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  Airplanes [Klonoa ♥ Mitchi]

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Mitchi

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BeitragThema: Airplanes [Klonoa ♥ Mitchi]   Mi Jan 16, 2013 8:31 am

Vorgeschichte im kawaii!!
http://kawaiianimerpg.forumieren.com/t4706-airplanes-klonoa-mitchi

Spoiler:
 
Mitchi:
Sie hatte sich innerlich schon darauf gefasst gemacht stundenlang warten zu müssen,bis einer der Ärzte sie irgendwo zwischen geschoben hätte.So war es nämlich immer,langes warten bevor man dran kommt und dann noch einmal im Behandlungszimmer warten.Sie hatte noch nicht mal etwas sagen können,als Peeta das Wort an der Rezeption übernommen hatte und sie kurz darauf schon in einem der Behandlungszimmer saß. Caroline versuchte zu ignorieren das Peeta sich an die Wand gelehnt hatte und keine Anstalten machte aus dem Zimmer gehen.Sie wurde wirklich nicht schlau aus ihm. Ihr ging wieder die Szene aus der Klasse durch den Kopf und ein kurzer Blick zu ihm,sagte ihr das er immer noch genau an der selben Stelle stand wie zuvor. „Du musst nicht mir drin bleiben du kannst auch draußen warten.“ sagte sie und Seufze kurz. „Eigentlich musst du gar nicht warten,wenn du willst kannst du auch gehen,ich schaff das auch alleine.“ ihr blick ruhte auf dem Boden. Sie wollte nicht das er sich zu irgendetwas gezwungen fühlte oder sonst etwas. „Du hast in Englisch schließlich deutlich genug gemacht was du von uns allen hältst.“ sagte sie so leise ,dass sie es eher zu sich selber meinte und ein leicht bedrücktes Gefühl schlich sich bei ihr ein. Ihr war es sichtlich unangenehm das er keine Anstalten machte zu gehen sobald der Arzt kommen würden. Sie würde es wohl über sich ergehen lassen müssen ,dass er dabei war. Kurze Zeit später kam auch der Arzt rein der beide begrüßte. Caroline erwiderte diese Begrüßung mit einem kurzen Lächeln und versuchte Peeta so geht es eben ging nicht mehr zu beachten. „Also Ms.Montgomery mir wurde gesagt bei Ihnen lag Häusliche Gewalt vor?“ der Blick des Arztes zeigte leichte Besorgnis und huschte dann kurz zu Peeta. „Ich kann sie eben Untersuchen und schauen ob alles in Ordnung ist und danach kurz ein Gespräch mit Ihnen führen wenn sie möchten?“ fragte der Mann vor ihr und Caroline schaltete langsam worauf er hinaus wollte. „Nein, nein nicht nötig,ich kann ihnen versichern “ sie schaute kurz zu Peeta der sich keinen Zentimeter von der Stelle bewegt hatte „er hat da mit nichts zu tun.“ sagte sie und versuchte es so das der Arzt es auch glaubte,dabei war es sowieso schon die Wahrheit die sie sagte.Dennoch sah er nicht danach aus ,als ob er ihr das wirklich glauben würde,schaute aber dennoch nur noch kurz skeptisch an und begann dann mit seiner Arbeit.Darauf fragte er sie kurz ob sie irgendwo besondere Schmerzen hätte und verfiel nun vollkommen in seiner Tätigkeit. Am Ende der Untersuchung fehlte ihr nichts ,außer ein paar blauen Flecken und ein wenigen Kratzern. Erleichtert darüber das sie sich nicht hatte ausziehen müssen,schon allein das Oberteil hätte gereicht das sie angefangen hätte Peeta aus dem Zimmer zu werfen.Sie bedankte sie sich beim Arzt und verabschiedete sich von ihm beim gehen, um nun den schwereren Teil dieses Tages anzutreten. Bei der Polizei musste sie,ob sie wollte oder nicht, alles noch einmal durchgehen,wenn sie wollte,dass Adam seine gerechte Strafe bekam.Auch wenn damit verbunden war ,dass sie alles noch einmal durchleben musste,wie er seine Finger an sie legte, sie auf den Boden drückte und sie zu Sachen zwingen wollte gegen die sie sich wehrte,bis Peeta aus dem nichts auftauchte und sie rettete. Die Bilder in ihrem Kopf nahmen langsam wieder die Überhand und Caroline versuchte sie niederzukämpfen,auch wenn es für sie jetzt schwer war,würde es gleich noch schwerer werden darüber wirklich reden zu müssen. Als Ablenkung versuchte sie es mit einem Gespräch. „Dann mal auf zur Polizei und hoffentlich werden die nicht direkt bei dir auch denken das du es warst.“ sagte Caroline beim verlassen der Praxis zu Peeta und erwartete keine Antwort von ihm,schließlich konnte es ihm ja egal sein.

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Klonoa

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BeitragThema: Re: Airplanes [Klonoa ♥ Mitchi]   So Jan 20, 2013 10:51 am

Peeta stand wie eine Statue an der Wand, schnatzte mit der Zunge und sah zur Seite, als Caroline doch wirklich von ihm wollte, das er draußen wartete. Nie im Leben hätte er sie hier drinnen alleine gelassen. Er wusste nicht wieso, aber es fühlte sich ein wenig so an, als müsse er sie beschützen. Sie erweckte zwar bei einem normalen betrachten nicht den Eindruck, als würde sie jemals Hilfe oder Schutz brauchten, doch wenn man genauer hinsah, meinte Peeta ihre zerbrochene Hülle zu sehen. Auch sie braucht manchmal eine liebevolle Umarmung oder einen schups in die Richtige Richtung. Nicht das Peeta ihr auch nur eine Sache davon geben würde, doch irgendwas brachte ihn dazu, sich um diesen Menschen zu kümmern und sich sogar ein wenig zu sorgen. Als der Arzt ihn mit diesen Blicken versuchte zu bestrafen und zu verurteilen, gab er keinen ‚feuchten Furz‘ – so würden die Menschen es hier nennen – drauf. Er war es gewohnt immer alles Schuld zu sein und mit einem anderen Blick war er im Himmel nie beschenkt worden. Das allerdings war hier unter den Menschen anders. Er wurde schon angesehen, als wäre er verrückt. Er wurde mit einem anderen Ausdruck der Wut angesehen, nicht direkt verurteilend. Er wurde begehrt angeschmachtet – okay, das war er gewohnt – und dann gab es noch das lächeln von Lynn und sogar das von Caroline, wenn sie ihn denn mal mit einem lächeln beschenkte. Er wurde seid Jahren nicht mehr ernsthaft angelächelt. Vielleicht hin und wieder von seiner Mutter, wenn sein Vater nicht dabei war, aber das kam eher seltener vor. Er wollte eigentlich nicht dabei zu sehen, wie der Arzt langsam und zärtlich ihr das T-shirt anhob und die Stellen untersuchte, doch konnte er nicht anders, als er die blauen Flecke überall sah. Wut schäumte in ihm auf und er sah keine halbnackte Caroline, sondern nur einen toten Adam vor seinen Augen. Er versuchte sich ein bisschen zu beruhigen und biss sich, ungewohnter Weise, immer wieder auf die Lippe. Wieder eine neue Eigenschaft die er annahm. Einen Peeta konnte so schnell nichts auf 180 bringen. Das hatte er Jahrzehnte lang bewiesen. Als sie sich wieder komplett angezogen hatte und auf dem Weg zur Polizei auch ansprach, was der Arzt über Peeta gedacht hatte, zuckte er nur kurz mit der Augenbraue „Ich bin es gewohnt das Arschloch zu sein. Das macht mir nichts aus, eigentlich lässt es mich total kalt. Mich interessiert es nicht was ihr Menschen über mich denkt!“ er machte eine kleine Lücke „oder einer von den Engel!“ damit versuchte er seinen ‚Menschenhass‘ in ihren Augen etwas zu entschärfen. Jahrtausende hatte er nichts mit Menschen zu tun gehabt, doch jetzt zeigten sie ihm schon mehr Gefühle, als es die Engel jemals taten. Doch bis er sich das offen eingestehen würde und es auch offen zu Caroline sagen würde, müsste noch einiges an Zeit vergehen. „Das verhaften können sie ja mal versuchen!“ er lächelte sie verschmitzt an „Obwohl ich schon auf Handschellen stehe!“ Er versuchte die Anspannung zu zerstören und sie etwas auf zu lockern. Sie würde es nie zu geben, doch freute sie sich sicherlich nicht besonders darauf, gleich nochmal alles durch zu gehen. Doch Peeta wusste ganz genau, das er für sie da sein würde. Er wusste nicht wieso und woher er das wusste, aber es war eine Tatsache die er nicht ändern konnte. Er würde auch gleich nicht von ihrer Seite weichen.

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Mitchi

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BeitragThema: Re: Airplanes [Klonoa ♥ Mitchi]   Di Jan 22, 2013 9:07 am

'Ich bin es gewohnt das Arschloch zu sein' diese Worte gingen ihr immer wieder durch den Kopf. Warum hatte er von sich selbst so ein schlechtes Bild? Ihrer Meinung nach war er nicht wirklich ein Arschloch, als sie jemanden gebraucht hatte war er für sie da gewesen, genauso wie er es jetzt tat. Ein leichtes Schnauben entfuhr ihr dennoch,als er wieder sagte das es ihn nicht im geringsten juckte was die Menschen über ihn dachten,geschweige denn die Engel. Das war mal etwas ganz neues. Interessierte ihn die Meinung von irgendjemanden eigentlich? Eigentlich konnte das gar nicht so verkehrt sein wenn man nicht auf anderen hörte,aber dennoch konnte man doch ein wenig darauf eingehen, wenn andere einem sagten was sie von einem hielten. Sie hatte komischerweise das Verlangen ihn etwas über die Engel zu fragen, schluckte ihre Fragen,aber für den Anfang herunter. „Handschellen? Das klingt eher nach einem Perversling, mit einem abgedrehten Geschmack.“ lachte sie. Caroline wurde das Bild aus ihrem Kopf nicht mehr los wie er mit den Handschellen Anfangs in seiner Hand spielte und keine Ahnung hatte wie sie wirklich funktionierten. Peeta schaffte es ihr einen Teil ihrer Anspannung vor dem Gespräch, das sie innerlich mehr als alles andere hasste, zu nehmen. Kaum hatten sie das Polizei Gebäude betreten fühlte sich Caroline unwohl und hätte nichts lieber getan,als so schnell wie möglich wieder heraus zu rennen. Sie wollte nicht, wollte nicht alles noch einmal durch gehen und wollte nicht einem wildfremden davon erzählen. Aber wenn sie wollte das Adam seine gerechte Strafe bekam, würde sie dadurch müssen und das war genauso eine Qual wie der Abend selbst. Caroline hoffte das Adam dafür büßte was er getan hatte, vor allem das er seine Strafe dafür bekam das er ihr Vertrauen so missbraucht hatte.
Sie schloss kurz die Augen bevor sie vor einen der Polizisten trat der hinter einer Art Empfang saß. Diesmal würde sie reden, ohne das Peeta das Wort ergriff, schließlich war es ihr Horror und nicht seiner. Er tat schon genug damit das er dabei war und sie nicht alleine war. „Ich möchte eine Anzeige machen, wegen versuchter...“ sie stockte einem Moment und sammelte sich kurz, bevor sie weiter sprach. „Vergewaltigung und Körperverletzung.“ Damit war Hürde Nummer eins schon einmal geschafft, nun kam der wirklich schwere Teil. Der Polizist nickte und führte die beiden in einen kleinen separaten Raum in dem sie auf einem Stuhl platz nahm. „Ein Kollege kommt sofort und wird ihre Anzeige aufnehmen.“ sagte der Polizist und verschwand durch die Türe durch die sie gekommen waren. Sie begann leicht zu zittern, versuchte dies aber unter Kontrolle zu halten. „Der Mann hatte gar keine Handschellen bei sich.“ ein Versuch zu Lächeln missglückte ihr nicht ganz,während sie versuchte das Gespräch mit Peeta irgendwie am laufen zu halten und so die Gedanken von dem Abend fernzuhalten.

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BeitragThema: Re: Airplanes [Klonoa ♥ Mitchi]   Mo Jan 28, 2013 8:06 am

Als Caroline plötzlich mitten im Satz stockte, legte Peeta ihr einen Arm um die Hüfte. Eine sehr unbekannte Geste und die Berührung prickelte in seiner Hand und dem Arm. Menschen anzufassen fühlte sich also so komisch an! Kein Wunder das er es so selten und ungerne tat. Nun gut, es war nicht unangenehm, aber es fühlte sich so… komisch an. Ob Engel Menschen vielleicht einfach nur nicht anfassen konnten? Wie Caroline wohl diese Berührung aufnahm? Ob Menschen spürten, wenn sie einen Engel berührte? Darüber würde er sich später weitere Gedanken machen. Er lies seinen Arm zur Unterstützung um ihre Hüfte und begleitete sie in den nächsten Raum „zu schade aber auch, oder nicht?“ flüsterte er ihr zurück, als sie wieder die Handschellen ansprach „Ist doch langweilig so!“ er grinste sie breit an. „So eine bist du also! Stehst auf Handschellen und grobe Führung, was? Oder bist du eher die jenige, die Grob führt? Eine kleine Domina also! Sehr interessant!“ um Gottes Willen. Peeta fing an mit ihr zu flirten. HALLO? Ging es ihm noch gut? Aber Caroline schaffte es immer wieder ihn zu verdammten Taten zu bringen. Sie kamen in einen noch leeren Raum und der Polizist sagte erneut, das bald ein Kollege von ihm erscheinen würde, der ihre und die Aussage von Peeta protokolieren würde. Peeta hoffte, das Caroline das alles so gut überstehen würde. Sie war tough, aber konnte sie das wirklich alles so gut durchstehen, wie sie es vorgab?

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BeitragThema: Re: Airplanes [Klonoa ♥ Mitchi]   Mo Jan 28, 2013 8:17 am

Mit seinem Arm um ihre Hüfte gab er ihr in dem Moment genau den Halt den sie brauchte. Es war einfach nur schwer für sie, das alles noch einmal aufleben zu lassen. „Domina?“ fragte sie mit Hochgezogenen Augenbrauen. „Wenn du so weiter machst zeig ich dir was ich wirklich kann und das hat nichts mit einer Domina zu tun.“ sie hielt inne. Was hatte sie grade gesagt?War das wirklich aus ihrem Mund gekommen? Seid wann war sie so offen mit Worten und vor allem mit ihm? Um das Thema für den Moment nicht weiter führen zu müssen, hätte sie dem Polizisten beinahe die Füße geküsst,der herein kam. Vielleicht fiel ihr ja noch etwas ein wie sie sich da wieder heraus reden konnte. Aber seine Worte hatten ihre Wirkung nicht verfehlt, genauso wenig wie ihre. Sie machte sich mehr sorgen um das was sie gesagt hatte,als das was sie nun erzählte. Sie schilderte dem Polizisten die Sache, von Anfang an und jedes Mal schweiften ihre Gedanken wieder ab. Als sie jedoch zu dem Punkt kam an dem Adam sie auf den Boden gedrückt hatte wurde ihr unwohl und sie erzählte schnell weiter um es endlich hinter sich zu bringen. „So war das dann.“ beendete sie ihre Schilderung und fühlte sich ein klein wenig besser , das sie das hinter sich hatte.

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