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 Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)

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Caramel

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BeitragThema: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Di Apr 23, 2013 10:16 am


Itsumo...



Anata to issho ni..

Abends, in einem großen Gebäude, nachdem der Mond lange bereits seinen Schein über die Welt legte und die Dunkelheit alles umfasst hielt..

Nuriko seufzte leise und betrachtete ihr aufgemotztes Aussehen im Spiegel. Sie mochte es, dass sie wenigstens hier mal abschalten und sich geben konnte, wie sie wirklich war. Schließlich war sie eine Sakuma. Die jüngste Tochter, der hochangesehenen Vampirfamilie, die nicht aus der Reihe tanzen, sich niemals etwas zu Schulden kommen lassen, Schwäche oder gar Unterlegenheit zeigen durfte! Es war zwar kein verfluchtes Leben, da sie ja trotzdem die Freiheit hatte mit einer Maskerade ihren Traum auszuleben, wie sie es wollte, aber dennoch war es nicht das Leben, das sie sich gewünscht hätte zu führen. Ein letzter Blick in ihr säuberlich geschminktes Gesicht – eine ihrer im Gesicht verirrten Haarsträhnen, der zurechtgesteckten Haare, zur Seite streifend – und schon setzte sie sich ihre blau-violette Halbgesichtsmaske auf, die sie sich mit einigen befestigten Spangen an dem Haar befestigte, damit sie nicht hinunter fallen könnte. In jenem Moment sprang die Türe auf und ein junger Mann mit einem Aussehen, das wohl jedes Frauenherz höher schlagen lassen würde kam mit einem strahlenden Lächeln hineingeschlendert. „Nuri♥ Du siehst wie immer traumhaft aus!“, sagte er mit einem schwärmenden Blick, überbrückte die Distanz zwischen ihnen mittels weniger leichtfüßiger Schritte und legte seine Hände behutsam auf ihre Schultern, wobei er sich etwas zu ihr herabbeugte und sein Gesicht nah an ihr Ohr führte. „Und du gehörst nur mir.“, hauchte er ihr ins Ohr, woraufhin sie genervt mit den Augen rollte. „Was willst du Maxim? Wir treten gleich auf und du kommst hier mit offener Hose herein gedackelt, als würde es dich nicht kümmern, wenn man dich unmaskiert und so schlampig sehen würde. Schau dir nur deine Krawatte an! Boah, du bist echt peinlich manchmal..“, gab das Mädchen von sich, drehte sich ohne zu zögern zu ihm um und richtete ihm die Krawatte, während er lachend seine Hose richtig schloss und Nuriko mit einem vielsagendem Blick bedachte. „Was würde ich nur ohne dich tun, mein süßes Teufelchen~?“, trällerte er leise und kam ihrem Gesicht etwas näher. Innerlich seufzend beendete sie sein Vorhaben, indem sie unter seinen Armen hindurchschlüpfte und somit außerhalb seiner Reichweite war. „Lass das Max. Geh‘ lieber und mach dich fertig. Wir haben in 15 Minuten Bandtreffen.“ „Keh! Was nützt mir das, wenn meine Verlobte mir nicht mal einen kleinen Kuss vergönnt.“ Und wieder seufzte sie – ihm den Rücken zugewandt. „Aber okay. Dafür werde ich dich nach dem Konzert reichlich verwöhnen.“, ergänzte der angebliche Verlobte Nurikos noch mit einer mehr als fraglichen Stimmlage, bevor er sie an der Hand zu sich zog, sich leicht verbeugte und ihren Handrücken an seine Lippen führte. Die Berührung war sachte, schien schon fast schüchtern und angehaucht. Doch sie wusste, dass diese Beschreibungen auf Maxim niemals zutrafen. Er war ein Spieler. Er spielte mit Geld, Ruhm und mit seinem Einfluss auf das weibliche Geschlecht. Dass gerade ihr bestimmt war, so einen zum Gatten zu nehmen wollte und konnte Nuriko nicht verstehen. Ja, Maxim war in Ordnung und ein netter Kerl. Aber als Partner für die Ewigkeit befand sie ihn für ungeeignet. Jedoch blieb ihr keine Wahl. Sie musste sich den Regeln der Familie beugen, ob sie wollte oder nicht. Sie würde sich schon irgendwann damit abfinden und vielleicht würde sie auch zu akzeptieren lernen, dass er eben auch des Öfteren außer Haus mit anderen weiblichen Wesen verweilte. Ja, bestimmt. Schließlich würde Liebe zwischen ihnen bestimmt kaum eine Rolle spielen. Und wenn, dann wäre sie sicher tolerant genug. Davon ging sie zu mindestens aus.
Nach 20 Minuten war es dann soweit. Alle Mitglieder der Band trafen sich in dem Umkleideraum des Drummers ein. Er war groß, schwarzhaarige, trug eine Brille und hatte stets einen arroganten Blick drauf, der ab und an auch umwandeln konnte. In was, wusste Nuriko nur zu gut, da genau dieser junge Mann ihr älterer Bruder Chris war und, obwohl sie eigentlich der Kopf der Band war, schien er sich mehr als derjenige zu sehen, der alle leitete. Naja... wiedersetzen würde sich ihm wohl kaum jemand, da seine dunkle Seite selbst den hartgesottensten Vampir in die Schranken weisen könnte. Zudem machte er bisher immer einen recht vernünftigen Job, weshalb niemand es wirklich für nötig sah, sich mit ihm anzulegen. Nuriko war es ziemlich egal. Solange sie ihre Musik machen konnte, wie sie es wollte, fand sie es nicht wirklich erwähnenswert, wer nun mehr in der Band leistete, wer wie und was organisierte und ob alles so ablief, dass sie alle im richtigen Licht standen.
Nurikos Blick traf den einer weiteren Person. Beide grinsten sich an. Cecilia war ihr Name. Sie hatte lange dunkelblau gefärbte Haare, war niedlich und hat auch im richtigen Leben einen Hang dazu allem männlichen, was ihr Interesse weckt, nachzulaufen, diese zu betören und schließlich, wenn sie hatte, was sie wollte, so schnell fallenzulassen, dass die Verlassenen oft nicht einmal bemerkt hatten, dass sie verlassen wurden. Nie gab es einen Kerl für sie, der in ihr mehr weckte als nur den Spaß an der Lust. Aber dafür war sie das, was man als niederen Vampir sah. Sie zeigte immer ihr wahres Gesicht und gab sich so, wie sie wollte, weswegen viele unserer Familien auf sie herabschauten oder gar nicht erst für voll nahmen. Dasselbe galt für ihre Eltern und Geschwister, da sie den Regeln der Vampirrasse nicht wirklich 100%ig folgeleisteten. Aber trotz dessen war Cecilia ihre beste und einzige wahre Freundin, für die sie ohne zu zögern ihre Hand ins Feuer legen würde.
„Bereit Nuri?“ Nuriko nickte ihrer besten Freundin zu, ging zu ihr und richtete mit einem tadelnden Gesichtsausdruck Cecilias Maske. „Du bist genauso ein Schussel wie Max. Sicher, dass du ihn mir nicht abnehmen willst Cili?“ Diese fing sogleich an zu lachen und kniff Nuriko in die Nase. „Nein danke. Dir wird ich doch nicht deinen unglaublich ‚tollen‘ Hengst abspenstig machen. Außerdem.. gleich und gleich passt in einer ‚Liebesbeziehung‘ nicht so recht zusammen. Wir würden uns nur gegenseitig betrügen, verarschen und uns am Ende in die Pfanne hauen. Wobei ich glaube, dass ich dazu neigen könnte ihm den Kopf abzuschlagen, wenn er mich zu sehr auf die Palme bringt.“ Nuriko grinste, da sie sich das bei Cecilia nur allzu gut vorstellen konnte.
„Ruhe jetzt!“, rief Chris durch die Runde und schlug mit einem seiner Drumstigs auf den Tisch, während er mit stechendem Blick in die Runde sah. „Also wir gehen vor wie bei der letzten Generalprobe. Maxim du musst dich mehr auf die Vorlage von Cecilia konzentrieren. Wenn sie mit ihrem Part der C-Dur vorbei ist, setzt du ein. Und versuch gar nicht erst wieder mit deinem Geträller zu übertreiben. Bei meiner Schwester kannst du damit eh nicht auftrumpfen, da sie dich, wenn sie sich mal richtig anstrengen würde, locker in den Boden rammen könnte. Wo ich auch schon zu dem nächsten Punkt komme.“ Dabei feixte er Nuriko ernst. „Du hast dich in den letzten Liedern zu sehr zurück gehalten. Was soll das? Ich dachte, dass du das machen willst, weil du es ja soooo sehr liebst. Was also dieses Getue? Wenn du kein Bock mehr hast, dann sag’s und wir beenden das Ganze!“ Nuriko stockte und ballte die Fäuste. „Nein, auf gar keinen Fall! Bruder, du weißt genau, dass das nicht meine Absicht war! Ich.. Ich liebe es zu singen und werde es niemals sein lassen!“ „Aber?“ „Kein Aber! Du glaubst ich halt mich zurück ja? Wenn du das glaubst, bist du schief gewickelt, Bruder! Lass uns rausgehen, dann zeige ich dir wie ernst mir das Singen ist!“ Ein breites Grinsen war auf ihrem Gesicht zu erkennen, während sie den rechten Arm ausgestreckt vor ihrem Körper hielt und mit der dazugehörigen Hand eine Schusswaffe simulierte. „BAMM! Lasst mal die Menge aufmischen!!“
Daraufhin grinsten die anderen sie voller Vorfreude an – Chris seufzte nur – und gingen dann gemeinsam zu ihren Plätzen, von denen sie sogleich auf die Bühne befördert werden würden. Das laute Jubeln und Rufen hörten sie schon seit längerem, aber jetzt, so dicht an der Bühne, war es noch einmal um ein Vielfaches verstärkt. Nuriko lächelte und richtete ihre Kleidung noch einmal zu recht. Gleich war es soweit. Gleich konnte sie sich so richtig ausleben. Gleich!!
Und schon, als hätte sie es mit ihren Gedanken heraufbeschworen, verschwamm die Umgebung um sie herum, bis diese sich schließlich wieder verschärfte und sich jedes Mitglied der Band auf der Bühne befand – von dichten Nebelschwaden umgeben. Nuriko legte den Kopf schief, machte zwei drei Schritte, als die Musik bereits erklang und schrie laut, bevor ihr Part dran war: „HEY MINNA! Es ist wieder soweit! ‚Voiceless‘ ist live für euer Wohlbefinden da und hofft euch die nächsten 2 ½ Stunden zu unterhalten! Lasst euch fallen, verliert nicht den Kopf und besonders.. lasst euch nicht auf eine verbotene Liebe ein!“ Daraufhin übertrumpfte das lauthalse Geschreie das Gejubel noch um einige Tonlagen, da mit diesem Satz jeder der Tausenden Fans im Saal wusste, welches Lied die Band nun anstimmen würde. Die Musik erklang kräftiger, jeder ging in Position und Nuriko schloss einen Augenblick lang die Augen, bevor sie ihren Arm vor dem Gesicht langsam bewegte. Gerade als die ausgestreckte Hand an ihrem Gesicht vorbei war, riss sie die Augen auf und begann mit einer so klaren und betörenden Stimme zu singen, dass es jedes Wesen in ihrer Nähe fesselte. Die strahlenden Augen ihrer Fans, die zu ihr und dem Rest der Band aufschauten, liebte sie einfach. Diese waren unter anderem einer der Gründe, weshalb sie das Auftreten in der Öffentlichkeit so sehr schätzte.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Mo Apr 29, 2013 8:32 am

Er wollte gerade die Türklinke in die Hand nehmen, als er ein leichtes grummeln von Temeraire hörte. Lachend drehte er sich zu ihm rum „Hab ich etwa vergessen dich gebührend zu verabschieden?“ er grinste über beide Ohren doch Teme saß nur Stur da und sah nach Niks Aussage getroffen zur Seite, auf den Tisch auf dem Seine Kontaktlinsen lagen. „Oh“ entfloh es ihm und er ging zum Spiegel, um zu kontrollieren ob er seine Kontaktlinsen, die seine spitzlaufende Pupille verdecken sollte, an hatte. Tatsächlich hatte er ausgerechnet diese vergessen! Schnell setzte er die schwarzgefärbten Kontaktlinsen ein, so das seine Augen pechschwarz waren und man nicht mal mehr eine Pupille entdecken konnte. Das war die einzige Art an Farbe, die seine Pupille wirklich überdeckte. Dankend ging er zu Teme „Du bist mein kleiner Held!“ wuschelte ihm über den glatten Kopf und drückte ihm eine leichte Kopfnuss auf „Danke, aber jetzt muss ich los, sonst komme ich zu spät zu meinem Date“ Er zwinkerte ihm zu „Lass die Bude stehen und benimm dich!“ ein letztes liebevolles tätscheln und er ging durch die Haustür und steuerte auf die Garage zu. Ein versteckter Dämon zu sein, bedeutet nicht in einer dreckskarre zu fahren! Nun gut, er ging an seinem Roten Ferrari vorbei und stieg in seinen kleinen Punto - deckung war alles! Mit einem letzten sehnsüchtigen Blick sah er zurück zu dem Wagen, den er schon eine lange Zeit nicht mehr gefahren hatte und startete den klappernden Motor des kleinen, nichtssagenden Autos und machte sich auf dem Weg, seine Begleitung abzuholen. Leon freute sich schon seid über einer Woche auf das Konzert, welches heute Abend hier in der Nähe stattfinden sollte. Ehrlich gesagt wusste er nicht mal genau wie die Band hieß. Keine 5 Minuten später hatte er diesen auch schon eingesammelt „gleich geht es los, gleich geht es los!! Gleeheeeich!“ diese unterrangingen Wesen achten nie darauf, ein cooles Erscheinungsbild abzugeben, aber genau das machte Leon so sympathisch. Er zeigte seine Emotionen „Du wirst sie LIEBEN! Ich schwöre es dir.. LIEBEN!“ es wunderte Nik, das er nicht auf seinem Platz hin und her hopste „Ja, warten wir es mal ab!“ sagte Nik mit einem leichten schmunzeln. Nik hatte Leon in dem Café, wo er zwischendurch mal arbeitete, kennen gelernt und es war eine ziemlich gute Freundschaft zwischen den beiden entstanden. Irgendwann kam Leon dann auf die glorreiche Idee doch mal zusammen raus zu gehen. Nun gut, hier saßen sie nun und Nik steuerte sicher, aber schnell, durch die Straßen. Er parkten ganz in der nähe, wo das Konzert stattfinden sollte, und man von der entfernung schon laute stimmen hören konnte. Sie kamen an einen riesen großen Schuppen an, hier sollte er also die nächstenpaar stunden unauffällig verbringen. Der Typ, mit den Roten Haaren und dem Schwarzen Hemd und der ebenfalls schwarzen Hose sollte bestimmt nicht unentdeckt bleibe, da war er sich jetzt schon sicher. „komm, ich kenne jemanden, der bringt und ganz nach vorne!“ „wie sie wünschen“ sagte Nik noch immer gut gelaunt. Normalerweise war er der totale Gegner, wenn es sich darum ging, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen… aber was solls. Dämonen waren nicht dazu gedacht alleine zu leben. Gesagt, getan die beiden kamen gerade noch rechtzeitig, ziemlich weit vorne an die Band heran. Nik schaute , mehr an den Mädels in der Masse interessiert, durch die Gegend und hörte ein kleines Intro der Sängerin. Da, eine hübsche Blondine! Die könnte man ja mal ansprechen. Plötzlich fing das Mädchen auf der Bühne an zu singen und Nik durchfuhr ein Schlag. Er drehte sich rum und sah in dieses Wunderhübsche Gesicht, bzw das was man von ihm erkennen konnte. Ihre Stimme war einfach der reine Wahnsinn! „Wie hieß nochmal die Band?“ „Voiceless“ stumm starrte er wieder zur Bühne herauf, nicht fähig was anderes zu tun, als ihr beim Singen zuzusehen und zuzuhören.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Di Apr 30, 2013 1:08 am

Acht verschiedene Outfits, acht unterschiedliche Performances und acht Lieder später spielte die Band auf Wunsch der Menge nur noch eine Zugabe. Es war ein eher romantisches und langsames Lied. Ein Lied, das besonders die weiblichen Herzen zum Schmelzen brachte, insbesondere da Maxim derjenige war, der einen größeren Part des Lieds sang als Nuriko. Der perfekte Abschiedssong, wie Nuriko fand. Als der letzte Ton verklang, verstummte die Menge kurz, bevor es eine lautstarke Beifallswelle gab, sich Nuriko und die anderen freudestrahlend fürs Zuhören bedankten und, trotz der Fleh-Rufe der Fans, die Bühne verließen. Nuriko war hierbei die Letzte, sah noch einmal zurück, winkte lachend und rief laut: „Kommt zu unsrem nächsten Konzert, jah?~“ Daraufhin verschwand auch sie im Backstage-Bereich, trank erst mal viel Wasser und zog sich in ihrem Ankleideraum um. Sie trug zwar immer noch ausgefallene, aber nicht mehr arg so auffällige Kleidung, behielt ihre Maske jedoch auf. Schließlich mussten sie, um das Gebäude verlassen und nach Hause fahren zu können noch einmal an ihren Fans vorbei. „Noch die letzten Minuten genießen, bevor es wieder zum alten Trott zurückgeht.“ Sie seufzte und fuhr sich kurz durch die mittlerweile offenen langen Haare, bevor sie das Zimmer hinter sich ließ. Sie trat zu Maxim und den anderen und schritt hinaus ins Freie. Mit lautem Gekreische wurden sie bereits auch empfangen und Nuriko und die anderen bleiben bei der Abgrenzung an verschiedenen Punkten stehen, um dem einen oder der anderen Autogramms zu geben oder lediglich die Hand zu schütteln – in Maxims Fall auch mal den Handrücken der einen oder anderen Schönheit zu küssen. Cecilia hingegen sonderte sich nach kurzer Zeit mit einem schelmischen grinsen ab und wandte sich den einen oder anderen Fans zu, die nicht in unmittelbarer Nähe der Band standen. Denen hielt sie sogleich ein Bündel Polaroid-Fotos hin, die jeweils Schnappschüsse von Nuriko, Maxim, ihr selbst und selbst verständlich Chris. Jedoch musste sie sich selbst zugestehen, dass sich Chris Schnappschüsse am schlechtesten verkauften, außer man begehrte den ernsten grimmig wirkenden Typen. Nuriko und Maxim jedoch waren reine Verkaufsschlager, leider auch mehr als sie selbst. Doch diesen minimalen Rückschlag konnte sie ohne weiteres wegstecken, da sie im Gegenzug ja mehr als reichlich Geld kassieren konnte, auch wenn es Nuriko nicht wirklich gut hieß. Besonders wenn Cecilia Bilder an den Mann brachte, auf denen sie halb nackt zu sehen war. Selbstverständlich war keiner von ihnen ohne Maskerade, da ja ihre Verkleidung andernfalls wirklich für die Katz war. Und da niemand ihrer Fans wohl jemals Nurikos nackten Rücken begutachten dürfte, würde auch niemand das gleiche unverkennbare Tattoo entdecken und sie somit in Zusammenhang bringen können. Insbesondere wenn man bedachte, dass genau jenes Brandmark eines war, das man ausschließlich den Adelsfamilien der Vampiren, Dämonen oder ähnlicher hochrangigen Wesen vergab. Dabei traf Cecilia auch auf zwei Jungen, die, besonders derjenige mit den feuerroten Haaren, ihrem ganz besonderen Beuteschema entsprach. Ein dreckiges Grinsen huschte über ihre Lippen, während sie, nachdem sie shcon einige Fotos an den Mann brachte, die Distanz zwischen ihnen überbrückte, sich mit den Armen auf die Brüstung lehnte und mit schräg gelegtem Kopf den beiden mit den Fotos vor den Gesichtern herum wedelte. „Na Jungs? Interesse an ein paar unzensierte IA-, Yuzan- oder Miku-Bilder? Obwohl ich bezweifle, dass ihr so auf das männliche Geschlecht abfahrt. Ich verkauf sie euch zu einem Top-Preis! Und die bekommen wirklich nur unsere treuen Fans, die ich PERSÖNLICH ausgesucht habe. Nicht jeder bekommt schließlich das Privileg von MIR auserwählt zu werden und dann auch noch einen so immensen Rabatt zu bekommen. Also: Welche Bilder bevorzugen die Herren denn? Meine, die unglaubliche Miku-chan, die schon alleine mit ihrem blendenden Aussehen die Bühne zum Erbeben bringt, oder doch die umwerfende fantastische Sängerin, IA, die im Aussehen jedoch an mich natürlich nicht ganz rankommen kann?“ Dabei warf sie den beiden ein keckes Augenzwinkern zu, bevor einer der beiden, der mit den eher unauffälligeren Haaren, Cecilia einen Batzen Münzen in die Hand drückte und mit strahlendem Gesichtsausdruck meinte: „IA!!“ Ein wenig geschockt blinzelte Cecilia und lächelte trocken. „Geb‘ mir so viele von ihr, wie du besitzt! Ich will alles! Sie ist einfach der absolute Hammer!!“, schwärmte der Junge förmlich, wobei seine Augen leicht zu glitzern begannen. Innerlich verdrehte Cecilia nur die Augen, fischte aber mit einem Lächeln alle Bilder Nurikos heraus und überreichte sie ihm. „Bitte sehr. Und du?“, fragte sie und wandte sich gerade an Nik, als jemand ihr von hinten den Arm um die Schulter legte. „Mikuuuuuu...!“, zischte eine eher weibliche Stimme und der Kopf von der Frontsängerin Nuriko alias ‚IA‘ kam zum Vorschein. „Hab‘ ich dir nicht schon tausende Male gesagt, dass du das lassen sollst, huh?! Meinen Körper für Geld zu verkaufen, ich glaub du spinnst!“ Cecilia lachte nur auf, verstaute ihr Hab und Gut schnell, schlüpfte unter dem Arm Nurikos hinweg und winkte den Jungs zum Abschied zu, bevor sie sich wieder zu den anderen schnellst möglich verzog. Nuriko seufzte nur und verzog missbilligend den Mund, bevor ihre Augen die Jungen kurz streifte, sie ihnen lieb zu lächelte und sagte: „Ich hoffe, dass ihr meine Bilder nicht missbrauchen werdet, Jungs.“ Daraufhin streckte sie ihnen frech die Zunge heraus und lief zum Rest der Band. Nur wenig später, nach großer Verabschiedungsrunde, stiegen die vier Bandmitglieder in die Stretch-Limousine, die am Ende des Weges wartete und sausten davon.

Auf halben Wege meinte Cecilia zu der Gruppe: „Nuri pennt heute bei mir.“, wobei Maxim ihr einen missbilligenden Blick zu warf, da er sich bereits anderes für den restlichen Abend vorgestellt hatte. „Geht klar.“, antwortete Nuriko lächelnd. Sie war jedes Mal so froh, wenn sie bei Cecilia bleiben und länger so sein konnte, wie sie wirklich war. Wie sie sich wirklich fühlte. Maxim seufzte. Musste er sich doch eine paar andere weibliche Zeitvertreiberinnen heraussuchen für die heutige Nacht. Aber er würde Nuriko schon noch um den Finger wickeln können. Er würde es schaffen, das wusste er einfach. Schließlich konnte ihm niemand lange wiederstehen, selbst die störrigsten Weibsbilder nicht!
Nach ein paar weiteren Straßen stiegen Nuriko und Cecilia aus und verschwanden nach einer kleinen Weile in dem Blockhaus, dessen oberstes Stockwerk Cecilia und ihrer Familie gehörte. Ohne viel Lärm zu machen, verzogen sie sich in Cecilias Zimmer, zogen sich um und putzten sich dieses Mal ohne Maskerade heraus. „PARTY TIME!!“, rief Cecilia erfreut in ihrem verdammt freizügigen Outfit, dem man sofort entnehmen konnte, wie sehr sie es drauf anlegte heute die Nacht nicht nur in weiblicher Gesellschaft oder gar alleine z verbringen. Nuriko hingegen hatte eine sportliche Hotpants, schwarze Fingerlinge, ein tief ausgeschnittenes Top an und hier und da ein paar flotte Accessoires.
„Brauchst du noch lang?“, fragte Nuriko leicht genervt von Cecilias Herumgefummelei an ihren Haaren vor dem Spiegel und hing sich seufzend die Tasche über als sie zum fünften Mal bereits ein „Ja, gleich.“ als Antwort bekam. Kurzer Hand packte sie sich Cecilias Arm und zog ihre Freundin, ohne auf deren Trotzreaktion zu achten, hinter sich her. „Waaarte! Nuri! Ich bin noch nicht, ah menno!“, widersprach sie hastig, schnappte sich beim Laufen ihre Handtasche, zog sich schnell einen Spiegel heraus und kontrollierte weiterhin ihr Aussehen, während sie im Laufen sich den Lippenstift noch nachzog.
Sie nahmen beide Cecilias quietschpinken Mini, den Nuriko mehr als peinlich fand, da sie nicht verstand wie man sich nur in so einer Farbe blicken lassen könnte. Egal was. Cecilia liebte die Farbe pink und musste sowohl ihre Kleidung oft in dieser Farbe eintauchen, als auch ihr Zimmer oder die Innenausstattung des Autos von pinker Farbe angehaucht lassen. „Bin ich froh, dass ich mit dir niemals zur Uni mit dieser Miss Piggy Kutsche fahr. Wie kann man nur so übertreiben mit seiner Farbenliebe?!“ „Tze! Du hast halt einfach null Geschmack.“ „..Wenn das Geschmack ist, dann bin ich froh, wenn ich keine geschmacksnerven besitze, ehrlich mal. Ist doch abartig..“ Vor dem Wagen zum Stehen gekommen, grinste Cecilia Nuriko frech an. „Kannst ja zum Club laufen.“ Nuriko verzog den Mund leicht und schwieg, woraufhin Cecilia nur lachte. „Ich wusste es doch. Bevor dein feiner Hintern mit den hochhackigen Schuhen an den Füßen den langen Weg läuft, erträgste‘ dann doch lieber meinen schillernden Geschmack!“ „Ja, ja. Ist gut jetzt. Lass es uns einfach schnell hinter uns bringen.“ Daraufhin stiegen beide in den Wagen und fuhren zum Club. Natürlich, kaum dort angekommen und am Türsteher entlang geschritten, wurden die beiden sogleich herein gerufen. Sie waren eben eine Augenweide, schließlich waren sie Vampire. Cecilia grinste in sich hinein. //Selbst wenn wir nackt aufgetaucht wären, hätten sie.. Okay, dann hätten man uns wohl eher auf den Weg nach dem Ausstieg nach einander flachgelegt!//
Sie gingen hinein, bestellten sich die ersten Bloody Mary Cocktails, nippten etwas daran und spürten, wie sämtliche Kerlen ihnen mit den Blicken wohl schon die Kleidung von den Leibern reißen wollen würden, was bei Cecilia nicht mehr viel Vorstellungsvermögen brauchte. „AH! Ich hab was gesichtet!!“, rief Cecilia plötzlich, schnappte sich Nurikos freie Hand und lief schneller Schritte zu einer Gruppe zu, die sie locker ignorierten, bis sie sich direkt neben zwei Jungen an eine Bar anlehnten. Zu Nuriko flüsternd, sagte Cecilia: „Die waren auch auf unser Konzert vorhin. Ist der rothaarige nicht heiß? Ich glaub der ist mein nächstes Ziel.“ Nuriko sah in die Richtung der Jungs und trank wieder ein wenig, bevor sie lächelnd nickte. //Dass sie sich auch immer die heißesten Kerle aussuchen muss. Typisch Cili..// Innerlich seufzend trank sie etwas, während Cecilia sich zu den zwei Jungen herüber beugte. „Na ihr. Ich hoffe doch, dass ihr ohne Begleitung da seid, denn ansonsten würde denen bald das Herz gebrochen werden.“ Auf süßliche Art und Weise kicherte das schwarzhaarige Mädchen und fuhr sich mit einem allzu eindeutigen Blick und verführerischer Geste durch ihre langes wellendes Haar. „Mein Name ist Cecilia. Aber Cili oder Cilia reicht vollkommen. Das hier..“ Sie deutete mit einer Hand auf Nuriko, die die Jungs nur schief angrinste. „Ist Nuriko. Und mit wem haben wir das sicher noch erlebnisreiche Vergnügen.“ Nuriko seufzte nur und schüttelte leicht den Kopf. „Deiner Dauer-Geilheit solltest du echt mal einen Riegel vorschieben, ernsthaft Cili.“ Cecilia lachte darüber wiedermal sehr süßlich lediglich, während sein dem Jugnen, auf den sie ein Auge geworfen ahtte nur eine Hand auf den Arm legte und zart darüber strich. „Schlimm wenn ich es nicht täte?“ Dabei zwinkerte sie ihm zweideutig zu.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Fr Mai 03, 2013 5:46 am

Mehrere schuldige Blicke wanderten über Niks Schulter. Hoffentlich sah niemand wie Er und Leon in seinen kleinen Punto stiegen, und das auch noch mit tausenden Plakaten von der Front Sängerin. Nur zu gern hätte er auch eines ergattert, aber dafür war Nik einfach nicht der Typ. Er war nicht so wie die Typen aus seinem Sport verein, die nackte Frauen in ihren Spinden hängen hatte. Vielleicht hatte er da die positiven Seiten eines Dämons geerbt, denn entweder man will alle, oder nur die eine. Und wenn er sich jemals ein Bild von einer Frau an die Wand hängen sollte, dann nur eines, von der Frau die an seiner Seite stand – hoffentlich für immer! Er ließ sich in den Wagen fallen und Nik fing leicht mit den Zähnen an zu knirschen. Er musste unbedingt auf seine Laune achten. Je nach dem was und wie stark er es empfand leuchtete seine Iris noch roter, als sie schon war. Dies hielt aber die Pupille nicht lange und nicht oft aus. Also runter kommen und akzeptieren in welchem Wagen man sitzt. //Dafür führe ich Teme heute noch aus!!! Das verspreche ich! //Wer das eine nicht haben kann, muss sich eben mit dem anderen vergnügen und er war sich sicher das Temeraire sich bestimmt auf einen Mitternachts-spaziergang freuen würde. „Na, schon neidisch das ich alle Plakate habe?“ Leon boxte Nik leicht in die Schulter, als auch er auf der Beifahrerseite angekommen war. „Sorry, aber ich teile meine herzallerliebste nicht!“ ein verliebtes Kichern war aus seinem Mund zu hören. „Tja, das muss ich wohl akzeptieren, mein Freund!“ Die beiden fielen in ein leichtes Gelächter über sich selbst. „Mich würde ja viel mehr interessieren wer hinter dieser Maskerade ist!“ Leon schaute ihn ein paar Sekunden verwirrt an „Wie, dich interessiert es wer hinter der Maskerade ist? Das ist doch gerade der Zauber! Du bist versteckt, niemand erkennt dich, das ist Magie!“ Ein paar Sekunden dachte er darüber nach ob diese Band, die Sängerin, Nik ähnlicher war als er es dachte. Wollte sie sich auch vor jemanden verstecken? Normalerweise liebten es die Wesen, Menschen und sogar Tiere, wenn sie im Rampenlicht standen und jeder sie anhimmelte. „Na, wenn du das sagst!“ ein schwaches lächeln huschte über seine Lippen. Er wollte diese Band nicht mit sich in Verbindung setzen und erst recht nicht weiter über das Thema – Eckstein, Eckstein alles muss versteckt sein – reden. „Hast du Lust nochwas trinken zu gehen? Das macht man doch so, komm schon! Wir haben Wochenende!“ Nik hielt seine dunkelrote Mähne schief, was aber nichts an seiner Frisur änderte, denn diese war perfekt gestylte. „Du weißt das ich morgen Arbeiten muss!“ , „Ja, aber ich weiß auch das du erst um 14 Uhr anfangen musst und die Spätschicht hast!“ , „Stalker!“ , „Ja, ich mag dich auch! Also los, ich führe dich zu einem perfekten Club!“ ein letzter Seufzer von Nik und er startete den klappernden Motor „Ai, ai Sir!“ ein paar Straßen rechts, ein paar Links, gerade aus und nochmal links und die beiden waren an einem Club, dessen Name „Endless Night“ in grellen Farben als Schild hängen hatte. Als er ausstieg richtete er sich nochmal seine Anziehsachen und betrat mit Leon tatsächlich diesen Club. Die Blicke die nun auf ihm ruhten waren Definitiv nicht nur die von Frauen „Du bist dir aber sicher das hier kein Gay-shop-laden oder so ist?“ er verzog seine Lippe „Nein! Die suchen nur immer neue Mitarbeiter, lass dich bloß nicht anwerben! Das würde deinem Chef gar nicht gefallen!“ Nie im Leben würde er das kleine Café in dem er Arbeitete für so einen grellen Schuppen eintauschen. Sie setzten sich an der Bar und das Phänomen was die beiden gerade erlebt hatten, wiederholte sich nochmal, als zwei Frauen ca. 20 Minuten später in die Bar kamen. Nun gut, die eine war wirklich sehr reizend angezogen, aber im Endeffekt waren die beiden wirklich Hübsch, auch ohne halb raus hängende Brüsten. Da war schon das Mädchen das mehr anhatte eher sein Fall. Nik schlürfte weiter an seinen Gin, als Leon, der übrigens den Gin den er sich wie Nik bestellt hatte, wieder ausgespuckt hatte und nun einen Sex on the Beach trank, anfing leise zu hyperventilieren. Nik sah mit zusammengezogenen Augenbrauen zu ihm herüber, doch bevor er fragen konnte was los war, hing der Grund dafür schon halb in seinen Armen. Die Zwei Mädchen die vor ein paar Minuten noch den Club betreten hatten standen nur vor ihnen und finden an mit ihnen zu reden. „Cecilia und Nuriko also!“ Nik schenkte beiden ein Charmantes Lächeln und drückte den beiden keinen Kuss auf den Handrücken, sondern direkt in die Kuhle zwischen Hals und Ohr. Eine Angewohnheit des Dämonenseins, die man anscheinend nicht einfach abstellen konnte. Wie auch, wenn man sie Jahrhundertelang angewandt hatte, wenn man jemanden neues kennen lernte. Nik hörte wie Leon währenddessen die Luft einzog und nicht atmete. Als er wieder gerade Stand stotterte Leon los „I-I-Ich bin Leon!“ halb rausgeschrien als alles andere. „D-D-Das hier ist Niklaus O, O, O‘“ Nik grinste „Mein Name ist Niklaus O’Connor, aber Freunde dürfen mich Nik nennen!“ ein paar Sekunden verstrichen. „Naja, auf deine Geilheit würde ich schon ein bisschen besser aufpassen, liebe Cecilia. Vielleicht kommt dich das irgendwann teuer zu stehen!“ Sein Blick streifte nun über sie zu der kleineren Nuriko. Äußerst gefüllte Lippen, sie sahen sehr weich aus und verführten zum dran rumknabbern. Irgendwie kamen ihm diese Lippen bekannt vor, aber den Rest des Gesichtes hatte er noch nie gesehen! Einige Sekunden sah er ihr Tief in die Augen, doch löste sich schnell wieder von dem Band, weil er merkte wie wieder seine Augen anfingen zu glühen. Heute war wohl einfach nicht sein Tag! Gott sei Dank war die Kontaktlinse noch nicht all zu lang und man dürfte nichts gesehen haben.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Fr Mai 03, 2013 8:25 am

Cecilia beugte sich weit zu Nick herüber und zwinkerte ihm verführerisch zu, während sie sich schon fast hungrig über die Lippen leckte. "Vielleicht. Aber heute wird das eher weniger der Fall sein, oder bist du da anderer Meinung?" Dabei strich Cecilia ihm nur all zu eindeutig mit der Spitze ihres Zeigefingers das Schlüsselbein hinab bis zum Bauchnabel, was er jedoch alles unter seinem farbigen Hemd verborgen hielt. Dort konnte sie ganz besonders ausgeprägt seine straffen Muskeln spüren - insbesondere seinen beachtlichen Sixpack. Nuriko verdrehte darüber nur die Augen und schüttelte leicht tadelnt den Kopf. // Wie kann man sich nur so billig verkaufen? Aber das ist mal wieder typisch Cili. Sie kennt weder Hemmungen noch Grenzen... Aber, naja. Das macht sie shcließlich so witzig. hehehe // Nuriko führte ihr Glas mit der weinroten Flüssigkeit an ihre Lippen und trank ein Schluck, während sie aus dem Augenwinkel den Jungen namens Nick genauestens musterte. Sie musste den Impuls unterdrücken die freie Hand an die immernoch kribbelnde Stelle an ihrem Hals zu führen, die Nick zuvor mit seinen Lippen berührt hatte. Sie grinste leicht in ihr Getränk hinein, bevor sie dieses auf der Theke abstellte und den Kopf einwenig nach hinten neigte, sodass sie Nick noch immer im Auge behalten konnte. Er war schon ziemlich interessant. Nicht so langweilig und spießig wie die meisten, nahm sie an. Allerdings hatte Cecilia schon deutlich klargemacht, das sie ihn für sich beanspruchen wollte. Zumindest vorerst... Sie seufzte innerlich. Irgendwie schon doof, das Nuriko verlobt war. Andernfalls würde sie Cecilia nicht so leicht das Feld überlassen. Besonders nicht bei so heißen Kerlen wie ihn. Sie strich sich ein paar in ihr Gesicht verirrte Haare hinter das Ohr und blinzelte ihn neugierig an. Ihr Blick schweifte langsam zu dem anderen Jungen namens Leon herüber, der wie gebannt von einer Schönheit zur anderen sah. Nuriko kicherte leise vor sich hin, legte den Kopf leicht schief und schaute ihn mit einen eindringlichen Blick an. "Warum so nervös? Wir beißen nicht, naja zumindest kann ich da von mir sagen. Für Cili würde ich da allerdings nicht meine Hand ins Feuer legen." Hierbei zwinkerte sie ihm aufmunternd zu und hoffte, dass es ihn etwas beruhigte. Ihr Typ war Leon defenitiv nicht. Naja, eine Rolle spielte es nun wirklich nicht. Schließlich war sie ja in festen Händen...Irgendwie. Wenn man Leon mit Maxim vergleichen würde, könnte selbst ein Blinder feststellen, das dazwischen Welten lagen. Jedoch beschrieb das nicht nur das Äußerliche. Denn im Gegensatz zu Leon, der hier wie ein verschüchterter Schuljunge stotterte und verlegen wurde, hätte Maxim sich sicherlich keine Gelegenheit entgehen lassen, der einen oder anderen Attraktivität zu zeigen, weshalb er sich selber gerne als Casanova bezeichnete. Da war Nuriko jetzt gerade wirklich die Gesellschaft dieser jungen Herren um vielfaches lieber als die von dem Schleimbolzen Maxim. Und vielleicht hatte Cecilia wirklich Recht mit ihrer Andeutung, dass diese Begegnung noch ein erlebnisreiches Vergnügen werden könnte - in vielerlei Hinsicht.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Mo Mai 06, 2013 7:15 am

Auf der anderen Seite des Clubs, versteckt in der Masse, sahen Augen, so klar und Tiefblau, hinüber zu der Stelle, an der das entzückende Quartett stand und anscheinend anfing seine eigene Geschichte zu schreiben. Hass überflutete den Körper so mächtig, das der Charakter hinter der Maske fast zu beben anfing. Was dieser Verräter hatte und was er aufgegeben hatte – es war fast so bitter und unglaublich, dass man drüber hätte lachen können. Neid floss mit in den hasserfüllten Körper. Niklaus Shakespeare! Ein lächeln verzückte sich auf den vollen Lippen. „Das ist erst der Anfang!” So Still und leise wie diese Erscheinung aufgetaucht war, verschwand sie auch schon wieder. Alles was zurück gelassen wurde, war eine Eiseskälte.

Nik schlug Leon belustig auf die Schulter „Was ist los Kumpel?“ er grinste zu Cecilia runter „Ich glaube er ist nur so aufgeregt, weil er alles für einen Tanz mit dir geben würde! Willst du ihm diesen nicht erfüllen, damit ich mir nicht wochenlang sein Geheule anhören muss, das er seine Chance vergeudet hat und ein so wunderhübsches Mädchen nicht zum Tanz gebeten hat?“ Leon starrte Nik für einen Moment erst ungläubig und dann Sauer an, sagte aber nichts. Im gleichen Moment umschlangen seine Großen Hände zärtlich die von Nuriko und er zog sie mit einem leichten Druck zu sich rüber, auf die Tanzfläche. „Und was uns angeht, ich hoffe du verzeihst mir mein unhöfliches benehmen! Aber mir brennt es auf der Zunge! Kennen wir uns nicht irgendwo her?“ Seine unverschämte und doch süße Art übernahm ihn wieder. Herr Gott, ein Dämon bliebt eben doch ein Dämon. Ein unwiderstehliches Lächeln und ehrliches Interesse waren der Schlüssel für jedes Gespräch. Er zog sie sanft weiter von den Boxen weg, damit er sie auch verstehen konnte.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Mo Mai 06, 2013 8:18 am

Nuriko war verwundert, dass sich das Blatt so shcnell gewendet hatte. ANstatt dass Cecilia bekam, was sie wollte, wurde sie zur, in vermutlich ihren Augen, zweite Wahl geschoben, während Nuriko von dem Zielopfer geradezu entführt wurde. //Da darf ich mir später sich noch was anhören..//, dachte sie sich leise kichernd und legte den Kopf schief. "Uns kennen? Vielleicht, vielleicht auch nicht." Dabei zog ein amüsiertes Grinsen sich über ihr Gesicht. "Du weißt aber shcon, dass du gerade eine Todsichere Nummer hast sausen lassen, ja? Aber naja, ich will mich nicht beschweren." Das Mädchen mit den hellen langen Haaren hob das Gesicht etwas und sah ihn mit einem verführerisch wirkenden Blick an. "Was glaubst du denn, woher wir uns zu kennen scheinen? Irgendeine Vermutung? Oder war es nur ein Versuch mein Interesse zu wecken, hm?" //Wobei er das sicher nicht nötig gehabt hätte..// Sie shcluckte den Gedanken hinunter und grinste ihn frech an, bevor sie eine Hand aus seiner löste und diese ihm auf die Schulter legte. "Weißt du, ich hab gerade eine total verrückte und abwegige Idee. Wie wäre es, wenn wir die Inititive ergreifen und uns vollkommen lächerlich machen und.. einfahc mal tanzen. Ist ja nicht so, dass die Fläche hier dafür gemacht wäre, nicht oder?" Dabei lehnte sie sich weiter zu ihm vor und flüsterte ihm noch ins Ohr: "Nicht, dass du auch nur die geringste Chance gegen mich hättest." Sie zog sich weider ein wenig zurück udn streckte ihm die Zungespitze entgegen, während sie abwartend auf seine Antwort wartete und ein wenig lazsiv kurz mit den Augenbrauen wackelte.

Cecilia sah Zornentbrand ihrer besten Freundin und dem vermeihendlich fliehenden Opfer hinterher. Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Noch nie hatte man ihre wirklich EINDEUTIGEN Signale derart in den Wind geschossen! Das war schon fast eine Demütigung! Sie sah shcließlich um ein Vielfaches besser aus als Nuriko!! Sie müsste doch jeden kriegen können! Doch Nikolaus oder wie er sich schimpfte wollte sie nicht kriegen! Er woltle... Er wollte SIE! Nuriko!!
Wütend ballte sie die Hände zu Fäuste und fletschte ein wneig die Zähne. Bitte! Sollten sie doch irhen Spaß haben!! Sie würde auf jeden Fall nicht einsam hier stehen bleiben und diesen Mistkerl verfluchen! Sie würde den Abend genießen mit allem drum und dran! Es gab hier schließlich genug Kerle, die attraktiv genug waren, dass sie die Nacht mit diesen verbringen würde.
Ihre Augen wanderten kurz zu Leon. Sie seufzte. //Er ist auch ein IA Fan. ...Verdammt! Was hat Nuri bitte, was ich nicht hab'??!! Das darf doch wohl nicht wahr sein! Ich geb mich sciher nicht mit dem Standart 'Zweite Wahl' zufrieden!!//, dachte sie gereizt und shcnaubte aus. Okay. Ganz ruhig. Fassung bewahren. Vielleicht gäbe es noch andere Wege diese Nik davon zu überzeugen, dass sie die Bessere Wahl wäre als Nuriko. Schließlich war Nuriko verlobt. Okay, das würde sie ihm sicher nicht auf die Nase binden, aber trotzdem. Er könnte niemals mit ihr was ernsthaftes anfangen, und somit war für Cecilia noch nicht alles verloren. Sie würde ihm zeigen, wie toll sie war! ABer vorher müsste sie seinen besten Freund aushorchen - unauffällig versteht sichs.
Mit einem zauberhaften Lächeln und entspannterer Körperhaltung, sah sie Leon an. "Na und nun? Wolltest du nicht tanzen? Ich hätte jetzt richtig Lust drauf." Daraufhin nahm sie einfahc seine Hand, zog ihn ein wenig Abseits von Nik und Nuriko auf die Tanzfläche und begann ihn mit irhen erotisch wirkenden Bewegungen langsam mit ihm die Tanzfläche zu erobern. "Ihr shceint ja sehr gute Freunde zu sein, du und Nik. WIe lange kennt ihr euch denn shcon?"

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Mo Mai 06, 2013 9:04 am

Leon bekam zuerst kein einziges Wort raus, doch dann sprudelte es förmlich aus ihm heraus. „Nik..? Nik! ja den kenne ich noch gar nicht so lange! Bestimmt erst ein halbes Jahr, als er damals angefangen hat im Café zu arbeiten. Also im ‚Suit & Tie‘. Kennst du das? Ja sicher, das hast du bestimmt schon mal gehört! Er fällt einfach auf und ist gleichzeitig so geheimnisvoll. Ich weiß immer noch nicht mehr als andere über ihn, dabei verbringen wir viel Zeit zusammen! Keine Ahnung, es ist seine Ausstrahlung und seine Anziehung, man will einfach bei ihm sein und seine Aufmerksamkeit genießen!“ Leon schämte sich fast für diese Aussage, wie kam das denn bitte rüber? „Er hat einfach einen guten Einfluss auf mich… denke ich! Oder ich auf ihn? Nein, ich habe eher den schlechteren!“ er kicherte – sehr glaubhaft war das ja gerade nicht, aber hallo? Cecilia rieb sich gerade quasi an ihm und Nik war der einzige Gedanke der ihn nicht in den Himmel schießen lies. „Er wollte gar nicht feiern! Und auch auf das Konzert auf dem wir vorher waren, wollte er zuerst nicht hin! Er kannte die Band nicht mal, kannst du dir das vorstellen? Ich meine jeder kennt doch Voiceless!! Sehr kurios dieser Kerl!“ er kicherte „ich Seh ihn auch das erste Mal mit einem Mädchen! Nun gut, im Café flirten die Frauen haufenweise mit ihm und er ist immer höflich und zuvorkommend zu ihnen, aber direkt auf eine Frau zugehen? Naja, vielleicht taut er ja endlich ein wenig auf oder ich lerne einfach eine neue Seite von ihm kennen. Wirklich viel weiß keiner über ihn! Er ist eben Nik… jeder kann bei uns auf der Schule was mit seinem Namen anfangen!“ Leon kam aus dem reden einfach nicht mehr heraus. Das passierte immer wenn er aufgeregt war und Herr Gott, das war er gerade! Er war vielleicht nicht gerade der hässlichste, aber irgendwie auch nicht die erste Wahl bei Frauen, das lag wohl wahrscheinlich genau an diesem aufgeregten und unsicheren auftreten. Aber was solls, irgendwann wird eine Frau kommen die genau das an ihm Liebt! Für diesen Moment schuldete er Nik auf jeden Fall noch was! „Warst du auch auf dem Konzert? Wir müssen ja nicht die ganze Zeit über Nik reden! Wenn du was von ihm wissen willst solltest du ihn selber fragen, ich denke er kann dir bessere Antworten als ich geben!“ Wieder ein unsicheres Lachen. Wie bekam Nik das nur immer alles hin? Ein kurzer Blick zu ihm und dem anderen Mädchen. Schon wieder! Selbstsicher wie der Teufel persönlich, das kann ja fast nicht wahr sein!


Nik grinste über das Verhalten von Nuriko und legte seine Hände um ihre Hüfte. Seine Wärme strahlte direkt in sie über, das war ja klar, ein Dämon ist eben besonders heiß! Fast hätte er über den Gedanken loslachen müssen. „Vielleicht, vielleicht aber auch nicht?“ er sah ihr in das Gesicht, welches sie gerade hochhob und starte ihr auf den Mund. „Es ist dein Mund! Er kommt mir so bekannt vor. Als hätte ich ihn erst vor kurzem noch gesehen! Ich kann mir selber nicht helfen!“ Ein Entschuldigender Blick, wie ein kleiner Hundewelpe, dem man nicht böse sein kann. Zudem musste er sich wirklich beherrschen diese Lippen nicht anzufassen. Schnell etwas ablenken „So abwegig ist deine Idee gar nicht, aber ich muss dich leider enttäuschen!“ so wie sie vorher beugte er sich zu ihrem Ohr herunter und flüsterte: „Es liegt nicht in meiner Natur auch nur in irgendetwas schlechter als jemand anderes zu sein!“ Seine Raue, verführerische Stimme wunderte ihn selbst etwas, doch lies er sich nichts anmerken, verweilte so und drückte sie nur noch näher an seinen Körper. An ihrem Kopf vorbei sah er Leon und Cecilia tanzen, worüber sprach Leon den so aufgeregt? // Mein Gott, junge! Da gebe ich dir die Chance und du verballerst die mit deinem aufgeregten Quatschen! //Die Blicke der Jungs trafen sich und Nik hob eine Hand an Nurikos Rücken vorbei hoch und wedelte leicht mit der Handfläche, so das Leon zu verstehen bekam, das er ein bisschen runter fahren sollte und sich beruhigen sollte. Langsam entfernte er sich wieder von Nurikos Ohr und sah ihr wieder in ihr Gesicht. „Ich glaube deine Freundin hat es meinem Freund ziemlich angetan“ ihren Kommentar darüber, das Nik gerade eine sehr offene Chance verpasst hatte, bzw weggeworfen hatte, überging er gekonnt. Ein Gentleman genoss und schwieg. Und Nik war keiner der Männer, die sich mit allem zufrieden gaben! Ein bisschen Kampf muss immer dahinter stecken! Wo lag denn sonst der Spaß an der Sache?

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Mo Mai 06, 2013 9:48 am

Cecilia zog etwas die AUgenbrauen hoch und msuste sich doch ein Lachen verkneifen. Das war ja leichter als einem Kleinkind einen Lutscher weg zu nehmen. So viel hatte sie gar nicht erhofft heraus zu bekommen, aber das alles war wie ein gefundenes Fressen für das Mädchen. Und sie würde sich jedes Detail verflucht gut behalten. "Eigentlich wollte ich ja was über dich wissen, weswegen ich das gefragt hatte.", bemerkte Cecilia kichernd und lächelte ihn süß an. "Aber ich find es echt niedlich, dass du ihn derart bewunderst. Dabei.. hättest du das nicht einmal nötig." Sie streichelte ihm zärtlich über das Gesicht und blinzelte ihn mit irhen langen Wimpern vertraut an. "Sei dein eigenes Vorbild, denn das ist immerhin am authentischsten." Daraufhin zog sie ihn leicht zu sich herunter und berührte mit ihren rötlichen Lippen sanft seine Wange. "Ich hoffe wirklich sehr, dass du meine Gesellschaft so sehr genießt, wie ich deine. Schließlich.." Sie schaute zurück in die Richtung, in der sich Nuriko und Nik befanden, bevor sie ihn mit einer leicht aufgesetzten Unsicherheit ansah. "sah es vorhin so aus, als ob du Nuriko gut hättest leiden können und dir ihre Gegenwart eher erwünscht hättest als die meine." Sie shclung ihre Arme um ihn und legte den Kopf leicht schief. "Und ich mag es gar nicht, wenn meine beste Freundin meine shclimsmte Konkurentin wäre. Den Kampf möchte ich wirklich nur ungern eignehen.. Darum hoffe ich irgendwie, dass du recht hast und Nik sie für sich beanspruchen kann. Somit hätte ich dich ganz für mich.." Sie sah ihm tief in die Augen und lächelte beinahe engelsgleich. "Also bist du auch ein Fan von Voiceless. Wer is das wohl nicht, was?", lachte sie und warf den Kopf nahc hinten. "Voicless ist eifnahc der Hammer. Besoders die Melodien faszinieren mich. Ich mag zwar auch IAs Gesang, aber die Musik von Miku oder die Stimme von Yuzan ist mir doch am liebsten, was meinst du?"


Nuriko seufzte. "Ich hoffe ja, dein Freund hat ein dickes Fell. Es ist kein leichtes Unterfangen CIli wirklich festzunageln, insbesondere was Männer angeht." Mit einem traurigen Blick zurück sah sie zu Cecilia und Leon herüber und hoffte wirklich, dass sie es ihr nicht böse nahm, dass sie nun Zeit mit dem umwerfenden Nik verbrachte. Es war shcließlich eh nur für heute Abend. Nur heute würde sie sich erlauben zu flirten und Spaß mit einem anderen Mann zu haben, den sie vemrutlich nach jenem besagten Abend nie wieder sehen würde. Dieser eine Abend sollte ihr doch vergönnt sein.. Morgen würde sie einfahc wieder in ihr altes, von Regeln durchzogenes Leben zurück kehren, aus dem es kein Entkommen geben könnte.
Nuriko lachte. "Mein Mund also? Also ich finde ja Münder gibt es wie Sand am Meer. Und sie ähneln sich alle verflucht. Woher willst du also wissen, dass du gerade MEINEN Mund kennst?" Innerlich shcluckte sie. Er war auf dem Konzert udn natürlich kontne man da kaum was von dem Gesicht erkennen, außer halt die Münder. Kannte er sie daher? Bestimmt oder? Verflucht! Er konnte zwar noch keinen Zusammenhang finden, aber wenn sie Pech ahtte, würde er früher drauf kommen, als ihr lieb wäre.
Als das Thema auf das Tanzen schweifte und sie seine erotisch angehauchten Worte in ihrem Ohr wahrnahm, musste sie sich zusammen reißen gerade stehen zu bleiben und nicht einfahc wegzuknicken. Ihr wurde richtig weich in den Knien. So etwas hatte sie ja noch nie erlebt und sie besaß shcließlich Stimm-Pheromone! Doch er vermittelte ein Gefühl in ihr, dass ihr Innerstes zum Kochen und alles andere beinahe zum Schmelzen brachte. Mit bemühter Selbstsicherheit leckte sie sich über die Lippen. "Na, da haben wir wohl eine Gemeinsamkeit. Ich kann nämlich ohne zu lügen behaupten, dass ich noch nie gegen jemand verloren habe, und auch nicht vorhabe dies in Zukunft noch zu tun. ..Erst recht nicht gegen einen Frishcling, wie dir." Sie kicherte leise vor sich hin und stupste ihn mit der Fingerspitze neckend in den Brustkorb. "Willst du es auf einen Versuch ankommen lassen? Wenn du gewinnst, verrate ich es dir vielleicht.. woher du glaubst mich zu kennen." Daraufhin zwinkerte sie ihm verspielt zu und streckte ihm ein wenig die Zungenspitze heraus, bevor sie ihren Körper enger an seinen shcmiegte und sich mit langsamen Bewgungen dem Rhythmus des Liedes hingab, das den Raum erfüllte.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Di Mai 07, 2013 3:24 am

„Mich.. mich für dich ganz alleine?“ ungläubig schaute der großgewachsene Leon auf Cecilia runter. Die ganze Situation kam ihm zu schön vor, um wahr zu sein, aber wieso sollte er sich beschweren? „Naja, die ganze Band an sich ist einfach perfekt!“ er grinste sie an und legte seine Hände passend zu ihrem Tanzen auf ihren Körper. Er hatte Niks Gestik nicht vergessen und wusste selber das er etwas runter fahren musste. „Wie alt bist du? Auf welche Schule gehst du?“ naja, ganz runter gekommen hörte sich das nicht an, aber immerhin würde er dadurch etwas mehr über sie erfahren. Vielleicht gab es ja noch eine Chance sie wieder zu sehen! „Ihr könnt ja morgen während Niks Schicht im Suit & Tie vorbei schauen! Wenn ihr Lust habt… würde uns bestimmt freuen!“ Regel Nummer eins war doch immer ein zweites Treffen abklären, oder nicht? „Nik macht den besten Cappuccino.. Okay er macht generell alles gut, weil es ihm beigebracht worden ist!“ ein unsicheres Lachen, ob zu gucken ob sie den Witz auch witzig fand – selbst wenn man es nicht direkt als Witz identifizieren konnte. Eine Weile lang tanzte er nur mit ihr und versuchte sich auf seine Bewegungen zu konzentrieren, weil im die ganze Situation mittlerweile doch ziemlich peinlich war und er vielleicht wirklich einfach mal die Klappe halten sollte.

„Naaah, ich unterstütze meinen kleinen Freund wo es geht! Zusammen kommen wir auch über ein kleines Schwärmen hinweg! Eigentlich hat er nur das Beste verdient! Eine Frau die ihn wirklich zu schätzen weiß! Er ist ein herzensguter Mensch, wenn man denn zu uns Menschen sagen kann“ Er zwinkerte ihr neckisch zu, doch als sie wieder ihren Mund ansprach konnte er sich selber nicht stoppen, ja irgendwie war sie es ja jetzt auch selber Schuld. Er grinste sie an und fuhr mit seinem Daumen vorsichtig über ihre Unterlippe. „Ich habe ja gehofft das du es mir sagen kannst! So einen Hübschen Mund sieht man nicht jeden Tag! Besonders nicht so einen, der so danach ruft, das man an ihm knabbert!“ einen tiefen Blick in ihre Augen und er nahm ihre Herausforderung mit dem Tanzen an. „Dann wird der ‚Frischling‘ dir jetzt mal ganz schnell zeigen, wie das geht, du Küken!“ ein aufbrausendes lachen und Nik fing an sie zu führen. Tja, sein Tanzbein zu schwingen hatte er ebenfalls ziemlich früh lernen müssen – mit dem Unterschied das es eine Sache war die ihm wirklich spaß machte! „Du wirst mir wohl wirklich verraten müssen woher wir uns kennen!“ er zwinkerte ihr zu und tanzte weiter mit ihr. Er wollte das sie noch nie so gut mit einem Jungen getanzt hatte, irgendwas das sie auch in drei Jahren noch an ihn erinnern würde. Denn wer vergisst schon einen genialen Tanz?

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Di Mai 07, 2013 3:52 am

Cecilia lächelte Leon lieb an. "Ja, allerdings. Nur dich." Dabei zwinkerte sie ihm keck zu, bevor sie sich dicht an iohn heranzog. "Ich bin 381 Jahre jung und geh ab Montag mit Nuriko und meinem Cousin auf dieselbe Uni. Ich weiß nicht ob dir die Uni Aryaz. Ich bin shcon richtig aufgeregt, wie es dort wird. Und Nuriko ..naja sie hält sich bedeckt, was ihre Aufregung doer nicht Aufregung angeht. Sie lebt eh nur nach den Familienregeln, aber das is eben so in ihrer Situation. Ich bin froh, dass ich mich an solche Regeln net halten muss. Alles würde für mich bestimmt werden, hätte keine Kontrolle über mein eigenes Leben. Sowas nervt. Dass sie sich das alles antut und auch noch so halbwegs meistert mit irhem Job noch ist eh bewundernswert." Sie stockte kurz und wiedertholte in irhen Kopf noch einmal, was sie gesagt hatte. Gut. Es war Nichts dabei, was sie jetzt total verraten hätte, was ihre Karriere anging. Und da sie in der Schule eh bald als Vampire abgestempelt werden würden, sobald sie den Test machen und in die Vampir und ähnliche Unterkünfte und jene Fächer gesteckt werden sollten, würde ihre Rasse auch nicht wirklich lange vor den anderen verborgen bleiben. Naja, geheim hielten sie es jetzt gerade ja nicht. Aber es gab auch keinen besonderen Grund es zu erwähnen, wenn man nicht danahc gefragt wurde.

"Cili ist kein schlechtes Weib, wirklich nicht. Sie ist einfahc nur.. an den Spaß gewöhnt. Aber für deinen Freund, auch wenn es sich gerade doof anhört für Cili, hoffe ich wirklich, dass er jemanden findet, an den er bedenkenlos sein Herz verschenken kann. Ich werde später mal mit Cili reden, dass sie ihm am besten keine weiteren Hoffnungen macht und hoffe, dass sie den Abend heute nicht noch ausnutzt...", antwortete Nuriko leicht suefzend, bevor sie stockend zusammenzuckte, da sie Niks Berührung an ihrer Lippe wahrnahm und ihn reglos ansah. Seine Hand, so warm und groß. Sie shcluckte, als in ihrer Einbildung sich ein Film zusammensetzte, der gerade ihr Herz zum rasen brachte. Ein Film, in dem Nik sie mit seinen großen Händen packte, an eine Wand drängte und seine feurig heißen Lippen auf die ihren presste. Tadlend shcüttelte sie sich diese Gedanken aus dem Kopf. //Oh Gott Oh Gott!! Was denk ich da denn nur?!?!// Leicht errötete presste sie die Lippen fester zusammen und sah ihm lediglich in seine Augen. Irgendwie... seine Augen waren das Einzige, was sie an dem gesamt Bild die ganze Zeit zu stören shcien. Sie wusste nicht den Grund, aber irgendwie gefielen sie ihr so gar nicht. Es passte einfahc nicht, irher Meinung nach.
Auf die Kkenbezeichnung jedoch wurde sie sogleich aus ihrer Tagträumerrei rausgerissen und sie funkelte ihn grinsend an. "Das Küken wird dir gleich ein AUge auspicken, Frishcling. Zudem... ich sagte VIELLEICHT. Nicht, dass ich es auch tatsächlich würde" Lachend und einen Augenblick lang die Zunge rausstreckend, bewegte sie sich mit ihm im Takt, versuchte ihn mit irhen gekonnten Bewegungen aus der Fassung zu bringen. Sie rieb sich ab und an an seinem Körper, stieß in von sich weg, nur um ihn wieder an sich zu reißen, warf ihm verführerishce blicke zu und doch... egal wie elegant oder wild sie tanzte, alles schien er gekonnt mitzumachen! //Verflucht!!// Leicht außer Atem nahc einigen Liedern sah sie ihn grummelnd an. "Noch hast du nicht gewonnen!" Das gabs ja wohl nicht. Bisher hatte sie jeden Kerl mit Leichtigkeit in ALLEM überflügelt! Aber jetzt... bei ihm... schaffte sie es nicht! Sie waren gleichauf, nein. Er war ihr ein wenig sogar überlegen!! //Ich hasse es... Ich hasse es zu verlieren!!//, dachte sie nur und schnaubte empört. Aber ein kleines Lächeln zog sich dennoch über ihr Gesicht. Irgendwie wusste sie nicht warum, aber sie war zwiegespalten. Sie wusste nicht recht, ob sie nun sauer sein sollte oder doch glücklich, da sie endlich jemanden getroffen hatte, der ihrer ebenbürtig erschien.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Di Mai 07, 2013 8:59 am

„381…Jahre…alt?“ Leon verfiel in so etwas wie eine Schockstarre. Scheiße, so etwas konnte nur eines bedeuten! Hochrangiges Wesen! „Ich, ja ha-ha, das ist ein wunderbares alter! Wenigstens das steht uns nicht im Weg!“ ein zuckendes ‚ich hoffe ich wirke cool‘-lächeln breitete sich auf Leons Gesicht aus. Wenn Leon jetzt mit Nik hätte tauschen können, hätte er wohl ganz cool reagiert. NIK! Ein Seitenblick zu ihm rüber lies verkünden das er und Nuriko sich noch köstlich amüsierten. Also wusste Nik wohl noch nicht, mit wem er es zu tun hatte… Er nickte eifrig „Ja, die Schule sagt mir auch was!“ er kicherte aufgeregt los „Da sind Nik und ich auauuuu…“ Doppelplus scheiße! Wie waren die Jungs nur in so eine Situation geraten? Standen hier und tanzen mit Hochrangigen Wesen! Wenn er ehrlich war, wusste er gar nicht ob er das durfte! Schließlich war er nur ein scheiß gestalten Wandler! Nicht gerade hoch in der Rangliste, aber sehr effektiv und selten! Nik der noch weiter unten in der Liste war, würde wohl das größere Problem haben, wenn das raus kam! Leon wusste zwar nicht genau was Nik war, aber er hatte schon öfters über sich gesagt das dies egal war und Leon denkt, das er dies sagt, weil er sich schämt. Ihm ist der Stand ja auch nicht wichtig, also hatte er es so hingenommen. Aber würden die Mädels es so hinnehmen? „Ja, wir sind auch ab und an mal da! Die Fächer langweilen uns meistens und wir machen gerne unser eigenes Ding!“ á la ‚red dich bloß raus und guck das du hier weg kommst! Aber Cecilia war so bezaubernd. Konnte er das Spiel nicht einfach weiter spielen und sein kleines Geheimnis für sich bewahren? Die beiden werden sie wohl eh nicht wieder sehen, da er nicht davon ausging das die beiden im Café auftauchen würden und der Schulhof war so massig und groß, dass sie sich wohl nie begegnen würden. Und die gleichen Fächer? Ein Witz! Niemals würden sie die gleichen Fächer bekommen! Als Cecilia auch noch von ‚Familien-Regeln‘ anfing zu sprechen, wurde ihm fast Schlecht. Nur die Ruhe bewahren! War es ihr egal das sie anscheinend mit niederstehenden Wesen zu tun hatte? Das sie hier mit ihm stand? Nun gut, sie wusste nicht was er war, und er auch nicht genau was sie war, aber sie war eindeutig einflussreicher als er. Sollte er Nik warnen? Mit einer Handbewegung drehte er Cecilie herum, so das er sie von hinten antanzen konnte. Normalerweise lag es nicht an ihm so die Initiative zu ergreifen, doch gewannen gerade andere Sorgen in seinem Kopf die überhand. „Nicht reden – Tanzen!“ Cool gesagt, er konnte stolz auf sich sein! Aber auch nur weil sie ihm in dem Moment nicht in das verzerrte Gesicht gucken konnte.

Ein Siegreiches grinsen breitete sich auf Niks Gesicht aus. „Ich verbessere mich! Nicht nur ein Küken, ein Kampfküken!“ Weiter genoss er es mit ihr zu Tanzen. Auch wenn er es sich selber nicht eingestehen wollte, doch trieb ihm gerade nicht der Kampfgeist an, sondern viel mehr der Spaß mit diesem Mädchen zu tanzen! Immer war er perfekt und achtete darauf nicht zu viel von sich zu verraten, doch gerade alleine das Tanzen zeigte von ihm mehr als in den restlichen 3 Monaten jemals jemand von ihm erfahren oder gesehen hatte. Für diesen Moment fiel ein kleiner Teil seiner Last ab und dafür würde er dieses Mädchen am liebsten nur umarmen! Jedoch wusste er auch, das es bald wieder vorbei sein würde und er sie wahrscheinlich nicht mehr wiedersah. Das war vielleicht auch besser so, denn je weniger ihn genauer kannten, desto geringer war die Chance das jemals jemand sein Geheimnis raus bekommen würde. „Ich lade dich auf jeden Fall noch auf einen Drink ein!“ Sein Kopf war einfach ausgeschaltet und überlies seinem Bauch und seinem Herzen das reden. Hatte er nicht gerade noch gedacht es war besser wenn ihn niemand so genau kennen lernen würde? Doch war das verlangen dieses Gefühl noch ein paar Minuten länger aufrecht zu halten größer als jede Vernunft. „Und da ich mich schon fast selber als Sieger erklärt habe und dir einen Drink ausgebe, hoffe ich doch das du mir zu mindestens sagst, woher ich deinen Wunderbaren Mund kenn!“ Sein Blick streifte wieder prüfend zu Leon rüber, der gerade aussah als hätte er einen Geist gesehen. Es macht ihn kurz stutzig, doch dann hatte er das Bedürfnis ihm die Tanz Art nachzumachen. Wieder legte er seine Hände um Nurikos Hüfte und drehte sie langsam herum und drücke sie an sich. „Du kannst nicht nur gut tanzen, du riechst auch noch unglaublich gut!“ wieder seine raue Stimme an ihrem Ohr. Er musste darauf aufpassen das seine Augen ihn heute Abend nicht noch durch die Kontaktlinse verrieten. Doch sobald er darüber nachgedacht hatte, hatte er sich auch schon wieder unter Kontrolle. Nur wieso sah Leon so aus? Normalerweise war das nicht sein ‚Oh Gott ich habe Kontakt zu einem Mädchen‘- Gesicht. Da musste mehr hinter stecken! Nur, wie konnte er dieses wunderbare Gelegenheit davon streichen lassen? Ein paar Momente würde Leon bestimmt auch noch alleine klar kommen. Nur dieses eine Mal!

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Di Mai 07, 2013 9:50 am

Cecilia sah ein wenig verdutzt über ihre Schulter zu ihm zurück, konnte jedoch wegen dem dunklen Licht nicht viel erkennen. "Alles okay bei dir?", fragte sie neugierig und lächelte darüber, dass er pltzlich so intuitiv agierte. Es gefiel ihr, sehr sogar. Sie ahtte es nicht erwartet, aber genau das beeindruckte sie so sehr. Dass er sie mit dieser kurzen Wandlung für einen kurzen Augenblick derart durcheinander rbingen konnte! //Hoffentlich bleibt er so. Dann.. ist er gar kein shclechter Tauschhandel gewesen.//, dachte sie sich grinsend und ließ ihre Hüften schwungvoll an seinem Unterleib entlangkreisen.
Nahc einer Weile jedoch plagten sie ein paar Gedanken - Leon betreffend. Er hatte wirklich seltsam reagiert. Sein Initiative ergreifendes Verhalten mal ganz außer Acht gelassen. Er wirkte nervöser als davor. Viel nervöser und das erst, seitdem er ihr Alter wusste. Zu mindestens kam es ihr so vor. Und so hielt sie bald in der Bewegung inne und drehte sich ohne zu zögern zu ihm um. "Lass uns reden." Daraufhin ergriff sie seine Hand und zerrte ihn mit an die Bar, die mehr oder weniger vereinsamt wirkte, da sich die meisten bereits auf die Tanzfläche gewagt hatten. Dort in der Nähe setzte sie sich mit Leon in eine kleine Lounge und legte ihm eine Hand auf seine. "...Es stört dich oder? Mein Alter? ...Dass ich keiner vor euch bin oder..? Mir ist das egal musst du wissen. Vollkommen egal. Es spielt keinerlei Rolle. Aber.. wenn du Fragen hast, dann frag und ich werd sie dir alle beantworten, jedoch.." Ihr Blick wanderte zur Tanzfläche und sie suefzte. "sag Nik heute nichts. Von mir aus morgen oder sonst wann, aber.. ich will dass Nuri einmal ihren Spaß hat. Ich will nicht, dass sie glaubt, dass das Leben, durch das sie sich quält alles ist, was sie haben kann." Shcon fast flehend schaute sie Leon an und drückte seine Hand etwas fester.

Nuriko vezrog den Mund, als Nik sich bereits selbst zum Sieger kührte und ihr einen Drink ausgeben wollte. Es war lieb von ihm, aber vollkommen unnötig, shcließlich ahtte sie den Kampf noch lange nicht verloren!!
Einen Moment lang schaute sie ihm in die Augen und wog doch tatsächlich ab, es ihm zu sagen. //NEIN!!//, tadelte sie sich selbst innerlich und shcloss konzentriert die Augen. "Vielleicht.. erinnerst du dich an die letzten 24 Stunden etwas genauer. Dann fällts dir eventuell auch wieder ein." Daraufhin streckte sie ihm provokant die Zunge heraus. "Mehr werde ich dir dazu nicht sagen, denn.." Sie griff nach seinem Kragen und zog ihn langsam zu sich herunter, bis die beidne nur noch wenige Zoll voneinander trennten. "andernfalls wäre es doch kein Geheimnis mehr und du würdest jeglichen grund verlieren mir Aufmerksamkeit zu shcenken." Mit einem verspielten Augenzwinkern, ließ sie wieder von ihm ab, nur um kurz darauf von seinen großen - bereits von ihr bewunderten - Händen an den Hüften gepackt und vorsichtig umgedreht zu werden, bis er ihren Körper dicht an seinen drückte und ihr wieder mit dieser zum dahinshcmelzenden rauen Stimme ins Ohr hauchte. Sie sog scharf die Luft ein, um sich einen anderen shcon fast shcmachtenden Laut - einem Seufzen ähnelnd - zu verkneifen. Wie konnte dieser Kerl in nur wenigen Augenblicken, die sie sich jetzt kannten, es shcaffen ihr Innerstes in ein reines Gefühlschaos zu stürzen? Sie kannte ihn shcließlich nicht einmal und er sie auch.. auch nicht...
Traurig sah sie in die Ferne - erleichtert darüber, dass er ihren wehmütigen Blick nicht erkennen konnte. Niemals im Leben hatte sie Etwas derart bereut. Niemals hatte sie ihr bisheriges Leben und deren Regeln so sehr in Frage gestellt und verachtet. Niemals hatte sie sich bisher etwas derart Gewichtiges gewünscht, das in irhen Augen an Kostbarkeit von Sekunde zu Sekunde zu nahm.
Sie wollte nicht mehr in ihr altes Leben zurück. Wollte nicht mehr den tatsachen ins Auge sehen, dass sie sich mit Maxim vermählen müsse!! Sie wollte... Sie wollte einfahc nur weiter die Zeit mit Nik genießen, ihn immer mehr und besser kennen lernen und dieses Gefühl, das er gerade in ihr auslöste, niemals wieder missen!
Aber sie musste... Und leider war ihr das mehr als shcmerzlich bewusst. Die AUgen einen Moment lang zukneifend, atmete sie tief ein und aus, bevor sie ihren Hinterkopf an seine Brust anlehnte, während sie ihn mit der Hüfte betanzte und fragte: "Was machst du eigentlich, wenn du dich nicht in Clubs oder auf Konzerte rumtreibst?"

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   So Mai 12, 2013 8:59 am

Hin und her gerissen wie er handeln sollte, nahm Cecilia ihm kurzer Hand die Entscheidung einfach ab und zerrte ihn von der Tanzfläche weg an einen ruhigeren Ort wo man sogar sitzen konnte. Eigentlich war er auch ziemlich ausgepowert. Zu erst die Aufregung und das warten, stunden lang auf das Konzert. Dann das hin und her hier im Club. Ein Hoch und Tief der Gefühle, da ist es Klar das der Körper irgendwann anfängt hinterher zu kriechen. Und dann das Tanzen… „Dein Alter…“ sollte er ihr jetzt die Wahrheit sagen oder eben das machen, was alle andere machen würden? „Naja, es ist ein bisschen komisch, wenn ich ehrlich bin“ entschuldigend lächelte er sie an „Ich meine… was du schon alles erlebt, gesehen und gefühlt hast!“ schüchtern sah er zu Boden „Eigentlich beneide ich dich dafür! Ich werde niemals so lange leben! Ich habe zwar einen durchschnittlich längere Lebenserwartung, aber so lange dann auch wieder nicht! Das einzige was ich wohl noch in meinem Leben aufregendes Erleben werde ist die Jarhundertwende.. “ ein schiefes Grinsen wanderte wieder zu ihr „Ich würde zu gerne ein paar Geschichten hören, die jemand aus erster Hand miterlebt hatte! Aber dazu hast du sicherlich keine Lust und erst recht nicht die Zeit!“ Im Endeffekt hatte er sich wohl doch für die ‚uncoolere‘ Wahrheit entschieden. Sein Blick wanderte zurück zu Nik und dem Mädchen. „Nein, ich werde heute Abend ganz sicher nichts sagen. Ich habe Nik selber noch nie so.. strahlend gesehen! Wenn ich ehrlich bin wusste ich nicht mal das er so das Tanzbein schwingen kann!“ ein schwieg einige Momente „Generell ist er heute sehr Offen…“ Sein ganzes Verhalten passten gar nicht zu dem, was er sonst an den Tag legte. War dieses hier gespielt.. oder vielleicht sogar das.. was er sonst hatte? Wer genau war Nik eigentlich? „Wenn du ihn jemals nochmal wieder sehen solltest, dann wahrscheinlich auch als stillschweigenden, lächelnden Kellner!“ Bitter.

Sein ehrliches Lächeln verwandelte sich in einen verwirrten Gesichtsausdruck und dann wieder seine geübte Fassade. Gut das sie ihm gerade den Rücken kehrte. Woher wusste sie das er gerade eben noch auf einem Konzert gewesen war? Hatte Leon gerade eben irgendwas durchgehen lassen? Nein, er hatte doch gerade eben kaum seinen eigenen Namen rausbekommen und dann hatte Nik schon Nuriko entführt. Und dann die Aussage, das er sich an die letzten 24 Stunden erinnern sollte und dann auf die Rätsels lösung kam. „Warst du auch auf dem Konzert? Sonst weiß ich nicht, woher du weißt das ich da war“ fragte er neugierig. „Ansonsten Arbeite ich nur in einem Café und fahre einen Punto!“ er musste die schiene auch bei ihr wieder hoch fahren… Was sie wusste, war zwar nicht viel, aber sie wusste Sachen, von denen er nicht wusste das sie diese weiß. „Vielleicht sollten wir uns auch wieder zu den beiden setzen? Nachher frisst mir deine Freundin meinen Leon noch auf!“

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   So Mai 12, 2013 9:40 am

Nuriko stockte und sah Nik überrascht an. Mist! Da hatte sie sich nun verplappert. Zu mindestens ein bisschen. Er hatte nicht erraten wer auf dem Konzert sie war. Innerlich wischte sie sich den Angstschweiß von der Stirn und überlegte, wie sie nun reagieren könnte.
Ein freches Grinsen überzog ihr Gesicht, als sie zu ihm zurücksah und ihm neckend in den bauch knuffte. "Da haste mich wohl grad eiskalt erwischt, was?" SIe lachte und nickte bekräftigend. "Ja, war ich allerdings. Aber wer genau, das werde ich dir nicht sagen. Mal schauen. Vielleicht kannst du es ja von alleine herausfinden. Ist doch eine nette Herausforderung, die man auch sicher problemlos mit einer kleinen Wette vereinbaren kann. Wenn du herausfindest bis zum Ende des Abends, wer ich auf dem Konzert war und wieso du gerade glaubst MEINE Lippen behalten zu haben, dann erfüll ich dir einen Wunsch - egal welchen. Wenn nicht, dann bsit du mir einen WUnsch shculdig. Und? Wie siehts aus?" Dabei warf sie ihm einen abwartenden Blick zu. "Nach deiner Entscheidung habe ich nichts dagegen den beiden Gesellschaft zu leisten. Vielleicht könnten wir ja Cili von ihrem Großhunger abhalten sosnt saugt sie ihm noch jegliche Lebenskraft aus!", lachte sie belustigend, da sie nicht einmal merkte, dass sie mit jemandem redete, der keine Ahnung hatte, dass CIli ein vampir war.. von Nuriko ganz zu schweigen. ABer vemrutlich könnte man von dieser kleinen ANdeutung keine großartigen Schlüsse ziehen.

Cecilia legte Leon eine Hand auf seine und lächelte ihn freundlich an. "Im gegenteil. Ich würde mich freuen, wenn ich dir darüber erzählen könnte. Was wilslt du denn genau wissen? Ich könnte dir zum Beispiel von dem großen krieg erzählen, der vor 200 Jahren stattfand. Der Krieg an sich war öde, aber meine und Nuris Geschichte sind dafür interessant. Hat viel mit Lug, Betrug, Hinterhalt und so hzu tun. Das war vemrutlich auch die Zeit, in der man mich und meine Familie aus den Reihen der Adelsvampiren ausschloss und man Nuri im grunde den Umgang mit mir verboten hatte, aber was soll man da machen nicht wahr? Das ändert nichts an unserer engen freundschaft. Oder willst du lieber eine andere Geschichte hören? Welche würde dich denn interessieren?" Gespannt sah sie Leon an, als er Worte velrauten ließ, die sie überraschten und sie wieder zur Tanzfläche schaute. "DER Nik?! Der, der da gerade so über beide Ohren strahlt und sich anscheinend Hals über Kopf in meine beste freundin verguckt hat? Beziehungs weise... sie wohl gerne flahclegen wollen würde.." Sie lachte und shcüttelte fassungslos den kopf. "Sorry, aber irgendwie gerade kaum zu glauben. Den schweigsamen Nik würde ich nur zu gern mal kennenlernen!" Cecilie räusperte sich nach einem erneuten Lahcanfall und schaute Leon shcief grinsend an. "Aber im Ernst Leon. Ich.. Ich hoffe, dass es dich nicht stört, dass ich einer höheren rasse angehöre. Im grunde habe ich einen Status bei uns, wie jedes andere unterrangige Wesen auch. Also bitte.. glaub nicht, dass ich irgendwie was Besseres bin - mal von meinem umwerfenden AUssehen abgesehen. Ich bin einfahc ein ganz normales Mädel mit bisschen magischen Fähigkeioten, so wie alle anderen. Naja, und den Hang Blut trinken zu müssen, aber ansosnten alles normal."

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Zuletzt von Caramel am Di Mai 14, 2013 8:45 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Di Mai 14, 2013 7:45 am

Leon fand es witzig, wie eingenommen sie von ihrem Gesicht war und handelte, ohne lange nachzudenken. Innerhalb von 2 Sekunden hatte er ihr Gesicht angenommen – de Fähigkeit eines Gestaltewandlers. Alles sah perfekt kopiert aus. Die Haare, das Make-up, selbst die Stimme „Meinst du etwa dieses ‚Umwerfende‘ Gesicht? Ich weiß nicht, fühlt sich ziemlich komisch an!“ er ließ seine Stimme neckisch spielen und verwandelte sich dann schnell zurück, weil ihm auffiel, wie schräg sein verhalten gerade war. Ziemlich uncool, dabei wollte er doch das sie ihn gut in Erinnerung behielt. Und nicht als Psycho-irren. Er lachte unsicher „Tut mir leid, das ist der Trockene Humor eines Gestalten Wandlers!“ er hielt ihr die Hand hin „Freut mich wirklich dich kennen zu lernen!" schließlich war dies ein wirkliches kennen lernen und keins, wo er nur gestottert seinen Namen raus bekam. "Was deine Rang reihe angeht, nun gut, daran muss ich mich wohl erst gewöhnen, aber wenn du mir versprichst das du mir wirklich mal ein paar Geschichten erzählst, dann schalte ich diesen Teil, der mir von Anfang an in den Kopf gepflanzt worden ist, ab! Zumindestens werde ich es versuchen!“ Schüchtern fuhr er sich durch die Haare. Eine Gestik die er sich bei Nik abgeguckt hatte, um bei den Frauen besser zu Punkten. Er hatte schon oft bemerkt wie die Frauen darauf reagierten, wenn Nik dies tat. „Und ja, irgendwie habe ich manchmal das Gefühl das ich Nik selber nicht richtig kenne. Er ist ziemlich verschlossen und ich weiß weder etwas aus seiner Vergangenheit, noch weiß ich wie er in Zukunft leben will. Wenn ich ehrlich bin weiß ich nicht mal genau ‚was‘ er ist!“ war es zu viel, wenn er sie nach ihren Fähigkeiten fragen würde? Er hatte seine ja auch offenbart, aber viellicht war es für sie was persönliches. Generell entwickelte sich das Gespräch in eine ganz andere Richtung, als er gedacht hatte. Fast so, als würden sie sich wirklich nochmal wieder sehen. Dabei wusste er ganz genau das er keine Chance bei ihr hatte. Wahrscheinlich hatte sie ihn nur benutzt um etwas über Nik rauszufinden. Ziemlich Schlau von ihr es so zu machen, nur hatte niemand berechnet das Leon ebenfalls einer der Schlaueren und besonders Aufmerksamen Wesen war. Da konnte sie sagen, was sie wollte. Das sie sich wirklich für IHN interessierte, konnte er sich fast nicht vorstellen - wer tat das schließlich?

Eine Wette, von der er nicht wusste, wie er sich bewältigen sollte. Aber auch eine hervorragende Chance „Wir können es auch ganz anders machen!“ Er tanzte einen Moment weiter mit ihr, bis sie leicht nach Luft schnappend vor ihm stand. „Gib mir Zeit bist wir beide ein eigenes Date haben. Alleine!“ er grinste sie an „Vielleicht habe ich auch ein, zwei geheimnisse die dich interessieren könnten, die du versuchen kannst heraus zu bekommen!“ Oh Nik… Ein Spiel mit dem Feuer! Ein sehr, sehr heißes und Gefährliches. Doch der innere Teil von ihm, den er oft leugnete, lenkte ihn in dieser Sache. Er ist eben ein Dämon. Ein Leben ohne Spiele und Risiken, was war das schon? Ein leichtes Blitzen war in seinen Augen zu sehen, als er Nuriko das nächste Mal innig ansah „Na? Lust auf ein Spiel mit dem Teufel?“ Wahrere Worte hätte er nicht wählen können. Dabei ein verführerisches Lächeln und er erzielte bei einer Frau in der Nähe starrende Blicke, die ihn gar nicht interessierten. Schließlich sah er gerade Nuriko an, die Frau, die vielleicht Spielchen mit ihm spielen wollte. Und wieder konnte er sich nur wiederholen – Heiße Spiele, egal in welcher Hinsicht! „Natürlich hast du im Gegenzug ebenfalls einen Wunsch frei, ganz ritterlich!“ ein zwinkern und er hielt für eine Sekunde den Atem an, um auf ihre Antwort zu warten. Morgen würde er sich dafür Ohrfeigen. Für sein verhalten insgesamt. Wenn er zu Hause war, nur Temeraire in der Nähe, konnte er den inneren Teil vergraben und in Ketten legen. Jedoch war es ein Teil von ihm! Er gehörte einfach zu ihm und eigentlich sollte er sich nicht so für diese Charakterlichen Züge schämen. Viele fanden gerade diese sehr attraktiv. Er war eben von Geburt an das, was alle wollten und solche Sachen wie heute Abend, aktivierten diesen Teil von ihm. Aber wieso fühlte er sich dann immer noch so von ihr angezogen? Jetzt, wo der Dämonische Teil in ihm etwas Freiheit gewonnen hatte. War es wirklich nur ihr aussehen? Oder steckte mehr dahinter? Nik selber interessierte sich zwar auch für die Frau hinter diesem Körper, doch dem Dämon konnte sie eigentlich egal sein. Was war es? „Nun bist du an der Reihe mir eine Antwort auf meine Einladung zu geben! Danach können wir den anderen gerne Gesellschaft leisten“ wiederholte er neckisch ihre Worte.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Di Mai 14, 2013 8:18 am

Nuriko shcluckte, während sie Niks Vorshclag.. Nein! EInladung hörte. Sie fasste es nicht, dass dieser umwerfende Typ wirklich ein.. ein echtes Date mit ihr wollte! Sie hatte zwar viele Verehrer und einen unglaublich gutaussehenden Verlobten, aber keiner hatte bisher ihr Interesse derart geweckt, wie Nik! KEINER!!! SIe sah sichtlich berührt zu Boden, atmete tief ein und aus, bevor sie ihm wieder mit reuendem Blick ins Gesicht sah. "Sorry, aber ein Date.. wird nicht klappen. Ich.. ich sollte jetzt auch besser gehen." Daraufhin kniff sie die AUgen kurz zusammen - sich bemüht nicht einfach ihm um den Hals zu fallen und all das zu tun, was ihr gesamter Körper und auch irhe Seele im grunde verlangten -, wandte sich ab und ging an den Tisch, an dem Cecilia mit Leon saß. Diese wurde sogleich von Nuriko am Arm heraufgezogen, noch während sie Leon etwas sagen wollte und leicht weggezerrt. "Cili.. wir gehen besser.", sagte sie leise und sah betrübt zur Seite, was ihre Freundin doch stark wunderte. "W-Was ist denn los Süße? Wa sist passiert? Er hat dir doch nichts getan oder??!!", kam aus Cecilias Mund mit giftigem Blick zu Nik, bevor Nuriko sofort den Kopf shcütelte. "Nein. Nein, wirklich nicht. Lass uns trotzdem gehen.." Mit fragendem Blick musterte sie ihre Freundin stillschweigend, bevor ihre Augen von Nik zu Nuriko hin und her wanderten, wobei Nuriko versuchte - sichtbar leicht gequält - nicht zu Nik zu schauen.
Wie konnte sie nur? WIe kontne sie nur Hoffnungen in ihm shcüren, wenn sie doch verlobt war?! Okay, sie war nicht glücklich mit dieser Verbindung, aber sie wusste, dass es keinen Weg drumherum geben würde!

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Di Mai 14, 2013 8:51 am

Eine Abfuhr? Nun ja, keine wirklich glaubhafte. Nik ging mit langsamen Schritt hinter ihr her und war leicht betrübt, das sie sich nun so schnell verabschiedete. Eigentlich hatte er gedacht das sie ein wenig tougher wäre und einen anderen Abgang im Sinne hatte. Der eine Teil war traurig, der andere noch mehr herausgefordert. Nik hob das Kinn ein wenig an, lehnte sich an den Tresen hinter sich und seine Augen fingen an durch die Kontaktlinsen zu Schimmern. Er sah seine Beute davon laufen. Sie strahlten Blutrot, doch gaben seinem Auge durch den Schutz nur eine Bräunliche Farbe. Jeder den ihn in diesem Moment ohne Kontaktlinsen gesehen hätte… das wäre wohl ein epischer Anblick gewesene. Er sah ihr zu, wie sie sich durch die Menge schlängelte und darauf achtete, nicht mehr zurück zu ihm zu gucken. Er leckte sich die Lippen und fing dann breit an zu grinsen. „Ich warte nur darauf, bis du zu mir zurück kommst!“ er presste die Augen zusammen und schüttelte sich leicht. Was war nur in ihn gefahren? Sich hier so hängen zu lassen. Leon starrte ihn mit großen Augen an. „N.Niklaus?“ er sah Leon entschuldigend ins Gesicht „Tut mir leid, aber ich fühle mich heute einfach ein bisschen durcheinander!“ er lachte. Das war noch nicht mal gelogen. „Was hast du denn bitte gemacht, das sie so die Flucht ergreift?“ innerlich fragte sich Leon aber mehr, was das verhalten jetzt gerade zu bedeuten hatte. Er war niemals dieser Kerl gewesen, der so von sich eingenommen und überzeugt war. „Ich habe sie wohl nach einen Date gefragt und anscheinend einen Korb bekommen!“ weiter lachend fuhr er sich durch die Haare, die Gestik die Leon ihm gerade noch nachgemacht hatte, doch hatte der Nik, der gerade eben vor ihm gestanden hatte, wenig mit dem Nik zu tun, den Leon so bewunderte und ihm heimlich nachäffte. Er hatte eine ganz andere Ausstrahlung gehabt. Stark, verängstigend und bewundernd. Doch war ihm der Nik, der er jetzt wieder zu sein schien, lieber. Es fühlte sich wieder gut an, neben ihm zu stehen. Nicht so unterdrückend. „Vielleicht wäre es besser wenn wir nach Hause gehen!“ „Ja, vielleicht wäre es das!“ wie konnte Nik nur so seine Mauer fallen lassen? Vielleicht war dieses ganze getue, ausgehen und dann noch Mädchen, oder vielleicht nur dieses eine, nicht gut. Er konnte sich nicht nochmal so etwas erlauben. Nicht, wenn er unauffällig bleiben wollte. „Aber ich hoffe du hattest mehr Glück, mein Freund!“ Nik schien de Kontrolle wieder ganz über sich gewonnen zu haben. Kein Wunder, sein Scharm war gerade auch tausendmal größer. „Naja, wir haben gerade angefangen besser zu reden. Aber da du Nuriko und dadurch auch sie in die Flucht getrieben hast.. Nun ja, ich denke das ich sie nicht mehr wieder sehe!“ Nik trübte ein schlechtes Gewissen. „Es tut mir leid!“ und das war der unterschied zu seinem anderen Teil. Ein Dämon würde sich niemals entschuldigen und es so ernst meinen. Er war gut! Er war ein gutes Wesen und nichts anderes sollte er sich einreden. Die beiden machten es den Mädels, ein paar Minuten nachdem sie den Club verlassen hatten, nach und taten dies ebenfalls.

Ein kaltes lachen war durch den Club zu hören. „Man kann eben doch nicht leugnen, was man ist!“ egal was dieses Wesen heraus finden wollte, mit der Observation, es war gelungen! „Dann lass mich bald mal Runde 2 einläuten! Wer konnte den ahnen, das es so einfach wird und mir ein billiges Mädchen so viel Arbeit abnimmt?" ein zischen, wie als wenn eine Schlange ihre Zunge spielen lies, kam aus dem Mund der unbekannten Person.

Draußen in der Kälte sah Leon nochmal zu Nik hoch, der wieder der alte zu sein schien. „Sag mal.. was hat dich denn bitte gerade eben geritten?“ Nik sah zu Leon runter, diese direkte frage hatte er nicht von ihm erwartet. Zumindestens nicht ihm gegenüber. „Du, weißt du?“ er grinste frech „Ich denke einfach das es der Alkohol war. Schließlich haben wir beim Konzert was getrunken und ich musste deinen ersten Gin ja auch noch mit trinken! Und selber hatte ich auch noch einen!“ Tja, was war besser? Zu sagen das der innere Dämon mit einem durchgegangen war, aber das man es niemals mehr so weit kommen lies und sich nun entgültig verschloss, oder das man es auf die peinlichere schiene schob und sagt man würde keinen Alkohol vertragen. Dabei trank Nik jeden Abend mindestens Zwei Gläser, um den Schmerz zu vergessen, der tief in ihm wütete. „Der Alkohol ja?“ Leons lachen schallte durch die Straße „nun gut, ich habe dich wirklich noch nie Alkohol trinken gesehen. Dabei Arbeitest du in einem Café, das abends zur beliebten Bar umfunktioniert wird!“ Nik bekam nur ein „Tja“ und ein gebrochenes Nicken heraus. Es schlug ihm schon ziemlich auf den Stolz, aber so sollte es nun mal eben sein. Sie kamen an dem Auto an und Nik fuhr Leon nach Hause, endlich konnte er entspannen, als niemand mehr bei ihm war und zu dem einzigen Wesen fahren, das wusste was er war und ihn auch als Dämon liebte.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Do Mai 16, 2013 1:36 am

Die Nacht über redeten die Mädchen noch eine ganze Weile. Beziehungsweise Cecilia veruschte zu reden, während Nuriko kaum Antworten auf ihre Fragen und Ausquetshcmanöver gab. Sie lag lediglich auf dem Bett, hatte die rme hinter dem Kopf verschränkt und musterte mit nuegewonnenem Interesse die Zimmerdecke. Schon seltsamen Geshcmack hatte Cecilia, aber das war ihr ja eh shcon immer klar gewesen. Nur, dass sie selbst die Zimmerdecke in Schweinchenrosa mit seltsamen Verschnörkelungen verzieren ließ, war doch etwas zu schräg für Nurikos Geshcmack.
Ein leises Seufzen entfloh ihr, als sie vor ihren AUgen das Gesicht Niks erblickte, der sie auf so charmante und doch verführerische Art anlächelte. "Cili... Darf ich dich was fragen?" Die mittlerweile leicht genervte freundin horschte auf, da sie glaubte, dass Nuriko wohl kaum mehr mit ihr reden wollte die Nacht und sah interresiert von dem gegenüberliegendem Bett zu Nuriko herüber. "Was denn?" "Was..", begann das durcheinander befindende Mädchen und shcloss kurz die AUgen. "Was bedeutet es, wenn man ein spezielles Gesicht nicht mehr aus dem Kopf bekommt?" Cecilia wäre bei der Frage beinahe aus dem bett gefallen und starrte Nuriko ungläubig an. "D-Dein Ernst jetzt?" Sie shcluckte. Nuriko veralberte sie doch gerade oder? Ja, das musste ein Scherz sein! Das kontne doch auch nicht anders sein! Schließlich war Nuriko in den Jahren shcon mit verflucht vielen kerlen zusammen! Da konnte sie doch wohl kaum noch nie etwas wie Gefühle empfundne haben!! Das war doch shclicht unmöglich, oder? "Uhm Nuri... Mal eine Frage habe ich da. Hast du eigentlich was für einen deiner ganzen Exfreunde empfunden?" Nuriko sah verwirrt zu ihrer besten Freundin herüber. "Ja, sie waren nett. Es hat Spaß gemacht mit ihnen zeit zu verbringen und sie haben mich immer sehr gut behandelt." Cecilia shcüttelte den Kopf. "Nein, nein, nein. Das meine ich nicht! Ich meine, hast du einen nur einen davon irgendwie geliebt?!" Nuriko verzog kurz grübelnd das Gesicht. "Klar, ich habe sie alle geliebt." Cecilie seufzte erneut. "Geliebt wie deinen Bruder oder mich oder eher wie.. einen Mann. EInen Mann, den du an deiner Seite haben willst und einfahc alles bis aufs Äußerste mit ihm teilen und erfahren wollen würdest?" Nuriko sah ihre Fruendin auf diese bemerkung verständnislos an. "Wie meisnt du das? Ich meine.. ich habe sie geliebt wie dich. Das ist doch das höchste, was.." Doch Cecilia shclug sich vor die Stirn. Also hatte sie recht. Nuriko hatte bisher noch nie dieses Kribbeln für irgendwen empfunden, ahtte noch nie großartige Gefühle entwicektl, die über das beste Freunde-Gefühl hinaus gingen. Und jetzt, als sie auf Nik traf, war sie so vollkommen durcheinander, da er zu mindestens dieses erste Kribbeln in ihrem Bauch hervorrief und sie, trotz dessen, dass sie davon gelaufen war, hin und wieder ein breites Grinsen im Gesicht hatte. "Nuri.. Das, was du für sie empfunden hast war Freundschaft. Nicht mehr. Aber wenn du jemandes Gesicht immer wieder vor Augen siehst und dich dabei unendlich wohl fühlst oder traurig oder alles zusammen, dann bedeutet es, dass dies mehr sein könnte, als freundshcaftliche Gefühle." Nuriko richtete sich langsam auf und starrte Cecilia verzweifelt an. "D-Das kann nicht sein! Ich meine, ich bin Verlobt und alles!!" Ihre Freundin seufzte und spielte mit ein paar ihrer Haarsträhnen. "Du weißt ja, was ich von diesen Vorschriften, Regeln und Traditionen usnrer Rasse halte. Es ist Unsinn dich an jemand binden zu wollen, den du nicht liebst und der auch dich nicht lieben wird. Aber du bsit eben nicht so wie ich. Du handelst versteckt und lebst dich versteckt aus, während du in der Öffnetlichkeit dich nie wirklich frei entfalten kannst. Es ist traurig, wenn man bedenkt, dass du ein Leben in 'Gefanngenschaft' leben wirst und all die Fehltritte Maxims akzeptieren und tolerieren musst. Doch dir selbst darfst du keinen erlauben. Echt mal, wo ist das gerecht?" Nuriko ließ den Kopf leicht hängen und seufzte. "Es ist.. das Beste für alle.", sagte sie nur leise und kniff dabei mit gequältem Gesichtsausdruck die Augen zusammen, bevor sie sich weider hinlegte, sich zur Seite drehte, sodass sie Cecilia den Rücken zeigte und die Decke bis über den Kopf zog.

Am nächsten Morgen fuhren die beiden Mädchen in Begleitung des gutgelaunten Maxims mit einem VW Van zur Uni. Maxim wisch hierbei nicht eine Minute von Nurikos Seite, was sie jedoch gekonnt ignorierte. Sie stiegen einer nach dem anderen aus, wobei Nuriko und auch Cecilia noch einmal ihre Haare richteten. Kinn hoch, Brust raus und mit elegantem Gang den Weg entlang auf das Gelände. Die drei waren wirkliche Hingucker. Nicht nur, weil Cecilia wie wild mit allem flirtete, was sie von geburt aus besaß, sondern auch weil sie eine Ausstrahlung besaßen, von der nur wenige Wesen behaupten könnten sie zu besitzen.
Sie fanden sich bald bei einer großen Gruppe ein, die wohl alle aus Neulingen der Universität bestanden. Plötzlich tauchte am Himmel ein Bild eines großen Kopfes auf, der spitze lange Ohren, einen Zottelbart und blaue Haut besaß. //Zombie!//, dachte Nuriko nur und grinste. //Die sind cool!// Der Kopf begann sogleich zu sprechen: "Her gehört ihr Nichtskönner! Ich bin Skurivh, euer Lehrer in Kulturkunde und Geschichte. Vorne weg: Ich lasse jeden durchfallen, der sich auch nur einen Fehltritt erlaubt! Aber nun zu dem Wichtigeren.. Jeder von euch bekommt sogleich eine Nummer gesagt. Die Nummer steht für ein Tor, durch das ihr durchgehen sollte. Hinter dieser Tür wartet euer letzter.. ich sag mal Aufnahmetest. Besteht ihr und findet den Ausgang, werdet ihr eurem Rang und eurem haus zugeordnet. Versagt ihr.. Naja, sagen wir es so, diejenigen die versagen, sind meistens danahc nicht mehr im Stande mehr als die Erde von unten zu betrachten. Viel ..Erfolg." Daraufhin verschwand der Kopf und in der Luft ershcien stattdessen eine Art Hologramm mit den einzelnen Namen der Neulinge und deren Nummern. "01...", sagte Nuriko etwas geschockt und shcluckte nervös, während Cecilia kicherte und meitne: "642! Wow! Da muss ich wohl ganz shcön suchen. Wir sehn uns dann auf der andren Seite Nuri♥!" Diese sah der winkenden und davon laufenden Cecilia nur hinterher und nickte dabei wie betäubt, bevor sie sich auf zu ihrer Tür machte. Auf einmal spürte sie wie jemand ihr ins Ohr psutete und sie resignierend zurück in Maxims gesicht sah. "Ich nehme nicht an, dass du auch die 01 als Nummer hast.", gab sie genervt von sich, woraufhin er theatralisch seufzte und meinte: "Nein, leider, leider nicht. Aber die 39. Ganz nah als dran. Näher zu mindestens als Cecilia." Mit einer zuckenden Augenrbaue nickte sie in entgegengesetzte Richtung. "Dann mach, dass du weg kommst. Siehst mich noch früh genug..." //Leider...// Mit einem Kuss an ihre Schäfe, die sie mehr oder midner billigte, ging er davon. Während sie ihm nahcsah, musste sie erneut an Nik und den gestrigen Abend, der nicht so shcön geendet hatte, wie sie es sich erwünscht hätte, denken. Ein schweres Seufzen entwich ihr, bevor sie sich an die Türe stellte, die die größe eines einzigen Hauses hätte einnehmen können, ihre Handfläche auf die dafür zuständige Fläche legte und abwartete was geschah. Mit einma Mal leuchtete die Fläche unter ihrer Hand und eine Gelee ähnliche Masse umschloss sie, sodass Nuriko diese nicht mehr hätte herausziehen können. Nahc einigen Sekundne vernahm sie eine weibliche Stimme: "Teilnehmer identifiziert. Sakuma Nuriko. Vampirnachkomme der Adelsfamilie. Einlass wird gewährt." Daraufhin wurde ihre Hand befreit und das riesige Tor öffnete sich. Sie shcritt hindurch und nahc wenigen Schritten, fiel das Tor mit einem riesigen Knall hinter ihr zu. //Ganz ruhig Nuriko! Du packst das schon!//, dachte sie nur mit einem von Selbstbeherrschung gezeichnetem Gesicht, als kurz darauf auch schon von allen Seiten Wesen aufgetaucht waren, die sie als Dämonen identifizierne konnte. Sie kniff die AUgen zu. Sie hasste es, dass sie, nur weil sie ein Vampir war, nun gezwungen wurde irgendwelchen wilden Dämonen abzushclachten. Sie hielt nichts davon. Sie hasste diese elende Fede mehr als alles andere und doch... blieb ihr keine Wahl, außer.. wenn sie den Raum unversehrt verließ, auch ohne dass sie die Dämonen tötete, würde sie sicher auch ebstehen. Die Aufgabe bestand shcließlich nur den Ausgang zu erreichen! Solange die Tür dann auch aufging, war alles gut!
Und so hob sie, als sich einige Dämonen bereits auf sie stürtzten die Hand an ihr Gesicht, strich ihre Haare zur Seite, entfernte kurzer Hand ihren Azurblauen Ohrring und rief laut und deutlich: "SCHLAFT!" Daraufhin fielen hunderte Dämonen in ihrer Umgebung schlicht und einfahc zu Boden und... shcliefen tief und fest. Nuriko schritt derwielen in gemäßigtem Tempo den Weg entlang, bis sie das Tor erreichte und dort viel größere udn mächtigere Dämonen auftauchten, die jedoch von genauso niederer Intelligenz waren, wie die davor. Doch mit einem Shclafzauber würde sie diese nicht außer Gefecht setzen können. "..Zersplintern..", sagte sie in einem leisen Ton und mit traurigem Gesicht, als auf einmal jegliche Knochen der Wesen regelrecht aus dem Körper hinaus zersplitterten und sie reglos, jedoch noch lebendig am Boden lagen und sich krümmten vor Schmerzen. Sie erreichte die Tür, schaffte es diese zu öffnen, sha zurück und sagte nur noch einmal: "Heilung..", bevor sie den regenerierenden Körpern den Rücken zuwandte, die Türe hinter sich shcloss und in einen großen Saal trat. Sie war.. irgendwie.. eine der ersten Neulinge. //Hm.. ist das nun gut oder shclecht?//, fragte sie sich besorgt und sah sich um, als auch shcon die nächste Tür auf ging und Maxim, zwar Blut vershcmiert aber nicht mit seinem Blut, heraus trat und sich die Hände abwischte. "Das war ja Kinderkram. Erleb ich ja auf dem Trainingsplatz meines Onkels mehr.", murmelte er mit arroganten Blick und sah sich sogleich um, aber fand niemanden, den er kannte und gesellte sich darum zu einigen anderen weiblichen Neulingen, die es gerade mit shcweren Verletzungen geschafft hatten ihre Prüfungen zu bestehen. Nuriko hatte sich vor ihm hinter einer Statue versteckt. Lust auf seine nervige Gesellschaft hatte sie nun wirklich nicht!
Nahc und nach füllte sich der Raum immer mehr, aber man merkte bereits, dass viele der Neulinge es nicht geschafft hatten. Als Shcluss licht tauchte Cecilia gerade noch im Zeitlimit auf, die mehr gelangweilt shcien. Hinter ihr im Raum war alles vereist und sie sah mehr desinteressiert - sich die Nägel pfeilend - in die Runde. "Und? Wann kommt der richtige Test?", fragte sie hochnäsig und bekam dadurch eingie giftige Blicke anderer weiblichen Mitschüler, wobei die Jungs es mehr als reizend fanden. Als Cecilia Nuriko erblickte, ging sie sofort auf sie zu. "Heyyyy!" Sie drückte Nuriko an sich. "Und? Wie liefs? AUch so langweilig, wie bei mir?" Nuriko nickte nur gebrochen und sah sich um.
Nahc einer Weile, als der Test für beendet erklärt wurde, kehrte Ruhe ein und die übrig Gebliebenen Neulinge sammelten sich in einer Traube zusammen., während eine ältere Frau mit schwarzen kurzen Haaren und auffälligen Accesoires zu ihnen sprach: "Ich beglückwünsche euch zunächst einmal und heiße euch nun tatsächlich herzlich Willkommen. Ich bin Laurezandi, die Sekretärin des Direktors. Ich werde euch einzeln aufrufen und euch euren Rang und euer Haus mitteilen. Zudem bekommt ihr diese Sterne hier.." Sie hielt einen silbernen Stern so groß wie eine Fingerkuppe hoch. "die ihr an eure Kleidung befestigt und zu jeder Zeit wenn ihr eure Gemcher verlasst tragen müsst. Die Farbe und Beschaffenheit deutet darauf hin, was ihr zum Beispiel seid und wie stark ihr eigestuft werdet. Schwarz steht für Dämon, Rot für Vampir, Silber für Werwolf, Blau für Zombie, Gold für.." Und so fuhr sie eine Weile fort. "Die Beschaffenheit unterscheidet sich darin ob Kreise im Stern zu sehen ist, ob er matt oder glänzend ist, ob er seltsame Verzierungen besitzt all das. Bei matt bedeutet es gleich eher unauffällige Stärke, während glänzend stark bedeutet. ist er dann noch verziert ist der Besitzer nicht nur Stark sondern besitzt auch außergewöhnliche Fähigkeiten. Hiebei zählen nicht nur die gezeigten Fähigkeiten im Testraum, sodnenr auch die durch die Hand gemessenen verborgenen oder gar versteckten Fähigkeiten." Cecilia gähnte bei ihrer Ansprache und lehnte sich an Nurikos Shculter. "Soooo langweilig.. Wir wissen doch, was wir haben und wir wissen auch, dass wir nicht schwach sind..", meckerte sie flüsternd, woraufhin sie nur einen grinsenden aber tadelnden Blick von Nuriko kassierte.
Nuriko und Cecilia wurden nahc einander aufgerufen. SIe bekamen ihre roten, glänzendne und verzierten Sterne, einen Stundenplan extra für ihre Rasse, aber auch mit anderen Wesen um abwechslungsreichen Unterricht zu gestalten, und wurden dann ihren Häusern zugeteilt - der, der Vampire.
Nuriko und Cecilia schlängelten sich - die Sterne und Unterlagen erst einmal in den Handtaschen verstauend - durch die Massen, da sie an die frische Luft wollten, um sich mal umzuschauen. Doch gerade als Nuriko einigen Leuten auswich stieß sie mit einer anderen Person zusammen und stolperte ein, zwei Schritte zurück. Sie sah hinauf in das Gesicht des Fremden und riss ungläubig die Augen auf. Das war.. unmöglich. Vor ihr stand allen Ernstes Nik!! Der Nik, der ihr Herz im selben Moment noch so shcnell zum Rasen brachte, dass sie alles andere für einen Augenblick um sich herum vergaß und glaubte noch immer mit ihm im Club zu sein, bis Cecilias Stimme sie wachrief. "Nein, was ein Zufall!" Sie lachte und zwinkerte Leon verspielt zu, bevor sie Nuriko entshculdigend anlächelte, was, soweit Nuriko wusste, niemals ehrlich gemeint wäre. "Die beiden gehen auch auf diese Uni, hab's dir ganz vergessen zu sagen, sorryyyy~" //Von wegen. Es tut dir gar nicht leid!...//, dachte Nuriko nur leicht sauer auf ihre Freundin und sah Nik weiterhin direkt ins Gesicht, ohne jedoch nur einen Ton heraus zu bekommen. Wie sollte sie nahc gestern reagieren? Was sollte sie sagen? Die Wahrheit wäre ja wohl irgendwie.. Nein, sie wollte ihm die Wahrheit eifnahc nicht sagen! Sie wollte aus einem ihr unbekannten Grund einfahc nicht, dass er sich von ihr entfernte, auch wnen genau das das sein sollte, was das Beste für die beiden wäre.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Do Mai 16, 2013 8:32 am

Nik wurde durch das Gefühl erstickt zu werden, aufgeweckt. Temeraire lag schön ausgebreitet auf seinem Gesicht. Seine Warme, glatte Haut hob und senkte sich auf Niklaus Gesicht. „Temeraire!…“ leicht fordernd schüttelte er Temeraire ein bisschen hin und her, damit der schläfrige Drache auch endlich Wach wurde und seinen Platz aufgeben konnte. Was als nächstes passierte war natürlich nicht gerade von Vorteil. Temeraire bekam einen Schluckauf und setzte dadurch mal eben das Kissen in Brand. Geschockt sprang Nik auf und rannte in die Küche, um schnell etwas Wasser zu holen. Als er zurück kam und das Feuer löschte, saß der kleine Schwarze Drache unschuldig auf der Kante des Betts und sah zur Seite „Wie oft habe ich dir schon gesagt das ich alles mit dir teile, aber nicht mein Bett? Und dann setzt du mir auch noch mein Kissen in Brand! Das müssen wir endlich mal unter Kontrolle bringen!“ Lange sauer konnte er jedoch nie auf ihn sein und legte kurzer Hand wieder seine Hand auf seinen Kopf. In diesem Moment fiel im auf, das es an seinem Hals brannte. Irritiert ging er zum Spiegel, um festzustellen, dass Temeraire ihn ausversehen gekratzt hatte. Nun sah man dem Drachen die Schuld wie ins Gesicht geschrieben an. Nichts machte ihm etwas aus, doch wenn Nik etwas hatte brach für das kleine glatte etwas fast eine Welt zusammen. Aufgeregt schlug er mit den Flügel rum und versuchte in die Luft zu kommen. Resigniert nahm er Teme auf den Arm und dieser machte sich direkt daran, die Wunde zu lecken. „Dadurch machst du es nicht besser“ er lächelte ihn an „Es ist nicht schlimm! Heute Abend, oder spätestens Morgenfrüh wird es wieder geheilt sein! Du wirst schon sehen, gleich wenn ich aus der Schule wieder komme wird es schon besser aussehen! Ich ernähre mich zwar durch Tiere, aber ganz habe ich meine Heilkräfte noch nicht verloren“ der nächste Traurige Blick. Schule war kein schönes Thema für Teme, denn dort durfte er nicht mit hin, genauso wie überall anders auch nicht. Jedoch hatte Nik sein Versprechen gestern Abend noch wahr gemacht und war mit ihm raus, in die Dunkelheit, gegangen. Langsam setzte er ihn wieder auf den Boden und fing an seine schwarze Uniform raus zu suchen. Sie passte wie alles perfekt, doch lies er den pechschwarzen Stern mit seinen ganzen Verzierungen in der Schublade liegen und nahm dafür die Kontaktlinsen zur Hand. Keiner wusste wie er dies mit der Schulleitung abgeklärt hatte, doch diesen Stern trug er nie. Schließlich wusste ja auch keiner was, oder besonders, wer er war. Alle kannten seinen Namen und hatten Respekt vor ihm, das reichte ihm. Ebenfalls konnte er den anderen Schülern nicht erklären, warum er nicht in einem der Zimmer auf dem Campus lebte. Nik trat den Weg zur Schule an und freute sich ein bisschen auf die Neulinge, die heute ankommen sollten. Durch diesen Test musste er damals auch gehen, doch hatte er nicht wirklich lange gebraucht. Er war damals einer der ersten Drei gewesen, doch hatte sich weitgehend versteckt, so dass nicht jeder ihn von Anfang an sehen konnte, also dufte sich jemand anderes über den ‚Ich-war-unter-den-ersten-drei-status‘ erfreuen. Seinen Stern hatte er auch als letztes und daher in Anwesenheit von niemanden bekommen. Nur in der Anwesenheit der Schulleitung, die ihm ehrfürchtig zugenickt hatte. Er setzte sich Gedanken verloren in seinen Punto und wäre fast an Leon vorbei gefahren, den er normalerweise immer an der gleichen Stelle einsammelte „Guten Morgen liebe Sorgen!“ er fand es unglaublich witzig Nik jeden Morgen mit irgendeinem poetischen Spruch zu begrüßen. „Guten Morgen, Leon!“ Genau wie gestern Abend saß der hibbelige Gestaltenwandler neben ihm. Leon mochte vielleicht nicht wissen was Nik ist, doch was Leon war hatte er nach den ersten 5 Minuten mit ihm damals im Café herausgefunden. „Bist du schon auf die neuen Schüler gespannt? Ich bin MEEEEGA aufgeregt!? Ich kann’s kaum glauben!“ er hüpfte auf seinem Platz hin und her und grinste wie ein Honigkuchenpferd. „Kannst du mir mal sagen auf wen du dich so genau freust?“ Nik fand es lustig und musste seinen besten Freund natürlich erst mal auslachen, doch das Lachen verging ihm ganz schnell, als Leon endlich mit der ganzen Geschichte rausrückte „Cecilia hat sich auch auf unserer Schule eingeschrieben! Sie wird mit uns auf diese Schule gehen! AH und Nuriko auch! Ist das nicht Wahnsinn?? Es konnte kein Zufall sein, dass wir die beiden gestern getroffen haben! Das war Schicksal!“ Nik musste sich höllisch darauf konzentrieren, das er nicht in den Gegenverkehr fuhr. „Und seid wann bist du eher auf dem neusten Stand als ich?“ „nun ja, du warst ja offensichtlich mit anderen Sachen beschäftigt!“ „Tuché“ Mist, wie sollte er jetzt damit umgehen? Er hatte sich gestern noch geschworen, das er dieses Mädchen nicht so nah an sich ranlassen sollte und sie am besten auch aus dem Kopf verbannen sollte. Und nun geht sie auf seine Schule und er weiß jetzt schon das er nicht wiederstehen könne, nach ihr zu schauen?! „Woher kommt eigentlich dein Kratzer?“ Gedanken verloren starrte Nik durch die Gegend „Ach, das war ein Unfall!“ „Naja, ich will wohl nicht wissen wen du gestern nach dem du mich zu Hause abgesetzt hast noch gesehen hast!“ Nik schenkte Leon einen giftigen Blick „Ich sagte doch, dass es ein Unfall war! Ich war selber schuld und keine Frau, falls du das wissen wolltest, hat gestern seien Fingernägel in mich vergraben! Sorry, kumpel!“ Leons Laune konnte heute nichts versauen, denn er grinste immer noch durch die Gegend. An der Schule angekommen bemerkten sie schon die ganze Masse, die nach und nach immer kleiner wurde, weil sie alle in die Türen kamen und ihre letzte Aufgabe bewältigen mussten. Nik entschied sich dazu erst mal einen Kaffee zu trinken und ein Baguette zu essen. Leon im Schlepptau natürlich. „Vielleicht sehen wir sie ja!“ hoffentlich nicht… „Ich wäre dafür wenn wir gleich nach ihnen Ausschau halten!!“ Nik konnte ein aufstöhnen nur so gerade verhindern und natürlich konnte er Leon, nachdem sie etwas gegessen und getrunken hatten, nicht aufhalten! Leon sprintete fast zu den Räumen, wo die neuen waren und ungewollter als geplant, fand Nik sie auch – indem er in sie reinrannte „Nuriko!“ sagte er erfreuter als er es eigentlich wollte „Was machst du denn hier?! Naja, ich meine... ich weiß es, Also..“ er fuhr sich aufgeregt durch die Haare und lächelte das Mädchen an „Herzlich willkommen hier an der Schule! Ich hätte nicht gedacht das wir uns so schnell wieder sehen!“ Sein Blick wanderte zu ihren Händen runter, als sie ein wenig anfing unkontrolliert damit rumzufuchteln. Ein Blutroter Stern war dort zu sehen, das konnte nur eins bedeuten. Geschockt sah er wieder zurück in ihr Gesicht „Du bist ein Vampir?“ und das kam wiederrum anklagender raus, als er es gewollt hatte. Darum war der Dämon in ihm gestern so auf sie angesprungen, er wusste es, ohne es wirklich zu wissen. Nun verkomplizierte sich die ganze Geschichte noch viel mehr. Er sollte am besten einfach gehen! Er sah durch die Runde, in der sich auch Cecilia befand, an der Leon schon wieder strahlend klebte. Aber immerhin strahlte er mehr Gelassenheit als Nik aus. „Ich muss noch was erledigen. Nochmal Herzlich Willkommen hier, ihr beide!“ beim Umdrehen bemerkte er wie auch Cecilia sich einen Roten Stern an die Bluse befestigte. Oh Gott, was hatte er sich nur gedacht? Von allen Wesen mussten diese beiden natürlich unbedingt Vampire sein. Das war die Höchststrafe für ihn.. Das Mädchen das ihn komischerweise so sehr interessierte war eine Vampirin. Und wieso zur Hölle hatte Leon ihm nichts gesagt? Sonst plapperte er doch auch immer alles aus… Er wusste s bestimmt schon eher! Verdammte scheiße! Er erinnerte sich an Leons worte zurück- Schicksal... einen Dreck!!

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Do Mai 16, 2013 9:00 am

Nuriko shcluckte zunächst, sah Nik jedoch dann mit einem entshculdigenden Lächeln ins gesicht - leicht nervos mit ihren Händen den roten Stern betastend. "Uhm.. Danke. Ja, es ist ein schöner Zufall, auch wenn ich glaube, dass es für die beiden nicht so ein großer Zufall ist, wie für uns, was?" Sie kicherte kurz auf, als Niks Blick dann genau auf den Stern in ihren Händen fiel und seine Stimmlage alles andere als erfreut darüber war. Sie stockte und sah zu ihm hoch, als sie den Stern noch schnell verstecken wollte. "Ich.. Also.. Ah!" Doch da wandte er ihnen bereits den Rücken zu und suchte das Weite. Sie sah ihm geknickt hinterher. SIe wusste es. Sie wusste, dass ihre Herkunft ihr kein Glück bringen würde - niemals! Und im grunde sollte es ihr auch egal sien, dass er nun die FLucht ergriff. Es sollte ihr vollkommen egal sein, da sie niemand anderen für eine Verbindung mit der Ewigkeit in Frage ziehen könnte. Keinen! Und doch... wollte sie nicht, dass er geht. Sie wollte, seit letztem Abend, auch wenn sie sich geweigert hatte zu glauben, dass sie Gefühle für ihn entwickelt hatte oder noch könnte irgendwann, einfach nicht mehr seine Nähe missen, wenn sie ihn weider sehen würde. Seitdem Moment, an dem sich ihre Blicke das erste Mal trafen, sie gemeisnam getanzt hatten und sich derart tief in die Augen gesehen hatten und... sie sien gesicht eifnahc nicht mehr vergessen konnte, wollte und konnte sie ihn unmöglich eifnahc vergessen und verdrängen, geschweige denn ignorieren!
"Sorry Leute..", sagte sie an Cecilia und Leon und gewandt und lief Nik nach - Cecilia ihr mit einem besorgtem Blick nahcschauend. Als Nuriko ihn eingeholt hatte, hielt sie ihn am Arm fest. "Es.. Es tut mir leid! Also das mit gestern Abend.. und das hier.." Sie deutete auf den Stern, den sie noch immer in Händen hielt. "Ich rede nicht gerne darüber... Und wnen ich mit Cili unterwegs bin gibt es zwischen uns das Vampirgesetz nicht. Darum habe ich dir nichts gesagt. Ich ..Ich fand es in dem Moment einfahc nicht so irelevant es zu erwähnen. Es macht shcließlich.. keinen großen Unterschied. Ich bin immer noch dasselbe Mädel, mit dem du gestern gelacht, geredet und getanzt hast oder änder meine Herkunft für dich so viel, hm? Weil ich.." Sie shcluckte. //Verlaber dich jetzt ja nicht Nuriko!!//, ermahnte sie sich in Gedanken und atmete tief ein und aus. "ich dich gut leiden kann. Dich und Leon.. meine ich. Und es wäre traurig, wenn du wegen unsrer Herkunft keinen Kontakt mehr mit uns pflegen wollen würdest." Sie warf ihm einen etwas unsicheren aber dennoch starken Blick zu.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Do Mai 16, 2013 9:26 am

Niks Augen blitzen unweigerlich bei ihrer Berührung auf und nicht nur das, auch seine Wunde fing plötzlich mehr an zu jucken, weil sie besser heilte. Sie regte alles in ihm an. Mit traurigem Blick hörte er ihr zu, was sie erzählte. Langsam hob er seine Hand an und fuhr langsam die Konturen ihrer Wange nach „Ja, das tut es, tut mir leid!“ er verweilte, mit sich selber diskutierend länger so, als er sollte, den andere waren schon am Schauen. Doch was interessierten ihn schon die anderen? „Es tut mir leid und ich hoffe das du es verstehen kannst, auch wenn ich dir keinen richtigen.. akzeptablen Grund nennen kann! Aber unser Kontakt ist einfach nicht gut für dich!“ im wahrsten Sinne des Worts. Wenn seine Familie herausbekommen würde, das er Interesse an einer Vampirin hatte, das würde wohl Krieg bedeuten. Aber das tat es ja immer, wenn die Dämonen auf Vampire trafen. Nur anscheinend in diesem Speziellen falle nicht, dabei wurde ihm seid dem Tod seiner Mutter immer beigebracht dieses Volk zu hassen. „Die Zeit war wunderschön! Und ich wünschte ich könnte ändern was ich, was wir, sind, aber leider geht das nicht! Auf Dauer würde ich dir und deiner Familie nicht gut tun.“ Wie redet er hier eigentlich? Mein Gott, er tat ja fast so, als hätten sie sich schon längst dermaßen verknallt und er müsse irgendwas beenden, was noch gar nicht richtig angefangen hatte. „Ich würde mich sehr freuen, wenn wir in Kontakt bleiben, aber das wars dann leider auch schon…“ er hätte nicht gedacht das es sich so falsch anhören würde, das aus seinem Mund zu hören „Je weniger du über mich weißt, desto besser ist es. Immerhin stehe ich in der Liste weit, weit unter dir!“ diese Lüge hatte er in letzter Zeit so oft gesagt, das es sich eigentlich nicht mehr falsch angefühlt hatte, sie auszusprechen. Lange nicht mehr, bis er sie jetzt bei ihr äußerte. Sie anzulügen WAR falsch! „Du hast es selber gesagt! Wenn du mit Cecilia unterwegs bist interessiert dich deine Herkunft nicht, oder du versuchst sie zu leugnen, oder was auch immer. Aber sie ist da!“ Er strich mit seiner Hand runter bis zu ihrem Kinn, zog sie leicht zu sicher heran und küsste sie auf die Stirn. Dann, ohne ihr eine Chance zum Antworten zu geben, flüchtete er. Sie hatte ihm den perfekten Grund geliefert, sie aus seinem Kopf zu verbannen. Daran musste er nur fest halten…

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Do Mai 16, 2013 9:57 am

Nuriko stand nur wie betäubt da - unfähig sich zu rühren oder zu reagieren. Sie shcluckte schwer, doch das Schlucken fühlte sich an, als wenn sie einen Faustgroßen Kloß herunter würgen wollte. Und auch ihren Brustkorb empfand sie wie, als wnen dieser gnadenlos mit einer Schlinge vershcnürt worden wäre.
Als er außer Sichtweite war, gaben ihre Knie nahc und sie wäre zu Boden gesunken, wenn Cecilia sie nicht aufgerichtet und stabilisert hätte. "Alles gut Nuri, beruhig dich wieder. Komm wir gehen abseits und setzen uns irgendwohin, wo du mal zu Luft kommen kannst.", sagte sie leise zu ihrer Freundin, schaute noch einmal entshculdigend zu Leon zurück, dem sie nur wneige Minuten vorher ihre Nummer zugesteckt hatte, und ging mit ihr durch das Gelände, bis sie Nuriko shcließlich auf eine Bank setzen ließ und sie in den Arm nahm. Dabei strich sie ihr sanft über den Rücken. Nuriko hingegen shcnappte ein paar Male hastig nahc Luft, griff sich mit einer Hand an die lienke Brust und verstand nicht weshalb, aber ihr flossen ein paar kleine wenige Tränen aus den AUgen. "Was.. Warum? Ich wollte doch nur.. Ich meine..." Sie stockte und biss sich auf die Unterlippe. "Ich weiß. Das wollen wir alle. Und doch werden wir immer wieder enttäuscht. Er ist eben ein Kerl. Und eingie Kerle kommen mit der Tatsache eine starke Frau an der Seite zu haben nicht klar. Das scheint wohl bei Nik der Fall zu sein, obwohl ich ihn nicht so eingeshcätzt hätte. Enttäuschend. Ich hab bereits mein interesse an ihm verloren, glaubs mir." Nuriko lächelte ein wenig und wischte sich die tränen weg, bevor es jemand anderes außer Cecilia hätte sehen können. "Du hast recht. Ich.. ich sollte aufhören zu träumen." Cecilia sah Nuriko verwirrt an. "Bitte was?" "Ich sollte mich einfahc meinem Schicksal fügen und Maxim.. kommt bestens damit klar, dass ich ein wenig über ihn in der Rangliste stehe - BESTENS sogar! Vielleicht werden wir doch kein so shclechtes Paar! Ich meine.. Wer brauch' bitte shcon Liebe?!", erklärte Nuriko mit bebender Stimme und musste sich bei dem Wort Liebe bereits wieder verkneifen in Tränen auszubrechen. Mit gesenktem Kopf musste sie es sich eingestehen. Sie würde niemals erfahren wirklich zu lieben - die Liebe, von der Cecilia ihr erzählt hatte. Sie würde sich mit Maxim vermählen und sie wären das perfekte Paar ...in der Öffentlichkeit. Was Privat anging, würde es vermutlich nicht so fantastishc sein, aber wer brauchte das shcon, wenn man freunde hatte? Liebe war total fehl am Platz, ja bestimmt!
Mit einem bekräftigendem Nicken stand sie shcließlich auf und lächelte ihre Freundin an. "Komm. Lass mal schauen, wo wir untergekommen sind. Is' doch shcließlich unsre 'Einshculung' und die will ich nicht unbedingt mit Weinen vergeuden oder einem Kerl, der... der es nicht wert ist....." Wieder biss sie sich auf die Lippen - den Shcmerz tief in ihr vergrabend. Ohne weiter zu zögern zog sie Cecilia auf die Beine und zerrte sie wieder in die Menge von Wesen. Hautpsache Ablenkung! Ja, das war es was sie jetzt brauchte. Dann würde sie diese seltsamen gefühle bald vergessen haben. Sehr bald!!!

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Zuletzt von Caramel am Do Mai 23, 2013 9:08 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Fr Mai 17, 2013 8:22 am

Leon klappte fast der Unterkiefer runter, als Nik Nuriko zum zweiten Mal den Rücken kehrte. Schnell steckte er Cecilia, die sich im gleichen Moment wie er auf dem Weg machte, um zu Nuriko zu kommen, seine Nummer ein und folgte dem momentan ziemlich rebellischen Nik. Was zum Teufel ritt ihn nur? Nuriko sah wirklich stark verletzt aus und gestern war sie ja auch schon aus dem Club geflüchtet. Er folgte ihm zu einen der niedrigeren Schüler und wurde von einer Welle der Macht überflutet. Im gleichen Moment nickte der Schüler unterwürfig und gab ihm eine Zigarette, ja zündete sie sogar an. Die ganze Sache verwirrte ihn nur noch mehr, von wem war jetzt diese Macht ausgegangen? Und vor allem… Seid wann rauchte Nik? „Alter, mal ehrlich! Was ist mit dir los?“ Der sonst so lebensfreudige Leon, der alles mit einem Witz vereinfachte schien tot ernst zu sein und wollte endlich mal eine einleuchtende Antwort, das merkte auch Nik. „Ich brauche gerade einfach nur ne Sekunde!“ Leon sah sich seinen unbekannten besten Freund genau an. „Wieso redest du mit keinem? Nicht mal mit mir? Wieso lässt du niemanden an dich heran?“ Nik drehte sich herum „Weil es keinen etwas angeht! Keiner würde es verstehen!“ der Neuling, der ihm gerade noch die Zigarette gegeben hatte, an der Nik so eifrig zog, machte sich scheller aus dem Staub, als die Polizei erlaubte, als Nik ihn mit einem Bösen Blick ansah. „Du wirst es nie wissen, wenn du es nicht testest. Wir können ja mal damit anfangen WAS genau dein Problem ist und warum du Nuriko so behandelst!“ Nik drehte ihm wieder den Rücken zu und verrenkte seine großen Hände in seinen Haaren, darauf bedacht auf die Zigarette aufzupassen. Zur Hölle, wie war der Schüler so schnell weg gekommen? Dabei kam er ihm gar nicht so schwach vor, die Macht ging ja schließlich von ihm aus, nicht? Er hatte Nik wahrscheinlich nur aus Freundlichkeit die Zigarette gegeben und ihm dann signalisiert, was er war und was er mit ihm machen könnte, wenn er ihn nochmal so von der Seite anmachen würde.

Länger als ein halbes Jahr war er damit klar gekommen, im geheimen zu leben und hatte Leon immer und immer wieder davon abgehalten sich Gedanken um Nik zu machen. Doch Nuriko und die ganze Situation an sich zerstörte ihn fast von innen. Sie brachte in der wenigen Zeit nun die ganzen Gedanken ans Tageslicht, die er seit Monaten schürte. Er lebte alleine, keiner kannte ihn wirklich, nicht mal Leon. Doch gerade in diesem Moment stand der sonst so angstvolle Leon vor ihm, und bot ihm metaphorisch seine Schulter an. Vielleicht war er ein vertrauenswürdiger Freund, ja, vielleicht aber auch nicht. Es ging nicht das er alle in Gefahr brachte. Es ging sich nicht nur um ihn, sondern nun auch um Nuriko und Cecilia. Auf dieser Schule gab es vielleicht noch einen, oder zwei Vampire und denen war es gekonnt aus dem Weg gegangen, aber Nuriko? Ihr würde er am liebsten noch viel näher kommen als das tanzen gestern. Er wollte sie berühren, innerlich wie äußerlich. Er atmete ein paar mal tief ein und aus und drehte sich wieder gelassen zu Leon herum, der ihn immer noch verständnislos ansah. „Ich bin momentan einfach etwas durcheinander! Geb mir ein paar Stunden und ich bin heute Abend wieder ganz der alte! Ich muss mir einiges bewusst werden. Es ist viel in meinem Leben passiert, vieles davon würdest du nie verstehen. Vielleicht komme ich einfach nicht damit klar das Nuriko mich so interessiert und das ich sogar ein wenig Aufmerksamkeit von ihr erhalte“ er musste einfach damit klar kommen , das es liebe und eine Zukunft mit jemanden anderen außer Temeraire nicht geben würde. Auch Leon musste er irgendwann verlassen, er würde dieses Versteckspiel für immer führen – für immer alleine! Doch wenn dann plötzlich jemand daher gelaufen kommt, der nicht nur den Dämon in sich anregt, sondern auch die tief vergrabenen Wünsche und verlangen, dann tat die ganze Sache nur noch mehr weg. Er verstand es nicht. Er hatte dieses Mädchen gestern für ein paar Momente für sich gehabt. Er kannte sie nicht mal, wusste nichts über sie außer das sie eine Vampirin war und trotzdem fühlte er sich ihr so nah „Ich bin einfach nicht bereit dafür so etwas zu fühlen, oder zu entwickeln, was auch immer! Ich will das nicht und basta. Schule geht vor, schließlich kann ich nur durch einen guten Abschuss an dieser Schule etwas erreichen. Mein Stammbaum hilft mir da nicht so weiter wie bei dir oder anscheinend bei den beiden Vamp-girls!“ damit sollte er Leon wieder ein wenig beruhigen „Ich mache mir einfach sorgen um meine Zukunft. Ich habe keine Lust irgendwo auf der Straße zu landen, weil ich ein paar Momente unaufmerksam war und meine Aufmerksamkeit einer flüchtigen Affäre gewidmet habe. Und nun, lass uns in die Vorbesprechung dieses Jahres gehen!“ Die Neulinge hatten nun Zeit ihre Zimmer und den Campus zu bewundern, die ‚älteren‘ mussten zu einer sogenannten Vorjahresbesprechung. Nik drehte sich in dem Wissen, das Leon ihm folgen würde um, warf die Kippe auf den Boden und trat sie aus und stampfte davon. Es war ganz einfach, mach so weiter wie du es jetzt schon seid Jahren machst. Alleine kommst du weiter und bringst keinen in Gefahr. Deine Zukunft war das allein sein, nicht irgendeine Vampirin, deren Lippen du sogar nur zu gerne auf deinem Hals spüren würdest. Ihn überkam eine Gänsehaut. Es war einfach abscheulich sowas als Dämon zu denken.

Leon wusste genau, das Nik sich selber belog. Er war nicht blind und hatte diesen gequälten Ausdruck in seinem Gesicht, ins einen Augen, gesehen. Sein ganzes Auftreten schrie danach, das es ihm nicht gut ging. Aber lag es an der kleinen? Wieso verhielt er sich dann so? Eins stand klar, dagegen musste er was machen! Er kramte sein Handy raus, schaute auf das Display und überlegte ob Cecilia vielleicht eine Idee hatte. Ja, er hatte sie auch gestern erst kennen gelernt, aber Nuriko sah ebenfalls sehr mitgenommen aus. Vielleicht interessierte sich Cecilia für eine bessere Lösung der beiden, eine Lösung bei der Nik sich nicht selber belügen muss und der Eisblock endlich mal auftaute. Was und wer er ist, ist doch egal. Liebe steht über jeder Rangliste, das hat man in vielen historischen Beispielen schon gesehen. Schließlich interessierten sich die beiden in der Abwesenheit der Familie nicht mal dafür! Wieso machte er dann so einen Drama um seine Herkunft? Leon hoffte darauf das Cecilia seine Nummer nutzen würde.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Fr Mai 17, 2013 9:20 am

Während die Stunden voranschritten, beobachtete Cecilia ihre Freundin aus Argusaugen. Ihr war nichts mehr anzusehen. SIe strahlte weder übermäßge Fröhlichkeit noch Traurigkeit aus. SIe war wie immer, wenn sie in der Öffentlichkeit stand. Ruhig, manchmal höflich, kühl und vershclossen, wobei sie dauernd eine Arroganz ausstrahlte, die andere in ihre Schranken weisen konnte. Das war die Nuriko, die Cecilia auf den Tod nicht leiden konnte. Die Nuriko, die eine Gefangene ihres Lebens war, das einzig und allein nur aus Lügen aufgebaut von den Regeln der Familie bestand. Und Nuriko konnte ihr noch nie weiß machen, dass sie dieses falsche Leben als das Richtige anerkannte. Es war eifnahc nicht richtig und es würde es auch niemals sein. Aber trotzdem würde sich Nuriko wohl kaum gegen ihre Familie stellen nur um ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen.
Cecilia seufzte und sah zum Pult, an dem ein Dozent gerade versuchte etwas zu erklären, was das Mädchen jedoch kein Stück interessierte. Den Kopf in beide Handflächen gestützt und einen Stift zwischen ihren Lippen rollend, saß sie gelangweilt und mit ihren Überlegungen, was Nuriko betraf, überfordert da und fragte sich, wie sie Nuriko nur helfen könnte. Es wäre schließlich eine Verschwendung, die kürzlich erkannten Gefühle, die sich noch um ein Vielfaches steigern könnten, eifnahc weg zu werfen, nur weil er vor ihrer Position ANgst hatte. Dann hatte er eben Angst, na und? Die würde sich legen! Sie müssten nur gemeinsam mehr Zeit miteinander verbringen, dann würden ihre beider Zweifel erlischen. ...Doch so, wie es jetzt aussah, bezweifelte Cecilia, dass die beiden von sich aus aufeinander zugehen würden. //Wenn ich einen Weg finden könnte, Nuriko aus ihrem Gefängnis zu befreien und wissen würde, dass sie danahc auch glücklich sit, würde ich Himmel und Hölle in Bewegung setzen ihr diesen Weg gefahrlos zu bereiten.. Aber eine Idee habe ich gerade mal so gar nicht...// Seufzend holte sie ihr Handy heraus und tippte ein wenig unsicher darauf herum, bis ihr Blick den namen einer Nummer streifte, den sie erst kürzlich eingespeichert hatte. Leons!
Sie riss einen Augenblick lang die Augen auf, bis sich ein freches Grinsen über ihr Gesicht zog. Zu Zweit hat man bekanntlich bessere ideen als alleine!
Und so schrieb sie ihm sofort eine Nachricht:
Leons SMS♥ by Cili x3:
 

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Fr Mai 17, 2013 9:41 am

Der tüchtige Leon stand bei der Rede ein paar Absolventen, die jedes Jahr die Vorbereitungsrede hielten, äußerst gelangweilt neben Nik, dem man nichts ansehen konnte. Er hatte wie immer sein ‚Ich-bin-hier-aber-auch-nicht-interessiert-Gesicht‘ Aufgesetzt. Das sah ihm schon ähnlicher, als die Gefühle die er in den letzten 48 Stunden bei ihm beobachten konnte. Irgendwas war bei der ganzen Sache faul, erst recht die ganze Sache mit dem Typen gerade eben, der sich aus dem Staub gemacht hatte, vielleicht sollte er der ganzen Sache mal nachgehen? Schließlich hatte er schon öfters seinen Detektiv in sich unter beweis gest…. plötzlich fing sein Handy im ganzen Raum an zu schallen. Zuerst erschrak er, dann errötete er und dann konnte er nicht verstehen wer ihm eine SMS schickte! Entschuldigend sah er zu dem jungen Kerl, der erschüttert seine Rede anhielt. „Verzeihung“ aufgeregt fuchtelte er in seiner Hosentasche herum, bis er plötzlich sein Handy in der Hand hielt. Auf dem Display stand ein Name, den er kannte > Cecilia! Stimmt ja! Er hatte ihre Nummer auch, doch wäre er wohl zu schüchtern gewesen sie jemals zu benutzen. Er lies sich die SMS, jedes Wort einzeln, aufmerksam durch. Nuriko spiegelte anscheinend irgendwie Niks verhalten, doch taten sie es beide aus unterschiedlichen Gründen. Nik angeblich wegen seiner Zukunft und Nuriko…. Sie verleugnet ab jetzt sogar ihre eigenen Gefühle. Was hatte Nik da nur angerichtet und ein anklagender Blick wanderte zu Nik, der ihn zu erst ignorierte, ihn dann aber langsam ansah. „Nette Szene!“ sagte er grinsend und drehte sich wieder weg. Leon hatte das Gefühl, das er tiefer Graben musste. Er kaufte ihm das ganze ‚Ich habe Angst um meine Note‘ Getue nicht ab, schließlich hatte er bessere Noten als Leon und das hatte schon was zu bedeuten. Leon versuchte eine SMS zustande zubekommen, und brauchte für die paar Zeilen einige Minuten, schließlich war er es nicht gewohnt über Handy zu schreiben.

„Natürlich kann ich dir helfen!
Ich mache mir auch schon die ganze Zeit Gedanken, welcher Teufel Nik reitet, denn so wie er sich Moment verhält… das sieht ihm kein bisschen ähnlich! Ich habe in den letzten 48 Stunden mehr Regungen und Eigenarten von ihm gesehen, als in den letzten 6 Monaten und jetzt sagt er mir, dass er sich auf seine Zukunft konzentrieren will und nicht alles wegen einem Mädchen verbauen will.
Ich weiß nicht was da los ist, aber mir sind in letzter Zeit mehrere komische Sachen aufgefallen.
Vielleicht sollten wir die beiden einfach nochmal zusammen führen? Nicht unbedingt alleine, aber das die beiden nicht den Moment von gerade eben als letztes in Erinnerung haben!
Kommt einfach heute Abend ins Café! Da kann Nik zu mindestens nicht einfach weg rennen.“


Einige Momente fragte er sich, was die Sternchen in ihrer SMS zu bedeuten hatten und machte es ihr einfach nach

„*Leon* GRINS“

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Fr Mai 17, 2013 9:57 am

Es dauerte zwar ein paar Minuten, aber dann erhielt Cecilia die Antwort, auf die sie leicht ungeduldig gewartet hatte. Sie las sich die SmS durch und lächelte, während sie zustimmend nickte. Sogleich antwortete sie ihm:
Spoiler:
 
Mit einem grisnen schickte sie die Sms ab und lehtne sich zurück an irhe Lehne. Hoffentlich klappte alles, wie sie geplant hatte, insbesondere da sie ahnte, dass ihr Cousin - Maxim - dem Ganzen, sobald er davon erfahrne würde sicher mehr als nur einen oder zwei Steine in den Weg legen würde.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Do Mai 23, 2013 7:17 am

Nach der endlos langen Jahresvorbesprechung von irgendwelchen Möchtegern Absolventen, verabschiedete Nik sich von Leon. Nun war es an der Zeit die eben benannte Ruhe und die paar Momente für sich endlich einzufordern. Die Wunde am Hals hatte ihn bei der Heilung doch mehr mitgenommen, als er gedacht hatte. Oder lag es vielleicht doch an Nuriko? Er und Teme waren schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr Jagen gewesen, doch normalerweise kam er mit dieser Zeit aus. Doch jetzt gerade im Moment war er total ausgelaugt und er merkte wie sehr er neue Kraft brauchte. Mit hoher Geschwindigkeit fuhr er nach Hause um seinen geliebten Feuerspuckenden Freund abzuholen. Als Nik ihm verriet, das er ihn begleiten durfte und es wieder Zeit war zu Jagen war, glänzten seine Feuerroten Augen, die Niks so ähnlich waren. Auch Nik nahm für die paar Stunden due Kontaktlinsen heraus – es war direkt ein viel besseres Gefühl und seine Sehstärke war auch nicht mehr so eingeschränkt. Niklaus wusste einfach das er für die nächsten Tage mehr Kraft brauchte, als ihm lieb war, besonders wenn Nuriko jetzt jeden Tag so greifbar nah war. Er ging in die Garage und konnte ein befriedigendes Stöhnen nicht unterbinden, als er den Motor seines Ferraris laut aufheulen lies. „Mein baby!“ Seine Laune stieg von 0 auf 100 und er düste mit Temeraire zu dem einzigen Ort, wodurch er zu seiner Nahrungsquelle gelang. Das einzige Tor in der Nähe, welches ihm Momentan bekannt war und ihn in die Menschenwelt bringen konnte. Er parkte seinen Wagen so gut versteckt wie möglich und achtete darauf, das niemand sah, wie er mit einem Drachen über den Rasen zu dem Portal schritt. Gott sei Dank war momentan nicht viel los, normalerweise ‚reiste‘ er auch immer um Mitternacht, aber um diese Uhrzeit musste er heute noch arbeiten und er brauchte die Kraft. Alles ging gut und das Gefühl in einer Achterbahn zu stecken schlich sich seinen Körper hoch, um dann abrupt wieder zu verschwinden und im nächsten Augenblick, wo er die Augen aufschlug, stand er irgendwo im nirgendwo, doch das war egal, denn hier wollten er hin! Hier gab es einfach die leckersten Pumas! Niemand konnte einem Dämon standhalten, nicht mal diese schwarzen Schönheiten

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Do Mai 23, 2013 8:07 am

Nachdem Nuriko und Cecilia endlich dazu kamen ihre Räumlichkeiten in Anspruch zu nehmen, die sie im Übrigen mit 8 weiteren sowohl weiblichen als auch männlichen Artgenossen der selben Rasse teilten, wollte Nuriko eigentlich ein langes erholsames Bad nehmen. Doch Cecilia packte sie am Arm. "Nuri uhm.." SIe grinste schelmisch. "Lass uns was unternehmen. In die Stadt gehen oder so. Du musst auf andere Gedanken kommen, ja?" Nuriko blinzelte ihre Freundin verständislos an. "Ich weiß nicht, wovon du redest. Mir gehts gut. Nik oder wie der Kerl heißt is längst vergessen." Plötzlich steckte jemand einen Kopf durch die offene Zimmertüre und sah fragend hinein. Es war ein Mädchen mit Kinnlangen schwarzen Haaren und einer auffälligen quietschgelben Blumenklammer im Haar. "Hat hier wer Nik erwähnt? Niklaus O’Connor?! Der Hottie aus der Oberschicht?? Der, dem niemand das Wasser reichen kann? Der, wenn man ihn nur ansieht, einen zum dahinshcmelzen bringt?? Hattet ihr bereits mit ihm zu tun?? Ihr seid sicher Feuer und Flamme, als er euer Weg gekreuzt hat, nicht wahr? Er ist wirklich faszinierend, cool, in allem der Beste und--" "Ein Arsch.", beendete Nuriko trocken und riss sich dann von Cecilia los, wobei sie einen misbilligenden Blick des anderen Vampirmädchens kassierte. Cecilie winkte nur lachend ab. "Vergiss, was sie sagte. Sie is' es nicht gewohnt, dass man ihr KEINE AUfmerksamkeit shcnekt, das ist alles." "Dann sollte sie sich shcnell daran gewöhnen. Egal, ob Vampir, Dämon oder niedere Wesen.. hier auf der Uni sind wir im Grunde alle gleich. Wenn sie glaubt, dass sie etwas Besseres wäre und jemand wie IHN verdient hätte, kann sie sich das mal ganz shcnell abshcminken. Zudem.. hat er vermutlich höhere Ansprüche, da er bisher nie einem mehr Aufmerksamkeit geschenkt hatte, als es die Höflichkeit erlaubt hatte. Und nebenbei gesehen.. Du bsit ein Vampir und er ist.. Naja, wir wissen nicht genau, was er ist, aber er stammt von einem der niederen Kategorien ab, wohl der niedrigsten. Vielleicht ein Ghul oder so. Ich bezweifel ja, dass es unsere Familien gut heißen würden, wenn sich eine von uns mit so einem ernsthaft abgeben würde." Mi einem resignierenden Shculterzucken, ließ das fremde Mädchen die beiden wieder alleine und Nuriko war wirklich, wirklich mehr als angesäuert. "Wo wolltest du noch gleich hin?!", zischte sie Cecilia mit gereizt funkelnden Augen an, die nur leicht unshculdig grinste. "Uhm ins.." Wie war noch gleich der Name? Cecilia grübelte einen AUgenblick, bis es ihr wieder sogfort einfiel. "Ins Suit & Tie! Das soll ein tolles Cafe sein. Hat man mir zu mindest erst vor kurzem erzählt. Na komm. Auf was Süßes hat deine Seele sicher gerade mehr als Lust, nicht wahr?" Nuriko atmete tief ein und aus, bevor sie ihre Tasche um die Shcultern hing und Cecilia einen abwartenden Blick zuwarf. "Also? Wollen wir?", fragte sie lächelnd und machte sich nur wenig später mit ihrer besten Freundin auf den Weg - nicht im Geringsten damit rechnend, dass sie eventuell wieder auf ihren derzeitigen Alptraum treffen könnte.

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Zuletzt von Caramel am Do Mai 23, 2013 9:01 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Do Mai 23, 2013 8:37 am

Die Jag zeigte ihre Spuren. Der ausgelaugte Nik strahlte wieder über und über. Wunderbar gebräunte, glatte Haut. Volles, stechendrotes Haar und seine Augen.. schade das sie keiner sehen würde. Niemand sah den Unterschied an seinem Körper so wie er, die anderen würden sich wohl nur angezogener zu ihm fühlen und nur die Augen würden wirklich richtig auffallen, aber dafür hatte er ja seine Kontaktlinsen. Außerdem stand er heute wieder hinter dem Tresen und hatte seine Uniform an, also wenn jemand fragte warum er irgendwie anders aussah, war an so einem Tag immer seine Ausrede seine geliebte, ebenfalls schwarze Uniform. Irgendwie kam er mit seinen Wünschen immer durch. Alle Kellner und Kellnerinnen Tragen Schwarz-weiße-Uniformen. Nik bekam wie immer sein Pechschwarzes Outfit. Er zog zu Hause das Outfit an und fuhr zum Suit & Tie, wieder in seinem alten Punto. Er wunderte sich, warum er nichts mehr von leon gehört hatte. Tradition war es, das er in jeder Schicht mindestens ein Mal anrief, oder sogar vorbei kam. Aber heute? Nichts! Nik entscheid das er sich darüber nicht weiter Gedanken machen sollte und kam an seinem Arbeitsplatz an, wo er schon freundlich begrüßt wurde. Küssen links, Küsschen rechts, ja manchmal musste man das einfach machen. Eigentlich war es eine Ehre hier zu arbeiten. Nur Attraktive Wesen wurden hier eingestellt. ‚Kannst dir darauf was einbilden, kleiner‘ war damals die Aussage des Möchtegern Trolls gewesen, der hier der Leiter war. Und immer wieder, wenn er mit solchen Wesen zu tun hatte, dachte er sich nur ‚Wenn du wüsstest‘ und jedes Mal war es eine neue Herausforderung seinem Stolz nicht nach zu gehen und denen mal gehörig den Kopf zu waschen und sie von ihrem hohen Ross runter zu holen. Er bereitete seine Bar auf seine Schicht vor und begrüßte schon die ersten Stammgäste, als er nochmal nach hinten gerufen wurde. Er hatte die Tage eine neue Mitarbeiterin einarbeiten müssen und sie hatte wohl noch irgendeine Frage , was das Lager anging. Tja, Niklaus O’Connor - ein Dämon für alles. Ironie! Aber diese Bar war sein Gebiet. Jeder kannte und liebte den rothaarigen Barkeeper mit den besten Cocktails in der Stadt.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Do Mai 23, 2013 8:56 am

In dem Cafe angekommen, sah sich Nuriko erstmal um. "Nicht übel..", sagte sie zu Cecilia, während sie die schlichte aber geschmackvolle Einrichtung und die perfekt platzierten Dekorationen betrachtete. Cecilia folgend lief sie zur Bar und nahm neben dieser Platz auf einen der vielen Barhockern. Cecilia fischte sich die Getränke udn Speisekarte und blätterte etwas darin - Nuriko jedoch hatte ihr Gesicht auf eine Hand abgestützt und seufzte leise auf, während sie ihr Spiegelbild in dem polierten Tisch des Bartresens musterte. Da entwickelte sie mal Gefühle für jemand, auch wenn es ihr untersagt werden würde, und dann trampelte dieser Kerl einfach darauf herum, weil er mit ihrer Abstammung nicht klar kam. Was konnte sie shcließlich dafür? Nichts! Sie wurde so halt einfahc geboren! ABer natürlich, warum auch mal versuchen stark zu bleiben und darüber hinwegsehen? Der einfachste Weg ist halt immer noch die Flucht. //Was denk ich da eigentlich? Es hätte doch eh nicht hingehauen.. Ich bin verlobt. Und Maxim kann wirklich nett sein, also.. Vergess ich Nik einfahc und gut ist!! Er tut mir alles, aber NICHT gut!// Plötzlich wurde sie in irhen Gedanken unterbrochen, als an der Decke in einem etwas instabilen Hollogramm eine Musikaufnahme abgespielt wurde. Die ihrer Band - Voiceless. Nuriko und Cecilia sahen fast zeitgleich auf und schauten sich die Aufnahme an, bevor sie sich beide belustigt angrinsten. "Die Kostüme waren echt der Hammer, aber die Schuhe eine Tortur! Und das will was heißen, wenn ich das sage!", lachte Cecilia leise zu Nuriko flüsternd, die ihr nur nickend beipflichtete.
Nach einer Weile seufzte Nuriko leise und senkte den Kopf, weshalb sie Cecilia fragend msuterte. "Alles okay? Oder geht dir die Sache mit Nik doch näher, als du glauben machen willst, hmmmm?" Über diese Bemerkung rollte Nuriko nur mit den Augen. Konnte sie das nicht einfach mal lassen? Nik und sie.. das war ein rotes Tuch! Niemals würde irgendwie mehr zwischen ihnen laufen, als ein 'Hallo' und 'Tschüss'. Sie biss feste die Zähne zusammen. Nein, es DÜRFTE nie mehr zwischen ihnen laufen, als genau das!
Sie senkte leicht den Blick und sagte mit trüben Blick: "Maxim hat mich vorhin angesprochen." Cecilia suefzte genervt und lehnte ihr Kinn leicht auf eine Hand - abwartend Nuriko musternd. "Und? Was will der Schwerenöter dieses Mal?" "Er sagte mir das Datum unserer Vermählung. Er hat es heute früh von seinen Eltern erfahren." Cecilia verlor vor Schock etwas das Gleichgewicht und taumelte ein wenig auf dem Barhocker, bis sie wieder zu Halt fand und mit aufgerissenen Augen ihre Freundin anstarrte. "D-Dein erst jetzt?!" Nuriko nickte. "In 2 1/2 Monaten etwa. Am 31. Oktober." Cecilia schluckte. Nuriko und Maxim waren zwar shcon seit gut 80 Jahren verlobt, aber erst vor einem Jahr haben sie sich kennen gelernt. Am Anfang hatte Nuriko ihn sogar mehr als alles andere verabscheut und erst seit einem viertel Jahr hatte sie ihn wirklich als eine Art 'Kumpel' sehen können. Doch eines stand ganz klar fest, sowohl für Cecilia als auch für Nuriko selbst. Die Ehe zwischen ihr und Maxim würde niemals, nieeeeeemals aus etwas Annäherndem wie Liebe bestehen! Sie würde niemals glücklich sein. Sie würde mit ihm schlafen, weil das Gesetz sie dazu zwang, nicht wiel sie es wollen würde. Sie würde Kinder bekommen, die sie nicht annähernd so lieben könnte, wie wirklich aus Liebe entstandene Kinder. Sie müsse jegliche Seitensprünge tollerieren, dürfte sich aber nichts dergleichen erlauben!
Vor Cecilias Augen spielten Erinnerungsfetzen des gestrigen Abends und des heutigen morgens ab. Erinnerungen von Nuriko, als sie im Begriff war sich Hals über Kopf in jemand nicht gerade zu verachtenen Jungen zu verlieben. Und wie dieser Junge sie vermutlich wirklich hätte glücklich machen können, wenn er nicht zu feige wäre! Sie biss sich verärgert auf die Unterlippe. Sie wollte Nuriko helfen, unbedingt! Das Leben, das sie im begriff war zu führen mit Maxim... war keines, das sie glaubte, dass es Nuriko glücklich machen könnte. Sie wollte, dass sie frei war, wollte dass sie endlich einen Grund hätte zu rebellieren!
Fast hektisch schaute sie durch die Reihen, bis sie die Sillhouette erkannte, nach der sie Ausschau gehalten hatte. Nur wenig später rutschte sie wortlos von ihrem Hocker herunter und sah Nuriko lächelnd an - einen Plan im Ärmel habend. "Wartest du kurz. Ich muss gerade etwas mit einem guten Freund abklären." Daraufhin nahm sie dei Beine in die Hand, verschwand nach einige Sekunden aus Nurikos Sichtfeld und tippte mit arrogantem Blick die Person an, auf die sie ein Auge geworfen ahtte. Es war Leon. Natürlich, als er ihr Gesicht sah, strahlte er übers ganze Gesicht. //Wie auch anders. Ich bin shcließlich verflucht betörend♥// Doch ihre Miene stahlhart. "Entschuldigen Sie, aber ich habe eine äußerst dringende Beschwerde meines Essens wegen! Könnten Sie, wenn SIe sich von den restlichen, weniger wichtigeren Gästen, losgeeist haben, mir bitte folgen und mir erklären, was das bitte sollte?!", zischte sie ihn mit einem herablassenden Tonfall an, sodass die paar weiblichen Gäste, die durchaus weniger attraktiv waren als sie, Cecilia finster anstarrten. Naja, etwas Schauspielerei hatte noch nie geschadet, um zu bekommen, was man wollte. Und wenn sie nicht auf arrogante, verwöhnte Prinzessin tat, würde sie ihn ja nie alleine sprechen können, ohne dass er Ärger bekäme.
Daraufhin machte sie auf dem Absatz Kehrte und stiefelte in Richtung Zwischenraum, zu dem es den Toiletten ging. Am Türrahmen, drehte sie sich noch mal um - ihre Blicke trafen sich - und sie zwinkerte ihm frech grinsend zu. Hoffentlich war er ihr nicht zu böse, dass sie gerade so eine Szene gemacht und ihn von seiner Arbeit abgehalten hatte. Aber ihre Planveränderung duldete keinen weiteren Aufschub.
Als Leon dann endlich bei ihr war, shclug sie die Hände vor dem Gesicht zusammen und sah ihn entshculdigend an. "Sorry, sorry. Wirklich. Ich will nicht, dass du Ärger bekommst, aber ich wuste nicht, wie ich dich sosnt hätte da weglocken können, ohne dass es den Anschein macht, dass du deine Arbeit vernahclässigst." Sie lächelte ihn süßlich, fast wie ein Engel, an. "Aber echt mal.." Sie sah ihn von oben herab mit geschürzten Lippen an. "Du siehst echt Hammer aus in dieser Uniform. Anzüge stehen dir! Machen dich noch heißer, als du eh shcon bist." Sie kicherte und zwickte ihm leicht in den Oberarm. "Aber jetzt erstmal Back to Topic. Ich habe eine Planänderung und ich hoffe, dass du mir damit 100%ig helfen wirst. Ich will eine Nik-Nuri-Kzppelaktion starten. Nicht einfahc nur wieder Kontakt aufbauen. Sie sollen sich richtig ohne jegliche Zweifel ineinander verlieben und ein Paar werden, komme da, was wolle!"

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Fr Mai 24, 2013 4:18 am

Nik erklärte Julia fünf Mal freundlich, wie sie die Sachen einzuräumen hatte, ohne das jemand anderes damit Probleme bekommen würde. Immer und immer wieder lächelte er sie von neuem an und fing von vorne an, dabei war Geduld keine Dämonische Eigenschaft. Irgendwie kam es ihm so vor, als würde sie das extra machen, aber was sollte es. Er war schließlich momentan so was wie der Schichtführer, also musste er so auch agieren. Doch die Konzentration hielt nicht lange an, als sie plötzlich auf eine Szene aufmerksam wurde, die sich ein paar Meter von ihnen abspielte. Nik folgte genervt ihrem Blick und verlor sämtliche Farbe. Er sah wie Cecilia vor Leon einen aufstand machte und das hatte zu bedeuten…. Nik ging hinter den Spiegel, der hinter der Bar ist und wo die Gäste sich selber sehen können, aber nicht das sehen, was dahinter abging. Aufgeregt suchte er die Bar ab, darüber verwundert wie sehr sein Herz anfing zu schlagen und als er sie dann tatsächlich fand.. Nuriko saß gerade alleine auf einen Bar Hocker. Seine eben schlecht gewordene Laune verwandelte sich in ein freudiges Strahlen, doch wie sollte er ihr gegenüber treten? Er wollte unbedingt mit ihr sprechen, doch hatte er sie gerade eben noch abgewiesen, zu ihrem eigenen Schutz! Aber er wollte…

Leon folgte Cecilia die ziemlich aufgeregt und Sauer zu sein schien. Was hatte er gemacht? War sie Sauer weil er vielleicht die SMS nicht so gut, wie die Kerle mit denen sie sonst schrieb, hinbekommen hatte und seinen Namen, anstatt die Aktion, in Sternchen geschrieben hatte? Er zupfte ein wenig unsicher an seiner Uniform herum und folgte ihr dann mit erhobenen Kopf. Egal was es war, so vor allen Gästen einen Aufstand zu machen konnte sie einfach nicht bringen! Als sie dann vor den Toiletten stehen blieb und ihn angrinste, sah er sie noch gekonnt 3 Sekunden sauer an und fing dann an zu lächeln. „Aber merk dir bitte für die Zukunft das du mich nicht so vor den anderen Kunden bloßstellen kannst. Sie wissen nicht das es nur ein Versuch, ein gelungener Versuch, war mich dort weg zu locken und dass das essen hier eigentlich fantastisch schmeckt!“ Er wollte zuerst nicht fassen was sie dort gesagt hatte. „Ja, ich weiß was du meinst. Aber Nik ist seid dem Nuriko in sein Leben getreten ist ziemlich komisch. Vorgestern Abend habe ich sogar kurz gedacht er wäre eine andere Person und dann.. keine Ahnung! Natürlich würde ich dich unterstützen, alleine schon weil du mich darum bittest, aber wenn die beiden gar nicht selber wollen? Weder Nik, noch Nuriko hat die Ambition zu kämpfen.“ Er Schüttelte den Kopf ein wenig und drehte sich herum, um sich mit dem Rücken gegen die Wand zu lehnen. Dabei erhaschte er zwischendurch Blicke auf die Bar. „Oder vielleicht täusche ich mich da!“ Leon fing breit an zu grinsen und nickte zur Bar herüber „Vielleicht brauchen sie nur ein wenig Hilfe! – wie ist dein Plan?“

Niklaus ging auf Nuriko zu, die vor ihm an der Bar saß und ein wenig trüb nach unten schaute. „Ein Lächeln lässt deine Augen besser strahlen“ Er wartete darauf das sie ihren Blick hob und ihm in die Augen schaute „Hallo Nuriko!“ ein charmantes Lächeln und ein Blick in ihre Augen, schon hatte er alle seine Vorsätze vergessen und wollte sich nur in diesem Moment verlieren. Doch er wusste genau das es nicht ging, leider war er auf sein Schicksal geprägt und daran gebunden. „Ich wusste gar nicht das du dieses Café kennst, also ich habe dich hier zu mindestens noch nie gesehen!“ er legte den Kopf ein wenig schief „Nicht das es mich nicht freuen würde, dich hier zu sehen! Bist du alleine hier?“ für ein paar Sekunden schlich sich eiskalte Eifersucht sein Rückenmark hoch, was wenn sie mit einem anderen Jungen hier war? Cecilia hatte er ja schon gesehen, aber wieso sollte sie Nuriko alleine lassen? Besonders wenn sie alleine Saß. Vielleicht war ihr richtiger Begleiter gerade auf der Toilette oder so. Vielleicht war sie hier mit jemanden der mehr als nur ein Freund war? Vielleicht hatte sie sogar einen festen Freund.. aber wäre die dann in dem Lokal gewesen und hätte so mit ihm getanzt? Und zeitweilig auch geflirtet? Abwartend sah er sie an, hoffte auf eine positive Antwort.

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Caramel

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Fr Mai 24, 2013 4:51 am

"Ja, sorry. Wird nie wieder passieren, ehrlich." Cecilia seufzte. "Glaub mir Nuriko hat mehr als Interesse daran, nur sind ihr irgendwie die Hände gebunden." Ein trauriger Blick schweifte zu Nuriko herüber, die gerade Gesellschaft von Nik bekam. "Ich hab dir doch mal von strengen Familienregeln erzählt nicht wahr? Naja, bei Nuriko sind es nicht einfahc nur strenge Regeln von wegen nicht mit fremden Leuten mitzugehen oder son einen Kram. Es sind äußerst strickte Regeln.. Kennst du den Namen Sakuma? Vielleicht auch den Vornamen Ryuichi? Ryuichi Sakuma ist der wie soll ich das einfahc ausdrücken... "Herscher" wenn du so willst, aller Vampire. Er ist wie ein Rudelanführer. Was er verlangt, wird ohne Widerspruch ausgeführt. Und Sakuma... Nuriko ist seine Enkeltochter. Verstehst du langsam worauf ich hinaus will?" Das Mädchen mit den schwarzblauen langen Haaren sah Leon ernst in die Augen. "Sie worte vor fast 100 Jahren Zwangsverlobt. Mit meinem Cousin, den ich heut Früh erwähnt hatte. Sie haben sich erst vor einem jahr kennengelernt und sind erst sein kurzem soetwas wie Freunde.. Naja, sie akzeptiert ihn an ihrer Seite, mehr auch nicht. Und er.. ist der shclimmste Schürzenjäger, den man sich vorstellen kann. Selbst ich würde an sowas kein gefallen haben.." Sie seufzte erneut und lehnte sich an die Wand. "Diese Ehe.. wird Nuriko innerlich zerreißen, da sie immer und überall sich dem fügt, was man ihr vorschreibt. Was unser Gesetz ihr vorschreibt. Was ihr Opa ihr vorschreibt! Schließlich hatte sie nie einen Grund zu rebellieren. Nie einen Grund für etwas zu kämpfen, selbst wenn sie die Entscheidungen, die für sie getroffen wurden, nie wirklich gut hieß. Doch in Bezug auf Nik.. hat sie das erste Mal aus der Reihe gehandelt. Sie hat mit ihm geflirtet, hat sogar diese ersten Anzeichen an Gefühle entwickel, was sie zuvor noch nie getan hatte, da sie weiß, dass sie verlobt ist und eigentlich nicht drum herum kann. Aber sie irrt sich! Ich bin schließlich auch um meine Vorschriften drum herum gekommen, weil ich diesen bescheuerten Regeln mein plankes Hinterteil gezeigt habe! Und wenn Nuri sich wirklich, wiiiiiiirklich verlieben würde und er würde diese Liebe erwiedern, dann mein Lieber hätte sie allen Grund diese Vorschriften, Rituale und was es alles mit sich bringt zu hassen und dagegen vorzugehen! Und dann.. wäre sie endlich frei und müsste sich nicht mehr anders geben, als sie wirklich ist! Dann könnte sie endlich so handeln, wie hinter ihrer Maskerade als Sängerin I---" Cecilia stockte und biss sich wütend auf die Zunge. Sie hatte gerade eindeutig zu viel geplappert. "Uhm.. Naja, jedenfalls auch wenn ich dich gerade mit meiner Geschichte gelangweilt habe, weißt du jetzt, dass ich sie aus ihrem goldenen Käfig befreien will und das nur geht, wenn sie und Nik zusammen kommen und für ihre Liebe kämpfen, sobald diese erstmal entfacht ist. Und neeeeeeeeeeeeeein. Auf mein großes Mundwerk und dass ich mich gerade etwas verplappert habe, reiten wir jetzt nicht rum, da wir dafür nicht so viel Zeit haben." Sie räusperte sich und hoffte, dass er sich etwa szusammen reißen könnte. "Um jedenfalls wieder zzum eigentlichen Thema zu kommen.." Doch soweit kam sie leider nicht mehr...

Nuriko hob den Blick, als sie glaubte, dass jemand sie ansprach. Ihr kam die Stimme zwar unterschwellig bekannt vor, jedoch kam sie gar nicht so weit sie in ihrer jetzigen Verfassung versuchen zuzuordnen. Als ihre Augen die von Nik trafen, schlug es ihr glatt die Kinnlade zu Boden. "Was zur..?!", kam nur stockend aus ihr heraus und starrte ihn weiter unverblühmt an, bevor sie den Kopf schüttelte und versuchte sich weiterhin nichts anmerken zzu lassen. Tief ein und ausatmend, dann schaffte sie es wieder nahc ein paar Sekunden die Fassung zu wahren. "Ja, ich glaube.. mit deiner Gegenwart hätte ich hier auch nicht gerechnet.." //CILI ICH VERFLUCHE DICH!! DAS WAR EIN ABGEKARTERTES SPIEL!! WENN ICH DICH IN DIE FINGER KRIEGE KRACHT ES, ABER GEWALTIG!!!!!//, dachte sie stocksauer, wobei sie davon nichts in ihrem Gesichtsausdruck erkennen ließ. Skeptisch hob sie eine AUgenbraue und sah Nik eindringlich an. "Alleine? Nein, bin ich nicht. Wäre auch irgendwie doof von mir, hier alleine aufzutauchen, oder?" Dabei tippte sie mit dem Zeigefinger einer Hand in einem stetischen Rhythmus auf die Barplatte. "Und du arbeitest hier?", fragte sie, wobei ihr Blick seinen Aufzug in Augenschein nahm und sie nicht drüber hinweg kam ein innerliches Aufseufzen zu dulden, da sie ihn derart anziehend fand, dass sie ihm am liebsten sofort um den Hals gesprungen, ihm die Kleider vom Körper gerissen und diese hemmungslos mit Küssen übersäht hätte.
Nuriko kniff die AUgen eine Sekunde lang feste zu, um diesen doch eher eindeutigen Gedanken los zu werden. Es war falsch so zu denken, wenn sie doch verlobt war! Es war falsch sich Hoffnungen zu machen, wenn dieser sie niemals so sehen würde!!

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Mo Aug 19, 2013 5:44 am

Leon hörte Cecilia aufmerksam zu, nun gut, er versuchte es zumindestens. Auf so engen Raum mit einer jungen Frau zu sein, das war einfach immer noch eine Nummer zu groß für ihn. Immer wieder rutschte sein Blick von ihren bezaubernden Augen zu ihren bittersüßen, vollen Lippen. Als er jedoch merkte wie Ernst das Thema wurde, versuchte er sich jedoch wirklich auf das Thema zu konzentrieren.  Was er jedoch nicht verstehen konnte, das sie sich darüber so pikierte, das sie ein Hobby von Nuriko ausgesprochen hatte „Ja, das sie oder ihr gerne Singt, das ist ja kein Problem. Darüber mache ich mich doch jetzt nicht lustig oder so. Jeder hat schließlich ein Hobby oder irgendeine Sache, die er gerne macht. Oder wie meintest du das mit deinem vorlauten Mund?“ er sah sie ein paar Augenblicke fragend an und schweifte dann wieder voll in das Thema zurück. „Was Nik und Nuriko angeht.. nun gut, ich meine mich zu erinnern das ich dir im Club schon gesagt hatte, das ich Nik nicht so offen kenne. Beziehungsweise habe ich viele neue Sachen von ihm gesehen und kennen gelernt. Auch nach der Zeit jetzt nach dem Club und jetzt alleine sein Verhalten schon“ er nickte leicht zu dem Platz rüber, wo Nik sich leicht zu Nuriko rüber lehnte und sie sich zu unterhalten schienen „Ehrlich gesagt habe ich noch nie wirklich gesehen das Nik von selber auf ein Mädchen zu gegangen ist. Weder im Club zum Tanzen, noch hier im Café mit einer Unterhaltung. Generell weiß ich nicht viel von ihm. Wir müssen sie erst mal wieder aneinander tasten lassen. Der Start im Club war Genial, dafür war die Aktion in der Schule umso blöder.“ Er überlegte ein paar Augenblicke nach. „wie bekommt man die beide denn gut an einen Tisch? Ich meine, sie scheinen ja noch höflich miteinander reden zu können, auch wenn das Gespräch von den beiden ziemlich steif aussieht…“ vielleicht sollte er auch erst mal ein bisschen mehr über Nik in Erfahrung bringen, denn was wusste Leon schon über ihn, außer seinen Namen und seinen Arbeitsplatz. Wenn er ehrlich war konnte er nicht mal genau sagen wo Nik wohnte. Vielleicht sollte er da anfangen zu recherchieren. „WARTE MAL! Hast du gerade SAKUMA gesagt?“

Niks grinsen wich einem wieder normalen Gesichtsausdruck. Sie war nicht alleine hier, aber wie nun fand er heraus mit welcher wahrscheinlich Netten Begleitung sie hier war? War wahrscheinlich ein Date, was? „Ja, ich Arbeite hier seid zirka einem halben Jahr. Hatte ich das im Club nicht erwähnt?“ er zwinkerte ihr zu „Wo ist denn der Glückliche der dich begleiten darf?“ Aus unerklärlichen Gründen kam er einfach nicht um diese Frage herum und sein Blick wanderte erst über das Cafe und dann weiter bis zu den Toiletten, da ihre Begleitung wahrscheinlich dort gerade verweilte und da sah er Leon und Cecilia. Gleichzeitig hätte er sich am liebsten ins Gesicht geschlagen. Nannte man das vielleicht Eifersucht was er verspürt hatte? Wie konnte er sie alleine schon so Niveaulos ausfragen. „Naja, tut mir leid, wenn ich dir mit dieser Frage zu nahe getreten bin. Vielleicht bist du ja auch mit einer Freundin oder so hier“ Er lächelte sie leicht an und drehte sich dann herum. Natürlich war sie mit einer Freundin hier und das hatte er auch gesehen. Gleichzeitig fiel es ihm leichter wieder zu atmen. Komisches Gefühl  „Was kann ich denn der Hübschen Dame  denn bringen? Ich denke du bist hier um auch etwas zu trinken oder sogar etwas zu essen?“ er drehte sich ihr mit dem Oberkörper wieder leicht entgegen und sah ihr ins Gesicht.

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BeitragThema: Re: Itsumo - Anata to issho ni! (Deli♥Caramel)   Mo Aug 19, 2013 6:38 am

Ungläubig blinzelte Cecilia Leon an, da sie echt annahm, daher, da er doch ein so großer Fan von IA war und sogar auf dem Konzert war und alles... //Ich hätte wetten können..! Naja, besser für uns.// "Ja, ich hoffe du hast recht was Nik angeht. Aber die Lösung des Problems liegt ja auch nicht daran, wie sie an einen Tisch kommen. Das ist eifnacher als sosnt was. Sondern eher... wie die beiden sich dabei näher kommen könnten und sie ihm eventuell verzeihen würde. Also wir haben an den 'Wie' Möglichkeiten folgende Auswahlen: Trinkspiele, was jedoch blöd wäre,wenn er noch hier arbeiten muss und Nuri verträgt nicht besonders viel also Nope. Dann noch .. Ihr habt da hinten so einen Pokertisch oder was das ist. WIe ist das? Ein Kartenspiel. Ob Poker oder sonst was is ja im Grunde egal. ABer das wäre doch eine Idee. Insbesondere weil Nuri das sicher nicht ausschlagen würde sobald man ihr vorwirft, dass sie eh verlieren würde oder provozioeren würde von wegen dass sie Angst hätte oder ihr die Lust daran ihn zu shclagen und in der Öffentlichkeit zu demütigen schmackhaft machen könnte. Nur wie Nik auf so etwas reagiert? Ich meine Interesse hat er bestimmt.. zu mindestens an ihr. Was das Spiel jedoch angeht, keinen Schimmer." Sie seufzte und erschrak kurz darauf, als sie grübelnd die Arme vor der Brust verschränkte. "Uh... Ja, Sakuma. Sie ist die Enkelin von dem Oberhaupt. WIe schon erwähnt." Schmunzelnd schnippte sie ihm gegen die Stirn. "Hör' mir doch zu wenn ich mit dir rede. Echt mal.." Sie kicherte beustigt. "Ach ja.." SIe kramte aus ihrer Handtasche ihre Geldbörse hervor und öffnete diese so, dass eine Gruppenfoto zu sehen war. Von ihrer Familie. Geschwister, Eltern und Cousin mit dessen Eltern. Sie deutete genau auf den gutaussehenden Rotschopf, der hochnäsig in die Kamera schaute. "Das ist mein Cousin. Und ihr Verlobter. Und glaub mir. Genauso wie er dort guckt, so benimmt er sich auch. Er ist echt voll nervig und oft unerträglich..."

"Du hattest zwar erwähnt, dass du in einem Cafe arbeitest, aber dass es genau das hier ist, hatte ich nicht gewusst." //Andernfalls hätte ich es vermieden..// "Es war Cilis Idee hierher zu kommen. Sie meinte, dass es total angesagt auf dem Campus sei. Von daher.." Resignierend zuckte sie mit den Schultern und bemühte sich mit regelmäßigem inneren Mantra daran zu erinnern, dass sie ihn nicht anzuschwärmen hatte oder ihm gar an den Lippen klebte. Sie biss sie fast unmerklich auf die Unterlippe und presste die Lippen dann einen AUgenblick lang zusammen, als der Gedanke am vorigen Abend sie vollkommen aufwühlte. Der eine Gedanke, als Nik mit seinem Finger über ihre weichen Lippen fuhr. Tief ein- und ausatmen und shcon war sie weider beherrscht genug, dass sie eine Spur Eifersucht in seinen Versuchen erkannte, herauszufinden, wo ihr Begleiter war und er dabei den gesamten Saal versuchte unauffällig abzusuchen. Amüsiert hoben sich ihre Mundwinkel und sie konnte sich ein Kichern, aufgrund seiner kleinen lächerlichen Selbstverteidigung nicht verkneifen. "Gosh, du bist manchmal echt zu niedlich!", kam es lachend aus ihr heraus ehe sie ihn schief angrinste. "Eine Bloody Mary pur bitte. Ah, mach besser zwei draus. Und Essen hm.. Ja, was empfiehlt der Herr Ober mir denn?" Die ganze negative Spannung, shcien beinahe wie weggeblasen. Es war, als hätte sie vollkommen vergessen, dass er sie verletzt hatte. Tief im Inneren wusste sie es, aber jetzt gerade war es ihr egal. Sie wollte das bisschen Zeit mit ihm einfach mal genießen. Und sei es nur für einen kurzen Augenblick.

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