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 Let me love you [♥Delia x Cam♥]

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Caramel

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BeitragThema: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Mo Jan 14, 2013 10:29 am

Let me love you..

even though they wouldn't allow us to.
I don't care about their talking or thinking. It's crap anyway!
I just want to embrace you for the rest of my life. I just want you to be always mine.
So please.. don't turn me down. Cuz another person is out of the question.


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Montagmorgen, 6.45 Uhr im Hause Sakama

Shou war seit gut einer halben Stunde auf und hatte bereits geduscht und sich fertig gemacht. Er war nie ein großer Schläfer gewesen, weshalb er als Einziger im Haus den Tag immer sehr früh begann. Da war es vollkommen gleich, ob er das Wochenende mit seinem besten Kumpel durchgefeiert hatte. Und so lief er, trotz der tiefen Augenringe auf Grund des Schlafmangels, schlurfend durch die Wohnung - auf seinen Schultern ein weißer Fellkneul namens 'Silver' dösend.
Gerade als er wieder sein Zimmer betritt, nachdem er den fast totenstillen Flur durchgquert hatte, fiel sein Blick auf den schnarchenden Natsume, der in einer Position da lag, die, wenn er weiblich gewesen wäre, Shou vermutlich doch stark erröten lassen würde. Doch über dieses Bild rollte Shou nur mit den Augen, ging seufzend zu dem Bett und beförderte Natsume, ohne zu zögern oder eine Miene dabei zu ziehen, mit einem kräftigen Tritt aus der Matratze, sodass der violetthaarige Junge mit dem Gesicht voran auf den harten Boden landete. Schmerzend aufstöhnend und mit kurzzeitig zugekniffenen Augen, versuchte sich der leicht benommene Junge langsam aufzurichten. Dabei rieb er sich die pulsierende und leicht rote Nase. "Owww! Verdammt Shou! Schon 'mal was von Zärtlichkeit gehört? Musst du immer so grob zu deiner besseren Hälfte sein?" "Ja, muss ich. Und jetzt mach, dass du raus kommst.", antwortete Shou nur auf den shcmollenden Gesichtsausdruck Natsumes, bevor er sich vor dem Spiegel an seinem Schrank die Krawatte zurechtzurücken versuchte.
Ein lang gezogenes Gähnen entfloh aus Natsumes Mund, während er sich mit einer Hand durch die verworrenen Haare wuschelte und shcließlich aufstand. Mit einer leicht übertriebenen Geste meinte er noch grinsend: "Wie Eure Lordschaft verlangt.", bevor er sich erneut gähnend aus dem Zimmer bewegte und ins Badezimmer ging. Er stellte die Dusche an und wusch sich gründlich von Kopf bis Fuß. //Es ist eindeutig zu früh am Morgen.. Welche Menschen schaffen es bitte um diese teuflische Zeit schon so fit zu sein?! Okay, Shou. Aber der is' shcließlich net normal!// Ein Grinsen huschte ihm über das bereits klitschnasse Gesicht, als er sich ausmalte, wie Shou ihm für diesen Gedanken, wenn er es vor ihm laut ausgesprochen hätte, eine kräftige Nackenschelle verpassen würde.
Nach einer viertel Stunde stieg er aus der Dusche, trocknete sich ab und band sich ein Handtuch um die Hüfte, bevor er mit einem kurzen prüfenden Blick in den Spiegel und mit noch leicht feuchter Haut und tropfenden Haaren aus dem Bad trat.

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Klonoa

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Mo Jan 14, 2013 11:05 am

Ein genüsslicher Seufzer, ein verträumtes drehen im Bett und ein tänzelnden Sonnenstrahl auf dem Gesicht, als Wecker. Besser konnte dieser Tag doch gar nicht starten, oder? Doch sollte Sasha sich da schnell ein anderes Bild drüber machen. Denn wenn man sich eine Etage mit einem Bruder teilte, der einen ziemlich frechen und manchmal auch lauten Freund hat, dann war es das manchmal ganz schnell mit der Idylle. Ein lautes poltern und dann lautes Gemurmel zerstörte die Ruhe „Männer“ Murmelte sie und stand mit einem lächeln auf, während sie sich streckte. Der erste Gang ging zum Radio, daraufhin folgte, dass Sasha sich ein Schlafhemd anzog. Kommt zwar etwas spät, aber wenigstens hatte sie jetzt mehr an, als nur einen Slip. Zu viel Klamotten auf der Haut, die einen im Schlaf belästigen, waren einfach nicht ihr Ding. Sie Bürstete sich die Haare und legte leichtes Make up auf, welches sie eigentlich nicht mal zu dieser Tageszeit brauchte. Dann ging sie aus dem Zimmer und klopfte bei Shou an „Ach was, Du bzw. ihr auch schon wach? Hab ich ja FAST nicht mitbekommen!“ Der Sarkasmus triefte ihr quasi aus dem Mund, doch lächelte sie ihren kürzlich neu gewonnenen Bruder strahlend an „Juten Morgen, altbekannte Sorgen!“ Mit dem Spruch drehte sie sich rum und ging in Richtung Badezimmer, aus dem ein halbnackter Natsume kam. Sie schämte sich keines wegs, wegen ihrem knappen und aufreizenden Nachthemd, denn sie kannte von natsume viel mehr, als er von ihr – gewollt oder ungwollt. „Ach was, monsieur ‚Ich bin so wie Gott mich schuf‘ hat sich dazu erniedrigen lassen, sich wenigstens ein Tuch um die hüfte zu legen?“ sie kicherte. Letzte Nacht, als sie nach Hause kam und Shou eigentlich noch etwas erzählen wollte, stürmte sie in sein Zimmer. Sie wusste zwar das es Spät war, aber sie hätte sich nicht erträumen lassen, das die beiden schon schliefen. Der eine adretter als der andere dabei angezogen. „War ein netter, aber nicht sehr zufriedenstellender Anblick, dich nackt neben Shou liegen zu sehen. Ich hätte nicht gedacht das du so gepolt bist! Aber viel kann man ja anscheinend sowieso nicht mit dir anstellen“ ein neckendes Zwinkern und sie rauschte mit leichtem Körperkontakt an ihm vorbei und schubste ihn ganz aus der Badezimmer Tür. „Sorry, aber ich möchte der Dusche dann auch nochmal hallo sagen und ihr zeigen, das Frauen viel angenehmer sind als Männer!“ auf einer Art und Weise mochte sie das necken mit Natsume. Shou neckte sie hin und wieder auch, aber bei Natsume war es irgendwie eine dauerschleife. Außerdem würde sie auch nie auch nur auf den Gedanken kommen und ihm irgendetwas erzählen, was sie ihm gegenüber schwach aussehen lies. Das war jedoch anders bei Shou. Aus dem Grund wollte sie ja auch diese Nacht mit ihm reden, aber das musste sich wohl auf später verschieben. Jedoch wollte sie sich nicht eingestehen, dass es von ihr aus mit Natsume sogar etwas in die Flirt schiene gerät. Als sie die Tür anlehnte, musste sie darüber nachdenken, das sie genauso gerne nackt schlief, wie er anscheinend auch. Wer hätte gedacht das die beiden tatsächlich etwas gemeinsam hatten, aber es musste ja etwas wie ‚Nackt schlafen‘ sein. Denn für die Brüste anderer Frauen etc interessierte sich Sasha nicht sonderlich und viel mehr wusste sie auch eigentlich nicht über den besten Freund von Shou. Sie lies die Klamotten fallen und begnügte sich in die Dusche, in die zuvor Natsume und davor wahrscheinlich auch Shou standen „Armes Dusch’lein! Mach dir nichts draus, jetzt bin ich ja da!“ Sie hatte die Türe nur angelehnt und sang jetzt die Musik mit, die aus dem Radio von ihrem Zimmer durch das ganze Haus schallte. Am Frühschtücks-Tisch würde sie dafür wahrscheinlich erst mal ärger kriegen, aber jetzt genoss sie erst mal den Moment. Die Jungs waren fertig und keiner der beiden würde sich wagen jetzt in das Badezimmer zu kommen. Zumindestens nicht Natsume, Shou hatte sie schon öftes Nackt gesehen, denn so lief sie ja auch manchmal durchs Haus. Doch bei einem ‚Fremden‘ hörte der Spaß auf, was ihren Körper anging. Mit musik in den Ohren und dem Warmen Wasser auf ihrem Rücken lies sie es sich eingie Momente gut gehen. Die Haare hatte sie weggesteckt und auch das frisch gemachte Gesicht lies sie aus, der rest wurde jetzt jedoch mit Shampoo verwöhnt. ~ i got a pocket, got a pocket full of Sunshine ♫ ♪

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Mo Jan 14, 2013 11:44 am

Mit einem Lächeln betrachtete Shou Sasha einen AUgenblick, bevor er auf sie zu trat und ihr sanft den Kopf tätschelte. "Morgen Sasha. Lass dich von Natsus Getöse nicht so nerven, das macht nur frühzeitig Falten." Dabei tipte er ihr ein wenig neckisch an die Stirn, bevor er sich wieder zu dem Spiegel drehte und weiter an der Krawatte herum hantierte. //Ich hasse diese Teile!!// Denn im Gegensatz zu Natsume war Shou in der Feinmotorik, besonders auch handwerklich, keineswegs begabt. Das EInzige, was er konnte, war hier und da ein paar Griffe an seinem Auto vornehmen, aber mehr war auch nicht drin. In allem anderen, egal ob handwerklich, bastelnd oder sonstige Feinarbeiten, war er eine totale Niete und brauchte selbst für solche Kleinigkeiten immer eine halbe Ewigkeit.
Als er die Musik aus Sashas Zimmer wahrnahm, nachdem sie aus seinem Zimmer getreten war, verzog er den Mund missbilligend. Er war kein Fan von ihrer Musikrichtung, im Gegenteil. Es ging ihm sogar zunehmend gegen den Strich. Er würde sich auch am liebsten sofort deswegen mit ihr anlegen, wenn er nicht schon ein weitaus intensiveres Problem mit dem Krawattebinden hätte. Naja, es gäbe sicher später noch genug Zeit ihr unter die Nase reiben zu können, wie schlecht ihr grottiger Musikgeschmack eigentlich war, davon war der weißhaarige Junge überzeugt.

Natsume grinste nur von oben auf Sasha herab, als sie auch schon an ihm vorbei ging - dabei ihre Körper aneinander vorbei streifend - und hinter der Tür im Badezimmer verschwand. Er musste sich ein Lachen unterdrücken. Sie war einfach zu niedlich.
Belustigt lehnte er sich gegen den Türrahmen und verschrenkte locker die Arme vor der Brust. "Tja, da haste mich wohl eiskalt erwischt was, Süße?! Dein Bruder ist halt einfach zuuuuuuu schnucklig, als dass ich mich lange beherrschen könnte. Ich meine wer würde diesem femininen Körper lange widerstehen können?" Er brach in lautes Gelächter aus, als er Shous Sillhouette an der Zimmertür nur wenige Meter von dem Bad entfernt ausmachte und dieser ihm einen finsteren Blick zuwarf, der jeden außer Natsume wohl versteinert hätte. Denn er fand solche Momente eher amüsant als erschreckend, da Natsume genau wusste, wie er seinen besten Freund trietzen könnte, selbst dann, wenn er nur etwas ironisch war. Kurz darauf knallte auch schon Shous Tür zu und dieser stapfte leicht gereizt die Treppe mit schief gebundener Krawatte hinunter in die Küche, in der seine Stiefmutter gerade das Frühstück zubereitete und sein Vater sich streckend mit einer Zeitung auf den Stuhl setzte. "Morgen Vater, morgen 'Babaa'." "Shou!", ermahnte der Vater ihn, doch das kümmerte ihn nicht. Ohne ein weiterer Blick auf die beiden schenkte er sich Kaffee ein und setzte sich ins Wohnzimmer auf die Couch - den Fernseher einschaltend und sich entspannt zurück lehnend.

Währenddessen hatte Natsume langsam seinen Lachkrampf verebben können und schielte leicht auf die Tür, jedoch wagte er sich nicht hineinzusehen, selbst wenn er es sich noch so sehr wünschte. Schließlich war Sasha kein gewöhnliches Mädchen. Sie würde nicht einfach rot werden und ihn rein kommen und mit duschen lassen. Nein. Sie würde ihn vermutlich eher hinaus schmeißen, wenn das mal langte. Darüber grinsend, fuhr er fort mit ihr zu reden. "Aber mal ehrlich Süße, was hast du die Nacht in dme Zimmer deines Bruders gewollt? Das klingt für mich gerade seeeeehr verdächtig. Ich wette du bist auch noch so pervers und fotografierst ihn in der Nacht, hängst die Bilder in einem gut versteckten und mit satanistischen Symbolen verzierten Altar auf und betest ihn an. ..Wär' zu mindest' mal was Neues und AUsgefallenes, als die Gründe der ganzen andren Weiber, die sich bei uns immer hereinzuschleichen versucht haben, bevor eure Eltern geheiratet haben. Dennoch - bei der eigenen Schwester ist es schon irgendwo krank." Er lachte erneut, als sich die Vorstellung vor seinem inneren AUgen manifestierte, wie Sasha im dunklen chein der Kerzen und einer Geisterbeschwörungsformel immer und immer wieder die Bilder ihres Bruders an einem kleinen Altar anbetete. Es wäre zwar so gar nicht ihr Stil, aber darüber zu fantasieren war es auf jeden Fall wert!

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Mo Jan 14, 2013 12:21 pm

Sasha musste sich ein Bild davon ausmalen, wie sie vor dem Fenster ihres EIGENEN Hauses steht, um Shou zu bespannen. Sie wickelte sich provisorisch ein Handtuch um den nassen Körper und streckte den Kopf leicht zur Tür raus. „Immerhin sind wir nicht Blutsverwand! Ich will gar nicht wissen mit wem du deine ersten Erfahrungen gemacht hast, wenn du denn schon welche hast!“ Sie hielt den Blickkontakt aufrecht „Etwa neidisch das ich dir keinen nächtlichen Besuche abstatte?“ ein freches Grinsen „Ich mache das oft! Und Shou kommt auch oft in mein Zimmer und bleibt Stunden lang bei mir – in meinem Bett. Vielleicht bist du aber auch eifersüchtig auf mich.. Schließlich hast du ja ein Auge auf unseren süßen Shou geworfen!“ sie verzog leicht die Lippen, um nicht lauthals Lachen zu müssen. „Ich brauche keine Entschuldigung, um in irgendein Zimmer zu gehen, verwechsle mich nicht mit einen von deinen kleinen Mäusen. Davon abgesehen, ich starte keine versuche, ich brauche nicht mal eine Einladung, du bist ja jetzt selber Zeuge davon geworden das ich mache und mir nehme was ich will. Aber in dein Zimmer? Da würde ich nur wirklich sehr ungerne reingehen, da stinkt es bestimmt nach unbegründeter Selbstverliebtheit! Aber eigentlich wohnst du ja schon quasi hier, also soll ich dich vielleicht auch ‚Brüderchen‘ nennen?, Sü-ßer?“ sie konnte es nicht leiden, wenn ein Mann so oberflächlich redete und sie Andauernd süße nannte. Sie hatte sich leicht in rage geredet und stand nur weiter in der Tür, als es gewollt war. Er halb nackt, sie halb nackt – diese Szene hatte schon ihren eigenen Charme. Sie fuhr mit der Fingerspitze ganz kurz und nur für einen Moment über sein Schlüsselbein runter zur Brust „Schade das du heraus gefunden hast, das ich eigentlich auf meinen Bruder stehe, sonst hätte das Spiel hier noch witzig werden können! Aber jetzt muss ich mich zu Ende fertig machen, damit ich weitere Bilder von Shou und von dir Voodo puppen machen kann. Ich steh nicht so auf Konkurrenz, auch wenn sie nicht berechtigt ist! Aber gut beobachtet Columbo. Du scheinst ja wirklich größeres Interesse an mir und meinem Verhalten zu hegen, als ich geglaubt habe. Vielleicht findest du es Krank, aber ich weiß ganz genau das es dir auch gefallen würde!“ nun konnte sie sich ein kichern nicht mehr verdrücken und sie verzog sich wieder mit ihrem Körper in die Sicherheit des Badezimmers. den Blick hielt sie jedoch weiterhin aufrecht. Warum sie wirklich im Zimmer von Shou war, musste sie ihm ja nicht erzählen. Er konnte ruhig weiter an seiner Theorie nagen, wie ein Hamster. Auch eine Sasha musste ab und zu mal mit jemanden reden – und wer war da besser für geeignet als der eigene Bruder?

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Mo Jan 14, 2013 5:24 pm

Als sie aus der Tür herauskam, um ihm Konter zu geben, konnte er sich ein leicht triumphierendes Grinsen nicht verkneifen. Dabei ließ er kurz seinen Blick über ihren Körper schweifen. Nicht übel, befand er. Doch das würde er ihr sicher nicht offen sagen, so von sich eingenommen wie sie war.
Die gesamte Zeit, während sie redete, riss er sich zusammen. Nicht nur deswegen sie nicht einfach anzufallen, auf Grund ihrer beider nicht geraden großzügigen Bekleidung, sondern auch des Lachens wegen, da sie in ihm den Drang weckte sich schlicht den Bauch zu halten und lauthals loszulachen. Die Unterhaltungen mit ihr waren wie immer herzlich erfrischend!
Nachdem ihre Sillhouette wieder im Bad verschwand, obgleich sie auf seinem Körper eine leichte Gänsehaut durch ihre Berührung ausgelöst hatte, atmete er erst einmal erleichtert durch. Sich derart am Riemen zu reißen war nicht gerade seine Art, aber womöglich hätte sie es als Beleidigung oder gar Schlimmeres aufgefasst, wenn er seinem Verlangen - egal in welcher Hinsicht - nachgegeben hätte.
"Eifersüchtig auf die Tatsache, dass auf ihn wohl kaum. An dir gibt es shcließlich NICHTS, weswegen man auch nur Irgendetwas an einem Kerl anregen könnte. Du bist schlaksig, flach wie ein Brett und dein Hintern ist zu fett." Er zuckte nur mit den Schultern. "Dass jemand auf Soetwas wie dich auch nur im Geringsten abfahren würde, grenzt wohl an einem Weltwunder. Naja, ausgenommen irgendwelcher Nerds vielleicht. Aber Leute , wie meine Wenigkeit, mit Geshcmack und Soetwas wie STOLZ, würden sich wohl niemals herablassen Interesse oder etwas Anderes für jemand wie dich empfinden zu können. Abgesehen von Mitleid vielleicht." Das reichte jetzt. Andernfalls wäre es vielleicht doch ein wenig zu verletzend, wenn er weiter redete. Und verletzen würde er sie nie wollen. "Was jedoch deinen Bruder angeht, kann ich das selbstverständlich nicht ganz abstreiten. Er ist shcließlich charakterlich und körperlich viel mehr Frau in meinen Augen, als du es jemals sein könntest, SÜ-SSE." Dabei betonte Natsume das letzte Wort besonders stark - wohl wissend, dass sie es nicht leiden konnte. "Ich glaube ich warne meine bessere Hälfte lieber vor seiner psychopathisch kranken stalkenden Schwester. Schließlich will ich nicht riskieren, dass ihm noch aus Eifersucht heraus Etwas zustößt, geschweige denn mir." Daraufhin stemmte er sich von der Wand ab und ging, mit einem letzten Blick zur Badezimmertür zurück, in Shous Zimmer zurück um sich anzuziehen. Erneut gähnend zog er sich seine Boxershorts, Jeans, Hemd und Krawatte an. Dabei achtete er jedoch verbissen darauf nicht zu spießig zu wirken, so wie Shou es tat. Denn im Gegensatz zu Shou knöpfte er eben nicht jeden einzelnen Knopf bis oben hin zu, die Krawatte hing nur irgendwie locker mit einem leichten Windsorknoten um seinen Hals und die Ärmel hatte er bis zu den Ellbogen hochgekrempelt, sodass er seine gesamten ganz eigenen Accesoirs anbringen konnte. Nieten- und Lederarmbänder, eine Halskette mit einem silbernen schlichten Anhänger und zwei Gürtel - einer um seine Hose wirklich zu befestigen, der andere ebenfalls mit Nieten und Ketten, um der Optik ein besseres Bild von sich zu geben. Dabei sparte er bei einigen Dingen auch nicht mit Farbe. Am besten stand ihm ja violett oder rot und heute entschied er sich für rot, da er seine dunkelvioletten und anders farbigen Accesoirs daheim hatte. Schnell zog er sich danach noch die Uniweste an, bevor er vor dem Spiegel seine Haare zurecht kämmte und gelte, sich seine Sonnenbrille an die Brusttasche hing und hinunter zu Shou ging. Mit einem charmanten "Guten Morgen Mylady, Sir." lächelte er in die Küche, musste jedoch feststellen, dass Shou mal wieder nicht dort war und verzog nur nach einem kurzen Nicken zu den beiden frisch vermählten den Mund, bevor er sich zum Wohnzimmer wandte und hinein ging. Mit einem gemächlichen Plumpsen ließ er sich auf das Sofa neben Shou fallen, sodass dieser scharf die Luft einsog. "Ey Alter, was soll das jedes Mal? Du kannst doch nicht ständig so tun, als wärst du kein Teil der Familie. Ich mein deine Stiefmutter is' echt voll in Ordnung." Genervt sah Shou zu seinem Kumpel. "Meine Sache. Außerdem könnte ich dich dasselbe fragen in Bezug auf Sasha. Was belästigst und provozierst du sie dauernd? Sie kann dich nicht sonderlich ab, das solltest du doch langsam begreifen." Natsume lachte und nahm Shou seine Tasse aus der Hand, um selbst ein paar Schlucke daraus zu trinken. Da Shou wie immer jedoch viel zu viel Zucker hinein machte, verzog er angewiedert das Gesicht und gab sie ihm zurück. "Bah! Deine Geschmacksnerven sind doch nicht mehr feierlich." Er shcüttelte sich einen AUgenblick. "Deine Schwester scheint zwar mich nicht ab zu können für das äußere Auge, aber in Wirklichkeit ist das alles nur ein Spiel zwischen uns. Denn wenn es so läuft, wie ich geplant habe, wird sie shcon bald in meine Händen dahin schmelzen. Und selbst wenn ich falsch liegen sollte und sie mich wirklich nicht leiden könnte, ist es die Herausforderung alle Mal wert. Schließlich treffe ich nicht jeden Tag auf so taffe und selbstbewusste Weiber, die sich mir nicht gleich um den Hals werfen. Das macht sie wirklich mehr als interessant." Er machte eine theatralische Gestik mit den Armen. "Allerdings scheint sie ja mehr ein Auge auf ihren femininen Bruder geworfen zu haben. Aber kein Wunder. Mannsweiber stehen eben mehr auf diese Art Typen, slebst dann wenn es eine kranke Inzest nahe kommenden Beziehung gleichen würde." Shou seufzte und schüttelte nur den Kopf. "Du bist echt ein Trottel. Lass sie einfach in Ruhe." Natsume lachte leise vor sich hin. "Nö. Kein Interesse, Herzchen♥." Er zwinkerte seinem besten Freund zweideutig zu, was Shou einen eiskalten Schauer über den Körper laufen ließ und Natsume kurz darauf erneut in lautes Gelächter ausbrechen ließ.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Di Jan 15, 2013 5:26 am

Dieser kleine Spartaner wollte es wohl Wirklich wissen. Sie knallte die Tür zu, weil es mittlerweile wirklich Kalt geworden war und schrie noch „Du musst nicht von dir auf andere schließen!“, doch eine Antwort erwartete sie nicht, weil sie schon während des Rufens schritte hörte, die von dem Badezimmer weg führten. Sie machte sich nicht wirklich was aus seinen Worten, sie wusste das sie ansprechend war, doch auf das Mitleid musste sie sich erst mal hinsetzen. Mitleid war das schlimmste was man von einem Mann bekommen konnte, davon abgesehen würde sie nicht mal das Mitleid eines Faultieres annehmen. Sie schüttelte sich die schlechten Gedanken ab und fragte sich, wie er wohl reagiert, wenn er auf totale ignoranz stößt. Sie zog ihre Uniform wie jeden Morgen an. Sehr locker gebunden – weste offen - und denn Rock gewollt ungewollt mit Falten fallend. Die Strümpfe hatte sie bis zu den Knien und sie war einer der Mädchen, die ihre Strümpfe mit Strapsen befestigten. Dann ging sie on ihr Zimmer und machte die Musik erst mal aus, schließlich konnte sie eh nicht mehr zu ihrer Lieblings Höhle flüchten. Sie seufzte einmal und machte sich auf das Szenario im unteren Teil gefasst, wo sich nun ihre ganze Familie versammelt hatte. Ihre Mutter – wie immer geknickt, saß am Frühstückstisch, Natsume und Shou im Wohnzimmer und ihr Stiefvater saß am Küchentisch über eine Zeitung gebeugt. „Guten Morgen Mama!“ sie gab ihr einen Kuss auf die Stirn, sie konnte es nicht sehen, wenn sie so wegen Shou geknickt war. Dann lies sie noch ein bittersüßes "Guten Morgen" in richtung ihres Steifvaters verklingen. Was verhalten von Shou gegenüber ihrer Mutter anging, war das einzige Thema womit Shou Sasha wirklich auf 180 bringen konnte – denn niemand durfte ihre sowieso schon gebrochene Mutter verletzten. Natürlich hatte Sasha es irgendwie ‚einfacher‘ in ein neues Familien leben zu starten, schließlich war ihr Vater nicht gestorben, sondern nur wie die kleinste Bisamratte abgehauen. Sie toastete sich ein Brot und trug es im Mund rum, ins Wohnzimmer, wo sie eh schon Gemurmel hörte. Sie hatte aufgehört Shou davon überzeugen zu wollen, wenigstens ein wenig so zu tun, als wäre das ganze hier in Ordnung für ihn. Trotz dem Schleier, der sich nun auf ihre Laune gelegt hatte, fing sie mit dem Brot im Mund an zu grinsen und schüttelte den Kopf. Sie legte ihr Brot auf den Wohnzimmertisch ab und kniete sich zu Shou runter „Du lernst es auch nie, mit den Krawatten!“ ohne eine Erlaubnis griff sie ihm an den Nacken um sein Hemd hochzukrempeln und dann seine Krawatte zu binden! Wenn er sich schon nicht so verhalten konnte, wie ihre Mutter es gerne hätte, dann zeigte sie ihr wenigstens nochmal ihren guten Willen, denn das sollte sie auch wieder etwas aufmuntern. Shou und Sasha so zusammen zu sehen, hatte ihr schon immer Freude bereitet. Als sie fertig war, schaute sie auf ihre Armband Uhr und schnappte sich ihr heißbegehrtes Brot wieder „Oh, ich muss jetzt los, sonst komme ich zu spät! Den anders als ihr, bleibe ich bei so einem schönen Wetter meinem Fahrrad treu! Wir sehen uns in der Schule?“ ihr blick blieb auf Shou hängen. Natsume hatte sie schon die ganze Zeit keines Blickes gewürdigt und würde ihm momentan wohl nur ihr Brot ins Gesicht schleudern.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Di Jan 15, 2013 8:05 am

Natsume beobachtete die Bewegungen Sashas, als sie herunter kam und ihre Eltern begrüßte, mit Argusaugen. Mit dem Kopf in den Nacken verfolgte er jedne ihrer Schritte und stellte amüsiert fest, dass sie Shous Vater genauso wenig mochte, wie Shou irhe Mutter und das vermutlich aus ähnlichen Gründen. Bei Shou war es ihm klar, bei Sasha nicht. Weswegen hatten die beiden sich noch einmal verheiratet? Shous Mutter war gestorben und Sashas Vater? Was war mit ihm? Und weswegen schien sie jeden Mann, insbesondere IHN, auf Abstand zu halten? Jeden außer Shou? Das war irgendwie merkwürdig. Aber naja. War shcließlich nicht Natsumes Bier, noch nicht. Aber er würde es sowieso irgendwann in Erfahrung bringen. Grinsend wandte er sich weider ab, als Sasha zu ihnen trat und sich vor Shou hinkniete.
Mit einem Lächeln bedachte Shou das Agieren seiner Schwester, als sie seine Krawatte band. Es fühlte sich für ihn wunderbar an, wenn sie ihm derart nahe war, wenn er ihren lieblichen Duft einatmen konnte. Wenigstens ihr gegenüber könnter er immer die Zuneigung schenken, die er ihrer Mutter vorbehalten würde. "Danke.", sagte er nur lächelnd und zupfte noch kurz prüfend an seiner Krawatte. Das Handeln der beiden beobachtete Natsume nur kritisch. "Da ist sie wieder, die Insest-Fetischistin.", bemerkte er nur neckisch, worauf sie jedoch, zu der Verwunderung des Jungens, nicht einging und sogar so tat, als würde er nicht neben Shou sitzen. Als wäre er gar nicht in diesem Raum oder gar existent! Wie konnte sie es nur wagen?!
"Mach das. Ich würde mein Auto gegen kein Fahrrad auf der Welt eintauschen wol--" "Oy, oy, oy!", unterbrach Natsume seinen Fruend und drückte sich an ihm so vorbei, sodass Sasha, wenn sie Shou ansehen wollte, gezwungener Maßen ihn anschauen müsste. "Ich nehm dich gern auf meiner Maschine mit, jedoch bezweifel ich, dass du Mumm genug hast, den Adrenalin auszuhalten, den ich dir dabei verpasse. Zudem.. Ach, nee vergiss es. Is' ja eh nichts für dich prüdes kleines Unschuldslamm. Schließlich würdest du die gesamte Fahrt meinen heißen Körper spüren und ich will schließlich nicht riskieren, dass du ohnmächtig wirst, vom Bike kippst und ich dann noch deine Krankenhauskosten tragen darf, nur weil du männlichen Kontakt außer Shou net gewöhnt bist." Er streckte ihr herausfordernd die Zunge heraus.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Di Jan 15, 2013 9:51 am

Mit einem langsamen und bedachten Wimpernschlag glitt ihr Blick zu Natsume, anders ging es ja gar nicht. Der Kerl verstand es gut, sich in den Weg zu stellen und die Aufmerksamkeit aller zu bekommen. Doch den gefallen würde sie ihm nicht tun. Natürlich kam sie nicht um eine Antwort herum, doch würde sie bestimmt nicht so ausfallen, wie er es erhoffte und erwartete. „Du hast recht, kleiner! Das wollen wir beide nicht Riskieren. Auch wenn wir zwei verschiedene Definitionen von diesem Risiko haben. Ich muss ja nichts befürchten, ich bin ja flach wie ein Brett und mein Arsch ist zu Fett!“ sie kicherte „Zu schade!“ ein Schultern zucken und sie rauschte, an ihm vorbei. Diese hektischen Bewegungen oder die Eigenschaft, so an einer Person vorbei zu rauschen, musste sie unbedingt mal abstellen. „Mir war klar das du dein Auto nicht auch nur für einen Moment für ein Fahrrad eintauschen würdest. Und du weißt auch ganz genau wie traurig mich das macht!“ sie zog spielend eine Schnute und konzentrierte sich wieder komplett auf Shou. „irgendwann krieg ich dich schon auf den Sattel! Und dich….“ sie beschenkte ihn mit noch einem Blick „Du wärst wie ein Pudel im Tütü. Sowas kannst du nicht. Du wärst eine Witzfigur und Uninteresaaaant!“ das letzte Wort sang sie halb vor sich hin und drehte sich dann rum. Sie stellte sich in die Tür zwischen Küche und Wohnzimmer „Kann mich einer von euch heute nach dem Training abholen? Ich werde heute ein sehr anstrengendes Training haben und möchte nicht im dunklen und kalten durch diese Gegend streifen!“ Spiel die Karte die bei jeder Mutter wirkt. „Ich wollte heute Abend eigentlich mit deinem Vater essen gehen!“ – Nein, Mein Vater war eine Bisamratte. Praktisch tot. Sie wusste genau das sie diese Beschreibung eines Mannes nicht abkonnte, sie hatte einfach keinen Vater. Sie war ein Mutant und hatte sich selbst in der Eizelle ihrer Mutter entwickelt. Klar, dieser Mann war das, was am nahste an dieser Beschreibung anlehnte, doch würde sie das bestimmt nicht offen zu geben und ihn nach all den Jahren des Vaterhasses liebevoll ‚Daddy‘ nennen. „haben wir was zu feiern, oder was ist los?“ Am besten man erfüllte einer Sasha ihre Wünsche „Wir sind heute auf den Tag ein Jahr verheiratet!“ Sasha klappte der Unterkiefer runter und sie wollte Shous Reaktion am besten gar nicht sehen. Wusste er es? Er hatte nicht mit ihr darüber geredet! Und überhaupt, wie schnell war dieses Jahr vergangen? „Ja ehm..“ eine sprachlose Sasha, das war ein Anblick den man nur zwei oder drei Mal in seinem Leben mitbekam. Das war auch Prämiere für Natsume und Shou, Gott sei Dank stand sie mit dem Rücken zu den beiden „Freut mich wirklich für euch – ging ja ziemlich schnell!“ sie dachte darüber nach, anzubieten das sie ein Familienessen daraus machte, doch wollte sie diese Situation nicht noch mehr in den Dreck ziehen, shou würde dieser Vorschlag nämlich mehr Falten und Aggressionen ins Gesicht treiben, als einem Mops. „Ich denke das ist ein Zeichen für eine schöne Zeit!“ Sie lächelte hilflos. Mehr konnte sie ihrer Mutter nun aber auch wirklich nicht süßes um den Mund schmieren. Alles was sie wollte, war sie glücklich zu sehen. Egal, welche Einstellungen Shou und Sasha hatten. Jedoch wollte Sasha schnell aus dieser Peinlichen Situation kommen. Ein aufgebrachter Blick auf die Uhr „Hups, ich bin jetzt weg!!" sie drehte sich nochmal zu Shou rum. Wie so oft, konnte sie seinen Blick nicht deuten. „Hilfst du mir bitte beim hochtragen des Fahrrads?!“ Alle im Haus wussten ganz genau, das sie dies sonst auch immer alleine tat, doch wollte sie ihn aus dieser Atmosphäre raus holen. Sie hatte nämlich keine Ahnung wie er reagieren würde, doch Himmels willen, bitte nicht vor ihrer Mutter. „Ich hab mir gestern beim runtertragen irgendwie das Knie angeschlagen und ich möchte es vor dem Training nicht noch extra belasten!“ sie lächelte leicht unbeholfen über ihrer lüge. Sie hatte das Fettnäpfchen aufgestellt und war volle Kanne rein getreten. Und wieso war ihr nichts besseres eingefallen? Fahrradfahren und Knie schonen? Am liebsten würde sie sich vor die Stirn schlagen „Und Natsume, schüttel endlich deinen Speck und hau ab!“ am besten alle raus aus der Front. Er würde nie erfahren das sie ihm damit wohl gerade einen gefallen tat. Dann setze sie wieder ihren bittersüßen, fragenden Blick zu Shou an.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Mi Jan 16, 2013 11:10 am

Natsume grinste nur belustigt über ihren Konter. "Süßsauer, wie eh und je.", kommentierte er lediglich und ließ sich wieder auf die Couch zurückfallen. Shou hingegen musterte seine Schwester grinsend. "Und du weißt, dass mich nicht einmal deine Krokodilstränen dazu bewegen würden einen anderen Untersatz als meine Ginger in Betracht zu ziehen." Von Natsume hörte man nur ein leises Gegrummel: "Ich geb dir gleich uninteressant..", worüber Shou nur leicht lächelte. Doch dieses Lächeln verzog sich shcneller, als jemand >>Vorsicht<< hätte rufen können. Zurück blieb nur eine reglose Maske, die sich über sein Gesicht legte, der Blick ausdruckslos und kalt. Seine Hände zu Fäuste geballt, spannte sich sein gesamter Körper an, während er dem Gespräch halbherzig und ungewollt folgte. "Ruhig Mann, es bringt nichts shcon wieder 'ne Szene zu machen..", versuchte Natsume Shou etwas ruhiger zu stimmen, doch das half nicht wirklich viel. Shou stand lediglich auf und wollte sich seine Schultasche überwerfen und gehen, doch nichts da. Das Gespräch nahm eine Wendung, die teife Wutfalten in sein Gesicht zeichnete. //Ein Jahr verheiratet? Feiern?! Das ist doch wohl ein Scherz!!//, dachte er erbost und verharrte in der Bewegung - voller Verachtugn zu seinem Vater blickend. Aber bevor er Etwas hätte zu ihm sagen können, um ihnen die Vorfreude auf ihr gemeinsames Essen am Abend zu verderben, wandte sich Sasha ihm zu und bat ihn allen Ernstes ihr beim Hochtragen ihres Fahrrads zu helfen! Mit einer hochgezogenen Augenbraue musterte er sie misstrauisch, bevor er schließlich fast unmerklich seufzte und ihr zu nickte. Er wusste, weswegen sie das tat. Sie mochte es eben nicht, wenn irhe Mutter traurig war und das war sie immer, wenn er sich mit seinem Vater wegen dieser familiären Situation anlegte. Sie ging vor und er folgte ihr shcleppend. Doch noch bevor er aus dem Blick winkel der Eltern verschwand, überlegte er es sich anders und blieb stehen. Herablassend sah er auf seinen Vater und ging direkt auf ihn zu. "Du widerst mich an." "Wie war das Junge?" Der Vater legte die Zeitung beiseite und starrte ihm erbost ins Gesicht. "Du hast mich shcon verstanden. Jemand, der nach dem Tod einer Frau, die man ja soooo schrecklich geliebt hat, sich gleich die Nächstbeste sucht und heiratet nur um auf glückliche Familie zu machen, ist in meinen Augen das Letzte und weniger Wert, als das elende Leben einer wiederlichen Schabe." Der Vater stand auf und shclug dabei kräftig auf den Tisch. "Hüte deine Zunge oder du wirst es bereuen Shou!" Shou hingegen grinste nur boshaft und mit einem eiskalten Blick, der jeden einen Schauer über den Rücken laufen lassen würde. "Was dann, Alter? Willst du mich dann bestrafen? Buhuuu~ Meine Knie shclottern shcon." Er legte den Kopf leicht shcief und ließ einen leicht psychopatischen Blick auf seinen Vater fallen. "Noch nicht mitbekommen? Seitdem du mit ihr.." Der Junge nickte flüchtig zu seiner Stiefmutter, bevor er fortfuhr. "zusammen bist und auf Mutters Grab regelrecht zu spucken scheinst, hast du mir shcon lange nichts mehr zu sagen. Deine Meinung, dein Leben und deine ach, so shclimmen Strafen gehen mir am ARSCH vorbei. Find dich besser ab. Zu mindest solange du glaubst mit Babaa eine Friede-Freude-Eierkuchen-Familie aufrecht erhalten zu können." Er wandte sich von ihm ab und warf seiner Stiefmutter, die vollkommen verunsichert wirkte, nur einen abschätzenden Blick zu, bevor er zum Türrahmen ging und noch einmal kurz zu seinem Vater sah. "Übrigens bin ich die Nacht weg, also wartet mit dem Essen nicht auf mich." "Von wegen!! Du hast Hausarest Junge! Ich lass mir diese Frechheiten nicht noch länger gefallen!" Der Vater trat eingie kräftige Schritte auf ihn zu, doch SHou lachte nur lauthals, bevor er seinem Vater, der ihn gerade am Arm packen wollte, kräftig in den Magen shclug, sodass dieser leicht zurücktaumelte. "Nein. Denn du hast da was falsch verstanden. ich habe nicht um deine Erlaubnis gefragt. ich habe dich lediglich in Kentniss gesetzt und das nur aus.. Respekt." Dabei betonte er das letzte Wort mit einem gehässigen Grinsen, wandte sich ab, warf sich die Schultasche über die Schulter und ging mit Sasha in den Schuppen.
Natsume folgte ihnen, da er glaubte, dass es besser wäre, wenn er nun auch gehen würde.

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Zuletzt von Caramel am So Jan 20, 2013 10:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   So Jan 20, 2013 10:23 am

Sasha atmete unmerklich und erleichtert auf, als sie merkte das sich Shou und Natsume doch tatsächlich ohne einen weiteren Kommentar in Bewegung setzten. Die Hoffnung, das wirklich nichts mehr passierte, wurde jedoch mehr als nur zertreten – sie wurde zersprengt und dann vor ihren Füßen hingeworfen und zerquetscht. Der liebevolle Gesichtsausdruck, der normalerweise immer für Shou – und nur für Shou – reserviert war, verwandelte sich in eine düstere Miene. Nichts liebevolles oder nettes war mehr darin zu sehen. Sasha konnte fast nicht glauben das er ihr das wirklich antat, obwohl er wusste wie sie darüber dachte. ‚Erst beste Wahl‘ so dachte er also über sie und ihre Mutter. Ihr Blick huschte zu ihr, doch konnte sie den entstandenen Blickkontakt keine Sekunde standhalten. Ihre Mutter saß geknickt und fertig auf ihrem Stuhl. Obwohl sie immer die Schultern und den Rücken gerade hatte und das Köpfchen nach oben hielt, egal was auch passiert war, schaffte Shou es immer wieder sie zu zermalmen wie eine kleine Made. Im Gegensatz zu ihrer Mutter bäumte sie allerdings ihren Körper auf und ging mit stolzen und wütenden Schritten die Treppen runter. Die Luft um sie fing quasi an zu brennen und zu beben. Das lag an Sashas Ausstrahlung, sie war immer ziemlich stark, aber in solchen Momenten konnten Menschen um sie herum quasi nicht atmen. Sie sah, wie Shou doch tatsächlich noch zu ihrem Fahrrad griff, um es aus einer Vertiefung der Garage raus zu ziehen, in die sie es immer abstellte „Fass es nicht an!“ knurrte sie ihn an und sah ihn mit einem Vernichtenden Blick an und schlug ihm die Hand weg. Es klatschte einmal ziemlich laut und hallte in der Garage nach. Wie konnte er sie und ihre Mutter nur so mit Füßen treten? Sie, die ihm wirklich vertraute und sich einem Mann öffnete. Sie, die nur ihn um einen gefallen bitten kann und sie, die das erste Mal andere Gefühle für einen Mann hatte, außer Hass. Doch im Moment konnte Sasha vor Wut nichts anderes sehen, als dieses Negative Gefühl. Vielleicht war Shou ja doch wie alle anderen. Mit einem Ruck zog sie es aus der Vertiefung und das, obwohl sie meistens selber immer 5 Minuten dafür brauchte - Doch Wut und ein kleines Stück Verzweiflung machte einen bekanntlich stark. Sie würdigte weder Shou noch Natsume eines weiteren Blickes, schob ihr Fahrrad ganz schnell raus und schmiss sich mit einem Schwung auf das Tiefrot-schwarze Montanbike. Wie konnte Shou nur? Gut, ein verstorbener Elternteil war wirklich nicht leicht zu verkraften, aber nach einem Jahr müsste er doch endlich mal besser damit umgehen können. Sie hatte auch nicht immer nur Butterblumen vom Leben in die Fresse gesteckt bekommen. Und trotzdem akzeptierte sie das Glück ihrer Mutter und gab seinem Vater wenigstens eine Chance. ‚Erst beste Wahl‘ schallte es wieder in ihrem Kopf. Shou sollte es sich nur nochmal wagen sie in nächster Zeit anzusprechen. Er sprach über sie und ihre Mutter, als wären sie Huren. Zwei billige Frauen die sich einfach so irgendwo einnisteten und dann schön alle beteiligten Ausnahmen. Und das war keines Falls so. Ihre Mutter und sein verdammter Vater hatten sich den Preis des Hauses in gleichen Anteilen geteilt. Wenn sich jemand einnistete dann waren das wohl Shou, Sasha und irgendwie auch Natsume. Wieso zog er denn nicht endlich aus, wenn er es denn gar nicht ertragen konnte? Sie konnte den erwachsenen wenigstens noch mit Respekt entgegen treten. Sie kochte wirklich, das erkannten auch ihre Freunde, als sie in Rekordzeit an der Hochschule ankam. Doch wenn jemand fragte, antwortete sie wie immer nur ausweichend „Ach was, ich bin nur so schnell gefahren. Mir geht es gut!“ ihr ging es nie gut, doch hatte sie nur Shou um darüber zu reden. Doch nach Heute musste sie sich ins Klare kommen, ob sie die erst beste Wahl spielen wollte…

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   So Jan 20, 2013 10:10 pm

Shou udn Natsume sahen dem Mädchen, das es so eilig hatte davonzudüsen einen Augenblick lang sprahclos hitnerher. "Was war denn das jetzt?", lachte Natsume und shcüttelte nur belustigt dne Kopf. "Ich wusste ja, dass sie Temperament hat, aber so hab ich sie mit dir noch nei umgehen sehen." Als er dann zu seinem Kumpel sah und ihm auf die Schulter klopfte, stockte er kurz. Shou wirkte leicht.. benommen. Er reagierte nicht mehr, sodnern sah einfahc nur regungslos zu der Stelle, an der man Sasha das letzte Mal erblickt hatte. Natsume winkte, shcnippte und schlug vor Shous Gesicht herum, doch dieser schien das alles nicht einmal zu bemerken - der Blick Shous emotionslos. Erst als Natsume an seinem besten Kumpel schüttelte, rüttelte und ihm sicher ein dutzend Ohrfeigen verpasste, kam der weißhaarige Junge langsam wieder zu sich und shcüttelte den Kopf. "Mh? Was war?", fragte dieser nur, woraufhin Natsume ihn nur mit einem genervten Blick anschaute. "Sag mal.. Kann es sein, dass ihr noch nie gestritten habt, oder was?" "Doch. Schon oft... Nur eben nie so." Natsume seufzte und wuschelte sienem Kumpel durch die Haare. "Naja, vielleicht solltest du erst einmal mit ihr reden. Sie wird sich shcon wieder einkriegen. Tun alle Frauen. Sie können einfahc nicht anders, besonders bei so einem Charmebolzen wie dir." Zweifelnd sah Shou seinen Freund an. "Bist du sicher, dass du dich nicht gerade mit mir in Sachen Charmebolzen verwechselst?" Natsume lachte und kratzte sich dabei am Hinterkopf. "Möglich, möglich! Aber du hast auch deinen Charme.. irgendwo zu mindestens." Er klopfte SHou aufbauend auf den Rücken und schob dann sein Motorrad aus der Garage. "Mach dir keinen Kopf. Ihr seid shcließlich Geschwister. Da ist das Zanken und sich wieder vertragen Gang und Gebe." Er zog sich den Helm über, ließ den Motor aufheulen, als er sich aufgeschwungen hatte und brauste mit einem kurzen Handheben zum Abschied davon. Shou ließ sich derweilen auf der Fahrersitz seines Jaguar XKR Cabrios fallen und legte dne Kopf in den Nacken. "Was hatte sie denn auf einmal? Es hat alles damit angefangen, dass ich Rad angefasst habe.. War da Irgendetwas dran, was ich nicht sehen durfte? Oder hab ich Etwas daran berührt, was kostbar für sie ist? ....UWAH! Ich hab keine Ahnung verdammt! Versteh' einer die Frauen!", fluchte er shcließlich nur, startete den Motor, shcnallte sich an und fuhr mit einer geschmeidigen aber scharfen Kurve aus der Garage hinaus und sauste mit 200km/h durch die engen Straßen. Dank seines shcmalen Gefährtes Ginger jedoch stellte das Vorbeischlängeln an anderen Verkehrsmitteln keinerlei Problem dar. Er holte sogar Natsume ein, der nur kurz in Shous Richtung sah, bevor dieser mit einem frechen Grinsen auch shcon an ihm vorbeidüste. "Das darf doch wohl nicht..!", kam es nur aus Natsume heraus, der sogleich mehr Power gab um mit der Geschwindigkeit des Jaguars mithalten zu können, was jedoch nciht so leicht getan war, wie er sich es erhofft hatte. Denn im Gegensatz zu dem Jaguar hatte seine Maschine nicht oberhalb des Standartpreises gelegen und hatte demnach auch ihr Limit bei 210km/h erreicht, während Shou locker noch Einen drauf setzen konnte und Natsume shcließlich in einer grauen Staubwolke zurückließ.
Natsume hielt scharf am Seitenrand an, so wie viele andere Fahrzeuge ebenfalls, da sie durch dem aufgewirbelten Staub kaum mehr die Hand vor Augen sehen konnten. Lachend nahm Natsume seinen Helm ab und fasste sich nur an die Stirn. "Boah, ey! Dich scheint das mit deiner Sis ja echt schwer zu beschäftigen!" //Andernfalls wärst du nie so hohe Geschwindigkeit auf sooooo engen Straßen gefahren und hättest mich auch noch HIER zu einen Wettrennen herausgefordert. Trottel. Ernsthaft.//
In der Schule angekommen, traf Natsume auch sogleich auf Shou, der gerade an seinem Wagen stand und eine Zigarette rauchte. Als Natsumes Blick zu Shous Füßen sank, verzog er das Gesicht. Er hatte sicher shcon 2 Zigaretten geraucht in der Zeit, in der er auf Natsume gewartet ahtte. Der Rotschopf shcnappte sich den Klimmstengel aus dem Mund Shous und trat diesen sofort auf dem Boden aus. "Ich glaub du hast shcon mehr als genug Nikotin in dir oder willst du irgendetwas Bestimmtes herausfordern, mh?!" "Tze!", gab Shou nur von sich, dessen Laune sich kein Stück gebessert hatte, wie es shcien. Und dabei war so eine rasende Fahrt immer das, was Shou half den Kopf frei zu bekommen. Aber in Sachen Sasha half es wohl kein Stück.
Kopf schüttelnd ergriff Natsume seinen Arm und zerrte Shou geradewegs ins Gebäude. "Ein Wunder, dass ich mal derjenige sien würde, der DICH zwingt in die Schule zu gehen. Jetzt komm, beweg deinen Hintern, oder ich reiß ihn dir persönlich in Stücke." Genervt shcnalzte Shou nur mit der Zunge, woraufhin sich Natsume sofort zu ihm umdrehte. "Komm mir nicht so mein Lieber! Ich meine, wofür habe ich das bitte verdient? Ich räum auf, mahc dir Frühstück und wasch und bügel deine dreckige Unterwäsche und was machst du?! Ich kann froh sein, wenn du mich überhaupt noch beachtest! Aber neeeeeeein Natsu-chan ist dir totaaaal egal gerworden! Bedeuten dir meine Gefühle rien gar nic--!" Doch weiter kam Natsume mit seinem nicht gerade leisen theatralischem Schauspiel nicht, da Shou ihn in den Schwitzkasten nahm und dabei den Mund zu hielt. "Noch ein Wort..", flüsterte er Natsume ins Ohr, "und ich werde dich hier und jetzt eigenhändig enthaupten, klar soweit?!" Natsume nickte nur, woraufhin Shou in losließ. Sogleich begann Natsume zu lachen und hielt sich dabei dne Bauch. "Dass du dich auch immer so aufziehen lässt!", meitne er weiterhin lachend und ging weiter ins Gebäude hinein, bis er vor seiner Klasse stand. "Also bis später Shou-chaaaaaan♥" Als Shou ihm gerade ein Buch an den Kopf warf, verschwand Natsume bereits hinter der Klassenzimmertür. Man hörte nur noch einen dumpfen Knall gegen die Tür, woraufhin Natsume lediglich in sich hinein grinste. Sein Blick wanderte nur wneig später durch die Reihen, bis er sie entdeckte - Sasha. Der Zufall woltle es, dass er letztes Jahr sitzen blieb und direkt in ihrer Stufe landete. Leider konnte er somit Shou im Unterricht nicht mehr aufziehen, aber was machte das shcon, wenn er doch seine Schwester tagtäglich trietzen konnte. Aber jetzt hatte er dies ausnahmsweise nicht vor, nicht n ahcdem er merkte, wie dreckig es Shou nahc der ganzen Sache ging. Er setzte sich also auf seinen Platz, der direkt hinter ihren war, stützte sein Kinn auf der Hand und betrachtete grübelnd ihren Hinterkopf, während zwei oder dre Mädchen irgendwie auf den jungen Mann einzuredne versuchten. Viel Aufmerksamkeit schenkte er ihnen zwar nicht, jedoch genug, dass sie hin und wieder vor sich hin jauchzten und weiterhin in der 'Natsume-Schwärmerei' festhängen bleiben würden.

Währrend des Unterrichts zog Natsume irgendwann kurz an Sashas Kupferfarbenen Haaren und wartete bis sie sich umdrehte. "Oy.. Warum bsit du vorhin so abgegangen?" Jedoch rechnete er bereits damit keine vernünftige Antwort zu bekommen. Zu mindestens nicht jetzt. Später bekäme er diese shcon und dann würde er beide wieder zur Vernunft bringen. Denn bei ein Todesrennen hatte Natsume keine Lust seinen besten Kumpel zu verlieren in nächster zeit, nur weil der bei mieser Laune war.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Di Jan 22, 2013 6:09 am

Sasha hatte die Kopfhörer unter ihren Haaren im Ohr versteckt und drückte nur auf den Pause-button, als sie den leichten Druck an ihren Haare verspürte, der eindeutig von Natsume ausging – wer sollte es auch sonst sein? Sie drehte ihren Kopf nur so weit, bis sie aus dem Fenster gucken konnte und verweilte dort. Wie war das mit dem Ignorieren? „oy?“ fragte sie, den Blick auf ein paar Blumen gerichtet, die draußen im Wind tanzten. „Sind wie jetzt schon ein Schwein? Naja, hätte ich mir denken können!“ sie richtete wieder ihren Blick nach vorne und drehte die Musik wieder auf. Bei der Laune war sie sowieso nicht in der Stimmung etwas zu lernen und so sah sie nur teilnahmslos nach vorne und musste ein paar besorgte Blicke von ihren Freundinnen über sich ergehen lassen. Obwohl, sahen sie Sasha an, oder sahen sie vielleicht nur an ihr vorbei zu Natsume? Der unwiderstehliche Natsume, in Augen aller. Aus Reflex schnalzte sie mit der Zunge und jetzt lagen die Blicke von den Mädels wirklich auf ihr. Wenn es heute so weiter gehen würde, würde sie wahrscheinlich noch platzen. Vielleicht sollte sie sich aber auch einfach anders abreagieren. Wie sehr freute sie sich auf ihr Training, wo jedoch Shou das Hauptthema sein würde. Das konnte doch nicht wahr sein! Wieso waren diese zwei Jungs in jedem abschnitt ihres Lebens vorhanden? Jetzt, wo sie so darüber nachdachte, hatten sich nicht Sasha, Natsume und Shou sich bei ihren Eltern eingenistet, Nein! Shou hatte sich gnadenlos und ohne Rücksicht in ihr Leben eingemischt. Er war plötzlich, von heute auf morgen in jeder Phase und weiß Gott, wie sehr sie es ärgerte , sich das einzugestehen, aber das war genau das, was sie wollte. Shou in ihrer Nähe. Im gleichen Moment kamen wieder diese wunderbaren Erinnerungen an das Ereignis heute Morgen beim Frühstückst Tisch zurück, aber eine geübte Sasha verzog in Anwesenheit von anderen nicht eine Miene. Nun wagte sie doch einen Blick zu Natsume. Trotz der Anwesenheit duzender anderer Frauen, lag sein Blick auf ihr. Ruhig und gelassen? Aufgebracht? Verärgert? Weiß Gott. Sie hatte so gute Menschen Kenntnisse und wenn es sich nicht gerade um Sou und ihre Mutter handelte, konnte sie auch immer alle Blicke deuten. Das jedoch hatte noch nie bei Natsume funktioniert. Dieser Junge war ein offenes Buch, aus dem sie unglaublich gerne lesen würde. Nur würde sie sich wahrscheinlich niemals trauen, es aufzuschlagen. Ein Natsume war für ein Mädchen wie Sasha tabu. Er spielte mehr mit den Mädels, als Sascha mit dem Volleyball. Nach ein paar Sekunden sah sie wieder nach vorne. Nach einem Anflug von Nervosität hatte sie sich ganz schnell wieder beruhigt und blieb gelassen, sollte er ihr doch Löcher in den Rücken starren – I dont Care, i love it! Schallte es passend aus ihren Kopfhörern. Sie mochte es wenn er sie ansah. Aber sie mochte es auch, wenn andere Männer sie ansahen. Sie mochte aber am meisten den Blick von Shou. Egal wie sauer sie war – sein Blick war immer der ehrlichste, wenn er auf ihr ruhte.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Mi Jan 23, 2013 3:32 am

Natsume hob eine Augenbraue, als er Sashas Kommentar hörte. //Der fällt wohl grade nichts Originelleres ein, was? Das war echt sowas von... einfallslos.//, dachte er nur mit leicht verzogenen Mundwinkeln. Sie hätte ihm auch einfach antworten können, dann hätte sie es hinter sich und er müsse sich keine Sorgen mehr um dne guten Shou machen, da er versuchen würde diese kleine Zankerei zwischen den Geschwistern zu lösen und wenn er Shou dafür persönlich an einen Pfosten und das splitterfasernackt festbinden und foltern müsste!
Aber naja, was Anderes hatte er von Sasha auch nicht erwartet. Sie war shcließlich nie der Typ, der sich öffnete um über Gefühle zu sprechen oder gar, wie es ihr ging. Ob sie mit Shou über solche Dinge wohl sprach? Er grinste kurz. Wohl kaum. Die einzige Person wäre wohl ihre Mutter oder eine enge Freundin, aber sicher nicht Shou, der nicht einmal wirklich ihr richtiger Bruder war. In ihren Augen war er sicher auch nur ein Kerl, der nie verstehen würde, was sie beschäftigte, selbst wenn sie ihn mehr schätzte, als den Rest der männlichen Bevölkerung. Würde es wohl jemals jemand Anderes als Shou schaffen zu ihr durchzudringen und ihr nicht nur sarkastische Bemerkungen aus dem Mund zu entlocken? Natsume war wirklich neugierig, ob es ihm gelingen würde, denn schließlich war er nicht umsonst der Frauenaufreißer schlecht hin. Aber vorher musste er es schaffen mit ihr zu reden und ihr Antworten entlocken. Vielleicht sollte er ihr auch deutlich machen, da er glaubte, dass sie so EIniges falsch aufgenommen hatte, wie es in Shou aussah. //Klasse! Jetzt darf ich für Shou au noch die Dreckarbeit machen, weil der Herr zu... unbeholfen ist in solchen Situationen.//
Plötzlich trafen sich ihre Blicke. Er rührte keine Miene, sah sie einfahc nur an - wohlwissend, dass es sie nervös machen würde. Einige Augenblicke verharrten beide regungslos genau so, bevor sich Sasha wieder abwandte und Natsume in sich hineingrinste. Er wusste ja schon immer, dass er ihr nicht einfach nur egal war. Sie zeigte es eben nur nicht so, wie andere es taten. Wie er shcon zu Shou am Morgen sagte: 'Sie ist eine Herausforderung.' Und genau deshalb würde er so shcnell nicht locker lassen.
Natsume shcüttelte dne Kopf. //Jetzt reiß dich mal am Riemen!! Du willst mit ihr wegen Shou reden und sie nicht angraben! SHOU, SHOU UND NOCHMALS SHOU!! Vorher ist Anbagger-Tabu!!!!//, tadelte er sich innerlich und biss sich auf die Unterlippe. //'Gibt schließlich genug andre interessante Mädels für den Zeitraum, die mich bespaßen können. x3// Dabei ließ er seinen Blick durch den Raum wandern und traf den eines Mädchens, von dem er wusste, dass sie mit Sasha befreundet war. Er warf ihr ein bezauberndes Lächeln zu, wodurch sie sofort rot anlief und sich leise kichernd abwandte. //Bingoooo~ Wie war noch gleich ihr Name? Stella? Nein... Ach, ich find's shcon raus.// Kurz darauf sah sie wieder zögernd zurück, woraufhin er ihr verspielt zu zwinkerte. Sogleich wandte sie sich wieder ab. Er ließ seinen geübten Blick über sie wandern und stellte dabei eines ganz klar fest: //Jungfrau. Gibt's ja net mehr viele in dem Alter. Ob Sasha wohl noch... NEIN!! AUS!!! Sasha ist ab jetzt ein KERL!! EIN KERL!!!!!! Und das an ihrer Oberweite sind lediglich Implantate! Genau! Sie ist 'ne Transe! Ich hasse Transen, also ist sie ab jetzt eine!!!//
Die Stunde ging zu Ende. Sasha und der Rest gingen aus dem Klassenzimmer, außer die eine Freundin, auf der Natsume ein Auge geworfen hatte. Sie shcien etwas tollpatshcig, denn ihr waren die Schulsachen aus der Tasche gekippt, die sie nun versuchte etwas hastig einzusammeln, sodass aber immer wieder etwas herunterfiel. Takut shcmunzelte bei dem Anblick. Das war ja fast zu einfach.
Er ging auf sie zu und setzte sich neben dem Mädchen in die Hocke, sodass nur ein Knie auf dem Boden ruhte, während er ihr behilflich war ihre Schulsachen wieder aufzusammeln. Das Mädchen schrak auf und starrte Natsume mit aufgerissenen Augen fassungslos und stark errötet an. Dieser lächelte nur. "Ich dachte mir, du könntest eine helfende Hand gebrauchen." Sie nickte zögerlich und ihre Hände begannen zu zittern. "Sag mal.. Du bsit doch eine gute Freundin von Shous Schwester oder?", fragte er mit einem liebevollen Blick zu ihr, als er ihr die Stifte reichte, die er gerade aufgehoben hatte und sich den Büchern widemte. Sie verstaute die Stifte in ein Mäppchen und nickte enreut. "J-Ja. Das bin ich..", antwortete sie verschpüchtert, woraufhin Natsume sie kurz in die Wange piekste. Sie zuckte ershcrocken zusammen und, wenn das überhaupt möglich war, errötete sie noch mehr. Er lächelte sie charmant an. "Du bist echt niedlich, weißt du das?" Er nahm ein paar ihrer längeren Strühnen und hielt sie dabei an seinen Mund - die Augen fest auf ihren gerichtet. "Ich mag Mädchen, wie dich." "W-W-W-Was..?!", kam es nur kleinlaut aus ihr heraus, während ihre mittlerweile Knofkleinen Augen ihn verdutzt anstarrten. Er lachte. "Das ist mein ernst. Ich mag nicht diese übertrieben aufgetakelten und eingebildeten Mädchen, die sind doch viel zu berechenbar. Außerdem halte ich viel von dem Spruch 'Stille Wasser sind tief' und ich würde gerne.." Er beugte sich weiter zu ihr vor, sodass sie beide nur noch wenige Zoll voneinander trennten. "am eigenen Leib erfahren wie tief deines ist." Das Mädchen verlor sich in seinem stechenden Blick. Und da geschah es auch shcon. Er küsste sie. Erst vorsichtig und sanft, dann verspielter und intensiver, bis er merkte, dass er das Mädchen langsam an ihre Grenzen brachte, da sie dabei irgendwie das Atmen vergaß. Er ließ von ihr ab und leckte ihr noch kurz neckisch über die Oberlippe und lächelte. "Das Atmen sollte man nun wirklich nicht vergessen. Das könnte sonst fatal enden. Aber das bring ich dir shcon bei." Ihr Körper erbebte, als er seine Hand zärtlich auf ihren Kopf legte. Ja, ja. Er wusste eben, wie man Frauenherzen zum shcmelzen brachte. Und gerade bei solchen Mädchen war es leichter als einem Kleinkind den Lolly abzunehmen. "Hast du heute Abend Zeit? Für ein Date mit mir?" Ihr wurde etwas shcwindelig, das merkte der Junge und musste sich einen Lachanfall verkneifen, weswegen er sich unbemerkt auf die Zunge biss. "Alles okay?", hakte er mit gespielter Besorgnis nach, woraufhin sie noch sichtlich unter Anspannung stockend nickte. "J-Ja.. Ich... Ich denke schon, dass ich... Zeit hätte.." "Lust auch?", fragte er mit einem unwiderstehlichen Blick, der sie beinahe aus der Fassung brachte. Sie nickte sofort und war vollkommen neben der Spur. "Okay, dann... hier.", sagte er und reichte ihr sein Handy. "Geb mir deine Nummer, dann ruf ich dich später an, um Zeitpunkt und Ort festzulegen, ja?" Sie nahm das Handy mit shclotternden Händen entgegen und tippte sowohl Handynummer und ihren Namen ein. Dabei schaute er ihr unbemerkt über die Schulter und grisnte. //Ah. Ashley heißt sie also. Schöner Name für eine noch nicht aufgeblühte Knospe. Naja, nahc dem heutigen Abend wird sie aufgehen und vielleicht sogar jedes andere Mädchen mit ihrer Pracht erschlagen.//, dachte er siegessicher, da er gwenau wusste, wie der Abend ablaufen würde.
Nachdem er auch seine Nummer in ihr Handy eingetragen hatte, half er ihr noch die restlichen Sachen aufzusammeln und strich ihr beim Aufstehen zärtlich über die Wange - die AUgen wie ein Adler auf sie fixiert. "Jetzt geh' lieber, bevor deine Freundinnen noch einen Suchtrupp starten." Er grinste sie belustigt an, beovr sie lächelnd nickte, sich umdrehte und aus der Klasse verschwand. Natsume schob seine Häönde in die Hosentasche und ging mit einem triumphierenden Siegergrinsen hinaus in das Treppenhaus, während er sich innerlich einen Ast ablachte und sich voller Vorfreude auf den heutigen Abend die Hände rieb. Denn ein Abend mit Natsume - ein DATE - ging niemals um, ohne dass man mit ihm am Ende im Bett landete. Soweit ein Bett in der Nähe war zu mindestens. Er gluckste, während er sich bereits ausmalte, wo und was er mit ihr anstellen könnte.

Währenddessen auf dem Schulhof lehnte Shou an einer Mauer und sah nur mit den Augen an der Ecke vorbei zu einer Mädchengruppe, die sich auf einer Bank niedergelassen hatte. //.........Ich muss mit ihr reden! Das ist shcließlich nicht normal, wie sie sich verhalten hat! Sie muss sich erklären und sich bei mir entshculdigen, jawohl!!//, dachte er, stoß sich von der Mauer weg und wollte auf sie zu gehen. Doch sein Körper gehorchte ihm nicht, weswegen er wütend gegen die Mauer shclug. Da fiel Sashas Blick, die sich ebenfalls unter dne Mädchen befand in siene Richtung, sodass er sich just vor ihr verbarg. //Was mahc ich hier eigentlich, verdammt?! >_>// Langsam zweifelte er wirklich an seinem Verstand. Jedes Mal, wenn es um Sasha ging, egal was es war, verhielt er sich total seltsam. //Große Brüder verhalten sich eben so, genau!!//, redete er sich ein und beobachtete die Mädchen weiter - die misstrauischen Blicke und das amüsierte Gekicher der anderen Schüler, die an ihm vorbei liefen, ignorierend -, als ihm auf einmal, kurz vor Ende der Pause, jemand kräftig auf den Rücken shclug und er ein erschreckenden und unüberhörbaren Laut vor sich gab. Natsume lachte laut auf und sah um die Ecke, aus der er Sasha und ihre Freundinnen, wobei Ashley auch gerade dazugestoßen war, entdecken konnte. Er zwinkerte der Gruppe, die ihn fassungslos anstarrten, da sie annahmen, dass er so geschrien hatte, grinsend zu und drehte ihnen dann so den Rücken zu - mit einem Arm an die Wand gelehnt -, dass sie Shou nicht entdecken konnten. "Na, wieder deiner Schwester nachlaufend? Wie oft hast dus jetzt shcon versucht?" Shou grummelte und shclug Natsume kräftig in den Magen, der sich daraufhin kurz krümmte. "MACH.DAS.NICHT.NOCHMAL!!", fuhr der weißhaarige seinen Freund an, der ihn unter schmerzverzogener Miene nur angrinste. "Was denn? Ich hab dich nur normal begrüßt." "DAS nennst du NORMAL?!" Natsume lachte nur. "Wenn du Sasha stalkst, kann ich doch nix dazu." "..KLAPPE!", zischte der gereizte Shou und ballte die Fäuste, während Natsume über die Schulter zurück zu Sahsa und der Gruppe Mädchen sah. "Und? Was ist nun? Wie oft hast du dir shcon vorgenommen mit ihr zu reden?" "....10 Mal vielleicht.. oder mehr...", kam es nur kleinlaut aus Shoau raus. Natsume shcüttelte nur seufzend den Kopf. Das würde nie etwas werden, wenn Shou sich weiter so anstellte. Naja, es schien auf Natsume wirklich, als wenn sie sich noch nie derart verkracht hatten und Shou deswegen vollkommen überfordert wäre. Normalerweise zeigte er seine unsichere Art nur in Natsumes Gegenwart udn dann war sie nie so ausgeartet. "Komm Alter, lass uns was essen. Ich hab Kohldampf und die Pause ist eh glei vorbei. Reden wirst du mit ihr jetzt eh nicht mehr." Shou verzog nur missbilligend das Gesicht. "AAAAARGH! Jetzt KOMM!", fuhr Natsume ihn leicht genervt an, packte Shou am Arm und zerrte ihn geradezu davon, was sein Freund nur wiederspenstig über sich ergehen ließ.

Nach einigen unerträglichen Schulstunden war endlich Feierabend mit Schule. Für die meistne zu mindestens. Außer für jene, die wie Natsume und Sasha ätzenden Ordnungsdienst hatten und das Klassenzimmer, das nicht gerade sauber oder hygienisch wirkte, putzen mussten. "BOAH! Welches Schwein hat bitte hierhin gekotzt?! Und wann??? Gab es Alkohol umsonst, oder was?....Und warum hab' ich nichts abbekommen, mennooooo~", kam es aus ihm nur grummelnd hinaus, während er angewiedert das Erbrochene säuberte.
Als er damit fertig war, setzte er sich auf das Pult, während er Sahsa beim kehren zusah. "Hey, Sasha. Vertrag dich mit Shou, ja? Ich weiß nicht ganz, warum du so ausgeflippt bist, aber den Kerl macht das echt fertig." Er sah Sasha abwartend und mit einem stechend ernsten Blick an, während er auf eine Antwort wartete.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Mo Jan 28, 2013 7:50 am

Sasha würdigte Shou nur mit einem Augenaufschlag. Sie bewegte ihren Kopf nicht und sah nur in die Richtung, in die auch die anderen sahen. Er sah aus, als würde er sich über irgendwas den Kopf zerbrechen. Vielleicht war ihm ja bewusst, wie sauer Sasha wirklich war. Eine hochrot angelaufene Ashley kam im gleichen Moment wie Natsume an. Sie war wirklich ziemlich aufgeregt und sah die ganze Zeit nervös in Natsumes und Shous Richtung. Fast zeitgleich, als Sasha auf die Idee kam, das Natsume vielleicht seine Fühler nach ihr ausgefahren hatte, berichtete sie auch schon über das Date heute Abend, auf das sie sich so freute. Wusste sie denn nicht, das es nicht zu einem schönen Essen mit einem Filmreifen gutenacht-Kuss vor der Haustüre kommen wird? Zur Hölle, was hatte dieser Möchtegern Player jetzt schon wieder angestellt? Es konnte doch nicht sein, das er so mit den Mädchen spielt. Okay, bei Frauen die sowieso von nichts anderem außer „Liebe“ und Luft lebten, war es ihr egal. Aber nicht wenn es sich um so nette und freundliche Mädchen wie Ashley handelte, die es auf dieser Welt wirklich nur ziemlich vereinzelt gab und die so gut wie ausgestorben waren. Nun gut, sie wollte ihr nicht alle Hoffnungen nehmen und nahm das verliebte hin und her geguckte einfach so hin. Natsume würde sie sich jedoch nochmal zur Brust nehmen. Das Gequiecke der beiden beachtete sie gar nicht. Shou war es sowieso nicht gewesen, nicht sein Stil - und der Rest war sowieso uninteressant.
Zurück im Unterricht verlief alles ruhig. Sie sprach Natsume nicht an – Er sprach Sasha nicht an. Sowieso ignorierte sie ihn komplett. Die Sache mit Ashley hatte zwar Priorität, aber im Unterricht konnte sie sich einfach auf nichts anderes, als auf ihre Kopfhörer und der daraus scheppernden Musik konzentrieren. Als ausgerechnet die beiden den Ordnungsdienst für diese Woche hatten, knickte sie kurz ineinander ein, meckerte in sich hinein und richtete dann den Körper wieder gerade und Stolz auf. Auch das würde sie überleben - Wäre doch gelacht! Und sowieso, sehr interessierte sie sich nicht für sein oberflächliches Gerede. Jedoch war sie sehr erstaunt, als Natsume doch tatsächlich wieder ihren Bruder ansprach und das sie doch nicht so Stur sein sollte. Sie sah zu ihm rüber, lies sich die Überraschung im Gesicht aber nicht anmerken. Kühl wie immer fing sie an zu reden „Und was interessiert dich das?“ sie konnte nicht begreifen was er davon hatte. Nun gut, sie liefen sich oft zu dritt über den Weg, aber zusammen gingen sie nur sehr, sehr selten weg. Also wieso interessierte er sich so für das Verhältnis zwischen ihr und Shou? Heute Morgen, in der Schule gerade eben und jetzt wieder. Jedoch hatte sie nicht vor ihr schweres Herz bei ihm auszuschütten. Denn egal wie Sauer sie war, ihr viel es sehr schwer Shuo so zu ignorieren und überhaupt so böse über ihn zu denken „Ihm macht es doch gar nichts aus, also hör auf dich dafür zu interessieren oder dich über das momentane Verhältnis zwischen ihm und mir zu beschweren. Wenn er es hätte klären wollen, dann wäre er ja wohl schon längst gekommen. Ah moment neee...!“ sie schlug sich spielerisch vor die Stirn „Wir sind ja auf der gleichen Schule! Ne, da läuft man sich ja nicht so oft über den weg!“ Ironie zum überlaufen. Während er sich auf den Tisch schwang, fegte sie weiter vor der Tafel den Dreck zusammen und machte ihm zu einem Haufen vor dem Tisch, auf dem Natsume saß. Nun ging sie in die Hocke und war mit ihrem Kopf ziemlich in der Nähe seiner Leiste. Verspielt sah sie hoch. „Oder würdest du wirklich glauben, dass ich die erst beste Wahl spiele?“ wer ihr nicht in den Üppigen ausschnitt sah, der obwohl sie ein T-shirt mit keinem Ausschnitt angezogen hatte, sah, der wusste nicht was er verpasste. Sie hockte vor ihm und fegte den Dreck weg, ohne den Blick zwischen ihr und ihm zu unterbrechen. Als sie dies beendet hatte kam sie langsam hoch und stützte sich mit einem Arm auf seinem Oberschenkel ab und kam seinem Gesicht näher „Die erst beste Wahl zu sein..!“ flüsterte sie und beugte sich jetzt noch weiter zu ihm rüber, um in sein Ohr zu flüstern „Ist falls du es noch nicht wusstest, nichts für mich!“ nun hielt sie sich auch mit der anderen Hand an dem noch freien Oberschenkel von ihm fest „Und du solltest deine Wahl vielleicht auch etwas besser, bzw ernster treffen!“ das ganze spiel beendete sie, in dem sie sich mit ihrem Oberkörper gegen ihn drückte „Such dir ein Mädchen, dessen Herz du nicht rausreißt und sie auf den Grund der Suizide bringst. Ashley ist ein gutes Mensch – im Gegensatz zu dir! Vielleicht solltest du langsam mal anfangen den wahren Sinn des Lebens zu erkennen. So bist du doch nur einsam.“ nun drückte sie sich von ihm weg und brachte den Dreck, den sie vorher noch zusammen gekehrt hatte, in den Müll. „Ich bin nicht die ‚erst‘ beste Wahl. Keine Hure und bestimmt nicht irgendjemand, den man gar nicht erst in seiner Nähe haben will!“

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Mo Jan 28, 2013 11:52 pm

Er lauschte Sashas Worten mit einem ausdruckslosen Blick und ohne ein Wort dabei zu verlieren. Deswegen war sie also so sauer auf Shou. Wegen dem Spruch mit der erst besten Wahl. Natsume seufzte. Frauen! Naja, er musste zugeben, dass Shou doch ziemlich.. heftig reagiert hatte. Trotzdem müsste sie doch wissen, dass er es niemals so gemeint hatte, wie sie es aufgeshcnappt hatte. Dass sie auch ihn kritisierte ignorierte der Junge vollkommen und sprang stattdessen vom Lehrerpult auf und ging langsam auf sie zu. „Weißt du..“, begann er leise, als er dicht hinter ihr stand, sodass sein Atem ihre Haut streifen würde. „dafür, dass du ja ein Mädchen bist, das soetwas wie Sensibilität besitzen sollte, bist du verdammt hart. Nicht nur zu Shou, auch zu dir.“ Dabei tätschelte er ihr den Kopf und wandte sich shcließlich ab. „Warum sollte man von dir schließlich als ‚erst beste Wahl‘ denken?“ Dabei verschränkte er nur die Arme hinter den Kopf und starrte an die Decke - ihr den Rücken zugewandt. "Du bist viel zu sturköpfig, als dass man dich in so eine Schublade stecken könnte. Und hast auch noch soetwas wie stolz. Gosh! Ernsthaft. Niemand mit ein bisschen Grips würde von soetwas Selbstbewusstem auch nur annähernd denken, dass es die zweite oder gar nur Lückenfüller-Wahl ist. Und auch Shou würde das nie, so viel sollte dir inzwischen bewusst sein. Er hat zwar viel Mist gelabert, aber.." Er drehte sich zu Sasha herum und grinste ihr breit ins Gesicht. "meinen tut er davon nichts. Er kann seinem Vater eben einfach nicht verzeihen, das ist alles. Seine Wortwahl war nicht die beste, das gebe ich gerne zu, aber er würde weder dich noch deine Mutter mit Absicht grob verletzen." Daraufhin wandte er sich weider ab und holte seine Schultasche, da sie die Klasse wieder in Ordnung gebracht hatten. Dabei warf er ihr ihre Tasche auch gleich zu. "Komm. Ich bring dich heim. Außerdem.. will ich versuchen dir noch irgendwie klar zu machen, dass du dich gefälligst mit Shou zu versöhnen hast. Ich muss ansosnten seine Jammerei weiterhin ertragen und darauf habe ich nun echt keine Lust." Abwartend hielt er ihr die Türe auf und verneigte sich etwas. "Wenn ich bitten darf.. 'einzig richtige Wahl'." Dabei zwinkerte er ihr keck zu und streckte ihr frech die Zunge heraus.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Di Jan 29, 2013 10:10 am

Sie sollte etwas mehr Sensibilität und etwas weniger Härte besitzen. Sasha stockte bei dieser Aussage und der leichten Berührung in ihrer Bewegung. Da hatte sie es wieder – Auch Natsume kannte sie nicht richtig. Sasha war einer der senibelchens, die am liebsten bei jeder Kleinigkeit anfangen wollen zu heulen und in eine Umarmung genommen wollen werden. Nur hatte sie es sich angewöhnt, das man im Leben nicht immer das bekommt, was man gerade haben möchte. Dadurch hatte sie sich diesen monotonen Gesichtsausdruck angewöhnt und darauf geachtet das ihr charakterlich niemand zu nahe kommt. Sie wollte nie das ihr Vater sie weinen sieht, oder auch nur eine schwäche erkennt. Sasha mochte den Gedanken von Perfektion. Sollten die anderen diese Lüge doch glauben. Jedoch lies sie die Sache über Shou wieder aufhorchen. ‚Er würde nie vorsätzlich sie und ihre Mutter verletzen wollen.‘ Und doch tat er es immer wieder, obwohl er wusste wie sie darüber dachte und wie sehr es ihre Mutter verletzte. Nun gut, das er seinem Vater nicht wirklich verzeihen konnte, war nichts neues für Sasha, aber das er es immer noch nicht abstellen konnte, runterschlucken oder einfach akzeptieren konnte schon. Wie viele Gespräche hatten sie deswegen schon gehabt? Wie oft hatte sie sich schon zu ihm gesetzt und mit ihm darüber geredet das es sie traurig macht, wenn er so ist. Oft hatte sie auch einfach den Gedanken gehabt, das Shou einfach nicht mit dem Gedanken klar kommt eine Mutter zu haben. Er kannte das Gefühl aus der Vergangenheit und vielleicht hatte er angst, das Sashas Mutter ein wenig an das Gefühl heran kam. Gut, es war klar das ihre Mutter nie den Platz seiner Mutter ersetzen würde – das versuchte sie auch gar nicht, aber dennoch wollte sie ein Teil seines Lebens sein- ein Teil den auch er mochte. Sie schmiss den Besen in die Ecke und folgte Natsume „Schön das du es auch endlich erkannt hast!“ sagte sie dann mit einem breiten Grinsen im Gesicht und ging als die ‚einzig Wahre Wahl‘ an ihm vorbei. Er fütterte ihr Ego, und das tat ihr gerade gut. Wenn schon Shou sie nicht aufbauen konnte, dann musste es halt Natsume auf eine verdrehte Art und weiße machen. „Trotzdem geht es dich immer noch nichts an, ob ich mich mit Shou versöhne oder nicht und wie Hart ich wirklich bin!“ sie boxte ihm leicht an die Schulter „Du bist doch Tough, das hältst du schon aus bis Shou, oder ich das klären wollen. Anscheinend will es momentan keiner von uns beiden und das solltest auch du akzeptieren!“ sie gingen ein paar Schritte „Ach und Ashley solltest du wirklich mit Samthandschuhen anfassen“ sie kam wieder auf das wirklich zerbrechliche Mädchen zu sprechen. In Wirklichkeit verglich Sasha sich oft mit ihr. In wie vielen Situationen wollte sie genauso handeln oder wusste genau was sie fühlte? „Ich möchte wirklich nicht das du sie verletzt oder ihre heile Welt zerstörst! Im Gegensatz zu anderen glaubt sie noch an ein erste Mal mit dem Mann, den sie wirklich liebt“, genauso wie Sasha! wieso versuchte Natsume es eigentlich nie wirklich richtig bei ihr? Ein kleiner Stich der Eifersucht durchzuckte sie. War sie wirklich so unattraktiv und wirklich nur jemand, den man erst dann in Betracht zieht, wenn niemand anderes mehr zur Wahl stand? Ein Schlag nach dem anderen heute. „Vielleicht solltest du dich einfach bei jemanden anderen austoben, wenn du es so nötig hast!“ sie hatte das starke Gefühl das Mädchen schützen zu müssen. So als würde er auch sie verletzen, wenn er Ashley verletzen würde.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Mi Jan 30, 2013 9:00 pm

Natsume zog einen kleinen Schmollmund. „Von wegen! Und wie mich das was angeht! Schließlich muss ich seine Launen aushalten.“ Sein Blick wanderte forschend zu Sasha und er grinste. „Zudem passt dieses ‚alles ist Scheiße und ihr könnt mich mal dort, wo die Sonne net hin scheint, lecken‘-Image mal sowas von gaaaaaaaaar nicht zu dir. Du bist keine Rebellin oder habe ich die Phase deiner Lack und Leder-Partys versäumt?! Die wilden Rockernächte, in denen du mit deinem Bike die Straßen unsicher und Läden demoliert hast?“ Er lachte belustigt auf und wuschelte Sasha einen Augenblick lang durch das Kupferfarbende Haar. „Und was deine Freundin angeht.. wenn sie mich doch liebt, sehe ich darin doch gar kein Problem. Aber okay, weil du es bist versuche ich ihre Märchenwelt nicht arg zu krass zu zerstören, einverstanden?! Ich werde einfach ganz der Gentleman sein, der ich eh immer bin. Und danach kann sie auf die Suche nach ihrem Mr. Perfect gehen. Obwohl ich kaum glaube, dass sie jemand anderen finden kann, der perfekter sein könnte, als meine Wenigkeit.“ Dabei zwinkerte Natsume ihr lachend zu. Eigentlich hatte er sich ja mehr von dem Abend erhofft, aber wenn sie sich dadurch eher darauf herablassen würde, sich mit Shou zu vertragen, würde er auch dieses Opfer bringen. Es gab schließlich genug willige Weiber. Aber wenn sich diese Ashley ihm anbieten würde, würde er definitiv nicht nein sagen. Sie jedoch aber gerechtigkeitshalber vorwarnen, nur damit er am nächsten Tag nicht gleich eine von Sasha gepfeffert bekommen würde. Oder gar von Shou, weil Sasha sich bei ihm über Natsume beschwert hatte.
Als Sasha dann erwähnte, dass Natsume sich lieber bei jemand anderen austoben sollte, wenn er es denn so nötig hätte, grinste er breit, beugte sich zu ihrem Ohr herüber, wobei er einige ihrer Haarsträhnen zur Seite strich, und mit einer verführerischen Stimme hineinhauchte: „Weißt du, für diese Aufgabe hätte ich wohl zu gerne dich herausgepickt.“ Er pustete leicht hinein, bevor er sich wieder in die Waagerechte richtete. „Aber jemandem wir dir bietet man dann doch mehr als nur ein kleines ‚Stell-dich-ein‘. Von daher muss ich mich dann solange, bis du dich endlich in meine Arme wirfst, meinen niederen Bedürfnissen bei flüchtigen Bekanntschaften widmen. Hach.. Ich Armer. Ich bin wirklich zu bemitleiden..“, schloss er halb theatralisch seufzend und verschränkte die Arme hinter dem Kopf.
Während sie den Schulflur entlang gingen, kreuzten sie den Weg mit drei Mädchen, die, als sie Natsume und Sasha erblickten, sofort tuschelten und kicherten. Er warf den Dreien ein verspieltes Zwinkern zu, woraufhin sie lauthals krischen und quiekten und Natsume in sich hinein gluckste. Er wusste halt genau, wie man Eindruck bei den Frauen schindete und sei es eben nur mit einer winzig kleinen geste. Tja, das war nun einmal das Los der Gutaussehenden!
Plötzlich schoben zwei der drei Mädchen das andere Mädchen in die Richtung Natsumes, weswegen er mit Sahsa kurz anhielt. Diese schielte unsicher von ihm zu Sasha und sah verlegen zur Seite, bevor sie sich dann vor ihm verbeugte und ihm einen Brief entgegenhielt. //Ach nein, wie niedlich :3 Ja, ja~ Ein Liebesbrief. Ist das lange her oder was?// Er lachte innerlich, da der letzte Liebesbrief, den er erhalten hatte, erst am vorigen Nachmittag war. Er nahm den Brief aus ihren Händen, weshalb sie zögernd zu ihm hochsah und er sie charmant anlächelte. „Danke für deine Gefühle. Ich fühle mich geehrt. Versprochen, ich werde ihn mir gut durchlesen." Dabei zwinkerte er ihr noch einmal zu, worauf das Mädchen halb besinnungslos wurde und ihre beiden Freundinnen sie auffangen mussten. Mit einem kurzen Nicken zu diesen beiden ging er weiter, darauf vertrauend, dass Sasha ihn weiterhin begleitete. Er musterte kurz den Brief, öffnete ihn und las ihre mit Herzblut geschriebenen Worte. „Ach nein, wie süß~", meinte er nur grinsend und packte den Brief in seine Tasche. "Siehst du Sasha? Schon habe ich jemanden gefunden, der meine Langeweile befriedigen wird, während du dich weigerst mit mir auszugehen." Dabei streckte er ihr frech die Zunge raus. „Und du braust dir dann auch keine Sorgen mehr um deine Freundin machen. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen." Dabei hatte er ihr freundschaftlich einen Arm um die Schultern gelegt und zog sie neckisch an sich heran. „Hey, sag mal. Du bsit doch so ein Sportass. Lust auf eine Runde Basketball mit mir? Shou ist heut sicher zu meis gelaunt darauf und da wir noch nie gegeneinander gespielt haben, finde ich, dass es so langsam an der Zeit ist." Er zwinkerte ihr keck zu und zog sie geradezu, ohne mit einer Ablehnung zu schleppen zum Sportplatz.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Fr Feb 01, 2013 3:11 am

Sasha beobachtete die ganze Situation mit den Drei Mädels und dem dazu gehörigen Liebesbrief und dem theatralischen Ohnmachtsanfall mit einer hochgezogenen Augenbraue. Als die Drei weg waren sah sie zu Natsume hoch „Ist schon ein bisschen Unfair! Vor ein paar Jahren habe ich auch noch Liebesbriefe bekommen, aber ihr Jungs holt euch mittlerweile nur noch auf meinem Bild einen runter!“ lachend schüttelte sie den Kopf „Vielleicht sollte ich auch einen anstreben. Aber wie bringe ich euch Pubertierenden Monster dazu?“ sie Seufzte einmal erleichtert, da sie ein kleines Gefühl der Besserung verspürte. Den ganzen Tag war sie wie unter einem Schleier gewesen und nur von ein trüben Gefühl begleitet worden, doch irgendwie löste sich ein Teil ihrer Verspannung. Sie hickste ein mal kurz auf, als Natsume sie an sie ran zog und sie sich plötzlich so klein fühlte „Basketball also?“ sie sah wieder einmal zu ihm hoch „Das ich nicht lache!! Dann wollen wir dich mal so fertig machen, das du heute Abend nicht mal mehr deinen kleinen Freund zum stehen bekommst! Dann habe ich zu mindestens meinen Willen bekommen!“ sie lachte und zog ihm auf dem Spielfeld angekommen an der Hand. „ich will den rechten Korb haben!“ sagte sie dabei mit bittersüßer stimme. Basketball war zwar nicht Volleyball und sie musste tierisch auf ihre Hände aufpassen, aber den Spaß wollte sie sich nicht nehmen lassen. Eine schweißauftreibende Partie war jetzt genau das, was sie brauchte. In dem kleinen Häuschen, das mehr an eine Abstellkammer, als an einen Geräteraum erinnerte, fand sie auf die schnelle einen aufgepumpten Basketball. Das war schon eine Besonderheit, normalerweise legte hier niemand großen Wert auf aufgepumpte Bälle. „Dann zeig mir mal was du kannst, Tiger!“ neckisch warf sie ihm den Ball zu „Damit du auch eine Chance hast!“ daraufhin zog sie mit einer Bewegung ihre Weste aus und knöpfte sich dann die die Bluse auf. Zum Glück hatte sie noch ein schwarzes Top angezogen, denn in ihrer Schuluniform wollte sie eigentlich nicht spielen. Es reichte schon, das sie noch den Rock und die Kniestrümpfe anhatte. Wenn schon wieder was von der Uniform kaputt gehen würde, würde sie zu Hause ziemlichen ärger bekommen, denn das wäre nicht das erste mal! Sie stellte sich in Position und grinste Natsume angriffslustig an. „Na dann mal los!“

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Mo Feb 04, 2013 8:16 am

Natsume hob skeptisch eine Augenbraue hoch, nachdem Sasha ihm den Ball zugeworfen hatte. Sie waren eben erst auf dem Feld angekommen und sogleich musste sie sich für einen Korb entscheiden und ihm eine Herausforderung aussrechen. Er grinste belustigt darüber und entkleidete sich ebenfalls. Am Ende trug er nichts weiter als sein Militärgrünes Tanktop, einer silbernen Kette mit flachem Anhänger und seiner Schulhose, die er aber etwas hochgekrempelt hatte.
Er dehnte sich eingie Male hier und da, um sich aufzuwärmen, da er wusste, dass man, auch wenn Sasha vielleicht nicht große AHnung von Basketball hatte, sie nicht unterschätzen sollte. Dafür hatte er den Ball direkt neben sich auf den Boden gelegt. Doch nun war es Zeit das Spiel zu starten und diesem Mädchen mal zu zeigen, wie überzeugend er sein konnte. Er rieb sich bereits in Gedanken in die Hände, als er langsam trippelnd auf sie zu kam, sodass beide am Mittelpunkt des Feldes standen und er den Ball gekonnt auf seinem Finger kriesen ließ. "Ich glaube jetzt werde ich der kleinen Raubkatze mal die Klauen stutzen." Daraufhin warf er den Ball hoch und beide sprangen sofort in die Höhe, als der Ball wieder von der Schwerkraft angezogen wurde. Sie shclugen fast gleichzeitig zu und.. Sasha hatte ihn kurz vor Natsume erwischt, sodass sie nun geschwind an dem Rotschopf vorbei rauschte. Natsume grinste udn folgte ihr sogleich. SIe lieferten sich einen Austausch an den vershciedensten Manövern. Dabei fuhr Natsume die eine oder andere unfaire Karte aus, in dem er einfahc mal sein enormes Sexappeal einsetzte, sich dicht hinter sie stellte - ohne dabei seine Hände zu benutzen -, sodass sie ab seiner Hüfte aufwärts alles nurnzu gut spürte. Er hauchte ihr mit seinem heißen Atem über die Mulde zwischen Schulter und Hals und ließ diese hochfahren bishin zu ihrem Ohr. "Du.. wirst nicht gewinnen..", sagte er in einer verflucht verführerischen Stimmlage, bevor mit einer seiner Hände ihre Haare aus dem Nacken strich und dabei einen fast unmerklichen Kuss auf ihre Haut hauchte. Sofort stellten sich ihre Härchen auf, was ihn breit grinsen ließ, um sie blitzshcnell herumfurh, ihr den Ball abluchste und einen der vielen Körbe warf, die er bisher geschafft hatte. Sie ahtte zwar shcon einige Körbe versenken können, aber mit Natsume konnte sie einfahc nicht mithalten. Und sie ahnte vermutlich auch shcon, dass er nicht einmal ernst gegen sie spielte, ansonsten würde er diese vielen kleinen Neckerein mit ihr nämlich gar nicht erst machen. Obwohl.. vielleicht doch. Er grinste erneut und warf Sasha den Ball zu.
Sie spielten noch eine ganze Weile, wobei Natsume immer wieder diese seltsamen Manöver versuchte, um Sasha aus der Fassung zu bringen. Aber irgendwann, als die beiden vollkommen verschwitzt und kraftlos zu Boden sanken und sich nahc hinten gelehnt auf ihre Hände am Boden abstützten, erklärte Natsume das Spiel als beendet, wobei er seinen 'knappen' Sieg bekannt geben konnte. "Tja! Da sieht man mal: Können wird einem eben nicht in die Wiege gelegt, was?!" Er sah Sasha direkt ins Gesicht. Seine Mundwinkel zuckten und er begann schallend zu lachen. So viel SPaß hatte er ja shcon lange nicht mehr beim Basketballspielen. Und das war nichts im Vergleich zu dem, wie er immer mit seinen Freunden spielte. Das eben war irgendwie... anders gewesen. Und er würde es wirklich nur allzugerne wiederholen.
Plötzlich stieß etwas eiskaltes an Natsumes Stirn und er sah hoch in das Gesicht Shous. Verdattert blinzelte er seinen Kumpel man und nahm die Flasche, die er ihm an die Stirn geschlagen hatte. "Danke Mann!", sagte er nur mit einem breiten Grinsen und trank sogleich dreiviertel der Flasche auf Ex leer. Während Natsume trank ging Shou zu Sasha, setzte sich mit Abstand zu ihr neben sie und schob ihr die andere Flasche, die er besorgt hatte, herüber. Dabei mied er aber dne AUgenkontakt und sah stets zur Seite. Natsume beobachtete das einen Augenblick lang. "Nicht dein Ernst jetzt..", murmelte dieser nur etwas fassungslos über das shcon beinahe schüchterne Benehmen seines Kumpels und seufzte. Dann schaute er kurz auf die Uhr an seinem Handy und riss die Augen auf. "WOAH! So spät shcon! Ich muss ja dringend weg!", rief er aus und sprang sofort auf. "Wo musst du denn bitte hin?", fragte Shou misstrauisch, da er den Braten zu riechen schien. Natsume grinste nur. "Ach.. Ich hab ein Date später und muss mich doch schick für die Lady machen. Also dann.. Hat Spaß gemacht, Sasha. SOllten wir wiederholen. Bye~" Daraufhin sammelte er seine Sachen ein udn rannte eilig davon.
//Irgendwie.. verdächtig..//, dachte Shou nur, als er dem davonsprintenden Jungen hinterhersah, bis dieser hinter der nächsten Abbiegung verschwand und er mit Sasha alleine da saß. Toll! Und was nun? Hätte er sich bloß nicht zu ihnen gesellt. Was solklte er denn ejtzt sagen und machen? Er räusperte sich vernehmlich und shcielte zur Seite um einen Blick auf Sasha zu erhaschen. Als sich ihre Augen trafen, wandte er sich sofort wieder ab. //UWAAAH! Was mach ich hier, verdammt?!// Er furh sich leise seufzend durch die Haare. "..Ich will keinen Streit mit dir.", kam es nur aus ihm heraus, da er nicht einmal wusste, weshalb genau sie so sauer war, auch wenn er es sich irgendwie denken konnte, nahc all der Zeit, die er hatte um nahczudenken.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Di Feb 12, 2013 8:00 am

Als Natsume meinte, das er der Raubkatze jetzt die Klauen stutzen wollte, grinste sie erfreut auf. Für sie war es fast wie Selbstmord. Wenig können und ein ausgeprägter Kampfgeist war eine schreckliche, aber effektive Mischung. Natürlich hatte sie nicht mal eine kleine schnitte gegen Natsume und doch gab sie sich nicht kampflos geschlagen und brachte auch ihn ein bisschen zum Schwitzen, wenigstens ein bisschen. Seine anbaggerreien waren schwer zu ignorieren und doch gab sie ihr bestes. Vor sich selber konnte sie aber nicht leugnen, dass sie aufgeladen war – und zwar sehr. Als sie sich erschöpft auf den Boden warf, Shou aufkreuzte und Natsume somit das Spiel für beendet erklärte und abhaute, verschlechterte sich die eben wieder gewonnene gute Laune auf Anhieb wieder. Er rollte ihr eine Flasche Wasser hin, die sie theatralisch ignorierte. Auch Worte die ihre innere Festung fast zum Einstürzen brachte, konterte sie nur mit einem argwöhnischen Blick und stand dann auf. Sie wollte, zur Hölle wie sehr, ihn einfach umarmen und all die bösen Wörter vergessen, doch konnte sie ihren eigenen Schweine Hund, der ganz groß EGO schrie, nicht überwinden. Wie hieß damals nochmal die Energiewerbung? ‚Besiege deinen inneren Schweinehund‘ belustigt musste sie an eine kleine, pinke Sasha denken, die eine Schweins Nase hat und meckernd auf ihrer Schulter saß. Andere hatten Engel und Teufel, sie hatte Schwein und Hund. Sie sah auf den Boden um nicht lauthals los zu lachen. „ich muss los, hab gleich noch Training!“ und dafür musste sie sich jetzt auch beeilen. Sie ging im schnellen schritt zu den Fahrradständern und befreite ihr Fahrrad dort von den Ketten. Als sie aufstieg bemerkte sie schon die grauen Wolken am Himmel und wie sollte es auch anders an einem Tag wie diesen sein? Sie geriet in ein stürmisches Ungewitter, aber Gott sei Dank nur für ein paar Atemzüge, denn dann war sie schon Pünktlich in ihrer Sporthalle und begrüßte ihre Mädchen. Schon fing das Geschnatter von Leidenschaft, Liebe und Sex an. Sasha lies sich auch hier nichts anmerken, schließlich war sie der Kapitän und sollte ein Vorbild für alle sein. Das zu mindestens war ihre eigene persönliche Ausrede. Denn auch vor ihren Mädels wollte sie sich nicht öffnen und im schlimmsten Fall rechtfertigen. Die einzige Sorge die sie äußerte war das Wetter, als sie angesprochen wurde „Hoffentlich beruhigt es sich bis nach dem Training wieder! Sonst bin ich gleich ein begossener Pudel!“ Somit hatte sich auch geklärt, welcher Rasse ihr innerer Schweine Hund angehörte. Das Training wurde ziemlich Hart, schließlich hatte sie heute schon ein Duell hinter sich und hatte somit nicht mal mehr die Hälfte ihrer Energie. Viele böse Blicke erntete sie dadurch von ihrem Trainer. „Habt ihr mitbekommen wie Shou heute in der Pause aufgeschrieben hat?“, „Ja, total süß, oder nicht?“, „Sasha, macht er das öfters?“ alle Augen ruhten schon beim Aufwärmen auf ihr und ER war wieder Thema. „Reden einstellen und Beine bewegen!“ antwortete sie jedoch nur ein bisschen zickig. „Ach sei doch nicht so; wir können ihn ja leider nicht jeden Tag sehen und bewundern, so wie du!“ flötete ihr Anne wieder rüber „Bewundern ganz sicher nicht und meint ihr wirklich das SHOU aufgeschrieben hat?!“ zwinkerte sie ihr zu und kurbelte das Tempo beim Warmlaufen um einiges höher. Seitwerts-Sprünge und keiner sagte auch nur noch einen Pieps. Sasha konnte dieses Tempo auch nur wegen ihrer Inneren Wut aufrecht halten. So ging es auch die ganze Zeit weiter. Shou hier, shou da – bis der besagte Mistkerl dann tatsächlich in der Halle Stand und Sasha vor Shock den Ball in das Gesicht von ihrem Trainer Schlug, anstand auf die andere Seite.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Sa Feb 16, 2013 12:22 am

Shou seufzte, als Sasha einfach ging und sah ihr einen Augenblick lang hinterher. War ja klar, dass sie ihm nicht so leicht verzeihen würde. Aber dass sie so ganz blockierte und einfach das Weite suchte, obwohl sie eben noch so ausgelassen mit Natsume Basketball gespielt hatte und sie sogar.. Spaß gemeinsam hatten. Irgendwie ging SHou das mächtig gegen den Strich. Jetzt, da sie sauer auf ihn war, ließ sie Natsume näher an sich heran, obwohl sie ihn sonst immer mit allen Mitteln von sich weg trieb. //Zum kotzen!!//, dachte er nur frustriert und raufte sich die Haare.
Nach einer Weile des hin und her Überlegens, richtete sich Shou shcließlich auf, sprang nach einigen Schritten in seinen Wagen und fuhr los. Glücklicherweise hatte er das Verdeck zugelassen, da es nur kurz darauf begann zu schütten, wie aus Eimern. Auf halben Weg zu Hause hielt er plötzlich so scharf an, dass andere Autos wegen ihm einen Crash bauten. jedoch blieb sein Auto dabei unbeschadet. Er stützte sich feste mit den Händen gegen das Lenkrad. //..Sie hat nur ein Fahrrad.//, dachte er lediglich und schaute durch die Frontscheibe seines AUtos hindurch - das Gesicht verziehend. Er wusste, wie lange sich das Training von ihr zog. Und er wusste auch, dass das Unwetter bis dahin sicher nicht vorbei sein würde. Er shcnalzte kurz mit der Zunge. Was nun? Er konnte sie doch nicht einfach sich selbst überlassen, nur wegen einem kleinen Streit! Sie würde sich den Tod holen und von dieser Schuld könne er sich sicherlich niemals erholen.
Sofort, gerade, als jemand ihn wegen seinem Bremsmanöver zur Rede stellen wollte und dafür sorgen sollte, dass Shun die Schäden tilgt - beziehungsweise seine Verishcerung -, startete er sofort wieder dne Motor und brauste in engegengesetzte Richtung davon - ein klares Ziel vor Augen: Sashas Trainingsgebäude!
Dort angekommen, stellte er sein Auto auf dem Parkplatz ab und rannte durch den Regen ins Gebäude, in dem er sich erst einmal die Nässe aus den Haaren schüttelte. Zielstrebig ging er auf die Tür zu, hinter der sich die Halle befand, in der Sasha mit ihren Mädchen spielte und in der er sie shcon des Öfteren beobachtet hatte, wnen er sie abholen wollte. Er trag ein und lehnte sich mit vor der Brust verschränkten Armen an den Türrahmen. Mit einem kleinen Grinsen beobachtete er die Bewegungen und Übungen seiner.. Herzensdame. Doch leider blieb er nicht lange unbemerkt. Kaum streifte ihr Blick die Seite, an der er stand, erstarrte sie regelrecht und feuerte den Ball, der für die gegenüberliegende Seite gedacht war, geradewegs in das Gesicht des Trainers. Shou hielt sich eine Hand vor den Mund und gluckste in sich hinein. Das war einfahc zu.. amüsant!
Der Ball fiel langsam aus dem Gesicht des Mannes herunter, dessen wütende Fratze zeigte, dass er diesen Fehltritt Sashas nicht einfach auf sich beruhen lassen wollte. "SAKAMAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!", brüllte der Trainer aus Leibeskräften und stapfte zornig auf das Mädchen zu, die sich plötzlich ganz klein mit Hut fühlte. "Sag mal, was ist heut' bitte mit dir los? DIe ganzen Fehler erst! Dann das lahme Passspiel!! Dann die unkoordinierte Schrittfolge!! Dann deine extreme Verwirrung, was den Wechsel anging! UND NUN DAS!!! Dafür wirst du in der laufenden Woche härter und länger trainieren als die anderen, klar soweit?! Du bist shcließlich der Teamcaptain! Und als sojemand erwarte ich etwas wie VORBILDHAFT handeln! Und nicht etwas derart STÜMPERHAFTES!! Habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt, Madamé?!" Sasha senkte dne Kopf etwas, während SHou eine Hand zur Faust ballte. Ganz ruhig, ermahnte er sich immer wieder und trat langsam auf die beiden zu. ALs er hinter Sasha stand, legte er ihr eine Hand auf die Schulter und sah mit seinen rötlichen Augen feste in die des Trainers. "Verzeihung, aber dürfte ich mich einmischen?" Der Trainer, immer noch verflucht sauer, schaute Shou garstig an. "..Ah, Sakamas Bruder.. Was willst du?!" "Ich wollte sie bitten, dass sie Nachsehen mit meiner Imouto haben. Schließlich ist ihr Verhalten ganz normal, nachdem was ihr alles durch den Kopf geht momentan. Sehen sie.. unser Vater ist gestern ins Krankenhaus eingeliefert worden, als er einen shclimmen Autounfall hatte. Es geht ihm nicht besonders und natürlich nimmt das Sasha auch noch in er Schule oder beim Training mit." "Was?! D-Das wusste ich ja gar nicht! Sakama.. waurm ahst du nichts gesagt?", fragte er Sasha mit verdatterter Miene und schaute sie besorgt an. "Das ist..", begann SHou erneut, "weil sie versucht nicht daran zu denken. Sie will abschalten, versucht sich abzulenken so gut es geht. Und das geht eben am besten mit den Dingen, die sie am aller Liebsten macht. Mit ihrer Manschaft zu trainieren." Dabei lächelte SHou charmant in die RUnde der Mädchen, die wohl alle ziemlich gerührt von dem waren, was er erzählte. "Ich bitte sie saher von einer Strafe abzusehen und mal ausnahmsweise ein Auge zuzudrücken. Schließlich können Sie sich sonst immer auf Sasha verlassen, nicht wahr?" "Aber natürlich! Keine Sorge! Aber das nächste Mal Sakama.." Der Trainer wandte sich nun an Sasha direkt. "sagst du sofort, wenn es dir nicht besonders gut geht. Damit solche Missverständnisse gar nicht erst eintreten, ja?" Daraufhin wandte er sich zu der Gruppe und meinte, dass sie in 5 Minuten weiter trainierne würden. Shous und Sashas Augen trafen sich und er zwinkerte ihr mit einem sanften Lächeln kurz zu, bevor er sagte: "Ich warte vor der Halle auf dich." und daraufhin die Halle verließ, da er ahnte, dass Sasha es nicht wirklich gerade gut hieß, wenn er blieb. Dabei hätte er so gerne weiterzugesehen.. Aber naja, dafür hätte er nahc der Versöhnung mit ihr sicherlich genug Gelegenheiten. Nachdem er die Tür hinter sich shcloss lehtne er sich an die daneben liegende Wand und ließ dabei seine Hände in seinen Hosentaschen verschwinden.
Er seufzte. //Auch wenn ich mir gerade vielleicht einen Pluspunkt bei ihr erneut ergattert habe, heißt das leider gar nichts.. Ich wette sie hasst mich immer noch... ;______; Ich will nicht, dass sie mich hasst, verdammt!!//, überlegte er mit hängenden Kopf und starrte den Boden an. Er wusste zwar nicht wie, aber er wollte es egal mit welchen Mitteln schaffen, dass sie ihm wieder verzieh. Dass ihre Bindung derart eingefroren war.. das würde er nicht lange weiterhin verkraften können.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Di März 05, 2013 7:36 am

Sasha stand dort und konnte sich nicht entscheiden, ob sie sich jetzt mit ihrem Trainer anlegen sollte und riskieren sollte beim nächsten Spiel nicht in der Stammsechs zu stehen, oder ob sie dieses gemecker einfach hinnehmen soll und besserung geloben sollte. Doch musste sie sich zwischen diesen beiden Optionen gar nicht erst entscheiden, denn schon kam der „Strahlende“ Ritter in der Not. Shou tischte ihrem Trainer eine äußerst glaubwürdige Lügengeschichte über ihren Stiefvater auf.
Sie war zwar von dem gelüge nicht begeistert, jedoch erntete es Erfolg. Ihr Trainer war nach Shous Ansprache nur noch 2 Cm mit Hut groß. Sasha nickte eifrig und hoffte das dass Thema nun abgeschlossen war und Shou sie nicht noch in weitere Lügen verwickelt hatte. Jedoch konnte sie Momentan einfach nicht anders, als ihm dankbar zu sein. Ein lächeln fing er sich trotzdem nicht ein, nur ein nicken. Er verließ die Halle und Sasha versuchte sich weiterhin krampfhaft auf das Training zu konzentrieren – Herrgott, heute war es wirklich schwer. Jedoch ist auch das schlimmste Training irgendwann vorbei. Sie ging von der Halle in den Umkleide Raum und musste nun auch noch feststellen, dass das Wetter sogar noch schlechter geworden war. „Juhuu, und ich bin mit dem Fahrrad hier…“ sagte sie Ironisch und schlug sich in die Hände, quengelte aber nicht weiter. Angezogen und bereit auf eine erste Dusche verabschiedete sie sich von den Mädels und ihrem Trainer, trat raus und sah Shou an einer Wand lehnen. Total überrascht starrte sie ihn einige Sekunden an, ging dann aber an ihm vorbei in den Regen, um ihr Fahrrad aufzuschließen. War er nicht nach Hause gefahren? Normalerweise sah er ihr entweder komplett beim Training zu oder er kam nur kurz um ihr was zu sagen oder zu geben und verschwand dann wieder. Aber draußen bei so einem schlechten Wetter warten? Was hatte er sich dabei gedacht? Er könnte sich doch erkälten! „Fahr schnell nach Hause, du wirst sonst Krank! Du stehst ja auch schon länger hier...“ Sturer Blick zum Fahrrad. Sie könnte sich Ohrfeigen, das es sich so besorgt angehört hatte. Aber sie konnte selbst bei einem Streit nicht anders. Schwester war halt Schwester...
Als das Fahrrad aufgeschlossen war, schob sie es vor sich her und erkannte, das sie nicht fahren konnte, denn dafür Regnete es zu stark. Wenn sie es tun würde, würde es wohl im Krankenhaus enden. „Gut, dann halt schieben!“ ihre Laune sank auf den Nullpunkt und trotzdem konnte sie sich nicht zusehr aufregen. Shou war schließlich hier und in seiner Nähe ging das richtige, verbitterte aufregen nicht. Sie sah ihn durch den Regen kurz an und drehte sich dann wieder rum, um den Weg nach Hause anzutreten. Ein paar Augenblicke und Sasha war schon bis auf die Unterwäsche durchnässt. Doch dann folgte das Ultimatum – Es fing an zu gewittern. Sasha zuckte in sich zusammen. Wenn es etwas gab, wovor sie Angst hatte, dann war es ein scheiß Gewitter. Wie angewurzelt blieb sie ein paar Sekunden auf der Stelle stehen, zwang sich dann aber mit erhobenen Kopf weiter zu gehen, denn sie wusste, das Shous blick auf ihr ruhte. Eine Sasha wird ja wohl durch den Regen gehen können, auch wenn es Gewittert. Nein, von einem Gewitter lässt sich jemand wie ich doch nicht einschüchtern. Einfach gerade ausgehen und weiter nach oben gucken. DURCHHALTEN!!! Langsam fing sie an zu Zittern. So schön das Wetter auch heute Morgen war, nun war es eiskalt, doch sie würde Shou momentan niemals darum bitten, in seinem Auto mitfahren zu dürfen! Jedoch merkte sie wie ihr starker Wille immer mehr an Stärke verlor, als Shou plötzlich langsam neben ihr her fuhr und in seinem teuren Sportwagen das Fenster an ihrer Seite runter lies.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Di März 05, 2013 8:09 am

Der Regen prasselte auf dem steinigen Boden und tanzte, wie herabfallende einzelne Perlen darauf herum. Shou schaute Sascha einen Augenblick lang nach, als sich diese durch den Regen wagte, ihr Fahrrad befreite und sich auf den Weg machte. Dabei hatte er doch glatt noch ein paar sanfte Worte aus ihrem Mund an IHN aufschnappen können. Er lächelte in sich hinein. So sehr zu hassen schien sie ihn also schließlich doch noch nicht. Gott sei Dank.
Der weißhaarige Junge ging zu seinem Wagen, setzte sich ins Warme und startete mit einem leisen Brummen den Motor, bevor er, da Aquaplaning auf den Straßen aufgetreten war, vorsichtig aus der Parklücke herausfuhr und Sascha am Straßenrand in Schrittgeschwindigkeit folgte. Langsam kurbelte er die Scheibe seiner Fensterseite herab und schaute dem trotzigen Mädchen charmant lächelnd ins Gesicht. "Komm. Steig ein. Im Kofferraum ist genug Platz für dein Fahrrad. Außerdem.. möchte ich nicht, dass du dir wegen unserem Streit eine schlimme Erkältung oder Grippe oder gar eine Lungenentzündung einfängst. ..Ich spiel auch deinen Lieblingssender.", sagte er mit einem shcon fast flehenden Blick der eine gewisse Niedlichkeit ausstrahlte. Und ja, Sasha wusste genau, wie sehr ihr Musikgeschmack ihm.. verhasst war. Trotzdem. Wenn sie dann eventuell einsteigen und sich sogar auf ein Versöhnungsgesprüäch einlassen würde, sollte sie ihren Willen bekommen und er würde es ertragen wie ein Mann.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Di März 05, 2013 9:43 am

Sasha sah stur nach vorne und versuchte das Zittern zu unterdrücken. Das grenzte ja schon fast an Erpressung! Er würde sogar die Musik hören, die sie so gerne mag. Und beide wussten ganz genau, das ihm sich dabei die Zehennägel umdrehen würden. Eigentlich würde sie ihn schon gerne dabei sehen! Alleine schon als zusatzstrafe für heute Morgen. Ihr gefiel die Idee wirklich, aber vorher musste er ihr die Sache noch mehr versüßen. Nass war sie sowieso schon, also wieso sollte sie ihren Willen so schnell brechen lassen? Besonders müsste er wissen, das man sie nicht so schnell überreden konnte. Wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hatte, dann blieb sie auch dabei. Nun gut, bei Ihm brach sie nicht mit dem Kopf durch eine Mauer, um ihren Willen durchzusetzen, aber dieses Mal müsste er sich etwas mehr anstrengen. Sie war schon gar nicht mehr so sauer, wie heute Morgen, aber die Traurigkeit und auch das Enttäuscht sein über ihn, das konnte sie nicht so schnell aus der Welt schaffen. Auch nicht wenn sie gleich in das warme Auto steigen würde und vielleicht mit ihm die ganze dumme Sache klären würde. Da fiel ihr ein, das war auch genau das was Natsume von ihr verlange bzw wünschte. Wieso war sie plötzlich nicht mehr so davon abgeneigt mit Shou wirklich darüber zu reden? Sie schüttelte ihren Kopf, um diesen Gedanken wieder zu verwerfen. Sie würde nichts machen, weil sie es für jemanden anderes machen würde. Alles was sie tat, tat sie für sich! Und nicht um irgendjemanden glücklich oder ruhig zu stimmen, erst recht nicht Natsume. „Das Wetter ist gar nicht mal so schlecht!“ auf einmal blitzte es ihr wieder um die Ohren und aus Angst schmiss sie das Fahrrad weg und hielt sich die Ohren zu. Jämmerlich, Sasha, einfach jämmerlich! Sie stand wie ein angeschossenes Reh im Regen und presste die Augen zusammen. Gewitter war einfach einer ihrer großen Schwächen. Auch wenn es Nachts gewitterte, klopfte sie damals immer an das Zimmer von ihrer Mutter, mittlerweile bei Shou. Und nun stand sie mitten in einer ihren größten Ängste und konnte sich nicht mehr wirklich bewegen.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Di März 05, 2013 10:01 am

Mit dem letzten Aufschrei Sashas, riechte es Shou nun doch. Er stellte den Motor ab, öffnete die Türe und zog das bibbernde Mädchen, das sich shcon fast krümmte vor Angst an sich. Seine Arme umschlingen ihren zierlichen Kärper und er legte behutsam seine Hände gegen ihren nassen Rücken, bevor er sie noch ein Stück enger an sich drückte, sodass sich ihr Gesicht an seiner Brust vergraben könnte. Dass er nun auch klitschnass wurde, war ihm egal, Er wusste, wie groß ihre Angst vor Gewitter war und was für ein Bruder.. was für ein Mann wäre er, wenn er sie eines Streits wegen und nur um auf seiner Sturheit diesen Streit zu begraben beharrend, darauf warten würde, dass sie nachgab und dabei aber eine Todesangst durchfuhr. Zärtlich strich er mit einer hand über ihr langes gewwelltes Hand. "Psssht, psssssht. Ich bin da. Alles ist gut. ..Ich lass dich nicht allein, hörst du? ...Niemals.", flüsterte er ihr leise zu, bevor er sie mit einem Mal einfach auf die Arme hob und ritterlich zur Beifahrertür trug. Ob sie sich wehrte oder nicht, spielte hier für ihn keine Rolle. Sie brauchte ihn und hier war er. Da könnte sie sich noch so sehr sträuben, er würde sie auf gar keinen Fall wieder gehen lassen. Nachdem er sie auf den Beifahrersitz gesetzt hatte, strich er ihr ein paar Strähnen aus dem gesicht hinter eines ihrer Ohren und lächelte sie liebevoll an, bevor er die Türe shcloss und dann ihr Fahrrad im Kopfferraum verstaute. Kurz darauf stieg er ebenfalls ein und shcloss die Türe. Er schaltete Sashas Lieblingsmusiksender ein, schaute dann zu seiner Liebsten und hielt ihr seine rechte Hand hin. "Geb mir deine Hand. Ich werde sie die ganze Fahrt über nicht loslassen, versprochen." Ein Lächeln so warm wie die Sonne selbst warf er ihr zu und hoffte, dass sie ihm verzeihen würde, hoffte, dass sie sich aussprechen würde und hoffte.. dass sie ihm einfach weiterhin vertrauen würde. So, wie sie es immer getan hatte.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Do März 07, 2013 6:13 am

Sein Geruch, seine Wärme – seine Stärke. Auf einmal umhüllte sie alles wie ein Panzer und Sasha lies sich nur zu gerne noch weiter von ihm in diese Umarmung drücken. Für den Moment war das Wetter, das Donnern und Blitzen, die kälte und das Nasse, das alles war vergessen und nur diese eine Umarmung zählte. Er hob sie hoch und sie sah in sein perfektes Gesicht, das nur ein paar Zentimeter von ihrem entfernt war und plötzlich schämte sie sich. Wie sah sie aus? Nach dem Training so gut wie ungeschminkt, sie war verschwitzt und von ihren Haaren wollte sie gar nicht erst anfangen! Aber trotzdem konnte sie ihren Blick nicht von seinem Gesicht abwenden. Wie seine Wangenknochen sein Gesicht ausmachten, wie seine Kiefermuskulatur spielte wenn er seine Zähne zusammen biss oder locker lies. Wie voll und Weich seine Lippen aussahen! Er war wirklich attraktiv und im inneren wusste sie, das weder dieser Blick noch die Gedanken darüber sein durften. Schließlich war Shou ihr Bruder! Und auch nur deswegen hatte er sie auch so gut unter Kontrolle. Brachte sie auf 0, wenn sie auf 180 war. Nur deswegen fühlte sie sich in seiner Nähe am wohlsten, half ihr in jeder Sekunde und auch nur deswegen würde sie ihm alles verzeihen. Weil Shou ihr Bruder war hatte sie das erste mal Gefühle für einen Mann, die nicht aus purem Hass oder Spott waren, nur weil er ihr Bruder ist - nicht wahr? Er setzte sie zärtlich und behutsam in seinen Wagen und verstaute dann das Fahrrad. In der Sekunde als er weg war, fühlte sie schon wieder die Angst kochen. Doch war es nicht ganz so schlimm, denn sie roch seinen Geruch im ganzen Auto. Sie krümmte sich ein wenig zusammen, hätte am liebsten die Beine angezogen, das Gesicht auf die Knie gepresst und die arme um ihren Körper geschlungen, doch sie zwang sich dazu stark zu sein und richtete auch, als Shou wieder einstieg, ihren Blick nach vorne. Wie vorher schon versprochen machte er den Sender drauf, den sie in seinem Wagen am schönsten fand.

In another life, I would be your girl
We keep all our promises, be us against the world


Katy perry hatte sie und ihre Ängste schon öfters gerettet, aber nicht jetzt, als ihre Angst ihr so nah war und Sacha so durcheinander wegen Shou war. Er bot ihr seine Hand an und ohne wirklich darüber nachzudenken ergriff sie diese und sie überkam direkt wieder das Gefühl von Sicherheit! „Ich mache dein ganzes Auto nass!“ war das einzige worüber sie sich jetzt noch weiter Gedanken machen konnte. Was waren das plötzlich für Bedürfnisse in ihr drin? Was für Gedanken über Shous Gesicht? Sie hatte schon öfters mal seine Hand gestreift, mit ihm in einem Bett geschlafen oder auch nur mit ihm gekuschelt, aber nie fühlte es sich so aufregend, interessant und Gut an wie jetzt.

I was June and you were my Jonny Cash
No one without the other, we made a pact

War es ein Zeichen ihres Vertrauens? Ihrer Schwesterlichen Liebe? Es war einfach das überwältigende Gefühl, das sie Shou immer vertrauen konnte und er ihr immer beiseite stehen würde. Egal ob Streit war, oder nicht. Sie konnte sich auf ihn verlassen, denn schließlich war er ihr Bruder, wenn vielleicht auch nicht ihr leiblicher, aber sie musste deswegen auch lange genug auf ihn warten! Das musste es sein. Es ist einfach das Gefühl immer jemanden an seiner Seite zu haben. Auch wenn es mal nicht perfekt läuft und weiß Gott, er musste ihr trotzdem noch einige Antworten geben. Schließlich waren sie und ihre Mutter ja nur die erst beste Wahl von all den Schlampen da draußen. Es war der Stich von heute Morgen, der sie nun wieder traf. Aber er wurde nur noch schlimmer, aber Wieso? Ihr war es doch sonst auch egal, wie Gott und die Welt über sie dachte.

In another life, I would be your girl

"Danke..."

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Sa März 23, 2013 1:10 am

Shou gluckste auf und sah zu Sashca mit einem vershcmitzten Grinsen herüber. "Glaub mir, mir ist es lieber, dass du im Trockenen sitzt, als meine Sorgen um Ginger. Die Bezüge trocknen shcließlich wieder. Wenn nicht.. darf Natsu mir den Schaden beheben.", lachte er und strich mit dem Daumen der Hand, die ihre fest umshclossen hielt, sanft über ihren Handrücken, bevor er das Gaspedal feste durchtrat und mit der linken Hand das Lenkrad problemlos beherrschte, sodass sie ohne weiteres die nächsten Straßen durchquerten. "Nichts zu danken..", sagte er nur beiläufig und sah auf die von den Scheibenwichern freigewischte Frontscheibe hinaus auf die Straße. Wa ssollte er sagen? Was sollte er tun? Er wusste doch nicht einmal wirklich, weshalb sie sauer auf ihn war - weshalb sie im Klinsch lagen. Er würde es sogerne beseitigen, aber wie wusste er einfach nicht. Nicht, ohne zu hinterfragen, was der Grund sei. Und er ahnte, dass schon alleine diese eine Frage die Fronten zwischen ihm und ihr wieder verhärten würden. //Das ist doch zum Haareraufen!//, dachte er seufzend und bog scharf um eine enge Kurve. "D-Du hast dich wirklich gut geschlagen gegen Natsu. Hätt' ich nicht gedacht. Nur pass auf, dass du nicht zu unvorsichtig wirst. In seiner Gegenwart ist das kein angebrachtes Verhalten, da er das bei Mädchen schnell.. für sich ausnutzen kann. Obwohl er bei dir da ja eher auf Granit beißt, was?" Unbeholfen lächelte er Sasha kurz an, während sie über eine große mit Wasserpfützen bespickte Brücke fuhren. Er räusperte sich und sah wieder hinaus. Tief ein und ausatmend überlegte er, wie er diese eingefrorene Situation, auch wenn sie nicht mehr so eisig wie heute Früh war, behebn konnte. Sasha war ein Sturkopf und normalerweise stritten die beiden auch so gut wie nie. Sie neckten einander und diskutierten, aber noch nie war es so schlimm gewesen. Ob er das mit ein paar laschen Worten überhaupt wieder einrenken könnte? Sasha ließ sich nur selten, wenn sogar gar nicht abspesen. Und das wollte Shou auch nicht. Aber er wollte den Grund wissen. Er wollte den Grund wissen und sich danach, nachdem er es verstanden hatte, sich entschuldigen und sich mit ihr vertragen. "Wegen heut morgen.. sollten wir reden. Irgendwie ist die SItuation wohl ziemlich aus dem Ruder gelaufen. Und ich.. ich glaube, dass ich dich sehr verärgert habe. Das wollte ich nicht." Er drückte ihre Hand etwas fester und biss sich auf die Unterlippe. Es tat ihm wirklich leid, was immer es auch gewesen war. Wenn er sie verletzt hatte mit Irgendetwas, dann war das keine ABsicht gewesen! Niemals würde er die Frau, die er über alles liebte... Nein. Seine SCHWESTER! Niemals würde er seine Schwester vorsätzlich verletzen wollen! Eher würde er sich persönlich ein Bein abhacken.

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   So Apr 07, 2013 7:14 am

Gerade noch wollte sie sich mit seinem Lob schmücken, das sie Natsume ziemlich gut einheizen konnte – auch wenn sie beide wussten das Natsume viel besser war als sie, als er plötzlich wieder den Vorfall am Morgen ansprach. „Stimmt ja..“ entwich es ihr leise. „Weißt du..“ Sie entriss ihm ihre Hand und sah ihm vorwurfsvoll in die Augen. „Wie würdest du dich wohl fühlen wenn der Mensch, den du am meisten…“ Liebst? Vertraust? „Respektierst, den Menschen angreift – ANDAUERND- der dein Leben lang immer für dich da war? Und plötzlich stehst du zwischen den Stühlen, von jetzt auf gleich! Du bist eine Tickende Zeitbombe und was das angeht kann weder dein Vater, noch Natsume oder.. ich, dich entschärfen! Das Problem ist nur, das ich dann jedes mal die jenige bin, die dann Explodiert! Besonders wenn sie als die Nuttige erst beste Wahl abgestempelt wird! Als du das zu meiner Mutter sagtest, schlugst du verbal auch mir ins Gesicht! Es ist also NUR aus dem Ruder gelaufen?“ Sie kehrte ein paar Sekunden in sich selbst und Atmete tief ein und aus „Ja du hast Recht! So war es immer und so wird es wohl auch immer sein! Danke fürs mitnehmen und das Gespräch!“ Ihr Timing war einfach perfekt in dem Moment wo sie an dem Haus ankamen, wo sie alle friedlich zusammen leben sollte, war ihr kleiner Ausbruch vorbei und sie konnte aus seinem Auto flüchten. Den kleinen Vorgarten durchquert, die Tür aufgeschlossen und Theatralisch wieder zufallen lassen. Den Ipod in der einen Hand und die Nassen Anziehsachen schon fast komplett aus, rannte sie die Treppen hoch in Richtung Badezimmer. Die sonst so friedliche Sascha fing an lauthals zu Fluchen und machte vor der Badezimmertür auch keinen halt und knallte sie so, das man es durchs ganze Haus hören konnte. Badewasser an und dann einfach die Welt vergessen - das war jetzt ihr Plan calm down!

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BeitragThema: Re: Let me love you [♥Delia x Cam♥]   Di Apr 09, 2013 10:00 am

Shou sah Sasha mit traurigem Blick nach, als sie zum Haus lief und hinter der Haustüre verschwand. Was war er nur für ein riesiger Idiot? Er hatte nicht einmal gewusst, dass sie wegen diesem Wörtchen so sauer war. Er dachte, dass es etwas Anderes gewesen war. Dass er allgemein so abfällig gesprochen hatte. Aber nein. Es musste dieses eine hässliche Wort in Verbindung mit ihrer Mutter sein, was sie zu tiefst verletzte und ärgerte. Damit hatte er nämlich leider auch sie schwer getroffen. Verflucht!
Er shclug feste gegen die Hupe des Lenkrads, sodass das laute Geräusch durch die Straße ertönte. Frustriert ließ er den Kopf gegen das Lenkrad fallen und fluchte einige Minuten laut vor sich hin. Er musste das irgendwie wieder gerade biegen, aber wie? Es shcien nicht so, als wenn alles wieder gut wäre. Es shcien eher, als wenn er sie nun noch mehr von sich fortgetrieben hätte! //FUCK!!//, dachte er sauer und trat kurz darauf aufs Gaspedal, um das Auto, in die für es vogesehene überdachte Parkmulde zum Stehen zu bringen. Danach zog er den Schlüssel aus dem Schlitz, stieg aus, warf die Türe recht sanft zu und sicherte mit einem Klick auf seinen Schlüssel das Auto ab. Man wüsste ja nie, wer alles so auf die Idee käme, seine Ginger zu entführen! Schon alleine die Scheinwerfer waren mehr wert, als manch ein Juwelenbesetzter Verlobungsring.
Er stapfte durch den Regen ins Haus, doch von Sascha keine Spur. Und ansosnten war auch niemand anwesend. Er seufzte. Wäre vemrutlich besser, wenn er sie einfahc gehen ließe. Später, wenn alle schliefen, würde er noch einmal versuchen mit ihr zu reden. Nur was er sagen sollte, wusste er nicht. Wie sollte er ihr erklären, dass er sich in solchen Situaionen nicht immer zu beherrschen weiß?!
Und so verschwand er wenig später in seinem Zimmer, schaltete die Musik laut ein und ließ sich auf sein Bett fellen - das Gesicht in seinen Kissen vergraben.

Natsume kam währenddessen von seinem Date mit Saschas Freundin Ashley zurück. Dass er total brav gewesen war, könnte er natürlich nicht behaupten, aber es war shcon ein Rekord für ihn, sie nicht gleich flachgelegt zu haben. Er grinste breit und doch bereute er, dass er das, nur auf Saschas Bitte hin, nicht getan hatte. Dabei hatte er sich so sehr auf ein bisschen Matratzensport nach der shculischen Anstrengung gefreut. Aber naja. Wenn es heute nicht der Fall war, wäre es morgen eben der Fall. Und wer weiß? Vielleicht hätte er gerade bei Ayumi ein noch größeren Nagel im Stein im Brett, da er so zurückhaltend heute war.
Sein grinsen wurde breiter, als er ungefragt die Haustüre von Shou und Sascha öffnete, sich kurzerhand am Kühlschrank bediente und mit einer Packung Chicken Nuggets und einer Flasche Bier sich auf dem Weg ins Badezimmer machte.
Er öffnete das Zimmer, ging hinein und ...erstarrte, als er die feminine und wohlgeformte Gestalt Saschas erblickte, die sich unter der Dusche rekelte. Er shcluckte und leichte Röte shcoss ihm ins Gesicht, als er sogleich - hoffend, dass sie ihn nicht bemerkt hatte - auf dem Absatz Kehrt machte, die Türe leise shcloss und vor dieser hastigen Atmes zum Stehen kam. //W-W-W-WIESO ZUR HÖLLE HAT SIE SO EINEN VORBAU?! UDN WIE KANN MAN SO EINE HEIßE FIGUR ÜBERHAUPT VERSTECKEN?! >/////////////> //

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