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 Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]

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Caramel

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Okt 10, 2012 1:27 pm

Lisanna und Mikiya fanden bald die Kiste mit den vielen vieeeeelen Autogrammkarten. Es waren sicherlich mehrere hundert. Wieviele konnte sie nicht genau sagen. Sie teilte die Karten in zwei Stapeln, sodass beide ihren Teil tragen konnten, ganz so wie Mikiya es versprochen hatte. Doch gerade, als sie den einen tragen wollte, kam Mikiya ihr zuvor, schnappte sich ihre Hand und zog sie an seine nackte Brust. Dabei vielen einige Karten auf den Boden. Das Licht der untergehenden Sonne schien herein und ließ alles in einem warmen Schein gerade so erhellen. So standne sie nun da. Eine Sekunde nach der anderen verging, in denen sie sich nicht rührten, bis Lisanna irgendwann zu ihm hochsah - erröteten Gesichtsausdrucks - und er in einer sanften Stimme sagte, dass sie ihn küssen solle. Das Mädchen riss geschockt die Augen auf und antwortete nur wenig später mit einem strengen "Nein." Kein grinsen auf Mikiyas Gesicht, kein zeichen, dass er sie nur auf den Arm nahm. Die ganze Zeit, seitdem er sie zu sich gezogen ahtte nicht. Wenn er so weiter machte, wüsste sie am Ende nicht mehr, was nun Fake und was Fakt war. Das rötliche Licht der Abendsonne spiegelte in seinen Augen wieder, wobei sie ihre Hände an seiner Haut - Brustkorb - liegen hatte. Es war wirklich eine Situation, die Lisanna innerlich weich werden ließ. Nur etwas, aber dennoch passierte es. Und als er sie dann mit dem sleben Ausdruck und selbe Tonlage frage, ob er sie küssen dürfte, sprang ihr Herz, als wenn es sich auf heißen Kohlen befinden würde. Lisanna sah zur Seite. Was sollte sie nur tun? Das alles war so extrem... verwirrend. Mit ruhiger Stimme erklärte sie ihm, dass sie wusste, dass er sie nur als neue Trophäe sah und sie dies aber nicht mit sich machen lassen würde. Darüber lächelte Mikiya nur und hoffte,das sie sich auf einen Deal mit ihm einlassen würde, während er einige Strähnen aus ihrem Gesicht strich, um ihr beweisen zu können, dass er sie eben nicht als Trophäe ansehen würde. Und Lisanna kam auch gleich mit ihrer Idee, die ziemlich krass für jeden anderen Frauenheld wirken mochte. Doch für Mikiya kein Problem. Er würde es schaffen, denn momentan dachte er eh nicht daran mit einem anderen Mädchen in die Kiste zu hüpfen. Und für die Besiegelung ihres Vertrags würde sie ihm sogar seinen gewünschten Kuss geben. Nur war da noch die Sache mit dem Vertrauen, was Mikiya wohl etwas beleidigte, da er Vertrauen und Versprechen sehr hochschätzte.
Nahc eingiem hin und her - man merkte, dass ihm sein Bruder wirklich alels bedeutete - fand sie endlich etwas, mit dem sie sichergehen konnte, dass Mikiya egal was käme sein Versprechen halten würde. Sie versprahc ihm, wenn er sein Versprechen geben und es halten würde, dass sie ihm sein großes Idol Yuzurina vorstellen würde. Nur... vorerst sollte sie vielleicht wieder anfangen den Kontakt zu ihr aufzubauen, allerdigns wäre das sicher nicht so leicht, wie sie glaubte. Erst recht nicht jetzt, da sie mit REN in einer Band war. Naja, irgendwann würde es shcon klappen. Wenn es länger als ein Jahr dauerte, dann war es eben so. Sie legte sich ja nicht genau fest. Sie sagte IRGENDWANN. Und sie hatte auch vor es einzuhalten, nur.. Ach, sie wusste auch nicht genau. Es graute ihr davor ihre ehemalige beste freundin wieder zu treffen, um ihr zu erklären, warum sie die Freundschaft abbrach und ihr zu sagen, dass sie nun wieder neue Freunde trtoz ihrer Situation hatte.
Nachdem die Details geklärt waren, Mikiya shcien geradezu enthusiastisch motiviert, schloss er die Augen und öffnete nur noch einmal eines, um auf seine Lippen zu zeigen. Ja, er wartete süß auf seine versprochene Belohnung, wenn er ihr das Versprechen doch schon gab. Schließlich gab er es ihr nicht, ohne dass sie es mit einem Kuss besiegelten. Das war nun einmal Teil ihres Versprechens - neben der Sache mit Yuzurina. Und im Moment zählte für Mikiya mehr der ganz freiwillige und persönliche Kuss seines Schwarms.
Lisanna biss sich kurz auf die Lippen, während der Blondschopf treudoof vor ihr stand und sich fröhlich innerlich auf den kommenden Kuss vorbereitete. Langsam, sehr langsam beugte sie sich zu ihm vor, während sie mehr flüsterte, dass sie sofort anfangen würde, legte ihre Hände an seine Schultern, stellte sich auf die Zähenspitzen und... - sie sah ihn noch einmal mit einem forschenden Blick an und fand, dass er wirklich süß aussah, so wie er da vor ihr stand - küsste ihn zaghaft auf den Mund, wobei sie die Augen geshclossen hatte. Es war ein unschuldiger, schon fast schüchterner Kuss. Aber einer, der sie vollkommen verlegen machte.
Nur ein paar Sekunden dauerte der Kuss an. Und als sie sich von seinen Lippen löste, hatten beide ihre Augen geöffnet, wobei man bei Lisanna erkannte, dass sie mit erröteten Wangen zur Seite sah. Der Vertrag war also besiegelt. Naja, zu mindestens fast. Denn Mikiya meinte ihn seinerseits noch besiegeln zu müssen und so zog er sie wieder an sich heran, beugte sich zu ihr herunter und küsste sie so leidenschaftlich, wie Lisanna es vermutlich noch nie erfahren hatte. Auch machte sie das Gefühl seiner Zunge in ihrem Mund (ich nehme doch an, dass du das, was wir neulich besprochen hatten in dem psot da oben gemeint hattest hehe^^; ) leicht benommen. Jedoch shcien es ihr, als wenn er nicht zu viel von ihr verlangen wollte. Er versuchte teils mit sehr viel mehr Forderung diesen Kuss zu intensivieren und gleichzeitig mit einer solchen Zärtlichkeit vorzugehen, dass Lisanna glaubte, ihm jeden Moment in den Armen zu zershcmelzen. Es war einfach ein wudnervoller Kuss. Ihr erster Zungenkuss. Der Erste, den sie definitiv niemals vergessen würde, egal was in Zukunft noch passieren würde. Egal, ob sie darüber nie mehr erfahren würde und es sich nicht mehr wiederholen sollte. Dies war ihre wertvolle Erinnerung. Eine Erinnerung, die nun einen wichtigen Platz an ihrem Herzen besaß.
Nach einer gefühlten Ewigkeit beendete er den Kuss und zog seine Zunge wieder zurück. Zögerlich öffnete das Mädchen die Augen und wollte in die seinen sehen, doch da hatte er sie schon fester an sich gedrückt und seinen Kopf auf ihre rechte Schulter platziert. Und shcon wieder hörte sie diese drei Worte, die ihr Herz zum Flickflack machen brachte. Aber diese Worte alleine waren es nicht. Es war dieser dreiste Egoismus, in dem er meinte, dass er sie mit niemandem anderen teilen und nur für sich haben wollte, der sie vollkommen aufwühlte. Diese Art von Dreistigkeit, auch wenn sie es im Grunde hasste, wenn jemand dreist, egoistisch und herrisch war, jetzt und an ihm fand sie es irgendwie... toll. Es gab ihr ein Gefühl, das sie zuvor nicht verspürt hatte in seiner Gegenwart. Ja, er hatte sie des Öfteren dazu gebracht, verlegen zu werden oder ihr Herz für ihn hüpfen zu lassen. Mehr aber auch nicht. Doch nun.. irgendwie fühlte sich ihr Innerstes seltsam an.
Er entfernte sich mit einem Mal wieder von ihr und bat sie mit einem Zwinkern darum, dass sie diese ganze Sache für sich behalten würden. Ein Geheimnis, das nur sie kannten. Mit einem Schmunzeln im Gesicht nickte sie und sah ihn neugierig an, doch auf seine Frage mit dem weiter'knutschen', wie er es nannte, runzelte sie die Stirn etwas, wobei sich ihre Mundwinkel zu einem schiefen grisnen verformten. "Glaub nicht, dass ich hier Küsse umsonst verteile, Baka. Komm, lass uns besser zurück gehen, ansosnten schicken sie noch einen Suchdienst nahc uns." Daraufhin shclug sie ihm freundschaftlich gegen die Schulter und kicherte. //'Ich liebe dich und ich will das du das eines Tages auch zu mir sagst..' ...Wie kann er nur solche Dinge sagen, ohne rot zu werden? Er ist wirklich ein echter erfahrener Frauenheld. Allerdings... süß ist er schon irgendwie.//, dachte sie, ebvor sie sich ihren Stapel Karten schnappte und mit Mikiya zusammen zurück zu den Anderen ging.

Dort angekommen, zeigte sich ihnen eine Szenerie, von der Lisanna lieber Reiß aus genommen hätte. Aber ihre Freudne brauchten sie, also blieb sie selbstverständlich. Nachdem Mikiya und sie die Autgrammkarten auf einen Tisch abgestellt hatten, wurde Mikiya auch shcon sofort mit Light und vielen Mädchen fotografiert. Dieser strahlte eine enorme Fröhlichkeit aus, fast shcon mehr, als sonst. Nur weshalb, konnte Lisanna nicht recht begreifen. Ihr Blick blieb an Light hängen und ihre Blicke trafen sich. Mit einem fruendlichen Lächelnd, drehte sie sich weide rum und gesellte sich zu Mike und Sato. Ab jetzt half sie die nächsten Stunden Mike - da Sato flahclag und shclief - die Waren an Crow und Mikiya vernarrte Fans zu verkaufen und vor ihnen zu shcützen, da es ganz clevere gab, die versuchten es zu offensichtlich zu stehlen. Hierbei musste man anmerken, dass sich Mike und Lisanna, in dieser Thematik super ergäönzten. Denn auch wenn sie gleich ruhig waren, besaßen sie Taktiken, die unterschiedlicher und gerissener nicht sien könnten. Am Ende lief es darauf hinaus, dass sich wirklich alle vernünftig anstellten und keine Zickereien mehr machten. Spätestens nachdem Lisanna einer von ihnen - gereizt, wie sie war - ins Gewissen redete und dabei etwas bedrohlich wirkte.
Nun jedoch saßen Mio, Lisanna und Mike an einem kleinen Tisch, während Sato ud n Light nebeneinander in dem kleinen Zelt lagen - vollkommen erledigt - und aßen ein paar Snacks vom Schulfest. Mikiya setzte sich nahc einer Weile dazu, während sie ins Gespräch kamen. Seltsam. Seit der Zeit, die sie mit ihm in der Klasse verbracht hatte, empfand sie ihn nicht mehr als so nervig. Ja, irgendwie fand sie ihn sogar erfrischend amüsant, weshalb sie ihn nun wohl öfter so anlächelte, wie sie es bei den Anderen tat. Allerdings.. würde sie ihm dennoch keinen einzigen weiteren Freifahrtschein gönnen. Nein, erst recht nicht bei ihr. Er verdiente ein Mädchen, das ihm lange zur Seite stehen und ihn glücklich machen könnte. Und diese Bedingungen würde sie vorraussichtlich nie erfüllen..
Er musste sie also vergessen. Er musste mit jemand anderem Zeit verbringen, die ebenfalls sein Interesse wecken würde und für die er Lisanna vergessen sollte. Ja, das wäre eindeutig das Beste.
Lisanna tätchelte den Kopf Mios, als sie sie umarmte und leicht frustriert meinte, dass sie noch proben müsste am Abend. "Ja, das wäre auch besser so. Nur rate ich dir eins: Übertreib es nicht. Denn wenn du morgen auch flachliegst und ich mich dann verbiegen muss, um mir eine Notlösung eifallen zu lassen, verspreche ich dir, dass ich dir persönlich den Arsch aufreißen werde. ...Also, geh früh schlafen heute, ja?"

Der nächste Tag brach an..
Jeder von ihnen befand sich vormittags in einer seiner Ags, sodass sie sich vor Nahcmittag - kurz vor Weiterführung des Schulfests Tag 2 - vermutlich nicht sehen würden. Auch Mikiya war vorerst nicht hier, was hieß, dass Lisanna nicht dauernd die Szene vom gestrigen Abend im Kopf hatte und sich ganz auf das Theater konzentrieren konnte. Allerdings wusste sie, dass er später erneut auftauchen würde. Glücklicherweise hatte sie ihm jedoch nichts von ihrer Rolle in einer Theateraufführung erzählt, da sie befürchtete, dass er sonst in der ersten Reihe sitzen und sie mit einen Blick beobachtete, der sie vollkommen aus dem Konzept bringen würde.
Die Aufführung handelte von der Schönen und das Biest. Sie besetzte die Rolle der Teekanne, sodass sie ein nerviges Teekesselkostüm tragen musste. Das Gute daran war jedoch, dass es nicht aufreizend war sondern mehr bewegungshemmend schien.
Sie übten noch ein paar Stunden, bevor sich Lisana zum Dach begab, in der Hoffnung auf die anderen zu treffen, da sie bereits große Sehnsucht nahc ihnen hatte. Kaum war sie oben angekommen, vernahm sie bereits die Stimmen von Mike und Light. Sie shcmiss förmlich die Türe auf, rannte zu ihnen und fiel den beiden geradezu um den Hals. "Leuteeeeee♥! Ihr habt mir so gefehlt!!", rief sie aus und löste sich langsam wieder von ihnen. Streckend lächelte sie den Beiden zu und ergänzte noch: "Ernsthaft! Die nehmen ihr doofes Theaterspiel viel zu ernst. Kein einziges lachendes oder gar shcmunzelndes Gesicht! Alles total steif! Das nervt.. Ich bin froh, wenn die Aufführung hinter mir is und ich aus dem Theater raus kann. Hat mir eh nie gefallen.." Genervt ließ sie sich auf den Hintern fallen und stützte sich rücklinks ab. "Und dann heißt es nur noch 'Crow auf dem Treppchen Richtung Ruhm führen'! Ich hoffe ja, dass ihr bereit seid, diese Tortour zu ertragen." Sie steckte ihnen neckishc die Zunge heraus und sah dann mit einem Dackelblick zu Mike. "Scho-ko-laaaaaa-deeee~", kam es melodisch aus ihrem Mund und hoffte, dass er auch heute daran gedacht hatte, sodass sie nicht wieder ins Feuer rennen musste, ohne gut mit ihrer Zuckerration versorgt zu sein.

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by #berry
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Yuuko
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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Okt 10, 2012 3:18 pm

Der nächste Morgen, war für die Mitglieder von Crow mehr als nur schwer. Heute wäre es soweit. Heute würden sie auftreten - auf dem Schulfest, vor so vielen Schülern. Als Mio die Augen öffnete und ins Bad schlenderte, begutachtete sie sich im Spiegel und schaute in ihr Gesicht. Ihre rosafarbenen Haare standen vom Schlafen leicht ab und sie selbst wirkte etwas angespannt. "Heute ist es soweit..." sagte sie sich selbst im Spiegel und biss sich auf die Lippe. Light, war derweil dabei Mikiya sein Frühstück zu machen, der seid gestern mehr als nur gute Laune aufwies. "Mikiya, hat das Schulfest denn so viel Spaß gemacht gestern?" fragte Light und gab Mikiya sein Rührei auf den Teller. "Mhmhhhh mehr als du dir vorstellen kannst Nii-san" sagte Mikiya und biss von seinem Toast ab. Mit einem seufzenden Achselzucken machte sich Light an die Bentos. Mike war bei sich Zuhause gerade am Trainieren und lief zum 6. mal um die Villa in die der junge Mann lebte. Sato war noch immer dabei zu entscheiden welche Hose er heute anziehen würde. "Diese? Nein... die is zu blau, und diese? Nein die ist noch blauer!" sagte er und schmiss die beiden identisch aussehenden Jeans auf sein Bett. Jeder von ihnen hatte so seine Erlebnisse diesen Morgen, doch landeteten sie später alle in der Schule.

Sato und Light hatten in ihrer Basketball AG ein wichtiges Spiel gegen eine andere Schule und fanden sich früh morgens zum Training an ehe später das Spiel losgehen würde. Mio war mit ihrem Volleyballtraining beschäftigt und war derzeit dabei sich Aufzuwärmen. Mike dagegen lag in seiner Klasse auf einem der Tische und laß einen von Lights Shoujomangas und döste vor sich hin. Es ging weiter und die wichtigen Ereignisse nahmen ihren Lauf. Mio gewann mit ihrer Mannschaft das Volleyballmatch und ging danach gleich Richtung Dusche und von da aus Richtung Dach, wo bereits die anderen auf sie warten würden. Light und Sato - die ebenfalls ihr Spiel gewonnen hatten und vor ihren Verehrerinnen flüchteten, waren nach einiger Zeit ebenfalls angekommen. Mike kam seltsamerweise zuspät. Doch jemand fehlte noch. Richtig es war Lisanna die ebenfalls mit ihrer Theater AG beschäftigt war. Die Vier warteten also brav auf Lisanna, während Mike und Light in einer kleinen Diskussion verharrt waren. "Was soll das heißen du findest nicht das Suki ihn daten sollte?" fragte Light geschockt als Mike ihn auf einen seiner Shoujo-Mangas ansprach. "Suki ist doch dumm wenn sie ihn nimmt. Er ist ein typischer Frauenheld, er würde sie eh betrügen" meinte Mike locker und Light stand auf. "So ein Unsinn, ich bin sicher das Toshi es ernst mit ihr meint, sie nur wie sein Blick im letzten Kapitel war. Der spricht doch Bände" meinte Light um seinen männlichen Hauptcharakter im Manga zu verteidigen. "Light, ich achte aber auf die Tatsachen" sagte Mike und die beiden diskutierten noch einen kleinen Moment. Sato und Mio saßen schweigend daneben und aßen. Dabei ließ Mio einen Seufzer aus. "SCHNAUZE JETZT!" kam es aus ihrem zaghaften Mund und Light und Mike sahen sie verblüfft an. "Miooooo~ nicht so gereizt sein, ja?" sagte Sato und klopfte ihr auf die Schulter. Ein düsterer Blick mit einem Blitz wurde von Mio aus zu Sato gesendet. "Tzz" meinte Mio nur und drehte ihren Kopf zur Seite. "Muffel" meinte Mike und Mio gab auch ihm einen Killerblick. In diesem Moment kam Lisanna aufs Dach - heilfroh die anderen endlich zu sehen. Sofort wurden Mike und Light von dieser umarmt und vorallem Light war dies mal wieder etwas zu... eng. Mike dagegen tätschelte sie und gab ihr ein Stück Schokolade. "Yosh, yosh, hier hast du was" sagte er und tätschelte Lisanna weiter den Kopf. Light und Sato sahen sich an. "Unheimlich" meinten die beiden, wegen Lisannas so unglaublich lockerer Art. "Wer sind sie und was haben sie mit unserer Managerin gemacht?" fragte Sato und sah zu Mio. "Lisanna.... tu was, Mio ist gereizt und das schon den ganzen Tag, dabei ist ihr bisher nichts schlimmes passiert" meinte Sato und zeigte auf Mio. Mit einem mehr als gereizten Blick sah sie wieder zu Sato. Mio schnappte sich Lisanna am Arm und ging mit ihr auf ein paar Meter Abstand von den Jungs, die nur wartend hinter den beiden hersahen. "Hör zu Lisanna.... Sato.... Sato hat mich geküsst!!!" kam es aus Mios Lippen und Tränen waren zu sehen. "Aber... er...er...er sieht das nicht als Kuss, er meinte zu mir nur -Hier Mio, lass mich dir einen Glücksbringer fürs Spiel geben- und hat mit geküsst und als ich gewonnen hatte bin ich zu ihm gegangen und da... da... da hat er zu mir gemeint -der Kuss? Das mach ich bei jedem damit er gewinnt, ist nix besonderes. Dachtest du etwas ich küsse dich einfach so?-!!!!" sagte Mio und sah wieder böse zu Sato. "Das war mein ERSTER KUSS und er hatte für den anderen keine Bedeutung!!!" sagte sie und fiel auf die Knie. Mit traurigem Gesicht drehte sie sich zu Lisanna. "Du hättest sie nicht küssen sollen Sato" sagte Light und sah zu seinem Freund. Mike pfiff dabei als wäre er schwer beeindruckt und Sato seufzte. "Aber ich hab ihr schon gesagt dass es nix mit Liebe zutun hat" meinte Sato um sich zu verteidigen. "Ich denke genau das ist das Problem" meinte Light und Mike musste Lachen. "Hattest du denn schon deinen ersten Kuss Light?" kam es über Mikes Lippen und Light schaute diesen nun ebenfalls grimmig an. "Villt mit Mikiya?" sagte Sato und er und Mike fielen in Gelächter aus. "W-W-Was? Aber... naja damals aber WAS NEIN? Mein erster Kuss wird definitiv mit dem Mädchen sein das ich Liebe!" sagte er etwas lauter so dass auch Mio und Lisanna seinen Satz verstehen konnten. Mio musste wieder Lächeln. "Alles Idioten" sagte sie und Lisanna half ihr wieder auf.

Die nächsten Stunden würden sie nun trainieren und das hart. Bald wäre es soweit. Mike und Sato sprachen über einige Takte und Mio saß auf einem Stuhl und... meditierte. Mike hörte Musik und spielte dabei auf seinem Schlagzeug und Lisanna und Light hatten sich in einen anderen Raum zurückgezogen. "Lisanna, wenn ich diesen Ton spiele anstatt diesen denke ich das wir auf die Extratöne bei Sato verzichten können, oder?" fragte Light und sah Lisanna die mit diesem am Tisch saß an. "Wann war dein Theaterstück eigentlich? Ich würde gerne kommen um dich zu sehen" sagte er plötzlich, den Blick nicht von den Zetteln abgewandt. Er legte die Zettel weg und sah (er trug seine Brille) zu ihr. "Danke das du uns so unterstützt Lisanna. Ohne dich wären wir sicherlich nicht so sicher, wie wir es vorher waren. Du hast uns den Mut zur Musik mehr gegeben als je jemand zuvor. Du bist eine unglaubliche Person und ich-" doch ehe Light zuende sprechen konnte, stand die Klassensprecherin in der Tür und sah ihn an. "Yagami-kun, ich müsste nochmal mit dir Sprechen hast du etwas Zeit?" fragte sie und Light, der Lisanna bereits Bescheid gesagt hatte das er als Klassensprecher in einigen AG´s mithelfen müsse, ab und an weggehen würde, ging mit ihr mit. Light musste den üblichen Stress klären. Die eine AG wollte einen weiteren Tisch nicht rausrücken und dann gab es da noch den etwas gewöhnungbedürftigen Schulsprecher der... es auf Light abgesehen hatte. "Kaichou... wieso soll ich bitte hier sein?" fragte Light, der neben dem Schülersprecher Yuuki Platz nahm, der gerade dabei war mit seinen anderen Mitgliedern des Schülerrats zu Grillen. "Na na naaa Light-chan, ich finde du hast so hart gearbeitet dann kriegst du auch ein oder zwei Würstchen... und nachher villt sogar noch mein drittes" sagte er aber da hatte Light dem guten Yuuki auch schon auf den Kopf geschlafen. "Unterlassen sie das bitte Kaichou" meinte Light sichtlich gereizt. Wie ein kleiner Junge sah der dunkelbraunhaarige Junge zu Light und die anderen Schüler des Komitees seufzten. So war der Schulsprecher nun mal. "Yuuki-kaichou brauchen sie sonst noch irgendwo Hilfe?" fragte Light und stand auf um zu Gehen. "Nein, nein aber wenn du willst kannst du nachher gerne vorbei kommen---allein, ich warte hier auf dich... mein süßer Ritter" meinte er und warf Light einen Kussmund zu der mit Gänsehaut den Raum verließ. Als er den Raum verließ, stieß Light mit jemande zusammen. Ein hübsches Mädchen mit engelsgleichen blonden Locken. Mit einer Hand konnte Light sie noch festhalten und hielt sie im Arm. Das Mädchen errötete und sah Light mit ihren großen dunkelblauen Augen an. "Alles okay?" fragte er das Mädchen und diese lächelte nur. "Ja, danke Yagami-kun" sagte sie und Light sah sie etwas verwundert an. Ein Fan? Sie hatte sie in der Schule noch nie gesehen und jemand wie sie würde garantiert auffallen. "Kennen wir uns?" fragte Light und sah sie skeptisch an. Sie kicherte kurz und richtete sich auf. "Nein, aber bald... ich muss allerdings weiter. Viel Glück Yagami-kun" sagte sie mit einer zuckersüßen Lächeln und ging weiter. Light blickte ihr hinterher. Sie war wirklich hübsch aber bekannt kam er ihr trotzdem vor. Hatte er sie doch schon mal gesehen. Irgendwie komisch, villt war sie ja eine von Mikiyas Freundinnen gewesen. Light ging also wieder Richtung Proberaum. Das Mädchen lehnte sich an einer der Wände und hatte ihr Handy in der Hand. "Sie hatten Recht er ist wirklich der Richtige für mich. Ich nehem auf jeden Fall an!" sagte in ihr Handy und lächelte. Doch wer, war sie?

Light kam im Proberaum an und sah eine... am Boden liegene Mio, einen weinenden Sato und einen schlafenden Mike und zu allem Überfluss... eine sehr genervte Lisanna. "W-Was ist passiert?" fragte Light und sah zu den anderen. "Lisanna?" fragte er und konnte die Situation überhaupt nicht verstehen (die du erklären sollst xD)

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Okt 10, 2012 9:33 pm

Überglücklich nahm Lisanna die Schokolade an und knabberte daran, wobei sie einen Blick zu Sato und Light warf, die beide etwas seltsam auf sie reagierten. „Hmm.. Okay, wenn ihr meine Art gerade net mögt, dann lass ich es halt.“ Dabei streckte sie ihnen die Zunge raus. Seufzend sagte sie jedoch noch: „Ernsthaft diese ganze langweilige Proberei macht einen total verrückt. Und das eben brauchte ich halt..“ Leicht schmollend sah sie zur Seite. Ja, es stimmte schon. In gewisser Weise hatte sich ihr Charakter verändert. Aber nur vor ihnen, ansonsten verhielt sie sich im Grunde wie immer. Naja zu ihnen und.. Aber nein, darüber wollte sie jetzt nun wirklich nicht nachdenken. Sie musste es eh früh genug und bis dahin wollte sie sich lieber entspannt mit ihren Freunden amüsieren, solange es ihr zu mindestens möglich war.
Nachdem Sato meinte, dass sich Mio seltsam verhielt und nur schlechte Laune besaß, sah sie diese verwundert an, noch bevor das gereizte Mädchen sie am Arm packte und einige Schritte weiter weg zog. Dabei erklärte sie ihr die Situation, worüber Lisanna doch sehr geschockt war. „Das hat er nicht..!“, entfuhr es dem rothaarigen Mädchen und schaute mit eiskalten Blick in Satos Richtung. „Wenn du magst, dann kann ich ihn bei den Proben etwas quälen!! So etwas zu tun und das während du so große Gefühle hast und das ohne dass er es in dieser Art meinte.. Das.. Das ist das Letzte!!“ Sie seufzte und drückte Mio an sich, während diese traurig vor sich murmelte. „Pssssh, pssssh. Ist ja gut. Er ist halt ein Mann. Und Männer sind eben.. hirnlose Wesen, die nur mit ihrem Gürkchen denken. Trotzdem können wir nicht ohne sie, was?!“ Sie drückte Mio behutsam von sich weg und sah ihr lächelnd in das Gesicht. „Kopf hoch. Er rafft es schon irgendwann. Bis dahin versuch ihn einfach als das zu sehen, was er ist. Ein hirnloser viel zu taktloser Kerl, der am besten nicht zu viel deiner offensichtlichen Aufmerksamkeit bekommen sollte.“ Lisanna half Mio wieder auf die Beine, als man Light gerade rufen hörte, dass er nur ein Mädchen küssen würde, das er auch liebte. Lisanna schmunzelte darüber, als ihm plötzlich wieder ein Bild in den Kopf schoss, das sie vollkommen erröten ließ. Der Kuss.. Nein, die Küsse mit Mikiya am Vorabend. Sie liebte ihn schließlich nicht und doch hatte sie ihn geküsst, um einen Vertrag zu besiegeln. Würde sie damit in den Augen der anderen stark sinken?
Etwas lachend gingen sie wieder zu den Anderen.
In den nächsten Stunden verbrachten die Freunde ihre Zeit mit Proben für das Schulkonzert, das am Abend stattfinden würde. Jeder versuchte auf seine eigene Art zu entspannen und sich noch den letzten Schliff zu verpassen. Lisanna saß dabei in einem Nebenraum mit Light und überflog mit diesem die Noten zu dem Stück. „Nein, nein. Das würde gar nichts bringen Light. Wenn du diese Töne spielst, könnte er zwar auf diese Extratöne hier verzichten..“ Dabei deutete sie mit dem Finger auf eine Zeile. „aber dann müsste Mike mit einigen Tönen diese Lücke hier..“ und sie deutete dabei auf eine andere Stelle, die nicht weit von der Zeile entfernt war, die sie eben bedeutete, „vollständig mit Base- und Clapschlägen füllen. Damit würdest du zwar Sato die Arbeit nehmen, aber Mike dafür auflasten. Du kannst es gerne mit ihnen abklären, was ihnen lieber wäre. Im Grunde ist es gleich, wer die Töne macht. Einer muss es. ..Frag sie am besten mal später.“ Sie legte die Noten zur Seite und sah überrascht zu ihm auf. Sie lächelte. „Das Stück? Das ist gegen 16 Uhr in der Aula. Allerdings.. habe ich keine wichtige Rolle oder so. Wollte ich auch nie. Ich könnte nicht, so wie ihr gestern, so viel Text haben und ohne Hemmungen auf der Bühne reden, während mich alle möglichen Personen anstarren. Beim Singen hat es mich nie gestört, aber mehr deshalb, weil ich genau wusste, dass ich es kann. Schauspielern hingegen.. ist nicht wirklich etwas, worüber ich behaupten könnte, dass ich ein Talent dafür besitze.
Dennoch.. es würde mich sehr freuen, wenn du kommst. Und die Anderen natürlich auch. ...Zu mindestens solange ihr euch die Zeit auch nehmen könnt.“
Daraufhin sah er von den Blättern zu ihr durch seine Brille auf und begann sich bei ihr zu bedanken, für das, was sie Großartiges für sie alle getan hatte. Lisanna rührten die Worte Lights sehr und sie sah dabei lächelnd zur Seite. Aber bevor Light seinen Vortrag beenden konnte, störte sie die Klassensprecherin, die darum bat, dass Light mitkommen würde. Natürlich machte er dies sofort, da er zu all seinen anderen Aufgaben und Pflichten ebenfalls ihr Klassensprecher war.
Lisanna ging derweilen wieder rüber und versuchte mit den Anderen etwas zu Proben. Allerdings lief es anders, als sie es sich vorgestellt hatte. Mio rastete dauernd aus, weil sie unzufrieden mit ihren Tönen war, Sato versuchte sie aufzuheitern und begab sich dabei in unter Schuss stehendes Territorium und Mike hielt sich, wie so oft, aus diesen Angelegenheiten heraus. „MIO! Jetzt hör auf an Tönen rumzunörgeln, die gut sind und verbessere lieber die Töne, die GROTTIG sind!!“, fauchte Lisanna sie nach einer ganzen Weile lautstark an und knallte dabei die flache Hand auf den Tisch. „NOCHMAL!“, befahl sie herrisch und sie versuchten ihre Proben einige Male noch durchzuführen, doch immer und immer wieder versemmelte Mio etwas, weshalb Lisanna immer lauter und garstiger wurde und irgendwann sogar einen Stuhl durch den Raum trat. „DAS DARF DOCH WOHL NICHT WAHR SEIN! WO IST DIE MIO AUS DER KARAOKE BAR, VERFLUCHT?! DU WILLST MIR NICHT ALLEN ERNSTES WEISS MACHEN, DASS DAS ALLES IST, WAS DU ZEIGEN KANNST!! REISS DICH GEFÄLLIST ZUSAMMEN ODER WIR WERDEN SOLANGE ÜBEN, BIS DIR DEINE STIMME VERSAGT, KLAR SOWEIT?!
Und was dich angeht, Sato... DAS SOLLTEN AKKORDE SEIN? WO DENN BITTE? DU HAST DEN REFRAIN TOTAL VERSEMMELT MIT DEINEN VIEL ZU HOHEN TÖNEN! VERDAMMT WIR SIND HIER DOCH KEINE SANDKASTENBAND ODER IRRE ICH MICH DA? WOLLTEST DU LIEBER IN DER ‚LOLLYPOP GLÜCKSBÄRCHEN‘-BAND SPIELEN??! DANN AUF! RAUS! WENN NICHT, ... DANN REISS DICH GEFÄLLIGST AM RIEMEN UND MACH ES VERNÜNFTIG!!
...
NOCHMAL UND DIESMAL VERNÜNFTIG!!“,
kreischte die rothaarige Managerin, woraufhin nun jeder anders reagierte. Mio fiel kraftlos und mit einem ausdruckslosen Blick zu Boden, dem sie ab da nur noch unverständliche Dinge von „keinem Talent“ und „Desaster“ vormurmelte, Sato saß weinend auf dem Boden, da ihn zum Teil Lisannas Worte schwer getroffen, aber Mios Ohrfeige von zuvor noch tief im Mark saß, als er sie hatte aufheitern wollen und Mike wurde diese Szenerie zu doof, legte sich hin – einen Manga übers Gesicht gelegt – und schlief ein. Sauer stampfte Lisanna mit einem Bein auf dem Boden auf und ballte gereizt die Fäuste, als auf einmal die Türe aufging und Light dazu stieß. Natürlich wollte dieser sofort erfahren, was los sei und sprach Lisanna darauf an. „Ganz einfach.. Sie sind so nervös und mit den Nerven am Ende, dass alles Proben nichts bringen könnte. Sie würden eh nichts zu Stande bringen. Besonders Mio nicht.. Sie ist fix und fertig.“ Lisanna seufzte und verschränkte die Arme vor der Brust. „Zudem glaube ich, dass sie Kritik nicht vertragen können unter solch einem Druck.“ Sie schüttelte nur den Kopf und richtete ihre Stimme wieder an die anderen: „Okay, Ende. Ab jetzt gibt es keine einzige Probe mehr. Stattdessen..“ Sie überlegte kurz und grinste dann. „lade ich euch alle auf ‘ne Runde Okonomiyaki ein. Danach fängt das Schulfest eh richtig an. Und solange solltet ihr versuchen euch zu entspannen und nicht zu viel über das Schulfest nachzudenken. Also auf, auf. Dalli dalli.“, sagte sie nur noch und klatschte4 dabei in die Hände. Langsam wandten sich Sato und Mio zu ihr und sahen sie etwas betrübt an, während Mike langsam sein Mangaheft vom Gesicht herunternahm. Nachdem sie sich alle einverstanden erklärt hatten, gingen sie zu einem Stand der Schule, der diese Leckerei verkaufte und wie versprochen gab Lisanna jedem eine Portion des lecker und appetitlich dekorierten Okonomiyakis aus.
Während des Essens, Redens und Lachens, entspannte sich die Stimmung wieder etwas, sodass nun auch Mio wieder ein wenig ruhiger fühlte. Lisanna streichelte ihr sanft über den Arm. „Das wird schon, glaube mir. Nichts ist so schlimm, wie die Angst an sich. Hast du keine Angst oder überwindest sie, bräuchtest du dir auch keine Gedanken machen. Vergiss also deine Angst und geb einfach dein bestes. Du bist nämlich wirklich gut. Dir fehlt es nur an dem nötigen.. Selbstvertrauen. Aber davon haben deine Bandkollegen ja mehr als genug. Verlass dich auf sie, auf eure Freundschaft und darauf, dass sie dich, egal was heute passiert, immer so lieben werden. Sie wissen schließlich, dass du dir wirklich Mühe gibst. Und mehr als das kannst du im Endeffekt nicht.“ Hingebungsvoll lächelte Lisanna ihre Freundin an
Nur wenig später begann die Theateraufführung von ihr: Die Schöne und das Biest. Und wie sie schon zu Light erwähnte, hatte sie nun echt keine große Rolle. Sie spielte die Teekanne und hatte darum auch ein solches Kostüm an. Damit torkelte sie über die Bühne, sagte ihre ein, zwei, drie Sätze und verschwand dann auch schon wieder. Gott sei Dank war es vorbei, dachte sie erleichtert, nachdem sie sich aus dem Kostüm gewühlt hatte und sich wieder ihre normale Kleidung anzog. //Ob es den anderen wohl gefallen hatte..? Naja, bestimmt haben sie sich über meine Kleidung tot gelacht und auch darüber, wie emotionslos ich auf der Bühne meinen Text herunter gerattert hatte. Aber naja, so bin ich eben, wenn ich was unmotiviert mache.. hehehe// Darüber kichernd trat sie aus der Umkleide heraus und bemerkte bereits, wie ihre Freunde ihr entgegen kamen. „Naaaaaaaaaaaa? Wie Grotten schlecht war ich? Bitte, lügt mich nicht an. Ich weiß es ja selbst.“ Sie lachte und kratzte sich verlegen an der Wange. Wenig später würde bald die Mutprobe stattfinden, die ihre Klasse auf dem Schulgelände veranstaltete. Eine Pärchen-Mutprobe.. Was ein Schrott. Aber naja, solange sie nicht mit irgendwelchen Trotteln ein Team bilden müsste, die mehr Angst hatten, als sie, wäre es ja in Ordnung.


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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Okt 11, 2012 1:05 am

Das Szenario in dem sich Light befand, war mehr als komisch. Deswegen war er auch heilfroh als Lisanna anbot das sie alleine eine Runde Essen gehen würden. Das wärde den anderen sicherlich auch gut tun, da vorallem Mio am Ende ihrer Kraft angekommen war und Sato schon seelisch das zeitliche segnete. So gingen sie also zum von Lisanna versprochenen Okonomiyakistand und holten sich jeder eine riesige Portion. Wie Tiere aßen Mio und Sato ihre Portion auf. "I-Ihr habt ja wirklich Hunger" meinte Light und seufzte. Mio sah mit vollem Mund zu ihm. "Namund? Igg gab ebem rischtig hunga" gab sie ihm wieder und lächelte dabei leicht. Als Lisanna sie so über den Arm streichelte konnte Mio sich endlich mal wieder etwas beruhigen. "Es ist halt so ungewöhnlich, villt weil du nicht singst Light. Bei dir wussten wir, das wir uns immer auf dich verlassen können und nun das" sagte sie und schaute nach unten. "Keine Sorge Mio... ich bin ja auch auf der Bühne und wenn es wirklich so weit kommen sollte dass etwas schief läuft dann Singe ich. Stimme hin oder her, das kriege ich schon noch hin" sagte er und zwinkerte ihr zu. Plötzlich vibrierte das Handy von Mike. "Mikiya fragt wann die Mutprobe startet" sagte er wieder etwas stumpf und blickte die anderen an. "Um 17 Uhr" meinte Light und aß noch ein Stückchen von seinem Pfannkuchen. Mike schrieb hastig eine weitere SMS und schon war es Zeit das die Gruppe zu Lisannas Theaterstück gehen würde. In der Aula nahmen sie in der ersten Reihe Platz. Light lehnte sich entspannt zurück und Mio hatte sich an seinen Arm gekuschelte, da sie es nicht aushielt neben Sato zu sitzen. "Mio... du drückst dich echt nah an mich" meinte Light nur und sah sie an. Mit Hundeblick sah sie zu ihm und dieser seufzte nur und ließ sie dann machen. Mit einem zufriedenen Lächeln kuschelte sie sich an seinen Arm und in diesem Moment ging auch der Vorhang auf. Light lächelte als er Lisanna in ihrem schwerbewegenden Teekannenkostüm entdeckte. Dennoch fand er sie unglaublich niedlich. Mio und Sato lachten über die emotionslose Art zu sprechen bei so einem niedlichen Charakter und nach einer Stunde war das Stück auch vorbei. Mio und die anderen kamen Lisanna entgegen und Mio knuddelte sie ersteinmal ordentlich. "Du warst die süßeste Teekanne die ich je gesehen habe" sagte sie und Sato gab das nur wieder. Mike fand sie einfach nur niedlich und tätschelte sie wieder am Kopf. Light sah sie an und gratulierte ihr mit einem "Herzlichen Glückwunsch Madame Teekanne" zu ihrem Spiel.

Doch nun war es an der Zeit: Die Mutprobe stand an!!
Da es bereits dunkel war, der Garten der Schule aber nicht genutzt werden konnte. Wurde die komplette Cafeteria als Geisterhaus umgewandelt. In Prächen sollten die Schüler also nun durch das Spukhaus gehen, welches vom Schülerrat hergerichtet wurde. Hierbei war zu bemerken, das Yuuki-kaichou ein Genie darin war. Die Lose wurden gezogen und die Leute die das selbe Symbol hatten sollten als Pärchen durch das Spukhaus. Im Moment als die anderen dabei waren sich ihre Lose zu holen trat von hinten ein junger Blondschopf der seine Arme um Lisanna schloss. "Guten... ABend" hauchte er in ihr Ohr als er plötzlich von seinem Bruder am Kragen gepackt wurde und von ihr weg gezogen wurde. "Mikiya" raunte er nur böse und sah seinen Bruder an. "Tzz... Spielverderber" sagte Mikiya und sah zu Lisanna. "Glaub es oder nicht aber ich konnte seid gestern nur an deine weichen Lippen denken" flüsterte er ihr leise zu und ging dann los um sich ein Los zu kaufen. "Mike" sagte er lächelnd und ging auf seinen Kumpel zu. Die Lose wurden gezogen, hierbei sagte Mio Mikiya allerdings nochmal das es wirklich schade war das er nich zu Lisannas Aufführung gekommen ist, was ihn schlicht und ergreifend die Kinnlade runter zog. "Ein Theaterstück?" fragte er stockend und sah zu Lisanna. "Und ich war nicht eingeladen?" fragte er und zeigte mit dem Finger auf sich selbst. "Haha Pech gehabt Mikiya, kommt davon weil du Lisanna dauernd ärgerst!" sagte Mio lachend un Mikiya reichte ihr einen bösen Blick "Tzzz dafür hab ich etwas mit Lisanna das ihr nie haben werdet" sagte er zwinkert und blickte Lisanna an. "Und was?" fragte Light, sichtlich genervt von seinem Bruder. Mit einem neckischen Blick zu Lisanna, stieß Mikiya nur ein "Himitsu" auf seinem Mund und zog nun auch endlich sein Los. Als die Freunde ihre Lose vergleichen wollte, fiel Mio sofort auf das Lisanna und Light das selbe Paar hatten. "Hey, ihr zwei seid ein Pärchen" meinte Mio und lächelte Lisanna an. Mio hatte mit Sato das selbe Los und Mike musste mit einem süßen Mädchen aus seiner Klasse ein Team bilden, wobei sich das Mädchen sichtlich darüber freute. Und Mikiya... tja, der Gute hatte das Los gezogen mit der Klassensprecherin von Light und Co zu gehen, die sich darüber auch sehr zu freuen schien. Mikiya dagegen sah beleidigt zu Light und Lisanna. Light und Lisanna sollten als erste voran gehen, hierbei würden alle 10 Minuten ein weiteres Pärchen weitergelassen werden. Die beiden machten also denAnfang und standen vor der Tür. "Bereit?" fragte Light und ging mit Lisanna, die ihm nur ein Ja als Antwort gab hinein.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Okt 11, 2012 8:09 am

Im Gegensatz zu ihrer Vermutung, lobpreisten irhe Freunde das grausige Auftreten, das sie als Teekanne abgeliefert hatte. Blinzelnd sah sie zu ihnen, während sie von Mio gedrückt, von Mike am Kopf getätschelt wurde und von Light einen lächerlichen Kosenamen erhielt, der ihr ebenfalls glückwünschte. Verlegen lachend bedankte sie sich bei allen und so war es auch langsam Zeit, um sich auf dem Weg zu dem Ort zu machen, an dem die allseitsbekannte Mutprobe stattfand. Die, die nur für Pärchen war.
Sie kamen im Flur vor der Cafeteria an, in der die Schüler ein Geisterhaus eingebaut hatten, und stellten sich beim Loseziehen an, als auf einmal jemand Lisanna von hinten umarmte und ihr ins Ohr hauchend einen Guten Abend wünschte. Sie schreckte zusammen und gerade, als sie sich zu ihm umdrehen wollte, hatte Light den Störenfried bereits am Kragen von Lisanna weggezogen. Es war natürlich kein Anderer als Mikiya! Er beugte sich wieder zu ihrem Ohr und flüsterte ihr etwas zu, das nur sie hören konnte und durch diese Worte leicht errötete. "..K-Klappe!", fuhr sie ihn nur an und wandte sich ab, als Mikiya bereits losging und sich zu Mike gesellte um ebenfalls Lose zu kaufen. Dabei erfurhr er nebenbei von Mio, dass sie in einem Theaterstück aufgetreten war, was ihn sichtlich schockierte und er mit einem verletzten Hundeblick zu dem Mädchen sah. DIese kratzte sich an der Wange und sah seufzend zur Seite. "Schau nicht so. Es war nichts Besonderes, eher peinlich.", meinte sie in einem leicht genervt klingenden Ton, bevor Mio es sich nicht entgehen lassen konnte Mikiya zu trietzen. Doch dieser - er sah ziemlich beleidigt aus! - konterte nur mit etwas, das Lisanna vollkommen aus der Wolkendecke schmiss. Er würde doch nicht etwa verraten, was gestern passiert war? Warum deutete er es an, wenn er selber sagte, dass sie es geheim halten sollten? Als Light nachhakte, was er damit meinte, lächelte er Lisanna nur an und sagte mit der selben Art zu betonen, wie Lisanna es am Vortag zu ihm gemacht hatte, dass es ein geheimnis sei. Lisanna seufzte nur. Ja, das war Mikiya. Er liebte es andere aufzuziehen und sie nahc Strich udn Faden zu veralbern. Dies stellte er gerade wieder unter Beweis, was ihr zeigte, dass das Gestern wohl doch ein Fehler gewesen war, da er nur versuchte sie nun damit zu ärgern, in dem er den anderen Andeutungen machte, die sie sicher hinterfragen würden. Warum schließlich sonst? Nur weil sie vergessen hatte, ihm zu sagen, dass sie an einem Theaterstück teilnahm? Nein, bestimmt nicht. Er hatte von vorneherein nichts Gutes und Ehrliches mit ihr im Sinne, von daher war es ihm sicher auch egal, was mit dem Stück war. Es interessierte ihn nur, weil er sie eben nicht so leicht um den Finger... wickeln konnte, wie er gedacht hatte..
Bilder von Gestern erschienen wieder in ihrem Kopf. Bilder eines niedlich wirkenden Mikiyas, der sich riesig über die Bekanntmachung mit Yuzurina freute, der auf seinen von ihr herbeigeführten Kuss wartete, der sie liebevoll und warm ansah... Es war einfach zum verrückt werden! Wie sollte sie bitte verstehen und wissen, was nun wahr und was gekogen war?!
Als sie an ihm vorbei gehen wollte, um ein Los zu ziehen trat sie ihm unabsichtlich - absichtlich! - auf den Fuß und sah ihn einen Moment verärgert an, bevor sie ihn entschuldigend anlächelte und sich für ihre Tollpatschigkeit schämte. //IDIOT! TROTTEL!! Du bist echt fies, damit du's weißt!!// Auf seinen verwunderten Blick hin, wandte sie sich eingeshcnappt ab und zog ein Los. Nachdem die Freunde nun alle irhe Lose hatten und verglichen, wurde shcnell klar, dass einige von ihnen Glück hatten. Denn 4 von ihnen durften als Pärchen durch das Geisterhaus gehen. Zum eine Mio und Sato und zum anderen Light und Lisanna, woraufhin Mikiya nur beleidigt zu ihnen sah, da er die strikte und Klassensprecherin abbekam, die er shcon am Vortag getroffen hatte und die sichtlich von ihm angetan war. Dabei wusste er ganz genau, mit wem er diese Mutprobe machen wollte! Nur irgendwie spielte ihm das Schicksal gerade einen Streiche und so musste er wehleidig Light und Lisanna hinterhersehen, die den Anfang machten. Jedoch, obwohl er noch frustriert war, hatte sich mittlerweile ein breites Grinsen auf seinem gesicht gebildet. Ein Grinsen, als wenn er etwas aushecken würde - ähnlich das der Zwillingsbrüder Lisannas.

Lisanna ging einige Schritte neben Light, während sie beide doch deutlich bemerkten, dass die Schüler, die dieses Geisterhaus erstellt hatten, ihrer Kreativität freien Lauf gelassen hatten. Aus der Finsternis dröhnte schauriges Lachen, das von allen Seiten widerzuschallen schien. Von der Decke schoss kopfüber einige Teufelsfratzen herunter, mit denen man nie rechnen würde, und weswegen Lisanna auch hin und wieder sich derart erschrak, dass sie laut kreischte. Als von der Seite die knochige Riesenhand eines überaus unansehnlichen Skeletts hervorschnellte und nach den Fußknöcheln der beiden tasteten, krallte sich das Mädchen mit Aschbleichem Gesicht an Lights Arm fest. "I-I-I-Ich hab.. k-k-keine A-Angst oder s-soo..", kam es aus dem Mund des schlotternden Mädchens heraus, als ihr nur wenig später Etwas mit einem lauten Wolfsgebrüll an das Bein fasste und es dem Griff einer Hand ähnelte. Aufschreiend fuhr sie herum und shclug die Schattenhafte Gestalt von sich weg. Mit einem lauten Plumps landete dieses Gestalt auf den Boden und stöhnte etwas auf. Unsicher blinzelte das Mädchen in die Dunkelheit und auch Light schien nicht sicher, was er davon halten sollte, als auf einmal sein bruder Mikiya heran trat - dicht gefolgt von seiner Mutproben Partnerin, der Klassensprecherin. Lisanna war das Herz bis eben bis in den kleinen Zeh gerutscht und starrte den auflachenden Mikiya nur fassungslos an. "Ah. Gomen, Gomen, Lisanna-chan. Aber das musste einfach sein. Schließlich kann doch nicht nur mein toller Nii-san das Vergnügen haben, dich in einer solchen Situation sehen zu dürfen. Außerdem.." Er beugte sich zu ihr herunter, nahm ungefragt ihre Hand und zog sie mit einem Ruck hoch, sodass sie in seinen Armen lag und ihm gezwungener Maßen in die Augen schauen musste. "wollte ich wissen, wie viele Niedlichkeiten du besitzt, die du noch vor anderen verbirgst." Er kam nun irhem Ohr sehr nahe und hauchte hinein: "Deine schüchterne Blicke beim Küssen, mal ausgeschlossen." Er entfernte sich ein kleines Stück, sodass er ihr tief in die Augen sehen konnte und zwinkerte ihr neckisch zu, bevor sie langsam wiede rzu sich kam, sich ihr Herzschlag - trotz der Nähe zu dem Schönling - beruhigt hatte und sie wieder klar denken konnte. Denn nun veränderte sich ihr Gesichtsausdruck von verblüfft ängstlich zu genervt und sauer! Sofort, ohne zu zögern, shclug sie auf ihn - ganz wie ein typisches Mädchen - mit den Fäusten ein, was ihm vermutlich kaum was ausmachte, außer, dass es nervte und ihm einige blaue Flecke bringen könnte. Dabei schimpfte, fluchte und schrie sie ihn an. Von "DU PENNER!" über "ICH HAB MICH ZU TODE ERSCHROCKEN!!" bis hin zu "DAS NÄCHSTE MAL SCHLAG ICH DIR PERSÖNLICH DEINE WEICHTEILE MIT EINEM BASEBALLSCHLÄGER EIN!!" enthielt es wirklich alles, was einen beleidigte, kränkte, bedrohte und zeigte, dass man es sich das nächste Mal doch besser zweimal überlegen sollte, was man täte. Als sie nahc einer Weile aus der Puste war, sah sie ihn nur mit zusammengezogenen Augenbrauen an - ihn am Kragen festhaltend und shcüttelnd. "Wie zur Hölle kommst du eigentlich hier rein, sag mir das mal? Ich dachte, dass nie mehr als ein Pärchen pro 10 Minuten eintreten dürfte!!" Mikiya, dem die Androhungen und Beleidigungen und auch die Schläge kaum etwas ausgemacht zu haben schienen, grinste seinen rothaarigen Wildfang nur triumphierend an und sagte: "Tja, das wüsstest du wohl gerne. Mal sehen... Wie drücke ich das am besten aus? Hm... Ja, ich weiß!" Er beugte sich zu ihr vor, sodass sich ihre Nasenspitzen fast berühren könnten und sagte dnan leise: "Ich hab eben meine Methoden, wie du weißt, um seeeehr überzeugend zu sein. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass die 'Wachen' oder wie man sie nennen mag, Mädchen sind." Er zwinkerte ihr zu, als sie ihn bereits losließ und er hart mit einem schmerzenden "Ah!" zu Boden fiel. Natürlich kam ihm die Klassensprecherin sofort zur Hilfe. Aber diese sah er außer mit einem dankenden Lächeln kaum an. Seine Augen fixierten nur Lisanna, die gerade einen Blick hatte, der.. - Wie könnte man den am besten beschreiben? - shcon fast kalt wirkte, während sie verächtlich mit der Zunge schnalzte. "Du bist echt.. ein elender Schwerenöter, was?!" Daraufhin machte sie auf dem Platz kehrt, ging zu Light, der das Geschehen eindringlich beobachtet hatte, sah zu ihm hoch und sagte: "Wir gehen! Komm." Ohne auf eine Antwort von ihm zu warten ging sie Wutentbrandt weiter - darauf vertrauend, dass er ihr shcon folgen und sie bald einholen würde.
Wie konnte sie auch nur so dumm sein? Wie konnte sie glauben, dass er sein Versprechen wirklich einhalten würde? Wieso hatte sie nur angenommen - und wenn auch nur für einen gewissen kurzen Augenblick -, dass er das, was er sagte und tat, wirklich ernst gemeint hatte? In Wahrheit wollte er nichts weiter, als mit ihr spielen! Nichts weiter, als ihre Gefühle verletzen! Nichts weiter, als sie, nachdem er seinen Spaß gehabt hätte, in die nächste Mülltonne zu verfrachten! Er war das Allerletzte in ihren Augen.
//Arsch!!//, fluchte sie innerlich und lief nur wenig später wieder neben Light, der sie mittlerweile eingeholt hatte. Dieser shcien deutlich verwundert, dass Lisanna die letzten Schritte von den Schreckensgestalten nicht annähernd so große Angst bekommen hatte, wie von den Figuren zuvor. Dafür war sie einfahc zu aufgewühlt und würde am liebsten jeder einzelnen kreischenden und hervorschnellenden Figur die Glieder abreißen und zerstören. Doch dann würde sie sich nur Ärger einhandeln und das wollte sie - eines Kerls wegen - ganz bestimmt nicht!
Dass die anderen Beiden - Mikiya und die Klassensprecherin - ebenfalls in dieselbe Richtung liefen und darum nur wenige Meter hinter ihnen waren, bedachte Lisanna nicht einmal. Warum auch? Er war ihr.. vollkommen... EGAL! - zu mindestens redete sie sich das ein.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Okt 13, 2012 11:41 am

Lisanna sah genervt zu der Stelle, zu der sich Light hinbewegte. Es würde sich eh als irgendeine Schreckensgestalt des Geisterhauses herausstellen. Nicht mehr und nicht weniger.
Doch was er unter einem Tisch fand, war alles andere als eine Figur zum Abschrecken, der Gäste. Es war ein kleines, süßes und wirklich hübsches Mädchen von 5 oder 6 Jahren. Lisanna seufzte, als sie das Gesicht des Mädchens einordnen konnte. Sie ging in denselben Kindergarten, wie die Zwillinge und war, soweit sie sich erinnerte, nie gut auf Ryuu und Naru zu sprechen gewesen. Und da Lisanna ihre große Schwester war, natürlich auch nicht auf sie. Im Grunde wäre es ihr auch egal und hätte ihr ohne Zögern geholfen, ihre Eltern zu finden, aber nun, da Light sie auf den Schultern trug und diese dabei immer wieder einen giftigen Blick nach dem anderen in das rothaarige Mädchen bohrte, fand sie diese Idee irgendwie gar nicht mehr so prickelnd. Es reichte schließlich, dass ihre Brüder ihr auf die Nerven gingen mit irgendwelchen skurrilen Ideen und ihrer schon fast beängstigenden Art zu reden und andere zu manipulieren. Sie war dagegen etwas anders. Sie war süß, niedlich, aber... wie sich bald herausstellen sollte, fast genauso gut im Manipulieren und hinterlistig sein. Denn es dauerte nicht lange, dass sie begann Lisannas Aussehen total in den Dreck zu ziehen - ohne, dass es böswillig klang - und sich in den Himmel lobpreiste und Light immer und immer wieder sagte, dass sie in einigen Jahren mit ihm verheiratet sein wollen würde.
//Die nervt..!//, dachte Lisanna lediglich und versuchte - trotz des Verlangens dem Kind eine Kopfnuss zu verpassen - alles, was sie sagte einfach zu ignorieren.
Schon bald waren sie aus dem Geisterhaus raus und liefen durch das gesamte Schulfest, auf dem sie sich noch einmal alles genau ansahen, während sie nebenbei nach den Eltern des Mädchens suchten, die deren Abwesenheit wohl kaum mehr vermisste, da es den Anschein hatte, dass sie sich voller Bewunderung auf Light konzentrierte.
Plötzlich, als wenn die Tortur, die das rothaarige Mädchen durchmachte, nicht schon schlimm genug, stieß sie mit etwas zusammen und kam davon ins Straucheln. Doch dies war nicht der Grund, warum es ihr wenig später noch mieser ging. Es war die Sache, mit der sie zusammenstieß, die ihr die Übelkeit im Magen noch ansteigen ließ: Ihre kleinen rotznäsigen Zwillingsbrüder!
"Ah... Nee-chan.", kam es nur monoton aus den Mündern der beiden heraus, als sie zu ihr hoch sahen. Ihr Blick wanderte, nachdem Lisanna angestrengt einatmete, zu Light und dessen kleine Begleiterin. Sie grinsten gehässig. "Bruder, siehst du das? Ist das nicht.." "das kleine.." "...verwöhnte und.. " "...starrköpfige Schlammblut? Was hat die denn.." "...auf dem Schulfest von Nee-chan.." "...zu suchen? Und das noch auf..." "..den Schultern vom Nii-san unsres Nii-samas. Das ist.." "...eine Erniedrigung." "Und eine große obendrein! Sollten wir ihr.." "...eine Lektion erteilen und zeigen, wozu.." "......wir wirklich fähig sien können?" Beide tauschten boshafte und grinsende Blicke, bevor sie zu Miko heraufschauten und sich - man konnte es ihnen an den Gesichtern ablesen - gedanklich die Hände rieben. Doch bevor diese das Mädchen noch weiter hätten einschüchtern können mit ihren durchbohrenden gefühlskalten Augen, sahen sie dank Lisannas Fäusten Sterne vor ihren Augen tanzen und hielten sich dabei jeweils die Köpfe. "NEEEEEEEEE-CHAAAAAAAAAAN!!", riefen sie protestierend und sahen sie verärgert an. "Schluss mit dem Mist! Sie ist eine Freundin von euch, also lasst sie in Ruhe!" Die beiden schnalzten nur mit der Zunge. "Von wegen Freundin! Mit einem flachen Brett und einer ekelhaften Persönlichkeit würden wir uns niemals freiwillig abgeben!" Und noch einmal setzte es Kopfnüsse. "Es reicht, habe ich gesagt! Ihr entschuldigt euch sofort bei ihr, ansonsten.." "Was denn? Du kannst uns nicht drohen mit Strafen oder Ähnliches. Das Einzige, was du kannst ist drauf hauen, aber das kommt auch bald aus der Mode." Forschend musterte sie die beiden Jungen, bis ihr eine Idee kam und sie hinterhältig grinste.
"Hm... Ja, ihr habt ja so Recht. Ich kann euch wirklich nicht bestrafen, da euch alles am Hintern vorbei geht. Naja, außer vielleicht mit zwei Dingen: Ich werde eurem allerliebsten Onii-sama sagen, wie schrecklich ihr gerade ein junges und wirklich attraktives süßes Mädchen behandelt habt, was ihn dann vermutlich sehr enttäuschen wird. Und das Zweite wäre: Eure Sammlung. Und ihr wisst genau, von welcher Sammlung ich spreche.." Die Zwillinge schluckten. Bleich waren ihre Gesichter. Würde sie das ernsthaft machen? Sie vor Mikiya schlecht dastehen lassen und irgendetwas Schlimmes mit ihrer speziellen Sammlung anstellen? Zeitgleich drehten Ryu und Naru sich zu Light und Miko um, verbeugten sich und riefen aus einem Mund: "Es tut uns leid. Wir sind zu weit gegangen." "Uuuuund..?" Die Zwei erhoben sich und sahen nun direkt zu Miko hoch. "Wir werden dich.. hier nicht mehr belästigen, beleidigen oder Ähnliches. Verpsrochen." "Hier?!", wiederholte Lisanna skeptisch. Daraufhin wandten sich die beiden zu Lisanna um und sahen sie ausdruckslos an. "Du hast nie gesagt, für wie lange wir uns besser ihr gegenüber verhalten sollen. Und was den Kindergarten angeht.. Das ist unser Revier und da kannst du uns nichts befehligen." Genervt blickte Lisanna zu ihnen herunter, seufzte dann und murmelte dann erschöpft: "Mehr kann man von euch wohl nicht verlangen.. Okay, gut. ...Wo ist eigentlich Keiji?" Ryuu und Naru blinzelten sie fragend an, bevor sie auf einen Punkt hinter ihr deuteten. Dort wurde der gutaussehende, leicht angeheiterte Onkel von ihnen gerade von einem Harem an Frauen an gegraben. Sie hatten wohl herausgefunden, dass er nicht nur gut aussah, sondern auch noch den Beruf Arzt ausübte. Sie seufzte erneut. "Gut.. Geht bitte hin und uhm.. helft ihm etwas aus, ja?" Die Zwillinge nickten stumm und liefen zu dem älteren Blondschopf. Nur wenige Minuten später hatten sich fast alle weiblichen Kandidaten für eine Orgie verdrückt - einige mit verängstigten oder skeptischen Blicken.
Lisanna war erleichtert. Wenigstens manchmal konnte sie die Beiden dazu kriegen das zu tun, was sie wollte, ohne ihnen dauernd eine Kopfnuss verpassen oder sie anbrüllen zu müssen. Zu Light sehend, stockte das Mädchen kurz. Miko, die bis eben noch einen total verachtenden Blick dem Mädchen zugeworfen hatte, schaute nun nur mit großen anhimmelnden Kulleraugen auf Lisanna herab. "Nee-- Nee-san no kakui! *w* ", gab das kleine Gör lediglich von sich und hatten die Hände dabei zusammengefaltet. "Lisa-nee! Lisa-nee! E-Es tut Miko sehr leid! M-Miko.. Miko war nicht nett zu dir, weil sie dachte, dass du so wärst, wie die Beiden dort. Aber du.. du hast sie so gut im Griff! Das Schaffen nicht mal die Lena und der Jörg. Das ist.. Das ist echt toll!!" Lisanna sah das Mädchen nur mit großen Augen an. Was ging denn hier vor? Hatte sie es geschafft, nur in dem sie den Bälgern eine verpasst hatte und sie unter Kontrolle hatte, Mikos Vertrauen zu gewinnen. Nett.
"Okay, Miko-chan. Ich nehme deine Entschuldigung mit Freuden an." Dabei hielt sie ihr die Hand zur Versöhnung hin. "Freunde?" Mit einem glücklich lächelnden "Mhm!" nahm das kleine Mädchen diese an und schien nun wirklich so überaus fröhlich, als wenn sie gerade eine Süßigkeit geschenkt bekommen hätte.
Sie redeten eine Weile, während sie die Eltern immer noch suchten, als auf einmal jemand, und Lisanna wusste sofort, um wen es sich handelte, seine Arme um sie schlang, sodass sie sich kaum noch bewegen konnte. Kein anderer als Mikiya! Grummelnd sah sie zu ihm nach hinten, sodass sie ihm direkt ins Gesicht schaute. "Lass.. das!", warnte sie ihn leicht gereizt. Stimmt! Sie war immer noch sauer auf ihn! Er sollte sie einfach nur endlich in Ruhe lassen, aber immer dann, wenn sie glaubte, dass sie ihn vorerst los war, tauchte er wie aus dem Nichts auf. Es reichte langsam ernsthaft! Konnte er sich kein anderes-- Und da geschah es! Vor Lights Augen leckte Mikiya ihr einfach so, ganz zärtlich, über die Wange - NAHE ihrem Mund. Das Mädchen erstarrte, als ihr Herz für einen kurzen Augenblick auszusetzen schien. "Mhmm Orange... Du hast mir gefehlt..", flüsterte er ihr ins Ohr. "Außerdem, was wäre ich für ein Mann, wenn ich das Mädchen, das ich liebe soooooo lange mit meinem Bruder alleine lassen würde?", endete er immer noch so leise, dass nur sie es hören konnte. Naja, bei dem Lärm, den die vielen Menschen machten, hätte es sie gewundert, wenn Light es verstanden hätte, wenn er etwas lauter gesprochen hätte.
Gerade als Mikiya neckisch in ihr Ohr biss, bekam nun dieser eine kräftige Kopfnuss von Light. Er zog Mikiya kurz darauf von Lisanna weg und man hörte, dass er echt langsam richtig genervt von seinem Bruder war. Diesen jedoch kümmerte das kaum. Lisanna sah eingeschnappt weg, während sie jedoch beobachtete, wie kritisch Miko den Blondschopf begut achtete. Als dieser das Mädchen sah, nahm er, wie ein Prinz, ihre Hand, küsste den Handrücken und sagte: "Eine zauberhafte Ojou-sama. Es ist mir eine Ehre." Und nun, da war sich Lisanna ganz sicher, schien das Gesicht Mikos mehr einer Wasserleiche zu ähneln, so schnell wie jegliche Farbe aus ihrem Gesicht gewichen war. Ein belustigtes Grinsen zog sich über Lisannas Gesicht. Endlich mal ein Mädchen, außer Mio und ihr, dass sich nicht von ihm einlullen ließ. ...Naja, irgendwie hatte er ja schon so etwas wie Charme, aber dennoch.. dass er einfach mit jedem Mädchen rummachte, das ihm vor die Flinte läuft und es erobern will, egal was der Preis dafür wäre, das war eine Eigenschaft, die Lisanna ganz und gar nicht an ihm schätzte.
Verkrampft klammerte sie sich an Lights Kopf fest, der sie immer noch auf den Schultern trug und ließ Blitze aus ihren Augen auf Mikiya regnen, die wohl nicht anders zu interpretieren waren, als >>Fass mich noch einmal an und ich beiß dir jeden einzelnen Finger ab!!<<
Lisanna lachte über Mikiyas verwirrten Gesichtsausdruck und tätschelte ihm tröstend die Schulter. "Tja, ich bin wirklich froh, dass nicht alle weiblichen Wesen auf dich stehen. Das wäre ja sonst nicht zum Aushalten. Der Untergang der Welt wäre dann sowieso gewiss." Mikiya sah zu Lisanna und grinste frech. "Eifersüchtig♥?" Das rothaarige Mädchen blinzelte ihn an. "Okay.." Sie sah zu Light. "Ich glaube du solltest die Menschis mit den 'Hab mich lieb'-Westen rufen. Dein Bruder ist nun vollkommen durchgeknallt." Gerade als Mikiya darauf etwas sagen wollte, spürte er das größere Gewicht an seinen Beinen. Er sah hinunter und erkannte, dass Ryuu und Naru sich einen Moment lang an ihn gedrückt hatten, bevor sie zu ihm mit glänzenden Augen aufsahen. "Mikiya-nii-sama!!", riefen sie und lächelten bis über beide Ohren. "Wir haben.." "...dich shcon überall gesucht." "Bist du hier, um mit.." "...Nee-chan ein Date zu haben?" Seufzend, und ja sie tat das in letzter Zeit öfter, als zuvor, sah Lisanna genervt zu den beiden herunter. "Nein, das haben wir nicht und werden wir auch nicht. Und wenn, dann könnte man ja schon eher sagen, dass ich mit Light ein Date hätte, da wir die gesamte Zeit bereits zusammen verbracht und über das gesamte Schulgelände gestreift sind." "JA, genau!! Onii-san und Nee-san sind ein Paar!!" "Ja, genau wir.. WAS?!", meinte Lisana und drehte sich erschrocken zu Miko um. "Nein, sind wir nicht. Wir ..sind Freunde." Miko schaute fragend zu Lisanna herunter.
"Warum?" "Uhm.. na, weil wir einen Deal haben, nicht wahr Light?" "Huuuuh ein Deal also? Etwa ein Deal, der mit einem kuss besiegelt wurde?", mischte sich Mikiya plötzlich ein und lehnte sein Kinn auf die Schulter Lisannas, die gerade puderrot anlief. "N-Nein. D-D-Das geht dich außerdem nichts an. Das ist eine Sache zwischen mir und der Band." Er legte das Gesicht leicht schräg, wobei das Kinn die Schulter nicht verließ, und musterte den etwas überforderten Light. "Ein Deal zwsichen der süßen Lisanna-chan und der Band, die einschließt, dass ihr Zwei kein Paar werden dürft, jaaaah~?" Lisanna schwieg. "Interessant..", bemerkte Mikiya zum Schluss und grinste dabei Katzenhaft. Lisanna drückte ihn zurück und sah ihn sauer an. "Geh und belästige wen andres. Wir dagegen.." Und sie deutete auf sich un Light, "müssen Mikos Eltern finden." "Ich helfe euch natürlich!", bekundete der blonde Charmeur und ergriff sofort Lisannas Hand. "Also Light: Du und die Kleine geht da lang.." Er deutete auf den Platz vor ihnen. "Und Lisanna und ich.. gehen dort lang." Dabei deutete er auf die entgegengesetzte Richtung, in der sich am Ende ein kleiner leerstehender Geräteschuppen befand. Sofort verpasste sie ihm einen Ellbogenhieb. "Träum nicht so viel, Baka!" Verärgert riss sie ihre Hand, die sich nun durch seine wirklich warm anfühlte, von seiner los und wandte sich von ihm ab. Sie hatte langsam wirklich keine Lust mehr. Immer dasselbe Spiel mit ihm. Und heute erschien es ihr besonders schlimm.. Obwohl, wenn man die Kussszenen von gestern bedachte.. Ja, die würden wohl momentan noch alles übertreffen. Sie seufzte erneut und ging an Lights Seite, dem sie Miko von den Schultern holte. "Komm, du darfst jetzt an meiner Hand gehen. Aber lass sie nicht los, hörst du?" Miko nickte nur, ergriff ihre Hand und die von Light - ungefragt - dazu. Lisanna blickte den attraktiven Rocker an und lächelte zaghaft. Irgendwie war diese Situation doch etwas.. seltsam. So was machte man doch eigentlich nur, wenn man.. Eltern war. Verlegen berührt sah sie zur Seite, während Miko sowohl den Zwillingen als auch Mikiya frech die Zunge herausstreckte. Die drei Jungs standen nur fassungslos da, als sie sahen, was sich vor ihren Augen abspielte. "M-Mikiya-nii-sama! Tu was, tu was! Schnell, sonst ist sie weg!!", riefen die beiden und schoben ihn in die Richtung vorwärts, in der Light, Lisanna und Miko gegangen waren.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 14, 2012 9:05 am

Light war mal wieder verwundert. Was war das nur für eine Situation. Miko wirkte angespannt und dann kamen auch noch diese Giftzwerge von Naru und Ryuu. Miko kannte die beiden und schien auch wenig begeistert als die beiden davon anfingen sie irgendwie zu ärgern. Gerade als auch Light etwas sagen wollte, ging Lisanna aber schon dazwischen und bestrafte die beiden Zwerge auf ihre ganz persönliche Art und Weise. Innerlich musste Light wirklich Lachen, denn Lisannas Eigenart mit ihren Brüdern umzugehen war schon was besonderes und gefallen tats ihm auch. Lisanna war wirklich eine interessante junge Dame. Kaum dachte er an diese Worte wurde ein Charakterwechsel von Miko sichtbar. Mit einem Mal fing sie an Lisanna zu vergöttern und mit einem Lis-nee-chan, zu umschwärmen. "Ahm..." meinte er nur und sah zu den Zwillingen die sichtlich genervt waren. Nicht nur das sie sich bei ihrer Feindin entschuldigen mussten sondern auch weil Lisanna diese Drohungen ausgesetzt hatte. Doch ehe man sich versah und alles wieder normal wurde... erschien eine nervige Person die Light mal wieder innerlich zum Weinen brachte - Mikiya. Als dieser damit begann Lisanna wieder so an sich zu pressen etc. wurde es Light dann aber doch zuviel und er stieß seinen kleinen Bruder von ihr weg. "Kannst du dich nicht ein mal benehmen?! Lass Lisanna endlich in Ruhe" meinte Light und sein Blick wirkte gereizter als bei den davorigen Malen. Doch Mikiya ließ sich davon nicht aus der Fassung bringen, eher im Gegenteil. Es schien ihn weitaus mehr anzuspornen seinen großen Bruder hierbei ein wenig zu ärgern. Doch ehe Light weiter drauf eingehen konne, entflammte ein Kampf der Kinder, denn... wer sollte Lisanna bekommen? Miko war eindeutig für ihren Light-onii-sama und die Zwillinge für ihren Mikiya-nii-sama. Zwischen den dreien entspannte sich eine recht negative Stimmung von als Miko von Lisanna runter gebracht wurde sah sie mit einem kindlichen schon katzenähnlichen Grinsen zu den beiden. "Bye ihr Luschen" sagte sie und nahm Lisanna, die gehen wollte und Light an die Hände. Mit rausgestreckter Zunge ging sie mit den beiden mit, ungeachtet wie die Zwillinge, die mit Mikiya stehen gelassen wurden, handeln würden. Miko lächelte als sie mit Lisanna und Light weiter durch den Flur und dann ein wenig durch die Schule ging. "Ich finde ihr zwei würdet die perfekten Eltern abgeben" meinte sie und Light und Lisanna drehten sich leicht gerötet zu ihr. "Haha, findet ihr nicht? Light-nii-sama ist sicher ein ganz lieber Papa. Bestimmt dürfte seine Tochter alles bei ihm und er würde ihr ganz viele Geschenke kaufen und mit ihr Ausflüge machen" sagte sie und Light dachte kurz nach. //Das würde sicherlich stimmen...// dachte er und hätte nicht gedacht das Miko ihn so schnell durchschauen würde. "Und Lis-nee-sama wäre sicherlich eine tolle Mama. Villt ab und an ein wenig strenger als Light-nii-sama aber bestimmt würde sie nur das Beste für ihre Tochter wollen und Light-nii-sama immer sagen das er aufhören sollte sie so zu verwöhnen" sagte sie kichernd und blickte zu Lisanna. "Oder?" fragte sie niedlich und sah nach vorne. "MAMA! PAPA!" sagte sie und sah das zwei, schon mit völlig panischen Gesichtern, junge Personen ihre Tochter suchten. Lisanna kannte sie vom sehen und die beiden nahmen Miko in den Arm. "Vielen Dank! Wir haben sie verloren und schon alles abgesucht aber ständig schienen wir sie verpasst zu haben wenn wir jemanden gefragt haben" meinte ein junger Mann mit Brille und bedankte sich bei Light und Lisanna. Miko war auf dem Arm ihrer Mutter, eine hübschen Brünetten die ebenfalls eine Brille trug und bedankte sich ebenfalls. "Vielen Dank Lisanna-chan, ich hoffe ich kann mich in naher Zeit dafür erkenntlich zeigen" sagte sie und lächelte Lisanna an. Light sah das Schauspiel als die dire wieder gingen mit einem Lächeln hinterher. "Schön... eine Familie zu haben" sagte er leise und seine traurigen Augen blickten der noch winkenden Miko hinterher. "Aber ich muss schon sagen, Miko-chan hatte wirklich Recht. Ich glaube ich würde meine Kinder wirklich sehr verwöhnen" sagte er lachend und sah zu Lisanna. "Wer weiß, villt hat sie ja recht und wir werden mal zusammen wirklich Eltern" sagte er und vergaß plötzlich wie das ganze rüber kam. "Ehm ich meine natürlich falls wir ein Paar sind und ehm heiraten und naja dann das machen damit man ein Kind bekommt und... ehm-" ein Absturz war in Lights Gesicht zu sehen und sein Gesicht war gerötet. "Oh nein ich meinte nicht das du und ich und... dann ... und das wir... nein ich meinte" und schon wurde Light ziemlich heiß. Da verwechselt er einmal die Wortwahl und schon dreht der junge Mann durch. Lisanna musste hierbei leicht Lachen und ein Mädchen, mit dem Light vorhin schon zusammegestoßen war, schaute vom weiten zu und biss sich auf die Lippe. //Nervige Kuh// dachte sie und ging weiter. "Yagami-sama" sagte sie plötzlich und ein Mann mit Brille stand vor ihr. "Was machen sie denn hier?" fragte sie unds ah überrascht zu dem Mann mit Brille. "Ich wollte natürlich meinen geliebten Sohn sehen" sagte er mit einem seltsamen Lächeln auf den Lippen und ging an der Blonden vorbei, Richtung Lisanna und Light, die noch immer miteinander rumalberten. "Light!" kam es plötzlich von hinten und Light drehte sich erschrocken um und sah... seinen Vater, der auf ihn zu kam und ihn in seine Arme nahm. "V-Vater..." sagte er und sah über seine Schulter hinweg zu ihm. "Du sollst mich doch Papa nennen Light, mensch mensch mensch" sagte er mit einem Lachen und sah zu Lisanna. "Deine Freundin?" fragte er höflich und blickte Lisanna an. "Ryuuiji Yagami, sehr erfreut junge Dame" sagte er und küsste die Hand von Lisanna. "Vater, was... was machst du hier?" fragte Light und sah skeptisch und ein wenig verängstigt zu seinem Vater. "Na ich wollte sehen wie du dich so machst, außerdem ist doch ein Schulfest ein Ort an dem die ganze Familie kommen sollte, oder? Noch dazu hast du einen Auftritt. Ich hab sogar meine Kamera eingepackt" meinte Ryuuji und holte eine kleine Kamera hervor und zeigte sie Light. "S-So..." meinte Light und sah zur Seite. "Also mein Sohn was wollen wir machen? Oder musst du mit deiner entzückenden jungen Freundin etwas wichtiges machen, mhh? Papa kann auch später was machen" sagte er und Light sah zu Lisanna. "N-Nein schon okay wir können was machen" meinte Light und blickte seinen Vater an. "Ich kann dich ein wenig rumführen" sagte er und ging von Lisanna weg. "Super, dann bis später hübsches Fräulein" meinte Ryuuji zu Light und dieser ging, ohne ein Wort zu Lisanna zu sagen... mit seinem Vater weg. Mikiya kam gerade mit den Zwillingen an. "Lisanna-chaaaan ♥ scheint so als würde Miko-chan ja ihre Eltern gefunden haben und- was zum!" meinte Mikiya als er Light und seinen Vater um die Ecke biegen sah. "Was macht der Penner denn hier?" fragte Mikiya und sah zu Lisanna. "Hat er dir was angetan?" fragte Mikiya sofort und sah zu Lisanna.

Light ging mit seinem Vater rum und zeigte ihm das Schulfest. Hierbei schien sein Vater die ganze Zeit bester Laune zu sein und schaute sich immer und überall interessiert um. "Sooooo? Wirklich interessant allerdings... denke ich das eine Schule einer anderen Ebene besser für dich wäre Light" sagte er und Light schluckte. "D-Das kann sein aber mir gefällt es hier" sagte er und sah seinen Vater an. "Aber ich bin wirklich stolz auf dich mein Sohn, du bist Klassensprecher und noch dazu sehr beliebt. Das liegt sicherlich am Yagami-Gen" sagte Ryuuji lachend und legte seinen Arm über die Schulter seines Sohnes. "Noch dazu finde ich es klasse wie sehr du dich von den anderen unterscheidest. Man merkt richtig das du zur Elite gehörst" sagte er und sah sich um. "V-Vater ich..." meinte Light doch auch nur der Gedanke er könnte ihn nach Mikiya fragen unterließ er. Mikiya und Lisanna waren währenddessen im Proberaum der Aula wo Mio und die anderen bereits waren. "Was?! Euer Vater ist da?" fragte Mio verwundert und sah zu Mikiya. "Jup und allen Anschein nach hat er sicher wieder irgendeine dumme Idee um meinen Bruder für irgendwas zu begeistern" sagte Mikiya und sah genervt aus dem Fenster. "Und nun? Kein Auftritt solange Yagami-sama da ist?" fragte Sato und sah in die Runde. "W-Was?" fragte Mio und sah zu Lisanna. "Keine Sorge, ich spreche mit meinem Vater und dann geht das schon klar" meinte Mikiya und plötzlich stand Mike auf. "Nein Mikiya, du weißt was passiert wenn Yagami-sama dich siehst, oder? Willst du Light wieder traurig machen? Dann nützt er uns auch nichts nachher" sagte Mike streng und Mikiya sah ihn an. Auch Sato und Mio neigten den Kopf zur Seite. "Das letzte Mal war das letzte Mal, ich denk kaum das Light nochmal-" sagte Mikiya doch da unterbrach Mike ihn ihn wieder. "Natürlich wird es so enden wie beim letzten Mal, weil du für Light das Wichtigste auf der Welt bist!" sagte Mike und schrie Mikiya schon förmlich an. "Mike..." sagte Mio und drehte sich zu Mikiya. "Light quält sich durch ein Leben das er nicht möchte. Ihm steht alles offen, er könnte dich alleine lassen, alles bekommen was er möchte, das alles lehnt er jedoch ab und das nur wegen dir. Du bist ihm wichtig, du bist sein geliebter kleiner Bruder!" sagte Mike weiter und Mikiya sah ihn leicht geschockt an. Mikiya erinnerte sich kurz an die Grabszene von damals, als Light ihn mit einem starken Blick angesehen hatte und meinte er würde ihn beschützen. "Das letzte Mal als du und dein Vater euch getroffen haben, hat er dich so sehr runtergemacht das Light ein schlechtes Gewissen hatte und ihr beinahe getrennt worden seid. Mach deinen Vater nicht unnötig wütend Mikiya, denn nur durch Light kannst du derzeit dein Leben leben!" meinte Mike weiter und Sato hielt ihn zurück. "Genug Mike, das reicht. Behersch dich!" sagte Sato und Mike amtete ein und aus. "Sorry... es ist mit mir durchgegangen" sagte Mike und setzte sich wieder auf einen der Stühle die im Proberaum standen. Mikiya ballte seine Hand zur Faust und sah Mike an. "Du hast Recht, ich... ich sollte mich da nicht einmischen" sagte Mikiya und rannte aus dem Raum. "Mikiya" meinte Mio und sah ihm hinterher. "Och menno" meinte Sato und sah zu Lisanna. "Lisanna-chan... würdest du diesen Sturkopf bitte beruhigen?" fragte Sato und zwinkerte Lisanna zu.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 14, 2012 11:36 am

Als Miko von ihren Eltern mitgenommen wurde und Lisanna gehört hatte, wie sehr Light sich bemühte ein kleines Missverständnis aufzuklären, das sie nicht einmal so schlimm geschätzt hatte, musste sie wirklich lachen,. Er war einfach zu süß in solchen Momenten. Das dieser Spaß nur wenig später just beendet werden würde, war für sie in dem Moment fast undenkbar gewesen. Doch beim Anblick eines dunkelhaarigen Mannes mit Brille, der Light umarmte und der von diesem als Vater angesprochen wurde, wurde Lisanna plötzlich ganz anders. Dieser Mann dort, virekt vor ihren Augen, war Lights und Mikiyas Vater? Derjenige, der die Beiden in ihr Verderben gestoßen hatte? Derjenige, der Mikiya seelisch folterte und Light in Bedrängnis brachte, alles dafür zu tun, damit er nicht von seinem Bruder getrennt werden würde?
Als genau dieser Mann sie dann auch noch begrüßte und das mit einem handkuss, wurde ihr shclichtweg übel. Sie musste sich wirklich sehr zusammenreißen, damit sie ihm nicht ins gesicht spucken würde, egal wie sehr sich jede Faser ihres Körpers danach sehnte! "Ebenfalls.. sehr erfreut.", brachte sie nur heraus und sah dann immer wieder von Light zu seinem Vater hin und her, bis feststand, dass Light ihm das Schulfest zeigen wollte.. oder besser sollte? Hatte er denn eine andere Wahl? Entweder jetzt oder später. Und später wäre ja das Konzert und danach bezweifelte sie stark, dass es gut wäre, wenn er Zeit mit diesem Lackaffen verbringen würde, da er dann das Fest um keinen Preis mehr genießen könnte.
Mit einer höflichen Verbeugung sah sie den beiden nach. Es war doch zum Kotzen! Sie konnte nichts tun oder sagen. Nein, sie stand einfach nur da und musste sie ziehen lassen. Verflucht!
Plötzlich, als die beiden noch nicht außer Sichtweite waren, stieß Mikiya mit den Zwillingen zu ihr. Mikiya entdeckte natürlich auf den ersten Blick seinen vater und das nur am Rücken. Sofort erkundigte er sich, ob er Lisanna etwas angetan hätte - sichtlich besorgt. Lisanna shcüttelte den Kopf und sah besorgt Light hinterher. "Nein, angetan nichts. Aber er.. Es ist seltsam, aber ich habe shcon alleine von seinem Blick das Gefühl bekommen, als ob mich eine eiskalte Hand am Nacken berühren würde und mich in die Tiefen der Dunkelheit reißen wollte.. Klingt seltsam, oder?"

Nur wenig später trafen sie sich - ohne die Zwillinge - mit den anderen: Mike, Mio und Sato. Es artete eine hitzige Diskussion aus, an der sich Lisanna, wie so oft, nicht beteiligte, da sie nicht jedes Detail des Themas kannte und auch nicht glaubte, dass es ihr zustand etwas dazu beizutragen. Die hitzige Disussion wurde jedoch nicht hauptsächlich von Sato oder Mio geführt, wie man eigentlich annehmen würde. Es war Mike, der Mikiya regelrecht zurechtwies, da dieser etwas vorhatte, was seinen Vater, Erzeuger oder wie man so jemanden am besten bezeichnete, erzürnen könnte und damit Light in eine missliche Lage bringen würde. Das Ende vom Lied war, dass Mikiya aufgewühlt hinaus rannte und alle mehr oder weniger hilflos dastanden. Noch während Lisanna zur Tür sah, aus die Mikiya Hals über Kopf verschwunden war, bat Sato sie mit einem Zwinkern, das sie nicht einordnen konnte, Mikiya zu beruhigen. Warum ausgerechnet sie? Wieso dieser Blick? Wussten sie mehr, als Lisanna dachte oder war es einfahc nur so. Sato machte ja nicht selten solche Mimiken, die man falsch interpretieren könnte.
"Ich versuchs.. Versprechen kann ich aber nichts.", sagte sie nur und lief ebenfalls in einem etwas shcnelleren Tempo hinaus. Nur wo sollte sie ihn suchen? Wo würde Mikiya hinrennen, wenn er so fix und fertig war? Sie lief einen regelrechten Slalom zwischen den einzelnen Shcülern und Gästen herum, während sie eingie Türe aufriss und hereinsah und zwischendurch Mikiyas Namen rief.
Ihre Haare, die immer noch offen waren, wehten ihr mit langen welligen Formen hinterher, die an einen rauschenden Bach erinnerten.
Gerade als sie einige Türen ausließ und weiter rennen wollte, erkannte sie aus dem Augenwinkel durch eine der halb offenen Türe eine männliche Gestalt in der Ecke des Raumes sitzen, der durch den Schein der Untergehenden Sonne goldblonde Haare zu haben shcien. Aprupt hielt sie ihren Sporint an, schnappte hastig nahc Luft und trat in das Zimmer ein. Sorgfältig shcloss sie die Tür und ging lansam zu Mikiya herüber. Einige Schritte von ihm entfernt blieb sie stehen und musterte ihn - ihre Chance Antworten zu bekommen abwägend. Sie seufzte leise und setzte sich dann wenig später direkt neben den frustrierten Jungen.
Sie legt den Kopf in den Nacken und schaut an die Decke. "Warum bist du weggerannt?" "Ich bin grad nicht in Stimmung", sagte er und drehte seinen Kopf von ihr weg. Sie senkte den Kopf und sah zu ihm herüber. Das würde nicht leicht werden. Er war wirklich ein Sturkopf. Und wenn ein Sturkopf ersteinmal schwer getroffen wurde, dann ware er sich nicht mehr von einem verletzten Hund unterscheiden, der ganz alleine und in Ruhe seine Wunden versorgen wollte. "Das kann ich verstehen.", sagte sie lediglich und sah zum Fenster. "Du musst ja nicht reden, wenn du nicht willst. Ich bleibe trotzdem hier. Und wenn dir zum Reden zu Mute ist, bin ich da. Und falls du mit dem Gedanken spielst mich mit Brüllen oder Beleidigen wegzuscheuchen, kannst du es gerne versuchen. Ich bleibe trotzdem, bis ich sicher gestellt habe, dass du dir keine Vorwürfe mehr machst."
"Als wenn ich dich anbrüllen würde. Es ist nur... ich fühle mich so... unnütz. Mike hat Recht. Ohne mich würde Light ein ganz anderes Leben führen. Mein Vater sieht ihn als seinen Sohn. Wenn ich nicht wäre könnte Light auf die Schule die er wollte, alles bekommen was er möchte, müsste keine Hausarbeiten oder so machen und mich bemuttern, meine Hausaufgaben korriegieren und sowas... er wär... frei. Aber wegen mir, ist er oft traurig. Wenn ich Ärger habe, schützt er mich... und dann, tut er so viel das er krank wird und selbst da kann ich ihm nicht helfen" meinte Mikiya und legte seine Hand an seine Stirn. "Ich sehe sein gesicht, sein Lächeln und seine ehrliche und ... freundliche Seite aber dann... dann denk ich wieder ob er mich villt doch hasst. Sein kleiner Bruder der ihm alles im Leben versaut. Ich bin mir so unsicher... ich, ich will nicht das Light mich hasst."
Sie sah ihn verständnisvoll an. "Du glaubst, dass er dich hasst? Weil er all das auf sich nimmt? ...Hm. Dann scheinst du deinen bruder nicht sonderlich zu kennen." Sie lächelte traurig. "Du bist alles, was er noch hat, genauso wie anders herum. Wenn er dich wirklich verachten würde, dann hätte er das alles längst abgebrochen und sich einen Dreck darum geschert, was aus dir wird. Aber Light... Ja, er ist ein wirklich liebenswerter Mensch. So liebenswert, dass er vermutlich alles für die Menschen geben würde, die ihm am Herzen liegen. Und so sehr, wei du ihn liebst, liebt er auch dich." Sie piekste ihn leicht in die Wange. "Was würde er wohl sagen, wenn er das hier hören würde? Er wäre traurig. Sehr traurig, dass du glaubst, dass nahc allem, was ihr durchgestanden habt, dass er dich in irgendeiner Weise nicht mögen und sogar hassen könnte."
Sie nahm seine Hand in ihre und deutete auf die Vene, die an seinem Handgelenk deutlich zu sehen war. "Ihr seid Brüder. Durch und durch verbindet euch das Blut, das einst durch eure mutter geflossen ist. Denn es fließt hier, hier.." Sie deutete auf Handgelenk, Arm, "hier und hier." Kopf und Brustkorb. "Zweifel nicht an dir. Glaube nicht, dass du Schuld für diese Lage bist. Der Einzige, der wirklich Schuld an eurer Situation ist, ist euer Bastard von Erzeuger! Kein anderer!"
Mikiya sah sie an und weitete seine Augen. Als Lisanna ihn so berührte spürte er jede ihrer Berührungen auf seiner Haut und sah ihr in die Augen. "Ich liebe dich..." sagte er und drückte sie an sich. "Ich liebe dich Lisanna... und ich will, das du dich in mich verliebst. Wieso bist du so ehrlich? So anders? Wieso sehe ich nur noch dich? Du bist... das was ich will in meinem Leben. Ich brauche kein Geld, kein großes Haus oder Ansehen, ich will nur dich." sagte er und drückte sie weiter an sich.
Lisanna blieb die Luft shclagartig weg, nachdem er sie an sich gezogen hatte. Wieso sagte er ihr diese Lügen in so einer Situation? Wollte er einfach nur seine Verletzlichkeit damit überspielen? Weinte er sogar vielleicht gerade, während sie es nicht sehen konnte? "M-Mikiya... H-Hör auf. Du musst mir nichts vorspielen, okay? Nicht jetzt. Es ist nicht der richtige Moment für diese Spielchen.. Beruhig dich erst wieder und dann.." "Wieso glaubst du mir nicht?!!", fragte er und sein Ton war deutlich lauter als vorher. "Wieso... glaubst du mir das nicht? Wie kann ich es dir beweisen? Ich liebe dich aber du willst es nicht glauben. Ich sehe dein Gesicht und bin glücklich. Wenn du mich berührst habe ich das Gefühl ich könnte dich hier und jetzt an mich reißen und du? Spürst du nichts? Als ich dich gestern geküsst habe? Hast du nichts gespürt?" Lisanna drückte sich leicht von ihm weg und sah ihm dabei ins Gesicht. "I-Ich.. also ich kann nicht sagen, dass ich NICHTS gesprürt habe, aber.. slebst, wenn das der Fall ist... Nehmen wir an, ich würde dir vielleicht glauben.. Dann könnte ich deine Gefühle nicht erwiedern. Ich.. Ich habe mir geschworen keine Beziehung zu haben oder mich auf jemanden ernsthaft einzulassen. Ich.. würde jedem nur Schmerzen bereiten. Bitte glaube mir.. Du würdest mit mir an deiner Seite nur leiden. Und das.. das möchte ich einfach nicht."
"Mir egal! Auch mit mir würde man sicherlich nur Schmerzen haben! Dennoch will ich, dass du mit mir zusammen bist. Ich liebe dich.", sagte er, stand zusammen mit ihr auf und hielt sie weiterhin im Arm. Als er ihr in die Augen schaute... gingen seine Lippen auf ihre zu und er küsste sie zärtlich auf den Mund. Als er von ihren Lippen ließ sah er sie wieder mit seinem intensiven Blick an. "Ich liebe dich...", kam es aus seinem Mund und er küsste sie noch einmal. Mit einem Mal... stand jemand mit offenem Mund vor der Tür, es war... Mio.
Mio starrte die beiden nur schockiert an. Niemals, wirklich niemals hätte sie, nahc alldem, was zwischen dne beiden eigentlich immer für ein Katz und Maus-spiel abgelaufen war, für möglich gehalten, dass es zwischen ihnen doch gefunkt hatte. Oder waren sie gar die ganze Zeit zusammen und hatten ihnen nur etwas vorgespielt? Hatte selbst Lisanna sie angelogen, als sie sie darum bat, dass sie dafür sorgen sollte Mikiya mit jemandem zu verkuppeln? Wütend ballte sie ihre Hände zu Fäusten und schritt in den Klassenraum, als Mikiya und Lisanna gerade ihre Lippen voneinander trennten und... gab Lisanna eine Ohrfeige, die sich gewaschen hatte.
"Wie kannst du nur? Wieso hast du uns alle so belogen? Warum Lisanna??"
Mikiya sah Mio an, hielt sie allerdings plötzlich zurück. "Lass mich!" schrie sie und schubste Mikiya von sich. "D-Du bist genauso ein Idiot, Yagami Mikiya!" sagte sie und rannte aus dem Klassenzimmer. Mikiya und Lisanna blieben zurück und sahen sich an.
Lisanna sah traurig zur Seite. jetzt war es geschehen. Jetzt hatte sie mit ihrer Gedankenlosigkeit jemand verletzt, der ihr viel bedeutete. "Mio.. Sie glaubt sicher, dass wir.. Sie verachtet mich, ... ganz bestimmt sogar.", sagte sie mit einem bitteren Lächeln und mied dabei den Blick Mikiyas, während sie sich unsicher an einen Arm fasste.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 14, 2012 2:44 pm

"Nein Lisanna, sie verachtet dich nicht. Ich denke... ich denke Mio ist verwirrt über den Umstand der Dinge. Ich wette sie hat dich und Light als perfektes Pärchen gesehen oder so" meinte er und seufzte. "Diese Mio, ich verstehe dieses Mädchen einfach nicht. Auf der einen Seite die taffe junge Dame die einem das Wort im Mund umdreht und dann wieder dieses zärtliche und leicht verletzliche Wesen" sagte er und sah zu Lisanna. "Geh ihr ruhig hinterher, ich denke sie wird es dir nicht übel nehmen. Das ist nur... ihre bockige Phase" sagte er mit einem Lachen und strich mit seiner einen Hand über Lisannas Wange die gerade von Mio eine gepfeffert bekommen hatte. Lisanna tat was Mikiya sagte und rannte Mio hinterher. "Diese stand wirklich bockig im Flur und sprach ein wenig mit sich selbst. "Tzz Mikiya, du Idiot. Lisanna du Idiotin" kam es aus ihrem Mund und sie seufzte. Mit einem Mal sah sie Lisanna und wendete den Blick ab. "Was willst du?" fragte Mio frech und schaute weiterhin zur Seite und verschrenkte die Arme vor die Brust. "Mit dir Reden" sagte Lisanna und Mio würdigte sie immernoch keines Blickes. "Wieso, wieso hast du mir nicht gesagt das du so eine Beziehung mit Mikiya hast? Ich mache mir hier Hoffnungen und denke darüber nach wie schön es wäre wenn du und Light ein Pärchen wären und dann, dann kommen Sachen wie Mikiya nervt mich und hilf mir ihn zu verkuppeln und was sehe ich? Ein ruhiges Klassenzimmer mit euch beiden, wie ihr euch abknutscht!" sagte Mio und drehte Lisanna nun den Kopf hin. "Empfindest du etwas für Mikiya? Sag es mir ehrlich..." sagte sie und kam näher auf Lisanna zu.

Light war währenddessen noch immer mit seinem Vater unterwegs. Er zeigte ihn diesen und jenen Stand und als die Rundtour vorbei war, gab er endlich an das er gehen würde. "Du willst meinen Auftritt also nicht sehen Vater?" fragte Light und sah diesen an. "Tut mir Leid Light aber ein Meeting ist dazwischen gekommen. Ich bin sicher das du dieses Gesangsding ganz gut hinbekommen wirst. Du bist immerhin ein Yagami" meinte Ryuuji und gab seinem Sohn einen väterlichen Klaps auf den Rücken. Light grinste zwanghaft und sah ins Schulgebäude. "S-Steht das Treffen am Sonntag noch?" fragte Light vorsichtig und Ryuuji sah ihn, leicht genervt an. "Wieso? Wollen du und dieser Hund etwa beide zu diesem Grab gehen?" fragte er und Light schluckte. "Sie ist meine Mutter... von daher, natürlich" sagte Light und sah seinen Vater an. "Bitte Vater... ich verspreche danach auch besser zu gehorchen" gab er aus seinem Mund und Ryuuji grinste. "Na schön. Geh mit dem Hund dort hin aber danach... werden wir über die Zukunft sprechen. Bald sind du und dieser Hund 18 Jahre alt. Er kann alleine leben und brauch deine Hilfe nicht und du... du kommst endlich in den Yagami-Betrieb, heiratest, sorgst für einen Nachfolger und gehst deiner Arbeit nach, verstanden?" sagte er und Light nickte nur. "Wie du wünscht Vater" sagte er und Ryuuji lächelte. "Wunderbar mein Sohn, dann viel Spaß noch, ich werde nun gehen" gab er lächelnd ab und ging dann Richtung Ausgang, wo bereits eine prollige Limo wartete. Light wartete bis sein Vater einstieg und wegfuhr und ballte seine Hände zu Fäusten. //Jedes Mal wenn er Mikiya Hund nennt, könnte ich innerlich ausrasten!// dachte er und ging wieder Richtung Schulgebäude um in den Proberaum zu gehen. Auf den Weg dorthin traf er Mikiya. "Mikiya?" fragte er und ging auf den im Flur stehenden Blonden zu. "Was sagt Vater?" fragte Mikiya und Light sah leicht erschrocken zu ihm. "Du weißt also Bescheid?" fragte Light und sah seinen Bruder an. "Klar..." meinte Mikiya nur und sah zu seinem Bruder. "Light, beschütze mich nicht dauernd. Bestimmt will er wieder irgendwas von dir. Etwas was du nicht willst. Tu es nicht! Nicht um mich zu beschützen!" sagte Mikiya und sah seinen Bruder wehleidig an. "Schon okay Mikiya" sagte Light mit einem Lächeln. "Vater meinte ich dürfte zu Mama Beerdigung, also alles gut" sagte Light und Mikiya sah ihn verwundert an. "Wirklich?" fragte er erschrocken. "Klar, also kein Ding und mach dir nicht so viele Gedanken, klar?" sagte Light und strubbelte seinem Bruder durch die Haare. "Also, willst du mitkommen zum Proben?" fragte Light und ging vor. "Ehm... klar" meinte Mikiya und ging seinem Bruder hinterher.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 15, 2012 1:59 am

"Ja, vermutlich.. hast du recht.", gab Lisanna zu und ließ zu, dass Mikia ihr über die Wange streichelte. Ein letzter Blick zu ihm - sanft und unsicher zugleich -, bevor sie der davon gerannten Mio hinterher lief.
Als sie Mio endlich gefunden und angesprochen hatte, überfiel sie sie geradezu mit Fragen. Fragen, die sich in Lisanna hineinbohrten, wie eine Spitzhacke in die Erde.
Lisanna stockte. Was sollte sie darauf denn nun eigentlich antworten? Empfand sie etwas für ihn, ja oder nein? Sie.. Sie wusste es nicht. Es war seltsam. Immer wenn er sie ansah, sie berührte und ihr so liebe Dinge sagte, dann shclug ihr Herz so rasend schnell und Hitze breitete sich in ihrem Inneren aus. Es war so unwirklich, dieses Gefühl. Aber.. selbst wenn, dann durfte sie es doch nicht! Er, nein. Sie beide, Light und Mikiya, machten schon genug durch. Lisanna durfte sie unmöglich auch noch mit ihren Problemen belästigen. Das wäre einfach falsch.
Lisanna sah zur Seite. "Vielleicht. Ich weiß es nicht und.. es spielt auch keine Rolle, Mio. Du kennst das Problem mit meiner Krankheit. Du kannst dir doch sicher vorstellen, warum ich in all der Zeit, die ich mit euch in der selben Schule verbracht habe, keinen einzigen Menschen an mich heran lassen wollte. Es würde nur zu unermesslichem Leid führen. ...Mikiya, er.. Ich weiß nicht, ob ich das, was er mir dauernd sagt, glauben soll.. aber er meint, dass er mich liebt.. Wenn das wirklich die Wahrheit ist, weiß ich nicht, was ich machen soll. Ich will ihm nicht unnötig wehtun. Das hat er nicht verdient.. ABer egal, was ich sage und mache, er gibt einfach nicht auf! Ich sagte ihm, dass er aufhören soll und ich ihm nichts als Schmerzen bereiten würde, aber das war ihm egal. Ich sagte, dass ich nicht mehr als Freundschaft will und er, obwohl er es akzeptierte, will trotzdem weiter um meine "Gunst" kämpfen, wie er es ausgedrückt hat. ...Was meinst du, warum ich dir sagte, dass du ihn verkuppeln sollst? Er sagte mir an dem Abend das erste Mal, dass er mich liebt! Ich war total überfordert! Das bin ich jetzt noch.. Aber bitte glaube mir, ich habe euch nie belogen. Ich erzähl nur nicht immer alles direkt heraus. ...Aber bitte schlag dir das mit dem Pärchen Light und ich oder sonst wer mit mir aus dem Kopf. Denn jeder Mensch verdient eine Liebe, die auch lange noch an seiner Seite sein kann, selbst wenn sie sich auseinander leben, könnten sie sich noch sehen. Bei mir sieht es in ein paar Jahren nicht mehr so aus.. In ein paar Jahre, werde ich..... Uhm.." Da fiel ihr ein, dass sie Mio ja erzählt hatte, dass sie durch eine Behandlung definitiv nicht sterben würde. Jetzt aber hätte sie ihr beinahe das erzählt, was sie WIRKLICH glaubte. Naja, gelogen war es ja nicht, was sie ihr zu jener Zeit erzählt hatte. Die Ärzte glaubten daran, auch wenn es nur eine Chance unter 50% hatte. Lisanna hingegen war diesbezüglich nike so optimistisch wie die anderen gewesen. "Egal. Ich.. will nur, dass du verstehst, dass ich niemandem weh tun wollte.. Und nebenbei: ER hat MICH geküsst... Auch wenn zwei dazugehören, aber er... ach, wenn er mich zufriedenlassen würde und nicht dauernd diese DInge sagen und tun würde, dann wäre das alles niemals passiert und wir müssten jetzt nicht über das Thema reden, ob ich Mikiya mag oder nicht. Ja, ich mag ihn, aber eben nicht so.. denke ich jedenfalls...", sagte sie mit einem schmollenden Ausdruck im Gesicht und sah shcon fast beleidigt zur Seite. Mio seufzte. "Eine Frage und so viele Antworten.. Also erstens: Jeder Mensch verdient Liebe. Du meinst vielleicht es gut zu meinen, in dem du dich von allen abschottest, um die Menschen, die dir nahe stehen, nicht zu verletzen, aber das ist falsch. Du verdienst genauso viel Liebe, wie jeder andere Mensch auch. Da ist es egal, ob du schwer krank bist oder nicht. Zudem glaube ich, dass du gerade deswegen noch mehr Liebe verdient hättest und sie dir auch greifen solltest.
Zweitens: Nach dem, was ich gehört habe, glaube ich jetzt, dass du sehr wohl etwas für Mikiya empfindest. Allerdings versuchst du es dir n icht einzugestehen, habe ich nicht recht? Du versuchst gerade wegen diesem ersten Punkt dir einzureden, dass du eben nichts für ihn empofindest, beziehungsweise nicht weißt, was du empfindest, obwohl du eigentlich genau weißt, was es ist."
Lisanna blinzelte Mio verwirrt an. //Was jetzt? Weiß ich es nun oder weiß ich es nicht?? HUUUUH?!//
"Und Drittens: Das, was Mikiya dir gesagt hat, dass er dich liebt.. Ich habe es vorhin gesehen und gehört. Und ich kann dir versichern, dass er es vermutlich ziemlich ernst meint. Und das sage ich dir nicht aus einer Vermutung heraus. Sondern, weil ich Mikiya shcon des Öfteren mit Mädchen anbendeln gesehen habe und auch gehört habe, wie er mit ihnen sprach. Ja, er sagte shcon öfters diese drei Worte zu Mädchen, aber... niemals habe ich gesehen, dass er sie mit einem derart warmen Blick gesagt hatte, wie ich ihn heute an ihm entdeckt habe. Er war früher immer nur auf das Eine aus, weswegen er es vermutlich gesagt hat. Oder er glaubte, dass er es empfand, was sich bald aber als Falsch herausgestellt hatte. Zudem gehört er im Grunde nicht zu den Menschen, die Mädchen hinterherjagen, um sie zu erobern, da ihm die Mädchen udn Frauen schon freiwillig zu Füßen liegen, ohne dass er groß etwas machen müsste. Was das angeht, ist er wohl in dem Bereich das Herz eines Mädchens zu erobern, die ihm nicht von vorneherein anhimmelte, vollkommen unerfahren und tapst sich vermutlich nur vorsichtig heran, um das Stückchen Erfolg, das er bei dir gutschreiben konnte, nicht wieder zu verlieren und von vorne zu beginnen oder Schlimmeres.
Demnach: Ja, du kannst ruhig glauben, was er zu dir sagte und noch sagen wird. Denn er meint alles mehr als Ernst."
Mio seufzt erneut und furh sich durch die Haare. "Warum nur Mikiya? Warum nicht Light? Ach, verflucht! Warum kann der Kerl nicht mal aus sich herauskommen? Ihr wärd sicher das süßeste Pärchen gewesen, das jemals existiert hätte!" "Uhm..", meinte Lisanna etwas durch den Wind der Aussagen Mios wegen und rieb sich die Arme. "wenn du das sagst.." "Ja, das sage ich! Er hätte dich auf.. MOMENT! Mikiya und du.. ihr seid noch kein Paar oder??!" Lisanna sah sie mit leicht aufgerissenen Augen an, da das rosahaarige Mädchen sie an den Schultern gepackt hatte und wie gebannt in ihre rotbraunen Augen stierte. "Uh.. Nein, glaube nicht.. Wieso..?" Ein hinterhältiges Grinsen breitete sich auf dem Gesicht Mios aus. "GUT!! MISSION: LL vs. ML beginnt!! Ich werde nicht zulassen, dass der Frauenheld, auch wenn seine Gefühle echt sind, das erste Mädchen abbekommt, wegen dem Light etwas wie Eifersucht empfindet!! Ich werde alles dran setzen, damit meine Wunschvorstellung in Erfüllung geht! Oh, jaaaaaaa! Mikiya, du wirst dich noch wundern, wie schwer du es haben wirst!! Diesen Kampf werde ich auf jedenfall für Light gewinnen, koste es, was es wolle!!
Ich bin gespannt, wie du reagieren wirst, wenn du merkst, dass sich die großartige TAKAHIRO MIO dir in den Weg stellt, um deinem Bruder auf dem Weg zum MANN sein behilflich zu sein!!
HÖHÖHÖHÖHÖ~"
, rief Mio mit einem abschließenden lautem Lachen aus, sodass einige in der Umgebung befindene Schüler erschrocken zu ihr herüber sahen. Kurz darauf legte sie Lisanna ihren Arm um deren Schultern und ging mit dem verdatterten Mädchen zurück in Richtung Proberaum. //Was zur..?! @__@ Ich habe irgendwie gerade ein echt mieses Gefühl...//

Nur wenige Minuten später kamen sie im Proberaum an. Light, Sato, Mike und Mikiya waren bereits dort und alle, außer Mikiya, der nur gegen eine Wand gelehnt war und dem Geschehen zu sah, übten ihre Töne auf den Instrumenten und testeten noch einmal genau, das sie nicht verstimmt waren, das jedes Kabel dort steckte, wo es hingehörte und ähnliche andere Kleinigkeiten. Sie waren nervös.
Lisanna lächelte belustigt. "Na ihr? Nervös?", fragte sie mit einem verspielten Zwinkern in dei Runde und ging mit Mio zu den anderen. "Okay, wir machen es so: Einmal Proben. Einmal nur noch. Das ist die Generalprobe. Gebt euch Mühe, aber ärgert euch nicht, wenn etwas shcief geht. Umso mehr schief geht, desto besser. Denn das heißt, so habe ich es damals gelernt, dass im Grunde, wenn man sich anstrengt aber es dennoch locker nimmt, beim Auftritt nichts oder nur noch wenig schief gehen kann.
Ach ja und ihr müsst euch jeweils eine Art... Tradition, wnen ihr so wollt, aneignen. Halt irgendetwas, was ihr vor einem Auftritt macht, das euch beruhigt. Das hilft um auch beim großen Moment die Ruhe zu bewahren und euer Bestes ohne Probleme auszuschöpfen, okay? Zudem wäre auch noch hilfreich bei Bands oder allgemein größeren Teams eine Art gemeinsamer Schlachtruf, bevor es raus geht. Ja, es klingt albern, aber es hilft. Es setzt einen unglaublichen Energiestoß frei, bläst eure negativen gedanken weg und lässt euch mit viel mehr Spaß agieren.
Das müsst ihr euch aber selbst ausdenken. Ich mache gerne mit, wenn ihr das wollt, aber im Grunde ist es EUER Ding."
Als alle zufrieden zustimmten, begann die Probe und Lisanna stellte sich mit einem Klemmbrett und einigen Notizen und Notenblättern - einige Meter abseits von Mikiya - an die Wand, immer wieder von ihren Notizen zu der Band aufsehend und dann wieder etwas neiderschreibend.
Den Blick Mikiyas ignorierte sie derweilen gekonnt. Nach allem, was Mio gesagt hatte, sowohl, dass seine Worte udn Gefühle für sie echt seien, als auch, dass sie dafür sorgen wollte, dass Light derjenige werden sollte, der mit ihr zusammenkommen würde, dachte sie, dass es besser sei, wenn sie vorerst etwas ABstand nehmen würde. Vielleicht würden sich dann die Gemüter sowohl von Mio als auch von Mikiya etwas abkühlen und Normalität könnte sich wieder in Lisannas Alltag einbauen lassen. Nur ob die beiden Kontrahenten - Mio[Light] und Mikiya - dies auch zulassen sollten, stände auf einem anderen Blatt.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 15, 2012 5:20 am

"Etwas das uns beruhigt?" fragte Sato und sah zu den anderen. "Villt Schokolade..." meinte Mike und holte einen Beutel mit Süßkram raus. "Ich denke davon kriegen wir wenn, dann nur Bauchschmerzen" meinte Mio lächelnd und sah zu Light. "Ich finde, der Leader sollte entscheiden" meinte sie und die beiden sahen ebenfalls zu Light, der etwas verdattert zu seinen Freunden sah. "Ich" fragte er verwirrt und sah in die grinsend Gesichter seiner Freunde. "Aye!" meinte Mio und sah zu Lisanna. "Ist doch die beste Idee, oder?" fragte sie sie und Lisanna lächelte nur. "Oh Hilfe ich bin so schrecklich unkreativ was das angeht" meinte er und sah verwirrt zur Seite. Doch dann am Light eine Idee. Sie war... etwas kitschig aber er dachte sie, das sie villt doch ganz gut war. Immerhin würde es einen sicherlich beruhigen. Light nahm eine einfache Gitarre und setzte sich auf einen der Tische und fing an zu spielen bzw. zu singen. "Dieses Lied..." meinte Mio und Sato musste grinsen. "Light... du Idiot" meinte er und setzte sich mit den anderen auf die anderen Tische und schloss die Augen. Auch Mikiya musste Grinsen. Er stand hinter Lisanna und sah sie von hinten an und wie sie das Schauspiel begutachtete. "Das Lied... gabs mal in einem Film indem die Vier heulen mussten, weil der Film so schön war und es ein tolles Happy End gab" meinte Mikiya leise zu Lisanna. "Eine Liebesgeschichte, also sozusagen ein für Light zugeschnitter Film" meinte Mikiya lächelnd. "Er ist wirklich ein süßer Idiot" meinte er lächelnd und während er so lächelte und seinem Bruder so zusah... lief ihm eine leichte Träne die Wange entlang und er wischte sich diese schnell weg. So das die anderen ihn nicht bemerkten. //Light... du bist ein schlechter Lügner// dachte er und sah seinen Bruder an. Als Light zuende gesungen hatte, ging es auf die große Bühne. Der letzte Durchgang war angesagt. Mio war nervös aber dennoch, sie musste es machen. Sie war nun das Licht von Crow und musste die Ehre der Band beschützen. In ihren Outfits de meist alle in schwarz gehalten waren und Mios hübschen Kleid gingen sie Richtung Bühne. Die Aula war voll. Sehr sogar. Überall waren Mädchen, Jungen und Erwachsene zu sehen die gespannt auf CROW waren. Mio war nervös, ihre Beine schlackerten förmlich und als der Vorhang aufging und das tobende Gekreische losging schluckte sie. //Bleib ruhig...// dachte sie und atmete schnell ein und aus. Light merkte das Mio nervöser wurde und fing damit an auf seiner Gitarre, die er diesmal für Mio übernahm den leichten Refrain einzuüben. Sato und Mike taten es ihm gleich und Mio schloss die Augen... ihre Sinne verschmolzen quasi mit der Musik und sie fing langsam nicht mehr daran zu denken, das sie sich in einer Aula voll mit Menschen befand. Sie öffnete den Mund und der SONG fing an! Die Menge war, trotz der Tatsache das Light nicht spielte hellauf begeistert von Mio. Zufrieden lächelte Light und die anderen waren ebenfalls voll in ihrem Element. Mio hatte es geschafft! Sie sang wirklich als Stimme von CROW. Es war unglaublich! Ein tolles Gefühl. Die Stimmung war klasse und man merkte das die Vier richtig Spaß hatten. Mikiya, stand mit Lisanna an der Seite und sah den Vieren zu. "Cool, oder?" meinte er zu Lisanna und sah sie an.

Lisanna nickte nur und sah ebenfalls recht glücklich aus. Mio hatte es geschafft und alle anderen waren glücklich. Also hatte ihre Arbeit der Band geholfen... ihren Freunden. Als die Vier weiter in ihr Spiel vertieft waren, nahm Mikiya unauffällig die Hand von Lisanna und hielt sie fest. Lisanna sah zu ihm und wollte sie erst wieder wegziehen als... sie ihn doch ließ. Mikiya war wirklich ein seltsamer Kerl und die Worte von Mio hingen ihr immer noch in den Ohren. //Er meint es also ernst?// dachte sie und sah Mikiya an, der seinen Blick komplett an Lisanna angeheftet hatte. Sie war seinem Blick verfallen. Er und seine grünen Augen blickten in ihre. Die Stimme von Mio in den Ohren und nur das leise Gerede von Mikiya waren das was Lisanna noch wahr nahm. Als Mio gerade zum Höhepunkt kam... endete das Lied. Die Leute schrieen nach Zugabe und die bekamen sie auch, denn schon hatte Light das nächste Lied vorgespielt und seine Kumpanen taten es ihm gleich. Es war ein ruhiges Lied... aber ein angenehmes. Während die Vier spielten, kam Mikiya seitlich an Lisannas Gesicht und diese erschrak als sie seine Nähe erneut an ihrem Körper spürte und einen zaghaften Kuss auf ihrer Wange spürte. "Dieser Kuss..." flüsterte er... "..ist, weil du so unglaublich süß bist". Er küsste sie leicht auf die Nase. "Dieser Kuss ist dafür, das du mich ab und an wahnsinnig machst". Der nächste Kuss landete zarthaft auf ihren Lippen. "Dieser Kuss ist dafür das du dafür sorgst das ich nur noch dich ansehe..." sagte er und küsste sie erneut auf die Lippen, doch dieses Mal länger und intensiver. "Das war ein Kuss... indem ich dir verspreche nie wieder eine andere zu Küssen als dich" sagte er und legte seine Arme um ihre Hüften und zog sie näher an sich ran. Lisanna konnte den Herzschlag von Mikiya schon spüren, oder war es Einbildung? Oder war es ihr eigener? Der letzte Kuss von Mikiya war intensiver als alles andere davor. Die Musik, das Setting, seine Wärme, ihre Wärme... das alles vereint ließ die Lust der beiden immer stärker werden und Lisanna spürte wie ihre Zunge die von Mikiya traf. "Und dieser Kuss... steht dafür das ich dich unendlich liebe..." sagte er mit einem ernsten Blick und sah in das gerötete Gesicht von Lisanna. "Soll, ich dich nochmal küssen?" fragte er neckisch und bemerkte neben Lisannas Lächeln nicht den geschockten Blick seines Bruders von der Seite, sowie den von Mio. //Mikiya... und.... Lisanna?// dachte er innerlich und Mio seufzte innerlich: //NEEEEEEEEEEEEEEEEEEIN!!!// schrie sie in Gedanken und konzentrierte sich weiter auf das Lied.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 15, 2012 7:44 am

Als die Gruppe den Saal betrat, der bereits für den großen AUftritts Crows fertiggestellt war und in den sicher hunderte Menschen hineinstürmten, wünschten Mikiya und Lisanna der Band noch einmal viel Glück. "Es wird shcon gut gehen. Einfach nicht die Nerven verlieren.", meinte Lisanna lächelnd und zog sich mit Mikiya aus dem Backstage-Bereich zurück, bevor der Vorhang hochgezogen wurde und das Geskreische losging. An der Seite gelehnt sah sie mit Mikiya begeistert zu, wie die Band loslegte und dabei einen wirklich guten Eindruck beim Publikum hinterließ. //Ja, sie könnten es wirklich schaffen irgendwann groß raus zu kommen. Aber auch wenn sie nicht übel sind, fehlt es ihnen hier und da an Technik. Naja, das krieg ich auch noch in sie rein. Und mein Glück, dass sie so lernfähig sind und auf Anhieb akzeptieren, was ich ihnen auftrage. Ich dachte ja schon, dass es Zickenkrieg geben würde, aber.. es ist wirklich ihr Traum. Dafür würden sie wohl alles machen. ...Irgendwie, auch wenn ich es vielleicht nicht sollte, beneide ich sie darum. Wie sehr ich es doch vermisse..// Lisanna shcüttelte kurz den Kopf und blinzelte die herbeieilenden Tränen einfahc weg. //Nein. Ich darf jetzt nicht in Selbstmitleid versinken! Ich habe mir geschworen, dass, wenn ich es shcon aus eigenem Antrieb nicht mehr schaffen kann, wenigstens ihnen helfe, ihren Traum zu erfüllen und damit.. gleichzeitig meinen. Es ist egal, ob sie diejenigen sind, die auf der Bühne stehen. Es ist egal, dass ich sie nur mental und mit Wissen unterstützen kann, anstatt mit ihnen auf der Bühne zu stehen und mitzusingen. Meine Zeit im Rampenlicht.. ist shcon lange vorbei. Und sie wird nie wieder kommen.//
Plötzlich hörte Lisanna, während Mios Stimme in ihren Ohren widerhallte, Mikiyas Kommentar und nickte daraufhin lächelnd. Es war jedoch nicht nur 'cool', wie er es nannte. Es war faszinierend. Und wenn man bedachte, wie weit sie sich noch entwickeln konnten, wie shcnell sie die Erfolgsleiter hochsteigen konnten, wenn sie sich wirklich rienhingen, dann konnte das einen nur so beflügeln - insbesondere Lisanna, die sich nichts sehnlicher für ihre 4 Freunde wünschte.
So vertieft, wie die junge Managerin in ihren Gedanken war, bemerkte sie nicht, wie Mikiya nach ihrer Hand griff und sie fest mit seiner umschloss. Doch als sie es nur wneige Sekunden später erkannte, wandte sie sich ihm zu und wollte ihm die Hand, wie immer, einfach entreißen. Allerdings.. konnte sie es nicht. Irgendwie ...wollte sie es nicht. Das Mädchen sah zu dem Jungen auf und traf dabei seine smaragdgrüden Augen, die sie unglaublich anzogen. Wie konnte er ihre Gefühlswelt nur so auf den Kopf stellen? Seitdem Mio ihr erzählte, dass er es wirklich ernst mit ihr meinte, war sie so unglaublich verwirrt, dass sie nicht mehr wusste, wo oben und wo unten oder was richtig und was flasch war. Ja, Mikiya ging ihr immer wieder ziemlich auf die Nerven. Von Anfang an hatte er eigentlich einen nicht gerade prickelnden Eindruck bei ihr hinterlassen, obwohl sie zugeben musste, dass sie sich auf den ersten Blick zu ihm hingezogen gefühlt hatte. Nur sein Aussehen war es allerdings nicht - auch wenn das eine ebenfalls nicht unwichtige Rolle dabei spielte. Nein, es war sein Charakter, den er zeigte, bevor er in seinen 'Flirt-Modus' überwechselte. Es war ein alberner, kindischer und wirklich süßer Charakter. Doch danach hatten sie nicht wirklich den guten Start. Dauernd gerieten sie aneinander und Lisanna machte shcnell klar, dass er sie nicht als ein kleines Bettnümmerchen abstempeln durfte und sie nicht wie andere Mädchen war. Und genau das war es, was Mikiya im Endefekt dazu brachte, sie nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen. Sie war unnahbar, misteriös, herzlich und gab sich keine Buße in bestimten Situationen. Zudem war sie kein Mädchen, das einem sofort um den Hals fallen würde, wenn sie jemanden anziehend fand. Sie war subtiler, distanzierter und eine Herausforderung für jeden, der nicht in ihrer Liga spielte.
Für Mikiya war sie nun nicht mehr unerreichbar, das wusste Lisanna. Denn in ihrem Inneren merkte sie, wie sehr sich ihr Herz nahc ihm verzehrte. Allerdings... Wie lange würde er das, was er sagte, wirklich einhalten können? Irgendwann würde jemand Neues kommen, die er interessanter finden würde, als sie und dann wäre sie wieder abgeschrieben..
//MOMENT! Was dnek ich denn da? I-Ich sollte nicht sowas denken! Dieser ganze flashback mahct mich noch fertig! ...A-Auch wenn das alles wirklich perfekt wäre für den Moment.. Liebe ist etwas sehr Zerbrehcliches. Ich will nicht meine Liebe an jemand verschenken, der damit nicht umzugehen weiß.//, dachte sie strikt zu sich und wandte sich mit einem leicht unsicheren Blick von Mikiya ab - die Hand von ihm immer noch festhaltend. Als Mio und die anderen gerade das Schlusslied für beendet erklärten, verlangte das Publikum eine Zugabe, die sie ihnen natürlich postwendend gaben. Es war das romantischste und langsamste der Lieder, die Lisanna für sie gechrieben hatte und sie musste lächeln. Es passte perfekt zu.. zu..... Sie sah zu aus den Augenwinkeln kurz zu Mikiya rüber. Sofort tadelte sie sich innerlich für den Gedanken und versuchte sich entspannt auf das Lied und Mios Stimme zu konzentrieren, während einige ihre Feuerzeuge hoben und mit dem Licht des Feuers im Takt der Musik hin und her schwanken. Ein wirklich schönes Bild.
Auf einmal erschrak Lisanna und sie zog vor Schock den Atem ein, ohne weiter auszuatmen. Mikiya hatte sie auf die Wange geküsst und den Grund gesagt, weshalb er es tat. Verwirrt blickte das rothaarige Mädchen ihn an, als dieser dasselbe mit Nase und Mund machte, wobei er immer wieder einen anderen Grund angab. Die Küsse auf dem Mund wurden intensiver und fordernder, sobald er einen weiteren grund nannte. Gründe, die Lisanna total aus den Wolken warfen und das letzte Stückchen Barriere, das sie in sich aufgerichtet hielt, einreißen ließen.
Mit dem letzten Kuss hatte er das Mädchen dicht an sich gezogen und mit ihr einen derart leidenschaftlichen Kuss geteilt, den sie zuvor noch nicht erlebt hatte. Ein Gefühl unbändiger Lust stieg in ihr auf, während sie ihre Hände in sein Hemd krallte und sich an ihn presste.
Als er dann, als sich ihre Lippen und Zungen voneinander lösten, meinte, dass dieser Kuss für seine unendliche Liebe stand, die er ihr gegenüber empfand, wurde ihr leicht schwindelig. Das alles ...es konnte doch unmöglich real sein, oder? Es schien wie ein nie endender Traum, den sie in jedem Atemzug genießen wollte und am liebsten nie wieder aufwachen würde. Ihr Gesicht, nein. Ihr gesamter Körper fühlte sich an, als wenn sie in ihrem Inneren heiße Kohlen versteckt hielt, die sich allesamt gleichzeitig durch ihren Körper brennen wollten. War das normal, dass einem derartig heiß wurde von einem Moment auf den anderen? Hatte sie von so einem Empfinden, außer bei Fieber, schon einmal gelesen oder gehört? ...Liebe könnte das auslösen, aber.. liebte sie ihn denn? Sie war sich dessen nicht wirklich sicher. Nein, sie wusste es einfach nicht. SIe wusste nur, dass sie gerne öfter seine Gesellschaft genießen wollte und vielleicht... vielleicht irgendwann könnte sie, trotz ihrer Krankheit, eine Zeitlang wenigstens mit ihm glücklich werden und ihm den Wunsch erfüllen ihm sagen zu können, dass sie ihn aufrichtig liebte.
Auf die neckende Frage, ob er sie noch einmal küssen solle, lächelte sie liebevoll. "Du bist echt ein.. Trottel, weißt du das eigentlich?", sagte sie mit hochrotem Kopf und sah zur Seite, während sie sich einen handrücken vor Mund und Kinn hielt. Dabei raste ihr Herz so shcnell, dass sie ernsthaft Angst hatte, dass es vor Überarbeitung jeden Moment einfach aufhörte zu shclagen. Aber anstatt sich vollkommen von ihm wieder zu entfernen oder ihm böse Blicke zuzuwerfen, wie sie es sosnt getan hatte, drückte sie die Hand, die ihre immer noch umfasste, etwas fester. Sie wollte nicht mehr, dass er geht. Sie wollte nicht mehr, dass er glaubt, dass sie ihn nicht ausstehen konnte und nichts für ihn empfand, auch wenn es noch keine Liebe war. Sie wollte, dass er wusste, dass sie ihn... sah. Sie nahm ihn war. Nicht als gewöhnlichen Menschen oder Freund, sondern als.. Mann. Einer, der es vielleicht irgendwann schaffen könnte, aus ihrem Mund die Worte 'Ich liebe dich' zu entlocken. Aber das würde Zeit in Anspruch nehmen. Zeit, die ihr vielleicht nicht mehr zur Verfügung stand. Doch bis dahin... mal sehen.

Als das Konzert vorbei war, machten sich die Zwei - Lisanna hatte beim Losgehen ihre Hand von ihm gelöst - auf den Weg zu den anderen, um ihnen für ihren phänomenalen Auftritt zu gratulieren. Doch als sie bei ihnen ankamen, shcien die allgemeine Stimmung, bis auf die von Sato und Mike, nicht gerade die Beste. "Uhm.. Alles in Ordnung?", fragte Lisanna vorischtig an Mio gewandt, die etwas ausgelaugt erschien. "Du hast es ja hinter dich gebracht.", meinte sie noch lächelnd, aber Mio begegnete ihren Blick nur seufzend und mit leichter Genervtheit auf Mikiya gerichtet. Lisanna blinzelte sie verwirrt an, während Mikiya zu Light ging und ihm auf die Schultern klopfte, um ihm zu gratulieren. Doch, dass er jeden Moment nicht nur eine Ablehnung kassieren, sondern sich auch zwischen ihnen beiden ein unheilvoller Sturm anbahnen sollte, daran würde Mikiya jetzt gerade wohl kaum auch nur einen gedanken verlieren. Zu gut war seine Laune Lisanna wegen. Und er woltle die ganze Welt daran teilhaben lassen, wie unendlich glücklich er war.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 15, 2012 12:11 pm

Die Stimmung war mehr als nur... nüchtern. Mike und Sato waren hierbei mehr als nur verwirrt. Sei dem Auftritt, der ja eigentlich der Wahnsinn war, waren Light und Mio echt mies drauf. Nagut bei Mio hielt es sich in Grenzen aber Light... der strahlte wieder diese "Böse-Aura" aus was Sato etwas erschauern ließ. Als Mikiya und Lisanna den Proberaum erreicht hatten, viel Mios Blick auf Lisanna und sie seufzte. Doch ein etwas gnadenloserer Blick stieß zu Mikiya, der anscheinend genau verstanden hatte um was es hier eigentlich ging - den Kuss. "Was macht ihr für lange Gesichter" fragte Mikiya und sah in die Runde. Mio haute sich nur die Hand vors Gesicht und schon ging es auch schon los. "Lange Gesichter?" fragte Light in einem extrem gereizten Tonfall. "Onii-chan bist du wegen irgendwas sauer ich meine wa- waah!" macht Mikiya als Light ihn plötzlich am Kragen nahm. "Wow, Light hör auf!" meinte Sato und ging zwischen die beiden. Light ließ Mikiya los und wurde von Mike ebenfalls etwas zurüchgehalten. "Kannst du villt deine peinliche Eifersuchtszene in Wallungen halten Light?" fragte Mikiya und sah seinen Bruder ernst an. "Eifersüchtig?!" fragte Light noch gereizter als vorher. "Klar. Dir passt es nicht das ich Lisanna gerade geküsst hab, oder?" fragte Mikiya nekisch und Light Augen verengten sich. Mio stand auf. Das würde hier noch böse enden, also müsste man schnell was machen! "Ihr zwei... nun beruhigt euch doch!" sagte sie und kam auf sie zu. "Halt dich da raus Mio, ich will mit Mikiya Klartext reden!" sagte Light und da fing Mikiya an zu Lachen. "Klartext? Wieso redest du nicht endlich mal Klartext mit mir?" sagte er und sah seinen Bruder ebenfalls, mit eisigen Augen an. "Was redest du?" fragte Light. "Tzz, tu nicht so scheinheilig, denkst du ich merke nicht wenn du lügst? Keine Ahnung welche Dinge du und der alte Sack da besprochen haben aber weihe mich wenigsten darin ein!" kam es aus Mikiya Mund und Light sah ihn an, leicht geschockt. "E-Es ist nicht als wenn ich es verheimliche um dich zu ärgern sonder-" sagte er doch da wurde er von Mikiya wieder unterbrochen. "DU SAGTEST WIR SOLLEN EHRLICH ZUEINANDER SEIN!" meinte Mikiya und schlug mit der Hand auf einen der Tische. "Nun habe ich etwas was ich möchte, was ich liebe und du... du willst es mir nicht mal gönnen? Nicht mal dieses kleine Stückchen Hoffnung?" fragte Mikiya und er merkte das er sich da gerade kräftig im Ton verwechselt hatte denn Light knallte ihm volle Kanne eine ins Gesicht so dass Mikiya nach hinten viel. "Sag das noch einmal..." sagte Light und sein Blick wirkte, durch seine blauen geradezu eisig. "Ich gönne dir nichts? Wenn das so ist... dann sieh zu wie du in Zukunft ohne mich klar kommst" meinte Light und ging schweigend an Lisanna und Mikiya vorbei, der geschockt in Richtung Mio und Co. blickte. "W-Was zum..." meinte Sato und sah in die geschockten Gesichter von allen (bis auf Mike, der auf einem Muffin rumkaute). "Mikiya!" sagte Mio und sah den jungen Blonden Jungen an. "Tzz, das doch nicht meine Schuld ich hab nur gesagt was ich denke und er hat genauso unrecht wie ich!" meinte er kleinlaut und sah zu Lisanna.

Light stampfte wütend Richtung nach Hause. Er hatte genug davon von Mikiya so behandelt zu werden. SO dachte er also über ihn? Er würde ihm nichts gönnen? Ohne ihn würden die beiden womöglich in einem Pflegeheim landen! Diese Dreistigkeit war zuviel für den jungen 17-jährigen. Als er Zuhause ankam schmiss er seine Jacke auf die Couch und ging direkt Richtung Zimmer. Er schloss die Tür hinter sich oder eher gesagt knallte er sie mit voller Wucht zu und schmiss sich in sein Bett. Mikiya saß währenddessen mit Mio, Sato, Lisanna und Mike immer noch im Proberaum und Lisanna brachte ihm ein Kühlpack für seine Wange. "Er hat ja ganz schön zugehauen" meinte Mike und Mikiya gab diesem nur einen böse Blick. "Wieso Light nur so abgegangen ist" fragte Sato und Mio seufzte. //Na weil er zum ersten Mal eifersüchtig war und deswegen alles mögliche als Auslöser zum Streit diente, Idiot// dachte Mio und sah zu Lisanna und dann zu Mikiya. "Mikiya, entschuldige dich!" sagte Mio in einem Befehlston wie man ihn kannte. "Nö..." meinte Mikiya und Mio haute Mikiya direkt mit einem Notenbuch auch den Kopf. "AUA!" schrie Mikiya und sah zu Mio. "Hör zu! Ich denke die Sache ist einfach. Mister Light Yagami, Jungfrau und Shoujoliebhaber schlecht hin ist gerade in diesem und jetzigen Moment auf DICH seinen kleinen Bruder eifersüchtig weil du-" sie zeigte mit dem Finger auf Lisanna "..es auf Target 01 abgesehen hast auch unter dem Namen Lisanna bekannt!" sagte sie und Lisanna zog eine Augenbraue hoch. "Also! Geh und entschuldige dich!" sagte sie und stampfte mit dem Fuß auf. "Nö... er ist selbst Schuld. Er hat auch paar Dinge gesagt die ich ehrlich gesagt nicht toll finde von daher..." meinte er und stand auf. "Ich geh jetzt..." sagte er beleidigt und ging ebenfalls aus dem Proberaum, Richtung nach Hause.

Wie man es sich hätte denken können, sprachen die beiden Dickköpfe wirklich nicht miteinander. Aber... was sollte das nur? In 3 Tagen war auch noch die Beerdigung von ihrer Mutter. Sollten sie da etwa getrennt hingehen? Die nächsten 2 Tage, war das Szenario in der Bahn schon recht schlimm. Light... saß ganz vorne und Mikiya ganz hinten in der Bahn. Mikiya sah allerdings nicht wirklich gesund am 2. Tag aus. Auf dem Schuldach in der Pause zeigte sich später durch Mike die Wahrheit. Light war unten und kümmerte sich um verschiedene Klassensprecherdinge und die anderen aßen währenddessen ihr Frühstück, bis Mike den Knaller raushaute. "Hahahahahahahahah" machte Mio und hielt sich vor Lachen schon den Bauch fest. "Mikiya hat seid 2 Tagen nix gegegessen und wenn, dann war es entweder verbrannt, hat seltsam geschmeckt oder schlecht?" sagte sie und Mike nickte. Erneut brach Mio in einem Gelächter aus. "Ohne Light scheint er ja schon fast nicht überleben zu können" meinte Sato und biss in sein Oktopuswürstchen. Lisanna hatte das Deluxe-Bento von Light auf dem Arm und seufzte dabei nur. Der Streit der beiden war wie zwischen 4-Jährigen. Villt würden sich sogar Naru und Ryuu anders verhalten aber was solls. Light saß unten in der Klasse und diskutierte mit dem Lehrer über den wohl bald stattfindenen Ausflug. Mike sah zu Lisanna. "Koch Mikiya was!" sagte er ihr stumpf und holte einen Beutel Schokolade raus. "Du bist doch seine Fast-Freundin also hilf ihm" sagte Mike doch da hatte er auch schon den Ellenbogen von Mio in der Seite und lag auf dem Boden. "MIKE! Ich sage doch das Lisanna und LIGHT hast du gehört L-I-G-H-T besser zusammen passen und ich bin ganz klar für dieses Pairing!" meinte sie eitel und stampfte mit einem Bein auf. "Ich dachte du bist eher für Mikiya x Light" sagte Sato neckisch, bekam aber ebenfalls eine in die Seite gepfeffert. "Ich finde wir sollten diese Idioten eher zusammen bringen als sie sich weiter streiten zu lassen!" meinte Mio und sah zu Lisanna. "Denkst du nicht auch?" meinte sie und sah Lisanna an.

Mio hatte es nach einigem Hin und Her also doch geschafft, Lisanna sollte mit Light reden. Auf sie würde er sicherlich hören. Light saß alleine im Klassenzimmer und laß einen seiner Shoujomangas. Als er Lisanna sah... zog er eine Augenbraue hoch und sah beleidigt zur Seite. "Was?" sagte er schmollend.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 15, 2012 4:22 pm

Das Schulfest endete irgendwie nicht so toll, wie sie es sich erhofft hatten. Besonders, als sich Light und Mikiya anbrüllten und sogar einen kurzen Schllagabtausch hatten. Lisanna verstand nicht recht, was hier abging. Sie wusste, dass es mit ihr und dem Kuss von Mikiya zusammenhang, aber weshalb Light deswegen s ausrastete, verstand sie nicht. Er war ja schon immer etwas genervt und gereizt, wenn Mikiya sie belästigte, aber sie vermutete, dass er das nur tat, um ihr zu helfen, nicht aber aus eigenen persönlichen Gründen heraus. Konnte er es vielleicht nicht sehen, wenn Mikiya mit Mädchen küsste oder mehr? Vielleicht war er neidisch, da er einfach zu schüchtern war? Ja, vielleicht.. Aber Sinn ergab das auch nicht wirklich.
Als Mikiya von Light geshclagen am Boden lag udn Light davon geeilt war, ging sie zu Mikiya in die Hocke und strich ihm sanft über die Stelle, an der er geschlagen wurde. Sie zog eine Grimasse. "Ich hol dir etwas Eis, bevor es sich noch vershclimmert..", meinte sie leise zu ihm, stand auf und holte einen Kühlbeutel, den sie ihm sofort an die Wange hielt. "Warum musstest du ihn auch so sehr provozieren, hm?" Liebevoll sah sie ihm in die Augen, während die anderen darüber nachdachten, wie es weitergehen würde.
Seit dem waren bereits nun zwei Tage vergangen. Weder Mikiya noch Light haben seitdem miteinander geredet und gingen sich großteils aus dem Weg, selbst im Bus. Im Gegensatz zu den anderen setzte sich Lisanna ab jetzt nicht zu einem der beiden. Diese Streitigkeiten wegen ihr wollte sie nicht auch noch unterstützen und so setzte sie sich willkürlich in die Mitte des Busses - Light vorne und Mikiya hinten - und sah seufzend aus dem Fenster.
Am heutigen Tag - Tag 2 - erzählte Mike dann, weshalb Mikiya nicht gerade gesund aussah, woraufhin Sota in einrechendes Gelächter verfiel, Lisanna jedoch nur etwas besorgt dreinblickte. Dass er derart von Light abhängig war, machte ihr shcon Sorgen. Deshalb schockierten sie die Worte Mikes nicht wirklich, denn diese Idee war ihr auch bereits gekommen. Nur sich selbst als seine 'Fast-Freundin' zu beschrieben, klang doch etwas.. seltsam. Und da Mio sowieso anderer Meinung war, hielt Lisanna zu dem Thema lieber den Mund. Light solle mit ihr zusammenkommen? Nur weil er so lieb und spß war und Mio meinte, dass er zu Lisanna passen würde? Er empfand doch nicht einmal wirklich etwas, jedoch.. Die Worte Mios an Mikiya nach dem AUftritt der Band hallten in ihren Ohren wieder: >>Hör zu! Ich denke die Sache ist einfach. Mister Light Yagami, Jungfrau und Shoujoliebhaber schlecht hin ist gerade in diesem und jetzigen Moment auf DICH seinen kleinen Bruder eifersüchtig weil du ..es auf Target 01 abgesehen hast auch unter dem Namen Lisanna bekannt!<< Target 01? Was sollte dieser Mist? Wieso war sie das Ziel? Bezog sie sich damit auf Mikiya? Ja, bestimmt. Denn für Light war sie kein Ziel, auch wenn sie mit zunehmender Zeit, die verging, immer mehr Zweifel hegte. Dieser ganze Streit war in ihren Augen mehr als sinnlos und so stimmte Lisanna Mio nur stumm nickend zu, als diese nahc ihrer Meinung fragte, dass man den Streit der beiden so bald wie möglich beenden sollte. Dass jedoch LISANNA es sein sollte, die mit Light reden müsste, davon war das rothaarige Mädchen kein bisschen begeistert. Warum ausgerechnet mit ihr? Auf die anderen würde er, der Situation wegen, eher hören! Das war doch nicht fair! Nein, sie weigerte sich strikt und machte ihren Standpunkt klar, doch... Mio ließ nicht mit sich reden. Sie bestand darauf und egal, was Lisanna für Argumente lieferte, sie gab nicht kleinbei. Seufzend gab sie letztlich, als ihr die Gründe dagegen ausgingen, auf und ging noch im selben Moment hinunter. Während sie die Treppenstufen hinabstieg, tippte sie auf ihrem Handy herum, da sich die Sorge um Mikiyas Gesundheit einfahc nicht legen wollte.

>>Hey Mikiya, ich koche heute Abend. Du bist auch eingeladen.
Wehe du kommst nicht.
Die Zwillinge werden auch da sein und dir vermutlich wieder einmal an dem Rockzipfel hängen,
dennoch werde ich keine Ausrede gelten lassen, klar soweit?!
Bis heut Abend..
Lg Lis<<
Kurz nachdem sie die Sms abgeshcickt hatte, öffnete sie die Tür und sah Light, der alleine im Klassenzimmer saß und in einem Manga las. Als er sie bemerkte, sah sie nur mit einem kurzen fragenden und leicht genervten Blick an, bevor er sich beleidigt abwandte. Na, das würde ja heiter werden..
Sie drehte den Stuhl vor seinem Tisch zu ihbm um und setzte sich darauf, ohne ein Wort zu sagen. Eine ganze Weile starrte sie ihn also schweigend an - überlegend, wie sie nun eigentlich vorgehen sollte und was sie sagen würde. "Ich verstehe es nicht..", sagte sie dann letztlich und seufzte. "Wieso musste das zwischen euch beiden so ausarten? Jedem von euch gehts shclecht und keiner ist mit dieser Situation glücklich. Und doch verhaltet ihr euch so unglaublich stur und kindisch! Kindischer, als sich meine zwei Satansbraten verhalten würden, obwohl.. die streiten sich irgendwie nie, was shcon fast gruselig ist. Aber egal, ich schweife wieder mal ab.." Sie fuhr sich mit der hand über das Gesicht und blickte Light in seine eisblauen Augen. "Mikiya liebt dich sehr, das weißt du oder? Für ihn bist du das Wertvollste, das er 'besitzt'. Und ich glaube nicht, dass er recht wusste, was er sagte, beziehungsweise nicht darüber nachdachte, als er die falschen Wörter auswählte, um dir zu sagen, was er fühlt. Aber, auch wenn er es vermutlich nicht zugeben will, tut es ihm leid, was er sagte. Und wenn ihr beide nicht so extrem große Sturköpfe wäret, dann hätte er dir vemrutlich auch längst gesagt, dass es ihm leid täte und du hättest auch erkannt, dass nicht NUR er falsch reagiert hatte." Lisanna betrachtete Light mit einem mehr traurigem Blick, bevor sie weiterhin fortfuhr. "Willst du wirklich alleine hingehen? Zu dem Grab eurer Mutter?" Das Mädchen erkannte seinen geschockten Blick, da es ihn überraschte, dass sie davon wusste. "Mi..Mike hat mir davon erzählt. Es ist morgen, oder? Ernsthaft. Vertragt euch wieder. Es wäre nicht gut, wenn ihr mit so viel Wut im Herzen ihrem Grab gegenüber tretet. Es würde ihr sicher das Herz brechen." In Wahrheit hatte es ihr Mikiya nach dem Streit abends am Telefon erzählt, doch Light das jetzt zu sagen, glaubte die Rothaarige, wäre kaum eine gute Idee. "Und.. bevor du anfängst von wegen, dass ich keine Ahnung davon hätte, kann ich nur dem vorweggreifen und sagen: Das habe ich wohl und zwar mehr als du glaubst. Seit Jahren.. verfolgt mich dieses Thema, wie sich die Person, die gestorben ist, wohl fühlen würde, wenn sie sähe, wie sich manche Personen an ihrem Grab verhalten. Es macht mich jedes Mal wieder traurig.." Sie seufzte und sah wehmütig aus dem Fenster. "Ich.. Ich hatte einen großen Bruder. Er ist vor einigen Jahren, kurz bevor ich das Singen aufgab, gestorben.
Wir hatten uns eigentlich immer gut verstanden, doch mit unseren Eltern lag er immer im Klinsch. Nie konnte er es ihnen recht machen und immer hatten sie an ihm etwas auszusetzen, während die Zwillinge und ich immer, egal was wir machten, die 'perfekten' Kinder waren, an denen er sich doch ein beispiel nehmen sollte. ...Nebenbei er war 6 Jahre älter als ich. Wieso soltle sich also ein 20jähriger Mann an einer 14jährigen Göre und zwei 3jährigen bitte ein Beispiel nehmen? Naja.. Er versuchte es. Er hatte es dneke ich mehr als alles andere versucht, dass sie endlich zu ihm sagen würden 'Gut gemacht, Sohn.', doch das passierte nie. Und irgendwann.. auf dem Weg von der Arbeit nach Hause hatte ihn ein Geisterfahrer auf dem Highway erwischt. Er war sofort tot..
Seitdem reden meine Eltern kein einziges Mal mehr von ihm. Tun fast so, als hätte er nie exisitert. Und Ryuu und Naru, tja.. DIe beiden können sich nicht mehr an ihn erinnern und so bin ich die Einzige, die ihn am Grab besuchen geht. Jedes Mal, wenn cih dort bin breche ich weinend zusammen, da ich die Zeit zurück drehen will und weil ich Angst habe, dass wenn ...wennn ich.. wenn ich irgendwann sterbe.. dass dienjenigen, die ich liebe auch nicht erscheinen werden, sie meine Existenz sogar aus ihren Köpfen auslöschen oder sich am Grab wegen Nichtigkeiten streiten. Das.. Das wäre das Schlimmste für mich.
....Und ich bin wieder abgeschweift, entschuldige.."
Lisanna ließ den Kopf hängen und strich sich dabei einige Haarstähnen hinter das Ohr. "Ich wollte nur sagen, dass ich finde, dass ihr euch wenigstens für eure Mutter zusammenreißen und wieder versöhnen solltet. Zudem... ist der Streit in meinen Augen mehr als sinnfrei. Ich meine, womit hat das überhaupt angefangen? Er fragt, warum ihr so shclehcte Laune habt und du gehst gleich auf ihn los. Es erscheint mir, als wnen ich irgendetwas verpasst hätte.. Naja, vermutlich geht es mich nichts an und ich bohre auch nicht weiter. Ich habe gesagt, was ich denke und glaube, auch wenn ich das Gefühl habe, dass du sogar sauer auf mich bist, was ich nicht verstehe, dass du über meine Worte nachdenken solltest. Nicht als die eurer Managerin sondern die einer Freundin, die sich wirklich sorgen um euch macht." Sie stand auf und tätschelte Light noch kurz den Arm - ein freundliches Lächeln zierte ihr Gesicht -, bevor sie Light sich seinen Gedanken alleine überlassen wollte.


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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Okt 20, 2012 11:27 am

Als Mikiya die SMS sah war er überglücklich. War das ihr ernst? Er dürfte bei ihr Essen? Damit war es doch klar, oder? Er hatte gewonnen und sie würde seine Freundin werden! Er hatte es geschafft! Er hatte ihr Herz erobert! Mikiya sprang vor Freude richtig in der Luft herum und ließ ein "YATTAAA!" raus und schaffte es dabei die Aufmerksamkeit der anderen Mitschüler von ihm zu erregen. Währendessen zur selben Zeit, hatte Lisanna ein ganz anderes Problem und zwar Stinkstiefel Light, der noch immer im Klassenraum saß und sich ein wenig von den anderen abspaltete. Im Klassenzimmer sitzend, sah er Lisanna die reinkam und gab ihr nur eine recht genervte Antwort. Sie fing an zu reden und nach und nach fing Light an zu seufzen. Sollte er ihr nun einfach die Wahrheit sagen? Sie unterbrechen und sagen "Hey, ich bin verliebt in dich und finde es kacke das du meinen Bruder geküsst hast?". Das wäre wohl kaum das was man nun sagen sollte, doch da wurden Light Ohren scharf und sie begann davon zu sprechen das sie wüsste das morgen die Beerdigung von Lights und Mikiyas Mutter sei. "Woher weißt du das?" fragte Light überrascht und Lisanna erklärte ihm die Situation. Light dachte nach. Villt hatte Lisanna in dem einen Punkt ja recht aber wieso er sauer auf Mikiya war, das konnte er ihr ja gerade wohl kaum sagen, oder? Als sie jedoch gerade im Begriff war zu gehen... nahm er sie an die Hand und diese drehte sich verwundert zu ihm um. Light wurde sofort rot und ließ ihre Hand los. "Also... es ist..." sagte er nur mit stottriger Stimme. "N-Nehmen wir das mal so... oder, ehm, also... M-Mio steht auf Sato, oder? Was aber wenn.. sagen wir Mike auch auf Mio steht... es aber nicht traut ihr zu sagen weil... ehm... also" versuchte er stotterig zu erklären und man merkte das Lisanna wegen dem seltsamen Gerade von Light ein klein wenig verwirrt war. Lisanna lächelte und kam wieder auf Lights zu. Dieser erschrak ein wenig, da er noch immer recht verwirrt war und stand zu hastig auf wobei Lisanna leicht, durch den Stoß nach hinten kippte und drohte nach hinten hinzufallen. Doch in diesem Moment ergriff Light ihren Arm und riss sie zu sich. Er setzte sich wieder auf den Stuhl und Lisanna landete dabei auf seinem Schoß. Die beiden verweilten zuerst in dieser Pose bis Lisanna zu ihm hochschaute und Light, mit seinen eisblauen Augen in die ihre blickte. Light wurde etwas rot, doch auch Lisanna hatte eine leichte Röte in ihrem Gesicht. "S-Sorry..." sagte er und Lisanna versuchte aufzustehen. Als sie aufstand, nahm Light ihre Hand. "Lisanna ich... ich möchte nicht das du dich in die Sache von mir und Mikiya einmischt, okay? Das ist wirklich nicht böse gemeint" sagte er und sah sie an. "Aber.. hier, das ist für dich" meinte er und holte aus seiner Tasche etwas kleines heraus. Mit errötetem Gesicht gab er ihr ein liebevoll verpacktes Geschenk mit dunkelroter Schleife und silbernen Geschenkpapier. "Ich weiß ja nicht ob es dir gefällt aber... es... nunja ich dachte das Mädchen villt sowas mögen und naja, du bist ja halt ein Mädchen und... naja... ich hab in dem Laden gefragt und die Frau dort meinte halt dass das bei Mädchen der letzte Schrei ist und... naja, sowas halt" sagte Light und stand nun ebenfalls auf. Er blickte in das Gesicht von Lisanna, die neugierig auf das Geschenk schaute. So niedlich wie sie das Geschenk ansah... platzte es irgendwie von ganz alleine aus Light heraus. "Lisanna... ich denke ich bin ich dich verliebt" sagte er und sie blickte mit weit aufgerissenen Augen zu ihm. "Ja... ich denke es ist so" meinte er weiter. "Wenn ich dich sehe, dann fühle ich mich anders... glücklicher und als du vorhin das mit Mikiya getan hast... ich... ich war so wütend" meinte er und atmete ein und aus. "I-ich denke ich geh besser..:" meinte er und ging an Lisanna vorbei, die kein Wort sagen konnte.

Nervös ging Light aus dem Klassenzimmer und lehnte sich an die nächste Tür und sah nach vorne. "WAAAAAAH!!!" machte Light nur und trat gegen die Tür. "Wow, was war das??? Bin ich verrückt? Im Vertrag stand doch, KEINE LIEBESBEZIEHUNG!! Verfluchter Light Yagami, kannst du nicht einmal deine Klappe halten?" fragte er sich selbst und sackte auf den Boden und seufzte. "Aber... sir roch wirklich süß" meinte er und klatschte sich selbst eine. "Bin ich ein Perverser?" fragte er und seufzte wieder...

In der Zwischenzeit... antwortete Mikiya auf die SMS von Lisanna:

Hi, Lisanna-chaaaan ♥
Du glaubst garnicht wie sehr ich mich auf dich (und deine Lippen) freue! Ich verspreche sogar, dich von meiner besten Seite zu zeigen. Ich liebe dich ♥

Mikiya

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Okt 20, 2012 3:06 pm

Nachdem Light ihre Hand ergriffen ahtte, sah Lisanna verwundert zu ihm zurück. Er began etwas wirres Zeug zu faseln, weshalb sie gerade nicht recht mitzukommen schien, was er ihr eigentlich erklären wollte. Egal. Er redete mit ihr und versuchte wenigstens etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Und so ging sie wieder einen Schritt auf ihn zu - lähelnd. Dies jedoch brachte ihn anscheinend vollkommen aus dem Konzept, sodass er ruckartig aufsprang und sie dabei so sehr erschrak, dass sie ins Straucheln kam. Noch bevor sie jedoch hätte stürzen können, hatte Light sie bereits an sich gezogen und kurz darauf auf seinen Stuhl zurückplumpsen lassen. Dass Lisanna ebenfalls auf ihm landete - seinem Schoß - registrierten beide nur wenige Momente später und zwar, als sie sich ziemlich nah in die Augen blickten. Natürlich erröteten beide. Lisanna weniger als Light, dennoch leicht errötet. Sie nahm seine stotternde Entschuldigung mit einem belustigtem Lächeln hin und stand auch sogleich auf, bevor Light sie erneut an der Hand fest hielt und sie bat sich nicht in die Sache, die sich zwischen ihm und Mikiya abspielte, einzumischen. SIe hob eine Augenbraue an und musterte den schwarzhaarigen Zwilling. Glaubte er ernsthaft, dass sie sich weiter in Dinge einmischte, die sie nichts angingen? Sie war shcließlich nur auf Mios Drängen hier. Ja, sie war besorgt um die beiden, dennoch. Es war ihre alleinige Sache. Wenn sie ihr davon erzählen würden, würde sie zuhören und dankbar für ihr Vertrauen sein. Wenn nicht, dann eben nicht. Sie gehörte nämlich nicht zu jenen, die ihre Nase in anderer Leute Dinge steckte. Natürlich gab es Ausnahmen, aber das waren äußerst seltene Fälle, von denen sie nicht glaubte, dass sie eintreten würden. Zu mindestens nicht bei den beiden Brüdern.
Plötzlich holte Light ein in silbernes Geschenkpapier und roter Shcleife umwickeltes Päckchen hervor, dass er ihr überreichte. "Ein.. Ein Geschenk? Wie.. Warum?", kam es aus ihr leise heraus und untersuchte das Päckchen mit ihren forschenden Augen eindringlich. Dabei vernahm sie Worte aus Lights Mund, die ihre Fage shclagartig beantworteten und gleichzeitig das rothaarige Mädchen ganz und gar in einen Schockzustand warfen. Er? Er war wirklich in sie verliebt? Das konnte doch nicht wahr sein!
Ihr Atem ging shcneller, während sie ihn aus ihren aufgerissenen Augen anstarrte und kurz darauf hintersah, wie er aus dem Klassenzimmer verschwand. Sie sackte auf einem der Stühle zusammen - das Gesicht in ihren Händen vergraben.
Natürlich. Jetzt gab alles einen Sinn. Die Provokationen, die shclechte Laune, die angebliche Eifersucht und der schreckliche Streit, der zwischen Mikiya und Light ausgebrochen war. Nur was sollte sie bitte unternehmen? Auf einmal gab ihr Händy einen fiependen Ton von sich, der ankündigte, dass sie eine Sms erhalten ahtte.
Da sie so sehr in gedanken vertieft war, erschrak sie über diesen schrillen Ton, der das leere Klassenzimmer geradezu in Lärm hüllte, und holte shcon fast hektishc das Mobiltelefon hervor. Auf dem Displa erkannte sie sofort den Namen Mikiyas und schluckte, als die Stimme Lights in ihren Ohren wiederhallte, mit der er ihr die Liebe gestanden hatte. Sie öffnete die Nachricht, las sie, verstaute das Handy wieder in ihrer Jackentasche und vergrub das Gesicht nun zwischen den Knien, die sie an sich gezogen hatte und nun wei ein Klümpchen Elend auf dem Stuhl hockte.
Es war IHRE Schuld! Ihre Schuld, dass die beiden sich zerstritten hatten und kein Wort mehr mit einander sprachen. Nur ihre alleine! Beide hatten sich in sie velriebt, obwohl sie das nie wollte. Beide waren elende Sturköpfe, die wohl eher sich ein Bein abreißen, als sich beim jeweils anderen entshculdigen und wieder versöhnen würden.
Verzweifelt suchte Lisanna einige Minuten, bis die Pause sich dem Ende näherte, nahc einer Lösung. Erfolglos.
Und so begann der Unterricht, sie zog sich sogleich auf ihren Platz zurück und sah die gesamten restlichen Stunden gedankenverloren nahc draußen. Wie sollte es nur weitergehen in Zukunft?

In den letzten beiden Stunden hatten sie Freistunden, weshalb Lisanna langsam zum Proberaum wanderte, in dem sich die anderen bereits befanden und fleißig übten - sogar Light. Sie ließ sich heute jedoch mehr Zeit. Irgendwie war sie so sehr unmotiviert, wie shcon lange nicht mehr. Es war ihr einfahc so unangenehm gleich in das Gesicht Lights sehen zu müssen und dann.. Sie seufzte und da fiel ihr mit einem Schlag wieder etwas ein. Das Geschenk! Sie hatte es noch gar nicht ausgepackt.
Sofort blieb sie stehen und starrte grübelnd auf ihre Tasche, in der es sich befand. Ob sie reinschauen sollte? Natürlich. Es wäre unhöflich, wenn sie es nicht täte, außerdem.. hatte er sich extra die Mühe gemacht, es ihr zu besorgen. Zurückgeben könnte sie es schließlich immer noch.
Und so griff sie - immer noch etwas zögernd - in ihre Tasche, umfasste das Päckchen und holte es heraus. Die an ihr vorbeigehenden Schüler beachtete sie gar nicht erst. Warum auch? Sie kannte keinen von ihnen und würde es auch vermutlich nie.
Sie öffnete die Packung und starrte einen Moment lang fassungslos auf den Inhalt. Es war eine schöne, schlichte silberne Kette, mit einem aus dem selben Material bestehenden Flügel als Anhänger. Und obwohl sie doch sehr shclicht war, wusste Lisanna, dass sie sicherlich nicht wenig gekostet hatte. Nicht so viel, wie ihr eigentlicher Schmuck es immer tat, wenn sie sich welchen leistete.
So etwas.. war sie wirklich wert zu tragen? Fand Light das tatsächlich?
Lisanna zögerte erneut und sah einen Moment zur Seite, bis sie sich entschlossen hatte. Sie wollte ihn nicht kränken, auch wenn sie glaubte, dass sie dieses - in ihren Augen wertvolle - Geschenk kaum annehmen dürfte. Zudem.. musste sie tatsächlich zugeben, dass es sie nicht nur rührte, sondern sehr freute. Niemals zuvor hatte man ihr ohne einen Anlass zum Grund ein Geschenk gemacht, außer von irhen Eltern und das, als sie noch in dem Alter von ihren beiden Zwillingsbrüdern war. Und so legte sie sich die Kette an, versuchte sie jedoch unter ihrer Kleidung zu verstecken, damit Light sich nicht unnötige Hoffnungen machen würde, sobald er es sah. Sie verstaute den Rest der Packung wieder in irher Tasche und ging - leicht weicher Knie - in den Proberaum zu dne anderen.
Trotz der Freude über das Geschenk, wirkte Lisanna dennoch ziemlich abwesend und unmotiviert. Sie kritzelte irgendetwas dauernd auf ihren Block, sah kaum auf und wenn die Band einige Fehler in ihre Stücke einbaute und damit rechnete jeden Moment einen Anschiss vom Schlage Lisannas zu bekommen, blieb dieser aus. Im Gegenteil. Sie akzeptierte es sogar, wie sie gespielt hatten, was nicht nur Mio stark verwirrte. Auch die anderen tauschten unsichere und sogar beängstigende Blicke, da Sato in einem flüsternden Ton meinte, dass Lisanna von Dämonen oder Aliens heimgesucht worden sei und sie sich einen passendne Moment heraussuchen würde, um ihnen die Seelen oder Gehirne zu entreißen.
Nachdem die Probe vorbei war, seufzte Lisanna nur und meinte: "Heute Abend finden bei mir keine Proben statt. Ich bekomme Besuch und muss mich später um das Essen und die Betreuung meiner Geschwister kümmern. Darum glaube ich kaum, dass ich mich dabei auf euch konzentrieren ...uhm ..kon-konzentrieren könnte, geschweige denn wir unsere Ruhe hätten. Dennoch bitte ich euch weiter... uhm.. ihr.. ihr wisst schon." Sie fasste sich an die Stirn, die alarmierend zu dröhnen begann. Doch glücklicherweise klang es schnell wieder ab. //Nur Kopfschmerzen, huh.. Gott sei dank.// "Also uhm.. bis Montag.", meinte Lisanna lediglich, da das Wochenende - der einzige Wochenendtag Sonntag - bevorstand und sie momentan nicht wirklich in der Verfassung war, sich mit ihnen zu treffen. Irgendwie würde sie am liebsten sogar das Treffen mit Mikiya absagen, aber das.. würde ihn entweder total vernichtend treffen oder aber es wäre ihm schlichtweg egal, dass sie ihn nicht sehen wollte. Er würde trotzdem auftauchen. Selbst dann, wein ein stürmiger Tsunami sich ihnen in den Weg stellen sollte, er würde einen Weg finden, um zu ihr zu gelangen.
Lisanna lächelte kurz. Irgendwie schon süß.. und seltsam, dass sie mittlerweile bereits so von ihm dachte. Hatte sie tatsächlich alle möglichen Zweifel ihn betreffend aus dem Weg geräumt?
Sich kurz durch die Haare fahrend - den anderen die Hand zum Abshcied hebend -, warf sie sich die Tasche über die Schulter und machte sich auf zum Ausgang. Ihre Freunde folgten ihr selbstverständlich in einem Abstand von ein paar wneige Metern. Erstens: Sie wollten auch nahc Hause. Und Zweitens: Es wurmte sie alle regelrecht, was Merkwürdiges mit Lisanna vor sich ging, vorallem da sie sich so verhielt, seitdem Mio sie dazu beordert hatte mit Light zu sprechen. War etwas zwischen ihnen vorgefallen?
Mike, Sato und Mio tauschten fragwürdige Blicke und sahen dann mit einem Katzenähnlichen Ausdruck zur Seite, wobei sie Light genau musterten. Dieser konnte einfach nicht seine Augen von dem vorauslaufenden Mädchen nehmen, was die Vermutungen der drei Freunde noch bestätigte. Ja. Es musste Etwas zwischen ihnen vorgefallen sein! Daran gab es keinerlei Zweifel mehr!
Doch bevor sie ihre Frage an Light hätten richten können, bemerkten sie, wie sich um Light wieder diese finstere Aura bildete und zuckten erschrocken zusammen. Langsam, fast im gleichen Tempo, fuhren ihre Köpfe in Richtung Lisanna, die gerade am Tor stehen geblieben ist und zu einem blonden Jungen hinauf sah, der sie in eine Umarmung zog, die keineswegs als freundschafltich gelten könnte. Mikiya war aufgetaucht!
"Mi-Mikiya! Lass das! Es gucken shcon alle!", meinte das rothaarige Mädchen beschämt und versuchte sich von ihm loszueisen, doch dieser ließ das natürlich nicht zu und begann mit den Worten "Mir egal! Soll doch jeder sehen, wie sehr du mir gefehlt hast und dass ich dich liebe." ihren Hals mit unzähligen zärtlichen Küssen zu übersehen. "M-Mi-Mikiyaaaa! Hör auf da-damit!", rief sie mit hochrotem Kopf. Da richtete er sich so auf, dass er ihr direkt in die Augen sehen konnte - die süße Verlegenheit in ihrem Gesicht erkennend. "Okay. Verstehe.", bemerkte dieser sanft und kam mit seinen Lippen ihren näher. //WAS HEIßT HIER, DU 'VERSTEHST'?! DU VERSTEHST GAAAAAR NICHTS!! ;o; // Aber bevor er es schaffte Lisanna zu küssen, wurde dieser aprupt von ihr entfernt und eingie Schritte rückwärts geschubst. Mikiya sah gereizt in das Gesicht seines Bruders, der Lisana hinter sich drückte. "Was glaubst du, machst du hier?", fuhr Light seinen bruder an, wobei viele der Blicke herausströmenden Schüler auf ihnen lag. Auch Mio, Mike und Sato beobachteten das Gescheehn aufmerksam - Mio hoffend, dass Light Lisannas Gunst gewinnen könnte, Sato aus Spaß heraus und Mike.. weil er nichts Besseres zu tun hatte und interessiert war, für welche Seite Lisanna am Ende Partei ergriefen würde -, jedoch mehr aus dem Hintergrund. Mikiya grinste Light an. "Na, was glaubst du wohl? Ich hole Lisanna zu UNSEREM Date ab. Das gehört sich schließlich so, aber das kannst du selbstverständlich nicht nachvollziehen." Light ballte siene Hände zu Fäuste, während sich in sienem Inneren ein Sturm aus Wut ansammelte. Doch er errichtete eine Mauer darum. Eine Mauer, die ausshcließlich aus den Worten Lisannas bestand. Diese Worte waren das Einzige, das ihn davon abhielt, Mikiya sofort in die nächste Mülltonne zu stopfen, selbst wenn er es - Lights Meinung nach - mehr als verdient hätte. Sich auf die Unterlippe beißend, sah er über seine Schulter zurück zu Lisanna, die eine missbilligende Grimasse zog. Das, was Mikiya zu Light sage, war wirklich alles andere als passend, fand sie. Aber gerade, als sie an Light vorbei ging und direkt auf Mikiya zusteuerte, um diesem auf den Hinterkopf zu hauen, traf er ihren Blick mit einem Hauch Hinterlistigkeit. Und da hörte sie es auch schon. Die Worte, die er sich hätte verkneifen sollen. Aber das war eben Mikiya. Mikiya, der es einfach nicht lassen konnte seinen Bruder bis aufs Blut zu reizen, wenn es darum ging, den Sieg dieses Streits in irgendeiner erdenklichen Art und Weise für sich beanspruchen zu können. Die Worte von ihm hallten wie ein Echo in Lisannas Ohren: "Weißt du Bruder, es ist shcon niedlich, dass du so ein besessener Mangafan bist. Allerdings wirst du so niemals den Geschmack von Lisannas süßen Lippen erfahren können. Tja, dein Pech und mein Glück. Naja, selbst wenn du draufgängerischer gewesen wärst, hätte ich es mir vemrutlich niemals nehmen lassen. Dafür ist ihre Gegenwart einfach viel zu.. anziehend. Und gewinnen könntest du gegen mich in dem Themengebiet sowieso nicht." Er lachte kurz auf und leckte sich gerade über die Lippen, während er daran dachte, wie viel Leidenschaft er am heutigen tag mehr reinbringen konnte und wie weit er gehen könnte, ohne dass er die Beherrschung verlieren würde, als ihn ein Schlag ein paar Schritte rückwärts taumeln ließ. Light stand mit Wut verzerrtem Gesicht und ausgestrecktem zur Faust geballtem Arm vor ihm. "Im Gegensatz zu dir habe ich aber noch nicht alles flachgelegt, was mir zwischen die Finger geflutscht ist! Du hast doch keine Ahnung, wie man jemand WEIBLICHES wirklich liebt und Respekt engegenbringt! Du wirst sie nur verletzen und das.. das werde ich nicht zulassen!" "Light!", fuhr das rothaarige Mädchen den aufgebrachten Jungen an. Sie verstand siene Reaktion zwar, allerdings konnte sie es dennoch nicht gut heißen. Das war der zweite Schlag innerhalb der letzten Tage. Zu mindestens so viel, wie sie mitbekommen hatte. "Das war echt nicht in ordnung! Ja, er hat Dinge gesagt, die.. nicht okay waren, trotzdem! Es gibt dir kein grund dauernd auf ihn einzushclagen, wenn dir die Hutschnur platzt! Das kann man auch anders--" Nun, noch während Lisanna versuchte auf Light einzureden, stürzte ein kräftiger Faustschlag auf Light, der ihn - überrascht, wie er war - aus dem Gleichgewicht brachte und auf ein Knie sacken ließ. Mikiya hatte doch tatsächlich zurückgeshclagen! Lisanna und auch die anderen staunten nicht shclecht, während eingie der anderen fremden Mitschüler die Szenerie anhimmelnd betrachteten und hin und wieder krischen.
"HALT DIE KLAPPE!", brüllte Mikiya so sauer, wei man ihn wohl kaum bisher erlebt hatte. "Nur weil du dich hinter deinen ach, so tollen Mangas vergräbst und den Frauen dauernd und immer aus dem Weg gegangen bist, heißt das nicht, dass du etwas BESSERES bist, als ich! Ja, ich habe es kaum mit einem Mädchen wirklich ernst gemeint. Ja, es war mir egal, dass sie sich viel zu leicht ins Bett kriegen ließen und ich dabei meinen Spaß hatte!" Ein kurzer entshculdigender Blick fiel zu Lisanna, bevor er sich weider an Light wandte. "Aber... ABER!! Lisanna gehört nicht dazu! Und wenn nötig werde ich es dir gerne beweisen, wie ernst es mir mit ihr ist!! Also mich dich nicht mehr ein und lass gefälligst die Finger von ihr!" Daraufhin schnappte er sich Lisannas Hand, machte auf dem Absatz kehrt und stampfte wütend davon - die anderen mit offenen Mündern zurücklassend.

Nach einer Weile, in denen sich Mikiya und Lisanna mehr angeschwiegen hatten, brach Lisanna das Eis und sah zu dem blonden immer noch leicht gereizten Jungen hoch. "Du bist du weit gegangen. Warum musstest du ihn derart provozieren? Nur weil er auch in mich verliebt ist und für dich eine Bedrohung darstellt? Ernsthaft! Ihr seid Brüder oder nicht? Naja, ..dass ihr Zwillinge seid, war mir doch neu.." "Mir egal. Er hat sich nicht an mein Mädchen ranzushcmeißen. Schon alleine, dass er dich anfasst.. Dafür sollte ich ihm jeden Finger einzeln abbeißen." Lisanna grinste. "Gruselige Vorstellung. Mikiya der Blondschopf und Player - ein Sadist. Käme sicher gut auf den nächsten Schlagzeilen." Mikiya lachte auf. "Ja, waurm nicht. Ich habe shcließlich viele Seiten an mir, die du noch nicht kennst, aber gerne kennen lernen darfst." Er zwinkerte ihr neckisch zu und beruhigte sich innerlich. Es tat gut mit ihr einfahc nur herum zu laufen. Sie eifnahc nur an seiner Seite zu wissen. Und shcon mit einem Satz, einem Wort, nein. lleine mit einem einzgien Ton schaffte sie es, die angestaute Wut in ihm heraus zu spülen.
Der Blondschopf drückte ihre Hand liebevoll fester und sah dabei in ihre rotbraunen Augen. Sie lächelte zaghaft und wandte sich dann wieder ab. Es verging erneut eine ganze Weile, in der keiner von ihnen etwas von sich gab, bis es wieder Lisanna war, die als erste das Wort ergriff. Nicht etwa, weil sie die Stille störte. Sondern eher, weil ihr etwasauf dem Hezren lag und es irgendwie.. loswerden musste. Eigentlich wollte sie es nicht sagen, aber jetzt sprudelte es gerade zu einfach so aus ihr heraus, ohne dass sie es vehrindenr konnte. "Das bin ich nicht wert.." Mikiya sah verwundert zu ihr herunter, als sie ihren Blick gerade betrübt abwandte. "Dass ihr euch wegen mir so zerstreitet.. Bitte tut das nicht. Ich könnte es nicht ertragen, wenn ich Schuld an einer schrekclichen Zwitracht wäre." Seine gesamte Körperhaltung entspannte sich, als er seufzte. Er wollte shcließlich nicht, dass sie sich die Schuld an diesem Problem gab, so wie er es vor ein paar Tagen noch wegen Light und seiner Situation gemacht hatte. Neulichwar sie für ihn da gewesen, jetzt würde er es sein.

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 21, 2012 4:04 am

Light saß noch immer auf dem Boden des Schulgeländes und Mike, Sato und Mio kamen auf ihn zu. "Ehm... Light-sama, alles okay?" fragte Sato und ein genervter und recht aggresiver Blick von Light war zu erkennen. "Okay, keine Fragen" meinte Sato und grinste. "LIGHT! Wieso hast du Mikiya geschlagen! Sowas ist doch überhaupt nicht deine Art!" meinte Mio und meckerte natürlich auf den schwarzhaarigen Jungen ein! "Tzz, ist jetzt auch egal" meinte der derzeit eher rebellisch wirkende Junge und stand wieder auf. Mike sah ihn an und half ihm indem er ihm an einem Arm hochzog. "Ihr seid aber auch Idioten!" meinte Mio und sah zu Light und Mike. "Gehen wir doch was Essen, dann gehts uns allen gleich vieeel viel besser" meinte Sato und zog seine Freunde einfach hinter sich her, damit sie ins nächste Restaurant gehen können und sich den Bauch vollschlagen.

Mikiya dagegen, musste nun die Herausforderung überstehen und Lisanna aufmuntern. Die beiden standen alleine in einer reinen Häusergegend und ein Windstoß kam auf. Lisanna schaute mit einem eher traurigen Blick auf den Boden und Mikiya kam auf sie zu. "Du sollst Schuld daran sein? Bist du irre? Merkst du nicht was für ein wundervoller Mensch du bist wenn du es sogar geschafft hast das sich zwei Menschen in dich verlieben? Bei uns beiden ist alles okay, das weißt du doch. Wir beide sind eben ein wenig wie Katz und Maus, aber das war bei mir und Light schon immer der Fall. Alle Geschwister streiten sich mal aber ich könnte meinen Bruder niemals hassen und er mich auch nicht. Ich lasse mir dennoch nicht etwas wegnehmen das mir gehören soll. Lisanna, ich liebe dich... und Light muss das einfach akzeptieren. Das mit der Vergangenheit von eben von mir rauszuholen, war ein mieser Schachzug und deswegen habe ich ihn auch... geschlagen. Es war das erste Mal in meinem Leben und er hatte es verdient. Aber das nur, weil er so einen Unsinn geredet hat. Ich habe mich doch geändert, das merkt man doch, oder?" fragte Mikiya mit Hundeaugen und küsste die Hand von Lisanna. "Gib dir nicht die Schuld für irgendwas... du bist, der Schatz. Du bist das was wir beide wollen. Wir kämpfen um dich. Ich denke das Light nicht so schnell aufgeben wird, dafür ist er zu sehr Streber-like" meinte Mikiya neckisch und hob Lisanna plötzlich an den Hüften fassend hoch und drehte sich mit ihr. "Ich denke, ich sollte meinen Bruder nicht unterschätzen..." meinte er lächelnd und ließ Lisanna wieder auf den Boden kommen. Er blickte in ihre rotbraunen Augen und küsste sie auf die Stirn. "Gib dir nicht für alles die Schuld, Lisanna... denn du bist die diejenige die nichts davon trifft. Wir haben uns beide in dich verliebt, aber du bist sicherlich nicht das erste Mädchen dem so etwas passiert." sagte Mikiya und nahm sie in den Arm. "Das zeigt nur was für ein toller Mensch du bist, also mach dir nichts draus, okay?" fragte er sie und ließ sie aus seinem Griff.

Die beiden machten sich wenig später auf den Weg zu Lisanna nach Hause, wo das Abendessen die beiden erwarten würde. Zuhause angekommen, wurde Mikiya als erstes von Lisanna in die Küche geführt. Das Haus wirkte recht geräumig und warm eingerichtet. In der Küche angekommen, fing Lisanna - anfangs noch etwas still - damit an, die verschiedenen Zutaten auf den Tisch zu stellen. Mikiya begutachtet sie dabei und konnte es nicht lassen, bei jedem Mal ein weiteres, leicht neckisches Kommentar loszulassen. "Ich finde, so siehst du aus wie eine richtige Ehefrau" meinte er zwinkert und nahm sie plötzlich an die Hand und drückte sie an seine Brust. Mit seiner anderen Hand, nahm er die Fernbedienung des Radios und machte das Radio an. "Lisanna-chan ist noch zu ruhig für mich... deswegeeeeen, tanzen wir euch wenig um uns für den Kampf am Herd warm zu machen, ja?" fragte er und tanzte mit Lisanna durch den Raum, passend zur Musik. Hin und her, mit ihr im Kreis oder an ihn gedrückt, Lisanna musste sich von dem Blondschopf einfach führen lassen. Die Stimmung lockerte sich allmählich und Lisanna musste wegen Mikiyas kindischer Art auch recht oft Lachen. Die beiden waren nach 20 Minuten wirklich gut drauf, das von vorhin schien wieder vergessen zu sein... doch dann begann, das Kochen!! Bam Bam Baaaaam....

Mikiya wollte Hand anlegen und deswegen versuchte er sich daran eine Paprika zu schneiden. Das ganze ging, durch Lisannas Anordnung auch recht gut... doch dann, schnitt sich Mikiya in den Finger! Das Blut tropfte seinen Finger hinunter auf das Brett und er schaute mit Hundeaugen zu Lisanna. "Hab mich geschnitten..." meinte er und Lisanna sah ihn seufzend an. "Aber... wenn du mich verarzten würdest, dann denke ich das wir es doch so machen könnten wie ich letztens bei dir, oder?" fragte Mikiya und sah neckisch mit einem Grinsen zu Lisanna. "Ist das dein ernst?" fragte Lisanna und sah den Blondschopf an. ""Biiiiittte, wenn du an meinem Finger lecken würdest dann würde es mir auch gleich wieder besser gehen. Oh weh... mir wird schon schwarz vor Augen, der Blutverlust ist zu hoch... einzige Möglichkeit sind deine Lippen die sich schützend um meinen Finger legen" sagte Mikiya und legte thetralisch seinen Arm übers Gesicht und warte mit einem einem offenen Augen darauf das Lisanna handeln würde. Lisanna, die eigentlich dabei war den Erste-Hilfe-Koffer zu holen, doch nun auf den... ach so leidenen Mikiya schaute. "Das ist doch wohl nicht dein ernst Mikiya?" meinte sie und schaute mit leicht gerötetem Gesicht zur Seite. "Ich werde sicherlich nicht an deinem Finger lecken" sagte sie und schaute ihn an. Das Blut von Mikiya tropfte weiter und er sah sich die Stelle an. "Aua..." meinte er mit Hundeaugen und hielt seine Hand davor als Lisanna mit dem Erste-Hilfe-Koffer ankam. "Nein..." meinte er und drehte sich weg und das Blut tropfte auf den Boden von Lisanna. Lisanna war hin un her gerissen, sie dachte zwar das er selber Schuld hätte wenn sich das ganze noch entzünden würde, aber Schuld daran wollte sie nun auch nicht sein also... tat sie was er wollte und kam ohne den Koffer auf ihn zu. "Gib her" meinte sie etwas genervt und Mikiya sah sie an. "Ich denke... wenn du auf die Knie gehst ist es einfacher..." meinte er und Lisanna hatten einen gewissen Touch von Wut im Gesicht, dennoch tat sie was er wollte, immerhin war sie ja so sozial. Auf Knien sah sie Mikiya an und dieser hielt ihr grinsend seinen verwundeten Finger hin. "Mach aaaaah~" sagte er lächelnd und Lisanna, öffnete mit Herzklopfen langsam ihre Lippen und Mikiya schob seinen Finger langsam in ihren Mund, so dass sie zaghaft an seinem Finger sog. "Kyuuu Lisanna-chan nicht so doll" meinte er und tat so als wenn er stöhnen würde, dabei nahm Lisanna sofort seinen Finger aus ihrem Mund und sah ihn sauer an. "Du Idiot, was sollte das denn?!" fragte sie und Mikiya musste lachen. "War doch nur ein Scherz Lisanna" meinte er und sah in Lisannas errötetes Gesicht. "Schau nur... was da nun in deinem Gesicht ist" meinte er und stand auf... "..du hast mein Blut an deinen Lippen" meinte er und strich mit seiner Hand über Lisannas Wange. "Mikiya..." meinte sie nur und sah ihn an, als dieser mit seinen Lippen näher an ihre kam. "Psscht..." meinte er nur und küsste sie zaghaft auf die Lippen. Wieder hatte Mikiya es geschafft. Lisanna fühlte sich unglaublich, es war weder die Wut noch sonst etwas die in ihr war. Mikiya war so zärtlich und lieb und dann auch noch so ehrlich. Sollte sie ihn vertrauen, oder eher nicht?

In der Zwischenzeit war Light mit den anderen CROW-Mitgliedern unterwegs in ihrem Lieblingsrestaurant "Blubble". Die Vier saßen zusammen am Tisch und bestellten alle etwas verschiedenes. Light und seine Pommes, Sato und sein Burger, Mike und seine Schokotorte (ja eine Ganze!) und Mio und ihren Schokoladen-Vanille-Crepé. Light war noch immer etwas genervt, doch Mio wollte die Stimmung endlich mal etwas auflockern! "Also Light, wie wäre es denn wenn duuuu... naja sagen wir mit Mike und Sato einfach mal einen reinen Männertag machst, mhh? Villt tut dir das ganz gut?" fragte sie und biss in ihren Crepé. "Nein, kein Interesse" meinte Light und stand auf. "Ich geh.. bin müde" meinte er nur und die anderen sahen ihm etwas geknickt hinter her. Als Light den Laden verließ sah er eine Dame mit Zwillingen, wobei er diese sofort erkannte. Es waren Lisannas Brüder Naru und Ryuu! Die Mutter der beiden hatte allerdings ein kleines Problem, denn... die Tüten von ihren Einkäufen waren gerissen und Naru, Ryuu und sie versuchten gerade den Einkauf irgendwie nach Haue zu bringen, da sie ohne Auto da waren. "Oh weh..." meinte Light und ging auf die Dame zu. "Ehm, entschuldigen sie... alles okay?" fragte Light und Lisannas Mutter sah Light mit großen Augen an. "Ohh... guten Tag" meinte sie als sie in das Gesicht des hübschen jungen Mannes blickte. "Brauchen sie villt Hilfe, ich denke wir kennen uns nicht aber ich bin Light Yagami, ein Freund ihrer Tochter Lisanna" meinte er im typischen Light-Höflichkeitssinne. Die Zwillinge sahen sich an und dann ihre Mutter. "Der Nii-chan von.." "...Nii-sama, was?" meinten sie und sahen zu ihrer Mutter. "Ein Freund von Lisanna, na wenn das aber keine schöne Überraschung ist, junger Mann. Und naja... meine Tüten sind gerade gerissen und ich bin auf dem Weg nach Hause und naja... es ist mal wieder einfach zu schwer" sagte sie und Light nahm ihr die Getränke ab und hielt sie fest. "Ich helfe ihnen" sagte er und Lisannas Mutter hatte ein Katzenähnliches Lächeln auf den Lippen. "Sehr gerne ♥ ich hoffe das Lisanna auch Zuhause ist" meinte sie und ging mit Light und den Zwillingen auf den Weg zu ihren Zuhause. Ob Mikiya und Lisanna noch... beim Lippenkontakt waren?

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 21, 2012 7:37 am

Mikiya war wirklich.. Besonders. In Nullkommanichts hatte er es doch glatt vollbracht Lisanna vollkommen zu beruhigen und ihr sogar ein kleines Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Natürlich herrschte die Unsicherheit in ihr immer noch, aber die Worte von ihm freuten sie. Nicht wegen dem, was er sagte. Sondern, wie er sie sagte. Darin steckten so viel Wärme, Güte und Zuneigung, dass ihr mit einem Mal ganz anders wurde. Anders in dem Sinne von sich wohl und geborgen zu fühlen.
Beantworten tat sie seine Frage jedoch nicht. Sie ließ sie im Raum stehen, da sie befürchtete Dinge zu sagen, die sie nicht mehr zurücknehmen könnte. Schöne Dinge in Mikiyas Ohren bestimmt, trotzdem wäre es nicht richtig, da es nicht das wäre, was sie wirklich fühlte. Jedenfalls glaubte sie das.

Bei ihr zuhause führte Lisanna Mikiya als Erstes in die Küche und kramte schweigend die Zutaten zum Kochen heraus, wobei Mikiya hin und wieder ein neckendes Kommentar nach dem anderen brachte. Allerdings haute das Kommentar mit der Ehefrau sie doch etwas aus den Latschen, was sie sich allerdings nicht anmerken lassen wollte und versuchte sich einfach darauf zu konzentrieren, wie sie das Essen zubereiten würde. Doch dazu kam sie nicht mehr, da Mikiya einfahc ihre Hand nahm sie an sich zog und mit den Worten, dass sie ihm noch zu ruhig sei, das Radio einschlatete, in dem gerade einige 'fetzige' Lieder liefen. Sofort, ohne auf Lisannas Reaktion zu warten, begann der blonde verliebte Junge mit dem Rotschopf durch das Zimmer zu tanzen. Dabei achteten sie weder auf auf umher stehende Stühle noch darauf, dass man auf solche Lieder vollkommen anders tanzen sollten. Das Einzige, was Mikiya damit erreichen wollte, war, ein Lachen aus Lisannas Mund zu hören und Spaß mit ihr zu haben.
Darum alberte er auch ziemlich viel rum, knuffte ihr hin und wieder in die Seite beim Tanzen oder ärgerte sie auf andere Arten und Weisen. Und irgendwann.. konnte sie einfahc nicht anders. Sie lachte übers ganze Gesicht, warf ihre Arme über seine Schultern und ließ sich von ihm in seine Welt des Glücks entführen. Eine Welt, die ihr unglaublich gut tat.

Nach 20 Minuten, die beide mehr als aufgelockert hatten, machten sie sich nun weider an die Arbeit. Dabei entshcied Mikiya sogar mit zu helfen, was Lisanna stark verwunderte, aber doch sehr freute. Und so zeigte sie ihm, wie man eine Paprika schnitt. Sie erklärte ihm jeden Handgriff, zeigte genau worauf er achten sollte, welche Messer man für solche Arten Gemüse verwenden müsste und wie man was genau zu schneiden hatte. Lisanna musste zugeben, dass sich der blonde Junge im Grunde nicht einmal so schlecht anstellte und er sogar die eine oder andere Paprika ganz ordentlich hin bekam. Doch gerade, als das Mädchen darüber zufrieden klächelte, passierte es. Er schnitt sich in den Finger und sah kurz darauf mit großen Hundeaugen zu Lisanna, während er sie bat, ihn genauso zu verarzten, wie er es bei ihr getan hatte. Dabei wurde er sogar ziemlich theatralisch, kindisch und trotzig, was Lisanna natürlich Großteils ignorierte und schon den Erste-Hilfe-Koffer holte. Als alles einreden und sich weigern nichts brachte und der Boden nahc und nach mehr einem Schlachtfeld aus roter Farbspritzer ähnelte, gab sie sich letztlich genervt geschlagen. Den Koffer wegstellend und sich vor Mikiya hinkniend - wie er es sich wünschte und wofür sie ihn am liebsten erwürgen wollte - führte er seinen Finger langsam in ihren Mund. Mit hochrotem Kopf brachte sie es über sich. Sie wollte ihm helfen und.. und nicht shcon wieder ihren Kopf mit Schuldgefühlen zermartern. Außerdem hatte er diese Art an sich, wegen der sie ihn unmöglich zurück weisen konnte. Wenn er sie so ansah, redete und handelte, dann war er schlicht und ergreifend viel zu.. niedlich.
Doch als Mikiya dann diese Laute udn Kommentare von sich brachte, stockte das rothaarige Mädchen. Sofort zog sie seinen Finger aus ihrem Mund und fuhr ihn an, was er damit denn bezweckte. Jedoch lachte Mikiya nur und versuchte sie zu beruhigen, da er nur Spaß gemacht hatte. Dabei entdeckte er, dass etwas von seinem Blut an ihrer Lippe hing und er sich zu ihr kniete. Tief sahen sie sich in die Augen, während seine Hand ihre Wange streichelte und sie nur wenig später zärtliuch küssten. Aus dem zärtlichen wurde ein etwas intensiverer Kuss. Mikiya drückte das Mädchen geradezu gegen einen der Küchenschränke, während sie sich mit geshclossenen Augen an seinem Hemd festkrallte, da ihr zu schwindelig wurde, als dass sie sicher sein konnte, nicht jeden Moment zur Seite zu kippen. Er kniete genau zwischen ihren Beinen, da sie sich auf den Hintern zurück hatte fallen lassen müssen.
Als er von ihrem Mund abließ, öffnete Lisanna nur leicht die Augen und traf dabei seine umwerfend Grünen. Es war wie immer fast hypnotisch, wenn sie in dieses Paar Augen sah. Dann begann er erneut sie zu küssen, allerdings nicht auf den Mund. Der Erste landete direkt an ihrem Mundwinkel, der Zweite auf ihrer Wange, der Dritte war ein leichtes Knabbern an ihrem Ohr - was sie nebenbei gesagt leise aufseufzen ließ -, der Vierte ging über zu ihrem Hals, an dem er auch noch eingie Weitere verteilte, bis er zu der Kuhle ankam, die Schulter mit Hals verband. Dort stieß er auf den Geschmack von Silber. Langsam entfernte er sich ein kleines Stück, sah verwundert auf die kleine silberne Kette herab und holte den Rest davon unter ihrer Kleidung hervor. Es war eine Kette, die ihm an ihr zuvor noch nie aufgefallen war. Außerdem erschien sie Mikiya neuwertig zu sein. Er blinzelte einen Moment verwirrt und schaute Lisanna dann ins Gesicht. "Ist die neu?", fragte er lächelnd, bemerkte dabei allerdings den etwas verlegenen Gesichtausdrucks Lisannas, als sie nickte und zur Seite sah. //Was zur?!//, dachte er verdattert und sah wieder auf die Kette. Ja, natürlich. Sie hatte sie von einem Kerl geschenkt bekommen! Anders könnte es gar nicht zu erklären sein. "Hast du sie von Light?" Etwas erschrocken blickte Lisanna ihm ins Gesicht - Mund etwas geöffnet. "Uhm..", meinte sie nur und senkte den Kopf. Was sollte sie denn jetzt machen? Es würde ihn doch sicher verletzen, wenn sie es ihm sagen würde. Aber.. anlügen wollte sie ihn keineswegs. "Ja..", antwortete sie mit einem zaghaften Nicken und sah wehleidig zu Mikiya. "Er hat sie mir geschenkt, bevor.. bevor er mir sagte, dass er.. dass er in mich verliebt ist.." Mikiya sah das rothaarige unsichere Mädchen weiterhin lächelnd an. "Okay." Er legte die Kette wieder an ihren Körper ab ohne den Blick dabei von ihr abzuwenden. "Trag den Schmuck ruhig. Denn dein Herz gehört sowieso mir und das nur, weil ich dafür gesorgt habe, dass du dich in mich verliebst." Mit einem abschließenden Zwinkern kam er Lisanna wieder näher, doch diese hielt ihn mit den Händen davon ab und sah ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. "Einbildung ist zwar auch eine Bildung, aber bei dir grenzt es ja shcon fast an Selbstüberschätzung. Warum glaubst du bitte, dass ich in dich verliebt sein soll? Da muss ich mich schon verflucht schlecht kennen, dass ich das nicht weiß." Leicht schmollend sah sie zur Seite. "Zudem, selbst wenn dem so wäre, würde ich sicher nicht um Erlaubnis fragen, bestimmte Schmucksachen zu tragen oder wegen anderen Dingen.. Ich lass mir doch keine Vorschriften von einem dahergelaufenen Grünschnabel machen, Baka~" Mikiya grinste hinterhältig. "Grünschnabel, ja? Naja, wir werden sehen, ob du das gleich noch wiederholen kannst und auch, dass ich mir deine Gefühle nur einbilden würde.", bemerkte er neckisch, ergriff ihre Hände und drückte sie gegen den Schrank hinter ihr, während er seine Lippen erneut an ihre legte. Dabei stieß er mit seiner Zunge erst vorsichtig an ihre Lippe, was sie kurz aufschrecken, ihn allerdings nahc kurzem Widerstand gewähren ließ. Ihre beider Zungen betasteten und streiften einander. Mikiya ließ eine ihre Hände los, da er nicht mehr an Widerstand ihrer Seits glaubte. Und wie recht er hatte. Sie legte ihm stattdessen die freie Hand an den Rücken und genoss dieses Gefühl, als wenn sie mit ihm vershcmelzen würde. Ihre Zungen umkreisten einander, wobei Mikiya ab und zu etwas spielerisch agierte, was sie kurz aufkichern ließ und sie dennoch diese innige Verbindung nicht voneinander lösten.
Bedacht darauf Lisanna nicht zu verschrecken, fuhr er vorsichtig mit seiner freien Hand an ihre Hüfte und unter ihre Bluse. Überrascht zuckte sie kurz zusammen und versuchte aus den Augenwinkeln seine Handlung auszumachen. Er löste den Kuss kurz und hauchte ihr zu: "Ganz ruhig, ich mach shcon nichts, was du nicht willst. Vertrau mir." Daraufhin nickte sie zögerlich und sie verschmolzen erneut in ihre leidenschafltichen Küsse. Seine Hand furh langsam über ihre zarte Haut, bis sie ihren Rücken erreichte. Das Oberteil rutschte dabei etwas hoch, doch außer ihrem Bauch, ihrer Seite und ein kleiner Teil ihres Rückens wurde nichts freigelegt. Langsam, sehr langsam furh der blonde Charmeur an ihrem Rücken hinauf, bis er ihren Büstenhalter erreichte. Während sie sich küssten, grinste er kurz und.. schnapp! Mit einem einzigen geschickten Fingergriff war die Halterung des BH's gelöst und Mikiya zog sich wieder zurück. Lisanna starrte ihn fassungslos an, nachdem sie bemerkt hatte, was geschehen war und er den Kuss beendete. Grinsend sah er mit schräg liegendem Kopf in ihre rotbraunen Augen. "Erstens: Das könnte kein Grünschnabel und Zweitens: Wärst du, wie du sagst, nicht in mich verliebt, hättest du den Kuss nicht derart genossen." Lisanna lief knallrot an und verschränkte die Arme vor den Brüsten, als ob sie befürchtete, dass man nun zu viel sehen könnte. "Süß♥", meinte Mikiya, der ihre Mimik und Gestik genau musterte. "Allerdings.. wenn du immer so guckst, wenn ich dich etwas ärgern will oder einfach nur überrasche, dann haben wir wohl ein Problem. Ich glaube nämlich nicht, dass ich mich dann noch lange zurückhalten könnte." "Idiot! Spinner! VOLLTROTTEL! Was fällt dir ein, mich... mich... >/////////////////< ARGH!!", fluchte sie nur und versuchte auf umständliche Art und Weise ihren BH zu shcließen, was jedoch nicht so einfach war - angezogen. "Wenn du zugibst, dass ich recht habe, mit dem, was ich gesagt habe, dann helfe ich dir. Anderenfalls werde ich bei jeder Ablehnung anfangen, die Knof für Knopf zu entblößen." Lisanna starrte Mikiya mit weitaufgerissenen Augen an. "D-Das ist jetzt nicht dein Ernst oder?!" "Teste mich.", antwortete er mit einem süffisanten Grinsen.
Schweigen breitete sich zwischen ihnen aus. Das konnte er doch nicht ernsthaft ernst meinen, oder etwa doch? Blieb ihr denn etwas anderes übrig? Er würde sie vemrutlich nicht gehen lassen, wie sie ihn kannte und in so einer Lage hatte sie, da ihre Mutter mit den Zwillingen jeden Moment auftauchen würden, wohl kaum eine andere Wahl. "O-Okay!! Du bsit kein Grünschnabel, okay?!" "Uuuuuuuuund?", hakte er mit einem Katzen ähnlichen Blick nach, wobei er ihr sehr nahe kam. "U-Und ich... ich bin.. NICHT in dich verliebt! A-Aber.." Sie stockte, während Mikiya sie skeptisch ansah und mit den Fingern shcon in Position ging. "a-aber vielleicht... irgendwann.. könnte ich es.. werden........ Aber jetzt noch nicht, verflucht!! Zwing mich nicht etwas zu sagen, was ich nicht fühle!" Mikiya seufzte. "So lange dauert es also bei dir, bis du verstehst, was du empfindest, ja? Naja, ein irgendwann reicht mir erstmal. Denn ich weiß shcließlich, was du bereits für mich fühlst. Bei dir dauert es eben länger, bis der Groschen fällt. Ist okay. Wir haben shcließlich alle Zeit der Welt." Lisanna sah ihn mit einem Hauch von Genervtheit an. Wie selbstverliebt konnte man bitte sein? So scharf war er, ihrer Meinung nahc, auch nicht! "Wenn du das glaubst, bitte.. Und jetzt mein BH! Auf..!" Gerade, als sie sich umdrehen wollte, damit er leichter rankam, hielt er sie fest und grinste schief. "Ich hab es so aufbekommen und werde es genauso wieder shcließen, Lissy." Und so zog er sie an seinen Brustkorb, fuhr mit beiden Händen diesesmal unter ihre Bluse und verhakte den Vershcluss wieder, ohne dass es ihm große Mühe gegeben hätte. "D-Danke.. Also für vorhin.." Mikiya lächelte in sich hinein, shcob sie sanft ein wneig von sich und küsste ihr zärtlich auf die Lippen. "Nicht dafür." Plötzlich erklang ein vernehmliches Räuspern und giggelnde Kinderstimmen im Raum. Lisanna und Mikiya fuhren herum und entdeckten die sich beherrschenden Zwillinge, eine attraktive Frau mittleren Alters und ...Light, der wieder eine äußerst finstere Aura um sich aufgebaut hatte. "Oh!", kam es aus Mikiya hervor und rappelte sich mit Lisanna zusammen auf. "Steht ihr shcon lange da?" Er grinste sowohl die Zwillinge als auch seinen Bruder belustigt an, bevor er sich an Lisannas Mutter wandte, die ihn lediglich amüsiert anlächelte. Er verbeugte sich und sagte dann: "Yagami Mikiya mein Name. Freut mich sehr. Ich bin der Freund Ihrer Tochter." Daraufhin erhielt er sofort einen kräftigen Schlag auf den Hinterkopf. "Ow!" Er furh zu der gereizten lisanna herum und sah sie mit einem treudoofen Dackelblick an. "Waruuuuum?" "Erfind hier keine Märchen! Mum, das ist Mikiya. Uhm.. Der Bruder von Light - dem Jungen, der neben dir steht. Ich.. Ich woltle eigentlich gerade kochen." Ihre Mutter jedoch grinste nur noch breiter. "Ja, ich habe gesehen, wie ihr kocht. Ich wusste gar nicht, dass man dafür die Wäsche des Partners wechslen muss. Aber werde ich mir merken, sobald dein Vater seinen freien Tag hat." Lisanna lief puderrot an und stritt alles ab, doch zwecklos bei der Mutter. SIe hatte eben ihre eigene Fantasie, vorallem da sie überglücklich war, dass Lisanna trotz ihrer kurzen noch verbleibenden Lebenszeit begann endlich das Leben zu genießen.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 21, 2012 9:14 am

Es dauerte nur wenige Augenblicke und schon standen Light, Lisannas Mutter und die Zwillinge in der Küche und sahen sich das Spektakel rund um Lisanna und Mikiya an. Lights dunkle Aura, verfinsterte sich mit jedem Mal, doch dieses Mal blieb er ruhig und ließ das Szenario über sich ergehen, immerhin wollte er hier bei Lisanna Zuhause keine Szene machen. Die Familie machte sich also ans Essen kochen, Mikiya bekam sein Pflaster und setzte sich neben Light an den Tisch. Mit einem finsteren Blick holte der schwarzhaarige Junge seinen Bruder immer wieder ein und Mikiya pfiff in einem recht lockeren Tonfall die ganze Zeit zu einem der Lieder was im Radio lief. Die Zwillinge hatten gegenüber von Mikiya und Light Platz genommen und sahen sich an. "Kaum zu glauben..." "..." das Nii-sama und Nee-chan schon sooo, intim werden" meinten die beiden und eine weitere Wutfalte erschien auf dem Gesicht von Light. "Ja, oder? Nii-sama gibt sich hier die Größte Mühe und ihr werdet nicht glauben wie sehr es eurer großen Schwester doch gefallen hat denn immerhin sind sie und ich ja ein Paaaarrrrghhhh >.<" machte Mikiya als Light ihn ein wenig in die Seite kniff. Lisanna und ihre Mutter sahen zu Mikiya und wirkten etwas verwirrt, doch dieser versicherte nur das alles okay ist. Mikiya schaute seinen Bruder an und schaute schnippisch zur Seite. Lisannas Mutter kochte mit ihrer Tochter zusammen also schnell ein leckeres Gericht. Einerseits für den fleißigen Einkaufträger und Retter und der Not Light als auch für den angeblichen Freund ihrer Tochter Mikiya. Die beiden saßen nebeneinander und Lisanna an der Spitze des Tisches. Ihre Mutter setzte sich zu Naru und Ryuu und anscheinend fehlte noch eine Person, doch diese... ließ nicht lange auf sich warten: ihr Vater. Mit einem herzhaften "Halloooohoooo" kam er ins Zimmer und sofort stockte ihm der Atem als er die beiden recht gut aussehenden jungen Männer am Essenstisch sah. "Ehm..." machte er nur und sah seine Frau an die ihn nur mit einem breiten Grinsen ansah. "Liebling das sind Mikiya und Light Yagami. Light-kun geht in Lisannas Klasse und sein Bruder Mikiya ist anscheinend ihr Freund" meinte sie recht locker wobei ihre Tochter allerdings weniger erfreulich reagierte. "MAMA!" meinte sie nur und man sah wie sich auf Mikiyas Gesicht ein breites Grinsen aufplusterte. "Ganz recht, ich bin Mikiya. Wirklich eine Ehre sie kennenzulernen. Ich bin Klassenbester, habe eine hohe Zukunft und gehe auf die Shihiko-High... die Privatschule für Superreiche" meinte er und biss damit allerdings... beim Vater von Lisanna auf Granit, denn dieser hatte das innere Bedürfniss den jungen Mann sofort aus der Tür zu jagen. Light seufzte und auch er stellte sich vor. "Tut mir Leid Sir, das wir hier so reinplatzten. Mein Name ist Light Yagami und ich entschuldige das Benehmen meines Bruder" meinte er und hielt Lisannas Vater seine Hand hin, die der recht pessimistische Vater auch nahm. Lisanna konnte es kaum fassen, denn ihr Vater benahm sich Light gegenüber ganz anders als er es bei einigen anderen Jungs vorher getan hatte. Die Hand geben? Sowas hatte es ja noch nie gegeben!!!

Das Essen kam nach wenigen Minuten auf den Tisch und Light und Mikiya sahen auf die gefüllten Paprikaschoten und griffen zu. Lisannas Vater sah dem Handeln der beiden die ganze Zeit stillschweigend zu, biss Mikiya das Eis wieder brechen wollte. "Alsoooo... Lissy ♥ wollen wir am Montag villt etwas zusammen machen?" fragte er doch da hörte er schon das Räuspern ihres Vaters im Hintergrund. "Lisanna..., wolltest du nicht mit Papa einkaufen gehen?" fragte er und Lisanna sah ihren Vater etwas... verwirrt an. "Haha, Papa ist eifersüchtig auf..." "...Nii-sama!" meinten die Zwillinge und ihr Vater gab den beiden einen ebenso genervten Blick der eigentlich nur bedeuten sollte: Noch ein Wort und ihr beide habt Hausarrest und ich nehme euch eure Spielkonsole weg! Light seufzte und sah in die Runde. Er konnte dem breiten Grinsen von Lisannas Mutter jedoch nicht ausweichen. "Ehm... alles okay?" fragte er und sah sie an. "Natürlich!!! Ich finde es nur wundervoll das ein so hübscher und freundlicher junger Mann mir vorhin so edel geholfen hat" meinte sie und der Vater von Lisanna sah interessiert zu seiner Frau. "Geholfen?" fragte er. "Ja, die Tüten waren gerissen und... dieser junge Mann hat sofort die schweren Flaschen für mich getragen. Wirklich ritterlich!" meinte sie und Lisannas Vater sah mit einem Grinsen zu diesem. "Wirklich sehr gut junger Mann! Einer Frau sollte man immer in der Not helfen, ich hoffe das du Lisanna auch des öfteren aus der Patsche hilfst" sagte er und Mikiya schnaubte etwas. //Wird Light nun als der bessere dargestellt?// fragte er sich innerlich und sah zu Lisanna. Da sie sogesehen genau neben ihm saß, stubste er mit seinem Bein an das von ihr, wobei sie zu ihm schaute. Mit seinen Lippen formte er ein leises "I love you ♥" und streichelte vorsichtig ihr Bein, rauf und runter. Lisanna errötete und Light begutachtete mit Adleraugen Mikiyas Handeln. "Ach Lis, woher hast du denn die hübsche Kette?!" fragte ihre Mutter plötzlich und sah die Flügelkette von Light an ihren Hals hängen. "Das sieht ja wirklich teuer aus.." meinte der Vater von Lisanna und sah die Jungs an. "Ein Geschenk von euch beiden?" fragte er und Light nickte. "Ehm... von mir" sagte er etwas schüchtern und blickte den Vater an. "Erstmal als Dankeschön und... naja... weil sie mir, sehr ans Herz gewachsen ist" meinte Light und Lisannas Mutter schaute mit roten Wangen zu dem jungen Mann. "Nein wie süüüüüüüüüüüüüüüß ♥" meinte sie und Mikiya schnaubt wieder. Doch da bemerkte die Mutter von Lis erstmals den Nachnamen der beiden. "Yagami, heißt ihr zwei oder?" fragte sie und sah zu ihrem Mann. "Yagami? Etwa der Yagami-Concern?" fragte der Vater und die beiden sahen zueinander. "Unser Vater gehört der Concern aber wir... haben damit nicht wirklich etwas zutun" meinte Light und sah zu den Eltern. Lisannas Mutter konnte an der Reaktion er beiden erahnen, das sie wohl nicht wirklich gerne darüber sprachen und sah zu ihrem Mann mit einem Blick wie "Lass sie". Mikiya dagegen konnte bei der nun etwas sachten Stimmung es nicht lassen, Lisanna weiterhin zu ärgern indem er sie mit seinem Bein sachte streichelte. Nach dem Essen, hatte Lisanna eigentlich vorgehabt das Light und Mikiya gehen sollten, doch daraus wurde nichts. Für einen Moment war Mikiya mit den Zwillingen kurz verschwunden und tauchte wieder auf. Light half Lisannas Mutter beim abräumen des Tisches und Naru und Ryuu... standen auf einmal neben ihm. "Light-nii-chan" meinten sie gleichzeitig und sahen zu Light rauf. "Ehm, ja?" fragte er etwas verwirrt und sah zu den Zwergen runter. "Komm, wir wollen..." "...mit dir spielen!" sagte sie und Light beschlich ein seltsames Gefühl. Auch Lisanna sah skeptisch zu ihren Brüdern. Doch ehe Light etwas sagen konnte, wurde er am Arm von den Zwillingen mitgezogen. "Hey!" meinte er nur, doch da war es auch schon zu spät. Mikiya sah seinem Bruder lächelnd hinterher und kam auf Lisanna zu. "Lisanna... zeig mir doch dein Zimmer" fragte er leise, so dass ihr Vater es nicht hören konnte. Mit Adleraugen beobachtete der Vater das handeln von Mikiya mit seiner Tochter, doch ehe er dazwischen gehen konnte, machte ihm seine Frau einen Strich durch die Rechnung. "Komm Schatz ich hab vorhin etwas ganz tolles für dich gekauft, das muss ich dir zeigen" sagte sie und zog ihren Mann aus der Küche, so dass Mikiya nun freie Bahn hatte. "Also Lisanna... wie wärs?" fragte er und ging näher an sie heran. Sie war natürlich wieder etwas genervt, vorallem da er sie beim Essen ständig so... bedrängt hatte aber nun waren Light, ihre Mutter und ihr Vater weg. Die Zwillinge waren ja eh auf der Seite von Mikiya. Mikiya sah sie wieder mit seinem hypnotisierenden Blick an und sie konnte anscheinend mal wieder nichts anderes als ihm die Erlaubniss zu geben, das zu machen was er gerne wollte. "Also schön" meinte sie, wusste aber das er hierbei villt seine Hintergedanken von vorhin freien Lauf lassen würde. Sie gingen die Treppe nach oben in sein Zimmer. Light musste währenddessen den seltsamen Spielen der Zwillinge stand halten. "Ist es wirklich nötig, mich für euren Zaubertrick derart zu fesseln?" fragte Light der gefesselt auf einem Stuhl saß. "Keine Sorge Nii-chan..." "...das gehört alles zur Show!" meinten sie und sahen sich grinsend an, als sie Light auch noch die Augen verbanden.

Lisanna und Mikiya waren währenddessen in deren Zimmer angekommen und Mikiya sah sich interessiert um. "Ein süßes Zimmer, passend zu dir." meinte er und Lisanna sah ihn an. "Gab es einen speziellen Grund, wieso du in mein Zimmer wolltest Mikiya?" fragte sie und sah zu ihm, der sich jedoch plötzlich auf ihr Bett setzte und hinlegte. "Hey!" meinte sie und ging auf ihn zu. "Ahhh... tut das gut" meinte er und kuschelte sich in ihr Kissen. "Mikiya, runter da!" meinte sie und sah ihn genervt an. "Ach... irgendwie... bin ich zu müde, ich glaube du musst mich tragen" meinte er und Lisanna konnte kaum fassen, was dieser Blondschopf da wieder von sich gab. "Wie meinen?" fragte sie und kam auf ihn zu. "Zieh!" meinte er und streckte ihr seinen Arm hin. "Tzz" meinte sie und hielt ihn grinsend am Arm fest und zog dran. Nix passierte, Mikiya war einfach zu schwer. Bei einem weiteren Zug, zog Mikiya jedoch an ihr und warf sie mit in ihr Bett, so dass sie nun auf ihm lag. "Haha... so gefällt mir das schon besser" meinte er und pustete ihr von unten ins Gesicht. Lisanna sah ihn an und wusste nicht genau was sie nun machen sollte. Runtergehen? Wäre sicherlich die bessere Möglichkeit... aber... irgendwas in ihr sagte, das sie doch drauf bleiben sollte. "Kann es sein, das du bei mir immer recht happy bist?" fragte Mikiya und sah Lisanna an. "Ich will dich ja nicht drängen aber... ich würde gerne da weitermachen wo wir vorhin aufgehört haben" meinte er und küsste sie wieder. "Ich darf dich küssen, oder?" fragte er als er in ihr Ohr hauchte. Lisanna antwortete nicht und Mikiya grinste. "Wieso?" fragte er um bei Lisanna nachzuhaken.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 22, 2012 4:02 am

Lisanna seufzte innerlich, während des Essens. Besonders weil sich ihr Vater geradezu gegen Mikiya verschworen hatte und.. was noch erstaunlicher war, sich verdächtig für Light zu interessieren schien. EINEM JUNGEN! Einem Jungen, der Kontakt mit ihr pflegte! Irgendwas war doch hier extrem faul. Oder.. wirkte Light wirklich wesentlich sympatischer auf ihn? Naja, er war immer sehr höflich und wurde nicht selten als eine Art Prinz beschrieben - vom Charakter her. Aber dass er wirklich derart gut ankam, selbst bei ihrem strikten und verbissenen Vater?! Das ähnelte ja shcon fast einer Entwicklung höchsten Grades! Ihr Vater mocht ihn nicht nur, er machte sogar Andeutungen, dass ...dass er ihn mit ihr zusammen sehen wollte. Was anderes konnte dieses 'ich hoffe das du Lisanna auch des öfteren aus der Patsche hilfst' gar nicht erst bedeuten! Plötzlich merkte sie eine Berührung an ihrem Bein und sah fragend in Mikiyas Richtung, der ja so gut wie neben ihr saß. Dieser bildete mit den Lippen ein "I love you" und streichelte ihr sanft am Bein hoch und runter, was sie komplett erröten ließ. Doch sagen konnte sie natürlich nichts. Wenn, dann hätte man ihn vemrutlich hochkant aus der Wohnung geworfen und das wollte sie nun wirklich nicht. Schließlich.. hatte er nicht einmal aufgegessen. Und dies war schließlich der einzige Grund, dass sie ihn überhaupt eingeladen hatte. ...Ja, keinen anderen Grund gab es, weswegen er sich hier aufhielt.
Die Aufmerksamkeit des Gesprächs lenkte auf die Kette, die sie von Light geschenkt bekommen hatte und sie sah sofort an sich hinunter, bevor ihr Blick zu Light wanderte, der etwas sagte, dass.. dass ihr Herz um einige Schläge shcneller shclagen ließ. Ja, Lisanna wusste ja, dass er in sie verliebt war, aber, dass er das so öffentlich Preis gab war doch irgendwie überraschend für sie. Verlegen sah sie zur Seite - ihre Hand um den Kettenanhänger legend. Dass Mikiya nur wenig später, als sich die Stimmung etwas beruhigt hatte, begann sie weiterhin zu ärgenr, förderte ihre Laune keineswegs. Am liebsten hätte sie ihn vemrutlich getreten oder ihm etwas Spitzes in die Weichteile gerammt, aber... sie musste sich ja zusammenreißen. Also erduldete sie es mit einer gewissen Art von Ignoranz und nahm die Gespräche kaum noch wahr, die um sie herum passierten. Das Einzige, was sie wirklich noch bemerkte, war Mikiyas Berührung und.. Lights sanfter Blick, dem sie hin und wieder begegnete.
Wo war sie hier nur hinein geraten?

Nach dem Essen, als sie eigentlich vermutete, hoffte und WOLLTE, dass ihre beiden männlichen Besucher sich auf den Weg nahc Hause begeben würden, ergab es sich irgendwie anders, als sie es sich wünschte. Light half der Mutter beim Abräumen des Tisches, während Mikiya für ein paar wenige Minuten mit den Zwillingen verschwand und dann mit einem Blick wieder auftauchte, der Lisanna misstrauisch werden ließ. Als dann die Zwillinge auf Light zurannten und ihn baten mit einem "Light-nii-chan" mit ihnen zu spielen, bestätigte sich ihr Verdacht irgendwie gerade. Das war schließlich nicht ihre Art. Sie mochten Light schließlich nicht einmal. Naja, vielleicht shcon. Aber sonst hingen sie doch auch immer bei Mikiya und versuchten alles, um Light bloßzustellen und Mikiya ins rechte Licht zu rücken.
Wenig später verschwanden die drie auch shcon in dem Zimmer der Zwillinge, wobei man sagen musste, dass sie Light nicht wirklich eine große Wahl gelassen hatten. Seufzend sah sie zu Mikiya, der sie doch glatt - leise - gefragt hatte, ob er ihr Zimmer sehen könnte. Wozu? Was bezweckte er damit, wenn er sogar dafür sorgte, dass Light von seinen kleinen Anhimmlern vershcleppt und belustigt werden würde? Sie hob eine Augenbraue an - sichtlich fragwürdig, welche Absichten er damit verfolgte. Dabei merkte sie bereits, dass ihr Vater jeden Moment, auch wenn er sicher nicht gehört hatte, was Mikiya von sich gegeben hatte, zwischen die beiden gehen und sie irgendwie trennen würde. Doch ihre Mutter kam dem zuvor und vershcleppte nun ihn aus der Küche ins Schlafzimmer, um ihm ihre neusten Errungenschaften für ihren Göttergatten zu zeigen.
Diese Gelegenheit der Abgeschiedenheit nutzte der blonde Casanova natürlich sofort aus, kam ihr wieder sehr nahe und sah ihr mit einem Blick in die Augen, dass sie Schwierigkeiten hatte, ihm diese Bitte abzushclagen. Nach einigem Hin und Her, besonders weil sie noch verflcuht genervt von ihm, wegen seiner Berührungen am Tisch, war, gab sie shcließlich nahc und führte ihn hinauf in ihr Zimmer.
Oben angekommen ließ Lisanna die Tür hinter sich zufallen, ohne wirklich darüber nahczudenken, mit WEM sie gerade ALLEINE in ihren ZIMMER war und sah Mikiya abwartend an. Dieser antwortete gar nicht erst auf ihre Frage sondern setzte, nein. Er LEGTE sich einfahc auf ihr Bett und begann mit ihrem Kissen zu kuscheln! Das shclug dem Fass ja shcon beinahe den Boden aus, wie dreist er sich verhielt!
Sauer stampfte sie auf den Blondschopf zu und verlangte, dass er von dem Bett runtergehen sollte. Doch dieser.. war anscheinend zu müde. Naja, faul und unmotiviert träfe es wohl besser. Und so verlangte er von ihr, dass sie ihm half herunter zu kommen, in dem sie an seinem Arm zog. Mit einem leicht belustigten Grinsen willigte sie ein und zog so kräftig, wie sie kontne, doch sein Körper rührte sichb einfahc nicht. SIe shcnalzte mit der Zunge. So schwer konnte er doch gar nicht sein! Nicht bei dieser.. dieser Figur.
Lisanna wedelte diese abschweifenden Gedanken, die sie an das Schulfest und Mikiyas nackten Oberkörper erinnerten, shcnell aus ihrem Kopf, stützte ein Bein an der Bettkante ab und versuchte noch einmal zu ziehen. Aber nicht mit Mikiya, denn dieser hatte wohl längst einen anderen Plan gefasst. Er zog kurz an ihr, brachte damit ihr Gleichgewicht durcheinander und so fiel sie Kopf über auf ihn in ihr Bett drauf.
Sie sah ihn ausdruckslos an. ALlerdings nur, weil sie verbergen wollte, wie schwerarbeitend ihr Kopf gerade war. Was sollte sie tun? SOllte sie etwas tun? Was wäre am Besten in so einer Situation zu sagen? Sollte sie ihn anschnauzen? Sollte sie gar einfach ruhig und regungslos bleiben? Lisanna war überfragt und so shcüttelte sie ihr Gesicht lediglich, als Mikiya ins Gesicht pustete, und zog eine Grimasse.
Die Frage, die dann aus seinem Mund kam, verwirrte sie doch sichtlich etwas. Wirkte sie wirklich glücklich, wenn sie mit ihm zusammen war? Sie... Ja, sie lachte mehr in seiner Nähe. Und auch in der Gegenwart ihrer Freunde. Allgemein.. hatte sie sich total verändert. Sie blühte endlich wieder auf, aber.. spielte Mikiya in ihrem jetzigen Leben eine derart besonders große Rolle?
Noch bevor sie ihm antworten hätte können, was sie vermutlich nicht geschafft hätte, da sie die Antwort selbst nicht einmal wusste, meinte Mikiya mit einem Grinsen, dass er das fortfahren wollen würde, das sie zuvor unterbrechen mussten und küsste sie einfach. Sie spürte eine seiner Hände an ihrem Rücken und mit der anderen fuhr er durch ihre - offenen - Haare, während er leidenschaftlich ihren Mund mit seiner Zunge erforschte. Irgendwann hauchte er in ihr Ohr eine Frage, die sie nicht zu beantworten wusste. Ja, ...irgendwie erlaubte sie es ihm shcon, dass er sie küsste. Aber einfach so ein 'Ja' rauszuhauen, käme in ihren Augen etwas seltsam rüber. Und so schwieg sie, was er wohl als die erforderliche Bestätigung sah und sogleich die nächste Frage raushaute, wobei er ihr dieses Mal in die Augen sah.
Warum? Fragte er tatsächlich gerade, warum er sie küssen durfte? Das wusste sie doch nicht einmal selbst! Wie sollte sie ihm dann bitte eine Antwort geben, wenn das Einzige, was sie wusste, war, dass sie die Küsse mit ihm genoss, und das ohne, dass er sich einbildete, dass sie in ihn verliebt sei?! "Uhm..", kam nur aus ihr heraus und sah grübelnd zur Seite. "Ich.. ich weiß es nicht. Es.. fühlt sich halt einfach.. gut an." Blinzelnd musterte Mikiya das rothaarige Mädchen einen Augenblick und grinste dann. "Lügst du mich etwa an?", fragte er und begann zu etwas zu kichern, bevor er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. "Ich glaube... du magst mich mehr als du denkst." Lisanna hob eine Augenbraue, während sie versuchte zu verstehen, auf was er hinaus wollte. "Wenn es sich nur gut anfühlt, ...dann dürfte sicher auch Mike mal ran, oder?" Dabei streckte er ihr belustigt die Zunge raus, als sie gerade grimmig die Augenbrauen zusammenzog und ihn in den Arm kniff. "Sag das noch mal und ich schmeiß dich persönlich hier raus.", fuhr sie ihn gereizt an, doch Mikiya lachte nur. "Beruhig dich. Ich meinte nur, dass wenn es so ist, wie du sagst, du aber keinerlei Gefühle für mich hättest, es sich bei anderen Kerlen sicher auch genauso 'gut' anfühlen würde. Aaaaaber und jetzt kommt das, worauf ich hinaus wollte, bevor du mich brutal verunstaltet hast.." Er sah mit einem leichten Schmollmund zu der Stelle seines Arms, den sie gekniffen hatte. "Aber das darf bestimmt weder er noch sonst jemand, habe ich recht?" Sie schwieg und sah ihn nur an. "Denn das.. das darf nur ich..!" Er küsste sie ganz sanft auf die Lippen und schaute ihr dann innig in die Augen. Lisanna errötete leicht und wandte sich eingeshcnappt ab. "D-Du redest echt nur Blödsinn, ernsthaft! Kannst du dich nicht einmal in der Realität aufhalten?" Daraufhin setzte sich Mikiya mit ihr zusammen auf und legte sein Kinn auf ihre Schulter, während er summte: "Lisanna ist in mich verlieeeeeeebt~" "Das bin ich nicht, verlfucht!! Wie oft muss ich dir das noch sagen, huh?!", antwortet sie grimmig, während sie ihn von sich weggeshcoben hatte. Daraufhin klettert sie umständlich vom Bett, in der Hoffnung, dass diese seltsame Schmierenkomödie bald vorbei sein würde. Doch Mikiya natürlich ließ das nicht so einfach für beendet erklären. Und so shcnappte er sie sich an der Hand zog sie zurück auf seinen Schoß, allerdings so, dass sie mit dem Rücken zu ihm saß, drehte ihr Gesicht leicht zu ihm und küsste intensiv. Lisanna wollte ihn gerade von sich wegdrücken, doch ihr Körper gehorchte ihr nicht. Alles an ihr fühlte sich so schwach, zerbrechlich und weichgekocht an. Es wirkte beinahe so, als würde sie in seiner Umarmung und durch diese vielen innigen Berührungen dahinschmelzen.
Mit einem Grinsen entfernte sich Mikiya von seiner Geliebten, stand auf - in Richtugn Tür gehend - und bemerkte noch amüsiert: "Punkt für Mikiya, denn er hat Lisanna wieder rumgekriegt." Daraufhin flog auch sogleich ein Kissen auf ihn zu, dem er gekonnt auswich und er über das verärgerte Gesicht Lisannas lachte. "Wenn du nur noch sagen würdest, dass du dich in mich verliebt hättest, wären wir wie ein Pärchen, oder?" Mikiya nahm seufzend das Kissen vom Boden, ging wieder zurück zum Bett und legte sich wieder hin. "Aber naguuuuuuuuuuuuuuuuut. Dann muss ich eben weiter mit deinem Kissen schmusen, weil es mich anscheinend lieber hat..", bemerkte er abshcließend etwas traurig, nimmt ihr Kissen in den Arm und dreht sich von Lisanna weg.

In der Zwischenzeit im Kinderzimmer der Zwillinge hatten sie mit Light shcon einige 'erfolglose' Zaubertricks gemacht, die mehr zum Nachteil von Light waren. Doch gefesselt war er immer noch. "Ah! Bruder, Bruder! Wird es nicht Zeit, dass.." "...wir hören, wie weit Nii-sama ist?" Sie grinsten sich an und sahen dann zu Light. "Lust mitzuhören, was.." "Mikiya-nii-sama und Nee-chan machen, Light-nii-chan?" Light zuckte zusammen. Was sollte das denn jetzt bedeuten? Wovon redeten diese kleinen Teufelsbraten nur?
Doch noch bevor er etwas dazu fragen konnte, ertönte ein Klicken von einem Fernseher, den er wegen seiner Augenbind nicht erkennen konnte. Aber hören und erahnen, was sich zutrug, tat er alles wunderbar. Angefangen von Lisannas Meckern, dass Mikiya von ihrem Bett runter soll, über die hinterlistigen Bemerkungen, mit denen Mikiya das Mädchen aus der Reserve versuchte zu lochen und die... hin und wieder länger ziehende Stille, in denen er wusste, dass er Lisanna küsste!!
"Macht.. mich.. LOS!", befahl er den Zwillingen shcon beinahe und das ziemlich gereizt. Kein Wunder, denn die finstere Aura um ihn herum, erfüllte schon fast den gesamten Raum, während er das Gespräch Mikiyas und Lisannas weiterhin verfolgte. Die Zwillinge sahen sich an und schauten dann wieder an ihren von Mikiya geschenkten Plätzche in den Bildschirm, auf dem sie das Geschehen genau beobachteten. "Uiiiiii! Nii-sama ist toll! Hast du das gesehen Bruder?" "Wie er sie geküsst hat und dann einfahc nur veralbert.. Klasse!!" "Wie weit er wohl noch.." "...mit ihr gehen wird?", bemerkte Ryu abshcließend, wobei beide boshaft grinsend zu Light zurücksahen, der sich strampelnd versuchte Luft zu machen, da die beiden ihn shclicht und einfahc ignorierten.

Lisanna schaute Mikiya etwas.. genervt an - ahnungslos, was sie nun machen sollte. "Du bist echt manchmal total.. theatralisch, wenn nicht sogar shclimmer. Und wieso zur Hölle liegst du bitte wieder in meinem Bett??" Mikiya zuckte nur mit den Schultern - angeblich weiter schmollend. "Weil ich es hier mag." Lisanna seufzte und knuffte ihn in die Seite. "Du machst echt nur, was du grad willst oder..?" Sie stütze sich hinter sich am Bett ab und sah zur Decke. "Ich versteh es nicht.. Wieso gerade ich? Es gibt doch sicher tausende Mädchen, die ebenfalls für dich in Frage kommen würden. Die du lieben könntest.. Ich bin nur eine von vielen. Du könntest dir auch jemand Anderen suchen und wärst vielleicht sogar glücklicher, weil sie dir sicher eher sagen würde, dass... naja, ach, du weißt schon.." Lisanna blickte zu dem blonden Jungen rüber, dessen Gesicht sich mittlerweile zu ihr gewandt hatte. Grinsend fügte sie noch dazu: "Ich meine, wie sagtest du so schön? Ich bin ein hai, der Light und die ganzen Kerle vermutlich mit Haut und Haaren auffressen würde?" Leicht kichernd streckte sie ihm die Zunge raus. "Nicht, dass du eines morgens aufwachst und das mit zwei, drei Körperteilen weniger." Daraufhin lachte sie einen Augenblick auf, während sich Mikiya im Bett wieder aufrichtete und sie ernst ansah. "Du bist nicht irgendein Mädchen! Ich weiß nicht, wieso du das nicht verstehen willst. Ich habe mich in dich verliebt, weil es halt so ist. Basta! Ich liebe dich Lisanna und ich will, dass du und ich diese Worte eines Tages die ganze Zeit zueinander sagen können, ohne dem anderen irgendwie zu widersprechen." Er seufzte und shcüttelte nur kurz mit dem Kopf - fassungslos wie stur dieses Mädchen darauf beharrte, dass sie diese Situation so gar nicht verstand. "Und das mit dem Hai... tja....", sagte er wieder grinsend und schaute ihr dabei tief in die Augen. "Sei meine Freundin..." Lisanna stockte. Das.. Das war eindeutig zu.. VIEL ZU direkt!! Lisanna errötete und sah ruckartig von ihm weg. Ihr Herz raste und es fiel ihr unglaublich schwer einen klaren Gedanken zu fassen, als auch shcon aus ihrem Mund die Worte kamen: "...O-Okay.." Erschrocken über das, was über ihre Lippen kam, shclug sie sich die Hände vor den Mund. Doch zu spät. Mikiya hatte es gehört! "WIRKLICH?", fragte er mit einem Hundeblick, der sich auf die kommende Leckerei freute. Lisanna shcluckte. "N-Nur auf PROBE! Heißt ich kann dich jederzeit kündigen, klar soweit?!" Mikiya sah sie fragend an. "Was bitte? Also, ja oder nein, was denn jetzt?" "Auf P-R-O-B-E!", antwortete sie genervt und verschrenkte dabei die Arme vor der Brust. "Und das heißt...?" Lisanna seufzte. "Das bedeutet dasselbe, wie als wenn du arbeiten gehst. Du stehst dort eine gewisse Zeit unter der Probezeit. Heißt, man kann dich jederzeit wegen nichts kündigen. Selbe hier." "Aha..", antwortete er ausdruckslos. "Und wann ist diese Probezeit vorbei?" "Wenn ich es sage. Und... sobald ich es offiziell mache." Mikiya blinzelte verunsichert. "Moment mal! Offiziell? Heißt das, dass ich nicht mal offen sagen darf, dass wir zusammen sind??" "Genau. Weil wir es eben nicht wirklich sind. Es ist auf Probe, wie shcon mehrfach gesagt. Es würde nichts bringen etwas in den Gerüchtetopf zu werfen, das vielleicht nahc ein paar Tagen wieder für beendet erklärt werden könnte." Mikiya schaute Lisanna mit kullernden traurigen Hundeaugen an. "Das ist nicht faaaaaaaaaaaaair!" "Das sind meine Bedingungen fast nie, müsstest du doch wissen." Er schniefte kurz und seufzte. "Wie lange.. könnte es denn dauern?" Sie seufzte erneut. Seine Fragen wurden aber nun wirklich nicht gerade neuer. "Das kommt auf dich an. Vielleicht nur eine Woche, vielleicht ein Monat, vielleicht aber auch ein oder mehrere Jahre, wnen du es denn solange durchhältst." Mikiya fuhr sich über das Gesicht. Da hatte er ja ein Los gezogen. Anstatt, dass sie einfahc zugab, dass sie in ihn verliebt sei und mit ihm zusammen sein wollte, richtete sie etwas ein, was es im Prinzip nicht gab. Aber da er sie um jeden Preis dazu bringen wollte, dass sie irgendwann seins war, musste er diese Bedingungen wohl oder übel eingehen. Selbst wenn er nicht offiziell sagen dürfte, dass sie seine Freundin war, so konnten sie sich doch wie ein Paar verhalten. Auf Dates gehen, kuscheln, küssen und.. viele andere intimere Dinge miteinander machen.
Er plötzliches Grinsen erschien auf Mikiyas Gesicht. So shclimm erschien ihm die Situation doch gar nicht. Im Grunde stand er jetzt sogar besser da, als vor einer halben Stunde noch! Voller Vorfreude darauf, dass er vielleicht, wenn er sich gut anstellte, in einer Woche von ihr hörte, dass sie ein Paar seien und vielleicht sogar diese drei Worte, zog Mikiya Lisanna mit einem lauten "YATTAAAAAAAAAA!" zu sich und küsste sie innig.

Im Kinderzimmer der Zwillinge war bereits eine derart stickige Aura, dass es Ryuu und Naru eigentlich zum Husten und Luft shcnappen brignen müssten. Doch da diese beiden Teufelsbraten an boshafte Auren meeeeehr als gewohnt waren - ihre eigenen nämlich -, störte es sie keines Wegs. "Nee-chan ist sowas von doof!", entfuhr es den beiden gleichzeitig, als sie das Ende des Lieds erfuhren und den beiden noch etwas beim Küssen zusahen. "Ich glaube mehr.." "...wird da jetzt eh nicht mehr passieren.", sagten sie seufzend, schalteten den Fernseher aus und streckten sich. "Aber witzig oder? Wie Nii-sama.." "...sie so shcnell aus der Fassung brachte, dass sie einfahc zustimmte. Man hat ja gesehen, dass.." "...sie nicht über ihre Reaktion nachgedacht hat. Es kam total.." "...spontan. Scheint, dass sie wohl wirklich auf Nii-sama steht." "Oder aber, dass sie zu überrumpelt war, als dass sie.." "...noch klar denken konnte." Die beiden Zwillinge nicktne sich grinsend zu, während aus nur wneige Meter hinter ihnen ein tiefes knurren ertönte. Sie sahen nach hinten und schauten etwas gleichgültig. "Ah. Stimmt..." "..Er ist ja auch noch da.", sagten sie sich nur, gingne auf ihn zu und machten ihn los. "Da Nii-sama hat, was er wollte, haben wir.." "...keine Verwendung mehr für dich, Busu." Eiskalt sahen sie ihm in die wütend dreinschauenden Augen, drehten sich desinteressiert um und spielten auf ihrer Spielekonsolen weiter.
"Mi.Ki.Ya!", kam es nur aus Light hervor und er verlaß Wutentbrannt das Zimmer, auf der Suche nahc Lisannas.

Lisanna hatte sich derweilen von Mikiya entfernt und seufzte nur, da ihr sein dauerndes Grinsen langsam aber ziemlich auf die Nerven fiel. "Wir sollten runter gehen. Ich habe keine Lust, dass mein Vater noch shclimmer von dir denkt, als eh schon.. Und deinem Bruder würde das sicher auch nicht passen." "Ach, mach dir um den mal keinen Kopf, ich-" "Mach ich aber!! Verflucht! Verstehst du das denn nicht? Ihr seid beide in mich verliebt! Ich.. Ich will ihm nicht unnötig weh tun, das hat er nicht verdient!" Mikiya sah sie lächelnd an. "Du hast echt ein gutes Herz. Wenn du willst rede ich mit ihm und dann--" "Nein! Du würdest alles nur vershclimmern.. Zudem sagte ich doch eben, dass wir diese Sache nicht offiziell machen werden. Kein Mucks hörst du!" Mikiya blinzelte Lisanna verwirrt an. "Sag mal.."
Light hatte derweilen die richtige Tür gefunden und öffnete sie gerade einen kleinen Spalt, als er hörte, wie das Gespräch weiterging und in der Bewegung verharrte. "magst du meinen Bruder? ...Also so, wie mich?" Lisanna sah Mikiya verdattert an. Was sollte denn das jetzt? Wie kam er nur darauf? Nur weil... weil sie nicht wollte, dass er es erfurh?
"...Ich glaube nicht, dass ich gezwungen bin dir so eine Frage zu beantworten.", meinte sie shcnippisch und wandte sich mit geröteten Wangen ab. "Ah.. Verstehe.", meinte Mikiya lediglich - sichtlich gleichgültig, aber innerlich schwer getroffen. Er stand auf und ging zu Lisanna, die in der Nähe des Schreibtisches stand. "Dann ist er also der Grund wegen dieser 'Auf Probe'-Sache? Naja, von mir aus. Ich werde es am Ende eh schaffen, ihn auszustechen. Du sollst mir gehören und nur mir! Ich sagte es shcon einmal: Ich werde dich mit niemand anderen teilen. Ich will dich nur für mich. Und ich werde dich niemand anderem überlassen. Auch nicht meinem Bruder... Dafür hast du mein Herz shcon viel zu sehr eingenommen." Er stützte sich mit den Händen am Tisch ab, sodass sie genau dazwischen stand und keinen Fluchtweg hätte wählen können, bevor der Blondschopf sie innbrünstig auf den Mund küsste.
Light stand immer noch vor der Tür mit rot angelaufenem Kopf. Sie mochte ihn? Er war der Grund, weswegen sie sich eben nicht vollständig für Mikiya entscheiden konnte? Hieß das, dass es für ihn noch Hoffnung gab ihr Hezr zu gewinnen? Er lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und sah zur Decke. War das ein Traum, in dem er sich befand? Das Mädchen, in das er seit einer geraumen Zeit verliebt war, begann vielleicht auch etwas für ihn zu empfinden?
Das einzige Problem, das sich ihnen in den Weg stellte, war Mikiya. Er würde sie nicht so einfahc an Light abtreten und es wäre nicht einfach Lisanna für sich zu haben, wenn er nahc der Schule dauernd auftauchen und sie behelligen würde. Aber in der Schule.. da hätte er sie ganz für sich. Light lächelte leicht fröhlich. Ja, er könnte.. Nein. Er müsste es schaffen. Auch wenn Mikiya es mit ihr ehrlich meinte, wollte sich Light nicht das erste Mädchen wegschnappen lassen, für das er aufrichtige Gefühle empofand und die ihm nicht einmal abgeneigt war.

Nachdem Mikiya von Lisanna abließ, lächelte er sie süffisant an. "Wie gerne ich dich jetzt vernaschen würde♥" "Komm net auf dumme Ideen, Kerl!", meinte sie nur, drückte sich von ihm weg und ging Richtung Tür. "Huh? Was ist das?", meitne Mikiya als er einen Zettel entdeckte, der auf dem Tisch lag und auf den 10 Punkte aufgelistet waren.
Dinge, die ich erreichen will..:
 

Jeden las er gründlich durch, bevor Lisanna ihm diesen aus den Händen riss und ihn wütend ansah. "Fass nicht alles an, was nicht dir gehört!! Es gibt Dinge, die gehen dich nichts an, klar soweit?!!" Sie öffnete eine Shcublade, legte den zettel rein und vershcloss diese mit einem Schlüssel, bevor sie ihm erneut genervt ins Gesicht sah. "Komm jetzt. Du ahst shcon viel zu viel Zeit in meinem Zimmer verbracht." "Ach, findest du? Ich könnte hier eine ganze Ewigkeit verbingen, besonders in deinem Bett. Und natürlich am liebsten mit dir - nackt.", antwortete er neckisch und zwinkerte ihr belustigt zu, während sie sich in Bewegung setzten. "Träum mal schön weiter.."
Auf dem Flur trafen sie auf Light, worüber Lisanna etwas erschrak. "Uh.. Hey.", kam es nur aus ihr heraus. Light - rot wie eine Tomate - lächelte sie verlegen an und sie gingen zu Dritt und ohne ein einziges Wort der Streiterei hinunter. Die Jungs verabschiedeten sich von den Eltern - der Vater äußerst distanziert, außer zu Light - und den Zwillingen, die sich kurz an Mikiya hängten und ihm ins Ohr flüsterten, wie toll sie ihn doch fanden, was diesen etwas verwirrte und sie ihm auch nichts weiter verrieten. Kichernd liefen sie wieder hinauf - Light frech die Zunge rausstreckend - und Lisanna begleitete Light und Mikiya noch raus.
"Also uhm... entshculdigt den Stress. Besonders wegen meinem Vater und den.. Zwillingen. Meine Familie ist nicht gerade einfach.", sagte sie verlegen lächelnd. "Ich hoffe, dass es euch trotzdem irgendwie Spaß gemacht hat.." Dabei vermied sie aus Prinzip shcon her Mikiyas Blick, da sie bei ihm genau wusste, wie sehr er jetzt grinste und am liebsten geradezu herausbrüllen wollte, wie sehr er sich doch amüsiert hatte. "Bis Montag und.. bitte vertragt euch wieder, ja? Tuts mir zu liebe." Sie sah sie mit einem von ihr niemals zuvor verwendeten Dackelblick an, wadnte sich dann ab und ging in Richtung Wohnugn zurück. Als sie noch einmal zurück sah, lächelte sie beide sanft an und verschwand dann wieder hinter der Wohnungstür. Drinnen angekommen ignorierte sie die Andeutungen der Mutter, die Versuche irhes Vaters Light als den BESSEREN darzustellen und die Kommentare der Zwillinge, mit denen sie Lisanna dazu brignen wollten sich für Mikiya zu entscheiden. SIe leif einfahc geradewegs hinauf in ihr Zimmer, shcmiss sich Kopf über auf das Bett und vergrub sich in das Kissen. Nachdem sie einmal tief ein und ausgeatmet hatte, stockte sie. Das Kissen.. es roch so anders. Mikiyas Gesicht tauchte vor ihren Augen auf. Ja, es roch genau wie.. Mikiya. Lisanna wurde leicht rot und vergrub ihr Gesicht aus Scham nur noch mehr im Kissen.



Spoiler:
 

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Zuletzt von Caramel am Di Okt 23, 2012 12:58 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 22, 2012 11:12 am

"Was für ein Abend..." meinte Mikiya als er mit Light die dunkle Straße entlang ging. "Mhh" kam es nur aus Light hervor und er sah auf den Boden. "Sauer?" fragte Mikiya und sah seinen großen Bruder von der Seite aus an. Light, der mit seinen Händen in den Hosentaschen eigentlich seine Ruhe haben wollte, konnte den Worten seines Bruders einfach nicht aus dem Weg gehen, also hielt er plötzlich an und schaute Mikiya an. Seine eisblauen Augen, trafen die smaragdgrünen Augen von Mikiya und die beiden wussten genau weswegen sie sich hier so angifteten. "Lass uns Klartext reden, Mikiya" meinte Light und setzte sich auf eine der Bänke die auf dem Weg standen. "Na dann lass mal hören, Bruderherz" meinte Mikiya und stand vor seinem Bruder. "Du und Ich, sind beide in Lisanna verliebt, oder?" fragte er und sah seinen Bruder an. "Ja... scheint so" meinte er locker und zuckte mit den Schulter. "Aber derzeit bin ich anscheinend eher derjenige den sie will" sagte er und sah Light neckisch in die Augen. "Wieso provozierst du mich eigentlich die ganze Zeit schon?" fragte Light und stand auf und ging auf seinen Bruder zu. "Geht es hier noch um Lisanna oder was geht in deinem Kopf vor das du mir so dermaßen auf den Sack gehst?" fragte Light in gereizter Stimmlage und schubste Mikiya nach hinten. "Tz, das fragst du? Wie wäre es denn mit dem alten Sack der letztens in der Schule war? Und deiner angeblichen Es-ist-alles-gut-Nummer, mhh?" fragte Mikiya und sah seinen leicht geschockten Bruder an. "Hör auf mich dauernd deswegen anzulügen, ich bin kein kleines Kind mehr, gott verdammt Light!" meinte er und schubste seinen Bruder auf die Bank. "W-Was, das behaupte ich doch auch garnicht!" meinte Light um sich zu verteidigen, doch Mikiya ließ sich hierbei nicht beruhigen. "Immer und immer wieder nervst du mich damit mich vor diesem Typen fern zu halten und nun lügst du mir auch noch ins Gesicht! Ganz ehrlich Light, was soll ich denken? Soll ich einfach so tun als wäre alles gut? Ich kann mir schon vorstellen das der Typ so seine eigenen Pläne mit dir... und mit MIR hat!" meinte Mikiya und schlug mit seinem Bein gegen den Mülleimer, woraufhin ein lautes BONG zu hören war. "Mikiya..." brach Light nur aus sich heraus und sah auf den Boden. "D-Du verstehst garnichts!" meinte er und schlug seinem Bruder direkt gegen die rechte Wange. Mikiya landete dabei auf seinen Hintern und sah seinen Bruder an, der nun über ihm ragte. "DU VERSTEHST ES NICHT ODER?!" sagte er und sah seinen Bruder an. "Ich beschütze dich nur, weil ich genau weiß wie dumm du in diesem Bereich sein kannst! Denkst du wirklich ich habe in den Nächsten in denen Mutter gestorben ist und du und ich getrennt werden sollten, nicht gemerkt wie sehr die jede Nacht geweint hast und in mein Bett gekrochen bist? Oder ich bin in dein Bett gekommen, noch bevor du angefangen hast zu weinen, weil ich wusste das du nun jemanden brauchtest! Ich habe die ganze Zeit versucht die zu beschützen und will es immer noch und nun bist du so bescheuert und setzt das deswegen alles aufs Spiel?" fragte er und Mikiya stand auf und schlug seinen Bruder auf die selbe Stelle. "Du bist bescheuert! Ich brauch keinen Babysitter mehr!" meinte er und Light schubste ihn nach hinten, doch auch Mikiya tat das und ehe sich die beiden versahen, landeten sie auf dem Boden und fingen dort an sich weiter herum zu kabbeln. "Idiot!" meinte Mikiya und schlug seinem Bruder wieder ins Gesicht. "Kleinkind!" meinte Light und schlug Mikiya ebenfalls wieder ins Gesicht. Die beiden rollten sich hin und her. Mal war Mikiya oben, mal Light. Das ganze schien kein Ende zu nehmen, bis die beiden endlich mal... müde wurden. Außer Atem saß Mikiya nun auf Light und dieser schaute in die Augen und in die blutlaufende Nase seines Bruders. "Genug?" fragte Light und Mikiya sah seinen Bruder an. "Nö... und .... du?" fragte Mikiya und grinste. "Nö... niemals..:" meinte Light, ebenfalls mit einem Lächeln. "Wann haben wir uns bitte das letzte mal geprügelt?" fragte Light und sah seinen Bruder mit einem normalen Light-Lächeln an. "Weiß nich, vor 5 Jahren oder so, als du meinen Superman geklaut hast" meinte Mikiya und musste Lachen. "Stimmt ja... und dann... hat uns Saya beide verprügelt" meinte Light und musste auch Lachen. Mikiya ging von seinem Bruder runter und sah ihn auf dem Rücken liegend von der Seite an. Die beiden schauten in den Himmel und Light schloss für einen Moment die Augen. "Tut mir Leid..." meinte Light und Mikiya atmete tief ein und aus. "Schon gut... ich war auch ein Idiot. Ich wusste das du auf Lisanna stehst und trotzdem hab ich es dir so unter die Nase gehalten, das ich sie mag" meinte Mikiya und Light öffnete die Augen. "Ich werde nicht verlieren... wie sie meinte, du bist nur auf Probezeit und nun... mache ich ernst" meinte Light und grinste seinen Bruder von der Seite her an. "Achso? Mein großer Bruder, Shoujoliebhaber und unbeschriebenes Blatt macht ernst?" fragte Mikiya und musste Lachen. "Ich werde mich für Lisanna schon ändern. Ich werde gegen meinen Frauenliebenden, erfahrenen kleinen Bruder schon nicht verlieren und obendrein... verbringe ich nun mehr Zeit mit Lisanna..." sagte Light und grinste zum ersten Mal in einer neckischen Art und Weise wie er es noch nie getan hat. "Huch, was war denn das? Light alles okay?" fragte Mikiya und lachte. "Klar, ich denke es wird Zeit für eine kleine Veränderung und das werde ich nun einfach mal machen. Ich war viel zu lange ein ängstliches Häschen was das Thema Liebe angeht, nun werde ich... naja wie würdest du sagen? Agressiver werden..." meinte Light grinsend und Mikiya staunte nicht schlecht. "Ehm.. Nii-sama... machst du deinem kleinen Bruder hier gerade eine Kampfansage?" fragte Mikiya um ganz sicher zu gehen. "So siehts aus, lass uns ehrlich um Lisanna kämpfen. Und wem sie als erstes offenbart das sie in ihn verliebt ist... hat gewonnen, klar?" meinte Light und er hielt Mikiya seine Hand hin. "Mhhh.... dir ist schon klar das ich es dir nicht einfach machen werde, oder?" fragte Mikiya und sah seinen Bruder an. "Das erwarte ich auch nicht" meinte Light sicher und sah auch zu Mikiya. "Na dann..." meinte Mikiya und schlug in Lights Hand ein. "Möge der bessere gewinnen" sagte Light und Mikiya nickte nur. Die beiden setzten sich, nach ungefähr 10 Minuten in Gras liegen, wieder aufrecht hin und lehnten sich Rücken an Rücken zueinander. "Morgen ist es soweit..." meinte Mikiya und zupfte am Gras. "Mhh... kaum zu glauben das es nun schon 8 Jahre her ist" meinte Light und lehnte sich an seinen Bruder an. "Meinst du... sie ist stolz auf uns?" fragte Mikiya unsicher und sah seitlich zu seinem Bruder. "Klar..., wieso auch nicht? Wir sind sicher genau so wie sie wollte" meinte Light und lächelte. "Light..." fragte Mikiya und schaute auf den Boden. "Ja Mikiya?" antwortete dieser nur und sah seitlich zu seinen Bruder. "D-Du gehst doch nicht einfach weg, oder? So wie... wie Mama?" fragte er und unsicherheit war in seiner Stimme zu hören. "Wieso denkst du das?" fragte Light und lehnte sich weiter an Mikiya, so dass dieser Druck aufbauen musste um seinen großen Bruder zu halten. "Weiß nicht... so ein Gefühl?" sagte Mikiya nur und Light kniff ihm in die Seite. "AUA!" meinte Mikiya nur und sah seinen Bruder an. "Red keinen Quatsch. Ich bin immer bei dir, beschütze dich... koche dir Essen, wasche deine Wäsche, versuche die Mädchen zu beruhigen die dich nicht in Ruhe lassen, mache deine Hausaufgaben und... bin einfach dein großer Bruder an den du dich immer wenden kannst, klar?" meinte Light und stand auf und hielt seinem Bruder die Hand hin. "Klar?" fragte Light und Mikiya lächelte. "Klar..." meinte er und nahm Lights Hand und stand auf.

Die beiden gingen zusammen nach Hause und Mikiya nahm als erstes eine ausgelassene Dusche. Light zog sich bis auf die Boxershorts aus und legte sich in sein Bett. Mit einem lauten Gähner sah er an die Decke und dachte darüber nach, wie stressig und idiotisch dieser Tag doch war. Doch eine Sache ist ihm heute klar geworden. Das er in Lisanna verliebt war und sie unbedingt haben wollte. Koste es was es wolle! Als Light auf seinen Schreibtisch sah, bemerkte er ein Stück Papier das auf seinem sonst so aufgeräumten Platz eigentlich nichts zu suchen hatte. "Mhh, was ist das?" fragte er und stand auf um nachzusehen worum es sich hierbei handelte. Eine Nachricht von Mikiya mit einer Handynummer. "Hier Nii-sama, für dich..." stand auf der Nachricht mit einem kleinen Herzchen. "Ist das etwa?" fragte Light sich selbst und nahm sein Handy und wählte die Nummer. Und wer nahm am andern Ende ab? Lisanna! Kaum zu glauben aber Mikiya meinte das mit dem Fairplay wohl ehrlich. Jeder sollte die selben Chancen haben und die Handynummer wäre ein wichtiger erster Schritt um mit Lisanna Kontakt zu haben. "Ehm... hi Lisanna, ich bin es Light" meinte er etwas schüchtern und sah in den Spiegel der an seinem Schrank hing. "Hi Light, wie kommst du an meine Nummer?" fragte Lisanna sichtlich verwirrt und Light atmete tief ein und aus und setzte sich auf seinen Schreibtischstuhl. "Von Mikiya..." meinte er nur trocken und Lisanna seufzte. "Muss der meine Nummer denn nun auch noch weitergeben. Aber ich finds gut, nun hab ich deine wenigstens und damit wäre meine CROW-Handynummersammlung komplett" sagte sie und Light musste Lachen. "Wir haben uns wieder vertragen" meinte Light und Lisanna horchte seiner Stimme. "Wir haben es... sagen wir es so, auf die männliche Art und Weise gelöst" meinte er und Lisanna konnte sich nur zu gut denken was er damit meinte. "Seid ihr zwei denn wenigstens noch heil?" fragte sie und Light lachte. "Ja, keine Bange. Bisschen Nasenbluten, ein paar Kratzer aber sonst ist alles gut. Mikiya duscht gerade und... ich wollte dich etwas fragen." meinte er und Lisanna fragte natürlich neugierig was los ist. "Kommst du morgen villt mit zum Friedhof? Ich weiß... es klingt seltsam aber ich möchte danach mit dir reden und ich halte es für wichtig das du es wissen musst" meinte er und klang in seiner Stimme auch etwas ernster. "Ehm... ich weiß ja nicht, ist das Mikiya denn überhaupt recht?" fragte Lisanna und war natürlich verwirrt. "Keine Sorge, ich hab ihn vorhin gefragt. Er hat kein Problem damit, immerhin... bist du ja seine Probefreundin" meinte Light neckisch. "D-das ist nicht lustig Light" meinte Lisanna nur etwas dunkler und seufzte. "Ich weiß... denn ich werde dafür sorgen das du die Probe mit ihm beendest und... meine feste Freundin wirst" meinte Light angriffslustig, was irgendwie... schon seltsam an ihm klang. Was war gerade mit Mister Light Yagami, dem weißen Friedenstäubchen das auch als unbeschriebenes Blatt seinen Namen hatte geschehen? "Light? Alles okay?" fragte Lisanna sicherhaltshalbar und hatte das Gefühl sich gerade verhört zu haben. "Jap, keine Bange... ich hoffe ich kann morgen auf dich zählen Lisanna. Sei pünktlich um 10:45 am Eingang vom Friedhof... schlaf schön" meinte er und legte plötzlich auf. Sofort speicherte Light die Nummer von Lisanna in seinem Handy und hatte ein fettes Siegerlächeln auf seinen Lippen. "YES!" meinte er und sprang in sein Bett. Mikiya... der bereits aus der Dusche war stand lächelt an der Wand die zu Lights Tür führte und grinste. "Das war mein Geschenk für dich... großer Bruder..." sagte er und ging in sein Zimmer.

Der nächste Tag! Sonntag - 10:30 Uhr

Light und Mikiya waren gerade dabei sich fertig zu machen. Die beiden hatten nun keine Anzüge an, aber schon recht teure Kleidung die einen besonderen Anlass darstellen sollte. Die beiden gingen los und kauften am nächsten Blumenhändler jeweils einen riesigen Strauß weißer Rosen und brachten sie Richtung Friedhof, wo Lisanna bereits auf sie wartete. Mikiya rannte natürlich sofort zu seiner Angebeten und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Good Morning Honey~" sagte er und sah Lisanna an. "Gut geschlafen?" fragte er und sah sie von oben bis unten an. "Wie wunderschön du wieder bist" meinte er und sah zu seinem Bruder. "Hi... Lisanna" meinte Light nur und lächelte sie an. "Schön das du hier bist..." meinte er und sah in ihren warmen Augen, die Light neugierig anschauten. "Lasst uns gehen..." meinte Light und ging mit Mikiya und Lisanna die Treppe nach oben wo sich das Grab ihrer Mutter befand. "Das Grab unserer Mutter ist mit das teuerste auf dem Friedhof" sagte Mikiya. "Der alte Sack bezahlt wenigstens hier die Miete" meinte er weiter und Light seufzte nur. "Mikiya..." meinte er nur mahnend und Mikiya sah schmollend zur Seite. Und da waren die drei auch schon. Der Grabstein der Mutter von Light und Mikiya sah wirklich recht kostspielig aus. Aus Marmor und mit vielen Blumen bestückt war er anzusehen. Überall weiße Rosen. "Das sind Mutters Lieblingsblumen.." meinte Light und legte seinen Strauß Blumen auf den Grabstein, ebenso wie Mikiya und auch Lisanna hatte einen kleinen Straß mitgebracht. Die drei gingen auf die Knie und beteten einen kurzen Augenblick. Light öffnete als erster seine Augen und stand wieder auf, gefolgt von Lisanna. Mikiya war noch immer auf Knien und betete. Warscheinlich hatte er es gerade wieder am schwersten, dachte sich Light und nahm Lisanna an die Hand. "Komm..." meinte er und ließ Mikiya kurz alleine. "Lassen wir ihn kurz alleine... für Mikiya war dieser Tag schon immer sehr schwer" meinte Light und ging mit Lisanna etwas weiter weg vom Grab. Lisanna sah Mikiya hinter her und glaubte eine Träne sein Gesicht hinunter laufen gesehen zu haben. Light ging mit ihr an einen großen Baum und setzte sich hin. "Also... ich wollte mit dir ja Reden... und ich denke das ist der perfekte Augenblick dafür" sagte er und sah in ihre Augen. "Lisanna... wie du weißt bin ich in dich verliebt, sogar sehr und wegen Mikiya ist mir das nur noch mehr klar geworden und ich wollte dir sagen das ich um deine Liebe, koste es was es wolle kämpfen werde. Ich werde versuchen nicht wegen jeder Kleinigkeit so auszuflippen und dewegen..., werde ich dafür sorgen das du dich in mich verliebst und nach dem Contest, will ich das wir beide... füreinander gleich empfinden. Unterschätze mich nicht. Ich werde nicht so sein wie Mikiya. Ich habe haufenweise Shoujomangas studiert und denke ich werde meine Wissen irgendwie... naja, schon so hinbekommen das es dir gefällt." meinte er und schaute errötet zur Seite. "Ich liebe dich Lisanna..." meinte er und sah in ihre Augen und nahm ihre Hand. "Aber... lass das vor den anderen bitte geheim bleiben, ich will nicht das Mio, Sato oder gar Mike sich hier einmischen. Das ist meine persönliche Aufgabe gerade und ich... kriege immer das was ich mir in den Kopf setzte, vergiss nicht... ich bin ein Dickkopf" meinte er neckisch und grinste. Nun passte das Aussehen perfekt auf den jungen Mann. Light wirkte wie ein Tiger, der sich Lisanna als Beute ausgesucht hatte. "Ich bin froh das du meine Kette trägst... das bedeutet mir viel, sie steht dir wirklich sehr. Du bist noch schöner damit als du eh schon bist" sagte Light und sah sie mit einem warmen Lächeln an. Seine Hand bewegte sich in Richtung ihrer Wange und er strich diese sanft mit dem Daumen an. Die Stimmung wurde jedoch ruiniert als man ein seltsames Rapper-Lied hören konnte und Lisanna und Light sich in die Richtung umdrehten. "Da hat sich aber jemand ein... seltsames Abschiedslied ausgesucht" meinte Light und musste kichern, Lisanna ebenso. "Oh mein Handy.." meinte Light und holte es aus der Tasche. Light gab Lisanna ein Zeichen das sie schon mal zu Mikiya gehen sollte und tat dies auch. Mikiya hatte sich vor das Grab hingesetzt und redete mit dem Grabstein. "Weißt du Mama, Light macht seine Arbeit echt gut... villt ein wenig zu gut. Ich fühl mich im Haushalt manchmal echt fehl am Platz. Und dann... ist da auch noch unser Vater, der mir Light wohl wegnehmen will. Achja... hab ich dir schon von Lisanna erzählt?" in diesem Moment kam Lisanna und hörte Mikiyas Worte. "Lisanna ist meine erste große, naja gut meine zweite große Liebe. Ich hatte dir ja letztes Jahr von Mio erzählt aber... daraus ist nichts geworden aber für Lisanna empfinde ich weitaus mehr. Sie ist cool, taff und dazu noch süß. Du kennst mich ja, ich bin bei Frauen generell anders als Light. Und Lisanna ist... naja... sie macht mich echt glücklich und ich glaube... ich glaube ich liebe sie mehr als alle anderen zuvor. Ich möchte quasi das sie auch so empfindet und ich wünsche mir dass das auch passiert. Zurzeit bin ich ihr Freund-auf-Probe aber hey, das ist doch auch was oder?" sagte er und kicherte. "Ich vermisse dich Mama... ich wünschte mir... du könntest mir bei sowas nun Tipps geben. Du wüsstest da sicher einen Rat oder? Oder...?" fragte Mikiya erneut und eine Träne lief sein Gesicht hinunter als er plötzlich die warmen Hände von Lisanna an seinem Rücken und weiter zu seinen Schultern spürte und sie diesen von hinten umarmte... "Lisanna?" fragte er und sah sie von hinten an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 23, 2012 12:38 am

"Und dann.. und dann... hat er mir einfahc den BH aufgemacht! Ich war vielleicht geschockt, sag ich dir! Ich meine, als wenn der Kuss.. die Küsse nicht shcon total verwirrend genug wären, aber das?! Und gerade, als er ihn mir wieder geshclossen hatte, haben wir bemerkt, dass wir nicht alleine waren! Meine Mutter, die Zwillinge und.. und LIGHT waren da! Boah! Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken!!", erzählte Lisanna ihrer Freundin Mio am Handy, während sie sich die vom Baden nassen Haare mit dem Handtuch trocken rubbelte. "Oh je... Mikiya kann es einfach nicht lassen, was?! Und was ist dann passiert? Wie ging es mit Light und dem angriffslustigen Casanova weiter?", hakte Mio nach, die sich gerade die Fingernägel lakierte und das Handy zwischen Ohr und Schulter geklemmt hatte. "Na, wie wohl? Ich meine, da meine Mutter da war, ist natürlich nichts außergewöhnliches wie heute Mittag nach der Schule passiert. Allerdings.." "Hm?" "Naja, die Stimmung war nicht gerade berauschend. Dauernd hat Mikiya Light provoziert und ach, keine Ahnung. Und dass dann zum Essen mein Vater noch kam und von Light total hin und weg war... Zudem sollte ich sagen, dass mein Vater es schrecklich findet, wenn ich Kontakt mit Kerlen habe. Er scheucht sie meist alle davon, schüüchtert sie ein und ach, keine Ahnung.. Jedenfalls war es shcon eine Prämiere, dass er einem Jungen die Hand gab und ihn wohl irgendwie gut leiden kann.." Mio kicherte. "Tja, das ist eben Light. Er ist der Traumschwiegersohn schlechthin." "Scheint wohl so.. Allerdings hat dies Mikiya wohl zum Anlass genommen, mich das ganze Essen über zu ärgern. ER HAT MEIN BEIN GESTREICHELT!! Ich meine das war irgendwie so... AAAAAAAAAAAH! Ich wäre beinahe ausgeflippt und hätt ihm ein kräftigen Schlag verpasst, ernsthaft! Aber neeeeeeeeein, ich wollte ja nicht, dass er wieder ohne was Essbares im Magen geht.." "Du bsit halt einfach viel zu lieb♥" Lisanna sah auf ihr Handy - leicht genervt. "Ha-Ha. Sehr lustig.." Mio lachte.
Die beiden redeten noch eine ganze Weile, bis Lisanna Schlaffertig in ihrem Zimmer stand und damit abshcloss, dass sie hoffte, dass die beiden Jungs sich ihre Worte zu Herzen nehmen und sich vertragen würden. Die Sache mit der Freundin auf Probe umging sie dabei geschickt und auch, dass Light ihr seine Liebe gestanden hatte, da es für sie mehr oder weniger klar war, dass jeder von seinen Gefühlen Bescheid wusste oder es zu mindestens ahnte.
Irgendwann legten sie auf und Lisanna war bereits im begriff das Handy auf ihren Nahcttisch zu legen, als es erneut klingelte. Die Nummer auf dem Display jedoch kannte sie nicht, was sie etwas stutzig machte, da sie nie ihre Nummer rausgab, ohne zu wissen, an wen. Skeptisch nahm sie das Telefonat entgegen und als sie hörte wer da sprahc, vershclug es ihr glatt die Sprache. Es war Light! Aber sie hatte ihm niemals ihre Handynummer gegeben, obwohl sie es gewollt hatte. Nur die passende Situation kam nie auf.. Nachdem sie nachgefragt hatte, kam gleich ans Licht, dass Mikiya der Übeltäter war. Böse war sie ihm jedoch nicht, denn so hatte sie nicht nur alle Crow-Handynummern sondern erfuhr auch, dass sich die beiden Brüder wieder versöhnt hatten. Das freute sie mehr, als alles andere. Es wäre schrecklich gewesen, wenn sie mit ihrer nervigen Zankerei so weiter gemacht hätten.
Auf seine Frage, ob sie mi auf den Friedhof kommen wollte, war sie ziemlich überrascht. Eigentlich dachte sie, dass die beiden die Gelegenheit ausnutzen wollten, mal dieses ganze Wirrwarr um sie zu vergessen, gerade weil es ja der Sterbetag ihrer Mutter sei. Doch, dass sie sie nun dabei haben wollten, rührte sie wirklich sehr. Allerdings, dass er das mit der Probefreundin wusste und sogar etwas damit aufzog, nervte sie ein wenig. Überraschen tat es sie jedoch keines Wegs, da sie, kurz nachdem Mikiya und Light gegangen waren, in dem Zimmer der Zwillinge Dinge hörte, die sie stuzige gemacht hatten. Beim Nachsehen fiel ihr Blick auf den Bildschirm der Beiden und da spielte sich doch tatsächlich eine Art Film ab. Nicht irgendeiner sondern einer mit ihr und Mikiya in den Hauptrollen. Sie ahtten doch tatsächlich alles aufgenommen!! Und da Light bei ihnen im Zimmer war, erschien es ihr leider nur zu logisch, dass er es wusste.
Lisanna seufzte lediglich und ließ sich auf ihr Bett sinken, während sie bekundete, dass sie das gar nicht witzig fand. Doch der Hammer kam, als er etwas sagte, was total aus dem Light-Charakter fiel. Er hatte doch tatsächlich so etwas wie eine.. Kampfansage gemacht. Er wollte es doch wirklich schaffen, dass sie die Probe mit Mikiya beendet und mit Light eine richtige feste Beziehung führen würde. Es war doch.. ein ziemlicher Schock solche Worte aus dem lieben und schüchternen Mund Yagami Lights zu hören, weshalb sie sicherheitshalber noch einmal nachhakte, ob es ihm auch wirklich gut ging.
Das Gespräch dauerte danach nicht mehr sehr lange und nachdem sie aufgelegt hatten, verharrte Lisanna regungslos in ihrer Position. Das Gespräch war wirklich seltsam gewesen, jedoch auf keine Art, die sie abstoßend fand. Eher ließ es ihr Herz jetzt sogar noch lauter shclagen. //Light.. Was willst du mit mir besprechen, dass du dich derart anders verhälst?//, fragte sie sich innerlich, speicherte die Nummer ab, legte das Handy auf den Nachttisch und legte sich ershcöpft schlafen.

Am nächsten Morgen stand Lisanna bereits früh auf und suchte sich ihre Kleidung heraus. Was sollte sie zu so einem.. 'Anlass' eigentlich tragen? Diese Situation war doch etwas schwer. Etwas grelles wäre unpassend. Schwarze und Kalte Farben ebenfalls. Aber zu Bunt durfte es wiederum auch nicht sein. Und wie ein Clown wollte sie auch nicht wirken.
Lisanna seufzte, nachdem sie ihren halben Kleiderschrank im Zimmer verteilt und verschiedene Kleidungsstücke vor dem Spiegel anprobiert und beurteilt hatte. Zum Schluss blieb nur etwas Schlichtes. Schlicht, sommerlich und hübsch. Okay, für Sommer war es draußen bereits etwas frisch, aber wenn sie noch ein passenden Bolero dazu trug, würde das shcon gehen. Das bisschen Gänsehaut schadete ihr shcon nicht. Außerdem... auch wenn sie mehr leidete, als die anderen, wenn sie krank war, starb sie daran schon nicht. Eine Erkältung mehr oder wneiger im Jahr machte den Hund schließlich auch nicht fett, wie ihr Vater immer so schön sagte.
Und so zog sie das Kleid mit dem Hut, Jacke und weiße Schuhe (die, nur in weiß) an, bevor sie alles, was sie vielleicht benötigte in ihre dazu passende weiße Hantasche packte. Die Uhr sagte ihr auch, dass sie shcon viel zu viel Zeit mit dem Aussuchen von ihrer Kleidung verbracht hatte. Es war bereits kurz vor 10 Uhr und sie wollte shcließlich pünktlich sein und nicht unbedingt mit leeren Händen erscheinen. Schnell warf sie sich die Tasche über die Schulter, fuhr sich noch einmal durch die Haare, bevor sie den Hut zurecht rückte und verschwand auch schon an den gerade aufgestandenen und gähnenden Familienmitgliedern aus der Wohnung. Diese blickten ihr etwas verwirrt hinterher. Was war denn jetzt los? An einem Sonntag so früh aufzustehen und aus dem Gebäude zu eilen, war doch sosnt nie ihre Art.

In der Nähe der Wohnung, in einem Supermarkt, der auch Sonntags geöffnet hatte, holte sie für das Grab einen kleinen Strauß weißer Rosen. Sie hatte sich bei Light noch vor der Kleidersuche erkundigt, welche Blumen sie mitbringen sollte und so kaufte sie neben einem kleinen mit gelben Dotterblumen besetzten Blumenkranz einen Strauß von fünf weißer Rosen.
Auf dem Weg zum Friedhof - sie hatte es nicht mehr weit -, kaufte sie sich einen Kaffe und ein Brötchen und machte sie sich dabei so ihre Gedanken, während ihr Blick hin und wieder auf ihre Taschie fiel, in der der Kranz mit den Dotterblumen lag. //Dieses Gesteck.. sagt genau das aus, was ich ihm sagen will.. Ja, er darf mich wirklich bald erwarten. Nicht heute und nicht morgen vielleicht. Aber die paar Jahre werden schneller umgehen, als mir lieb ist. Gerade jetzt, wo ich mich wieder an dieses Leben gewöhnt und angefangen es genossen zu haben. ....Vermutlich wird es sogar noch viele Momente geben, die ich sowohl genieße als auch verabscheue. Aber das gehört zu einem Leben dazu, nicht wahr?! Ich wünschte nur, dass... es länger anhalten würde.. und ich meine Freunde, Familie und.. Light und Mikiya nicht im Stich lassen und verletzen müsste.
Ob ich die beiden mit zu ihm... Ich weiß nicht. Verflucht! Sie nehmen mich zum Grab ihrer Mutter und ich bin mir unsicher wegen dem meines Bruders! Ach, Mann!//

Nachdem sie sowohl ihr Brötchen als auch den bitteren kaffe herunter geshcluckt hatte und die Reste in einen Mülleimer schmiss, stellte sie sich vor das Tor des Friedhofes und wartete ab. Es war erst kurz vor halb 11. Viel zu früh. Sie ahtte sich durch ihre leichte Nervosität doch verschätzt. Seufzend lehnte sie sich an die Mauer, als nur wneige Minuten später, ebenfalls zu früh, die beiden Jungen auftauchten. Mikiya kam natürlich sofort angerannt und gab ihr ohne jegliche Vorwarnung einen Kuss auf die Wange. Allen Anscheins nach freute er sich ebenfalls, dass sie hier war. Gut.
Sie verzog das Gesicht leicht missbilligend, grinste dann aber und nickte bestätigend auf seine Frage hin. "Du anscheinend auch, wie es aussieht und... danke." Dabei kam das letzte Wort eher kleinlaut raus, bevor sie sich an Light wandte und ihn neugierig musterte. Die Frage, was er wohl Dringendes mit ihr besprechen wollte, wurmte sie immer noch und er machte keinen Anschein, als wenn er es jetzt einfauch hinausposaunen würde. Also begrüßte sie ihn lediglich, lächelte etwas und ging mit den beiden durch das Tor auf den Weg zum Grab.
Wundern tat sie die Tatsache, wie groß, prunkvoll, wudnershcön und kostbar das Begräbnis wirkte, irgendwie nicht und doch fand sie es überwältigend. Etwas derart Schönes hatte sie noch nie gesehen. Sie legten jeder ihre Blumen auf das Grab und knieten sich zum Beten davor.
Hoffentlich sorgte sie sich nicht zu sehr um ihre beiden Söhne. Hoffentlich wachte sie gut über sie, dass es ihnen trotz des Tyrannen-Vaters gut ging und ihnen kein großes Leid zustoßen würde. Hoffentlich wusste sie, wie stolz sie auf ihre Söhne sein konnte... Das alles und noch mehr verband Lisanna in ihrem Gebet und ihren Hoffnungen, die sie an deren Mutter richtete, bevor sie die Augen wieder öffnete und langsam aufstand. Light war ebenfalls kurz vor ihr aufgestanden und sie tauschten kurz Blicke, als ihr auffiel, dass Mikiya noch am Boden kniete und weiterhin in sein gebet vertieft war. Gerade als sie ihm eine Hand auf die Schulter legen wollte, nahm Light diese und meinte, dass sie besser gehen sollte, da Mikiya wohl länger brauchen würde. Und so folgte sie ihm - noch einmal zu Mikiya zurückschauend und dabei vermutend, dass er weinte, sicher kontne sie allerdings nicht sein.
Als Light und Lisanna ein Stück gelaufen waren, setzten sie sich an einen großen Baum auf eine Bank, auf der Light sogleich mit der Sprache herausrückte, was er denn so Wichtiges mit ihr besprechen wollte. Lisanna hörte ihm aufmerksam zu, wobei ihr bei einigen Dingen, die er von sich gab, doch ziemlich warm wurde.Das alles.. es klang keineswegs mehr, wie der Light, auf dem sie mal gelegen hatte, ihn ärgerte und der deshalb in Ohnmacht gefallen war. Er klang mehr wie ein.. reifer junger Mann, der wusste, was er wollte und dafür auch um jeden Preis kämpfen würde. Und das, was er wollte, war sie!
"Ich sagte doch... du sollst dich nicht in mich verlieben, Light.. Keiner von euch.", meinte sie mit einem etwas traurigen Ton. "Ich wollte das alles nicht. Weder du noch Mikiya.. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll." Sie seufzte und sah eine Weile in die Ferne. "Ich hoffe, dir ist bewusst, dass der Weg, den du dir ausgesucht hast, kein Leichter werden wird. Ja, ich habe diese Regeln aus gutem Grund erschaffen, allerdings.. waren sie nicht der Hauptgrund. Ich bin glaube ich keine gute Wahl. Und wenn du so klug bist, wie ich denke, revidierst du deine Meinung und trichterst es auch Mikiya ein. Auf mich hört er nämlich kein Stück.... Allerdings ahne ich, dass, wenn du shcon sagst, dass du so dickköpfig bist, wenn du was willst, genauso wenig kleinbei gibst, wie er, was?!" Sie sah auf ihre Hand hinab, die er sich kurz zuvor geschnappt hatte und sie kontne es nun wirklich nicht verleumden. Es löste bei ihr ein Glücksgefühl aus, das sie bisher nur selten bei Light verspürt hatte. Sie sah wieder zu ihm hoch und grinste. "Na, ich bin ja mal gespannt, ob dein Dickkopf und deine Sho-- Was auch immer Mangas dir reichen werden, um es zu schaffen bis in mein Herz vorzudringen, Light no Shoushin-boy~" Sie kicherte belustigt auf und sah ihn schräg aus ihren rotbraunen Augen an. Doch das Lachen verging ihr. Nicht, weil sie geschockt, verletzt oder Ähnliches war. Nein, ganz und gar nicht. Light war so.. ehrlich und süß. Er machte ihr ein Kompliment und berührte dabei ihr Gesicht, wobei ihre Augen schienen, als wenn sie zusammenfließen würden. So tief war ihrer beider Blickkontakt. "D-Danke..", kam es lediglich aus ihr heraus, wobei sie etwas errötete. Doch noch bevor mehr geschehen konnte, als das, wurden die Stimmung bereits von einem seltsam klingenden Rapp-Song ruiniert. Beide lachten auf bei der Vorstellung, dass man das als eine Art Abschiedlied benutzen könnte. Nur wneig später klingelte Lights Handy und Lisanna ging shcon einmal zurück zu Mikiya. Dieser saß nun vor dem grab und shcien sich mit einer unsichtbaren Person zu unterhalten. //Huh.. Also macht er es auch, ja? Mit seiner Mutter reden, obwohl sie tot ist.. Gosh! Es ist ja shcon fast beängstigend, wie ähnlich wir uns ab und an sind.// Hören konnte sie allerdigns vorerst nichts. Erst, als sie nur wenige Schritte hinter ihm war und er wohl gerade begonnen ahtte von Lisanna zu sprechen. Bei der Erwähnung, dass Mio seine erste große Liebe war, stockte das rothaarige Mädchen einen Augenblick. //Was zur..?! Das wusste ich gar nicht! O_O Mio und Mi-Mikiya? Ernsthaft? Aber ich dachte, dass sie ihn Anfangs nicht ausstehen kontne und sich erst seit einer Weile mit ihm angefruendet hat und das nicht mal als enger Freund oder so.. War das gelogen? Aber warum?// Lisanna atmete tief ein und aus. Ganz ruhig, sagte sie sich immer wieder und verstand nicht recht, wieso sie dieser Umstand etwas verärgerte.
Mikiya redete weiter, ohne dass er seine Angebetete hinter sich bemerkt hatte, und sagte Dinge, die Lisanna vollkommen erröten ließen. Weggeblasen war die Verärgerung auf Mio, als wenn sie nie existiert hätte. Denn jemand solche süßen und shcönen Dinge sagen zu hören und das vor dem Grad der Person, die einem am Wichtigsten war, berührte sie mehr als alles andere. Langsam ging sie an Mikiya heran, ging in die Hocke und fuhr mit ihren Händen an seinem Rücken und den Schultern entlang, bis sie ihn in eine Umarmung geshclossen und ihre Stirn dabei an seinen Hinterkopf gelehnt hatte. "Ich.. Ich dachte, dass du das gerade gebrauchen könntest.", meinte sie in einer sanften Stimmlage und spürte wie er eine seiner Hände auf einen ihrer Arme legte. "Ich.. Ich sehe nichts. Du kannst ruhig weinen, wenn dir dazu zu mute ist. Du sollst nur wissen, dass ich da bin und dich stütze. Egal, was passiert, hörst du? ..Auch ein Kerl, egal wie stark er ist oder wirkt, hat Momente, in denen er einfach nur ein Mensch ist. Und Menschen sind nicht einfach NUR stark. Sie sind schwach. Sehr sogar. Und doch, wenn man Menschen hat, die einem viel bedeuten und die für einen da sind in einem Moment der Schwäche, können wir trotz der Schwäche, die wir zeigen, seelisch sehr, sehr stark werden. Vergiss das niemals, Mikiya.." Mikiya schwieg einen Augenblick, bevor er ein leises "Danke.." aus seinem Mund brachte und sie beide in dieser Position eine Zeit lang verharrten. Alles um sie herum war vollkommen sill. Das Einzige, was man hin und wieder hörte, waren kleine Eichhörnchen, die sich um die Vorräte für den in den nächsten Monaten bevorstehenden Winter stritten und die knisternden Schritte auf dem Kiesweg von Besuchern anderer Gräber. "Lisanna..", unterbrach er nach einer geraumen Weile die Stille. "Hm?" "Ich werde dich nie mehr gehen lassen." Sie schwieg daraufhin und schloss nur die Augen. Wieso hatte sie auch dieses Pech ein so kurzes Leben führen zu müssen? Wie gerne würde sie länger leben, um mit Mikiya und Light und all den anderen noch viel, sehr viel Zeit zu verbringen. "Eure Mutter..", lenkte sie vom Thema ab, "wäre sicher sehr stolz darauf, wie ihr euch, trotz der Situation, in der ihr euch befindet, entwickelt habt. Ihr seid obgleich jeder Grausamkeit, die ihr erfahren habt, wirklich tolle Menschen geworden. Tolle, liebenswürdige und einfach wunderbare Menschen, in deren Nähe man sich sehr gerne aufhält. Ihr erleuchtet einem mit eurem Lachen, euren Sprüchen und euren Handeln das eigene Leben um ein Vielfaches. Dafür kann ich eurer Mutter nur dankbar sein. Dankbar, dass sie euch geboren und euch diese Eigenschaften vermacht hat. ...Und wenn weder Light noch du in meinem Leben jemals aufgetaucht oder eine wichtige Rolle gespielt hätte, dann würde ich wohl heute noch nicht die Erfahrung gemacht haben, wie sehr ihr das Leben von anderen bereichern könnt." Mikiya hatte den Mund leicht geöffnet. Sie hatte Dinge gesagt, die so unglaublich... Lisanna-like waren. Ja, niemand außer Lisanna würde derart ehrliche Worte so shcön verpacken können. Er lächelte und drehte sich gerade zu ihr um, als er Light hinter ihnen stehen sah, der Lisanna gerade eine Hand auf die Schulter legte. "Das selbe gilt für uns Lisanna.", meinte der Schwarzhaarige nur, zu dem sich Lisanna leicht umgedrecht hatte - die Arme immer noch um Mikiya geshclungen. "Das stimmt.", meinte nun Mikiya und sie sah zu diesem. "Du hast unser Leben sicherlich noch mehr bereichert, als irgendwer sonst! Darum liebe ich dich ja auch so sehr. Alles an dir!" Dabei drehte er sich langsam zu ihr um - ihre Umarmung leicht lösend und küsste sie auf den Mund. Daraufhin folgte gleich eine bemerkenswerte Kopfnuss seines Bruders. "AU!" "Lass den Quatsch." Mikiya zog Lisanna eng an sich, streckte Light die Zunge raus und sagte nur "Nö, elender Spielverderber, du~ Sie ist schließlich MEINE Freundin." "Ja. Auf PROBE. Vergiss das nicht, mein Lieber.", antwortete Light ihm wiedermal neckisch, was Mikiya zum einen erstaunen ließ, da Light sein Veränderungs-Ding wirklich durchzuziehen versuchte und zum anderen auch amüsierte, da der Kampf um Lisanna nun wirklich nicht mehr so langweilig und einseitig werden würde. Grinsend erhob er sich mit Lisanna und ließ sie auch wieder los, nachdem sie ihm einen ziemlich genervten Blick zu warf. Light nahm ihre Hand, als sie sich gerade von Mikiya abwandte und ging mit ihr los - Mikiya noch einmal neckisch zurückzwinkernd. Dieser stand einen Augenblick lang perplex und mit offenem Mund da, bevor sich ein kämpferisches Grinsen in seinem Gesicht bildete, er zu ihnen stieß, Lisannas andere freie Hand nahm, was diese nun vollkommen verunsicherte und ihr daraufhin noch einen Kuss auf dei Wange gab.
Irgendwie.. war diese Situation mehr als ungewöhnlich für Lisannas Empfinden. Links Light und Rechts Mikiya. Beide hielten irhe Hände fest und doch auf eine zärtliche Art und Weise, dass ihr Kopf leicht errötete. Ja, jedes Mädchen träumte ja eigentlich von so einer Situation, doch das rothaarige Mädchen überforderte es von Mal zu Mal mehr. So sehr, dass sie die gesmate Zeit nicht einmal darüber nachdachte, wen sie denn noch auf dem Freidhof besuchen wollte, bis sie am Tor ankamen und Lisanna wie vom Blitz getroffen stehen blieb. Dies brachte sowohl Light als auch Mikiya etwas aus dem Gleichgewicht, die sie daraufhin fragend musterten. "Uhm.. Sorry, aber ich.. ich hab noch was vergessen." "Und was?", fragte Light freundlich. "Meinen Bruder..", sagte sie ruhig. Mikiya, der nicht wusste, dass sie damit ihren verstorbenen großen bruder meinte, da sie ihm die Geshcichte, die sie Light gegenüber erwähnt hatte, nie erzählte, dachte natürlich, dass einer der Zwillinge gemeint war. "Hm? Was ist denn mit Ryuu und Naru?" Light jedoch wusste sofort, was beziehungsweise wen sie meinte und schlug sich vor das Gesicht über Mikiyas gedankenlose Frage. Lisanna shcüttelte nur den Kopf. "Nein. Nicht die Beiden. Mein.. Mein großer Bruder. Kail." Mikiya sah das Mädchen verwirrt an. "Du.. Du ahst noch einen großen bruder? Echt? Wohnt er hier in der Geg--" Da hatte Light auch shcon Lisannas Hand losgelassen und hielt stattdessen sofort Mikiyas Mund zu. "Er ist tot..", flüsterte er ihm ins Ohr. Mikiya erstarrte. Daraufhin ließ Light ihn wieder los und strich Lisanna sanft über dne Kopf. "Wollen wir ihn besuchen gehen?" Sie nickte lediglich und ging - ebenfalls Mikiyas Hand loslassend - vor. Mikiya lief neben Light her - ziemlich deprimiert wirkend. "Das.. Das wusste ich nicht.", sagte er leise zu Light. "Mh. Sie hat es mir auch erst gestern gesagt, als sie mir ..erklärte, dass sich die Streiterei zwischen uns nicht lohnen würde und.. Mutter sicher nicht glücklich wäre uns so zu sehen." "Verstehe.." Also hatte sie Light shcon etwas anvertraut, was ihm verborgen blieb. Er seufzte kurz und musterte dann Lisannas Rücken. "Wann ist er denn gestorben?", fragte er weiterhin leise zu Light, der kurz nachdachte. "Ich weiß es nicht.. Sie meinte nur, dass es passiert sei, kurz bevor sie ihre Sängerkarriere aufgegeben hat." Mikiya sah Light nun direkt an. "Glaubst du, dass.. sein Tod dafür verantwrotlich war? Also, dass sie deshalb in eine Art teifes Loch gefallen ist und alles aufgab, was ihr lieb und teuer war?" Light zuckte nur mit den Schultern. "Keine Ahnung. Aber möglich wäre es.." Lisanna sah kurz darauf zu ihnen zurück. "Was tuschelt ihr denn da? Wenn ihr was zu sagen habt, dann sagt es doch einfach." Mikiya schrak zusammen und lächelte sie sanftmütig an. "A-Ach, weißt du..", begann er und kratzte sich an der Wange, bevor sein Gesicht ernster wurde und einen Hauch von Mitgefühl darin trug. "Wir hatten uns eigentlich nur gefragt, ob.. er der Grund war, dass du das Singen aufgegeben hast." Light sha ihn mit einem Blick an, der so viel bedeutete wie: 'Hättest du nicht etwas mehr Taktgefühl benutzen und am besten auch gleich dein Gehirn einschalten können???!', aber Mikiya ignorierte diesen und sah seiner Liebsten stattdessen direkt in die Augen, auch wenn sie eingie Schritte vor ihnen her lief. Sie seufzte und wandte sich ab. "Nein, wenn du es genau wissen willst. Er war nicht der Grund. Nicht.. hauptsächlich. Aber ich kann auch nicht sagen, dass sein Ableben nicht Teil meiner Beweggründen war." "Verstehe..", meinte Mikiya nur und folgte ihr zusammen mit Light die letzten Schritte, bis sie vor einem kleinen flachen Grabstein stehen blieb auf dem Daten und Name ihres Bruders standen. Kail Turner. Er kam nicht einmal über das 20. Lebensjahr hinaus. Lisanna holte aus ihrer Tasche den Kranz heraus, in der Annahme, dass die beiden Jungen die Bedeutung dieser Dotterblumen nicht kennen würden, und legte ihn auf das bisschen Erde vor dem Stein. Sie entzündete eine Kerze und kneite sich mit Light und Mikiya zusammen hin um zu beten. Als sie die Augen öffnete, hatten die beiden Jungs sich bereits aufgerichtet, allerdings standen sie immer noch an der selben Stelle. Wie lange sie dort schon standen ohne sich zu rühren wusste Lisanna nicht. Und irgendwie hatte sie auch völlig das Zeitgefühl in ihren Gebeten verloren, da sie nicht lautaussprach, was sie Kail mitteilen wollte, wie sie es sosnt immer tat. Jetzt, da die beiden hier waren, erschien es ihr doch zu ..unangebracht. Langsam richtete sie sich auf und sagte nur nioch ein "Bis bald, Nii-chan.", bevor sie sich umdrehte und zusammen mit den anderen Beiden den Friedholf verließ.

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Yuuko
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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 23, 2012 1:06 pm

Dieser Tag auf dem Friedhof war sicherlich für beide Parteien (Lisanna & Yagami-Twins) ein hartes Stück gewesen. Vergangenheiten wurden gelüftet, Zukunftsansagen gemacht und nicht zu vergessen Tränen vergossen. Der Tag wird den Dreien sicherlich auf ewig in Erinnerung bleiben allerdings... hatte Light an diesem Tag noch ein anderes Abenteuer zu bestreiten: Sein Treffen mit seinem Vater!

"Musst du denn da echt hingehen?" fragte Mikiya, der gelangweilt auf der Couch lag und zu seinem Bruder sah, der sich gerade die schwarze Krawatte gerade anzog. Lisanna war bereits weg und die Wege der Drei hatten sich an der üblichen Hauptkreuzung getrennt. Mikiya machte hierbei natürlich wieder eine reine Herz-Schmerz-Verabschiedung. Zuhause angekommen musste Light sich schnell fertig machen, denn der Fahrer seines Vaters - Peter - würde ihn pünktlich um 15 Uhr abholen. Wie ein junger Anwalt, sah Light aus als er in den Spiegel schaute und seine Eisblauen Augen schimmerten quasi durch seine dunkeln Haare. "Du siehst aus wie so´n reicher Playboy..." meinte Mikya der sich ein paar Chips in den Mund stopfte, während er abwechselnd zu Fernseher und Bruder schaute. "Danke..." meinte Light genervt und seufzte. "Was will der Alte wohl?" fragte Mikiya und sah zu Light. "Keine Ahnung, vermutlich mir wieder einreden ich solle die Firma übernehmen etc" meinte Light nur und packte sein Handy in seine Hosentasche. "Haha, na da wird er mal wieder an einer harten Nuss zu kämpfen haben" meinte Mikiya und lachte kurz, ehe Light mit einem leichten Lächeln Richtung Küche verschwand. Er schaute in den Erste-Hilfe-Schrank und holte eine kleine Dose mit Tabletten raus. "Ich denke, die werden mir für den Abend helfen" sagte er und steckte sich zwei Tabletten in den Mund. Mit Wasser runterschluckend, ging er aus der Küche und sah zu Mikiya. "Also, im Kühlschrank ist die vorbereitete Lasagne, einfach in den Ofen schieben und dein Handy auf 25 Minuten stellen, klar?" meinte Light und Mikiya gab diesem nur ein gelangweiltes "Okaaay~" ehe sein Bruder weiterredete. "Ich denke ich bin gegen 23 Uhr wieder da. Lass niemanden rein, fass nix an was mit Essen zutun hat und um Himmels Willen... FASS MEINE MANGAS NICHT AN!" ermahnte Mikiya und vorallem bei dem letzten Abschnitt musste dieser Lachen. Light schaute auf die Uhr, es war wohl soweit, er musste los. Light verabschiedete sich von Mikiya und ging aus dem Haus. Wie gedacht stand der ältere Fahrer mit Bart und Anzug bereits vor dem Haus der Yagamibrüder und hielt Light, als dieser auf das Auto (ein recht protziger Schlitten) die Tür auf. "Light-sama... bitte" meinte Peter und Light stieg schweigend in den Wagen. Er kannte den Wagen bereits, da er seid dem Tod seiner Mutter jedes Mal mit dem Wagen zu seinem Vater gebracht wurde. Die Fahrt dauerte eine halbe Stunde und Peter und Light hatten die City erreicht und hielten vor einem recht protzigen Hotel, indem sich wenn dann nur Superreiche Stümper und Idioten ein Zimmer leisten konnte. Peter öffnete Light wieder die Tür und dieser stieg aus und wurde von einem jungen Butler ins Hotel und von da mit dem Fahrstuhl in das höchste Apartment des Hotels gebracht. Als das DING des Fahrstuhls ertöhnte und Light ausstieg, befand er sich auf einem einsamen Flur indem nur ein paar grüne hübsche und teure Pflanzen ihren Platz fanden. Schluckend ging er dem Butler weiter hinterher und folgte diesem zu einer dunkelbrauen, protzigen Tür die von diesem geöffnet wurde. "Light-sama, ihr Vater erwartet sie" meinte der junge Butler und Light trat in das Zimmer und sah sich um. Sein Vater war erst nicht zu sehen, doch als er um die Ecke sah, konnte er diesen mit ein paar Geschäftspartnern auf den dunkelroten Sofas sehen. "Vater..." meinte Light nur und nickte seinem Vater zu. "Ahhh, Light wie schön das du hier bist" sagte Ryuuji und sah zu seinen werten Kollegen. "Meine Herren, das ist mein Sohn Light" meinte Ryuuji und stand auf und ging auf seinen Sohn zu und legte seinen Arm um dessen Schulter. "Was für ein junger Mann, oder? Seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten, hahaha" meinte Ryuuji und die anderen Männer mussten Lachen. "Ja, ja Yagami ein taffes Söhnchen hast du da. Sein Blick wirkt in gewisser Weise etwas einschüchternd" meinte ein älterer Herr in teurem Maßanzug. "Ehm... danke" meinte Light nur und fragte sich innerlich, was denn die Welt nur mit seinen Augen hatte. Er fand sie ganz normal... aber andere, fanden sie nun wirklich recht abtrakt, was? Ende im Gelände denn die Herren, verschwanden nach Lights auftauchen auch recht schnell und dieser setzte sich nun auf die Couch während sein Vater seine Kollegen verabschiedete. "Bis zum nächsten Mal Yagami, Light-kun" meinte er der ältere Mann wieder und Light nickte ihm nur noch hinterher und seufzte. //Wo bin ich hier nur wieder gelandet// fragte er sich und sah wie sein Vater auf ihn zu kam. "Also Light... du fragst dich doch sicher wieso ich mit dir reden will, oder?" fragte Ryuuji und setzte sich gegenüber von seinem Sohn. "Eigentlich nicht, ich kann es mir sogar denken" meinte Light und lehnte sich nach hinten. "Achso?" fragte Ryuuji und sah mit einem falschen Grinsen zu seinem Sohn. "Du willst, das ich die Firma übernehme... Verantwortung und Mikiya aufgebe, oder?" fragte Light und Ryuuji musste auf einmal Lachen. "Hab ich das denn schon so oft erwähnt, Light?" fragte er und konnte sich gar nicht mehr einkriegen. "Ja..." meinte Light nur und sah seinen Vater recht streng an. "Ich denke zu diesen Dingen kann ich dich eh nicht zwingen Light, es sei denn ich würde Mikiyas Sicherheit in irgendeinerweise gefährden" meinte Ryuuji und Light schluckte. Was hatte dieser Kerl da gerade gesagt? "Aber natürlich bin ich kein Unmensch Light, du weißt ich habe das Sorgerecht für euch beide. Es wäre ein leichtes Mikiya auf eine recht strenge Militärschule zu schicken in denen... es schonmal etwas härter ran geht" meinte Ryuuji und Light sah seinen Vater mit großen Augen an. Drohte er Light gerade? "Lassen wir das Thema Light, denn deswegen habe ich dich nicht hergerufen. Würde ich über den Hund reden wollen, hätte ich ihn großzügigerweise mit eingeladen" meinte Ryuuji locker und zündete sich eine teure Zigarette an. "Und weswegen wolltest du mich dann sprechen?" fragte Light, schon recht gereizt. "Das zeige ich dir..., Viola. Komm bitte rein" meinte Ryuuji und Light sah in Richtung der Tür, wo ein süßes Mädchen mit dunkelrotem Kleid ins Zimmer rein kam. "Light, darf ich vorstellen. Das ist Viola van Rosé, deine Verlobte" sagte Ryuuji und Light stockte der Atem. Eine Verlobte? War das sein ernst? Light konnte kaum sprechen, doch das Mädchen, die sein Vater als Viola vorstellte wirkte auf den ersten Blick recht süß und freundlich. "Ich lasse euch eben alleine" meinte Ryuuji und ging aus dem Zimmer. Viola setzte sich nicht sondern schaute schüchtern zu Light, der ebenfalls nicht genau wusste was genau er nun tun sollte. "Ehm, setz dich doch" meinte er und Viola tat was er sagte und gab ihm ein niedliches "Danke". "Also... V-Viola-san" doch da unterbrach sie ihn auch schon. "Nenn mich doch einfach Viola, Light" meinte sie mit einem engelsgleichen Lächeln und sah ihn an. "Ehm, okay Viola. Ich weiß zwar nicht wie mein Vater darüber denkt aber... ich bin mir sicher das wir zwei für sowas noch recht jung sind, oder meinst du nicht?" fragte Light und Viola schaute traurig nach unten. "Magst du mich nicht?" fragte sie und Light ahnte das er hier gerade in ein Fettnäpfchen getreten war. //Scheiße...// meinte er nur innerlich und sah verschüchtert zu Viola. "Ehm naja... ich kenne dich nicht" meinte er doch da unterbrach sie ihn auch schon wieder. "Heißt das... ich bin nicht attraktiv genug?" fragte sie und Light wurde rot. "N-N-Nein, du bist sehr süß, supersüß, nein MEGASÜß!" sagte er nur und versuchte irgendwie seine Meinung zu äußern. Doch jedes Mal... schien es falsch zu laufen und garnicht so wie er es wollte. Dabei mochte Light es doch garnich, Mädchen irgendwie zu kränken. "Light..." sagte Viola plötzlich und Light sah sie an. "Ich bin in dich verliebt!" meinte sie und Light wurde erneut rot im Gesicht. Das war direkt... sehr sogar! "Ich ehm..." meinte er nur und sah sie verdattert an. "Ich bitte dich Light, versuch du auch dich in mich zu verlieben, ja?" meinte sie und nahm seine Hände. "Hä?" fragte Light und wusste garnicht wie er hier gerade reagieren sollte. "Ich meine.... wir kennen uns kaum und ich-" doch da konnte Light nicht weiter reden denn... Viola küsste ihn plötzlich. Dominant und intensiv, gerade zu fordernd gab sie auf ihn zu. Ihre Augen waren geschlossen und Light befand sich in einem nahen Koma. Als es vorbei war.... sah er sie nur verdattert an und wusste nicht was er sagen sollte. "Du schmeckst noch besser als erwartet" sagte Viola und leckte sich über ihre Lippen. Light schaute sie nur an. Hatte dieses Mädchen gerade seinen ERSTEN KUSS(!!!!!!!!!!!) geklaut? Light schmeckte noch immer den leichten Geschmack von Erdbeeren von Viola auf seinen Lippen und wusste nicht wie er gerade reagieren sollte. "Light, bitte überlege es dir. Verliebe dich in mich und dir steht eine Welt offen, die du sicherlich nie wieder verlassen möchtest" kam es aus Violas süßen Lippen und ihre Augen, fesselten die von Light und sie kam näher. //Was geht hier aaaaaaaaab?// fragte sich Light innerlich und sah zu Viola, die langsam auf ihn zu kam. Sie legte ihr linkes Bein zwischen seine Beine und stützte sich mit einer Hand an seiner Schulter ab. Light war wie gelähmt, solch einen Kontakt hatte er noch nie zu einer Frau! "Du bist wirklich süß" meinte Viola und strich mit ihren Fingern über Lights Lippen. "Du gehörst mir..." hauchte sie in sein Ohr, doch da sprang Light auf. Sah sich um und ging aus dem Zimmer. Ryuuji kam dabei aus dem anderen Zimmer wieder heraus und sah Viola grinsend an. "Sehr gut Viola, gefällt er dir?" fragte Ryuuji. "Sehr sogar Yagami-sama..." meinte sie und sah Light hinterher. "Ich nehme ihn" meinte sie und ging vom Sofa runter. Light rannte nach unten und nahm den Fahrstuhl. "Scheiße, was zum Geier war dass denn?" fragte er sich und musste ersteinmal durchhalten. "Nochmal zum mitschreiben... ich werde bedroht, mir wird eine Verlobte auf den Leim gesetzt, diese küsst mich, beraubt mich meines ersten Kusses und... will mich?" fragte er sich und fasste sie mit beiden Händen an den Kopf und glitt den Fahrstuhl nach unten und setzte sich hin. "Was zuuuum..." sagte er etwas lauter und ging aus dem Fahrstuhl heraus und verließ das Hotel. Peter wartete mit dem Wagen bereits wieder auf ihn. "Was... wieso?" fragte Light und sah nach oben. "Light-sama, ich fahre sie nach Hause, auf den Befehl ihres Vaters" sagte Peter und Light stand einfach nur da und ballte die Hände zu Fäusten. Er stieg ein und wurde von Peter nach Hause gefahren.

Währendessen, ganz woanders in einem andern Hotel, laß ein süßes Mädchen gerade auf dem Bett einige Papiere durch. Im Zimmer waren haufenweise niedliche Plüschtiere, Blumen und Musikintrumente und nicht zu vergessen ein riesiger Haufen Papier. "REEEEEEEEEEEEEEEEEN!!!" schrie sie plötzlich und ein gähnender, gutaussehender junger Mann betrat das Zimmer und schaute mürrisch zu dem Mädchen. "Boah, Yuzu... ich hab geschlafen" meinte er und sah das Mädchen das er soeben Yuzu genannt hat an. "Schau dir bitte mal dieses Zettel zur Band CROW an. Erstmal. Der Typ ist heiß, die Songs sind cool und die Managerin iiiiiiiiiiist: Lisanna Turner!!!" meitne sie und schaute den jungen Ren an. Bei den beiden handelte es sich um die Leader der berühmten Band "Trapnest", von denen Light und Sato besonders große Fans waren. Die beiden spielten beim angekündigten Contest ebenfalls eine große Rolle und konnten sich die Teilnehmer des Contests bereits anschauen. "Kihiihihihi, ist das nicht toll? Wäre das nicht toll Lis mal wieder zu sehen?" fragte Yuzu und sah auf das Blatt, was sie Ren wieder aus der Hand wegriss. "Crow... hröt sich spannend an. Schau nur wie cool die Band wirkt. Sogar ein Mädchen ist dabei und sie singt sogar, kihihi wie bei uns, ist das nicht toll?" fragte Yuzu und sah Ren an. "Ren? Erde an Ren, bist du villt da?" fragte sie und fuchtelte mit einer Hand vor Rens Gesicht herum. Ein Grinsen schien sich auf Rens Gesicht zu bilden.

Der nächste Tag:

In der Schule sah Sato sich genervt um. "Was soll ich machen? LIGHT!!! Gib mir Nachhilfe!!" sagte Light und schaute seinen Freund, der gerade dabei war mit Mike eine Kartenpyramide zu bauen, an. "Wieso? Was ist denn dabei wenn du in Ethik durchfällst?" fragte Light und war irgendwie nicht von bester Laune. "Dann... darf ich mich bald auf das Eliteinternat in Texas einstellen" sagte Sato und sah zu Mio. "Miooooooo" meinte er und Mio seufzte. "Sato, also... ich kann dir Nachhilfe geben wenn du willst aber ich weiß ja nicht ob- ahhhh!!! " machte Mio plötzlich da Sato sie auf einmal umarmte. "Wirklich? Du hilfst mir? Oh ich lieeebe dich!!!" meinte Sato und gab Mio einen Kuss auf die Wange. Voller Schamesröte sackte sie beinahe zusammen. In diesem Moment kam Lisanna ins Zimmer. "Lisanna, wir haben eine Mail vom Contestleiter bekommen, du auch? Anscheinend wurde nun entschieden welche Art von Songs aufgeführt werden müssen, doch davor müssen noch einige Sachen abgegeben werden. Ein Cover und einer CD mit 2 unserer besten Songs und ein kurzes Musikvideo." meinte Light und sah Lisanna an. Seine Art war wieder Light-Leader-typisch und garnicht mehr so wie gestern, sei es das romantische, noch das gereizte oder das total überraschte Etwas. "Was, ein Cover?" fragte Mio und sah zu Lisanna. "Uiii, sowas richtig cooles wie Trapnest immer macht?" fragte sie und sah zu Lisanna. Alle Blicke waren auf Lisanna gerichtet. "Ich bin bereeeeit, jederzeeeeit~" meinte Sato und sah Lisanna gespannt an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 23, 2012 11:09 pm

Am Sonntagabend blieb Lisanna wie immer daheim und lernte für die Schule. Dies hatte sie irgendwie siet kurzem etwas vernachlässigt, da einfach viel zu viel passiert war und sie sich kaum darauf hatte konzentrieren konnte. Auch jetzt fiel es ihr schwer. Nicht etwa, weil sie die Themen, die sie lernte, nicht verstand, sondern weil sie alle paar Minuten von einem Geräusch gestört wurde. Der Klingelton ihres Handys sobald eine Sms eintrifft. Dass sie jedesmal nur kurz "okay" oder "aha" oder "ja/nein" antwortete, hinderte diese Person jedoch nicht daran sie weiterhin zu behelligen. Wer konnte diese Person wohl sein? Genau. Niemand anderes, als Mikiya, der sich wohl zu langweilen schien und sie, trotz dass er wusste, dass sie am Lernen war, davon abhielt sich auf das zu konzentrieren, was wichtig war.
Dies ging ungefähr zwei Stunden so weiter, wobei sie auch erfuhr, dass Light wohl mit mieser Laune vom Treffen zurück kam und Mikiya glaubte, dass ihr Vater ihn wieder zu irgendetwas überreden wollen würde, was er nicht wollte. Nur shcien er wie immer mit der Wahrheit hinterm Berg zu halten. Als es gegen 23 Uhr war, gab es Lisanna letztlich auf irgendetwas weiter für die Schule zu tun. Es wäre eh zwecklos im übermüdeten Zustand zu lernen. Und so nahm sie, nachdem das letzte Mal eine Nachricht erklang, das Handy und rief Mikiya an. "Mikiya! Ernsthaft! Wegen dir konnte ich kein Stück lernen." "Tja.", meitne er belustigt kichernd, "Ich erhalte eben, wie immer, deine gesamte Aufmerksamkeit, Lissy♥️." "Das ist ncht lustig..", antwortete sie lediglich darauf und konnte das Lachen Mikiyas nicht überhören. "Doch ist es. Weil es beweist, dass du die gaaaaaaaanze Zeit an mich denken musstest." Stille. Sie seufzte. Es war sinnlos mir ihm darüber zu diskutieren, so würde sie nur noch mehr Zeit vergeuden, in denen sie nicht shclafen konnte. "Wie dme auch sei.. Ich geh jetzt shclafen, also könntest du die Sms-Verschickerei jetzt lassen?" "Vieleeeeeicht~" "Mikiya!!", raunte sie genervt, woraufhin der Junge an der anderen Leitung erneut auflachte. "Okay, okay. Aber nur unter der Bedinungeng, dass du morgen im selben Bus sitzt, wie ich, und deine Brüder zur Kita bringst. So können wir noch ein bisschen Zeit zusammen verbringen, bevor dich mein Bruder den ganzen Tag in Beschlag nehmen darf." "Muss das sein? Ich hab ehrlich gesagt gar keinen Nerv auf die Zwei.." "Na, komm schon." "Nein, ich komm jetzt nicht..", konterte sie trocken mit einem leichten Grinsen im Gesicht. "Wow! Du kannst ja sogar richtig zweideutig denken!" Lisana sah genervt auf ihr Handy, bevor sie es wieder an ihr Ohr legte. "Was hast du bitte gedacht? Dass ich prüde bin und von all den Sachen keine Ahnung hab?" "Ja, so ein bisschen shcon. Aber das sit gut. Dann muss ich dir nicht mehr so viel beibringen, wenn es mal soweit ist.", bemerkte er kichernd, weswegen Lisanna lediglich mit den Augen rollte. "Okay.. Ich fahr morgen mit den Zwillingen in die Kita und dafür lässt du mich jetzt in Ruhe shclafen." "..Okay~"
Gut. Wenigstens war diese Hürde geschafft. Lisanna legte nahc einem letzten Gute-Nacht-Gruß und dem Ertragen Mikiyas herzzerreißender Abschiedsworte auf und legte sich nur wenig später shclafen.
//Was ein seltsamer Tag..//, dachte sie nur noch und schlief auch schon wenig später ein.


Am nächsten Morgen stand Lisanna früher auf, als normalerweise. Sie konnte nicht recht zu Schlaf finden, da die ganze Sache am Friedhof und die Komplikation mit Mikiya und Light sie nicht in Ruhe ließen. Und so stand sie nun bereits um 6 Uhr morgens in der Küche, fix und feritg angezogen, und bereitete ein paar Bentos vor, um sich die Zeit zu vertreiben. Dabei würde sie neben den Bentos der Zwilliunge und für sich auch zwei machen, die sie sowohl Mikiya als auch Light überreichen wollte. Warum? Das wusste sie selbst nicht genau. Vielleicht aus Dank für ihre Gefühle? Vielleicht aus Freundschaft? Vieleichht weil.. sie wirklich mehr für sie empfand, als sie zugeben mochte?
Lisanna seufzte, als sie das letzte Bento fertiggestellt und in einem Tuch verpackt hatte, als gerade ihre Familie herunter kam und sie argwöhnishc msuterten. "Macht nicht solche Gesichter. Darf ich nicht einmal Bentos für Ryuu, Naru und mich machen??!", fragte sie nur genervt, woraufhin alle ihre Blicke über die 5 Bentos schweifen ließen. "Und für wen..", begann die Mutter grinsend, "sind die andern beiden?" Lisanna shcluckte kurz, wurde leicht rot, drehte ihnen den Rücken zu und antwortete kleinlaut: "F-Für Light und Mikiya.." Ihre Mutter kicherte, so wie auch die Zwillinge. Der Vater jedoch rümpfte nur die Nase und setzte sich mit einer Zeitung an den Tisch. "Wir müssen auch gleich los.", meitne Lisanna und sah die Zwillinge an. "Los, macht euch fertig. Euer heiß und innig gelibter Nii-sama will euch shcließlich sehen." Die beiden strahlten übers ganze Gesicht. Weggeweht war die Müdigkeit und die Unmotivation sich fertig zu machen. Stattdessen rannten sie sogleich in ihre Zimmer und zogen sich hektisch an, wuschen sich - alá Katzenwäsche -, kamen wieder herbei geeilt und liefen nervös auf ein und derselben Stelle, dabei die ganze Zeit ein "Beeil dich, Nee-chan, beeil dich!" heraus bringend. Lisanna lächelte nur belustigt, warf sich irhe Schultasche über, überreichte den beiden ihre Bentos, packte die anderen drei ein und ging mit ihnen zusammen los.

Im Bus sahen die zwei Jungen die gesmate Zeit erwartungsvoll aus dem Fenster. Irgendwie ziemlich süß, wie Lisanna empfand, während sie ihnen zusah. Als dann die Station kam, stieg Mikiya ein und begegnete den Dreien bereits mit einem breiten Grinsen. Er ging auf sie zu, beugte sich zu Lisanna herunter und gab ihr einen zärtliche Kuss auf dei Wange. "Morgen, Sweetheart~", grüßte er sie mit einem sanften Ton und setzte sich kurz danach, nachdem er den Zwillingen zum Gruß durch die Haare gewuschelt und sie fröhlich angelächelt hatte, direkt neben sie, während Ryuu und Naru die beiden genaustens beobachteten. Während der Busfahrt sprachen die Zwillinge die meiste Zeit mit Mikiya, was Lisanna nur recht war, da es sonst vermutlich nur wieder in eine Richtung gelenkt wäre, die sie in eine knifflige Lage versetzt hätte.
Als sie ausstiegen, liefen die Zwillinge an den Händen von Mikiya und Lisanna, ganz wie Miko neulich, und grinsten sich dabei an. "Ne, ne~ Nii-sama??" "Hm?" Mikiya sah fragend zu den beiden herunter, was Lisanna ihm gleich tat und aber shcon ahnte, dass da nichts Gutes bei herauskommen würde. "Mama und Papa haben uns gestern etwas gesagt, aber .." "wir mussten Nee-chan versprechen weder dir noch deinem Nii-chan etwas davon zu sagen.." "Na, jetzt macht ihr mich aber neugierig." "Wagt es nicht!", furh Lisanna sie an, doch die beiden warfen ihr nur ein verspieltes Grinsen zu. "Na, es ist so.." "Mama und Papa fahren ab Ende der Woche ins Ausland.." "...wegen der Arbeit. Wir sollen in der Zeit eigentlich zu Onkel Keiji, aber.." "das will Mama nicht, da er total der Chaot ist, meint sie.." "und Papa will nicht, dass wir alleine zu Hause bleiben, also.." "...hatten wir uns überlegt, ob wir nicht bei euch wohnen könnten. Es.." "...dauert auch nicht so lange. Nur ein paar Monate oder so.." Lisanna war geshcockt. Diese beiden Satanbsbraten hatten es doch tartscählcih gewagt ihn zu fragen, trotz Vaters und ihrem ausdrücklichen Verbot. Sie würde sicher nicht bei Light und Mikiya wohnen! Das wäre ja, wie die einzige Süßigkeit in einem Kindergarten zu sein. Alle würden sich darum streiten und jegliche noch so hinterhältigen Tricks anwenden, um es ganz für sich zu haben. Und die beiden Kleinwüchsigen würden dabei auch sicher sogar noch hin und wieder an den Fäden ziehen! Nein, nur über ihre-- "Klar, das ist eine tolle Idee!" Er sah in Lisannas erbleichtes Gesicht. "Das ist nicht dein Ernst!" "Oh, und wie es mein Ernst ist." Lisanna shcluckte. Das würde nicht gut ausgehen.. "So könnte ich dich nicht nur jeden Tag sehen, sondenr auch seeeeeeeeehr viel Zeit mit dir verbringen. Und erst die Nächte.. Ja, das machen wir. Light wird da sicher auch zustimmen. ich krieg ihn shcon dazu!" Lisannas Mund war vor dem Schock leicht geöffnet und starrte Gesichtsreglos in Mikiyas fröhliches Gesicht, während die Zwillinge jubelten.

Nachdem sie die beiden in der Kita abgegeben hatten und sie sich erst einmal eine Weile nur schweigend ansahen, fuhr Mikiya mit seiner Hand durch Lisannas Haar, streichelte über ihr Gesicht und blieb mit der Hand shcließlich an ihrer Wange hängen. Doch es stimmte ihre Laune nicht besser, die er mit einem traurig blickenden Lächeln versuchte etwas sanfter zu stimmen. Sie seufzte. "Musstest du zustimmen? Ich will das nicht! Ihr habt shcon genug Probleme am Hals.. Außerdem kannst du nicht allen Ernstes von mir verlangen, dass ich wirklich, ernsthaft, tatsächlich bei euch für einige Monate wohnen werde? Das zieht sich vllt bis zu einem halben Jahr oder länger! Ich habe keine Lust, dass es dann dauernd Stress bei euch gibt. Außerdem habt ihr sicher nicht genug Zimmer und.." Doch mitten beim Reden legte Mikiya ihr einen Finger auf die Lippen, sodass sie verstummte und ihm nur in seine grünen Augen schaute. Sein Lächeln immer noch warmherzig mit einem Hauch von Traurigkeit. "Sorry. Ich weiß, dass es dir momentan nicht recht ist, aber ...ich freue mich darauf. Egal, wie kompliziert es vermutlich sein wird. So kann ich dich morgens, nach der Schule, abends und sogar wenn ich will nachts sehen." Sie blickte ihn gereizt an und er lahcte kurz auf. "Jetzt guck nicht so. Das wird sowieso irgendwann dazu kommen." "Nicht, wenn ich mir Light aussuche, Baka." Mikiya stockte und sah Lisanna an. "Dazu werd ich es nicht kommen lassen.", bemerkte er grinsend und zog sie an in eine Umarmung. "Verstehst du nicht? Diese Gelegenheit, so viel Zeit miteinander zu verbringen und uns besser Kennenzulernen und uns näher zu kommen, sollten wir am Schopf packen. Und vielleicht... lernst du dich dann eher in mich zu verlieben." "Oder in Light.. Schließlich aht er mir diese wuuuuuuuuuundershcöne Kette geschenkt.", bemerkte sie mit so viel Provokation, dass Mikiya begann innerlich ziemlich zu grummeln, was man allerdings seinem shcmollendem Gesichtsausdruck deutlich ablesen konnte. "..Da das nicht passieren wird, brauchst du es auch nicht weiter zu erwähnen. Und was die Kette angeht..." Er biss sich leicht auf die Unterlippe. "Tzz. Ich könnte dir viel bessere Geschenke machen, wenn ich wollte, als diesen Kitsch." Lisanna sah ihn mit einem Katzenähnlichen Lächeln an und musste sich innerlich auf die Zunge beißen, um nich in lautes Lachen auszubrechen. "...Bist du eifersüchtig?", fragte sie neckisch. "Nein..!", gab er trotzig von sich und sah schnippishc zu Seite, was Lisanna zum Lachen brachte. Sie streichelte ihm über die Wange und drehte sein gesicht langsam zu sich. "Du bist manchmal echt sowas von niedlich. Das gefällt mir an dir am Meisten.", meinte sie mit einem amüsierten Kichern, woraufhin sie bei Mikiya einen Blick feststellte, den sie zuvor noch nie gesehen hatte. Er.. Er wurde doch tatsächlich.. ROT! SIe sah ihm mit weitaufgerissenen Augen isn gesicht, bevor er schnell zur Seite sah und versuchte die Verlegenheit loszuwerden. Und dann.. ihr Körper reagierte auf einmal wie ein Magnet auf ihn, ergriff sie wieder sein gesicht, drehte es zu sich, stellte sich auf die Zehenspitzen und... küsste ihn auf den Mund. Nicht lange, nicht intensiv, aber herzlich. Als sie sich gerade wieder von ihm lösen wollte, erlaubte er es ihr nicht. Er schlang seine Arme um ihre Hüfte, drückte sie an seinen Körper und küsste sie so leidenschaftlich, als würden sie sich nun Monate oder Jahre lang nicht mehr sehen können. Dabei öffnete er kurz nur eine Winzigkeit seine Augen und schaute in ihr errötetes Gesicht - sein Blick liebevoll und voller Zuneiung.
Als sie sich nach einer Weile wieder lösten, strich er ihr mit der Hand noch einmal über das Gesicht. "Ich liebe dich, Lisanna." Sie sah verlegen zum Boden. "Wie sehr ich mir wünschte, dass du dasselbe auch mir sagen würdest.. Aber naja, da kann ich wohl nichts weiter machen, als abwarten und um dich kämpfen. Und aufgeben werde ich sicher nicht!" Ein letzter Kuss auf die Stirn und ein letzter velriebter Blick, bevor sich Abschied nehmend von ihr abwandte und sich auf den Weg zur Schule machte. Doch bevor er wieter als zwei Schritte gehen konnte, hielt Lisanna ihn an seiner Jacke mit hochrotem Kopof fest. Er kam kurz ins Straucheln und sah dann zu ihr zurück. "hm? Hast du dich etwa shcon entschieden, mir die drei Worte endlich zu sagen?" Sie shcüttelte nur den Kopf, ließ ihn los und fischte aus ihrer Tasche eines der Bentos heraus, das sie ihm entgegenhielt. "I-Ich weiß, dass Light dir immer eines macht und es ..schmeckt sicher auch um ein Vielfaches besser als meines, aber.. falls du zu großen Hunger hast und.. das Essen von Light nicht ausreicht, dann kannst du gerne das hier essen.." Mikiya sah mit weit aufgerissenen AUgen auf das in Stoff verpackte Päckchen und war total sprachlos. "E-Ernsthaft? Ist das echt für mich?" Sie nickte, woraufhin er geradezu auf sie sprang, sie an sich drückte und ihr nur wenig später mit großen freudigen Kulleraugen das Bento aus den Händen nahm. "DANKE!!", rief er heraus und freute sich wie ein Kleinkind, das sich auf das Essen von einem leckeren und süßen Kuchen freute. "Uh... Uhm... bevor du das falsch verstehst, ich.. ich habe sowhl für dich als auch Light ein bento gemacht. Ich.. Also, naja..." Mikiya seufzte leicht enttäuscht und sah sie auch so an. "Warum musstest du das sagen?? Ich wusste, dass es so ist, aber die Hoffnung stirbt shcließlich zu letzt. jetzt hast du sie gerade zerbrechen lassen!", meinte er mit einem traurig blickendem Gesicht und neigte den Kopf etwas. "Dann seh es so, dass ihr beiden die Ersten - außer meiner Brüder - seid, denen ich jemals Bentos gemacht habe, okay?!", entgegenete sie immer noch etwas velregen mit einem Anflug von Schnippischkeit. Daraufhin strahlten Mikiyas Augen wieder, denn auch wenn Light ebenfalls ein bento bekommen soltle, so waren sie beide für Lisanna doch mehr als nur irgendwer, dem sie Bentos machte. Sie machte ihnen Bentos, weil sie etwas für sie beide empfand. Ein KLächeln, das sich bis zu den Ohren zog und das sich sogar in seinen Augen weiderspiegelte, zeichnete sich auf seinem Gesicht ab, während er Lisanna bekundete, dass es ihn sehr freute und dass er mit diesem Argument von ihr gut ung gerne leben könnte. Daraufhin packte er es sich zu dem von Light gemachten Bento in dei Tasche und lief nun etwas hektishc - Lisanna trotzdem noch eine Weile zurück winkend - davon, da er durhc die kleinen Erlebnisse mit ihr doch etwas lange aufgehalten wurde und es vemrutlich nur noch knapp shcaffen würde, pünktlich zu sein.

In der Schule hatte sie gerade mal einen Schritt ins Klassenzimmer gemacht und wurde auch shcon gleich von den anderen überfallen. "Mh. Ich weiß shcon ein paar Tage davon, ja.", meinte sie nur, ging in Richtugn ihres Platzes und legte ihre Sachen ab. "Dass ihr deswegen so ein Wirbel macht, wusste ich nicht. Sonst hätt ichs shcon eher erwähnt." Sie setzte sich auf einen Tisch von einem Schüler, der sie total geshcockt ansah, der sich direkt neben Lights befand. Dabei schlug sie die Beine übereinander. "Es ist bereits alles dafür geplant gewesen. Heute machen wir das 'Image-Changin' ' und am Mittwoch konnt das Musicvideo dran. Heißt ihr müsst euch bis dahin auf EINEN Song geeinigt haben, den ihr im Musikvideo präsentieren wollt. Der Aufbau für das Cover steht längst fest, also braucht ihr euch daurm keine Sorgen mehr machen. Und heute, nach dem Image Changing wirst du Light zu mir nahc Hause kommen." Er schaute sie etwas verwirrt an, wobei bei Mio nur ein belustigtes Grisnen im Gesicht zu sehen war. "Dann werdne wir uns zusammen setzen und du zeigst mir, was du für Vorschläge oder Ideen hast bezüglich der Lieder." Er nickte zustimmend und sie lächelte ihn an. "Gut. Ach, ja. Das hätte ich fast vergessen." Alle schauten ihr wieder gespannt ins Gesicht. "Heute werdet ihr die Person kennenlernen, die für mich als Vertretung dienen wird, wenn ich nicht am Start bin. Aber auch so werdet ihr künftig vemrutlich viel mit ihm zu tun haben, da er uns nicht nur viel herumfahren wird, sondern wir durch ihn auch elichter schwierige Dinge erreichen werden. Er ist Amerikaner, spricht aber unsere Sprache. Ziemlich gut sogar. Nur manchmal.. hat er dazu net unbedingt lust. Daher wäre es vom Vorteil, dass ihr eure Englischkenntnisse auf Vordermann bringt. Bei Light und Mike muss ich mir da weniger Sorgen machen, aber bei Mio udn Sato shcon eher.. Vorallem Sato. Denn er verschaukelt gerne diejenigen, bei denen er merkt, dass ihr Englisch nur holprig ist." Alle sahen sie etwas angespannt an. Eine wichtige Persönlichkeit!! Sie würden eine wichtige Persönlichkeit kennen lernen! Nur wen? Wer könnte es sein? Ein ehemaliger Star aus Amerika vielleicht?
"Sein Name ist James Kross. Aber er wird von allen nur als 'K.' bezeichnet. Bei allem anderen reagiert er etwas... empfindlich. Ach, und vielleicht sollte ich hierbei erwähnen, dass es sich bei ihm um meinen damaligen persönlichen Manager handelt. Demnahc.. baut ihr Mist, könnt ihr davon ausgehen, dass ich als Erste davon unterrichtet werde.
Ach und.. lasst euch von seinen Eigenarten und seiner manchmal seltsamen Persönlichkeit nicht beirren. Er ist ein Profi ohnes Gleichen. Wenn irh mir also vertraut, verlange ich, dass ihr ihm auch vertraut und seinen Anweisungen ohne Ausnahme folgt. EInzige Ausnahme ist, wenn ich dabei bin und etwas GAAAAAAAAAAAAANZ anderes sage. Denn so wie ihr, hat er diesesmal auch meinen Anweisungen zu folgen. Zu midnestens, was euch betrifft."
Ein Glitzern in den Augen bei einigen von ihnen konnte Lisanna nun ausmachen. Gut. Sie hatten schon einmal so etwas, wie Respekt vor ihm. Wenn sie ihn erst einmal kennen lernten, würd sich das noch steigern. Und wenn er sie einmal erst alleine betreute, würden sie vor Angst erzittern und sich ihre Gegenwart geradezu herbeisehnen.
Lisanna kicherte innerlich, bei der Vorstellung.

Während der Proben lief alles normal. Naja, fast alles. Irgendetwas stimmte mit Light ganz und gar nicht. Er versemmelte jeden Einsatz oder hatte Black-outs, weswegen Lisanna ab und an ziemlich laut und garstig wurde. Doch ändern, außer dass er noch miesere Laune bekam, tat es nichts. Und so kündigte sie allen an, dass sie ausen machen würden, shcnappte sich Light am Kragen und schliff ihn regelrecht ins Nebenzimmer, in dem sie sonst immer ihre kleinen Besprechungen ahtte. Nachdem sich beide hingesetzt ahtten, sah sie ihn eindringlich an. "Okay, ich weiß wirklich nicht, was heute los mit dir ist. Du ahst shcon die ganze Zeit so eine seltsame Laune. Aber vermutlich willst du nicht darüber reden, also lassen wir das." Sie seufzte. "Ich möchte... Nein, ich wünsche mir für euch, dass ihr es wirklich schafft. Wenn ihr persönliche Probleme habt, sit das okay. Es ist mehr als normal. Aber lass sie nicht deine Leidenschaft und deine Liebe zur Musik beeinflussen." Lisanna lehnte sich etwas in den Stuhl zurück und sah aus den Augenwinkeln zu Light hinüber. "Wenn es mir mal shclecht ging und ich auch Schwierigkeiten hatte, einen klaren Kopf zu behalten, habe ich immer an den einen Grund gedacht, weswegen ich singe. Ich habe die Menschen vor meinen Augen gesehen, deren Hezren ich das erste Mal mit meiner Musik berührt habe. Die Kinder, die mit strahlenden Augen zu mir aufsahen, die Frauen, die ihre Tränen nicht mehr zurückhaltne konnten und die Jungs und Männer, die mich mit verblüfften und überwältigten Blicken betrachteten. Es war irgendwie ein echt tolles Gefühl. Und immer, wenn mich Zweifel, die nichts mit meiner Musik zu tun hatten, drohten zu überrennen, habe ich daran gedacht und shcon kontne ich wenigstens für den Zeitraum, in dem ich mich eifnach freifühlen sollte, ausgelassen singen ohne an irgendwelche Probleme zu denken." Dann kramte sie in ihrer Tasche und holte mit einem Grinsen, allerdings mir hochrotem Kopf, die Bento-Box für Light hervor. "Und ein voller Magen hilft auch immer. Und jaaaaaaaah! Wir bleiben solange hier, bis du es aufgeputzt hast, mein Guter. Sonst fällst du mir noch vom Fleisch und das kann ich ja wohl als eure Managerin und deine persönliche 'Beute' wohl kaum riskieren, was?!" Sie kicherte kurz und fügte noch, ohne wirklich darüber nahczudenken, was er am Vortag zu ihr noch gesagt hatte, dazu: "Oder.. wäre es dir liebern, wenn ich dich wieder fütter', so wie neulich? ..Mich allerdings wieder auf dich legen, geht hier etwas schlecht, außer dir reicht der Tisch." Sie lachte kurz auf, in der Hoffnung, dass er den Spaß dahinter verstanden hatte, zwinkerte ihm verspielt zu, nahm ein Lachsnigiri heraus und hielt es ihm provokant hin, da sie glaubte, dass es ihn gleich wieder vollkommen rot anlaufen und verunsichert werden lassen würde. Denn irgendwie, auch wenn er sich am Sonntag anders verhalten ahtte, glaubte sie nicht daran, dass er es ohne Weiteres durchhalten könnte. Dennoch... war die Vorstellung, dass sowohl Mikiya, als auch Light ihre selbstgemachten Bentos essen würden, Etwas, das Lisannas Herz shcneller shclagen ließ. Ja, irgendwie.. konnte sie es nicht merh abstreiten. Sie... Sie empofand etwas für die beiden. Mehr, als sie jemanls gewollt hatte. Doch war es genug, dass sie sich wirklich auf eine Beziehung ins Nirgendwo einlassen könnte? Könnte sie daran glauben, dass sie den Schock über ihr Schicksal wirklich vertragen würden?
Sie sah in Lights unglaublich blauen Augen und lächelte. "Deine Augen.. Sie sind wirklich wunderschön, weißt du das eigentlich? Das ist mir shcon beim ersten Mal aufgefallen, als ich dich gesehen habe.
Ich verstehe irgendwie gar nicht, wie andere dich nur deswegen als Rebellen bezeichnen können. Böse guckst du in meinen Augen ejdenfalls nie. Eher wirkst du mehr dadurch wie ein Mysterium, das man auf jeden Fall lüften will und doch hat man das Gefühl dairn zu versinken, wenn du einen so ansiehst, wie du es gestern getan hast."
Sie erstarrte, als ihr klar wurde, was sie da gerade gesagt hatte. "Uh.. Ich meine, also... nicht, dass das, was ich sagte, irgendwas Besonderes bedeutet oder so!! Ich meinte halt nur, dass ich deien Augen eben sehr shcön finde und.. alsoo ..... Okay, egal! Mach 'Aaaaaaaaah'..", drängte sie shcon fast, um ihre Unsicherheit, die sie nun innerlich vollkommen aufwühlte zu überspielen. Sie war nicht so unsicher und nervös wie er es oft war! Sie war slebstsicher, aber.. solche Dinge zu sagen, waren für sie so neu. Wieso errötete sie jetzt auch noch so sehr? Das durfte doch nicht wahr sein! Am liebsten würde sie sich jetzt ein Loch unter ihr wünschen, in dem sie versinken könnte..


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Yuuko
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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Okt 24, 2012 11:11 am

Immer wieder ein Cut, ein Aus und ein STOP aus Lisannas Mund. Light schien irgendwie total neben der Spur zu stehen. Schon dne ganzen Tag verhielt er sich seltsam und die Band, sowie die wichtige Probe für den noch wichtigeren Contest litt darunter. Nach einigem Hin & Her, schnappte sich Lisanna Light und ging mit diesen aus dem Proberaum um ersteinmal ein ernstes Wörtchen mit ihm zu reden. Das gespräch verlief anfangs so, wie Light es sich denken konnte. Doch nach und nach und vorallem der letzte Teil wurde für Light... plötzlich so anders, denn Lisanna zeigte sich von einer ganz anderen Seite, wie er es sonst von ihr ihm gegenüber gewohnt war. Vorallem die Sache mit dem Bento überraschte Light sehr. "F-Für mich?" fragte er um ganz sicher zu gehen und wurde etwas rot im Gesicht. Doch das schönste was aus Lisannas Mund kam, waren die Komplimente über seine Augen, die sie selbst... etwas verwirrten. "Ehm... danke." meinte Light schüchtern und sah zur Seite als Lisanna ihren Satz zu Ende gesprochen hatte und wieder in die Realität zurück kam und Light füttern wollte. //Soll ich, oder nicht?// dachte er innerlich und mit einem Mal... nahm er den Happen von Lisanna in den Mund und die Stäbchen glitten an seinen Lippen vorbei. An den Lippen, die gestern um diese Uhrzeit in der Gewalt einer Blondine waren, die Light wohl sehr bald wiedersehen würde. Als er Lisanna so ansah, als er von den Stäbchen abließ, sah er in ihre Augen und musste Lachen, was Lis etwas verwirrte. "Was ist so lustig?" fragte sie und Light lehnte sich etwas auf dem Stuhl zurück. "Du hast total warme Augen. Du sagst, ich bin mysteriös? Na dann werde ich etwas zu deinen Augen sagen. Du hast warme Augen, die einen einladen dich zu mögen. Sie sagen einem das du viel Liebe hast, man sie allerdings erst erwecken muss. Das du ein herzensguter Mensch bist und... das ich mich in diese Augen verliebt habe..." sagte er und berührte die Hand von Lis. Diese sah etwas perplex zu Light und ihr Herz fing, wie bei Light, an wild zu schlagen. "L-Light..." meinte sie nur und Light lächelte. "Lisanna ich..." meinte Light und seine Hand hielt die von Lisanna etwa fester, doch in diesem Moment als die beiden eigentlich eine recht romantisch und wenn auch ruhige Szene hatten, knallte jemanden die Tür auf und Sato kam mit einem angsterfüllten Gesicht in den Raum. Vor Schreck ließ Light die Hand von Lisanna wieder los und sah zu Sato. "S-Sato, alles okay?" fragte Light und ging auf seinen blonden Freund zu. "Er- Er ist irre Light!" meinte Sato und hielt sich zitternd wie ein kleines Kind an Light fest. "Wer ist irre?" fragte Light und sah fragend zu Lisanna, die ebenfalls nicht wusste was hier los war. Auf einmal war der schrille Schrei von Mio zu hören und Light sprang auf, ließ Sato auf den Boden fallen und rannte in das Probezimmer zurück. "MIO!" schrie er und blieb still stehen als er das Szenario sah. Ein Mann mittleren Alters betatschte Mio und fühlte ihre Haare und ihre Haut. "Ein Perverser?" fragte sich Light und ging sofort auf den Typen zu um ihn von Mio wegzuziehen. "Hey!" sagte er in einem recht ernsten Tonfall und schob den halben Schrank von Mann von Mio weg und sah in das Gesicht eines recht gutaussehenen Mannes mittleren Alters. "Light....!" macht Mio nur und sackte auf den Boden. "Light? Light Yagami?" fragte der Typ und sah Light von oben bis unten an. "Wer zum Geier sind sie und was wollen sie hier und was zum Geier haben sie mit Mio gemacht?" fragte Light und stellte sich schützend vor seine Freundin. "Tz, du bist also der Leader hier ja? Los sofort ausziehen!!" kam aus dem Mund des Mannes und Light sah verwirrt zu dem Typen und entdeckte in der Ecke Mike... mit freiem Hemd und verängstigtem Gesicht. "Mike!" meinte Light doch da hatte der Kerl Light schon am Kragen gefasst und zu sich gezogen. //Ein Perverser Triebtäter...?? Ich muss den andern helfen!!// dachte sich Light und schlug dem Typen eine in die Seite, schnappte sich Mios Hand und zog sie von dort weg. "Lisanna, hier nimm Mio und lauf, ruf die Polizei oder so!" sagte Light und schubste Mio in Lisannas Richtung, die von dem Schwung auf dieser landete und beide auf dem Boden "knallten". "Aua... Light, bitte etwas zärtlicher..." meinte Mio und rieb sich am Hintern. Lisanna schaute derweil mal endlich um die Ecke um zu erkennen wer das eigentlich war, vor dem Light und Co irgendwie eine heiden Angst hatten. Sie seufzte und stand auf. "Lisanna, geh da nicht hin! Das ist ein Perverser" schrie Mio und wollte Lisanna zurück halten. "Das ist kein Perverser sondern... mein alter Manager von damals" meinte sie und sah in die Augen von James Kross, alias K. "D-Das ist der Kerl? Das ist der Kerl der deine Vertretung darstellen soll?" fragte Sato hinter Mios Rücken und war nun auch aufgetaucht. Light, Mio und Sato schauten entsetzt in Lisannas Richtung und K ließ nur ein Schnauben aus seiner Nase raus. "Thats right. Mein Name ist James Kross... euer Co-Manager sozusagen ihr kleinen Rockstars!" meinte er streng und die drei sahen sich an. "Alter Lisanna, ist das dein ernst? Schau dir mal Mike an. Der hat sicherlich ein Trauma, was hat der Kerl mit ihm gemacht!!!??" fragte Sato und sah zu Mike, der noch immer regungslos in der Ecke saß. "Lebt er noch?" fragte Mio und Light zuckte nur mit den Achseln. "Schon gut, er wollte sicher nur eure Maßen nehmen... für eure Klamotten, passend zum Cover" meinte Lisanna und lächelte. "Stimmts K?" fragte sie und K strahlte über beide Ohren als er Lisanna sah. "Oh Lis, my sweet honey. Wie schön dich wieder zu sehen, du siehst so schön aus" meinte er und plötzlich wurde aus dem seltsamen Kauz von eben ein liebevoller Mann der Lisanna knuddelte und diese das auch noch zuließ. "Schräg" meinte Mio und Light ging zu Mike und rüttelte diesen wach. "Mike... Mike, alles klar? Komm zu dir" meinte Light und schüttelte Mike. Dieser reagierte nicht und so holte Light aus dem speziellen Mike-Süßigkeitenfach, einen Schokoriegel heraus, öffnete ihn und hielt ihn unter Mikes Nase. Endlich Reaktion! Mike wachte langsam auf und biss vom Riegel ab. "Puh, er lebt noch" sagte Light und Mio und Sato atmeten erleichtert auf. Sato half Mio derweil aufzustehen und diese ging wieder mit diesem ins Zimmer. Mike war wieder bei bewusstsein und sah zu Light. "Was ist passiert?" fragte er und Light zuckte nur mit den Achsln. "Wenn ich das wüsste..." fragte Light und half Mike hoch. Die Vier gingen zu Lisanna und K und setzten sich wenig später in einem kleinen Stuhlkreis zusammen. Die Vier hatten dennoch bei K ein recht schlechtes Gefühl, denn kaum waren sie wieder zum ernst der Lage zurückgekehrt, schien sich die Mimik von K wieder ganz wie vorher zu verhalten. "Ich hab Angst" sagte Sato leise zu Light und ein grimmiger Blick K´s kam zu diesem hinüber. Lisanna stand auf und stellte James noch einmal richtig vor. "Also, das ich James Kross, alias K. Er wird mich bei meiner Abwesendheit vertreten und hilft uns heute beim Imagewechsel. Dazu hat er allerlei Equipment dabei, noch dazu sogar einen Friseur, Stylisten etc. Hierbei müssen wir allerdings auf sein Anwesen fahren, also wenn die Herren und werte Dame bereit sind und mir vertrauen, dann beginnen wir auch gleich damit!" sagte sie und die Vier sahen sich an. Light stand auf und Mio, Mike und Sato (wenn auch zögernd) taten es ihm gleich. "Na dann, los!" meinte Light und sie stiegen wenig später in das protzige Auto von K. Ein riesiger Schlitten indem alle Platz hatten. Wie die Hühner auf der Stange, saßen Light und Co hinten und sahen Lisanna an. "Ehm Lisanna... die... also das Imagewechseldingsda wird doch nicht zu sehr werden oder?" fragte Sato und sah zu Lisanna. "Ach Sato, was bist du für ein Schisser, ist doch egal, hauptsache es passt zu uns" meinte Mio selbstsicher und K, der den Wagen fuhr lächelte verstohlen.

Nach einer halben Stunde waren sie bei dem riesigen Anwesen von K angekommen. Selbst ein Springbrunnen zierte das Haus von K. Die Vier gingen hinein und waren überrascht was in dem Haus da alles vor sich ging. Wie in einem richtigen Studio war bereits alles vorbereitet. "Wow..." meinte Light nur und schaute sich, mit seiner Gitarre auf dem Rücken um. "Kyaaaaah, wer ist denn der schöne Mann dort?" kam es aus der Ecke und ein Mann, Ende 20 mit kurzen platinblonden Haaren und leichtem Rouge kam auf Light zu. Wie erstarrt schaute er zu dem Mann und ging sicherhaltshalber ein paar Schritte zurück. "Na du bist ja ein süßes Schnittchen, wie alt bist du denn? Noch zu jung um auf Abenteuerreise mit mir zu gehen?" fragte der Mann und Light erstarrte. "Kihihih, wie schüchtern, dabei siehst du aus wie ein Sahnehäppchen was mich jederzeit vernaschen will" meinte er und Light bekam Gänsehaut. "Ehm..." meinte Light nur und schaute zu den anderen, wobei diese deutlich Abstand nahmen. "Hawwr, sicher übernimmst du gerne mal die Führung und willst die Leine halten, was Süßer?" fragte der Typ und Light wurde immer verwirrter. K kam jedoch und stellte sich zwischen die beiden. "Reki, ich sagte doch das du die Jungs in Ruhe lassen sollst" meinte K und schob Light etwas weg von dem Typen, den K als Reki bezeichnete. "Och menno, dabei sind die doch so niedlich. Ist er der Leader, ja? Ich würde gerne wissen ob ich nach einem Konzert mal in deine Garderobe kommen darf" fragte Reki Light, doch dieser hatte sich schon hinter Lisanna versteckt. "M-Macht der mich an?" fragte er verwirrt und Mio musste lauthals Lachen. "Hahahahaha sehr gut Light, du verdrehst also nicht nur Frauen die Köpfe" meinte sie und Reki kam auf Mio zu. "Mhhh... sie ist also die weswegen du vorhin angerufen hast?" fragte Reki und sah Mio genauer an. "Ehm, hi?" meinte Mio nur und nahm etwas Abstand. "Wirklich, du bist sehr schön das muss ich schon sagen Schätzchen" meinte Reki und sah Mio genauer an. "S-Schön?" fragte sie schüchtern und wurde rot. "Ich? D-Danke..." meinte sie und sah zur Seite. "Alles klar K, ich habs! Diesem zarten Häschen wird eine neue Frisur stehen, neues Haar. Kurz... das Pink bleibt, es sieht klasse aus. Die Kürze wird ihre schönen Augen betonen und sie dir nur ihre Haut an. Sie ist so zart und hell... wie ein Babypo" meinte Reki und streichelte Mios Arm, weswegen sie eine Gänsehaut bekam. "Wow... werde ich hier mit Babyhintern verglichen?" fragte sie und Reki musste Kichern. "Aber... moment... Haare schneiden? Kurz? Was?" fragte sie stockend und sah zu Lisanna, die nur mit den Achseln zuckte. "Komm Mio. Reki kennt sich aus. Er gehört zu den besten seines Berufes" meinte sie locker und Mio entfernte sich von den anderen. "N-Nein! Niemals! Nicht meine Haare!!!" sagte sie und ging ein paar Schritte zurück. "Komm schon Mio" meinte Lisanna und Light, Sato und Mike wurden währenddessen voneinander getrennt. Mio wurde von Reki mitgenommen und so wie es sich anhörte hätte man denken können das diese gerade gefoltert werden würde. "Ob bei Mio alles klar ist?" fragte Mike Lisanna, die gerade bei diesem eine kleine Besichtigungtour machte. "Klar, sie kommt damit schon klar. Denn nun wird sie richtig aufpoliert. Ich wette vorallem Sato wird gleich der Mund offen stehen wenn er sie sieht" meinte sie grinsend und Mike wurde von einer Stylisten gerade aufgehübscht. Haare ab... und eine freakige Frisur hinein. Ein neuer Mike war geboren! Bei Sato wurden die Haare ebenfalls etwas verändert. Light dagegen blieb wie er war. Anscheinend passte sein Aussehen perfekt in das Szenario von K sowie den Stylisten. Nach einer Stunde, sollten die Vier sich zusammen mit Lisanna und K wieder treffen. Zuerst kam Light, mit lockerer dunkler Jeanshose, Lederjacke und halboffenen Hemd. Sato mit zerrissener dunkler Jeans, passenden dunklen Stiefeln und einem weißen Hemd. Mike mit Shirt, dunkler Jeanshose und einem... Tattoo auf der Schulter. "Alter MIKE!" meinte Sato und Mike sah Sato an. "Sie meinten es würde mir stehen" meinte Mike und biss von einem Keks ab. "Aber..." meinte Sato nur, doch Reden war bei Mike mal wieder sinnlos. Dann... kam Lisanna zusammen mit Mio raus. Anders als die Jungs war Mio jedoch nicht im Rockstil angezogen, sondern um ihr ihre Frisur schmackhaft zu machen, hatte sie ein hübsches dunkles Kleid an. Ihre kurzen Haare wurden mit einer Rose im Haar aufgepeppelt und ihr Gesicht war leicht aber hübsch geschminkt. Den Jungs blieb der Mund offen. Mio sah aus wie ein Model! Frisch vom Laufsteg! "U-Und? Was sagt ihr?" fragte sie mit einem bedrückten Gesicht. "Wow..." (Light). "Doppel-Wow (Mike). "Du bist total schön Mio!" sagte Sato als letzter und Mio wurde rot im Gesicht. "F-Findest du?" fragte sie und lächelte und spielte niedlich mit ihren Haaren. "D-Das ist kawaii~" meinte Light und Mike nickte. "Mio ist wirklich supersüß gerade..." sagte Mike fassungslos und Sato starrte Mio geradezu an. Lisanna grinste dabei. Anscheinend hatte sie Satos Interesse für Mio endlich geweckt. "Sehr gut!" meinte Lisanna und schaute in die neuen Gesichter. "Ihr seid mit diesem Aussehen perfekt für den Contest bereit, nun fehlt nur noch das Demo, mit eurem Cover und ab gehts!" sagte sie und blickte zu Light. "Wir beide werden das bei mir zu Hause klären, ich denke das die anderen nun etwas Zeit für sich mit ihrem neuen Aussehen brauchen" meinte Lisanna zwinkert zu Light und sah zu K. "K, alles klar... wir gehen dann mal und sie passen auf die Drei auf" meinte Lisanna und ging im Gänsemarsch mit Light weg. "Wieso beeilen wir uns denn so?" fragte Light der Lisanna hinterher ging. "Weil ich grad einfach Lust habe ein wenig zu joggen" meinte Lisanna lachend und Light sah ihr hinterher. Er nahm plötzlich ihre Hand und erhöhte das Tempo und ging ziehend vor sie. "Hey Light, nicht so schnell" sagte sie lachend und ließ sich von seiner warmen Hand ziehen. Wenig später kamen die beiden bei Lisanna Zuhause an. Die beiden hatten Glück denn keiner der anderen Familienmitglieder war Zuhause. "Komm, gehen wir am besten in mein Zimmer" sagte sie und wollte die Treppe schonmal vor gehen als ihr einfiel etwas zu Trinken mit zunehmen. "Ah, geh du schonmal vor, ich hole uns was zu Trinken. Mein Zimmer ist das ganz rechts neben der Treppe" sagte sie und Light ging schon hoch. Oben schaute er sich etwas um... und zog seine Lederjacke aus. "Süß" meint er nur und schaute sich weiter um. Lisanna kam ins Zimmer, mit zwei vollen Gläsern Saftschorle und schloss die Tür mit ihrem Hintern und einer gezielten Bewegung. "Was du nicht alles kannst" meine Light neckisch und Lisanna kam auf ihn zu. Allerdings sah sie eines der verlorenen Spielzeuge ihrer Brüder nicht, die irgendwie in ihr Zimmer gelandet waren und stolperte über ein kleines Auto und verlor das Gleichgewicht und zack... hatte Light die Saftschorle über sein Hemd gekippt bekommen. "Oh Mist!" meinte Lisanna und ging auf Light zu, der natürlich plitschnass war, dafür aber nun nach Kirschen duftete. "Haha, kein Problem" meinte er und stand schnell auf. Lisanna ging wie auf Knopfdruck zu seinen Hemdknöpfen und öffnete einen davon, als ihr klar war was sie da gerade gemacht hatte. "U-Upps, sorry ich... ehm, das war zu übereifrig von mir" sagte sie und wurde rot. Light sah sie an und hielt ihr Hand. "Schon okay... du kannst weitermachen" meinte er und lächelte. "L-Light?" fragte Lisanna etwas... verwirrt und Light führte ihre Hände an sein Hemd. "Knöpf ruhig weiter auf... ich möchte... das du mich berührst" sagte er und Lisanna wurde knallrot. //Ist ihm klar, wie zweideutig das gerade klang?// fragte sie sich und sah in Lights Augen. "O-Okay... a-aber nur, weil du und die anderen heute so gut dabei waren und noch dazu die Sache mit K überstanden habt" sagte sie etwas mürrisch und öffnete einen Knopf nach dem anderen von Lights Hemd. Irgendwie wurde ihr innerlich etwas heiß. Sie konnte das Sixpack von Light sehen und seine durchtrainierten Körper. Man könnte denken das jede Frau ihn sicherlich liebend gerne noch weiter ausgezogen hätte. "Lisanna?" fragte Light als Lisanna auf seinen Körper starrte. Mit offenen, durchnässten Hemd und nach Kirschen riechend stand Light vor ihr. Die Haare tropften etwas aber das störte anscheinend beide Parteien nicht. "Lisanna, alles okay?" fragte Light und Lisanna hielt sich an seinem offenen Hemd fest. So schnell wie er die Frage gestellt hatte, so schnell war Lisanna plötzlich diejenige die ihre Lippen zart auf seine presste. Der Geschmack von Kirsche traf ihre und Lights Lippen und die beiden verharrten für einen Moment in dieser Position. Lisanna hielt sich an Lights Hemd fest und Light legte seine Hände leicht an ihre Hüfte. Beide hatten ihre Augen geschlossen und egal was gerade los war, die beiden nahmen an, die Zeit würde einfach still stehen. Mit leicht gerötetem Gesicht sahen sich die beiden langsam an als sie die Lippen voneinander entfernten. "L-Lisanna?" fragte Light etwas verwirrt und sah sie an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Okt 25, 2012 12:55 am

Mit errötetem Gesicht entfernte sich Lisanna langsam von Light, während ihr Kopf versuchte zu verstehen, wie es dazu gekommen war. Es war weder geplant noch hatte sie es in irgendeiner Weise geahnt. Es war einfahc.. passiert. Er hatte sie dermaßen angezogen, dass sie alles um sich herum vergaß und einen innerlich unermesslichen Drang verspürte, seine Lippen auf ihren zu fühlen. Und ehe sie sich versah, hatte sie Light einfach geküsst.
Ja, es funkte seit dem Vortag shcon häufiger zwischen ihnen, wobei man denken konnte, dass sie sich küssen sollten. Aber dazu kam es nie. Immer wurden sie von Etwas unterbrochen und gestört. Doch hier nicht. Denn schließlich waren sie alleine und es gab niemanden, der jetzt dazwischen hätte funken können.
"E-Es tut mir leid..", kam es aus ihr heraus, als sie sich sanft von ihm wegdrückte. "Es kam irgendwie.. über mich." Verlegen entfernte sie sich etwas von Light, atmete tief ein und aus und lächelte ihn dann an. "Warte hier. Ich hol' dir shcnell etwas zum anziehen. Sonst erkältest du dich noch." Daraufhin verließ sie für ein paar Minuten das Zimmer und kam dann mit einem dunkelblauen Hemd zurück. "Das gehört meinem Vater. Er hat sicher nichts dagegen. Nicht bei dir, glaube ich." Etwas auflachend, übergab sie Light das Hemd. "Ich wasch dir das andere gerne. Das kannst du dann morgen weider zurück haben." Hierbei war sie sehr darauf bedacht Lights Oberkörper nicht weiter anzustarren, sondern sah ihm entweder in die Augen oder aber an ihm vorbei. Nicht, dass sie sich wieder zu etwas hinreißen lassen würde.
Für das Umziehen, wandte sie ihm den Rücken zu und sah sich unsicher in ihrem Zimmer um, wobei sie hofften, dass er nicht all zu lange brauchen würde.
Nachdem er sich umzog und Lisanna ihm das durchnässte Hemd abnahm und es über den Rand des Wäschekorbs hängte, schaute sie wieder grisnend zu Light zurück. "Okay! Dann lass uns mal lieber anfangen. Schließlich wollen wir nicht erfolglos morgen zu dne anderen stoßen, was?!" Daraufhin nahm sie sich etwas Papier, Stifte und Marker aus einem Regal, legte alles auf ihren Schreibtisch, stellte einen an der Seite lehnenden Stuhl dazu und setzte sich auf den, der zuvor bereits dort stand. "Komm.", meinte sie nur, nahm sich einen Stift und tippte damit bereits konzentriert auf das Blatt.

Es vergingen einige Stunden, in denen sie über Liedtexte nachdachten, Lisanna Vorshcläge gab, Light seine Meinugnen äußerte, sie Dinge aus ihrer Listen strichen und weiter fast unleserlich auf den weißen Blättern herum kritzelten.
Am frühen Abend konnten die beiden von sich sagen, dass sie es nun wirklich geschafft hatten, sowohl Noten - was für Lisanna sobald der Text stand keinerlei Problem mehr darstellte - als auch zwei dazugehörige fertige Songtexte zu erstelle. Eines davon war ein rührendes Liebeslied, ein anderes war etwas, das den unbrechbaren Willen der Band zeigen sollte und das letzte war Eines, das sie mit dem Wort Freiheit empfanden.
Lisanna lächelte Light ershcöpft an und lehnte sich kurz darauf mit ihrem Kopf an seine Schulter. "Bin ich froh.. endlich geschafft." Light zuckte kurz zusammen, als sie sich ohne zu zögern einfahc an ihn gelehnt hatte, ließ es aber mit einem zufriedenem Lächeln zu und legte sogar noch etwas zögerlich seinen Arm um sie. Lisanna sah zu dem schwarzhaarigen Jungen auf - sichtlich verwundert. "Wow, du.. mauserst dich wirklich. Vor ein paar Tagen hätte ich dir das oder das von vorhin niemals zugetraut. Das freut mich!" "Ich sagte doch, dass ich ab jetzt um dich kämpfen werde, koste es, was es wolle. Und dafür habe ich mir fest vorgenommen, dass ich nicht mehr so.. ausflippe, wie normalerweise. Ich.. will dir beweisen, dass ich keinen Spaß mache. Ich meine es genauso ernst, wie mein Bruder und bin genauso dickköpfig, wie du weißt." Mit einem neckischen Grinsen strich er seiner großen Liebe zärtlich ein paar ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht. "Jedes Mal, wenn ich dir in diese warmen Augen sehe... würde ich am liebsten ... nichts Anderes mehr sehen wollen..", meinte Light in einer sanften Stimmlage und schaute ihr dabei tief in die Augen, weshalb Lisannas Herz Sprünge machte, die sie vor Schrecken beinahe aus dem Gleichgewicht brachten. Plötzlich kam Light ihrem Gesicht näher und immer näher. Sie konnte mittlerweile bereits seinen warmen Atem auf ihrer Haut spüren und dann.. küsste er sie. Vorsichtig, liebevoll und zärtlich. Lisanna legte ihm einen Arm an die Schulter und hielt sich fest, während sie das Gefühl dieser Berührung genoss. Und gerade, als sie sich weider und wieder geküsst hatten und Light sich von ihr entfernen wollten.. ließ Lisanna es nicht zu. So, wie Mikiya bereits bei ihr, zog sie ihn nun an sich heran und presste ihre Lippen innig auf seine. Dabei ließ sie ihre Zunge in seinen Mund fahren. Light zuckte darüber erschrocken zusammen und starrte das rothaarige Mädchen mit weitaufgerissenen Augen an. Diese jedoch kümmerte es nicht. Sie wollte diese Leidenschaft spüren. Die Leidenschaft, die sie sich von ihm ersehnte in jenem Augenblick. Wollte wissen, ob er in ihr dasselbe auslöste, wie sein Bruder es tat. Und nachdem sich ihre Zungen einige Male einander umkreist hatten, merkte sie, dass es genau so war. Ja, Light wirkte unsicher und unerfahrener als Mikiya auf dem Gebiet. Sogar unerfahrener als sie selbst und das obwohl sie selbst auf dem Gebiet noch ein Frischling war, und doch.. bemerkte sie, dass sie sich genauso zu seinen Berührungen, Küssen und Nähe hingezogen fühlte, wie es bei Mikiya der Fall war. Dabei waren sich die Zwillinge so unähnlich. Der eine lieb, ruhig und besonnen und der andere aufgedreht, draufgängerisch und überraschend. Doch das Gefühl, die sie für die beiden empfand, waren ein und dasselbe.
Was sollte sie nur tun..? Einen würde sie am Ende bestimmt verletzen und irgendwie lag ihr nichts ferner, als das.
Liebe.. Was war das? So etwas kannte sie nicht, außer ihrer Familie gegenüber vielleicht. Liebte sie die beiden? Nein, vermutlich nicht. Aber.. aber sie glaubte, dass es gut passieren könnte, wenn sie mehr Zeit mit ihnen verbrächte. Nur zum jetzigen Zeitpunkt konnte sie keinen der Beiden vorziehen. Sie woltle es auch gar nicht.
Als Lisanna ihre Zunge wieder zurückzog, stockte sie. Ihre Augen waren fassungslos auf Lights Gesicht geheftet. Er.. war doch tatscählich gerade wieder in Ohnmacht gefallen, nachdem der Kuss geendet hatte!! Sie kicherte und zog ihn sachte an sich, damit er nicht auf einmal vom Stuhl fallen würde. "Du hast noch viel Arbeit vor dir, was..?!", sagte sie leise und strich ihm dabei über dne Arm.

Nachdem er wieder wach wurde, kam bereits auch shcon der Rest der Familie nahc Hause, weswegen die Zeit zu Zweit nun vorbei war. SIe aßen zusammen zu Abend, mussten die spitzen Bemerkungen der Zwillinge ünber sich ertragen, da sie Lisanna dauernd unterstellten, dass sie Mikiya betrügen würden und der Vater, was Lisanna nur halb überraschte, störte sich kein bisschen daran, dass Light eines seiner Hemden trug. Es ging sogar soweit, dass er ihn einlud des Öfteren mal vorbei zu schauen.
Nach einer Weile ging Light dann bereits auch shcon und Lisanna verabschiedete sich noch an der Wohnungstür von ihm. "Danke, dass du es solange ausgehalten ahst..", flüsterte sie shcon fast und seufzte. "Aber ich.. ich fand es trotzdem wirklich shcön." Über diese ihre eigenen Worte wurde sie leicht verlegen und sah zur Seite. Light lächelte sie warm an. "Glaub mir, ich auch. Und ich nehme das Angebot deines Vaters nur allzu gerne an. ...Schlaf shcön, Lisanna.", sagte er noch, bevor er sich abwandte und die Wohnung verließ.

Am Abend, nachdem sie auf ihrem Handy einige verpasste Anrufe und Nachrichten entdeckte, die sie wegen dem 'Stumm'-Modus nicht mitbekommen hatte, schrieb sie wieder eine Weile mit Mikiya, der skeptishc nachhakte, weshalb sie jetzt erst antwortete. Sie erklärt eihm die Situation, ohne dass mit den Küssen zu erwähnen - vorerst. Sie erzählte die Situation mit K., erklärte, wie Light und sie für Texte gelernt hatten und ihre Familie sie dann beim Essen noch belagert hätten.
Irgendwann jedoch, als er hin und wieder etwas spitzfindige Bemerkungen von sich gab in Sachen, dass er sich bei dem 'süßen' Light wohl kaum sorgen müsste, dass mehr passiert wäre, als dass er sie angehimmelt hätte und bei jedem falschen Wort oder Ähnlichem zusammenbrach, konnte sie nicht mehr hinter dem Berg halten. "Du irrst dich.", schrieb sie. "Er hat sich verändert." "In wie fern?", kam es von ihm zurück und Lisanna seufzte. "Wir haben uns geküsst." Eine Weile kam keinerlei Reaktion, bis plötzlich ein "Ich verstehe^^" auf ihrem Handy ankam und sie diese Nachricht etwas stutzig ansah. Hoffentlich hatte sie Mikiya damit nicht zu sehr verletzt..
"Bist du sauer?" "Nein :3" "Okay.. Und es stört dioch auch kein Stück??!" "Das habe ich nicht gesagt. Ich bin lediglich nicht sauer." "Achso.. Okay." Sie shcrieben noch eine Weile, bis Mikiya meinte, dass Light nahc Hause gekommen wäre und er mit ihm reden müsse. "Fang nicht wieder einen Streit an! Ansonsten gibts kein einziges Bento mehr von mir.." "°O° Waaaaas? Nein! Ich strteite mich nicht, versprochen!! Ich werde ihm nur sagen, was gesagt werden muss, das ist alles. Und wenn ich seine Laune gerade richtig abschätze, kann ich sogar die Sache mit euren EInzug hierher erwähnen." "Na, dann viel Erfolg.. Nur brech dir nix ab deswegen..." "Nichts, was noch mit dir zusammen tätig werden muss, versprchen! ;) Schlaf gut, mein Engel. Ich liebe dich!!♥️" Lisanna roltle mit den Augen, wobei sich ein leichtes Grinsen auf ihrem Gesicht bildete. "Du auch.." Daraufhin legte sie sich nahc einer ausgiebigen Dusche schlafen.

Am nächsten Tag...

Nachdem Lisanna Light sien frischgewaschenes und trockenes Hemd zurückgegeben ahtte und sie nun gemeinsam auf dem Schulflur entlang liefen, zupfte sie an Lights Ärmel. "Ich hoffe Mikiya hat dich nicht mehr zu sehr behelligt. Vorallem nicht wegen diesem 'bei euch wohnen'-Mist. Ich meine, ich finds echt total lieb von ihm, dass er das vorshclägt. Aber ich will euch wirklich keine Umsände machen. Die Zwillinge würden euch nur auf den Zeiger gehen und es reicht ja, dass sie es das bei mir tun. Zudem bin ich kein Kleinkind mehr. Ich kann mich gut selbst verpflegen und mich auch um diese Teufelsbraten kümmern und.. ich will nicht, dass ..naja, wegen deinem Vater, weißt du?! Ich glaube, dass ich euch nur mehr Probleme bereiten würde.." "Nein, das würdest du nicht. AUßerdem.. haben wir das gestern shcon als beschlossen abgehakt, also brauchst du diesbezüglich nicht mehr weiter zu reden." Lisanna sah ihn verblüfft an und nickte nahc einer Weile dann nur stumm. "Wo wir gerade bei meinem Vater sind..", begann der schwarzhaarige Junge und blieb neben einem leerstehenden Klassenzimmer stehen. Er ergriff Lisannas Hand und führte sie hinein, bevor er die Tür shcloss und sich dagegen lehnte. Lisanna msuterte ihn fragend. "Was is' denn los, Light?" Er seufzte. "Mein Vater.. Ich hatte doch am Sonntag ein treffen mit ihm." Lisanna nickte nur, während sie sich mit dem Hintern an das Lehrerpult lehnte. "Er hat mir dort jemand vorgestellt. Ein Mädchen namens Viola. Jedenfalls.. sagte er, dass sie meine Verlobte sei." Stille herrschte plötzlich im Raum. Und im Blick Lisannas konnte Light nicht wirklich ablesen, wie sie diese Nachricht aufnahm. Sie sah ihn einfach nur neutral an. Dann seufzte sie. "Verstehe. Darum deine miese Laune gestern Vormittag." Light nickte. "Kein Wunder.. Und? Was hast du nun vor?" Er zuckte mit den Schulter. "Ich weiß es nicht. Das ist irgendwie ziemlich kompliziert.." Lisanna sah ihn mit einem leicht traurigen Blick an. "Du.. Du bist nicht gezwungen mich zu lieben." Er sah sie etwas.. verwirrt an. "Wenn dein Vater dich dazu zwingt, wenn sie nett ist und wenn dir keine andere Wahl bleibt, dann.. dann verstehe ich es, wenn du dich zurückziehst aus der Ansage, die du mir vorgestern machtest. Ich kenne die Situation mit deinem Vater ja und ich verstehe es." Light shcüttelte hastig den Kopf. "Nein, das werde ich nicht! Ich.. Wir werden bald 18. Sobald ich 18 bin, kann Vater mir nichts mehr befehlen! Ich zieh dieses Ding durch bis ich volljährig bin und dann.. dann werde ich ihm mit Mikiya den Rücken kehren.
Ich werde dich auf gar keinen Fall aufgeben! Nicht wegen ihm!"
Lisanna sah zu ihm auf, als er nun auf sie zukam und direkt vor ihr stehen blieb. "Ich.. Ich liebe dich.. Und ich werde nicht zulassen, dass ich dich wegen dieser Verlobten-Scheiße verliere. Auf gar keinen Fall!" Daraufhin legte sie ihm eine Hand auf die Wange und sreichelte diese sanft. "Okay.. Wenn du dich allerdings mal auskotzen willst irgendwann.. Sei es wegen deinem Vater, dieser Verlobten oder irgendetwas anderem, ich bin für dich da, vergiss das nicht, ja?!" Mit einem sanften Lächeln nickte Light und zog sie an seine Brust. "Danke, Lisanna."

Nur wneige Minuten später trafen sie im Proberaum ein, in dem die anderen bereits auf Lisanna und Light warteten. K. würde nur außerhalb der Schulzeiten mitwirken, weshalb er jetzt also nicht anwesend war.
Lisanna erzählte dne anderen, dass sie und Light am Vorabend viel in Sachen Text und Noten erreicht hätten und dass sie diese auch gleich shconmal veruschen sollten zu spielen.
Diesmal konnte sie bei Light ichts, wirklich gar nichts, beanstanden. Er hatte eine siegerische Ausstrahlung, die sie bei ihm vermutlich noch nie erblickt hatte. Die hatte er bereits, seitdem er gestern Abend die Wohnung verlassen hatte. Er verfhelte keinen Einsatz, traf jeden Ton. Alles in allem war es eine perfekte Probe von ihm, wie sie sie sich immer gewünscht hatte. Wobei sie jedoch bei Sato ziemlich viel herummeckern musste. "SATO!! VERFLUCHT NOCH EINS! Was war das BITTE?! Das ist eine Probe zu dem Stück, dass ihr MORGEN in dem Musikvideo präsentieren sollt! Wenn du dich nicht konzentrierst, schleif ich dich sofort raus und werd dir solange mit einem der Drumsticks von Mike auf die Finger hauhe, bis du sie sicherlich eine ganze Woche nicht mehr bewegen kannst!!!" Sato shcluckte und auch dei anderen sahen sich einander an. Was war nur los mit Sato?
Als er es auch bis zur Hälfte des Schultages, und das obwohl Lisanna extra in den Unterrichtsstunden blau gemacht hat um mit ihm zu üben, kein Deut besser wurde, wollte sie ihn sich zur Brust nehmen. Erst recht jetzt, da die anderen alle im Unterricht saßen. Sie warf ihm nach dem letzten "CUUUUUUUUUUUUUUT!!" eine Wasserflasche entgegen und setzte sich auf einen der Stühle. Sie deutete auf den Platz neben ihr, auf den sich Sato mit frustrierter Miene hinsetzte. Sie trank ebenfalls etwas - Cola. "Also, was ist los? Gestern Light, heute du.. Kommt morgen Mike oder Mio dran, oder was?" Sato seufzte. "Ich weiß doch auch nicht, was mit mir los ist, verflucht..!" Lisanna sah, während sie einige Schlucke trank, zu dem deprimiert wikrenden Sato rüber und überlegte. "Ist es wegen... Mio?", fragte sie, um seine Reaktion darauf zu testen. Und ja, es shcien als hätte sie einen Treffer gelandet, denn sein Blick verriet mehr als tausend Worte. "Also, ja..", meinte sie, bevor er etwas Gegenteiliges behaupten hätte können. "Ihr wart ja alle gestern ziemlich baff von ihr. Da ist deine Verwirrung vemrutlich nur all zu verständlich. Oder.. irre ich mich?" Er schüttelte zögerlich den Kopf. "Es ist nur.. Sie hat mich gestern echt voll umgehauen! Ich meine, wer hätte gedacht, dass sie.. dass sie so... hübsch ist?!" Lisanna seufzte. "Mio ist immer schon hübsch gewesen. Wenn ich behaupten darf, ist sie eines mit der hübschesten Mädchen, die ich jemals getroffen habe. Vorallem ist sie natürlich. Und sie hat einen umwerfenden Charakter. Es wundert mich, dass sie noch keinen Freund hat, obwohl ja nicht wenige auf sie zu stehen scheinen." Sato shcluckte. "Ich weiß. Ja, sie.. sie war vermutlich shcon immer sehr hübsch, aber gestern ..keine Ahnung, aber es war, als würde ich sie zum ersten Mal SO sehen.." Lisanna grinste und tätschelte ihm die Schulter. "Grübel nicht so viel. Sie ist immer noch dieselbe. Sie aht sich nicht verändert. Du siehst sie nur irgendwie mit anderen Augen, mehr nicht. Aber vielleicht.. ist das gar nicht mal so falsch." Er sah sie fragend an, doch sie shcüttelte nur den Kopf. "Vergiss es. Ich möchte nur, dass du mir verspriochst, dass du deine persönlichen Probleme nicht mit in deine Musik bringst. Das geht sonst nicht gut. ..Gosh, wei oft muss ich diesen Spruch eigentlich noch sagen in nächster Zeit?! Naja, jedenfalls.. Versuch einfach, wenn dich soetwas wieder belastet und dich daran hintert einen klaren Kopf zu behalten, an den Grund zu dneken, warum du Musik liebst und mit den anderen in einer Band spielst. Halte dich daran fest und shcon sind all deine Sorgen, zu midnestens während du spielst, verschwunden. So habe ich das damals jedenfalls immer gemacht." Sie stand auf und deutete erneut auf das Instrument von ihm. "Also los. Du spielst und ich singe dazu. Und wehe du vermasselst es diesesmal, denn ich werde diese Prämiere wohl kaum öfter wiederholen." Augenzwinkernd grinste sie Sato an und ging zum Mikrofon, während er sich an sein Keyboard stellte. "Welches Lied?" Sie überlegte kurz. "Ja, wie wäre das Light 'Fight together'? Light hat es gestern ab und an gesummt." "Ah. Von einem dieser Anime?" Lisanna nickte. "Ja, es klang schön.." "Kennst du den Text denn?" "Jop. Habs mir gestern einmal angehört, als ich am Pc abends war." //EINMAL?! Ô_o//, dachte Sato kurz geschockt, erinnerte sich aber gleich wieder, dass sie ja sowieso so ein Ausnahmetalent war. "Und wieso nicht das Lied, weswegen du mich so ausdgequetscht hast?" "Weil du wieder runterkommen musst. Und das geht eben am besten mit etwas, das eben keine Pflicht ist zu können." Er lächelte. "Okay."
Und shcon begann er das Lied zu spielen und sie zu singen.
Gerade als sie das letzte Mal den Refrain sang, kam der Rest der Gruppe herein und staunte nicht shclecht, als sie diese Situation sahen. Lisanna sang im Proberaum!! Und Sato shcien gar nicht mehr deprimiert zu sein! Im gegenteil, er lachte viel und schien kaum Fehler zu machen. "W-Was zur..?! Ich meine, das ist nicht das richtigre Lied, aber.. es klingt toll!! Wie hat Lisanna-chan das hinbekommen? Sato war doch so.. keine Ahnung..", meitne Mio nur vollkommen baff, während Mike und Light nur zufrieden vor sich hin grinsten.
Mio und die anderen lehnten sich an die Wand und genossen die letzten Töne, die aus Lisannas Mund und Satos Fingern - über sein Syntheziser - kamen. Dabei sah Mio Light verstohlen an. "Du bist heute irgendwie.. so verflucht gut gelaunt. Und hast vorhin so toll gespielt, wie ich dich shcon lang nicht mehr spielen gehört habe. Was ist los? Was.." Sie richtete ihren Blick auf Lisanna und furh dann fort, "hat sie mit dir angestellt, dass du sooooooooooooooooooooo selbstsicher und fröhlich bist, wo du gestern noch eine derart miese Laune an den Tag gelegt hattest?" Light zuckte nur mit den Schultern. "Wir haben nur Texte erstellt und Noten geschrieben. Nichts weiter.." Nur irgendwie konnte Mio ihm das nicht so ganz abnehmen, jedoch müsste sie sich wohl vorerst damit zufrieden geben.

Wenig später, nachdem Lisanna erklärte, dass die Band einfahc weiter proben soltle, da sie bei Sato Fortschritte sehen wollte, machten sie weiter. Die Proben zogen sich bis eine Stunde vor Schulschluss und Sato verbesserte sich von Mal zu Mal. Er schien ihre Ratschläge also wirklich zu Hezren zu nehmen.
Auf einmal, gerade als der letzte Takt zu Ende ging und Lisanna noch ihre letzten Notizen dazu machte, hörte man ein langgezogenes Klatschen im Raum wiederhallen. Sie furh erschrocken herum und erstarrte förmlich in der Bewegung.
Die restlichen Bandmitglieder starrten fassungslos zum Türbogen, an dem ein junge attraktiver Mann von Anfang 20 gelehnt stand. Er trug eine schwarze modische Sonnenbrille, teure aber lässige Kleidung in einem Weinrot-Schwarz und hatte schwarze leicht strubbelige Haare. Die einzelnen Ohrpiercings rundeten dieses perfekte Bild noch ab.
Lisanna fiel das Klemmbrett aus der Hand. //REN!!//
"Wow, wow. Ich muss schon sagen: Respekt, Respekt. Dass ihr euch wirklich für den Contest angemeldet habt, verlangt ziemlich viel Mut. Jetzt, da ich euch gehört habe, muss ich noch ergänzen, dass es fast an Blödheit grenzt." Lisanna ballte ihre Hände zu Fäusten und stampfte auf den großgewachsenen Jungen zu. "RAUS! SOFORT!" Dieser grinste das Mädchen allerdings nur arrogant an. "Lis, lange nicht mehr gesehen." Er beugte sich zu ihr vor, sodass man glauben könnte, dass er sie küssen wollte, streckte ihr die Zunge raus und sagte leise: "Besitzt ja immer noch dieses feurige Temperament. Das ist guuuut~" Sie drückte ihn von sich weg und warf ihm giftige Blicke zu. "Was willst du hier? Warum bist du hier?! Wenn du nur hier bist, um MEINE Band shclecht zu machen und ihnen den Mut zu nehmen, dann vergiss es gleich weider!!" Er grinste weiterhin - nun mehr belustigt. "Ich wollte dich sehen. Als ich erfurh, dass du MANAGERIN von einer No-Name Band bist, die an dem Contest teilnimmt, musste ich mich doch überzeugen, ob sie deine Mühe wert ist. Und um ehrlich zu sein: Das ist sie nicht. Sie machen minderwertige Musik, die deiner nicht im Geringsten das Wasser reichen kann. Was soll ich also mit einer Band, die sich nicht einmal als ein annehmbarer Rivale qualifizieren kann? Das ist doch lahm. Du hingegen hattest mich immer in Atem halten können. Da dachte ich, dass die Band, die du vertrittst das auch könnte, aber leider muss ich feststellen, dass dein Maßstab noch weiter gesunken ist, als damals. Tz. Ernsthaft. Geb das Manager-Ding auf und komm wieder zurück auf die Bühne. Dann hab ich wenigstens nicht ganz so viel Langeweile, wie mit solchen Nieten." Daraufhin holte sie aus und verpasste Ren so kräftig eine Ohrfeige, dass selbst ihre Hand begann zu shcmerzen. "EIN WEITERES WORT GEGEN SIE UND DU WIRST BITTER DAFÜR BEZAHLEN!!", brüllte sie ihn an und hielt sich kurz darauf ihre rot gewordene Handfläche. Doch Ren shcien dieser Schlag nicht berührt zu haben. Im gegenteil. Es schien ihn gar noch angespornt zu haben! Er ergriff ihre shcmerzende Hand, weshalb sie leicht aufjaulte und drückte sie mit seiner anderen Hand an der Schulter gegen die Wand. "Ich liebe es, wenn du so 'schlagfertig' bist." Daraufhin ergriff er, ohne dass sie reagierne konnte, ihre Bluse und zog sie einfahc hoch, sodass jeder, wirklich ejder im Raum ihren freigelegten Oberkörper sehen konnte - einschließlich Busen im BH. Sie errötete vor Scham und wollte ihn von sich wegstoßen, doch er war zu stark, sodass sie sich nicht befreien oder gar wieder bedekcen konnte. "Mhmm.. Sind ja immer noch so klein, wie damals. Obwohl.. ein bisschen fraulischer scheinen sie mir ja doch geworden zu sein." Ein hässlisches Grisnen breitete sich auf seinem gesicht aus, als er ihrem Ohr sehr nahe kam und hineinhauchte: "Mich würde interessieren, ob du wo anders auch.. weiblicher geworden bist." Lisanna erbleichte vor Schock. Ihr wurde speiübel. Das war nicht sein Ernst?! Nein, das war auch gar nicht die Realität!! Er.. Er.. NEIN!! Das durfte einfahc nicht wahr sein!! Das war alles nur ein schrekclicher Alptraum, aus dem sie sich nichts sehnlicher wünschte, als sofort aufzuwachen.


Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 28, 2012 7:16 am

Die Tür öffnete sich und ein mehr als nur gut gelaunter Light kam gerade ins sinnliche Yagamihaus. Mikiya hatte sich den gesamten Tag nicht bewegt und lag noch immer auf der Couch, im Arm eine Schüssel mit fettigen Chips, die sich der junge Mann mit seinem Körper aber recht gerne genehmigen durfte. Die interessierten Augen von Mikiya trafen die Tür und sahen wie Light zuzr Garderobe ging und seine Jacke aufhing. "Wieso so gute Laune?" fragte Mikiya und biss von seinen Chips ab. "Nur so..." sagte Light etwas locker und pfiff dabei sogar. "Verdächtig... mein großer Bruder mit so guter Laune? Das ist seltsam. Sowas hast du nicht mal wenn du mal wieder irgendwo eine Eins geschrieben hast" sagte Mikiya und setzte sich aufrecht hin und streckte sich. Im Vorbeigehen knallte Light seine hand leicht gegen Mikiyas Kopf um ihn damit auf seine Bemerkung hin etwas zu ärgern. "Quatsch nicht so einen Unsinn Mikiya." sagte Light und ging Richtung Küche, wo er sich etwas zu Trinken aus dem Kühlschrank holte und dann wieder damit auf die Couch zuging wo Mikiya draufsaß. "Light, ganz ehrlich so langsam mache ich mir Sorgen um dich..." sagte Mikiya und Light sah ihn verwundert mit hochgezogener Augenbraue an. "Alles gut, ich hatte nur einen tollen Abend..." meinte Light und trank einen Schluck. Mikiya seufzte und setzte sich aufrecht und gerade hin und sah direkt mit intensiven Blick zu Light. "Du hast mit Lisanna rumgemacht, oder?" fragte Mikiya worauf Light sich an seinem Getränk verschluckte, etwas ausprustete und nach Luft schnappte. "W-Was?" fragte Light und sah zu seinen Bruder - wieder besser atmend. "Keine Sorge, ich weiß Bescheid..." meinte Mikiya und seufzte und drehte sich zur Seite. "Das war ja mal echt fies Light... du durftest bei ihr Essen und bestimmt hast du auch ihre Brüste berührt und alles" sagte er schnaubig und Light hustete nochmal und wurde rot im Gesicht. "H-H-Hab ich nicht! Ich meine... ich hab sie geküsst bzw. sie mich auch und-" sagte Light doch da wurde er von Mikiya wieder unterbrochen. "SIE HAT DICH GEKÜSST??!!!!" fragte er fassunglos und sah seinen Bruder an, der wie ein kleiner Junge brav auf der der Couch saß und seinen kleinen Bruder anstarrte. "Klar.." meinte Light nur und Mikiya war etwas baff. "Sowas hatte Lisanna bei ihm... eigentlich noch nie direkt gemacht bzw. musste er sie für so einen Kuss von ihrer Seite sogar zwingen (Schulfest xD). //Wie macht Light das? Macht sie etwa seine Unerfahrenheit an? Ist es das? Sollte ich das auch mal versuchen aber... wo bleibt dann mein Spaß?// fragte sich Mikiya innerlich und sah wieder zu seinen Bruder. Light war eher verwirrt, dennoch im inneren mehr als nur happy. Er hatte Lisanna geküsst und sie hatte ihn geküsst und das alles total freiwillig. Er hatte also doch noch Hoffnung. Mikyias kleine Sticheleienen danach noch beim Essen etc, ließen ihn kalt. Er war so glücklich, man könnte denken selbst eine schlechte Note hätte ihm die gute Laune nicht austreiben können. Aber die gute Laune würde sich morgen eh... recht schnell ändern. Nunja, der Abend der beiden ging recht locker weiter bis... Mikiya Light auf ein gewisses Thema ansprach. "Lisannas Einzug". "Hä?" fragte Light darauf mehr als nur verwirrt. "Und natürlich will mein kleiner Bruder das Lisanna hier übernachtet, ja?" fragte Light und bindete sich seine Schürze fürs Kochen um. "Komm schon Light... ich meine... immerhin sind wir zwei dann direkt bei ihr... nix ist besser, sie ist quasi nebenan und wer weiß..." sagte Mikiya und fing an zu flüstern. "...villt kriegt man die ein oder andere Chance ihren Körper etwas genauer zu bewundern" meinte er mit neckischem Grinsen und Light wurde rot im Gesicht. "W-Was?! Du willst spannen?!!!" fragte Light verwirrt und sah seinen Bruder, der derweil in Gelächter ausgebrochen war, an. "Du bist so ein Idiot Light! Als wenn ich Lisanna irgendwie... irgendwas antun würde" meinte Mikiya und lehnte sich an die Tür und bebachtete seinen rot gewordenen großen Bruder. "M-Meinetwegen, ABER es gibt Regeln!" sagte Light und drehte sich zu Mikiya, der wie ein Fuchs gespannt auf Lights Regeln wartete. "Regel Nummer 1: Ihr Zimmer ist für dich und mich... TABU! Regel Nummer 2: Sie wird nicht ausgespannt oder sonstiges! Und-" doch da hatte Mikiya schon das Wort ergriffen. "Blaaablaaablaaa~ Light... komm schon, sei ehrlich. Was sollen diese Regeln? Wir gehen sicherlich in ihr Zimmer und ich bin mir sogar sicher das in diesem Haus mehr passieren wird als den ein oder anderen mal nackt unter der Dusche zu sehen." sagte Mikiya und Light stand geschockt neben ihm. "D-D-Du meinst..." fragte Light etwas zittrig. "Ganz genau..., kann gut sein das Lisanna und ich ein wenig mehr machen als nur küssen... villt, darf ich sie sogar ausziehen... wer weiß ;)" sagte Mikiya einem Zwinkern und Light legte das Küchenmesser aufs Brett. "Sicherlich nicht denn wenn dann-" doch da übernahm Mikiya wieder das Wort. "Dann was? Großer Bruder...?" sagte er mit einem erneuten katzenähnlichen Grinsen das an die Grinsekatze aus Alice im Wunderland erinnerte. "Dann... werde ich das machen... und nicht du" sagte er etwas kleinlaut und Mikiya musste ein begeistertes Pfeifen los werden. "Ohoooo~ Nii-chan geht ab und ergreift das Ziel!" meinte Mikiya und musste Lachen. "Tzz, jedenfalls ist es okay... sie kann hier einziehen und die Zwillinge... was machen wir mit denen?" fragte Light und Mikiya sah grinsend zur Seite... "Ich hab da schon eine Idee..." meinte er und Light stellte fragend eine Augenbraue nach oben.

Der nächste Tag!

Alles wurde abgesprochen, Lisanna wusste Bescheid und der Weg zur Schule mit Ryuu und Naru in Sack und Pack sorgte wie immer für eine lustige Atmosphäre. "Ich hoffe doch das du dich freust bald auch meinen Körper so nah zu sein. Naja... eigentlich warst du es ja schon, weißt du noch? Ich kann mich nicht daran erinnern das du dann so abgegangen bist. Hat mein Bruder irgendwie was was besser ist? Klar... er hat seinen durchtrainierten Bauch... aber ich verdammt nochmal doch auch!" meinte Mikiya und ließ im Bus sein Shirt nach oben so dass man auf sein Sixpack schauen konnte. Die Mädchen und ebenfalls Frauen schauten ihn interessiert und mit lüsternen Blicken an, sorgten jedoch auch für eine Menge Getuschel. Natürlcih fand Lisanna diese Aktion nicht gerade berauschend und zog Mikiyas Shirt schnell wieder nach unten. "Bist du bescheuert?" fragte sie ihn und gab ihm sogar noch einen leichten Klapps auf den Hinterkopf. Mikiya war so ritterlich und nahm Naru und Ryuu diesmal alleine mit, da Lisanna ja mit den anderen so langsam auf die wichtigen Proben eingehen musste. Die beiden Zwillinge freuten sich dabei natürlich umso mehr und so stiegen sie aus und Lisanna fuhr alleine weiter. Die anderen waren bereits früher in der Schule gewesen als sonst. In der Schule angekommen, fing der Unterricht wie immer an. Geschichte, Mathe, Englisch und Philosophie stand heute auf dem Tagesplan. Light erledigte die Aufgaben wir immer perfekt. An der Tafel schrieb er immer die richtigen Lösungen und auf bei einfachen Fragen oder eher schwierigen des Lehrers wusste er wie immer Bescheid. Ja, Light war wirklich sehr intelligent. Mio erzählte Lisanna mal das Light eigentlich... wenn das mit der Musikkarriere nicht klappen würde, eine eigene Firma gründen würde, die sich damit beschäftigt Waisenkindern eine bessere Zukunft zu bescheren. "Light ist so ein Kindskopf... sein Praktikum hat er mal in nem Waisenhaus abgeschlossen und seid dem geht das in seinem Kopf vor. Aber ich bewundere ihn... ich wünsche wirklich das er der glücklichste Mensch der Welt wird" sagte Mio einst und genau diese Worte schwirrten in Lisannas Kopf herum als sie Light so an der Tafel sah. "Hahaha, ich wette Light wird mal so ein Vater der seine Tochter oder seinen Sohn verwöhnt, der total liebe Papa ist und dafür sorgt das seine Kinder totale Papakinder werden" meinte Mio auch mal aber halt... wieso schwirrte gerade das in Lisannas Kopf herum. Light als Vater? Aber recht hatte Mio damals mit dieser Aussage bestimmt. So liebevoll wie Light ist, kann man ihm das wohl perfekt zutrauen. Ein Bild von Light und einem kleinen Mädchen auf seinen Schulter war in Lisannas Kopf. Wirklich niedlich sah das aus... aber moment... da wurde Lisanna aus ihren Light-Träumen auch schon gerissen als der Lehrer sie zum 3. Mal darauf ansprach die Aufgabe Nummer 5 zu lösen. Ihre Klassenkameraden lächelten sie an und kicherten als Lisanna erst jetzt darauf reagierte. Der Unterricht war letzendlich vorbei und es war Zeit zu Proben. Light und Lisanna waren aufgrund des Klassendienstes noch etwas in der Klasse und konnten deswegen erst später nachkommen. Als sie fertig waren, gab Lisanna Light das fertig gewaschene und sogar gebügelte Hemd von ihm in einer kleinen Tasche. "D-Danke..." meinte er lächelnd und nahm die Tasche. Hierbei war es wohl an der Reihe Lisanna über etwas aufzuklären. Er konnte es einfach nicht verheimlichen und deswegen... erzählte er ihr von Viola. Zwar nicht alles aber... das was wichtig war. Das sie ihm seinen ersten Kuss gestohlen hatte, war ja wohl nicht unbedingt relevant. Nach dem Gespräch machten sich die beiden auf den Weg in den Proberaum wo leider ein kleines Problem auf die beiden warten würde. Sato war nicht gut drauf was das spielen anging. Immer wieder baute er kleine Flüchtigkeitsfehler ein und Lisanna konnte nach einer gewissen Zeit auch nicht mehr. Lisanna schnappte sich Sato wenig später und dort erfuhr sie von ihm so einiges interessantes, was mit Mio zutun hatte. Ein natürlich besser gelaunter und spielender Sato kam wieder und die anderen waren happy das es endlich wieder aufwärts ging. Als es wieder an der Zeit war für CROW zu proben, kam jemand hereinspaziert mit dem sicherlich niemand gerechnet hat. Es war Ren, der REN von TRAPNEST!!

Light & Sato schauten mit Glitzeraugen in seine Richtung und Mike und Mio schauten sich gegenseitig skeptisch an. Was würde ein reicher Rockstar wie er hier bitte wollen und woher genau kannte er Lisanna? Doch diese schien über seinen Auftritt eher weniger begeistert zu sein. Schade nur das Ren das wenig interessierte sondern eher darauf aus war das ganze ein wenig mehr anzustacheln. "Wie bitte?" meinte Mio, als sie hörte wie Ren die Band beleidigte. Das härteste war aber als dieser Mistkerl damit anfing Lisanna auch noch körperlich anzugehen. Auch Sato und Light kamen aus ihrer Trance heraus aber ehe sie etwas sagen konnten, marschierte Mio auch schon auf ihn zu und stellte sich vor ihn, schützend vor Lisanna. "Hey Kumpel... reicher Rockstar hin oder her, du verpfeifst dich gefälligst" sagte sie mit strengen Blick und dieser durchbohrte quasi den von Ren. "Ulalala... entschuldige Süße..." sagte er und schaute sie von oben bis unten hindurch durch seine Sonnebrille an und grinste. "Heiß bist du schon, das muss man ja sagen. Sicher noch Jungfrau oder?" fragte er und Mio wurde etwas rot. "W-Was?" fragte sie und hielt sich die Hände vor die Brust. "Haha, wusst ichs doch... manchmal... sind die... die so reif tun noch die unerfahrensten in manchen Dingen. Aber wenn du willst schenke ich dir heute einen netten Abend und ich werde dich... ins Paradies führen" meinte er doch da knallte ihm Mio auch schon eine. "A-Arschloch!" sagte sie und die Jungs und Lis sahen etwas geschockt zu Ren, dessen Sonnenbrille dadurch auf den Boden knallte. "Tzz... genauso wiederspenstig wie Lisanna. Aber ich mag sowas... da hat man mehr von, immerhin kriegt man sie irgendwann ja immer rum. Oder Lisanna? Ich vermisse deine zarten Berührungen und sicherlich auch meine, oder?" fragte er und Lisanna drehte sich wütend weg. Doch in diesem Moment... kamen Light und Sato dazwischen. "Okay... ich denke dein Auftritt war cool blabla aber trotzdem ziehe ich die Entscheidung der Damen vor, wenn du dich nun auf den Weg nach Hause begleitest" sagte Light und stand nun direkt vor Ren, der in etwa so groß war wie er. "Und wer bist du?" fragte Ren und hob seine Sonnenbrille auf. "Light Yagami... Leader dieser Band" sagte Light trocken. Mio trat währenddessen ein paar Schritte zurück und Sato nahm sie an die Hand. "Yagami? Aaaach ich verstehe, dann bist du der Wundersohn von diesem reiche Typen, was? Dein Daddy ist ein echt veruchter Typ... ich denke er und ich haben viel gemeinsam. Wir lieben die schönen Frauen, das Geld und sorgen uns nicht um das was mit anderen ist" sagte Ren und Light nahm diesen am Kragen. "Pass auf, Hübscher... oder willst du das dein Papi bankrott geht wegen dem Schmerzensgeld was er zahlen müsste wenn du mir eine reinhaust" fragte Ren frech und Light ließ nich los. "Mir egal..." meinte Light und schubste Ren einfach nach draußen. "L-Light... überleg dir das!" sagte Mio doch da zog Light sein Jacket aus und warf es auf den Boden. Sein Hemd knöpfte er an den Armen auf und krempelte es bis zu den Ellenbogen nach oben. "Steh auf... dann zeig mal, was ich von dir lernen kann" sagte Light und Mio wusste nicht was denn nun auf einmal hier los war. Mike schaute auf den Tisch und entdeckte das aufgemachte kleine Schokoladenpapier. "Shit... Light ist betrunken" meinte Mike und Lisanna, Mio und Sato schauten ihn an. "Was? WIE?!" fragte Mio und Mike zeigte ihr das Papier. "Kacke... da war ein wenig Alkohol drinne" meinte Mio und Sato fing an Light zurückzuhalten. "Ruuuhig Großer, komm schon" meinte Sato doch Light ignorierte die Worte. "Tzz, lass mich Sato. Der Kerl hat sich an Lisanna ran gemacht, die Band scheiße angemacht und dann auch noch Mio genervt... ich schlag ihn auch nur so zusammen das er nicht mehr als Model sein Geld nebenbei verdienen kann" meinte Light und Sato hatte alle Hände damit zu tun, Light festzuhalten und hielt. Ren dagegen grinste. "Ich mag dich Light Yagami-kun... du hast was sympatisches an dir, weißt du das?" sagte Ren und stand auf. "Wenn du dich prügeln willst dann bitte, aber denk nicht ich würde mich zurückhalten" sagte Ren und hierbei ging nun endlich der Riese Mike dazwischen. "Light... stop" meinte Mike und Light sah Mike etwas genervt an. "Mike... wenn Große reden haben Kleine sich rauszuhalten" meinte Light nur und Mike seufzte und schlug Light in den Magen, so dass dieser zusammensackte. "Gute Nacht" meinte Mike und fing Light auf. "MIKE!" meinte Mio nur und schaute den in seinen Armen liegenden Light an. "Ren-san, ich denke sie sollten verschwinden. Weder Lisanna noch wir haben Interesse uns mit ihnen zu unterhalten. Sollten sie dem nicht folge leisten... werde ich leider das weiterführen müssen es mein Senpai ihr begonnen hat" meinte Mike und seine gelassen Art und seine Mimik ließen Ren kurz überlegen. Mio hielt dabei weiterhin die Hand von Sato und ging wieder auf Ren zu. "Hier... ein Geschenk zum Abschied!" sagte sie und übergoss Ren mit einer Dose Cola. Das flüssige, klebrige braune Zeug floss über seine Haare und Mio sah lächelnd zu Lisanna. "Gefallen gut?" fragte sie mit lustiger Stimme und wartete auf Lisannas Reaktion.


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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 28, 2012 9:59 am

Lisanna stand lediglich regungslos da, als sich Mio zwischen sie und Ren drängte und ihm die Meinung geigte. Ihr Herzschlag beruhigte sich wieder. Doch nicht völlig. Dafür stand dieser Mistkerl eifnach noch viel zu dicht an ihnen. Und als er auch noch begann Mio klar zu machen, quoll die Wut in Lisanna hoch, sodass sie ihm am Liebsten sofort den Gar aus gemacht hätte. Aber Mio verpasste ihm da schon eine kräftige Ohrfeige, sodass seine Sonnenbrille zu Boden fiel. Allerdings, und das wusste Lisanna besser als kaum eine Zweite, würde Ren das keines Wegs stoppen. Und wie nicht anders zu erwarten, fand dieser es geradezu erheiternd, dass Mio genauso widerspenstig war, wie Lisanna. Gerade als sie mit der Zunge shcnalzen wollte, erstarrte sie in der Bewegung. Ren deutete etwas an, das in ihrem Gedächtnis etwas aufrief. Etwas, das sie seit langem relativ gut verdrängen konnte.
Es war kalt in dem Raum, in dem sie sich befand. Es war eng und stickig und doch hatte Ren das damals erst 14jährige Mädchen mit sich dort hinein geshcoben. Sie war zu schwach, viel zu schwach. Und doch wehrte sie sich, so gut es ging. Die Angst stioeg in ihr empor, um so handgreiflicher er wurde. Und umso mehr nackte Haut er von ihr entblöste.. Sie schrie und shcire immer weiter. Warum hörte man sie nicht? Warum verhinderte man das nicht?? Hörten alle weg, da sie wussten, dass Ren derjenige war, der für ihre Hilfeschriee verantworltich war?
Tränen liefen ihrem Gesicht hinab, während sie den Übeltäter über ihr zornig ansah und immer wieder versuchte sich aus seinem Grff zu befreien. Zwecklos. Er grinste nur und leckte sich über die Lippen. Der Blick so kalt, dass es ihr einen eisigen Schauer über den Körper laufen ließ.
Doch da.. ein Lichtstrahl, als die Tür aufgerissen und Ren von ihrem Körper gezerrt wurde. Ein Fausthieb in den Magen und shcon lag Ren außerhalb des Raumes and er gegenüberliegenden Wand - bewusstlos. Lisanna sah zu ihrem Retter auf und lächelte gewzungen, als sie sein Gesicht erkannte. Trotz der Angst, die immer noch in ihr herrschte, wusste sie, dass sie gerettet wurde. Dass man ihre Stimme hörte, trotz des Wissens, wer ihr das angetan hatte. Niemand anderer hätte sich vermutlich derart angangiert eingemischt, wie er: Ihr Manager K. .

Lisanna erschauderte, als ihre Gedanken wieder die Gegenwart erreichten und sie zusah, wie sich Light mit Ren prügeln wollte und dafür Jacket auszog und sein Hemd hochkrempelte. Sie blinzelte verwirrt, doch wenig angetan, da sie mit aller Kraft ihren Körper dazu bringen musste nicht zu zittern, was verflucht viel Anstrengung kostete. Denn jede Faser ihres Körpers schrie geradezu danach zu erbeben. Auch durch Mikes Kommentar, dass Light von der Schokolade betrunken wurde, kümmerte sie nur wenig. Auch wenn sie sich doch fragte, wie man von dem bisschen Alkohol in Schokolade betrunken werden könnte.
Irgendwann shclug Mike Light in den Magen, sodass dieser das Bewusstsein verlor und kündigte Ren an, dass er, wenn er nicht dne Rückzug antreten würde, das weiterführen würde, was Light begonnen hatte. Und als wenn das nicht reichen würde, übershcüttete Mio ihn noch mit einer Dose Cola.
Ren shcmunzelte nahc einer Weile belustigt - die klebrige Flüssigkeit ignorierend. "Ihr seid wirklich ein lustiger Haufen. Das wird spaßig. Allerdings.." Sein Blick wanderte zu Lisanna, die sich geradezu an die Wand hinter sich drückte und ihn etwas ...seltsam ansah. Ren grinste dreckig. "habe ich erreicht, was ich mir für den heutigen Tage erhofft hatte. Ich freue mich sehr auf unser nächstes Treffen, Band von Lis♥️. Ach und Lis, denk dran, dass wir morgen ebenfalls anwesend sein werden. Es wird mir ein Vergnügen sein, wenn wir unsere Privatgespräche von Manager zu amtierenden Stars führen werden." Er zwinkerte dem rothaarigen Mädchen zweideutig zu, dreht sich um, rückte seine Sonnenbrille zurecht und verschwindet leichtfüßig aus dem Blickfeld der Anderen. Lisanna erschauderte und biss sich fest auf die Zähne. Elender Mistkerl! Er hatte es doch ernsthaft gewagt einfahc aufzutauchen und ihr Selbstbewusstsein ins Wanken zu bringen!
ALs sich die anderen Mitglieder der Band, bis auf Light, der von Mike über die Schulter gehievt wurde, langsam zu beruhigen schienen, wandte Lisanna ihren Blick von ihnen ab und begab sich zu dem am Boden liegenden Klemmbrett, dass sie zuvor fallen gelassen ahtte. Bedacht darauf ruhig zu laufen. Nicht zu zittern. Und einfahc so gelassen rüber zu kommen, wie sonst auch. "...Der Kerl wäre es nicht wert gewesen, dass ihr euch prügelt. Er.. redet immer so einen Scheiß daher. Das Beste ist, wenn.. ihr es eifnach ignoriert. Und was dieses Privatgespräch angeht... werde ich da wohl nicht drum herum kommen. Das ist Standart und so festgelegt. Und mit viel Glück ist Yuzu-unni auch dabei. Wenn ja, dann versucht er sicher keine krummen Dinger.", versuchte sie in einem ruhigen und kühlen Ton herauszubringen, hob das Klemmbrett dabei auf und sah angestrengt auf ihre Notizen, um den Verdacht zu wecken, dass sie das von eben bereits abgehakt hatte. "Wenn Light wieder zu sich kommt.. machen wir an der gleichen Stelle weiter, wo wir eben aufgehört haben. Trinkt was oder esst was solange. Ich.. schau derweilen nach, ob ich etwas an euren Einsätzen verändern kann.." Dabei ging sie an einen Tisch, abseits von den Anderen und lehnte sich über die vielen Blätter, die sie vollgekritztelt hatte.
Wie sollte sie sich künftig nur ruhig verhalten? Oder besser noch, wie IMMER? Es war shclicht und einfahc unmöglich, jetzt, da sie es wieder... wusste. Naja, sie wusste es immer, nur dachte sie seit Jahren kein einziges Mal daran. Nicht einmal, als er sie unsittlich berührte und sogar fast auszog! Erst bei dem Satz.. Erst bei diesem einen Satz! Warum hatte er es nur erwähnt?!
Immer wenn Lisanna aufsah, um sich zu vergeissern, dass Light noch bei den Komatösen weilte, erkannte sie, dass Mike sie eindringlich musterte. Sofort sah sie weider auf ihr Blatt. Doch da sich diese 'Zufälle' zu häufen shcienen, glaubte Lisanna nicht mehr an einen reinen Zufall. Irgendetwas ging in Mike vor. Aber was? Warum sah er sie so durchdringend an? Wollte er etwas Bestimmtes? Nein, er konnte sicher nicht erkannt haben, wie es ihr wirklich ging. Es war sicher nur, dass er sich fragte, wie sie diese Aufstellung noch verbessern wollte. Ja, das musste es sein!

Nachdem Light wieder aufgewacht war, ließ Lisanna ihm und dem Rest keine Gelegenheit über das Geschehen auch nur ANsatzweise zu reden, sondern verlangte sofort, dass sie sich an die Arbeit machen würden. Mio, Mike, Sato und Light tauschten kurz Blicke, aber machten sich ohne EInwände an die Proben.
Jedoch, auch wenn die Proben von der Seite der Band, reibungslos abliefen, so schien das für Lisanna gar nicht zuzutreffen. Dauernd stieß sie etwas um, ließ etwas scheppernd fallen, stolperte und fiel die Länge nach hin, entschuldigte sich oft (was ja im Grudne verflucht selten bis gar nicht der Fall war, während des Probens!!) oder wirkte vollkommen gedankenverloren, sodass man einige Male ihren Namen rufen musste, bis sie letztlich reagierte. Zudem schien sie sich von den Anderen wieder etwas mehr abzuschotten. Nicht direkte Raumaufteilung sondern ließ immer so einige Meter zwischen ihnen Abstand. Und immer wenn jemand näher auf sie zu kam, ließ sie das für den Augenblick der Konversation zu, brachte aber danahc sofort wieder - kaum auffällig - den vorherigen Abstand zwischen ihnen hervor, in dem sie etwas suchte, aufsammelte, aufräumte oder Ähnliches. Mike betrachtete das Ganze mit einem gewissen Maß an Skepsis, während Mio und Ligt etwas verwirrt shcienen und Sato es nicht einmal wirklich bemerkte. Nur ganz selten fand er ihr Handeln seltsam, aber aonsonsten störte ihn nichts dran.

Nachdem Schule und damit ihre Proben beendet waren, ging die Gruppe von Freunde nahc Hause. Lisanna ließ sich hiebrei extra Zeit im Proberaum, um noch etwas aufzuräumen oder umzusortieren. Sie verabschiedete die Anderen also shcon vorher und so ging sie eine knappe halbe Stundespäter aus der Schule hinaus. Dennoch ahtte sie gerade deswegen wohl nicht damit gerechnet, dass am Tor Mike wartete. Ja, DER Mike! Verdutzt blieb sie einige Schritte vor ihm stehen und musterte ihn forschend. "Komm mit. Ich lad dich zu 'nem Kaffe und ganz viel Kuchen ein." Lisanna blinzelte verwirrt. Doch bevor sie etwas hätte erwiedern können, packte er sie bereits am Handgelenk und zog sie einfach regelrecht mit sich mit. Aus ihr entfloh nur ein ershcorckenes "Hey! Was zur..?!", während sie ihm hinterher stolperte.
Die restliche Zeit blieben beide Parteien stumm und erst an dem Gebäude, das Mike anvisiert hatte, fand Lisanna wohl ihre Stimme wieder. "M-M-MAID CAFE?! ............................ Sag mal, gehts noch?!" Mike grinste nur und sagte: "Ich fand, da du so ein großer Schokoladenfan bist, dass du ihre Leckerein unbedingt versuchen solltest. Ist doch egal, ob Maid, Host oder Standart." Und so zog er sie geradewegs in den Laden hinein.

Währenddessen kam Ren in dem Appartment an, in dem er mit Yuzu lebte. Mit einem freudigen Grinsen und ohne sie um Erlaubnis zu fragen, lief er in ihr Zimmer und ließ sich auf die Couch fallen. "REN! Wo warst du? Wir haben uns schon alle verrückt telefoniert! Schaust du nie auf dein Handy?" Gelangweilt holte er sein Handy raus. Es war aus. Der Akku war wohl alle. Tja, konnte man wohl nicht ändern. Er shcmiss es ihr entgegen, sodass sie es gerade halbwegs unkoordiniert auffangen konnte. "Akku war leer. Außerdem stand heute Nachmittag doch eh nix Großes an, außer bisl in so einer doofen Talkshow aufzutreten.." "Ja, genau! Die Talkshow! Die Talkshow, in der wir als BAND auftreten sollten! Und wer fehlte bei der Band? Genau! Der Leader! Weißt du eigentlich, wie doof wir uns vorkamen? Fast jede frage, außer einige wenige, waren an dich gerichtet. Wer will schon was von dem Dummer und den anderen hören, die nicht ansatzweise so viel Charisma haben, wie du? Vorallem legen die nicht dauernd irgendwelche Frauen flach und kommen damit in die Zeitungen, so wie du." Ren verdrehte die Augen. "Jetzt beruhig dich doch mal.." "Nein! Erst, wenn du mir sagst, was soooo Wichtiges dazwischen gefunkt ist!" Sein Grinsen erschien erneut und zog sich von einem Ohr zum Nächsten. "Li.Sa.Nna.", sagte er lediglich und gluckste in sich hinein. Yuzu erstarrte regelrecht. "Lis.. Du warst bei LIS?!", fragte sie nun mit aufgerissenen Augen und neugierig, wie ein Hund, der sich auf das Spazierengehen mit seinem Herrchen freute. Wenn sie ein Hund wäre, würde jetzt sicher sogar ihre Rute wild hin und her wedeln. Ren kicherte über diese Vorstellung. "Jap. Ich hab sie und ihre kleine Sandkastenband kennen gelernt.Und ich habe genau bemerkt, dass sie.. mich keines Wegs vergessen hat." Ein hinterhältiger Funke glühte in seinen Augen auf, während er an Lisannas Gesichtsausdruck dachte und wusste genau, an was sie in dem Moment gedacht hatte. "Das wird alles noch sehr... seeeeehr spaßig." Er fing an lauthals zu lachen und hielt sich dabei den Bauch. Oh ja, wie er sich darauf freute, sie wieder zu demütigen und vollkommen aus ihrer Rolle fallen zu lassen.


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Zuletzt von Caramel am Do Nov 08, 2012 1:54 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 28, 2012 11:55 am

"Ihre Bestellung bitte" sagte eine süße Maid, mit Katzenohren auf und sah Mike sowie Lisanna interessiert an. "Mhhh... für mich bitte die ganze rechte Seite der Karte" sagte Mike und die Maid, nahm diese völlig bombastische Bestellung auf, als wäre sie völlig normal. "Sehr gerne und bei ihnen?" fragte sie Lisanna und diese... sah noch für einen Moment verdutzt zu Mike, da seine Bestellung sie schon etwas geschockt hatte und stotterte quasi nur das Wort "Schokotorte" aus ihren Lippen heraus. "Sehr wohl" sagte das junge Mädchen und brachte die Bestellung der beiden in die Küche. "Mhhh..." sagte Mike und sah Lisanna, mit einer Hand am Kinn und den Ellenbogen auf dem Tisch an. "W-Was?" fragte sie und sah Mike an. "Du bist voll seltsam..." sagte Mike und Lisanna dachte sie höre nicht richtig. "Wie? Was hast du da gerade gesagt?" fragte sie und sah Mike an. "Naja... du verhälst dich voll komisch seid dieser Ren-Typ da war. Mir ist schon klar das du ihn von irgendwoher kennst aber... ich glaube das du und er ein Geheimniss haben was für dich schlecht und für ihn gut ist, oder?" fragte Mike und kaute auf seinem Lollistiel herum den er noch im Mund hatte. "W-Was?" fragte Lisanna und sah Mike an. "Schon gut... musst nicht darüber reden aber... man macht sich als Freund nur Sorgen um dich" sagte Mike und sah sie an. Mikes Blick war recht warm und man hatte das Gefühl das dieser Junge, der einen oder gar zwei Köpfe größer als sie war und noch dazu ein Jahr jünger war... wie Rolle eines großen Bruders einnehmen würde. "Ich merk sofort wenn jemand lügt. Meine Eltern sind Schauspieler, da merkt man sowas schnell. Spielt dir einer was vor, oder meint er es ernst" sagte Mike und da kam auch schon die erste Torte an den Tisch. Mike hatte eine leckere Sahne-Mandarinen-Torte und Lisanna ihr Stück Schokotorte. "Danke" sagte Mike und die Maid ließ die beiden alleine. "Kennt man dich hier?" fragte Lisanna und Mike aß sofort ein großes Stück. "Jup, der Laden gehört meiner Schwester" sagte Mike und Lisanna sah ihn an. "Du hast eine Schwester?" fragte sie interessiert und stellte sich innerlich die Schwester von Mike vor. "Jup, eine ältere sie ist 22 Jahre und im Theater tätig. Sie ist im übrigen meine Freundin..." meinte Mike und Lisanna dachte sie hätte sich da gerade verhört oder hatte unser amerikanische Freund hier gerade ein paar Worte verwechselt. "Deine Freundin?" fragte Lisanna um sicher zu gehen sich nicht verhört zu haben. "Jup... also ich mach so Sachen wie du es mit Mikiya und Light machst bzw. sogar noch mehr. So weit bist du mit den beiden ja noch nicht" sagte Mike locker und Lisanna wurde rot. "W-Woher weißt du das?" fragte sie nervös und spielte mit ihren Händen. "Mikiya ist mein bester Freund... er redet viel über dich" sagte Mike und Lisanna sah ihn an. "Ach und was?" fragte sie und konnte sich schon Texte wie "Geiler Arsch, tolle Brüste und kleine unerfahrene Küsserin" vorstellen. "Mhhh... er liebt dich" sagte Mike mit einem Satz und Lisanna wurde rot. "A-Achso?" fragte sie... und spielte weiter mit ihren Händen. "Ich kenne Mikiya Lisanna und ich weiß das er es ernst mit dir meint... er liebt dich wirklich. Mach es ihm also nicht so schwer und wenn doch, dann mach... tut ihm auch ganz gut" sagte Mike und bekam schon das zweite Stück Torte an den Tisch gebracht, diesmal eine leckere Haselnusstorte. "Uii... Nüsse" sagte Mike und biss wieder ab. "Also Mike ehm... weshalb du mich hergerufen hast" sagte Lisanna und Mike sah sie an. "Mhh?" fragte Mike und sah sie an. "Ren ist... ein alter Kollege und... naja" sagte sie und fing leicht an zu zittern. "Du hast Angst vor ihm, oder?" fragte Mike und seine Augen verengten sich leicht. "J-ja---" sagte Lisanna und Mike lehnte sich nach hinten und legte die Gabel neben das Stück Torte. "Er hat dir was angetan... damals, oder?" fragte Mike und Lisanna war überrascht wie gut Mike das ganze sofort erraten konnte. "Bist du... Psychologe? Du kannst sowas echt gut" sagte sie und musste Lächeln. "Lenk nicht ab" sagte Mike und sah sie ernster an. "Also gut... ich werde dir... die Wahrheit von mir und Ren erzählen" sagte Lisanna und Mike sah sie an. Es dauerte eine Weile bis Lisanna Mike all die Details erzählte. Sein Blick war die ganze Zeit recht neutral und irgendwie beruhigte Lisanna das sogar. Kein Ochhhhh oder OH NEIN von ihm. Nein. Er war die ganze Zeit über ruhig und hörte ihr zu ohne Fragen zu stellen. Lisanna saß still auf ihrem Stuhl und Mike atmete tief ein und aus. "Brave Lisanna" sagte er und tätschelte sie plötzlich am Kopf, wobei sie hochschaute. "Wir beschützen dich... keine Sorge... dieser Ren-Typ... wird dir nie wieder soetwas antun und wenn ja... dann machen wir Light betrunken, holen Mikiya dazu, holen mich und Sato und Mio als Anführerin ebenfalls dazu und werden ihn verprügeln bis er nie wieder einer Frau zu nahe kommen wird" sagte Mike und Lisanna sah ihn mit einem Grinsen an. "Ihr seid alle total seltsam" sagte sie und Mike musste ebenfalls grinsen. "Du auch.. mysteriöse Managerin" sagte Mike und stand zusammen mit Lisanna, nachdem die restlichen Kuchen gegessen waren auf. Da Mikes Schwester der Laden gehörte, musste sie auch nicht zahlen. Mike brachte Lisanna noch bis zum Bus der sie nach Hause bringen würde. "Bye Lisanna und achja... hier" sagte Mike und gab ihr eine edle Schokolade aus der Schweiz. "Schmeckt am besten... sowas kriegen von mir nur Leute die ich gern hab. So wie du!" sagte er und tätschelte sie wieder am Kopf. "Deine roten Haare erinnern mich an... einen... einen Bieber" sagte Mike und Lisanna sah ihn von unten an. "Bieber? Haben die rotes Fell?" fragte sie und Mike sah sie an. "Weiß nich aber... du erinnerst mich an einen" sagte er und Lisanna musste kichern. Dieser Mike war schon seltsam.

Der nächste Tag

"Yeah!! Wir sind alle eingeladen! Könnt ihr euch das vorstellen? Ein Schwimmbad nur für UNS!!!" sagte Sato und sah in die Gruppe die gerade am frühstücken war. Da es allerdings nun langsam etwas kälter wurde... aßen sie im Proberaum wo sie ihre Ruhe hatten. Light hatte durch die Schokolade von gestern noch immer einen richtigen Kater und wirkte etwas... down. "Wow..." sagte Lisanna als sie von Sato hörte das sie heute ein ganzes Schwimmbad am Abend für sich hätten. "Mein Dad regelt sowas eben" meinte Sato stolz und sah Mio an. "Toll, oder Mio?" fragte er und Mio nickte nur. "Öhm jaa... hehehe sehr toll nur leider wollte ich heute noch... ehm.. jaaa ich wollte... zum Schuster?" sagte sie und Stille war im Raum zu hören. "Lüge" sagte Mike und Sato, Light und Lisanna stimmten dem zu. "Wieso willst du nicht ins Schwimmbad?" fragte Lisanna und Light meldete sich zu Wort. "Sie kann nicht schwimmen" sagte Light und rappelte sich auf den Stuhl und lehnte sich zurück. "Echt nicht?" fragte Sato und sah zu Mio. "P-Problem damit?" fragte sie und sah Sato an. "Nein! Mio ich kann dir doch das Schwimmen beibringen" sagte Sato und Mio starrte ihn an. "Ehm..." machte sie nur und sah Sato errötet an. "Ich... denke.. das ist doch... naja also" sagte sie und Sato übernahm wieder das Wort. "Okay abgemacht! Wir gehen hin und ich bringe Mio das Schwimmen bei" sagte Sato und Mio sah mit großen Augen zu Light und hielt sich an seiner Jacke fest. "Keine Bange... Sato kann schon gut schwimmen" sagte Light und beruhigte sie ein wenig. "Hab Mikiya auch eingeladen" sagte Mike und legte sein Handy weg. Plötzlich bekam Lisanna jedoch eine SMS. "Hihihihih ich hoffe du trägst deinen besten Bikini Lissy. Freue mich darauf dich zu sehen... villt entfalten wir uns im Wasser mehr als zu Lande ♥" stand in der SMS und Lisanna legte es seufzend weg. Light setzte währenddessen seine Brille auf und laß wieder in einem seiner Shoujomangas, mit dem Titel "Swim for your Love". Mio musste schmunzeln und sah zu Lisanna. "Da bereitet sich jemand auf heute Abend vor" sagte Mio zu ihr und Light ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen.

Der Abend war angebrochen und die Band versammelte sich vor dem verabredeten Schwimmbad. "Wow... und hier sind wir allein?" sagte Mio die neben Lisanna stand. Beide hatten ihre Taschen an sich gepresst und staunten nicht schlecht. "Cool" meinte Mike und sah zu Light und Mikiya die gerade von Saya hergefahren wurden. "Byeeeeeeee meine Süßen" sagte Saya und winkte den anderen auch noch zu. "Lissy!!!" sagte Mikiya und umarmte Lisanna zärtlich. "Ich hab dich vermisst..." sagte Mikiya und hauchte in ihr Ohr und küsste sie dort, als Lisanna plötzlich von Light weggezogen wurde und dieser ihre Hand nahm und mit ihr reinging. "Komm Lisanna" sagte Light und diese folgte ihm durch das Händchenhalten. "Tzz" machte Mikiya nur und wusste das sein Bruder nun... ernst machen würde. Dennoch, der Sieger wurde noch nicht gekürt. Die Jungs gingen in ihre Kabinen und Lisanna und Mio in ihre. In der Umkleide legte Lisanna ihre Sachen in einen Spind und Mio tat es ihr gleich. Mio zog sich aus und zog ihren Bikini an, sichtlich nervös. "Lis... ich hab Panik.." sagte sie und Lisanna sah sie, ebenfalls beim umziehen an. "Wieso?" fragte Lisanna und Mio sah sie an, nur in Badehose vor ihr stehend. "Na wegen Sato... ich glaube ich ertrinke wenn er die ganze Zeit so nah an mir ist und so..." sagte sie und schaute in den Spiegel. "Ich bin schon total rot" sagte sie weiter und holte ihr Oberteil heraus. Nach Lisanna aufmunternen Worten gingen die beiden nach draußen. Mio trug einen türkisen Bikini und Sato blieb mal wieder fast der Mund offen. Mit einem Schlucken sah er zu ihr und Light und Mikiya starrten sichtlich errötet die hübsche Lisanna in ihrem Bikini an. "Ich liebe Frauen..." sagte Mikiya. "Ich auch..." sagte Light und die beiden standen dort... völlig perplex auf die Körper der Damen schauend. "Ihr Perverslinge" kam es aus Mio und sie ging mit Lis vor. Doch ehe sie vor gehen konnten, schnappte sich Mikiya Lisanna und sprang mit ihr ins Wasser. "Mikiya!" sagte Light und Mikiya hielt Lisannas Hand beim Sprung und auch im Wasser ließ er sie nicht los. "Hab dich" sagte er und grinste sie an. "Komm, schwimmen wir ein wenig weiter weg... bevor Nii-sama alias Light kommt und mit wieder die Leviten liest" sagte Mikiya und schwamm mit Lisanna weiter vor. "So Mio... bereit?" fragte Sato und kam mit errötetem Gesicht auf sie zu. "Klar..." sagte sie, ebenfall errötet und nahm seine Hand. Die beiden gingen zusammen ins Wasser und Mio wurde bei jeder Stufe in der es tiefer wurde sichtlich nervöser. "Keine Sorge.." beruhigte sie Sato. Die beiden waren nun bis zur Brust im Wasser und Mio hielt die Hand von Sato fester. "Komm Mio... lass dich treiben, das Wasser hält dich" sagte er und Mio nickte nur und fing an ihre Beine schwimmen zu lassen. "Sehr gut" sagte er und sie sie hielt sich weiterhin an seinen Händen fest und er zog sie einfach durchs Wasser. "Immer schön die Beine bewegen Mio" sagte Sato und Mio tat was er sagte, doch auf einmal wurde sie bei dem tieferen Gewässer unsicherer und schrie kurz auf und presste sich schnell an Sato. "Zu tief!" sagte sie und hielt sich an ihm fest, ihr Kopf an seiner Brust gepresst. "Ganz ruhig Mio..." sagte Sato und er merkte wie sein Herz schneller schlug und er hoffte das Mio es nicht merken würde. "M-Mio?" fragte Sato und legte seine Arme um sie. "Mio?" fragte Sato erneut und sie sah zu ihm nach oben. "Sato... ich..." sagte sie und Sato sah sie mit großen Augen an. War es nun irgendwie seltsam zu denken das Mio echt süß aussah wie sie gerade war? War es seltsam zu denken sie küssen zu wollen um sie beruhigen? "J-Ja, Mio?" fragte Sato und war gespannt was sie sagen würde. "ICH KANN DAS NICHT!!!" sagte sie und zappelte auf einmal herum. "Waaah Mio!" sagte er und hielt sie weiter fest. "Nicht so zappeln wir... wir... gehen noch unter" sagte er und Mio hörte selbst dabei nicht auf. Doch ehe man sich bewegen konnte hatte Sato einen Krampf im Bein und konnte sich und Mio nicht mehr oben halten. Die beiden tauchten nach unten und Light, der eigentlich seine Aufmerksamkeit auf Lisanna und Mikiya richtete, bemerkte was los war. "Kacke... MIKE!" sagte Light und sprang sofort mit einem Köpfer ins Wasser und holte mit Mike Sato und Mio heraus. "Sato, wach auf du Idiot!" sagte Mike und haute Sato auf den Hinterkopf, wobei dieser aufwachte. "Wow!" sagte er nur und sah zu Mio und Light. "MIO!" sagte Sato und er ging auf sie zu, die da am warmen Boden der Schwimmhalle lag. "Warte, sie atmet nicht..." sagte Light und Sato bekam große Augen. Lisanna und Mikiya kamen auch an. "Hey, was ist hier los?" fragte Mikiya und sah wie Mio am Boden lag. "Mio!" sagte er nur und kniete sich neben sie. "Leute, bleibt ruhig!" sagte Light und kam mit seinen Lippen an die von Mio und prustete ihr Luft in die Kehle. "Ehm.. Light?" fragte Mikiya und sah zu einem Bruder der handelte als wäre es nichts. Sato sah Light geschockt an. //Komm Mio...// dachte Light und beim dritten Mal prusten spuckte Mio das Wasser aus und wachte auf. "Mio!" sagte Sato und umarmte sie sofort. "Was?" fragte Mio und sah in die Runde. "S-Sato?!!" sagte sie und wurde rot. Auch Lisanna atmete bei dem Schreck auf und setzte sich auf eine der Liegen. Zu sich gesellte sich Light... da Mikiya Mio einen Vortrag (jaaaa Mikiya hält einen Vortrag xD) darüber hielt sich beim Schwimmen bestimmte Regeln zu geben. "Alles okay?" fragte Lisanna und sah zu Light der sich neben sie gesetzt hatte. "Jap... ein Glück ist nichts passiert. Mio hat Angst vorm Schwimmen, deswegen der Schreck. Sie ist als Kind mal in nen Fluß gefallen und fast ertrunken" sagte er und legte sich gerade hin. "Soo" sagte Lisanna und sah zu Mio die noch immer von Mikiya zugedröhnt wurde. "Du siehst echt schön aus in deinem Bikini..." sagte er und lächelte sie an. "Wollen wir auch was machen? Rutschen oder so?" fragte er und reichte ihr seine Hand.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 29, 2012 12:33 am

Am Abend lag Lisanna ziemlich erschöpft in ihrem Bett. Die Begegnung mit Ren hatte sie doch echt fertig gemacht. Und dass sie Mike auch noch offenbarte, was sich damals wirklich zwischen ihnen zugetragen hatte, vereinfachte diese komplexe Situation keineswegs. „Mike weiß es...“, kam es aus ihr seufzend heraus, während sie ihr Gesicht in das Kissen vergrub. „Diese eine Sache weiß er. Die Andere glücklicherweise noch nicht. ...Allerdings kann er gut analysieren. Viel zu gut.. Ich muss in Zukunft aufpassen, dass ich mich nicht zu sehr verrate, falls ich einen Anfall in deren Nähe bekommen sollte. Das wäre.. fatal.“, keuchte sie etwas verzweifelt und biss dabei auf ihre Unterlippe. „Zu mindestens.. noch nicht. Sie sollen es noch nicht erfahren. Es ist einfach... nicht der richtige Zeitpunkt.“ Ihr Blick trüb auf die Fensterscheibe gerichtet, durch die der dunkle Nachthimmel und der helle Mond hindurch schienen. Wie lange würde sie dieses Geheimnis noch bewahren können? Wann wäre der richtige Zeitpunkt es ihnen zu sagen? Denn eigentlich, wenn sie ehrlich zu sich war, würde sie es ihnen vermutlich niemals sagen wollen. Und was Ren anging.. Wie sollte sie die künftigen Begegnungen mit ihm nur überstehen, ohne dass ihr übel wurde, sie zitterte oder sie sich versteifte von Angst? Sie wollte nicht schwach sein! Nicht vor.. Nicht vor IHM!! Damit würde sie ihm ja die Bestätigung geradewegs zukommen lassen, dass er und dieses.. ‚Erlebnis‘ ihr nicht aus dem Kopf gehen wollten. Und das wäre das Letzte, was sie wollte!
Plötzlich sah Lisanna vor ihrem inneren Auge einen grinsenden Mike, der ihren Kopf tätschelte, die seltsamerweise mit einem Bieber verglich und ihr eine teure Schokoladentafel schenkte. Sie schmunzelte. Ja, auch wenn sie niemals gewollt hatte derart enge Freundschaften aufzubauen, kann sie keineswegs behaupten, dass sie es bereute. Sie liebte jeden Einzelnen von ihnen mehr, als sie es jemals für möglich gehalten hätte. Mehr, als ihr damals sogar Yuzu bedeutete. Naja, das lag vermutlich auch mehr daran, dass die Karriere der Beiden im Vordergrund lag und sie sich kaum auf ihr privates Vergnügen konzentrieren konnten.
Mit einem Lächeln auf den Lippen und unendlich großer Dankbarkeit, die sie für Light, Mio, Sato, Mike und auch Mikiya empfand, schlief sie letztendlich seelenruhig ein.

Im Laufe des nächsten Tages hatte die Gruppe – Lisanna wirkte hierbei deutlich entspannter, als am Vortag – entschieden, dass sie am Abend schwimmen gehen würden. Lisanna freute die Vorstellung irgendwie, während Mio wohl etwas panisch wirkte, da sie, wie Light die Situation aufklärte, nicht schwimmen konnte. Allerdings trübte Lisannas Stimmung, nachdem sie Mikiyas Sms erhalten hatte, kurz nachdem Mike ihm Bescheid gegeben hatte. Einen Bikini? Sie sollte ihren besten Bikini tragen? Für was? Für ihn etwa? //Er... träumt definitiv zu viel!//, dachte sie seufzend und legte das Handy wieder weg.

Als sie daheim war, um sich ihre Badebekleidung zu holen, legte sie sich alle Badesachen, die sie besaß auf ihr Bett. Es waren nicht wenige.. 7 Bikinis, 4 Tanginis, 3 gewagt ausgeschnittene Badeanzüge und 2 Striped Bikinis. Okay, die Striped würde sie definitiv nicht anziehen. Viel zu aufreizend, auch wenn sie ahnte, dass sie Mikiya gefallen würden. Die Tanginis wirkten etwas zu langweilig und gefielen ihr sowieso nicht mehr so wirklich. Also blieben nur die 7 Bikinis und die 3 Badeanzüge. Nach einigem hin und her hatte sie sich für einen dunklen Neckholder Bikini, dessen Höschen an den Seiten zugeschnürt werden würde, entschlossen. Es war schlicht und ließ doch so einiges an Fantasie zu. Lisanna schmunzelte. Ja, das war das Richtige. Auch, um den Jungs vielleicht etwas den Kopf zu verdrehen.
Schnell packte sie ihre Sachen zusammen, Handtücher, Wechselkleidung und ein paar andere Dinge, bevor sie sich die Tasche umhing und sich auf den Weg zum Schwimmbad machte.

Vor dem Gebäude traf sie auf Mike und Mio, die beide, genau wie sie selbst, doch ziemlich überwältigt waren, dass sie 6 das Schwimmbad nur für sich haben würden. Wenig später stießen auch Mikiya und Light zu ihnen, wobei Mikiya Lisanna sofort liebevoll begrüßte, sie zärtlich in den Arm nahm und bekundete, dass er sie vermisst hatte. Das Mädchen errötete leicht. Dennoch war sie erleichtert, als Light sie von Mikiya entfernte und sie einfach mit sich zog, da die Berührung Mikiyas Lippen an ihrem Ohr und der warme Atem, der dieses streifte, sie innerlich vollkommen aufwühlten.
Händchenhaltend folgte sie Light und sah schmunzelnd zu ihm hoch. Es war schon süß, wie er sich rein hing.
Die Konversation der Mädchen in den Umkleidekabinen, nachdem sich die 6 getrennt hatten um sich umzuziehen, wirkte anfangs etwas ernüchternd. Mio war so nervös darüber, dass Sato ihr das Schwimmen beibringen wollte, dass sie fürchtete, eher zu ertrinken. Lisanna jedoch schaffte es sie irgendwie zu beruhigen, auch wenn sie nicht sicher war, ob die Worte, die sie wählte, die richtigen waren, da sie selbst nicht recht wusste, wie sie in so einer Situation reagieren oder sich fühlen würde.
Als sie hinaus zu den Jungs in die Nähe des Beckens traten, sahen Sato, Light und Mikiya die Beiden mit aufgerissenen Augen und erröteten Gesichtern an, wobei Satos Aufmerksamkeit nur auf Mio gerichtet war und die der anderen Beiden auf Lisanna. Das rothaarige Mädchen grinste die Beiden frech an und zwinkerte ihnen verspielt zu. //Na, das is‘ doch mal die Reaktion, die ich erwartet habe. Hehehehe // Darüber innerlich kichernd, gesellte sie sich zu Mio und lief mit ihr gemeinsam an den anderen vorbei. Doch weit kam sie nicht. Denn genau in dem Moment, als sie an den Anderen vorbei gehen WOLLTEN, schnappte sich Mikiya ihre Hand, rannte ein, zwei Schritte los – Lisanna hinter sich herziehend – und sprang ohne zu zögern mit ihr ins Becken. Dabei ließ er ihre Hand keinen einzigen Augenblick los. Ja, nicht einmal danach. Lisanna tauchte etwas verdattert auf und sah Mikiya nur fassungslos in sein grinsendes Gesicht. Dann wanderte ihr Blick auf seine Hand, die ihre immer noch festhielt und er keine Anstalten machte sie loszulassen. Dass Light über diese Situation nicht gerade erfreut sein musste, das wusste sogar sie. Dennoch.. musste Lisanna einfach nur schmunzeln. Mikiya hatte halt seinen eigenen Kopf. Einen Kindskopf. Aber irgendwie mochte sie das an ihm halt besonders, weswegen sie sich von ihm wohl auch einfach führen ließ. Weswegen sie sich vermutlich auch oft auf Dinge mit ihm einließ, auf die sie sich bei anderen Kerlen sicher niemals einlassen würde. Weswegen sie es vermutlich auch zuließ, dass er öfter seinen Willen bekam, als ihm eigentlich gut tat. „Du bist echt ein.. natürlicher Kerl, manchmal. Und man bedenke das MANCHMAL. Nein, ernsthaft..“, sagte sie, während sie neben ihm ein wenig schwamm, „ich mag diese natürlich und unverfälschte Seite von dir sehr, Miki~.“ Dabei zwinkerte sie ihm neckend zu, da sie gerade mit diesem Nicknamen klar machte, dass wenn er sie weiterhin ‚Lissy‘ nennen sollte, sie es bei Miki belassen würde. Und sie zweifelte irgendwie stark daran, dass er wie eine Disney Maus oder ein Mädchen betitelt werden wollen würde. Doch bevor er ihr hätte antworten oder darauf reagieren können, hörten sie nur, wie Light laut Mios Namen rief. Verwundert drehten sich beide in die Richtung um, aus der es kam und sahen nur noch wie Light ins Wasser sprang und mit Mikes Hilfe Mio und Sato heraus zogen. Kurz die Blicke miteinander tauschend, setzten sich sowohl Lisanna als auch Mikiya in Bewegung und kamen auch nur wenig später bei ihnen an. Als klar wurde, dass Mio nicht mehr atmete, blieb für jeden einen großen Augenblick die Zeit stehen. Als hätte mit diesem Satz Lights die tickende Uhr des Lebens aufgehört weiterzulaufen.
Doch glücklicherweise konnte Light sie durch Mund zu Mund Beatmung wieder erretten. Lisanna war unglaublich erleichtert und heilfroh, dass Light so schnell reagiert hatte. Es war, als wenn ihr ein riesen Stein vom Herzen fiel. Ein Stein, der ansonsten unglaublich auf ihr gelastet hätte. Vollkommen mit den Nerven am Ende, als Mio zu sich gekommen war und sich eine Standpauke von Mikiya anhören musste, sackte das rothaarige Mädchen auf einer der Liegen zusammen, auf die sich kurz darauf auch Light setzte und dann hinlegte.
Ihr Herz schlug wieder langsam im normalen Rhythmus und so konnte sie ihr ganzes Bewusstsein wieder auf das konzentrieren, was wirklich war. Die Realität. Mio würde nicht sterben. Nicht jetzt. Nicht so früh. Nicht unter solchen Umständen. Und besonders.. nicht vor Lisanna! Nein, das wollte und würde sie nicht zulassen!!
Als sie auf einmal Lights Stimme hörte, wandte sie sich verwundert zu ihm um und.. wurde schlagartig rot. „Uh..“ Sie drehte eine ihrer Haarsträhnen um den Finger und sah verlegen zur Seite, bis ihr einfiel, dass sie gerade vollkommen aus ihrem normalen Selbst raus fiel. Das war nicht sie, die so agierte. Mio würde so agieren! Hatte das rosahaarige Mädchen etwa schon derart auf sie abgefärbt? Naja, es hieß ja, dass das unter Freunden öfter passierte. //Hoffentlich benehm‘ ich mich nicht irgendwann wie Mikiya. Ich glaube, dann ...wäre der Weltuntergang sicher. Hehe //, dachte sie kurz auf kichernd und sah zu Light zurück. „Danke, das ist lieb von dir.“, antwortete sie mit einem sanften Lächeln und betrachtete den schwarzhaarigen Jungen mit den umwerfenden Augen genau, als Light ihr seine Hand reichte. „Hm.. Ja, rutschen klingt gut. Oder vielleicht in eines dieser Whirlpools. Ich wollte da schon lang mal rein.“ Light sah sie etwas mit aufgerissenen Augen an. „Was denn?“, fragte sie verwirrt und hob dabei eine Augenbraue an. Light wurde rot. „Huh?!“ Lisanna verstand die Welt nicht mehr. Hatte sie was verpasst. Und da.. auf einmal machte es klick in ihrem Kopf und sie verstand. In einen Whirlpool geht man meist nur zu zweit, als Paar, wenn man.. rummachen wollte. Nun wurde auch das rothaarige Mädchen passend zu ihrer Haarfarbe knallrot. Sofort hob sie die Hände und wedelte nervös ab. „Uh.. Nein! Also, ich meinte nicht, dass wir dort rummachen oder so.. Ich dachte nur, dass.. Also, naja...“ Irgendwie fand sie einfach nicht die Worte, die sie sagen sollte in so einer Situation. Alles schien total verschwommen zu sein. Doch bevor Lisanna sich eine neue Strategie oder Idee einfallen lassen konnte, hielt Light mit puderroten Wangen ihre Hand und sah ihr verlegen ins Gesicht. „Okay. L-Lass uns dorthin..“ Lisanna starrte Light mit offen stehendem Mund und sicherlich noch röter als zuvor an. „Uh.. L-Light, weißt du, was du da sa--“ Doch da war er bereits aufgestanden und ging erneut Händchenhaltend zu dem Bereich des Schwimmbades, an dem sich die Whirlpools befinden würden.
Wie würde dieses Erlebnis der Beiden wohl ablaufen? Und würde Mikiya sie wirklich einfach in Ruhe lassen und dabei riskieren, dass mehr passieren könnte, als Händchenhalten und flüchtige Küsse?



Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 29, 2012 11:20 am

Da saßen die beiden also... das Wasser im Wirlpool sprudelte nur so vor sich hin und Light und Lisanna saßen nebeneinander und redeten kaum. Das vorherige Gespräch indem klar wurde das nur Pärchen in den Wirlpool gehen um... nunja, gewisse Dinge zu machen, nagte an Lisanna und Light. "Also..." sagte Light und sah zu Lisanna, die ebenfalls etwas erötet ihren Kopf zu ihm drehte. "Du siehst... echt hübsch aus in dem Bikini" meinte er und berührte im Wasser vorsichtig die Hand von Lisanna. Diese zuckte bei seiner Berührung kurz zusammen und sah ihn von der Seite her an. "D-Danke..., du... siehst auch gut aus" sagte sie und Light gab ein "Danke" von sich. Die beiden waren sichtlich nervös. "Lisanna ich-" sagte Light und atmete ein und aus. "Sorry das ich nicht so... naja oder solche Dinge tun kann wie Mikiya. Ich weiß nicht aber... villt wäre es dir ja lieber wenn du jemanden hast der Erfahrung damit hast aber, ich werde dir zeigen das ich all die Dinge die einem Mädchen gefallen schnell lernen werde. Du kennst mich. Ich lerne schnell und... irgendwann... villt nicht heute oder morgen.... werde ich dich ebenfalls genauso leidenschaftlich küssen, wie du mich vor ein paar Tagen" sagte Light und sah dabei in Lisannas Augen. Röte breitete sich in ihrem Gesicht aus und auch Lights Gesicht hatte eine gewisse Farbe angekommen. Lisannas Hand noch immer haltend kam Light langsam auf sie zu... sein Gesicht wurde immer dichter an ihres und plötzlich... schrie Light laut zusammen als eine Ladung kaltes Wasser seinen Rüclen streifte. "WAAAAAAH!!!" machte er nur und sprang nach oben und wieder ins warme Wasser zurück. Mikiya stand hinter ihm, mit einem kleinen Eimer in der Hand und streckte Light die Zunge heraus. "Time Out" meinte er und sah Lisanna an. "Komm Lisanna, lass uns rutschen gehen." meinte Mikiya und grinste Lisanna neckisch an. "Tzz" machte es hinter Lisanna und Light war wieder voll dabei. "Haha, Light... du hast wie ein kleines Mädchen aus deinen Shoujomangas geschrien!" meinte Mikiya lachend und ging in die Hocke. "Komm Lisanna, da oben ist die beste Rutsche Japans... wenn du mitkommst werde ich auch ganz brav sein und dir ein Schokoladeneis ausgeben" meinte Mikiya und seine nassen Haare, die sonst immer strubbelig waren, lagen nun total platt auf seinem Kopf... wirkten bei ihm jedoch recht anziehend. Er hatte irgendwie etwas von einem Surferboy oder so, dachte sich Lisanna als sie Mikiya so in seiner dunkelblauen Badeshorts sah. "Nagut..." sagte sie und schaute zu Light. "Willst du mitkommen?" fragte sie und stieg, in einer recht erotischen Pose aus dem Becken, bei der Mikiya und Light große, nein... gigantische Augen machten. "Holla~" sagte Mikiya und Light... lag plötlich mit dem Bauch im Wasser. Mikiya musste Lachen und holte seinen Bruder aus dem Wasser, während Lisanna nur verwirrt zu ihm schaute. "Was? Wieso? Was ist mit ihm?" fragte Lisanna verwirrt und Mikiya legte ihn auf eine der Liegen. "Lisanna, Lisanna.... du und deine verführerischen Posen machen jeden Jungen wuschig. Selbst ich kann mich hier kaum noch bändigen" sagte er und schaute zu seinem Bruder der langsam wieder das Bewusstsein erlangte. "Komm" sagte Mikiya plötzlich und nahm Lisanna an die Hand, die noch immer zu Light schaute. "Aber.." sagte sie, doch Mikiya zwinkerte sie nur an. "Keine Bange..., dem gehts gut. Wie gesagt. Der ist nur geflasht von deiner Schönheit" sagte er und Lisanna wurde rot. Die beiden gingen auf die Rutsche, mit der man im supermodernen Bad sogar mittels Fahrstuhl hochfahren konnte. Mikiya hielt hierbei die ganze Zeit Lisannas Hand... und als sie angekommen waren... konnte man Light und Co. quasi wie Ameisen erkennen. Lisanna schluckte leicht und Mikiya umarmte sie dabei von hinten. "Schöne Aussicht oder?" fragte er und seine großen, starken Arme berührten leicht die Hüften von Lisannas und schlängelten sich nach vorne und seine Hände berührten sich bei ihrem Bauchnabel zusammen und hielten sie so in den Armen. "Wow..." sagte Lisanna und Mikiya drückte sie von hinten an sich. "Mikiya?" fragte Lisanna und Mikiya schwieg. "Mikiy-?!" doch gerade als Lisanna seinen Namen aussprechen wollte... berührten seine Lippen von hinten ihre. Es war ein sanfter... und lustvoller Kuss, der ihr zeigen sollte das sie... das kostbarste für ihn war, was er derzeit hatte. "Ich liebe dich so sehr..." flüsterte er leise und Lisanna wurde rot. "Lisanna..., ich möchte etwas mit dir versuchen, okay? Wenn du es nicht willst... brich es jederzeit ab allerdings.... möchte ich das du es versuchst" sagte Mikiya leise und Lisanna sah ihn nur mit großen Augen an. Was hatte er vor?

Die beiden saßen am Rand der Rutsche, an dem man eigentlich runterrutschen würde. "Bereit?" fragte Mikiya und Lisanna sah diesen nervös an und nickte nur. Mit einem Arm, hielt er Lisanna von hinten am Rücken fest und drückte sie an sich. Er fing langsam damit an... sie an der Brust entlang den Hals hochzuküssen. Jeder Kuss leidenschaftlicher als der andere. Seine Wärme, seine Berührung. Das alles sorgte in Lisanna für Aufruhr. Mikiya war so sanft... und so... erotisch. Lisanna spürte das sie mit Mikiya eventuell wirklich solche Dinge tun könnte vor denen sie immer Angst hatte. Dinge... die sie damals nur mit Ren getestet hatte... jedenfalls fast und... die noch immer wie ein tiefer Felsbrocken in ihrer Seele hausten. Mikiyas Küsse erreichten wieder Lisannas Mund... und er fing an sie leidenschaftlich mit seiner Zunge zu verschlingen. Seine warmen Hände und die feuchten Körper der beiden, sorgten dafür das es sich alles ganz anders anfühlte als sonst. Mikiya ließ Lisanna alleine am Rand der Rutsche sitzen und ging vor ihr... wie ein Prinz auf die Knie. Lisanna fragte sich, was der Blondschopf denn nun vor hatte, doch das zeigte sich nach einiger Zeit schon. Er nahm ihr Bein und fing an... ihren Fuß leicht und zärtlich zu küssen und ging dabei immer wieder ein Stückchen weiter nach oben. Behutsam und kostbar, wie Lisanna nun war machte Mikiya weiter. Die Nervosität in Lisanna war nicht zu übersehen. Würde sie heute Nacht etwa mit Mikiya schlafen? Würde sie ihm verfallen, wie es schon immer viele Mädchen getan haben? Sie war das kostbarste für ihn. Er liebte sie... und er würde... nie wieder jemand anderen so küssen wie sie. Mikiya erreicht mit seinen Küssen ihren Bauch... und war noch immer auf den Knien direkt unter Lisanna und sie schaute nur in seine blonden Haare und spürte die zarten Küsse auf ihren Bauch. Mikiya arbeitete sich quasi von unten nach oben hoch. "Alles an dir... ist so schön" sagte er sanft und blickte zu Lisanna nach oben, die ebenfalls das Bedürfniss hatte Mikiya zu berühren... ihn zu küssen. "Lisanna?" fragte Mikiya, als diese ihn nur so ansah. Sein Kopf neigte sich nach oben und Lisanna kam mit ihrem Lippen auf seine zu und küsste ihn. JA SIE KÜSSTE IHN! Lang und leidenschaftlich, so dass selbst Mikiya es aus den Socken haute, was Lisanna da drauf hatte. Doch Mikiya genoss den Moment mehr als alles andere. Er setzte sich langsam auf und seine Finger vergruben sich in Lisannas roten Haaren. "Was ist los mit dir?" fragte Mikiya neckisch und er merkte, das auch Lisanna ein gewissen Maß an Lust erreicht hatte. "Wollen wir weiter machen?" fragte er und Lisanna antwortete erst nicht. "Du hast mich geküsst.... ich liebe dich noch mehr. Du willst also auch das ich weiter mache, oder? Du magst es wenn ich das hier..." und er küsste ihren Hals "...und das hier..." er glitt mit den Finger über ihre Beine nach oben zu Bauch und wanderte zu ihrer Brust und vergrub seine Hand unter ihrem Bikinioberteil und tastete ihre rechte Brust mit zarten Bewegungen seiner Finger ab, so dass selbst Lisanna kurz einen leisen Ton der Lust von sich gab. Mit eine Kichern und einen Lächeln sah er Lisanna, die natürlich errötet in sein Gesicht sah, an. "Ich liebe dich...." sagte Mikiya und drückte Lisanna an sich. Die Hände an ihren Rücken und den Kopf auf ihrer Schulter. "Du gehörst nur mir..." sagte er leise und hauchte in ihr Ohr, wobei Lisanna wieder etwas mehr errötete. Verdammt, was machte Mikiya da? Er fing garnicht mal an sie irgendwie anders zu berühren, es waren nur Küsse... und dennoch... hatte Lisannas Körper das Gefühl er würde gleich in tausend Teile fliegen wenn er nicht weiter machen würde. Beinahe so wie eine Zeitbombe die hochgehen würde, wenn Mikiya nicht weitermachen würde. Doch gerade als Mikiya sich wieder damit beschäftigen wollte Lisanna noch ein wenig mehr zu verführen, passierte es...

Mikiya und Lisanna rutschten die Rutsche hinunter. Am Rand zu sitzen war nun doch nicht das richtige für diese... Aktionen gewesen denn mit Mikiya auf dem Rücken und Lisanna auf ihm liegend, rutschten die beiden wie wild die Bahn hinunter. "Woooooow" machte es und Mikiya versuchte Lisanna irgendwie davor zu bewahren das sie sich stoßen könnte oder schlimmeres. Ein lautes "Mikiyaaaaaaaaaaaaaaaaaaa" durchbrach die Röhre und Lisanna konnte nicht tatenlos zusehen als dieser, wie eine Schildkröte auf dem Rücken lag. Sie drückte sein Gesicht zwischen ihre Brüste, um seinen Kopf zu schützen und flutsch... waren sie auch schon draußen und landeten im feuchten Nass. Kurz aufschluckend kamen sie wieder hoch. Mikiya blickte natürlich besorgt in das Gesicht seiner Liebsten und sah sie an. "Oh mein Gott, alles okay!?" fragte er und legte seine Finger an ihren Wangen. "Du Idiot... was wäre passiert wenn dir was geschehen wäre?" fragte Mikiya und Lisanna sah ihn mit großen Augen an. War er wütend? Dabei wollte sie ihn nur davor bewahren das etwas passierte aber... mit einem Mal... war der ganze Kram garnicht mehr wichtig. "ich hab mir Sorgen gemacht" sagte Lisanna und Mikiya sah sie mit Hundeaugen an. "Sorgen?" fragte er und sah sie an. //Sie macht sich Sorgen um mich?// fragte er sich innerlich und fasste ihre Hände. Sein Gesichtsausdruck wurde sanft und liebevoll und er strich ihre Haare mit einer Hand aus dem Gesicht. "Light, wo zum Geier ist der Riesendino den ich mitgebracht hab? Darin kann Mio sitzen während wir im Wasser sind!" sagte Sato der gerade mit Light um die Ecke kam und plötzlich Mikiya und Lisanna im Wasser an der Rutsche sah. Mio und Mike kamen ebenfalls und in diesem Moment... küsste Mikiya Lisanna mit so einer geballten Form von Lust, Sorge und Glück... das es alles davorige in Frage stellte. Seine Hände um sie geschlossen... seine nassen Haare auf ihrem Gesicht und die feuchten Körper der beiden... die miteinander quasi verklebten... waren in diesem Moment... einfach nur eins. Die Zeit war wie gestoppt. Weder Lisanna noch Mikiya... machten anstand sich aus dieser Form zu lösen. War sie in Mikiya verliebt? War sie in Light verliebt? Würde sie eher mit Mikiya zusammensein wollen? Sie erinnerte sich an Lights Worte von vorhin aus dem Wirlpool. "Ich werde mich ändern. Ich kann schnell lernen und auch Dinge die dir gefallen die nur Mikiya drauf hat" drang es durch Lisannas Gedanken. Im Moment... spürte sie Mikiyas Berührungen wie sonst etwas. Mit offenen Mund stand Light da... und blickte zur Seite und ging wieder weg. Sato sah ihm hinterher und auch Mike. Mio konnte sich kaum beherschen. "W-W-W-Was macht ihr da?" fragte sie erschrocken und Lisanna und Mikiya lösten sich.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 29, 2012 11:38 pm

Alles lief so schnell ab, dass Lisanna einen Moment Zeit brauchte das alles zu realisieren. Im einen Moment war sie mit Light im Whirlpool, in dem zwischen ihnen beinahe mehr passiert wäre. Im nächsten verwöhnte Mikiya sie auf der Plattform der Rutsche mit Küssen und Berührungen, die ihr beinahe den Verstand raubten. Und zum Schluss rauschten sie, durch ihr Unbedachtheit die Rutsche Kopf über, auf dem Rücken und aneinander gedrückt die Rutsche hinab.
Nun standen sie unterhalb der Rutsche, sich besorgt und intensiv ansehend. Damit, dass Mikiya verärgert war, weil sie ihn während der Fahrt an sich gedrückt hatte, damit ihm nichts passieren würde, hätte sie jedoch nicht gerechnet. Bisher war er schließlich nie böse auf sie. Naja, fast nie. Aber das erste Mal galt nicht. Sie kannten sich kaum und Lisanna hatte sich vielleicht etwas in den Wörtern vergriffen. Aber nachdem Mikiya ihr die Liebe gestanden hatte, wurde er schließlich niemals lauter oder sauer. Nicht ihr gegenüber.
Lisanna schluckte und erklärte kurz und knapp, dass sie sich um ihn gesorgt hatte. Dieser eine kleine Satz schien zu reichen, um Mikiya vollkommen zu besänftigen. Er sah sie mit seinem typisch freudigen Hundeaugen an und ergriff ihre Hände, wobei sein Blick liebevoll und sanft wirkte. „Mi-Mikiya..?“, fragte sie nur, als er näher auf sie zu kam, seine Arme um sie legte und sie leidenschaftlich küsste. Obwohl das Wort ‚leidenschaftlich‘ nicht einmal Ansatzweise beschrieb, wie Lisanna dieser Kuss vorkam. Darin befand sich so viel Gefühl und Lust, dass das rothaarige Mädchen nicht anders konnte, als sich einfach von ihm führen zu lassen und legte dabei ihre Hände an seinen nassen nackten Oberkörper, der geradezu an ihrem Körper klebte. Diese Wärm. Diese Nähe. Dieses Gefühl seiner nassen Haare, die an ihrem Gesicht kitzelten. Sein Geruch. Sein warmer Atem, der gegen ihre Haut stieß. Das alles raubte ihr schlichtweg den Verstand.
Die Zeit stand still. Und für die beiden erschien es, als wenn die gesamte Wellt sich nur ihretwegen angehalten hätte. Ja, nur für sie..
Doch da erklang auf einmal die Stimme Mios in ihren Ohren, weswegen sich die beiden – Mikiya leicht genervt von der Unterbrechung – voneinander lösten und in die Richtung des rosahaarigen Mädchens sahen. Sie war nicht alleine. Sato und Mike standen bei ihr und zu mindestens Sato schien die beiden etwas überrascht anzuschauen. Ja, er hatte zwar von den anderen erzählt bekommen, was sich beim Schulfest zwischen Lisanna und Mikiya abgespielt hatte und weshalb Light so ausgerastet war, dennoch hatte er ja keine Ahnung, wie nah sie sich bereits waren. Naja, bei Mikiya nicht gerade verwunderlich. Aber Lisanna erschien ihm immer eher wie eine, die ... Er wusste nicht genau, wie er sie sehen sollte. Lisanna war für ihn nur ein tolles Mädchen, eine begabte Managerin und eine wirklich einzigartige Freundin. Sie nun so gesehen zu haben, zerstörte schon fast das Bild, das er sich von ihr erstellt hatte. Sie wirkte ja schon fast... zu menschlich.
Mikiya verzog missbilligend das Gesicht, als er Mio direkt ansah. „Na, was glaubst du denn, was wir gemacht haben? Lediglich ihre Mandeln untersucht, habe ich sicher nicht. So viel dürfte selbst dir klar sein, was Mio-chan?!“ Dabei lächelte er sie halb freundlich und halb genervt an. Warum mussten sie auch gerade jetzt dazu stoßen? Ein paar Minuten mehr Zeit hätten sie ihnen schließlich geben können! Mike grinste nur und kaute, wie immer, auf seinem Lollistiel herum. „Ja, allerdings ist mir das klar! Aber warum jetzt? Waurm hier? Warum vor LIGHT?!“ Mikiya schaute Mio verwundert an. „Ach? Er hat‘s auch gesehen?“ „Ja, verflucht! Und er ist sofort abgedampft! Verdammt, kannst du ab und zu vielleicht auch mal mit deinem Kopf und nicht nur mit deinem Penis denken? Ernsthaft!!“ Dabei stampfte sie wütend auf dem Boden auf. Mikiya grinste nur und sah neckisch zu Lisanna, wobei er sie langsam von Kopf bis Fuß musterte und das für jeden sichtbar machte. Dann wandte er sich wieder zu Mio und sah sie mit einem leicht gekünstelt reuenden Blick an. „Ernsthaft Mio-chan. Was verlangst du von mir? Bei diesem Prachtkörper kannst du das doch nicht von mir verlangen. Das wäre ja die reinste Folter!“ Lisanna wurde rot und kniff ihn mit einem genervten Blick in die Seite, woraufhin Mikiya kurz schmerzend aufseufzte und seine Liebste belustigt anlachte. „Lissy, sei nicht so~ Ich habe schließlich nur die Wahrheit gesagt.“ Er zwinkerte ihr kurz zu, bevor sie sich von ihm abwandte und aus dem Wasser stieg – dicht gefolgt von ihm. Beim Aussteigen über das Treppchen, kam Lisannas Hintern dabei für einen Moment genau in Gesichtshöhe von Mikiya, der dabei lüsterne Gedanken bekam und leicht dreckig grinste. Gerade, als Beide ausgestiegen waren und Lisanna gerade an Mio und den anderen vorbei gehen wollte, kniff Mikiya noch kurz in den Hintern, woraufhin sie kurz erschrocken auf quiekte und sich zu ihm umwandte. „Idiot! Lass das!!“, fuhr sie den kichernden Jungen nur an und machte sich auf den Weg Light zu finden. „Du kannst es echt nicht lassen, oder?“, meinte Mike immer noch vor sich her grinsend, woraufhin Mikiya nur auflachte. „Nö. Dafür macht sie mich einfach zu sehr an♥️ Mio seufzte nur schwer und setzte sich auf eine der Bänke.

Lisanna war währenddessen im Schwimmbadgebäude unterwegs, um Light zu finden. Sie hatte ein so schlechtes Gewissen. Wieso musste er sie sehen? Wieso musste Mikiya sie küssen? Wieso überhaupt warne die beiden nur in sie verliebt? Das war doch wirklich nicht zum Aushalten!!Gerade, als sie am liebsten lauthals aufgeschrien hätte, entdeckte sie an der Bar, innerhalb ihrer Nähe, Light sitzen, der sich gerade etwas in ein Glas geschenkt hatte und es nicht wie etwas Nicht-Alkoholisches wirkte! Sofort schritt sie auf ihn zu, als er es an seine Lippen führen wollte, riss es ihm aus der Hand und trank das bitter eklig schmeckende Zeug auf Ex aus. Ganz locker setzte sie sich zu ihm und stellte das Glas ab, wobei sie ihn lächelnd ansah. „Das hab ich gebraucht, danke. Zudem vertrag ich wesentlich mehr als du, was ich wohl meiner Zeit mit Ren zu verdanken habe. Naja, wenn man mit dem zu tun hat, kommt man an den Drogen- und Alkoholkonsum nicht unberührt vorbei.“ Doch Light schien nicht zu Scherzen zu Mute zu sein, also ließ sie es sofort. „..Light ich habe mich noch nicht entscheiden. Für Keinen von euch.“ Er sah sie abwartend an, wobei sie ihr Gesicht leicht senkte. „Komm. Setzen wir uns lieber dort hin. Diese Hocker fand ich schon immer äußerst unbequem.“, meinte sie und deutete auf die kleine bequeme Lounge-Ecke, an der Sofas, Sessel – mit Decken – und Tische standen. Gemeinsam setzten sie sich auf die Couch und Lisanna nahm behutsam seine Hand. „Weißt du, ich weiß nicht recht, wie ich mit dieser ganzen Situation umgehen soll. Denn ich weiß, dass irgendwann der Tag kommen wird, an dem ich mich entscheiden muss. Und genau das will ich eigentlich nicht. Denn egal, für wen ich mich entscheiden werde, einem werde ich definitiv Schmerzen bereiten. Und es liegt mir nichts ferner, als euch zu verletzen, denn ihr bedeutet mir alle beide sehr viel.
Doch genau das tue ich. Das habe ich eben, als Mikiya und ich uns küssten. Und dasselbe wird Mikiya erfahren, falls er uns beide jemals dabei beobachten sollte.
Light..“
Ihre Augen verschwammen und vereinzelte Tränen liefen ihr Gesicht hinab, während sie zu Light hochsah. „Was soll ich tun? Ich weiß, dass ich euch nicht beide lieben kann aber.. in diesem jetzigen Moment fühle ich mich einfach zu euch beiden hingezogen. Ist das so verkehrt? Ich kann einfach niemanden von euch vorziehen und ich.. ich weiß einfach nicht.. weiter. Am liebsten wäre es mir, wenn ich einfach die Zeit anhalten könnte, sodass der Tag, an dem ich mich entscheiden muss, niemals kommen wird.“ Sie ballte verzweifelt ihre Hände zu Fäusten, während ihr eine Träne nach der anderen vom Gesicht auf die Handrücken tropfte. Light zögerte. Er wollte doch nicht, dass sie weint. Vor allem nicht, wegen ihm und Mikiya. Ja, irgendwie verstand er, dass sie in einer doofen Situation war. Sie wurde wie ein Spielzeug behandelt, über das sich die Geschwister nicht einigen konnten, wem es denn nun gehören sollte. Und im Grunde wollte das Spielzeug nichts anderes, als beide glücklich machen. Sich für einen der beiden zu entscheiden, obwohl ihr beide derart viel bedeuteten, musste Lisanna in eine verzwickte Lage bringen.
Zögerlich legte er seinen Arm um sie und zog sie an sich. „Bitte.. weine nicht. Ich denke, dass ich deine Situation gut verstehen kann, auch wenn ich mich niemals hineinversetzen könnte.“ Er lehnte sein Kinn leicht gegen ihren Kopf. [color=#306754]„Aber du hast recht. Es hat mich irgendwie ziemlich... getroffen, als ich euch gesehen habe. Es ist wirklich kein tolles Gefühl, wenn das Mädchen, das man... das man liebt, einen anderen küsst, als einen selbst. Und vor allem, dass sich genau dieses Mädchen gegen den Kuss nicht einmal zur Wehr setzt.“ Er seufzte traurig. „Ich.. Ich weiß. Es tut mir leid, ich--“ Doch light unterbrach sie, in dem er das Mädchen etwas von sich wegschob und ihr direkt in die Augen sah. „Nein. Das brauch es nicht. Und weißt du auch warum?Abwartend schaute Lisanna mit verweintem Gesicht ihm in das Seine, während er ihr zärtlich die letzten Tränenspuren aus dem Gesicht wischte, als ihr Tränenausfluss verebbt war. „Weil uns beiden, Mikiya und mir, von vorneherein klar war, auf was wir uns einlassen, wenn wir gegeneinander konkurrieren. Spätestens, als wir von unseren Gefühlen für dich erfuhren und unseren Streit versiegen ließen. Wir... Wir lieben dich beide und wir versprachen uns, dass wir uns nichts schenken werden! Er wird es mir nicht leicht machen und das ist mir immer klar gewesen. Aber..“ Er lachte kurz unterdrückt auf. „ich habe meinen kleinen Bruder wohl doch etwas unterschätzt. Ich hätte nie gedacht, dass er so viel Vorsprung hat.“ Lisannas Mundwinkel zuckten kurz, als sie ihm zuhörte. „Hör zu. Wir verlangen nicht, dass du dich sofort entscheidest. Lass dir Zeit. Aber vergiss eines nicht: Irgendwann musst du‘s. Und auch wenn mein Bruder vielleicht momentan einen immensen Vorsprung mir gegenüber hat, werde ich nicht so einfach das Feld räumen. Denn der nächste leidenschaftliche Kuss, den du bekommen wirst, wird ... wird von... mir sein.“, ergänzte er etwas stockend und wurde dabei ein wenig rot. „L-Light..“, kam es nur aus ihr heraus, während sie in seine eisblauen Augen sah. Die Worte Lights beruhigten Lisanna sehr und füllten sie mit mehr Wärme, als sie gedacht hätte. Er war so ein lieber Kerl und genauso starrköpfig wie Mikiya. Denn er kannte das Wörtchen aufgeben in bestimmten Situationen auch nicht, was Lisanna irgendwie freute. Es freute sie, dass er sie nicht einfach fallen ließ, auch wenn sie sich selbst mehr wie eine schreckliche Egoistin vorkam, weil sie es einfach nicht übers Herz brachte, sich einzugestehen, wer denn nun ihr Herz mehr für sich einnahm.
Und während sie sich so ansahen und die Stille den Raum erfüllte, so wie auch das schwach dämmrige Licht einer flackernden Lampe, die sie beide in ein rostrotes Licht erscheinen ließ, kam Light Lisanna auf einmal immer näher und näher, bis er kurz vor ihren Lippen Halt machte und leise säuselte: „Ich liebe dich..“ Daraufhin küsste er sie. Zunächst sanft und vorsichtig, aber mit der Zeit mit mehr Verlangen, sodass er sich sogar langsam aber allmählich mehr zu traute und sogar seine Zunge dabei einsetzte.
Dass von dem Moment an, als Light ihre Lippen berührt hatte, Mikiya und der Rest der Bande ebenfalls im Raum aufgetaucht waren, um Light zu suchen, damit sich Mikiya bei ihm für sein ungehöriges benehmen entschuldigen sollte, ahnten die beiden nicht einmal.
Mio ließ ein leises freudiges Fiepen von sich hören, während Mike, der seinen Lolly bereits losgeworden war, an einem Riegel Schokolade knabberte, Sato nur mit weit offenem Mund seinen besten Kumpel anstarrte und Mikiya.. Tja, der war nicht gerade begeistert. Im Gegenteil. In ihm kochte Wut. Wie konnte er es nur zulassen, dass Light SEINE Angebetete auch nur für ein paar Minuten alleine für sich hatte?! Hatte er ihn dermaßen unterschätzt? //Verflucht!!//, dachte Mikiya nur und biss sich grimmig auf die Unterlippe, grübelnd, wie er mit der Situation umgehen sollte, ohne in Lisannas Augen wie der letzte Arsch oder Trottel dazustehen.


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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 30, 2012 6:23 am

Mikiya kochte vor Wut, denn wie konnte sein großer Bruder es nur wagen seine geliebte Lisanna kurz nach seinem leidenschaftlichen Kuss ebenfalls mit seiner eigenen Leidenschaftlichkeit zu küssen? "Habt ihrs mal?" fragte Mikiya etwas lauter so dass Lights und Lisannas Aufmerksamkeit auf die Vier gerichtet waren. "Sagt mal, was geht hier eigentlich genau ab?" fragte Sato und sah zu Mike. "Mikiya und Light kämpfen um Lisanna" sagte dieser nur plump und schaute geschockt zu Mikiya. "LIGHT GEHT RAN?!" fragte er und Mikiya seufzte. "Wann genau ist mein Light bitte erwachsen geworden?" fragte Sato in einer seuseligen Stimme und lächelte. "Wenigstens geht er ran" meinte Mike etwas.... neckisch, was man sonst nicht von ihm gewohnt war. "Was soll das denn bitte heißen?" fragt Sato und sah zu dem großgewachsenen Jungen. "Nix" meinte Mike und sah dabei zu Mio, die ihren Blick von den beiden wieder abwimmelte und sich wieder Light und Lisanna widmete. "Also Light... Lisanna... Hunger? Die Jungs wollen was essen und ich-" fragte Mio doch da wurde sie von Mikiya unterbrochen. "Light... einen Monat!" sagte Mikiya und sah seinen Bruder ernst an. "Und dann?" fragte Light. "Ein Monat... wer von Lisanna eher als Freund betrachtet wird... bekommt sie und der andere muss aufgeben. Egal wie schmerzhaft es ist" sagte er und Light und er verengten die Augen. Lisanna sah zwischen den beiden und war verwirrt. "Okay..." meinte Light und stand auf. "Unterschätz mich aber nicht" sagte er weiter und Mikiya grinste nur hämisch. "Pass lieber auf, das du nicht von mir weggefegt wirst" sagte Mikiya und die Blitze zwischen den beiden funkelten nur so. "Ehhhhhhhm..." meinte Mio nur und sah zu Lisanna. "Du verdrehst den beiden wirklich gut den Kopf Lisanna" sagte Mio neckisch und kicherte, kam dann jedoch näher an sie heran so dass man sie nur noch im Flüsterton verstand. "Aber ich bin für Light.... und damit du es weißt... ich denke das er gewinnen wird" sagte sie und zwinkerte Lisanna neckisch zu.

Nach dem Schwimmbad, wollte die Truppe also noch gemeinsam etwas Essen gehen. Dafür gingen sie ins nächste Famileirestaurant mit dem netten Titel "Claires Pub" in dem sie es sich auf einem 6-er Platz bequem machten und ihr Essen bestellten. Es dauerte nicht lange bis Pommes, Burger und Co von einem Kellner gebracht wurden und die Truppe losessen konnte. Lisanna saß hierbei zwischen Mikiya und Light und Mio zwischen Mike und Sato. //Seltsame Stimmung// dachte Mio als sie die drei da am Tisch sehen sah. Light und Mikiya tauschten immer wieder seltsame Blicke aus. Die Kampfansage von vorhin war wohl eindeutig, denn Light würde garantiert nicht aufgeben wollen. Seufzend aß Mio ihre Pommes, ohne zu merken das ein Trio von Männern auf einem anderen Sitzplatz sie ab und an anschaute. Lisanna war durch die beiden Riesen neben ihr nicht zu sehen und saß außerdem mit dem Rücken zu ihnen, so dass Mio nur zu sehen war. Ebenso Mike und Sato. "Ich geh mal auf die Toilette" meinte Mio und Mike machte Platz damit sie rauskommen konnte. "Bis gleich" meinte sie und ging in Richtung Toilette. Ohne das die anderen es merkten, machte sich auf ein Junge auf und ging Mio hinterher. Da auf dem Weg auch die Jungentoilette war, schien das ganze auch keinen Verdacht zu schöpfen. "Lisanna... mach aaaaaaaaaaaaaah~" sagte Mikiya und hielt ihr eine Pommes hin, von der sie abbeißen sollte. Doch Lisanna verzog nur das Gesicht und sah ihn an. "Essen kann ich schon selber Mikiya" meinte sie nur und Light musste Lachen. "Tzz... vergiss nicht das du für deine tolle Leistung noch ein leckeres Eis von mir bekommst" sagte Mikiya und Lisanna wurde rot. Schon wieder erinnerte er sie an vorhin.... dieses... Szenario in der Rutsche. Mio war jedoch schon eine ganze Weile weg. "Wo bleibt Mio?" fragte Mike und sah sich in Richtung Toilettenweg um. "Villt ist ihr schlecht" meinte Sato und sah Mike und die anderen an. "Lisanna gehst du eben schauen? Ich komm auch mit" meinte Sato und Lisanna stimmte dem zu. Auf dem Weg zum Mädchenklo sahen sie wieder den Typen der nach Mio vorhin ebenfalls auf die Toilette gegangen war. Lisanna schaute dem, leicht grinsenden Typen hinterher und runzelte die Stirn. "Mio?" fragte Sato und klopfte gegen die Tür der Mädchentoilette, doch nix reagierte. "Lisanna?" fragte Sato und Lisanna wusste das sie reingehen sollte. Als sie ins Badezimmer ging, sah sie Mio am Boden liegen. "Mio!" sagte sie und ging vor ihr auf die Knie, Sato folgte sofort und nahm Mio in seine Arme. "Mio!" sagte er und versuchte sie wachzurütteln. "Schnell Lisanna! Einen Krankenwagen..." sagte Sato und Lisanna suchte ihr Handy, das sich jedoch noch immer bei den anderen in der Tasche befand. Schnell rannte sie zu den anderen und sagte ihnen was los war. Als sie ebenfalls zum Klo kamen hatte Sato sie in seinen Armen und verließ mit ihr ersteinmal das Badezimmer. Der Krankenwagen kam schnell und Mio wurde zusammen mit Sato, der als einziger mitfahren durfte ins Krankenhaus gebracht. Die restlichen von ihnen... gingen fürs erste zu Light und Mikiya nach Hause. Erschöpft legten sie sich auf die Couch und Light servierte jeden einen warmen und leckeren Tee. Endlich der lang erwartete Anruf und Light nahm das Handy in die Hand und konnte endlich mit Sato sprechen. "Wie geht es Mio? Was hat sie?" fragte Light und die anderen im Raum sahen ihn an. "Keine Sorge... es ist nur ein hohes Fieber" sagte Sato und klang sichtlich erleichert. "Sie ist im Bad zusammengebrochen. Anscheinend hatte sie schon etwas länger Fieber, nur niemanden schien es aufgefallen zu sein. Diese idiotische Schauspielerin. Sie wird gleich von meinem Fahrer nach Hause gefahren und ich bleibe dort noch ein wenig bei ihr" sagte Sato weiter und Light erklärte der anderen schnell was los war. Sichtlich erleichtert haute sich Lisanna wieder auf die Couch. "Also hatte der Kerl nix damit zu tun" sagte sie und erinnerte sich an diesen Typen. "Welcher Typ?" fragte Mikiya. "So ein komischer Typ kam uns vorhin entgegen und ich dachte erst das er etwas mit Mio getan hatte" meinte Lisanna und Mikiya sah sie an. "Dann hätten wir ihn gesucht und kalt gemacht" sagte Mikiya und ballte seine Hände zu Fäusten. "Anscheinend kam die Erkältung von dir Light, noch dazu hat auch Mio recht viel Stress, jedenfalls auch Zuhause... ihre Eltern lassen sich scheiden. Sie hat nichts gesagt. Das ganze wird sie wohl fast den Schlaf gekostet haben" meinte Sato und Light hörte in Ruhe in der Küche zu. "Okay... ich melde mich morgen mal bei Mio aber fürs erste lasse ich sie in deine Obhut" meinte Light und legte auf. "Lisanna wird von Sato nach Hause gefahren und er bleibt bei ihr" meinte Light als er wieder ins Zimmer kam und sah zu Lisanna. "Wenn du willst wird dir mein verehrter kleiner Bruder nun dein Zimmer zeigen Lisanna" sagte Light und sah zu Mike. "Mike... komm du nochmal mit in die Küche ich will dir meine neue Idee zeigen" meinte Light und Mike wusste das dies wieder eines von Lights speziellen Ich-backe-eine-Torte-Sätzen war. Wie ein braver Hunde folgte er dem Schwarzkopf. Mikiya dagegen war verblüfft das Light ihm erlaubte allein, jaaa ALLEINE Lisanna das Haus zu zeigen. "Komm Lisanna... wie wäre es wenn wir bei deinem schönen Zimmer anfangen" meinte er und grinste. Lisanna wusste nicht genau was sie denken sollte aber... wie würde das ganze nur schon wieder ausgehen?

Inmitten war es schon später Abend und die Band Trapnest, bzw Yuzu und Ren saßen in einem teuren Hotelzimmer und schauten sich Zeitschriften an. "REEEEEN! Wieso darf ich nicht raus gehen? Ich hab dir schon mal gesagt das ich mich verkleide aber ich will auch nich dauernd im Zimmer hocken. Du bist echt ein Fiesling, ich dachte du hast deine kleine Schwester lieb!" meinte Yuzu und sprang auf ihren Bruder. "Tzz... du weißt genau das du nicht raus darfst. Du alleine, das wäre ein gefundenes Fressen für Paparazzi aller Art, oder Stalkern" meinte Ren bissig und stöhnte auf als seine Schwester unsanft auf seinem Magen landete. "Komm schoooon" sagte sie weiter und bettelte ihren Bruder weiter an. "Nein!" meinte er kaltherzig und Yuzu zog eine Schnute. "Idiot!" kam es aus ihr heraus. Doch das Haus... würde sie morgen trotzdem mal verlassen....

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 30, 2012 10:06 am

Nach der Kampfansage im Schwimmbad von den beiden Jungen, fühlte sich Lisanna mehr und mehr unwohler. Irgendwie ließen die beiden sie keinen Augenblick mehr alleine. Zu mindestens nicht, wenn sie ahnten, dass ihr Liebesrivale ganz in Lisannas Nähe sein könnte. Sie leifen neben ihr her, setzten sich neben sie an einen Tisch, versuchten sich gegenseitig auszustechen und das alles nur, um die Chance nicht zu verpassen einige Punkte auf ihrem Konto gutschrieben zu können.
Lisanna seufzte. Der Abend würde sich wohl definitiv noch hinziehen.
Nachdem Mio einige Zeit auf der Toilette verschwunden war und nicht wiedergekommen war bisher, machte sich die Gruppe so ihre Gedanken und Sato und Lisanna gingen nachschauen. Auf dem Weg lief ihr ein Kerl über den Weg, der aus Richtung der Toiletten kam und einen seltsam grinsenden Blick im Gesicht hatte. Ein ungutes Gefühl machte sich in Lisannas Magengegend breit, das ihre Schritte noch um einiges beschleunigte. Als an der Toilettentür niemand antwortete, nachdem Sato Mios Namen rief, trat Lisanna ein und bei dem Anblick, den sie bekam, hatte sie das Gefühl als würde etwas sehr, sehr Schweres auf sie hinabfallen und gar erdrücken. Mio lag bewusstlos auf dem Boden. DIe Haare verworren, die Kleidung zerfleddert. //NEIN!!!//, schrie sie inenrlich, rief dabei laut ihren Namen und rannte sofort zu ihrer Freundin. Lisannas Atem beshcleunigte sich, als sie Mio so da liegen sah und sich in dem inneren Auge von ihr Bilder zusammensetzten, die schlimmer nicht hätten sein können. //Nein! Nicht Mio! NICHT MIO!!// Sie rannte zu den anderen zurück, als sie kein handy bei sich hatte, mit dem sie einen Krankenwagen anrufen könnte und shcilderte kurz die Situation - dabei nicht die Nerven verlierend.
Der Krankenwagen fuhr nahc wenig verstrichener Zeit vor und nahm Sato und Mio mit, während Lisanna und Mike mit Light und Mikiya zu ihnen nahc Hause gingen. Auf heißen Kohlen sitzend, warteten sie an ihren Teetassen nippend auf ein Zeichen Satos, das auch bald kam. DIe Erleichterung - besonders bei Lisanna - war groß, als man erfuhr, dass sie nur Fieber hatte. //Gott sei dank... Gott sei dank..//, wiederholte sie einige Male in ihren Gedanken und konnte nur mit Mühe ihr zurechtgelegtes Pokerface aufrecht erhalten, ohne in Tränen auszubrechen. Sie beantwortete nur noch Mikiyas Fragen, nachdem sie kurz laut ausgesprochen ahtte, was sie einen Augenblick lang dachte und sah Mikiya nun verwundert an. Er würde wirklich so weit für einen Freund/ eine Freundin gehen? //Wow..//, dachte sie anerkennend und legte ihm die Hand auf eine der Fäuste. Sie lächelte ihn fruendlich an.
Als Light auflegte meinte dieser, dass Lisanna sich von Mikiya ihr Zimmer zeigen lassen sollte, während er etwas Mike zeigen wollte. Lisanna war verwirrt. Hatte er sie vorhin nicht auf Schritt und Tritt verfolgt, nur damit Mikiya eben nicht eine Chance bekam mit ihr alleine zu sein? Wieso jetzt der Sinneswandel?
Aber noch bevor sie etwas darauf hätte sagen können, sprahc Mikiya sie mit einem frechen grinsen darauf an, wovon sie nicht recht sicher war, wie sie es deuten sollte. Was führte er nur wieder im Schilde? Da ergriff der blonde Junge bereits ihre Hand, zog sie schwungvoll, aber nicht zu grob, von der Couch, sodass sie direkt vor ihm zum Stehen kam. Das rothaarige Mädchen blinzelte ihn etwas verwirrt an, als dieser bereits mit ihr losging und den zweiten Stock erklimmte. Bevor er ihr ihr Zimmer zeigte, deutete er mit deutlicher Dringlichkeit auf zwei andere Zimmer. Eines davon war sein eigenes. "Du darfst jederzeit reinkommen, egal ob Tag oder bei Nacht.", meitne er Augenzwinkernd und deutete dann auf das, was daneben lag, von dem er ihr sagte, dass es ein Zimmer sie, dass sie besser nicht betreten würde, da es total vollgemüllt sei und sie niemals auch nur einen einzigen Blick hinein werfen sollte. Aber bevor er weiter darüber reden konnte, legte sie ihm zwei Finger auf den Mund, was ihn mit einem Mal in der Bewegung verharren ließ. "Mikiya.. Ich weiß, dass das Lights Zimmer ist. Erinnerst du dich? Ich war bereits drinne, als er krank war." Erkenntnis spiegelte sich in seinem Blick wieder und kurz darauf zierte ein Schmollmund sein gesicht. "Menno~ In seinem warst du und in meinem noch nicht.. Naja, das werden wir shcon früh genug nachholen, was?!" Mikiya grinste breit und zog sie mit sich in das Zimmer, das genau gegenüber der beiden anderen lag. Fast perfekt, befand Mikiya, und trat ein.
Es war ein großes, geräumiges, sauberes und wirklich shcönes Zimmer mit größeren Möbeln, als sie jemals besessen hatte. Naja, sie besaß das ja nicht, dennoch war es eine Augenweide und der Gedanke, dass sie diese Dinge für einen gewissen Zeitraum nutzen dürfte, gefiel ihr.
Sie ließ Mikiyas Hand los und lief einige Schritte im Zimmer umher. Betrachtete die Schränke und Schubladen, testete die Sessel und die Medienanlagen aus (Fernseher, CD-Anlage etc..) und testete kurz daruaf das Bett. Allerdings im Sitzen. Sie wollte ja nicht, dass Mikiya das gleich wieder als Einladung sehen könnte, mehr mit ihr anzustellen.
Doch das tat er leider und sie reagierte einfahc nicht shcnelkl genug, denn schob hatte er sich über sie gebeugt, sodass sei sich leicht zurück lehnen musste und er mit den Knien an ihren beiden Seiten sich am Bett abstützte. "M-Mikiya.. Was soll das?! Du bist viel zu nah!" "Ach? Vorhin hast du dich daran noch nicht gestört.", meinte Mikiya lachend und holte aus der Hosentasche eine Tafel Schokolade heraus, aus der er ein Stück abbrach und es ihr vor die Nase hielt. "Ich hab dir doch Schokoladeneis versprochen, allerdings haben wir keine im Haus. Schokolade jedoch haben wir." Er steckte sich das Stück zwischen den Lippen und stützte sich nun ebenfalls mit den Händen auf den bett aus, sodass er in der Vier-Füßler-Stellung über ihr lehnte und sie sich mittlerwiele hatte etwas zurücksinken alssen müssen, damit sie ihn nicht unabsichtlich doch an Stellen berührte, die sie nicht berühren wollte. "Hol dir.. deine Belohnung. Jede Einzelne. Dann lass ich mir durch den Kopf gehen, dich vielleicht wieder laufen zu lassen. Wenn nicht, dann werde ich hier und jetzt weiter machen, wo wir vorhin aufgehört haben, bevor wir unsanft die Rutsche hinuntergerast sind.", hauchte er ihr an dem Schokoladenstück vorbei entgegen und grinste dabei neckisch. Lisanna shcluckte. Es hatte sich zwar toll angefühlt, aber jetzt, da sie wieder einen klaren Kopf hatte, wusste sie, dass es vermutlich keine gute Idee sei, mit Mikiya... Nein, am Ende würde er sie nur abstempeln, weil sie shcneller flachzulegen war, als er gedacht hatte. Nein, sie war keine seiner üblichen Nummern. Sie würde sich nicht auf die Gefahr hin begeben, von ihm irgendwann herablassend angeguckt zu werden oder dass er mit seiner Eroberung angeben würde!
Lisanna biss sich kurz auf die Unterlippe, bevor sie ihren Kopf anhob, sodass sie seinem Gesicht nun sehr nahe war. Mit Hezrklopfen, dass ihr noch in den Ohren hämmerte, öffnete sie langsam ihren Mund, umschloss das Schokoladenstück mit ihren Lippen, wobei ihre auf seine trafen. Nur bei der zarten Berührung soltle es nicht bleiben. Mikiya hatte andere Pläne. Er presste seine Lippen auf ihre und shcob seine Zunge in ihren Mund, wobei er verspielt das Schokoladnestück hin und her bewegte und dabei ihrer Zunge einiges an Arbeit gab.
Nachdem sie es jedoch shcaffte das Stück Schokolade mit ihrer Zunge zu verteidigen und hinunter zu shclucken, entfernte sich Mikiyas Gesicht ein Stück, nur um mit einem wahrhaft erotischen Blick, wie Lisanna empfand, das nächste Stück abzubeißen und sich weider auf sie zu zu beugen.
So ging das noch eine ganze Wiele, wobei die Zungenküsse oder -kämpfe immer intensiver, länger und mit mehr Körpereinsatz vollführt wurden. Am Ende waren noch zwei Stücke Schokolade übrig, doch das spielte nun keine Rolle mehr. Mikiya lag auf Lisannas Körper - eines ihrer Beine angewinkelt -, während er sie inbrünstig küsste und mit siener Hand an dem angewinkelten Bein hoch und hinunter streichelte. Da sie nur einen Rock und ein Top trug, fiel es Mikiya nicht schwer, ihr Empfinden etwas durcheinander zu bringen.


Währenddessen in einem anderen teil der Stadt, schaute Ren genervt auf die Anmeldeformulare dieser Möchtegern Bands, wobei Yuzu immernoch shcmollte, da ihr Bruder sich einfahc zu stur stellte. "Du bsit echt doof! Ich will Lis auch mal wieder sehen. Shcon mal daran gedacht, dass ich ihr einen Überraschungsbesuch machen wollte?" Er schaut mit angehobener Augenbraue zu seiner kleinen Schwester rüber und grinst nur. "Na, wenn das alles ist. Ich hatte eh vor dort wieder aufzutauchen. Ich nehm dich dann einfahc mit." Sie schmollte noch mehr. "Wenn du dabei bsit, ist Lis aber wieder so miesepetrig!!" Ren lacht auf. "Japp. Das ist doch das Witzige daran." "Aber.." "Nix aber. Entweder so, oder gar nicht." Daraufhin vertiefte er sich wieder in seine Blätter. Yuzu schaukelte auf ihrem Sessel grummeklnd vor und zurück. //Von wegen! Ich werd sie morgen sehen und zwar ohne dich! Ich find sie shcon! Und davor werd ich ein wneig shoppen und all das machen, was ich früher auch konnte!//, nahm sie sich vor, stand auf und wünschte Ren eine gute Nacht, bevor sie das Zimmer verließ um in ihr eigenes zu gehen und sich Bett fertig zu machen. "Doofer Ren.."




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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 30, 2012 1:51 pm

"Bist du immer noch nicht satt?" fragte Light und sah in Mikes Gesicht, das ein wenig verschmiert von der Torte war. "Nö" kam es aus dem Jungen heraus und Light servierte ihm sein 5. Stück Torte. "Light" sagte Mike und Light sah diesen an. "Mhh, was los?" fragte dieser und Mike sah ihn skeptisch an. "Wieso hast du die beiden nach oben geschickt?" fragte Mike und Light wusste das man seinem Kumpel nie etwas vorspielen konnte. "Oh Mike... du bist aber auch einer, dir kann man echt nichts vormachen" meinte Light und sah seinen Kumpel lächelnd an. "Was ist mit Mio wirklich passiert?" fragte Mike ernst und auch Lights Blick veränderte sich. "Sie hat verdammt hohes Fieber. Vorhin sah es wirklich schlecht um sie aus. Sie atmete kaum noch und es schien das sie.... das sie sterben würde" sagte Light und Mike weitete seine Augen. "Was?" fragte dieser und Light legte seinen Kopf an den Tisch. "Das ist meine Schuld. Mio kommt aus einer ganz anderen Familie als wir. Ihre Eltern streiten sich tagtäglich... sie lernt, probt, hilft uns, arbeitete nebenbei und findet kaum noch Zeit zum schlafen. Ihr Körper macht das einfach nicht mehr mit" sagte Light und Mike sah auf den Boden. "Das stimmt" meinte Mike und Light atmete ein und aus und ging mit der Hand durch seine dunklen Haare. "Auf jeden Fall geht es ihr nun besser, sie muss jedoch morgen udn übermorgen noch unter ärztlicher Aufsicht bleiben. Satos Eltern haben sich dem angenommen und haben sie deswegen zu ihm nach Hause gebracht, weil beide bekanntlich Ärzte sind und Sato sie sehr gern hat, naja... er hat sie halt überredet" meinte Light und Mike nickte. "Wie gehts Sato?" fragte Mike und Light sah ihn an. "Es geht... er ist geschockt und... erleichtert das es Mio gut geht. Er bleibt die ganze Zeit bei ihr, er sagt er hält schon seid einiger Zeit ihre Hände und er..." meinte Light und stockte. "Was?" fragte Mike und sah Light an. "Er sagt das er Mio sagen wird das er in sie verliebt ist..." sagte Light und Mike blieb der Mund offen. "Er hats gerallt?" fragte Mike fassunglos und konnte es kaum fassen. "Nein, nicht von Mios Seite aber er... er hat sich in sie verliebt und wird es ihr nun sagen" sagte Light. "Krass... dann wird es Mio sicher dadurch bald wieder richtig gut gehen, oder?" fragte Mike und Light seufzte. "Schon aber... dann hat Sato es geschafft und Lisanna und Ich... sind noch immer da wo wir immer waren" meinte er schmollend und Mike musste grinsen. "Eifersüchtig auf Mikiya? Wieso hast du sie dann alleine nach oben gehen lassen?" fragte Mike und sah Light fragend an. "Das wirst du gleich sehen" sagte Light und ein fieses Grinsen bildete sich auf seinem Gesicht. "Ehm... senpai?" fragte Mike, der Light immer nur so nannte wenn er entweder... auf Hardcoreleader machte oder Mike irgendwie ein wenig Angst machte. "Guten Abeeeeeend ♥" machte es plötzlich und eine leicht angetrunkene Saya kam ins Haus. "Bingo!" sagte Light und ging nach draußen. "Light-chiiiiii!" meinte Saya und viel Light um den Hals. "Saya, hast du mal wieder mit deinen Kollegen was getrunken?" fragte Light seufzend und sah sie an. "Naund? Man ist doch nur einmal jung, oder?" fragte Saya und stützte sich an Lights Schultern ab. "Mikiya ist oben... in deinem Zimmer, bzw. macht er da gewisse Dinge... die er nicht machen sollte" sagte Light und Saya war auf einmal wie ein nüchternes strenges Muttchen und sah Light an. "Er ist in MEINEM Zimmer?" fragte sie um sicher zu gehen, das sie sich gerade nicht verhört hatte. "Jap" sagte Light und mit einem Mal stampfte Saya die Treppe nach oben und ging in das Zimmer und trat sie quasi ein als ein erschrockener Mikiya und eine erschrockene Lisanna aufschreckten. "Saya?" fragte Mikiya und Lisanna (die noch immer unter im lag) starrte Saya ebenfalls nur an. "Waaaaaaaaaaas machst du da mit Lisanna-chan?!" fragte Saya und riss den Jungen von Lisanna runter und half dieser vom Bett runter. "Mikiya! Schäm dich!" sagte sie und sah ihn von oben an und starrte auf den Blondschopf mit meinem schlechtgelaunten Blick. "Hör zu... wenn du Lisanna verführen willst, dann nimmt doch bitte dein Zimmer und wenn ihr noch Sachen braucht dann fragt mich doch einfach" sagte sie und seufzte. "Ihr Kinder wachst so schnell, ich könnte euch villt kleine Spielsachen geben... zieht immer" sagte Saya und selbst Mikiya wurde da rot. "Was?" fragte er und Lisanna ahnte was Saya da meinte. "Na Spielzeuge! Ich hab angenommen das ihr zwei hier gleich auf dem Bett euren Trieben freien Lauf lassen würdet" sagte Saya und Mikiya und Lisanna wurden knallrot. "NEIN!" sagte sie gleichzeitig und Saya musste Grinsen. "Das sah aber ganz anders aus... wie junge süße Teenager die den anderen... berühren wollen" sagte sie in einem theatralischen Tonfall und Mikiya ahnte wieso Saya überhaupt hier rein gestürmt war. "Light!" kam es von oben, als Mikiya Richtung Treppe ging. Light stand unten, besser gesagt lag er auf dem Sofa und lächelte bereits als sein kleiner Bruder da so runter kam. "Du hetzt mir Saya auf den Leib, ist dein ernst?" fragte er und Light zuckte mit den Schultern. "Wer wird denn da rot? Nur weil Saya-nee-chan etwas direkter geworden ist? Ich wusste das du in diesen Dingen schon erfahrener bist als ich aber... gegen Saya hast du keine Chance, denn das was sie so macht... davor schämst du dich ebenfalls." sagte Light und hatte damit bei Mikiya volle Kanne ins Schwarze getroffen. Ja, an Saya kam er wirklich nicht ran. Sie war um einiges anders in diesem sexuellen Bereich, noch dazu hatte Mikiya vor ihr dabei doch ein wenig Angst. Was Lisanna da wohl denken würde. LISANNA? Oh Mist, die hatte der Gute völlig vergessen, denn sie... würde nun mit Saya alleine in dem Zimmer sein. Doche he Mikiya die Treppe wieder hoch ging, kamen die beiden auch schon runter. "Saya, wir haben eine Bitte an dich... betreffend morgen" sagte Light und Saya zuckte mit den Augenbrauen. "Was steht an?" fragte sie und Light grinste.

Der nächste Tag...

"Schatziii, machst du bitte die Tür auf?" fragte Lisannas Mutter die grade dabei war die Zwillinge aus der Badewanne zu holen und abzurubbeln. "Ja Schatz" sagte Lisannas Vater und legte die Zeitung auf den Tisch und ging Richtung Tür. Als er die Tür aufmachte... staunte er nicht schlecht. Lisanna, Light, Mikiya und die wunderhübsche Saya standen an der Tür. Lisanna sichtlich genervt, Mikiya etwas steif, Light recht locker und Saya... total liebevoll. "Guten Tag" sagte Light und auch Saya gab ein engelsgleiches Lächeln von sich. Der Vater von Lisanna errötete etwas als er Saya so ansah. "Hi..." sagte Lisanna nur und auch Mikiya gab ein freundliches "Hallöchen" von sich. Es dauerte nicht lange und da saß die Truppe auch schon bei Lisannas Familie im Wohnzimmer. Die Eltern von dieser saßen auf einer Couch, während Saya, Light und Lisanna auf der andere saßen. Mikiya saß auf einem dunklen Sessel, als auch die Zwillinge den Raum betraten. "Also..." fing Light an und sah Lisannas Vater an. "Wir haben von ihrer Reise gehört und uns gefragt ob Lisanna zusammen mit Naru und Ryuu nicht bei uns so lange wohnen möchte" fragte Light und Lisannas Vater schaute ihn skeptisch an. "Wieso, dass? Die Kinder werden hier bestens versorgt" sagte er und Lisannas Mutter lächelte. "Ich find die Idee toll" sagte sie und ihr Mann sie sie ebenfalls skeptisch an. "Ich bitte dich... Lisanna ist alt genug, sie kann das doch alleine" sagte er und hier fing an Saya sich einzumischen. "Entschuldigen sie das ich mich einmische aber... mein Name ist Kisaragi Saya. Ich wohne ebenfalls mit Light und Mikiya zusammen, bin allerdings nur eine Kindheitsfreundin von damals. Ich studiere Literatur und würde ihnen hierbei nur versprechen das ich mich bestens um ihre Tochter kümmern würde. Sie würde also nicht nur mit diesen beiden reizenden Jungen hier zusammen wohnen" sagte Saya und Naru und Ryuu schauten zu Mikiya und dann zu Saya. "Wir dürfen mit dieser..." "...wunderschönen Frau zusammenwohnen?" fragten sie und Mikiya grinste. "Ihr könnt villt sogar mal in ihrem Bett schlafen" sagte er grinsend und die beiden machten richtige Glitzeraugen. "EHRLICH?!" sagten sie gleichzeitig und Saya lächelte, als sie die Zwillinge an sah. "Wir hätten in unserem Haus ein vorbereitetes Zimmer. Sie können sich das Haus natürlich gerne noch anschauen wenn sie möchten" sagte Light und der Vater von Lisanna ließ seine Stirn noch immer leicht in Falten. "Ich weiß ja nicht" sagte er und die Mutter stieß ihn ein wenig in die Rippen. "Ach komm mein Schatz..., diese Jungs sind so lieb und Saya-san wird ebenfalls da sein. Noch dazu hast du dir einen Narren an Light-kun gefressen." sagte sie und der Vater von Lisanna schnaubte. "Das stimmt schon..." sagte er kleinlaut und schaute zu Mikiya. "Aber ihm traue ich nicht" sagte er und Mikiya fühlte sich ein wenig... seltsam. Wieso zum Geier mochte der Vater ihn nur nicht? War er ein schlechter Kerl? Quatsch, sein Bruder war einfach nur zu sehr streber-like und darauf standen die meisten eben. Egal... er musste den Vater dennoch irgendwie davon überzeugen nichts mit Lisanna anzustellen, wohlwissend das es ganz anders ablaufen würde. "Entschuldigen sie aber... ich möchte mich hierbei kurz einmischen" sagte Mikiya und die Aufmerksamkeit war auf ihn gerichtet. "I-ich..." sagte er und die Leute warteten auf seine Ansprache. //Scheiße... soll ich?// fragte er sich innerlich aber er musste es tun, es ging um Lisanna. "Ich bin schwul" sagte er und Light stockte der Atem. Auch der Vater und die Mutter sahen ihn an und Saya grinste. Lisanna sah ihn einfach nur an und Naru und Ryuu wussten nicht was sie sagen sollten. "W-wie bitte?" fragte Lisannas Vater und auch die Gesichter der anderen Anwesenden verriet, das Mikiya das Thema weiter ausschmücken sollte. "Deswegen müssen sie sich keine Sorgen wegen ihrer Tochter machen... sie ist sicher. Light wäre der einzige der in Frage kommen würde" sagte Mikiya und Light musste sich hierbei wirklich das Lachen verkneifen. Der Vater sah zu Light. "Es gibt Regeln meine Herren! Erstens! Lisanna wird nicht angefasst, geküsst, berührt oder sonstiges körperliches mit ihr gemacht! Lisanna hat ihr eigenes Zimmer in dem ihr Männer nicht rein dürft!" und weiter ging es. Nach einer halben Stunde hatte der Vater von Lisanna satte 56 Regeln aufgestellt. Und so stand es fest... Lisanna durfte bei Light und Mikiya wohnen.

Der nächste Tag!

Es war an der Zeit zu packen. Light machte das Zimmer für Lisanna etwas fertig und Mikiya half Saya dabei ein paar Klamotten aus dem Zimmer in ihr Haus zu schleppen. "Ach Mikiya, das gestern... war so dämlich. Ich dachte echt das du intelligenter bist" sagte sie und Mikiya schmollte. "Hab nicht nachgedacht" sagte er und stellte die Kiste in eines von Sayas freien Zimmern. Plötzlich vibrierte das Handy von Mikiya und er bekam eine SMS von Light. "Oh... Light ist kurz einkaufen, schreibt er" sagte er zu Saya und sie sah Mikiya an. "Oh es ist gleich 16 Uhr. Lisanna und die Zwillinge kommen bald, als zack zack!" kommandierte sie ihn herum. Light dagegen machte sich auf den Weg in den nächsten Laden um etwas für Lisannas Zimmer zu kaufen. Eine Art... Einzugsgeschenk, was er für angemessen hielt. Mit Brille auf der Nase, und lockeren Klamotten, schlenderte er durch die Straßen und sah sich um. Es gab in vielen Läden süße Dinge aber ob sie Lisanna gefallen würden, war eine andere Sache. Mio konnte Light auch nicht fragen. Echt schwer. Wieso haben Mädchen so einen großen Geschmack? Ungeachtet wo er beim Schaufensterbummel hintrat, stieß er mit einem Mädchen zusammen. das Mädchen (Yuzu) hatte lange schwarze Haare (Perücke) und trug eine Sonnebrille, und das um diese Jahreszeit. "Oh, sorry... alles okay?" fragte Light und sah das Mädchen an. "T-Tut mir Leid, war meine Schuld" sagte sie und entschuldigte sich bei Light. "Schon okay" sagte Light einem Lächeln und half ihr hoch. Das Mädchen sah Light für einen Moment an. "Wow... was hast du denn für coole Augen!" sagte sie und Light wurde etwas rot. "Ehm... das sagen viele" sagte er und Yuzu musste Lachen. "Du siehst so verloren aus, bist du villt wirklich irgendwie verloren gegangen?" fragte Light und sah Yuzu an die ihn weiterhin ansah. "Ehm... nunja... ich suche ein Geschenk für eine Freundin, weil ich sie so lange nicht gesehen habe. Und du?" fragte Yuzu und sah das auch Light etwas gestresst wirkte. "Ein Geschenk für jemanden der bei uns einzieht" sagte er und die beiden lächelten sich an. "Oh wie unhöflich, ich bin ehm... Yuki" sagte Yuzu und Light stellte sich ebenfalls vor. Die beiden sahen sich an und Yuzu begann gefallen an dem mysteriösen Jungen zu finden, den sie von irgendwoher zu kennen schien.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Okt 31, 2012 4:42 am

Okay, der Abend, an dem Lisanna mit Mikiya und den anderen im Schwimmbad war, verlief chaotisch und ging auch genauso aus. Denn aus der kleinen Spielerei und dem leicht erotischen Verführen Mikiyas, was zu heißen Küssen und Berührungen führte, wurde nicht sehr viel mehr, da Saya hereingestürmt kam und die beiden mit ihren Sprüchen derart verlegen machte, dass sie jegliche weitere Nähe zueinander vermieden. Naja, deswegen und weil die junge Dame sie shclichtweg dabei unterbrochen hatte.
Vielleicht auch ganz gut so. Denn ansosnten wäre daraus vielleicht mehr geworden, als Lisanna im Grunde gewollt hätte. Obwohl sie bezweifelte, dass Mikiya sie zu etwas zwingen würde, was sie nicht auch mit sich vereinbarne könnte.
Am nächsten Tag führten sie, auch wnen Lisanna nicht gerade begeistert davon war, ein Gespräch mit ihren Eltern - des vorrübergehenden Einzugs betreffend. Hieß, dass sie mit Mikiya, Light und Saya antanzten und die Diskussion der Parteien über sich mehr oder wneiger unbeteiligt über sich ergehen lassen musste. Als Mikiya behauptete, nachdem der Vater strikt sagte, dass er ihm nicht trauen würde, dass er SCHWUL sei, haute Lisanna geradewegs aus den Socken. Jedoch ließ sie sich das selbstverständlich nicht anmerken. Es war irgendwie süß von ihm, dass er versuchte, auch wenn es durch eine Lüge war, das Vertrauen des Vaters zu gewinnen. Naja, es würde später dann trotzdem schwer werden. Denn wie sollte man dem Vater erklären, dass Mikiya nicht wirklich schwul sei, wenn er mit ihr zusammen wä.. Moment! Stopp! Nein! Was dachte sie da nur?
Hastig shcüttelte sie den Kopf. Wieso dachte sie in letzter Zeit so viel über Liebe und Beziehungen nach? Und immer mit den Gedanken bei Light und Mikiya! Das war falsch, einfahc nur falsch!! Sie käme nicht mit ihnen zusammen.. //auch wenn es shcön wäre jemanden an der Seite zu haben, der einem so viel Wärme und Liebe schenkt, wie es die beiden tun..//, dachte sie leicht wehleidig und seufzte nur.
Nachdem der Vater eingewilligt hatte, war sie heilfroh, dass diese ganze Tortur endlich vorüber war. Light und die anderen gingen nach Hause, während Ryu, Naru und Lisanna ihre Sachen begannen zu packen.
Dabei entflieh dem Mädchen hin und wieder der eine oder andere Seufzer. Sie würde wirklich mit den beiden zusammen wohnen.. Sie biss sich auf die Unterlippe, da ihr langsam dämmerte, was das für sie bedeuten könnte. Mikiyas und Lights Zimmer waren direkt gegenüber von ihrem. Sie würde den beiden tagtäglich über den Weg laufen, 24 Stunden am Tag. Die einzigen Ausnahemn wären wohl in der Schule.. Obwohl, nein. Light sah sie auch dort.. Das würde keine leichte Aufgabe werden. Es gäbe sicher den einen oder anderen Tag oder mehrere, in denen vermutlich die Fetzen fliegen würden. Und dabei dachte sie nicht einmal an Light vs Mikiya - Action. Sondern mehr allgemein, Lisanna eingeshclossen.
ABer was vermutlich das Beunruhigenste war, war die Tatsache, dass sie mit zwei Kerlen, die in sie verliebt waren, leben würde. Es gäbe dann sicher den einen oder anderen Vorfall. Und die Regeln, die der Vater aufgestellt hatte, ershcienen Lisanna ziemlich sinnlos, wenn er doch so weit weg war und es eh nicht kontrollieren würde. Und weder sie noch die Zwillinge würden ihm irgendetwas erzählen. Warum auch? Damit ihr Vater dann Ammok liefe? Nein, ganz sicher nicht. Diese Schuld wollte sich Lisanna dann doch nciht auflasten.
Währenddessen lief sie von Schrank zu Koffer, zurück zur Kommode und wieder zum Koffer. Dabei holte sie immer wieder etwas Wäsche heraus und legte sie in ihr dunkel-violettes Gepäckstück. Dies machte sie, bis der Koffer vollgepackt war und sie den nächsten nahm.
Nahc einigen Stundne war sie fertig. 5 große Koffer, 4 riesige Reisetaschen und 2 größere Umzugskartons waren bis zum Rand vollgepackt, während ihr Zimmer nun so kahl wirkte, wie sie es noch nie erlebt hatte. Schließlich waren in ihren Umzugssachen nicht nur Kleidung drin. Auch viele andere Dinge, an die sie dneken musste, die Erinnerungswert hatten oder die ihr viel bedeuteten. Plötzlich klopfte es an ihre Tür. Lisanna drehte sich um und sah ihren Eltern fragend ins Gesicht. "Können wir mit dir reden?", fragte der Vater etwas kleinlaut, was sie von ihm normalerweise nicht kannte. Das Mädchen nickte nur, woraufhin sich die Mutter auf ihr Bett setzte und der Vater stattdessen leicht unruhig auf der Stelle auf und ab lief. "Was gibt's?" Der Vater seufzte und sah seine kleine Tochter an. "Du wirst bei Jungs wohnen." "Ja, und?" Der Vater sah leicht eingeschnappt weg, worüber ihre Mutter nur amüsiert kicherte. "Also, ich denke, worauf dein Vater hinaus will, ist, dass du kein Kind mehr bist. Du bist eine junge Frau, die sicherlich demnächst die eine oder ander Erfahrung machen wird und--" "DEMNÄCHST?!", furh Lisannas Vater seine hübsche Frau an und schlug dabei mit der flachen Hand auf den Schreibtisch. "Ja, Liebster. Demnächst. Du kaufst diesem Mikiya doch die Schwulen-Geschichte nicht ab, oder? Und Light ist shcließlich auch nur ein Mann, egal wie sympathisch du ihn findest. Zwischen irgendeinem von ihnen wird es sicher funken. Wer spielt keine Rolle. Klar ist, dass es passieren wird. Und an den Gedanken solltest du dich langsam gewöhnen." Der ältere Mann erbleichte und seine Augen verschwammen leicht. "A-A-Aber das ist doch mein Baby!!", meitne er nur und drückte Lisanna an sich. Die Mutter seufzte. "Sie ist shcon lange kein Baby mehr. Sie ist, wie shcon gesagt, eine attraktive junge Frau, die, wie die beidne Jungs deutlich beweisen, den Kerlen die Köpfe verdrehen kann. Vermutlich könnte sie sogar mit beiden gleichzeitig im Bett landen, wer weiß?! Sie shclägt shcließlich mehr nahc mir, als dir, was das Thema angeht. Anderenfalls hätte sie es wohl kaum hinbekommen, dass auch nur EINER ihr nachschaut."
Lisanna seufzte, als nun eine Diskussion zwischen den Eltern stattfand, die sich über IHR Sexleben ausließen. SIe hatte doch nicht einmal ein Seleben, über das man hätte reden können und doch spekulierte ihre Mutter darauf, während ihr Vater das alles als Hirngespinste abtat und Lisanna, was sie noch weniger leiden konnte als die Sexfantasien ihrer Mutter, als kleines süßes Gör darstellte, die von Pusten udn Blasen keine Ahnung hätte.
Am Ende hatten sie das Thema gegen Mitternacht abgehakt und der Vater, auch wenn er es gar nicht gut heißen wollte, musste akzeptieren, dass Lisanna nun einmal langsam zur Frau wurde. Da die Eltern allerdings, trotz Minuten langer Stille, nicht den Anschein machten, als wenn sie ihr Zimmer verlassen würden, setzte sie sich auf einen Hocker und wartete ab. Wartete und wartete eine viertel Stunde, bis Lisannas Mutter das Eis brach. "Uhm.. Wegen deinen Untersuchungsterminen.." "Du musst sie einhalten, das weißt du!", beendete der Vater das Angefangene der Mutter etwas schroffer. Lisanna rollte mit den AUgen. "Ja, verflucht. Ich weiß das und ich hatte nichts anderes vor gehabt." "Aber wie?", begann die Mutter erneut etwas nervös nahczufragen. "Ich meine, sie wissen es nicht, oder? Wie willst du die Termine einhalten, wenn sie nicht Bescheid wissen. Du must manchmal Tage lang im Krankenhaus bleiben oder länger. Das weißt du doch. Wie willst du ihnen das erklären?" Lisanna sah ihre Mutter etwas überrascht an. Daran.. hatte sie nicht gedacht. Kein einziges Mal hatte sie daran gedacht, dass sie nicht einfahc sagen könnte 'Ich bin mal für einige Zeit weg und sag euch nicht wohin denn es geht euch nix an..'. Wie sollte sie handeln? Was sollte sie sagen? Sie konnte ihnen doch nicht die Wahrheit sagen!! "Ich..", begann Lisanna und sah zur Seite. "Ich werde mir was einfallen lassen. Macht euch daurm mal keine Sorgen. Und wenn ich es ihnen sagen muss, weil es keine andere Möglichkeit gibt, dann werde ich das auch." Der Vater kicherte. "Was ist so lustig, Schatz?", fragte die Mutter und auch Lisanna sah ihn etwas verwirrt an. "Naja, nur dass ich bereits weiß, dass dieser blonde Schönling danach die Flinte ins Korn werfen wird und sich stattdessen jemand Neues suchen wird. So jemand wie er will sicher niemanden, die--" Er stockte mitten im Satz und sah verunsichert weg, um nicht Lisanna ansehen zu müssen. "Niemand, der totkrank ist, wie ich, Papa?", vollendete Lisanna monoton sein Gesagtes, woraufhin dieser shclucken musste. "Ich weiß das sehr wohl. Glaub nicht, dass ich nicht alles versucht hatte, um ihn davon abzubringen, mir den Hof zu machen, wenn man so will. Er.. Nein, sie beide sind einfahc so unglaublich stur. Ich will ihnen nicht weh tun, aber am Ende wird es darauf hinaus laufen. Frühestens wenn sie von der Krankheit erfahren und spätestens, wenn... sie vor meinem Grab stehen und sich von mir verabschieden müssen." Beide Eltern shclucken und über das Gesicht von Lisannas Mutter laufen bereits vereinzelte Tränen. Lisanna seufzte. "Es tut mir leid. Ich weiß, dass ihr es nicht gerne hört und dass es vermutlich schrecklich für euch ist, wenn euer Kind.." Lisanna stockte, als das Gesicht von ihrem älteren Bruder vor ihrem inneren Auge erscheint. Schnell schüttelte sie den Kopf. "wenn ich vor euch sterben muss. Aber das wisst ihr seit Jahren. Die Chance auf Überleben sit eifnahc zu gering. Akzeptiert es, so wie ich es habe. Und bitte... schaut mich immer so an, wenn es um das Thema geht. Damit.. verletzt ihr mich mehr, als wenn ihr mir knallhart die Meinung sagen würdet."
Nach einigen Minuten, in denen die drei redeten und Dinge klärten - dabei ließen sie das Thema Krankheit nun vollkommen aus -, ließen sie Lisanna wieder alleine. Vollkommen ershcöpft ließ sie sich in ihr Bett fallen und dachte daran,was das für eine Tortur am nächsten Tag geben würde.

Am nächsten Tag luden Lisannas Eltern mit ih die ganzen Habseligkeiten der Kinder in eine großen Van, in dem sich auch einige Koffer von ihnen befanden, die sie auf ihre Auslandsgeschäftsreise mitnehmen würden. Nachdem alles verstaut war und die Kinder sich angeshcnallt hatten, fuhren sie zu dem Yagami Anwesen. Den Weg dirigierte Lisanna, wobei sie sich einige Male verfuhren, da sie die Straßenshcilder verwechselte.
Um 16.20 Uhr waren sie jedoch endlich da. "Wir sind zu spät..", grummelte der Vater, der Verspätungen mehr als alles andere verabscheute und shcon die letzten zwanzig Minuten nur am meckern, nörgeln und rumdiskutieren war.
Erleichtert nicht mehr in diesem Gefährt mit ihrer Familie zu sein stiegen die Zwillinge und Lisanna auf. Lisanna musterte das Haus, in dem sie wohl demnächst wohnen würde eindringlich, als die Zwillinge bereits übereifrig hektisch shcellten. Währenddessen öffneten die Eltern die Wagentüren des Innenraums und holten die gesamten Besitztümer der Kinder hervor. Saya und Mikiya kamen der kleinen Familie entgegen und grüßten diese höflich, wobei der Vater Mikiya ziemlich grimmig ansah. Das Thema von letzter Nacht hatte er wohl doch noch nicht ganz verdaut. "Uhm... Papa!", rief Lisanna, woraufhin sich dieser zu ihr umdrehte und sofort zu ihr ging. "Könntest du mir biiiiitte mit dieser schweren Kiste helfen?", fragte sie und schauspielerte etwas gequält, um ihren Vater von Mikiya fern zu halten, bevor es noch ein böses Ende gab. Natürlich nahm er seiner kleinen Prinzessin die schwere Kiste aus den Armen und trug sie - Saya folgend - hinein. Lisanna gesellte sich dabei kurz zu Mikiya, der sich gerade zwei Ihrer Koffer vornehmen wollte, und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Erschrocken, da er damit nicht gerechnet hatte, sah er Lisanna an. "Das war eine Art... Entshculdigungs-Küsschen wegen dem Verhalten meines Vaters. Er meint es nicht so. Er verkraftet es eben nur noch nicht, dass ich eben kein kleines Kind mehr bin." Kurz anlächelnd hievte sie sich eine vollgepackte Resietasche über und trug mit Mikiya die Gepäckstücke hinein.
Nachdem alles im Haus verladen wurde, verabschiedeten sich die Kinder bei den Eltern und wünschten ihnen eine gute Reise. "Schade, dass Light-kun nicht da ist.. Ich hätte mich gerne auch von ihm verabshciedet.", meinte Lisannas Vater umherschauend. Lisanna seufzte. Musste er ihn echt dermaßen mehr mögen als Mikiya. Das war ja shcon fast Folter für den Jungen, nahm Lisanna an und sah mit einem sanften Lächeln zu Mikiya.
Doch kaum haate der Vater das angesprochen, stießen zwei weitere Personen zu ihnen. Light und.. ein Mädchen, das niemand zuvor jemals gesehen hatte. Lisannas Vater verabschiedete sich deutlich freundlicher und ausgiebiger bei Light, als bei Mikiya, wobei Lisanna annahm, dass es ABsicht sei, um Mikiya zu trietzen.
Lisannas Blikc wanderte einen Augenblick auf das unbekannte schwarzhaarige Mädchen, die zuerst Lisannas Eltern mit offenem Mund anstarrte und dann Lisanna. Zu mindestens glaubte sie, dass sie sie anstarrte, da man das wegen der Sonnenbrille, die das Mädchen trug, kaum erkennen konnte. Lisanna zuckte desinteressiert mit den Schultern und wandte sich wieder Light zu, der gerade von Lisannas Eltern sich loseisen konnte und diese dann auch shcon nach viel Tammtamm und herzzerreißenden Verabshciedungen los fuhren.
Light kam auf Mikiya und Lisanna zu und lächelte das rothaarige mädchen an. "Ich dachte shcon, dass mein Vater mir noch ewig in den Ohren hängen würde, weswegen du es nicht für nötig gehalten hättest, sie nicht zu verabschieden. ..Gut, dass dus noch geschafft hast." Sie grinste vergnügt, während die Zwillinge um Saya herum schlichen. "Aber sag mal, wer ist eigentlich.." Doch bevor Lisanna weiter reden konnte, wurden sie alle von Saya gebeten - mehr wurde es ihnen befohlen - hinein zu gehen. Da Light erklärte, dass das fremde Mädchen einen wichtigen Anruf bei ihnen tätigen müsse, kam diese auch als Schlusslicht mit hinein.
Gerade als sich die Tür geshclossen hatte und Light das Mädchen vorstellen wollte, shcien diese jegliche Selbstbeherrschung verloren zu haben. Denn nun rannte sie einfahc auf Lisanna zu, warf sich dieser um den Hals und shcmiegte sich feste an sie. Bei dem Sprint gingen ihr eingie Dinge verloren. Die Sonnenbrille und... ihre schwarzen Haare. Die haare fielen eifnahc so ab! Es war eine Perrücke und darunter zum Vorschein kamen wunderschöne, wellige, hellblau gefärbte Haare, während sie lautstark und voller Freude "LIS♥️!!" rief. Lisanna taumelte etwas unsicher und ungelenk eingie Schritte zurück und blinzelte verwirrt in die verdatterten gesichter der anderen. "Uhm..." Sie überlegte kurz. "Yuzu-unni? Bist dus?", flüsterte sie in deren Ohr und diese nickte nur. "Oh. Hm... Ja, schön dich wieder zu sehen.." Yuzu drückte sich von ihr weg und strahlte Lisanna übers ganze Gesicht an. "Und ich erst!!! Wow! Du siehst toll aus! Hast dich total verändert. Du bist noch hübscher, als damals!" Verlegen lächelte Lisanna und musterte ihre damalige Freundin ebenfalls. "Das Kompliment kann ich wohl nur zurück geben, Unni." "WAH! Nenn mich nicht dauernd Unni. Da fühl ich mich so alt..", meinte Yuzu in einem gespielt ernsten Tonfall. Lisanna lachte auf, als ihr Blick wieder zu den anderen fiel. "Uhm... Ah! Ja. Sorry Leute. Das ist Yuzurina. Ihr kennt sie sicher alle. Wer kennt sie nicht die Sängerin von Ko... Trapnest, meine ich?! Uhm.. Sie ist meine beste Freundin damakls gewesen und.." "ist sie immer noch, meinst du wohl!", unterbrach Yuzu Lisanna mit einem kleinen Schmollmund. Lisanna lächelte sanft. "Ja, ist sie noch. Jedenfalls kennen wir uns seit Kindertagen und haben gemeinsam für unseren Traum gekämpft Sänger zu werden.
Yuzu das sind Light, Saya, meine Brüder, aber die dürftest du noch kennen und.. Mikiya. Er ist Lights Zwillingsbruder und übrigens ein großer Fan von dir und naja.. ich hatte ihm mal versprochen, dass er dich kennen lernen wird. Tja, dank deines überraschenden Auftauchens lernt er dich früher kennen, als ich eingeplant hatte.
" Sie lächelte Mikiya fruendlich an, der einfahc nur baff und mit Sternchen in dne Augen Yuzu betrachtete. "Freut mich sehr dich kennen zu lernen, Mikiya-kun."


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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Nov 01, 2012 1:20 pm

Aufruhr im Hause Yagami. Ein Superstar war im Haus, die ehemalige beste Freundin des Mädchens in das sich beide männlichen Hauptprotagonisten dieser Geschichte verliebt haben und noch dazu... die Liebe die sich bald zwischen diesen Vieren entwickeln wird. Mikiya stand mit offenem Mund da. Sie war es... Yuzurina, der Star der Band Trapnest. Sie war wunderschön, niedlich, talentiert und einfach nur... der wahnsinn. Schon nächtelang hatte Mikiya davon geträumt mit Yuzu, dies und das in seinem Zimmer zu machen aber der scharfe Blick von Lisanna stieß ihn plötzlich wieder wach, als er Yuzu mit leichten Sabberblick so ansah. "F-Freut mich" sagte Mikiya uns sah zu seinem Bruder der sich nun auf den Weg in die Küche machte. Wieso blieb er so cool? War Trapnest nicht eine seiner Lieblingsbands. Doch das Blatt wendete sich als Light die Küche betrat. Er hielt sich sein Hemd an der Brust fest und atmete tief ein und aus und kniff sich sogar in die Seite. Nein das war kein Traum, das war Realität! Yuzurina stand in diesem Moment in seinem Wohnzimmer auch noch wohlwissend das sie wohl die ehemalige gute Freundin von Lisanna gewesen zu sein scheint. //Meine Güte, was kommt als nächtes?// dachte sich Light der seinen Kopf im Kühlschrank vergrub. Mikiya und Lisanna saßen derweil auf der Couch, ebenso wie Yuzu die es sich locker auf der anderen Seite gemütlich gemacht hatte. Sie sah abwechselnd zu Lisann und Mikiya und musste plötzlich schmunzeln. "Kihihi, dein Freund Lis?" fragte sie und Lisanna antwortete mit einem stricken "NEIN!" während Mikiya mit einem "Klar!" antwortete und ein breites Grinsen auf dem Gesicht hatte. "Sooo" sagte Yuzu nur und sah in Richtung Küche. "Und wer ist dann der andere?" fragte sie recht neugierig. "Das ist mein Bruder, er is Single" meinte Mikiya schnell und Lisannas Augen rollten. Dieser Blondi ließ auf keine Gelegenheit aus, sich weiter aufzudrängen. "Wie der ist Single? Der Typ ist total heiß und er hat mir geholfen!" sagte Yuzu mit überraschten Gesicht und in Mikiyas Gedanken begann sich der Vorhang zum nächsten Akt zu eröffnen. //Natürlich... sie ist perfekt// dachte er sich während er einen Arm um Lisanna legte, worauf diese etwas erötete und zu ihm starrte. "Mikiya!" sagte sie mit leicht genervter Stimme, doch da hatte dieser schon seinen Kopf gegen ihre Schulter gelehnt. "Sei nicht so schüchtern, sie ist doch deine Freundin von daher" meinte Mikiya nur locker und Yuzu musste kichern. "Ihr beiden passt wirklich gut zusammen" sagte sie und Lisanna wusste nicht so ganz ob sie sich deswegen nun freuen oder ausweinen sollte. Nach einigen Minuten, hatte Yuzu etwas entscheidenes vergessen. "Mist, mein Bruder!" meinte sie erschrocken und sah Lisanna. "Ich muss Ren anrufen, ich hab mich davon geschlichen, obwohl er es mir verboten hat" sagte sie und Lis konnte kaum fassen was sie da gerade gehört hatte. Wenn Ren nun auch noch stinksauer war, dann könnte man den Weltuntergang schon ein paar Monate vorziehen. Seine Schwester war in heilig, immerhin war sie neben der Blutsverwandschaft auch seine wichtigste Spielmarke in Sachen Geld, Erfolg und Frauen. "Mein Handy hab ich vergessen und seine Nummer kann ich nicht auswendig! Lis du musst mir helfen, hast du seine Nummer villt noch. Von damals?" fragte Yuzu mit einem Dackelblick und kam auf Lisanna zu. Mikiya sah sie etwas... genervt an. "Keine Ahnung ob ich die Nummer von diesem schreck- ich meine von deinem Bruder hab" sagte sie und holte ihr Handy heraus und tatsächlich... sie hatte sie noch. Wieso hatte sie diese nicht gelöscht? Lisanna sah Yuzu an, die darauf wartete endlich ihrem großen Bruder und ihrem Manager zu erklären das alles gut ist - und das tat sie auch. Lisanna gab ihr das Handy und Yuzu fing an mit ihrem Bruder zu telefonieren. "Lisanna?" fragte Ren als er an sein Handy ging und die Nummer auf dem Display sah. "Kehrst du nun etwa doch zu mir zurück?" fragte er mit einem fiesen Unteron als er plötzlich das süße Stimmchen seiner kleinen Schwester bemerkte. "Sagmal spinnst du? Wieso haust du einfach ab? Alter wir sind kurz davor gewesen die Polizei zu rufen. Du gehst nicht an dein Handy ran und dann... was kommt? Du bist bei Lisanna?!" fragte Ren sauer. "Ja..." sagte Yuzu etwas zickig und sah zu Lisanna und Mikiya, die sie vom weitem beobachteten. Mikiya sah zu Lisanna, die nicht angespannter hätte sein können und umschloss ihre Handy. "Nervös? Freu dich doch das deine Freundin hier ist. Ein noch schönerer Zufall hätte das doch garnicht werden können" sagte Mikiya und Lisanna sah ihn fragend an. "Wieso Zufall?" fragte Lisanna und Mikiya musste Grinsen. "Ganz klar, Yuzu findet meinen Bruder heiß, oder?" fragte er und Lisanna nickte und zuckte auch mit den Schultern. "Weiß nicht..." sagte sie und Mikiya seufzte. "Jedenfalls... denke ich darüber nach die beiden miteinander zu verkuppeln. Immerhin hätte ich dann vorallem Light von der Backe und könnte mit dir solche Dinge wie auf der Rutsche immer machen, ohne zu denken das mein großer Bruder gleich kommt und mich grün und blau schlägt" sagte Mikiya lachend und Lisanna wusste nicht, wie sie so ganz über die Sache denken sollte. Yuzu jedoch war es nun wirklich zu viel mit ihrem Bruder und legte einfach auf und gab Lisanna das Handy. "Hier! Dieser Typ ist total nervig! Ich kann kaum glauben das er mir das antut!" sagte Yuzu und setzte wieder auf die Couch. "Was ist los?" fragte Lisanna, doch da klingelte bereits wieder das Handy. Sie sah das es Ren war und genau deswegen ging Lisanna auch nichts ans Handy. Auf dem Tisch liegend sahen die drei das Handy nun an. Mikiya dagegen verstande überhaupt nicht was los war. Allerdings ging ihm das Klingeln doch schon gehörig auf die Nerven und so... nahm er einfach mal ab. "Hallö?" fragte er und wartete auf Anwort. "Wer bist du denn?" fragte Ren, sichtlich pissig und Mikiya hob eine Augenbraue hoch. "Man stellt sich villt ersteinmal vor du Spinner... das ist immerhin das Handy meiner Freundin also kann ich wohl erfahren welche kranken Arschlöcher bei ihr anrufen, oder?" fragte Mikiya und Yuzu sah grinsend zu Lisanna und mimte mit ihren Fingern ein Herz. "Ihr Freund?" fragte Ren und klang leicht gereizt. "Klar doch, Lisanna ist meine Freundin und wer bist du? Ein Nerd der versucht ihr ihre Liebe zu gestehen?" fragte Mikiya und sah zu Lisanna. Diese schien weniger darüber begeistert das Mikiya nun mit Ren redete. Doch er ließ nicht locker und machte weiter. "Mein Name ist Ren... mehr musst du zwerg nicht wissen und nun gib mir Lisanna!" sagte er in einem eher angreifenden Ton und Mikiya musste Lachen. "Klaar Ren. Nun sag mir nicht das du auch noch der von Trapnest bist" sagte Mikiya lachend und Ren wurde es langsam dann doch etwas zu bunt. "Verdammt, gib mir Lisanna!" sagte er und Mikiya merkte das der gute junge Mann nun langsam sauer wurde. Richtig so. Kein Kerl sollte seine Freundin anrufen. "Tzz, mit einem unfreundlichen Kerl wie dir, redete sie eh nicht also verpiss dich" sagte Mikiya und legte einfach auf. Es dauerte nicht lange und da rief er wieder an. Yuzu und Lisanna sahen sich an. "Mein Bruder ist ein Idiot" sagte sie und Lisanna konnte diese Worte ganz und gar nicht verneinen. Wenig später kam Light mit dem Essen ins Zimmer und stellte dieses auf den gedeckten Tisch. Es gab viele verschiedene Gerichte darunter ein Auflauf, Spagetti, gegrilltes Fleisch sowie Reis. Mikiya sah mit Glitzeraugen auf das Essen von seinem Bruder. "Manchmal frage ich mich, wieso du keine Frau bist Light!" sagte Mikiya und Light seufzte daraufhin nur. Yuzu sah Light an und wurde etwas rot als sich ihre Blicke für einen kurzen Moment trafen. Auch Light errötete etwas und Mikiya sah sich das Schauspiel an. "Lissy, wollen wir nachher zusammen ein Bad nehmen?" fragte Mikiya plötzlich und Lisanna und Light spuckten gleichzeitig ihr Wasser aus, was sie gerade getrunken hatten. "Mikiya!" sagte Light nur und dieser musste nur Kichern. Die Stimmung am Tisch war recht fröhlich doch es wurde nach und nach immer später und mit einer gekonnten SMS von Lisannas Handy aus, wurde beschlossen das Yuzu bei den Yagamis übernachten würde. Mikiya bat ihr natürlich an bei Light im Bett zu schlafen, was Lisanna diesem allerdings schnell wieder ausredete. Light verabschiedete sich recht früh von den anderen. Er war müde und noch dazu... fühlte er sich auch nicht besonders. Mikiya war mit Lisann und Yuzu noch unten, sagte dann jedoch das er duschen gehen würde wobei die Mädchen nun etwas alleine waren. Naru und Ryuu wurden nebenbei von Saya abgeholt, die mit den beiden einen Filmeabend bei sich Zuhause machen würde. Somit waren 2 Mädchen udn 2 Jungs alleine im Haus. Light lag in seinem Bett und hörte am Laptop noch etwas Musik, während er noch einige Hausaufgaben erledigte und Mikiya kam gerade aus dem Bad - natürlich nur in dunkelblauen Boxershorts bekleidet. Lisanna und Yuzu konnten im Wohnzimmer über alte Zeiten sprechen als Mikiya auch schon in seinem Aufzug nach unten kam und die beiden ansah. Yuzu ließ einen typischen "sexy-Pfeifton" heraus und Lisanna wurde etwas rot. Hatte Mikiya denn gar kein Schamgefühl?! Noch dazu war Yuzu hier! "Mio hat vorhin angerufen, meinte Light" sagte Mikiya und Lisanna spitzte die Ohren. "Ihr gehts besser und sie bleibt noch für ne Nacht bei Sato. Außerdem... und nun kommt das interessante an der ganzen Sache. Hat Sato Mio seine Liebe gestanden. Süüüüüß, oder?" fragte er mit einem niedlichen Unterton und blickte zu Lisanna. "Ich frage mich wann Lisanna das mal endlich sagen wird" sagte Mikiya und schmiss sich auf die Couch. "Und ihr Mädels... wie wäre es wenn wir demnächst auf ein Gruppenda-" doch da klingelte es schon an der Tür. "Wer isn das?" fragte Mikiya und stand auf. Lisanna und Yuzu sahen ihm hinterher und ehe Mikiya die Tür aufmachte, haute Ren diese fast aus den Angel und stand im Haus. "REN!" sagte Yuzu und staunte über ihren Bruder und sein Auftauchen. "Was zum? Das war der echte Ren?" fragte Mikiya und sah Ren an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Nov 03, 2012 4:50 am

Der Abend velrief bis auf ein paar Seltsamkeiten recht fröhlich und angenehm. Sie aßen, lachten und redeten viel, bis sich die ersten von ihnen langsam verabshciedeten. Darunter Saya mit den Zwillingen und Light, der etwas übermüdet schien. Nun saßen Yuzu, Mikiya und Lisanna zu dritt im Wohnzimmer und redeten ein wenig, bis sich Mikiya ebenfalls zu mindestens kurz von ihnen verabshciedete, da er duschen gehen wollte. ALs er aus dem Zimmer verschwand, sah Lisanna etwas unsicher zu Yuzu, vermied aber irgendwie ihren Blickkontakt. "Was ist los mit dir?", fragte Yuzu sie. Lisanna suefzte. "Bist du... Bist du denn gar nicht sauer? Gar nicht verwundert, was mit mir damals los war und waurm ich das Musikgeshcäft geschmissen habe?" "Nein. Also sauer war ich nie. Warum denn auch? Du hast deine eigenen Gründe dafür gehabt und es ist vollkommen in Ordnung. Natürlich würde es mich sehr interessieren, was dich dazu bewegt hat, shcließlich hast du das SIngen mehr geliebt, als alles Andere auf der Welt. Und irgendwie, auch wnen ich mich gefreut habe, dass du wieder im Music-Business tätig bist, war ich verwundert, dass du nur als Managerin agierst. Ich dachte, wenn du mal wieder zurück kommst, dass nichts Anderes als Sängerin in Frage käme." Lisana seufzte erneut. "Ja, glaub mir, ich würde wohl nichts lieber machen, als wieder auf der Bühne zu stehen und zu singen. Ich.. vermisse es sehr." "Dann komm doch wieder zurück! Du kansnt ja nebenbei noch Managerin bleiben. Aber du könntest sicher locker wieder einsteigen und--" "Nein.", unterbach Lisanna ihre Freundin ernst und sah sie eindrignlich an. "Für mich ist das Leben als Sängerin Geschichte. Nicht mehr als eine emotionale Achterbahn der Erinnerungen. Und mehr wird es auch niemals wieder werden." Stille breitete sich einen Moment lang aus. "Warum?", durchbrach Yuzus sanfte Stimme die Ruhe und erwiederte Lisannas Blick. "Weil.." Sie zögerte. Könnte sie es ihr wirklich erzählen? Was, wenn jemand sie hören würde? Aber.. Light war in seinem Zimmer udn Mikiya shcien auch noch zu duschen. Außerdem.. war sie Yuzu mindestens eine Antwort shculdig. "Weißt du noch? Damals auf dem Konzert, als ich zusammen gebrochen bin?" Yuzu nickte beiläufig. "Ja, alle waren total geschockt und aufgelöst wegen dir. Aber es hieß, dass du eine Kreislaufzusammenbruch hattest, wegen zu wenig Schlaf und Unterernährung." "Tja das.. Das war eine Lüge, auf meine Bitte hin." Yuzu stockte. Das war eine Lüge? Aber was war wirklich damals mit ihr geschehen? "In Wahrheit.. hat mich etwas zusammenbrechen lassen, das mich bis heute noch verfolgt." Sie senkte wehmütig dne Blick. "Yuzu.. Ich bin nicht wirklich gesund. Ich.. Ich wusste es damals nicht. Erst nach dem Konzert habe ich es erfahren." Yuzu shcluckte und blickte ihre rothaarige Freundin abwartend an. "Was ist es für eine ...Krankheit?" "Ein Tumor. Er sitzt in meinem Kopf. Und.. die Überlebenschance ist so gut wie Null. Es gibt eine, aber.. die Möglichkeit es wirklich zu überleben ist ganz, ganz gering. Selbst mittels einer Operation. Denn das Risiko andere wichtige und lebensnotwendige Nervenstränge zu verletzen ist sehr, sehr hoch. Es gibt nur einen Arzt weltweit, der shcon mehr als 50% seiner Patienten das Leben retten konnte. Nur.. lebt der in Amerika. Und wann komme ich schon mal dahin. Von daher.. ich habe mein Schicksal akzeptiert." Sie kicherte kurz gezwungen auf und verzog das Gesicht ein wenig. "Ich werde sterben und das.. das ist in Ordnung. Es tut mir nur so unendlich leid für all jene, die mir nahe stehen. ...Die mich lieben.. Ich hoffe sehr, dass sie über mein Ableben hinwegkommen werden. ABer bis dahin.. bleiben mir vermutlich noch ein ein paar Jahre. 1, 2, 3 oder 4.. vielleicht sogar 5. Ich weiß es nicht. Das liegt alles daran, wie shcnell oder langsam sich dieser Krebs fortbildet." Yuzu musste shclucken, während ihr ein paar Tränen das Gesicht hinab liefen. "Das.. Das ist unfassbar.. Du kannst nicht einfahc sterben. Das.. Das geht doch nicht!!" Lisanna lächelte ihre Fruendin sanft an und legte ihr eine Hand auf den Arm. "Das liegt nicht in meiner Hand Yuzu. Aber bitte... Ich bitte dich um eins. Behandel mich nicht anders, nur weil du es weißt. Ich.. würde dadurch nur mehr leiden, als ich es durch die Krankheit an sich shcon eh tue. Ich will die letzten Jahre genießen und nicht dauernd daran erinnert werden." Yuzu nickte, während sie in eines ihre Taschentücher shcneuzte. "Ge-Geht klar.", kam es nur aus ihr heraus, bevor sie Lisanna zaghaft anlächelte.
Danahc redeten sie noch ein wenig, bis Mikiya zu ihnen stieß. Nur mit einer dunkelblauen Boxershorts bekleidet! Lisanna haute es ja fast aus den Socken. Sie wusste ja, wie heiß er aussah, auch wenn er kaum was an hatte. Doch dass er so freizügig slebst vor einem gast rumlief, ließ Lisanna nur noch mehr erröten, als sie dieser Aufzug eh shcon ließ. Aber als er erwähnte, dass es Mio wieder besser ging, war das alles total vergessen. Lisanna atmete erleichtert auf. "Gott sei dank.", sagte sie nur, bevor Mikiya die wirklich interessanten Nachrichten auspackte und Lisanna vor Schock udn Freude zugleich aufsprang. "ERNSTHAFT?! YATTAAAA!!! Mission 'Verkupplung von Mio und Sato' geglückt!!" Glücklich grinste sie breit in dei Runde, als Mikiya sich kurz darauf mit einem Spruch an sie gewandt auf die Couch fallen lassen ließ. Mit einem Mal spannte sich ihr Innerstes wieder zusammen und sie sah auf ihn herab. "D-Darauf kannst du lange warten..!", entgegnete Lisanna etwas eingeschnappt und sah leicht verlegen zur Seite, worüber Yuzu nur kicherte. "Sie mag dich.", kam es noch aus Yuzu raus und sah dabei Mikiya grinsend an.
Gerade, als Mikiya etwas an die beiden Mädchen sagen wollte, klingelte es an der Haustür. Und der blonde Junge, leichtbekleidet wie er gerade war, stand auf und sah nahc, wer sie um diese Uhrzeit noch besuchen kommen würde. Doch die Türe aufmachen konnte er nicht einmal. Denn diese wurde shcon beinahe aufgesprenkt, als nur wneig später Ren im Gebäude stand und die Aufmerksamkeit aller drei Jugendlichen auf sich zog.
Mikiya staunte nicht shclehct, als er Ren, DEM Ren, ins Gesicht sah, der mit Wut verzerrtem Gesicht im Haushflur stand und zu erst zu dem leicht bekleideten Mikiya und dann zur Seite ins Wohnzimmer zu den beiden Mädchen sah. Er schnalzte mit der Zunge. "YUZU! Komm! WIr gehen!" "Aber--" "SOFORT!", unterbrach er seine Schwester, ging auf sie zu und zog sie etwas unsanft von der Couch hoch. "Auf! Der Fahrer wartet shcon." Er shcob sie herrisch in RIchtung Haustüre, wobei er sich kein Stück von der Couch weg bewegte und dabei Lisanna genau musterte. "Was fällt dir ein Yuzu bei dir zu verstecken, huh?!" Lisanna verzog das Gesicht zu einer grimmigen Fratze. "Ich hab sie nicht versteckt, du Arsch! SIe ist hier aufgetaucht und wir haben uns unterhalten! Wenn du ihr keine Freiheiten gönnst und sie dann einfach abhaut, dann sit das dein Pech und nicht MEINS!" Ein hässliches Grinsen zog sich über Rens Gesicht, bevor er sich zu Lisanna herunter beugte und sich mit den Händen an der Couchlehne seitlich von ihr abstützte. "Ach? Ist das deine Meinung, ja?" "Allerdings!!" Er kam näher an sie heran, sodass die beiden nur noch wenige Zentimeter voneinander trennten. "Zu blöd, dass ich darauf scheiße, was du denkst. Allerdings.." Er leckte sich über die Lippen, während seine Augen das Mädchen geradezu auszogen, als er damit ihren Körper entlang fuhr. "kannst du gerne versuchen deine Meinung ..überzeugend zu vertreten. Vielleicht lasse ich mich bei.." Er strich mit einem Finger ihren Hals entlang, ganz langsam. "guter ...Verhandlung ja sogar darauf ein."
Lisanna lief es eiskalt den Rücken hinunter - außer Stande sich zu bewegen. Ihr Innerstes sträubte sich geradezu danach auch nur einen Muskel zu rühren, aus Angst, dass sie die Furcht, die sich in ihrem Inneren anstaute, herauslassen würde. Mit leicht erblasstem aber weniger starkem Gesichtsausdruck sah sie diesem Ekel direkt ins Gesicht. Doch nicht mehr allzu lange. Denn er wurde nur wenig später von ihr weggezogen und zu Boden geschleudert. Mikiya war sauer. Stinksauer. Er stellte sich vor Lisanna auf und ballte die Hände zu Fäusten. "Ob Star oder nicht! Niemand darf MEINE Freundin anfassen oder ihr zu nahe kommen, kapiert?! Und jetzt nimm deine Schwester und verpiss dich!!" Ren shcüttelte dne Kopf von dem unvorbereiteten Kurzflug und sah gereizt zu Mikiya hoch, während er aufstand. Er stellte sich auf Mikiya herabschauend vor ihm auf. "Ich warne dich, du Zwerg. Komm mir nicht in die Quere oder du wirst es noch einmal bitter bereuen.", zischte er dem blonden Jungen geradezu entgegen. "Zudem.." Er sah flüchtig an dem halbnackten Jungen herunter und grinste hochnäsig. "hat Lis shcon besser gebaute Körper erblicken und berühren dürfen, als ..SOETWAS." Mikiya sah ihn geshcockt an. Was bitte?! Hatte dieser aufgeblasene Rockstar eben tatsächlich behauptet, dass sein Aussehen gegen das von IHM abstinken würde? Das war doch wohl nicht sien Ernst!
Mikiya schubste den arroganten Kerl unsanft von sich weg und sah gehässig zu ihm rüber. "Hör auf so einen Scheiß zu labern, sosnt polier ich dir die Fresse! Lisanna würde sich mit so einem Pisser wie dir neimals abgeben!!" Ren lachte auf. "Na dann kennst du sie aber schlecht. Naja, ist ja auch kein Wunder. Sie redet vermutlich nicht viel über sich, hab ich recht?" Mikiya zögerte kurz. Das stimmte zwar, aber glauben würde er diesem Lackaffen deshalb noch lange nicht! Ren rückte sein Hemd zurecht und sah eitel zu Mikiya. "Glaub mir, wenn du wüsstest, was ich weiß, dann würdest du hier nicht so eine Klappe riskieren. Denn Lisanna ist wie jedes andere Weib, wnen man sie erst einmal geknackt hat. Sie ist nichts weiter, als eine kleine, billige, Schlampe. Sie würde wohl für jeden die Beine breit machen und--" Doch da flog er shcon durch den Raum und knallte hart gegen einen der Stühle, der beim Aufprall auseinander barste. "RAUS!! WAG ES NICHT LISANNA NOCH EINMAL ANZUSPRECHEN ODER ZU BELEIDIGEN!!!" Mikiya platze beinahe vor Wut, ging auf dem leicht angeshclagenen Ren zu, packte ihn am Kragen und haute ihm noch eine ins Gesicht, sodass leicht seine Nase begann zu bluten. "Uiii, das wird teuer für euch..", meinte Ren nur mit einem abfälligen Grisnen zu Mikiya, bevor Lisanna bereits zu den beiden trat und ihm den Displays ihres Handys zeigte, der eine kleine Videoaufnahme darstellte, wie Ren sie beleidigte, Mikiya provozierte und weshalb Mikiya, obwohl er ihn noch relativ freundlich bat zu verschwinden, ihn am Ende doch geshclagen hatte. "Versuch es. Dann wird 'NG' ganz schön blechen müssen, wenn wir dich wegen Rufmords dran kriegen. Und du weißt, dass ich, wenn es nötig ist, verflucht überzeugend sein kann."
Mikiya und Ren hatten vermutlich gerade den selben Gesichtsausdruck in irhen Gesichtern, während sie Lisanna verblüfft und geschockt ansahen. Blinzelnd ließ Mikiya Ren los, woraufhin dieser aufstand, sich abwandte und mit einem verächtlichen Schnauben zu seiner geshcockten Schwester ging, die nur am Hauseingang stand und nicht fasste, was ihr Bruder da gesagt und gemacht hatte. "Komm jetzt. Wir gehen.", meinte er nur zu Yuzu und schob sie nun etwas sanfter vorwärts, bevor er noch einen Blick zu Lisanna zurück warf und hinterhältig grinste. "Ich bin gespannt, wie lange du dieses Feuer in dir noch brennen lassen kannst. Wir sehen uns Lis♥" Dabei zwinkerte er ihr kurz zu und verschwand mit Yuzu aus dem Haus.
"Was zur Hölle..?! Ich ahnte ja, dass er nicht gerade die Nettigkeit in Person sit, aber DAS?!", entfuhr es Mikiya entrüstet und drehte sich zu Lisanna um. "Was hast du mit diesem Kerl zu tun?" Lisanna richtete ihre Augen auf Mikiya, zuckte kurz mit den Schultern und tätschelte ihm den Arm. "Nicht viel. Hatten in der Vergangenheit mehr miteinander zu tun.. Und jetzt, da Crow am Contest teilnimmt, wissen die beide eben auch, dass ich irgendwie wieder im Musikgeschäft bin. Auch wenn es nicht so ist, wie sie es sich wohl wünschen würden. Besonders Ren.. Aber auf das, was er sagt und denkt, geb ich eh nix drauf.
Nur, dass er wirklich soweit geht und mich derart beschimpft, hätte ich nicht gedacht. Du ahst ihm wohl ganz shcön ans Bein gepinkelt."
Sie lächelte Mikiya kurz an. "Also vergiss es einfach wieder, ja? Er bläst sich eben gerne auf, aber mehr auch nicht. Er.. ist wirklich keinerlei Bedrohung. Weder für dich, Light noch in irgendeiner Weise für mich.
....Trotzdem danke ich dir, dass du ihm die Leviten gelesen hast."
Mikiya sah sie einen Augenblick lang besorgt an und ergriff, gerade, als sie gehen wollte, ihre Hand. Er verschränkte seine Finger mit ihren und zog sie sanft näher an sich heran. "Hat dieser Kerl.. dich jemals berührt?" Lisanna stockte, während sie zu ihm hoch sah. Das.. Das könnte sie ihm nicht sagen. Eher würde sie ihm das mit ihrer Krankheit sagen, aber das... niemals. Sie wollte niemals darüber sprechen und es war shcon mehr als genug, dass es Mike wusste. "Nein.", antwortete sie mit einem überzeugenden Lächeln, legte ihm die freie Hand auf die Schulter - die andere noch mit seiner verschränkt -, stellte sich auf die Zehen und küsste ihn sanft auf den Mund. "Mach dir keine Sorgen, Miki. Er hat einfach nur eine große Klappe und redet über Dinge.. von denen er keinerlei Ahnung hat." "..Okay.", meinte Mikiya etwas zögernd, aber zufrieden lächelnd. "Aber, wenn der Kerl dir noch einmal zu Nah kommt, sagst du mir sofort Bescheid. Ich werd dann solange auf ihn einprügeln, bis er Krankenhausreif ist." Lisanna kicherte. "Du bist lieb."
Nur wenig später ging Lisanna ebenfalls duschen und klopfte in Nahcthemd und Bademantel bekleidet an Mikiyas Zimmertür. Er öffnete und sah unsicher blinzelnd zu Lisanna. "Ich wollte dich nicht stören, sorry. Ich wollte nur kurz mit dir reden, geht das?" Voller Hoffnung, dass Lisanna nicht nur zum REDEN gekommen sei, machte er ihr Plaz, sodass ei eintreten konnte und shcloss die Tür hinter sich. "Wow. Dein Zimmer ist so groß und total.. dein Stil.", meinte das Mädchen, dessen rote Haare ihr nass auf den Schultern des Bademantels lagen, und sah sich dabei neugierig um. "Jap. Du solltest öfter vorbei kommen, dann zeig ich dir alles, was dich interessiert." Er umarmte sie von hintern und drückte sie an sich. Er schob mit der Nase ihre Haare zur Seite und begann ihren Nacken zärtlich zu liebkosen. "Mi-Mikiya, lass das! Ich woltle wirklich nur reden, bitte..!" Er schnaufte leicht enttäuscht und genervt und legte dann sein Kinn auf ihre Schulter. "Und über was?" Sie schwieg einen Moment. "Über Light. Ich denke, dass wir ihm helfen sollten. Ich weiß, dass ihr beide in einer schweren Situation steckt, doch auf ihm lastet der ganze Druck. Wenn wir ihm wenigstens im Haushalt helfen könnten, würde ihm das wenisgstens ein Teil des Drucks nehmen. Und es würde ihn sicher sehr freuen." Mikiya schwieg einen Moment. "Okay. Aber.. ich garantiere für keine Sicherheit mehr, sobald ich mich um dem Haushalt bemühe." Lisanna lachte auf. "Trottel.", meinte sie und drehte sich langsam in seiner Umarmung um, ohne dass er auch nur daran dachte sie loszu lassen. Nun stand sie ihm direkt gegenüber - die Vorderseiten gegeneinander gelehnt - und sah ihm neckisch ins Gesicht. "Na, wenn du soooooooo unwissend dairn bist, kann ich dir sicher noch ein bisschen zur Hand gehen." Ein dreckiges Grinsen ershcien auf Mikiyas Gesicht, bevor er sich zu ihrem Ohr hinab beugte und hineinhacuhte: "Du kannst mir auch gerne anders wo zur Hand gehen.." Er entfernte sich von ihr und zwinkerte in ihr rotangelaufenes gesicht, das sie sofort veruschte vor ihm zu verbergen. "I-Idiot!!", fuhr sie ihn an, löste sich aus seinem griff und ging, nachdem sie seine Tür ziemlich zugeknallt hatte, in ihr Zimmer. Mikiya lachte nur und ließ sich fröhlich auf sien Bett fallen.

Am nächsten Morgen..
stand Lisanna relativ früh auf, zog sich ihre Schuluniform an und lief die Treppe hinunter, bis sie in der Küche ankam und zu Light herübersah, der gerade begonnen hatte die Bentos zu machen. "Morgen Light.", sagte sie freundlich und ging zu dem schwarzhaarigen Jungen herüber, der sie überrascht ansah. "Morgen. So früh auf?" Sie nickte nur und sagte: "Ich habe mir gedacht, dass ich, wenn ich shcon hier wohnen darf, dir zur Hand gehen werde. Und keine Widerrede. ich mach es so wieso, slebst wnen du es mir untersagst." Frech streckte sie Light die Zunge heraus und begann den fertigen Reis zu Reisbällen zu formen und in manchen einige der Zutaten zu stopfen. "Wenn es dir nichts ausmacht.. würde ich dir gerne dein Bento machen." Leicht errötete sah er zu Lisanna rüber. "Uhm... Nein, es macht mir nichts aus. Im Gegenteil.." "Gut.", antwortete Lisanna lächelnd und begann somit sein Bento fertig zu machen. Als sie es für erfolgreich erklärt hatte und es, wie beim letzten mal, in ein Tuch gewickelt hatte, wandte sie sich wieder Light zu und half ihm bei den Bentos für Mikiya und das für sie, wobei sie ihm nebenbei erzählte, was am letzten Abend noch passiert war. "..naja, und dann war Ren ziemlich angepisst. Kansnt du dir ja vorstellen. Mikiya hat ihn ziemlich zur Sau gemacht. Ich hab Mikiya, außer bei dir, noch nie so sauer gesehen. Irgendwie shcon niedlich." SIe kicherte belustigt. "Aber du hättest echt dabei sein müssen. Rens Gesicht, als ich ihmd as Video zeigte, war eifnahc unvergesslich. Ich hätte am liebsten laut los gelacht."
Sie erzählte noch ein bisschen weiter, wobei Light ihr Aufmerksam zu hörte und die beiden nicht einmal bemerkt hatten, dass Mikiya seitdem Lisanna das Bento für Light gemacht hatte wach war und im EIngang der Küche stand. Und nun, da die beiden so sehr damit beshcäftigt warne sich zu unterhalten und sich Mikiya einen Ast darüber freute, dass sie seinen Auftritt am Vorabend toll fand, schnappte er sich fix das Bento von Light, dass Mikiyas geliebte Lisanna erstellt hatte, packte es ein und rief im Flur - bereits vollkommen angezogen und Schulfertig - Light udn Lisanna zu: "Ich bind ann mal weeeeheeeg! Bis nachher Lissy. Ich liebe dich♥" Die Tür flog zu, noch bevor die anderen Beiden reagieren konnten und sahen auf Grudn der Uhrzeit nur etwas verblüfft in Richtung Hausflur. SIe tauschten kurz die Blicke und lachten. "Der hatte es aber heute eilig.", meinte Lisanna nur und stellte die letzte Bento-Box fertig. "So. Ich denke ich mahc uns etwas frühstück. Du setzt dich hin und kommst noch etwas zur Ruhe, klar soweit?!" Lisanna grinste Light an und begann ein paar Spiegeleier zu machen, die sie Light dann mit getoastetem Weißbrot servierte. Zudem eine Kanne Kaffe, den sie sich ebenfalls einshcenkte. Ihm gegenüber sitzend, lächelte sie Light nur an. "Heute wird K. uns wieder bei den Proben helfen. Er hat wohl einige Extremen mit euch vor. ...Okay, ich will gar nicht erst so unwissend tun. Ich weiß, was er vor hat. Beziehungsaweise war es meine Idee. Ihr sollt lernen, wie man sich vernünftig auf einer Bühne bewegt und nicht stocksteif da steht oder rumhameplt wie... Hampelmänner."

Nur wenig später gingen die beiden ebenfalls los in Richtung Schule, unwissend, dass Mikiya die Bentos ausgetauscht hatte.


Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Nov 04, 2012 5:43 am

"Ich kann immer noch nicht glauben das Ren gestern bei uns war und das DU oder MIKIYA mir nicht sofort Bescheid gesagt haben. Ich hätte ihn mir auch vorknöpfen können" schnaubte Light als er mit Lisanna gerade in den Bus einstieg. Sato war ebenfalls im Bus, genauso wie Mike der mit Kopfhörern in den Ohren gegen ein Fenster gelehnt war und du Augen geschlossen hatte. "Moin Mooooin!" sagte Sato mit wirklich hevorragender Laune. "Morgen" meinten Lisanna und Light gleichzeitig. "Du wirkst besser gelaunt als sonst" meinte Light leicht sarkastisch und sah seinen Freund an. "Klar, immerhin... geht es, 1. Mio gut und 2. ist sie nun meine Freundin" meinte Sato und Light und Lisanna sahen ihn an. Sato wirkte fast so als wenn die ganze Welt aus wundervollen Dingen bestehen würde. Egal ob er auf dem Weg zur Schule angerempelt oder ausversehen in Hundekacke getreten war. Nichts konnte den Blondschopf in irgendeiner Art und Weise nerven. "Was für eine Kraft" sagte Light und Lisanna drehte fragend das Gesicht zu ihm. "Was?" fragte sie verwirrt und sah wie Light quasi das Glitzern in den Augen hatte. "Schau nur wie glücklich er nur wegen der Liebe ist. Das ist... unglaublich!" meinte Light und schien von Sato und seinem glücklcihen Liebesgehabe warlich zu schwärmen. "Ehmm.." sagte Lisanna nur und sah Light verwirrt an. "Lisanna... wenn ich mit dir zusammen bin, werde ich dann wohl auch so... glücklich sein?" fragte sich Light und ging lächelnd an ihr vorbei. Lisanna sah ihm für einen Moment hinterher. Wenn sie mit Light zusammen wäre? In ihrem Kopf machte sich gerade eine seeehr typische Shoujoszene im Kopf breit. Allerdings... wieso wirkte Light in dieser Szene wie einer dieser arroganten, rüpelhaften Badass-Charaktere in Shoujos? Sicher hatte das mal wieder was mit seinem Aussehen zutun, immerhin war Light was das Aussehen angeht die perfekte Idealbesetzung für einen Badboy. Im Klassenzimmer angekommen, setzen sich die Freunde auf ihre typischen Plätze und Sato nahm hinter Light Platz. "..nunja und so hab ich es dann geschafft." sagte Sato und Light sah ihn sichtlich mit Riesenaugen beeindruckt an. "Und so hast du es geschafft das Mio SO ETWAS tut?" fragte Light und war rot im Gesicht. "Naja... wir gehen es natürlich langsam an, immerhin ist sie erst in den nächsten Tagen wieder fit aber ja... wir haben es so gemacht" sagte Sato und Light wurde noch roter im Gesicht. "U-und Mio hat sich nicht dagegen gewehrt und wie war es bei dir?" fragte Light und Sato hob eine Augenbraue. "Also Light... nun wirds aber etwas zuuu privat. Das fragst du villt Mio, auch wenn ich denke das sie mit ihrem ultrsüßenmegatollen Gesicht sich nicht trauen wird, ein Wort darüber zu verlieren" sagte Sato und wurde etwas rot. "Ich wusste garnicht das Mio sooooo süß sein kann" sagte Sato und Herzchen waren neben ihm schon zu erkennen. Dieser Schwärmer. Lisanna musste über das Verhalten der beiden nur Lachen. Light war so unerfahren und Sato, der die Weisheit nun anscheinend mit Löffeln gefressen hatte wollte mit seinem Wissen angeben. Wie Mio wohl darüber denken würde und... wie weit war sie gestern wohl mit Sato gegangen. Immerhin ging es ihr nicht allzu gut, also sollte es bei mehr als kuscheln geblieben sein. Sie sollte sie nachher wohl am besten einfach mal anrufen, immerhin würde es Lisanna auch brennend interessieren, was genau nun mit ihr los war. Der Unterricht begann jedenfalls und womit musste man beginnen? Mit Mathe. Noch dazu mit dem immer unfreundlich wirkenden Dorada-sensei, der jeden Schüler zu hassen schien. Ein besonderes Auge hatte er immer auf Sato, dessen stänidge Ablenkung durch Handy oder Schülergespräche ihn langsam zur Verzweiflung brachten. "... sehr gut Yagami-kun, wie immer eine logische Lösung. Du solltest Mathe studieren, du hast ein Talent dafür" sagte er und Light sah ihn fragend an. "Ehm... ich überleg es mir, sensei." sagte er nur und Sato sah, mit dem Kinn auf dem Tisch, das Schauspiel an. Sein Blick wanderte zu Lisanna die, anders als er, beim Unterricht aufpasste. Auch wenn Lisanna ihr Handy auf Stumm gestellt hatte, so konnte sie die Vibration in ihrer Tasche spüren als sie eine SMS bekam. Wenige Minuten später sogar noch eine. Das ganze vergaß sie im Laufe des Unterrichts aber als Sato sich mit Dorada-sensei anlegte. "Was soll das heißen ich bin ein hoffnungloser Fall Sensei?!" fragte Sato und sah seinen Mathelehrer übellaunig an. "Das was es heißen soll Fujiwara-kun" sagte Dorada-sensei und die beiden hatten wirklich Blitze in den Augen die nur so auf den anderen überschallten. Light sah die beiden an und seufzte nur. "Sensei.... Sensei..." sagte Light und mit einem grimmigen Geischtausdruck sah Dorada-sensei zu ihm. "Was denn Yagami-kun?" fragte er und Light sah zur Tür, indem eine kleine ältere Dame wartete. "RENJI!!!!!! Ärgerst du etwa wieder deine Schüler?!" hallte es aus der kleinen Frau und Dorada-sensei sah mit einem ängstlichen Blick zu der Frau. "Mutter..." sagte er nur und biss sich auf die Lippe. "Du sollst nicht in die Schule kommen hab ich doch gesagt" sagte der Lehrer und ging zu seiner Mutter. "Aber du hast doch dein Essen vergessen und außerdem solltest du doch nachher noch was gegen dieses Jucken auf meinem Rücken holen und mich nachher mit der Salbe einreiben" sagte die Frau und die Klassen entsprang einem lauten Gelächter. "Oh Sensei... sie dürfen doch ihre Mama nicht so enttäuschen" sagte Sato neckisch und Dorada schaute ihn wütend an, musste jedoch ruhig bleiben - da seine Mutter anwesend war. Nach dem Unterricht, gingen Sato, Light und Lisanna zusammen aufs Dach während Mike schon dort war und ein wenig im Schatten eingedöst war. "Morgen Mike-chiiii" sagte Sato und klopfte Mike auf den Rücken, so dass dieser wieder wach wurde. "Aua" kam es nur aus Mike und er sah in Satos glückliches Gesicht. "Sato-senpai, sie machen mir Angst und dieses Gesicht ist widerlich" sagte Mike und Sato sah ihn genervt an. "Wie meinen?" fragte er und Sato und Mike verharrten in einer kleinen Auseinandersetzung mit verschiedenen Beleidigungen und Rangeleien. Light und Lisanna nahmen währenddessen Platz und öffneten ihre Bentos, dabei war Lisanna eingefallen das sie vorhin noch zwei SMS bekommen hatte. Eine war sicherlich von Mikiya. ABer hatet er zwei geschrieben? Sie holte das Handy aus ihrer Tasche und sah sich die SMS an. Die eine war wirklich von Mikiya und die andere war... von Yuzu?! Kaum zu glauben. Diese musste natürlich als erste gelesen werden.

SMS von Yuzu

Hi Lissy! Du glaubst es kaum aber der Abend gestern war so toll. Wäre Ren, dieser Honk nicht aufgetaucht hätte es sicher noch schöner werden können. Lass uns die Tage mal treffen ja? Diesmal gibst auch keinen Stress. ;)
Ich nehme gerade ein neues Lied auf und Ren ist noch immer recht pissig. Aber das legt sich schon wieder. Ich schicke dir mal eine mp3-datei von meinem neuen Song. Sag mir was du davon hälst. es ist ein Ending für einen Anime, indem ich sogar eine Sprecherrolle bekommen hab. Synchro ist echt toll, villt hätte ich eher das machen sollen xD

Hab dich lieb Lissy und einen wundervollen Schultag!
Deine Yuzu! ♥️

P.S. Hier der Song

--------------------------------------------------------

Lisanna laß mit einem Lächeln die SMS von Yuzu doch da... wurde die Ruhe auch schon gestört als Lights ein Bento aufgemacht hatte. "Was ist das?" fragte er und sah zu Lisanna, die erkennen konnte das es sich hierbei um eines von Lights Bentos handelte. "Siehst aus wien Bento" meitne Sato von der Seite, doch da regnete es auch schon Trinkpacks auf diesen. "Aua! Light was soll das?" fragte Sato und sah zu seinem Kumpel. "Das sehe ich auch aber das ist eines von meinen Bentos und Lisanna hat mir heute ein eigenes Bento gemacht und was findet ich in diesem Bento?" fragte Light und zeigte Sato einen kleinen Zettel mit einem Smiley und einer kleinen Nachricht drauf. "Haha, lass es dir schmecken! Ich lass mir das tolle Essen meiner Freundin schmecken ;)" stand auf dem Zettel, der von Light langsam zerrissen wurde. "Dieser verfluchte Mikiya, dafür kriegt er 2 Wochen nichts zu essen!" sagte Light und Lisanna hatte ja nochd ie SMS von Mikiya nicht gelesen und tat dies sofort. Sie hätte es sich denken können. Mikiya hatte ein Bild von sich gesendet auf der er gerade am Essen war. "Du bist ein Genie Lisanna. Es ist köstlich. Das nächste mal werde ich dir meinen besten Nachtisch machen. Dafür brauche ich nur wenige Zutaten. Sahne, Früchte und deinen Körper auf meinem Bett. Ich sag dir... das schmeckt uns beiden. Ich werde mich revanchieren, egal was du sagst" stand dort zusammen mit einem "Ich liebe dich" am Ende und Lisanna erschrak bei der Vorstellung das Mikiya sowas machen könnte. Sowas würde sie ihm sogar zutrauen. Ganz anders dagegen war gerade Light der sichtlich eingeschnappt war. "Komm schon Light, deine schmecken doch auch gut" sagte Sato und versucht Light einen Bissen in den Mund zu befördern. "Nö" sagte Light und sah zu Lis. "Wenn Lisanna das machen würde, was du hier gerade versucht.... dann würde ich es wohl essen..." sagte er und drehte seinen Kopf in ihre Richtung. "Wohooo Light-senpai auf Flirtkurs" meinte Mike und sah in die Richtung der drei. "Na Lisanna, wilst du als Managerin nicht das es Light gut geht`? dann heißt es wohl... füttern, wie ein richtig Pärchen" sagte Sato mit einem Katzengrinsen. Light war leichte rrötet und sah zu seiner Angebeteten.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Nov 04, 2012 11:35 am

Light war am Anfang des Tages, nahcdem er erfahren ahtte, dass Ren bei ihnen am Vorabend aufgetaucht war und Randale gemacht hatte, etwas angepisst, da weder sie noch Mikiya ihn geholt hatten. Als wenn sie auf die Shcnelle daran gedacht hätten, besonders da alles viel zu zeitig ablief. Es hatte alles in allem vielleicht nur 10 Minuten gedauert, bis er wieder verschwunden war. Naja, es war jetzt eh vorbei. ALso würde Light das sicher bald abhaken können. Zu mindestens hoffte Lisanna das sehr.
Nachdme sie in den Schulbus einstiegen und auf Sato trafen, traute sie ihren Ohren nicht, als er verkündete, dass er mit Mio zusammen sei. Lisanna lächelte fröhlich und nahm vor ihm Platz, während er erzählte. Dabei wurde shcnell klar, wie verliebt Sato war und auch, dass Light neidisch darauf war. Denn in dessen Fantasie stand shcon irgendwie fest, dass er mit Lisanna zusammen kommen würde, selbst wenn sie noch gar nicht wusste, für wen sie sich entshceiden würde. Insbesondere dann nicht, wenn das, was Mikiya sagte, der Wahrheit entsprach. Dass Yuzu Light attraktiv fand, oder gar mehr.
Der restliche Morgen lief weiterhin ähnlich ab. Sato hatte fast Übelkeit erregend gute Laune, die Lisanna nicht sleten dazu brahcte mit den AUgen zu rollen oder lauthals aufzulachen, da er meinte seine ach, so großen Weisheiten mit Light zu teilen. Doch im unterricht bekam Sato dafür mehr als nur einmal eine auf den Deckel. Der Lehrer hatte ihn ja shcon immer auf dne Kiker gehabt, nur heute, da er so verflixt gute Laune hatte, konnte der Lehrer sich wohl noch weniger zusammenreiß0en und versuchte es dem blonden Jungen immer und immer wieder schwerer zu machen.
//Der Arme..//, dachte Lisanna lediglich, bevor sie ihre Notizen vervollständigte. //Ob Mio wohl bald wieder fit genug ist? Ich würde sie gerne sehen..//
Auf dem Dach, als Mittagspause war, saßen die Vier auf dem Boden und begannen zu essen oder zu trinken, wobei sich Sato und Mike eine kurze Auseinandersetzung lieferten, da Sato Mike einfahc unsnaft geweckt hatte und das mit viel zu guter Laune. Lisanna las derweilen eine der zwei Sms, die sie vorhin bekommen hatte. Sie war von Yuzu.
Lisanna lächelte. Ihre Freundin wollte also trotzalledem Kontakt zu ihr halten und sich sogar mit ihr treffen! Das war toll!
Sie schrieb ihr mit voller Vorfreude zurück und achtete dabei gar nicht darauf, dass Light gerade begann sein Bento auszupacken.

SmS an Yuzu:

Hy Yuzu =) Das Lied klingt shcön, aber was andres wär bei deiner Stimme auch nicht zu erwarten gewesen hehe
Wir können so einen Abend, wie gestern, OHNE deinen Bruder gerne wiederholen (solange er es zulässt -.- ), allerdings warne ich dich vor: Es leben nur die zwei Jungs und ich unter diesem Dach und Mikiya... hat meist so seinen eigenen Kopf. Aber das hat man denke ich gestern zu Genüge gemerkt, was?^^;
Naja man bekommt selbst als AUßenstehende mit, wie unterschiedlich sich die zwei Geschwister sind. Ich meine Light ist das totale Gegenteil von ihm.
Was hältst du von den beiden eigentlich? Ich bin mir in mancher Hinsicht unsicher, was ich denken soll. Vorallem bei Mikiya. Allerdings ist Light auch ein ziemlich großes Mysterium für mich. Ach, da fällt mir ein.. Naja, du weißt es ja sicher, aber falls nicht, klär ich dich kurz mal auf: Light und seine Freunde bilden die Band Crow. Wir gehen zur selben Schule und selbe Klasse. Und seit ein paar Wochen sind wir alle Freunde geworden, weshalb sie es mir vermutlich überhaupt erlauben bei ihm und Mikiya zu wohnen. Naja.. und weil Mikiya ihn vermutlich irgendwie überzeugt hat. Ach, und beachte net immer das, was Mikiya von sich gibt. Wir sind kein Paar, das ist nur siene Wunschvorstellung! Allerdings.. kann ich auch nicht behaupten, dass ich ihm abgeneigt wäre. Ich bin eben eifnach nur unsicher.. Und wieso erzähl ich das alles nur? Oh Gott! Ich muss dich gerade schrecklich langweilen, sorry...
Ich wünsch dir viel Erfolg bei den Auftritte, Proben und.. mit deinem Bruder.
Hab dich auch lieb, Bye ♥

Btw.: Ich hätte morgen bestimmt Zeit. Warum kommst du nicht einfahc, während wir hier Proeben vorbei und wir gehen dann gemeinsam in die Stadt oder so?

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gerade, als sie die Sms abgeshcickt hatte, riss ein Fluchen von Lights Seite aus, sie aus den Gedanken an irhe Freundin und was sie denn unternehmen könnten. Sofort sah sie verwundert zu diesem und ließ ihren Blick auf das Bento in seinen Händen schweifen, auf das auch seine Augen sich gerichtet hatten. //Huh? WIeso hat er seins..? Huuuh? Schmecken ihm meine Bentos nicht?//, dachte sie einen Augenblick lang traurig, bevor Light deutlich mahcte, dass das so nicht geplant gewesen war. Nein, es steckte jemand ganz anderes dahinter. Jemand, der Light eine Nachricht in der Bento-Box hinterlassen hatte und die Bento-Box von Lisanna nun besaß und vermutlich genüsslich verspeiste. //Mikiya..!//, dachte sie mit leicht überraschtem Blick und sah shcnell in ihrem Handy nach, was Mikiya ihr wohl geschrieben haben könnte.
Ein Bild, auf dem er gerade das Benot verpseiste und einige Sätze, die sie etwas aus der Fassung brachten. Nachttisch auf ihrem Körper???
Lisanna wurde bei dem Gedanken daran ein wneig rot und wusste nicht recht, was sie darauf antworten sollte und ob diese Nachricht überhaupt eine Antwort wert war. Aber bevor sie auch nur Antorten hätte können, nahmd as Gespräch an ihrer Seite eine Wendung, von der sie im leben nicht gerechnet hätte. Light begab sich allen Ernstes vor den Augen seiner Freunde auf Flirtkurs mit ihr!! Verblüfft sah Lisanna zu ihm herüber und fing dann an kurz zu lachen. "Oh man. Du überrumpelst einen ja geradezu mit deiner.. 'Angriffslustigkeit' Light. ABer okay. Ich will ja nicht schuld sein, wenn du vollkommen unterernährt bist." Mit einem kurzen Zwinkern ihm gegenüber fischte sie mit zwei Esstäbschen eine Portion Otoro heraus und hielt es Light entgegen. "Bitte einmal 'Aaaaah' machen.", sagte sie in einer süßlichen Stimme, woraufhin Light zögernd den Happen mit den Lippen umshcloss und von den Stäbchen herunter streifte. Dabei sah er Lisanna mit einem Blick in die Augen, der sie leicht errötete. Seit wann konnte Light bitte so gucken?
Verlegen sah sie wieder auf das bento und hob mit den Stäbchen nun ein Carlifornia-Roll an - es Light entgegenhaltend, der gerade das Otoro herunter geshcluckt hatte. Ohne auf eine erneute Aufforderung zu warten, nahm er auch diese von den Fischstäbchen. Und wieder dieser Blick! Lisanna war innerlich vollkommen aufgewühlt. Was war denn gerade los mit ihm? Überhitzte die Situation seinen Kopf dermaßen, dass er nicht mehr wusste, dass sie BEOBACHTET wurden?!
Nach einer Weile und nachdem sie seinen Blicken einfahc ausgewichen war, da ihr mit Mal zu Mal immer heißer wurde, hatte sie es geschafft. SIe hatte ihn gefüttert, bis nichts mehr übrig war. Innerlich seufzte sie erleichtert auf. //Gosh! Was hat er die ganze Zeit nur gehabt? ALs wenn er mich jeden Moment vershclingen wollen würde... Als wenn Light mit einem Mal auf Jagd gegangen wäre! Und ich als beute mache mich sicher nicht besonders gut.. Ich schmecke sicher nicht einmal!!// Dabei fiel ihr auf einmal der Satz von Mikiya in der Sms ein. 'Ich sag dir... das schmeckt uns beiden.' Nun lief sie noch roter an und wünschte sich gerade nichts sehnlicher, als sich irgendwo verkriechen zu können, um dieses gefühl ganz shcnell los zu werden, das die beiden Jungs in ihr ausgelöst hatten. ABer stattdessen aß sie nun lieber das Bento, das Light für sie gemacht hatte. Sie hatte shcließlich auch verdammt großen Hunger. Allerdings... nur im Moment. Denn nahc zwei Happen, weigerte sich ihr Magen auch nur noch einen weiteren aufzunehmen. Lisanna seufzte. Manchmal konnte sie ihren Magen echt verfluchen. Erst bedeutete er ihr, dass sie fast verhungerte und im nächsten Moment, obwohl sie kaum etwas gegessen ahtte, fühlte es sich an, als hätte sie eine gesamte Familienpizza ganz alleine verdrückt und das mit doppeltem Belag. Und an anderen Tagen konnte sie gar nicht genug zu Essen bekommen. Es war shcon seltsam.. Irgendwie machte ihr Körper ja eh immer was er wollte, ohne darauf zu achten, was sie eigentlich wollte. Lisanna bekam leichte Kopfshcmerzen, während sie darüber nachdachte. Nein, es langte ihr. Einen weiteren Gedanken würde sie daran sicherlich nicht mehr verschwenden. Und so shcloss sie das Bento wieder und schlurfte etwas von ihrer Schokoladenmilch, die sie von Mike bekommen hatte.

Wenige Stunden später hatten sich alle im Proberaum versammelt, in dem sie üben sollte, wie man sich auf einer Bühne vernünftig zu bewegen ahtte. Dies koordinierte der Co-Manager K., der keinen von ihnen aus den Augen ließ und jeden noch so kleinsten fehler mit hart untermalten Worten korrigierte. Währenddessen antwortete Lisanna nun endlich Mikiya. Sie hatte shcließlich lange darüber nahcgedacht, ob sie ihm nun antworten sollte oder nicht. Und da sie befürchtete, dass er annahm, wenn sie nicht antwortete, dass es eine Bestätigung dessen sei, was er sich erhofft, wollte sie ihm dann doch lieber etwas entgegnen, das seine Gemüter etwas abkühlen könnte.

SmS an Mikiya:

Hey Miki, ernsthaft! Das war nicht gerade toll Light eifnahc das Bento zu stehlen. Der war ziemlich stinkig deswegen.
Er meinte, dass er dir nun 2 Wochen nichts mehr zu Essen machen würde. Ach, und da er sich weigerte sein eigenes Bento zu essen, selbst als Sato ihn füttern wollte, musste ich diese Aufgabe übernehmen. Und das nur nebenbei erwähnt, als kleine Racheeinlage ;p
..Es freut mich aber, dass es dir geshcmeckt hat. Ich werde wohl ab morgen für euch beide Bentos machen, damit Streitigkeiten gar nicht erst aufkommen. besonders nicht nahc so kurzer Zeit nach meinem Einzug..
Was jedoch die Sache mit dem Revanchieren angeht.. Das musst du nicht! Ehrlich nicht! Nehms einfahc so an, als wenn es Light gemacht hätte. Bei ihm revanchierst du dich ja auch nicht, von daher.. vergiss es wieder mit dem Nachtisch.

Bis später
Lisanna

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Nov 05, 2012 7:17 am

Mikyia saß gerade in der Bibliothek als er die SMS von Lisanna laß. "Hihih du bist so süß!" sagte er leise und eine seiner Mitschülerinnen kam ihm gerade entgehen und schmiegte sich an seinen Körper. Doch anstatt das er das zuließ, wich er ihr aus, stand auf und ging einen Schritt zur Seite. "Mikiya?" fragte das Mädchen und Mikiya sah sie desinteressiert an. "Sorry aber du weißt doch das ich vergeben bin" sagte er und schaute sie frech an. "Tzz" sagte das hübsche Mädchen mit den langen braunen Haaren und sah Mikiya, der sich nun auf den Weg zur nächsten Stunde machte hinterher. Mikiya ging durch den Flur und nahm ein hübsches Mädchen mit langen lockigen blonden Haaren war. Es war Viola, die sich derzeit die Schule ansah. Mikiya stach die mysteriöse Schönheit sofort ins Auge und er ging an ihr vorbei. Dabei bemerkte er ein Lächeln auf Violas Gesicht. Es wirkte seltsam. Sie selbst war wirklich sehr hübsch nur irgendwie... wirkte sie bösartig. Er konnte es kaum erklären aber dieses Mädchen machte ihm Angst. Er kannte sie nicht aber sie war so... sooo... unbeschreiblich. Als er ihr hinterhersah, lief sie schon mit einem dunkel gekleideten Mann ins nächste Klassenzimmer. "Viola-sama.... sind sie sicher das sie lieber auf eine bürgerliche Schule wollen?" fragte der Mann und sah Viola verbeugend an. "Mhh... hier gibt es nicht das was ich suche, nur Abschaum" sagte sie und grinste dabei. "Ich habe die falsche Schule mit dem falschen Yagami erwischt. Anscheinend stimmte es wirklich und Light befindet sich auf dieser bürgerlichen Schule, während dieser Abschaum von Mikiya Yagami seinen Platz in dieser renomierten Schule eingenommen hat" sagte sie leise und leckte sich über die Lippen. "Gehen wir Seki..." sagte sie und ging mit dem mysteriösen Mann aus der Schule.

Zur selben Zeit waren Light, Lisanna, Sato, Mike und K am proben. Die Probe war hart denn anscheinend hatte K mehr als nur etwas zu meckern. "SATO MACH DEIN MAUL AUF!!! IHR SOLLT LIGHT UNTERSTÜTZEN DU MINDERBEMITTELTER HUND!" schrie K und Light und Mike hielten sich die Ohren zu. Sato reagierte auf K natürlich mehr als nur gereizt. "Was sagst du da? Du alter Sack willst mir was sagen?" fragte Sato und Light seufzte. "Mach ne Pause" sagte er aber die beiden Streithähne hörten hierbei eh nicht zu. Mit einem seiner neuen Mangas ging Light nach unten in den Hof und setzte sich dort auf eine Bank und laß in dem Manga den er sich vorhin gekauft hatte. Sein Gesicht errötete als er letzendlich die letzte Seite erreicht hatte. "Wow... und so, kann man ein Mädchen verführen?" fragte er sich leise und schaute auf das Cover des Manga. Ein Mädchen in Ketten war darin zu sehen. Ein Bishounen hielt sie dabei in seinen Armen. Light stellte sich für einen Moment das Gesicht von sich und Lisanna auf dem Cover vor und erschrak als diese plötzlich hinter ihm stand. "Light, was liest du da?" fragte sie leicht über die Schulter schauend, doch da... stand Light auch schon blitzschnell auf und sah Lisanna an. "Ehm das ist nur... ein neuer Manga" sagte er und Lisanna sah neugierig zu ihm. "Zeig mal" sagte sie und ging auf ihn zu. Doch Light ließ das nicht zu. "Ne neeee sowas liest du eh nicht" sagte er und Lisanna hob eine Augenbraue. "Komm schon Light" sagte sie und wollte Light das Buch aus den Händen reißen. Doch ehe sie sich versah, steckte es sich Light unters Hemd. "Wenn du es willst, dann musst du es dir schon holen" sagte er und sah Lisanna an. Lisanna lächelte und sah dabei in das Gesicht von Light. "Denkst du etwa ich traue mich nicht unter dein Shirt zu fassen Yagami-kun?" fragte sie neckisch und Light sah sie überrascht an. "Keine Sorge Light, du musst mir das Buch nicht zeigen" sagte sie lachend und sah ihn an. "Du bist wirklich süß wenn du so bist" sagte sie und Light wurde rot und blickte zur Seite. "D-Danke" kam es aus ihm heraus und er erinnerte sich an Mikiya, der heute ja bis 21 Uhr weg war. "Lisanna!" sagte er mit hochrotem Kopf. Und Lisanna blickte ihn fragend an. "Mhh?" fragte sie und Light sah mit Herzklopfen in ihre warmen Augen. "Wollen wir heute nicht zusammen einen Film gucken? Mikiya ist noch etwas weg und.... ich dachte wir könnten uns einfach mal in Ruhe einen Film anschauen indem... naja... es ruhig zu geht und so" sagte er und Lisanna sah ihn an. "Darf ich denn aussuchen?" fragte sie und Light sah mit einem Lächeln zu ihr. "Natürlich!" kam es aus ihm heraus und er grinste bis über beide Ohren. "Auch wenn ich einen Film mit Einhörnern oder so raussuche?" fragte sie neckisch und Lights Blick wirkte genauso sanft wie vorher. "Jeder Film den ich mit dir anschauen kann ist toll, immerhin hast du ihn ausgesucht" sagte er und Lisanna wurde etwas rot. Light war einfach zu ehrlich. Wie konnte er ihr das einfach mal so sagen als wäre es nichts. Die meisten Jungs würden sich dagegen sträuben und sagen "Ihgitt!" oder sowas. Somit war es abgemacht und die beiden gingen wieder zurück in den Proberaum wo sich der Streit gelegt hatte. Light ging auf K zu und zeigte diesem seinen neusten Songvorschlag. "Ich denke das Mio den SOng singen sollte. Es passt eher zu einer weiblichen Stimme, oder?" fragte er K und K laß sich den Song durch. "Mhh, er ist typisch für dich. Man merkt das er klar von dir kommt aber er spricht mich an. Lass Lisanna den check auch nochmal machen, okay?" fragte er und Light nickte. "UND NUN SETZT EUCH RAN UND PROBT IMMERHIN KOMMT MIO-CHAN MORGEN WIEDER!!!" sagte er und die Jungs spurten!

Als die Proben vorbei waren, gingen Lisanna und Light nebeneinander nach Hause. Mikiya würde noch ein Weilchen brauchen und deswegen konnten sie sich aller Zeit der Welt lassen. "Unser DVD-Player im Wohnzimmer spielt im übrigen nur diese Blu-Ray-Teile ab also nimm den in meinem Zimmer, okay?" sagte Light und Lisanna nickte. Sie dürfte wieder in sein Zimmer. Zuhause angekommen ging Light unter die Dusche während Lisanna sich in ihrem Zimmer etwas gemütliches anzog und in Lights Zimmer ging. Als sie die Tür aufmachte sah die das übliche Szenario. Das Zimmer war augeräumt wie eh und je. Sein Bett war gemacht und ansonsten wirkte es so... Light-like. Sie entdeckte gegenüber von seinem riesigen Bett den Flachbildschirmfernseher der an der Wand befestigt war und steckte die DVD in den DVD-Player und drückte auf Play. Das Main-Menü der DVD erschien und Lisanna wusste nicht so ganz ob sie nun bereits auf seinem Bett platz nehmen durfte oder auf den jungen Mann warten sollte. Als sie gerade noch etwas zu Trinken aus dem Wohnzimmer holen wollte und die Tür öffnete, kam ihr ein halbnackter und nur im Handtuch stehender Light entgegen. Lisanna sah ihn mit rotem Gesicht an und wollte sich gerade umdrehen als Light sie gegen seinen nackten, warmen und leicht feuchten Oberkörper drückte. "Lisanna...., schau nicht weg" sagter und hielt sie in seinen Armen. Unglaublich! Light Yagami stand nur im Handtuch vor ihr und umarmte sie. Seid wann war er so zutraulich? "Lisanna..." sagter er leise und hauchte in ihr Ohr. Ihre Reaktion war wie erwartet. Sie schmilzte förmlich in seinen Armen und spürte die Wärme seines Körpers auf sie. "L-Light" sagte sie und schaute ihm in die Augen. Diese blauen Augen, sie hypnotisierten sie wieder... wie vorhin beim Essen. Er sah sie an und seine Lippen kamen ihren immer näher. "Lisanna" sagte er leise und küsste sie zärtlich auf den Mund. Und wieder... und wieder... und wieder...
Der süße Geschmack von Lisannas Lippen und Light wilder Geschmack und dem Geruch seinen Duschgels waren in der Luft. Seine nassen Haare tropften auf Lisanna und er öffnete leicht die Augen. Light nahm Lisanna mit einem Mal auf den Arm und sie sah überrascht zu ihm. "Light, was machst du da?" fragte sie und wurde von diesem auf sein Bett gelegt. "Wonach sieht es wohl aus?" sagte er neckisch und legte sich direkt über sie. "Keine Sorge... ich mache nichts was du nicht willst" sagte er und küsste sie wieder zärtlich auf den Mund. Lisanna lag so da, mit beiden Händen über ihren Kopf und blickte auf den Körper von Light. "I-Ist dir das garnicht peinlich?" fragte sie und sah Light an. "Du bist hier... wieso sollte mir das peinlich sein. Wenn das Mädchen das ich liebe mich so sieht freut es mich eher. Immerhin... bist du so wunderschön... das ich mich frage wie du es schaffst nicht zu sehen wie jeder Mann dir hinterherschaut." sagte er und strich mit seiner Hand über ihre Wange. "Und ich will dich...." sagte er und Lisanna erötete. Was war denn mit Light los? War Alkohol im Spiel? Nein, er wirkte recht nüchtern... irgendwie aber... was war los mit ihm und... ach egal. Seine Berührungen waren so... sanft und anders als die von Mikiya. Sie waren vorsichtig und schüchtern aber... irgendwie auch unglaublich schön. Light wusste wie Lisanna geküsst werden wollte. Er wurde wie ein junger Löwe jedoch immer gieriger und nach und nach reichte ihm ein einfacher kleiner Kuss nicht mehr sondern er fing an seine Zunge zu benutzen. "Lisanna... ich liebe dich" sagte er leise und schaute ihr mit seinen eisblauen Augen ins Gesicht.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Nov 05, 2012 11:44 am

Da lagen Lisanna und Light nun. Er mit nichts weiter als einem Handtuch bekleidet, was ihn, nach ihrem Nachfragen, angeblich kein bisschen störte oder beshcämte und sie in ihrer gemütlichen 'Gammel'-Kleidung, wie sie es gerne nannte. Vielleicht war die Auswahl der Kleidung doch nicht gerade die passenste gewesen, überlegte das rothaarige Mädchen, während sie hin und wieder seine Haut an ihrer entlang fahren spürte. Denn sie lagen nicht irgendwie nebneinander, nein! Light hatte sich direkt auf sie gelegt, nachdem er sie auf sein Bett befördert hatte. Er hatte dabei nicht einmal gezögert. Es war, als wenn die Zeit, nachdem er aus der Dusche kam, ihn total verändert hatten. Er hatte sie an seinen anssen Körper gezogen, obwohl sie dem Anbklick ausweichen wollte. Er hatte ihr ins Ohr gehaucht, was sie fast aus der Fassung brachte und sie viele Male geküsst. Hatte das alles etwas in dem Jungen ausgelöst, das dafür sorgte, dass er nun derart auf Hochtouren lief und sich nicht mehr zurückhalten würde? Er sagte ja sogar Dinge, die eigentlich total untypishc für ihn waren und doch.. brachten sie das Herz Lisannas so shcnell zum shclagen, dass ihr ein wenig schwindelig wurde. Er wollte sie. Er wollte sie ... Was wollte er mit oder von ihr? Woltle er das, was sie glaubte, dass er meint zu wollen oder wollte er was ganz anderes? Kuscheln? Küssen? Sie hoffte irgendwie, dass er das meinte, aber wenn sie so daran zurück dachte, schienen die Worte von ihm keinen Sinn zu geben, wenn er NUR küssen oder kushceln wollen würde. Andernfalls hätte er sie wohl kaum auf sein Bett gelegt und sich auf sie drauf. Hieß, es bedeutete genau das, was sie befürchtete, was es bedeuten könnte! Doch er meinte auch, dass er nichts machen würde, was sie nicht wollen würde. Nur würde sie es wirklich nicht wollen? Sowohl Light als auch Mikiya shcafften es ihr Innerstes derart Kopf zu stellen, dass sie in genau solchen Momenten nie wüsste, ob sie die jeweilige Person von sich stoßen würde, wenn es ernster werdne könnte, oder ob sie es zulassen würde. Und genau jetzt war wieder so ein Moment. Sie war sich nicht sicher, ob sie Light wirklich zurückweisen konnte. Denn jetzt und hier befiel sie ebenfalls ein Verlangen nach ihm, während er sie berührte und mit solch einer Inbrunst küsste, dass sie das Gefühl hatte, ihm wohl nichts verweigern zu können.
Dann wiederholte er diese Worte, die sie derart in Verlegenheit brachten. Wie konnten sowohl er als auch Mikiya so einfach sagen, dass sie sie liebten? Es waren so starke Worte. Worte, die sie außer für ihre Familie noch nie in den Mund genommen hatte, nicht einmal für ihre beste Freundin. Und die beiden Jungs sagten es so oft zu ihr undd ass ohne Hemmungen sondern mittels aufrichtiger Gefühle, dass Lisanna oft einfach nur die Sprache wegblieb. So auch jetzt. Nur wurde sie zudem auch noch knallrot, shclug sich die Hände vor das Gesicht - wohl um ihre Verlegenheit zu verbergen - und sagte leicht überfordert: "Warum sagt ihr mir das dauernd? Das ist mir so peinlich! Nein.. peinlich nicht, aber.. es verwirrt mich total und lässt mich nicht mehr klar denken. ...Dauernd zu hören, dass ihr.. dass ihr in mich.. ver-verliebt seid.. das ist so... so... seltsam. Du sagst ich sei hübsch? Ja, vielleicht. Aber... trotzdem. Mir gucken keine Kerle hinteher, außer dir und Mikiya. Und ihr seid auch die einzigen, die mir ..die mir sowas jemals gesagt haben. Es.. Ich... Ich weiß nicht damit umzugehen.... Also lasst es, ich.. ich...." Sie beendete den Satz nicht. Stattdessen biss sie sich auf die Unterlippe, da ihr einfach nichts mehr einfiel, was sie hätte sagen können. Light musste sich sichtlich ein Lachen verkneifen. "Oh man, du bist gerade zu niedlich.", prustete er mit einem unterschwelligen Kichern heraus und sah mit vor den Mund gehaltener Faust zur Seite. "Und wie dir die Kerle hinterher schauen. Gerade, dass du es nicht bemerkst, verwundert mich. Schließlich hätte sich schon längst jemand auf deren Sabberspur verletzen müssen, die sie hinterlassen, sobald du an ihnen vorbei gehst." Er zwinkerte ihr neckisch zu und biss sich auf die Lippen, um nicht doch laut lso zu lachen. Ihr Blick, auch wenn man es nicht erkennen konnte wegen den Händen, musste just in diesem Moment so niedlich wirken, dass es shcon fast unnatürlich war Lisanna so zu sehen. Und dass sie allgemein so schüchtern sein konnte, überraschte Light - allerdigns im positiven Sinne. Ob Mikiya diese süße und schüchterne Art von ihr wohl auch shcon erlebt hatte? Vielleicht sogar shcon sehr oft? Bestimmt. Er war ihm shcließlich dauernd einen Schritt voraus. ...Wenn jedoch nicht, dann kannte er etwas an Lisanna, was selbst Mikiya bisher verborgen war. Light grinste einen Augenblick lang frech, was total untypisch für den jungen Mann war, bevor er sich wieder fasste und sich ganz und gar wieder seiner Angebeteten widmete. "Aber auch wenn du weißt, dass ich dir vemrutlich jeden Wunsch liebend gerne erfüllen werde, diesen werde ich dir nicht erfüllen." Lisanna spreizte die Finger etwas, um ihn dort hindurch ansehen zu können. "Du möchtest, dass wir dir nicht mehr sagen, dass wir dich lieben? Tja, tut mir leid. Aber ich für meinen Teil werde damit nicht aufhören." Erneut wurde sie etwas röter und wollte gerade wieder die Finger zusammenziehen, als Light ihr sanft die Hände vom Gesicht nahm und die Röte auf ihren Wangen, ihren Blick und ihre zusammengepressten Lippen betrachtete. Er verschränkte die Finger ihrer beiden Hände mit seinen eigenen und beugte sich zu irhem Ohr herunter. "So schön..", hauchte er ihr ins Ohr, bevor er seine Lippen wieder auf ihre legte und sie mit seiner Zunge regelrecht verschlang. Dabei drückte er sachte ihre Hände auf das Bett rechts und links neben Lisannas Kopf, die innerlich einen Kampf ausfochte, wie weit sie ihn gehen lassen könnte. Sein nackter noch leicht nasser Oberkörper an ihrem gepresst, während seine feuchten Haare ihr Gesicht streiften und ein wneig kitzelten, verharrten sie in dieser Position, wobei sie ohne darüber nachzudenken eines ihrer Beine an seinem rieb - von der Lust, die er in ihr erweckte, geführt. Die Nässe, die noch immer von seinem Körper ausging, durchweichte ihr helles Top, sodass man jegliche Umrisse und Konturen ihres dunklen Büstenhalters darunter erkennen konnte und das Oberteil an eingien Stellen regelrecht an ihrem Oberkörper klebte. Es wirkte sogar fast wie eine zweite, beinahe durchsichtige Haut. Als Light einmal für ein paar Sekunden länger von ihren Lippen abließ, als die davorigen Male, und er ihr mit diesem von Zuneigung geprägten Blick ins Gesicht sah, schweifte dieser einen Moment hinab zu ihrem mittlerweile leicht durchsichtigen Kleidungsstück. Er wurde sofort rot und sah einen Moment weg. Lisanna wandte ebenfalls beshcämt den Blick ab. Doch lange kam sie nicht dazu. Denn nachdem Light ein, zwei Mal tief ein und ausgeatmet hatte, um sich zur Ruhe zu zwingen, legte er ihr eine Hand ans Gesicht, sodass sie ihn ansah. Er war noch immer ein wenig rot, aber.. nicht mehr so verunsichert. Er wirkte fast, als wenn.. ihm etwas regelrecht klar geworden wäre. Lisanna schaute ihn mit großen Augen an, bevor er sich wieder zu ihr herabbeugte und, kurz bevor er ihre Lippen erreichte, leise sagte: "Ich.. Lass mich dich verwöhnen.." Überrascht riss sie die Augen auf, als er bereits wieder damit begonnen hatte sie zu heiß und intensiv zu küssen. Dabei löste er eine Hand von ihr und strich ihr sanft an der Hüfte entlang. Lisanna genoss diese Berührung, nur was er genau mti diesem 'Verwöhnen' meinte, war ihr noch nicht ganz klar. Behutsam und darauf bedacht sie nicht zu verschrecken, glitt er mit seinen Fingerspitzen voran langsam unter ihr Top und streichelte dabei ihre nackte Haut um ihren Bauchnabel herum, bis er sich Zentimeter für Zentimer höher wagte. An ihrem Büstenhalter verharrte er erst einmal einen Augenblick, sich darauf vorbereitend, was er nun machen würde und innerlich hoffend, dass sie ihm keine scheuern würde. Zärtlich strich er über die linke Brust, die in dem dünnen Büstenhalter ihren Platz geufnden hatte, und fuhr in kleinen Kreisbewegungen seiner Finger über die Haut, die sich nicht unter dem Stoff befand, bis er irgendwann seinen Daumen unter den Stoff schob und den Bereich mit zarten Bewegungen entlang fuhr. Lisanna stieß dabei ruckartig Luft aus und stöhnte kurz auf. Mit verlegenem und verwundertem Blick sah sie in Lights eisblaue Augen. Er ging wirklich so weit? Trotz seiner Hemmungen? Er wollte sich derart für sie ändern und tat so viel, nur um ihr nahe zu sein? Nur um ihr Herz zu gewinnen?
Und was tat sie? Sie ließ sich von beiden Brüdern umgarnen. Ließ sich von beiden Brüdern die Liebe gestehen. Ließ sich von beiden Brüdern küssen. Ließ sich von beiden Brüdern... mehr als eindeutig berühren... Irgendwie fühlte sie sich shcon seltsam dabei. Unterschied sie sich denn überhaupt noch von eines dieser billigen Flittchen, die sich einfach jedem hingaben?
Lisanna seufzte innerlich, als sie zu dme Schluss kam, dass, wenn jemand anderes in der Situation wäre und würde es ihr erzählen, sie nichts mit dieser Person zu tun haben wollen und sie vermutlich auch verachten würde.




Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Nov 06, 2012 3:08 am

Light Herzs klopfte wild. Noch nie in seinem Leben war er so weit gegangen. Das war seine erste intime Erfahrung bzw. die Efahrung die Brüste eines Mädchen eigenhändig anzufassen. Nagut wenn man Saya auslässt waren das wirklich seine ersten Brüste die er anfassen durfte. Er erinnerte sich daran wie Saya selbst noch mit Mikiya und Light baden wollte als sie 12 Jahre alt waren und Saya schon 16. "Lisanna... du... wenn du Angst hast, dann sag es mir bitte auch, ja? Ich möchte nicht das du dich irgendwie schlecht fühlst wenn ich Dinge mache... oder, versuche die dir nicht munden. Ich will das du dich gut fühlst, nein... du sollst dich geliebt von mir fühlen. Ich will das du, wenn du an mich denkst, ein Lächeln auf den Lippen hast" sagte er langsam und sah Lisanna von oben ab an. "Wenn du denkst ich mache das alles, weil ich mich behaupten will Mikiya gegenüber dann irrst du dich..." sagte er und nahm Lisannas Hand und legte sie auf seine Brust. Lisanna spürte den erhöhten Herzschlag von Light. Er war wirklich nervös. Nervöser als sie villt sogar? Aber Light meinte es ernst. Er würde nun um sie kämpfen und Lisanna stellte sich Light und Mikiya in japanischen altertümlichen Klamotten vor, die wie zwei Kaiser um ihre Prinzessin kämpfen. Wenn Mikiya der Tiger ist, dann ist Light der Drache. Lisanna lächelte und sah Light in die Augen. Diese hundetreuen Augen die sie ansahen waren so warm, obwohl ihre Farbe eiskalt wirkte. Dieser Mensch, der da erotisch über ihr lag war die Güte in Person. Ein Mensch den es sicherlich kein zweites Mal geben wird. Ein Mensch der sich vieles aufbaute und beschützte und am Ende villt sogar das kleinste Stück vom Kuchen abbekommen würde. Light Yagami... wer bist du nur, dachte Lisanna innerlich und ließ sich von ihm ein weiteres Mal küssen. Er war so zärtlich und sie legte ihre Arme um seine breiten Schultern und hielt sich mit ihren Händen an seinen Haaren fest und krallte sich leicht in diese hinein. //Lisanna.... was empfindest du nur für mich?// dachte Light und behielt diese Frage fürs erste für sich. Es war zu früh... sie wäre eh sicherlich total verwirrt wenn er nun das ansprechen würde. Als beide während des Kusses leicht ihre Augen öffneten und den anderen ansahen... ging Light mit seiner rechten Hand weiter nach unten und streichelte Lisanna den Oberschenkel hinauf und machte kurz Pause. Lisanna sah ihn leicht fragend an und wartete ein wenig darauf das er weiter gehen wird. Light war mal wieder rot im Gesicht und wirkte wirklich niedlich. "I-Ich bin nervös..." sagte er und konnte seine Hand nicht weiter nach oben bewegen. Lisanna kicherte kurz. Light hatte villt seine Grenze schon erreicht. Sie setzte sich mit ihm auf und legte ihre Hände an seine Wangen und drehte seinen Kopf in ihre Richtung und küsste ihn. Lisannas Kuss wirkte anders als der von Light. Erfahrener, auch wenn es nun nicht an Ero-Mikiya rankam. Villt hatte sie sich den ein oder anderen Trick von diesem ja abgeguckt. Gerade als beide das Gefühl hatten weiter zu gehen... stürmte etwas kleines und niedliches durch die Zimmertür von Light, die nur halboffen war. Es sprang auf das Bett und nahm auf Lisannas Schoß Platz und starrte sie an. Es war der kleine Hunde von Mikiya und Light - Dio. (hab den Namen von letztens vergessen xD)

Lisanna erschrak als sie den kleinen niedlichen Hund sah und stand auf. Der Hund fiel quasi in Lights Arme und kuschelte sich dort auch schon wieder ein. "Dio..." sagte er etwas lachend und sah zu Lisanna. "Anscheinend hat Dio-sama, uns aus dem Konzept gebracht, oder?" fragte Light und sah Lisanna an, die mit errötetem Gesicht zu ihm blickte und dann zur Seite. "Schon okay... aber..." und er stand auf und ging auf sie zu und umarmte sie. "...bin froh das du mich gern hast" sagte er und Lisanna wurde noch roter als zuvor. "L-Light" sagte sie und versteckte ihr Gesicht an seinem Arm, der sie an der Schulter aus und um den Hals umarmte. Dio sprang von Lights Arm und schnupperte an Lisannas Bein und hüpfte immer etwas nach oben, als wenn er wollte das Lisanna ihn hochheben sollte. Lisanna sah etwas ängstlich zu Dio und ging ein paar Schritte zurück, so dass sie in Lights Armen lag. "Keine Angst Lisanna. Ich hab dir doch schonmal gesagt das Dio total lieb ist. Komm ich zeigs dir..." sagte und nahm Lisannas Hand und streckte sie in die Hocke gehend langsam zu Dio aus und dran roch und Lisannas Hand dann leicht abschleckte. Es kitzelte und Lights Wärme füllte sie von hinten aus. "Siehst du..." sagte er und Lisanna sah zum kleinen Dio und lächelte. Dennoch versuchte sie leichten Abstand zu nehmen, da ihr Hunde eh nie sehr geheuer waren. Nachdem die Sache mit dem Hund, die beiden ihre Lust plötzlich verschwinden ließ gingen sie kurz nach unten. Lisanna setzte etwas Tee auf und Light föhnte seine Haare trocken und zog sich etwas an. Mit einem dunkelblauen Pullover und einer schwarzen Jeanshose und mit Hausschuhen kam er die Treppe in die Küche hinunter und sah zu Lisanna. "Du machst Tee?" fragte er und lächelte sie an. Sie blickte kurz zur Seite und sah zur Teekanne. "Mhh.." sagte sie leise und Light musste kichern. "So geflasht von dem was ich gemacht hab" fragte und setzte sich auf einen der Barhocker die in der Küche von ihm am Thresen standen. "Sagst du Mikiya, was vorhin passiert ist?" fragte Light und sah Lisanna an. Lisanna schwieg. Sie war sich dem anscheinend selbst noch nicht so sicher. Gerade in dem Moment in dem Light weiter reden wollte...klingelte es an der Haustür. "Mikiya? Aber der Idiot hat doch nen Schlüssel" sagte Light und stand auf um zur Tür zu gehen. Lisanna beschlich ein ungutes Gefühl und mit diesem Gefühl sollte sie auch recht haben. Als Light die Tür öffnete stand ein gutaussehender junger Mann (der Schwarzhaarige) mit Butleruniform vor seiner Haustür. "Light Yagami-sama?" fragte der junge Mann höflich und Light sah mit eng anliegenden Augen zu dem Bishounen. "Ja, und wer bist du?" fragte er und klang sichtlich angepisst. "Entschuldigt wenn ich euch störe. Mein Name ist Seiji Izaya. Ich gehöre dem Haushalt ihrer Verlobten Viola-sama an" sagte er und Light biss sich auf die Lippe. "Und was willst du? Ich habe dieser Verlobung nicht zugestimmt. Wieso werde ich also schon so belagert?" fragte Light und Lisanna schaute aus der Küche heraus und sah den Butler. "Yagami-sama, bitte entschuldigt mein prüdes Verhalten aber... sie sind verpflichtet der Verlobung zuzusagen. Ihr Vater versprach uns as sie 100%tig zustimmen werden und Viola-sama kann es sichtlich kaum erwarten sie wieder zu sehen" sagte Seiji und Light seufzte. "Wie schade das dieses Vergnügen nicht auf beiden Seiten beruht" sagte Light und Seiji wirkte nun etwas angezickt. "Light-sama, Viola-sama läd sie zu ihrem 18. Geburtstag ein der in einem Monat stattfinden wird" und Seiji überreichte Light eine hübsche Einladungskarte und verbeugte sich. "Viola-sama erwartet sie und als ihr Verlobter bitte ich sie ihren Pflichten nachzukommen. Immerhin... möchten wir doch das jeder glücklich ist, oder?" sagte Seiji und ging wieder in Richtung der Limosine und stieg ein und fuhr weg. Light schloss die Tür und sah sich die hübsche Einladung an. "Tz... als wenn ich da hingehen würde" sagte Light und schmiss die Einladung in die Ecke und schmiss sich auf die Couch und legte sich ein Kissen auf den Kopf. "Dieses Mädchen.... ist zu seltsam" sagte er und Lisanna setzte sich neben ihn an die Kante und blickte auf das Kissen, das nun Lights Gesicht darstellte. "Wer ist diese Viola genau?" fragte sie und hatte plötzlich Interesse daran etwas mehr über diese ganze Verlobungssache herauszubekommen. "Du willst das wissen? Eifersüchtig?" fragte Light weiter durch das Kissen hindurch und Lisanna wurde rot. Ein Glück sah Light es nicht. "N-Nein nur... interessiert es mich" sagte sie und Light packte das Kissen weg und setzte sich aufrecht hin. "Viola van Starling, ist Mitglied der renomierten Starling-Familie. Eine Familie mit blauen Blut. Ich glaube ihr Großvater war Graf oder sowas. Jedenfalls gehört ihrem Vater eine riesigen Firma die sich mit der Herstellung von Sicherheitsprogrammen beschäftigt. Die Firma ist ungefähr so wie die meines Vaters. Reich, bösartig und riesig" sagte er weiter und lehnte sich nach hinten. "Ich kenn diese Viola nicht so gut nur... das ich sie vom ersten Moment an nicht wirklich mochte. Sie scheint sich an mir nen Narren gefressen zu haben und will mich anscheinend wie alles andere was ihr Papa ihr kauft besitzen. Außerdem..." und da kam Light der Kuss in den Sinn "...denke ich kaum das ich für sie so empfinden könnte wie für dich." sagte er und drehte seinen Kopf zu ihr und küsste sie zärtlich wieder. "GOOD EVENING!" kam es plötzlich aus der Tür als Mikiya reinplatzte und Light und Lisanna da so sitzen sa. ".........." machte es nur und Mikiya sah die beiden an. Da waren sie wieder. Der Tiger und der Drache der um die Prinzessin kämpften. "Light... was wird das?" fragte Mikiya und sah zu Light. "Was wohl? Ich sorge dafür das Lisanna sich in mich verliebt!" sagte Light und stand auf. "Achja? Lisanna hat mit mir schon ganz andere Sachen gemacht... dafür fehlt dir es noch klar an männlicher Erfahrung" sagte Mikiya stolz und grinste. "Denkst du..." sagte Light und grinste ebenfalls. "Was?" sagte Mikiya und sah zu Lisanna. "Hat er etwa das gemacht was ich mit dir gemacht hab?" fragte Mikiya geschockt und sah dann etwas auf dem Wohnzimmertisch, das ihn auf die Antwort brachte. "AHA! Was ist denn das?!" sagte er und hob einen von Lights neuen Mangas hoch. "Ein Shoujo-Manga mit Erotikeinlage ja? So lernt mein großer Bruder also?" fragte Mikiya und blätterte darin rum. "G-Gibs wieder her!" sagte Light und versuchte Mikiya das Buch aus der Hand zu schlagen. "Nein, nein... lass mich das mal lesen. WOW was sind das für Stellungen? Hahahahaha wie geil ist das denn?" sagte Mikiya und sprang immer wieder vor seinen großen Bruder weg. Letzendlich nahm Mikiya neben Lisanna Platz und sah sie an. "Light lernt aus Büchern aber ich... setzte eher alles ein was ich in der Praxis gelernt habe" sagte er und gab Lisanna einen intensiven Zungenkuss. "MIKIYA!" fauchte Light und riss seinen Bruder von Lisanna. Mikiya lachte und warf Lisanna ein zwinkern zu. "Im übrigen, was sollte das mit dem Bento?!" fragte Light und schüttelte seinen Bruder. Die beiden stritten sich noch eine Weile, oder eher Light wollte sich streiten wobei Mikiya nur mit einem Ohr mithörte da er seinen Blick nicht von Lisanna lassen konnte. Als Ruhe eingekehrt war, musste Light weg. Er hatte einen Nebenjob in einem Café und musste Abend noch hinfahren. Mikiya war also mit Lisanna alleine. Diese schaute in ihrem Zimmer fernsehen. Mikiya klopfte an die Tür und kam mit einem Tablett ins Zimmer. "Mikiya?" fragte Lisanna und sah das leckere Früchte-Büffet. //Er wird doch nicht?!// dachte sie und nahm etwas Abstand. "Haha, keine Sorge Lisanna... ich hab was anderes vor. Ich denke das was ich gerne machen würde, wäre noch zu früh für dich" sagte er und stellte das Tablett aufs Bett mit ab. "Ich bin echt sauer auf dich. Light durfte dich küssen, oder? Und sonst noch etwas?" fragte er und sah Lisanna mit seinen grünen Augen an. Lisanna blickte zur Seite und schwieg. "Also schön... dann... werde ich mich nun rächen. Ich werde dafür sorgen das du das von Light vergisst und an das denkst was ich nun mit dir machen werde" kam es aus seinen Lippen und er leckte sich über diese. Lisanna hatte noch immer ihre Gammelklamotten an (die die Isi voll geil findet!!!) und Mikiya nahm ihren Arm und fing an zärtlich über diesen zu küssen. Lisanna bekam eine Gänsehaut. "Und da dies eine Bestrafung ist... entscheide ich wann genug ist" sagte er mit neckischer Art und Weise und machte die Krawatte von seinem Hemd ab. "Er fign an Lisanna leicht hinzulegen und legte sich leicht auf sie und küsste sie. Ganz intensiv und lustvoll, so dass Lisanna kaum mitbekam was um sie herum passierte. Doch Mikiya, frech wie er war sah dies als Chance und umschlug die Krawatte um Lisannas Hände und fesselte sie an ihre Bett. Als Mikiya aufhörte sie zu küssen, bemerkte sie das sie... bewegungsunfähig gemacht wurde. "W-Was?" sagte sie und sah zu ihrem Händen. "Mikiya!" meinte sie genervt und strampelte mit den Beinen. Doch da Mikiya leicht auf sie saß konnte sie diese plötzlich auf nicht mehr Bewegen. "Ich nenne diese Bestrafung... das süße Vergnügen" sagte Mikiya und leckte sich wieder über die Lippen. "Mikiya ich warne dich!" sagte Lisanna und schaute ihn etwas finster an. "Keine Sorge... ich weiß wie man sowas macht Lisanna. Solche Bestrafungen mag ich ganz gerne und die Frauen, mögen sie meistens auch." sagte Mikiya und zog sein Hemd aus und stand in freiem Oberkörper und Jeanshose vor Lisanna. Lisanna wurde rot. Mikiya hob ihr Shirt leicht nach oben und küsste ihren Bauchbereich zärtlich mit tausend Küssen. "Erstmal, muss ich dich in Stimmung bringen" sagte er und machte weiter. Lisanna wurde heiß, sehr sogar. Mikiya war geübter als Light, das war klar.... und seine geübten Methoden fühlten sich auch ganz anders an als vorhin bei Light. Irgendwie... viel... lustvoller. Mikiya nahm einen Löffel der aufgeschlagenen Schlagsahne und ließ es langsam auf Lisannas Bauch tropfen. Diese kalte Sahne glitt ihren Bauch entlang und sammelte sich in ihrem Bauchnabel. Es war so kalt und Lisanna hatte das Gefühl das sie innerlich durchdrehen könnte. Doch Mikiya ließ nicht locker. "Stelle Nummer 1" sagte er und machte weiter. Sein Blick wanderte über ihren Körper und er kleckste wieder etwas Sahne auf ihrem Körper. Diesmal auf ihr Dekollete so das sogleich Sahne zwischen ihren Brüsten verschwand. Wieder dieses kalte Gefühl. Lisanna beobachtete jeden Schritt von Mikiya und dieser sah sie mit einem Grinsen an. "Fühlt sich gut an, oder?" sagte er frech und Lisanna schaute zur Seite. "N-nein... Idiot!" sagte sie und mit einem Mal stand Mikiya Gesicht ihrem total nahe. "Komm.. ich zeig dir wie es schmeckt" sagte er und leckte etwas Sahne vom Löffel, was mehr als nur erotisch aussah und küsste Lisanna. Die Sahne lief durch das Küssen ihren Lippen hinunter und Lisanna erfüllte in ihrem Gaumen der süße Geschmack von Sahne und die warme Zunge von Mikiya. Seine Arme zwischen Lisannas Kopf auf der Matratze abstützend blickte er sie direkt an und grinste. "So süß... und damit meine ich nicht die Sahne" sagte er neckisch und glitt mit seinem Gesicht ihr Dekollete hinunter und leckte die Sahne langsam von da ab. Er zog Lisannas Top etwas nach unten so dass es weiter nach unten rutschte und sie nur im BH vor ihm lag. Mikiya machte weiter und glitt mit seiner Zunge zwischen ihren Brüsten und sah sie mit einem stechenden Blick von dort an an. "M-Mikiya..." sagte sie und errötete nur noch mehr. Es war peinlich aber... irgendwie auch... total sexy. "Die Sahne ist ja lecker aber... von deinem Körper schmeckt sie noch besser Lisanna. Ich hab das Bedürfniss dich überall mal zu abzuschlecken" sagte er neckisch und Lisanna ahnte was er damit meinte und drückte ihre Oberschenkel aneinander. "Ach Lissy, wieso hast du so schmutzige Gedanken. Denkst du echt ich würde sowas auch noch bei dir machen? Oder willst du das ich so weit gehe, mhh?" fragte er und sah sie zärtlich an und berührte sie sanfte die Hüfte entlang und nahm etwas von dem geschnittenen Obst. "Schließ deinen Mund" sagte er und Lisanna... geflasht wie sie war, gehorchte sogar. Mikiya legte eine leckere Erdbeere auf ihre Lippen und sah sie an. "Ich finde wir sollten um die Erdbeere kämpfen, oder?" sagte er und Lisanna sah ihn fragend an. Mikiya kam näher und küsste sie wieder. Dabei verschwand die Erdbeere in Lisannas Mund aber... Mikiya ließ nicht locker und fing an mit seiner Zunge um die Erdbeere zu kämpfen. Irgendwie riss es Lisanna dabei mit und sie kämpfte mit Mikiya um das süße Vergnügen. Dabei merkte sie garnicht wie Mikiyas warmen Hände über ihrem Körper glitten und ihren BH von hinten langsam aufmachte. Als sie es bemerkte erschrak sie und HA, Mikiya hatte sich die Erdbeere geschnappt. "So Lissy... nun bin ich eigentlich so weit wie ich wollte. Doch was sagt Lissy? Soll Mikiya weiter machen oder soll er sie brav wieder anziehen? Gegen das Ausziehen hab ich natürlich auch nichts" sagte er und leckte sich über die Lippen und saß aufrecht vor ihr.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Nov 06, 2012 1:13 pm

Der Nachmittag war shcon lange vorbei und das kleine spaßige Erlebnis, das Lisanna mit Light hatte, wiederholte sich immer wieder aufs Neue in ihren Erinnerungen. Eigentlich wollte sie nahc dem ganzen Geschehen mit Light, dem Erfahrenen über Viola und der kleinen Kampfeinlage von Tiger und Drache - Mikiya vs. Light -, eigentlich nur noch in Ruhe Fernsehen und von dem Ganzen abschalten. Doch Mikiya schien andere Pläne zu haben. Er kam mit einem Früchtetablett in ihr Zimmer und stellte es direkt neben ihr auf dem Bett ab. Glücklicherweise jedoch wollte er nicht das nachahmen, was er in der Sms beschrieben hatte, auch wenn er es sich wünschen würde. Allerdings nahm er Rücksicht auf sie, was ihr viel bedeutete. Trotzdem kündigte er an sich an ihr rächen zu wollen, da sie Light an sich ran gelassen hatte und er irgendwie rausbekam, dass mehr als nur Küssen gelaufen war.
Und da lag sie nun. Halb nackt - der BH gelöst, sodass man ihre Brüste etwas deutlicher erkennen konnte, auch wenn der Stoff noch einige wichtige Aspekte verdeckte - und ans Bett gefesselt. Sie war ihm regelrecht ausgeliefert, außer Stande sich irgendwie von selbst zu befreien und davon abhängig, dass er nicht zu weit gehen würde und wenn sie ihn darum bitten würde, auch wieder einkleidete. Sie schluckte. Wieder hatte er es geschafft. Wieder hatte Mikiya seinen Willen bekommen, ohne dass sie ihm Einhalt gebieten konnte. Immer und immer wieder schaffte er es sie vollkommen zu überrumpeln - unfähig sich dagegen zu wehren. Nein. Dieses Mal nicht, beschloss sie voller Entshclossenheit und sah Mikiya dabei direkt in die grünen Augen. //Dieses Mal wird er von seiner eigenen Medizin kosten und wenn ich dafür... und wenn ich dafür über meinen eigenen Schatten springen muss!//
Sie atmete tief ein und aus und schaute Mikiya eine ganze Weile stillschweigend an, nachdem er sie gefragt hatte, wie er weiter verfahren sollte, da er eigentlich erreicht hatte, was er wollte. Ja, das hatte er wohl. Er hatte sie total aus der Fassung gebracht, wie jedes Mal! Er hatte in ihr ein heißes unbändiges Gefühl der Lust ausgelöst, WIE IMMER!!
Sie erwiederte sein Lippenlecken mit dersleben Geste und lächelte ihn schämisch an. "Was, wenn ich sage, dass ich noch nicht aufhören wollen würde? Was, wenn ich sage, dass ich dieses Gefühl mit dir noch länger genießen will?" Mikiya sah sie mit einem leicht verwunderten Blick an, bevor er, wie es für Lisanna aussah, föhlich zu lächeln schien und sich zu ihr herab beugte. "Dann würde ich nichts lieber tun, als dir genau diesen Wunsch zu erfüllen.", hauchte er in ihr Ohr und sah sie liebevoll an. "Aber meinst du..", begann Lisanna mit einem süßen Blick, " dass du mir dafür die Hände lösen könntest? Ich.. Ich fühl mich dabei doch ziemlich unwohl und.. naja, ich würde mich doch auch gerne bei dir erkenntllich zeigen. Schließlich.. bin ich die Einzige, die hier auf ihre Kosten kommt und... ich finde das doch sehr ungerecht." Mikiya blinzelte Lisanna verwirrt an. War das gerade wirklich Lisanna, die da mit ihm sprach? DIE Lisanna, die sich immer mit Händen und Füßen gegen solche Nähe gewehrt hatte und nur diese kleinen Annäherungsversuche über sich ergehen ließ oder nur im Stillschweigen eine Bestätigung abgab, dass es ihr gefiel? Die Lisanna, die immer sofort rot anlief, wenn man ihr sagte, dass man sie liebte, wenn man sie heiß küsste und wenn... Stopp! Da war was faul! Definitiv war hier was faul!
Mikiya hob skeptisch eine Augenbraue an. "Uhm... Verbesser mich, wenn ich falsch liege, aber seit wann bist du so... willig?" Lisanna schnalzte innerlich mit der Zunge und trat in ihrem Kopf auf Mikiya ein und verwünschte ihn dafür, dass er nicht einfach auf das, was sie sagte, eingehen konnte. Sie schnaufte eingeschnappt aus und sah zur Seite. "D-Dann halt nicht! Ich wollte weitermachen, weil du mich ... weil du mich eben in Stimmung gebracht hast, okay?! Aber wenn du gleich so misstrauig bist, hast du eben Pech gehabt!" "Wah! Nein, nein! So war das nicht gemeint!", meinte Mikiya, während er mit den Händen hastig vor seinem Gesicht wedelte. "Es kam mir nur so seltsam vor, dass du so etwas sagst." Leicht grimmig schaute Lisanna ihn an. "Jetzt schau nicht so. Ich machs wieder gut, ja?" Er beugte sich erneut auf sie herab und küsste sie zärtlich am Hals, leckte ihr langsam am Schlüsselbein entlang und knaubte ihr liebevoll ins Ohr. Lisanna wurde ein wenig rot und sah dem Blondschopf ins Gesicht. "Okay.. Dann mach mich los." "Muss das wirklich sein?", fragte er ein wenig wehleidig und mit Hundeaugen, da er es irgendwie genoss, sie so wehrlos unter sich liegen zu haben und wirklich alles mit ihr anstellen könnte, was er wollte. "Ja. Andernfalls werde ich wohl mit dem Gedanken spielen müssen eine ganze Woche kein einzigen Ton und keinen einzigen Blickkontoakt mit dir zu tauschen, geschweige denn in irgendeiner Weise deine Nähe zulassen." Geschockt sah er seiner Geliebten ins Gesicht. "Nicht dein Ernst, oder?" Lisanna grinste frech, als sie sich an Worte von Mikiya erinnerte und diese genauso wiedergab. "Teste mich." Dabei zwinkerte sie ihm neckisch zu und wartete ab, wie er wohl reagieren würde. Mikiya schluckte. Okay, testen wollte er das nun wirklich nicht. Eine ganze Woche nichts von Lisanna spüren, hören oder riechen, geschweige denn schmecken zu können, würde er definitiv nur mit Biegen und Brechen überleben!! "Okay..", kam es leise aus ihm heraus und er beshcloss sie von der Krawatte zu befreien. Wie er sie jedoch befreite, hatte er nicht mit ihr abgemacht, von daher entshcied er etwas verführerischer zu wirken, um ihren Geshcmack auf mehr vielleicht noch auf ein Vielfaches hochzutreiben. Und so beugte er sich mit dem Kopf zu ihren Händen und öffnete die Schleife des Bandes nur mit den Zähnen. Langsam zog er es von ihrer Haut. Langsam, sehr langsam und sehr nahe an ihrem Körper entlang, während er wieder hinab rückte und das Band dabei erst ihren Arm, dann ihr Gesicht und schließlich ihre fast entblösten Brüste streifte. Als er sich wieder aufrecht auf sie gesetzt hatte, sah er ihr verführerisch entgegen, wobei der Junge die rote Krawatte fast in Zeitlupe aus dem Mund zog. Lisanna rieb sich derweilen kurz die Hände und sah anch, ob auch alles in Ordnung war, bevor sie nun ihren Plan umsetzen lassen wollte.
Sie griff nach Mikiyas Arm und begann ihn liedenschaftlich zu küssen. Dabei war ihr mehr als bewusst, wie leicht ihr Büstenhalter verrutschte und er nahc wenigen Sekunden jede Faser dieser zwei Rundungen fühlen musste. Genauso wie sie es fühlte, weshalb sie extrem rot anlief. Doch das durfte sie jetzt nicht aufhalten. Nicht jketzt, ansosnten hätte sie verloren!!
Eng shcmiegte sich das rothaarige Mädchen an seinen Körper, presste hierbei besonders ihre Brüste und ihren Unterleib an in. Mit einem Bein sttreichelte sie langsam aber einem beachtlichen Druck an seinem lang, bevor sie sich mit ihm auf die Seite drehte. Nur wneig später lag er unter ihr - ihre Zungen immer noch miteinander vershclungen. Sie löste sich kurz von ihm und befreite sich mit verlegenem Gesichts ausdruck sowohl von BH als auch von ihrem Oberteil, sodass sie nun wie Mikiya zuvor mit nacktem Oberkörper auf ihm saß. Man erkannte an dem Gesichtsausdruck Mikiyas, dass ihm gefiel, was er da sah. Lisanna errötete noch mehr. Verflucht, jetzt hatte sie es so weit geschehen lassen und das nur wegen ihrer kleinen Rache. Aber seis drum. Mikiya war jemand, für den man schon schwerere Geshcütze auffahren müsste, um sich zu rächen. Light war immer noch einfach Ohnmächtig zu bekommen, aber Mikiya in eine Situation zu bekommen, die ihn total überrumpelte oder gar bloßstellte, brauchte wesentlich mehr als das einfache Gefummel. Bevor sie sich jedoch versah, hatte Mikiya sie an sich heran gezogen und begonnen mit seinem Mund ihre Brustwarze zu bearbeiten. Damit ahtte sie nicht gerehcnet! Lisanna stöhnte erregt auf und musste sich bemühen nicht zu vegressen, weswegen sie das tat. Denn Mikiya wusste ganz genau, wie er seine Zunge bewegen musste, wie er verspielt in die Warze beißen musste und wie er sie sosnt noch berühren musste, um dafür zu sorgen, dass sie sich ihm hingeben würde. Es war ein regelrechte Kampf zwischen der Moral und ihrem anquollenden Trieb, den sie ausfochte.
Unbemerkt biss sie sich feste auf die Zunge, sodass sie sich zusammenreißen musste weder aufzuschreien noch sich irgendetwas im Gesicht anmerken zu lassen. Sie wollte diese Runde um jeden Preis gewinnen, ganz gleich wie heiß sich ihr gesamter Körper gerade anfühlte und wie laut die Stimme in ihrem Unterbewusstsein rief, dass sie sich ihm hingeben wollte. Ruckartig drückte sie sich von Mikiya etwas weg und grinste. "Nein, Mister. Ich sagte doch, dass ich mich an DIR erkenntlich zeige und nicht andersherum. Wenn ich damit durch bin, können wir gerne über weitere Gleichberechtigung reden, einverstanden?" Sie zwinkerte ihm zu und beugte sich erneut zu ihm herunter, wobei sie mit ihrer Zunge zur erst an seinem Hals, dann erneut langsam an seinem Schlüsselbein und dann weiterhinunter zwischen seinen brustmuskeln und den Muskeln des Bauchs entlangfuhr, bis sie seinen Bauchnabel erreichte und diesen mit einem neckischen Blick zu ihm umkreiste. Dabei verschränkte sie eine ihrer Hände mit seiner, während sie mit der anderen etwas Sahne auf einen Löffel hob und diese ebenfalls über seinen Körper laufen ließ. Jeden einzelnen Punkt, jede noch so kleine Stelle leckte sie genüsslich ab und ließ danach ihren Mund mit seinem vershcmnelzen. Irgendwie seltsam. Lisanna wollte sich rächen, aber... sie genoss es regelrecht. Sie spielte sogar mit dem Gedanken, wie sie beim nächsten Mal vorgehen könnte. Aber ein nächstes Mal?! Wieso dachte sie allen Ernstes an ein nächstes Mal? ...Aber egal. Ihre Gedanken verschwommen, während sie mit der freien Hand den Vershcluss seines Gürtels öffnete und sich kurz darauf ein Apfelstück zwischen die Lippen steckte und ihm entgegenhielt. Ohne zu fragen, was sie von ihm wollte, da er es genau wusste, beugte Mikiya sich zu ihr hoch, umfasste den Apfel mit seinen Lippen und küsste sie sinnlich, während er seine Hand durch ihre Haare fahren ließ. Dabei ochteten sie erneut einen kleinen Wettstreit um den süße Frucht aus, die diesesmal jedoch Lisanna gewann, als sie ganz neckisch eines ihrer Knie gegen sein Glied drückte und ihn damit etwas zu überraschen shcien. Gut so. Denn genauso wollte sie ihn jetzt. Sie würde ihn vollkommen überraschen, shcocken und ihm Hoffnungen machen, dass daraus mehr werden könnte. Und shcließlich.. würde sie ihm zeigen, wie süß die Rache schmecken könnte, wenn eine Lisanna ihre Finger im Spiel hatte.
Lisanna shcluckte den Apfel hinunter und leckte sich dabei leicht verhucht über die Lippen, wobei sie Mikiya verspielt ansah, sich nun wieder zu ihm herab beugt und in sein Ohr hauchte: "Nun werde ICH meine kleinen Spielchen mit dir machen." Daraufhin band sie seine Handgelenke in die Krawatte ein, die sie ihm geschickt aus den Händen fischte und ihn ebenfalls ans Bett fesselte. "Was so viel heißt, wie, dass du dich nun mir ausgeliefert sehen musst." Ein hinterhältiges Grinsen breitete sich in ihrem Gesicht aus, bevor sie mit ihrer Zunger wieder entlang seinen Oberkörper glitt - die Hände seine Seite dabei streifend. Schließlich kam sie an seiner vom Gürtel bereits geöffnete Hose an, deren Knofp und Reißvershcluss sie geshcickt öffnete und langsam von seinem Körper zog, sodass er nur noch in Boxerschorts vor ihr lag. Die Hose schmiss sie in eine Ecke des Zimmers und legte sich wieder über ihn - ihre Hand kurz gegen die beachtliche Beule in seiner Shorts Druck ausübend - und küsste ihn inbrünstig. Als sie dann einen erregten Laut aus seinem Mund hörte, grinste sie in den Kuss hinein und ließ langsam von ihm ab. Er sah sie mit einem Blick an, der einen Augenblick ein schlechtes Gewissen bei ihr auslöste. Sollte sie es wirklich tun? Er liebte sie und wollte, dass auch sie dasselbe für sie empfand. Und was tat sie? Sie...
Lisanna shcluckte kurz und shcüttelte diese Gedanken von sich. Es war egal. Er hatte diesen kleinen Rachefeldzug verdient! Langsam beugte sie sich zu seinem Ohr hinab und flüsterte: "Du willst mich oder?" Aus seinem Mund kam nur ein raues "Mh.." "Du willst mich jetzt und sofort?" Erneut erklang dieselbe Zustimmung und das Mädchen grinste in sein Ohr hinein. "Du kannst keinen Augenblick länger warten?" Er seufzte auf, als sie mit ihrem Bein an seinem Glied entlang rieb und verneinte mit sich kämpfend nicht vollkommen die Beherrschung zu verlieren. Allerdings hätte er eh nicht über sie herfallen können, so wie sie ihn gefesselt hatte. "Gut. Denn dann habe ich, was ich wollte.", beendete Lisanna und setzte sich aufrecht auf seinen Körper, wobei sie sich leicht durch die Haare fuhr. Mikiya blinzelte verwirrt in ihr triumphioerend lächelndes Gesicht. "Weißt du, ich dachte ich sollte der Gerechtigkeits wegen mal für Ausgleich sorgen. Immer machst du, was du willst. Immer bringst du mein Inneres in Unruhe und immer schaffst du es mich in eine Situation hineinzu manövrieren, aus der ich keinen Weg hinaus sehe, da mich dein Handeln geradezu bewegungsunfähig machen lässt. Naja und jetzt... habe ich dich mal spüren lassen, wie es sich anfühlt, wenn ich mich räche. Allerdings bist du vemrutlich der Erste bei dem ich soooo weit gehen musste. Aber liegt halt daran, da du mehr abkannst, als andere. Tja.." Sie zuckte mit den Schultern und rutschte vom ihm hinab, sodass sie nun neben dem Bett stand und dem verdatterten Mikiya mit dem kleinen Problem in der Boxershorts frech angrinste. "Wie sagst du noch so shcön? Ah! Genau! Lisanna-hime 1 Punkt und für Mikiya-dono Zero-desu~ Ich hoffe du machst es dir noch shcön bequem, da ich dich nämnlich nicht befreien werde." Sie hob ihre Kleidung auf und zog sich von ihm abgewandt wieder an - ihren roten Kopf verbergend. "Ach ja!" sie drehte sich zu ihm vollkommen bekleidet um und lächelte ihn nun wieder etwas freundlicher an. "Wenn du bis Morgenfrüh durchhälts, bis ich reinkomme und dich von deinem Leiden erlöse, ohne einen einzigen Pieps zu machen, erfülle ich dir einen Wunsch. ..Egal welchen. Aber dafür musst du schon durchhalten." Sie überlegte kurz und nickte sich selbst fast zu, als sie beshcloss, dass es vielleicht doch etwas hezrlos sei ihn so ganz entblöst da liegen zu lassen. Sie ging zum Bett und warf ihm die Decke über. "So. Dann frierst du wenigstens nicht so sehr. Nicht, dass ich noch Schuld bin, wenn du dir eine Erkältung einfängst. Nachtiiiiii~", meinte sie abschließend, zwinkerte Mikiya noch zu und verschwand hinter der Tür, die sie nun hinter sich vershcloss. Nur wneig später kam Light nahc Hause, vollkommen ausgelaugt und erblickte Lisanna im Wohnzimmer, die etwas im Fernseher herumzeppte. "Hey Light.", meinte sie nur lächelnd. "Willst du nicht langsam shclafen? Es ist shcon spät.. Oder hast du etwa auf mich gewartet?" Er lächelte fröhlich, was Lisanna nur erwiederte. "Nicht direkt, aber auch nicht ganz falsch. Mikiya war nur etwas nervig und darum... bin ich nahc unten gewandert. Ich geh aber gleich shclafen. Hey Light.. Steh morgen später auf, ja?" Light sah sie fragend an. "Ich hab beshclossen, dass ich euch ab jetzt die Bentos mache, also brauchst du dich darum nicht mehr kümmern. Außerdem gibts dann ein Streitfaktor weniger und.. eure fröhlichen Gesichter zu sehen, wenn ihr sie esst und es euch shcmeckt, würde mich auch sehr freuen. Zudem... riskieren wir dann nicht mehr, dass Mikiya dir deines stiehlt, da ich glaube, dass es nicht das einzige Mal bleiben wird." Lisanna lachte auf und lehnte sich in die Couchlhne zurückfallen, als sie auf einmal die weichen Lippen Lights auf ihrer Stirn spürte. "L-Light..", kam nur aus ihr heraus, als sie leicht errötete und sie in seine eisblauen Augen sah. "Ich weiß, warum ich mich in dich verliebt habe. Du bist einfach das tollste Mädchen, das es gibt. ...Gute Nacht, Lisanna." Wenig später verschwand er in der oberen Paterre hinter der Tür seines Zimmers. Lisanna immer noch leicht errötet sah ihm eine ganze Wiele noch hinterher, während sie überlegte, was sie nun machen sollte. Ihr Zimmer war belegt, zu Light konnte sie ja wohl shclecht gehen und Mikiyas Zimmer.. Es war zwar frei, aber.. Sie seufzte. Naja, ihr blieb wohl kaum etwas Anderes übrig. Und so schaltete sie den großen Fernseher aus und ging hoch in Mikiyas Zimmer. Dort legte sie sich erschöpft von dem Tag in sein Bett. Allerdings fiel es ihr schwer die ersten Stundne einzushclafen, da wirklich alles, egal was, einfahc alles roch nahc ihm. Dauernd hatte sie dieses dringende Bedürfnis sofort zu ihm rüber zu laufen und sich zu ihm zu legen, seine Wärme zu spüren und seinen Geruch und Berührungen vollkommen in sich aufzunehmen.

Der nächste Morgen...
Lisanna war schon sehr früh aufgestanden. Viel geschlafne hatte sie nicht können. Erstens weil der Geruch Mikiyas sie gar nicht erst dazu kommen ließ und zweitens weil genau dieser Geruch dafür sorgte, dass sie heiße/feuchte Träume hatte, die einzige und alleind arauf bezogen waren, was am gestrigen Abend zwischen den beiden vorgefallen war. //Ich hätte es nicht machen dürfen! Ich hätte es wirklich nicht machen dürfen!! Gosh! Wie peinlich war das bitte?! Aber... WAAAAAAAAAAAAAAH!!!!!!!//, dachte sie mit feuerotem Kopf, während sie eine kühle Dusche nahm, sich in ihr Zimmer shclich um sich anzuziehen - Mikiya schlief tief und fest - und kurz darauf hinunter zu gehen um das Frühstück und die Bentos für alle Mann zu machen. Da sie jedoch so müde war dauerte alles etwas länger, sodass Light mittlerweile shcon fertig angezogen und anscheind gut ausgeruht in der Küche erschien und ihr einen zarten Kuss auf die Wange gab. Leicht erschrocken, da sie ihn nicht bemerkt hatte, errötete sie und taumelte ein paar Schritte zurück. "L-Light..! Gosh! Du hast mich erschrocken. Ich war total in Gedanken.." Er lächelte nur und nahm sich etwas von dem Kaffee, während er sich umsah. "Mikiya ist noch nicht auf? Fährt sein Bus nicht in einer halben Stunde?" Lisanna erstarrte und blickte an dei Küchenuhr. //FUCK!!! DAS HAB ICH VERGESSEN!!!! Mist!! Ich dachte ich hab noch mehr Zeit!!!// Schnell legte sie alles zur Seite und lächelte Light nur entschuldigend an, während sie meinte, dass sie den Langschläfer mal aus seinem Winterschlaf treten würde, woraufhin sie fix nahc oben rannte, ihre Zimmertür aufmachte und leise wieder shcloss, damit Light nicht merkte, in wessen Zimmer sie gelaufen war. Sie sah zu Mikiya, der bereits wach und ein wenig genervt von dem lauten Piepsen des Weckers war. Sofort machte sie ihn aus und sah ihn reuend an. "Sorry, sorry, sorry!!! Ich hab die Zeit total vergessen, während ich die Bentos machte!! Ich mahc dich sofort los, dann musst du dich beeilen! Dein Bus fährt in einer halben Stunde!" Hastig und durch ihre Nervosität mit zittrigen Fingern öffnete sie den Knoten und befreite Mikiya dadurch. Gerade als sie sich abwenden wollte, da er sich aufrichtete, packte er sie am Arm und zog sie zu sich. "Vergess es nicht.", kam aus ihm heraus. "W-Was vergessen?" Er beugte sich zu ihrem Nacken und hauchte mit seinen Lippen einen sanften Kuss auf ihre Haut. "Mir meinen Wunsch zu erfüllen. Egal welchen. Ich werde sehr bald darauf zurück kommen." Daraufhin ließ er sie los und ging nur mit der Boxershorts bekleidet aus dem Zimmer hinaus in sein Zimmer.
Lisannas Gesicht glühte förmlich, als ihr wieder einfiel, dass sie Mikiya damit irgendwie einen Freifahrtschein geschenkt hatte und dass er ihn definitiv auch nutzen würde, nach allem, was sie ihm letzte Nacht angetan hatte. Das Mädchen shcluckte und ging etwas benommen nahc unten, um die Bentos und das Frühstük fertig zu machen. Gerade, als sie sich mit Light an den Tisch setzen wollte, stieß ein komplett attraktiver Mikiya zu ihnen. Okay, er war IMMER äußerst attraktiv, aber dass er das sogar shcaffte innerhalb kürzester Zeit? Naja, selbst als er so verschlafen aussah und seine Haare vollkommen verworren umeinander geshclungen waren, war er der Hingucker shclechthin. Aber Light vermutlich auch, dachte sich Lisanna in ihrer kleinen Traumwelt, in der sie sich gerade befand. Sie wurde jedoch jsut wachgerüttelt, als sie die weichen Lippen Mikiyas auf ihrem Mund spürte und blinzelnd in seine Smaragdgrünen Augen sah. "Mikiya!!", polterte Light nur, woraufhin Mikiya sich sein Bento shcnappte und auflachend das Haus verließ.
Suefzend setzte sie sich an den Tishc zu Light und begann zu essen. "Light.. Ich werde heut Abend vermutlich erst später kommen. Ich bin mit Yuzu verabredet. Sie kommt auch nachher zu den Proben. Ich hoffe nur... dass sie alleine dort auftacuht. Noch so ein treffen mit ihrem Bruder würde ich vermutlich net vertragen. Zu mindestens nicht vorerst.", meinte sie beiläufig und aß weiter an ihrem Hawaii-Toast.



Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Nov 07, 2012 12:35 pm

"Du willst dich mit Yuzu treffen?" fragte Light als sich Lisanna an den Tisch setzte und begann ihr Toast zu essen. "Jup, wie gesagt hoffe ich das es angenehmer wird als beim letzten Mal wo wir uns getroffen haben aber das wird schon" sagte sie und biss weiter vom Toast ab. Light sah Lisanna dabei an und gab ihr etwas das sie gestern Abend wohl im Badezimmer vergessen hat. Eine kleine Dose mit Tabletten. "Die hast du anscheinend heute Morgen oder so im Badezimmer vergessen" sagte Light und reichte ihr die Dose, die Lisanna etwas geschockt ansah. "Hast du Magenschmerzen oder sowas? Sag mir bei sowas ja Bescheid. Nicht das du Antibiothika nimmst und dann auch noch irgendwas trinkst oder isst was damit garnicht klar kommt. Bei Mikiya muss ich da auch immer aufpassen, der mit seinen Anti-Depr- eeeeeeehm ich meine, der Idiot vergisst auch immer seine Tabletten einzunehmen" sagte Light schnell und stellte seinen Teller in die Spülmaschine. Noch schnell die Krawatte etwas in geltung gebracht und schon war er bereit für die Schule. "Lisanna ich muss heute etwas früher los, ich muss noch bei dem Schülerrat vorbeischauen also sei mir nicht böse wenn wir heute nicht zusammen gehen können, ja?" sagte Light und schnappte sich seine Tasche. Das Jacket hatte er noch eben angezogen und kam einen Schritt aus Lisanna zu und küsste sie wieder auf die Stirn. "Bis nachher..." sagte er leise und verließ das Haus. Lisanna blieb noch einen Moment dort, stellte auch ihren Teller weg, machte die Süplmaschine an und setzte sogar noch die Waschmaschine auf. "Ob ich meine Klamotten mit denen von den Jungs waschen sollte?" fragte sie leise und sah in den Wäschekorb. Die Boxershorts von Light und Mikiya waren klar zu sehen und Lisanna schloss den Wäschekorb wieder. "NEIN! NEEEEIN NEIN NEIN, das können die schon selber machen.... ich... ich will die sicherlich nicht auch noch in die Hand nehmen... das wäre... zu viel" sagte sie und packte nur ihre Wäsche in die Waschmaschine. Stören würde es die Jungs ja eh nicht. So machte sie sich auf den Weg in die Schule. Es war entspannend mal ohne Naru und Ryuu zu gehen die bei Saya-nee-sama sichtlich Spaß hatten. Saya war im Gegensatz zu den Eltern der Turners weitaus lockerer aber dennoch auch irgendwie streng. Die Jungs hatten ihre Freiheiten aber an Regeln wurde sich trotzdem gehalten.

Lisanna war also auf dem Weg zur Schule. Mit ihren Kopfhörern an den Ohren und dem Buch in der Hand nahm sie im Bus zur Schule hin Platz und setzte sich ans Fenster. Sie schaute abwechselnd in Buch und aus dem Fenster und dachte über die Worte von Light nach. "Ob Mikiya wirklich irgendwas nimmt... villt weiß ich doch noch nicht so viel über ihn wie ich dachte" dachte sie und widmete sich wieder ihrem Buch. In der Schule angekommen hatten sie in ihren ersten Stunden reine Selbstlernstunde. Mio war ebenfalls wieder da und wurde von Lisanna mit einer dicken Umarmung und einen wohligen Gefühl begrüßt. "Ich bin auch froh das alles okay war. Die letzten Tage waren einfach zu viel für mich aber nun ist alles wieder okay und.... außerdem..." ihr Blick neigte zu Sato hinüber "...bin ich glücklicher als jeder andere hier" sagte sie kichernd und nahm Lisanna an die Hand und ging mit dieser auf den Flur. Ein Lehrer war eh nicht da, also was solls. "Und, wie genau hat Sato es gemacht?" wollte Lisanna wissen und Mio atmete tief ein und aus und fing an zu erzählen. "Also, ich war ja bei den Tachibanas für ne Zeit lang, bzw die letzten Tage. Sato hat sich ganz rührend um mich gekümmert und sich total die Sorgen gemacht und dann... hab ich etwas im Fieberzustand gesagt das ich besser für mich behalten hätte" sagte Mio und Lisanna sah sie neugierig und fragend an. "Ich hab Sato gesagt das er mich küssen soll weil... und nun kommt es richtig kitschig ich glaube den Satz habe ich sogar aus einen von Lights Shoujo-Mangas. Nunja... ich meinte halt er solle mich küssen weil seine Lippen sicherlich kühlend wirken würden und mich schneller heilen würden weil... ich ihn so gerne hab" sagte Mio und wurde etwas rot. Lisanna wusste nicht ob sie, weil es so lustig und kitschig klang, lachen oder sich innerlich einfach noch mehr freuen sollte. In Gedanken stellte sie sich die Szene gerade vor. Eine fiebrige Mio mit rotem Gesicht liegt in einem riesigen Himmelbett (Lisanna denkt das jeder Reiche sowas hat xD) und Sato, der in seinen Alltagsklamotten neben ihr auf dem Bett liegt, sieht sie an und diese... spricht diese superkitschtigen Worte und er wird rot... und... tut was sie sagt. Jaaa, so kann man sich das ganze vorstellen. "Und dann?" fragte Lisanna und sah zu Mio. "Nunja... dann hat er mich geküsst und... irgendwie... immer wieder. Es war so als wenn wir magnetisch voneinander angezogen werden, weißt du. Ich fands total toll und er... er sieht mich nur an und sagt dann... und nun wird irgendwie total Sato-untypisch. Er meinte er sei in mich verliebt..." sagte Mio und errötete. Lisanna hatte ein Grinsen im Gesicht. "Grins nicht so! Ich war total geschockt. Stell dir nur vor, der Junge den du gerne hast küsst die und sagt dir dann gleichzeitig auch noch das er dich liebt!" sagte sie und Lisanna musste kurz seufen. //Ehehehe... wenn du wüsstest... das Problem hab ich sogar im Doppelpack// dachte Lisanna hatte die Gesichter von Mikiya und Light im Kopf, und widmete sich wieder Mio. "Nunjaaaaaa und dann meinte ich halt... -Ich dich auch- und so... kam es dazu das wir weitergemacht haben und.... und..." und Mio hielt Lisanna dichter an ihren Körper und flüsterte etwas in ihr Ohr. "...wir miteinander geschlafen haben" sagte sie leise und Lisanna riss die Augen auf. "Aber du warst doch krank!" sagte sie etwas lauter und Mio hielt ihr den Mund zu. "PSSSSSSSST!!!!" sagte Mio und sah zu Lisanna. "Ich weiß aber... wir... wollten es beide... und naja... dann... is das halt einfach mal so passiert" sagte Mio und spielte mit ihren Fingern vor Scham herum. "Wow Mio... du... du bist unglaublich!" sagte Lisanna und sah ihre Freundin glücklich an. "Du hast es geschafft und nun ist Sato dein fester Freund!" sagte sie und Mio lächelte. "Ja... das ist er und... und... heute Morgen sind wir auch zusammen zur Schule gefahren und... davor haben wir sogar zusammen geduscht" kam es aus Mio heraus und Lisanna sah sie mit einer hochgezogenen Augenbraue an. "Ehm... wie?" fragte sie und Mio sah sie an. "Jaaa, Sato meinte das wir sowas mal ausprobieren könnten und es war klasse... ich meine... wenn dann solltest du es mal mit LIGHT ausprobieren" sagte Mio zwinkernd und Lisanna hatte wieder ein Kopfkino im Kopf. Sie mit Light in der Dusche? Wie würde das wohl enden? Mit einem am Boden liegenden Light... nur bekleidet in einem Handtuch... wie... letzte Nacht oder... sogar ohne und waaaaaaaaaaaaaaaaah STOP STOP STOP! Aber was wäre mit Mikiya? Wieder hatte Lisanna ein Kopfkino, ließ davon aber nach den ersten 5 Sekunden ab und widmete sich mit hochrotem Kopf wieder Mio. "Was ist?" fragte Mio und sah in ihre Freundin. "In meinem Kopf ist etwas... nicht Jugendfreies" sagte Lisanna nur und Mio sah sie einfach fragend an. //Eine Dusche mit Mikiya... wäre wohl das 1505-fache von dem was gestern mit der Sahne los war... aber, ob Mikiya sowas schonmal gemacht hatte// dachte sie und stellte sich in Gedanken einfach mal Mikiya vor, der in der Badewanne lag und sie sich direkt in seinen Schoß setzte und er langsam seinen Kopf an ihre Schulter legen würde und sie von hinten umarmen würde und dann küss- STOOOOP!!!! //Ich eindeutig zuviele Mikiya-Fantasien! Das gibts doch nicht!!!// dachte Lisanna und atmete tief ein und aus. "Ich hab das Gefühl seid dem Einzug bei Light und Mikiya ist einiges passiert... und ich erwarte das du mir heute Abend am Telefon davon berichtest" sagte Mio als die beiden wieder in die Klasse gingen. "Mooin Moooin Lisanna" sagte Sato und kam auf die beiden zu. Dabie gab er Mio jedoch einen zärtlichen Kuss was Lisanna etwas zum wegschauen anstachelte. Gerade in diesem Moment kam Light in die Klasse. Im Arm ein kleiner Ordner vom Schülerrat. "Wow... anscheinend gehts hier ganz schön rund" sagte Light grinsend als er Mio und Sato so sah. "Kannst ja bei Lisanna auch ein wenig naschen" sagte Sato neckisch und Light sah errötet zur Seite. "M-Mach mal nen Punkt" sagte er und sah zu Lisanna. "Lisanna, was willst du heute Abend essen?" fragte Light und sah sie mit seinem typischen Lightlächeln an. "Mir eigentlich egal" sagte sie und Light seufzte. "Ich gehe nach der Reihenfolge... sprich jeder darf sich aussuchen was wir Essen. gestern war ich dran, heute bist du dran und morgen Mikiya" sagte Light und Lisanna sah ihn an, als dieser sich auf seinen Platz setzte. "Na dann... möchte ich eine hausgemachte und superleckere Light-Lasagne!" sagte sie und Light lächelte. "Cool... was italienisches. Wie schön das wir noch jemanden da haben der mal was anderes essen will außer Nudeln" sagte Light und holte sein Handy raus. "Wie war der Schülerrat?" fragte Mio und lehnte sich an Lights Tisch. "Wie immer... der Präsident war mal wieder total durcheinander und ich musste ihm bei dem ganzen Kram helfen" sagte Light seufzend und Mio lachte. "Du bist wirklich so einer der zu allem Ja sagen muss, was?" sagte sie und Lisanna sah sie an. "Tzz... ich kann halt niemanden im Stich lassen und bei Yuuki-kaijou ist es halt so das man alles tun muss um ihm den Arsch zu retten" sagte Light und Lisanna kicherte etwas. Sie hatte den schrägen Schulsprecher ja ein paar mal gesehen aber das er so... chaotisch war, hätte sie nicht gedacht. Der Tag glitt also nur so dahin und da Lisanna heute weg musste, hatte K heute das Kommando über die Band. "IHR HUNDE und Mio-chan ♥ WIESO BRAUCHT IHR IMMER SO LANGE VERDAMMT!!!" sagte K als das Team reinkam. "Sorry...." sagten die drei Jungs und Mio begrüßte K mit einer liebevollen Begrüßung. "Wieso ist K auf Mio so gut zu sprechen?" fragte Sato und Mike lachte. "Wäre es dir lieber wenn deine Freundin auch so leiden müsste?" fragte er und Sato drehte sich nur, genervt zu ihm um. "Klappe... Erstklässler" sagte Sato und Mike schaute zur Seite und ließ nur ein schnippisches "Tzz" raus. Lisanna verabschiedete sich noch schnell von der Truppe und Light begleitete sie noch kurz bis zur Tür. "Pass auf dich auf und falls was ist, ruf sofort mich oder Mikiya an, klar!?" sagte er etwas strenger und Lisanna sah ihn lächelnd an. "Jawohl Oberst Yagami" sagte sie neckisch und Light sah sie ernst an. "Das ist mein ernst Lisanna... ich denke bei dem was dieser Ren das letzte mal getan hat, wird sicher nicht wieder ein frohes Lamm sein" kam es über seine Lippen und Lisanna ahnte was er da meinte. Sie machte sie auf den Weg nach Hause um sich dort nochmal umzuziehen. Zuhause zog sie ihr neues Kleid an und machte sich auf den Weg um Yuzu zu treffen.

Lisanna wartete an der verabredeten Stelle auf Yuzu. Vor der großen Uhr am Bahnhof Tokios stand sie da in ihrem weißen Kleid und dem Hut auf und wartete das Yuzu erscheinen würde. Auf die Handyuhr schauend wartete sie und wartete... und anscheinend nach 15 Minuten bekam sie die ersten Bammel-Anzeichen. Hatte Yuzu sie vergessen? Kam was dazwischen? War Ren mal wieder zickig? Wo war Yuzu? Ob ihr was passiert war und so weiter... doch gerade als die seufzte wurde sie von hinten angesprungen. Es war eine erneute verkleidete Yuzu die diesmal eine süße schwarze Kurzhaarperücke trug und ebenso eine Sonnenbrille und ein wirklich süßes Kleid. "Yuzuuuuuuu" sagte Lisanna und Yuzu strahlte über beide Ohren als sie Lisanna sah. "Sorry, sorry, sorry, sorrrrrry für die Verspätung aber... du kannst dir denken welcher Brummbär mich aufgehalten hat" sagte Yuzu seufzend und Lisanna sah hinter Yuzu. Ein Glück, kein Ren. "Ist Ren nicht mitgekommen?" fragte Lisanna, die eigentlich davon ausging. "Neeee. der Stinker wollte Zuhause bzw. im Hotel bleiben und mal wieder über die Songtexte lästern die er verbessern muss" sagte Yuzu lächelnd und nahm Lisanna an die Hand. "Komm, ich kenne ein richtig tolles Cafe, dort gehen wir hin. Hab sogar schon den VIP-Raum gemietet und da können wir uns nach herzenslust unterhalten" sagte Yuzu und zog Lisanna regelrecht hinter sich her. Lisanna lächelte. Es war wie früher als Yuzu sie immer zu dem Büffet hingezogen hatte, bei den vielen Castings. Es dauerte nur 10 Minuten zu Fuß und schon waren Lisanna und Yuzu angekommen. Das Cafe trug den Namen "Starless" und wirkte irgendwie... total protzig. Es war zwar nur ein Cafe aber das man hier einen Tisch reservieren musste war Lisanna neu, vorallem in einem Cafe. Aber Yuzu hatte ja für alles gesorgt und so gingen die beiden Damen hinein und wurden sogleich von einem Butler in einen Extraraum gebracht. Die Damen nahmen Platz und die Speisekarten wurden rübergereicht. "Uiiii probier ja, den Erdbeerkuchen. Es gibt nichts besseres hier!" sagte Yuzu und schaute sich die Karte weiter interessiert an. "Uiiii lecker, die haben eine Specialtorte... wooooow mit Caramel! Ist das lecker!" sagte Yuzu und ihre Augen glitzerten und Lisanna hätte schwören können das sie sogar etwas gesabbert hat. Als der Kellner kam bestellten die beiden Damen und erhielten nach einer Weile wirklich tolle Stücke von Torten. Lisanna nahm, wie von Yuzu empfohlen die Erdbeertorte. Das ganze wirkte mit den leckeren Essrosen in Rosa wirklich kitschig aber bereits der Duft war himmlich. Yuzu dagegen erhielt ein unglaublich leckeres Stück Schokotorte. Yuzus Augen glitzerten wie die eines Kindes wenn Weihnachten ist. "OMG LISANNA SIE DIR DAS AN!" sagte sie und nahm sofort ein Stück und man hatte das Gefühl Yuzu würde gleich durchdrehen. "Unglaublich Lis, probier mal! Probier mal!" sagte sie und Lis tat was Yuzu so unbedingt wollte. Das war wirklich unglaublich. Was für ein Geschmack! Einfach unfassbar. Als die beiden so nebenbei her anfingen zu labern, musste Yuzu mit einem Mal auf die Toilette und entschuldigte sich kurz. Lisanna saß in dem Raum, der süß mit verschiedenen in Rot-Tönen gehaltenen Deko-Sachen war. Mit einem Mal spürte sie jedoch eine Hand auf ihrer Schulter. "Yuzu?" fragte sie doch da sah sie REN hinter sich, der sie mit einem breiten Grinsen nur neckisch ansah. "Was zum-?!" sagte sie dich da wurde sie von Ren (hat das Outfit wie aus Yuzus Bild an) auch schon nach oben gezogen und lag quasi in seinen Armen. "Darf ich mal?" fragte er und küsste sie einfach. Seine Zunge suchte lustvoll und gierig nach ihrer und mit einem Schlag in die Seite durch ihr rechtes Bein konnte sie sich aus dieser Position befreien. "REN DU MISTKERL!" sagte sie und Ren kicherte nur. "Lecker... Erdbeere... das erinnert mich daran wie ich gestern erst mit irgendso einem Groupie gevögelt hab und sie nach Erdbeeren geschmeckt hat" sagte er und Lisanna sah ihn böse an. "Wo sind deine Bodyguards? Wenn ich mich recht erinnere war es letztens so ein Blonder? Vögelst du die beiden gleichzeitig?" fragte er und schon hatte Lisanna ihm eine geknallt. "Ohoooo~ nen wunden Punkt erwischt, ja? Dann stimmt es also, ja? Scheint so als wäre ein bisschen von mir auch zu dir gekommen" sagte Ren und grinste sie dabei an. "Yuzu kommt gleich nur wollte ich dich mal eben sehen... ich passe auf sie auf, also verrate nicht das ich hier bin, ja?" sagte er und kam einen Schritt näher auf Lisanna zu. Sie ging einen Schritt zurück doch irgendwann, landete sie an der Wand und Ren stellte sein rechtes Bein zwischen ihre Beine und legte seine Hand an die Wand, von ihrer rechten Schulter uns sah ihr in die Augen. "Also... letztes Mal war ich wirklich sauer... willst du dich nicht dafür bei mir entschuldigen, mhh?" fragte er und Lisanna sah ihn böse und genervt an. "Wofür soll ich mich bitte entschuldigen?" meinte sie schnippisch und sah ihm ebenfalls in die Augen. "Dafür das du so fies zu mir warst" sagte er und nahm ein paar ihre Haare und küsste sie. "Du siehts heiß aus... hast du gedacht ich komme auch, mhh?" fragte er und ging mit seinem Bein etwas mehr zwischen ihren Beine. Lisanna wurde es allmäglich zu gefährlich, doch die Worte von Light kamen ihr in den Sinn. Sie sollte doch ihn oder Mikiya anrufen, nur... wie sollte sie das machen. Und wo blieb Yuzu?

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Nov 08, 2012 1:41 am

Im Bus zur Schule dachte Lis des Öfteren darüber nach, dass sie ihre Tabletten in Zukunft besser nicht mehr im Bad liegen lassen sollte. Ansosnten könnte es passieren, das Mikiya seine mit ihren verwechseln würde, was verhehrende Folgen für den Jungen haben könnte. Und das wollte sie auf gar keinen Fall! Besonders wollte sie nicht, dass die anderen durch so einen Unfall von ihrer Krankheit erfahren würden!
Nur was Mikiya für Tabletten wohl nahm?
Sie dachte noch eine Weile darüber nach, bis sie zu dem Schluss kam, dass sie ihn ..nein. Dass sie die Familie Yagami einfach noch nicht so gut kannte, wie sie geglaubt hatte. Zu mindestens was die zwei Geschwister anging.
In der Schule erfurh sie von Mio nicht nur das, was sie bereits von Sato erfahren durfte, also dass sie nun zusammen seien und ein wenig intimer wurden... Sie hatten doch tatsächlich miteinander geshclafen, kurz nachdem sie sich die Liebe gestanden und trotz dessen, dass Mio krank war! Wie konnte sie das nur so leicht? Okay, in ihrem Fall gab es shcließlich nur einen Kerl, den sie über alle Maßen liebte und mit dem sie das unbedingt machen wollte. Aber in Lisannas Fall verhielt es sich doch ein wenig anders. In ihrem Fall wollte sich ihr Herz einfach nicht dazu aufraffen zu entscheiden, zu wem sie sich denn nun mehr hingezogen fühlte. Lisanna seufzte eingie Male im Unterricht, da es ihr wegen des Schlafmangels, der Geschehnisse des Vorabends und ihrer unsicheren Empfindungen schwer fiel sich auf irgendetwas Anderes zu konzentrieren. Nicht selten schweiften irhe Gedanken also entweder zu romantischen und einfühlsamen Light-Szenen oder verspielten und heißen Mikiya-Szenen ab. Für wen würde sie sich am Ende nur entscheiden und wem das Herz brechen? War es überhaupt richtig so zu empfinden, wie sie es tat? Sie hatte schon oft gehört, dass, wenn man glaubte zwei Menschen zu lieben, man in Wirklichkeit keinen der Beiden liebte. War das bei ihr auch der Fall? Spielte sie sich selbst und den anderen nur etwas vor?
Langsam aber sicher bekam sie höllische Kopfshcmerzen und gab es schließlich auf weiter darüber nahc zu grübeln, denn nun waren nahc einigen Stunden Zeit für die Proben. Zu mindestens für die Anderen. Für Lisanna war es Zeit sich mit ihrer Freundin Yuzu zu treffen und genauso viel Spaß zusammen zu haben, wie sie es damals immer taten. Nachdem sie sich also von der Gruppe verabschiedet hatte, die, außer Mio, weniger begeistert wirkten K als Vertretung zu haben, wechselte sie noch einige letzte Worte mit dem besorgten Light und machte sich wneig später auf den Weg nach Hause um sich umzuziehen. Nach Hause.. Irgendwie seltsam das Anwesen der Yagamis als ihr Zuhause zu bezeichnen. Sie wohnte dort shcließlich nur vorrübergehend und doch fühlte sie sich dort jetzt schon mehr als zuhause. Sie genoss dieses Zusammenleben, auch wenn es ziemlcih chaotisch einher ging und sie regelrecht von einem Bruder gerissen wurde. Ja, als wenn diese sie freiwillig dem jeweils Anderen überlassen könnten. Nein, da würden sie sich wohl eher die Köpfe einshclagen.
Lisanna seufzte erneut, als sie so darüber nachdachte, wie passend die Beschreibung Tiger und Drache wieder einmal passte. Der weise und besonnene Drache, der jedoch auch sehr aggressiv werden konnte, wenn er es denn auch müsste und der wilde, ungestüme und stolze Tiger, der seine Beute um jeden Preis verteidigen würde, selbst wenn er dabei jene verletzte, die ihm nahe stehen. //Ja. Total passend zu Light, der Drache, und Mikiya, der Tiger. Amnders könnte man die Beidne wohl auch kaum beschreiben...//, dachte sie mit leicht gequältem Gesichtsausdruck, da die Kopfschmerzen von Mal zu Mal immer shclimmer wurden. Sie nahm eine Tablette aus der Dose, die ihr Light am Morgen zurück gegeben hatte und spülte diese mit viel Wasser hinab, das sie direkt aus einer Flasche trank. Nahc einer Weile wurde der Druck schwächer, auch wenn er nicht ganz verebbt war. "Ich hoffe nur, dass es nicht zu einer schwierigen Situation kommt, während ich hier bin..", murmelte sie laut nachdenkend zu sich selbst und verstaute die Dose in der Schublade des Schreibtisches, in der sich noch einige andere wichtige Dinge von ihr befanden. Unter anderem ihr Untersuchungsheft, einige Tomographien des Gehirns (sowohl CT, MRT als auch PET und MRS) und ein Bild ihres verstorbenen Bruders. Sie blätterte kurz in dem Heft und überflog die medizinischen Befunde, die die Fachärzte über ihres Tumors niedergeshcrieben hatten, bis sie auf die Seite kam, die sie interessierte. Die Seite der ärztlichen Termine im Krankenhaus. "Übermorgen huh..", sagte sie leise in einem leicht monotonen Ton und shcloss das Heft wieder - es danach an ihren Körper drückend. "Was sag ich ihnen nur? Wie kann ich ihnen erklären, dass ich für einige Tage fort bin und ich ihnen den grund dafür aber nicht nennen kann? Ich muss mir bald, sehr bald was einfallen lassen. ....Verflucht!" Mit zusammengepressten Lippen legte sie das Heft wieder zurück und shcloss die Schublade ab, damit niemand unbefugtes es sehen konnte. Naja, sie nahm sowieso an, dass sie nicht in ihren Privatsachen herumschnüffeln würden, aber trotzdem. Lieber ging sie auf Nummer sicher. Zudem hatten sie noch ein kleines pelziges Vieh, dessen Läuse sicher nicht davor schreckten sich über all mal neugierig zu erkunden. Und bevor dieses Hundebalg sich an ihren privaen Dingen vergriff, wollte sie dies lieber vorbeugen.
Wenig später zog sie sich um und machte sich auf den Weg zu dem Platz, an dem sie sich mit Yuzu verabredet hatte. Diese kam auch mit einiger Verspätung an, was natürlich nur den Grund hatte, dass dieser Grieskram Ren wohl ein wenig rumgezickt hatte. Tja, was soll's. Wenigstens war er ihr nicht gefolgt. Das war doch schon einmal positiv! Lisanna freute sich nun wirklich mehr als alles andere auf den Nahcmittag mit Yuzu. Ohne ihren perversen Bruder konnte das ja nur gut werden!
Nur leider sollte sich wenige Stunden später, nachdem sie sich Kuchen bestellt hatten und begonnen ahtten zu reden, herausstellen, dass der Tag doch nicht ganz so prickelnd verlaufen würde, wie das rothaarige Mädchen es sich erhofft hatte. Denn als Yuzu sich entshculdigte, da sie auf die Toilette musste, erschien er. REN! Er stand da, zog sie einfahc ohne jegliche Vorwahrnung in seine Arme und küsste sie derart leidenschaftlich und gierig, dass Lisanna sich zusammenreißen musste, ihm nicht jetzt und hier die Zunge abzubeißen, die sich unverschämt in ihrem Mund breit machte. Mit einem Tritt ihres Beines in seine rechte Seite schaffte Lisanna es diese Berührung sofort zu stoppen und Ren von sich zu entfernen. Natürlich zeigte sie ihm mehr als deutlich wie sehr sie verachtete, was er gerade getan hatte. Nur störte ihn das wie es schien keines Wegs. Stattdessen begann er nun genau in die Wunde Salz zu streuen, an der sie eh shcon seit einige Zeit zu knabbern hatte. Und zwar, dass sie sich tatsächlich so fühlte, als würde sie sowohl mit Mikiya als auch mit Light shclafen und sah sich deswegen nicht gerade als jemand an, der diesem Frauenverachtenden Arschgesicht in irgendetwas überlegen war. Nein, sie hatte sogar das Gefühl, dass sie ihm inzwischen sogar mehr als nur ähnelte. Selbstverständlich jedoch wollte sie sich das von IHM nicht sagen, geschweige denn vor IHM anmerken lassen! Und so Ohrfeigte sie ihn ohne auch nur eine Sekunde zu zögern und funkelte ihn sauer an. Aber wie immer hatte dies nicht die gewünschte Wirkung. Stattdessen bohrte er noch weiter in der Wunde herum. Er führte sogar ihr gerade Gedachtes genauso zu ende! Sein Verhalten hätte auf sie abgefärbt? Nein, sie konnte unmöglich so shclimm sein, oder? Aber... vielleicht würde sie gerade auf den besten Weg sein so zu werden.. Noch bevor Lisanna etwas erwiedern konnte, ging Ren näher auf sie zu, nachdem er sie bat, dass sie ihn bei Yuzu nicht verraten würde, da er heimlich auf sie aufpasste. Sie wich ihm aus und ging zurück, doch er kam wieder näher und irgendwann stand sie mit dem Rücken an der Wand. Er stand direkt über sie gebeugt an der Wand abstützend und hatte eines seiner Beine zwischen ihrer Beine gelehnt. Dabei verlangte er doch glatt von ihr, dass sie sich für ihr Verhalten von vorgestern Abend entshculdigte! Von wegen! Sie hatte shcließlich keinen grund dazu und das sagte sie ihm auch, was ihn jedoch nicht zu kümmern schien, wie so oft... Stattdessen küsste er ihre Haare und schien sich nur noch mehr darauf berufen zu fühlen sich ihr anzunähern, da sein Bein nun mehr Druck zwischen irhen Beinen ausübte und er ihr sie mit einem Blick bedachte, der ihr ein mulmiges Gefühl im Magen verschaffte. Sie wusste, dass jemand war, der es gewohnt war, zu bekommen, was er begehrte. Immer. Und da er sich sie mal wieder zum Ziel ausgesucht hatte, wusste der Geier weshalb!!, saß sie nun einmal wieder in der Klemme. Und wnen Yuzu nicht bald auftauchen würde, dann hätte sie wohl wirklich ein ernsthaftes Problem. Obwohl... Nein. Yuzu durfte das nicht herausfinden, auf gar keinen Fall!
Lisanna blieb also nur dieser eine Ausweg. Sie musste entweder Light oder Mikiya anrufen. Beide hatte sie auf den Kurzwahltasten gespeichert, sowie auch ihre Freunde aus Crow, Yuzu und ihren Onkel, selbstverständlich. Nur welche Zahl gehörte zu Light und welche zu Mikiya? Sie wusste, dass die beiden die 5 und die 6 belagerten, aber wer welche Zahl war wusste sie eifnahc nicht. Schließlich hatte sie diese Kurzwahltasten noch nie benutzen müssen. Lisanna fluchte innerlich. Jedoch... Eigentlich war es egal, wen sie anrief. Hauptsache es ging jemand ab und würde kommen um ihr zu helfen. Erklären könnte sie die Situation später immer noch. Und so fuhr sie, ohne dass Ren es bemerkte, mit einer Hand in ihre kleine Umhängetasche, während sie mit der anderen Hand den kragen von Ren packte und ablehnend von sich shcob. "Bild dir nicht zu viel ein du Fatzke!!" Er grinste nur, da sie kaum genug Kraft hatte ihn auch nur einen einzigen Schritt zurück zu shcieben, da er sich wenige Sekunen später wieder an der Ausgangsposition befgand und sie von Kopf bis Fuß genaustens musterte. Dabei wählte sie, nachdem sie mit dem Daumen die Tasten abgezählt hatte, die 5 und wartete einen Moment, bis sie wusste, dass jemand abgehoben hatte.

Währenddessen waren Mike und Mikiya zusammen in der Stadt. Mike hatte sich wie immer das Maid-Cafe zum Ziel ausgesucht, worüber der dauergrinsende Mikiya sich sehr zu freuen shcien. Allerdings lag das weniger an den Bedienungen, die der blonde Junge sonst immer mit seinem Aufreißerblick bedachte, sondern mehr an den Leckereien, die sie ihnen brachten.
Nach einigen Happen meinte Mike zu seinem Freund: "Du hast dich verändert." Mikiya sah ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. "Wie meinen?" Mike zuckte nur mit den Schultern, während er sich den nächsten Bissen einverleibte. "Du starrst die heißen Bedienungen nicht mehr mit diesem gierigen schon fast hungrigen Blick an, so wie früher." Mikiya lächelte darüber nur. "Die sind doch allesamt langweilig. Ja, sie sehen heiß aus, aber sonst.. Die haben nicht das gewisse Etwas." "Das, was Lisanna hat?", fragte Mike zwischen zwei Bissen nach und schaute Mikiya forschend an. "Japp, ganz genau. Sie ist einfach anders und ich.. ich weiß auch nicht." Er zuckte ebenfalls mit den Schultern, bevor er sein Kinn auf die Handfläche stützte und aus dem Fenster sah - wie gedankenverloren. "Ich glaube, dass ich zuvor niemanden so sehr geliebt habe, wie sie." "Mhh.", antwortete Mike nur, während er kaute und seinen Freund eindringlich ansah. "Wow. Dass du sie liebst war mir ja klar, aber so sehr?! Pass auf, dass du sie nicht mit deinen überschäumenden Gefühlen überrennst." Mike shcüttelte nur lächelnd den Kopf und aß weiter - das breitere verliebte Grinsen Mikiyas nicht weiter beachtend. "Jah. Und ich glaube wirklich, dass sie mich auch liebt. Ich meine aus welchem Grund sonst hätte sie diese heißen Fesselspielchen mit MIR gemacht, nachdem ich damit anfing. Ich meine, sie hätte auch einfach aufhören können. Aber stattdessen wollte sie sich an mir 'rächen'. Irgendwie süß, wie sie versuchte zu vertuschen, dass sie eigentlich mehr wollte, als sich nur zu rächen. Okay, ich musste die Nacht dann zwar alleine verbringen, aber was soll's. Dafür bekomm ich von ihr einen Wunsch erfüllt und das EGAL WELCHER! Sie muss mich also lieben! Schließlich würde Lisanna das sicher nicht mit jedem machen, selbst nicht mit Light, davon bin ich überzeugt!! Nur... irgendwie weiß sie das noch nicht.. Also dass sie mich liebt, meine ich. Und daran ist nur dieser doofe Light shculd mit seiner Eingemischerei. Wenn er sich auf ein anderes Mädchen fixieren würde, dann gäbe es für Lisanna keinen einzigen Grund mehr zu zögern." Daraufhin wollte Mike jetzt lieber doch nichts sagen. Die Antwort auf diese Frage, die im Raum schwebte, wen Lisanna wohl eher auswählen würde, könnte schließlich nur sie beantworten. Zudem schien sie weder Mikiya noch Light abgeneigt zu sein. Sie müsste sich eben nur entscheiden. Aber was Mike anging, zu mindestens was Mikiya betraf, könnte sie sich ruhig etwas Zeit lassen. So würde er dieses starrköpfige Mädchen vermutlich noch um ein Vielfaches mehr wertschätzen. Obwohl er bezweifelte, dass es noch möglich sei mehr für jemanden zu empfinden, wie Mikiya gerade zu glauben schien.
Nachdem sie das Cafe verlassen hatten und einige Schritte nebeneinander herliefen, klingelte plötzlich Mikiyas Handy. Er holte es raus und Mike erkannte an dessen Gesichtsausdruck sofort wer es war. Er lachte kurz auf und meinte neckisch: "Na, geh schon ran oder willst du, dass sie sich doch am Ende für Light entscheidet, weil du zu lange gebraucht hast um ans Telefon zu gehen?!" Mit einem kurzen Grinsen zu Mike ging er mit fröhlicher Stimmung ran. "Lissy♥ Du rufst mich an! Wie kommts? Uh... Nein, ich meine ich frue mich!! Weißt du, ich hab gerade an dich gedacht und mich gefra--" Mikiya hielt mitten in der Bewegung an und sein Gesicht verlor jegliche Farbe, während er der Person an der anderen Leitung lauschte. Mike sah fragend zu ihm zurück als er drei Schritte weiter war. Seine Augen verengten sich, da er an dem Gesichtsausdruck seines besten Freundes erkannte, dass Etwas ganz und gar nicht stimmte. ".....Ich verstehe.", sagte Mikiya nur noch eintönig, beendete dne Anruf und blickte grimmig in Richtung Innenstadt. "Mike ich.." Doch der shcüttelte nur dne Kopf. "Vergiss es, mich jetzt los werden zu wollen. Ich komm mit." Mikiya lächelte nur kurz, bevor sien Gesicht wieder sehr ernst wurde und zusammen mit Mike los rannte. Auf dem Weg erzählte er diesem, was er gehört hatte. Mikes Gesicht verdüsterte sich daraufhin und beshcleunigte seine Schritte etwas.
Das EInzige, was nun in beider Köpfe herumschwirrte, war nur, dass es Lisanna gut ging, sobald sie bei ihr eintreffen würden.

Mittlerweile versuchte Lisanna sich zu befreien, da Ren ihre beiden Hände mit einem Griff festhielt, sich mit seiner Hüfte an sie drückte, sodass sie ihre Beine kaum mehr bewegen konnte, mit seiner Zunge an ihrem Hals entlang fuhr und mit der anderen frein Hand ihre bereits freigelegte Brust massierte. "Ich werde dir ein Glücksgefühl verpassen, das du im Leben nicht mehr vergessen wirst.", meinte er, während er ihre Bustwarze in seinen Fingern mit einem betörenden Druck drehte. Lisanna stöhnte auf und sah mit errötetem gesicht zur Seite. Wie konnte ihr Körper sich nur so täuschen lassen? Er war weder Mikiya noch Light und doch reagierte ihr Körper auf ihn, genauso wie auf die beiden, wenn er sie derart berührte. Mit einem grimmigen Blick sah sie zu ihm und spuckte ihm ins Gesicht. "Du bsit das Letzte!!" Er wischte sich kurz den Speichel aus dem Gesicht, rieb seine Hand an ihrem Kleid sauber und grinste sie belustigt an. "Vielleicht sollte ich etwas gegen deinen vorlauten Mund unternehmen, solange deine Verstärkung noch nicht eingetroffen ist." Lisanna erstarrte und schaute ihn mit aufgerissenen Augen an. Ren lachte. "Glaubst du echt, dass ich so doof bin, dass ich das nicht gemerkt habe, wie du in deiner Tasche herumhantiert hast. ..Hm, was werde ich wohl finden, wenn ich dein Handy nach den zu letzt gewählten Nummern durchschaue? Wer wird wohl abnehmen, wenn ich diese Person anrufe? Die Blondine oder doch eher der, mit den kalten Augen?" "Light hat keine kalten Augen!! Und hör auf über die beiden hezruziehen, nur wiel du dich für sooooo toll hälst!" Ren lachte wieder und kam ihr so nahe, dass sich fast ihre Nasenspitzen berühren konnten. "Süß, wie du für sie einzutreten versuchst, wo deine Lage hier gerade die misslichere ist." Lisanna shcluckte. Er hatte recht. Ihre Lage war misslich und besonders, wenn er WUSSTE, dass jemand ihr zur Hilfe kommen würde. Wenn er das nämlich wusste und nicht aufhörte, hieß das nur, dass er das bereits in seinen Plan mit einkalkuliert hatte!
Noch bevor sie hätte weiter nahcdenken können, senkte Ren seinen Kopf und begann mit seiner Zunge und den Zähnen die von zuvor bereits hart gewordene Brustwarze zu bearbeiten. Dabei fuhr er mit seiner freien Hand anstatt zu ihrem Mund, um ihn zuzuhalten, wie er es eigentlich vorgehabt hatte, zu ihrem Schritt, zog das Kleid hoch und fuhr unter den Stoff ihres Höschen. Lisanna biss die Zähne zusammen, als sie einen erregten Ausruf zu unterbinden versuchte, während Ren ihr mit beachtlichen Druck am Kitzler entlang rieb und ohne sich dort lange aufzuhalten zwei seiner Finger ziemlich rabiat in ihre vaginale Öffnung stieß. Nun brachte alles zusammenreißen nichts. Sie schrie auf. Es tat weh. Höllisch weh und sie wollte von diesem Kelr nicht so berührt werden! Nicht von IHM!!
Vereinzelte Tränen liefen ihr das Gesicht entlang, als Ren in der unteren Paterre etwas hörte und langsam von ihr abließ. Er leckte sich die Finger mehr als verführerisch ab, die gerade noch in ihr waren, zog sie erneut an sich und küsste sie innig. Dabei teilte er den Geschmack, den er gerade kosten durfte mit ihr. Die Galle kam ihr hoch, kurz bevor er von ihr abließ, sich enreut über die Lippen leckte und meinte: "Das nächste Mal werde ich dafür sorgen, wenn wir shcon gestört werden, dass sich der Anblick derer wenigstens lohnen wird." Kraftlos sackte sie auf dem Hintern zusammen - erheblich zitternd. "Und falls dir nicht klar sein sollte, was es bedeutet.. Ein Tipp: Ich werde das, was wir vor 2 Jahrne begonnen haben zu Ende führen. Ich.. mache niemals halbe Sache, das müsstest du shcließlich noch wissen, Schätzchen." Er zwinkerte der verstörten Lisanna zu und ging zur Tür, von der er außerhalb Schritte wahrnahm. "Ach ja, noch etwas. Wenn du nicht willst, dass deine Freunde dich so sehen und auch Yuzu, solltest du dich shcnell zusammen reißen."
Lisanna shcluckte. Er... Er hatte recht. Sie woltle nicht, dass man sie so sah. Sie woltle nicht, dass Yuzu oder Light oder Mikiya oder irgendwer sich um sie sorgte. Sie wollte es nicht...!!
Schnell wischte sie sich die Tränen weg, rappelte sich auf wackligen Beinen auf und taumelte mehr shclecht als recht zum Tisch, nachdem sie ihre Kleidung wieder so gerichtet hatte, wie es sein sollte, und setzte sich auf ihren Platz zurück. //Mir geht es gut! Mir geht es gut!!// Dieses Mantra wiedehrolte sie einige dutzende Male, noch während Ren den Privatraum verließ und dei treppe hinabstieg. Dabei ging er schlendernd an Mikiya und Mike vorbei, die gerade seinen Weg kreutzen. Beide blieben aprupt stehen, als sie in das zufriedene Gesicht Rens blickten und er besonders Mikiya angrinste. "Hey Blondi, du hast länger gebraucht als ich angenommen hatte. Naja, vielleicht bist du beim nächsten Mal ja schneller." Ohne auf Mikiyas oder Mikes Kommentar zu warten, ging er weiter und ließ sie einfahc zurück. Natürlich wäre Mikiya am liebsten sofort auf ihn los gegangen, aber das war der falsche Zeitpunkt. Er wollte zu Lisanna. Woltle sich versichern, dass er nicht zu spät kam!
Sie liefen beide hoch, öffneten eine Tür und fanden eine Kuchen spachtelnde Lisanna vor, die mehr als zufrieden mit sich wirkte. Mikiya und Mike tauschten kurz Blicke und gingen langsam auf sie zu, bis sie ihren Blick hob und die beiden fröhlich anlächelte. "Ah! Ich hatte ja shcon damit gerechnet, dass du auftauchst. Oh! Mike! Du bsit ja auch da. Kommt setzt euch. Der Kuchen ist herrlich hier♥" "Lisanna, was--" Doch sie unterbrach ihn mit einer Handbewegung, da Yuzu gerade ins Zimmer kam. "WAAAAAH! Lis! Du wirst es nicht glauben!! Ich habe gerade ein Harem heißer Kerle gesehen! Die haben sich alle unten in der Hall versammelt! Ich wusste gar nicht, dass es hier so viele Hotties gibt, die keine Stars sind! ...." Daraufhin fiel ihr Blick auf Mike und Mikiya und sie blinzelte etwas verwirrt. "Uh... Ah! Der Freund von Lis! Mikiya-kun war das, nicht wahr?!" Sie lächelte ihn freundlich an und verbeugte sich kurz, bevor sie sich an Mike wandte und dann fragend zu Lisanna sah. "Das ist Mike. Er ist auch Mitglied von Crow und Mikiyas bester Freund. Sie haben wohl gesehen, als wir ins Caffee gingen und wollten uns Gesellschaft leisten. Hast du was dagegen?" "Kihihihi Wo denkst du hin? Schließlich kann ich euch dann noch mehr vieler Einzelheiten über euch entlocken." "Da gibt es keine Einzelheiten, die man entlocken könnte.", antwortete Lisanna leicht trotzig und schnaufte etwas gespielt eingeschnappt. Yuzu kicherte jedoch nur und wandte sich nun an Mike und verbeugte sich kurz leicht vor diesem und lächelte ihn freundlich an. "Ich freue mich dich kennen zu lernen. Wir werden in Zukunft noch öfter auf einander treffen. Mein Name ist Yuzu. Und ich bin Co-Sängerin der Band Trapnet und nebenbei Lis' beste Freundin." "Und nebenbei die kleine Schwester von Ren..", ergänzte Lisanna nur und sah die zwei Jungs warnend an. Sie hoffte damit ihnen verstehen zu geben, dass, wenn sie nur ein falsches Wort über Ren in ihrer Gegenwart sagen würden, sich die Hölle auf Erden unter ihren Füßen ausbreiten und sie leibhaftig vershclingen würde. Denn niemals würde sie zulassen, dass Yuzu die Wahrheit über ihren tollen Bruder erfahren könnte. Egal, was Lisanna dabei gewillt war zu riskieren!

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Nov 16, 2012 11:36 am

Mikiya wusste nich was er sagen sollte. Nicht nur das Lisanna ihn gerade darauf aufmerksam gemacht hatte das hier die kleine Schwester von diesem Dreckskerl saß, nein auch die Tatsache das er unbedingt mit ihr Reden wollte aber sie gerade nicht konnte war einfach nur... unglaublich für ihn. Er wollte wissen was noch passiert war, diesem Dreckskerl die Fresse polieren und...arrrgh einfach so viele Dinge auf einmal. Lisanna war SEINE Freundin und es war SEINE Aufgabe, sie zu beschützen. Was würde Light wohl tun? Genau... was würde Light tun? Ausrasten? In verklagen? Es klären? Ihren Vater holen? Light war viel klüger als Mikiya je zugeben würde aber genau diese Gedanken schossen ihm gerade durch den Kopf. Sein klügerer, besserer Bruder der... einfach alles konnte. Mikiya sah einfach zu Lisanna und sagte kein Wort. Seine Stimmung war im Keller und diesmal war Mike derjenige der für Stimmung sorgte. Nach einiger Zeit war es leider für Yuzu an der Zeit zu gehen. "Byeeeee Lis, ich hab dich gaaanz dolle lieb und wir schreiben und, ja? Ich drück euch die Daumen für den Contest und Mikiya-kun, pass ja gut auf meine Lis auf, ja?" sagte Yuzu und Mikiya sah sie mit einem Lächeln an und nahm dabei Lisannas Hand. Diese sah ihn überrascht an und Mike schaute nur zu den beiden und merkte das Mikiya mit Lisanna alleine sprechen wollte. "So, ich werd dann mal gehen. Meine Schwester will mich nachher im Whirlpool mit Kirschen füttern... also bis dann" sagte Mike und Lisanna, die etwas verwirrt über seine Aussage war, verabschiedete sich mit Mikiya von ihm. Mikiya ließ Lisannas Hand nich los und die beiden gingen die dunkle Straße, die nur von den Laternen beleuchtet wurde entlang. Mikiya sagte nichts und Lis merkte das etwas mit ihm nicht stimmte. Seine Hand war kalt... und auch Lis wurde etwas in ihrem sommerlichen Outfit etwas kühler und sie zitterte kurz. "Ist dir kalt?" fragte Mikiya und sah sie an. Lisanna sah mit einem erleichterten Lächeln zu ihm und war froh das er endlich etwas sagte und so dieses grausame Schweigen brach. "Nur ein wenig..." sagte Lisanna und sah in Mikiyas Augen. Er zog mit einem Mal seine Collegejacke, die er schon den ganzen Tag trug aus und legte sie Lisanna liebevoll um die Schulter. Sie war ganz warm und roch nach Mikiya... irgendwie wirklich angenehm, dachte sie. Sofort nahm er wieder ihre Hand und ging weiter. Und wieder schweigte er. "Mikiya ich-" sagte sie doch da schaute Mikiya sie finster an. "Hat er dir was getan? Was hat er gemacht? Ich schwör dir, wenn er dir irgendwas getan hat werde ich ihn eigenhändig-" doch da unterbrach das "Aua" von Lisanna den Satz von Mikiya, denn bei seinem Gerede, hielt er ihr Hand immer fester fest, so dass es sogar allmählich weh tat. "S-Sorry..." sagte er kleinlaut und man merkte das Mikiya innerlich deutlich aufgewühlt und sauer war. "Lisanna ich... ach... was soll ich hier groß labern du kannst dir hoffentlich vorstellen das es mir scheiße geht, oder? Nicht weil du nicht eher angerufen hast oder so tust als sei alles okay sondern weil dieser Typ dir sicherlich etwas angetan hat was dir wehgetan hat. Du kannst soviel Lächeln wie du willst aber ich erkenne sofort wenn ein Mädchen geweint hat und wenn sie sich 20 mal die Wimpern nachgeschminkt hat" sagte Mikiya und Lisanna sah ihn mit großen Augen an. "Tu in meiner Gegenwart nicht so als wenn alles okay ist, klar. Sowas kann ich auf den Tod nich ausstehen. Geheimnisse schön und gut aber... ich mag es nicht wenn man mir nicht die Wahrheit über sich erzählt" sagte Mikiya und nahm sie mit einem Mal in den Arm. Die Straßenlaterne unter der sie standen, schien leicht defekt zu sein, jedenfalls hatte sie ab und an immer einen kleinen Hänger. Und so wurden die beiden im dunklen Sternenhimmel einzig von dieser Laterne beleuchtet. Mikiyas Arme waren um Lisanna gewickelt und sie spürte seinen warmen Atem an ihrem Hals. "Erzähl Light nichts von diesem Abend, ja?" sagte er leise und sah ihr dann in die Augen. Es war so seltsam. Mikiya strömte einerseits so eine seltsame Aura aus die man noch nie zuvor gesehen hatte und dann konnte er wieder so liebenswert sein so dass man beinahe den Verstand verlor. Lisanna verlor sich voll und ganz in seinen Augen. Die Geschehnisse um Ren vorhin waren wie weggeblasen dank ihres Ritters, der sofort kam als sie ihn brauchte. Lisanna schloss ihre Augen, was Mikiya als Zeichen ansah um sie liebevoll zu küssen. Sie verwahrten ein paar Sekunden so, als ein eisiger Windzug durch die Straße fegte und die beiden nun langsam aber wirklich genug von der Kälte hatten und sich nach Hause begaben. Dort angekommen, schloss Mikiya die Tür auf und sah einen schlafen noch immer bebrillten Light der auf der Couch lag und überall verschiedene Papiere auf dem Tisch lagen. "Oh man... anscheinend hat er echt durchgelernt" meinte Mikiya und sah seinen Bruder an als er auf ihn zu kam. Mikiya seufzte und schnappte sich die kuschelige dunkelbraune Wohnzimmerdecke und legte sie über seinen großen Bruder. "Pssssst gehen wir wir am besten leise nach oben" sagte Mikiya und nahm Light vorsichtig die Brille ab und legte sie auf den Wohnzimmertisch. Mikiya ging nach oben, leicht gefolgt von Lisanna, die nach der ganzen Aktion ersteinmal eine Dusche gebraucht hat. "Falls was ist... kannst du gerne in mein Zimmer kommen" sagte Mikiya lächelnd und sah zum Badezimmer. "Oder ich komme zu dir" meinte er noch zwinkernd"

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Nov 17, 2012 12:09 am

Den weiteren Abend verbrachten die Vier - Mike, Yuzu, Mikiya und Lisanna - recht harmonisch. Wenn man mal von der gedrückten Stimmung, die von Mikiya ausging ganz absah. Glücklicherweise kannte Yuzu ihn zu shclecht, als dass sie es hätte merken können, da der Blondschopf einfahc nur sehr ruhig war und die gesamte Zeit seine Augen auf Lisanna gehaftet hatte. Mike verkörperte derweilen den abwesenden Mikiya in Sachen Stimmung machen. Ein neckisches Kommentar hier, ein abgedroschener Witz dort. Er versuchte wirklich sein Bestes, um Yuzu einerseits zu unterhalten und andererseits die Last von Mikiyas Schultern zu nehmen, da er weiß Gott andere Probleme hatte, als die Schwester des Kerles zu unterhalten, wegen dem Lisanna sich vor noch nicht all zu langer Zeit in einer riskanten Situation befunden hatte. Naja, zu mindestens nahmen sie dies an. Denn Lisanna benahm sich alles andere, als wenn man ihr etwas angetna hätte. SIe lachte, erzählte Witze und Gesichten aus damaligen Zeitne mit Yuzu und aß Kuchen für Kuchen. Etwas mehr, als normalerweise, aber sie genoss ihn. Denn sie vergaß nie dabei zu lachen oder zu lächeln. Aber in ihrem Inneren sah es vollkommen anders aus. In ihrem Inneren kämpfte sie um ihre Beherrschung, da die Angst, die Verzweiflung und die Hilflosigkeit drohten sie geradezu aufzufressen. Dabei zitterten ab und zu ihre Hände, was sie jedoch in Sekundenschnelle wieder verbarg, sodass es niemandem auffiel. Denn sie würde niemals zulassen, dass Yuzu sich um sie sorgte. Geschweige denn, dass sie herausfände, was wirklich los war. Nein, das könnte sie einfahc nicht zulassen!
Nach einer geraumen Weile - es war bereits stock dunkel - war es für Yuzu an der Zeit zurück ins Hotel zu gehen. Aus verschiedenen Gründen, allen voran jedoch ihr Bruder, der ansosnten vermutlich am Rad drehen würde. Dabei wusste Lisanna ganz genau, dass er noch irgendwo in der Nähe war und Yuzu auf Schritt und Tritt folgte. Ob er wohl auch jetzt gerade zu ihnen sah, wie sie alle als kleines Grüppchen auf dem Bürgersteig standen? Sie verkniff sich die Geste die Arme schützend um dihren Körper zu legen, stellte sich aber näher zu Mikiya hin. "Machs gut Unni. Pass auf dich auf. Hier laufen ziemlich viele verquere Typen rum. ...Ich hab dich auch lieb, Yuzu. ..Ach ja! Wehe du schreibst mir nicht zurück! Ich spam dich im Notfall auch voll.", meitne Lisanna kichernd mit einem abshcließenden AUgenzwinkern und sah kurz darauf verwundert zu Mikiya rüber, der mit einem Mal ihre Hand ergriffen hatte, bevor das verkleidete Mädchen sich auf den Weg machte. Diese wunk den Dreien fröhlich beim Laufen zurück, bevor sie auch shcon hinter der nächsten Häuserecke verschwand.
Lisanna spürte, als sie zu Mikiya hochsah, das ihn viel beschäftigte. DIe gesamte Zeit bereits wusste sie es, aber sie hatte von ihnen verlangt kein Wort darüber zu verlieren, während Yuzu in der Nähe war. Dabei müsste er vermutlich sogar fast platzen. Er hatte sicher tausende von Fragen, während seine Gedanken Purtzelbäume machten.
Mit gequältem Gesicht, das sie jedoch von ihm abgewandt hatte, drückte sie seine Hand ein wenig fester.
Mike shcien die Stimmung zu ahnen. Zu ahnen, dass sie lieber alleine sein wollten. Dafür war sie ihm auch sehr dankbar, auch wenn sie nicht recht wusste, wie sie die Situation aufklären sollte. Und doch... Lisanna war sehr wohl bewusst, dass sie es ihrgendwie aufklären sollte.
Über Mikes Kommentar, weswegen er sie verlassen wollte, schaute sie dennoch etwas verwirrt drein. Ihr war ja seit neulich klar, dass er und seine Schwester eine engere Beziehung hatte, als es bei Geschwistern eigentl üblich war. Im Allgemeinen betrieben sie sogar Inzucht, aber... solange es von beiden Seiten gewollt und nichts erzwungen war und sie sich so sehr liebten, dass sie stark genug warne um über die Bemerkungen der Außenstehenden zu stehen, wäre das sicher in Ordnung. Lisanna konnte dennoch nicht wirklich viel damit anfangen. Bei ihrem großen Bruder hatte sie jedenfalls nie solche Gefühle. Er war ihr Bruder und nicht mehr und nicht weniger. Aber das blieb vemrutlich jedem sich selbst, wen man liebte und wen eben nicht. "Bis morgen, Mike.", meitne sie nur lächelnd zum ABshcied, bevor sich auch Mikiya verabshciedete und sie in die entgegengesetze Richtung liefen. Dabei hielt Mikiya sie noch immer an der Hand und shcien auch keine Anstalten zu machen sie bald loszu lassen. Das war ihr momentan auch mehr als willkommen. Nicht nur, weil es sich einfach gut anfühlte, wenn er sie an der Hand nahm oder überhaupt berührte. Sie liefen eine schrecklich finstere Straße entlang, die nur von ein paar wenigen Straßenlaternen beleuchtet wurde und, bis auf ein paar Geräuche von betrunkenen Obdachtlosen und heimatlosen Tieren, menschenleer war. Gerade deshalb, obwohl sie dieses Gefühl befiel, als ob man sie beobachten würde, fühlte sie sich durch die haltende Hand Mikiyas mehr als wohl. Sie wusste, dass er bei ihr war, sie beshcützen würde und niemals zuließe, dass ihr etwas.... etwas zu...stieße. Sie seufzte leicht. Es war kein Wunder, dass er so still war, seitdem sie sich im Cafe begegnet waren. Es war wirklich kein WUnder. Dennoch machte es ihr Sorgen. Trotz der Hand, die sie hielt, wirkte er so abweisend. Sie wusste, dass er nur mit einem Ziel zum Cafe gekommen war. Um Ren Eine reinzuhauen. Okay, sie nahm nicht an, dass er wusste, was vorgefallen war, dennoch... Er hatte Ren erlebt. Zu mindestens teils. Und er hatte gehört, wie er mit ihr sprach, während sie unentdeckt versuchte Mikiya die Infos weiter zu geben, wo sie sich befand. Dass Ren genau wusste, was sie tat, hätte sie dabei natürlich nicht geahnt.
//Mikiya muss sich schrecklich fühlen, mit dem Unwissen zu kämpfen, was nun eigentlich vorgefallen ist...//, dachte sie betrübt und schwieg weiterhin, so wie er, bis sie durch einen Windhauch auf einmal erfröstelte und der blonde Junge sich nahc ihr erkundigte. Mit einem erleichterten Lächeln auf den Lippen, da er sich nicht ganz von ihr abzuschotten schien, entgegnete sie nur, dass sie lediglich ein wenig fror. Daraufhin zog er sich seine Collegejacke aus und legte sie um ihre Schultern. "D-Danke."
Kurz darauf ergriff Mikiya wieder ihre Hand und ging weiter, während sie mit der anderen freien Hand die oberen Ecken der Jacke ergriff und zu hielt. Das Gefühl der Wärme, die sich auf ihre Haut legte und der Geruch Mikiyas, der ihren Kopf geradezu umnebelte, erfüllten sie mit einem unglaublich guten Gefühl. Sie fühlte, dass Mikiya, selbst wenn er sauer oder in Gedanken war, immer für sie da war. Ja, sie fühlte sich bei ihm immer so geborgen und behütet. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen, bevor sie zu Mikiya hochsah, der fast ausdruckslos geradeaus sah. Lisanna biss sich auf die Unterlippe. Sie musste mit ihm reden. Irgendwie. So konnte es schließlich nicht weiter gehen! Nur, was sollte sie ihm sagen? Wie könnte sie ihm das wahrheitsgemäß erklären, ohne dass er sich eine äußerst dämliche Aktion vornahm, die für ihn nur in einem Desaster enden würde? Mit Ren war nicht zu spaßen! Sei es wegen seinem Ruhm, dem Geld oder der Macht! Und Mikiya hatte shcon genug Ärger mit Personen, die Macht ausübten. (Sein Vater)
ABer gerade, als sie anfangen wollte, mit ihm zu reden, sah er mit einem finsteren Blick zu ihr hinab, was sie leicht aus dem Konzept brachte. Er hatte sie shcließlich noch nie so angesehen. Nicht einmal, als sie ihn damals so sauer gemacht hatte, weil sie vorshcnell geurteilt hatte. Lisanna shcluckte, als sie erwartete, dass sie jeden Moment von ihm Ärger bekam. Doch der richtete sich mehr gegen Ren, als sie. Und so hörte sie ihm zu, abwägend, was sie ihm darauf antworten könnte. Doch bevor er zu Ende sprechen konnte, unterbrach sie ihn mit einem shcmerzenden Laut, da er bei jedem Wort ihre Hand fester drückte. Seine Wut konnte er kaum noch unterdrücken. Reuend blickte Lisanna in seine grünen Augen, nachdem er sich kleinlaut entshculdigte. An seiner Mimik erkannte man sofort, wie fertig ihn dieses ganze Thema machte. Allerdings fuhr er fort, noch bevor sie etwas sagen konnte und lauschte ihm weiterhin. Dass er jedoch erkannt hatte, dass sie geweint hatte, ließ sie hellhörig werden. Sie hatte sich doch solhce Mühe gegeben und doch hatte er es sehen können? Sie ahtte es sogar extra im Spiegel zuvor überprüft. Niemand hätte es ihr ansehen können und doch... er sah es. Er hatte sofort erkannt, dass sie geweint hatte und machte sich natürlich deshalb so seine Gedanken. Gedanken, die vermutlich alle ins Leere liefen und doch irgendwie sehr nah an der Wahrheit ran kamen.
Mikiya zog sie nach seiner Ausführung in eine Umarmung. Ja, er war sauer. Und doch wusste Lisanna, dass er es nicht böse meinte. Er machte sich sorgen. Große Sorgen. Er wollte nur, dass es ihr gut ging. Er woltle sie beschützen und machte sich vielleicht sogar Vorwürfe, weil er dazu nicht in der Lage gewesen sein könnte. Und dann tat sie, obwohl er erkannte, dass das Gegenteil der Fall war, so als ob nichts gewesen wäre. Sie vergrub ihr Gesicht in sein Hem, während sie die Hände auf seinen Rücken platzierte. "Mikiya...", begann sie etwas leiser. "Mikiya, ich weiß nicht, ob es dir hilft, aber... Ren hat nicht das getan, was du glaubst. Er ist aufdringlich und ein Arsch, aber... so weit würde er nicht gehen." //hoffe ich...// Sie seufzte kurz ihr Gesicht dichter an seinen Brustkorb gedrückt. "Es... Es tut mir leid. Ich wollte nicht, dass du sauer bist und dir Sorgen machst. Aber..." Sie drückte sich leicht von ihm weg und sah ihm traurig in seine Augen. "..es gibt so Vieles, was du noch nicht über mich weißt. Dinge, vor denen ich Angst habe sie mit jemandem zu teilen, weil ich niemanden traurig sehen will. Darum... wird es mir schwer fallen, dieses Versprechen einzuhalten.
Weißt du, ...diejenigen, die mir viel bedeuten, haben es nicht leicht mit mir. Ich verberge viele Dinge, um sie zu shconen. Um dafür zu sorgen, dass sie sich nicht meine Probleme auflasten. Das habe ich shcon immer getan. Ich... Ich kann versuchen mich zu ändern und offener zu sein, wenn es mir shclecht geht. Aber versprechen, dir alles zu erzählen, was mich beschäftigt kann ich nicht. ...Noch nicht. Denn für manche Dinge ist es einfahc noch zu früh. Manche Dinge brauchen den richtigen Augenblick und meist verpass ich ihn und muss auf den nächsten warten. Nur euch... Euch kenne ich alle noch zu kurz. Ich glaube nicht, dass ihr mit dem Informationenberg, mit dem ich euch überhäufen würde, umgehen könntet. Geschweige denn, dass ihr ihn mit mir zusammen tragen könntet."
Sie drückte sich daraufhin weider an ihn und spürte seinen warmen Atem an ihrem Hals. "Geb mir etwas Zeit. ...Bitte." Die warme Luft aus seinen Lungen streifte ihre weiche Haut, bevor er sie bat, dass sie Light vom heutigen Abend nichts erzählen würde. Sie lächelte gequält in sein Hemd hinein. Am liebsten hätte sie shcließlich nicht einmal ihm davon erzählt. Hätte am liebsten dafür gesorgt, dass sie nie davon erfahren würden. Doch nun hatte Mikiya eine Ahnung. Eine Ahnung, was sich vielleicht vorhin hatte zugetragen, auch wnen sie versucht hatte es etwas abzuweichen. Warum war sie das Risiko nur eingegangen und hatte sich mti Yuzu alleine getroffen? Sie hätte von vorneherein Mikiya, Light, Mike oder Sato mitshcleppen sollen. Irgendeiner der Jungs! Das hätte shcon gelangt, um Ren davon abzuhalten ihr derart nahe zu kommen. "Einverstanden.", kam es nur leise aus ihr heraus, während sie ihm in seine grünen Augen sah, die eindringlich in ihre Roten schauten. Wie sehr sie sie wieder einmal fesselten. Wie sehr sie sich von ihm verstanden fühlte. Wie glücklioch sie war, dass er zu ihrer Rettung herbei geeilt kam und das nur, weil er wirklich aufrichtige Gefühle für sie hegte. Weil er sie liebte. Wie sehr sie sich wünschte, doch endlich zu wissen, was sie für ihn empfand. Und ob sie ihn nun mehr ...liebte, als Light. Liebte sie einen der beiden überhaupt? Sie wusste es nicht. Nein, sie wüsste es sicher, wnen sie jemand lieben würde. Sie wäre dann nicht in dieser zwiegespaltenen Situation. Denn ihrer Meinung nach, wusste man sofort, wenn man verliebt war. Man würde nur einen lieben und nicht mehrere! Demnach fühlte sie sich momentan einfahc nur zu ihnen hingezogen, doch... warum fühlte sie sich irgendwo in ihrem Herzen immer derart unsicher, wenn Mikiya bei ihr war? Es fühlte sich etwas anders an, als bei Light. Mikiya machte sie nervös, glücklich, traurig, wütend, nachdenklich und alles zusammen! Und doch, obwohl er ihr oft so auf die Nerven ging, hatte sie ihn nie wirklich satt.
Versonnen sah sie ihm noch einen Moment in die Augen, bevor sie diese shcloss und damit ihrem Retter die Erlaubnis gab, sie zu küssen. Was dieser auch sogleich tat. Zärtlich und liebevoll berührten sich ihre beider Lippen, während ihre Körper dicht aneinander gepresst waren und sie nur vom schwachen flackernden Schein einer Laterne in Szene gesetzt wurden.
Nach einer Weile jedoch wurde den Beiden allerdings doch sehr kühl, da es shcon spät war und der Herbst mit seiner kalten Luft langsam in das friedliche Städtchen einzog. Und so machten sich die beiden wieder auf den Weg nahc Hause - selbstverständlich weiterhin Händchenhaltend.
Daheim angekommen fanden sie Light vor, der auf der Couch beim lernen eingeschlafen war. Lisanna betrachtete diesen lächelnd. //Er sieht wirklich süß aus, wenn er schläft♥️// Während Mikiya Light zudeckte und ihm die Brille abnahm, sammelte Lisanna die herumfliegenden Blätter auf uns legte sie ordentlich auf dem Tisch ab. "Geht klar.", antwortete sie leise und folgte Mikiya auf leisen Sohlen hinauf. "Ich geh noch duschen. Gute nacht, Mikiya." Lisanna wandte sich ab und wollte shcon zum Badezimmer gehen, als sie Mikiyas Worte vernahm, in der Bewegung Halt machte und sich noch einmal umwandte. SIe erwiederte sein sanftes Lächeln. Es war einfahc zu lieb von ihm, ihr das anzubieten. Er war in vielen Situationen so zuvorkommend und fürsorglich, dass es shcon fast paradox wirkte, dass er auch so draufgängerisch und ...aggressiv sein konnte. Über das zweite Kommentar konnte sie sich jedoch ein Kichern nicht verkneifen und schnippste ihm leicht gegen die Nase. "Trottel.", sagte sie nur, aber in einem liebevollen Ton und mit einem amüsierten Grinsen, bevor sie im Badezimmer verschwand.
Nachdem sie sich ausgezogen und die Kleidung ihre Kleidung in den Wäschekorb geworfen hatte(JA! Unterwäsche ebenfalls für jedermann sichtbar, der einen Blick drauf werfen würde ;3 ), stellte sie sich in die geräumige Duschkabine und stellte den Wasserhahn auf eiskalt. Jeder Wassertropfen shcien sich geradezu in ihre Haut hineinzubohren, was Lisanna bis ins Mark erschüttern und schmerzend aufseufzen ließ. Aber das war ihr egal. Vielleicht, so dachte sie, wenn sie das Wasser immer wieder zwischen eiskalt und kochendheiß wechselte, würde ihr Körper die Berührungen und die Erinnerungen allgemein von diesem Ekel vergessen. Und so wechselte sie die Temperaturen im Minutentakt von eiskalt zu kochendheiß und wieder zurück. Dabei biss sie sich hart auf die Zähne, um nicht lauthals loszuschreien, sobald ihre Haut sich anfühlte, als ob sie gerade gebranntmarkt wurde.
Nach einer halben Stunde, nachdem sie sich nebenbei noch gründlich gewaschen und einshampooniert hatte, spühlte sie mit lauwarmen Wasser den dicken weißen Schaum runter und stieg aus der Kabine heraus. Sie nahm sich ein großes Handtuch von dem Ständer und wickelte es kurzer Hand um ihren Körper, bevor sie sich mit einem anderen kleineren Handtuch die Haare abtrocknete. Vor dem Spiegel stehend, sah sie in die beschlagene Scheibe. In dem Raum herrschte wegen ihrem extremen Wassergradwechsel eine Regenwaldtemperatur, wegen der jegliches Glas oder Plastik mit einer dünnen Schicht Feuchtigkeit beshclagen wurde, die in einzelnen Tropfen langsam die Gegenstände hinablief. Mit einem ausdruckslosen Blick wischte sie mit der Hand über den Spiegel, sodass sie sich nun wieder direkt in die Augen sehen konnte. Es war schon seltsam. In den letzten Wochen war so viel vorgefallen, dass sie kaum wusste, wie sie das alles recht verdauen sollte. Es waren so viele shcöne wie auch nicht so schöne Erinnerungen dabei. Die prägensten waren wohl der Beginn der Freundschaft mit Crow, die Light- und Mikiya-Liebesgeschichten und... Ren und Yuzu. Wie das alles wohl weitergehen würde? Gäbe es irgendwann auch mal Zeiten, in denen sie zu Luft kommen könnte und weder Stress noch Druck oder Tragödien ihren Weg kreuzten? Lisanna seufzte und shcnappte sich ihre Haarbürste und den Föhn, mit denen sie sogleich begann ihre Haare zu trocknen und gleichzeitig in Form zu bringen.
Mit trockenen Haaren, frisch geputzten Zähnen und einem Bademantel umgelegt, nahm sie noch eine Tablette aus einer rechteckigen, schwarz-rot verzierten - den Anschein einer Schmuckkassette machenden - Dose und verließ das Bad. Glücklicherweise hatte sie am Nachmittag noch dran gedacht ihre Tabletten umzubetten, da sie sich gut genug kannte und wusste, dass sie sie in ihrem Zimmer sicher nicht wirklich nehmen würde, wenn sie sie bräuchte. Zudem, selbst wenn die beiden reinschauen würden, würden sie glauben, dass es ihre Pille sei, da sie nicht wirklich anders aussehen als kleine runde weiße Tabletten. Jedoch würde sie ihre Pille sicher nicht so offen für jeder Mann greif- und sichtbar herumliegen lassen. Diese verstaute sie dann doch lieber in ihrem Nachttisch. Zudem würde sie niemals beide Tablettensorten, die sich derart äußerlich ähneln, in ein und demselben Raum lagern. Da könnte eine Verwechslung zu schnell passieren und das hätte in bestimmten Fällen fatale Folgen.
In ihrem Zimmer angekommen, zog sie sich den Bandemantel aus, schlüpfte in ein Höschen hinein und zog sich dann ihre Schlafkleidung an - bestehend aus einem dünnen, V-Ausschnitt besitzenden Hemd und einer Hotpants, bevor sie sich in ihr Bett schmiss und versuchte einzushclafen. Ihr letzter Blick fiel auf die Uhr. Es war 23:41 Uhr.
Die nächsten zweieinhalb Stunden wälzte sich das Mädchen geradezu herum. Sie durchlebte einen Alptraum nahc dem anderen. Alle auf nur ein Thema bezogen. Die Angst, die sie vor Ren hatte. Ständig fiel er sie an, zerriss ihre Kleidung, fesselte sie, stopfte ihr den Mund, damit sie nicht schrieen konnte und tat das, wovor sie sich mehr fürchtete, als alles andere. Irgendwann, nachdem sie langezeit augestöhnt, geweint und immer wieder "Nein, lass das!" gerufen ahtte, furh sie mit einem Ruck hoch, die Augen weitaufgerissen und Tränen ihr Gesicht entlang laufend. Der Körper unaufhörlich am zittern. Sie umfasste mit ihren Armen den Oberkörper, winkelte die Beine an und vergrub ihr Gesicht an den Knien. EInige Minuten des Schluchzens und des hastigen Herzschlages verging, bis sie langsam wieder zur Ruhe kam und erkannte, dass sie keine Angst zu haben bräuchte, da es nur ein Traum war. Dennoch. Sie wollte nicht einfahc wieder einshclafen! Sie traute sich nicht. SIe wollte ihm unter keinen Umständen jetzt wieder begegnen - schutzlos wie sie nun einmal gerade war. Plötzlich schallte Mikiyas Stimme in ihrem Kopf - eine Erinnerung abrufend. 'Falls was ist... kannst du gerne in mein Zimmer kommen.' Lisanna hob den Kopf an und sah zu ihrer Tür herüber. Ob er wohl etwas dagegen hätte, wenn sie um diese Uhrzeit auf das Angebot zurückkäme? Sie wäre nur ungern... jetzt alleine. Einen Augenblick nahcdenkend, biss sie sich auf die Unterlippe, bevor sie eine Entscheidung fällte und ihre Tränen weg wischte. Langsam stand sie auf, schlüpfte in ihre Hausschuhe, ging aus ihrem Zimmer und verweilte einen Augenblick vor Mikiyas Tür. Sie hob die Hand, um anzuklopfen. Doch dann ließ sie diese wieder sinken. Sie würde ihn doch nicht extra nur wegen so etwas wecken wollen und zum Aufstehen geradezu zwingen. Nein. Nicht um 2 Uhr morgens.
Tief ein und Ausatmend und nach einem leisen "Du schaffst das!", drückte sie den Türgriff hinunter und öffnete langsam die Türe zu Mikiyas Zimmer. Vorsichtig shcob sie zunächst den Kopf durch den Spalt hindurch und blinzelte in den Raum hinein. Ihre Augen, auch wenn alles dunkel war, konnten genau erkennen, wo sich Mikiya befand. Er lag, wie nicht anders zu erwarten, in seinem Bett und shclief. Verwundert hob sie die Augenbrauen. //Er schnarcht nicht!! °-° Ich hätte wetten können, dass er schnarcht!// Mit einem leicht shcmollenden Mund, da er eine Vorstellung von ihr zerbrechen ließ, betrat sie das Zimmer und shcloss genauso leise, wie sie sie öffnete, die Türe hinter sich wieder. Gemäßigter Schritte lief sie an dem Bett entlang, bis sie an der freien Seite stand und sich darauf niederließ. Noch saß sie und sah Mikiya lediglich beim shclafen einen Moment zu. Er atmete deutlich hörbar, aber schien ziemlich friedlich zu schlafen. Und obwohl sie kaum etwas erkennen konnte, glaubte sie, dass er in jenem Moment wirklich niedlich wirken musste. Lisanna lächelte kurz, bevor sie ihre Beine ebenfalls aufs Bett zog, vorsichtig den freien Teil Mikiyas Decke anhob und drunter schlüpfte. Dabei vernahm sie ein schläfriges Brummen von dem Jungen und sah erschrocken in sein Gesicht. Seine grünen Augen strahlten nicht so, wie sie es sosnt taten. Sie wirkten eher matt und glanzlos. Aber kein Wunder bei purer Dunkelheit. Auch die Farbe konnte man nicht wirklich ausmachen. "Uhm...", begann sie nur, doch bevor sie hätte fortfahren können, legte er seine Arme um sie und zog sie dicht an sich, sodass sie nun mit der Seite auf dem Bett landete - direkt an seinen freien Oberkörper gedrückt. Die Decke zog er mit dem oben liegenden Arm über Lisanna, legte diese dann wieder über sie, sodass sich seine Hand in ihren Haaren vergraben konnte und er sein Gesicht ihrem drekt zugewandt hatte. Ein sanftes Lächeln zog sich über sein Gesicht, während ihr Kopf knallrot wurde, bevor er ihr einen Kuss auf die Nase gab und kurz darauf die Augen shcloss, um weiter zu schlafen. Dabei drückte er sie noch einmal kurz etwas fester.
Lisanna spürte seinen Atem in ihren Gesciht, fühlte seinen stetig im selben Rhythmus trommelnden Herzshclag und bemerkte, wie schnell diese ganzen negativen Gedanken und Empfindungen, die sie eben noch drohten zu vershclingen, weggeschwemmt wurden. Seine Wärme an ihr zu spüren, zu wissen, dass er sie nicht einfach fortschickte und nicht nur für das Eine benutzen wollte, machte sie unheimlich glücklich. Sie lächelte süß, kam mit ihrem Gesicht seinem näher und küsste ihn sanft auf den Mund, bevor sie ebenfalls die Augen schloss und versuchte zu schlafen - ihre Hände an seinem Oberkörper liegend. //Danke. Das alles... bedeutet mir sehr viel, Miki♥️//, dachte sie noch, bevor sie in wunderbar entspannende Träume versank. Kein Ren mehr. Keine Brutalität. Nichts, was ihr Angst einflößen könnte. Aber Mikiya ..und auch Light waren da. So wie auch alle ihre Freunde. Ja, so sollten Träume sein. Voller Lachen, voller Spaß, Freude und Glückseeligkeit.


LaLiHooooo x3:
 

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Yuuko
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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Nov 18, 2012 6:33 am

Als Mikiya sich ins Bett legte, schossen ihm noch allerlei Dinge durch den Kopf. Was hatte dieser Rend a nur getan? Würde Lisanna ihm etwas verschweigen udn was wäre wenn dieser Kerl etwas getan hätte, was man niemanden verzeihen könnte? Mikiya sah ein das Ren ein totales Arschloch war aber wenn er auch noch Lisanna verletzen würde, dann wäre es amtlich: Er würde ihn, egal wie... zur Strecke bringen. Seid seiner Kindheit und dem Verlust seiner Mutter, war für MIkiya klar das man Frauen vorsichtig und mit viel Liebe behandeln musste. Er konnte nicht anders und musste zu jeder Frau einfach liebevoll sein. Villt erklärt das Mikiyas ständigen Umschwung mit Frauen, da er, um sie nicht traurig zu machen, einfach das mit ihnen getan hat, was sie wollten. Aber was solls, das ist eine andere Geschichte. Als Mikiya so im Bett lag, das Licht per Fernbedieung ausschaltete und aus dem leichten Spalt des Fensters schaute das durch die Gardine verdeckt wurde, schlossen sich seine Augen immer langsamer bis sie letzendlich geschlossen waren und er einschlief. Er drehte sich im Bett und musste im Schlaf plötzlich niesen, als er kurz aufstand und durch sein Zimmer sah. Aufgrund der Dunkelheit war es ihm anfangs unmöglich etwas zu sehen, doch dann... gähnte er nur kurz und ließ sich wieder in sein Kissen fallen und schloss die Augen. Als er beinahe eingeschlafen war, vernahm er das Geräusch vom öffnen seiner Tür und dem hereinkommen einer vertrauten Person - Lisanna. Mit geschlossenen Augen wartete er darauf was sie wohl machen würde. Würde sie über ihn herfallen? Ihm ihre Gefühle gestehen? Würden sie gleich etwas versautes machen? Oh weh und dabei war Mikiya doch garnich vorbereitet. Doch änderte sich seine Meinung als Lisanna sich einfach neben ihn ans Bett setzte. Sie wirkte unruhig. Und nach und nach legte sie ihre Beine aufs Bett und Mikiya... fing an sie in seine Arme zu nehmen und mit zuzudecken. Er machte keine anstalten irgendetwas mit ihr zu machen sondern, umarmte sie und küsste ihr Haar. Dann legte er seinen Arm um sie und schlief mit ihr... ein.

Es ist Morgens um 6:30 Uhr und Light war dabei sich zu duschen. Er hatte noch immer Kopfschmerzen und noch dazu stand heute eine weitere anstregende Clubsitzung statt mit der wunderschönen aber leider auch sehr sarkastischen Kurugaya Yuiko. Sie war im selben Jahrgang wie Light und Co und gehörte mit ihm zu den besten Schülern der Schule. Auch sie war im Schülerrat als Sekretärin tätig. Von den anderen bewundert oder gefürchtet. Light z.B war einer der sie einerseits bewunderte aber sich dann doch wieder vor ihr fürchtete. Noch dazu musste er bei Yukio andauernd an einen bestimmten Charakter aus einem seiner Mangas denken. Die wunderschöne Queen der Schule die alle mit einem Finger umwickeln konnte aber in ihrem Innere eine dunkle Seite hatte. Light föhnte kurz seine nassen Haare, zog sich seine Uniform an und ging dann in Richtung von Mikiyas Zimmer um diesen zu wecken. Schade nur das... sich da etwas erblicken würde was er nie hätet egdacht hat. "Mikiya, wach auf wir mü-" sagte Light, doch beim Anblick von Mikiya und Lisanna in einem Bett, noch dazu in dieser Stellung. "Ah-- Li--- Mi---" konnte Light nur sagen doch da schloss er auch schon wieder die Tür und fasste sich mit dem Gesicht über sein errötetes Gesicht. //Wieso? Weshalb? Warum? Wieso liegt sie in seinem Bett? Und warum hat sie diese Stellung eingenommen!!?(( dachte Light nach und erhaschte wieder durch den Türspalt einen Blick afu die beiden. Lisanna hatte sich nahezu an Mikiya geknuddelt und Light stand nur mit offenen Mund dort und wusste nicht wie er reagieren sollte. Mikiya schien selbst im Schlaf zu genießen was er da bekam. Light dagegen... war da weniger munter drauf. Seine dunkle Aura stieg nur so auf und Lisanna öffnete langsam die Augen. "L-Light?" fragte sie verschlafen und wusste garnicht was los war. Sie sah um das Ding was sie gerade so innig knuddelte und wurde auf der Stelle rot, als sie merkte sie nah sie sich an Mikiya angekuschelt hatte. "Waaah!" machte Lisanna und landete mit einem Mal aus dem Bett von Mikiya und unsanft auf ihrem Hintern. Mikiya wachte dadurch ebenfalls auf und sah zu Lisanna und Light. "Wasn los?" fragte er nur verschlafen und sah die beiden an, unwissend in welcher Stellung Lisanna gerade an seinem Körper lag. "I-Ich geh zur Schule" sagte Light nur etwas trotzig und sauer und schloss die Tür zu Mikiyas Zimmer. Mikiya und Lisanna sahen ihm o.o mit diesem Gesichtasudruck nur hinterher und Mikiya fing bei der geschlossenen Tür an zu seufzen. "Was hat er nur immer?" fragte Mikiya und sah lächelnd zu Lisanna, die dabei ein wenig zusammenzuckte. "Alsooooo wie kommt es das ich heute den wunderbaren Geruch in der Nase hatte als ich aufgestanden bin? Konnte da etwa jemand nicht schlafen und wollte ein wenig Mikiya-Free-Hugs bekommen?" fragte Mikiya und Lisanna wurde etwas rot. Mikiya stand auf und krabbelte dabei leicht zu Lisanna und kam mit seinem Gesicht verdächtig nah an ihres. "Du weißt doch das du mich nur ansehen musst und ich weiß was du von mir willst... das nächste Mal könnten wir noch etwas anderes machen" sagte Mikiya und küsste Lisanna auf die Wange. "Wie gesagt.... erzähl Light nichts von gestern, ja?" sagte er und strich zärtlich eine ihrer Haarsträhnen nach hinten. Dann sah MIkiya plötzlich auf die Uhr. "Waaaj verdammt schon so spät, wieso weckt mich Light nicht früher?!" sagte Mikiya und stand wieder schnell auf und rannte zum Schrank um seine Uniform rauszuholen. Er zog sich inmitten von Lisannas Beisein die Jogginghose und das Muskelshirt aus und stand im Hand um drehen nur noch in Boxershorts (die recht knackig bei ihm saßen ;) hehe) vor Lisanna. Er sprang in die Hose und zog sich das Hemd über und schmiss sich das Jacket gleich drüber. Die Krawatte band er sich nebenbei und Lisanna sah ihn vom Boden aus verträumt an. "Was ist?" fragte Mikiya und sah sie an. "Soll ich mich lieber wieder ausziehen?" fragte er grinsend und Lisanna schüttelte schnell den Kopf. "N-Nein... ich meine, also..." sagte sie etwas verdattert und Mikiya musste daraufhin nur Lachen. "haha, keine Bange... schon verstanden. Wir könnten ja heute Abend wieder ein wenig zusammen kuscheln und dabei... könnte ich dir ja zeigen was passiert wenn ich wach bin, wenn du bei mir liegst und schlafen möchtest" sagte Mikiya und Lisanna wurde knallrot. Mikiya schnappte sich schnell seine Tasche und ging vor Lisanna auf die Knie. "Wie gerne würde ich hier bei dir bleiben und mit dir fahren aber... ich hab heute Prüfungsvorbereitungen und da muss ich leider anwesend sein" sagte er und nahm ein paar ihrer hinunterfallenden Haarsträhnen in die Hand und küsste sie. "Bye bye...." sagte er in einem verführerischen Unterton und stand auf und verließ das Zimmer. Lisanna war nun alleine in seinem Zimmer und sah sich vom Boden aus kurz um. Es war chaotischer als Lights Zimmer und dennoch sauber und bewohnbar. Es zeigte einfach nur das Mikiya hier lebte. Doch auch Lisanna musste sich fertig machen, immerhin würde sie Mio in waaaah!! 20 Minuten am Busbahnhof treffen.

Schule - 7:30 Uhr

Light war zsm mit Yuiko im Zimmer des Schülersprechers, der sie wie immrr vor der Arbeit drückte. "Mhh, Light ich weiß ja nicht wie du das siehst aber ich glaube das du heute erst recht spät nach Hause kommen wirst" sagte Yuiko und schaute Light, der am anderen Ende des langen Tisches saß, an. "Na und? Hab heute eh nichts besonderes vor." sagte er und Yuiko ließ nur ein "Mhhh?" aus sich heraus. "Sieht so aus als hätter unser süßer junger Held einen schlechten Tag, was?" sagte sie und mit einem Mal saß sie auf der Tischseite auf der Light eigentlich gerade arbeiten wollte. "Was?" fragte er und sah zu ihr hoch. Yuiko kreuzte die Beine übereinander und sah lächelnd zu Light. "Wieso bist du eigentlich bei mir immer so gereizte, Yagami Light-kun?" fragte sie und strich Light über die Wange. "Alle Typen verfallen mir aber nur du... machst das nicht. Ich weiß ja nicht wie du das siehst aber ich finde das unglaublich sexy... ich mag Typen die ich erst erobern muss" sagte Yuiko und beugte sich etwas zu Light nach vorne. "Du interessiert mich einfach nicht, das ist alles" sagte Light kühl und Yuiko plusterte die Wangen auf und legte sich plötzlich den Tisch entlang hin. "Yuiko-san, könnten sie wohl wieder aufstehen?" fragte Light und sah zu Yuiko die ihn angrinste. "Sie sind gemein Light-kun" sagte sie neckisch wie eine Katze und stand wieder auf und ging vom Tisch. "Jeden Morgen das selbe" sagte Light und seufzte. "Lass mich doch, ich mag es halt dich zu ärgern" sagte sie und kicherte. "Du weißt genau das es doch immer heißt: Was sich neckt das liebt sich. Odeer?" fragte sie und setzte sich wieder auf ihren Platz. "Oh, und nun muss ich Angst haben das ich mich eines Tages in dich verliebe?" fragte er lächelnd und sah sie an. "Mhh, wer weiß." sagte Yuiko und lächelte zurück. "Außerdem denke ich Light... das ich dich in vieles unterrichten könnte" sagte sie und Light wurde rot. "U-unterrichten? Mich? Und worin bitte?" fragte er perplex und ahnte aus was seine Kollegin da hinaus wollte. "Hihihihi, denkst du echt ich weiß nicht das du so ein... kleines Schäfchen bist, mhh?" fragte Yuiko und stand auf. "Der heiße, coole, intelligente aber noch immer jungfräuliche Light Yagami. Du solltest deinen besten Kumpel Sato nicht so viel erzählen. Ich musste ihn nur niedlich anschauen und er hat mir so viel über dich verraten" sagte sie und Light blieb mit offenen Mund stehen und zerbrach vor Wut sogar den Stift den er da gerade in der Hand hatte. //Dieser Sato..// dachte er nur und Yuiko stand wieder vor ihm. "Also biete ich es dir an Light" sagte sie und Light sah sie misstrauisch an. "Was anbieten?" fragte er und Yuiko grinste. "Ich unterrichte dich darin ein Mädchen zu gewinnen. Ich weiß das du in jemanden verliebt bist, Lisanna-san oder?" sagte sie und Light schaute leicht errötet zur Seite. "Tz.." sagte er und Yuiko lachte kurz auf. "Wusste ich es doch" sagte sie und sah Light genauer an. "Ich denke kaum das du gegen deinen Bruder verlieren möchtest, oder?" sagte sie und Light sah sie nun mit einem leicht interessierten Blick an. "Noch... bist du nicht mit ihr zusammen also machen wir es einfach so. Ich unterrichte dich darin wie du ein Mädchen verführst. Bei den Sachen die wir machen lassen wir die Gefühle weg und ich zeige dir einfach was einem Mädchen gefällt, wie du es küssen musst, damit es außer Rand und Band ist und... wie wir noch weiter gehen könnten, du kleiner Angsthase" sagte sie und Light stand ruckartig auf. "Das ist doch bescheuert! Sowas mach ich nicht!" sagte Light und sah errötet zu Yuiko. "Wirklich nicht? Denkst du denn du kannst Lisanna-san gewinnen? Dein Bruder fäjrt doch sicher auf einer ganz anderen Linie oder?" sagte sie und Light erinnerte sich an heute Morgen. "Aber wenn sie sich villt doch eher in ihn verliebt hat?" fragte er und Yuiko seufzte. "Mein Lieber... wieso versuchst du es nicht weiter und ah... ich habs. Ihr habt doch eine Klassenreise in 3 Wochen, oder? Wie wäre es wenn... wir dich bis dahin trainieren und du sie dir dort schnappst. So bin ich zufrieden weil ich mit dir spielen durfte und du, weil du deine Traumfrau bekommen hast. Das ganze ohne Gefühle sondern nur durch den Willen etwas zu erreichen, ja?" sagte Yuiko und sah Light mit einem durchschlagenden Blick an. //Das ist doch verrückt// dachte Light und sah zu Yuiko. //Aber sie hat Recht, ich könnte gegen Mikiya verließen, weil er... weil er es schafft Lisanna immer so aus der Fassung zu bringen und ich dagegen? Ich werde schon rot wenn ich sie nur im Bikini sehe und das einzige was ich bisher geschafft habe ich... sie zu küssen// dachte er und sah zu Yuiko. "Du überlegst, sehr gut" sagte sie und grinste. "W-Würde ich Lisanna damit nicht betrügen?" fragte er und Yuiko sah ihn an. "Nein, wieso? Ihr seid ja noch nicht einmal zusammen" sagte Yuiko und fasste Light an den Schulter und sorgte dafür das er sich wieder hinsetzte. "Ich gebe dir hier eine Chance... also nutze sie, du hast doch nur drei Wochen" sagte sie und Light sah ihr in die Augen. //Soll ich, oder soll ich nicht?// dachte er und er merkte das Yuiko sich auf seinen Schoß setzte. Sofort wurde er rot und sein Herz fing an zu schlagen. "Schhht, du musst dich beruhigen Light." sagte sie und fasste seine recht Hand. "Hier... ich bin ruhig, also werde es auch. Du musst einfach... daran denken das deine bloßen Berührungen... ein Mädchen beruhigen und dich dadurch natürlich auch" sagte sie und Light atmete ein paar mal tief ein und aus und konnte sich anschließend beruhigen. "Sehr gut... so solltest du sein" sagte sie und sah ihn an. "Also Light? Soll ich deine Lehrerin werden?" fragte sie und Light sah sie mit seinen blauen Augen an. Er biss sich kurz auf die Lippe und sagte dann "Ja... bitte". Yuiko lächelte und berührte seine Wange. "Sehr gut und nun... legte deinen rechten Arm um meine Hüfte" sagte sie und Light sah sie an. "Los... ich bin die Lehrerin" sagte sie lächelnd und Light nickte nur und legte nervös seinen Arm um Yuikos Hüfte. "Nicht so nervös und langsam, du könntest mit seiner Hand über meine Hüfte streichen während du sie umarmst" sagte sie und Light versuchte es nocheinmal. "Ja... genau so" sagte sie und drehte das Gesicht zu ihm. "Und nun küss mich" sagte sie und Light wurde rot. "Süß... du bist wie ein Kind" sagte sie und küsste ihn leicht auf die Lippen. "Siehst du? Nichts schlimmes passiert. Und nun du" sagte sie und schloss die Augen. Light dachte noch einmal über die Situation nach. Es waren nun keine Gefühle im Spiel, sie war seine Lehrerin, er ihr Schüler, und nur dank ihr könnte er ihr Herz erobern und Mikiya besiegen. Light schloss ebenfalls die Augen und küsste Yuiko zärtlich und umarmte sie dabei etwas doller. Nach dem Kuss öffneten beide sie Augen und Yuiko grinste. "Nicht schlecht... außerdem... wirkt es recht gut, villt bist du ja ein Naturtalend" sagte sie und grinste. Auch Light lächelte etwas. "Achso?" meinte er verlegen. "Hast du nach der Schule Crow-Training?" fragte sie und Light nickte dabei nur. Yuiko stand auf und glitt mit ihren Fingern durch ihre Haare. "Dann lass uns danach irgendwo treffen, ja? Wir machen meinetwegen weiter. Ich habs... treff mich hier" sagte sie und schrieb etwas auf einen Zettel. "Eine Karaoke-Bar?" fragte Light als er den Zettel laß. "Jaß, mein Lieblingsplatz. Dort sind wir alleine und niemand stört uns. Perfekter Ort und zu trainieren, klar? Sorg dafür das du alleine kommst, okay?" sagte sie und schrieb auf den Zettel noch ihre Handynummer. "Und natürlich meine Handynummer" sagte sie und grinste. "Oh, dann kriegst du auch meine" sagte Light und gab Yuiko seine Handynummer. "Pefekt Light-kun, dann bis nachher" sagte sie und ging durch die Tür. Es war nun 8 Uhr und Zeit für die Schule. Auf dem Weg zum Klassenzimmer, fühlte sich Light komisch. Irgendwie... hatte er das Gefühl einen gefährlichen aber interessanten Weg zu beschreiten. Aber wenn es dafür nötig ist um Lisanna für sich zu gewinnen dann musste er einfach trainieren und Yuikos Methode schien... eigentlich okay zu sein. Als er die Klasse betrat, wurde er von Sato, mit dem er eh noch ein Hühnchen zu rupfen hatte begrüßt. "Morgeeeeeen!" sagte Sato und kam näher an Light heran. "Haha... Morgen Satoshi-kun" sagte Light und Sato zuckte kurz zusammen. "A-Alles okay Light? Du nennst mich eher selten Satoshi..hehehe, naja nur wenn du sauer bist" sagte er und ging etwas zurück. Mio und Lisanna sahen das Spektakel vom Weiten und seufzten. "Was ist nur wieder mit Light los?" fragte Mio und lehnte sich am Stuhl etwas zurück. "Also Lisanna um auf das Thema zurückzukommen und deswegen warst du bei Mikiya im Bett, ja? Ich hoffe der Kerl hat seine Finger bei sich gelassen" sagte Mio und Lisanna verdrehte die Augen. "Haha... ach Mio-chan" sagte sie und der Unterricht begann.

Es war Schulschluss und das Training von CROW begann. Light bekam jedoch davor eine SMS von Yuiko. Im Raum indem sie trainierten setzte er sich an den Tisch und schrieb lächelnd eine Antwort. "Wisst ihr von wem er da ne SMS bekommen hat?" fragte Sato und sah zu den anderen. "Villt von Mikiya" meinte Mike und aß seinen Schokoriegel. "Ehm, ich glaube die Reaktion wäre anders" sagte Mio und sah misstrauisch zu Light. "Liiiight, Beeilung" sagte Mio und sah ihn an. "K-Klar, sorry" sagte er und packte sein Handy wieder in seine Tasche. "Lisanna, ich hab gestern noch ein paar Dinge durchdacht und wenn du magst würde ich den Song spielen den Sato letztend geschrieben hat. Den Text hatte ich mir auch überlegt also willst du ihn hören? Ich finde das wir das auf jeden Fall mit ins Demo reinbringen sollten, immerhin geht es hierbei um eines der Themen" sagte Light und Mio und die anderen sahen Lisanna fragend an. Diese erlaubte der Gruppe natürlich den SOng zu spielen und so war nicht nur sie gespannt darauf zu sehen wie weit die Gruppe nun gehen würde. Mit einem "1..2 und 3" von Light begann die Truppe auch schon damit das neue Lied zu singen. Nachdem sie fertig waren, sahen sie mit großen AUgen zu Lisanna. "Mhhh" kam es aus ihr heraus und Light und die anderen schienen Panik zu bekommen. "Unglaublich, das war klasse!" hörte man plötzlich eine Stimme sagen. Es war Yuiko die gerade reingekommen war. "Yuiko?" fragte Light und sah sie an. "Huhu, ich wollte mal schauen wie ihr so übt. Ich nehme an das ist die große Lisanna, ja? Eure Mangerin?" fragte Yuiko und sah Lisanna lächelnd an. Sie wirkte nicht feindselig oder so. Nur irgendwie... war sie Lisanna etwas unheimlich. "Was machst du hier? Wirklich nur zuschauen?" fragte Light und kam auf sie zu. "Naja, das auch aber ich wollte dich fragen ob du nachher noch zu mir kommen willst?" fragte sie und Light, sowie die anderen schauten sie mit großen Augen an. "I-Ich?" fragte er und zeigte mit dem Finger auf sich. "Natürlich du... wie sollen wir denn mit den ganzen-" und sie zwinkerte mit dem Auge "-Kram für den Präsidenten fertig werden wenn wir das nur in der Schule machen. Machen wir den Kram einfach bei mir und gut ist" sagte sie und Light verstand auf was genau sie hinaus wollte. "Achso.. na klar, dann gehen wir danach einfach zu dir. Ich sag meinem Bruder er soll sich was bestellen und dann geht alles klar" sagte er undsah zur Seite. "Wunderbar, Light-kun dann bis nachher ich gehe schonmal vor und räum mein Zimmer etwas auf, wenn du magst können wir ja auch noch was bestellen wenn wir bei mir sind" sagte sie und Light nickte nur. Mit einem Abschiedgruß an die anderen, verließ Yuiko das Zimmer. Light drehte sich um und sah in die fragenden Gesichter seiner Mitschüler. "Liiiiiight" sagte Mio nur und er merkte das diese von dieser Idee, das die beiden nun den Tag zsm verbingen weniger begeistert war. "Ich dachte das du und Kurafaya-san euch nicht wirklich leiden könnt" sagte sie und Light lächelte. "Naja, aber es geht hier doch um die Arbeit von Yuuki-kaijou" sagte er und sah zu Lisanna. "Seid mal nicht so neugierig, wir machen doch nur den Kram. Ihr wisst garnicht wie lahmarschig Yuuko-kaijou sein kann" sagte er und machte einen Schmollmund. "Mhh, na wenn du meinst aber ich traue der guten Kuragaya nicht. Sie ist hübsch, und in sofern sowas wie Mikiya nur mit Brüsten" sagte sie und seufzte. Lisanna sah sie irritiert an. //Sorry Lisanna aber das ist nur für dich... und der Tatsache das du dich in mich verliebst// dachte er und die Probe ging weiter. Am Ende der Probe, halfen alle noch zusammen aufräumen und Light verschwand eilig aus der Tür. "Danke Lisanna, sag Mikiya einfach Bescheid. Das ganze geht auf meine Kappe also soll er einfach meine Kreditkarte beim bezahlen benutzen" sagte er noch und rannte aus dem Flur hinaus. Lisanna und Mio gingen nebeneinander nach Hause und Mio seufzte. "Jungs" sagte sie und sah zu Lisanna. "Was denkst du denn? Weißt du schon wer bei dir die größere Kappe macht? Light oder Mikiya? Wenn ich so deine Geschichten höre würde ich ja glatt sagen das du derzeigt eher auf der Mikiya-Schiene bist, oder?" sagte Mio und lächelte. Lisanna wurde etwas rot, doch innerlich schien sie etwas gerade gewaltig zu stören und zwar die Tatsache das Light gleich alleine mit dieser Schönheit sein würde, die mit ihren tollen langen Haaren und der üppigen Oberweite sowas wie der Männertraum³ war. "Besorgt wegen Light?" fragte Mio mit einem Katzengrinsen?" und Lisanna verneinte das kurz, sagte dann aber doch kleinlaut "Nagut, villt ein bisschen". "Ach Lisanna ich denke bei Light... sollte man sich die wenigstens Sorgen machen oder?" meinte sie und Lisanna gab ihr Recht. Als wenn Light mit Yuiko irgendetwas machen würde....

Light traf Yuiko in der Karaokebar an. Sie war bereits umgezogen und trug ein süßes rotes
Kleid mit schwarzen Absatzschuhen und war auf der Stelle der totale Hingucker. Auch Light musste schlucken als er sie sah. Vom weiten kamen ein paar Typen auf sie zu, die sie anmachen wollten. "Na Süße, wartest du auf jemanden?" fragte einer der Typen doch sie bekamen den genervten Blick von Yuiko zu spüren. "Verpisst euch oder ich bringe euch zum Weinen" sagte sie und die Typen sahen sich an. Meinte die Kleine das ernst doch ehe sie etwas sagen konnten, trat Yuiko die drei Typen allesamt zu Boden. Light kam vom weiten angerannt und sah nur auf den Haufen von Jungs die von Yuiko gerade eine Tracht Prügel bekommen hatten. "D-Du bist echt gut darin dich selbst zu verteidigen, was?" meinte er und sah zu den Typen. "Klar... eine Frau muss sich ja nicht nur auf nen Typen verlassen" sagte sie und nahm seine Hand. "Na komm, fangen wir an" sagte sie und zog Light hinter sich her in den Raum in den sie immer ging. "Was sollte das eigentlich vorhin? Soll ich echt zu dir nach Hause und warum?" fragte Light und Yuiko lächelte. "Nun... dort habe ich ein Bett" sagte sie und Light errötete. "W-W-Was? meinte er und sah sie überrascht an. "Haha, keine Bange... wir machen schon nichts über der Grenze, jedenfalls noch nicht. Dafür bist du nun wirklich noch nicht bereit aber... dort haben wir einfach mehr Spielraum und ich denke das Lisanna und du ebenfalls mal in dieser Situation landen und nicht auf der Couch im Karaokestudio." sagte sie und Light dachte nach. Das Ganze klang einleuchtend. Der Ganz wurde dunkler und Yuiko ging mit Light in den dunklen Raum und schloss mit einem Grinsen die Tür. In der Zwischenzeit erklärte Lisanna Mikiya das sie heute nur bestellen würden. "Waaas? Light ist mit einem Mädhen unterwegs? Achso... wegen Dem Schülerrat sagst du, na dann... was willst du bestellen?" fragte er und Lisanna sah ebenfalls in den Flyer.
In der Zwischenzeit, hatte Yuiko wieder auf Lights Schoß Platz genommen und küsste ihn. Daneben lief Musik damit nicht auffiel das die beiden hier nichts taten. "Gut so Light... einfach locker bleiben" sagte sie als sie sich für einen Moment kurz vom Kuss lösten und Light machte weiter. Mikiya und Lisanna derweil hatten ihr Essen bekommen und Mikiya zeigte Lisanna, was sich in seinem Glückskeks befand. "Ha, siehst du! Ich hab immer Glück!" meinte er und zeigte ihr den Zettel auf dem Stand, das er in der Arbeit noch viel Erfolg haben würde. "Gute Noten ihr seid mir sicher!" sagte er und lachte. Lisanna schaute in ihren und war skeptisch. In ihrem Zettel stand. "Gehe den Weg weiter nach vorne und entscheide dich für dein Lebensziel". "Mhh? Du hast ja was kompliziertes" meinte Mikiya, über ihre Schulter schauend. "Haha, ein Hinweis das du mich nehmen sollst, anstatt Light?" sagte er lachend und Lisanna schubste in leicht. "Wuhaa Lisanna, läuft Amok" sagte Mikiya und kitzelte sie von hinten etwas. "Haha, was machst du denn da Light?" fragte Yuiko die auf der Couch lag und Light sich über ihr befand. "Wenn du mich den Hals entlang küsst, dann mach es so" sagte sie und stand kurz auf um es bei Light zu zeigen. Es entspannte ihn irgendwie... Yuiko... war geschickt darin. "O-Okay" sagte er und fing bei Yuiko erneut an. "Genau... so ist es gut..." sagte sie und Light küsste sie den Hals entlang. //Warts nur ab Lisanna... ich werde dich gewinnen// dachte er und als er bei Yuiko am gesicht angekommen war, sah er ihr in die Augen und küsste sie zärtlich. Was für ein Spiel war das hier? Light schien... geradezu verzaubert zu sein....
"Muhahahaha" siehst du Lisanna, ich hab dir doch gesagt das ich besser bin als du" meinte Mikiya und saß mit Lisanna nun im Wohnzimmer und spielte mit dieser eine Partie Autorennen auf der XBOX. "Tzz, nur weil du geübter als ich darin bist" sagte sie und Mikiya piekte ihr mit dem Finger in die Seite. "Achso? Wir können auf was spielen, wovon wir beide was haben" sagte er und Lisanna wurde rot. "Komm schooooon, ich hab dir doch gesagt das wir heute noch was tolles machen, ja?" sagte Mikiya mit einem Hundeblick und kam näher auf Lisanna zu. "Mikiya ich..." sagte sie, doch da wurde sie von Mikiya auch schon überwältigt und geküsst und dabei leicht auf den Boden gedrückt. "Light ist noch mindestens ein paar Stunden beschäftigt, also... wo liegt das Problem?" meinte er und leckte ihr mit der Zunge ein wenig über die Lippe. "Da war noch ein Schokostreusel von deinem Muffin" sagte er und Lisanna wurde rot... und wurde erneut von Mikiya geküsst. Light hatte sich währenddessen mit Yuiko auf den Weg zu ihr nach Hause gemacht. Dort legte sich Yuiko in ihr Bett und Light über sie. Es war haargenau die Position die Lisanna und Mikiya gerade hatten. "Nicht so nervös Light, das sagte ich dir doch schon. Genau so... ganz zärtlich" sagte sie und Light küsste sie wieder zärtlich. "Und nun versuchen wir es mit der Zunge, ja?" sagte sie und Light nickte. "Ich glaube das ich dort echt ein Looser bin" meinte er kleinlaut und Yuiko kicherte. "Das werde ich ändern" sagte sie und küsste ihn, intenstiv mit der Zunge und Light folgte ihr dabei einfach. "Zieh dein Hemd aus..." sagte sie und Light sah sie mit großen Augen an. "Schon okay... wenn diese Szene kommt, solltest du der erste sein der Lisanna signalisiert was los ist" meinte sie und Light nickte und gehorchte. Er zog sein Hemd aus und schmiss es auf den Boden. Und erneut küsste er Yuiko, doch dieses mal sollte er der Führer beim Küssen sein und die Zunge einsetzen. Bei Mikiya und Lisanna, lief es... nicht ganz so intensiv ab. "Lisanna... was wir das denn?" fragte Mikiya lächelnd, als Lisanna sich auf seinen Bauch setze. "Willst du nun führen?" fragte er und grinste in ihr errötetes Gesicht.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Nov 18, 2012 9:53 am

Lisanna verabschiedete sich mit einem Lächeln von Mio und ging die letzten Meter alleine weiter. Seufzend musste sie immer wieder an dieses Mädchen denken, bei der sich Light gerade befand. Naja, es würde schon nichts passieren. Dennoch gefiel ihr das alles überhaupt nicht!
Genervt biss sie sich in die Wange, als sie die Haustüre aufschloss und eintrat. Mikiya war auch vor Kurzem erschienen, da er sich gerade auf die Couch reinfallen lassen hatte. SIe blinzelte ihn überrascht an, da sie so früh nicht mit ihm gerechnet hatte. Doch ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie heute länger gemacht hatten und sie sich einfach in der Zeit verschätzt hatte. "Hey Miki.", meinte sie nur, zog ihre Schuhe aus, hing ihre Jacke auf und brachte die Schultasche in ihr Zimmer. Sie stieg die Stufen gerade hinab, als sie sah, wie Mikiya aus dem Bad kam. "Light kommt heute recht spät heim. Er verbringt dne Abend bei einem Mädchen." Mikiyas Mund stand weit geöffnet, als er das hörte, woraufhin Lisanna auflachen musste. Ja, es war shcon ziemlich seltsam sich vorzustellen, dass Light wirklich ein anderes Mädchen besuchte. Lisanna verkniff sich eine verächtliche Grimasse und lächelte einfach nur. "Sie ist aus dem Schülerrat.", fuhr sie fort, während sie in die Küche ging und nahc einigen Flyers suchte. "Sie müssen Aufgaben für Yuuki-kaijou erledigen, da er das net packt. Genaueres weiß ich auch nicht. Jedenfalls sollen wir uns etwas bestellen. ...Eigentlich auch gut so. Auf Kochen hätte ich nämlich heute echt keinen Nerv." Daraufhin pickte Mikiya einen der Flyer, die sie herausgesucht hatte, raus und fragte sie, was sie bestellen wollte. Chinesisch. Als würde sie nicht shcon genug Reis essen... Aber naja, was solls. Sie stellte sich nah zu ihm ran und lehnte dne Kopf so, dass sie esen konnte. "Hm.. Wie wäre is mit Hähnchen-Chop Suey. Hatte ich shcon lange nicht mehr. Und vergiss die Glückskekse nicht, wenn du anrufst.", antwortete sie grinsend und ging zum Kühlschrank, während Mikiya beim Chinesen anrief und die Bestellung aufgab. SIe holte etwas Saftschorle raus und stellte zwei Gläser auf den Tisch. "Ich weiß ja nicht, wies dir geht.." Lisanna sah zu Mikiya, der gerade wieder das Telefonat beendet hatte. "aber ich habe einen Mortzdurst." Dabei schenkte sie sich und Mikiya ein, nahm auf einen der Stühle am Esstisch platz und trank das erste Glas auf Ex, bevor sie den blonden Jungen forschend ansah. "Wie lief eigentlich deine Prüfungsvorbereitungen? Alles gut soweit oder brauchst du Hilfe? ...Naja, ich wäre dir vermutlich nur Teils eine Hilfe. Ich bin zwar nicht gerade shclecht in der Schule, aber... eure Schule hat ja ein viel höheres Niveau. Vermutlich würde ich dort total abkacken." Mikiya setzte sich ebenfalls, stützte sein Kinn auf seine Handfläche und grinste Lisanna an. "Na, dann wird wohl gelernt." Lisanna blinzelte ihn verwirrt an. "Wie meinst du das?" "Na, so wie ich es sage." Sie runzelte leicht die Stirn, ging jedoch nicht näher darauf ein, da sie ahnte, dass sie sich ansosnten in einer Situation wiederfand - wie so oft!! -, aus der sie sich nicht mehr herauswinden könnte. Zudem lernte sie nun wirklich genug. Naja, nicht mehr so viel wie damals, bevor sie Managerin wurde, aber immer noch häufig genug. Okay, sie war in einigen Noten bereits gesunken, aber wegen den ein, zwei Noten shclechter. Das machte dne Hund auch nicht fett.
Und so wechselte sie das Thema und sprach stattdessen von Lights neuster Idee des Songs wegen. "Der Song ist gut, weißt du... Der Beat auch! Aber irgendwie... Ich kann es nicht erklären, aber irgendetwas stört mich noch daran." Sie seufzte und fuhr sich durch die Haare. "Ich schätze ich werde sie das Lied wirklich aufnehmen lassen müssen, wenn sie es unbedingt spielen wollen. Aber wir werden solange dran arbeiten, bis ich glaube, dass das, was mich stört, nicht mehr existiert." Mikiya sah sie lächelnd an. "Was?", fragte sie und hob skeptisch eine Augenbraue. "Du gibst dir ganz schön viel Mühe für die Band." Lisanna nickte nur und sah ein wenig zur Seite. "Das muss ich. Ich möchte, dass sie ihre Träume erfüllen können. Und da ist es völlig egal, was man dafür einstecken muss. Hauptsache ist, dass sie es schaffen." Gerade, als Mikiya noch etwas darauf sagen wollte, klingelte es und das Essen wurde geliefert. Mikiya nahm es an, bezahlte mti Lights Kreditkarte und stellte alles auf den Tisch. Kurz darauf shclugen die Beiden auch schon zu. Teller und Besteck? Wozu bräuchten sie so etwas, wenn diese klassischen chinesischen Verpackungen und billig Holzstäbchen doch der Hit waren?
Sie aßen und öffneten zum Shcluss ihre Glückskekse. Lisanna verstand nicht recht, ob sie diese Information, die in ihrem keks enthalten war, wirklich ernst nehmen sollte oder lieber ignorieren. Nur irgendwie hatte sie dieses ungute Gefühl, während sie die Zeilen des Textes las.
Ihren Weg weiter gehen und sich für ein Lebenziel entscheiden? Welche Weg denn bitte weitergehen? Dass sie Crow unterstützte und dass sie sich künftig weiterhin als richtige Managerin verdineten? Aber das ginge doch nicht. Sie starb in ein paar Jahren. Was soltle der Mist mit dem Lebensziel?! Das war ja wohl ein schlechter Witz! Konnte da nichts Klischeehaftes drin stehen, wie 'Du wirst deiner großen Liebe bald begegnen.' oder etwas Ähnliches? Kurz bevor sie ihn zerknüllen wollte, kam Mikiya shcon zu ihr rüber und sah über ihre Schulter auf den Zettel, den er jedoch vollkommen anders interpretierte, als sie, woraufhin sie ihn leicht von sich shcubste. Dies ließ er aber natürlich nicht auf sich sitzen und revancierte sich sogleich mit einer kleinen Kitzeleinlage. Lachend ließ sie dne Zettel fallen und wollte shcon vor Mikiya fliehen, was er aber nicht zu ließ und sie stattdessen festhielt und weiterkitzelte. "AUFHÖREEEEEN!", bat sie lauthals lachend und zappelte mit den Armen.
Ob Mikiyas Denken wohl richtig sein würde? Meinte der Glückskeks am Ende, dass sie sich für Light oder Mikiya entscheiden sollte? Waren sie ihr Lebensziel? Ja, vielleicht. Schließlich hatte sie nicht mehr viele Ziele, diesie erreichen könnte. Es könnte also gut sein, dass die Person, für die sie sich entschied, bis ans Ende ihrer Tage mit ihr zusammen bleiben würde. Nur wem könnte sie das zutrauen? Nein! Das war die falsche Frage! Wenn sie danach entschied, dann wäre es nicht etwas, was sie glücklich machte. Sie wollte sich für denjenigen entscheiden, den sie liebte und der trotz ihrer Krankheit bei ihr bleiben würde und sie nicht verhätschelte!
Nachdem sie aufgehört hatten rumzualbern, da Lisanna irgendwann die Luft ausging, schlug Mikiya vor Etwas auf der XBox zu spielen. "Huuuh?! Und was?" Sie sah sich die Spiele neugierig an. Keines, was wirklich heruasfordernd wirkte. "Gosh! Ich könnte dich bestimmt in jedem Einzelnen locker übers Kreuz legen. Die sind doch viel zu anspruchslos." Mikiya grinste. "Willst du's drauf ankommen lassen?" Er drückte sich an ihren Rücken, fuhr mit dem Arm an ihrer Seite vorbei und angelte sich willkürlich eines der Spielehüllen. Ein Autorennen-Spiel. Leicht errötet sah sie zu ihm zurück. Er legte die Spielekonsole ein, legte zwei Kissen auf den Boden, holte eine Schachtel Muffins aus dem Schrank, legte diese in die Nähe der Kissen und schaltete den Fernseher ein, bevor er ihr bedeutete sich zu ihr zu setzen. Mit einem triumphierenden Grinsen kam sie seiner Bitte nahc und nahm sich die Steuerung. "Das war ein Fehler, Freundchen. Du wirst Haushoch verlieren. Aber naja, du wirst ja sehen, was du davon hast." Daraufhin startete Mikiya das Spiel und.... gewann. Ein, zwei, drei... viele, viele Male. Lisanna wurde bei jeder Revange gereizter und genervter, aß sicher um die 5 Muffins nach, vor und während des Spiels, bis sie am Ende, als Mikiya amüsiert auflachte, die Steuerung von sich warf und ein Schmollmund ihr Gesicht zierte. Daraufhin piekste Mikiya sie in die Seite und shclug ein alternatives Spiel vor, wovon sie beide etwas haben würden. Ja, das Spiel, wovon er gerade sprach, konnte sich Lisanna nur zu bildlich vorstellen, weshalb sie auch sogleich errötete. Aber er ließ nicht locker, kam näher und, noch bevor sie etwas hätte sagen oder machen können, küsste er Lisanna und drückte sie dabei sanft zu Boden. Von den Lippen ablassend, erklärte er ihr, dass sie noch einige Stunden für sich wären und es demnach keinerlei Probleme geben dürfte. Da erkannte er einen Schokostreusel auf ihren Lippen, den er sogleich ableckte und Lisanna in das rotangelaufene Gesicht grinste. Sie biss sich auf die Zunge. Was sollte sie jetzt nur machen? Er war so... unbeschreiblich. Er bekam immer, was er wollte, selbst dann, wenn sie es nicht wollte. Er schaffte es eifnahc immer sie zu überzeugen. Allerdings... nur bis zu einem Punkt, an dem er noch keiner ihrer Schmerzgrenzen überschritt. Und im Grunde hatte sie ja nicht einmal etwas dagegen mit ihm zu küssen, zu shcmusen oder Ähnliches. Nur mehr als das... Nein, sie wusste nicht ob sie dafür shcon bereit wäre. Schließlich war diese eine Sache ein wirklich großer Schritt. Und nahc allem, was sie gestern erst wieder erlebt hatte, glaubte sie kaum, dass sie es schaffen könnte sich jetzt einfahc ohne Hemmungen weiter in so ein Abenteuer zu stürzen.
Da küsste Mikiya sie erneut auf eine leidenschaftliche und impulsive Art, dass es ihr beinahe den Verstand raubte. So sehr, dass sie alles um sich herum vergaß. Mit ihren Fingern furh sie durhc seine Haare und unter sein Hemd über seinen Rücken, während sich ihre Zungen gegenseitig verschlingen.
Nahc einer Weile drehte sie Mikiya auf den Rücken und setzte sich auf seinen Bauch - eine genaue Vorstellung, von dem, was sie vorhatte. Errötet sah sie zur Seite, als Mikiya sie auf ihr Handlen ansprach und vezrog das Gesicht leicht. "H-Halt einfahc die Klappe, oaky?!", fuhr sie ihn an, bevor sie sich zu ihm herabbeugte und mit ihrer Zunge an seinem Hals herab glitt. Dieses Mal jedoch ohne jegliche böswilligen Hintergedanken. Und auch nicht, weil sie das Gefühl haben könnte, mehr zu wollen. Einfach weil sie gerade das Bedürfnis danach hatte sich seinen Geschmack zu verinnerlichen. Dabei rieb sie hin und wieder unbewusst mit dem Busen an seinem Oberkörper entlang, bevor sie sich wieder mit sehr verlegenem Gesicht seinen Lippen zuwandte. "B-Bild dir bloß nichts darauf ein, klar?!", meinte sie nur kleinlaut und küsste ihn erneut auf den Mund, wobei sie nun tatsächlich die Führung übernahm und mit einer Hand an seinem Oberkörper entlang streichelte.
Sie spürte wie Mikiyas Hände über ihren Körper furhen, wie er auch Stellen ihres Körpers zärtlich liebkoste - wie Arme, Hals, Schlüsselbein uvm. . Doch als seine Hände während eines Kusses wieder unter ihr Oberteil glitten und sich in die Nähe ihres BH's vorwagten, brach sie sofort ab und stand ruckartig auf. Mit rasendem Herzshclagen sah sie auf ihn herunter und musste sich zusammenreißen nicht sofort loszuschreien und wegzurennen. Beinahe hätte er sie wirklich weider so weit gebracht. Beinahe hätte sie sich derart in dieses Zusammensein fallen lassen, dass sie es nicht mehr rechtzeitig herausgeschafft hätte. "Ein Film! Lass uns einen Film gucken! Du suchst aus! Ich... ich bin gleich wieder da!", kam es aus ihr leicht stockend heraus, bevor sie gemäßigter Schritte zum Bad lief und sich erst einmal eiskaltes Wasser is Gesicht spritzte, um ihr Gemüt zu beruhigen. Das eben war eindeutig viel zu viel erotischer Annäherung und Berührungen. Nur wie sollte sie es beim gemeinsamen Filmschauen vehrindern?
Etwas frustriert ließ sie den Kopf gen Brustkorb sinken, bevor sie sich weider aufraffte - deutlich seufzend - und zurück zu Mikiya ging, der gerade eien DVD einlegte. Als er sich mit einem Grinsen auf dei große Couch niederließ, deutete er an, dass sie sich an ihn kuscheln sollte. //Nichts da!!//, dachte sie nur und stapelte zwischen ihnen ein paar Kissen, sodass sie eine kleine Mauer zwischen den beiden bildete. "Deine Seite. Meine Seite. Kein Überschreiten der Linie, klar soweit?!" Verdattert sah er zu Lisanna herüber, die sich mit an der Seite ihres Körpers angewinkelten Beinen auf das Polster setzte und sich gemütlich an sie Rückenlehne lehnte. Daraufhin startete der Film.
Wie diese Szene wohl weiter gehen würde?

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i will not bow; i will not break – i will shut the world away.
I'm not giving in I will not bow I will not break I will shut the world away I will not fall I will not fade I will take your breath away.


by #berry
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Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]
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