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 Your Last Stand [16+//Miyurai & Kanto]

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Miyurai

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BeitragThema: Your Last Stand [16+//Miyurai & Kanto]    Sa Mai 18, 2013 10:14 am

Your Last Stand:


Die Menschheit war noch nie ein Volk, welches jemals das eigene Wohl hinter das Gesamtwohl schieben würde. Jeder wollte für sich selbst sorgen, aber von Jedem anderen Hilfe bekommen und die Schwachen, welche dabei nachgaben, wurden einfach eingestampft, ausgenutzt und liegen gelassen.
Dies wurde so weit getrieben, bis das unvermeidliche passiert. Kriege brachen aus und Menschen kämpften gegen Menschen, während die Erde förmlich im Feuer stand. Jahre lang tobten diese Kriege und das Ergebnis war absehbar. Alles war wüst. Landstriche komplett abgebrannt, Städte verwüstet und Leichen überall, doch gab es noch Menschen und mit Überlebenden gab es auch immer noch Hoffnung. Unter diesen Überlebenden waren auch zwei Mädchen. Kennen taten sie sich nicht, hatten sich höchstens ein paar Mal gesehen, doch war ihr Schicksal geschrieben, als sie zusammen mit mehreren Menschen unter einem Gebäude begraben wurden. Dieses fiel jedoch so zusammen, dass sie zwar schwere Verletzungen trugen, aber unter wenigen anderen noch überlebt hatten.
Der Grund war jedoch nicht sicher und als die Männer der Gruppe von einer „Wiederbelebung der Menschheit“ sprach und die Mädchen zu Zwangsgeburten treiben wollten, flohen die Beiden in die Dunkelheit.
Während dieser Flucht, beide auf den jeweils anderen angewiesen, entwickelten sie natürlich Gefühle für einander. Nichts starkes, eine Freundschaft halt, doch verliebte sich die eine in dem Moment in die andere, als diese sie mit ihrem Leben schützen wollte. Von diesem Moment an brannten diese Gefühle in der Beschützten auf alles, worauf sie setzte, war die Möglichkeit, irgendwo einen Platz zu finden, wo sie leben könne, ohne zu einem Brutapparat zu werden.
Die Andere hatte sich jedoch ein anderes Ziel gesetzt. Sie wollte nämlich nach ihrer Kindheitsliebe suchen, welche seit Jahren verschollen war. Sie wollte wissen, ob er noch lebt.



Stecki:

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Zuletzt von Miyurai am Mo Mai 20, 2013 4:15 am bearbeitet; insgesamt 15-mal bearbeitet
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GBKanto

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Männlich

BeitragThema: Re: Your Last Stand [16+//Miyurai & Kanto]    So Mai 19, 2013 9:06 am

Name:
Ehmmm, ich hab keinen, würde ich mal sagen (@.@)
Vorname:
Ich heiße Ai *Smile*
Alter:
Ich bin süße 14 Jährchen alt *Giggle*
Persönlichkeit:
Ich würde von mir selbst behaupten, dass ich ein ziemlich verspieltes Ding bin und das nach all dem, was ich so über mich ergehen lassen habe. Zeit für Trauer hatte ich nie so wirklich, weshalb ich immer zeigen will, wie fröhlich ich bin. Hört sich komisch an, aber ich bin fröhlich, auch wenn meine Lebenssituation doch ziemlich absurd ist. Man könnte auch behaupten, dass ich immer ein wenig Naiv und Kindlich bin, aber ich darf das, schließlich bin ich doch nicht mehr als ein Kind. Aber die Leute sagen immer, dass ich es mit meinen Gefühlen übertreibe und überreagiere. Das stimmt aber gar nicht! Ich bin halt einfach nur Jemand, der gerne zeigt, dass sie noch hier ist und sich deswegen freut. Mir würd aber oft gesagt, dass ich doch relativ unvorsichtig bin und oft Hilfe von anderen brauche. Aber ich kann doch nichts dafür, ich kann die Sachen halt noch nicht so sehen, wie Erwachsene es tun!
Informationen:
Was gibt es so tolles über mich zu erzählen. Also, mein Name ist Suzaku Ai, aber meinen Nachnamen benutze ich schon seit Jahren nicht mehr, weshalb Ai eigentlich vollkommen ausreicht. Wenn ich so über mein Leben reden soll, dann müsste ich direkt feststellen, dass ich ein Leben zwischen Misere und Glück verbracht habe, halt irgendwo dazwischen. Geboren wurde ich während eines Sturms auf einem Fischerboot. Mein Vater hatte mir glaube ich mal erzählt, dass er gehört hatte, es würde dem Kind Glück bringen, sollte es auf dem Meer geboren werden. Zwar kann ich da nicht ganz zustimmen, aber vielleicht kommt das ja auch noch. Die ersten Jahre meines Lebens verbrachte ich dann auch erstmal als Tochter eines Obdachlosen Pärchens, welchem wegen mir geholfen wurde, aber als ich aufrecht auf den Beinen stehen konnte, änderte sich die Haltung der Wohltäter. "Wir haben kein Geld für Schnorer!" "Sucht euch nen Job!" "Wir brauchen das Geld selbst!" "Geschieht euch Recht!" Das war auch der Zeitraum, in dem das Leben immer schwerer wurde. Zwar bekam Vater hier und da mal eine Arbeitsgelegenheit, aber reichte diese meist nur für ein Abendessen und das würde keinem weiterhelfen. Der Tag, an dem ich meinen Nachnamen verlor, folgte kurz darauf.
Da kam ein Mann zu uns. Er schien ein freundlicher Mensch mit finanziellen Mitteln zu sein und dieser versprach meinen Eltern, dass er sich um mich kümmern würde, wenn sie mich an ihn übergeben würden. Natürlich wollte ich nicht von meinen Eltern weg, aber die Beiden waren der Ansicht, dass es das Beste für mich wäre. Hätten sie den Kerl doch bloß durchschaut gehabt. Zu diesem Tag war ich ungefähr drei. Ein Jahr lang lebte ich auch bei dem Mann. Es fühlte sich wohl einfach einsam und wollte ein Kind haben, um das er sich kümmern könne, aber das wurde ihm wohl zu umständlich, weshalb er sich entschied, mich loszuwerden. Ich hab ihm gesagt, ich würde zu meinen richtigen Eltern zurückwollen, aber er entschied sich, mich an irgendeinen anderen Kerl weiter zu verkaufen. Dadurch landete ich dann in den Krallen von irgendeinem gierigen Geldsack, der einfach nur eine Arbeitskraft brauchte. Dort arbeitete ich ungefähr zwei Jahre, bevor ich mich selbstständig auf die Flucht begab und einfach abgehauen bin. Aber was soll man als Kind schon wissen und tun und dann bin ich auch schon der nächsten, schrecklichen Person in die Arme gelaufen. Irgendso eine komische Wissenschaftlerin, die der meinung war, sie müsse ihre komischen Medikamente an mir ausprobieren. Dies endete daran, dass sie irgendwie die Pigmentierung in meinem einen Auge umgepolt hat, weshalb ich jetzt zwei unterschiedliche Augenfarben habe. Hat mir aber auch erstmal ein ganzes Jahr Blindheit bescherrt, in welcher sie unbeschwert an mir rumgebastelt hat. Ich will gar nicht wissen, was alles an mir anders ist.
Als ich dann Acht war, bin ich wieder abgehauen und bin in meiner letzten Haltestelle angekommen. Ein Bordell, in das ich von irgendeinem Typen verschleppt wurde. Da gab es eine nette Bardame, die sich immer um mich gekümmert hat. Die ersten zwei Jahre war ich auch einfach nur als Putzmädchen da und durfte Leute in ihre zugewiesenen Räume bringen, doch der Leiter des Ladens war der Meinung, dass ich mit grade mal Zehn Jahren alt genug wäre, um Kunden zu befriedigen. Natürlich ohne jegliche Erfahrungen im Thema Sex. Aber er war einer dieser 'Lern by Doing'-Typen, weshalb er mir das alles nicht erklärte, sondern mir einfach ein Zimmer zuwies und dazu dann noch einen Kunden. Ein sehr üppiger Mann, der das wohl selbst nicht so wirklich erwartet hatte, weshalb er mich sogar relativ behaglich handhabte, wenn ich so an andere Kunden denke, die danach kamen. Das die Jungfräulichkeit etwas besonderes war, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht, aber was ich wusste, war, dass er mein erstes Mal war. Komischerweise hatte nie einer der Kunden das Verlangen verspürt, mich zu küssen. Heißt also im Klartext: Ich bin ungeküsst aber keine Jungfrau mehr. Irgendwo traurig, aber naja. Diesen Beruf durfte ich auch bis zum bitteren Kriegsausbruch verfolgen. Ich würde es mal als großes Glück bezeichnen, dass ich eine der Überlebenden war.

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Miyurai

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BeitragThema: Re: Your Last Stand [16+//Miyurai & Kanto]    Mo Mai 20, 2013 4:21 am

Name:
Haruka ist mein Vorname
Nachname:
Und Aoyama ist mein Nachname ja ich weiß jetzt denken alle an die Aoyama Group und ja das ist richtig ich bin die Tochter von einen der berühmtesten Firmen der Welt wo ich aber nicht stolz drauf bin wenn ich erhlich sein soll
Alter:
Ich bin süße junge 17 Jahre alt
Charakter:
Also wenn ich mich beschreiben soll nun es gibt über mich eigentlich nicht viel zu sagen glaub ich. Nun ich denk mal das man mich als sehr hilfsbereit beschreiben kann am liebsten helf ich den Armen auch wenn ich zu den Adeligen gehöre kann ich nicht mitansehen wie meine Familie und die anderen reichen die armen behandeln nur weil sie weniger Geld besitzen heißt es doch nicht das sie anders sind. Das lles mach ich natürlich heimlich da ich nicht will das es meine Eltern erfahren den dann ohje will ich lieber nicht wissen. Man kennt mich unter den armen sehr gut mein Nachname schreckt schon einige ab aber im Grunde wissen sie das ich eine liebenswerte person bin und ich es nicht ausstehen kann wie andere behandelt werden. Alle mögen mich besonders wegen meinem Lächeln sie sagen mein lächelnd wäre so bezaubernd was ich aber gar nicht so als toll bezeichnen kann aber mich freut es ich helf in jeder Not beschütze und fühle mit anderen ja das war eigentlich soweit alles
Informationen:
Hallo ich heiße Haruka Aoyama und ich bin 17 Jahre alt. Ich bin die einzigste Tochter des Aoyama Konzerns und gehöre somit zu den Adeligen. Sichher kennt ihr den Aoyama Konzern der Weltweit vertretten ist. Was unser Konzern produziert wollt ihr wissen nun es sind Waffen aller art und Maschinen alles der neusten Generation damit machen wir am meisten Geld ja und genau in diese Familei wurde ich hineingeboren. Unsere Familie wird häufig überfallen ja auch wenn das Anwesen die neusten Sichherheitssysteme hat gelingt es ihnen immer wieder schaden anzurichten sie haben wohl erfahren das die berühmte Aoyama Familie Nachwuchs bekommen hab nämlich mich ja sie waren hinter mir her immer und immer wieder wurden Anschläge auf mich verübt ich wurde während einer Entführung geboren ja ihr habt richtig gehört man hatte meine Mutter entführt als sie kurz davor war mich zu bekommen. So erblickte ich das Licht der Welt in einem dunkelen Keller kein guter Ort um das Licht der Welt zu erblicken doch es war halt so doch direkt nach meiner Geburt wurden die Entführer verhaftet und meine Mutter und ich wurden befreit doch das war nicht das ende immer wieder waren sie hinter mir her hinter der Erbin des Konzerns wofür ich mich aber nie hielt und es wohl auch niemals mehr sein würde so wurde ich immer beschützt mit allen mitteln bekam Bodyguards und Aufpasser niemals hatt ich ruhe und konnte für mich allein sein doch als ich dann 14 Jahre alt war fangen ja die unruhen zwischen den Menschen an und Adelige behandelten arme wie Dreck das konnt ich nicht mitansehen also schlich ich mich immer weg auch wenn ich noch so gut beschützt wurde schaffte ich es und stand den armen zur seite erst war es schwer doch dann vertrauten sie mir immer mehr und mein Ruf stieg unter den Armen. Ja und dann kam der Krieg und alles veränderte sich
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