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 You are my boyfriend, allright?!

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Inori

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BeitragThema: You are my boyfriend, allright?!   Mo Jul 23, 2012 12:41 pm

Kiri kniff seine Augen zusammen und wollte sich danach öffnen, doch das Sonnenlicht schien ihm direkt ins Gesicht und so fiel es Kiri schwer nach vorne zu schauen. Ganz langsam und vorsichtig setzte er sich auf und dabei konnte er jeden seiner Knochen spüren. Am liebsten würde er jetzt einfach weiter liegen bleiben und versuchen den Schmerz zu unterdrücken und zu vergessen, was gestern Abend wieder vorgefallen war. Kiri konnte sich noch an alles erinnern, er brauchte nur an den Namen seines Vaters zu denken und schon hatte er alles wieder vor seinen Augen. Kiri wollte diese Bilder nicht sehen, er wollte nicht noch einmal sehen, dass sein Vater wieder Sturz besoffen war und er ihn geschlagen hatte. Kiri legte seinen Kopf zwischen seine Beine und schlug seine Hände auf seinen Kopf. Er wuschelte sich durch sein Haar, in der Hoffnung die Bilder würden verschwinden, doch er wusste das würde nicht passieren. Kiri hob seinen Kopf wieder und er schaute auf seine Uhr, die um sein Armgelenk war. Es war zeit sich fertig zu machen und zur Schule zu gehen, doch heute wollte er nicht in die Schule, denn er musste seinem Kindheitsfreund Light in die Augen blicken und er müsste lügen und das wollte er nicht. Kiri hasste es seinen besten Kumpel anzulügen und alles in sich hinein zu fressen. Mit niemandem konnte er über seine Situation reden, sein Vater würde ihn nur noch mehr verprügeln und seine Mutter verschloss ihre Augen und tat so, als würden solche Sachen nie passieren. Kiri hasste seine Eltern insgeheim, doch auch das sagte er niemanden. Kiri streckte seine Arme zum Kleiderschrank aus und versuchte sich an der Tür fest zu halten, doch es gelang ihm nicht richtig. Kiri spürte seine Hände kaum, sie wollten einfach nicht nach seiner Pfeife tanzen, dafür zitterten sie ununterbrochen. Daher zog er sie zurück und verschränkte sie vor seinem bauch zusammen. Kiri hielt sich seinen Bauch fest und langsam bildeten sich Tränen in seinen Augen. Eigentlich wollte er nicht weinen, denn dann wurde ihm klar, wie schwach er doch eigentlich war und das wollte er einfach nicht wahr haben. Trotzdem gelang es heute Kiri nicht seine Tränen zu unterdrücken, also rollte ihm eine Träne über seine Wange und er hasste sich dafür.
Kiri streckte seine Arme erneut zum Kleiderschrank und diesmal konnte er sich am Kleidergriff festhalten. Ganz langsam und vorsichtig erhob er sich, dabei spürte er jede einzelne Faser seines Körpers und er musste seine Zähne zusammen beißen. >> Augen zu und durch!<< sagte er zu sich selbst und redete sich Mut zu. Nachdem er auf festem Boden stand, konnte er es nicht fassen, als er sich im Spiegel ansah. Er hatte mehrere blaue Flecken auf der Brust, seine Arme waren blau und geschwollen, doch sein Gesicht sah am schrecklichsten aus. Kiri hatte ein blaues Auge und seine Lippen waren ganz dunkelrot, geschwollen und verkrustet. Erst jetzt nahm er den Blutgeschmack in seinem Mund war. //Wie soll ich das Light erklären? Egal was ich ihm sage, er wird mir nicht glauben, dafür kennt er mich zu gut. Außer .. Außer ich sage, ich wäre mal wieder so tollpatschig gewesen, dass ich gegen irgendwas gelaufen bin. Ich muss mir was einfallen lassen und das schnell// dachte er und marschierte aus seinem Zimmer hinaus, hinunter ins Bad. Im Bad angekommen zog er seine Hose und seine Unterhose aus und schmiss sie zu den anderen dreckigen Sachen. Sein Hemd hatte Kiri nicht mehr angehabt, denn das hatte seine Vater zerrissen und außerdem klebte er Blut daran, das wusste er und er wusste somit auch, dass er es nie wieder anziehen würde. Nachdem er seinen Körper entblößt hatte konnte er auch den Rest seines Körpers sehen. Auch an seinen Beinen hatte er blaue Flecken und sie waren ebenfalls ein wenig angeschwollen. Kiri wandte seinen Blick vom Spiegel ab und nahm ein Handtuch, dass er über den Spiegel hang, denn er konnte seine Anblick nicht ertragen. Ganz langsam stieg er unter die Dusche und Kiri versuchte langsam und vorsichtig seinen geschundenen Körper zu waschen, was sich als schwierig herausstelle, denn das Shampoo brannte auf seiner Haut. Er hatte das Gefühl, das Shampoo fraß sich regelrecht in seine Haut ein. Irgendwann gab Kiri es auf und stieg aus der Dusche, er nahm das Handtuch vom Spiegel und schlang es sich um seinen Körper. Zum ersten mal an diesem Tag fühlte er sich wohl, er mochte es in diesem flauschigen Handtuch eingewickelt zu sein und er wünschte sich, dass das niemals endete.
Mit einem Seufzer betrachtete sich Kiri sein Gesicht näher. Er drehte den Wasserhahn vom Waschbecken auf und versuchte mit dem Wasser, das Blut von seiner Lippe zu beseitigen. Es dauerte sehr lange, bis das Blut weg war, denn bei jeder Berührung schmerzte seine Lippe. Nachdem er auch das getan hatte, blickte er wieder in den Spiegel und er sah bedeutend besser aus, zwar immer noch sehr ramponiert, doch nicht mehr all zu schlimm. Kiri kehrte seinem Spiegelbild den Rücken und marschierte aus dem Bad zurück in sein Zimmer, dort zog er sich seine Schuluniform an und ging nach unten. Während er nach unten ging, musste Kiri aufpassen, dass er nicht über ein paar Alkoholflaschen und hin und wieder Bierdosen fiel. Nachdem er heil ankam, übersah er jedoch eine Dose und fiel zu Boden. Auf dem Boden blieb er liegen und er rührte sich keinen Millimeter. Nach einiger Zeit stand Kiri auf und ging zu seinen Schuhen, die er sich schnell über die Füße zog und sich auf den Weg in die Schule machte. Er wollte nur noch schnell weg von ihr, denn er wusste, wenn er wieder nach Hause kam, war alles wieder blitze blank und rein und alle Spuren von gestern Nacht würden verschwunden sein, es sei den sein Vater, würde wieder angefangen haben zu trinken.
Nachdem er draußen angekommen war und er nun die Haustür im Rücken hatte, rannte Kiri los. Kiri rannte und rannte, doch er selber wusste nicht wohin, seine Beine gehorchten ihm einfach nicht, sie trugen ihn einfach an einen Ort. Als Kiri schnaufend stehen blieb, stand er vor dem Haus von Light. Kiri schaute schnell auf seine Uhr und er wusste, dass Light noch zu Hause war und der Weg nicht umsonst war. Mit langsamen, schweren und trägen Schritten ging er auf die Haustür zu und starrte sie an. Kiri traute sich nicht zu klingeln, doch das musste er auch gar nicht, denn die Haustür ging auf und er konnte in das Gesicht von Light blicken. Kiri versteinerte und alles in seinem Körper krampfte sich zusammen, da merkte Kiri, dass er seinen Blick von Light abgewandt hatte und er zu Boden sah. Vorsichtig hob er seinen Kopf und er blickte ihn wieder ins Gesicht. >> M .. M .. Morgen<< kam es kaum hörbar aus Kiri heraus.


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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Mo Jul 23, 2012 11:02 pm

Der Morgen war für Light weniger unbehaglich. Als der Wecker klingelte war seine Reaktion natürlich dieses Ding endlich zum Schweigen zu bringen und weiter zu schlafen. Das Wochenende war mal wieder viel zu kurz und da Light die halbe Nacht lang noch gezockt hatte, konnte er nicht einmal vernünftig Schlaf bekommen. Nunja der Wecker war aus, Light noch im Bett - alles hätte perfekt sein können wäre da jedoch nicht die Gute Seele des Hauses die sofort rein kam als der Wecker das letzte Piepsen gemacht hatte. "Light! Aufstehen! Du sollst den Wecker nicht immer wieder ausschalten" meinte seine Mutter Misao die ins Zimmer gekommen war und ihrem Sohn die Bettdecke wegzog worauf dieser nur noch mit Boxershorts bekleidet auf seinem Bett lag. "Grrrrrh zu heeeell!" sagte Light nur und versuchte sich unter seinem Kissen zu verstecken. "Light, du weißt das du heute auf jedenfall zur Schule gehst! Dein Vater wartet unten auf dich also marsch ins Badezimmer und fertig machen, unten wartet auch schon dein Frühstück!" sagte sie in einem kleinen Offizierstonfall und ging dann aus dem Zimmer. "Fuuuuu" sagte Light und schaute an die Decke. Gegen seine Eltern konnte er im Moment wohl wenig machen, immerhin hatten sie schon genug Ärger wegen ihn deswegen war er brav und stand auf. Als Light mit den Füßen durch das Zimmer ging, hörte er ein schnurren das sich um seine Beine wickelte. "Ah, Mirror!" sagte Light und streichelte seine komplett weiße Katze die wie immer nur auf Light fixiert war und nach seinen Berührungen dürstete. Liebevoll nahm Light seine Katze auf den Arm und trug sie mit nach unten wo bereits der Vater von Light am Essenstisch wartete und Zeitung laß. Er hatte seinen Anzug an und war sicher gleich im Begriff loszugehen. "Morgeeeen" sagte Light nur und setzte sich an den Tisch. "Light, solltest du dich nicht fertig machen?" fragte sein Vater und sah zu ihm. "Jup, aber Mirror hat mich aufgehalten" sagte er setzte sich auf den Holzstuhl. "Ist ja nicht so schlimm sofern er sich nach dem Frühsstück noch fertig macht" meinte Misao und sah ihre beiden Männer an und servierte das Frühstück. Schnell waren die beiden fleißig dabei die leckeren Pfannkuchen zu verdrücken als Light auch schon nach oben gescheucht wurde um sich fertig zu machen. Im Badezimmer angekommen sprang er schnell unter die Dusche, föhnte sich seine Haare und zog sich an. Die Schuluniform war wie immer sehr locker an seinem Körper und die Brille, die er meist nur Zuhause trug war wieder in seinem Etui. Nachdem er fertig war trottete er runter zum Hauseingang wo seine Mutter bereits mit dem Bento in der Hand auf ihn wartete. "Tzz, bin doch kein kleiner Junge mehr" sagte er nur als seine Mutter ihm noch liebevoll den Kragen richtete und einen Kuss aus die Wange drückte. "Mach keinen Ärger, ja Light?" fragte sie und Light verjahte die Antwort und ging nach draußen. In dem Moment sah er gerade Kiri der etwas seltsam wirkte und hörte nur sein verschüchtertes "Morgen". Light kam den Gang entlang in Richtung Kiri und sah in sein Gesicht. "Was ist passiert Kiri?" fragte er und berührte mit seiner Hand vorsichtig das Gesicht von Kiri. Er schaute ihm in die Augen und erwartete eine Antwort. Da Kiri nicht antworten wollte nahm er diesen an der Hand und zog ihn hinter sich her. Seine Hand hielt die von Kiri eng umschlungen und er wusste das mal wieder irgendetwas war das Kiri ihm nicht erzählen konnte. So viel Unglück hatte doch niemand, irgendwas verheimlichste er vor ihm und das nervt Light! "Kiri, willst du über Nacht bei mir bleiben?" fragte er ihn und hielt plötzlich still.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Di Jul 24, 2012 10:24 am

Kiri schaute auf dem Boden, als Light in fragte, was passiert sei. Er brachte einfach kein Wort aus seinem Mund heraus, denn er wusste nicht was er darauf erwidern sollte. Ihm war nichts eingefallen, was man halbwegs akzeptieren konnte und somit schweigte er einfach vor sich hin.
Als Light ihn bei der Hand nahm und ihn mit sich zog, musste Kiri aufpassen, dass er nicht losheulte oder los schrie, denn sein Arm schmerzte. Kiri machte Light keinen Vorwurf, denn er wusste ja nicht darüber bescheid. Kiri war noch immer mit seinen Schmerzen beschäftigt, da fragte Light ihn etwas und er traute seinen Ohren nicht. Am liebsten würde er ihn jetzt umarmen und JA! Schreien, doch er nahm sich zurück und dachte nach. // Wenn ich ja zu ihm sage, dann wäre ich zwar für die eine Nacht sicher, doch ich muss auch irgendwann wieder zurück. Sobald ich wieder daheim wäre, würde ich noch mehr Prügel kassieren und ich möchte mir jetzt gar nicht vorstellen, was mein Vater alles für Methoden findet mir weh zu tun. Außerdem müsste ich Light alles erklären, dass ganze geht eh nicht lange gut …// dachte er und schaute die ganze Zeit zu Boden. Als Light sich räusperte hob Kiri seinen Kopf und schaute ihm ins Gesicht. >>Nein lieber nicht, ich will nicht noch mehr Prügel von meinem …<< kam es aus Kiris Mund. Als die Worte aus seinem Mund gekommen waren, schlug er sich beide Hände vor den Mund und starrte zu Boden. // Oh Mist! Verdammt! Jetzt ist es raus! Oder zumindest einiges! Oh verdammt! Ich kann Light jetzt nicht in die Augen schauen! Was soll ich ihm sagen? Was soll ich jetzt machen?// dachte er und schaute noch immer zu Boden. Kiri nahm seine Hände von seinem Mund und lies sie neben sich baumeln. Er wusste nicht was er machen sollte. Hierbleiben? Light die Wahrheit sagen? Ihn anlügen? Wegrennen? Den letzten Gedanken fand Kiri am besten, also nahm er seine Beine in die Hand und rannte los. Er wollte nur noch weg. Weg von Light, weg von seiner Familie und am liebsten auch fort aus dieser Welt!

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Di Jul 24, 2012 11:08 pm

Vor langer langer Zeit... da laßen Light und Kiri einst ein Märchenbuch über einen großartigen Helden. Ein Held der alles und jeden besiegt hatte und immer für diejenigen da war die ihn gebraucht haben. Er beschütze alle, kämpfte gegen Drachen und Hexen und wusste immer das er es schaffen würde. Die Geschichte... war vorallem die Lieblingsgeschichte von Light. Der damals eher schmächtige Junge der leider auch ab und an etwas zu schwach war wollte irgendwann so werden wie dieser Held, vorallem um Kiri zu beschützen. Kiri sah von dem Tag an immer zu seinem Freund auf und wusste das er eines Tages sicher ein Held werden würde... die Jahre vergingen und Light und Kiri wurden älter. Light wurde wirklich muskulöser, beschütze Kiri stets und wollte immer an seiner Seite bleiben. Wie ein Held der immer und überall ist um seinen Freund zu beschützen....

"Kiri!" sagte Light doch Kiri rannte weiter und hielt nicht an. Die Hand ausstreckend ballte Light seine Hand zur Faust und erinnerte sich kurz an damals als Light Kiri versprach ihn immer zu beschützen. >>Keine Bange Kiri, sollte dich jemand ärgern wird Light-sama kommen und dich retten!<< sagte er ihm damals als kleiner Junge und meinte dieses Versprechen von nun an ernst. "Scheiße!!" sagte Light und rannte ihm hinterher. Da Kiri verletzt war, war es kein Problem für Light diesen einzuholen. Doch als er seinen schwach wirkenden Körper von weitem betrachtete hielt er an. //Ich wusste doch das sein Vater etwas mit ihm anstellte// dachte er und schaute auf de Straßenseite die zu Kiris Haus führte. Er kannte Kiris familie recht gut. Er wusste jedoch das mit dem Vater etwas nicht stimmte. Er mochte ihn nie... ein in seinem Beisein freundlicher Mann der jedoch eine seltsame schattige Seite hatte... die Light schon immer unheimlich fand. Wie in Trance wanderte Light die Straße herüber und ging in Richtung von Kiris Haus wo er glaubte dessen Vater zu treffen. Es dauerte 10 Minuten und Light war angekommen. Die Vorhänge waren noch immer geschlossen, bei Lights Familie waren diese seid mindestens 3 Stunden schon offen. Auch wenn Light gerade den Bauch voller Wut hatte... so wollte er die Mutter nicht erschrecken und ging fürs erste zur Tür und klingelte.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Fr Jul 27, 2012 1:33 am

Kiri hörte Light gar nicht, als er seinen Namen rief und noch andere Dinge sagte. Er war viel zu sehr damit beschäftigt vor Light zu flüchten und nicht in Tränen auszubrechen. Es waren ihm zwar einzelne Tränen über seine Wangen gelaufen, doch er wollte nicht wie ein Wasserfall los heulen. Immerhin war er ein Junge und für einen Jungen war es nicht gut zu viel zu heulen …
Kiri blieb nach einigen Schritten stehen. Normalerweise würde Light ihn an dem Arm ziehen und ihn zurück halten. Er würde ihn dazu zwingen, ihn in die Augen zu sehen und er würde so lange warten, bis Kiri mit der Sprache raus rückte. Das passierte nicht! Keine Hand! Kein Gesicht! Keine Aussprache!
Kiri drehte sich nach hinten um und er sah Light nicht mehr hinter sich. In Kiri stieg Panik auf und er schaute sich schnell um. Er wusste wo er war und Kiri wusste auch wo Light war. Er rannte los zu seinem Zuhause, denn er wollte nicht, dass Light irgendetwas passierte. Kiri hatte richtige Angst um seinen Freund, denn er wusste wie sein Vater tickte und er wusste wie Light tickte.
Kiri konnte sein Haus schon sehen und er konnte auch Light vor seiner Haustür sehen. Als Kiri ankam, zog er an Lights Arm und ausgerechnet jetzt machten sich die Schmerzen wieder bemerkt. >>Verdammt Light! Komm sofort mit! Wir müssen von hier weg, wenn mein Vater dich sieht, dann rastet er total aus und außerdem fängt die Schule bald an. Du weißt, dass du schon mächtig Scheiße am Hals hast und die Lehrer mache langsam nicht mehr mit! Sie waren bis jetzt ruhig und geduldig, doch auch ihre Geduld ist am Ende! Komm lass uns gehen!<< sagte Kiri, doch es war zu spät. Gerade als Kiri aufgehört hatte zu reden, da ging die Tür auf und eine Bierfahne steig Kiri in die Nase, die ihn fast zum kotzen brachte. Natürlich war klar, dass es Kiris Vater war, der im Türrahmen stand und die beiden böse anstarrte. >> KIRI! Was suchen du und dieser Idiot hier? Ihr solltet längst in der Schule sein ihr Rotzbengel! Seht zu, dass ihr da endlich hinfindet! Du möchtest doch nicht, dass ich ungemütlich werde oder?! << sagte sein Vater mit lauter Stimme. Kiri brachte kein laut von sich, was seinen Vater nur noch mehr zu weiß Glut brachte. >> ANTWORTE WENN ICH MIT DIR REDE! << schrie er ihn an. Kiri redete noch immer nicht, dafür fing er an stark zu zittern und wieder kamen ihm die Tränen. Sein Vater holte mit der Hand aus und wollte Kiri schlagen, doch da schupste Light in weg und er traf Light mitten auf die Wange. Kiri konnte nicht anders, als die Augen weit aufzureißen und Light anzustarren. Kiris Vater kochte nun vor Wut. Er packte Light am Kragen und schaute ihm mit seinem Killer Blick an. >> HALT DICH GEFÄLLIGST AUS SACHEN RAUS DIE DICH NICHTS ANGEHEN!!! VERPISS DICH VON MEINEM GRUNDSTÜCK UND SEH ZU DAS DU LAND GEWINNST! KOMM MIR JA NICHT WIEDER UNTER DIE AUGEN ANSONSTEN PRÜGEL ICH DICH TOT HAST DU DAS VERSTANDEN? << schrie er Light ins Gesicht. Kiri sah zu und hasste sich! Er hasste sich dafür, dass er so weich war und Light nicht zu Hilfe eilte, dass er ihm nicht helfen konnte. Wie aus dem nichts, überkam Kiri der pure Hass. Er ging auf die beiden zu und schupste seinen Vater von seinem Freund weg. >> Lass Light in Ruhe! Er ist mein Freund! Außerdem hat er dir nichts getan, wenn dann lass deine Wut an mir aus und nicht an ihm! << schrie Kiri seinem Vater ins Gesicht. Durch den Schupser von Kiri, war sein Vater über den Türabsatz beflogen und gegen die Wand gefallen. Nun saß sein Vater auf dem Boden und lachte laut auf. Langsam rappelte sich sein Vater hoch und hielt sich den Bauch vor lachen. >> Glaubst du ich hab angst vor dir? Glaubst du ernsthaft, dass ich mache was du mir sagst?! Du bist ganz schon frech zu deinem Vater! << sagte er und griff nach etwas. Kiri konnte sehen, dass es eine Bierflasche war und er wusste, dass die Bierflasche seinen Kopf treffen würde. Kiri stellte sich vor seinen Freund und blieb angewurzelt stehen. Sein Vater streckte ihm die Bierflasche unter die Nase und schupste ihn ein wenig. Kiri blieb einfach stehen und streckte sein Kinn grade nach vorne und blickte seinem Vater ins Gesicht. Sein Vater holte mit der Flasche aus und schrie ihn an >> Sprich nicht in diesem Ton mit mir und SIEH NICHT SO AUF MICH HERAB!!! << dann schnellte seine Hand nach vorne und er haute Kiri die Bierflasche auf den Kopf. Das alles ging ziemlich schnell, sodass Light nicht reagieren konnte und es zu spät war. Kiri taumelte nach hinten und stieß gegen etwas weichen, warmen und muskulösen. Da fiel ihm wieder ein, dass Light noch da war. Kiri krallte sich an seinem Shirt irgendwie fest und zog Light mit sich auf den Boden. Er lehnte sich gegen Lights Brust und versuchte seinen Blick einzufangen, was ihm nach einigen Sekunden gelang. Er schaute Light mit halbgeschlossenen Augen an und langsam rollten ihm immer mehr Tränen über die Wangen. Ausgerechnet jetzt, fiel ihm die Geschichte mit dem Held ein und Kiri konnte nicht anders, als ein wenig zu lächeln. Er hob seine Hand und streichelte Light eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Langsam wurde Kiri schwarz vor Augen und auch mit dem hören wurde es immer schwerer. Er sah Lights Gesicht nur noch in Fetzen und die ganzen Geräusche, die vorher noch da waren, waren nun verschwunden. >> Es … es … tut mir leid … mein … mein … Held << brachte er noch von sich. Dann verließen ihn seine Kräfte und er wurde bewusstlos.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Fr Jul 27, 2012 10:25 am

Das Szenario indem Kiris Vater seinen kleinen Amoklauf zeigte war für Light zuviel. Er kannte Kiris Vater von klein auf. Klar, er war schon immer etwas rabiat aber so... war er nie. Was war in de Jahren nur aus ihm geworden? Dabei hatten die Eltern von Kiri und ihm sogar mal zusammen ihren Urlaub verbracht. Als Kiris Vater so dermaßen ausrastete und Kiri sich schützend vor Light stellte und sich mit zitterndem Körper seinem Vater entgegenstand wollte Light gerade dazwischen gehen als Kiris Vater auch schon die Bierflasche nahm und im hohen Bogen Kiri bewusstlos in Light Arme zusammenbrach. "Kiri! Kiri! KIRI!!!" sagte er und versuchte ihn wachzurütteln. Mit einem Blick, der sicherlich millionen Menschen töten könnte sah er Kiris Vater an. Er selbst... war geschockt. Hatte er gerade wirklich seinen Sohn so... verletzt? Was tat er da? Was... tat er da? fragte er sich immer und immer wieder als Kiris Mutter schreiend ihren blutenden Sohn in den Armen von Light sah. "RUFEN SIE EINEN KRANKENWAGEN!!" schrie Light und drückte Kiri an sich. Schnell reagierte die geschockte Mutter und Light sah den nun schlafenden Kiri an. //Kiri... du Idiot, hättest du nur früher etwas gesagt dann... hätte ich dich sofort retten können!// dachte Light und legte sein Gesicht auf den leblosen Körper von Kiri und kniff die Augen zusammen um nicht zu weinen. Seine Hände färbten sich immer mehr mit der dunkelroten Farbe die sich auf seinen Klamotten verteilte - Blut! Es dauerte keine 5 Minuten, da waren auch schon lauthals die Sirenen des Krankenwagens zu hören. Die Sanitäter kamen heraus und versorgten auf der Stelle Kiri. Er brauchte dringend Blut, sein Körper hatte eine Menge verloren! Vorsichtig auf die Trage liegend und an einem Sauerstoffgerät angeschlossen rappelten sie Kiri zum Krankenwagen indem Light und seine Mutter mitfuhren. Der Vater von Kiri... den würde Light sich mit Sicherheit nachher noch vorknöpfen! Mit lauten Getösn fuhren sie in Kubajashi-Krankenhaus und Kiri wurde sofort in den Not-OP versetzt. Seiner Mutter wurden einige Dinge erklärt und die rote Lampe zum Operationssaal leuchtete auf, womit angezeigt wurde das nun operiert werden würde. Kiri hatte zwar keine innerlichen Verletzungen aber dennoch waren Glassplitter in der Nähe von wichtigen Stellen gekommen die dringeng entfernt werden sollten. Light saß vor dem OP-Saal und wartete darauf das die rote Lampe ausging. Ein Zeichen das die OP vorbei war und somit der Arzt rauskommen würde und das Zeichen gab das Kiri okay sei und wieder gesund werden würde. Light wartete... und er wartete... und sein Blick wurde immer hasserfüllter und jede Minute die verging könnte er noch mehr hassen. //Kiri... bitte, schaff das! Was soll ich denn ohne dich machen?// fragte sich Light und nach 3 Stunden schaltete sich endlich die Lampe aus. Der Arzt kam heraus und sagte Light das Kiri es überstanden hatte. Die Narben würden unter seinen Haaren verschwinden und mit ihm wäre alles okay. Natürlich würde er an einem Schock leiden, deswegen wollte man ihn fürs erste in Ruhe lassen doch auf jedenfall würde er wieder gesund werden. Durch das kleine Fenster in der Tür, konnte Light den schlafenden Kiri sehen und lächelte erleichtert. Er wuschelte sich durch die Haare und bedankte sich bei dem Arzt für die tolle Arbeit und war ihm überaus dankbar. Nach einer halben Stunde wurde Kiri in ein ruhiges Zimmer versetzt und sollte dort von der Narkose her langsam aufwachen. Light durfte bei ihm bleiben, was er auch tat. Er hielt, während der es sich neben Kiris Bett auf einem Hocker gemütlich gemacht hatte, stets die Hand vom schlafenden Kiri und legte seinen Kopf leicht auf ihn. "Ich... beschütze dich.. niemand bekommt dich, Kiri" sagte er leise und schlief neben Kiri langsam ein. Kiris Mutter dagegen wurde fürs erste zu einem Therapeuten gebracht, da sich auch die Polizei der Sache angenommen hatte. Lights Mutter Misao war ebenfalls ins Krankenhaus gekommen. Als liebevolle Dame war es ihre Pflicht sich quasi um ihren anderen Sohn Kiri mitzukümmern, den sie schon von klein auf kannte. Auch sie sprach mit dem Arzt und wollte fürs erste mit einem Anwalt darüber reden, das Kiri bei ihr wohnen sollte. Kiris Mutter solle ebenfalls zur ihr kommen, doch darauf war noch kein Verlass da diese mental sehr stark angeschlagen war, so dass sie vermutlich fürs erste für eine Therapie in der Klinik bleiben müsse.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Mo Jul 30, 2012 1:03 pm

Kiri bekam von dem ganzen Trubel um sich herum rein gar nichts war. Er war vollkommen abgeschottet von seinem Umfeld und da wo er sich befand war alles perfekt, zumindest anfangs. Zu aller erst, hatte er das Gefühl, als würde er schweben bzw. fliegen. Kiri konnte sich selbst sehen, wie er durch den Himmel flog und alles auf der Erde hinter sich lies. Sofort fiel Kiri ein Stein vom Herzen und alle seine Sorgen/Ägnste fielen ihn von den Schultern und ein freies und entspanntes Gefühl machte sich breit. Er flog weit in den Himmel hinauf und so konnte die weichen, flauschigen Wolken konnte er berühren. Er konnte nicht anders er musste seine Hand nach einer Wolke ausstrecken und er hatte das Gefühl, er würde flauschige Watte berühren. Kiri genoss jede einzelne Sekunde und wenn es nach ihn ginge, könnte es auch für immer so weiter gehen, doch genau in diesem Moment änderte sich wieder alles.
Nun sah Kiri sich selbst, als er noch 7 Jahre war, zusammen mit Light, der ebenfalls 7 Jahre alt war. Kiri kam dies sehr bekannt vor und erst als er sich konzentrierte, wurde es ihm wieder bewusst. Das war das erste mal, dass Light Kiri vor anderen in Schutz nahm und für ihn Schläge in Kauf nahm. Kiri hatte das Gefühl, dass er sich neben die beiden setzen konnte und die beiden beobachten konnte.
//Es war ein ganz normaler Tag in den Sommerferien, die 1. Klasse war geschafft und man fühlte sich älter und erfahrener. Wie immer trafen wir uns an unserem Lieblingsplatz. Es war zwar nur der Spielplatz, doch hier waren wir zusammen groß geworden, hier hatten wir die meiste Zeit verbracht und hier hängten so viele Erinnerungen. Wenn wir mal etwas erlebten, so geschah es immer an diesem Platz und deshalb war es unser Lieblingsort. Bald würden die Sommerferien vorbei sein und wir müssten uns von unserem Spielplatz fürs erste verabschieden, den in der Schulzeit war nicht mehr so viel Zeit, als in den Ferien. Jetzt konnten wir um 8 Uhr beim Platz sein und erst 20 Uhr nach Hause gehen.
Auch heute waren wir wieder früh unterwegs gewesen und diesmal hatten wir uns sogar Essen und trinken mitgenommen. Unseren Eltern hatten wir gesagt, dass es später werden würde und somit zogen wir los und grinsten wie die Kullerkekse. Als wir ankamen spielten wir Verstecken, rutschten, schaukelten, buddelten im Sand oder waren einfach total albern. Das ging bis spät in den Nachmittag hinein, doch dann kamen Jugendliche und alles war vorbei. Wir sollten verschwinden. Die Jugendlichen machten sich einfach breit und beschlagnahmten unsere Sachen und unseren Platz. Sie meinten wir sollten die Biege machen und schnell nach Hause gehen, den wir gehörten um diese Uhrzeit ins Bett. Ich und Light gaben uns jedoch nicht so schnell geschlagen, wir nervten und ärgerten die Jugendlichen, in der Hoffnung sie würden verschwinden und uns endlich in Ruhe lassen. Nur leider haben wir damit nicht gerechnet, dass die Jugendlichen gleich so ausrasten und auf uns los gehen würden. Sie nahmen Steine und bewarfen mich. Sie trafen mich am Kopf und am restlichen Körper. Als ich schon auf dem Boden hockte und weinte nahmen sie noch Stöcker und gingen auf mich los, doch da war Light. Er stellte sich vor mich und beschützte mich. Er nahm all seinen Mut zusammen und ertrug für mich die Schmerzen. Ein paar Erwachsene hatten das Treiben gesehen und als sie sahen, dass die Jugendlichen Light mit Stöckern schlugen, da griffen sie ein und halfen uns beiden. Ich nahm meinen Mut zusammen und rappelte mich auf. Ich krabbelte zu Light und nahm ihn in den Arm. Ich streichelte ihm durch sein Haar und versuchte ihn zu beruhigen. Nachdem wir beiden uns endlich beruhigt hatten, konnten wir schon wieder lachen. Light war echt mutig gewesen und hatte all die Schmerzen in kauf genommen, so konnte ich nicht anders, als mich zu ihm zu beugen und ihm einen Schmatzer auf die Wange zu geben. >>Light mein Held!<< sagte ich und auf einmal wurde es schwarz … //
Kiri schlug seine Augen auf und Schweißperlen rannen ihm an allen Seiten runter. Er schaute sich hektisch im Zimmer um und seine Panik stieg. War er etwa wieder im Krankenhaus gelandet? Kiri wollte am liebsten schreien, doch stattdessen schlug er mit seinen Armen um sich, als er etwas haariges berührte. Kiri zuckte vor Schreck zusammen und schaute zur Seite. Er erkannte Light und sofort wich all die Panik von ihm. Kiri wusste nicht wieso, doch wie in seinem Traum beugte er sich nach vorne zu ihm und gab ihm einen Schmatzer auf die Wange. >> Light mein Held!<< brachte Kiri von sich.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Mo Jul 30, 2012 1:28 pm

Als Light merkte das jemand zusammenzuckte machte er langsam seine Augen auf und erblickte Kiri, dessen vorheriges Tun er garnicht bemerkt hatte und so auch nicht auf den Kuss reagieren würde. "K-Kiri!" sagte er nur und nahm seinen Freund in die Arme und drückte ihn, so wie er es noch nie in seinem Leben bei jemanden getan hatte. "Du Idot! Bist du wahnsinnig, du hast mir nie was erzählt. Du bist doch irre, ich hätte dich schon viel früher retten können und du? Du machst einfach nichts!! DU bist verrückt!" sagte er nur und wollte Kiri garnicht loslassen auch wenn es an der Zeit war, da dieser doch etwas in die Mangel genommen wurde. "Ganz ehrlich, weil du so unehrlich mir gegenüber warst sollte ich dich gleich hier an Ort und Stelle bestrafen aber... das holen wir nach sofern du aus dem Krankenhaus draußen bist, ich hab nämlich klasse Neuigkeiten für dich. Du ziehst zu mir! Deine Mutter wird auch fürs erste woanders hinziehen damit sie alles verarbeiten kann und du bleibst nun bei mir, wo ich dich endlich mal beschützen kann! Es wurde bereits alles geklärt nun kannst du endlich bei mir bleiben!" sagte Light und wurde mit jedem Wort besitzergreifender von Kiri. Am liebsten wollte Light weinen, weil Kiri okay war. Es war so ein gutes Gefühl zu wissen das Kiri für immer bei ihm bleiben könnte. Doch als Light schon etwas sagen konnte, wurde er von einem Räuspern unterbrochen. Es war der Arzt, Dr. Kuma, der gerade ins Zimmer kam um nach Kiri zu sehen. "Light-kun, ich denke Kiri-kun freut sich ebenso dich zu sehen, doch ich bitte darum meinen Patienten nicht wieder eine Verletzung zuzufügen, immerhin muss er sich auch noch von dem Schock erholen" sagte er freundlich was auch Light einsah. "Sorry..." kam es kleinlaut aus dem sonst so rebellischen Teenager. "Also Kiri-kun, geht es dir gut?" fragte Dr. Kuma und Kiri verjahte das ganze nur. "Kiri, ich werde ein wenig mit meiner Mutter quatschen ja, bin dann gleich wieder da!" sagte er und ging aus dem Zimmer. Dr. Kuma lachte. "Einen guten Freund hast du da Kiri-kun. Er war die ganze Zeit bei dir. Während deiner OP und als du geschlafen hast, was nun im übrigen 2 Tage her ist." sagte der Arzt und wollte den Puls von Kiri messen. "Sieht alles gut aus" konnte er nach einigen Tests sagen als auch Light wieder ins Zimmer kam, zusammen mit seiner Mutter und der von Kiri. "Kiri-chan, ich hoffe dir gehts gut!" sagte Lights Mutter Misao und nahm die Hand von Kiri. Nachdem die drei zusammen mit Kiri noch einiges besprochen hatten wurde dieser nach 5 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen und konnte zusammen mit Lights Mutter, welche ihn abholte, ins neue Heim fahren. Von seiner Mutter hatte er sich natürlich auch verabschiedet, doch in einem Jahr würde er sie auch schon wiedersehen können solange sie in Übersee zu einer Therapie geschickt wurde. Dort würde es ihr auf jeden Fall gut gehen. Als Misao das Auto parkte und Kiri zusammen mit ihr ausstieg sah er schon ein weiteres vertrautes Gesicht. Es war Lights Vater Kaito der gerade dabei war mit Lights kleiner Schweser Yuki Ball zu spielen. "Willkommen Kiri!" sagte er freundlich und ging auf den Jungen zu. "Ich hoffe du wirst dich hier in Ruhe entspannen können!" sagte er und legte eine Hand auf die Schulter von Kiri während Yuki auch schon auf Kiri zukam. "Kiri-nii-chan, wusstest du eigentlich das du im selben Zimmer wie Light-nii-chan schlafen wirst" sagte sie und ein Grinsen kam ihr aufs Gesicht.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Di Jul 31, 2012 11:57 am

Kiri riss seine Augen weit auf, als Light ihn so fest in den Arm nahm und besitzergreifend wurde. Er wollte eigentlich etwas zu ihm sagen, doch ihm blieb der Atem weg, weil Light ein wenig zu aufdringlich wurde. Kiri war etwas erleichtert, als der Dr. Kuma sich räusperte. Auf die Frage hin ob es ihm gut ginge, sagte er ja und lächelte. Light meldete sich bei Kiri ab und verschwand aus dem Zimmer. >> Ja Light ist echt ein toller Typ, wenn man ihn besser kennen lernt. << sagte er freundlich und lies sich untersuchen. Er war froh, dass der Arzt sagte, dass alles okay sei.
Nach 5 Tagen war es dann auch so weit und Kiri schnaufte erleichtert auf. Nun wusste er, dass er das Krankenhaus nie wieder besuchen müsste. Außerdem wurde ihm klar, dass sein Vater ihm nie wieder etwas antun würde und das verdankte er Light. Kiri hatte sich fest vorgenommen, dass er sobald die beiden alleine waren, er sich bei ihm ordentlich bedanken würde. Dieses Gefühl wurde noch stärker, als Lights Mutter ihn abholte und sie gemeinsam ins Auto einstiegen und weg fuhren. Kiri auf dem Beifahrersitz und er war ziemlich aufgeregt. Immer wieder faltete er seine Hände zusammen und auseinander und langsam wurden seine Hände auch schwitzig. Er hatte tausend Gedanken und er wusste nicht, welche Gedanken er als erstes zu ende denken sollte. Auf der ganzen Fahrt war er still und mit überlegen beschäftigt, da stellte Misao den Motor ab und es war Zeit zum aussteigen.
Als er Draußen auf Kaito und Yuki sah, fühlte er sich sofort wie zu hause und all seine Gedanken sprangen von Bord. Als Kaito ihn begrüßte lächelte er ihm ins Gesicht >> Danke für das freundliche Willkommen. Ich muss mich noch bei ihnen bedanken, dass sie mich aufnehmen. << sagte er und wandte sich mitten im Gespräch auch an Misao. Dann kam auch schon das kleine, süße Engelchen des Hauses auf Kiri zu. Kiri ging auf Yuki zu und hob sich hoch, dann drehte er sich mit ihr im Kreise und genoss es, die lache des kleinen Mädchens zu hören. Als Kiri ein wenig schwindelig wurde, setzte er sie ab >> Nein das wusste ich nicht und kannst du mir vielleicht sagen, wo Light gerade ist, denn ich kann ihn nicht sehen. << sagte er freundlich und grinste ihr ins Gesicht. >> Light ist in seinem Zimmer und spielt ein Spiel << sagte Yuki und rollte mit den Augen. Kiri lachte auf und schüttelte mit den Kopf // Typisch Light!// dachte er und wandte sich wieder zu Misao und Kaito. Diese winkten nur ab und meinten, Kiri könne zu Light gehen, denn sie gingen davon aus, dass die beiden noch viel miteinander zu bereden hätten. Bevor Kiri ging sagten sie noch einmal, dass er herzlich Willkommen und er sich wie Zuhause fühlen dürfte. Kiri nickte freundlich und ging ins Haus hinein. Seine Füße wussten den Weg in Lights Zimmer auswendig. Er könnte auch bild gehen und Kiri würde gegen nichts laufen, stoßen und er würde auch im richtigen Zimmer ankommen.
Kiri stand nun vor Lights Zimmertür, die er leise aufmachte und linste zu seinem Platz, wo Light immer zockte. Kiri konnte nun auf seinen Rücken sehen und was er zockte. Wie immer musste Kiri seinen Kopf schütteln und wie immer fragte er sich, was er am zocken so toll fand. Kiri schlich sich an seinem Freund heran und stand nun hinter ihm. Aus einem unbestimmten Grund, musste Kiri anfangen zu kichern. Was danach passierte, passierte einfach so und es war unüberlegt, es war als würde sein Körper sich von alleine bewegen.
Er beugte sich noch mehr zu seinem Freund nach vorne und legte seine Arme um seinen Hals. >> Du bist echt unverbesserlich! Du weißt doch ganz genau, dass ich heute zu euch ziehe und du hast nichts Besseres zu tun, als zu zocken?! << sagte er lachend und schaute nun genauer auf seinen Laptop. Kiri lies seinen Freund los und lehnte sich gegen seinen Schreibtisch. Er blickte seinem Freund direkt ins Gesicht und grinste. Auch das was als nächstes passierte, passierte einfach so und ohne Grund. Kiri beugte sich zu seinem Freund und gab ihm einen Kuss auf die Wange >> Danke Light! Du hast mich gerettet mein Held! << sagte er und wurde rot im Gesicht. Er beugte sich wieder zurück und schaute zu Boden. >> Als ich bewusstlos war, da hab ich geträumt, wie du mich das erste mal gerettet hast und ich dir darauf hin einen Schmatzer gegeben habe und … << platze es aus ihm heraus. Kiri lief nun puderrot an. // Was … Was habe ich nur getan? Wie konnte ich das jetzt nur sagen? Bin ich den total bescheuert!? Nun denkt Light vielleicht ich sei eine Schwuchtel oder sowas! Dümmer gehtz nicht!// dachte Kiri und am liebsten wäre er im Erdboden versunken.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Di Jul 31, 2012 12:52 pm

Das Kiri heute ankommen würde hatte Light natürlich nicht vergessen, allerdings wusste er auch nicht wie er ihn begrüßen sollte. Das er letztens so... dramatisch wurde war ihm dann immerhin doch etwas peinlich. So richtig schlafen konnte er die Tage an denen Kiri im Krankenhaus war auch nicht richtig. Noch immer etwas müde setzte er sich vor seine Playstation und fing an ein einfaches Shootergame zu spielen und trank nebenbei Cola und aß Chips. Eigentlich das übliche Gamerfutter doch Light hatte dank dem Sport den er machte noch den Vorteil das er nicht zunahm und einen muskulösen und schönen Körper behielt. Als er merkte das seine Mutter wieder da war und er Kiris Stimme vernahm wurde ihm anders. Er ließ es sich nicht anmerken aber er wartete schon darauf das Kiri die Treppen rauf kam, wie er es schon immer tat und in sein Zimmer kam. Als Kiri reinkam, tat Light so als würde er ihn nicht bemerken und war verwundert als dieser plötzlich von hinten auf ihn zukam und ihn umarmte. Dann spürte Light plötzlich die zarten Lippen von Kiri auf seiner Wange und drehte seinen Blick leicht zu diesem. Als Kiri sagte er hätte von ihm geträumt und die Szene von damals ansprach, wäre dieser am liebsten sofort aufgestanden und hätte Kiri so sehr umarmt das es es für immer anhalten könnte. Stattdessen drehte er sich leicht zu Kiri der sich nervös und aufgrund der Situation die gerade passiert war wieder von ihm wegdrehte. "Kiri..." sagte er nur und nahm dessen Arm und zog Kiri langsam zu sich, so dass Kiris Gesicht direkt unter dem von Light war und dieser ihn von oben her anstarrte. Seine Augen schauten direkt in seine und die Stille zwischen den beiden war seltsam beruhigend. Als Lights Mutter draußen plötzlich rief das sie zusammen mit Yuki und Kaito einkaufen gehen wollte sagte Light nur das sie sich Zeit lassen solle und lächelte. Noch immer in Kiris Augen schauend sah er zu diesem und legte seine Stirn und seine. "Hast du schon vergessen... das ich dich noch bestrafen muss Kiri" fragte Light und er merkte wie Kiris Körper sich leicht verkrampfte. Er stand grinsend auf und zog Kiri an der Hand auf sein Bett und legte sich auf diesen drauf und hielt seine Hände über seinen Kopf mit einer Hand fest, so dass Kiri sich nicht bewegen konnte. "Weißt du Kiri, weil du dich an die damalige Zeit erinnert hast, sollte ich dir auch eine Belohnung geben, meinst du nicht? Aber eine Bestrafung hast du verdient, das findest du doch auch, oder?" sagte er und knöpfte das Hemd von Kiri langsam auf. Light nahms einen eigenen Gürtel und machte ihn auf. Immerhin brauchte er ja beide Hände um Kiri einen Denkzettel zu verpassen. Als er Kiri so leicht an sein Bett gefesselt hatte und dieser ihn leicht ängstlich ansah konnte Light nicht anders und küsste ihn. Seine Zunge spielte mit der von Kiri und sein Blick war direkt auf ihn fokusiert. Als er von ihm abließ, damit Kiri überhaupt mal atmen konnte konnte er sich ein Grinsen kaum verkneifen und legte er neut seine Stirn auf die von Kiri. "Kiri... denkst du etwa so ein Kuss auf die Wange reicht mir? Nein, ich will viel viel mehr von dir. Wie kann ich dem nur widerstehen wenn du dich mir so offen gibst, mhh? Ich werde mir nun einfach das nehmen was sich schon immer haben wollte - dich!"

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Di Jul 31, 2012 1:34 pm

Kiri drehte sich weg, als Light ihm ins Gesicht sah, denn die ganze Situation war ihm total peinlich. Kiri war froh, dass er ihm nicht ins Gesicht sehen musste, da zog Light ihm schon am Arm und das Kiri ihm in die Augen sehen musste. Seine Augen waren weit aufgerissen, denn er war leicht geschockt, dass Light jetzt so reagierte. Kiri blieb nichts anderes übrig, er musste in die Augen von Light sehen und Kiri musste zugeben, dass er sich in seine Augen verliebt hatte und er sich in diesen verlor. Er konnte nicht anders, als sich zu entspannen und seine Schultern sacken zu lassen. Kiri wünschte sich, dass dieser Moment niemals enden würde, doch als Light seine Stirn auf seine legte und er das sagte, verkrampfte er sich sofort wieder. Eins stand fest und zwar, dass Kiri damit überhaupt nicht mehr gerechnet hatte. Er hatte die Sache total vergessen, doch jetzt als er sie erwähnte, wurde es ihm wieder bewusst. Trotzdem machte sich in Kiri ein komisch Gefühl breit und das auch zu recht, wie er gleich feststellen musste. Danach passierten so viele Dinge, die Kiri nicht verstand. Erst als Light ihm sein Hemd aufknöpfte und sie sich im Bett befanden und Light auf ihm, da wurde ihm ganz elend. Als Light ihn auch noch am Bett fesselte, bekam Kiri angst und noch etwas anderes machte sich in ihm breit. Kiri hoffte für einen kleinen Moment, dass Light das nur zum Spaß machte, doch dieser wurde zerstört, als Light in küsste und dass auch noch mit seiner Zunge.
Kiri riss seine Augen weit auf, sie füllten sich mit Tränen und letztendlich rollte ihm eine Träne über die Wange. Er konnte es nicht fassen! Light spielte grade wirklich mit seiner Zunge! Kiri erstarrte am ganzen Körper. Durch den animalischen Zungenkuss, lief Kiri etwas spucke über seine Lippen und über seinen Wangen. Als Light den Kuss beendete und auf ihn einredete, holte Kiri tief Luft und hustete. Er drehte seinen Kopf zur Seite und kniff die Augen fest zusammen. >> Wieso? Wieso? Wieso Light? Was machst du eigentlich? Ich verstehe das nicht! Wieso machst du diese Sachen mit mir und warum sagst du solche Sachen? Wir sind doch beide Männer! << sagte Kiri und es rollten ihm immer mehr Tränen übers Gesicht. Viel schlimmer war jedoch, dass da wo Light in berührt hatte, alles total heiß war und es auch irgendwie brannte. Kiris Lippen waren am schlimmsten und wieso pochte sein Herz so wild?
// Verdammt Light was soll das alles? Warum tust du das jetzt alles? Ich versteh das nicht! Warum nehme ich deine Berührungen nur so intensiv war? Warum pocht mein Herz so laut und so wild, als würde es jede Sekunde aus mir hinaus springen? Warum finde ich das alles nicht so schlimm? WARUM??? // dachte Kiri in Gedanken.


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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Do Aug 02, 2012 10:47 am

Als Light in Kiris Gesicht schaute, musste er Lächeln. Kiri sah verängstigt aus aber dennoch auch irgendwie niedlich. Light mochte den Ausdruck, denn so wusste er das Kiri nur an ihn denken würde. "Kiri... du weißt genau das du bestraft werden musst, also nimm deine Strafe auch an. Immerhin... werde ich dich ab den heutigen Tag beschützen und niemanden mehr an dich heranlassen denn du gehörst nur mir alleine. Wenn dich jemand berührt, töte ich ihn. Verletzt dich einer, dann zerstöre ich ihn. Schenkst du jemand anderem dein Lächeln dann... sperre ich dich für ewig ein und sorge dafür das ich die einzige Person bin die du nur noch sehen wirst. Kiri... du bist ab sofort mein Eigentum verstanden? Ich habe dich gerettet also gehörst du ab sofort mir. Nur... mir..." sagte er leise und küsste Kiri erneut intensiv. Light zog sein Hemd aus und küsste die bereits entblößte Brust von Kiri und spielte mit seinen Nippeln die er immer wieder mit seiner Zunge berührte und leicht rein biss. Kiris Körper reagierte auf die Berührungen von Light so, wie dieser es erwartet hatte. "Ehehehe... ich wusste doch das dein Körper nach mir schreit. Schau nur was passiert wenn ich einfach mit meiner Hand so deinen Bauch hinuntergleite bis ich langsam immer weiter nach unten komme Kiri..." sagte er und tat das was er gerade ausgesprochen hatte. Langsam öffnete er die Hose von Kiri und ging mit der Zunge direkt an seinem Glied und nahm es in den Mund. Kiri der noch immer gefesselt war konnte sich gegen Lights Taten kein Stück wehren. Ganz im Gegenteil, auch wenn er verschreckt oder gar verängstigt war... die Berührungen von Light waren nie etwas was ihm unangenehm war. Light machte immer weiter und leckte weiter an Kiri rum bis dieser zum ersten mal kam. Sich die Lippen leckend sah er zu Kiri und drückte ihm einen Kuss auf den Mund. "Du schmeckst ja ziemlich süß, fast wie Zuckerguss..." sagte Light kichernd und leckte sich erneut über die Lippen. "Aber Kiri, da dies hier ja eine Bestrafung ist... sollst du natürlich noch mehr Glücksgefühle bekommen und deswegen..." sagte Light und ging erneut hinunter zwischen Kiris Beine und fing nocheinmal an ihm einen zu blasen. Erneut kam Kiri und Light konnte es einfach nicht lassen und machte es wieder und wieder, bis Kiri schon ganz am Ende war und er Light anflehte nach dem 5 mal Schluss zu machen. Er konnte einfach nicht mehr. Light stand auf und legte sich direkt auf Kiri drauf. "Siehst du... deine Bestrafung ist nun vorbei... ich hoffe das ist dir eine Lehre mich so anzulügen." sagte Light und sah Kiri mit seinen klaren Augen direkt an. Weiter ging er jedoch nicht, immerhin wollte er Kiri bestrafen und ihn nicht verwöhnen indem er ihn noch an Ort und Stelle nahm. "Das nächste mal... läuft es allerdings anders herum Kiri und dann möchte ich das du... meinen Zuckerguß probierst ♥" sagte Light und ein Lächeln war auf seinen Lippen als er den Gürtel von Kiris Händen entfernte.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Sa Aug 04, 2012 11:16 am

//Sein Mund. Seine Zunge. Sein Speichel. Seine Worte! Mein Mund … meine Nippel … mein Glied … mein Sperma … mein Stöhnen … meine Reaktionen …!
Ich verstehe es noch immer nicht! Wieso habe ich nie bemerkt, wie Light in Wirklichkeit fühlt? Wie konnte ich nur so bild sein?! Warum hat er es mir nicht gleich gesagt? Hatte er vielleicht angst, dass ich ihn abweise und dann verlasse? Ja, hätte ich ihn fallen gelassen? Oder wäre ich mit ihm verschmolzen …? OH MEIN GOTT, WAS DENKE ICH DEN DA?!!!
Zwar hat Light wir klar gemacht, was er fühlt und denkt, doch ich bin immer noch sein Kindheitsfreund!!! Oder …???//
zerbrach sich Kiri seinen Kopf, während Light sich an ihm vergnügte. Nachdem Light, Kiri 5 mal kommen lies -er seinen „Zuckerguss“ selbst probieren konnte-, konnte er einfach nicht mehr. Außer Atem brachte Kiri die Worte nur stoßweise über seine Lippen >> Es … r … r … reicht … ! <<
Als Light sich auf ihn legte und ihm dann noch mehr auf ihn einredete, platze Kiri der Kragen. Die ganze Situation überforderte Kiri total! Kaum hatte Light erfahren, wie es um Kiri stand, da landete Kiri schon im Krankenhaus und jetzt das! Als Light ihn befreite, da atmete Kiri ein paar mal kräftig ein und aus. Er packte Light fest am Arm und schaute ihm etwas böse ins Gesicht. Mit aller wucht, rollte er sich und Light auf die Seite und beide flogen aus dem Bett. Light knallte mit dem Rücken auf den Boden und Kiri landete auf ihn. Kiri hatte seine Hände zu Fäusten geballt, die auf Lights Brust ruhten. Kiri schaute auf Lights Brust und mit jeder Minute, rollten ihm mehr Tränen über die Wangen. >> Ich versteh das alles nicht! Du redest davon, dass du mich beschützen möchtest, doch warum tust du mir das dann an? Wir sind doch beide Kindheitsfreunde … Ich kann das nicht und ich will es nicht! In letzter Zeit ging es mir noch schlechter als sonst und dann denke ich, dass endlich mal alles perfekt werden könnte und dann … Dann kommst du mit deiner widerlichen Aktion! Zudem kommt, dass ich mich bzw. meinen Körper kein Stück verstehe! Wie kann es sein, dass ich so auf deine Berührungen reagiert? Warum nur? Warum? << sagte Kiri und verstummte. Er wusste, dass war er grade gesagt hatte, war nicht gerade nett, doch es musste raus. Das Fass war nun einmal übergelaufen und dann musste einfach alles raus. Bevor Light noch was sagen oder machen konnte, sprang Kiri von Light und lief ins Bad. Im Bad angekommen, machte er den Wasserhahn vom Waschbecken an, dann spritze er sich eine ordentliche Ladung Wasser ins Gesicht und starrte auf das Waschbecken. Seine beiden Hände hatten sich am Rand des Waschbeckens gekrallt. Kiri blickte auf und schaute in den Spiegel. Er konnte ein wenig Sperma sehen, dass an seinem Mund klebte. Sofort nahm er seine Hand und wusch es sich ab. Das löste bei Kiri aus, dass er sich sofort daran erinnerte, wie Light an seinem Glied geleckt hatte und was er dabei verspürt hatte, bis er kam …
Er machte den Wasserhahn aus, schlüpfte aus seinen Sachen und sprang unter die Dusche. Er stellte die Dusche so heiß ein wie es möglich war und legte seine Stirn gegen die Tür. In dieser Position lies Kiri einige Minuten verstreichen, doch dann überkam es ihm einfach, ohne jeglichen Grund. Er hatte jetzt einfach dieses Bedürfnis und Kiri war klar, dass es nicht verschwinden würde, wenn er es nicht stillte.
Noch immer in dieser Position, nahm er seine Hand und führte sie zu seinem Glied. Erst jetzt wurde ihm klar, dass er steif war, doch das kümmerte ihn grade nicht wirklich. Er griff nach seinem Glied und er fing an sich selbst zu streicheln. Am Anfang war er noch sehr zurückhalten und sanft, doch je näher er zum Höhepunkt kam, umso ruppiger wurde er.
Kiri konnte einfach nicht aufhören, er machte so lange weiter, bis er kam. Kiri riss seine Augen weit auf, denn er verlor das Gleichgewicht und rutschte in der Dusche aus. Kiri flog gegen die Tür und sie öffnete sich. Er flog aus der Dusche und knallte auf die harten Fliesen. Kiri lag nun auf dem Boden, doch er versuchte sich vorsichtig aufzusetzen. Langsam beugte er sich nach vorne und rieb sich den Rücken. >> Aua … << brachte er über seine Lippen. Auf einmal schaute Kiri nach oben und er konnte ins Lights Gesicht blicken. Kiris Augen weiteten sich und er schaute an sich rüber. Es war natürlich zu spät, doch Kiri versuchte es zu verdecken. >> Es … Es ist nicht so, wie es aussieht! << sagte er, doch es war längst zu spät.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   So Aug 05, 2012 12:41 am

Als Kiri nicht mher konnte und die Worte "Es reicht" an Lights Ohr drangten, konnte dieser nur Lächeln. "Kannst du etwa nicht mehr?" fragte er ihn und wusste wie geschafft Kiri war. Doch das änderte nichts aran das er weiter machte und Kiri nicht entkommen ließ. Mit immer mehr Berührungen und taten, brachte er Kiri letzendlich soweit das er Light von sich wegstieg und dieser im sagte wie verwirrt er sei. Anscheinend hatte Light den kleinen Kiri wirklich um ein großes durcheinander gebracht. Kiri ging also ins Bad und Light legte sich kurz aufs Bett. Als er die Dusche hörte leckte er sich über die Lippen. Sollte er mit Kiri sprechen? Dachte er innerlich und stand auf. Als er die Dusche betrat zeigte sich ihm ein BIld der Götter. Kiri war gerade dabei sich einen runterzuholen bzw. hatte es bereits getan und lag nun aufgrund seines Sturzes unsanft auf den harten Fließen und setzte sich, als er Light sah schnell aufrecht hin. Mit einem Lächeln ging er in die Hocke und sah zu seinem Freund. "Mhhh... anscheindn war da noch was übrig, was?" fragte er ihn und schnippte dessen Hand langsam weg. "Kiri, du machst so niedliche Sachen, wie kann ich dir denn da bitte noch widerstehen? Mhh?" fragte er Kiri und zog ihn nach oben und drückte ihn gegen die Wand der Dusche. Das Wasser lief noch immer und auch Light wurde nun nass. Das warme Wasser das die beiden umschloss sorgte nur dafür das Kiri immer mehr von seiner eigenen Lust gefangen wurde. Light drückte ihn saft gegen die Fliesen und küsste ihn. Seine Zunge war eng mit der von Kiri verbunden und Light konnte es nicht lassen Kiri immer mal weniger atmen zu lassen, so dass er jeden einzelnen Kuss auch aufs extremste spürte. Ligt ließ kurz von ihm ab und sah in seine Augen. "Kiri... dafür das du Hand an dir selbst angelegt hast, sollte ich dich auch bestrafen oder meinst du nicht?" fragte Light und drückte ihn weiter gegen die Wand. "Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, deswegen..." sagte er und nahm Kiri auf seinen Arm. "...werde ich dich jetzt nehmen!" sagte er ernst und rückte Kiri gegen die Badezimmerwand während er anfing von hinten langsam in ihn einzudringen. Anfangs noch ganz sachte und dann mit der Zeit immer doller und ruppiger. Die Lust der beiden war zu spüren... das Badezimmer und die warme Luft ließen alles nur noch extremer wirken. Alles wurde empfindlicher und auch Light konnte sich kaum zurückhalten. Mit jedem Drang mehr in Kiri einzudringen stöhnte er ein wenig lauter und küsste ihn dabei zärtlich immer wieder mit dem Mund. Es dauerte nicht lange und da kam Light auch schon das erste mal in Kiri und er und Kiri sackten langsam auf den Boden und sahen sich in die Augen. "Willst du... nochmehr?" fragte er ihn und lächelte. Nun hatte er Kiri warscheinlich in seiner Hand und konnte ihn als SEIN Eigentum ansehen.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Fr Aug 24, 2012 11:47 am

Kiri konnte nicht in die Augen von Light schauen, als Light sich zu ihm runter beugte. Erst als Light Kiris Hand wegschnipste, da musste er ihm einfach ins Gesicht schauen. Als Light ihm die Frage stellte, lief er puderrot an und schaute wieder zur Seite.
Kiri riss seine Augen auf, als Light ihn hochhob und gegen die Wand drückte. Er umklammerte seinen Freund so gut er konnte und vergrub seinen Kopf gegen Lights Brust. Ihm war bewusst, was gleich passieren würde, in seinem inneren breitete sich ein richtiger Krieg zwischen seinen Gefühlen aus, denn er nicht kontrollieren konnte. Sein Herz fing an mit jeder Sekunde schnell er zu schlagen und als Light kurz davor war, in ihn einzudringen, schmerzte Kiris Brust. Er hatte das Gefühl, dass sein Herz aus ihm springen würde und es Draußen hin und her hüpfen würde, wie ein unkontrollierter Flummi.
Während in Kiri alles drunter und drüber ging, machte sich noch etwas anderes breit. Lust. Durch das warme Wasser, was auf beide niederprasselte stieg sein Verlangen Light in sich zu spüren. Als Light ihn fester gegen die Wand drückte und ihn küsste, nahm Kiri seine Hände und fuhr ihm wild und zugleich zärtlich durch seine Haare. Dadurch das Light jeden Kuss bis zum äußersten rauszögerte, stieg die Lust von Kiri immer weiter an und nicht nur das, sondern mit jedem Mal rang er mehr nach Atmen und sein Herz drohte nun wirklich zu explodieren.
Kiri dachte schon, dass es jetzt passieren würde, doch da ließ Light von ihm ab und sofort verschwanden all diese Gefühle. Für einen kurzen Moment fühlte er sich leer und zugleich dürstete er nach den Light!
Doch da rammte Light sein Glied auch schon in Kiri hinein. Kiri versteifte sich und sein Körper wurde Kerzen Grade, bis er mit dem Kopf gegen die Wand lehnte, seine Augen weit aufgerissen hatte, seine Hände sich in Lights Haaren festgeklammert hatten und seine Beine bis zu den Zehenspitzen grade waren. Auch wenn Light sehr sanft zu ihm war, war es für Kiri das 1 Mal, somit hatte er keine Erfahrungen und war total blind. Alles war für ihn Neuland und somit war es auch kein Wunder, dass sein Körper so reagierte.
Mit jeder Bewegung musste Kiri lauter und mehr stöhnen. Das Gefühl, was er grade verspürte, war einfach einzigartig und gleichzeitig machte es ihm angst, denn er hatte zuvor noch nie so gespürt … Die Küsse von Light machten es nicht besser, nein sie machten es noch schlimmer!
Nachdem Light in Kiri gekommen war, sackten die beiden zusammen. Kiri umklammerte Light und vergrub sein Gesicht in seiner Brust. Erst jetzt wurde ihm bewusst, wie sehr er nach Atem rang und es ihm schwer viel. Als Light noch seine Frage stellte, warf Kiri einfach alle seine Hemmungen von Bord und machte Platz für einen Kiri, denn noch niemand zuvor erlebt hatte.
Light rang auch noch nach Luft und so nahm er die Gelegenheit und beugte sich nach vorne, bis ihre beiden Nasenspitzen sich fast berühren konnten. Kiri schaute Light in die Augen und man konnte das Feuer hinter Kiris Augen sehen, dass immer mehr aufflammte und gar nicht zu dämmen schien. Bevor Kiri sich weiter regte, blieb er in dieser Position und verharrte für einige Sekunden. Aus dem nichts öffnete er seinen Mund und sprach die Worte aus, die Lights sich schon sein Leben lang gewünscht hatte. >> Ich will dich Light! Ich will hier und jetzt noch mehr von dir haben! Ich will DICH und niemand anderen! << sagte er klar und deutlich. Dann küsste er Light animalisch und wild. Dies war keinesfalls ein zärtlicher Kuss. Er war ruppig und gleichzeitig verlangend. Kiri signalisierte Light ganz klar, dass er nach ihm dürstete und erst ruhe geben würde, wenn er befriedigt sein würde.
Er nahm wieder seine Hände und krallte sich in Lights Haaren fest. Die Abstände, wo Kiri Light Luft gewehrte, wurden immer kürzer. Unwillig ließ er von Light ab, als selbst Kiri nicht mehr konnte. Sein Herz pochte so stark, dass es selbst Light hören konnte, obwohl das Wasser noch immer auf die beiden hinab prasselte. Kiri keuchte laut auf und blickte dabei Light ins Gesicht. Er lies seine Finger über die Brustwarzen von Light gleiten und spielte mit ihnen, als würde er so was jeden Tag machen, wie andere ihren Kinder die Brote schmierten. Danach lies er seine Finger zu Lights Glied wandern und spielte auch hier wieder rum, als würde es das normalste auf der Welt sein. Kiri hielt seinen Mund, denn lieber horchte er den Lauten von Light. Er genoss es zu hören, wie Light mit jedem Mal geiler und geiler wurde. Er mochte dieses erregte in seiner Stimme, was er noch nie zuvor gelesen hatte.
Nachdem Kiri genug mit Lights Glied gespielt hatte und Light mehrmals gekommen war, beugte er sich nach unten und nahm Lights Glied in seinen Mund. Bevor er ihn in seinen Mund steckte, küsste er ihn und leckte mit seiner Zunge rauf und runter …
Doch dies hielt Kiri nicht lange aus und da steckte er schon in seinen Mund. Die sanfte Tour war vorbei, denn Kiri wollte es so richtig haben, mit allem drum und dran …
Er saugte immer döller und ruppiger an seinem Glied, bis Light das erste Mal kam. Als er mit seinem Sperma Kiris Mund füllte, schluckte er einiges von seinem Zuckerguss hinunter, doch er behielt ein wenig in seinem Mund. Er öffnete ihn leicht und schaute in da Gesicht von Light. >> Du hast recht! Wie Zuckerguss! Magst du auch mal probieren, wie deins schmeckt? << fragte er ihn, doch bevor er antworten konnte, steckte die Zunge von Kiri schon im Mund von Light. Diesmal war es ein zärtlicher und gefühlsvoller Kuss. Kiri schloss sogar seine Augen, damit er alles noch intensiver war nahm. Nachdem Kiri seine Lippen von Light löste, blickte er ihm unschuldig ins Gesicht. Zum Schluss musste noch ein passender Schliff her, also setzte er sich auf Lights Glied und lies ihn wieder eindringen. Seine Arme streckte er nach dem Hals von Light aus und umarmte ihn. >> Mach mit mir was du willst! << raunte er ihm in sein Ohr und lies ihn gewehren.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Fr Aug 24, 2012 10:30 pm

Light war mehr als nur überrascht, villt sogar ein wenig geschockt? Der brave, süße Kiri der eigentlich das Größte Sensibelchen war das er kannte, spielte gerad richtige Hardcore-Spielchen mit ihm - vorallem bei seinem ersten Mal, mit einem Jungen! "Kiri..." kam es aus seiner nach Luft schnapptenden Stimme und er sah seinem Freund in die Augen. Seine Art wie er gerade Light immer geiler und geiler werden ließ war, unglaublich. Er spürte jede Bewegung von ihm und sein Köprer brannte vor unendlicher Lust. War es das warme Wasser das auf die beiden niederprasselte? Die Stimmung wurde immer heißer und heißer und das Kiri für einen Moment die Oberhand übernahm, konnte Light sich selbst kaum noch zurückhalten. Als Kiri ihm anschließend sogar noch einen geblasen hatte und sein Sperma fast ganz schluckt und dann dieses in Lights Mund durch einen Zungenkuss beförderte, war der Tiger in ihm erwacht. Nun gab es wirklich kein zurück mehr für Kiri. Light leckte sich die Lippen blank und als Kiri sich auf ihn setzte, war es Zeit für ihn Kiri eine kleine Lektion zu erteilen. "Du willst, das ich mit dir mache was du willst? Kiri... du bist wirklich versaut, dir ist hoffentlich klar das du dir somit dein Todesurteil unterschrieben hast, ja?" sagte er lächelnd und drehte Kiri, während er noch in ihm war, zur Seite, so das dieser nun auf dem Boden lag. Er hielt das rechte Bein von Kiri leicht nach oben und sah siegesicher zu ihm hinunter. "Wer so gierig ist bekommt nun ersteinmal soviel das er ne Zeit lang befriedigt ist" sagte Light grinsend und begann mit ruppigen Bewegungen immer wieder in Kiri einzudringen. "Na, wie ist es von der Seite gevögelt zu werden, Kiri?" fragte er und liebte Kiris Stimme die immer wieder lauter auf und ab stöhnte. Light konnte sich kaum noch zurück halten und als er sah wie Kiri das ganze genießte, nahm er ihn von vorne und nahm ihn auf den Arm, so das er quasi Huckepack von vorne auf ihm war. Er konnte Kiri in dieser Stellung direkt in die Augen schauen und grinste ihn an. "Kiri, schau mich an..." sagte er in einem angestrengend und erotischen Tonfall und blickte in die Augen seines besten Freundes. "Ich will immer noch mehr von dir Kiri, du gibst mir gefälligst alles was du hast, verstanden?" sagte er ernst und drückte Kiri leicht gegen die Wand und stieß sein Glied dann wieder immer und immer wieder von vorne rein. Seine großen Hände hielten Kiri am Rücken fest. Nach einigen Malen mehr kam Light endlich und auch Kiri konnte sich nicht mehr zurückhalten. Als die beiden langsam nach unten sackten schnappte Light kurz nach Luft und küsste Kiri sofort wieder heiß und innig. Er ließ ihm kaum noch Platz zum Atmen und das warme Wasser tropfte seine Haarsträhnen hinunter direkt in Kiris Gesicht. "Ich will noch immer mehr, Kiri" sagte er dann lächelnd und blickte mit seinen warmen Augen in die seines Freundes. Er hielt Kiri an seinen Händen über seinen Kopf fest und began ihn von oben bis unten mit Küssen liebzukosen. Dann war er bei Kiris Glied angekommen. Zuerst begann er mit Küssen, wie auf dem Körper, doch dann ging er immer weiter bis er sein Glied in den Mund genommen hatte und kräftig damit rumspielte. Lights Art war viel ruppiger als die von Kiri. Man merkte richtig das er es noch brauchte. Als Kiri in Lights Mund gekommen war schluckte auf Light alles herunter. Er ließ Kiri es nicht probieren und lächelte dabei. "Denkst du wirklich ich würde das mit jemanden teilen?" fragte er lächelnd und kam wieder in Richtung von Kiris Gesicht. "Irgendwie viel zu heiß hier, oder?" fragte er und küsste ihn am Hals entlang. Seine Finger berührten Kiri nur ganz flüchtig, als wenn er ihm nur sehr wenig von sich abgeben wollte. "Ich liebe dich Kiri..." sagte er dann und sah diesem in die Augen.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Fr Sep 07, 2012 2:56 pm

Kiri sah wie Light sich die Lippen blank leckte, was bei ihm dazu führte, dass es er eine Gänsehaut bekam und es ihm eiskalt den Rücken runter lief, obwohl das warme Wasser auf die beiden nieder prasselte. Auf die Frage hin, flehte er Light an >> Jaaaaaaaa … Mach mich zu deinem Sexsklaven ! << Kaum hatte er diese Worte über seine Lippen gebracht, da drehte Light in auch schon auf den Bode, sodass er von der Seite genommen wurde. Die Bewegungen von ihm waren alles andere, als zärtlich und liebevoll, sie waren eher ruppig und wild, doch Kiri gefiel es. So sprang niemand mit ihm um und schon gar nicht auf diese spezielle Art und er musste zugeben, dass er alles auskosten wollte, was er auskosten konnte. Kiri musste nicht auf die Frage antworten, ob es ihm gefiel, dass verrieten seine Laute auch so. Kiri Stöhner waren alle unterschiedlich, doch eines hatten sie gemeinsam, sie waren laut und erregt!
Als Kiri wie ein Rucksack vor der Brust von Light baumelte, schaute er ihn erst nicht an, denn die Sache war ihm doch etwas peinlich. Erst als Light ihn dazu gewissermaßen Zwang, schaute er ihm in die Augen und wurde sofort von seinen Augen aufgefressen. Light drang wieder und wieder in ein, bis die beiden nicht mehr konnten und zu Boden sackten, doch es reichte ihm noch nicht. Er küsste Kiri, bis ihm die Luft ausging, erst dann löste er seine Lippen von Kiris und ging weiter zu seinem Glied. Mit seinem Glied spielte er so verführerisch, dass Kiri sich einfach nicht zurück halten konnte und in ihm kam. Das alles geschah in rasender Geschwindigkeit, zumindest hatte Kiri das Gefühl, dass es so war. Doch dann geschah etwas, was nicht wie zuvor rasend schnell geschah, sondern diesmal geschah es in Zeitlupe. Kiri starrte auf die Lippen von Light, lass und hörte zu gleichen Zeit die Worte: „Ich liebe dich Kiri“.
Kiri konnte nicht anders und riss die Augen weit auf, er wandte seinen Blick von Light ab und wurde rot. In diesem Moment gingen ihm tausend Sachen durch den Kopf. // Wieso? Wieso? Wieso? Wieso musstest du das jetzt kaputt machen? Hättest du das nicht einfach für dich behalten können? Warum verdammt!??? // schrie er innerlich in Gedanken.
Nun wandte Kiri sich doch zu Light und dieses mal, konnte man etwas in seinen Augen sehen, was nicht leicht war zu erklären. Es war ein regelrechter Sturm von Gefühlen in seinen Augen zu sehen, dass einem ganz mulmig zu mute wurde. Das was jetzt geschah, hatte nichts mehr mit Liebe oder Gefühlen zu tun, dass was jetzt passieren würde, passierte aus Verzweiflung, Angst, Wut, Hass, Trauer und vieles mehr.
Kiri legte seine Arme um den Hals von Light und legte seinen Kopf schief. Dann beugte er sich zu ihm rüber und presste seine Lippen, so doll auf die Lippen von Light, dass sie weiß wurden und anfingen weh zu tun. Kiri dachte gar nicht dran den Kuss zu beenden, dafür herrschte einfach ein zu großes Chaos der Gefühle in ihm. Noch immer küsste er ihn so, doch nun stand er auf und setzte sich auf das Glied von Light. Kiri beendete den Mund genauso unerwartet, wie er ihn begonnen hatte und schaute Light ins Gesicht. Es war, als würde Kiri durch Light hindurchgucken, was bestimmt nicht sehr angenehm war. >> Wieso? << brachte er über seine Lippen und setzte sie ruppig auf Light, sodass das Glied von Light schnell in ihn eindrand, >> Warum? << sagte er aufgebrachte und stand genauso ruppig wieder auf, >> Warum? << schrie er und setzte sich wieder ruppig. Das machte er eine ganze weile, bis ihm seine untere Hälfte schmerzte und es auch die von Light nicht besser ging. Er lies sich einfach fallen, senkte seine Arme, sodass sie gegen sie gegen seiner Brust waren und sein Kopf zwischen den Armen von Kiri waren. >> Wieso musstest du das sagen? Das was passiert ist, dass hätte nicht passieren dürfen! Wir sind doch Freunde und dazu noch Männer! Das ich nicht Normal! << sagte er verzweifelt und fing an zu weinen.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Fr Sep 28, 2012 12:23 pm

Kiris Reaktion war für Light eher unerwartet. //Wieso sagte er das nun?// dachte er und wurde von dem kollosalen Druck Kiri´s auf seine Lippen geradezu gefesselt. Er konnte ihn weder wegstoßen noch sonst etwas machen. Als Kiri endlich von Light abließ sah er diesem wieder ind ie AUgen und strich ihm einige Haarsträhnen aus dem Gesicht. "Kiri... es ist doch egal... du liebst mich auch, oder? Du begehrst mich, willst mich und möchtest das ich solche Dinge mit dir mache, oder?" fragte Light und küsste Kiri am Hals entlang. "Dir gefällt das, oder?" fragte er ihn und machte weiter. Kiri reagierte natürlich dementsprechend auf Lights Berührungen und zuckte zusammen. Light musste Grinsen. ANscheinend hatte er Kiri wirklich für sich. Kiri wollte ihn, er wollte ihn. Mehr bruachte Light nun wirklich nicht zu wissen. "Meine Eltern kommen sicherlich bald nach Hause... du darfst entscheiden Kiri, soll ich weitermachen oder willst du das wir aufhören und wieder ganz normal zusammen zocken, wie wir es immer gemacht haben, mhh?" fragte Light und sah in Kiris Augen. "Ich begehre dich sos ehr Kiri, schon immer... ich will dich berühren und ich denke genau das selbe weißt du auch..."

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Do Nov 15, 2012 9:40 am

Kiri hatte seinen Blick gesenkt, denn er konnte nicht in das Gesicht von Light sehen. Nicht jetzt! Er wollte nicht in die Augen von Light blicken, denn er wusste, dass er sich in seinen Augen verlieren würde und er total unter dem Bann von Light stehen würde. Kaum hatte er an seine Augen gedacht, so konnte Kiri nicht widerstehen und blinzelte die Tränen weg, bevor er seinen Kopf hob und in die Augen von Light schaute. Genau wie er es vermutet hatte, konnte er einfach nicht anders und schaute Light direkt in seine Augen. Kiri war total verzaubert … Er liebte alles an Light … Seinen heißen Atem, wenn dieser seine Wange streichelte, seine unwiderstehliche Stimme, seine funkelnden blauen Augen, seine perfekt geschwungenen Lippen, seinen muskulösen Körper und nicht zu vergessen sein bestes Stück! Ja, er ist wirklich in Light verliebt …! Noch immer war Kiri gedanklich ganz wo anders und deshalb zuckte er zusammen, gefolgt von einem Stöhnen, als Light an seinem Hals entlang küsste. Kiri schlang seine Arme um Lights Hals und schmiegte sich dicht an ihn. Sein Gesicht vergrub er in seinen Haaren >> Natürlich gefällt mir das! Doch das muss ich dir ja wohl nicht mehr sagen oder? <<, nuschelte Kiri in Lights Haar hinein. Langsam löste er seine Arme von Lights Hals und schaute ihm direkt in die Augen. >> Ich sage es zwar ungerne, doch wir sollten lieber irgendetwas zocken, nicht das wir beide erwischt werden. <<, sagte er und beugte sich mit seinem Oberkörper zu Light, um ihm einen Kuss zu geben. Danach stand er auf, nahm die Hand von ihm und zog ihn mit sich nach oben. Als die beiden standen, schnappte sich Kiri seine Sachen und schlüpfte schnell in sie hinein. Dann schmiss er Light seine Sachen zu, dabei grinste er, >> Zu gerne würde ich dich jetzt anziehen, doch dann landen wir am Ende, doch wieder beim Sex <<, sagte Kiri amüsiert. Nachdem auch Light endlich angezogen war, nahm Kiri wieder die Hand von Light und gemeinsam gingen die beiden in sein Zimmer, um ein Game zu zocken …
Nun saßen die beiden also vor dem Fernseher, mit einer Wii Fernbedienung in der Hand und zockten so ein sinnloses Game, wo es darum ging, wer schneller dem Gegner ein Messer in den Hals rammte. Kiri lag weit hinten, denn er war viel zu sehr abgelenkt. Er war mit seinen Gedanken noch immer bei Light und er fragte sich, wie er ihn dazu bringen konnte, dass er das wieder tat, was er mit ihm getan hatte. Kiri tat so als würde er auf den Fernseher schauen, doch in Wahrheit starrte er Light von der Seite an. Kiri war echt überrascht und auch ein wenig genervt, dass Light so viel Interesse an dem Spiel zeigte, als an Kiri. // WAAAAAAAS!!! Das kommt ja so rüber …. als …. als … wäre ich Eifersüchtig? // fragte Kiri sich und seufzte. Es stimmte, er war Eifersüchtig, nein, er war wütend! Viel lieber wollte Kiri Light spüren, statt dieses bekloppte Game zu zocken, wo er eh nur verreckte. Deshalb musste er sich schnell was einfallen lassen, wie er die Aufmerksamkeit von Light gewann und er ihn wieder bestrafen würde. Nachdem Kiri zum 1000 Mal gestorben war, schmiss er den Kontroller weg und lies sich nach hinten fallen. >> Ich hab auf dieses Game kein Bock mehr! Immer sterbe ich! <<, beschwerte er sich und setzte sich auf. Langsam setzte er sich in den Schneidersitz und starrte auf den Fernseher. >> Ich würde viel lieber mit dir etwas anderes machen. <<, sagte er und schon wieder lag dieses knistern in dem Raum, was Kiri nicht beschreiben konnte. Er drehte seinen Kopf zu Light und endlich hatte er seine Aufmerksamkeit. Genau in diesem Moment, ging die Haustür auf und die Mütter verkündete fröhlich, dass sie wieder da waren. Weder Kiri noch Light bewegte sich vom Fleck, stattdessen starrten die beiden sich an. . Da die beiden keinen Mucks von sich gaben, wurde die Mutter misstrauisch und ging nach oben zu den beiden um zu sehen, was die beiden so trieben …
>> Ich liebe dich <<, sagte er leise und brach die Stille. Noch 10 Schritte.
Kiri beugte sich zu Light rüber und pustete ihm vorsichtig ins Ohr. Noch 8 Schritte.
>> Light ich will dich! <<, raunte er ihm ins Ohr. Noch 6 Schritte.
Kiri zeichnete die Lippen von Light nach und schaute ihm dabei in die Augen. Noch 4 Schritte.
>> Bestraf mich! <<, sagte er verführerisch. Noch 2 Schritte.
Kiri legte seine Lippen verführerisch auf die von Light und küsste ihn. 0 Schritte …
>> Nicht schon wieder! Ich hasse dieses Game! Wie kann man nur so was Stunden lang zocken? <<, fragte er und vertuschte, was er gerade getan hatte. Noch bevor die Mutter die Tür aufgemacht hatte, hatte Kiri seine Lippen von Light gelöst und sich in eine ordentlich Position gesetzt, damit seine Mutter nichts merkte. Sein Plan schien aufzugeben, denn die Mutter entschuldigte sich für die Störung und fragte, ob die beiden etwas Essen wollten.
Kiri schaute wieder zu Light und lies ihm die Qual der Wahl. >> Also Light, wollen wir beide essen oder spielen wir beide weiter? <<, fragte er teuflisch.

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BeitragThema: Re: You are my boyfriend, allright?!   Sa Jan 26, 2013 8:43 am

Light lehnte sich nach hinten und sah zu Kiri. "Ich glaube ja kaum, dass du es toll finden würdest, wenn ich mich nun fürs Essen entscheiden würde, oder?" sagte Light in einem neckischen Unterton und fing an zu grinsen. Mit einem Mal, zog Light Kiri zu sich und küsste ihn voller Lust auf die Lippen. Beinahe so als würde er ihn verschlingen wollen kam er auf den Jungen zu und vereinte seine Zunge mit der von Kiri. Light wurde mit der Zeit immer gieriger und legte seinen Körper langsam auf Kiri und glitt mit seiner Zunge seinem Hals entlang und küsste ihn dort zärtlich weiter. "Kiri... du bist mehr als nur frech geworden in diesen wenigen Stunden" sagte Light und biss ihm ein wenig ins Ohrläppchen. Doch ehe Light wirklich weiter machen konnte, wurden die beiden erneut gestört und zwar in Form des Handys, welches sich auf dem Tisch befand und welches anfing zu klingeln. Ein typischer Lightklingelton war zu hören. Etwas rockiges aber dennoch bodenständiges, was die Leute in der Bahn oder im Bus zum aufschreien bewegt hätte. Als Light sich nach vorne beugte um den Anruf entgegen zu nehmen, sah er das es sich dabei um Toki handelte, einen Schulfreund. Kiri kannte den Jungen ebenfalls, mochte ihn bisher aber nie wirklich. Seiner Meinung nach war Toki nur ein aufdringlicher Kerl der Lights Beliebtheit bei Frauen gerne mal ausnutzen wollte. "Toki, was gibts?" fragte Light locker und ließ sich wieder nach hinten lehnen. Kiri setzte sich daraufhin wieder aufrecht hin und sah Light an. "Mhh heute? Können wir machen, ich nehm Kiri dann mit" sagte Light weiter und Kiri sah ihn fragend an. Als Light aufregt, erklärte er diesem auch was passiert war. "Wir gehen mit Kiri heute ein wenig um die Häuser. Was sagst du dazu? Ach stimmt ja, du meintest ja ich solle dich bestrafen und genau so mache ich das nun auch. Ich weiß das du sowas hasst, deswegen wirst du ach den ganzen Abend durchhalten müssen. Und wenn du das schaffst, kriegst du auch eine tolle Belohnung von mir" kam es verführerisch aus seinem Mund und er stand auf. "Leih dir was von mir, und dann machen wir uns auf den Weg. In ner Stunde treffen wir uns mit Toki" sagte Light locker und zog sich ein dunkles Hemd an. Kiri wurde sozusagen mitgezogen und in weniger als einer Stunde, trafen sie sich auch schon mit dem gutgelaunten Toki. "Da seid ihr zwei ja" sagte Toki, der ebenfalls in einem dunklen Hemd und zwei hübschen Mädels im Arm auf die beiden gewartet hatte. "Bereit ein wenig zu feiern?" fragte Toki und grinste Light an. "Na klar" meinte Light nur lächelnd und ging mit Toki und Kiri im Schlepptau in einen Club. Dort setzten sich die drei in den oberen VIPBereich und bestellten ihre Getränke. Das Gute an Toki war sicherlich, dass er nicht nur unverschämt frech sondern auch reich war. Mit ihm kam man in die besten Clubs und hatte vorallem die hübscheste Gesellschaft. Zusammen mit Kiri setze er sich auf eine Couch und erwartete einen Whiskey-Cola und sah um sich. Lockere Musik und hübsche Menschen wo das Auge nur hinblickte. Es dauerte nicht lange und da setzte sich schon ein paar Mädchen zwischen Kiri und Light und fingen an mit den beiden zu flirten. Besonders Light schien beim weiblichen Geschlecht gut anzukommen, denn zwei von den Mädchen die sich zu ihn setzten, gingen auf Angriff.

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You are my boyfriend, allright?!
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