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 Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )

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Inori

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BeitragThema: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   So Feb 03, 2013 6:50 am




// Heute ist der Tag! Heute werde ich endlich Hinata meine Liebe gestehen! Außerdem bin ich endlich 17! //, dachte Kaito erfreut und streckte sich unter seiner Bettdecke. Langsam öffnete er seine Augen und schaute seine weiße Wand an. Sein Blick wanderte weiter nach rechts und Kaito blickte direkt auf das einzige Familien Foto, das jemals geschossen wurde. Das Bild wurde zu Kaitos Geburt aufgenommen, als seine Mutter ihn zum ersten mal in den Armen hielt, sein Vater die Beiden liebevoll umarmte und alle sich freuten. Leider kann sich Kaito nicht mehr an dieses Szenario erinnern, was ihn unbeschreiblich traurig macht und genau deshalb ist er froh, dass dieses Foto in seinem Besitz ist und als einer der wenigen Fotos mit an der Wand hängt. Vorsichtig streckt er seine rechte Hand nach dem Bild aus und nimmt es behutsam von der Wand. Mit der einen Hand hält er das Bild fest, mit den Fingersitzen der anderen Hand, strich er sanft über das lachende Gesicht seiner Eltern und langsam rollt Kaito eine Träne über seine Wangen.
>> Kaiiiiiito Schaaaaatz bist du schon wach? Ich komme jetzt du diiiir <<, flötete seine Mutter in einer solch fröhlichen Stimme, dass es Kaito eine Gänsehaut bescherte und ein eiskalter Schauer ihm über den Rücken lief. Noch bevor Kaito das Bild wieder an die Wand zurück hängen konnte und er sich die Tränen aus dem Gesicht wischen konnte, platzte seine Mutter in sein Zimmer und schaute ihn an. Ihr Gesichtausdruck verwandelte sich von super fröhlich, in einen gequälten und hasserfüllten Blick, dem Kaito der Atem stocken lies.
>> Schaust du dir etwa schon wieder dieses grauenvolle Bild an? <<, fragte sie und legte ihren Kopf schief. Noch bevor Kaito eine antwort geben konnte, schritt seine Mutter zu seinem Bett, setzte sich neben ihn und riss ihm das Bild aus der Hand. Sie betrachtete das Bild in der Hand und fing mit einem mal an laut zu lachen, jedoch war es kein aufrichtiges und fröhliches lachen, denn ihr kullerten Tränen über die Wangen und das Lachen klang eher traurig und schmerzlich. Nachdem seine Mutter sich wieder beruhigt hatte, wischte sie sich die Tränen vom Gesicht und räusperte sich, >> Ich habe ihn wirklich geliebt. Ich habe deinen Vater über alles geliebt, sogar so sehr, dass ich schwanger wurde und du geboren wurdest. <<, sagte sie und lächelte zart in Kaitos Gesicht, ehe sie wieder weg schaute und weiter sprach, >> Doch dann ... Dann verschwand dieses Arschloch und lies uns Beide, ohne etwas zurück! Ich habe gelitten! Furchtbar gelitten! Du hast ja keine Ahnung wie sehr! Dein Vater war der Hauptverdiener und nachdem er ohne ein Wort verschwand, musste ich Tage, Wochen hungern, damit du etwas zum essen hattest! <<, schrie sie und fing an zu weinen. Sie ballte ihre Hände zu Fausten und schmiss das Bild mit voller Wucht, ans andere Ende des Zimmers, sodass das Bild an die Wand krachte und das Glas des Bilderrahmes zerbrach.
Kaito starrte seine Mutter mit weit aufgerissenen Augen an. >> Mum <<, setzte Kaito an und beugte sich zu ihr um sie in die Arme zu nehmen und zu trösten, doch seine Mutter schlug seine Hände von sich. >> Ich brauche keinen Trost! Das habe ich früher auch nicht gebraucht und jetzt brauche ich es auch nicht! <<, sagte sie und schaute ihn mit wütendem Blick an. Aus dem nichts heraus sprang seine Mutter auf ihn, sodass Kaito samt seiner Mutter auf sein Bett fiel. Seine Mutter saß im Reitersitz auf seinem Oberkörper und hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht, so wie man es bei verrückt gewordenen Bösewichten aus Filmen kannte. Kaito konnte nicht anders, als seinen Atem anzuhalten und seine Mutter geschockt ins Gesicht zu blicken. Nun legte seine Mutter ihre eiskalten, knochigen und langen Finger um seinen Hals und druckte so fest zu, wie es ihr nur möglich war.
Kaito konnte nicht fassen, was seine eigene Mutter da gerade tat. Noch weniger verstand er, warum er sich nicht wehren konnte, immerhin war er stärker als seine Mutter und kräftiger alle mal, also warum konnte er seine Mutter nicht von sich schupsen?
Wieso brachte er kein Wort heraus und brachte so seine Mutter damit aufzuhören?
Warum war er so schwach, dass ihm nur Tränen über die Wangen liefen?
Seine Mum beugte sich zu seinem rechten Ohr hinab und flüsterte ihm leise ins Ohr, >> Wenn Ich dich nicht alleine für mich haben kann, dann soll dich auch kein anderer haben! <<, nach diesen Worten beugte sie sich wieder zurück und fing an grauenvoll zu lachen, sodass sich Kaitos Härchen wieder aufstellten.
Langsam merkte er, wie es Schwarz vor seinen Augen wurde. Mit jeder Sekunde die verstrich, sah er das Gesicht seiner Mutter verschwommener und mit schwarzen Flecken überseht. Hinzu kam, dass er kaum noch ein Geräusch wahr nahm und er das Gefühl hatte, als würden sich 2 unsichtbare Hände um seine Ohren legen.
Das einzige was Kaito klar verstand war, >> Schlaf schön mein geliebter Kaito <<, dass seine Mutter liebevoll zu ihm sagte und den anschließenden Kuss auf seine Lippen ...



Kaito setzte sich ruckartig auf, riss seine Augen auf und schaute sich in seinem Zimmer um. Zu aller erst schaute er zur Wand, wo sich das Foto befand und war erleichtert, als er feststellte, dass das Foto unversehrt an seinem Platz hang. Erst jetzt stellte er fest, dass er hastig nach Atem rang und sein T-Shirt komplett durchgeschwitzt war. Kaito legte seine Hände um sein Gesicht und versuchte sich zu beruhigen. >> Das ... war nur ... ein ... ein Traum! <<, sagte er leise zu sich selbst und versuchte sich so zu beruhigen. Nachdem Kaito sich durch seine Haare gewuschelt hatte, setzte er sich auf die Bettkante und legte seine Arme auf seine Beine, während er seinen Kopf hängen lies. Langsam lies er seinem Traum beziehungsweise Alptraum revue passieren.
>> Kaiiiiiito Schaaaaatz bist du schon wach? Ich komme jetzt zu dir! <<, sagte seine Mutter fröhlich und wollte gerade einen Fuß in sein Zimmer setzen. Kaito wiederum riss die Augen auf und rannte zur Tür. Er lehnte sich gegen die Tür, sodass seine Mutter nicht in sein Zimmer kommen konnte. >> Emmm ... Ich bin nackt Mum! Ich geh jetzt eh gleich in die Dusche und mach mich dann für die Schule fertig <<, sagte er hastig und war heil froh, dass er sich auf die schnelle eine glaubwürdige Lüge ausgedacht hatte. >> Ach Schatz .... Ich hab dich schon oft nackt gesehen! <<, sagte seine Mutter im ruhigen Ton und versuchte nun mit mehr Kraft die Tür auf zu bekommen. >> Jaaa ... aber jetzt ist mir das peinlich! <<, sagte Kaito und hoffte seine Mutter würde nachgeben. Da konnte Kaito hören wie seine Mutter seufzte, >> Na gut, beeil dich aber, es gibt Frühstück und du weißt wie ich es hasse alleine zu sein! <<, sagte sie ernst und ging weg.
Kaito lehnte sich gegen die Tür und rutschte langsam zu Boden. Dabei zog er seine Beine zu sich heran und umarmte diese mit seinen Händen. Seinen Kopf legte er auf seine Knie und nun konnte Kaito nicht anders, als zu weinen. Immer mehr Tränen rollten ihn über die Wangen, bis er irgendwann einfach nicht mehr weinen konnte und sich dafür entschied, dass eine dusche jetzt das beste wäre.
So sammelte Kaito seine Unterwäsche und Uniform zusammen und ging danach ins Bad. Jedoch schaute er sich dreimal um, damit er auch zu 100 % sicher war, dass seine Mutter nicht irgendwo auf ihn lauerte und ihm im passenden Moment an den Hals sprang und das tat, was sie in seinem Alptraum auch gemacht hatte.
Im Bad angekommen, war Kaito heil froh, dass es für dieses Zimmer einen Schlüssel gab beziehungsweise seine Mutter diesen Schlüssel nicht an sich genommen hatte. So entschied er sich dazu, die Tür hinter sich abzuschließen, damit er wenigsten mit ruhigen Gewissen duschen konnte und wenigsten für kurze Zeit keine Angst haben musste.
Seine durch geschwitzten Sachen zog er aus und schmiss sie anschließend in die Waschmaschine. Danach schnappte er sich ein Handtuch aus einem Schrank und legte es über den Badewannenrand. Dann ging er in die Dusche und genoss das warme Wasser, dass auf seinen Körper prasselte und seinen Körper wieder mit frischer Energie füllte. Nachdem er seine Haare und seinen Körper gewaschen hatte und er nicht mehr nach Schweiß roch, ging er aus der Dusche und band das Handtuch um seine untere Hälfte. Danach betrachtete er sich im Spiegel und er konnte es nicht fassen! Kaito hatte leichte Augenringe unter seinen Augen, seine Tränensäcke waren vom weinen leicht angeschwollen und seine Augen waren leicht gerötet. Jedoch wusste Kaito nicht was er gegen sein schreckliches aussehen tun sollte, also schnappte er sich einfach seinen Föhn und trocknete seine Haare. Nachdem auch dies geschehen war, machte er das Handtuch los und rubbelte seine noch nass gebliebenen Stellen trocken. Danach schlüpfte er in seine frischen Sachen und band sich zum Schluss seine Krawatte.
Nun war Kaito fertig und musste nach unten zu seiner Mutter, doch bevor er sich zu ihr gesellen musste, schlich er noch einmal zurück in sein Zimmer und holte seine Schultasche. Als Kaito seine Tasche nahm, fiel ihm sein Handy aus der Tasche und landete auf dem Boden. Da kam ihm die rettende Idee! Er schickte Shun einfach eine SMS in der er ihn bat, dass er ihn abholen sollte und mit ihm gemeinsam zur Schule gehen sollte. Nachdem er die Nachricht schnell verschickte hatte, ging er nach unten zu seiner Mutter.
Vorsichtig schaute er um die Ecke und betrachtete seine Mutter, die allein am voll gedeckten Tisch saß und Seelen ruhig Zeitung las. Kaito holte einmal tief Luft und setzte sich seiner Mutter gegenüber hin. Das Frühstück verlief ruhig und ohne wirkliche Vorkommnisse. Als Kaitos Handy vibrierte, fischte er es aus seiner Tasche und las die SMS von Shun.

Eigentlich wollte ich nicht zur Schule kommen! Ab heute fängt die Projektwoche an! Ich hab auf diesen scheiß kein Bock -.- !!! Doch ich komm und hol dich ab ... Wieder stress mit Mutter? Auf jeden schuldest du mir nen Gefallen!

Kaito rollte mit den Augen und schickte schnell eine Nachricht zurück, in der er sich kurz bedankte und er ihn bat sich zu beeilen. >> Wer ist das? Ein Freund von dir? <<, fragte sie und rümpfte die Nase. >> Ja .... <<, sagte er ertappt und machte sich auf die nächste Szene bereit, doch da klingelte es an der Tür.
Shun stand mit den Händen in den Hosentaschen vor der Haustür von Kaito und versuchte nicht zu gähnen. Immerhin hatte Kaito ihn mit der SMS aus dem schlaf gerissen und ihn so schnell zu sich bestellt, wie er nur konnte und deshalb war Shun total müde. Als die Tür endlich aufging, grinste er seinem Kumpel ins Gesicht. >> Mensch Alter! Wie siehst du den aus? Wenn du nicht so verklemmt zu Frauen wärst, würde ich dich prompt fragen, wie die Nacht gelaufen ist, doch das erspare ich mir lieber. <<, sagte er neckend und umarmte seinen Kumpel zur Begrüßung. Kaito war echt froh, dass Shun so schnell da war. Zum Glück befanden seine Sachen sich auf dem Flur, weshalb er sie schnell schnappte und zu Shun an die Seite trat, jedoch nicht bevor er seiner Mutter noch verabschiedete, >> Bis nachher Mum! <<.
Shun betrachtete seinen Kumpel kritisch, >> Alles in Ordnung Alter? Irgendwie sieht du ganz schön scheiße aus! <<, sagte er zu ihm und wartete auf eine Antwort. >> Alles in bester Ordnung! Sag mir mal lieber was zwischen dir und Ai ging?! <<, lenkte er seinen Kumpel an und boxte ihn freundschaftlich in die Seite. Shun fing darauf hin an zu grinsen und erzählte ihm jedes einzelne Detail. Während dieser Zeit schaltete Kaito komplett ab und hörte seinem Freund eigentlich gar nicht richtig zu.
Als die beiden im Klassenzimmer ankamen schupste Shun seinem Kumpel etwas, >> Sag mal hörst du mir überhaupt zu? Ich laber und laber und laber und du? Du reagierst überhaupt nicht! Nicht einmal ein nicken oder sonst etwas! Ich komme mir vor, als würde ich mit einem Geist reden! <<, beschwerte er sich. Kaito wiederum zuckte bei dem Wort "Geist" leicht zusammen, wieso wusste er jedoch nicht. >> Sorry ich war ein bisschen abwesend, doch ich hab das gröbste mitbekommen! <<, log er und setzte sich auf seinen Platz. >> Lügner! <<, erwiederte Shun und setzte sich auf seinen Platz, damit der Lehrer anfangen konnte.
>> Wenn ich um Ruhe bitten dürfte! Wie ihr hoffentlich alle wisst, fängt heute die Projekt Woche an! Ihr werdet euch alle in dreier Gruppen zusammen finden und gemeinsam um ein Thema einen Film drehen oder eine Fotoausstellung anfertigen! Euer Thema dürft ihr euch selber aussuchen! Also sucht euch bitte zusammen und entscheidet euch für ein Thema, danach gebt mir bescheid, was ihr machen wollt! <<, sagte er Lehrer und lies die Klasse ran.
>> Ey Kaito wir sind auf jedenfall Partner! Immerhin bist du mir was schuldig! Also übernimmst du einfach meinen Part und ich gebe dumme Sprüche! <<, sagte er zu ihm und grinste. >> Also wie immer! Aber wir brauchen noch eine dritte Person! <<, sagte er und überlegte. // Stimmt! Kaito hat recht! Wie immer -.- ! Wir bräuchten jemanden der dich mit Kameras oder so auskennt .... !!! //, dachte Shun und hatte die zündende Idee!
>> Ey Hinata! Kaito und ich brauchen noch jemanden! Seh zu und komm her! <<, brüllte er fordernd durchs Klassemzimmer. Kaito wurde leicht rot im Gesicht und beugte sich zu Shun hinüber. >> Hast du sie noch alle? <<, fragte er ihn. Shun wiederum grinste nur, >> Nun stell dich nicht so an! Das ist doch perfekt! Nicht nur das du total auf sie steht, nein sie hat auch noch Ahnung von Kameras und den ganzen Kram! <<, sagte er. >> Shun also echt ... Woher weißt du ... <<, fing Kaito an, jedoch setzte sich Hinta in dem Moment zu den Beiden, >> Hallo Hinata <<, bergrüßte Kaito sie freundlich. >> Jo <<, sagte Shun nur und musste sich ein grinsen verkneifen.


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Zuletzt von Inori am Do Feb 07, 2013 11:29 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Do Feb 07, 2013 10:26 am

Hinata saß schon seit 4 Uhr morgens wach in ihrem Zimmer auf ihrem bett. Die Beine angezogen, die Arme drumherum geshclungen und der Kopf ein wenig schief auf die Knie gelegt, während sie ihre Wand mit den unzählbar vielen Fotos musterte. Sie seufzte schwer. "Ich will nicht zur Schule..", sagte sie nur leise und fixierte sich wieter auf jedes einzelne Bild, das sie halbwegs gut genug erkennen konnte. Nahc einer Weile blieben ihre Augen jedoch auf drei beinahe auf gleicher Höhe befindenen Fotos hängen. Zwei dqavon portretierten zwei Jungen - einer mit grünen Haaren und einem frechen Blick und der andere mit schwarzen Haaren und einen freundlichen Lächeln. Keiner von ihnen sah zur Kamera, da sie nicht wussten, dass sie fotografiert wurden. Und das dritte Foto stellte die zwei gemeinsam dar, als beste Freunde. Hinata lächelte ein wenig. Wenigstens mit den beiden hatte sie bisher nicht NUR schlechte Erfahrungen gemacht. Sie waren die einzigen, die ab und zu wneigstens nett und hilfsbereit waren. Dabei musste Hinata an den Tag denken, als man ihr die Schuluniform, die sie trug, zerrissen hatte um sie zu demütigen. Und das nur, weil sie es wagte ihre Meinung zu sagen! Shun, der grünhaarige frechere Junge hatte sich damals für sie eingesetzt und ihr geholfen aus der Misere herauszukommen. Danach hatte er sie sogar in seinen Armen getröstet, als sie verzweifelt weinend sich an ihn gedrückt hatte. Normalerweise tat sie setwas nicht, aber sie war in dem Moment einfach fix und fertig gewesen. Diesen Augenblick, als er so nett zu ihr war - sie dennoch zum lachen gebracht hatte mit seinen Neckereien -, den hatte sie bis heute nicht vergessen und das, obwohl es mehr als ein Jahr her war. Dasselbe galt für seinen Freund Kaito. Er hatte sich zwar nicht bei einer Mobbingattacke für sie eingesetzt, aber er hatte einst ganz normal mit ihr geredet, ohne sie dabei auf den Arm zu nehmen. Sie war gerade beim fotografieren gewesen im Park. Da war diese süße Häschenfamilie, die sich vor ihrem Bau um das Essen, das Hinata ihnen hingehalten hatte, gezankt hatten. Dieses Bild hatte sie unbedingt schießen müssen! Und da erschien auf einmal Kaito auf der Bildfläche. Er war unbedacht einfahc in sie hereingerannt, hatte sie umgeschmissen und die Hasnefamilie dadurch sogleich verjagt. Aber anstatt, dass es ihm gleichgültig war, anstatt dass er sie ausgelacht hätte und weitergegangne wäre, blieb er. Er blieb, entshculdigte sich eingie Male mit einem, wie Hinata fand, wirklich süßen Lächeln, das beinahe an Schüchternheit grenzte, und half ihr die Häschenfamilie wieder aus ihrem Bau zu locken. Doch leider war es vergebens. Und am Ende des Tages hatte er sie sogar noch bis nahc Hause gebracht und sie mit seinem fruendlichen Lächeln, das sie an jenem Tag derart an ihm schätzen gelernt hatte, verabshciedet.
Ja, vermutlich warne nicht alle immer nur grausam zu ihr. Vielleicht war man das auch nur in der Schule, wenn der Gruppenzwang einen dazu drängte. Denn seitdem hatte sie mit den beiden kein einziges Wort mehr gewechselt, geschweige denn einen Blickkontakt. Naja, es lag auch zum Teil an ihr, da sie aus Prinzip shcon nciht zu den Jungen schaute, aus Angst, dass mann sie entweder noch mehr als zuvor mobben würde oder diese zwei Jungs da mithineingezogen werden würden. Von daher kontne sie nicht direkt sagen, ob die beiden sie ebenfalls ignorierten oder nicht. Aber sie nahm es einfahc mal stark an. Vermutlich würden sie beiden sie genauso behandeln oder sogar shclimmer, als die anderen, sobald ihre Wege sich in der Klasse irgendwie kreuzen würden. Darum mied sie gerade diese beiden mehr als jeden anderen dort.
Seufzend stand sie nach einiger Zeit auf und ging ins Bad. EIn Blick auf die Uhr beim Vorbeigehen verriet ihr, dass es bereits kurz vor 7 Uhr war. Höchste Zeit sich fertig zu machen, bevor es gleich losging hektishc zu werden.
Kaum war sie geduscht und angezogen, fing der Tumult bereits an. Während sie sich noch die Haare föhnte, kamen zwei Kinder ins Bad gerannt und schienen wohl Räuber und Gendarm zu spielen. Dabei warfen sie in ihrer wütenden Stürmerei die Wäschekorb mit der massigen drekcigen Wäsche, einen Hocker, viele Duschgels von der Badewanne und den Klobürstenständer einfach um, bevor sie wieder hinausstürmten. Hinata rollte nur mit den Augen, als auch schon ihre über 20 Jahre alte Schwester hereinkam und das braunhaarige Mädchen zur Seite shcob. "Mahc mal Platz Schwesterlein. Nee-chan muss sich schick machen. Komm ghe' mit deinen Puppen oder so spielen." "H-Hey! Ich muss mich auch fertig ma--" "Yo, Hina-chan! Nee-chan! Raus! Ich will duschen!", unterbrach plötzlich ein 19jährigen rebellisch wirkenden Jungen das Mädchen. Es war ihr Bruder, der der zweitälteste in der Familie darstellte. Sofort packte dieser Hinata an den Schultern und sie einfahc rausschob, nachdem er ihr dne Föhn aus der Hand genommen hatte. Doch gegen die älteste Schwester hatte er, wie jedne Morgen keine Chance. Und so würde es die nächste halbe Stunde in einen Krieg der Geschwister ausarten, den Hinata mehr aus gut genug kannte. Grummelnd stampfte sie auf den Boden auf, ließ ein paar erlesende Flüche durch den Raum fliegen, bevor sie dem kreischenden und brüllenden Spektakel den Rücken zuwandte und sich mit ihrer Schultasche in das Zimmer am Ende des Flures begab, das die Küche darstellte. In diser las bereits der Vater in seiner allmorgendlichen Zeitung, während die Mutter irgendein Lied nachsummte, das gerade im Radio lief und sie dabei für jeden das Frühstück und die Bentos fertig stellte. Hinata nahm sich von der Arbeitsplatte einen fertiggestellten heißen Kakao, shcnappte sich ein aus dem Toaster huschendes Toast und setzte sich auf einen freien Platz. Abwechselnd aß und trank sie, während ihre Mutter ihr noch einen Teller mit Rührei und Speck vor die Nase stellte, so wie jedem anderen Familienmitglied, das irgendwann am Tisch sitzen würde um zu essen, ebenfalls.
Als ihre ältere Schwester - fertig aufgetakelt - samt murrenden klitshcnassen Bruder eintraf, stand Hinata bereits auf, da sie sich die folgende Diskussion nicht auch noch antun wollte. Sie ging zu ihrer Tasche, warf noch kleine letzte Verabschiedungen in die Küche, nachdem ihr Vater ihr ihr Bento zugeworfen und sie es gerade so aufgefangen hatte, und verließ nur wneig später die Wohnung, wobei die neuste Diskussion bereits in vollem Gange war. Dabei müsste es ihre Mutter doch langsam wissen, wie es ablief. Bruder will duschen, Schwester will shcminken, beide streiten sich, bis der Schwester der Geduldsfaden platzt, sie die Duschbrause nimmt und ihn samt Klamotten eiskalt abduscht, weshalb das Bad danahc auch immer wie ein Saustall wirkte.
Mit Kofhörern im Ohr, dem Fotoapperat an der Hüfte baumelnd un dder Schultasce an einer Hand hin udn ehr schwenkend machte sie sich leicht verträumt auf den Weg zur verhassten Schule.

Der Tag verlief ganz normal. Ein paar Reißzwecken da, eingie zerrissene Kleidungsstücke in ihrem Spind und Hetzaktionen ab und an. Das war der normale Alltag. Von den Lästeraktionen mal ganz abgesehen, denn diese ignorierte das Mädchen eh völlig. Und das alles noch, bevor die erste Stund begann. Hinata wusste aber, wie sie sich ablenken konnte. Sie blätterte eifnahc mal irhe ganzen Fotos in irher Digitalkamera durch, bis auf einmal der Lehrer auftauchte und Etwas verkündigte, dass das Mädchen vollkommen vergessen.. Nein, verdrängt hatte! Projektwoche!! Und das noch als 3er Team! Das hieße, dass sie in einer Gruppe von 2 weiteren Schülern arbeiten müsste. Zwei, die es sicher nicht lassen können würden, sie bis aufs Blut zu quälen! Hinata biss sich unmerklich auf die Unterlippe und ließ den Kopf ein wenig hängen, als auf einmal eine ihr bekannte Stimme durch den Klassenraum hallte, die IHREN Namen rief. Sofort furh sie, so wie sämtliche anderen der Klasse, zu Shun herum und schaute ihn fassungslos an. Warum wollte er, dass SIE mit ihn beiden zusammenarbeitete? Wollte er sie in dieser Zeit foltern? Nein, gleich beide zusammen?! Möglich... Verflucht! Entziehen könnte sie sich unmöglich, da sie dnan von den anderen Sprüche an den Kopf bekommen würde wie 'Glaubst' wohl, dass du was Besseres als Shun- und Kaito-sama bist!' ....Nein, darauf könnte sie doch lieben gern verzischten. Ohne ein Wort der Widerworte oder der Zustmmung und ohne einen Muskel in irhem Gesicht zu rühren, schritt sie auf die beiden zu und setzte sich ihnen direkt gegenüber, nachdem sie sich einen Stuhl herangezogen hatte. "Hy..", kam es nur leise aus ihr heraus, wobei sie die Blicke der beiden allerdings feste erwiderte. Sie hatte kiene Angst. Sie zeigte niemals Angst oder Schwäche! Sie war einfahc nur ruhig und ging dem Ärger lieber aus dem Weg. Es war eben einfahc der leichteste Weg das Leben zu bestreiten. Dass diese Beiden nun sich einen Spaß aus ihr machen würden oder sie ausnutzen wollten, da Kaito ja Bescheid wusste, dass sie fotografierte, änderte Nichts daran. SIe würde es durchziehen und dann hatte sie wieder ihre Ruhe und alles war wieder gut!

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Do Feb 07, 2013 1:40 pm


Shun legte seine Beine auf seinen Tisch und wippte mit seinem Stuhl etwas nach hinten. Er beäugte die Beiden etwas skeptisch von der Seite und fragte sich, ob Hinata auch etwas für Kaito empfand, so wie er es für sie tat. Auf einmal wippte Shun wieder mit dem Stuhl zurück und nahm seine Beine von Tisch. Dann legte er seine Ellbogen auf den Tisch und legte seinen Kopf auf seinen Händen ab. Die typische ,,Shun denkt nachˮ Position. Shun fixierte mit seinen Augen einen Punkt auf der Tafel und dachte nach. // Ob Hinata Kaito mag? Sogar mehr als mögen? Wollte sie vielleicht insgeheim etwas von ihm? Viel wichtiger! Wie denkt Hinata über mich? Vor allem nach dieser Mobbing Attacke der anderen? Oder ... Oder vielleicht hat sie sich dadurch auch in mich verliebt? //, bei diesen Gedanken, riss Shun seine Augen auf, jedoch umspielte gleich ein Lächeln über seine Lippen. Kaito der Shun die ganze Zeit seinen Kumpel aus dem Augenwinkel beobachtet hatte, fragte sich, über was Shun nachdachte? Immerhin kannte er diese Position genau und wusste, dass er wieder mal was ausheckte. Er boxte seinem Kumpel in die Seite, >> Über was denkst du denn nach, dass du so grinsen musst? Etwa über den Erfolg deiner letzten Nacht? Lass uns Teil haben! <<, sagte Kaito und zwinkerte seinem Kumpel zu. Shun schaute seinem Kumpel an und am liebsten hätte er ihn geohrfeigt! Wie konnte musste er sowas sagen? Und wieso ausgerechnet dann, wenn Hinata alles mit anhören konnte? Da kam Shun die rettende Idee!
Er grinste Hinata und Kaito uns Gesicht. >> Ihr möchtet wissen über was ich nachgedacht habe! Dann werde ich teil haben lassen haben an meiner großartigen Idee! Im Gegensatz zu euch, habe ich mir Gedanken zu unserem Projekt gemacht! <<, sagte er und sein grinsen wurde noch breiter, bevor er den Beiden seine Idee mitteilte ... >> Wie wäre es, wenn wir es so machen: Da Kaito und ich beschlossen haben, dass du die Fotos schließen wirst, Hinata, hast du logischer Weiße die Aufgabe, die Fotos zu machen. <<, sagte er und ließ die Beiden noch etwas zappeln. Langsam stand Shun auf und stellte sich hinter Hinata, dann legte er seine Beiden Hände auf ihre Schulter und stützte sich etwas bei ihr auf. >> Hinatas Fotos werden alle nach dem Thema geschossen, dass ich euch jetzt sagen werde! Unser Thema wird lauten: Kaito einmal GANZ anders! <<, sagte er und grinste. Kaito wiederum lies den Kopf hängen und seufzte. >> Alter ... deine Ideen waren schon mal besser! <<, beschwerte er sich und sah seinem Kumpel kopfschüttelnd ins Gesicht. >> Du hast mich ja nicht zu Ende reden lassen! <<, sagte er, woraufhin Kaitos rechte Augenbraue in die Hohe schwang. >> Also ... Das Thema wird ,, Kaito einmal GANZ anders! ˮ sein und ich dachte mir, dass es keine gewöhnlichen Aufnahmen werden, sondern Aufnahmen, wo Kaito eine besondere Pose einnehmen wird, Spliter Faser nackt sein wird und sein besten Stück, wie auf dem Silbernen Tablett präsentieren wird! <<, sagte er und grinste Kaito an. Kaito wich seine Farbe aus dem Gesicht und zudem fiel ihm seine Kinnlade runter. Shun wiederum war Feuer und Flamme für seine Idee und zeigte den Beiden gleich mal eine Pose!
>> Guckt mal! So wird Kaitos erste Pose aussehen! <<, sagte er und schritt zu seinem Stuhl. Er schnappte ihn sich und schob ihn etwas abseits, der Tische hin, sodass sie richtig gucken konnten. Dann stellte sich Shun zur Seite und hob sein rechtes Bein, um es danach auf dem Stuhl abzusetzen. Danach stemmte er die Arme in die Seiten, hob seinen Kopf und gab ihnen noch ein paar Infos dazu ... >> Dies ist das erste Bild, was Hinata machen wird! Ihr müsst euch Beiden jetzt einfach nur Kaito an meine Stelle denken und nackt, versteht sich! Der Titel zum Bild wird wie folgt lauten : ... <<, sagte er und räusperte sich. >> Ich und mein bestes Stück mal ganz entblößt <<, sagte er und versuchte sich das Lachen zu verkneifen. Nach einigen Sekunden begab er sich, samt seines Stuhls, zurück zu seinem Platz und setzte sich zu seinen sprachlosen Partnern. >> Wie ich sehe kommt die Idee gut an! An dem Namen können wir ja noch tüfteln, falls er euch nicht zusagt! Das war ja auch erst mal ein spontaner Einfall <<, sagte er und zwinkerte den Beiden zu. Bevor jedoch Kaito ihm den Kopf abreißen konnte, sprach Shun schnell weiter, >> Wisst ihr was! Das ist die Idee! Wir könnten aus diesem Bild auch Flyer drucken lassen und sie an die Weiblichen Mitschüler verticken! Die Mädchen würden sich um diese Flyer prügeln! Immerhin bist du einer der beliebtesten Jungen hier an der Schule und soweit ich weiß, hat "Ihn" noch niemand zu Gesicht bekommen! Jedoch hat Hinata das Privileg, dass sie die Erste sein wird, die "Ihn" erblicken wird und dafür keinen Cent bezahlen muss! <<, sagte Shun und brach in Gelächter aus. Als Shun dann noch vorsichtig in die Richtung von Kaito sah, konnte Shun nicht mehr und brach in einem lauten Gelächter aus, dass alle Klassenkameraden ansteckte und Shun zum heulen brachte. Nachdem er sich wieder einbekommen hatte, setzte er sich ordentlich hin und schaute Hinata und Kaito unschuldig an, >> Ihr habt gar nichts zu meinem Vorschlag gesagt! Was ist nun? Machen wir es so oder nicht? << fragte er und versuchte erneut einen Lachanfall zu unterdrücken.
Kaito schaute seinem Kumpel finster von der Seite an und boxte ihm dann heftig in die Seite. >> Du Arsch! Das ist nicht witzig! Dir sowas vorzustellen! Widerlich! Perverser Drecksack! <<, sagte Kaito, jedoch musste nun auch er lachen. >> Aber mal im Erst! Versuch das nächste mal etwas produktives von dir zu geben! <<, sagte er und schaute zu Hinata. >> Entschuldige Hinata! Er ist ein, wie man hoffentlich gemerkt hat, verrückter und witziger Typ. <<, sagte er etwas sarkastisch und lächelte ihr zart ins Gesicht. Shun hielt sich mit seinem Arm, die Stelle, in der Kaito ihn geboxt hatte, >> Ach Mensch .... Wir hätten fett Kohle kassieren können! <<, beschwerte er sich und grinste, während er sich die Seite rieb.
Nun dachte auch Kaito nach und nach einiger Zeit, des schweigens, kam ihm die Idee! >> Ich Habs! <<, sagte er zu den Beiden und grinste ihnen ins Gesicht. >> Im Gegensatz zu Shun, hab ich eine Idee, die euch hoffentlich gefällt! Wie wärs, wenn wir als Thema: ,,Unvergessliche Momente unserer Klasse! ˮ nehmen? Ich mein das bietet sich ja an! Wir hatten doch unser Sportfest und da haben bestimmt einige Lehrer Bilder gemacht, die wir vielleicht dazu nehmen könnten, außerdem haben wir doch vor, dass wir Autos waschen wollen, damit wir Geld in unsere Klassenkasse bekommen und wir mit dem Geld, danach etwas schönes machen können! Wie wäre es, wenn wir während dieser Sachen, immer wieder Fotos schießen und zum Schluss, die besten Fotos raussuchen und eine Fotocollage anfertigen? <<, fragte er Shun und Hinata.


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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Do Feb 07, 2013 4:36 pm

Als Shun meinte, dass er eine Idee bezüglich der Collage hätte, schaute Hinata ihn interessiert an. Was jetzt wohl kommen würde? Hoffentlich wäre es nicht arg zu heftig..
Doch das, was er erklärte, ließ sie etwas stutzen. 'Kaito einmal GANZ anders'? War das sein ernst? Sie blinzelte über ihre Schulter zu ihm hoch, während er seine Hände auf ihre Schulter ruhen hatte. //NACKT?!//, dachte sie mit aufgerissenen Augen, bevor er weiterging und gleich die erste Pose vollführte, in der sie Kaito fotografieren und es sich jetzt schon einmal vorstellen sollte. Sie shcluckte und hörte ihm weiter stillschweigend zu, bis sich Shun wieder zu den beiden gesetzt hatte und auf eine Reaktion wartete. Sie schaute ihn mit Knofkleinen Augen und leicht erötet an, biss sich auf die Zunge, da sie es sich doch tatsächlich irgendwie vorstellte, wie Kaito genau diese Pose, die Shun eben gezeigt hatte, einnahm und das splitterfasernackt, und versuchte ihren heraneilenden Lachanfall zu unterdrücken. Sie hielt sich die Hand vor den Mund, wandte sich leicht ab und kicherte, bis sie in das Gelächter der Klasse miteinstimmte. //So geeeeeeeil!!!!!! XDDDDDD//, dachte sie dabei nur, wobei sie sich kaum beherrschen konnte und mit nden Füßen strampelte. Als das Gelächter der Klasse langsam verebbte nahc einigen Minuten, beruhigte sich auch Hinata wieder, biss sich noch leicht glucksend auf die Unterlippe und räusperte sich. "Uhm.. Ja, das habe ich gemerkt.", antwortete sie zu Kaito gewandt und schaute zu Shun herüber. "Also auch.. wenn deine Idee echt.. einzigartig sein würde hier... glaube ich, dass es besser wäre, wenn wir uns Etwas anderes einfallen lassen würden, da wir andernfalls sonst noch Stress mit den Lehrern und dem Direks bekommen könnten. Und ehrlich gesagt will ich nicht in meiner Akte so Etwas wie 'Unsittliches Benehmen in der Schule' stehen haben.", kicherte sie vor sich hin.
Danahc überlegten sie angestrengt, was man denn nun als Thema nehmen könnte. Und Hinata hatte irgendwie so gar keine Idee. Sie war zwar kreativ und konnte sich viele Dinge immer bildlich vorstellen, aber das bezog sich alles imemr auf das Fotografieren. Nicht aber auf die Ideen an sich, wie man ein Foto nennen könnte, was der Titel eines Themas lautete, welche Strategie man in einem Gruppenspiel am besten einsetzen könnte oder bei ähnliche Dingen.
Doch nahc einer Weile hatte Kaito die zündete Idee und Hinata lächelte Kaito zufrieden an. "Das ist eine tolle Idee. So können wir es machen. Ich mach' gern alle Fotos, die wir brauchen und frag gleich mal bei den Lehrern herum, ob sie uns ihre Fotos zur Verfügung stellen könnten."

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Fr Feb 08, 2013 4:17 am


Kaito freute sich, dass Hinata der Vorschlag gefiel und nachdem Shun auch sagte, dass ihm die Idee gut gefallen würde, sagte Kaito, >> Ich geh dann schon mal zum Lehrer und sage ihm, dass wir zusammen arbeiten, unser Thema und das wir eine Collage anfertigen wollen. Hinata du könntest bei der Gelegenheit ja schon mal fragen, ob er vielleicht Bilder vom Sportfest gemacht hat beziehungsweise ob er weiß, wer die Fotos geknipst hat. << Daraufhin erhoben sich die Beiden und gingen gemeinsam zum Lehrerpult. >> Entschuldigen sie Herr Matsumoto! Ich wollte ihnen bescheid geben, dass Hinata, Shun und Ich zusammen eine Fotocollage zum Thema ,,Unvergessliche Momente unserer Klasse!ˮ anfertigen wollen. <<, sagte Kaito zum Lehrer. >> In Ordnung! Und Kaito .... Pass ein bisschen auf Shun auf! Nicht das du und Hinata alles alleine machen müssen und Shun euch die ganze Arbeit überlässt! <<, sagte er ernst zu ihm. >> Keine Sorge! Hinata und Ich werden ihm schon ordentlich Beine machen! Stimmts Hinata!? <<, sagte er zu ihr und lächelte ihr ins Gesicht.
Hinata wiederum fragte den Lehrer, ob er zufällig Aufnahmen vom Sortfest gemacht hätte, woraufhin der Lehrer bedauerlicherweise den Kopf schüttelte. >> Tut mir leid! Leider nein! Doch fragt mal Frau Otanashi! Sie hat an dem Tag, die Fotos geschossen! Sie müsste jetzt im Lehrerzimmer sein, also wenn wir möchtet, könnt ihr hin gehen und sie fragen! <<, sagte der Lehrer freundlich und notierte sich die Sachen, die Kaito ihm gesagt hatte. >> Dann lass uns gehen Hinata ... <<, sagte Kaito, doch da kam Shun und hakte sich unter Hinatas Arm ein. >> Ich geh mit Hinata! Ich hab mitbekommen, dass der Lehrer sich wünscht, dass ich auch etwas machen soll, also übernehme ich jetzt ab hier! <<, sagte er zu ihm und grinste ihm ins Gesicht. Kaito wollte gerade darauf etwas erwidern, als der Lehrer ihm zuvor kam. >> Prima Idee! Kaito lass Shun und Hinata gehen! <<, sagte er und Shun ging los.
Nachdem die Beiden, den Raum verlassen hatten, ließ er Hinata los. >> Ich hoffe dich stört es nicht, dass ich jetzt den Platz von Kaito eingenommen habe und du nun mit mir vorlieb nehmen musst! <<, sagte er ihr grinsend ins Gesicht. >> Weißt du Hinata, ich wollte ein bisschen Zeit mit dir alleine haben. <<, sagte er ernst und hielt ihr die Tür auf, damit sie die Treppen hoch zum Lehrerzimmer gehen konnte. Auf der Treppe gingen Shun gleich 2 Stufen auf einmal hoch, sodass Hinata sich ein bisschen anstrengen musste, um mit Shun mit zu halten. Als die Beiden vor der Tür, der ersten Etage standen, hielt Shun die Tür wieder auf und lies Hinata zuerst hindurch. >> Hinata ... <<, setzte Shun an, doch da stolperte Hinata und war kurz davor, sich der Länge nach hinzupacken, doch bevor dies geschehen konnte, war Shun vor Hinata gesprungen, sodass Hinata auf Shun flog und die Beiden zusammen auf den Boden fielen.
Nach einigen Sekunden, hatte sich Shun wieder gefangen und kratzte sich seinen Hinterkopf. >> Hinata alles in Ordnung? Tut dir was weh? <<, fragte er besorgt. Doch statt einer Antwort, sprang Hinata auf und zwar so schnell, dass sie das Gleichgewicht verlor und kurz davor war nach hinten zu fallen. Shun sprang natürlich schnell auf und legte einen Arm um ihre Hüfte herum und zog sie zu sich heran. >> Kleiner Tollpatsch! <<, sagte er ihr leise ins Ohr und grinste. Danach brachte er einen kleinen Abstand zwischen den Beiden und grinste ihr ins Gesicht. >> Was ich dir eigentlich sagen wollte ... Hinata ich hab dich noch nie so glücklich gesehen! Du hast so herzlich gelacht, dass war echt süß. <<, sagte er ihr ins Gesicht und nahm eine Haarsträhne in seine Finger, um sie danach zu küssen und wieder los zu lassen. >> Ich wünsche mir, dass du öfters so schön lachst! <<, sagte er und griff nach ihrer Hand. >> Ich denke, ich nehm dich lieber bei der Hand, nicht das wir Beide wieder hinfallen. <<, meinte er und zwinkerte ihr zu.
Danach gingen die Beiden zum Lehrerzimmer und Shun klopfte gleich dreimal kräftig gegen die Tür. Die Tür öffnete sich sofort und Frau Otanashi stand in der Tür. Shun grinste ihr ins Gesicht und lies Hinata den Vortritt. Nachdem Hinata nett und freundlich gefragt hatte, willigte die Lehrerin ein, dass sie für ihre Fotocollage Bilder haben durften. Sie sollten einfach Morgen wieder kommen und dann könnten sie sich die passenden Bilder raussuchen und für ihr Projekt benutzen. Nach der erfreulichen Nachricht, gingen die Beiden zurück ins Klassenzimmer, doch bevor sie in die Klasse zurück gingen, flüsterte Shun Hinata noch schnell etwas ins Ohr, >> Unser kleiner Unfall bleibt unter uns! << Dann legte er seinen Zeigefinger auf seine Lippen und zwinkerte ihr zu.
Sofort griff er nach der Türklinke und machte die Tür auf. >> Kaiiiiiiiiitooooo mein Liebling! Wir haben die Erlaubnis bekommen! Wo bleibt mein Kuss? <<, fragte er und grinste seinem Kumpel frech ins Gesicht. Kaito musste zugeben, dass ihn Shun heute ziemlich auf die Nerven ging! >> Ich küsse keine Frösche! <<, witzelte er. >> Aber dann verwandle ich mich in einen eleganten Prinzen und vergewaltige dich! <<, scherzte er und lachte. >> Hahahaha Shun! Sehr witzig! <<, sagte er nun genervt.

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Fr Feb 08, 2013 4:46 am

Hinata schaute zu Kaito herüber, während sie beide mit dem Lehrer sprachen. Sie grinste ein wenig, als man die beiden bat darauf zu achten, dass Shun auch mitarbeiten würde. "Mh.", sagte sie zustimmend und nickte Kaito lächelnd zu, nachdem er sich an sie gewandt hatte. Das konnte ja etwas werden, wenn Shuns einzigen produktiven Mitarbeiten ausfielen, wie die Erste, die er eben unter Beweis gestellt hatte. Witzig, aber vollkommen unbrauchbar. Hinata musste sich wiedereinmal unbemerkt auf die Zunge beißen, als sie drohte bei der Vorstellung an vorhin erneut zu lachen anzufangen. Schon alleine die Pose, die Shun zeigte, war mehr als nur belustigend. Sie war einfach genial und unübertreffbar!
Gerade, als sie sich mit Kaito auf den Wge machen wollte, um sich bei Frau Otanashi die Bilder zu holen, hakte sich auf einmal Shun bei Hinata unter und verkündete mal ganz spontan, dass er mit ihr diese Aufgabe erledigen würde, da er ja seinen Beirtrag leisten wollte. Ganz schlechte Ohren shcien der junge Mann also wirklich nicht zu haben. Hinata lächelte in sich hinein. Er hatte, zu mindestens was den Unterricht betraf, hin und wieder eifnach keine Lust zuzuhören. Aber wem erging es da schon anders. Nur hielt er damit eben nie hinter dem Berg, so wie die anderen.
Und so, ohne dass Hinata noch Etwas dazu sagen konnte, zog der Grünhaarige sie geradewegs aus der Klasse. Draußen ließ er sie los und sie liefen beide nebeneinander her. Sie schüttelte auf Shuns Bemerkungen nur den Kopf. "Nein, wirklich. E-Es stört mich nicht sonderlich.." //Aber wieso will er unbedingt mit mir alleine sein? Was hat er vor?//, fragte sie sich und folgte dem Weg, den Shun ihr vorgab. Beim Steigen der Treppe nahm der Junge imemr zwei Stufen auf einmal, was Hinata ihm unmöglich nahcmachen konne und darum nahc shcon eingen shcnellen Schritten, in denen sie versuchte mit ihm mitzuhalten, langsam aus der Puste kam. Und noch Etwas fiel ihr dabei auf. Er hielt ihr JEDES MALS wie ein Gentleman die Türen auf und wartete bis sie durchgegangen war. Tat er das auch immer bei den anderen oder gab es hierfür einen Grund? Sie shcüttelte kurz dne Kopf. Quatsch! Da gab es keinen grund! Shun war immer so zu den Mädchen. IMMER! Darum flogen doch auch so viele auf ihn. Wegen seinem Aussehen und wegen seiner charmant-frechen Persönlichkeit.
Hinata kannte die Gerüchte, die über ihn kusierten, besser, als sie glaubte, dass es ihr gut tat. Er spielte mit den Mädchen und wickelte sie mit Leichtigkeit um den Finger. Doch Hinata würde auf solche Tricks nicht hereinfallen, falls er sich dachte, dass er zur Abwechslung mal das Mobbingopfer hereinlegen könnte, dann hatte er sich aber kräftig geswchnitten. Nur weil er sie damals vielleicht beshcützt hatte und ihr eine starke Schulter geliehen hatte, hieß das nicht, dass sie an seinen ABsichten nicht zweifelte! Sie wollte es zwar nicht glauben, aber sie konnte doch auch nicht einfach blind jemandem vertrauen, der es gewohnt war zu bekommen, was er wollte. Nein, nicht mit ihr! So blauäugig würde sie niemals werden, nicht solange sie es zu vehrindern wusste!
Doch gerade als sie diesen Gedankengang vollendete, stolperte sie und näherte sich frontal immer mehr dem Boden, als Shun auf einmal vor ihrem Gesicht erschien, der ihren Sturz abfing und selber etwas unsanft auf den Boden knallte. Sie blinzelte ihm verdattert ins Gesicht, während ihr gesamter Körper seinen berührte und das auf einem verflucht engem Körperkontakt. Ihre Hände lagen an seinem Brustkorb, ihr Oberkörper an seinem Bauch und die Beine waren links und rechts an einem seiner Beine entlang gestützt. Dabei kniete eines ihrer Beine genau zwischen seinen. Beim Sturz hatte sie den Atmen scharf eingesogen, den sie sogleich wieder stoßartig herausließ, als sie in die Augen Shuns blickte, der seine gerade öffnete. Die Röte schoß ihr ins Gesicht. Noch nie war sie einem fremden Jungen derart nahe gewesen. Noch nie hatte sie so intensiv den Geruch eines Mannes riechen können, der nicht zu ihrer Familie gehörte. Noch nie, wirklich noch nie, hatte ihr Herz derart schnell geschlagen, dass sie fürchten musste, dass es sich jeden Augenblick aus ihrem Körper reißt und eigenständig machen könnte.
Das war... beängstigend! Sofort wich sie hektisch von Shun zurück, als er sich nahc ihr erkundigte. Jedoch wurde ihr auf Grund der Situation völlig schwindelig, sodass sie erneut drohte zu stürzen - dieses Mal rücklinks. Aber auch in jenem Augenblick agierte Shun rechtzeitig. Er legte einen Arm um ihre Hüfte und zog sie dich an sich heran, sodass sein Gesicht nahe ihrem Ohr war und sie ihre Hände erneut an seinem Oberkörper ruhen ließ. Eine Gänsehaut furh ihr über den Körper udn ein Kloß bildete sich in irhem Hals, der es für das Mädchen unmöglich machte auch nur einen Laut von sich zu geben. Und shcon hörte sie seine Stimme, die an ihr Ohr drang. Leise durch ihre Haarsträhnen gehaucht. Hinata schluckte und biss sich, da ihr Verstand sich zu verabshcieden shcien, feste auf die Zunge, sodass sie wieder zu sich kommen und klar denken würde. Es klappte. //Es ist nur ein Spiel für ihn! Nur ein Spiel! Nur ein Spiel! Nur ein Spiel!!//, wiederholte sie wie in einem Mantra immer wieder gedanklich und zwang sich locker zu bleiben und sich Nichts anmerken zu lassen. Nur kurz darauf brachte Shun etwas ABstand zwischen die beiden und lächelte sie an. Bei den Worten, die er von sich gab, vershclug es dem Mädchen den Atem. //Echt.. süß?!//, fragte sie sich fassungslos darüber, dass das aus seinem Mund ihr gegenüber kam. //N-Nein... N-Nicht.. Nicht drauf... Nicht drauf reinfallen!//, ermahnte sie sich innerlich und wollte shcon wegsehen, als das überrumpelte Mädchen bemerkte, dass Shun ein paar ihrer Haarsträhnen in seine Hand genommen hatte und diese nicht nur in den Fingern leicht drehte, sondern diese sogar küsste, während er auf seine Kommentare sogar noch eins draufsetzte! Man könnte meinen, dass Hinatas Kopf langsam einem überkochenden Teekessel ähnelte, derart kochend, wie sie das Gefühl hatte, dass dieser sich nun anfühlen musste. Sie senkte den Koipf etwas und sagte nur kleinlaut: "D-Danke..", bevor Shun bereits nahc ihrer Hand griff und mit ihr Händchenhaltend weiterging. Diese Aktion führte in ihrem inneren Gefühlschaos allerdings erneut zu einem weiteren Schlag, der sie leicht benommen machte. //S-Seine Hand... Seine... Ich halte... Er... UWAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!//
Leicht benommen versuchte sie mit Shun - den Blickkontakt vermeidend - Schritt zu halten, bis sie am Lehrerzimmer ankamen und Shun kräftig dagegen klopfte. Hinata wollte zögernd ihre Hand von ihm lösen, da sie erwartete, dass er dasselbe gleich vorhatte. Aber negativ. Selbst als die Tür aufging tat er es nicht. Im Gegenteil. Er übte sogar spielerishc etwas mehr Druck auf ihre Hand aus. SIe shcluckte, sah verlegen zur Seite und versuchte sich am Riemen zu reißen, damit sie der Lehrerin, da Shun ihr den Vortritt gönnte, erklären konnte, um was es ging. Nach einigem hin und her verkündigte die Lehrerin, dass sie am nächsten Tag sich eingie Bilder aussuchewn dürften. Und so bedankten sich Hinata und Shun bei ihr und liefen - immer noch Händchen haltend - zurück Richtugn Klassenzimmer, wobei ihre Schritte diesesmal gemächlicher verliefen. Immer wieder huschten irhe AUgen zu dem Jungen herüber. Doch immer, wenn er ihren Blick erwiederte, sah sie weg. Was sollte das? Wieso brachte er sie derart aus dem Konzept? Warum ließ er ihre Hand nicht einfahc wieder los? Es fühlte sich an, als wenn die beiden.. Nein, das war nicht der Fall, aber fühlte sich trotzdem so an, als ob sie beide damit eine Beziehung verkünden würden. Naja, es sah sie niemand, da um diese Zeit, während des Unterrichts, kaum Schüler auf den Gängen war. DIe Einzige, die es gesehen hatte und der man auch angemerkt hatte, wie misstrauisch sie diesem Bild gegenübergestanden hatte, war Frau Otanashi gewesen. Vor dem Klassenzimmer angekommen, ließ Shun ihre Hand shcließlich los. Irgendwie.. fühlte es sich jetzt so merkwürdig kalt an, als wenn ihr etwas Wichtiges entrissen worden wäre. //Was denk ich denn da?! >__> // Hinata shcüttelte kurz den Kopf, als Shun ihr noch etwas ins Ohr flüsterte, das sie erneut errötete. //U-Unfall..//, schwirrte es lediglich durhc den Kopf des perplexen Mädchens, die Shun verdattert nahcswchaute, als dieser die Türe öffnete und zu Kaito mit großem Trarrar hereinstürmte.
Hinata schaute dem Jungen lächelnd nach, der, kaum dass er das Zimmer betreten hatte, die Aufmerksamkeit aller auf sich zog. Ja. Jeder wollte mit ihm befreundet sein, wirklich jeder. Er hatte einen umwerfende Ausstrahlung und konnte jeden X-beliebigen in seinen Bann ziehen. Nur anhand seiner Augen.. sah Hinata Irgendetwas, das ihr verriet, dass er sich Keineswegs genauso zu den Schülern verbunden fühlte, wie sie es wohl annahmen. Warum das so war oder was ihn davon abhielt, konnte Hinata selbstverständlich nicht sagen. Wer weiß?! Vielleicht irrte sie sich auch total. Es war immerhin nur ein Gefühl. Dasselbe, das sie bei Kaito hatte - nur in einer anderen Form. Kaito war in ihren Augen der perfekte Prinz der Schule. Okay, viele Mädchen würden vemrutlich beide, sowohl Shun als auch Kaito, als solche bezeichnen, da sie genau das ausstrahlten. Charisma, Beliebtheit und einen gewissen Ruf, der sich shcneller rumgesprochen ahtte, als wenn ein Schüler selbstmord begangen hätte, der gezwungen wurde in einem Fass voll Krautsalat mit einem Mädchen Geschlechtsverkehr zu haben.
Kaito war jedoch, im gegensatz zu Shun, nicht auf Grund seiner großen Klappe und witzigen Persönlichkeit so beliebt. Er war, wie selbst Hinata bereits dachte, wie ein perfekter Prinz. Hilfsbereit, wann immer man ihn bräuchte, lieb und fruendlich, besaß ein zauberhaftes Lächeln und hatte für jeden immer ein offenes Ohr. Und doch hatte Hinata das Gefühl, dass Kaito eine imense Traurigkeit im Herzen besaß, die er mit niemandem teilen könnte.
Aber vermutlich irrte sie sich auch in diesem Punkt. Sie lag mit ersten Meinungen über Personen nie wirklich richtig. Vermutlich waren die beiden ganz normale Jungen, die all diese seltsam wirkenden Seiten gar nicht besaßen. Shun war der Daufgänger mit dem frechen Mundwerk, der es liebte sich mit vielen Menschen zu umgeben und Kaito war ein ausgeglichener Junge, den Nichts und Niemand ershcüttern konnte.
Hinata lächelte wehmütig, während sie die Klasse betrat und langsam an dem Hickhack der Klasse vorbei auf ihren Platz zu ging. //Die beiden.. Immer wenn ich sie so sehe, wie sie lachen, rumalbern und alles in heller Aufruhr versetzen, komtm es mir so vor, als ob sie, wenn sie einen raum betreten, ihre eigene Welt errichten würden. Eine eigene Welt, in der man, wenn man weder ein Groupie von ihnen noch ein Freund ist, nichts zu suchen hat... So, wie es bei mir ja der Fall ist.//, lächelte sie innerlich und setzte sich, ohne einen Blick zu Shun oder Kaito zurück auf ihren Platz, auf dem sie sich in ein Buch vergrub. Die Stunde war eh in 10 Minuten vorbei.
Nebenbei hörte sie nur minder interessiert die Wortfetzen der einzelnen Schüler. "Kaitoooooooo-kun, Shuuuuuuun-kun♥", riefen drei Mädchen, die wohl ebenfalls an einem Projekt arbeitete, da eine von ihnen einen teuren Camcorder in der Hand hielt. Sofort umzingelten sie die zwei Jungen an ihren Tischen, die sie verwirrt ansahen. "Wir haben uns überlegt, als Projekt einen FIlm zu drehen! Und dabei haben wir uns ein Thema ausgesucht, dem ihr allerdigns erst zustimmen müsstet, da ihr die Protagonisten unseres Films darstellen werdet!" Die Mädchen sahen sich kichernd an, worauf ein anderes Mädchen fortfuhr. "Das Thema unseres Kurzfilms lautet: "Shuto - Our personal Live Action YAOI". Na, seid ihr dabei?" Die drei Mädchen strahlten die beiden Jungen mit Sternchenaugen an, wobei die restliche Klasse auf einmal mucksmäuschen still wurde, bis alle anfingen lauthals zu lachen und soga Hianta, die das sehr gut mitbekommen ahtte, sich nicht zurückhalten konnte. //Das will ich sehen!!//, dachte sie nur begeistert und schielte kichernd zu den beiden Jungs aus den Augenwinkeln herüber.

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Fr Feb 08, 2013 11:22 am


Shun hatte sich inzwischen auf seinen Platz gesetzt und tat so als wäre nie etwas gewesen, als die drei Mädchen zu ihren Tischen angewackelt kamen und ihnen ihre Idee verkündeten. Shun schaute aus dem Augenwinkel zu Kaito hinüber und versuchte einen Lachanfall zu unterdrucken, der ihn zu überrollen drohte. Schon zum zweiten mal am Tag, wich Kaito jegliche Farbe aus dem Gesicht und seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, war er von der Idee wirklich angetan ...
Shun schlug sein rechtes Bein über sein linkes und beugte sich zu Kaito nach hinten, sodass er ihm bedrohlich nahe war. >> Kaito mein sexy Schnittchen! Was sagst du zu dem Vorschlag? <<, fragte er ihn zuckersüß und leckte kurz mit seiner Zunge an Kaitos Kinn. Kaito wiederum erstarrte und konnte nicht fassen, was heute in Shuns verdammten Kopf ab ging?! Jede Idee die ihm kam, hatte mit Kaito zu tun und dazu kam, dass er immer eine sexistische Rolle einnahm. // Shuuuun .... In der Pause KILL ICH DICH! //, dachte Kaito und wollte Shun gerade richtig die Meinung geigen, da sprang Shun auf und zog ihn mit sich.
Shun legte seinen rechten Arm um die Hüfte von Kaito und griff mit der anderen Hand nach Kaitos freien Hand und hielt sie fest. Danach beugte sich Kaito nach vorne, sodass Shun gefährlich nahe an Kaitos Gesicht war und es nicht mehr viel fehlte und ihre Lippen sich berühren würden. Im Klassenzimmer quietschten die Mädchen laut umher, während die Jungen versuchten ein Lachen zu unterdrücken. >> Kaito mein Panta ♥! Lass uns den Wunsch unserer 3 Klassenkameradienen erfüllen und uns gute Gefühle breiten! <<, sagte Shun und grinste Kaito ins Gesicht. >> Ich weiß, dass du dich schämst, doch dafür finden wir eine Lösung! Wie wär's wenn wir es so machen, ich verbinde dir deine Augen und fessle dich ans Bett, so kannst du nichts sehen und musst dich nicht schämen und das beste! Du kannst dich nicht wehren, falls du etwas nicht magst, was ich mit dir anstelle! <<, sagte Shun und leckte sich mit der Zunge über seine Lippen. >> Aber ich versichere dir, wenn ich erstmal dein bestes Stück bearbeite, wirst du nichts mehr sagen, geschweige den denken! Hawwwwrrrr ~ ♥ <<, knurrte er verführerisch.
Danach ließ Shun ihn los und ging zu seinem Platz zurück, um mit den Mädchen, die einzelnen Details zu besprechen. >> Also ich bin dabei! Aber ein paar Bedingungen habe ich!
Erstens: Ich will der Dominante sein!
Zweitens: Ich bestimme, was ich mit Kaito anstelle! ♥
Drittens: Ich hab eine Idee! Ihr könnten den Film unter euch Mädels verticken, jedoch will ich 50 % der Kohle haben!
und zu guter letzt: Ich brauche ein paar Utensilien, also ich brauche Handschällen oder so einen kram, damit ich Kaito fesseln kann, Gleitgel wäre nützlich und eine passende Lokation! Allerdings müsst ihr die Sachen alle selbst auftreiben und bezahlen! <<
, sagte er zu den drein und zwinkerte ihnen zu. >> Haltet ihr alles ein, bin ich mit von der Partie und wie sieht's aus mit meinem kleinem Opfer <<, fragte er zuckersüß in die Richtung von Kaitos und wandte sich ihm zu.
Kaito hatte sich gegen die Wand gelehnt und hoffte, dass dies ein schlechter Traum war, aus dem er schnell aufwachen wollte, doch leider war dies kein Traum ... Nach einigen Sekunden, räusperte sich Kaito und schlenderte zu ihnen hinüber. Er wandte sich zu den drei Mädchen und grinste ihnen ins Gesicht, während er ihnen seine Antwort mitteilte, >> Emmm ... Also .... Eure Idee ist echt ... originell .... doch wie soll ich es sagen .... ich möchte meinen Körper nicht an so einem Lustmolch, wie ihm hier ... <<, Kaito zeigte auf Shun und sprach weiter, >> verschwenden! Tut mir Leid Mädels, doch ich steh außerdem nicht auf das Männliche Geschlecht, sondern auf das Weibliche Geschlecht! Deshalb tut es mir leid, doch sucht euch ein neues Thema aus! << Nachdem er mit den Mädchen fertig war, wandte er sich an die gesamte Klasse, >> Falls noch jemand auf die Idee kommen sollte, mit solch einer Idee um die Ecke zu kommen, dann werde ich sie immer ablehnen, also versucht es erst gar nicht! <<, sagte Kaito wütend und ging zu Shun. >> Und wir Zwei! Wir Beide müssen uns glaube ich mal ernsthaft unterhalten! <<, sagte er zu ihm ernst und es klingelte ...

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Fr Feb 08, 2013 12:25 pm

Hinata bekam sich ja, als das Schauspiel begann, kaum mehr ein. Sie lachte udn lachte, bis ihr die Tränen kamen, was jedoch beim allgemeinen Gelächter eh unterging. Diese Szene, die Shun mit Kaito abzog, war einfach unerträglich komisch! Und gleichzeitig so verdammt typisch für den grünhaarigen Jungen.
Aber irgendwie tat Kaito ihr schon leid. Er musste dauernd diese Spielchen, die sich Shun für ihn ausdachte, mitspielen, obwohl sie ihm alles andere als gefielen. Hoffentlich nahm er es sich nicht zu sehr zu Herzen, bedachte das Mädchen besorgt und sah, immer noch leicht kichernd, zu dem kleinen Grüppchen nahc hinten. Kaito hatte sich wohl wieder gefasst und verkündete gerade, dass er definitiv nicht mitmachen würde, was die Mädchen ziemlich enttäuschte, nachdem Shun ihnen ja bereits zugesagt hatte. Natürlich, jeder der ein wneig Menswchenkenntnis hatte, wusste, dass Shun das alles nur gesagt hatte, um Kaito zu ärgern und das er das ...vermutlich nicht wirklich tun würde. //Obwohl... zuzutrauen wäre es ihm shcon..//, überlegte Hinata mit einer hochgezogenen Augenbraue. Ihr Lachen war mittlerweile verebbt, doch ein kleines Grinsen zog sich weiterhin über ihr Gesicht.
Bald klingelte es zur Pause und die Klasse leerte sich rasch. Jeder machte sich auf den Weg zur Kafeteria, dem Kiosk in der Umgebung oder einem geeigneten Imbiss oder Starbucks, wenn einem das Essen der Kantine zuwider war. Hinata packte ebenfalls irhe Sachen, ging jedoch als Letzte hinaus. An ihrem Spind angekommen, aus dem sie sich ihr Geld holen wollte, um sich etwas zu Essen aus der Kafeteria zu holen, sprachen 4 Mädchen, die sich rechts und links von ihr aufgestellt ahtten, über Kaito und Shun. Fast so, als würden sie nicht einmal mit Hinata selbst reden. Doch das Mädchen wusste ganz genau, dass sie genau das taten. Und sie wusste ebenfalls, wer diese Mädchen glaubten zu sein.
Sie waren in der gesamten Schule bekannt als die Vorsitzenden des Hardcore-Fanclubs Kaitos und Shuns, deren weiblichen Mitglieder fast unzählbare waren. "Hach ja, diese Projektwoche ist shcon was Feines. Man kann mit Leuten zusammenarbeiten, mit denen man sosnt NIEMALS zu tun hätte." "Ja.", pflichtete ein anderes Mädchen der ersten Sprecherin bei und grinste fies in Richtugn Hinata, die nur stillschweigend auf ihre Spindtür starrte. "Sogar eine kleine billige Schabe shcafft es dann, dass, wenn sie mal einen Laut von sich gibt, man ihr sogar zuhört!" "Dabei ist das, was sie zu sagen hat doch von so niederem Wert. Im Grunde..", ergänzte die dritte im Bunde und nahm Hinata, auf Grund dessen dass sie ein Stück größer war als das gemobbte Mädchen, von hinten in den Arm, wobei sie ihr finster ins Ohr grinste und flüsterte: "wird die wahre Bedeutung dessen, was man von sich gibt im Leben, erst ans Licht treten, wenn man dieser Welt den Rücken zuwendet." Ein eisiger Schauer überflutete Hinata, da sie glaubte zu begreifen, worauf das Mädchen hinaus wollte. "Also dachten wir, Julie, Sam, Kim und ich, uns, dass du.. dich einfahc umbringen solltest. Wir können das Leid, mit dem du das Leben hier bestreitest nämlich nicht mehr mit ansehen." DIe andern nickten mit gehässigen Fratzen. "Genau. Es bricht uns das Herz."
Hinata biss sich auf die Zunge, da ihr beinahe ein Schwall von Flüchen ausgetreten wären, die besser unbenannt bleiben sollte. Das eine Mädchen ließ nahc einem Nicken zu ihrer Anführerin Hinata los und grinste ihr zu. "Überlegs dir Hina-chan♥ Ach und noch etwas.." Amber, diejenige, die sie die ganze Zeit umarmt hatte beugte sich wieder etwas zu Hianta herab und flüsterte ihr gefährlich ins Ohr: "Halt' dich gefälligst von Kaito- und Shun-sama fern. Ansosnten beschleunigen wir deine Entscheidung deines Lebens bezüglich." Sie tippte Hinata mit ihrem langen Fingernagen gegen eine Pulsader im Hals, bevor sie mit ihrer Clique dem leicht verstörten Mädchen den Rücken zuwandte.
Sie hatte ja mit einigem gerechnet. Mit VIELEM! Aber nicht, dass man sich wirklich ihren Tod herbeisehnte. Wieso war sie nur so unerwünscht auf der Erde? Warum konnte sie nicht einfahc wie jeder andere auch ein unbekümmertes glückliches Leben führen, ohne dass man sie als störend empfand? Erst eine.. dann zwei... und dann noch viele, viele Tränen mehr kullerten ihr aus den Augen die Wangen herab. Wütend und voller Verzweiflung shclug sie immer und immer wieder gegen den Spind. Der Apetit war ihr mehr als vergangen. Und ob sie den restlichen Tag in der Schule überhaupt bleiben wollte oder gar demnächst wiederkommen wollen würde, war zweitens.
Sie shcnappte ihre Tasche, die ihr beim 'Überfall' zu Boden gefallen war, zog sich ihre Straßenschuhe und die Jacke an, hievte sich die Tasche um und sah sich kurz um. Ja, für heute hatte sie deifnitiv die Schnauze voll. SIe würde gehen und sich zuhause erstmal klar werden, wie sie weiter vorgehen sollte. Und so machte sie sich auf den Weg.

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Fr Feb 08, 2013 1:53 pm


Nachdem die Klingel geläutet hatte, schnappte Kaito Shuns Arm und zog ihn aus den Raum. Selbstverständlich hatten die Beiden ihre Sachen zusammen gepackt und nahmen sie mit, doch Kaito musste dringend mit Shun reden. Kaito ging mit Shun zusammen zu den Spinden, wobei sie sich am anderen Ende als Hinata befanden, die bald kam.
>> Shun! Alter! Was geht heute in deinem kranken Kopf ab? <<, fragte er ihn und tippte ihm die ganze Zeit gegen seine Stirn. >> Lass das! <<, sagte Shun und wedelte Kaitos Finger weg. Auf seine Frage hin, zuckte Shun mit den Schultern. >> Keine Ahnung <<, meinte er und schaute zu Seite. >> KEINE AHNUNG?! <<, regte sich Kaito auf und am liebsten wäre er Shun an den Hals gesprungen. Langsam atmete Kaito ein und aus, während er sich an seiner Schläfe rieb. >> Okay ... Lassen wir es gut sein ... Aber Ey ... Noch so ne Aktion und ich vergesse mich! <<, drohte er und grinste Shun ins Gesicht. Nachdem er Shun freundschaftlich in die Seite geboxt hatte, schaute er an Shun vorbei und konnte nicht fassen, was er da sah. >> Shun ...! <<, sagte er und zeigte mit seinem Zeigefinger in die Richtung. Shun drehte sich natürlich um und Wut stieg in ihm auf. >> Sieht aus, wie unsere Hardcore Fans! <<, witzelte Kaito und grinste. Shun jedoch konnte nicht lachen, >> Und Hinata ... <<, sagte er finster. >> Was? Hinata? <<, fragte er und schaute genauer und beim näheren hinsehen, entdeckte er wirklich Hinata. >> Meinst du wir sollten eingreifen Shun? <<, >> Nein lass uns abwarten was passiert! <<, sagte er und so hielten die Beiden die Füße still. Als die Zicken jedoch verschwanden und sie sahen, was Hinata machte, schauten sich die Beiden an, nickten und rannten zu ihr.
Die Beiden rannten so schnell sie konnten und hatten nach einigen Sekunden Hinata eingeholt. Beide streckten ihre eine Hand aus und griffen jeweils nach einer von Hinata. Beide streckten ihre eine Hand aus und griffen jeweils nach einer von Hinata. Kaito jedoch ließ ihre los und trat vor Hinata, während Shun ihre Hand weiter fest hielt und hinter ihr stand. Kaito konnte nicht fassen, was für ein Bild sich grade vor ihm bot! Hinata ... weinte! >> Scheiße! Hinata was ist los? Was haben diese Tussen dir getan? Mensch Hinata ... <<, sagte Kaito und rang nach Worten. Da Shun eher der Typ war, der kaum Worte benutzte und lieber mit Taten "sprach", legte er seinen Arm um Hinatas Augen, damit sie sie trocknen konnte. Danach zog er sie zu sich an die Brust, >> Pssssscht .... Alles wird wieder gut! Komm wir gehen zusammen in die Cafétheria und kaufen uns was zu trinken, dann setzen wir uns an einen Tisch und plaudern ein bisschen. <<, sagte er und Kaito war mit dem Vorschlag mehr als einverstanden. Shun lies Hinata komplett los und schnappte sich ihre Tasche, die runter gefallen war, danach schmiss er sie lässig über seine Schulter und ging voraus. Kaito schnappte sich eine Hand von Hinata und drückte etwas döller zu, >> Das wird schon Hinata, wirst schon sehen! <<, sagte er und ging samt Hinata, hinter Shun hinterher.
Wenige Minuten später saßen die Drei an einem vierer Tisch und hatten alle ein Trinkpäckchen ihrer Wahl, vor der Nase und tranken mehr oder weniger dran. >> Also Hinata ... Magst du nicht vielleicht sagen, was vorgefallen ist? <<, fragte Shun und griff nach ihrer einen Hand, die er zärtlich drückte. Daraufhin fing Hinata an, den beiden die Story zu erzählen. Shun hatte währen dessen ihre Hand los gelassen und nach hinten gelehnt. Aus seiner Jackentasche angelte er sein Handy und schickte einem Mädchen eine Nachricht. Shun brauchte nicht lange auf die Antwort zu warten, da stand Shun auch schon auf und schnappte sich sein trinken. >> Tut mir leid, dass ich dich unterbreche Hinata, doch ich hab noch etwas wichtiges zu erledigen. Erzähl doch Kaito den Rest und unterhaltet euch noch ein bisschen. <<, sagte er und ging zu Hinata. Er stellte sich neben sie und legte einen Arm auf ihre Schulter. >> Verschwände keine weitere Träne für diese Schlampen! Wirst schon sehen, dass renkt sich alles wieder ein. <<, sagte er zärtlich und ging, danach nach Draußen.

Kaito schaute Shun hinterher und fragte sich, was er jetzt so dringend zu erledigen hatte. Jedoch wandte er sich schnell wieder Hinata zu und stand auf, um sich danach neben sie zu setzen. Hinata erzählte die Story zu Ende und Kaito atmete leise ein uns aus. >> Hinata was hältst du davon, wenn wir Beide an die frische Luft gehen und ein paar Schritte laufen? <<, fragte er sie freundlich, woraufhin sie einwilligte. Langsam stand er auf und schnappte sich Hinatas Tasche und seine und ging mit ihr gemeinsam nach Draußen. Draußen angekommen, führte Kaito sie in den Wald, der an die Schule grenzte. Er kannte nämlich einen wunderschönen Ort, zu dem man zwar etwas gehen musste, jedoch die latscherei lohnenswert war. Als die Beiden an den Ort ankamen, hatten die Beiden kein einziges Wort gewechselt, erst als Hinata auf einen See blicken konnte, kam doch ein >> Wow <<, über ihre Lippen. Kaito sprang vor ihre Nase und grinste ihr ins Gesicht, >> Freut mich, dass es dir gefällt! Ich dachte, du bräuchtest jetzt eine Ablenkung und da dachte ich mir, dass der Ort jetzt perfekt dazu wäre! Ich hab diesen Platz einmal gefunden, als ... naja ... auch egal .... Auf jedenfall, als ich ihn gefunden habe, hat er mich sofort bezaubert und in seinen Bann gezogen. <<, sagte er abwesend und kratzte sich an seinem Kopf. >> Sorry, dass klang bestimmt dumm. <<, sagte er und ging zum Wasser näher heran. Da kam Kaito eine Idee! >> Hinata?! Hast du Lust vielleicht die Füße ins Wasser zu halten? <<, fragte er sie freundlich und strahlte ihr ins Gesicht.

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Zuletzt von Inori am So Feb 10, 2013 8:01 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Sa Feb 09, 2013 12:27 am

Hinata erschrak, als man sie an beiden Händen ruckartig festhielt und daran hinderte, weiterzulaufen. Alles um sie herum war verschwommen, doch das Gesicht, das dann vor ihr auftauchte, konnte sie problemlos erkennen. Kaito! Hieß das, dass die andere Person, die ihre Hand hielt und hinter ihr stand.. Shun war? Vermutlich. Kaito und Shun ahtten schließlich erst vor kurzem gemeinsam das Klassenzimmer verlassen, um miteinander reden zu können.
Sie schluckte. Leicht öffnete sich ihr Mund, um Wörter zu bilden. Aber ihre Stimme besaß nicht die Kraft Kaito die ihm erwünschten Antworten zu geben. Ihr Atem beshcleunigte sich ein wenig. Was sollte sie ihnen sagen? Wie könnte sie ihnen erklären, was mit ihr los war und warum sie derart unkontrolliert weinte. Auf einmal wurde es dunkel und etwas Warmes legte sich auf ihre Augen - die Tränen trocknend. Shuns Stimme erklang und er drückte sie rücklinks auf seine Brust. Hinata biss sich auf die Unterlippe, dankbar dafür, dass die beiden für sie da waren, wenn sie jemand an ihrer Seite gebraucht hatte. Sie stimmte mit einem kleinlauten "Mh.." und einem Nicken dem Vorschlag Shuns zu, bevor dieser sie vollkommen losließ, ihre Tasche aufhob und schon einmal vorrausging. Kaito hingegen ergriff erneut ihre Hand, übte etwas mehr Druck auf dieser aus und folgte mit ihr zusammen Shun. Sie wischte sich dabei mit der freien Hand über das Gesicht, um nicht gänzlich wie eine 'Furie' auszusehen. Wieder nickte sie lediglich auf Kaitos Bemerkung, bevor sie die Cafeteria erreichten und sich an einem 4er Tisch setzten - jeder an einem Trinkückchen trinkend. Hinata schlürfte ein wenig der süßen Flüssigkeit in ihren Mund, während ihre Augen versuchten die Blicke der beiden zu meiden. Auf einmal jedoch brach Shun das Eis und ergrif dabei vorsichtig ihre Hand, die er sanft drückte. Hinata sah zögernd und etwas ängstlich zu ihm hoch und ließ von dem Trinken ab. Sollte sie es ihnen wirklich erzählen? Eigentlich.. war das doch nicht ihr Problem. Sicherlich kümmerte es sie doch nicht einmal. Aber.. Shun hatte ihr schon einmal geholfen. Würde es ihm wirklich egal sein, wenn sie es ihm verraten würde? Aber selbst wenn es ihm nicht egal sei, was könnte er shcon groß machen? Sie ahtten ja eigentlich keine Straftat begonnen oder sie körperlich verletzt oder beleidigt.. Es war mehr, dass sie ihr gesagt haben, dass Hinata besser dran wäre, wenn sie nicht mehr leben würde. Das war ihre... Meinung gewesen. Ein persönliches Empfinden, ein Wunsch, den die 4 Mädchen oder vielleicht noch mehr auf der Schule hegten - nicht mehr und nicht weniger....
Sie verengte die Augen bei dem Gedanken und sah traurig zur Seite. "Sie.. Sie wollen, dass ich.. dass ich meinem Leben ein Ende setze.", kam es nur aus ihr heraus, bevor sie ihre friee Hand zur Faust ballte. Shun ließ derwielen ihre Hand los und ließ sich zurück gegen seine Stuhllehne sinken. Was er tat, bekam Hinata nicht einmal mit. "Sie meinten, dass sie das Lied, das ich miterlebe, nicht mehr mitansehen könnten und es ihnen das Herz brechen würde, mich so zu sehen und ich besser dran wäre wenn... wenn ich.. mich umbringen würde.. Ich hatte keine Ahnung, dass man so ü--" Sie unterbrach sich, als Shun aufstand und verkündete, dass er eifnach gehen wollte. Aus weit aufgerissenen Augen starrte sie an. Er ging? Einfahc so? Er sagte nichts dazu? Wollte ihre Geshcichte nicht einmal zu Ende hören? Warum? Warum blieb er nicht und war für sie da, so wie das letzte Mal? Langweilte ihn das, was sie sagte, etwa? Ja, vermutlich dachte er, dass es nicht die Aufregung wert sei. Vermutlich hatte er noch eine Verabredung mit einem Mädchen, das wichtiger war, als irgendein in Selbstmitleid badenes Mädchen, das ihm vollkommen gleichgültig war. Sie nickte betrübt, als er seinen Arm auf ihre Schulter legte. //Selbst wenn.. wäre es dir ja eh egal..//, dachte sie lediglich und war irgendwie erleichtert, aber auch zu teif betrübt, als er verschwunden war. Doch hintersehen würde sie ihm nicht. Das hätte er ihrer Meinung nahc nicht mehr verdient. //Ich hab' es ja gewusst.. Solange er seinen Spaß nicht haben kann, ist ihm alles egal..// Sie seufzte kaum merklich und bemerkte auf Grund ihrer Gedanken nicht einmal, dass sich Kaito zu ihr gesetzt hatte. Überrascht blickte sie ihn auf einmal an und blinzelte verwirrt. Er shcien zu warten. Aber auf was? Weswegen hatte er sich neben sie gesetzt und sah sie nun so abwartend an, als ob sie gleich eine Bombe platzen lassen würde? Ah.. Sie hatte noch nicht alles erzählt.. Aber interessierte ihn das wirklich? Beschämt, ob sie diese ganze Sache nicht einfahc hochspielte, rieb sie sich die Arme und fuhr etwas kleinlauter fort.
Danach shclug Kaito vor, dass sie ein bisschen frische Luft schnappen gehen würden. Unsicher stimmte sie zu und ging mit Kaito, der ihrer beider Taschen trug, nahc draußen zu dem angrenzenden Wald des Schulgeländes.
Stillschweigend verlief dieser Spaziergang, bis sie shcließlich an einem See ankamen und aus irhem Mund ein überwältigtes "Wow" entfloh. Sofort sprang Kaito vor sie und grinste sie freudig an. Sie hörte ihm zu, was er sagte, und schaute ihn letztlich fragend an. "Wieso entshculdigst du dich und glaubst das?" Hinata lächelte Kaito bezaubernd an. "Ich finde, dass du vollkommen recht hast." Ihr Blick streifte die Oberfläche des Wassers - die Trauer ihres Blickes verminderte sich ein wenig. "Es ist ein wunderschöner Ort, an dem man sich sicher geren aufhält. Egal, ob man mit der Welt zufriedne sit oder von.. von tiefer Trauer und Einsamkeit erfüllt ist. Dieser Ort gibt einem einfahc ein wunderbares Gefühl. ..Ganz als ob er Magie ausstrahlen würde.", kicherte sie und kam langsam ebenfalls näher ans Wasser, bis sie direkt neben Kaito stand, der ihr einen Vorshclag unterbreitete. Sie lachte kurz auf. "Ja, warum nicht? Aber nur, wenn du es auch machst." Sie zog sich irhe Schuhe und Socken aus und begann nur wneig später in dem Wasser zu waten. Als Kaito es ihr gleich tat, grinste sie etwas, bückte sich und spritzte ihn mit einer Ladung des Wassers voll. Amüsiert über sien geshcocktes Gesicht lachte sie herzlich. Ja, es war besser sich erstmal abzulenken. Einfahc all ihre Probleme zu vergessen. Zu vergessen, dass derjenige, dem sie irgendwie doch vertraut hatte, sich kein bisschen für ihr Wohl zu interessieren schien, wenn es nicht interessant genug war.
Wenigstens ...war sie nicht vollkommen allein. Sie schaute während irher Gedankengänge zu Kaito und lächelte. Ja, sie ahtte wenigstens Kaito, der, auch wenn er sie nicht kannte und sie nicht wusste, ob sie ihm vertrauen konnte, ihr wenigstens ein guter Freund war in Zeiten wie diesen.

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Di Feb 12, 2013 4:12 am


// Diese vier Tussen haben sie ja wohl nicht mehr alle?! Ich wusste ja, dass sie echt fies und gemein sein können, doch das ... ? Das hätte ich den Vieren echt nicht zugetraut, doch da kann man mal sehen, wie sehr man sich in Menschen täuschen kann. Ich kann es echt nicht fassen, dass ... dass ich so dumm war! Doch jetzt wird sich das ändern! Ich werde diese Tussis von nun an beobachten und alles daran setzen, dass das von heute nie wieder passiert! //, schwor sich Shun und ging weiter. Erst jetzt fiel ihm auf, dass seine Hand ganz nass war und irgendwie auch klebte, als er nachsah, wusste er auch warum. Er musste während er nachgedacht hatte, sein Hand, in der er sein Trinkpäckchen hielt, zu einer Faust geballt haben, woraufhin das Päckchen platzte und der Saft nun an seiner Hand hinab floss. Shun blieb kurz stehen und er musste zugeben, dass er vor Wut nur so platze, doch warum?
Warum mischte er sich in die Angelegenheit von Hinata ein?
Warum wollte er die Mädchen weinen sehen, die Hinata das angetan haben?
Warum war er kurz davor, alles in Schutt und Asche zu legen?
War ihm Hinata vielleicht doch nicht so egal, wie er dachte?

Er konnte sich einfach keinen Reim aus seine Gedanken und Gefühle machen, deshalb entschied sich Shun, einfach weiter zu gehen und die Sache, bis zum bitteren Ende durchzuziehen.
Fünfzehn Minuten später, hatte sich Shun gegen die Rückenlehne, einer Bank gelehnt und genoss die Sonnenstrahlen, die auf sein Gesicht schienen und die leichte Briese, die durch sein Haar ging. Die leichte Briese war sehr angenehm, denn ohne diese, wäre es sicherlich wärmer und Shun würde wahrscheinlich noch mehr schwitzen, als er es jetzt schon tat. Bedauerlicherweise konnte Shun spüren, wie ihm einzelne Schweißperlen, den Rücken und seinem Schlüsselbein hinab rannen, was ihm peinlich war, denn wer bitte schön, schwitze schon gern vor anderen Menschen?
// Wieso musste ich auch rennen? Ich hätte eigentlich ganz normal gehen können, doch irgendetwas in meinem Inneren, hat mich dazu gebracht, dass ich auf Teufel komm raus gerannt bin, bis ich am Ziel ankam und mein Herz so schnell ging, dass ich dachte, es würde aus mir heraus hüpfen. Nachdem ich mit den Mädels gesprochen habe und sie ihr Versprechen eingelöst haben, werde ich vielleicht in die Jungenumkleide gehen und mich dort in einer der Duschen rein hüpfen und mich kalt abduschen. //, dachte Shun und genoss noch einmal die leichte Briese, als sich jemand zu Wort meldete.
>> Shuuuuuuuuun-kuuuuuuun ♥️! Hier sind wir Süßer! <<, sagte Amber freundlich und die Vier winkten ihm fröhlich und gelassen zu. Noch ... Shun stellte sich ordentlich hin und steckte seine Hände in die Hosentaschen, danach lächelte er ihnen zu. >> Schön das ihr Vier es so schnell einrichten konntet! Ich hoffe, dass ich euch nicht von einer Sache abgehalten habe und ihr nun eure kostbare Zeit mit mir verschwenden müsst. <<, sagte er, machte dazu ein trauriges Gesicht und senkte schuldbewusst seinen Kopf. Die Mädchen wiederum fingen an leise zu kichern und zu quietschen. Amber ging auf Shun zu und legte ihre Hand unter sein Kinn, danach drückte sie seinen Kopf nach oben, sodass er in ihr hässliches Gesicht sehen musste. >> Für dich haben wir IMMER Zeit, also lass den Kopf nicht hängen! <<, sagte sie, lächelte ihn an und schob ihre Brust etwas nach vorne, damit Shun in ihren Ausschnitt sehen konnte. // Wie billig und sie merkt es noch nicht mal! Sie kann einem einfach nur leid tun. //, dachte Shun und versuchte nicht laut los zu lachen. >> Das freut mich zu hören, dann habt ihr süßen Kätzchen auch nichts dagegen, wenn wir uns auf die Bank setzen und ein bisschen plaudern oder? <<, fragte er und setzte sein Gesicht auf, beidem jedes Mädchen dahin schmolz und machte, was Shun wollte. Amber grinste und schaute zur Bank hinüber, >> Aber da passen wir fünf nicht alle rauf! ... Außer .... Du nimmst jemanden auf den Schoß ... <<, sagte sie zu ihm und grinste ihm erwartungsvoll ins Gesicht. // OMG! :DDDDDD Das Mädchen ist einfach nur zum lachen! Zum Glück, kann ich so gut Schauspielern, sodass sie es nicht bemerkt! //, dachte er und lächelte ihr verführerisch ins Gesicht. Ohne ein Wort zu sagen, legte er seinen linken Arm um ihre Hüfe, danach beugte er sich nach unten und legte seinen anderen Arm um ihre Kniebeuge und hob sie zum Schluss hoch. Die anderen Mädchen, die herum standen fingen an zu kreischen und schmolzen regelrecht dahin. Selbst Amber wurde leicht rot um die Nase! Als Shun sie nun trug, schritt er zur Bank und setzte sich mit ihr hin, sodass sie auf seinem Schoß saß und sie sich mit der rechten Seite auf seine Brust legen konnte. Die anderen Mädchen hatten sich derweil auch auf die Bank gesetzt und man konnte ihnen ansehen, wie gern sie an der Stelle von Amber gewesen wären. >> Shun weißt du was, lass uns das reden doch nach hinten schieben, ich möchte dir erst etwas zeigen! <<, sagte sie und setzte sich im Reitersitz auf ihn drauf. Danach beugte sie sich nach vorne und legte ihre Arme um seinen Kopf, um ihn danach an sich zu drücken. Nun konnte Shun mehr oder weniger etwas sehen, denn sein Kopf war nun in ihrem Ausschnitt und somit musste er ihren Busen angucken. >> Shuuuuuuun-kuuuuun ♥️ gefällt dir die Aussicht? Wenn du möchtest, dann kannst du auch mehr haben! <<, sagte sie und kicherte vor sich hin. Shun grinste und wusste genau, was er als nächstes machen musste. Er spreizte seine Beine, sodass er leichten Zugang zu Ambers Höschen hatte. Vorsichtig schob er seine rechte Hand unter ihren Rock und fing an sie zu Liebkosen. Ambers Körper reagierte genauso, wie er es vermutet hatte! Genauso wie ihre erregte Stimme!
Mit einmal schupste er Amber von sich, sodass sie auf den Rücken fiel und ihr ein, >> Autsch! <<, über die Lippen kam. Jetzt hatte Shun sie etwas gedemütigt, doch er fing erst grade an! Er streckte seinen rechten Fuß aus, bis seine Fußspitze ihre Weiblichkeit berührte und er anfing seinen Fuß etwas hin und her zu bewegen. Amber fing an wie ein Fisch zu zappeln und gab an und an einen Laut von sich. Die anderen Mädchen wussten nicht recht, was sie von dem Spiel der Beiden halten sollten, sagten jedoch keinen Ton, da sie fürchteten von Amber gemobbt zu werden. >> Na wie gefällt dir das Amber? <<, fragte er und grinste teuflisch. Amber brauchte nicht drauf zu antworten, ihre Stöhnen verrieten Shun seine Antwort. Nachdem sie ihr Spielchen eine weile fort führten, hörte Shun irgendwann auf und schaute ihr bösartig ins Gesicht. >> Amber du bist wirklich eine Schlampe! Anders kann man es einfach nicht sagen! <<, sagte er ihr direkt ins Gesicht und erfreute sich an ihrem verwirrten Gesichtsausdruck. Er fing an laut zu lachen und stand auf.
Er stellte sich vor sie und gerade als sie aufstehen wollte, hob er sein linkes Bein und drückte es gegen ihre Wange, bis sie mit dem Gesicht auf der Erde lag. Danach rieb er mit seiner Fußspitze auf ihrer Wange rum, sodass ihr Gesicht sich immer mehr in die Erde grub. >> Glaubst du etwa ernsthaft, dass ich mich für so eine billige Schlange wie dich interessiere? Lächerlich! Du bist nicht nur lächerlich, sondern erbärmlich! Einfach ein Stückchen Dreck, dass besser zu seines gleichen gehen sollte und nicht andere mobben sollte, nur um von sich abzulenken! <<, sagte er zu ihr und nahm seinen Fuß zurück. Danach beugte er sich zu ihr runter und streckte seinen Arm zu ihr aus, um danach nach ihren Haaren zu greifen, sie in die Hand zu nehmen und sie danach an den Haaren nach oben zu ziehen. Als sie Shun in wieder in die Augen blicken konnte, hatte er sie noch immer an den Haaren gepackt und zerrte sie zu einem Baum. Am Baum angekommen, schupste er sie gegen den Baumstamm und starrte sie an. Ambers Beine zitterten wie wild und gaben nach einiger Zeit, sodass sie sich gegen den Baumstamm lehnte und währenddessen hinab sank. Mit zittrigen Beinen und Händen, fing sie an zu weinen. Immer mehr Tränen rannen ihr das Gesicht hinab, während sie ihre zittrigen Hände, zu ihren Haaren geführt hatte und sich ihren Kopf rieb. >> Wieso? ... Wieso? ... Wieso SHUN? Was habe ich dir getan? <<, schrie sie ihn an und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Shun betrachtete das Trauerspiel, jedoch verzog er sein Gesicht kein einziges Mal! Mitgefühl hatte er nicht, nicht für diese Person! Es war ihre eigene Schuld und es war schon lange Zeit gewesen, dass ihr jemand mal eine klare Ansage machte!
Shun ließ sein rechtes Bein nach vorne schnellen, sodass sein rechter Fuß, genau neben ihren Kopf war. Dann beugte er sich zu ihr nach unten und sah sie von oben herablassend an.
>> Ganz einfach! Du hast nichts besseres verdient! Du hat zu Hinata gesagt, dass sie sich das Leben nehmen soll und soll ich dich jetzt wegen dieser Aktion um den Hals fallen und dich küssen?, fragte er sie und zog eine Augenbraue nach oben. Amber wiederum hatte ihren Blick gesenkt, erst als er ihr diese Frage stellte, schaute sie nach oben zu ihm und sagte mit zittriger Stimme, >> Ja! <<
Shun konnte es nicht fassen und nun lies er seine ganze angestaute Wut raus, indem er seine linke Hand - die zu einer Faust geballt war, nach vorne schnellen lies und ihr mitten ins Gesicht eine donnerte. >> Du wirst Hinata SOFORT sagen, dass es dir Leid tut und das du sowas NIE wieder machen wirst! Und du wirst es tun, denn ansonsten vergesse ich mich und dieser Schlag war nicht der letzte und auch nicht der schmerzvollste! Außerdem wirst du und deine drei anderen Schnallen, nie wieder Hinata belästigen oder zu Nahe kommen, ansonsten kann ich für nichts garantieren! Ist das in deinem Spatzen Hirn angekommen? <<, fragte er sie und platzte nur so vor Wut. Langsam entfernte sich Shun von ihr und genau in diesem Moment, kamen ihre drei Tussen angerannt und kümmerten sich um sie. Er schaute ihnen etwas abseits zu und wurde mit jeder Minute, die verstrich ungeduldiger! >> Und? Was ist nun? <<, fragte er genervt und wartete auf eine Antwort. Amber ließ sich von ihren Zicken helfen aufzustehen und schaute nickte ihm ins Gesicht. >> Gut!<<, sagte er und holte sein Handy aus der Jackentasche und tippte schnell eine Nachricht an Kaito:

Ey Alter! Du wirst es nicht glauben! Unsere Hardcore Fans, wollen Hinata etwas sagen! ;)
Wir treffen uns am Eingang der Schule!


Danach machte sich Shun mit den anderen Mädels auf den Weg zum Eingang der Schule ...


Kaito bekam von diesem rein gar nichts mit. Er war währenddessen mit Hinata am See und genoss das herrliche Wetter. Auch er zog seine Schuhe und Socken aus und ging hinter Hinata ins Wasser. Das Wasser war angenehm kühl und in Verbindung mit der leichten Briese, war es einfach herrlich! Noch immer genoß Kaito das wunderbare Wetter, als Hinata ihn nass spritzte. >> Hey! Unfair! Naaaaaa warte das gibt Rache! <<, sagte er und lachte. Er rannte auf Hinata zu und als er vor ihr stand, bügte er sich und spritzte sie ebenfalls nass. >> Haa! Strafe muss sein! <<, sagte er und grinste sie freundlich an. Hinata schien das großen Spaß zu machen und die Beiden lieferten sich eine Wasserschlacht!
Nachdem die Beiden fertig waren, war Kaito von oben bis unten nass und Hinata ebenfalls. >> Das hat echt total Spaß gemacht! Das sollten wir öfters machen! <<, sagte er und lächelte sie freundlich an. Da vibrierte auf einmal sein Handy und mit schrecken griff er danach. Sein Handy hatte zum Glück nicht viel abbekommen und es schien alles in Ordnung zu sein. Er sah auf das Display und sah, dass er eine SMS von Shun bekommen hatte, die er sofort öffnete und las. >> Hinata! Komm mal her! Das musst du lesen! <<, sagte er und wunk Hinata zu sich. Hinata ging daraufhin zu ihm, jedoch stolperte sie über einen Stein, der sich immer Wasser befand und fiel auf Kaito. Hinata riss Kaito mit und die Beiden landeten im niedrigen Wasser. Kaito hatte seine Hände nach Hinata ausgestreckt, sodass sie auf jedenfalls auf ihn fallen würde. Nachdem die ins Wasser gefallen war, verstrichen einige Sekunden, bis Kaito seine Augen auf machte und nach oben schaute ... Da konnte er direkt in den Ausschnitt von Hinata blicken. Schnell schaute er zur Seite und lief leicht rot an! >> H-H-Hinata? Alles in Ordnung? <<, fragte er sie besorgt. Ohne ein Wort zu sagen setzte sich Hinata auf und hielt sich ihre Hände vor ihre Brust und sagte kein einziges Wort. Kaito hatte sich inzwischen auch hingesetzt und schaute ihr ins Gesicht. >> Tut mir leid Hinata! Ich wollte wirklich nicht ... <<, sagte er, jedoch blieb ihm der Rest im Halse stecken. Wieder verstrichen einige Sekunden, da kam Kaito eine Idee. Er zog sein schwarzes Jackett aus und legte es Hinata über die Schulter. >> So! Jetzt kann niemand etwas sehen! Wir Beide sollten jetzt auch besser gehen. Shun hat mir nämlich eine SMS geschrieben, in der er meinte, dass die Vier Mädchen dir etwas sagen wollen! <<, teilte er ihr mit und lächelte ihr zart ins Gesicht. Hinata wiederum bekam Angst und verengte die Augen, alleine die Vorstellung, dass die Mädchen noch mal mit ihr sprechen wollten, ließ ihr Blut gefrieren. Kaito der ihre Reaktion mitbekam, stand auf und streckte ihre Hand hin, die Hinata ergriff. Mit Leichtigkeit zog er sie hoch und zog sie sofort in ihre Arme. Langsam streichelte er ihre durchs Haar und sprach beruhigend auf sie ein, >> Keine Angst! Ich bin doch bei dir und Shun auch! Dir kann nichts passieren! Dafür werde ich schon sorgen! So was wird keiner mehr zu dir sagen! Versprochen! Ich beschütze dich Hinata! << Danach lies er sie los und bemerkte, dass ihr vereinzelt ein paar Tränen über die Wangen liefen. Er beugte sich zu ihr und küsste ihr die Tränen weg. Danach griff er nach ihrer Hand und ging mit ihr gemeinsam aus dem Wasser. Die Beiden schnappten sich ihre Sachen und machten sich auf den Weg. >> Hinata ?! Ich werde die ganze Zeit über deine Hand halten, dann wird es schon nicht so schlimm! <<, sagte er zu ihr und drückte sachte etwas mehr zu.

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Mi Feb 13, 2013 5:37 pm

Nach einer Weile, als Kaito und Hinata einfach nur Spaß hatten und sich von Kopf bis Fuß nass spritzten und die warmen Sonnenstrahlen ihren eingeweichten Körper dennoch in eine warme Umarmung einhüllten, standen sie sich nun leicht nach Luft schnappend gegenüber und lachten sich fröhlich an. "Hm?", machte sie, als Kaito sie bat eine Nachricht auf seinem Handy zu lesen, die er wohl eben erst erhalten hatte. Doch unglücklicherweise, tollpatschig wie sie war, stolperte sie über einen Stein im Wasser und fiel direkt auf Kaito, den sie sogleich mitriss und beide mit einem erheblichen Klatschen im Wasser landeten.
Hinatas Blus, die noch recht trocken zuvor war klebte mittlerweile immer mehr an ihrem Körper und wurde sogleich immer durchsichtiger. Sie sah unsicher an sich hinab und errötete. Ohne ein Wort, da man ihren dunkelblauen Büstenhalter problemlos sehen konnte, entfernte sie sich von Kaito und hielt sich schützend die Arme vor die Brust. Peinlich berührt sah sie zur Seite. Wieso musste sie auch immer so tollpatschig sein? Und das gerade auch noch im Wasser! Am liebsten würde sie jetzt wohl im Boden versinken. Da stand Kaito auf einmal auf und legte ihr sein schwarzes Jacket um die Schultern, das sie wohl vor den Blick der anderen schützen sollte. Hinata schaute dankbar hoch in sein Gesicht und lächelte ihn an. "Danke.." Plötzlich erwähnte er dann wieder die Nachricht. Sie war von Shun? Aber wieso solte sie so eine Nachricht lesen? Sie war Shun doch vollkommen gleichgültig. Doch als der schwarzhaarige Junge dann noch erwähnte, dass die vier Mädchen, die Hardcorefans, mit Hinata reden wollten, lief es ihr eiskalt den Rücken herunter und sie verenge ängstlich die Augen. Nein, sie wollte nicht wieder dorthin. Sie wollte ihnen nicht wieder unter die Augen treten! Sie wusste, dass sie von ihr niemals etwas Gutes wollten! Und was zur Hölle hatte Shun mit denen zu schaffen? War er mit ihnen verbündet oder warum wusste er davon? Irgendwie.. hatte Hinata alles andere als ein gutes Gefühl dabei. Kaito bemerkte, was in ihrem Kopf vorging, vermutlich konnte man es ihr einfahc zu leicht am gesicht ablesen, und hielt ihr seine Hände hin. Sie ergriff diese, damit er sie wieder auf die Füße ziehen konnte und wurde auch sogleich in seine Arme gezogen. Zärtlich aber fest umshclossen seine Arme ihren zierlichen Körper und drückten sie eng an sich, während er ihr sanft durchs Haar strich und ihr beruhigende Worte sagte. //..Er... Er will mich beschützen?//, fragte sie sich innerlich und lächelte zögerlich, bevor sie sich an seinem Hemd festklammerte, ihr Gesicht an seiner Brust vergrub und mit einem "Mh!" nickte.
Nur wenig später ließ er sie los - aber nicht gänzlich, da er ihre Hand nicht vorhatte loszulassen -, und sie gingen gemeinsam wieder zurück in Richtung Eingang der Schule, an der wohl schon Shun mit den vier Mädchen wartete. Auf dem Weg dorthin sprachen die zwei kein Wort, zu angespannt war Hinata. Was würde wohl passieren? Würde sich am Ende Kaito auch gegen sie verschwören. Hatte es Shun bereits? Sie war es ja gewohnt alleine auf sich gestellt zu sein, aber trotzdem wäre es eine traurige weitere Art zu leben, die sie sich nicht gerade herbeisehnte.

Shun stand mit den Mädchen im Schellptau am Eingang und wartete ungeduldig, auf Hinata und Kaito. Als die Beiden endlich ankamen, schaute er sie skeptisch von oben bis unten an. >> Na ihr Beiden, sieht so aus, als hättet ihr Beiden ne Menge Spaß gehabt! <<, sagte er und grinste, jedoch bemerkte Shun, dass aus einem unbestimmten Grund sein Herz schwerer wurde. >> Ich hab dir jemanden mitgebracht Hinata! Die Liebe Miss Amber möchte dir etwas sagen! <<, meinte er und schaute teuflisch zu Amber, damit sie sofort bescheid wusste, dass mit Shun nicht zu Spaßen war. Kaito wiederum schaute Amber von Oben bis unten an und musste feststellen, dass sie übel zugerichtet aussah. >> Emmmm ... Amber? Wie siehst du den aus? Ist was passiert? <<, fragte er besorgt und schaute Shun komisch an.

Hinata drückte Kaitos Hand fester, als sie am Eingang ankamen und sie sowohl auf Shun als auch auf die verhassten Mädchen traf. Sofort schritt sie einen Schritt hinter Kaito - seine Hand weiterhin festhaltend -, und schaute mehr verschüchtert an ihm vorbei zu den Mädchen. Dabei fiel ihr genauso wie Kaito auf, dass Amber nicht so aussah, wie noch zuvor. Sie war dreckig, mit vielen Schrammen übersäht und ihr Gesicht wirkte.. mehr als nur ein bisschen demoliert. In Hinatas Augen wäre Amber eine gute Ergänzung an den Werken Picassos gewesen.
Auf Kaitos Frage schnalzte das Mädchen verächtlich und ballte die Fäuste, bevor sie einen festen Schritt auf Hinata udn Kaito zu trat und sie giftig anblickte. Daraufhin zuckte Hinata ershcrocken zusammen und klammerte sich mit der anderne freien Hand feste in Kaitos Arm hinein. "Das is..", begann Amber zischend, "alles deine Schuld, du elendes Miststück!! Wegen dir.. Nur wegen DIR hasst uns Shun jetzt!! Und da wunderst du dich noch, dass man sich dein Sterben herbeiwünscht, huh?!"
Hinata biss sich auf die Unterlippe und senkte den Blick. Das war ja klar gewesen. Sie hatte es geahnt und doch... doch war sie mitgekommen. Sie wusste, dass diese Mädchen nichts Gutes von ihr wollten! Und dass Shun nun mit denen zusammen war, konnte auch nur heißen, dass er sie als Freunde sah und Hinata in seiner Anwesenheit sie in den Dreck gezogen hatte! Er hatte es ihnen sicher erzählt und wollte jetzt zusehen, wie sie sich an ihr dafür rächen würden. //Ich bin so dumm.. Wieso bin ich nur.. mitgekommen?!//, dachte sie nur, wobei sie die Augen zukniff und Amber weiter fester Schritte auf sie zuging.

Kaito bemerkte, dass Hinatas Hand sich fester um seine schloss und am liebsten hätte er sie nun in den Arm genommen, doch er wollte dies nciht vor den anderen tun. Er betrachtete Amber und konnte es nicht fassen, was sie da sagte. >> Amber ... <<, setzte er an und wollte etwas sagen, doch da sprang Shun vor Amber und versperrte ihm die Sicht zu ihr. >> Du billiges Drecksstück! Willst du, dass ich dich umbringe? Meine Liebe du bist kurz davor, dass ich meinen Fuß in deinem fetten Hintern rame! Wenn du nicht möchtest, dass jetzt ein Donnerwetter passiert, dann werden deine fetten Lippen nun sagen, dass es dir leid tut und sie dann nwie wieder belästigen! <<, sagte er fuchsteufels wild und beugte sich zu ihrem Ohr hinab. >> Ich werde dich im Auge behalten! Solltest du Hinata nochmal zu Nahe kommen, dann reiße ich dir die Haare ab und schlage dich so lange, bis du ohnmächtig wirst! Wenn du das verstanden hast, dann nick, sag deinen Text und verpiss dich! Verstanden? <<, flüsterte er ihr zu und wartete auf ihre Reaktion. Amber nickte daraufhin und war schon wieder kurz davor zu weinen. Da mischte sich Kaito ein und brachte einen Abstand zwischen Amber und Shun. >> Shun ... beruhig dich! <<, sagte er zu ihm und sah ihm böse ins Gesicht. // Was geht nur mit ihm ab? Ich verstehe diesen Jungen langsam nicht mehr? Ist der jetzt vollkommen Banane? //, dachte er und behielt Shun im Auge.

Amber biss sich auf die Unterlippe und stierte Hinata finster an, die dauraufhin enreut erschrocken zusammen zuckte. Sie verneigte sich einen Augenblick vor Hinata und gab ihren Freunden ein Zeichen dasselbe zu machen, was diese dann auch taten. Verdattert blinzelte Hinata die Gruppe von Mädchen an. //Huuuh?!!// "Es tut uns leid, Hinata-SAMA. Alles, was wir gesagt und getan haben, wird nie wieder vorkommen. Wir werden nie wieder Hand an dich legen." Daraufhin hob Amber den Kopf etwas und blickte Hinata mit einem gefährlichen Schlangenähnlichen Grinsen ins Gesicht, das Hinata sofort verriet, dass sie sich für diese Demütigung an ihr noch rächen würden und es sicherlich nicht so einfahc auf sich beruhen ließen. Sie shcluckte und ballte die Hände zu Fäusten, während sie leise sagte: "O-Okay.. Ich akzeptiere eure Entschuldigung. Aber selbst wenn ihr das Versprechen nicht einhalten solltet, möchte ich von euch den Schwur, dass ihr keinem anderen Schüler weiteren Schaden zufügt. I-Ich bin schließlich nicht dumm. ich weiß, dass ihr jeden ins Visier nehmt, der auch nur ein bisschen euren angehimmelten Idolen dort.." Hinata nickte kurz zu Shun und Kaito herüber, bevor sie fortfuhr. "zu nahe kommt. ich habe.. schon von vielen Leuten gehört, wie sehr ihr sie gequält habt und bei mir.. habt ihr es bisher nur gemacht, weil es andere auch taten. Heute jedoch das erste Mal wegen Shun- und Kaito-kun." "NENN SIE NICHT SO INFORMELL!!", fuhr Amber Hinata erbost an und verpasste ihr eine Ohrfeige, die sich gewaschen hatte. Denn Hinata fiel kurz darauf rücklinks zu Boden und hielt sich die getroffene Stelle. Voller Mitleid schaute sie Amber an. "I-Ich will nur, dass du verstehst, dass ihr, wenn ihr so weitermahct.. irgendwann ganz alleine darsteht! Ja, jetzt seit ihr beliebt und habt dutzende von Bewunderern. Aber wenn irh so weitermacht, dann steht ihr in ein paar Jahren ganz alleine da. Keien Freunde, niemandem, dem ihr vertrauen könnt." "HALT DIE KLAPPE, HALT DIE KLAPPE!! Wir brauchen dein elendes Mitgefühl nicht!! Ich hab mich entshculdigt und werden dich nicht mehr anrühren! Aber glaube nicht, dass wir dich jemals als angemessene Gesellschaft von den beiden akzeptieren würden!! Du bist ein NICHTS! Und bleibst es auch IMMER!! Also tu, was ein Nichts irgendwann tut! Dich in Luft auflösen! Dann wären alle Beteiligten mehr als glücklich!!" Daraufhin wandte sie sich mit eingeshcnapptem Gesicht ab und stapfte mit ihren Freunden davon. Hinata saß nur auf dem Boden und schaute Amber und ihren Freunden ein wenig traurig nach. "...Es tut mir leid..", sagte sie nur leise und neigte den Kopf.

Kaito starrte Amber geschockt an und am liebsten hätte er Ambers Zunge abgeschnitten. // Alter! Was für eine Hure! //, dachte er und schüttelte mit dem Kopf. Danach schaute er zu Shun und Kaito erschrack. Shun hatte seine Beiden Hände zu Fäusten geballt und zitterte vor Wut! Sein Blick sprach Bände! Man sollte ihm in diesem Moment wirklich nicht zu Nahe kommen, denn jetzt war er zu allem fähig!
Ohne eine Warnung sprintete Shun Amber hinterher und schwor sich sie zu killen und sie für immer zu schweigen zu bringen! Da packte ihn jemand von hinten und hinderte ihn daran, zu ihr zu laufen. >> SHUN! Beruhig dich man! Denk doch mal nach! Klar würde ich ihr am liebsten alle Knochen brechen, doch was haben wir davon? Denk doch mal an Hinata! Ich glaube kaum, dass ihr das gefallen würde, wenn du jetzt auf Amber los gehst! Wir Beide werden uns schon etwas einfallen lassen, wie wir sie dran kriegen! <<, sagte Kaito hastig zu ihm und hielt ihn so fest wie er konnte, damit er sich nicht von ihm los reißen konnte. Langsam beruhigte sich Shun, es dauerte zwar seine Zeit, doch er schaffte es .... Irgendwie ...

Hinata schaute das Spektakel, was sich vor ihren Augen abspielte verwirrt an. Was war hier los? Wieso rastete Shun derart aus? ...War es möglich? War er vielleicht wegen dem, was Amber zu ihr sagte so sauer? Hinata ballte eine Hand zur Faust und sah Shun, der innerlich wie äußerlich zu rasen schien vor Wut, unsicher an. War er vielleicht gar nicht aus Rache hier gewesen, wegen dem was Hinata gesagt hatte zuvor? War er vorhin vielleicht wirklich nciht gegangen, weil ihn das, was sie erzählte gestört oder gar gelangweilt hatte? War er vorhin shcon sauer gewesen und wollte dafür sorgen, dass sich Amber und irhe Gruppe bei Hinata entshculdigten? Aber warum mischte er sich ein? Sie hatte noch nie gehört, dass er sich in irgendwelchen Problemen anderer eingemischt hatte, wenn es sich um diese Hardcorefans gehandelt hatte. ..Konnte Hinata ihn.. Nein. Konnte sie die beiden vielleicht wirklich, allen Ernstes als.. als Freunde betrachten? Schließlich standen sie jetzt hier vor ihr und standen ihr bei. Dabei hatte sie mit ihnen nicht einmal viel zu tun. Nur hin und wieder mal.. Sie biss sich auf die Unterlippe, als sie beobachten musste, wie Kaito Shun versuchte verzweifelt zurückzuhalten nicht auf diese elenden Drecksweiber loszugehen. //Freunde...//, dachte sie und stand langsam auf. //Kann ich euch wirklich..// Sie schritt bedacht auf die beiden zu. //als Freunde sehen? Kann ich euch wirklich vertrauen?// Nahc ein paar Schritten stand sie nun vor Shun und sah ihm in seine türkisen Augen. //Ich will.. so gerne.. Teil von eurer Welt sein..// Bei dem Gedanken hob sie langsam ihre Arme und legte ihre Hände an das sich windende Gesicht Shuns und zog es so zu ihr herab, dass er gezwungen war in ihre Augen zu schauen. Sie lächelte ihn sanft an. "Shun-kun.. Mir geht es gut. Bitte.. beruhige dich, ja?"

Shun wollte Hinata nicht in die Augen schauen, er wollte einfach nicht, dass sie ihn so sah. Denn aus einem unerklärlichen Grund, wollte er nicht, dass sie ein falsches Bild von ihm bekam und sich letztendlich von ihm abwandte! Das wollte er um keines Willen! Jedoch ließ er es irgendwann zu, denn er wusste, dass Hinata sich nicht davon abbringen lassen würde. Also blickte er ihr in die Augen und musste feststellen, dass er ihre Augen mochte. Er liebte ihre warmen braunen Augen und am liebsten würde er ihr auf die Augenlieder küssen!
>> ... Ja ... Danke! <<, sagte er und schaute ihr zärtlich ins Gesicht. Er hob seine Arme und legte seine Hände um ihre. Danach schloss er die Augen und verschrenkte seine Finger mit ihren. Dann neigte er seinen Kopf etwas nach rechts und bewegte seinen Kopf hoch und runter, sodass es aussah, als würde er seinen Kopf in ihre rechte Hand hinein schmiegen. Shun ließ wieder einige Sekunden verstrichen und senkte dann seine rechte Hand. Mit der linken Hand griff er nun fester um ihre und führte sie langsam zu seine Lippen. Danach küsste er sie zärtlich auf ihre Fingerkuppen und sagte, >> Danke Hinata. << Zu guter Letzt ließ er sie los und grinste ihr ins Gesicht.

Hinata errötete ein wenig, als Shun seine Hände ebenfalls um ihre legte, sogar seine Finger mit ihren verschränkte, und sein Gesicht ein wenig in die Berührung einer ihrer Hände irgendwie hineinkuschelte. Dabei verharrte ihr Blick nur auf seinen Augen, die sie geradezu magisch fesseln zu schienen. Sein Blick hatte etwas so Intensives, dass sie es kaum in Worte fassen konnte. Sie wusste nur eines: Sie liebte seine außergewöhnlich wirkenden Augen und wenn er sie genauso ansah. Es wirkte dann, als wenn er in jenem Moment wirklich nur sie 'sah' und niemand sonst. Als wenn er alleine mit diesem Blick dafür sorgen konnte, dass sich die Welt, auf der sie standen, aufhörte zu drehen. Sie lächelte ihm zaghaft ins Gesicht, als er auf einmal ihre rechte Hand losließ - sie ließ irhe dennoch an seinem Gesicht ruhen - und er die Fingerkuppen ihrer linken Hand an seine Lippen führte. Schlagartig erstarrte sie und errötete erneut. Selbst als er sie vollkommen losließ, glühten ihre Ohren immer noch. "Uh.. N-Nichts.. Nichts zu d-danken..", stotterte sie ein wenig verlegen, kratzte sich an der Wange und sah zur Seite. Sie shcluckte und schüttelte dann den Kopf, bevor sie wieder zu den beiden Jungen sah. Kaito hatte Shun derweilen losgelassen und stand nun mit einem für Hinata undefinierbaren Blick auf Shun neben diesem. "Im Gegenteil. ich habe euch zu danken. Ihr ward für mich da und ich.. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie dankbar ich euch dafür bin!", meinte sie mit einem bezaubernden Lächeln, sodass es shcien, als wenn die gesamte Umgebung um sie herum mitstrahlen würde. Die Wärme ihres Lächels erreichte dabei auch ihre Rehbraunen Augen. "Shun ich.. Danke vielmals! Ich ..Es tut mir leid. Ich hatte vorhin wohl irgendwie ein falsches Bild von dir. Ich dachte, dass du mit diesen Mädchen nur hiergewesen bist, weil du mit ihnen befreundet wärst und.. und naja .. dass dir das, was ich euch in der Cafeteria erzählt habe, nicht gefallen hat.. I-ich weiß jetzt, dass dem nicht so ist. Und darum.. darum.. Gomenasai!!" Bei dem letzte Wort verbeugte sie sich tief und sagte das Wort auch etwas lauter. Als sie sich wieder aufrichtete sah sie Shun wieder in die Augen und ergänzte noch etwas strenger: "Schlagen hättest du sie trotzdem nicht sollen!" Dabei, obwohl ihr Ton sehr wohl streng wirkte, grinste sie leicht. Sie kontne es nicht abstreiten, auch wenn sie es hasste, wenn man brutal zu Frauen war, dass dieses Mädchen es nicht anders verdient hatte.. Nein, haaaaaalt! Niemand hatte verdient geshclagen zu werden, egal wie grausam man war! Aber wieso freute es Hinata dennoch irgendwie? Sie war, wie sie fand, viel zu schadenfroh gerade!! Trotzdem.. Wenn sie so in Shuns Gesicht sah und wusste, dass er das nur gemacht hat, wegen ihr, füllte sich ihr Innerstes mit Wärme. Endlich hatte sie das Gefühl, dass sie wirklich gemocht wurde und dafür war sie sowohl Kaito als auch Shun mehr als dankbar. Sie hoffte, dass sie dieses Gefühl nicht so shcnell verlieren würde.

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Fr Feb 15, 2013 5:40 am


Kaito hatte inzwischen Shun losgelassen und betrachtete das Spiel zwischen Shun und Hinata. Langsam fühlte er sich wie das fünfte Rad am Wagen und je länger er den Beiden beim turteln zusehen musste, umso mehr verkrafte sich sein Herz. Zudem hatte Kaito das Gefühl, das jemand ihm die Luft zum Atem nahm. Er konnte das einfach nicht ... Er konnte das nicht länger mit ansehen und er wollte das auch nicht. Da senkte Kaito seinen Kopf und starrte den Boden an. Immer mehr Sekunden verstrichen und mit jeder einzelnen Sekunde, hatte er immer mehr das Gefühl, nicht zu den Beiden dazu zu gehören, deshalb entschloss sich Kaito einfach schon mal vor zu gehen. // Ich störe eh nur ... //, dachte er und ging mit hängenden Kopf in Richtung Turnhalle, da sie als nächstes Sport hatten. Er setzte sich auf eine Bank und schaute irgendwo hin. Er versuchte krampfhaft einen Punkt zu finden, denn er angucken konnte, damit er nicht gleich raus rannte und Shun eine knallte. // Pisser! Arschloch! Verräter! Er weiß ganz genau, was ich für Hinata empfinde und jetzt ? Jetzt turtelt er mit ihr rum, als wären sie ein Liebespaar oder so ... //, dachte er und kniff seine Augen zusammen. Seine Hände ballte er zu Fäusten zusammen und jetzt wünschte er sich zum ersten mal in seinem Leben, das er bei seiner Mutter wäre. Diesen Gedanken schob er jedoch sofort wieder beiseite, denn nichts war schlimmer, als bei seiner Mutter zu sein und ihre Launen zu ertragen ...
Nach einigen Sekunden kam ein Mädchen vorsichtig zu ihm und setzte sich unsicher ans andere Ende der Bank. Danach hielt sie ihm etwas vor die Nase und er schaute ungläubig auf das, was sie ihm hinhielt. Es waren Schokoladenkekse, die sorgfältig in Folie eingewickelt worden waren und lecker aussahen. Er nahm das Päckchen in die Hand und schaute das Mädchen ins Gesicht. >> A-Amber? <<, fragte er ungläubig und schaute sie leicht geschockt an. Sie strich sich mit der rechten Hand eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte Kaito danach zärtlich an. >> Die Kekse hab ich gebacken ... zusammen mit meiner Mutter. Naja ... da du hier ja so alleine sitzt, dachte ich mir, dass du vielleicht Lust hättest, die Kekse mit mir zusammen zu essen ... also nur wenn du magst? <<, sagte sie zögernd und schaute die ganze Zeit auf ihre Schuhe. Kaito fing an zu lächeln und faltete die Folie solange, bis ein kleines Loch entstand und man problemlos einen Keks heraus nehmen konnte. Danach hielt er ihr die Kekse vors Gesicht und lächelte ihre freundlich ins Gesicht. Nachdem sie einen Keks heraus genommen hatte, nahm Kaito ebenfalls einen und betrachtete ihn, während er sprach, >> Danke Amber ... das ist echt nett von dir. Ich hab nicht damit gerechnet ... nicht nach deinem Auftritt vorhin. Außerdem möchte ich mich bei dir für Shuns bescheuertes Verhalten entschuldigen. Er ist sonst eigentlich nicht der Typ, der Mädchen schlägt, doch ... naja ... er hat Familiäre Probleme und wenn dann eine Person zu einer andern sagt, dass sie sterben soll, dann tickert er ganz schön aus. << Danach steckte er sich den Keks in den Mund und dachte wieder an die Beiden Turteltäubchen ...
Amber schaute ihn mit großen Augen an und aus dem nichts, beugte sie sich näher zu ihm heran und stützte sich mit den Händen auf der Bank ab. >> Du musst dich doch nicht entschuldigen! Ich bin Shun überhaupt nicht böse! Also alles in Ordnung! <<, versicherte sie ihm und strahlte ihn an. Vorsichtig hob er seine Hand und stricht mit seinen Fingern über ihre Wange, auf die Shun sie zuvor geschlagen hatte. >> Das muss bestimmt total weg getan haben! <<, sagte er sanft und zuckte zusammen, als es klingelte. >> Ich werd dann mal gehen ... Danke übrigens für die Kekse! Du kannst echt leckere Kekse backen! <<, sagte er zu ihr und zwinkerte ihr zu. Kaito nahm sich noch schnell ein paar Kekse aus dem Päckchen, danach schnappte er sich seine Sachen und ging zum Eingang der Turnhalle. Von Shun und Hinata keine Spur ...

Shun musste anfangen laut zu lachen. Er lachte Hinata nicht aus, nein eher an, denn in diesem Augenblick war sie richtig ... süß ... Als Hinata sich hoch beugte, schaute er ihr ins Gesicht. Shun konnte spüren, dass er etwas errötet war, was ihm sichtlich peinlich war. Nachdem sie ihm eine kleine Standpauke hielt, packte er sie an der Hüfte und wirbelte mir ihr umher, dabei musste Shun die gesamte Zeit über aus tiefsten Herzen lachen. Als Shun fand, dass es genug war, stellte er Hinata wieder auf die Beine, jedoch war Hinata vom ganzen drehen schwindelig geworden, sodass er sie stützte, damit sie nicht wieder auf die Nase flog. >> Du bist so kawaiiiii ~ <<, sagte er und lächelte ihr zärtlich ins Gesicht.
Auf einmal fing es an zu klingeln, was das Zeichen war, dass sie nun weiter Unterricht hatten. >> Ohhhhh .... <<, stöhnte er und schaute grimmig. >> Ich hab keine Lust auf Sport ... Da muss man sich bewegen und unnötig viel Energie verbrauchen! <<, meckerte er und grinste Hinata ins Gesicht. Erst jetzt schaute sich Shun nach Kaito um und er musste feststellen, dass er nicht mehr da stand, wo er zuletzt war. Shun kratzte sich am Hinterkopf und schaute verwirrt nach ihm, jedoch sah er ihn nicht. Daraufhin zuckte Shun mit den Schultern und griff nach Hinatas Hand. >> Wir wollen doch nicht, dass du wegen dem ganzen hin und her wirbeln noch hinfällst und dir dein Näschen brichst! <<, scherzte er und ging Hand in Hand mit Hinata zusammen zum Eingang der Turnhalle.
Dort angekommen sah Shun Kaito, der sich etwas abseits der Klasse hingestellt hatte und genüsslich ein paar Kekse aß. >> Kaiiiiito <<, schrie Shun und winkte mit seiner freien hand nach ihm. Kaito wiederum hob den Kopf, als er jedoch Shun sah und dann Hinata UND das die Beiden HAND IN HAND gingen, schaute er wieder auf den Boden und ignorierte die Beiden gekonnt. Shun stellte sich neben seinen Kumpel und boxte ihm freundschaftlich in die Seite. Danach machte er große Augen und starrte die Kekse von Kaito an. >> Boaaaaahr ich will auch! >.< Gib mir was ab! <<, sagte er und griff nach einem Keks, jedoch steckte sich Kaito schnell den Letzten Keks in den Mund und aß ihn auf. Nachdem Kaito zu Ende gekaut hatte und alles runter geschluckt hatte, stemmte er seine Hände in die Seiten, >> Sorry, doch diese Kekse waren nur für MICH bestimmt! Wenn du welche essen willst, dann kauf dir selber welche oder am besten machst du dir welche! <<, sagte er gereizt und schnappte sich seine Tasche, um danach in die Jungenumkleide abzurauschen.
In der Jungenumkleide schwieg Kaito die ganze Zeit und wechselte kein einziges Wort mit Shun. Nachdem die Beiden fertig waren, gingen sie gemeinsam in die Halle. Kaito setzte sich irgendwo in der Halle hin und hoffte, dass Shun ihn einfach in Frieden lassen würde, jedoch hatte er sich geirrt. Shun setzte sich neben ihn und streckte die Beine. >> Hey Alter! ... Was ist den los? Du schiebst ne Fresse, wie drei Tage Regen! Was ist dir den über die Leber gelaufen, dass du jetzt auf einmal so Kacke drauf bist? <<, fragte er ihn und schaute die Decke an. Kaito zog seine Beine zu sich und legte seinen Kopf auf seine Knie. >> Das musst du am besten wissen du Arsch! <<, sagte er ihm direkt ins Gesicht. Shun schaute nun Kaito verwundert an, >> Ich würde dich wohl kaum fragen, wenn ich es wüsste oder? <<, fragte er ihn und zog eine Augenbraue in die Höhe. Genervt seufzte Kaito auf und blickte danach Shun böse ins Gesicht. >> Du weißt ganz genau, was ich für Hinata empfinde und dann flirtest du mit ihr da rum, als würdet ihr gehen! <<, beschwerte er sich. Shun schaute seinem Kumpel ins Gesicht und fing mit einem mal an laut zu lachen. Kaito verdrehte seine Augen nur, satnd auf und ging von Shun weg. >> Jetzt warte mal! <<, sagte Shun und versuchte seinen Lachanfall unter Kontrolle zu bekommen. >> Ich glaube du hast was miss verstanden! Ich habe weder mit Hinata geflirtet, noch sonst was! Ich interessiere mich für Hinata nicht die Bohne! Du weißt doch mein Moto: "Wieso eine Frau, wenn ich alle haben kann?!" <<, sagte er zu seinem ihm und grinste ihm ins Gesicht. Shun boxte ihn wieder freundschaftlich in die Seite, >> Keine Angst! Ich nehme dir deine Hinata schon nicht weg! <<, sagte er zu ihm. Kaito seufzte erleichtert aus und betrachtete seinem Freund skeptisch von der Seite, >> Ernsthaft? Schlag ein! <<, sagte er und hielt ihm die Hand hin. Shun schlug in seine Hand ein, >> Versprochen! <<, versicherte er ihm und fing an laut zu lachen. Kaito konnte nicht anders, als in das Lachen von Shun mit einzustimmen und so lachten die Beiden sich einen Ast ab, bis die restlichen die Turnhalle betraten und die Stunde losgehen konnte ...

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Fr Feb 15, 2013 9:05 am

Hinata saß etwas abseits von der Klasse in ihrem Sportoutfit auf den Boden an eine Wand gelehnt. Dabei hatte sie ihre rote Jacke bis obenhin zugezogen und von ihren Händen waren aufgrund der etwas zu groß ausgefallenen Kleidergröße nur die Fingerspitzen zu sehen. Die Beine an ihren Körper gezogen und die Arme darum gelegt, beobachtete sie das Treiben der Klasse ein wenig. Dabei haftete ihr Blick die meiste Zeit auf Shun und Kaito. Sie lächelte zaghaft und streich sich ein paar Haarsträhnen, die nicht im Zopf bleiben wollten, hinter das Ohr. //Süß.. Er hat mich süß genannt..//, dachte sie nur und kicherte leise in sich hinein. Noch nie zuvor hatte sie jemand, außer ihre Familienangehörigen, süß, hünbsch oder sonst irgendwie genannt. Nie.. Aber Kaito und Shun waren von vorneherein anders. Sie waren nett zu ihr, standen ihr bei und.. gaben ihr ein wunderbares Gefühl. Sie hoffte wirklich, dass sie mehr mit den beidne zu schaffen haben würde in Zukunft.
In der Nähe der Jungen quietschten einige Mädchen auf, als sie die Rumalberei der Jungs beäugten und Hinata wusste sofort, welche der Jungs für ihre Ausraster Grund waren. Shun und Kaito. Wer auch sonst? Sie waren schließlich an der gesamten Schule heiß begehrt, schon alleine wegen ihrem Aussehen. Plötzlich sah Kaito in ihre Richtung und sie schreckte einen Augenblick lang zusammen. Sie lächelte zögerlich, was er wohl mit einem seiner eigenen zauberhaften Lächeln erwiederte und Hinata ein wenig verlegen wurde. Schon wieder quiekte eines der Mädchen und meinte, dass Kaito sie angelächelt hätte. Hinata sah zu ihr herüber, als sie mit drie anderen Mädchen herumdiskutierte wen von ihnen Kaito wohl angelächelt hatte. Stimmte es? Hatte sich Hinata geirrt und er hatte in Wahrheit eines der Mädchen angelächelt? Sie seufzte. Das würde sie vermutlich nie erfahren. Langsam wandte sie den Blick wieder ab und hob unauffällig ihre Hand vor ihr Gesicht. Beide von ihnen hatten heute ihre Hand gehalten. Jeder von ihnen hatte genau diese Hand ergriffen, ohne daran zu denken, dass es sie vollkommen durcheinander hätte bringen können. //Shun sogar zwei Mal..//, dachte sie noch, als auf einmal ein schriller Pfif erklang und Hinatas verhasste Sportlehrerin eintraf. //Ich will nachhause........ Ich hasse Sport!// Mit hängendem Kopf richtete sich das Mädchen langsam auf und reihte sich zu den anderen ein, als die Sportlehrerin ihre Kontrollrunde machte und jeden danach mit einem kurzen "Guten Morgen!" begrüßte. Sie war shcon älter, sah nicht gerade ansehnlich aus, außer dass ihr Körper gestählt wirkte und war eine der striktesten Person en, die Hinata jemals untergekommen war. Jedes Mals wenn Hinata etwas nicht gelang, hatte diese Frau an ihr herumzunörgeln, was nicht selten in mindestens 30 Liegestützen endete. Zunächst musste die Klasse ihre 30 Minütige Runde in der Halle drehen, wonach sie streng benotet wurden. Hinata ging bereits nahc 20 Minuten die Luft aus und sie shcleppte sich mehr dahin, was einem unregelmäßigen Stolpern ähnelte. Natürlich kannte die Lehrerin auch hier keine Rücksicht. Sie rief Hinata sogar immer und immer wieder zu, dass sie ihren Hintern bewegen solle und sich nicht so anzustellen habe. Innerlich verfluchte das Mädchen die grießgrämige Frau, doch sagen tat sie nichts und versuchte es einfach solange, bis sie shcließlich zu Boden sank und hastigen Atems auf dem Hintern hockte - mit rotglühendem Kopf. "I-I-Ich.. ich ka-kann .. hah .. hah.. Ich kann nicht mehr... hah hah.." "4-!", rief sie Hinata nur zu, die sogleich den Mund verzog und schwer seufzte. //Blöde Ziege!! >.> // Langsam richtete sich Hianta auf und schleppte sich ershcöpft zur Sitzbank an der Wand, auf der bereits eingie andere ihrer Mitshcüler Platz genommen hatten. Als sie sich zu denen setzen wollte, hielt eines der Mädchen ihre Hand über die Stelle, auf die Hinata sich fallen lassen woltle. Das Mädchen grinste sie frech an. "Sooooo sorry~ Aber hier ist bereits besetzt." Hinata schaute das blondhaarige Mädchen mit dem Piercing oberhalb der Lippe, was ihrer Meinung nach mehr wie eine Warze wirkte, nur schweigend an und nickte, bevor sie ihr den Rücken zuwandte und sich erneut abseits auf den Boden sinken ließ. Auf einmal hielt ihr jemand eine Flasche Wasser hin und sie schaute verwundert hoch. Es war Kagura, ein Mädchen, die.. von den anderen mehr gemieden wurde. Nicht weil sie hässlich war oder stinken würde. Nein. Sie war ein Mitglied der stärksten weiblichen Yankee Gang, die 'Dark Moonzers', Osakas und auch für ihre etwas bissige, unhöfliche und verflucht direkte Art bekannt. Sie hatte bisher auch keinerlei Freunde außerhalb ihrer Gang und pflegte normalerweise nie den Kontakt mit anderen, weshalb Hinata diese Geste deutlich wunderte. Sie blinzelte ihr kurz ins Gesicht und nahm dann die Flasche mit einem leisen "Danke.." an. Kagura setzte sich neben sie auf den Boden und grinste Hianta shcief an. "Wer hätte das gedacht? Du kannst ja doch reden." Hinata schaute aus dem Augenwinkel zu Kagura herüber, als sie einige Schlucke trank und stellte die Flasche kurz darauf auf dem Boden ab. "Scheint wohl so.." "Dann frage ich mich doch, weshalb du dich so herumschubsen lässt, wenn du doch einen Mund zum reden hast." Hinata verzog den Mund etwas und schaute zu Kagura. "Weil es.. einfacher ist.", antwortete Hinata wahrheitsgemäß und schaute dem Mädchen in die graublauen Augen. Kaguras Mundwinkel zuckten und sie begann sogleich lauthals aufzulachen. "Nein, wie geil ist das denn?!", bemerkte sie weiterhin lachend und schlag sich mit der Hand aufs Bein. "Einfach gesagt.. du bist einfach.. zu faul, dich zu wehren oder wie?" Hinata kratzte sich am Hinterkopf. "Ja, so in etwa könnte man es sagen. ..Naja und bei diesen Hardcorefans hab' ich doch ein bisschen zu viel.. Schiss." Kagura nickte nur. "Verständlich. Das sind ja auch hinterhältige Fotzen!" Hinata schaute das kurzhaarige Mädchen verdattert an, da sie von weiblichen Personen solche Wörter eigentlich nicht gewohnt war zu hören. "Aber was deine Faulheit den anderen gegenüber angeht.. daran müssen wir abreiten!" Hinata starrte Kagura etwas.. verwirrt an. "Huh? 'Wir'? Wovon redest du?" Kagura grisnte Hinata breit an. "Na, ganz einfach! Ich werd' dir ein bisschen unter die Arme greifen, das ist alles." "Uh.. Und warum? Ich meine, was hast du denn davon?", fragte das unsichere Mädchen vorsichtig nach und sah skeptisch zu Kagura herüber, die sich gerade durhc die kurzen Haare fuhr. "Na, weil.. ich dich gut leiden kann! Du bist nich so eingebildet, wie die anderen Tussen und wie man sieht, hast du nicht einmal Angst vor mir, trotz meines Rufes. Du gibst jedem Menschen eine Cahnce und das findet man verflucht selten heutzutage. Und genau das ist es, was ich an dir so mag!", antwortete sie ihr mit einem strahlenden Lächeln und legte ihren Arm über Hinatas Schulter. "Freeeeeeunde~?", fragte sie grinsend nahc, woduch Hinata total sprahclos wurde. Es gab wirklich jemand, der.. der mit ihr befreudnet sein wollte? Der sie sogar mochte? Hinata grisnte übers ganze Gesicht und nickte fröhlich. "Jap!", kam es nur aus ihr heraus, als der Unterricht auch bereits wieder weiterging.
Als Nächstes stand Geräteturnen auf den Plan, weshalb sich alle in einer Reihe aufstellen mussten. Und so stand Hinata genau hinter Kagura, die ihr witzige Geschichten ihrer Gang erzählte, auch wenn Hinata die meisten eher für etwas brutal empfand. Auf einmal stellten sich Kaito und Shun hinter sie, die Hinata mit einem freundlichen Lächeln begrüßte. Kaguras gute Laune schlug sofort um und sie schaute die zwei Jungen finster an. "Sind Matsumoto- und Yamamoto-kun Freunde von dir, Hina-chan♥?", fragte sie in einem lieblichen Ton, allerdings mit einem boshaften Grinsen zu Shun und Kaito, als sie Hinata von hinten in den Arm nahm, an sich zog, was diese jedoch kein bisschen störte und ihren Kopf ein wenig an ihren schmiegte. Da Kagura auch ein ganzes Stück größer war, als die gute Hinata war es demnach auch nicht schwer den Jungs eine falsche Vorstellung von dem Anblick zu geben, als es vermutlich gemeint war. "Uh.. uhm.. also..", begann Hinata unsicher, da sie nicht recht wusste, wie sie auf diese frage antworten sollte. Waren die beiden ihre Freunde oder warne sie es nicht? Sicher war sie sich nicht, auch wenn sie es glaubte. Doch sie wollte sich auch nicht unbedingt zum Affen machen, in dem sie sagte, dass sie mit den beiden befruendet sei, sie es aber anders sahen.

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Fr März 01, 2013 4:32 am


Shun hatte sich an den Kreis gesetzt, der sich mitten in der Turnhalle auf dem Boden befand, während immer mehr Schüler aus den Umkleiden in die Turnhalle traten und langsam mit den unterschiedlichsten Gesprächsstoffen füllten. Die eine Jungengruppe sprach über ein besonderes Fußballtor, was ein bekannter Spieler geschossen hatte und damit wieder im Rampenlicht stand; die andere Jungen Gruppe sprach über ein Basketball Turnier, was sie nächste Woche hatten und mit welcher Strategie sie an den Start gehen würden; während die restlichen Jungs auslosten, wer Shun ins Team bekam und damit der Sieg dieser Gruppe besiegt war, denn jeder wusste, dass Shun ein exzellenter Basketball Spieler war. Die Lehrer rutschten schon von Anfang an auf Knien vor ihm rum und bettelten ihn an, dass er das Basketballteam der Schule trat, doch Shun hatte bis jetzt immer abgelehnt. Niemand wusste, warum sich Shun weigerte ins Basketballteam einzutreten, obwohl man ihm anmerken konnte, dass es ihm Spaß machte und er sich immer ins Zeug legte. Aus diesem Grund hassten ihn auch einige Jungen, denn sie waren der Meinung, dass er nur nicht dem Team beitrat, weil er sich zu „fein“ dafür war, was in Wahrheit gar nicht stimmte. In Wahrheit wollte Shun so gerne ins Team, für die Schule an den Start gehen und somit ein - wenn auch kleines -, Ausrufezeichen in dieser Welt setzen, damit man ihn ein einziges Mal „sah“ …
Shun ertappte sich dabei, wie er sich mal wieder, in die Sache hinein gesteigert hatte und vor sich hin träumte, wie es wäre, wenn er in dem Team wäre. Dabei stand es fest, dass er niemals beitreten würde! Zuvor hatte sich Shun auf den Boden gesetzt, seine Beine zu sich heran gezogen, seine Arme um seine Beine geschlungen und seinen Kopf auf seine Knie ablegt, doch jetzt machte er seine Beine lang, beugte sich nach hinten und stützte sich mit seinen Händen ab, sodass er in dieser Position verharrte. Shun machte einfach weiter, wo er aufgehört hatte. Er schloss seine Augen und lauschte, doch diesmal lauschte er den Mädchen und grinste, als er die Gesprächsthemen der Mädchen vernahm. >> Eins sagte jemand, dass wir Männlichen und Weiblichen zu verschieden sind … Und doch gibt es auf dieser Welt eine Person, die einzig und allein zu uns gehört … ?! <<, dachte Shun laut und ließ seinen Kopf nach hinten sinken. So blieb er einige Sekunden, bis er seinen Kopf wieder hob und langsam seine Augen öffnete. >> Was redest du da Shun? <<, fragte Kaito ihn und schaute ihm verwirrt ins Gesicht, da er noch nie so etwas aus dem Mund von Shun gehört hatte. Shun wiederum fing an zu lachen und grinste Kaito ins Gesicht, der sich hinter in gestellte hatte und mit leicht gebeugten Oberkörper auf ihm herab sah, >> Ich ? Ich musste nur daran denken, was einst eine Person zu mir gesagt hat. <<, sagte er ihm und lächelte Kaito sanft an. >> Aha … Diese Person muss ja einen bleibenden Eindruck bei dir hinterlassen haben, denn sonst würdest du dich nicht daran erinnern und auch nicht darüber so nachdenken. <<, sagte Kaito und setzte sich im Schneidersitz neben Shun. Auch Shun hatte sich in den Schneidersitz gesetzt, doch im Gegensatz zu Kaito, hatte Shun seine Ellenbögen auf seine Beine gelegt und seine Hände stützen Shuns Kopf. Er schaute verträumt auf die gegenüber liegende Wand und so sprudelten die Worte nur so über seine Lippen, >> Ja in der Tat! Das hat sie! Sie war … nein ist eine großartige Frau, die ich nie vergessen kann und auch nicht werde! <<, sagte er mit so viel Gefühl, dass Kaito die Stirn runzelte. >> Die Frau muss dir ja ordentlich den Kopf verdreht haben! Sie ist wohl mehr als eine Bettgeschichte! <<, sagte er grinsend. Nachdem diese Worte in dem Raum umher schwirrten, veränderte sich Shuns Laune schlagartig. Er schaute mit einem total bösartigen Blick Kaito an und wenn Blicke töten könnten, dann läge Kaito jetzt wahrscheinlich zwischen tausenden von Leichen auf dem Friedhof. Shun hatte seine Hände zu Fäusten geballt, die er inzwischen auf seine Oberschenkel gelegt hatte. Langsam drehte Shun seinen Kopf zurück und schaute auf seine Fäuste, während er seine Lippen aufeinander gepresst hatte.>> Rede nie wieder so über sie! Halt einfach deine verdammte Schnauze und rede nicht einfach so etwas daher, wenn du keine Ahnung hast, was im Vorfeld passiert ist! Kapiert?! <<, zischte er ihm bedrohlich zu und blickte ihm wieder hasserfüllt an. Kaito verschlug es die Sprache! Er kannte Shun schon lange, doch so hatte er ihn noch nie erlebt. Er schluckte den Klos, der sich in seinem Hals gebildet hatte runter, >> Gomenasai! Es tut mir wirklich leid! Es kommt nie wieder vor versprochen! <<, sagte er zu ihm und versuchte ein wenig zu lächeln. Shun wiederum nickte und grinste seinem Kumpel danach wieder frech ins Gesicht. Er schlug Kaito freundschaftlich auf die Schulter und nahm ihm danach in den Schwitzkasten, um ihm ordentlich durch die Haare zu wuscheln, was Shun als Kaitos Strafe zählte. Kaito konnte sich nach einiger Zeit befreien und schaute danach vorsichtig in die Richtung von Hinata. Ein leichtes grinsen huschte über seine Lippen, als er sah, dass auch Hinata ihn anschaute.
Da pfiff auch schon die Lehrerin, was das Zeichen war, dass alle sich in einer ordentlichen Linie stellen mussten. Kaito konnte die Sportlehrerin nicht ausstehen, da sie jedem das Leben schwer machte, wenn er nicht so spurte wie sie es sich vorstellte. Seine Gedanken wanderten sofort zu Hinata und schon jetzt tat er ihr leid, als sie nach dem Begrüßen verkündete, dass sie zum Aufwärmen 30 Minuten lang durch die Turnhalle laufen mussten und dafür streng zensiert wurden. Shun boxte Kaito in die Seite, >> Wir laufen wieder zusammen <<, verkündete er mit einem grinsen und Kaito nickte freundlich. Nachdem die Sportlehrerin noch einmal pfiff, war es das Zeichen für jeden, dass sie jetzt 30 Minuten lang im Kreis umher laufen sollten und da Kaito und Shun es hassten mitten im Getümmel zu laufen, rannten die Beiden so schnell sie konnten an die Spitze und setzten sich von den anderen ab. Wie zu erwarten fingen die Mädchen an zu quietschen und jubelten den Beiden zu, woraufhin die Beiden nur die Augen verdrehten. Nachdem sie sich ein ordentlichen Stück von den andern abgesetzt hatten, gingen sie in ein gleichmäßiges traben über und liefen so ihre Runden. Die Sportlehrerin grinste jedes Mal und lobte sie Beiden, wenn sie an ihnen vorbei liefen. Kurz bevor die 30 Minuten zu Ende waren, gab Hinata auf und die Beiden sahen, wie die Lehrerin ihr eine 4 reindrückte. Obwohl ihnen Hinata leid tat und sie eigentlich trösten wollten, trabten sie jedoch weiter, da die Sportlehrerin durch den Raum brüllte, dass sich alle ein Beispiel an Kaito und Shun nehmen sollten. Da die Beiden sie jetzt nicht enttäuschen wollten, machten die Beiden weiter und beendeten ihre letzte Runde, wofür die Beiden eine 1 kassierten.
Danach verkündete sie, dass die Jungen sich in Zwei Mannschaften aufteilen sollten, damit sie Basketball spielen konnten und die Mädchen sich ebenfalls in zwei Mannschaften aufteilen sollten, damit sie Volleyball spielen konnten. Shuns Augen leuchteten sofort auf, als er das Wort „Basketball“ hörte und war sofort Feuer und Flamme. >> Ey Kaito! Wir gehen in ein Team okay?! <<, fragte er ihn und lächelte ihn an. >> Neee lass mal. Ich setz mich an den Rand und guck zu! Immerhin können eh nicht alle mit spielen! <<, sagte er und setzte sich an den Rand. Shun wiederum zuckte nur mit den Schultern und ließ seinen Kumpel ziehen. Schnell wurden Teams gebildet und Shun machte sich bereit, dass gegnerische Team fertig zu machen! Wie zu erwarten waren seine Gegner bei weitem nicht so stark wie Shun und so passte er nach wenigen Minuten zu einem freien Mitspieler aus seinem Team, woraufhin seine Mannschaft in Führung ging. Die Mädchen fingen an laut zu kreischen und riefen Shuns Namen, obwohl er nicht mal den Führungstreffer gemacht hatte, >> Mädchen <<, sagte er und verdrehte die Augen. Aus einem unbestimmten Grund wollte er wissen, ob Hinata auch zu den Mädchen gehört, die ihn anfeuerten und zu jubelten. Er schaute sich um und sah, dass Hinata leider nicht dazu gehörte, doch dann sah er wer sich neben Hinata gesetzt hatte. Es war Kagura … Shun war mal mit ihr in die Kiste gesprungen. Eine einmalige Geschichte und aus einem unerklärlichen Grund, wollte er nicht, dass Hinata mit ihr sprach, da er nicht unbedingt wollte, dass Hinata diese längst vergessene Geschichte herausfand. Einer aus seiner Mannschaft boxte ihm in die Seite und fragte ob alles in Ordnung sei, woraufhin Shun nickte und sich wieder dem Spiel widmete.
Währenddessen hatte sich Kaito einen anderen Basketball geschnappt und sich hingehockt, während er in dieser Position mit dem Ball dribbelte und vor sich hin träumte. Die ganze Zeit kreisten seine Gedanken an das, was in der Pause passiert war. Auch wenn Shun ihm versichert hatte, dass er sich nicht die Bohne für Hinata interessierte, so traute er Shun nicht recht. Sein ganzes Verhalten, das er an den Tag legte, passte einfach nicht zu dem „gewöhnlichen“ Shun. Er war so anders und das erst seitdem er mit Hinata zu tun hatte. Die ganze Zeit stellte sich Kaito vor, was für ein Liebespaar Shun und Hinata abgeben würden. Leider musste er dabei feststellen, dass Hinata und Shun gar kein so schlechtes Pärchen abgaben, was Kaito zum kochen brachte. Mit voller Wucht schmiss er den Ball auf den Boden, sodass er die Decke berührte, auf das Spielfeld prallte und Shun irgendwie traf. Shun fiel daraufhin zu Boden und Kaito musste sich ein Lachen verkneifen, denn irgendwie geschah es ihm Recht! Nachdem sich Kaito beruhigt hatte, ging er zu Shun rüber und entschuldigte sich bei ihm, was Shun annahm. >> Jungs seit mir nicht böse, doch ich hab kein Bock mehr! Fragt doch Takuto ob er meinen Platz einnimmt?! <<, sagte er zu seiner Mannschaft und zwinkerte ihnen zu. Danach gingen die Beiden zum Rand des Spielfeldes, >> Boahr Alter! Das tat weh! <<, beschwerte er sich bei Kaito und rieb sich seinen Hinterkopf. Die Beiden blickten sich an und fingen an laut zu lachen und nach wenigen Sekunden war alles vergessen. Shun zeigte mit dem Finger zu ein paar Plätzen, >> Guck mal wer neben Hinata sitzt! <<, sagte er und zog eine Fratze. Kaito folgte seinem Finger und stöhnte, >> Oh nein … Nicht Kagura! Meinst du nicht auch, dass wir zu Ihnen gehen sollten und nachsehen sollten, ob alles in Ordnung ist? Immerhin hat Kagura gesagt, dass du es noch bereuen wirst, dass du so mit ihr gespielt hast! <<, sagte er besorgt. >> Ja du hast wahrscheinlich Recht! <<, sagte er zu Kaito und die Beiden gingen zu Hinata und Kagura.
>> Natürlich sind wir drei Freunde! <<, sagte Shun gelassen und lächelte Kagura an. >> Stimmts Kaito? <<, fragte er ihn, woraufhin Kaito mit einem Lächeln nickte. >> Ihr habt doch nichts dagegen, wenn wir Beide uns zu euch gesellen oder? <<, fragte er zuckersüß und grinste Kagura teuflisch an. >> Natürlich nicht … <<, sagte Kagura und kräuselte etwas die Lippen. >> Freut ihr euch auf nachher? Wenn wir schwimmen gehen? <<, fragte Shun und riss ein neues Thema an. >> Damit solche schwanzgesteuerten Hunde, wie du es bist, auf unsere Brüste starren und so sehr sabbern, dass man Angst haben muss, davon begraben zu werden ?! <<, sagte sie frech zu ihm und streckte Shun die Zunge raus. Shun wiederum lachte und grinste sie an, >> Dann brauchst du dir ja keine Sorgen zu machen! Bei so einem Flachland wie du es bist, fängt man nicht so schnell an zu sabbern. <<, sagte er und zwinkerte ihr zu. Kagura schaute an sich herunter und wurde dann Feuer rot im Gesicht, da sie einerseits wütend und anderer seits das auch ein peinlich war. Den wer hörte schon gerne, dass man kaum Busen hatte und das vor anderen? Kagura stand auf und baute sich vor Shun auf. Sie stemmte ihre Hände in die Seite und schaute ihm Fuchsteufels wild in die Augen. >> Was bildest du dir eigentlich ein? Du denkst vielleicht, dass du ein Hengst im Bett bist, doch dabei eher ein alter, klappriger Gaul! <<, sagte sie und verengte ihre Augen zu Schlitzen. Shun konnte nicht anders, als den Kopf schief zu legen und ihr ins Gesicht zu grinsen, >> Dafür das ich ein "alter, klappriger Gaul" im Bett war, hat dein Körper aber ganz schön nach meinen Liebkosungen verlangt! Außerdem war deine erregte Stimme so laut, dass sich die Nachbarn bei mir am nächsten Tag beschwert haben! <<, sagte er und biss sich danach auf die Lippe, da nun auch Hinata wusste, was zwischen ihm und Kagura gelaufen war. Kagura schluckte und am liebsten hätte sie ihm jetzt in die Eier getreten, doch sie beließ es bei einer Backpfeife, danach machte auf dem Absatz kehrt, schnappte sich ihre Sachen und ging von dannen. Ohne ein Wort zu sagen, rauschte sie ab und versuchte dabei so cool zu wirken, wie sie nur konnte. >> Shun ... Du bist ein Vollpfosten! Du weißt ganz genau, dass Kagura dich bis zum Tod nicht ausstehen kann und mit allen Mitteln versucht, dir die Hölle heiß zu machen! Und du ... ? Du streust natürlich noch Salz in die Wunde! Jetzt siehst du, was du davon hast! <<, sagte er und schüttelte mit dem Kopf. >> Pffff ... Sie hat angefangen! Ich lasse mich nun mal nicht gerne von solchen Tussen voll texten! <<, grummelte er vor sich hin und schaute weg. Vorsichtig strich Shun über seine rechte Wange, die von Kaguras Backpfeife etwas zwiebelte. >> Tut mir leid Hinata! Ich hoffe du bist nicht allzu böse, dass ich Kagura so dumm angemacht habe und ich sie jetzt verscheucht habe! <<, sagte Shun, jedoch schaute er Hinata nicht in die Augen.

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Sa März 02, 2013 10:10 am

Hinata verfolgte etwas verblüfft das Gespräch, da sich ziemlich schnell herausstellte, dass sich Kagura, ihre neue Freundin, und Shun, auch einer, wie sich eben herausgestellt hatte, ihrer neuen Freunde, nicht sonderlich leiden konnte. Der Grund, weshalb ließ auch nicht lange auf sich warten, da Shun ziemlich offen ausplauderte, dass sie zwei wohl eine nicht so harmlose Betgeschichte am Laufen hatten. Doch schien das Ende dieser Geschichte kein Gutes gewesen zu sein, da Kagura der Grünschopf regelrecht zu hassen schien. Entweder die Bettgeschichte oder die Beziehung der Beiden. Obwohl.. Shun Matsumoto und eine ernsthafte Beziehung?! Dieser Zusammenhang wäre ihr zu mindestens neu, da sich schließlich Gerüchte diesbezüglich schneller ausbreiten würde, als Laubfeuer! Und das einzige Gerücht, das von ihm die Runde machte, war, dass er ein Frauenheld war, der es nur selten schaffte, nach einer Nacht, bei ein und demselben Mädchen zu bleiben. Sie grinste schief in seine Richtung. "Also wirklich Matsumoto-kun. Das war nicht sehr nett von dir.", witzelte sie mit einer unüberhörbar sarkastischen Tonlage und kicherte in sich hinein. "Naja, sie hat ja angefangen dich zu provozieren, dennoch..", fuhr sie fort und kniff ihm sogleich in die Nase. "hätte man es etwas taktvoller ausdrücken können, findest du nicht auch?" Sie legte den Kopf etwas schief, ließ von seiner Nase ab und lächelte ihn sanft an. "Ich geh besser und schau mal nahc ihr." Daraufhin stand sie auf und ging ein paar Schritte, bevor sie stehen blieb und sich mit den auf dem Rücken verschränkten Armen zu Kaito und Shun noch einmal umdrehte. "Jedoch.. ich häte nie gedacht, dass ihr beide was am Laufen gehabt hättet. Sie wirkt irgendwie nicht sonderlich wie der Typ Frau, der zu dir passt, findest du nicht auch? Sie wirkt eher, wie der Typ Frau, die mehr auf die Punkers stehen und du... Tja, du bist mehr so der Sunnyboy in meinen Augen." Sie verzog das Gesicht kurz und shcüttelte dne Kopf. "Neeeeee. Passt nicht. Such' dir lieber jemand, der auch zu dir passt. Besonders jemand, der dich nicht gleich zu hassen beliebt." Sie zwinkerte ihm noch zu, bevor sie Kaito liebevoll anlächelte. "Bis später, Jungs." //Und danke für eure Freundschaft..//, dachte sie mit einem herzallerliebsten Lächeln zu ihnen, bevor sie ihnen den Rücken zuwandte und Kagura sogleich folgte.

Nachdem der für Hinata tyrannisierend folternde Sportunterricht endlich als beendet erklärt wurde und sie sich mit Kagura ausgesprochen hatte, die erstmal alle schlechten, zum Großteil wohl erfundenen, schlechte Eigenschaften Shuns aufzählte und ihn bis Teufel komm raus verfluchte, saßen die beiden Mädchen nun, wieder in ihren normalen Schuluniformen, im Bus auf einem der Viererplätze, da die meisten Zweiplätze bereits belegt waren oder eingie andere hoffte, dass sich Shun und Kaito zu ihnen setzen würde, da sie so ziemlich das Schlusslicht der Klasse bildete, das in den Bus trat. Hinata kümmerte sich darum recht wenig. Sie verschränkte immer wieder aufs Neue ihre Arme über den Brüsten und machte eine andere Stellung, da die Nervosität sie aufzufressen schien. "Alles okay bei dir Hina-chan?" Hinata blickte Kagura verwirrt an und lachte mit der Hand abwehrend. "J-Ja, alles supi! I-Ich bin nur etwas.. etwas aufgeregt, das ist alles." Kagura grinste breit und nahm Hinata fest an sich und strich ihr behutsam über den Hinterkopf. "Keine Sorge Hina-chan. Ich bin ja da. Wenn einer dieser perversen SÄCKE, wie DER DA..", meinte sie mit einem Nicken zu Shun, der mit Kaito im Gepäck sich direkt auf die zwei freien Plätze vor Hinata und Kagura setzte, "dich zu stark begafft oder gar BERÜHRT, reiß ich ihm persönlich seine Männlichkeit ab." Hinata blinzelte etwas verdattert Shun und Kaito an, bevor sie sich mit einem "Danke.." von Kagura entfernte, die, wie es schien, eh nur mit giftigen Blicken auf Shun beschäftigt war und kaum mehr etwas Anderes warnehmen könnte.

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Sa März 02, 2013 12:32 pm


Kaito schaute Hinata nach und versuchte die ganze Zeit einen Lachanfall zu unterdrücken. Erst nachdem Hinata außer Sichtweite war, fing Kaito an laut zu lachen. Je länger Kaito lachte umso mehr steigerte er sich hinein und nach kurzer Zeit musste er sich den Bauch halten, da er vom vielem lachen weh tat. Irgendwann ließ Kaito sich nach hinten fallen und kugelte sich vor Lachen hin und her. Zwar war das nicht gerade der bequemste Ort zum Lachen, doch das was Hinata gesagt hatte, war einfach zu köstlich, sodass Kaito sich einfach nicht beherrschen konnte. So verstrichen einige Minuten, was Shun wie Tage vorkam und Kaito hatte sich wieder gefangen. Er streckte seinen Arm aus und packte Shun an seiner linken Schulter. Danach zog er sich nach oben und hielt sich mit der freien Hand immer noch den Bauch. Seine andere Hand ließ von Shuns Schulter ab und wanderte zu seinen Augen, wo er sich die Tränen wegwischte, die ihm vom vielen Lachen gekommen waren. >> Nein zu genial! *kicher* Davon hätte man ein Video machen müssen und es danach in Facebook hochladen müssen! Uhhhh … da wären bestimmt viele geile Kommentare geschrieben worden! *noch mehr lach* Am besten mit dem Titel: *prust* "Hinata und die nackten Tatsachen zu Shuns Liebesleben!" *laut lach* … Schade das Hinata nicht vorher gesagt hat, dass sie so nen Brüller raus haut, dann hätte ich wirklich überlegt ob ich das nicht aufnehme! <<, sagte Kaito unter lachen und verstummte danach sofort, als er in das Gesicht von Shun sah. Kaito zuckte nur mit den Schultern und war sofort wieder der Alte. Er stand auf und reichte Shun die Hand hin. >> Sorry. Doch du musst zugeben, dass man sowas Hinata nicht zutraut, dass sie so … so … so … frech sein kann! Aber egal! Wir sollten jetzt zum Bus gehen und uns schnell einen Platz sichern, bevor wir noch neben unseren Fans sitzen müssen und die Fahrt zur Horrorfahrt wird! <<, sagte er und zwinkerte ihm zu. Shun wiederum ergriff seine Hand und zog sich hoch. Nachdem er neben Kaito stand, nahm er ihm zum zweiten Mal an diesem Tag in den Schwitzkasten und wuschelte ihm noch kräftiger durchs Haar. Nachdem er keine Lust mehr hatte, ließ er Kaito frei und grinste ihm frech ins Gesicht. >> Dann lass uns gehen! <<, sagte er und die Beiden machten sich auf dem Weg.

Bevor die Beiden zum Bus liefen, gingen sie noch schnell in die Jungenumkleide und zogen sich ihre Schuluniform an. Nachdem sie damit fertig waren, schnappten sie sich ihre Sachen und gingen zum Bus. Dabei mussten sie feststellen, dass sie so ziemlich das Schlusslicht bildeten und somit wohl ins Plumpsklo greifen würden ... Als Shun dann endlich in den Bus einstieg und dem Busfahrer, der hinter seinem Steuer saß, freundlich zu winkte, schaute er sich um und konnte leider keine freie 2er Bank erblicken. Vereinzelt waren noch Plätze frei, doch da die Beiden zusammen sitzen wollten und nicht neben einem hysterischen Fan, gingen sie so ziemlich zum Ende des Busses und setzten sich in einen 4er, indem Hinata und Kagura schon Platz genommen hatten. Da wurden die Beiden auch schon mit den Freundlichkeiten von Kagura begrüßt. Shun ließ sich lässig vor der Nase Kaguras plumpsen und grinste sie freundlich an. >> Eigentlich wollte ich mich bei dir entschuldigen, für das was ich gesagt habe, doch du hast es ja anscheinend nicht nötig, also lasse ich es lieber bleiben. <<, sagte er und zwinkerte ihr zu. >> Du hättest dich eh nicht entschuldigt! Arsch! <<, erwiderte Kagura und schaute ihm böse ins Gesicht. Er beugte sich zu Kagura nach vorne und grinste ihr frech ins Gesicht, >> Woher willst du das wissen mein Kätzchen? Hawwwr <<, schnurrte er sie an und grinste frech. Kagura wiederum lief rot an, da sie sich an etwas erinnerte, was sie zu gern verdrängte. >> Du Arschloch! Wie kannst du es wagen?! Du hast versprochen mich damit nicht aufzuziehen! <<, sagte sie und sah ihm zornig ins Gesicht. >> Ach man muss sich doch nicht für seine Rollenspielchen im Bett schämen <<, sagte er etwas lauter, sodass es einige Mitschüler hören konnten. Ein leisen kichern ging durch den Bus und erschrockene Gesichter waren zu sehen, die sich nach hinten umgedreht hatten, um zu sehen, aus welcher Ecke der Kommentar kam. Kagura wurde noch roter im Gesicht und sprang auf, wobei sie sich den Kopf an der Decke des Busses stieß und mit einem >> Autsch! Scheiße! <<, wieder auf den Platz sank und sich die Stelle rieb. Shun wiederum lehnte sich zurück und fing an laut zu lachen.
Danach waren die Beiden erst mal für einige Zeit still und starrten aus dem Fenster, doch Shun schaute aus dem Augenwinkel ab und zu, zu Kagura und irgendwann kam ihm die Idee. Ganz vorsichtig ließ er seine Hand zu Kaguras Oberschenkel gleiten und kniff beherzt zu. >> Oh Kagura! <<, sagte er und wackelte mit seinem Zeigefinger, bevor er weiter sprach, >> Du hast ganz schön zu genommen meine Liebe! Ganz schöne Speckfalten die sich an deinem Oberschenkel gebildet haben, aber egal du musst ja als fette Kuh herum laufen <<, sagte er und grinste ihn an. Kagura quietschte auf, als Shun in ihrer Oberschenkel kniff und als er ins Gesicht knallte, dass sie fett sei, da klatschte sie ihm eine und schrie durch den Bus, >> Was bildest du Lustmolch dir eigentlich ein? << Sofort drehten sich alle Shun Fans um und schrien Kagura an, >> Was bildest du dir ein höö? Was willst du hässliches Weib von Shun? Lass ihn in Ruhe, ansonsten geh zu Fuß zur Schwimmhalle! <<, brüllten alle sie an. Kagura rutschte auf ihrem Sitz weiter runter und brummelte etwas vor sich her. Den Rest der Fahrt hielt Kagura die Klappe.

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   So März 03, 2013 2:53 am

Hinata betrachtete das.. Spektakel zwischen Kagura und Shun mit einem vielsagenden Blick, bevor sie sich seufzend abwandte und dabei ihr Blick auf Kaito ruhen ließ. "Wieso hast du nicht auch vorhin Basketball gespielt?" Sie grinste etwas, zwinkerte ihm zu und stupste, als Kagura und Shun wieder anfingen, gegen ihre Nase. "Dann hättest du als Spieler der gegnerischen Manschaft Shun eins reinwürgen können, anstatt ihn glei' den Ball an den Kopf zu hauen." Hinata kicherte kurz auf und zeigte damit, dass sie nur Spaß machte und nicht wirklich dachte, dass es Absicht gewesen wäre. Als jedoch Kagura urplötzlich ruckartig aufstand und sich den Kopf stieß, drehte sich Hinata zu ihr um und sah sie besorgt an, als diese bereits Shun anbrüllte. Nervös fuchtelte Hinata bereits mit den Händen neben ihr, doch zu spät. Die weiblichen Fans von ihm haben jedes Wort mitbekommen und machten keine Anstalten das auf sich beziehungsweise auf Shun sitzen zu lassen. "Eingebildete Gänse..", fluchte Kagura nur murmelt vor sich hin, während sie die Arme vor der Brust verschränkte und sich ein wenig kleiner machte, als sie eigentlich war. Hinata sah sich zögernd um und sah lediglich die wutverzerrten Gesichter der Mädchen, die sowohl Kagura als auch sie selbst in Augenschein nahmen. Das braunhaarige Mädchen shcluckte und wandte sich ab, als eine weitere der Mädchenstimmen erklang. "Shun-sama♥", rief diese in lieblicher Art und tippte auf den freien Platz neben sich. "Du musst dir diese niveaulose Gesellschaft nicht bieten lassen. Bei mir.. hättest du sicher mehr 'Spaß'.", kicherte sie, woraufhin andere Mädchen sofort in selbige Vorshcläge ausbrachen. Von allen Seiten hörte man auf einmal ein "Nein, zu mir! Mein AUSBLICK ist wesentlich interessanter!" oder ein "NEIN! Zu mir!! Denn ich habe ein leckeres Bento nur für dich Shun-sama!♥♥" oder ein "Kaito-sama kommt dann aber zu mir!" oder ein "Vergiss es! Zu dir Zimtziege kommt er nicht! Wenn dann zu mir! Ich habe leckeres Okonomiyaki gemacht nur für ihn!!"

Kagura verdrehte nur die Augen und sah aus dem Fenster. Wie konnte dieser Möchtegernaufschneider nur so erfolgreich sein bei so vielen Frauen, wo doch jeder wusste, dass er nie etwas Festes im Sinn hatte? Er wusste nicht einmal, wie man sich als FREUND benehmen sollte, damit wettete sie. Ihr Blick wanderte kurz zu Hinata, die gerade ihr eigenes selbstgemachtes Bento rausholte, um davon zu essen, da sie nach der geraden sportlichen Aktivität eine ziemliche Leere in der Magengegend verspürte. Kagura biss sich ein wenig auf die Wange. Sie ahnte bereits, dass Hinata.. nicht zu diesen gleichgültigen Gespielinnen zählte und dass Shun nicht im Traum dran dachte sie einfach in den Müll zu schmeißen. Dafür hatte er sich gegenüber der Hardcorefans zu sehr... eingesetzt. Er glaubte zwar, dass niemand in der Nähe war, als er mit ihnen redeten, aber da täuschte er sich vermutlich. Wie immer. Kagura hatte eine zu große Abscheu auf den Kerl, als dass sie sich auch nur eine Gelegenheit entgehen lassen wollte, die seine Vernichtng bedeuten würde, oder gar.. seine seelische Zertrümmerung! Sie hatte alles mit angehört und angesehen. Von Anfang bis Ende. Auch die gesamte Szene auf dem Dach - versteckt versteht sich. Niemals hatte sie Shun mit jemandem so umgehen sehen, wie er es mit Hinata tat. Und genau deshalb wuchs in ihr, auch wenn sie nichts gegen das Mädchen hatte, das Verlangen ihn zu tiefst zu verletzen. Was zur Hölle wollte er von Hinata? War er in sie verliebt? Was hatte sie, was andere bitte nicht hatten? SIe hatte doch nicht mal das, was man von Shun erwartete, dass er es suchte!
All diese Fragen waren Kagura nicht ganz klar. Darum würde sie warten. Sie würde warten, bis der Zeitpunkt reif wäre, in dem ihm klar würde, was er empfand. Und dann.. wenn er glaubte es shcon in greifbarer Nähe zu haben und nur noch zupacken zu müssen, würde sie ihm Hinata eifnach entreißen und wenn es sein müsste, würde sie seinen besten Kumpel mit ihr verkuppeln. Ja, das würde ihn dann vermutlich am Meisten verletzten. Hinata nahm sich ein Maki-Sushi mir Lachsfüllung heraus und steckte es sich in den Mund. Der gesamte Rest ihres Bentos konnte sich ebenfalls sehen lassen. Sie half nicht selten ihrer Mutter beim Bentomachen der Kleinen, weshalb sie meist versehentlich ihres mitverzierte. Aber das störte sie nie wirklich. Hauptsache es shcmeckte. Und niedlich sah es schließlich auch aus. Und so ließ sie sich ihre Sushirolle im Mund zergehen.

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Sa Mai 04, 2013 10:01 am

Shun lehnte sich in seinem Sitz nach hinten und genoss das Spektakel. Mit einem fetten grinsen auf den Lippen, sah er abwechselnd von Kagura zu Hinata und zurück. Dabei musste er fairer weiße zugeben, dass Kaguras Gesichtsausdruck, den sie Shun schenkte, einfach zum Tod lachen aussah. Er schlug sein rechtes Bein über sein linkes Bein und verschränkte die Arme vor seiner Brust. Danach beugte er sich bedrohlich nahe zu Kaguras Gesicht und flüsterte, >> Tja meine Liebe. Man sollte sich eben nicht mit den falschen anlegen! << in ihr Ohr und lehnte sich danach wieder zurück. Während sich Shun in seine Ausgangsposition begab, schenkte er Kagura ein aufgesetztes freundliches grinsen, während seine Augen förmlich in Flammen aufzugehen schienen. Kagura kannte diesen Blick! Sie hatte ihn schon einmal gesehen, als Shun Amber verprügelt hatte. Dieser Blick war so intensiv und voller Hass, dass Kagura doch glatt die Luft im Halse stecken blieb und ihr der Atem stockte. Nachdem sie für einige Sekunden die Augenlieder gesenkte hatte, dreimal kräftig ein und aus geatmet hatte, hob sie diese wieder und ein freches Lächeln umspielte Kaguras Lippen. Mit einem fest entschlossenen und wilden Blick fixierte sie den Blick von Shun und ließ sich kein bisschen anmerken. Genauso wie Shun, schlug sie ihr rechtes Bein über ihr linkes, legte ihre Hände auf ihr rechtes Knie und streckte ihre Arme durch. Ihr rechtes Bein ließ sie spielend hin und her baumeln, dabei trat sie ausversehen gegen Shuns Schienbein. Dieser wiederum, legte seinen Kopf etwas schief und sah ihr dabei tief in die Augen. Nachdem seine Mundwinkel etwas weiter nach oben gegangen war, wechselte er die Stellung seiner Beine, sodass sein linkes Bein nun über sein rechtes Bein lag. Danach rutschte er etwas zu Kaito und drehte sich nach rechts, sodass Kagura ihn nicht mehr traf. Kagura fing nur an zu kichern und tat ihm es gleich, um danach wieder spielend ihr Bein hin und her baumeln zu lassen, bis sie ihn wieder gegens Schienbein trat. >> Upppssss ... sorry <<, sagte sie mit einer aufgesetzten Freundlichkeit, sodass Shun am liebsten im Strahl kotzen wollte. Er versuchte sich jedoch nichts anmerken zu lassen und strahle sie mit seinem unwiderstehlichen Lächeln an. >> Schon gut Kagura, ich weiß, dass du nicht nur Fett bist, sondern du auch total lange Beine hast, sodass du immer gegen alles anecken musst. Ich kann mich noch sehr gut an das Gerücht erinnern, als du Mikiya aus deiner ehemaligen parallel Klasse versucht hast ein Liebesgeständnis zu machen! Bei deinem Versuch blieb es dann ja auch. <<, sagte Shun und lächelte sie noch immer an. >> An diesem besagten Tag, bist du in die Klasse von ihm gegangen, mit einem Liebesbrief in der Hand, kurz bevor du an seinem Tisch ankamst, stolperst du über das Stuhlbein und flogst volle Kanne auf den Bauch. <<, sprach er weiter und versuchte nicht in ein schallendes Gelächter auszubrechen. >> Tja, dass nenne ich mal verpatzten Auftritt. <<, sagte er und fing an leise zu kichern. Kagura starrte Shun mit geweitetem Mund an und war fassungslos darüber, dass Shun das noch wusste, weil es Jahre her war, dass sie Mikiya versucht hatte ihre Liebe zu gestehen und zum anderen, dass er gerade in diesem Moment dieses Szenario ansprach. Sie lief so rot wie eine Tomate an, weil ihr das zum einem total peinlich war und sie zum anderen wie ein Dampfkessel kochte, der kurz davor war, zu explodieren. Am liebsten hätte sie ihn jetzt mit ihren Fingernägeln im Gesicht gekratzt und ihn mal so ordentlich bearbeitet, sodass sein Gesicht nicht wieder hergestellt werden konnte und er von nun an wie ein hässliches Entchen durch die Gegend laufen musste! Jedoch musste sie ihre Wut unter Kontrolle bringen, denn hier war absolut nicht der passende Ort, um Shun fertig zu machen, da zum einen seine Fans hier waren und Hinata neben ihr saß. Dafür schwor sich Kagura, dass sie es ihm heim zahlen würde, sodass er am Boden zerstört, auf Knien durch die Gegend rutschen würde und Kagura dann vor seiner Nase rum tänzeln würde und ihm aus tiefsten Herzen ins Gesicht lachen würde, sodass es ihm noch schlechter ging, als er sich eh schon fühlte. Ja das schwor sie sich in dieser Sekunde und sie wusste, dass ihre Stunde bald schlagen würde, in der sie die Falle zu schnappen ließ und sie sich einfach nur zurück lehnen musste und genüsslich das Schauspiel beobachten konnte. // Die Rache ist mein Süßer //, dachte sie, während die innere Kagura vor Freude tanzte und dreckig lachte. >> Ja es war wirklich ein verpatzter Auftritt, doch ich bin nicht die Einzige, die sich eine Peinlichkeit in dieser Form geleistet hat. <<, sagte sie, lächelte schief und legte ihren Kopf etwas zur Seite. Shun schaute sie fragend an und wusste nicht recht, worauf sie hinaus wollte. Auf einmal verwandelten sich seine Augen zu Schlitzen und Shun wurde steif, wie ein Brett. Mit seinen Händen umklammerte er seinen Sitz und starrte Kagura böse an. Wenn Blicke jetzt töten könnten, dann wäre Kagura jetzt wahrscheinlich einen Kopf kürzer und ihre Asche würde als Blumendünger in Shuns Garten dienen. >> Halt ... die ... Klappe ... Kagura! <<, zischte Shun mit zusammengepressten Lippen. Kagura wiederum schnalzte frech, aber auch verspielt mit der Zunge, während sie sich an dem Anblick erfreute, den Shun ihr bot. Sie hob ihr Kinn hoch und signalisierte Shun, dass sie in der Oberhand war, auf ihn herab sah und dies in vollen Zügen genoss! Ja sie liebte diesen Gesichtsausdruck auf Shuns Gesicht und da seine Fassade nicht oft zu bröckeln anfing, machte ihr das ganze Spiel und seinem Gesichtsausdruck nicht zu vergessen, noch mehr Spaß und Freude! Am liebsten wäre sie aufgestanden und durch die Reihen des Busses getanzt, um jeden zu zeigen, wie großartig es ihr grade in diesem Moment ging! Kagura strahlte Shun so freudig an, dass er am liebsten auf ihr Gesicht kotzen wollte, doch diesen Gedanken verbannte er gleich wieder, weil ihn das an etwas anderes erinnerte, an das er sich nicht erinnern wollte ... Da fiel ihm ein, dass er sein triefendes, voller Schweiß gebadetes T-Shirt in der Tasche hatte und Kagura froh sein konnte, dass die Tasche sich im Kofferraum vom Bus befand. Wäre dies nämlich nicht der Fall gewesen, dann hätte er das T-Shirt an sich gerissen und so zurecht gefaltet, dass es einen perfekten Knebel abgab und in ihren Mund gesteckt! Dieser Gedanke amüsierte Shun und seine Mundwinkel zuckten leicht nach oben, jedoch zerstörte Kagura alles, mit ihrem vorlauten Mundwerk. >> Ach Shuuuuuuuun-chiiiiiii <<, sagte sie niedlich und Shun wurde ganz kalt, >> Darf ich dich an dein erstes Liebesgeständnis erinnern? Soweit ich mich erinnern kann, war es das erste und einzige Mal, dass du dich auf diese Ebene hinab gegeben hast und DU einem Mädchen ein Geständnis gemacht hast, aber es wundert mich nicht, dass du dich nach dieser Aktion nie wieder auf dieses Level begeben hast! Ich mein Shun und einem Mädchen ein Liebesgeständnis machen? Ich mein hallo?! Aber egal! Viel wichtiger ist doch die Sache, was dir passiert ist oder?! Ich mein wer frisst sich vor einem Liebesgeständnis den Bauch mit Tomaten voll, geht dann zu der großen Liebe, stammelt vor Nervosität unverständliche Laute von sich, bekommt es mit dem Magen vor lauter Nervosität und kotzt am Ende auf die große Liebe? GENAU SHUN! <<, sprach Kagura zu Ende und versuchte einen Lachanfall zu unterdrücken. Noch immer ließ Kagura ihr linkes Bein hin und her schwingen, während sie gelegentlich Shuns Schienbein traf. Noch immer hatte Shun keinen Laut von sich gegeben, weshalb Kagura ihren Kopf schief lächelte und ein wenig anfing zu kichern. Nach einigen Minuten packte Shun Kaguras Fußgelenk und riss ihr Bein nach oben, sodass er unter ihren Rock sehen konnte und ihr Höschen sah. >> Schicke Höschen Kagura-chiiiiiii! Teddybärchen, mit rot-weißer Schleife am Ohr und einem roten Herzchen in der Hand, auf blauen Hintergrund! Ist das der neue Look grade? Kannst du mir vielleicht verraten, wo ich sowas kaufen kann und wo ich da genau hin muss, um genau DAS zu finden? <<, fragte er zuckersüß und legte dabei seinen Kopf schief. Schnell zog sie ihr Bein zu sich und nahm einen Rockzipfel in die Hand und drückte ihn dezent zwischen ihre Beine, während sie versuchte nicht rot anzulaufen. Kagura ließ einige Minuten vergehen, während Shun sich an seinen Sieg erfreute, danach streckte sie ihre Brust raus und fing an mit ihm lauthals zu streiten ...

Währenddessen versuchte Kaito das Spektakel der Beiden nicht zu beachten und sich auf Hinata zu konzentrieren, was ihm nicht leicht viel und nach einiger Zeit fragte er sich, ob er wieder im Kindergarten gelandet war. Er schob den letzten Gedanken wieder beiseite und konzentrierte sich auf Hinatas Gesicht. Er begutachtete ihr Gesicht und fing an von ihr zu schwärmen. // Hinatas seidig-braune Haare fallen ihr federleicht über die Schultern, bis hin zu ihren niedlichen Brüsten und bedecken dabei leicht ihr Schlüsselbein. Unterhalb ihrer wunderschön-braun gezupften Augen, befinden sich ihre großen-Haselnuss braunen Augen, die mich grade strahlend anlächeln. Als wäre das nicht schon perfekt, werden ihre wunderschönen Augen von perfekt lang-geschwungenen ebenfalls braunen Wimpern umrahmt. Natürlich darf man nicht ihre kleine Stupsnase und ihren zärtlichen Mund vergessen, der sich ab und an bewegt. //, dachte er und war nun auch wieder in Gedanken bei den anderen beziehungsweise bei Hinata. Er lächelte sie an und versuchte zu übertuschen, dass er sie die ganze Zeit angestarrt hatte und von ihr geschwärmt hatte. Jedoch wanderten seine Gedanken wieder weiter, // Wie wohl Hinata im Bikini oder Badeanzug aussieht? Da fällt mir ein …. Hoffentlich trägt Hinata einen Badeanzug, ansonsten werde ich bei ihr in der Nähe bleiben oder ihr meine Jacke geben, damit sie sie anziehen kann und niemand ihre nackte Haut sehen muss, zumindest nicht mehr, als nötig! Trotzdem wurde ich gerne Hinata im Bikini sehen …. //, dachte er und wurde leicht rot um die Wangen. Er schaute schnell auf seine Füße und kratzte sich am Hinterkopf, bevor er zu Hinata sprach. >> Ich wollte vorhin kein Basketball spielen, weil mir danach einfach nicht war, sagen wir so, ich war in Gedanken versunken, außerdem war das keine Absicht! Ich wollte Shun wirklich nicht treffen, doch irgendwie tut es mir nicht so sehr leid, wie es eigentlich tun sollte! <<, sagte er zu ihr und hob seinen Kopf und begegnete ihren Blick mit einem Lächeln um den Lippen. Danach schaute er zu den Shun und Kagura und so langsam ging ihr ganzer Kram gewaltig auf die Nerven. >> SCHNAUZE <<, brüllte er die Beiden an und die Beiden drehten sich im selben Moment zu Kaito um und sahen ihn komisch an, danach verschränkten sie ihre Arme vor der Brust und lehnten sich bequem nach hinten in den Sitz.

Nachdem sich die Situation beruhigt hatte, nahm Hinata ihr Bento und fing an zu essen. Shun betrachtete einige Zeit das Essen und fing an zu schmunzeln. // Irgendwie kawaiiiii ~ Passt zu ihr //, dachte er und schmunzelte. Langsam fing es an in Shuns Fingerspitzen zu kribbeln und als er es nicht mehr aushielt, griff er in ihr Bento und schnappte sich ein Maki-Sushi Rolle, die er sich danach in den Mund schob und aß. >> MMMMMHHHHHMMMMMMMM ~ Voll lecker! Ich will mehr! <<, sagte er und schnappte sich noch eine Rolle, die er sich genüsslich auf der Zunge zergehen ließ. Kaito beobachtete Shun und er fing an zu schmollen, weil er nicht dasselbe wie Shun machen wollte, jedoch war es einfach zu verlockend und deshalb griff er in ihre Bento Box und griff sich ebenfalls eine Rolle, die er sich in den Mund steckte. Er riss seine Augen weit auf und strahlte Hinata wie ein kleines Kind an, dass von seinen Eltern einen Lollipop geschenkt bekommen hatte. >> Voll lecker! Am liebsten würde ich gerne jeden Tag ein Bento von dir bekommen! <<, rutschte aus seinem Mund und er wünschte sich, dass er das nicht gesagt hätte. Shun boxte ihm in die Seite und versuchte die peinliche Situation zu übertuschen, indem er sagte, >> Ich will auch eins, wenn Kaito eins bekommt! <<
Verdattert schaute Hinata die beiden Jungen an, die einer nach dem anderen etwas von irhem Essen stipitz hatten. >> Uh.. Freut mich, dass es dir shcmeckt. <<, bemerkte sie leicht verlegen und lächelte auf ihr Essen, kurz bevor sie Kaitos Worte vernahm und shclagartig rot wurde, was nach Shuns weiteres Kommentar darauf nicht nahcließ, sondern eher noch zu nahm. >> B-Bitte was? Bentos? Ihr beide? Von MIR?! << Sie schluckte und rieb nervös mit den Fingern an dem Tuch des Bentos herum. Sie hatte noch nie jemandem, außer ihren Geschwistern, Bentos gemacht, aber.. sie wusste ja auch nicht, ob es zum Freundschaftssein dazu gehörte oder nicht. Wenn sie ablehnte, was sie ja eigentlich nicht einmal wollen würde, wären sie dann sehr sauer? Aber wenn sie zustimmte, hatte sie jetzt shcon die Befürchtung die bösen und fiesen Kommentare und Handlungen ihrer weiblichen Artgenossen der Klasse zu spüren zu bekommen. Was also tun?!
Sie shcaute ihnen zögerlich in die Gesichter und zuckte nur lächelnd und leicht suefzend mit den Schultern. >> Eure Geschmacksnerven müssen ja ziemlich kaputt sein, wenn ihr mein Essen, das von den anderen vorzieht, aber.. << Sie lächelte ihnen warm zu, sodass ihre AUgen leicht zu strahlen begonnen. >> ich hätte nichts dagegen, wenn ihr so sehr darauf besteht. <<
Shun und Kaito schauten sie Beide an und sprachen zugleich >> DEIN ESSEN IST DER HAMMER UND ICH LIEBE ES! ♥.♥ << Danach schauten beider verlegen zur Seite und kratzten sich am Hinterkopf. >> Wenn es dir nichts ausmacht, dann würden Shun und ich uns wirklich sehr freuen <<, sagte Kaito und schmunzelte sie mit geröteten Wangen an.

Der Bus hielt an und alle stiegen aus dem Bus, um sich danach in die Umkleidekabinen zu begeben ...

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Caramel

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BeitragThema: Re: Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )   Di Mai 07, 2013 8:53 am

Hinata kicherte belustigt. "Im Gegenteil. Es freut mich riesig eure Gesichter zu sehen, wie eben und das wegen meinem Essen. Wenn ich euch jeden Tag so strahlen sehen würde, macht mich das vermutlich sehr glücklich..", antwortete sie mit leicht erröteten Wangen. //Ohje was war das denn für eine peinliche Rede!! >///////> Ich will im Boden versinken!! // Sie räusperte sich und hielt ihnen erneut die Bentoschale entgegen, so dass beide noch einmal zugreifen könnten, wenn sie wollten.
Nahc kurzer Zeit hielt schließlich der Bus an und alle Schüler strömten auf das Gelände des Schwimmbads hinaus. Hinata hatte derweilen den Rest ihres Bentos weggepackt und verschränkte sich die Arme vor dem Körper - leicht nervös umherschauend. Ob sie das Kommende nun durchstehen könnte? Mulmig war ihr nun wirklich irgendwie zu Mute. Drinnen wurden an der Rezeption die Badekleidung verteilt, die sie für den Unterricht ab jetzt tragen mussten. Die Mädchen konnten hierbei entscheiden, ob sie einen Bikini oder einen Badeanzug tragen würden. //Definitiv Badeanzug!! >.< Dadurch kann ich es vielleicht doch etwas kaschieren..//, dachte sie nur, als sie auch shcon dran war. Doch gerade, als sie etwas sagen wollte, drückte Kagura sie an sich und sagte: "Zwei Bikinis bitte." Ruckartig fuhr Hinata zu dieser herum und sah sie voller Entsetzen an. Kagura lachte nur. "Schau nicht so. Du solltest wirklich mehr aus dir herauskommen. Du bist ein hübsches Mädchen, ahb ein wenig mehr Selbstbewusstsein!", sagte Kagura aufmunternd und lächelte sie freundlich an, wobei ihre Gedanken einen anderen Weg einshclugen. //Ja ein Bikini für das Flachbrüstige Mauernblümchen! Dann wird Shun sehen wie reizlos sie ist und wird sogleich Interesse an ihr verlieren. Und wenn er mich neben ihr sieht, wird er bereuen, was er mir damals angetan hat!!// Innerlich einen Freudentanz aufführend, überhörte Kagura fast die Frage der Rezeption, die nach den Größen der Mädchen fragte. Sofort antwortete Kagura: "80 C." Daraufhin blickte sie zu Hinata die drucksend zu Boden sah und sogleich huschten Kaguras Hände an Hinatas Brüste, die schreckhaft einen Laut von sich gab und Kagura verdattert anstarrte. "Schätzungsweise eine 70 A oder?" Hinata shcluckte, wollte etwas darauf erwiedern, konnte aber keinen Ton herausbringen und so sah Kagura dies als Bestätigung, woraufhin beide Mädchen ihre Bikinis in die Hände bekamen. Hinata schluckte und folgte Kagura ein wenig schlurfend zu den Umkleiden. //Das.. Das wird die Hölle...// Mit Knofkleinen Augen starrte sie auf das wenig Stoff in ihren Händen und seufzte schwer. //Ich will nahc HAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAUSE TT^TT //
Bei den Umkleiden der Frauen suchten sich die zwei Mädchen sogleich freie Plätze und Kagura zog sich sofort um. Hilfe suchend sah sich Hinata nach abgeschirmten Umkleidekabienen um, Nichts. Sie musste also vor aller Augen... Sie war nicht verklemmt oder brüde oder ähnliches, es war nur, dass sie eigentlich nicht unbedingt wollte, dass man ihre zwei Geheimnisse sieht, wenn man ihr nicht so nahe steht, dass sie diese ihnen offenbaren wollen würde. Wieder ein Blick auf den winzigen Stoff auf der Bank liegend und ein erneutes Seufzen entfloh ihr, wobei sie die Schultern hängen ließ. Langsam zog sie sich aus, bis sie nur noch in Unterwäsche da stand. Unterwäsche und einem festen straffen Verband, der sich um ihren Brustkorb zog. Kaguras Blick fiel auf Hinata und sie hob verwundert eine Augenbraue hoch. "Was ist denn das? Bist du verletzt oder so?", fragte sie mit einer besorgt klingenden Stimme und legte den Kopf schief. Hinata shcüttelte zögernd den Kopf. "N-Nein, nicht wirklich..", antwortete sie leise, bevor sie nun das Höschen wechselte und kurzer Hand das bunte Bikinihöschen trug. Daraufhin löste sie mit zittrigen Händen langsam den Verband. Lage umd Lage ließ sie zu, dass ihr Brustkorb mehr Luft bekam, sich mehr ausbreiten konnte und sich in seiner vollen Größe zeigen dürfte. Shcließlich, als der Verband zu Boden fiel, erstarrte jeden im Raum und es wurde Mucksmäuschen still. Auch Kagura riss schockiert die Augen auf. Ihre Brüste überrtrafen alles, was man sich hätte vorstellen können!! //D-Das ist kein A! D-D-D-DAS IST MINDESTENS EIN DOPPEL D ODER SOGAR EIN E!!!//
Hinata versuchte sich - die starrenden Blicke beschämt ignorierend - den vierl zu kleinen Bikini anzuziehen. SIe schaffte es, allerdings bedeckte der Stoff gerade mal den Bereich um ihre Brustwarzen. //Ich will sterben!! Das sieht doch voll... voll.. nuttig aus!! //, dachte sie leicht verzweifelt. Verlegen zupfte sie das Bikini Oberteil zurecht und sah zu Kagura. "Uhm.. Joa.. haben die an der Rezeption noch größere Modelle?" EInige von den anderen Schülerinnen shcüttelten verstört den Kopf. Wie konnte das kleine, niedliche, zierliche und unscheinbare Mädchen, das mehr gewirkt hatte, als hätte es noch die Figur eines Grundshculkindes, einen derartigen Vorderbau zum Vorschein bringen?! Alle Schülerinnen der Umkleidekabine sahen leicht bist stark frustriert auf ihre eigenen Oberweiten und funkelten Hinata kurz darauf mit dunklen AUren umgeben finster an vor Neid. Die Welt, war ihrer Meinung nahc, einfach nicht fair, denn ansosnten hätte Hinata im Gegensatz zu ihnen nicht einen so imensen Brustumpfang!

Seufzend ließ Hinata den Kopf hängen. Also hatte sie keine andere Wahl, als so hinaus zu gehen. Mit einem kurzen prüfenden Blick sah sie über die Schulter auf ihren Rücken und verzog den Mund etwas. //Das.. würde wohl auch länger kein Geheimnis mehr bleiben..// Sie seufzte und drehte sich zaghaft um, damit sie ihre Sachen in einen der Spinde verstauen konnte, bis auf ein Handtuch, das sie ja brauchen würde. Plötzlich fing sogleich das Getuschel an und Kagura sprang hastig auf - der Schock in ihrem Gesicht lesbar. "Du.. Du.. Wer zur Hölle bist du?!", kam es aus dem Mund des punkig wirkendem Mädchen, während sie, wie auch die anderen, voller Ungläubigkeit das 'Gemälde' auf Hinatas linkem Schulterblatt begutachteten. Es war ein Tattoo, das eine sitzende Elfe in blauem Licht gehalten wiederspiegelte. Hinata sah verlegen über irhe Schulter zu Kagura zurück. "Ja, das... das habe ich mir vor einem Jahr glaube ich stechen lassen. Nur wenig später nahc meinem... Piercing." Kagura schlug es nun endgültig die Kinnlade zu Boden. "Erst kommst du mit dieser Hammeroberweite zum Vorschein, dann das Tattoo und jetzt willst du auch noch ein Piercing haben? ..Moment! Ich seh gar keins! Wo hast du das denn??" Auf diese Frage errötete Hinata sofort von Kopf bis Fuß, nahm irhe Sachen und lief mit kochend rotem Kopf hinaus zu den Duschen. Die gesamte Manschaft, insbesondere Kagura, vershclug es die Sprache, da sich vermutlich die Hälfte mit Sicherheit denken konnte, wo es sich befinden könnte, das geheimnisvolle Piercing.
Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, gingen alle - immer wieder mit einem grimmigen Blick zu Hinatas Brüsten - hinaus zu dem Pool. Hiebrei bildete Hinata das Schlusslicht und versuchte sich hinter Kagura zu verstecken, die innerlich kochte vor Wut, dass Hinata so viele Dinge zum Vorshcein brachte, die man ihr nicht zugemutet hätte!
Plötzlich, nachdem es so gut verlaufen war und sie den Blicken der Jungs entgehen konnte, durch kaguras Körper, rutschte Hinata unglücklich aus, stieß Kagura dabei um und kam der Länge nach direkt neben Kagura auf dem Boden auf. Langsam richtete sie sich auf, wobei irhe voluminösen Brüste hin und her schwingen und sie verdattert aufsah. Se war direkt vor den Füßen der Jungs gelandet und alle starrten sie regelrecht vor den Kopf geshclagen an. Naja, weniger sie, als ihre Oberweite, von der man bei ihr wohl weniger gedacht hätte, dass sie deise besäße. Sofort - mit rot angelaufenem Gesicht - verschränkte sie die Arme vor den Brüsten und drehte sich ein wenig weg, sodass die Jungs nun die perfekte AUssicht auf ihr Tattoo haben konnten, wobei sie diese kleien Tatsache gerade vollkommen vergessen hatte. //Wie peinlich oh mein Gott!! Ich will nahc Hause!!//, dachte sie lediglich mit zugekniffenen Augen und hoffte, dass der Unterricht bald vorbei sein und jeder diese kleine Tatsache vergessen würde.

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I'm not giving in I will not bow I will not break I will shut the world away I will not fall I will not fade I will take your breath away.


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Unreachable Love ( Cam ♥ Inori )
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