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 Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]

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Yuuko
Admina
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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Nov 18, 2012 12:16 pm

"Haha was soll denn das?" fragte Mikiya und blickte zu der Barriere aus Kissen und grinste. "Abstand" sagte Lisanna nur und setzte sich hin. "Ich werde aus dir wirklich nicht schlau, weißt du das?" meinte er und drückte auf Play. Der Film lief seine ersten Minuten ab und die beiden sahen den Film ruhig an. Lisanna war irgendwann recht vom Film gefesselt und bemerkte garnich das eine tückische Hand durch die Kissen ging und ihren linken Oberschenkel erfasste. "Kyah!" machte Lisanna und sah zu Mikiya, der sie angrinste. "Mikiya, lass das!" meinte sie und Mikiya zog sie am Oberschenkel zu sich, zerstörte dabei die Kissenbarriere und kitzelte sie wieder. Lisanna lachte laut auf und Mikiya sah sie mit einem breiten Lächeln an. "Denkst du wirklich, das mich diese paar Kissen irgendwie davor abhalten würden, dir näher zu kommen?" fragte er und sah ihr in die Augen. "Wenn ein Tiger etwas im Auge hat, dann lässt er es nicht mehr los, weißt du das nicht?" meinte er und legte seinen Kopf auf ihre Brust und verharrte dort. "Mikiya?" fragte sie vorsichtig und Mikiya seufzte. "Lisanna.... du machst es mir schwer. Am liebsten würde ich für immer mit dir hier leben weißt du. Es ist ruhig und friedlich... niemand stört uns und... ich bin glücklich. Ich wäre viel glücklicher wenn Light mit diesem Mädchen wo er jetzt ist, etwas anstellen würde... das er sich in sie verliebt... und das ich gewinne. Das du sagst, das du mich liebst und bei mir bleibst." sagte er und Lisanna sah ihn mit großen Augen an. "Mikiya?" fragte sie erneut und streichelte seinen Kopf. "Mhh, das hat Saya auch immer gemacht als ich klein war..." sagte er und Lisanna machte weiter. "Mikiya... erzähl mir aus deiner Kindheit" sagte sie plötzlich und Mikiya sah sie von unten an. "Wieso?" fragte er und Lisanna lächelte. "Weil, wenn ich mich für dich entscheide... möchte ich mehr über dich wissen um dich zu verstehen" sagte sie und Mikiya legte seinen Kopf wieder auf ihre Brust. "Du weißt ja schon ne Menge..." sagte er und Lisanna sah ihn liebevoll an. "Von den traurigen Dingen...ja, aber ich möchte wissen wir du gelebt hast als noch alles schön war..." sagte sie und Mikiya grinste. "Okay..." sagte er und fing an zu erzählen. "Light, meine Mutter und Ich lebten damals noch ins Osaka... weit weg von Tokio. Wir hatten eine kleine Wohnung und der Freund meiner Mutter... war sozusagen unser Vater. Naja... für eine Weile. Als wir noch ganz klein waren hat er viel mit uns gemacht, doch eines Tages... war er verschwunden. Meine Mutter musste viel arbeiten und so waren Light und Ich oft alleine Zuhause. Light machte mir Abends immer etwas zu Essen und erzählte mir Geschichten, damit ich besser einschlafen konnte. Ich war damals ein echter Angsthase, musst du wissen. Immer... wenn meine Mutter frei hatte, gingen wir zusammen an den Strand und sammelten dort Muscheln und grillten etwas... es war, so friedlich. Light und Ich waren in dem kleinen Dorf in Osaka schon richtig berühmt. Light legte sich damals mit allen älteren Kindern an, die mich geärgert hatten. Und von meiner Mutter bekam er anschließend immer einen Anschiss das er mal wieder die Jungen aus dem Dorf verprügelt hatte" sagte er lachend und Lisanna hörte ihm weiter zu. "Nunja... eines Abends... da, musste meine Mutter wieder so lange arbeiten und ich war sauer. Sie hatte mir versprochen heute mein Lieblingsessen zu kochen und war nicht da. Light konnte es nicht Kochen und naja... ich schrie und weinte und wollte mich einfach nicht beruhigen. Light dagegen blieb ruhig und sagte, ich solle weinen wie ein kleines Kind, davon würde ich aber auch nicht bekommen was ich will. Es vergingen an die 2 Stunden in denen ich mich in mein Bett zurückgezogen hatte und geschmollt hatte. Dann rief Light mich aufs Dach der Wohnung. Wir lebten in einem Hochhaus und waren im 5 Stock, Light hatte immer wieder zum 12. Stock hin verschiedene Dinge raufgetragen. Als ich zusammen mit ihm oben ankam, war es schon dunkel aber... Light hatte etwas total cooles gebaut. Er nannte es... *Die Insel zu den Sternen*. Er hatte Decken auf dem Dach ausgelegt und Schlafsäcke, warmen Kakao in Flaschen und eine kleine Lampe, die mit einer Kerze lief. Er hatte sogar Kissen mit hochgebracht, dieses kleine Stückschen sah wirklich wie eine Insel aus. Meine Augen glitzerten nur so und ich hatte den Schmerz von vorhin total vergessen. Wenig später kam auch meine Mutter, weil Light ihr einen Zettel dagelassen hatte. Wir schauten uns zusammen die Sterne an und irgendwann... begann es Sternschnuppen zu regnen. Es war... so wunderschön. Wir alle saßen da und sahen in den Himmel und hofften das unsere Wünsche von den Sternen erfüllt werden würden. Light wünschte sich, das er eines Tages uns alle beschützen kann und so wird wie ein Superheld im Fernsehen. Meine Mutter wünschte sich, das wir beide für den Rest unseres Lebens glücklich wären und ich.... ich wünschte mir... das ich so werde wie mein großer Bruder. Allerdings war ich der einzige der niemanden sagte was ich mir gewünscht hatte. Die Nacht war echt schön und wir drei schliefen sogar dort. Ich kann mich noch genau daran erinnern wie unsere Mutter in der Mitte lag und wir recht und links von ihr. Sie streichelte unsere Köpfe... so wie du es gerade machst und wie Saya es später getan hat" sagte er und Lisanna sah ihn liebevoll an. "Ich bin froh das ich noch diese Erinnerungen an diese Tage habe.... ich glaube, ich war nie glücklicher als ich das sah, was ich gesehen habe. Am Ende, wo meine Mutter und Light geschlafen haben... sah ich noch eine Sternschnuppe. Weißt du was ich mir dort gewünscht habe?" fragte er Lisanna und sie sah ihn fragend an. "Was denn?" fragte sie und lächelte. "Das ich... eines Tages eine Person finde, mit der ich dies wiederholen kann... eine Person die ich liebe und die... mich auch liebt" sagte er und Lisanna wurde rot. Mikiya setzte sich auf und sah ihr in die Augen. "Lisanna... liebst du mich?" fragte er und Lisanna sah in seine grünen Augen und sah... die Sehnsucht in seinen Augen. Es war, als wenn sie einen Zauberspruch in Form von "Ich liebe dich" sagen musste um diese endlose Trauer in Mikiya zu lösen. Diese Traurigkeit in seinem Herzen, sie kannte sie nicht... würde ihn aber liebend gerne davon befreien. Sie dachte sie kannte Mikiya, doch anscheinend... und so vermutete sie, wüsste sie nichts über ihn, außer das Gesicht das er ihr bisher gezeigt hatte und kleine Einblicke in seine Kindheit. Eines Tages... würde er ihr da die ganze Geschichte um seine Familie offenbaren? Gerade in dem Augenblick indem Lisanna antworten wollte, wurde die Tür aufgeschlossen und Light betrat das Haus. "Huhu" kam es aus ihm heraus und er sah die beiden, erneut in einer recht... interessanten Lage. "Tzz musst du immer auftauchen wenn es spannend wird?" fragte Mikiya zickig und Light gab ihm zickig eine Antwort zurück. "Was soll das hier? Und wieso siehts hier so schlimm aus und außerdem wäre ein Sicherheitsabstand nicht schlecht!" sagte Light und zog Mikiya von Lisanna weg, die mit knalltrotem Gesicht zu Light blickte. "Was ist?" fragte er sie und sah sie perplex an. "N-Nix" meinte sie und atmete ein und aus. //Das war knapp, beinahe... beinahe hätte ich mich Mikiya mit meiner Antwort hingegeben...// dachte sie und sah zu den beiden Jungs, die sich mal wieder stritten. "Was heißt hier Sicherheitsabstand?" maulte Mikiya und bekam von Light die Zeitung auf den Kopf gedonnert. "Onii-sama sagt Sicherheitsabstand!" sagte Light und die beiden machten weiter. "Wie lief es mit... Kuragaya-san?" fragte Lisanna plötzlich und Light wurde rot. "A-Alles super... wir haben den Kram für Yuuki-kaijou erledigt" sagte er und nahm seine Tasche. "Ich geh in mein Zimmer, bin müde und so... also... bis dann Gute Nacht" sagte er noch und ging die Treppen nach oben. Mikiya und Lisanna sahem ihm hinterher. "Verdächtig" kam es aus Mikiyas Mund und Lisanna fühlte ebenso. //Ob Mikiya doch recht hat?// dachte sie und ging nun ebenfalls in ihr Zimmer. Der Film hatte sich für heute erledigt, denn auch sie war restlos erledigt und noch dazu, musste sie morgen für ein paar Tage ins Krankenhaus. Sie hatte noch niemanden etwas gesagt und... nun? In ihrem Zimmer schrieb Lisanna einen Zettel, den sie morgen früh gleich als erste in die Küche legen würde. Sie schrieb auf den Zettel das in der Nacht jemand angerufen hatte, das sie nach Hokkaido fahren sollte, weil etwas mit einem Verwandten nicht stimmte. Sie sollen den Zwillingen aber nichts erzählen um sie nicht traurig zu machen. "Yosh... so könnte es gehen" sagte sie und legte sich ins Bett und stellte ihren Wecker auf 5 Uhr. Light wachte meist um 6 Uhr auf, also hatte sie genug zeit sich heimlich rauszuschleichen.

Der nächste Tag: Es war soweit, Lisanna müsste gehen... für wenige Tage...
Light wachte um die übliche Zeit auf und sah den Zettel in der Küche und las ihn. "Sie ist weg? Für 3 oder 4 Tage? Wieso sagt sie denn nichts... naja... hätte sie auhc nicht aber... sie hätte mich wecken sollen" meinte Light und sah wie Mikiya gähnend die Treppe runter kam. "Wo is Lis?" fragte er und Light hielt ihm ihren Brief hin. "Waaaaaaaaas? Wieso hat sie mich nicht geweckt?!" sagte er sofort und Light seufzte. "Lass sie... es ist etwas ernstes... du weißt wie das ist wenn jemand in Gefahr ist aus der Familie" sagte er und Mikiya war still. "Okay..." meinte Mikiya und Light machte sich un an die Bentos und das Frühstück. Die beiden saßen zusammen wenig später am Tisch und es fühlte sich so an... als würde etwas fehlen. Sie aßen in Ruhe und sprachen kein Wort... irgendwie, wirkte es kalt im Hause Yagami. Konnte Lisanna, die gerade erst eingezogen war, wirklich so... so eine Atmosphäre bei den Jungen hinterlassen haben? "Is doch kacke... ohne Lisanna is mir langweilig, was mach ich denn nun?" fragte Mikiya und piekste dein Gemüse mit der Gabel auf. "Lernen" kam es aus Light heraus. "Tzzzz bin ich Super-Streber-Light? Oder wie?" fragte Mikiya doch da schaute Light ihn auch schon finster an. "Tzzzz" meinte Mikiya nur und aß von seinem Ei. Der Weg zur Schule schien auch weniger berauschend zu sein. Die beiden liefen nebeneinander her... dieses Mal ging Light sogar in aller Frühe mit. "Also Light... nochmal zum mitschreiben, ja? Diese Yuiko ist einfach nur ein Mädchen aus dem Schülersprecherkomitee und du empfindest nix für sie?" fragte Mikiya und Light seufzte. "Jaahaaaa" meinte Light nur und Mikiya schaute auf sein Handy. "Mike hat mir ein Bild von ihr geschickt. Sie ist echt heiß... sehr sogar. Villt sollte ich einfach die süße Lisanna nehmen und du nimmst diese reife, und vorallem scharfe Lady hier... mit den riesigen Brüsten" meinte Mikiya und bekam plötzlich von Light eine auf den Kopf. "Klappe... was weißt du schon davon was ich mag. Yuiko ist hübsch das stimmt aber verliebt habe ich mich nun mal in Lisanna. Also hör auf mir das ausreden zu wollen" sagte er und Mikiya musste grinsen. "Hast du gerade Yuika gesagt? Ohne -san dran? Hast du sie nicht vorher auch immer Kuragaya-san genannt?" fragte Mikiya und Light wurde rot. "Tz... wir verstehen uns halt gut" sagte er und ging etwas schneller. Die beiden stiegen in den Bus und Light musste sich noch weiterhin, diese Yuiko-Sache reinziehen. Das von gestern konnte er trotzdem nicht so schnell vergessen. Der Abend, nachdem er sein Shirt ausgezogen hatte... verlief anders als erwartet. "I-Ich kann das nicht Yuika" sagte er, als sie darum bat, ihr das Kleid auszuziehen. "Wieso?" fragte sie und sah ihn an. "Ich kann das nich nicht... ich..." sagte er doch da hatte Yuika ihren Kopf an seinen Rücken gelehnt. "Schon okay... ich sagte doch das wir langsam anfangen... also mach dir nichts draus" sagte sie und lächelte. Danach ging Light nach Hause und sie verabredeten sich für das nächste Wochenende wieder. Aus dem Fenster träumend, wurde Light erst wieder wach als Mikiya sagte das er nun austeigen würde. "Oh... ja, bis nachher" sagte Light und sah seinem Bruder hinterher. //Ach Mikiya... du bist auch echt verliebt... was?// dachte er und der Bus fuhr weiter.

Der Unterricht verlief wie erwartet und die Probe zu CROW begann nach einiger Zeit im Unterricht auch. K war dort... über gelaunter als sonst. "Ihr verfluchten Mistkerle, sagte ich nicht das ihr euch anstrengen sollt!" kam es aus ihm heraus als Sato sich ganz leicht verspielt hatte. "Sato..." sagte Mio seufzend und K kam auf sie zu. "Aber Mio-chan, das war wieder sehr gut, mach bitte weiter so! Und Light... BEWEG DEINEN ARSCH BZW DEINE STIMME!!! DAS WAR SCHEIßE ALSO MACH DAS BESSER!! UND ZU DIR MIKE SAG ICH GARNICHTS MEHR!!" kam es aus ihm heraus und die Jungs sahen ihn, mit Tränchen in den Augen an. Nur Mio schien... welch ein Zufall recht froh gestimmt zu sein. "Genau Jungs, strengt euch an!" sagte sie und Sato, Mike und Light sahen sie sauer an. Die Probe ging weiter und sie waren weiter dabei das Demo unter K´s Leitung aufzunehmen. Mikiya war währenddessen schon auf dem Weg nach Hause. "Liebe Lisanna... ich vermisse dich. Ich hoffe bei deiner Familie ist alles okay" sagte er und schickte die SMS ab. Mit einem Lächeln im Gesicht ging er durch eine Seitenstraße, die gleichzeitig eine Abkürzung auf dem Weg nach Hause war. Mikiya bemerkte garnicht das er gerade und schon die ganze Zeit beobachtet und verfolgt wurde. Als er gerade in die Seitenstraße reinging... war sein Schicksal besiegelt. Von hinten wurde er plötzlich nach vorne geschubst und landete dabei auf den Knien. "Oy... was zum?" fragte er doch da bekam er auch schon mit voller Kraft einen Kinnhaken verpasst und landete mit blutende Nase auf dem Boden. //Was zum? Scheiße was sind das für Kerle, was haben die fürn Problem?// fragte er und sah die Typen, die alle dunkel gekleidet waren an. Er kannte sie nicht und auf den ernsten Blick sahen sie auch nicht wie Schläger aus. Villt Exfreunde von irgendwelchen Mädchen? Aber darüber nachzudenken war eher schlecht denn die drei Typen hatten was ganz klar auf ihn abgesehen. Mikiya versuchte sich zu wehren, doch da er auch Zahlenmäßig unterlegen war... war das eher unklug. Sie schlugen, traten und schmissen ihn durch die Gegend. Kein Mensch in der Nähe und man konnte klar und deutlich in die Seitenstraßen sehen, machten anstalten Mikiya zu helfen. Irgendwann... war Mikiya zu müde und verlor das Bewusstsein. Er hatt kein Gefühl mehr in seiner rechten Hand, auf die gerade eben noch einer der Typen getreten hatte und ein paar Rippen schien es auch erwischt zu haben. "Alles klar... unser Job ist getan, sie sagte wir sollen ihn so lange schlagen bis er zusammenbricht... das Spiel endet hier also, also gehen wir zurück zu ihr" sagte einer der Typen und schmiss Mikiya an die Wand und ließ ihn allein. Die drei verschwanden und Mikiya saß alleine und ohne Bewusstsein in der Seitengasse. "L-Lisanna..." sagte er leise und war dann vollständig weg. Es fing währenddessen an zu regnen und Mikiya wurde von dem überraschenden Regenguss überschüttet. "Oh es regnet" sagte Mio, die gerade mit den anderen die Schuhe anzog. "Na klasse und ich hab keinen Regenschirm dabei" sagte Light und seufzte. "Bestell dir doch ein Taxi" sagte Sato und Light sah ihn genervt an. "Ach was... ich lauf einfach, bis zur Bahn ist es eh nicht weit." sagte Light und Mike wies Light auf sein leuchtenden Handy in der linken Hosentasche hin. "Oh mein Handy" sagte Light und nahm bei der unbekannten Nummer ab. "Hallo?" fragte er und erschrak als er die ersten Minuten hörte... "W-Was?" fragte er und sein Blick wirkte wie versteinert. "Light?" fragte Mio und Light wirkte mit jeder Sekunde nervöser. "Alles klar... und wo? Ich komme sofort!" sagte er und hörte einem Arzt zu, der Light aufgrund von Mikyias Einlieferung ins Krankenhaus anrief. Light nahm seine Tasche und rannte. "LIGHT!" schrie Sato ihm hinterher, doch Light rannte und rannte. So schnell wie er noch nie gerannt war. //Mikiya... MIKIYA... MIKIYA!!!!// dachte er immer und immer wieder... "Light Yagami-kun, nehme ich an? Ich bin Dr. Shiba und im Krankenhaus in Tokio angestellt. Ihr jüngerer Bruder Mikiya wurde soeben eingeliefert. Er hat ernsthafte Rippenbrüche, so wie eine gebrochene Hand und leichte innere Blutungen. Anscheinend ist er in einer Schlägerei gekommen. Er hat ebenso derzeit leichte Probleme mit seiner Körpertemperatur da er eine Stunde im Regen saß... bitte kommen sie aufgrund wichtige Details" sagte der Arzt am Telefon und Light rannte, immer wieder mit diesen Worten im Kopf. "Mikiya... verlass mich nicht auch noch, klar!" sagte Light und stellte sich das übelste Szenario vor. In nur 15 Minuten war er den ganzen Weg, von der Schule bis zum Krankenhaus gerannt und dort, völlig durchnässt gelandet. "Mikiya Yagami! Ich will zu ihm, ich bin sein Bruder... er soll hier gerade eingeliefert worden sein. Schnell, wie geht es ihm!" sagte Light und die Krankenschwester an die er sich wand, versuchte ihn zu beruhigen. "Bitte beruhigen sie sich..." sagte sie und Light haute auf den Tresen. "WO IST MEIN BRUDER VERDAMMT!!!" schrie er und die Krankenschwester zuckte zusammen. Wenig später kam ein Arzt auf ihn zu und sprach mit ihm. Es war Dr. Shiba, der ihn auch gerade angerufen hatte. Zusammen gingen sie in das Zimmer von Mikiya, wo dieser fest und tief schlief. "Mikiya...." sagte Light und ging auf ihn zu. Er hatte Verbände an den Armen und schlief ruhig. In seinem Gesicht waren ebenfalls Pflaster und Light kniete sich vor das Bett. "Mikiya..." sagte er nur und atmete ein und aus. "Ihr Bruder wird wieder gesund Yagami-kun... er ist ein harter Bursche aber ich würde es bevorzugen wenn sie mir noch ein wenig zuhören." sagte Dr. Shiba und Light ging mit diesem ins ein Büro. "Yagami-kun, diesen Zettel fand man bei ihrem Bruder" sagte er und überreichte Light einen Zettel. "Ich hasse es... ignoriert zu werden und weil du nicht gehorchst Light... werde ich nun meine Wut an dem auslassen den du über alles liebst ♥" stand auf dem Brief und Light ahnte von wem es sein konnte. //VIOLA!!!// dachte er wütend und zerknüllte das Papier. "Yagami-kun ich lasse ihren Bruder noch mindestens eine Woche hier... bitte füllen sie entsprechende Formula noch aus, außerdem wäre es von Vorteil wenn ich mit ihren Eltern sprechen könnte" sagte der Arzt und Light schaute ihn mit einem leeren Blick an. "Meine Mutter ist tot" sagte er nur und der Arzt sah ihn an. "Und ihr Vater?" fragte er und Light schüttelte den Kopf. "Mein Vater... würde es nicht interessieren was mit Mikiya ist. Ihm würde es sogar gefalle zu hören was mit ihm passiert ist" sagte er und der Arzt räusperte sich. "Yagami-kun... ich sage es nur ungern aber ich brauche hierbei ihren Vater" sagte er und Light schluckte. "Ich werde versuchen ihn zu überzeugen" sagte Light und ging mit einigen Zetteln aus dem Büro und lehnte sich gegen die Tür als er diese zuschloss. "Du Schlampe...." sagte Loght und lehnte sich der Tür entlang auf den Boden. "Light-kun! Mikiya-kun! Eure Mutter ist im Krankenhaus!!!" schrie eine ältere Nachbarin als Light und Mikiya damals in ihrem Baumhaus spielten. Die beiden waren auf dem Weg ins Krankenhaus und sahen dort den toten Körper ihrer Mutter im Bett liegen... "Mamaaaaaa" schrie Mikiya und rannte zum Bett. Light stand von weiter Ferne an der Tür und weinte... langsam und für sich. Ein Arzt nahm sich ihm an und nahm ihn in den Arm. "Ruhig Light-kun, du kannst ruhig weinen... es ist okay" sagte er damals. Da kam es aus Light heraus und er umarmte den Arzt und vergrub sein Gesicht an seiner Brust und weinte... und weinte... so laut und doll er nur konnte. Wenig später... erschien der Vater der beiden um sie mitzunehmen. Es war die erste Begegnung der beiden mit ihrem Vater und sie waren voller Hoffnung in ihn. Mikiya war total geistesabwesend und ließ Lights Hand nicht los. Als er den Mann traf, der sein Vater sein sollte, wurde ihm mehr als nur schlecht. Mit einer hübschen jungen Frau im Schlepptau kam er an und hatte einen dunklen Anzug an. "Das sind meine Kinder?" fragte er einen der Ärzte und sah die beiden an. "Light und Mikiya" sagte der Arzt und Light sah in das Gesicht seines Vaters. "Ich mag den hier... den anderen... wääh der sieht ja fast so aus wie Megumi... haha, den will ich nicht. Hier... Light nehm ich, der sieht aus wie ich... er wird ein guter Nachfolger für das Imperium. Den anderen... ach, den stecken wir in so ein Waisenhaus" sagte der Vater der beiden und Light schrie ihn an. "Verschwinde!!! Wenn du Mikiya etwas antust dann... dannn" sagte er und der Vater von Light sah diesen grinsend an und nahm ihm am Kragen hoch. "Dann was? Du kleiner... Klugscheißer?" fragte er und Light sah ihn an. "Dann bring ich dich um!!!" sagte Light und trat ihm in den Magen. Sofort wurde er von ihm fallen gelassen und Mikiya kam auf ihn zu und umarmte ihn. "Freches Gör" sagte er und sah verachtend zu Mikiya. "Ich denke... wenn du nicht wärst, dann h#tte mich Light fröhlicher begrüßt. Anscheinend machst du Familien kaputt mit deiner bloßen Anwesenheit... Mikiya" sagte er zu Mikiya und dieser versteckte sich hinter Light. Diese Szene schwebte Light durch den Kopf. Es war der Anfang von ihrer traurigen Geschichte die in einem Krankenhaus began. Wieder in unserer Zeit war Light in Mikiya Zimmer und sah ihn, von einem Stuhl aus an. Seine Wunden wirkten schlimmer als sie waren. Das Bild... ihn wegen IHM im Krankenhaus zu sehen, waren zu schwer für Light. Mit einem leeren Blick (ich hoffe du weißt was ich da meine, wie im Anime halt so. Dieser Schock-Blick wenn man geistesabwesend is xD) sah er sich im Spiegel der Fenster an. Light blieb die Nacht im Krankenhaus und ging morgens wieder um... mit seinem Vater Kontakt aufzunehmen. Mikiya war derweil noch nicht aufgewacht. Zuhause angekommen versuchte Light Ryuuji, seinen Vater, anzurufen. "Ahh Light, du rufst mich an? Was für eine Seltenheit, was gibt es?" fragte Ryuuji locker und Liht sprach beinahe emotionslos zu ihm und sagte ihm das... was passiert war. "Mhhh ich soll also quasi für diesen Hund nun die Arztrechnung zahlen, ja? Aber was bringt mir da?" fragte Ryuuji und Light ballte seine Hand zur Faust. "Ich mache was du willst... aber hilf Mikiya... ich bitte dich" sagte er und Ryuuji überlegte. "Nun gut... ich komme auf diese Einladung von dir zurück und aus Dankbarkeit gewähre ich deinen Wunsch und kümmer mich um Mikiyas Zustand. Haha, bist du stolz auf Papa Light?" sagte er und Light zwang sich ein Lächeln auf. "Haha... ja... danke Papa..." sagte er und Lights Augen hatten ein... seltsames Gefühl das sie zeigten. Er war nicht er selbst. "Wuhuuu auch noch ein Papa von dir.. ich liebe dich mein Sohn, wir sehen uns ja bald. Bin zwar derzeit in Frankreich aber ich regel das... bis dann" sagte er noch und legte auf. Light legte sich auf die Couch und sah an die Decke. "Ich habe mich... verkauft...." sagte er leise und erinnerte sich an damals... wo er sich verkauft hatte, an seinen eigenen Vater. "Light... wenn du diesem Vertrag zustimmt... wird es dir und Mikiya an nichts fehlen. Nur du... du musst das tun was ich sage. Ich denke das ich okay, oder? Du bringst immerhin ein Opfer um deinen Bruder zu retten" sagte Ryuuji damals zu dem 7-jährigen Light. Light unterschrieb einen Vertrag mit seiner zitternden Hand und es fühlte sich an, als hätte er gerade einen Vertrag mit dem Teufel unterschrieben. Er schloss seine Augen auf der Couch und schlief ein.....

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Nov 18, 2012 11:50 pm

Lisanna schulterte ihre Tasche, warf einen letzten Blick zu den Türen der Jungs - ein wehmütiges Lächeln zierte ihr Gesicht -, bevor sie aus dem Gebäude trat und in ein Auto stieg, das bereits vor dem Haus auf sie gewartet hatte. Der Fahrer war ihr Onkel, den sie lieb begrüßte und einstieg. "Und? Was haben sei gesagt?" Lisanna seufzte, nachdem sie sich angeschnallt hatte und ihre Tasche gegen den Körper drückte. "Weswegen..?", fragte sie, doch sie wusste genau wovon der attraktive Mann sprach und sah betrübt aus dem Fenster. "Na, wegen was wohl? Du hast ihnen doch sicher erzählt, dass du heute ins Krankenhaus musst. Also musst du ihnen doch auch erklärt haben, weshalb. WIe haben sie reagiert?" Eine Weile vergingn, in der Lisanna einfahc nur schwieg. "Ich habe es ihnen nicht gesagt. Ich... habe mir eine Ausrede einfallen lassen."
Forschend blickte Keiji in den Rückspiegel und betrachtete seine Nichte, die zum einen traurig und zum anderen beinahe emotionslos aus dem Fenster blickte. "Du musst es ihnen sagen. Irgendwann müssen sie davon erfahren. Was machst du, wenn sie es nicht von dir sondern von Dritte gesagt bekommen? Sie wären sicher unheimlich enttäuscht von dir. Und verletzte auch." "Glaubst du etwa das weiß ich nicht? Aber sag mir mal, wie man den Personen, die sich in einen verliebt haben und die einem auch... nicht gerade egal sind, sagen soll, dass man sterben wird? Wie? Erklär mir das mal? Ich kann ihnen das unmöglich antun! Sie haben irhe Mutter verloren, werden schrecklich von ihrem Vater tyrannisiert und haben schon so viel durchgemacht. Ich kann unmöglich... Ich kann ihnen unmöglich die Wahrheit sagen." Der Onkel seufzte schwer. "Ja, vermutlich ahst du schon recht. Dennoch. Ich glaube nicht, dass sie so schwach sind, wie du es ihnen zurechnest. Ich glaube, dass sie stark sind und es gut verkraften könnten. Okay, du kennst sie wahrscheinlich besser als ich, aber trotzdem weiß ich eine Sache über dich und das ist in diesem Punkt wichtig." Lisanna beäugte sein SPiegelbild im Rückspiegel genau, bis sich ihre beider Blicke darin trafen. "Du unterschätzt die Menschen gewaltig. Liebe kann... Berge versetzen. Den Spruch kennst du doch sicher." "Ja, nur glaube ich nicht daran." Er shcüttelte fassungslos den Kopf. "Das solltest du aber. Glaube einfahc daran, dass sie damit umgehen könnten. Glaube daran und du wirst sehen, dass es gut gehen wird und du... keine Angst davor haben musst, wie sie es aufnehmen würden. Ernsthaft. Sei mal etwas optimistischer und weniger pessimistisch." "Das sagt sich so leicht, Onkel..", shcloss Lisanna das Gespräch ab und sah wieder hinaus aus dem Fenster, während sie an großen Gebäuden und vielen Handelsgeshcäften vorbei fuhren. Der Weg, die sie fuhren dauerte nicht lange. Denn nur nach einer halben Stunde parkten sie bereits auf dem Parkplatz des Krankenhauses. Lisanna stieg aus und folgte ihrem Onkel ins Gebäude. An der Information gab er an, wer sie waren und dass sie bereits erwartet würden, bevor sie in den Aufzug stiegen und in den fünften Stock hoch fuhren. Zielstrebig schritt Keiji den Gang entlang, bis er an die Tür eines Arztes klopfte, der die beiden sofort in Empfang nahm. Lisanna verbeugte sich leicht, als sie neben ihrem behandelnden und noch in seinen besten Jahren befindenen Arzt, einen weiteren bemerkte. "Guten Morgen Dr. Orihara." Fragend sah sie zu dem älteren Mann, der neben diesem stand und sie eindringlich musterte. Über seinem Arm hing dieselbe weiße Jacke, die bereits Dr. Orihara trug. Allerdings wirkte er von seiner Ausstrahlung her vollkommen anders. Nicht einfahc nur reifer. Er wirkte irgendwie erfahrener. Sie konnte es sich nicht erklären, aber sie hatte das Gefühl, dass dieser Herr vielleicht sogar eine Art ...Oberarzt sein würde. Oder gar der Direktor des Krankenhauses. Aber was tat er hier? "Miss Turner nehme ich an?", sprach der ältere Mann sie nun an, woraufhin sie leidglich nickte. "Ich bin Dr. Shiba. Der Oberarzt für chirurgische Eingriffe und stationärer Medizin. Ich wurde von meinem Kollegen hier.." Er deutete mit einer Handgeste auf Dr. Orihara bevor er fortfuhr. "bereits über ihre Situation unterrichtet und auch, dass sie sich weigern gewisse Behandlungen anzunehmen, um ihrer Krankheit entgegen zu wirken." "Entshculdigen Sie, dass ich das frage, aber... Sie sind doch gar nicht dafür zuständig. Ich werde schließlich nicht operiert, oder habe ich etwas verpasst?!" "Du wirst stationär behandelt.", sagte nun ihr Onkel, während er sich seinerseits den beiden vorstellte und sich wieder Lisanna zuwandte. "Und genau das macht ihn für dich verantwortlich." Lisanna seufzte auf. "Verstehe.." "Bitte. Setzen Sie sich.", meinte Dr. Orihara, der die gesamte Zeit in Notizen seines Klemmbrettes geblättert hatte und sich nun auf seinen Chefsessel setzte, während sein Vorgesetzter stehen blieb und sich gegen einen Schrank lehnte, der sich in unmittelbarer Nähe von seinem Kollegen befand. Lisanna und ihr Onkel folgten dieser Bitte. Ein langes Gespräch startete, in dem Lisanna sich erklären musste, weshalb sie Schemotherapien und Ähnliche ausschlug, während die Ärzte versuchten ihr deutlich zu machen, dass es notwendig sei, um sie ausreichend zu behandeln und größere Chancen zu erfassen ihren Tumor zu vernichten. Doch Lisanna ließ nicht mit sich reden. Sie war in jenem Punkt shclicht zu starrsinnig. Niemals würde sie solche Therapien in Betracht ziehen und das wusste jeder! Irgendwann reichte es ihr uns ei verschränkte eigensinnig die Arme vor der Brust - grimmig zu den Ärzten schauend. "Nein! Ich sage es jetzt und in Zukunft auch! Ich werde keine ihrer vorgeshclagenen Therapien in Betracht ziehen! Die Tabletten reichen vorerst! Und sobald es soweit ist, werde ich mich der Behandlung in Amerika unterziehen. Punkt. Ende. Und aus!" "In Amerika? Davon können sie nur träumen. So weit ich unterrichtet bin, haben Sie nicht das nötige Kleingeld, um dort einzufliegen und sich dann dort auch noch behandlen zu lassen." "Egal! Ich finde einen Weg! Aber eine andere Behandlung werde ich nicht in Betracht ziehen!!" Die Ärzte shcienen langsam von Erschöpfung und Genervtheit heimgesucht zu werden. Dr. Orihara furh sich seufzend durch die Haare, während Dr. Shiba grübelnd seinen Schneuzer mit zwei Fingern entlangfuhr. "Das kann doch nicht Ihr ernst sein. Wissen Sie eigentlich, was Sie damit aufs Spiel setzen?" Lisanna schwieg und nickte kurz. "Das weiß ich sehr wohl.", antwortete sie nun etwas ruhiger. "Ich weiß, dass ich sterben werde. Darum will ich lieber mit Würde sterben und so, dass man mich noch in guter Erinnerung behält. Mache ich Ihre vorgeschlagenen Behandlungen, wird man mich nicht mehr wieder erkennen. Ich werde nur noch Mitleid bei allen auslösen und Tränen hervor rufgen und das möchte ich nicht. Ich will bleiben, wie ich bin, ganz gleich ob meine Chance zu überleben sich dadurch verringern." Nun shclug Dr. Shiba auf den Tisch und sah Lisanna schockiert an. "Das ist doch Wahnsinn!! Wie kann Ihr Leben Ihnen nur so gleichgültig sein?" Lisanna antwortete nicht und erwiederte seinen Blick nur.
Am Ende, nachdem sie sicher eineinhalb Stunden debattiert hatten, wurde Dr. Shiba eines Notfalls wegen gerufen und musste die Gruppe verlassen, woraufhin auch Dr. Orihara sie entließ und Lisanna lediglich einen Plan für die Standart-Untersuchungen der nächsten 5 Tage in die Hand drückte. Auf dem Weg zu ihrem Zimmer seufzte das Mädchen schwer und sah zu ihrem Onkel herüber. "5 Tage? Ich habe Light udn Mikiya geschrieben, dass es nicht länger als 3-4 dauern würde.." "Tja. Du hättest ihnen eben die Wahrheit erzählen sollen.", meitne er nur beiläufig und kruitzelte etwas in seine Notizen über andere Patienten. "Du bist wirklich zu stur. Ich riskiere wegen dir hier Kopf und Kragen, das ist dir bewusst oder?" Lisanna nickte nur kühl und betrat das Zimmer, in dem sie die nächsten Tage hausen würde. Darin befanden sich bereits drie andere Mädchen, über deren Anblick sie leicht shcmunzelte. "Na, wenn das nicht ein glücklicher Zufall ist, was?!", meinte sie an die Mädchen gewandt, die sich zu ihr umdrehten und freudig lächelten. "LIS!!", kam es aus allen Mündern, als zwei auf sie zugerannt kamen und sie hastig umarmten. "BOAH! Wir sind wirklich alle wieder im selben Zimmer!" "Das kann ja was werden, was?" "Singst du heut Abend uns was vor? Ich kann Bettys Gejaule nicht mehr ertragen! >.<" "Ja, biiiiitteee~" "HEY! Ich kann auch verflcuht gut singen!!", protestierte das im bett leigende Mädchen, die von Lisanna erst einmal kurz gedrückt wurde - gefolgt von den anderen beiden Mädchen. Betty war gerade einmal 12 Jahre alt, hatte jedoch vor einigen Monaten einen schweren Unfall, der sie die Hüfte abwärts gelehmt gemacht hatte. Dann waren da noch Mayuri, 14 Jahre und Sarah, 15 Jahre alt. Sahrah litt an Lungenembolie und bei Mayuri wurde vor das letzte Mal, akls sie im Krankenhaus war und das Mädchen kennen gelernt hatte, ein Loch im Herzen fest gestellt. Und obwohl der Altersuntershcied von ihnen hin und wieder doch sehr groß war und man es auch ab und an an den Gesprächen von ihnen erkannte, fühlte sich Lisanna wenigstens hier vollkommen verstanden. Sie wussten, weshalb sie ihre Gesangskarriere aufgegeben ahtte und wurde nicht mit einem "ooooh du ärmste" betuttelt, sondern mit einem Lächeln und ähnlichen Sätzen wie "Ich hätte vemrutlich genauso gehandelt.".
Lisanna wurde geknuddelt, durch Haare gewuschelt und noch sicher zehn Minuten fröhlich zugetextet, nahcdem sich ihr Onkel verabshciedet hatte.

Später am Abend, nachdem sie einige erste Kontrollen und Untersucheungen ihres Kopfes hinter sich hatte, fiel Lisanna geradezu müde in das Bett. Erst jetzt sah sie auf ihr Handy - hoffend, dass sich Mikiya oder Light oder einer der anderen bei ihr gemeldet hatte. Irgendwie musste sie zugeben, auch wenn sie nur hin und her geeilt war und kaum Zeit hatte wirklich zur Ruhe zu kommen, um sich richtige Gedanken zu machen, vermisste sie ihre Freunde sehr. Besonders aber Light udn Mikiya, weshalb es sie umso sehr fruete, als sie Mikiyas Sms las. Ein liebevolles Lächeln zierte ihr Gesicht und sie seufzte sanft auf. Da riss auf einmal Mayuri ihr das Handy aus der Hand und las die Sms. SIe hob fragend eine Augenbraue und sah zu Lisanna. "Deine Familie?" Lisanna nickte nur und erklärte der Gruppe die Situation. Dass sie bei zwei Jungs lebte, dass diese beiden in sie verliebt seien und dass auch sie etwas für sie empfand. Dass sie mittlerweile auch Managerin sei und dass ihre Attacken allmälich häufiger auftraten, sie sich jedoch nie jemandem von ihnen anvertraute, außer Mio. "Wisst ihr... ich kann es ihnen einfahc nicht sagen. Sie haben so viel Schlimmes durchgestanden und wenn sie davon erfahren.. Ich wüsste nicht, ob ich ihre Reaktion ertragen könnte. Ich habe Angst davor..." "Verständlich. Ich glaube, wenn ich in deiner Situation wäre, würde ich so shcnell und weit wie nur möglich weglaufen. Ich würde ja total durchdrehen, wenn ich mit denen auch noch unter einem Dach sein würde." "Na, dass das von dir kommt, ist ja klar gewesen. Du reagierst ja sowieso total allergisch auf männliche Nähe.", kam es von der anderne Seite des Raumes aus Sarahs Mund, woraufhin alle bis auf Mayri, die am shcmollen war, lachen mussten.
"Naja, wollen wir hoffen, dass sie dir die Ausrede abgekauft haben und nicht nach Details fragen. Und wenn doch... leg dir shconmal einige Fachbegriffe zurecht, sodass sie gar nicht erst etwas in Frage stellen, was du sagst." Lisanna seufzte. "Ich lüge sie nur äußerst ungern an.. Aber ihr habt recht. Es wäre besser an meiner Story festzuhalten, als es ins Auseinanderrütten zu bringen."

Zwei Tage vergingen, in denen Lisanna jegliche Strapazen über sich ergehen lassen und das wiederliche Krankenhausessen herunterwürgen musste. In der Zeit machte ein Gerücht bei den Patienten die Runde. Aber nicht nur bei ihnen. AUch unter den Krankenschwestern wurde unaufhörlich getuschelt. Lisanna bekam davon bisher noch nicht so viel mit, jedoch sollte es sich bald ändern.
In ihrem Zimmer angekommen, um sich eine kurze Vershcnaufpause zu gönnen, da sie zwei Stunden nun Zeit hätte, bevor sie zur nächsten Untersuchung müsste, unterhielten sich Betty, Mayuri udn Sarah hitzig, was Lisanna etwas skeptisch musterte. "Wenn ich es dir doch sage! Er ist das Heißeste, was momentan auf Erden existiert!", kam es aus Mayuris Mund, die sonst niemals von einem männliches Wesen derart geschwärmt hatte. "Ja, er ist wirklich heiß. Zugegeben. Aber ich stehe mehr auf dunkle Haare." "Ach, du hast doch keine AHnung!!" Mayuri faltete die Hände zusammen und sah zur Decke - ein schwärmerisches Glitzern in den Augen. "Er ist charmant, attraktiv wie ein junger Adonis, lieb und soooooooooooooooo umwerfend!! Und siene Augen erst!" Lisanna blinzelte verwirrt und setzte sich Kopfshcüttelnd auf ihr Bett. "Gosh! Der muss ja ech ein totaler Playboy sein, wenn er selbst dich um den Finger gewickelt hat." "Quatsch nicht Lis! Er hat bisher kein Wort mit mir gewechselt, aber!! Ich habe ihn beobachtet." "Aha. Du hast ihn also gestalkt.", kam es aus Sarah, woraufhin Mayuri rot anlief und die anderen lachen mussten. "N-Nein! Ich habe ihn lediglich bemerkt und öfters angetroffen und eben... beobachtet. Als wenn ich Yagami-kun stalken würde! Soweit käme es noch." Lisanna stockte. Hatte sie gerade Yagamai gesagt? Ruckaritg sprang sie auf, ging zu Mayuri und griff sie feste an den Schultern, während sie ihr enrst ins Gesicht blickte. Mayuri und die anderne shcienen diese Reaktion zu erschrecken. "Y-YAGAMI? Sagtest du gerade Yagami??" Mayuri nickte nur und sah Hilfe suchend zu den anderne beiden. "Blond und grünäugig oder schwarzhaarig und mit eisblauen Augen??" "Uh... Blond.. Grüne Augen.." "Und er ist charmant sagst du?? Liebevoll? Neckisch und strahlt diese gewisse Ausstrahlung aus, die jedes Weib auf ihn fliegen lässt und man sich vorkommt, als wenn er mit jedem Mädel nur spielen würde???!!" Sie blinzelte kurz. "K-Kennst du ihn etwa?" Lisanna ließ irhe Freundin los und shcluckte. "J-Ja. Wenn er derjenige ist, von dem ich glaube, dass er es ist, dann... dann kenne ich ihn. Mehr noch, als ihr denkt. Er ist einer der Brüder, bei denen ich wohne." Alle starrten Lisanna fassungslos an. "MOMENT! Er ist einer von denen, die in dich verliebt sind???", entfuhr es Mayuri und Lisanna nickte nur. Verzweifelt ballte sie die Fäuste. "Welches Zimmer hat er?" "327.", antwortete Sarah, da Mayuri wie weggetreten wirkte. "Danke.", antwortete Lisanna und rannte hinaus.
Beim Rennen wurde sie von eingien Schwestern angemahnt, dass man nicht rennen dürfte, doch das war ihr egal. Sie wollte so shcnell wie möglich zu Mikiya! Was war passiert? Warum war er hier? Sie war doch gerade erstmal ein paar Tage weg und shcon geschah etwas Schreckliches!!
Im richtigen Stock angekommen suchte sie hastigen Atems jede Zimmernummer ab, bis sie vor der Tür stand unter deren Nummer 'Yagami Mikiya' stand. Ein Einzelzimmer? Naja, wen wunderte es? Er war vermutlich Privatpatient. Leise öffnete sie die Türe und schob den Kopf hinein. Alles leer. War er bereits wieder entlassen worden? Oder war er gerade bei einer Untersuchung? Ja, vielleicht. Hoffentlich ging es ihm gut. Sie shcloss die Türe wieder, drehte sich um und wollte wieder gehen, als sie plötzlich - gedanken verloren, wie sie war - mit jemandem zusammen stieß. "Ow!", machte sie nur und sah hinauf. "Entshculdigung, ich--" Sie hielt mitten im Satz inne, als sie das Gesicht des Jungen erkannte, mit dem sie zusammengestoß0en war. "M-Mikiya!", entfuhr es ihr und sie schaute besorgt über seine Verbände und Pflaster, die er überall hatte. "Oh Mein Gott! Geht es dir gut? Was ist passiert?", fragte sie voller Sorge und berührte sanft seinen Arm - nicht einen Gedanken daran verschwendend, dass er nun ahnen müsste, dass sie ihn und Light angelogen hatte und dass sie vor ihm in ihrer Krankenhauskleidung stand.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Nov 19, 2012 7:16 am

"Wow immer langsam" meinte Mikiya als er mit Lisanna plötzlich zusammenstieß. Er hielt sich auf seiner Krücke und versuchte das Gleichgewicht zu halten. "L-Lisanna?" fragte er, als er in das Gesicht des Mädchens sah, das dort vor ihm stand. "M-Mikiya..." sagte sie nur vorsichtig und man konnte warlich mit ansehen wie die Augen der beiden immer größer wurden. Den anderen hier anzutreffen, da war wohl das seltsamste was passiert ist. "Was machst du hier?!" kam es gleichzeitig aus den beiden heraus. Lisanna schaute auf den, von Bandagen und Pflastern geschütze Körper von Mikiya und ihre Augenw irkten trauriger. Mikiya dagegen schaute einfach auf die Krankenhausklamotten von Lisanna und seufzte. "Deine Familie besuchen, ja?" sagte er und sah sie etwas enttäuscht an. Lisann sagte nichts sondern stand nur schweigend und mit dem Kopf nach unten zeigend auf den Boden. "Komm... wir reden" sagte Mikiya und ging vorsichtig mit dem Krücken an ihr vorbei. Als sie ihm helfen wollte, sich in sein Bett zu legen... lehnte Mikiya jedoch ihre Handlung mit einem "Fass mich nicht an!" ab. Lisanna zog die Hand zurück und setzte sich auf den Stuhl, der neben dem Bett von Mikiya stand. Im ganzen Raum standen kleine Blumensträuße. Einerseits mit Kärtchen wie z.B von Saya... von Mio und von Mike. "Ist Light auch hier?" fragte sie vorsichtig und Mikiya sah sie ernst an. "Nein... ich hab ihn nach Hause geschickt. Er war die letzen Tage immer da und hat kaum geschlafen." sagte Mikiya und Lisanna hörte ihm zu. "Nun erstmal zu dir... was machst du hier? Ich denke die neue Krankenkleidung wirst du wohl nicht als Model tragen um die Patienten irgendwie aufzumuntern, oder?" meinte er und zog sich die Decke über die Beine. "Mikiya ich..." sagte sie und dieser verengte seine Augen. "Bist du krank?" fragte er und Lisanna erschrak. Sie antwortete jedoch nicht darauf. "Lisanna..." sagte er seufzend und nahm ihre Hand. "Sagst du es mir nicht weil... ich dann sehr traurig sein würde?" fragte er vorsichtig und Lisanna schwieg noch immer. "Verstehe..." meinte er ruhig und fasste sich mit der rechten Hand durch die blonden Haare. "Dann werde ich dir auch nicht sagen was mit mir los ist" sagte er und grinste sie frech an. Daraufhin kam Lisanna aus dem Schneckenhaus wieder heraus und sah ihn entgeistert an. "Was? Ich... das ist unfair!" kam es über ihre Lippen und Mikiya lachte. "Siehst du? Du willst doch wissen was mit mir ist, oder? Dann will ich auch erfahren was mit dir ist" sagte er weiter und streichelte sanft ihren Handrücken. "Bitte" sagte er und Lisanne presste die Lippen aufeinander. "Ich kann nicht..." sagte sie und stand auf und verließ das Zimmer. In ihren Augen konnte Mikiya für einen Moment Tränen erkennen und wollte ihr hinterher, doch seine derzeitige Situation machte es ihm unmöglich sich so schnell aus dem Bett zu bewegen. Lisanna rannte und rannte durch den Flur und wurde hierbei erneut von Krankenschwestern ermahnt. Als sie erst einmal verschnaufen wollte, sah sie jemanden durch die große Tür des Krankenhauses kommen und versteckte sich auf der Stelle hinter einer der Wände um diese Person nur leicht zu sehen. //Light? Was macht er denn hier?// fragte sie sich und schaute nochmal leicht um die Ecke um ihn besser sehen zu können, sich allerdings auch nicht von ihm entdecken lassen wollte. //Er sieht nicht gut aus. Er hat ganz schöne Augenringe... und hat er überhaupt etwas gegessen die Tage?// dachte sie und sah nur wie hinter Light eine ihr vertraute Person erschien. Es war Ryuuji, der Vater von Light und Mikiya. "Ah Mister Yagami, bitte füllen sie dieses Formual für ihren Sohn aus" sagte die Krankenschwester. "Gerne doch... wenn sie mich schon so lieb darum bitten" meinte er lächelnd, worauf die Krankenschwester etwas rot wurde. "Light, warte im Wagen... wir fahren hiernach direkt zur Firma... verstanden?" sagte Ryuuji und Light nickte nur und ging aus dem Krankenhaus. //Was soll das?// dachte Lisanna und beobachtete weiter. Ryuuji unterschrieb ein paar Formulare die wohl etwas mit Mikiya zutun hatten. "Möchten sie ihren Sohn besuchen Yagami-sama?" fragte die Krankenschwester und ordenete nebenbei die Formulare. "Oh... tut mir Leid ich hab keine Zeit aber ich denke der kleine wird schon wieder, so schlimm ist es ja nun auch nicht. Jeder Junge wird mal zusammengeschlagen, was?" sagte er lachend und die Krankenschwester ließ ein eher... unfreiwilliges Lächeln ab. "Nun denn... machen sie ihn wieder fit" sagte Ryuuji und verließ winkend das Krankenhaus. Lisanna kam nun hinter der Wand hervor und sah Ryuuji noch in den Wagen zu Light einsteigen. //Was für ein Mistkerl...// dachte sie und ballte ihre Hände zu Fäusten. Aber was er sagte machte sie stutzig. Mikiya wurde also zusammengeschlagen, doch von wem? Mikiya lag derweil in seinem Bett und schmollte. "Wieso sagt Lisanna denn nichts? Ist es.... wirklich so schlimm?" fragte er leise und sah aus dem Fenster, von dem er in den Garten des Krankenhauses sehen konnte. "Ist sie so krank... das es sogar tödlich ist?" fragte er noch und schloss seine Augen um etwas zu schlafen. Auch Lisanna eilte wieder in ihr Bett zurück und sah zu ihren derzeitigen Mitbewohnerinnen, die unbedingt wissen wollten, wer der junge Mann genau ist und wie genau ihre Verbindung war. War sie auch in ihn verliebt und und und....

Am nächsten Tag ging Mikiya ein wenig im Rollstuhl spazieren, da seine Rippen ihn immer noch umbrachten. "Fuuuu~ wie lange wird das wohl noch dauern" fragte er leise und sah wie sich die Krankenschwestern nacheinander zu ihm zurückdrehten. //Klar... jedes Mädchen schaut sich nochmal nach mir um... nur eine nicht und die ist nebenbei auch noch echt egoistisch und will mir nicht verraten wieso sie hier ist// dachte er leise und rollte weiter den Gang entlang als er mit einem Mädchen zusammenstieß. Es war Mayuri... eine von Lisannas Zimmerkameradinnen. "Oh... Yagami-kun, es tut mir Leid" sagte sie und blieb leicht errötet stehen. "Schon okay... und ehm... woher kennst du meinen Namen?" fragte er etwas verwirrt aber dennoch freundlich. "Naja also... du selbst bist ja nicht gerade ein Mysterium Yagami-kun. Das halbe Krankenhaus spricht von dir weil... naja, du einerseits der Sohn des Chef der Yagami-Cooperation bist und weil du aussieht wie... naja... wie ein Model" sagte Mayuri etwas kleinlaut und Mikiya musste Lachen. "Hahaha, ist das so, ja? Ich dachte ja immer ich sehe aus wie ein Gott aber Model ist auch gut" sagte er mit etwas Sarkasmus in der Stimme. Mayuri musste Lachen. "Du bist wirklich lustig Yagami-kun" sagte sie und kicherte vor sich hin. "Lisanna hatte wirklich Recht, du bist etwas seltsam aber lustig" meinte sie und Mikiya spitze die Ohren. "Du bist mit Lisanna befreundet?" fragte er interessiert und Mayuri nickte. "Jup, wir teilen ins außerdem ein Zimmer hier. Sie ist ja wegen ihrer Krankheit für ein paar Tage hier um auch ein paar Tests zu machen" sagte sie und Mikiya verengte die Augen. //So so... dann werde ich dieses süße kleine Küken wohl dazu bringen müssen zu Reden// dachte er und widmete sich mit seinem charmantesten Lächeln Mayuri zu. "Sag mal... wie heißt du eigentlich?" fragte Mikiya und Mayuri wurde aufgrund seines Lächelns etwas rot. "Ehm Suzuha.... Mayuri Suzuha" sagte sie und Mikiya legte seine Hand an sein Kinn und lächelte sie an. "Sag mal Mayuri-chan... wollen wir nicht etwas zusammen essen?" fragte er und Mayuri nahm das Angebot nur zu gerne an. Die beiden gingen in die Cafeteria des Krankenhauses und setzten sich (bzw. Mikiya schob sich an den Tisch) und bestellten sich etwas zu Essen. Mayuri nahm ein Sandwich und Mikiya einen Salat mit Hühnchen. "Guten Appetiiiiiit" meinte Mikiya und fing an zu Essen. "Yagami-kun-" sagte Mayuri doch da wurde sie von Mikiya auch schon unterbrochen. "Nenn mich Mikiya... ist besser, ich mag dieses Yagami nicht so gerne" sagte er und Mayuri nickte. "Also ehm... Mikiya-kun ich ehm... wieso bist du im Krankenhaus?" fragte sie und Mikiya sah sie an und aß weiter. "Mhhh, naja ich wurde halt zusammengeschlagen von irgendwelchen Freaks... aber ist halb so wild. Die paar Rippen und so die heilen ja wieder" meinte er lachend und Mayuri sah in sein Gesicht. "Kann es sein... das... naja... das dieser Angriff nicht dich treffen sollte bzw. schon aber... er jemand anderen traurig machen sollte?" fragte sie und Mikiya legte die Gabel hin. "Du bis klug... wieso denkst du das?" fragte er und Mayuri legte ihr Sandwich auf den Teller. "Weil deine Augen traurig wirken, allerdings... denke ich das du dabei an jemand bestimmten gedacht hast. Ich weiß das ist schwer zu erklären aber... ich erkenne sowas" sagte sie und sah auf den Tisch. "Cool... dann hast du ja echt was drauf" meinte er und trank aus seinem Glas mit Wasser. "Lis ist auch immer so. Sie sagt immer wenn sie hier ist das es ihr gut geht aber.. oftmals ist sie traurig und weint sogar im Bett" sagte sie und Mikiya schaute ihr in die Augen und sah sie an. "Sie weint? Oft?" fragte er und Mayuri sah zu ihm. "Naja... es geht. Am Anfang als festgestellt wurde das sie den Tumor hat und sie ihre Karriere aufgeben musste... hat sie die ganze Zeit geweint. Sie wollte nicht mehr Leben und meinte... das ein Leben ohne Musik nicht wert ist gelebt zu werden" sagte Mayuri und Mikiya dachte nach. //Ein Tumor? Ist sie deswegen also hier?// dachte er und versuchte weiter nachzuhaken. "Wie lange hat sie den Tumor schon?" fragte Mikiya und Mayuri sah ihn an. "Weißt du das nicht?" fragte sie und Mikiya seufzte. "Sie redet nicht gerne darüber... bzw glaube ich das sie mich nicht traurig machen will aber... ich möchte das sie wieder so lacht wie damals als das alles noch nicht passiert ist und deswegen..." ein Lächeln kam über seine Lippen und Mayuri wurde wieder rot "..will ich Lisanna einfach nur glücklich machen" sagte er und Mayuris Herz klopfte. //Lis... du hast eine wirklich tolle Person in deinem Leben getroffen...// dachte sie und lächelte. Sie fing an Mikiya das zu erzählen was sie von Lisanna wusste. Alles.... sie musste es Mikiya einfach erzählen. Da Mayuri sich für Tarot-Karten interessierte erinnerte sie sich an den einen Tag an dem sie Lisanna die Karten legte, das war vor etwa... 2 Jahren. "Lisanna... ich sehe in deiner Zukunft ein strahlendes Licht das dir helfen wird... alles zu überstehen." sagte sie und Lisanna sah sie schief an. "Hö? Was soll das sein?" fragte Lisanna und Mayuri seufzte. "Villt eine OP oder... ein Junge in den du dich verliebst" sagte sie und kicherte. "Als wenn ich mich jemals verlieben würde" sagte Lisanna und schmollte. Mayuri sah wieder zu Mikiya und grinste. "Du bist das Licht Mikiya-kun. Ich hoffe du wirst Lisanna aus ihrer Dunkelheit befreien. Aus dem Käfig der sich um sie gebildet hat und von dem sie den Schlüssel zerstört hat. Du schaffst es sicher den Käfig zu zerstören und sie zu retten. (Ich weiß ja nich wie es dir geht aber ich stelle mir grad Lis in so einem dunklen kalten Ort vor, eingesperrt in einem Käfig und mit dem gesicht in den Beinen auf dem Boden sitzend in einem weißen Kleid. Und dann kommt Mikiya der ihr die Hand von draußen reicht und sie diese nimmt xDDDD) "Hä?" meinte Mikiya nur und konnte mit dem Gerede von Mayuri wenig anfangen, fand es aber ganz süß.

Nach diesem Gespräch ging Mayuri anschließend in ihr Zimmer. Lisanna machte derweil einen kleinen Rundgang. Sie hatte gerade den letzten Test überstanden und wollte sich ein wenig die Beine vertreten als sie Mikiya, diesmal auf Krücken, im Gang sah. Ihre Blicke trafen sich und er lächelte sie an und kam auf sie zu. Lisanna blieb wie angewurzelt stehen und konnte sich nicht rühren. Als Mikiya direkt vor ihr stand... sah sie in seine grünen Augen. Er hatte ein Lächeln auf den Lippen, dieses Mikiyalächeln das er immer hatte... War er denn nicht traurig? Er hatte all diese Schmerzen... wieso sagte er nichts? Weinte er auch mal? Sollte sie ihm das mit Light erzählen und mit Ryuuji? Nein... das würde er warscheinlich nicht hören wollen. "Mi-" wollte sie gerade sagen, doch da wurde sie auch schon zärtlich von diesem geküsst. Die Zeit um die beiden schien still zu stehen und die Krankenschwestern, Ärzte und andere Patienten gingen kichernd oder lächelnd an ihnen vorbei. "Lisanna... wir müssen reden" sagte er und nahm sie an die Hand. "Mikiya ich will nicht" sagte sie leise und versuchte sich von ihm loszureißen. "Wir reden" sagte er etwas strenger und Lisanna blickte in seine Augen. Sein Blick wirkte ernster als vorhin. Mikiya meinte es ernst, er wollte mit ihr Reden. Sie konnte sich ihm nicht widersetzen. Die beiden gingen also, via Fahrstuhl, nach oben auf das Dach des Krankenhauses, das von Bettlaken die im Wind trocknen sollten, eingenommen wurde. Es war recht frisch... aber nicht so frisch das man frierte. "Also... wieso hast du mir das mit deinem Tumor nicht verraten?" fragte er und Lisanna erstarrte. "Du... woher?" kam aus ihrem Mund doch Mikiya redete weiter. "Ich hab es erfahren... aber nicht von dir. Wieso? Denkst du ich... ich würde es nicht verkraften?" fragte er und Lisanna stand einfach da. Ein Windzug kam und die Haare der beiden wurden durcheinander gewirbelt. "Ich bin stark Lisanna.... und ich bin mir sicher das.... ich dich retten kann. Ich habe gesagt ich beschütze dich und damit meinte ich vor allem. Auch vor deiner Krankheit..." sagte er und Lisanna lief eine Träne die Wange hinunter. Wieso nur wusste er es? Es war okay das er es nicht wusste, doch nun? Nun wusste er es.... "Lisanna?" fragte er und kam auf sie zu. Er nahm ihre Hand und hielt sie fest. "Ich liebe dich...." sagte er und küsste sie sanft auf die Stirn.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Nov 19, 2012 10:07 am

Die Farbe aus Lisannas Gesicht verschwand von Sekunde zu Sekunde. Mikiya wusste es! Er wusste, dass sie krank war! Dass es eine tödliche Krankheit war! Sie wollte nicht, dass er es erfuhr! Er und Light hatten shcon so viel durch gemacht. SIe könnte es nicht ertragen, wenn sie wüsste, dass sie wegen ihr nun auch leiden müssten. Das hatten sie nicht verdient! Es wäre ihr lieber gewesne, wenn sie sie hassen würden, weil sie log. Hassen, weil sie glaubten, dass Lisanna eine Person sei, der man nicht vertrauen konnte und die keine Liebe verdiente! Ja, das alles wäre ihr wesentlich lieber gewesen. SIe würde sogar noch weiter gehen. Ihr wäre es sogar lieber, wenn jeder - Mio, Sato, Mike, Light und Mikiya - den Kontakt zu ihr abbrechen und sie erneut in diese Finsternis zurück werfen würde! Aber das?! Nicht nur, dass er sie damit konfrontierte, dass er Bescheid wusste! Der einzgie Grund, weswgeen er enttäuscht wirkte, war, dass sie es ihm nicht persönlich und viel früher gesagt hatte! Er wirkte nicht einmal verstört und unsicher oder gar ängstlich. Nichts. Er agierte einfach wie er selbst. Und noch dazu dachte er seinen Ritter zu mimen und ihr noch einmal deutlich vor Augen zu führen, dass er sie beshcützen würde. AUch vor der Krankheit. Hatte er nun vollständig den Verstand verloren? Er könnte sie nicht retten. Niemals! Er sollte aufhören in dieser Traumwelt zu leben. Wenn er es shcon wusste, dann müsste er es auch akzeptieren. Es gab shcließlich keine Rettung für sie. Naja, shcon. Aber die bräuchte sie nicht einmal in Erwägung ziehen. Es war shclicht zu kostspielig. Und ihm davon zu erzählen würde sie niemals. Schließlich befanden sich Light und er shcon in viel zu große Probleme, was deren Vater anging. Und auf Allmosen könnte sie verzischten. Wenn sie das Geld bräuchte, dann würde sie es auch selbst auftreiben und wenn sie dafür wieder singen müsste, auch auf die Gefahr hin sofort danahc eingeliefert zu werden..!
Plötzlich, sie hatte nicht einmal gemerkt, dass ihr eine Träne aus dem Auge geflossen war, stand Mikiya vor ihr, hielt ihre Hand und küsste sie nahc einer erneuten Liebeserklärung auf die Stirn.
Das Mädchen biss sich auf die Unterlirppe. "Du spinnst! Du bist ein Trottel! Ein Vollhorst! Ein elender Träumer!! Verflucht Mikiya! Hör auf damit!" Mit vershcwommenem Blick sah sie zu ihm hoch und konnte die Tränen kaum mehr zurück halten. "Bist du wirklich so naiv zu glauben, dass du mich vor einer Krankheit, die sich mit jeder Minuten mehr in meinem Körper ausbreitet, retten könntest? Wie willst du das anstellen? Einfach mal Hokkuspokus oder was? Ich habe mich shcon lange damit abgefunden, dass ich sterben werde! Es gibt keine Hoffnung, also versuch sie nicht in mir zu schüren mit deinem Süßholzgeraspel!
Verstehst du das? Ich. Werde. Sterben. Und genau aus dem Grund woltle ich besonders, dass ihr Zwei es niemals erfahrt. Ihr habt shcon so viel durchgemacht.. so viel verloren.. Ich wollte nicht, dass ihr das erneut durchleben müsst. Deshalb--"
Daraufhin flossen die Tränen, wie ein Wasserfall aus ihr heraus, weshalb sie die Hand, die Mikiya bis eben festhielt, von ihm losriss und sich beide Hände vors Gesicht drückte und schrecklich schluchzend in die Hocke sackte.
Und während sie so da hockte und shcluchzte, vergingen einige Minuten. Mikiya ließ ihr die Zeit. Sie bräuchte sie vermutlich. Vorallem, da es shcien, als wenn die ganze Trauer udn Angst, die sie hinuntershcluckte und vor anderen versuchte stets zu verstecken nun endlich hochkam.
Nach einer ganzen Weile, sie wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, verebbten die Tränen allmählich. "Warum...", krächzte sie shcon beinahe hervor und sah mit geröteten Augen zu ihm hoch. "Warum ...gibst du nicht einfahc auf?" Sie biss sich einen Moment auf die Unterlippe. "I-Ich bin krank, verstehst du? Du solltest niemandem deine Liebe schenken, der.... Es wäre verschwendet an mir!" SIe wischte sich über die Augen und das Gesicht mit ihren Händen und rappelte sich langsam auf. Wehmütig schaute sie Mikiya ins gesicht. "Es ist mein Ernst Mikiya. Ich... Jetzt, wo du es weißt, solltest du deine Zeit nicht an mir verschwenden. Ich bitte dich darum. Ich.. Ich will nicht, dass du leidest. Und... Und wenn es hilft, kann ich auch gern zu meinem Onkel ziehen. Dann.. Also dann hättest du mich nicht um dich herum und kämst eher drüber hinweg und.. und....." Doch weiter kam sie nicht. Ihre Stimme erstarb, als sie ihm in seine grünen Augen sah. Sie wollte nicht gehen. Wollte nicht, dass er sie aufgab und sich einer anderen widmete. Aber sie wollte, dass er glücklich war und das erschien ihr als der einzige gute und mögliche Weg dies zu erreichen. Ohne sie wäre er besser dran, davon war sie überzeugt.
Nur weshalb verkrampfte sich ihr Magen? Warum zog sich ihre Lunge zusammen? Und wieso vernahm sie in ihrem Mund dne leichten Geschmack von Galle? Ihr Atem beshcleunigte sich, da sie Angst hatte keine Luft mehr zu bekommen und ihr Körper erbebte, sodass sie sich die Arme um diesen legte. Verkrampft kniff sie die Augen zusammen, drehte sich um und wollte, ohne eine Antwort von Mikiya abzuwarten, gehen. Einfach fort von ihm. Wenn er erst einmal außer Sichtweite war, würde alles besser werden. Ihr würde es wieder gut gehen und... sie könnte die Zeit mit ihm bald vergessen. Ja, sehr bald. Bald....
Lisannas Lippen zitterten, während sie diese zusammengepresst hatte und mit wackligen Beinen in Richtung Tür ging.



Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Nov 19, 2012 11:48 am

Mikiya Hörte sich Lisannas Geschichte an und sah sie an, als sie zusammensackte. Sollte er ihr nun helfen? Nein. Sie müsse sich fürs erste beruhigen. Sie sollte einfach alles rauslassen... ihre Trauer, ihre Angst und ihre Zweifel. Doch gerade als Lisanna gehen wollte... ergriff Mikiya seine Chance. Als sie sich von ihm wegdrehte und zur Tür wollte, ließ er seine Krücke fallen und umarmte sie von hinten. Lisanna war überrascht. Mikiya dagegen versuchte den Schmerz ein wenig zu unterdrücken und umarmte Lisanna leicht. "Lass mich... nicht alleine.." sagte er und hielt sie enger um sich fest. "Das was du sagst Lisanna... macht mich traurig, das stimmt... aber du, du solltest wissen das ich in all den Jahren auch so langsam eine harte Haut habe und nicht so leicht aus der Haut fahre, wie villt andere. Ich wurde verstoßen, zurückgeworfen und alleine gelassen. Den einzigen der mir noch nicht weggenommen wurde ist Light aber... ich denke das wird auch nicht mehr lange auf sich warten. Auch er ist bald weg und was habe ich dann noch? Nichts... meine Freunde... ja villt aber... auch zu denen werde ich irgendwann den Kontakt verlieren. Zu dir möchte ich den Kontakt aber nie verlieren" sagte er und drückte Lisanna erneut an seinen Körper. Lisanna berührte seine Hand die sich um ihren Körper gekreuzt hatte. "Du bedeutest mir so viel Lisanna... ich glaube ich verliere den Verstand wenn ich dich nun einfach so verlieren würde! Noch nie habe ich jemanden so geliebt wie dich... du bist ehrlich, süß, taff, schüchtern, intelligent, talentiert, geheimnissvoll und... wunderschön" kam es über seine Lippen und die Worte hauchten nur so in Lisannas Ohr. "Würdest du nun sterben... wäre ich natürlich schrecklich traurig...aber... ich würde für dich weiterleben... und ich würde dich niemals vergessen. Aber so weit wird es nicht kommen. Denn ich habe dir doch gesagt... ich beschütze dich. Weil ich dich liebe" sagte er und Lisanna rollten wieder ein paar Tränen das Gesicht runter. Mikiyas Worte berührten sie... innerlich... es war einfach... als wenn der Hilfeschrei der tief in ihrer Seele schon die ganze Zeit gerufen hatte nun endlich von jemanden gehört wurde. Wie sagte Mayuri damals? Ein Licht wird dich retten und dich aus deinem Käfig befreien. War Mikiya dieses Licht? Seine Berührungen waren so warm und liebevoll. Trotz seiner Verletzungen machte er sowas obwohl er sicherlich Schmerzen hatte. "Mikiya... ich" sagte sie nur doch aus Mikiya kam ein leises "Psssst" aus dem Mund und sie drehte den Kopf in seine Richtung. Ein Windstoß kam erneut und wirbelte die Haare der beiden auf. Sie blieben in dieser Position und die Welt schien wieder einen Moment still zu stehen. Lisanna weinte still für sich weiter und fing langsam an auch Mikiya zu umarmen der hierbei ein sanftes Lächeln auf den Lippen hatte. "Hab keine Angst Lisanna... egal was passiert, ich werde bei dir sein und dich niemals alleine lassen... das schwöre ich. Und ich schwöre dir das ich alles tun werde damit du bei mir bleibst... ich werde lernen... und lernen und irgendwan ein Arzt werden, der deine Krankheit heilen kann. Halte einfach etwas durch und am Ende... sehe ich uns schon wie wir.... unsere eigene kleine Welt aufgebaut haben, weit weg von unseren Problemen und den Menschen die uns Angst, Zweifel und Trauer geschenkt haben" sagte Mikiya und Lisanna musste an Ren denken. Mikiya dachte dabei sicherlich an seinen Vater. Die beiden waren... sich in diesem Teil wirklich irgendwie ähnlich. Das war wirklich irgendwie angenehm, eine Person zu haben die ungefähr wusste wie man sich fühlte.

Der Abend nahte an und die beiden gingen fürs erste in ihre Zimmer zurück. Mikiya musste sich heute noch einigen Untersuchungen unterziehen und auch Lisanna hatte noch einiges auf dem Zettel. Das Warme Gefühl von Mikiya in ihrer Umarung konnte sie allerdings trotzdem nicht vergessen. Immer wieder dachte sie daran... seine warmen Arme, die sich um sie schlangen. Seine Stimme... sein Atem und seine Haare die ihr die Wange kitzelten. Und seine Augen... dieses warme grün das sich in sie hinein bohrte. Auch Mikiya dachte derweil an sie. //OH weh... ob dass das richtige war? Natürlich war es das... sie war glücklich und hat anschließénd (und den Teil schreibst du xD) gelächelt!// dachte Mikiya und sah an die Decke. Er war wieder in seinem Zimmer und schaute aus dem Fenster. "Light war heute garnicht da..." sagte er leise und schaute auf sein Handy. Keine Nachrichten, keine Anrufe... hatte Light einfach zu wenig Schöaf und schlief noch? Doch auch eine andere Ahnung beschliff Mikiya, doch daran wollte er nicht denken. "Bitte Light... opfer dich nicht schon wieder für mich auf..." sagte er leise und klappte sein Handy zu und seufzte. Mikiya schloss langsam die Augen und schlief ein. Er träumte einen Traum von einem Ereigniss was er eigentlich schon fast vergessen hatte. Mikiya und Light waren gerade das erste Mal in das Haus gekommen in dem sie nun lebten. Sie waren beide jeweils 8 jahre alt. Händchen haltend gingen sie in das große Haus, was auch noch heute ihr Besitz war. "Onii-chan... bleiben wir wirklich alleine hier?" fragte Mikiya damals und Light, der ernster und erwachsener schaute, als ein 8-jähriger es je könnte. "Light-sama, und sie wollen wirklich alleine mit ihrem Bruder hier wohnen?" fragte ein Butler mittleren Alters und schaute zu den beiden. "Ja... sie können gehen. Ich werde Mikiya alleine beschützen. Alles war wir brauchen ist das Geld... den Rest machen wir selber" sagte Light und der Butler verbeugte sich kurz und ging dann aus der Tür. Mikiya sah noch wie der Mann das Haus verließ und in den Wagen stieg. "Onii-chan? Meinst du wirklich das wir das machen sollten? Wenn du willst kannst du gerne zu Papa geh-" sagte Mikiya doch da schrie Light mit einem mal aus sich heraus. "NENN IHN NICHT SO!" sagte er und Mikiya zuckte zusammen. "Er ist jemand den wir nur brauchen um am Leben zu bleiben. Ihn interessiert der Tod von Mama nicht und er wollte dich nicht... ich hasse ihn. So jemand ist nicht mein Vater... dieser jemand ist... jemand dem ich irgendwann alles heimzahlen werde" sagte Light und Mikiya erinnerte sich an den eiskalten Blick in seinen jungen und kindlichen Augen. Langsam öffnete Mikiya wieder seine AUgen. "Ein Traum?" fragte Mikiya und sah an sein Bett. Lisanna stand neben ihn und lächelte ihn an. "Lisanna?" fragte er noche twas verschlafen und lächelte sie an. "Ich hab eine Überraschung für dich" sagte sie streckte ihm ihre Hand aus. "Eine Überraschung?" fragte er und sah sie fragend an. "Frag nich, komm mich!" sagte sie und Mikiya nahm seine Krücke und ging mit Lisanna Richtung Fahrstuhl. "Wo gehen wir hin?" fragte er doch Lisanna schwieg wie ein Grab. "Ein GE-HE-IM-NI-SS" kam über ihre Lippen und Mikiya war gespannt, was sie sich da hatte einfallen lassen. "Als der Fahrstuhl anhielt, gingen sie noch ein paar Stufen um auf das Dach zu kommen. Es war bereits dunkel und Mikiya hatte den gesamten Nachmittag verschlafen. Es war nun 22 Uhr und die Sterne leuchteten bereits am Himmel. "Na komm..." sagte sie und Mikiya sah ihr fragend hinterher. Er ging die ersten Schritte und Lisanna hielt seine Hand dabei. Die beiden gingen an den Platz des Daches wo ein kleines Häuschen stand, indem die Putzutensilien oder frische Bettlaken waren und was Mikiya da sah... machte ihn mehr als nur stutzig. "Lisanna... du" sagte er und stockte als er die Decken sah und die kleine Lampe, die mit einer Kerze schien. Einige Kissen waren auch da und zwei Schlafsäcke. "Das ist mein Geschenk an dich... der gemeinsame Anblick der Sterne" sagte sie und Mikiya konnte nichts anderes als seine Auge wie eine kleines Kind zu Weihnachten, zu weiten und zu staunen. Er ging näher an diese kleine Insel die Lisanna gebaut hatte heran und diese setzte sich bereits hin. "Komm" sagte sie und streckte ihm ihre Hand entgegen, die Mikiya anfangs zögernd nahm. Er und sie setzten sich inmitten der Decken und Kissen hin und kuschelten sich aneinander. Die Sterne scheinten von oben auf sie hinab und Mikiya und Lisanna lagen angekuschelt nebeneinander. Mikiya hatte sein Gesicht in Lisannas Haare leicht gedrückt und Lisanna hatte sich an Mikiyas Brust gekuschelt. "Du bist warm..." sagte sie leise und Mikiya hielt ihre Hand dabei. "Du auch..." sagte er und die beiden sahen sich zeitgleich plötzlich ind ie Augen. "Lisanna..." sagte Mikiya leise und strich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. "Ich liebe dich..." sagte er und küsste sie auf den Mund. Immer und immer wieder... mal zärtlich und vorsichtig... oder fordernder und erotischer. Die beiden lagen da unter dem Sternenhimmel und niemand auf der Welt störte sie gerade. Es war... als wenn sie wirklich auf einer kleinen Insel waren, wo nur sie beide existierten. "Lisanna... " sagte Mikiya plötzlich wieder und sah sie an. "Liebst du mich auch?" fragte er und sah in ihre Augen....

Was würde sie nur antworten? ;)

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Nov 19, 2012 9:54 pm

Doch die Tür des Daches erreichen konnte Lisanna nicht. Ein Scheppern war zu hören, das au das zu Boden Stürzen Mikiyas Krücke zurückzuführen war, als sie auch schon die ruckartige Umarmung von ihm spürte und er ihren Rücken geradezu an sich presste. Stoßartig entfloh ihr die Luft, da er sie mit seiner Handlung zu sehr erschrocken und überrumpelt hatte. War er verrückt? Wieso ließ er seine Krücke fallen, nur um sichn dann derart an ihren Körper zu drücken? ...War es ihm so wichtig, dass sie hörte, was er nun zu sagen hatte? Wollte er sie wirklich nicht gehen lassen?
Nahcdem sie langsam wieder eine regelmäßige Atmund hatte, sah sie aus den Augenwinkeln zu ihm zurück und lauschte seinen Worten. Das, was er von sich gab, erschütterte Lisanna doch sehr. Sie bedeutete ihm tatsächlich so viel? So viel, dass er sie nie wieder fortgehen lassen würde??
Berührt von seinen Worten legte Lisanna ihm ihre Hand auf eine seiner Hände und fing nur wenig später, als er weiter gesprochen hatte und sie innerlich zu tiefst berührte, da es schien, dass endlich jemand erkannte, wie sehr sie es sich wünschte, dass man den großen Schmerz und die EInsamkeit in ihrem Herzen bemerkte, an erneut zu weinen. War er allen Ernstes das Licht, von dem Mayuri damals gesprochen hatte? War er derjenige, der ihr aus der Dunkelheit heraus helfen sollte und nie wieder zuließe, dass sie erneut von dieser vershclungen werden würde?
Sie blickten einander in stiller Übereinkunft an, wobei Lisanna leise vor sich hin weinte und sich irgendwann zu Mikiya umdrehte und ihn ihrerseits sanft umarmte. Er wollte sie beschützen. Er wollte immer bei ihr bleiben. Er wollte sogar eine Karriere anvisieren, die er zuvor noch nie bedacht hatte. Das alles nur für sie. Ja, sie wünschte sich nichts mehr als das. Ein friedliches Leben mit demjenigen, den sie... Weit weg von all ihren Problemen und den Menschen, die in ihr Furcht, Trauer und Verzweiflung hervorriefen. Lisanna lächelte in sein hemd hinein, als sie erkannte, wie ähnlich sie nun vermutlich dachten. Er wollte nichts weiter, als die ganzen Erinnerungen und Erlebnisse mit seinem Vater hinter sich lassen, während Lisanna das selbe wegen Ren machen wollte. SIe entfernte sich ein Stück von ihm sah zu Mikiya hoch. Ihre Augen waren immer noch gerötet, aber der Glanz, der nun darin erstrahlte, war keines Wegs von Traurigkeit geprägt. Sie war so froh, dass Mikiya in ihrem Leben aufgetaucht war. War so froh, dass er sie nicht wegwerfen wollte. Und sie wollte nichts sehnlicher, als dass sich seine Ziele und Wünsche für die Zukunft erfüllen würden. Denn, da sie ebenfalls ein Teil davon war, könnte sie erleben, wie er sich gab, wenn er wirklich frei von Sorgen und Problemen war. Sie lächelte ihn sanft an und sagte noch: "Danke, Mikiya. Dass... Dass du das sagst, dass du so fühlst... das macht mich wirklich glücklich.", bevor sie gemeinsam wieder runter gingen und getrennte Wege gingen, weil jeder von ihnen noch diverese Untersuchungen hatte.
Um 20 Uhr war Lisannas letzte Untersuchung beendet und sie schlenderte zu ihrem Zimmer, die Gedanken jedoch die ganze Zeit bei Mikiya. Er wusste über sie Bescheid und doch... ieß er sie einfach nicht gehen. Er liebte sie so sehr, dass ihm ihre Krankheit nichts ausmachte und er sogar für sie einen Weg finden wollte, um sie davon zu befreien. Bei den Gedanken hüpfte Lisannas Herz auf und ab. Immer wieder und wieder. Konnte es sein, dass..?!
Lisanna presste die Lippen aufeinander, als sie in ihr Zimmer ging und sah zu den anderen, die ebenfalls ziemlich müde erschienen. Sie saßen zu dritt auf Bettys Bett und redeten von einigen Schauspielern, die Top sind und andere, die Flopp sind. Über Charlie Sheen konnten sie sich jedoch nicht einigen. Er war ein richtig geiler Schauspieler, jedoch seine Eskapaden waren einfahc nur noch peinlich. Das zu mindestesn war die Kurzfassung der Diskussionen, die die Drei über ihn führten. Als Lisanna das kleine Häfchen auf der Liege betrachtete, und sie zum Fenster sah, aus dem man in den dunklen Sternenhimmel schauen konnte, kam ihr eine Idee. Eine Idee, wie sie Mikiya eine Freude machen könnte und sich gleichzeitig dafür bedanken könnte, dass er heute für sie dagewesen war... Nein. Dafür, dass er immer für sie da war, ist und noch sein würde. "Hey! Sarah, Betty, Mayuri!", rief sie, woraufhin sich die Drei zu ihr umdrehten und sie fragend musterten. "Was gibts, Lis?", fragten alle gleichzeitig und erkannten ein Grinsen in Lisannas Gesicht, dass normalerweise nichts Gutes verhieß. "Ich brauch eure Hilfe." Die drei Mädchen sahen sich kurz an und ahnten, dass der Rotschopf etwas nicht gerade Erlaubtes ausheckte. Allerdings... was soll's?! So wurde ihnen wenigstens nicht langweilig. Und so stimmten sie zu, ohne zu wissen, was sie vor hatte und Mayuri und Sarah folgten Lisanna hinaus. Betty konnte wegen ihrer Lähmung leider nicht mit, erhielt jedoch ebenfalls einen Auftrag von Lisanna. Einen äußerst Wichtigen, ohne dessen Ausführung ihr Vorhaben wohl kaum vonstatten gehen würde.
"So. Der Plan ist...", begann Lisanna während sie durch dne Gang streiften und aber von niemanden gehört werden würde, für den die Worte nicht bestimmt waren. "Betty wird auf mein Zeichen einige Krankenschwestern und Ärzte ablenken, sodass wir ungestört in die Wäschekammer 'eindringen' können. Ich brauche von dort einige Decken und Kissen. Mayuri du machst dir unbemerkt Zugang zu der Fundgrube. Am Besten wäre es wenn du dort ein oder zwei Schlafsäcke finden würdest. Und Sarah... Ich weiß leider nicht, wo man eine Lampe und Kerze herbekommt, aber du weißt es doch sicher oder?" Sarah nickte nur und sah Lisanna neckisch an. "Für was brauchst du das Zeug?" Auch Mayuri sah das rothaarige Mädchen an, die daraufhin verlegen lächelte. "Uhm... Nun ja, es ist, weil.. ich was vorhabe." "Stell dir vor, so viel war uns bereits klar, aber wa-" Aber Sarah wurde von Mayuri unterbrochen, als diese etwas lauter sagte: "MIKIYA-KUN!" Lisanna und Sarah schreckten zusammen und sahen Mayuri, die sich die Hände vor den Mund geshclagen hatte, entgeistert an. "S-Sorry...", kam nur aus ihrem Mund, worüber Lisanna udn Sarah nur seufzten. "Aber es ist wegen Mikiya-kun, oder?", hakte sie jedoch weiter nach udn Lisanna nickte zögerlich. "Ich... Ich habe mit ihm geredet. Und er... er hat so anders reagiert, als ich gedacht hatte. Ich habe ihn wohl doch... unterschätzt. Darum... Darum will ich ihm eine Überraschung machen." Mayuri und Sarah nickten grinsend, woraufhin Mayuri sogar noch deutlich summend "Das Liiiicht, das Liiiicht. Ergreif es nuuuur~" von sich gab, was Lisanna leicht erröten ließ. Sarah kicherte lediglich und knuffte Lisanna leicht in die Seite. Danach machten sie sich auf ihre Wege.
Alles lief genauso ab, wie geplant. Betty shcien die Ärzte und Krankenschwester gut zu beschäftigen, da Lisanna, Mayuri und Sarah genug Zeit hatten den ganzen Kram, den sie brauchten, aufs Dach bringen konnten, ohne auch nur von einer einzigen Person entdeckt worden zu sein.
Um kurz vor zehn verabschiedete sich Lisanna von den anderen, die ihr alle viel Glück wünschten und noch einige andere Dinge(Sarah), die Lisanna knallrot anlaufen ließen. Nach einigen Minuten kam sie in Mikiyas Zimmer an. Er schlief, allerdings schien es kein angenehmer Traum zu sein. Seine Atmung ging etwas shcneller, als normalerweise und hin und wieder konnte sie hören, wie er leise "onii-chan" keuchte. Sanfst streichelte sie ihm über die Stirn und strich dabei sein Pony nach hinten. Was er wohl träumte? Es war bestimmt Etwas, das ihm schwer auf der Seele lastete. Wie gerne würde sie ihm diese Last nehmen..
Sie verweilte noch ein paar Minuten so, in denen sie Mikiya einfahc nur beobachtete und ihre Hand an seinem Gesicht ruhen ließ, da es ihn etwas zu beruhigen schien. Irgendwann wachte er auf und Lisanna begegnete seinem Blick mit einem Lächeln. Nachdem er wach genug war, um zu verstehen, dass dies weder ein Traum war noch eine Einbildung, bedeutete das rothaarige Mädchen ihm ihr zu folgen, da sie eine Überraschung für ihn hätte. Und dies tat er auch. Gemeinsam gingen sie zum Dach und sie führte ihn zu einer kleinen Hütte, die sich dort befand. Darin ahtte sie alles gestapelt und platziert, was sie für die Überraschung für nötig gehalten hatte. Und wenn sich Mikiya darüber freute, was er ganz sicher tat, wäre die Mission 'gemeinsames Betrachten der Sterne auf der Insel zu den Sternen#2' ein glatter Erfolg. Aber Mikiyas Blick war ihr schon Antwort genug. Er wirkte mit diesen strahlenden Augen shcon fast wie ein Kind. //Niedlich♥//, dachte sie nur und setzte sich bereits hin. Ihre Hand, die sie ihm helfend hinhielt, nahm er zögerlich an und ließ sich etwas hoplrig auf die Kissen sinken. Zusammen legten sie sich hin und kuschelten sich aneinander, während der klare Himmel jedes Sternebild deutlich erkennen ließ, was zur Zeit über ihnen herschte. Das Licht flackerte und lies gemischt mit dem tollen Anblick des Himmelzelts diese kleine 'Behausung' in ein wirklich romantischen Ort erscheinen. Diese drei Worte kamen erneut aus Mikiyas Mund, die Lisanna diesmal jedoch nicht total erröten ließen. Nur ein wenig. Und sie schien es mittlerweile shcon eher zu akzeptieren, denn sie lächelte ihm glücklich entgegen. War ihre Vermutung von vorhin vielleicht wirklich richtig gewesen? War sie... in Mikiya verliebt? Doch bevor sie eine Antwort auf diese innerlich gestellte Frage wusste, küssten sich die beiden. Sanft, zrätlich, innig und mit ungehemmter Leidenschaft. Viele Male und einer länger und intensiver als der andere. Dabei ließen sie ihre Hände, die sie verschränkt hielten, nicht los. Nach einer Weile, es vergingen sicher 20 Minuten, wenn nicht sogar mehr - aber vielleicht irrte sie sich auch, da sie, wenn sie mit Mikiya zusammen war, keinerlei Zeitgefühl zu besitzen schien -, lösten sich ihre Lippen voneinander und sie sahen sich beide verliebt in die Augen. Da fragte Mikiya sie wieder. Die Frage, die er neulich im Wohnzimmer gestellt hatte. Die Frage, die sie damals aus Mitleid beinahe beantwortet hätte. Doch sie war froh, dass damals Light erschien, der diesen schrecklichen Fehler verhindert hatte. Nur jetzt... war Light nicht da. Niemand war da. Und zudem, wenn sie Mikiya nun in die Augen sah, fühlte sie keinerlei Mitleid mehr. Seit der Aussprache mit ihm fühlte sie nichts, außer tiefe Verbundenheit. Und etwas in ihrem Inneren, als wenn eine Stimme in ihrem Kopf die Oberhand gewonnen hatte, sagte deutlich und mit einer liebevollen Stimme: "Ich liebe ihn.." Lisanna wusste, dass es die Stimme ihres Herzens war. Denn die Erkenntnis über ihre Gefühle hatte so eben auch ihren Kopf endlich erreicht. Nach all der Zeit der zwiegespaltenen Gefühle und Momente wurde ihr seit vorhin immer bewusster, wie tief die Gefühle gingen, die sie für ihn empfand. Und jetzt, da er sie direkt fragte, war ihr auch ohne, dass sie lange überlegen musste, sofort klar, was sie fühlte und wollte.
Lisanna lächelte Mikiya liebevoll an, nickte und sagte mit einer sanften Stimme: "Jah.", bevor sie ein wenig verlegen zur Seite blickte. Mikiya erstarrte und sah sie mit Knopf kleinen Augen an. "... Zwick mich mal." Lisanna zog eine Grimasse. "Warum?" "Damit ich weiß, dass das kein Traum ist!", antwortete er leicht panisch. Lisanna seufzte, legte ihre Hand an seine Wange, grinste ihn frech an und kniff ihm feste in die Haut, die sie etwas lang zog. "Ittaaaai!", kam es nur aus Mikiya heraus, bevor Lisanna losließ und Mikiya abwartend musterte, während sich dieser die Wange rieb. Dann blinzelte er Lisanna an. "Dann... dann ist das echt? Also du liebst mich?! Du ahst dich für MICH entschieden und nicht für Light?" Sie nickte lediglich. "Wir sind also offiziell ein Paar?? Ohne Probe-Freund/Freundin oder Probezeit oder sowas???" Erneut nickte sie und sah ihn dabei nicht an. Mit offenem Mund starrte er einen Augenblick lang auf seine... seine.... SEINE Freundin, bis er, ganz wie man es von Mikiya kannte, sich freudig an sich drückte und herumwälzte, wobei ein stechender Schmerz durch seine geschundenen Oberkörper fuhr und er shcmerzend aufjaulte. Lisanna, die sich dadurch befreien konnte, schlug ihm leicht mit der Faus auf den Kopf. "Trottel! Wieso machst du so einen Scheiß, wenn du verletzt bist?! Klar, dass das weh tut. Los hinlegen." Lisanna half ihm dabei, auch wenn er noch so sehr aufjaulte sich weider vernünftig hinzulegen und tippte ihm an die Nasenspitze. "Ernsthaft. Das war total unbedacht von dir. Was, wenn es sich verschl--" Jedoch ließ Mikiya sie gar nicht erst ausreden, zog sie an sich und küsste sie innig. Endlich hatte sie es gesagt. Endlich ahtte sie sich für ihn entshcieden. Endlich könnten sie glücklich werden ...und das zusammen. Und für ihn stand fest, dass er sie definitiv nie wieder gehen lassen würde, ganz gleich, was käme. Sie würden ein Leben lang zusammen verbringen und wenn er sich ein Bein ausreißen müsste, um dafür zu sorgen, dass sie geheilt würde. Er würde dafür sorgen! Nichts würde seine Meinung darüber erschüttern!

Einige Tage vergingen, in denen Mikiya kaum mehr von Lisannas Seite gewichen war - abgesehen von ihren Untersuchungsterminen und den Momenten wenn Light oder die Anderen bei ihm zu Besuch waren. Am Tag Lisannas Entlassung verabschiedete sich Mikiya an dem Krankenhauseingang von ihr. Ihm ging es zwar shcon wesentlich besser, dennoch war er noch nicht ganz fit, weshalb er länger im Krankenhaus bleiben müsste, bis er sich auskuriert hatte. "Und? Was haben die Ärzte gesagt?" Lisanna legte den Kopf schief und sah ihn forschend an. "Nun ja..." Irgendwie wusste sie nicht recht, was sie sagen sollte. Er wusste es zwar, aber seltsam kam ihr das dennoch vor zu erzählen, wie es nun um ihre Gesundheit stand. "Sie sagen, dass ich mich nicht so unter großen Stress udn Druck setzen sollte, da es den Anschein hat, dass innerhalb des letzten Monats der Tumor sich shcneller ausgebreitet hatte, als erwartet. Keine Ahnung, woran es liegt. Eigentlich habe ich nicht einmal so viel Stress. Aber naja..." Sie zuckte kurz mit den Schultern, als Mikiya ihr liebevoll gegen die Stirn schnippte. "Baaaaaaka. 'Türlich hast du Stress. Ich mein' Schule an sich ist ja shcon stressig genug, aber dann noch dein Manager-job und die Geheimniskrämerei? Kein Wunder, dass die Ärzte dir das raten." "Vergiss es. Ich bleibe Managerin, komme was wolle." Mikiya verzog das Gesicht und grübelte kurz. Er wusste ja, weshalb sie das tat. Sie wollte ihnen helfen sich das zu erfüllen, was sie eben nicht mehr konnte. "Na gut. Aber nur unter einer Bedingung." Fragend hob Lisanna eine Augenbraue. "Und die wäre..?" Mikiya grinste breit. "Sobald ich hier raus bin... erfüllst du mir noch meinen offen stehenden Wunsch." Er zwinkerte Lisanna in das rotangelaufene Gesicht, nahm ihre Hand, ohne auf eine Reaktion zu warten, und zog sie in eine zärtliche Umarmung. "Du wirst mir fehlen.." Lisanna seufzte. "Du machst vielleicht ein Drama daraus. Es isnd nur ein paar Tage. Außerdem habe ich doch versprochen, dass ich dich jeden Tag besuchen komme." "Das ist aber nicht dasselbe..", entgegente er mit einem kleinen Shcmollmund, bevor er Lisannas Gesicht mit einer Hand leicht anhob und sie sich liebevoll küssten. Dabei schlang sie ihre Arme um seinen Nacken und shcloss die Augen.
Die vorbeilaufenden kichernden Menschen beachteten sie nicht. Das Einzige, was jetzt und hier gerade für sie zählte, war Mikiya, seine Nähe, seine Berührung und seine Liebe.
Nachdem sie sich voneinander lösten, hörten sie das Kichern junger Mädchen in unmittelbarer Nähe. Lisanna sah an Mikiya vorbei und erblickte nur zwei bis drei Schritte hinter ihm Sarah, Mayuri und Betty(im Rollstuhl), die sie beide vershcmitzt angrinsten. "Wir dachten, wir sollten dir noch Tschüss sagen, bevor du gehst. Aber dass ihr gleich das gesamte Krankenhaus mit einer schnulzigen Showeinlage belustigt, lag außerhalb unserer Vorstellungskraft." "Gut, dass wir es noch geschafft haben pünktlich zu sein, ansosnten hätten wir das Beste wohl verpasst." "Popcorn fehlt jedoch! Macht ihr noch weiter mit eurer Soap-Opra-Drama-Einlage? Dann hol ich noch schnell was.", bemerkte Mayuri zum Schluss, woraufhin die drei in schallendes Gelächter ausbrachen und Lisanna allerdings puderrot anlief. Mikiya jedoch grinste nur und es shcien den Anschein, dass er wirklich in Erwägung zog den Vorschlag von ihr in Betracht zu ziehen. "Vergiss es.", kam es nur shcnippisch aus Lisannas Mund, weshalb er enttäuscht seufzte. "Och mennoooo..." Lisanna eiste sich von ihm los, nachdem sie sicher gestellt hatte, dass er sein Gewicht wieder auf der Krücke verlagert hatte und ging zu ihren Zimmergenossinen, die sie allesamt erst einmal herzlich drückte und verabschiedete. "Bis in ein paar Wochen, würde ich mal sagen. Und geht in meiner Abwesenheit Mikiya nicht zu sehr auf die Nerven.", meinte sie mit einem abschließenden Zwinkern, ging wieder zu Mikiya zurück und lächelte ihn bezaubernd an. "Wehe ich höre, dass du mir nicht treu warst.", meitne sie mit herausgestreckter Zunge und wollte gerade ihre Tasche nehmen und gehen, als er seinen freien Arm von hinten um sie shclang und in ihr Ohr hauchte: "Du weißt genau, dass ich nur noch dich will, Lissy♥ Aber um des Ausgleichs wegen... Wenn ich höre, dass du Light auch nur das winzigste an Annäherung zu lässt, werde ich dich bestrafen. Schlimmer als damals." Sofort lief Lisanna knallrot an, während ihr Körper geradezu einem überkochenden Teekessel ähnelte. Mikiya grinste belustigt und sagte leise, sodass die Worte noch in ihrem Ohr vibrierten: "Ich liebe dich.", bevor er wieder von ihr abließ, sie ihre Tasche nahm und, ohne einen Blick zurück, leicht taumelnd das Gebäude verließ.

Ihr Onkel setzte sie daheim ab. Sie ahtte sich mittlerweile beruhigt. Glücklicherweise. Andernfalls hätte Light eventuell noch Verdacht geschöpft. Light! Genau! Sie musste an ihrer Geschichte festhalten. Sie durfte sich nicht verplappern. Allerdings... könnte sie ihm zudem auch schlecht mitteilen, dass sie mit Mikiya zusammen war. Wie sollte sie ihm das shcließlich sagen? Sie war ja in Hokkaido und wusste auch eigentlich nichts von Mikiyas Unfall. ...Das Nächste war, wie es Light überhaupt ging. Er sah nicht gut aus und dass sein Vater über ihn verfügt hatte, erschien ihr auch nicht gerade eine glückliche Fügung gewesen zu sein.
SIe atmete tief ein udn aus und shcloss die Türe auf. Auf den ersten Blick shcien es, als wenn niemand da wäre, doch auf einmal hörte sie shcnelle Schritte und Light tauchte hinter einer gerade geöffneten Tür auf, der sie freudig anlächelte. "Lisanna! Du bist wieder da!" Mit wenigen Schritten überbrückte er die Distanz zwischen ihnen und shcloss Lisanna in eine liebevolle Umarmung. Lisanna stockte, da sie das so... gar nicht von ihm gewohnt war. Er hatte nicht einmal gezögert! "Uh... Ja, hi Light.", meinte sie nur kleinlaut, bis er sie wieder losließ und danahc einen besorgten Gesichtsausdruck annahm. "Wie geht es deinen Verwandten? Alles in Ordnung?" Lisanna shcluckte und lächelte dann ein wenig. "J-Ja. Alles super. Es war nur falscher Alarm. Entshculdige, dass ich ohne ein Wort einfach weg bin. Es ging nicht anders. Aber nächstes Mal werde ich euch anders Bescheid geben, versprochen.", meinte sie freundlich und hob ihre Tasche, die ihr bei der Umarmung auf den Boden gefallen war, wieder auf. "Ich geh auf mein Zimmer. Ich bin irgendwie sehr ausgelaugt. Aber morgen bin ich wieder fit und dann bekommst du meine selbstgemachten Bentos wieder. ...Ach ja, wo sit eigentlich Mikiya? Ich hätte damit gerechnet, dass er mich als Erstes überfällt und micht geradezu bedrängt." //Ja, gut. Das war ein guter Schachzug! So kommt er nicht auf die Idee, dass ich gelogen haben könnte!! hihihi// Gespielt forschend sah sie durch die Räume. Lights Gesicht wurde finster. "Mikiya... liegt im Krankenhaus. Er wurde zusammengeschlagen. Aber... es geht ihm shcon wieder besser. Er müsste also bald raus kommen.", antwortete er nur und Lisanna sah wie viel Schmerz in seinem Blick lag. "... Ich... Ich verstehe." Betroffen blickte sie zur Seite, bevor sie wieder zu ihm hinaufschaute. Ein trauriges Lächeln zierte ihr Gesicht, bevor sie liebevoll seine Wange streichelte. "Mach dir keine Sorgen Light. Ich.. Ich weiß zwar nicht, warum und weshalb das geschehen ist, aber solange er bald wieder fit wird, solltest du den Kopf nicht hängen lassen. Bestimmt.... Bestimmt waren es einfahc nur irgendwelche Kerle von Mädchen, die er ihnen damals ausgespannt hatte oder so." "Nein. Waren es nicht." Überrascht hob sie die Augenbrauen und sah Light an. "V-Viola, diese Schlampe, war es!! Weil ich ihre Einladung zu ihrem Geburtstag abgelehnt hab!" Lisanna erstarrte. Diese Seite war ihr... neu. Lisanna biss sich auf die Unterlippe, nahm ihre Hand zurück und ballte diese zur Faust. "Sie hat.... SIE HAT WAS?! SPINNT SIE JETZT TOTAL?!", sagte Lisanna in einem äußerst gereizten Tonfall. Wütend hieb sie mit der Faust auf die Kommode. "Damit können wir sie doch nicht durchkommen lassen!!!! Nicht nur dass dein Vater dich mit dieser Psych-Frau verheiraten will, nein! Sie bedrängt dich! Sie setzt dich unter Druck und... JETZT DAS!! Dieses Weib is doch net ganz dicht in der Birne!!! Was kommt als nächstes? Das Mio, Sato, Mike und ich entführt werden und am nächsten Morgen irgendwo zerstückelt in einer Ecke liegen, weil du sie nicht begrüßt hast, wenn sie dir das nächste Mal begegnet?! FUCK!" Sie biss sich auf die Zunge. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Kaum war sie aus dem Krankenhaus raus, erfurh sie diese Hiobsbotschaft und die Wahrheit über Mikiyas schreckliches Zurichten. Light legte ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter. "Ich... glaube nicht, dass sie so weit gehen würde." Daraufhin schwiegen sie eine Weile, denn die Antwort, ob man etwas dagegen unternehmen könnte, kannten sie beide. Viola würde vermutlich mit Allem, was sie anstellte durchkommen, ohne dass man ihr Einhalt gebieten könnte.

Eineinhalb weitere Wochen vergingen...
Heute war Mikiyas Entlassung. Saya holte ihn mit Ryuu und Naru vom Krankenhaus mit ihrem roten Sportwagen ab. Währenddessen kochte Lisanna etwas. Sie meinte, dass sie eine Art "Willkommen daheim"-Essen - sein Lieblingsessen 'Nabe' mit Reis - für ihn machen wollte und Light hiebrei ein wenig Arbeit abnahm. Light räumte derweilen auf. In der gesamten Zeit, nachdem sie aus dem krankenhaus gekommen war, war tatsächlich nicht viel zwischen ihr und Light passiert. Sie hatte gelernt und einige wichtige Vorbereitungen für die Band getroffen, weshalb sie nicht selten Nächte durchgemacht hat und nur kurze Augenblicke auf dem Schriebtisch eingeshclafen war. So jedenfalls konnte sie zu viele Annäherungen von Light vermeiden, da er sah, wie hart sie arbeitete. Einige Male lernte er sogar mit ihr zusammen, wofür sie ihm echt dankbar war. Allerdings war sie so übermüdet, dass sie sich kaum etwas merken konnte.
Was die Proben anging... Sie fand es wirklich witzig, wie Sato sich geradezu an sie schmiss und unter Freundentränen sie wieder willkommen hieß, während Mike ihr einen Blumenstrauß aus purer Schokolade überreichte. Mio dagegen empfing sie zwar auch ehrzlich, da sie sie als Person vermisst hatte, aber nicht als Hauptgrund der Proben wegen. Lisanna wusste ja warum. K bevorzugte Mädchen halt immer ein wenig.
Es freute sie wirklich, dass sie wieder da war. Sofort hatte sie sich auch mit K und Light zusammen gesetzt um einen Plan für die nächste Zeit aufzustellen, da in fast zwei Wochen das Musicvideo-Event beginnen würde. Da müssten sie zeigen, was sie könnten. Und sie waren nicht die einzige Band. Unter anderem würde dort auch Trapnest sein. Lisanna wusste, dass dieser Tag einer wird, den sie mit Grauen entgegen sah, allerdings versuchte sie sich das nicht anmerken zu lassen.
Heute allerdings sollte das erstmal keine Rolle mehr spielen. Mikiya käme zurück und war, wie sie gestern shcon beurteilen konnte, als sie ihn besuchen ging, fit wie eh und je. Was allerdings auch ein kleiner Nachteil für sie darstellte... in gewissen Momenten zu mindestens.
Da fiel ihr ein... Lisanna sah sich um und erblickte Light der gerade einige Zeitungen in den Müll warf und wieder aus der Küche gehen wollte. "Uh Light! Warte...", rief sie nur, woraufhin Light stehen blieb und sie lächelnd ansah. //Ich muss es ihm jetzt sagen... Uh... Nein... Scheiße! Wie soll ich ihm das denn sagen? Naja... doch... Ich könnte einfach sagen, dass ich mich entshcieden hatte, bevor ich weggefahren bin, aber es mir über die Zeit meiner Abwesenheit immer klarer wurde, da ich Mikiya mehr vermisst hab?! ...Ja, so in etwa...// Lisanna stellte den Herd aus und drehte sich zu Light um. "Uhm.. Was ich dir sagen wollte..." Sie rieb sich nervös die Arme. "Es... Es gibt da Etwas, das du wissen solltest... Ich habe mi--" Aber bevor sie den Satz beenden konnte, ging die Haustür mit einem Klicken auf und nahc wenigen Schritten trat Mikiya, gefolgt von Saya und den Zwillingen, mit einem breiten grinsen herein. "Hallöscheeeen♥"

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Nov 20, 2012 6:24 am

Light drehte sich fragend zu Lisanna um und wartete auf das was sie sagen wollte. "Ja?" fragte er und sah sie an. Lisanna stockte einen Moment, doch gerade als sie angefangen hatte zu erzählen, hörte man den Schlüssel im Schloss nach rechts switchen und ein gut gelaunter Mikiya betrat das Haus. im Gepäck eine muntere Saya, die seine Reisetasche trug, sowie Naru und Ryuu die kichernd hinter Mikiya her gingen. "Hi Mikiya" sagte Light und ging auf ihn zu, ebenso wie Lisanna. Diese war allerdings sichtlich nervös über die gesamte Situation und wusste nicht ganz wie sie nun reagieren sollte. Wie würde im übrigen Mikiya reagieren? Und.. oh Gott.... wie würde denn Light reagieren wenn er davon Wind bekommen würde, das Lisanna und Mikiya nun ein Paar wären? Tausend Gedanken schossen der jungen Dame durch den Kopf und sie sah die glückliche Wiedervereinigung von den beiden Brüdern. Saya stellte die Tasche ab und ging in Richtung Küche, aus der Lisanna gerade gekommen war doch gleichzeitig, nahm sie Lisanna am Arm und zog sie leicht unauffällig mit hinein. "Lisanna-chan, wieso hast du mir nicht früher gesagt das du und Mikiya zusammen seid?" fragte sie und nahm sich aus dem Kühlschrank der Jungs eine Dose Bier. Eine recht teure Marke, die Light nur für Saya im Haus hatten. "Ehm ich..." sagte Lisanna und wurde rot. "Haha, keine Bange ich bin dir nicht böse oder so. Nur bin ich gespannt wie die beiden Romeos gleich reagieren werden, wenn die frohe Nachricht offiziel wird..." sagte sie und nahm einen kräftigen Schluck vom Bier, welches sie gerade aufgemacht hatte. "Wie?" meinte Lisanna und sah ins Wohnzimmer wo Mikiya gerade Light die frohe Nachricht erzählte und seine Hand auf Lights Schulter legte. "Sieeehst du, der kleine Bruder gewinnt" sagte Mikiya und Light sah einfach nur geschockt in die Richtung seines Bruders. Und endlich konnte Mikiya auch seine über alles geliebte Lisanna sehen und strahlte übers ganze Gesicht als er sie sah. "Lisanna *_*" sagte er mit einem Glitzern in den Augen und nahm sie liebevoll in den Arm. Mikiya selbst trug in dunkles Shirt, mit leichte, V-Ausschnitt und eine dunkle Jeanshose, mit passenden Chucks zum Hemd. Das einzige was von den Verletzungen noch zu sehen war, war seine leicht einbandagierte Hand, die leicht angeknackst war. Lisanna sah bei der Umarmung von Mikiya in Lights Richtung, welcher... enttäuscht und schockiert zugleich aussah. //Light...// dachte das Mädchen in Gedanken und wollte eigentlich gerade mit ihm sprechen doch... es ging nicht. Nun war die Wahrheit draußen... was sollte man da noch sagen? Sie hatte sich halt in Mikiya verliebt und nicht in ihn. Light dagegen wirkte den Anfang des Abends... rechts gereizt und zickig. Selbst als Sato, Mio und Mike noch dazu kamen um Mikiyas Entlassung zu feiern, besserte sich seine Laune einfach nicht. Mikiya war über das selbstgemachte Essen seiner Geliebten mehr als erfreut. Ein Glitzern war wieder in seinen Augen zu sehen, als sie alle um den Tisch herum saßen und den Nabe-Eintopf von Lisanna betrachtete. Ein lautes "Uhhhh" von allen (außer Light) machte die Runde und Lisanna sah die anderen, die wie kleine Kinder gerade eine Kerze beobachteten, an. //Süß...// sagte sie und sie setzte sich neben Mikiya. Die anderen füllten sich ihre Reisschüsseln auf, was ebenfalls von Lisanna zum größten Teil übernommen wurde und gaben sich ein lautes "Itadakimaaaasu" und fingen an zu essen. "Wuhuuuu unglaublich" sagte Mio als sie eines der ersten Stücke des Eintopfes probiert hatte. "Wuhuuu, das ist wie ein Orgasmus für die Zunge!!!" meinte Sato und die anderen schauten ihn an. Nur Saya nickte dabei und Mio wurde rot und gab Sato einen Klaps auf den Hinterkopf. "W-W-Was soll das denn heißen?!" fragte sie und Sato verstand nicht was denn nun schon wieder los sei. Hatte er etwas falsches gesagt? "Keine Sorge Sato-chan... ich denke das Mio-chan das einfach in den falschen Hals bekommen hat und gedacht hat das du mit etwas unzufrieden sein könntest, was zwischen euch so los ist" meinte Saya locker und nun verstand auch Sato was Sache war und wurde knallrot. "N-Nein Mio... das meine ich nicht. Das war... also... du bist sowieso die Nummer 1 in Sachen wie solchen die mir dann sowas ich meine... waaaah neeein ich meine... mit dir hab ich natürlich den besten Or-" doch weiter kam Sato nicht da Mio ihm knallhart eine knallte. "SCHNAUZE!" sagte sie verlegen und rannte in Richtung Toilette. Sato lag hingegen, schief auf dem Boden und Mike piekte ihn ein wenig in die Seite um zu schauen ob er denn noch am Leben war. "Sato lebt" meinte er locker und die anderen aßen in Ruhe weiter. Doch Lisanna schien irgendwie nervös zu sein. Nun das Sato es erwähnt hatte, wusste sie es.... Mio und Sato hatten es also wohl öfter getan... seid sie zusammen waren. Würde Mikiya das in nächster Zeit villt auch versuchen wollen? Wie sollte sie sich drauf vorbereiten? Sollte sie vorher noch mit Mio einkaufen gehen? Ein Bett mit Rosenblättern vorbereiten oder gar einfach, wie Mikiya es mal vorhatte, das Dessert spielen und sich von ihm anschließend... vernaschen lassen? Mit hochrotem Kopf sah sie zu Mikiya der sie von der Seite aus anlächelte. "Was ist?" fragte er und Lisanna aß in Ruhe weiter. "N-Nix" meinte sie etwas stotternd und Mikiya sah sie nur fragend an. Dabei umarmte er sie von der Seite und zog sie etwas an sich. Light, der gegenüber von Mikiya und Lisanna saß, beobachtete mit bösem Blick das Schauspiel und stand auf. "Light, wo willst du hin?" fragte Mike und sah zu seinem Senpai. "Ich geh mir die Beine vertreten... die Luft ist mir zu... stickig" sagte er und schnappte sich seine Jacke, ging in die Schuhe und war schwupps... schon aus der Tür. "Light-chan?" sagte Saya traurig und bis dabei von einem Stück Tofu ab. Lisanna und Mikiya sahen Light ebenfalls hinterher aber Mikiya seufzte dabei nur. "Meeensch, nur weil mein Bruder so ein schlechter Verlierer ist" sagte er und lehnte sich nach hinten. "Keine Sorge Lisanna... das geht vorbei und dann ist Light, wieder wie immer. Streng, unbeholfen und ein Muttertier... wie immer" meinte Mikiya und Lisanna sah ihn an und lächelte leicht. "Du hast wohl Recht" meinte sie und dachte innerlich jedoch noch daran, unbedingt mit Light zu sprechen.

Light machte sich währenddessen, in der leichten Kälte auf zu einer gewissen Person. Er fuhr mit der Bahn einige Stationen und landete dann im Stadtteil Tokios, indem sich einige kleine Wohnungen befanden. Er ging in eines der Hochhäuser rein und klingelte an einer der Türen im 3. Stock. Als er vor der Tür noch einen dicken Seufzer abließ öffnete Yuiko die Tür. "Light?" fragte sie überrascht. Sie trug ein dunkles Top und eine kurze graue Hose und hatte niedliche dunkellilane Puschen an. "Yuiko... darf ich reinkommen?" fragte er und Yuiko sah den leicht bedrückten Light an. "Na klar... was ist denn passiert?" fragte sie und Light kam durch die Tür. Sie nahm seine Jacke ab und er zog seine Schuhe aus und schlüpfte in einer paar, von Yuiko vorbereitete Puschen. Die beiden gingen in ihr Wohn/Schlafzimmer und er legte sich auf ihr Bett. "Also erzähl..." sagte sie und schmiss sich mit aufs Bett. "Mikiya hat gewonnen.... Lisanna ist nun seine Freundin. Es ist offiziel" sagte er und Yuiko sah mit leicht offenen Mund in seine Richtung. Sie sagte erst nichts und atmete dann tief ein und aus. Dann kam ihr ein Lächeln über die Lippen und sie schmiss sich auf Light und setzte sich auf seinen Oberkörper und sah ihn von oben an. "Naund? Willst du deswegen etwa schon aufgeben?" fragte sie und kniff ihm in die Wange. "Eh?" meinte er und verstand nicht was Yuiko da meinte. Wenn jemand mit jemanden eine Beziehung einging, dann war es doch klar das sie sich nicht so leicht trennen konnten. "Was guckst du mich so an? Ich sagte doch das ich dich... trainieren werde, oder? Und du hast schon solche Fortschritte gemacht Light... ich finde... das darfst du nun nicht wegwerfen" sagte sie und strich Light liebevoll über die Wange. "Yuiko.." sagte Light und sah sie lächelnd an. Auch sie hatte ein Lächeln auf den Lippen und kam mit ihren Lippen näher an seine. Die beiden küssten sich... anfangs nur zärtlich und später immer fordernder. "Du bist wirklich ein Naturtalent..." sagte Yuiko anschließend und sah in die eisblauen Augen des schwarzhaarigen Jungen der da unter ihr saß. //Wenn du nur wüsstest... wie sehr ich mir wünschen würde das du die Gefühle die du für Lisanna hast, auch für mich empfinden würdest// dachte sie und sich dann nach vorne auf seine Brust legte. "Bleibst du heute Nacht hier?" fragte sie und Light sah sie an und streichelte ihr über den Kopf. "Klar... wenn du erlaubst... Yuiko-san?" sagte er grinsend und auch Yuiko musste leicht Lächeln. //Du bist so lieb... und trottelig. Ein kleiner Angsthase aber ein zuverlässiger Freund... wieso kannst du dich nicht in mich verliebt haben?// dachte Yuiko hielt den Kopf langsam wieder nach oben und sah Light in die Augen. "Wollen wir... noch etwas trainieren?" fragte sie und Light sah sie fragend an. "W-Wenn du willst?" meinte er etwas schüchtern und sah zur Seite. "Nun... dann... möchte ich das wir damit weiter machen, wo du noch etwas unsicher bist... dem auziehen" sagte sie und grinste. "O-okay" sagte Light und Yuiko setzte sich auf die Knie und wartete darauf, das Light Hand anlegen würde. "O-Okay... dann, gehts nun los..." sagte er etwas unbeholfen und Yuiko musste deswegen kurz lachen. "Nicht lachen.." meinte Light errötet und Yuiko entschuldigte sich kurz, so dass Light mit seinen sanften Berührungen weiter machen konnte. Light war wirklich sehr vorsichtig und sanft und zog Yuiko langsam das Top aus, welches sie trug, so dass sie nur noch im BH und in den kurzen grauen Hosen vor ihm auf dem Bett lag. “Sehr gut Light... du bist nicht mehr so schüchtern wie vorher... diese eine Woche Intensivtraining hat sich wirklich gelohnt” sagte sie lächelnd und Light öffnete vorsichtig ihren BH. “S-So richtig oder?” meinte er und Yuiko verjahte das ganze. Mit einem Mal stand Yuiko mit freiem Oberkörper vor ihm. “Sehr gut” sagte sie und nahm eine seiner Hände und legte sie vorsichtig auf eine ihrer Brüste. “Und?” fragte sie und Light schluckte. “Alles okay..” meinte er, denn Yuiko und er konnten sich noch gut daran erinnern wie Light beim ersten Versuch in Ohnmacht gefallen war. “Light... wie weit willst du heute gehen?” fragte sie dann plötzlich und Light sah sie erstaunt über die Frage an und zögerte mit der Antwort. “I-ich weiß nicht” meinte er und sah sie an. Tausend Dinge schwirrten in seinem Kopf. Darunter auch die Sache mit Mikiya und Lisanna. Innerlich war er total aufgewühlt und irgendwie... konnte er selbst nicht glauben das sich Lisanna für Mikiya entschieden hatte. Wieso? Und wann? Etwa als er im Krankenhaus war? Er konnte es einfach nicht verstehen... er liebte sie doch so sehr. Wieso hatte sie sich in ihn verliebt und nicht in Light? Was hatte Mikiya was er nicht hatte? Wieso? Wieso? Wieso?! Light sah zu der noch immer auf die Antwort wartende Yuiko und kam auf sie zu und zog sie an sich. “Yuiko.... lass uns heute noch weiter gehen als sonst” sagte er selbstsicher und Yuiko sah ihn überrascht an. “W-Was?” fragte sie und Light sah sie mit solch einer Art in den Augen an, wie sie es vorher noch nie gesehen hatte. “S-Stop Light... wir hören hier auf. Ich denke es ist falsch wenn wir weiter gehen und du hierbei nicht an das Training denkst sondern... deine Trauer wegen Lisanna an mir auslässt” sagte Yuiko und Light sah sie an. “I-ich..” meinte Light und ging einen Schritt von Yuiko weg. “Hier... geh erstmal unter die Dusche... ich mach dir etwas zu Essen und dann sehen wir weiter, du verliebter Idiot..” sagte sie mit einem Lächeln und stand auf, schnappte sich ihr Top und zog es wieder drüber. Den BH packte sie in den Wäschkorb und und Light ging derweil und die Dusche. Yuiko stand in der Küche und machte derweil etwas zu Essen. Die kleine Wohnung in der sie lebte war recht geräumig, allerdings auch nicht wirklich groß. Es reichte für eine Person und gemütlich war es irgendwie auch. Yuiko kochte das Essen. Es gab Pizza.... eines von Yuikos Lieblingsgerichten. Nach einer halben Stunde kam Light, frisch geduscht ins Schlafzimmer zurück und trug das Muskelshirt was er gerade noch an hatte. “Naaa? Ein wenig runter gekommen?” fragte sie und sah Light an. “Jup... und danke... ich glaube das vorhin wäre echt in die Hose gegangen. Tut mir Leid Yuiko ich wollte dich nicht verletzten oder so... es war dumm von mir dich nun irgendwie als Ersatz zu sehen, wegen meienr Wut” meinte er und Yuiko lächelte zufrieden. “Braver Light und nun komm, lass uns was Essen und dann diese Pizza hier verdrücken” sagte sei und Light legte sich neben sie aufs Bett und fing an mit ihr den Film zu schauen und die Pizza zu essen.
Mikiya und Lisanna waren währenddessen auf Wolke 7. Die anderen waren gegangen und sie hatten das Haus für sich alleine. Lisannas Nervosität stieg an, denn sie hatte noch immer ads Gespräch von Sato und Mio und ihren Gedanken im Kopf. //Ganz cool bleiben!// meinte sie immer wieder zu sich selbst und sah zu Mikiya, der neben ihr auf dem Bett (sie waren in Mikiyas Zimmer) lag und Chips aß. “Lisanna...” fragte er plötzlich und Lisanna sah zu ihr. Lisanna schaute ihn etwas nervös an und gab nur ein “J-ja?” von sich. “Wieso bist du so nervös, seid wir hier oben in mein Zimmer gegangen sind, mhh?” fragte er und grinste sie an. “Ich glaube das dir Mister Sato ein paar Flöhe ins Ohr gesetzt hat, odeeeer?” meinte er und Lisanna wurde rot. “ich ehm... ach was” sagte sie und stotterte. Mikiya lachte kurz auch und strich ihr eine Haarsträhne aus dem gesicht und küsste sie liebevoll auf die Wange. “Willst du denn, das wir auch sowas machen, wie die beiden?” fragte er und schaltete den Fernseher mit einem mal aus. Lisanna wurde nervöser und sah Mikiya an. Was würden die beiden nun machen? Und wie weit würden sie gehen? OMG!?

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Nov 21, 2012 2:22 am

Nachdem Light gegangen war, die Truppe alles aufgegessen und sich Saya mit den Zwillingen verabschiedet hatte, verlagerten die Freunde ihre kleine Versammlung in Lisannas Zimmer. Mit Getränken und Snacks ausgestattet, machten sie es sich allesamt auf dem Boden bequem und begannen Sharade zu spielen. Natürlich dachten sie hin und wieder an Light und ob er okay wäre, aber im Großen und Ganzen ließen sie sich den Abend von solch trüben Gedanken nicht vermiesen. Musik von einer Band namens Piko lief im Hintergrund, während Mio gerade versuchte Sato klar zu machen, dass das, was sie gemalt hatte kein Eierkopf auf einer Mauer war und er sich gefälligst mehr konzentrieren sollte. Lisanna, Mike und Mikiya bildeten hierbei das zweite Team und lachten herzlich über Mios leichte Ausraster, da Sato es einfahc nicht erkannte. Lisanna beugte sich seitlich zu Mike und flüsterte ihm ins Ohr: "Das ist ein Leuchtturm oder?" Dieser nickte nur grinsend, während er sich eine Praline in den Mund steckte. "Hey, hey, hey!", meitne Mikiya plötzlich, der Lisanna fester an sich drückte. Sie saß eh shcon zwischen seinen Beinen und wurde von ihm die gesamte Zeit im Arm gehalten, außer wenn sie dran waren mit Sharade. Lisanna sah fragend zu ihrem Freund zurück. "Was is' denn?" "Ich glaube ihr liegt falsch. Das ist doch sicher eine Ente. Mio konnte ja noch nie zeichnen, das weiß jeder von uns. Darum bin ich mir ziemlich sicher, dass das Teil dort eine Ente und kein Leuchtturm ist.", antwortete er in einem leisen Ton an Mike und Lisanna gewandt, sodass Sato es nicht hätte verstehen können. "Eine Ente?", hakte Lisanna skeptisch nach und musterte die Zeichnung mit verengten Augen. "...Mit viel Fantasie vielleicht.." "Mh. Er könnte Recht haben. So würde vielleicht wirklich eine Ente bei ihr aussehen.", bemerkte Mike grinsend, als sich Mikiya an Lisannas Körper vorbei zwei Chips angelte und sowohl sich als auch Lisanna einen in den Mund steckte. Diese sah nur etwas perplex auf den Snack in ihrem Mund, der noch ein kleines Stück herausragte. Damit hatte sie irgendwie gerade so gar nicht gerechnet. Einen AUgenblick nur zögernd schob sie sich den Rest des Chips in den Mund und genoss den Geschmack der scharfen Würze. "ICH HABS! Es ist ein Leuchtturm!", rief Sato plötzlich auf, weshalb Lisanna und Mike gespannt zu ihm sahen, um zu sehen, ob sie mit ihrer Vermutung richtig lagen oder ob vielleicht doch Mikiya recht haben könnte. "NEIN!!", fauchte sie lediglich und haut ihm mit dem Block, auf dem sie gemalt hatte, auf den Kopf. Mike und Lisanna tauschten kurz Blicke und grinsten. Okay, wie es schien, lagen sie wohl auch total daneben. Ob Mikiya wirklich recht behalten würde?
Irgendwann jedoch, nachdem Sato shcon ziemlich angeshclagen wirkte und Mio nicht schien als wnen sie zuversichtlich sein würde, dass er das Rätsel lösen würde, unterbrach Mike das SPektakel. "Time's up.", kam von ihm lediglich und deutete auf die kleine Sanduhr, die er verwaltete. "WAH! Das ist ein Schwan gewesen, du verdammter Idiot! Geh zum Augenarzt!!" Sato shcmollte leicht und sah zur Seite. "Wenn du net malen kannst, ist es auch kein Wunder, dass wir dauernd verlieren..", murmelte er vor sich hin, was sie jedoch sehr gut mitbekommen hatte und shclug ihm glatt noch einmal mit dem Block auf den Kopf. "Ich kann sehr wohl malen!! Du brauchst einfach nur eine Brille!", entgegnete sie eingeschnappt, während Mikiya seinen Kopf nur lächelnd auf Lisannas Schulter abstüzte. "Naja... Es war zwar nicht ganz richtig, aber doch verdammt nah dran, was?!" "Wow! Ich wär' da ja nie drauf gekommen.", meitne Lisanna mit einem Hauch Bewunderung und wandte sich Mikiya mit einem nicht ganz klar zu deutenden Blick zu. //Kein Wunder... Schließlich ist sie seine erste große Liebe gewesen. Er... muss sie wirklich inn und auswendig kennen...// Fragend musterte Mikiya sie einen Augenblick. "...Hm? Was ist?" Lisanna shcüttelte nur den Kopf. "Nichts. Passt schon.", antwortete sie shclicht und wandte ihren Kopf wieder dem keifenden Paar zu. Ob er sie wohl auch irgendwann so gut kennen würde? Er wusste zwar viel über sie, aber solche kleinen, eigentlich fast schon unbedeutenden Dinge..? Sie seufzte schwer, bevor sie sich mit dem Kopf zurück an seine Schulter lehnte und Mike aufstand, damit er Sharade vorführen konnte. Mikiya lehnte seine Wange ein wenig schräg an die Stirn seiner Freundin. Ein warmes Gefühl breitete sich in den beiden aus, während sie in dieser Position verharrten und Mikiya seine Hände an ihrem Bauch verschränkte.
Nachdem Mio sich wieder beruhigt hatte, setzte sie sich zwischen Sato und Lisanna und Mikiya. Sie betrachtete die beiden mit einer vielsagenden Grimasse. Sie fand es gar nicht gut, dass es so ausgegangen war. Sie wollte doch, dass Lisanna und Light ein Paar wurden. Und stattdessen hatte sie sich für Mikiya entschieden! DIe beiden warne nun glücklich, während Light draußen traurig herum irrte. Die Welt war wirklich nicht gerade fair... "Mal ehrlich.", begann sie an die beiden gewandt und ignorierte total ihre Versuche zu erraten, was Mike auf das Blatt gekritzelt hatte. Mikiya und Lisanna sahen fragend zu ihr. "Wie kommt es, dass ihr auf einmal zusammen seid? Du warst doch in Hokkaido. Und hast ihn nur die letzten Tage gesehen, nachdem du erfahren hast, dass er im Krankenhaus sei. Davor ward ihr jedenfalls noch kein Paar." Lisannas Blick wanderte kurz zu Sato und Mike. Wenn die beiden nicht anwesend wären, könnte sie offen reden, aber so... "Ist doch egal, wie es dazu kam.", antwortete Mikiya schlicht. "Wir sind zusammen und nur das ist, was zählt." Mio runzelte die Stirn. "Ich finde nicht, dass es egal ist. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass sie vielleicht nur aus Mitleid zugestimmt hat, als sie dich in dieser Situation gesehen hat? ...Nichts gegen dich Lisanna-chan, aber ich kann dieser ganzen 'wir sind nun ein Paar'-Gesichte einfahc nicht ganz abnehmen, dass es wahren Gefühlen entspringt. Und ich wette, dass Light mittlerweile ebenfalls zu dem Schluss kommt. Ich meine, warum sonst sollte man sich im Krankenhausaufenthalt dazu entscheiden eine Beziehung zu führen? Light wird genauso wie ich zu dem Schluss kommen, dass diese Beziehung auf nichts weiter beruht, als auf Gefühlen des Mitleids, die Lisanna im Krankenhaus für dich empfunden hat." Mikiyas Gesichtszüge verhärteten sich. "Jetzt mach mal 'nen Punkt! Wir sind zusammen, weil wir uns lieben und nicht aus Mitleid! Lisanna hat mir selbst ihre Gefühle gestanden!" "Ja, aus Mitleid." "Nein! Aus wahren Gefühlen heraus!" "Wer's glaubt..." Die Diskussion ging noch eine ganze Weile weiter, sodass Mike shcon nahc kurzer Zeit Stift und Block beiseite legte, sich weider zu Mikiya und Lisanna setzte und von einem Muffin abbiss. Sato, Mike und Lisanna beteiligten sich nicht wirklich an der Diskussion. Warum auch? SIe würden nur zwischen die Fronten geraten, da jeder von ihnen davon ausging recht zu haben. Und besonders Lisanna wünschte sich gerade, nicht anwesend zu sein, da Mio eine ihrer besten Freundinnen war und Mikiya ihr fester Freund. Beide liebte sie. ABer sie konnte nicht für beide Partei ergreifen. Und wenn sie sie mit reinziehen würden, wüsste sie nicht auf wessen Seite sie sich stellen sollte. Obwohl... Sie hatte dem Ganzen ja nicht aus Mitleid zugestimmt. So viel wusste sie. Sie ahtte der Beziehung zugestimmt, weil sie sich in ihn verliebt hatte. Allerdings war ihr auch schmerzlich bewusst, wie deutlich für andere es aussehen musste, als hätte sie es nur aus Mitleid seiner Verletzungen wegen getan. Irgendwann, als es schien, als würde die endlose Diskutiererei zu nichts führen, mischte sich auf einmal Mike ein. "Hör auf ihre Entscheidung in Frage zu stellen. Sie ist mit Mikiya und nicht mit Light zusammen. Find dich damit ab, Mio-senpai." Dabei hielt er ihr einige der Schokoladenkekse hin, die sie eingeschnappt nahm und in sich hinein futterte. Dank Mike also besserte sich die Stimmung der Gruppe schlagartig wieder. Nur schwebte die Frage, ob Light das Selbe dachte wie Mio, weiterhin im Raum, ohne dass es jemand erneut ansprechen wollte.

Als es schon weit nach Mitternacht war, gingen Mio, Mike und Sato nach Hause. Light war immer noch nicht da, was Lisanna etwas beunruhigte. Als sie mit Mikiya ihr Zimmer von den Resten entfernte, die von der kleinen Feier noch auf dem Boden lagen, fragte sie ihn, ob man sich um Light Sorgen machen müsste, doch Mikiya verneinte das ganz klar. "Er ist schon groß, Lissy. Ich habe schon vor einigen Jahren angefangen ohne Bescheid zu sagen auswärts zu schlafen. Vielleicht feiert er aber auch nur durch. Naja... das vermute ich nun weniger. Weil ansonsten hätte er uns bereits die Türe eingerannt und sich, voller Lust sich zu prügeln, auf mich gesürzt. ...Mach dir einfach keinen Kopf wegen ihm. Er brauch einfach nur Zeit das alles zu verdauen. Das ist alles." Er streichelte ihr, nachdem er ein paar Teller und Gläser in die Spülmaschine gestellt hatte, sanft über das Haar und schaute sie liebevoll an. "Außerdem... solltest du nicht so viel an ihn denken." Sie blinzelte verwirrt, während er seine gesunde Hand von ihrer Schädeldecke langsam hinab gleiten ließ, bis sie an ihrer rechten Wange ruhte und er ihr dabei direkt in die Augen blickte. "Wieso?" Er grinste sie keck an. "...Weil ich sonst eifersüchtig werde. Schließlich sollst du ausschließlich nur an mich denken." Daraufhin wurde Lisanna rot und sah zur Seite. Doch Mikiya ließ das nicht zu. Er fuhr mit der Hand unter ihr Kinn, hob es hoch, sodass sie automatisch zu ihm sah und küsste sie zärtlich.
Nach einer Weile gingen sie hinauf in sein Zimmer, machten es sich auf seinem Bett gemütlich und schauten ein wenig Fernsehen. Lisanna, kaum hatte sie das Zimmer von ihm betreten, wurde schlagartig nervös, da die Worte Satos und auch das, was Mio ihr vor einiger Zeit erzählt hatte, ihr noch immer im Gedächnis hafteten. Und so war es kein Wunder, dass sich ihre Gedanken fast nur um diese spziellen Fragen drehte: Würden sie und Mikia es auch demnächst machen? Vielleicht sogar heute? Oder morgen? Und sollte sie Vorbereitungen treffen? Oder sollte sie ihn das vorbereiten lassen? ...Sollte sie Mio fragen, ob sie mit ihr Unterwäsche einkaufen gehen würde, die etwas.... reizvoller aussehen würden?
Lisannas Herzschlag beshcleunigte sich mit jedem Gedanken, den sie bildlicher gestaltete, als er eigentlich zu sein hatte. Unteranderem auch, wie sie und Mikiya in der Badewanne lagen und er sie an bestimmte Stellen berührte und küsste und dann ... dann..... Lisanna errötete von Kopf bis Fuß, als im Fernsehen wegen der späten Stunde gerade eine pornografische Werbung erschien und angespannt, wie sie vorher eh schon gewesen war, wegsah. Da sprach Mikiya sie auf einmal an, weswegen sie etwas nervöser nun zu ihm sah. Schnell stellte sich heraus, dass er bemerkt hatte, obwohl er die gesamte Zeit nur am Chips futtern und Fernsehschauen gewesen war, dass er sehr wohl mitbekam, wie unsicher und nervös Lisanna seit betreten des Zimmers wurde. Und als er dann auch noch richtig tippte, als er darauf anspielte, dass sich ihre Gedanken über Satos Worte drehten, stritt sie zwar sofort ab, allerdings nicht überzeugend genug. Wieso erkannte er das nur? Okay, vermutlich hatte er schon einige Mädchen gehabt, mit denen er in so einer Situation war. Sicher auch viele, die vorher noch nie... das taten, was Mio und Sato tun und worüber Lisanna gerade unaufhörlich nachdachte. Und dass er sie dann noch fragte, ob sie dasselbe wie die anderen machen sollten und daraufhin den Fernseher ausschaltete, machte die Situation für Lisanna nicht gerade besser. Es vershclimmerte sie nur. Was sollte sie darauf sagen? Sie wollte shcließlich schon irgendwie, aber... das könnte sie ihm doch nicht so auf die Nase binden. Außerdem war es doch dazu zu früh, oder? Okay, Mio und Sato haben von Anfang an, als sie sich die Liebe gestanden miteinander geschlafen, aber das war was ganz anderes! Sie waren shcließlich shcon länger ineinander verliebt gewesen. Naja, okay... Bei Sato hatte es wohl erst kurz vorher klick gemacht, aber tortzdem! //AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGH!! >o< //, dachte sie nur innerlich und wollte sich am liebsten die Haare raufen, unterdrückte den Impuls allerdings lieber. "Ich... uhm...", begann sie nervös und krallte ihre Finger in ihre kurze Shorts, da sie zuvor ihre Gammelkleidung angezogen hatte. "W-Wie kommst du nur darauf?! Ganz... Ganz sicher nicht!" Mit hochrotem Gesicht sah sie weg, woraufhin Mikiya nur lachte. Schließlich kannte er sie schon recht gut und wusste, wann sie etwas abstritt, weil sie es eigentlich wollte. Ja, auf sie passte die Beschreibung perfekt, wenn man sagte, dass wenn eine Frau 'Nein' sagt, sie in Wahrheit 'Ja' meint und bei einem 'Ja' sie kaum deutlicher ausdrücken könnte, wie tief diese Bedeutung war. "Lach nicht. Ich meins ernst. Außerdem..." Lisanna schaute immer noch mit rotem Gesicht aus den Augenwinkeln zu ihm herüber. "bin ich nicht eines von diesen tausenden von Weibern mit denen du was hattest.", endete sie leicht shcmollend, weswegen Mikiya erst etwas gekränkt drein sah, sich dieser Blick jedoch shclagartig in Überraschung wandelte, da er begriff, was gerade in Lisanna vorging. Und genau diese Tatsache machte ihn geradezu fassungslos. "Bist du etwa... eifersüchtig? Auf diese anderen Mädchen, mit denen ich geschlafen habe?" Sie fuhr ruckartig zu ihm herum - sichtlich geschockt, dass er ihr das unterstellte, auch wenn er nicht wirklich falsch lag. "QUATSCH! I-Ich bin doch nicht eifersüchtig! Auf was denn bitte? Ich wollte nur klar stellen, dass ich eben nicht sooooo sehr auf deinen Körper abfahre, wie die anderen es anscheinend getan haben. Das ist alles! Also bild dir ni--" Doch da hatte Mikiya sie bereits unterbrochen, in dem er sie schlicht auf den Mund küsste und dabei sachte zurück auf sein Bett drückte. Dabei stützte er sich an den Seiten ihres Kopfes ab, während er leicht kniend neben ihrer Hüfte auf der Matratze über sie gebeugt war und seine Zunge verspielt in ihrem Mund kreisen ließ. (Diese Stellung nur AUF dem Bett) "Sorry, aber... ich glaube dir leider kein einziges Wort. In Wahrheit wolltest du doch sagen: 'Ja, ich bin eifersüchtig. Verflucht eifersüchtig sogar! Schließlich wollte ich die Erste sein, die deinen Körper entweiht!', habe ich nicht recht?", meinte er mit einem Augenzwinkern, worüber Lisanna noch einen Tick roter wurde. "W-Was laberst du da für eine gequirrlte Scheiße?!" Mikiya lächelte sie nur an. "Sei ehrlich. Willst du oder willst du nicht?" Lisanna schluckte und schwieg jedoch. "Hm... Du weigerst dich zu reden?" Lisanna nickte nur kühl, woraufhin Mikiya das Gesicht verzog. "Gut, dann... bring ich dich eben dazu zu reden." Lisanna starrte ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Was meinte er denn nun damit? Würde er sie wieder fesseln? Würde er sie anders foltern?? Er fischte sein Handy aus der Hosentasche, öffnete das Telefonbuch zeigt ihr die Liste, die mehrere Hundert Telefonnummern ausschließlich von weiblichen Bekannten aufweis. Lisanna zog dabei die Augenbrauen zusammen, da sie nicht wirklich wusste, was er damit nun beweisen wollte. "Bist du fertig mit angeben?", schnauzte sie ihn an, worüber er nur lächelte. Daraufhin tippte er wieder auf dem Handy, für Lisanna nicht sichtbar, was genau er machte, und zeigte ihr dann den Display erneut. Alle Telefonnummern, außer Lights, der Band und Lisannas waren... verschwunden. Er hatte sie alle gelöscht! Lisanna starrte geradezu drauf und sah wieder zu Mikiya hoch, der ihr einen treuen Dackelblick zu warf. "Uhm...", machte sie nur, weil sie nicht wirklich wusste, was sie davon halten sollte. Mikiya seufzte kurz, steckte das Handy wieder in seine Hosentasche und legte sich der Länge nach auf sie, sodass sein Kopf auf ihrem Brustkorb ruhte. "Du hast keinen grund eifersüchtig zu sein. Ich liebe nur dich. Ich will nur dich. Die anderen interessieren mich nicht und werden es nie wieder. Ich... Ich brauche niemanden anderen an meiner Seite als dich." Lisanna streichelte ihm zögerlich über den Kopf, so wie er es gerne mochte. Er sah zu ihr hoch und sie erwiederte etwas verlegen seinen Blick. "Vielleicht... Vielleicht will ich schon..", antwortete sie kleinlaut. "Aber... ich weiß nicht. Ich weiß nicht, wann man weiß, ob man soweit ist oder was alles dazugehört oder so... Ich will nichts überstürtzen, darum...", erklärte sie ein wenig unsicher und kraulte ihm dabei den Nacken.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Nov 22, 2012 2:08 pm

Mikiya grinste und küsste sie sanft auf ihre zarten Lippen. Ihre Schüchternheit oder gar ihre Angst davor waren irgendwie total niedlich und auch wenn Mikiya es gewohnt war, das die Damen nie lange zappelten um mit ihm ins Bett zu gehen, so war er mit dieser Sache doch etwas überfordert. Aber aufgeben würde er nun nicht. Nun war Lisanna schon seine Freundin... da will er natürlich auch gewisse Sachen mit ihr machen, die man nur machen kann wenn man nun offiziel als Paar gilt. "Machen wir es och einfach so, Lisanna" sagte Mikiya dann und sah seiner Freundin tief in die Augen. "Ich mache nun kleine Sachen, nichts großes und damit kann ich, Mikiya-sama nun feststellen ob du weitergehen möchtest oder nicht. Wie klingt das?" sagte er grinsend und Lisanna sah ihn skeptisch an. "Ich weiß ja nicht..." meinte sie und sah zur Seite. "Vertrau mir" sagte er und hauchte ihr dabei leicht ins Ohr und biss dabei leicht in ihr Ohrläppchen. Lisanna zuckte kurz zusammen. Es kam so plötzlich und dann auch noch seine Stimme, die sich irgendwie unglaublich heiß anfühlte. //M-Mikiya...// dachte sie innerlich und merkte wie Mikiya anfing ihr zärtlich den Hals hinunter zu küssen. Er tat dies villt schon öfter aber dieses Mal... konnte Lisanna eine gewisse Sache in seinen Küssen spüren. Diesen Drang auf mehr... etwas das Mikiya machen wollte und Lisanna sich noch immer unsicher war ob sie es machen sollte. Als Mikiya so über ihr lag und ihr den Hals entlang küsste, hielt sich diese an seinem Shirt fest und schloss dabei die Augen. Sie verkrampfte sich leicht und mit einem Mal war dies alles vorbei als Mikiya ihr genüsslich über den Hals mit der Zungenspitze leckte. Es kitzelte aber irgendwie... war es auch... unglaublich erotisch. In Lisannas Körper sammelten sich die Gefühle und dabei waren sie erst beim Anfang. "Ich gebe ja ungern an... aber.... ich bin ein Meister im BH-aufmachen" sagte Mikiya grinsen und Lisanna wurde rot, denn sie merkte das plötzlich etwas locker zu sein schien. "Wann hast du?" fragte sie und Mikiya grinste wieder. Dieses hämische Katzengrinsen, das villt Naru und Ryuu noch ganz gut machen konnten. "Nun wird es lustig, ich bin gespannt wo deine Grenze ist" sagte er und zog sein Shirt aus. Lisanna wurde rot. Sie konnte über Mikiya Körper nicht hinweg sehen. "Schon okay.." meinte er und nahm ihre Hand und küsste diese zärtlich und sah ihr dabei in die Augen. "Das gehört dir... du kannst zu jedem sagen, das dieser Junge nur dir gehört und das du mit ihm machen kannst was du willst" sagte er locker und lächelte sie dabei an. "Natürlich kann ich das auch sagen" sagte er und setzte sich leicht über Lisanna und fing an ihren Bauch zu küssen. Wieder sanft und zärtlich. Dabei kam er immer höher und zog das Shirt das Lisanna trug dabei wissentlich mit. Als Mikiya kurz davor war Lisannas Brüste zu liebkosen, sah er kurz zu ihr und merkte das sie weder ängstlich noch angewiderd oder andere wirkte. "Ich denke... es wäre ganz gut wenn... ich dich auch Oberkörperfrei mache, was?" meinte er und Lisanna sah in sein Gesicht. //Schon wieder dieses Grinsen!!// dachte sie und nickte nur. Sie setzte sich leicht auf und Mikiya zog ihr das Shirt, samt BH aus. Mit ihren Händen verdeckte Lisanna ihre Brüste und sah seitlich zu Mikiya. "W-Was machst du jetzt?" fragte sie und Mikiya musste kichern. "Das kann ich doch nicht in Worten sagen" meinte er und drückte Lisanna wieder auf sein Bett. "Genießt du nicht lieber die Aufregung? Was werde ich nun machen? Was werden wir wohl hier auf meinem Bett noch machen? Heute würde uns keiner stören weißt du?" meinte er und Lisanna wusste das er damit recht hatte. Light war weg... und Saya und die Zwillinge ebenso. Der Hund villt? Oh weh, Mikiya hatte ja die Tür zu gemacht... also waren sie wirklich unter sich. Aber wäre Lisanna dafür denn schon bereit? Mikiya nahm Lisanna Handgelenke und legte sie über ihren Kopf, so wie damals als er sie mit seiner Krawatte gefesselt hatte. Doch dieses Mal hatte er dies nicht vor, sondern hielt ihre Handgelenke einfach mit einer Hand über ihrem Kopf fest. Dann ging es ans Eingemachte und Mikiya berührte zum ersten Mal sanft die Brüste von Lisanna. Dabei küsste er sie zärtlich auf die Lippen. Auch wenn Mikiyas rechte Hand noch immer nicht ganz gesund war, konnte er sie schon wieder recht vielseitig nutzen. Sanft küsste er Lisanna und ließ ihr kaum Luft zum atmen. Seine Küsse wurden fordernder und seine blonden Haare, kitzelten sie immer wieder leicht an der Stirn. Seine Lippen glitten nach unten, wo er wieder damit anfing ihren Bauch zu küssen und weiter nach oben ging. Bei ihren Brüsten machte Mikiya wieder kurz halt und sah kurz zu ihr, sah ihr aber an, das sie einverstanden war. Er kpsste sanft über ihren Busen und berührte sie mit seiner freien Hand leicht. Dabei glitt seine Zunge langsam an einem ihrer Nippel vorbei und Lisanna spürte etwas das sie noch nie in ihrem Leben gespürt hatte. Wie konnte so etwas einfaches wie Mikiya es machte, solch eine Wirkung auf ihren Körper haben? Ein kleiner Laut aus Lisannas Mund und sie konnte das Kichern von Mikiya wahrnehmen. "M-Mikiya, lach nicht" sagte sie mit errötetem Gesicht. "Sorry... aber ich kann nicht anders, du bist einfach zu süß. Ich weiß garnicht wie ich das Gl+ck habe solch eine schöne Freundin zu haben." meinte er und Lisanna sah ihn liebevoll an. Ohne es wirklich zu merken, bekam sie plötzlich mit das Mikiya ihr vorsichtig die kurze Hose auszog und Lisanna mit einem Mal nur noch in einem sexy Panty vor ihm saß. Mikiya sah sie grinsend und und zog sie leicht an sich, so dass sie sich auf seinen Schoß setzte. Mikiya küsste sie wieder und streichelte sie die Hüfte entlang. Dabei war es diesmal Lisanna die Mikiya nach unten drückte und weiter küsste. Wieso hatte sie gerade das verlangen noch mehr mit Mikiya zu machen? "Lisanna?" fragte Mikiya plötzlich und sie sah ihn an. "Willst du weiter machen?" fragte er und sah in ihr Gesicht. "Wenn du mich fragst... würde ich nun... mit Dingen anfangen die etwas... erotischer sind? Traust du dich das schon zu?" fragte er und sah in ihr Gesicht. Lisanna zögerte, doch dann... legte sich Mikiya mit ihr zur Seite und grinste sie an. "Wir lassen das heute... ich denke wir können das einfach immer mal etwas steigern? Ich bin glücklich das du überhaupt diese Aktion mitgemacht hast" sagte Mikiya und küsste sie. "Ich bin müüüüde" sagte Mikiya plötzlich und nahm sie in den Arm und schloss seine Augen ganz langsam. "Ich liebe dich..." kam aus seinen Lippen und er schlief ein.."

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Nov 22, 2012 9:32 pm

Lisanna schaute den vor sich hin dösenden Mikiya neben sich unsicher an. Er hatte ihr mit all dem, was er tat, deutlich gezeigt, wie sehr er sie begehrte und damit, dass er einfach aufhörte, um sie zu schonen, bewies er umso mehr, dass er sie mehr wertschätzte, als alle andere davor. Zu mindestens vermutete sie dies. Er war so zärtlich und libevoll gewesen, dass sie kaum begriffen hatte, was sie im Begriff waren zu tun. Irgendwie erschien ihr das alles so unwirklich und doch war sie unglaublich glücklich. Glücklich, dass sie ihn als ihren Freund bezeichnen konnte. Jedoch gab es einen entscheidenden Makel an dieser Situation, in der sie sich gerade befanden. Lisanna war so gut wie nackt. Sie trug nur noch ihre Hotpants, ansosnten nichts. Und genauso lag sie in seiner Umarmung - die Bettdecke nur bis zur Hüfte. Lisanna errötete leicht, als ihr klar wurde, dass, sobald er wach werden würde, sie so sehen könnte. Oder falls Light... Aber dieser war ja nicht da, also musste sie sich wegen ihm wohl nicht wirklich sorgen. Dennoch. Irgendwie würde sie shcon gerne ihr Shirt anziehen. Wenigstens das. Aber so eng, wie sich Mikiya an sie gedrückt hatte, wäre das wohl so gut wie ausgeshclossen. Und falls sie ihn bei dem Versuch wecken würde, schätzte Lisanna, dass er sie von ihrem Vorhaben abbringen könnte. Sie seufzte lediglich und zog langsam die Decke über sich und Mikiya höher, sodass wenigstens Großteils ihres Körpers bedeckt wäre und sie nicht befürchten müsste bei Tageslicht sich zusehr schämen zu müssen. //Am besten ich stehe später auch als Erstes auf.. Nur vorsichtshalber...//
Da Mikiya sich so dicht an sie geschmiegt hatte, trennte ihre Gesichter kaum wenige Millimeter. Lisanna lächelte das schlafende Gesicht ihres Freundes an, bevor sie die Augen shcloss und ihn sanft auf die Lippen küsste. "Ich... dich auch.", sagte sie so leise, dass man es kaum mehr als ein Hauchen vernehmen konnte.
Kurz darauf shclief sie ebenfalls ein.

Am nächsten Morgen klingelte Lisannas Handy in einer schrillen Melodie - ihr Handywecker. Doch es lag nicht auf ihrem Nachttisch, wie sonst. Wo war es nur? Müde rieb sie sich die Augen und richtete sich langsam auf. Blinzelnd sah sie sich um und versuchte auszumachen, aus welcher Richtung der schrille Handyton kam. Dann fiel ihr Blick auf den Boden, auf dem sowohl ihr Shirt, Bh als auch ihre kurze Shorts lagen. Ohne zu wissen, waurm ihre Kleidung dort lag oder gar einen gedanken daran zu verschwenden, dass sie ja im Moment nackt war, fischte sie mit einer Armbewegung ihre Shorts auf, holte das Handy aus der Tasche, stellte den Wecker auf Schlummermodus und legte es auf den Nachttisch. Gerade, als sie sich wieder hinlegen wollte, streiften ihre Augen einen Augenblick durch das Zimmer. Das war nicht ihr Zimmer, so viel wusste sie. Dann, auf einmal, obwohl es vermutlich die ganze Zeit present war, vernahm Lisanna das leise Atmen einer Person. Immer noch leicht shclaftrunken sah sie zu ihrer Seite auf das Bett und entdeckte Mikiya. "Hm..? Mikiya...?", fragte sie in einem müden Ton und rieb sich erneut die Augen. Dieser schien von den Weckgeräuschen des Handys nicht wirklich wach geworden zu sein und schlief stattdessen seelenruhig weiter. Lisanna blinzelte ihn einige Minuten stillschweigend an, bis ihr Geist so allmählich wacher wurde und sie endlich begriff, was los war. Sofort sah sie an sich hinunter, erkannte, dass sie so gut wie nackt war und zog sich einen Zipefel der Decke hoch, sodass dieser ihren freigelegten Busen bedeckte. //W-W-W-Waaaaaas?! Was haben wir gmeacht? Haben wir überhaupt???!! ....Okay, ganz ruhig Lis! Überleg gaaaaanz genau, was letzte Nacht passiert ist. Gaaaanz ruhig!// Und so grübelte Lisanna über den gestrigen Abend nach, ließ nichts aus und kam dann zu dem Ende, an dem sie erleichttert feststellte, dass nicht so viel passiert war, wie sie eben noch befürchtet hatte. Erleichtert atmete sie aus und sah wieder zu Mikiya hinab. Sie lächelte. Er hatte die Situation gestern wirklich nicht ausgenutzt, trotz dessen, dass sie sich vermutlich nicht einmal dagegen gewährt hätte. Er wollte sie nicht zu etwas drängen, zu dem sie noch nicht bereit war. Er würde sie niemals zwingen Etwas zu machen, nur weil er es so unbedingt wollte. Sie zog sich shchnell das Shirt und die kurze Shorts über, setzte sich dann wieder zu Mikiya ans Bett und beugte sich leicht über ihn. Dabei strich sie einige seiner Haarsträhnen, die sich in sein Gesicht verirrt hatten, zur Seite und sah ihn liebevoll an. Sie neigte den Kopf dabei leicht udn verharrte einen Augenblick in dieser Position. Ihre Lippen steuerten auf seinen Mund zu, doch zögerte sie, änderte die Richtung und küsste ihn lediglich auf die Stirn, bevor sie sich wieder aufrichtete und sie dabei einen kurzen Blick auf die Flügelkette erhaschen konnte, die an ihrem Hals baumelte. //Light... Wie es dir wohl geht?//, dachte sie wehmütig, stand auf und ging - den BH aufhebend - aus dem Zimmer hinaus, um sich fertig zu machen.
Nach einer ausgiebigen Dusche, einem hochgesteckten Zopf, sodass ihr die lockigen Haaresträhnen etwas wilder herabhingen, und frischer Schulkleidung, ging sie hinunter in die Küche und machte Frühstück für Mikiya und sich. Es gab selbstgemachte Omelettes mit leckeren Sirup. //Hoffentlich schmecken sie ihm..//, dachte sie, während sie das Frühstück bereits auf dem Tisch abstellte und sich an die Bentos für Mikiya und sich macnhte. Einen Augenblick überlegte sie, ob sie Light besser auch eines machen sollte, aber er war nicht da und sie wüsste nicht, ob er von ihr überhaupt noch eines haben wollte. Nahc kurzem Nachdenken, beshcloss sie, auch wenn er es ablehnen würde, ihm auch eines zu machen. Sie durfte shcließlich bei ihnen wohnen. Sie wollte nicht, dass er glaubte, nur weil sie mit Mikiya zusammen war, dass er für sie nun nicht mehr existierte. Er bedeutete ihr shcließlich auch sehr viel!
Und so machte sie sich an drei Bentos, als sie nur wneig später Schritte auf der Treppe hörte. Sie drehte sich um und sah in das lächelnde Gesicht Mikiyas. Lisanna lächelte ebenfalls. "G-Guten Morgen.", sagte sie nur und wandte sich leicht verlegen wieder ab. Es war irgendwie seltsam. So alleine mit ihm zu sein. Sie machte Frühstück für sich beide und... und... Das alles wirkte mehr, als wenn sie bereits ihre eigene Wohnung hätten und sie in etwa die häuslichen liebevollen Pflichten einer langzeitigen Freundin oder... oder gar Ehefrau vollzog. Lisanna wurde rot, während sie das Gemüse in die Bentos legte und alles liebevoll verzierte.

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Nov 23, 2012 3:10 am

Bevor Mikiya zu Lisanna nach unten kam, erhaschte er noch einen Blick in Lights Zimmer. Er war nicht da. Mikiya biss sich auf die Lippe und ging zurück in sein Zimmer. Dort nahm er sein handy und versuchte seinen Bruder anzurufen. Vergebens... er nahm nicht ab. "Scheiße. wo bist du Light?!" fragte sich Mikiya leise und sah auf das Familienfoto von Light, ihm und seiner Mutter. Er nahm es in die Hand und sah zu seiner Mutter. //Hab ich das Richtige getan?// dachte Mikiya und sah zu seinem Bett, indem bis vor kurzem noch seine große Liebe drinnen lag. Er seufzte und ging mit einem Lächeln die Treppe nach unten, nachdem er das Bild wieder in seine alte Position gebracht hatte. Als er Lisanna so fleißig am Morgen sah, wurde ihm warm ums Herz. Sonst, sah er immer einen jungen Mann mit dunklen Haaren in der Küche die Schürze tragen und Frühstück machen aber nun... nun stand eine wunderschöne hübsche junge Dame dort, die sich in ihn verliebt hatte. Als sie ihn so verlegen begrüßte, kam Mikiya von hinten auf sie zu und umarmte sie und küsste sie dabei auf den Hinterkopf. "Guten Morgen" meinte er verliebt und schlang seine Arme um ihre Hüften. "M-Mikiya... so kann ich nicht fertig werden" meinte sie schüchtern und Mikiya nahm sie mit einem Mal nach oben und setzte sich auf die Küchentheke. "Ich warte..." meinte Mikiya und Lisanna, die noch immer die Stäbchen zum verzieren der Bentos in der rechten Hand hatte, war verwirrt. "Warten?" fragte sie und Mikiya sah sie skeptisch an. Er nickte nur und Lisanna überlegte auf was er denn warten könnte? Will er etwa das von gestern Abend zuende bringen? HHIER?! Auf der Küchentheke? Nicht sein ernst oder? "M-Mikiya... ich weiß nicht ob wir das hier machen sollten, villt... wäre das Bett wirklich besser..." meinte sie und Mikiya wurde klar, was in ihrem Kopf herumwuselte. "Haha, nein du Dummchen" sagte er neckisch und kam von unten mit seinem Gesicht näher an ihres. "Ich meine das hier..." sagte er und küsste sie zärtlich... und das einige Sekunden lang. Lisanna verstand... "Ein Guten-Morgen-Kuss... oder so, was?" meinte sie und Mikiya grinste. "Natürlich. Wie hast du geschlafen?" fragte er und holte sich aus dem Kühlschrank einen Eiskaffee. "Ganz gut... nur naja... etwas kalt war mir schon" meinte sie und Mikiya prustete etwas Kaffee aus. "Haha... du hättest auch sagen können, das ich dich wieder anziehen soll. Ich meine... ich Mikiya-sama, kann nichjt nur Frauen ausziehen, sondern sie auch verführerisch wieder anziehen" meinte er in einem selbstgefälligen Blick und grinste. Lisanna stellte sich für einen Moment vor, wie das ganze wohl abgelaufen wäre und wurde rot. "I-Ich kann mich auch selbst anziehen" meinte sie und hörte auf einmal das Geräusch des Türschlosses und Light kam ins Haus. "Morgen" sagte er nur als er an der Küche vorbei kam und ging die Treppen nach oben. "Siehst du, alles okay mit ihm. Bestimmt hat er am Ende bei jemanden gepennt, villt dieser Yuuki-kaijou oder so" meinte Mikiya und trank weiter. Lisanna hörte von oben die Dusche und bemerkte garnicht, das noch eine weitere Person ins Haus kam - Yuiko. Als Mikiya die Schönheit mit den langen Haaren sah prustete er erneut den Kaffee aus und sah zu Yuiko. "Ehm... Guten Morgen" sagte sie nur und Lisanna sah sie verwirrt an. //Ist das nicht die eine aus dem Schülerkomitee? Hat Light bei ihr die Nacht verbracht? Wieso?!// fragte sie sich innerlich und sah dann zu Yuiko. Sie war wirklich sehr hübsch. Hatte lange Beine, schöne lange Haare, ein hübsches Gesicht und... und das fand Lisanna weniger toll... eine tolle Oberweite. "Yuiko-san, oder?" fragte Mikiya und Yuiko sah ihn an. "Ja, und du bist nehme ich an Mikiya-dono? Der playboytastische Junge der Privatschule, was?" meinte sie und Mikiya musste kurz auflachen. "Haha, das ist ja schön das ich selbst in Lights Schule so einen tollen Ruf habe" meinte Mikiya und Yuiko zog skeptisch eine Augenbraue nach oben. "Aber dennoch, hat Light etwa bei dir gepennt?" fragte er und Yuiko sah ihn an. "Nein... er hat bei Yuuki-kaijou übernachtet, nur haben wir beide den Frühdienst im Schülerkomitee und da ich direkt gegenüber wohne... bin ich mit ihm zur Schule unterwegs. Aber er bestand darauf noch zu duschen" kam es über ihre Lippen und sie schaute auf ihre Armbanduhr. "Light, beeil dich. Die Bahn fährt gleich" schrie sie ein wenig, damit Light es hören konnte. Es dauerte keine 10 Minuten, da kam Light auch schon die Treppe nach unten und knöpfte sich das Hemd zu. Die Krawatte hing jedoch auf halb-acht und Yuiko kam auf ihn zu. "Als Mitglied des Komitees, würde ich es begrüßen wenn du dich anständiger kleidest Light" sagte sie lächelnd und Light bekam ebenfalls ein leichtes Lächeln hervor. Lisanna und Mikiya standen im Wohnzimmer und wollten gerade essen, doch irgendwie... konnte Lisanna sich garnicht auf das leckere Essen konzentrieren, sondern auf die Tatsache, das ein anderes Mädchen, das außerdem noch sehr hübsch war... Light so berührte. Lisanna wusste das es sie eigentlich nicht stören sollte aber dennoch... in ihrem Kopf herschte eine Stimme die immer wieder sagte "Fass ihn nicht an!". Mikiya berührte sie mit dem Fuß ein wenig und schon war sie wieder bei ihm. "Wir gehen dann jetzt" meinte Light und Lisanna wies ihn auf sein Bento hin. "Sorry... Yuiko hat mir schon eins gemacht" sagte er trocken und ging mit ihr aus der Tür heraus. Lisanna saß da und irgendwie... fand sie diese Aktion gerade garnicht gut. Mikiya merkte dies und stand auf und küsste sie auf die Stirn. "Eifersüchtig?" kam es über seine Lippen und Lisanna sagte sofort "Nein... nur... keine Ahnung". "Ich denke das ist normal wenn du eifersüchtig bist. Du hattest dich doch auch in ihn verliebt oder und die Entscheidung das du dich für mich entschieden hast, kam ja auch erst in den letzten Tagen. Ich verzeihe dir das aber die ganze Zeit lasse ich dich nicht über ihn nachdenken" sagte er grinsend und stand auf und ging zur ihr rüber um vor ihr auf die Knie zu gehen, und ihre Hand zärtlich zu küssen.

Die beiden räumten noch den Tisch ab und machten sich für die Schule fertig und waren gemeinsam auf dem Weg zur Schule. "Achja... nimm dir heute nichts vor, ja? Ich hab ne Idee" sagte Mikiya im Bus und Lisanna sah ihn neugierig an. "Eine Idee?" fragte sie und Mikiya grinste frech. "Ahaaa, und ich denke du wirst es lieben" sagte er siegessicher doch Lisanna war sich da nicht ganz so sicher. Als Mikiya austieg, küssten sich die beiden noch einmal zärtlich worauf einige ältere Damen kichterten und Lisanna sich schnell einen anderen Platz suchte. Als sie Mikiya draußen noch sah, hatte sie das Gefühl als wenner schon wieder so weit weg von ihr sein würde das sie ihn nicht erreichen kann. Der Weg zur Schule war schnell und schon stand sie vor dem Schultor und ging ins Geböude um sich die bequemen Hausschuhe anzuziehen und ins Klassenzimmer zu gehen. "Ein guten mooooooorgen Lis" kam aus den hinteren Reihen der Klasse als Lisanna die Tür aufmachte und in Richtung ihres Platzes ging. Mio saß auf dem Schoß von Sato und gemeinsam schauten sich die beiden Fotos von gestern an, die sie mit ihren Handykameras gemacht hatten. "Ui zeigt mal" sagte Lisanna und legte ihre Tasche eben weg. Mit einem Mal wurde es in der Klasse leiser als das Schulsprecherteam etwas zu sagen hatte. "Liebe Schüler hier ist der Vizesprecher Light Yagami, ich wollte euch darauf hinweisen das Yuuki-kaijou einige Tage nicht in der Schule sein wird. Aus diesem Grund gehen spezielle Fragen, Wünsche etc an mich oder an unsere Sekretärin Kirigaya Yuiko. Das wäre alles" sagte er und der Lautsprecher ging aus. "Armer Light... nun auch noch den Stress. Kann dieser Junge eigentlich auch etwas anderes als arbeiten?" fragte Mio und seufzte. "Ich hab gehört er ist heute mit Yuiko zur Schule gekommen, kann das sein?" fragte Sato und sah zu Lisanna, die nur die Augen verdrehte, die Hand ans Kinn legte und sagte: "Ja... kann sein". "Muhahaha, das sieht mir ganz danach aus, als wenn da jemand eifersüchtig ist" sagte Mio grinsend und Lisanna sah sie skeptisch an. "Sicherlich nicht" meinte Lisanna und in diesem Moment kam auch Light wieder in die Klasse. In seiner Hand das selbstgemachte Bento von Yuiko, welches Lisanna sofort im Blickfeld hatte. "Wo hast du das her Light?" fragte Sato und sah die hübsche Dose an. "Oh, Yuiko hat mir ein Bento gemacht" meinte er locker und Mio sah zu Lisanna und diese sah nur weg. "Tzz" kam es aus ihr heraus und Light ignorierte das gekonnt. Der Unterricht ging los und die meiste Zeit über schien es zwischen Lisanna und Light eher viel zu ruhig zu laufen. Selbst in der Mittagspause redeten sie kaum miteinander. "Was soll denn das zwischen euch?" fragte Mio später als sie bei der Probe zusammen waren. Light und Lisanna antworteten nicht sondern ließen ihren Dickschädeln freien Lauf. "Ich muss was prüfen" sagte sie und ging aus dem Zimmer. "Waaaah Light, was hast du gemacht?" fragte Miound rüttelte diesem am Kragen hin und her. "Garnichts... wenn dann hat sie was gemacht" meinte er launisch und Mio roch den Braten. Light war also eifersüchtig... klar und Lisanan war eifesüchtig weil Light soviel Zeit mit Yuiko verbrachte. Wie eine Katze erschien auf Mios Lippen ein breites Lächeln. Villt war es zwischen den beiden doch noch nicht vorbei. "Los!" meinte Mio und schubste Light in Richtung Tür. "Red mit ihr!" sagte Mio im Befehlston und Light wusste garnicht wie er darauf reagieren sollte. Dennoch, da er Mio nicht unnötig wütend machen wollte und das bisher dann eh nie gut ausging... folgte er dem was sie sagte und ging Lisanna hinterher die in einem anderen Zimmer war und sich in Ruhe ein paar Notenblätter anschaute. Ihre Gedanken schienen dennoch nicht ganz bei ihr zu sein. Light betrat das Zimmer und Lisanna sah ihn an, drehte sichd ann aber wieder weg. "Was?" fragte sie und Light kam näher. "Light, was?" fragte sie als dieser nicht antwortete und erschrak als sie ihn plötzlich vor sich sitzen sah - vorallem mit dem Gesicht so nah an ihrem. "L-Light.... was solls das?" fragte sie und Light legte seine Stirn auf ihre. "Bist du gerade eifersüchtig?" fragte er und Lisanna wurde rot. "N-natürlich nicht, wieso auch?" fragte sie hastig und Light sah in ihre Augen. "Weil ich mit Yuiko Zeit verbringe und sie mein Bento gemacht hat... und du... du nicht" sagte er und strich mit der der Hand über ihre Wange. "Light ich-" sagte sie, doch da wurde sie plötzlich von Light geküsst. Lisanan war mehr als nur überrascht, nicht nur weil Light sie gerade küsste sondern auch... weil... es sich unglaublich anfühlte. Es wirkte weder schüchtern noch harmlos... es war so... energiegeladen und voller Lust. Das kam ja schon an das Mikiya-niveau heran. Als Light sich von ihr löste, sah er sie mit einem eindringlichen Blick an. "Mir egal ob du mit Mikiya zusammen bist... ich liebe dich und will das du mich auch liebst. Nur weil du aus Mitleid mit ihm zusammen bist heißt das nicht das ich aufgeben werde. Wenn es sein Maus werde ich noch warten... aber kämpfen werde ich auch... und irgendwann, dann wirst du zu mir sagen das du mich liebst" sagte Light und leckte sich über die Lippen und grinste sie an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Nov 23, 2012 10:33 am

Lisanna griff sich einige Notenblätter und andere Notizen, nachdem sich Mio aufdrängte, um zu erfahren, was los mit ihnen sei. Darauf hatte das rothaarige Mädchen nun wirklich keinen Nerv! Stampfend verließ sie den proberaum und schmiss die Tür zum Nebenraum hinter sich zu. Was sollte dieser ganze Scheiß? Alles drehte sich nur um Light und diese verflucht... viel zu hübsche Schülersprechervertrtung Yuiko! Lisanna shcnalzte verächtlich mit der Zunge und ließ sich auf einen der Stühle sinken, bevor sie dei Blätter auf den Tisch ausbreitete und sich konzentriert darüber beugte. Mit einem Stift tippte sie immer und immer weider auf eines der Blätter, ließ den Blick zu einigen ihrer Notizen schweifen, kritzelte etwas herum, strich es wieder durch und kritzelte erneut. Ihre Gedanken jedoch waren überhaupt nicht bei der Sache. Zu sehr beschäftigte sie die Sache mit Light. Verflucht! Sie war mit Mikiya zusammen! Sie hatte sich für ihn entschieden! Sie müsste lernen es zu ignorieren! ...Okay, Mikiya meinte, dass es in ordnung sei erstmal so zu empfinden, da ihre Gefühle Light gegenüber denen für Mikiya sehr zu ähneln scheinen und sie ja erst seit kurzem Mikiya als ihren Freund auserkoren hatte, ...trotzdem!! Sie seufzte schwer, als gerade die Tür zu dem Zimmer geöffnet wurde und sie nachschaute, wer sie jetzt wohl störte. Es war Light. Schnippisch wandte Lisanna den Blick ab und sprahc in genau demselben Tonfall, wie sie sich ihm wegen gerade fühlte. Doch anstatt, dass er antwortete, kam er nur näher, sodass sie ihre Frage wiederholte und auf einmal scharf die Luft einzog. Er hatte sich nicht nur ihr gegenüber gesetzt sondern kam ihrem Gesicht derart nahe, dass sie erst einmal wieder daran denken musste überhaupt wieder weiter zu atmen. Mit aufgerissenen Augen starrte sie ihn an, als er seine Stirn an ihre legte und nachhakte. Er glaubte... dass sie eifersüchtig sei? Das war doch total... Okay, es traf shcon zu, aber das würde sie ihm doch nicht unter die Nase reiben! Natürlich verneinte sie es also, jedoch schien er ihr nicht zu glauben und streichelte ihr sanft über die Wange. Sie bekam ein wenig Gänsehaut. Irgendwie... hatte sie shcon lange nicht mehr seine Berührungen gespürt. Hatte sie es vermisst? Irgendwie shcon... Innerlich rang sie mit ihrem Gewissen. Sie liebte Mikiya und hatte sich eindeutig für ihn entschieden, aber Light... Light... löste in ihr eine solche Unsicherheit wegen diese ganzen Situation aus, dass sie nicht recht wusste, was sie denn nun tun sollte. Sollte sie ihn wegschubsen, sollte sie sich von ihm entfernen oder sollte sie... sich von ihm in den Arm nehmen lassen? All diese Gedanken verworren sich in einem Fadenwirrwarr aus Emotionen, die vollgeladen mit Fragen über Fragen waren. Sie begann gerade zu sprechen, um ihm eine sanfte Abfurh zu geben und es jedoch relativ schick zu verpacken, als auf einmal.. Light sie nicht ließ. Denn er drückte seine Lippen auf ihre und intensivierte ihren Kuss zu einem Grad, den sie zuvor nir erreicht hatten. Der Kuss war derart intensiv und voller Inbrunst, dass sie shcon fast darauf hätte schwören können, dass nicht Light vor ihr saß und sie küsste sondern... Mi-Mikiya! Lisanna verlor sich total in diesem Kuss. Ihr Herz shclug ihr bis zum Halse und sie hatte das umglaubliche Gefühl jeden Moment dahinzuschmelzen. Doch da ließ er bereits von ihr ab und schaute ihr eindringlich in die rotbraunen Augen. Lisanna erstarrte und hörte ihm einfahc nur zu. Denn das, was er sagte, machte sie mehr als stutzig. Er... Er glaubte allen Ernstes, genauso wie Mio, dass sie aus Mitleid mit Mikiya zusammen war? Und er würde nicht aufgeben? Aber... Aber was sollte sie denn nun machen? Sie liebte Mikiya doch, aber... Light hatte ihre ganze Gefühlsebene vollkommen über den Haufen geworfen, genauso wie die Sicherheit, die sie hatte, dass sie unabstreitbar behaupten konnte, dass sie nur Mikiya alles offenbaren wollte.
Mikiya... Sie hatte mit Light geküsst. Damit hatte sie doch Mikiya betrogen! Oder galt ein Kuss noch nicht, als ein Betrug?
Lisanna fuhr sich vorsichtig über die Lippen und sah dann zu dem grinsenden Light, der sich genüsslich über die Lippen leckte. Dieser Blick.. Dieser Blick war so gar nicht der, den sie von Light gewohnt war. Es war ein hungriger Blick. Einer, den Mikiya auch oft an den Tag legte. Was ging hier nur vor? Wieso verhielt sich Light so anders? ...Nicht, dass es ihr etwas ausmachte. Es verwirrte sie nur so sehr. War Light shcon immer so gewesen und hatte sich nur unter Vershcluss gehalten oder gab es einen grund dafür? Hatte er es tatsächlich geschafft sich derart für sie zu verändern, so wie er es damals angekündigt hatte? Ihr fehlten schlicht und einfach die Worte.
Holprig stand sie auf und sah Light dabei ununterbrochen ins Gesicht. SIe errötete leicht bei der Intensivität seiner Augen und sah zur Seite. Dabei hielt sie sich eine Hand ungewohnt schüchtern vor den Mund. "Ich... Ich... brauch' Luft.", kam stotternd aus ihrem Mund, machte auf dem Absatz kehrt und lief aus dem Zimmer durch den Proberaum durch. Auf die fragenden Blicke der anderen reagierte sie nicht. Sie sagte lediglich, wie auch shcon bei Light, dass sie dringend frische Luft bräuchte und sie shcon einmal ohne sie beginnen sollten. Daraufhin knallte auch die Tür des Proberaums hinter ihr zu und Light betrat mit gemäßigten Schritten den Proberaum - ihr an der geschlossenen Tür nachschauend.
Mike nahm sich eine Packung Lakritze und stopfte sich einige in den Mund. "Also ich schätze..", begann er genüsslich kauend, "dass Mikiya, trotz dessen, dass er den Pokal bereits in Händen hält, sich noch lange nicht zu sicher sein darf, dass man ihm diesen nicht wieder entreißt." Mio nickte hastig und grinste dabei. "Oh jaaaah! Am besten hält Mikiya zu jeder Zeit beide Augen offen, denn Light... hat so eben wohl entschlossen mit allen Waffen um das zu kämpfen, was ihm zu steht!!" "Ja. Weil du ihn dazu gedrängt hast.", bemerkte Sato grinsend und tauschte vielsagende Blicke mit Light, der auf die Drei zuschritt. "Na, anders würde daraus ja nie etwas werden. Zudem finde ich immer noch, dass Light und Lisanna das perfekte Pärchen wären! Mikiya findet shcon eine noch eine Andere. Ich meine, wie oft im Leben kann man sich verlieben, besonders wenn man Mikiya heißt? Lisanna ist sicherlich nicht die Erste, in die er sich verliebt hat. Nur vielleicht die Erste, von der wir Wind bekommen haben. Mehr auch nicht." Light schaute Mio kurz forschend an und setzte sich dann auf einen der Stühle, um etwas zu trinken.

Draußen rannte sie durch die Gänge und versuchte so gut, wie es ihr möglich war den entgegenkommenden Schülern auszuweichen. Auf dem Schulhof hielt sie an, stützte sich mit den Händen auf den Knien und atmete stoßartig, um nahc Luft zu shcnappen. Ihr Hezr raste, doch das kam weniger von dem hetzenden Lauf. Was sollte sie nur wegen diesem ganzen Drama machen? Sie ahtte sich doch entshcieden! Aber niemand, außer Mikiya glaubte ihr! Verfluchter Mist! Wütend raffte sie sich auf und trat gegen eine am Bodenen liegende leere Coladose, die sogleich jemand am Hinterkopf traf. //IEKS!//, dachte sie nur erschrocken, als sich der Junge, der mit zwei Freunden am Weg entlanggelaufgen war, zu ihr umdrehte. "Hey! Wer zur Hö--", begann er grimmig, bis sein Blick auf Lisanna fiel und seine Augen sich geradezu weiteten. "AH! Lisanna-chan!", rief er mit einem überglücklichen Gesichtsausdruck, woraufhin sich auch die anderen beiden umdrehten und einen ähnlichen Ausdruck im Gesicht hatten. Lisanna lief es eiskalt den Rücken hinunter. Nicht, dass sie sich fürchtete oder so, sondern eher, weil... das so seltsam wirkte. Niemals wurde sie von fremden Leuten derart angestrahlt. Zu mindestens wusste sie davon nichts. "Uhm... Sorry, wegen der Dose.", sagte sie nur und sah die drei Jungs skeptisch an. "Kein Thema, kein Thema.", meinte derjenige, der getrofgfen wurde, hob die Dose auf und beförderte sie mit einem Schwung in den nächsten Mülleimer. "Hat ja nicht einmal gekitzelt. Aber wer hätte gedacht, dass Lisanna-chan, die Managerin von Crow, mir einmal persönlich über den Weg laufen, geschweige denn mich mit Coladosen bewerfen wrde." Die anderne beiden nickten nur und Lisanna hob fragend eine Augenbraue. "Weshalb, wenn wir uns doch nicht kennen, benutzt du das Suffix -chan für meinen Namen?" Er lächelte etwas verlegen. "Naja, das ist so. Wir kennen dich halt. Darum. Aber du hast recht. Es war vermutlich wirklich unhöflich von mir. Verzeih, Turner-san." Lisanna lief es eiskalt den Rücken runter und sie winkte sofort ab. "Nein, shcon gut. Vergiss es. Von mir aus nenn mich Lisanna-chan oder was auch immer. Aber nicht Turner-san. Da fühl ich mich so alt..." "Okay, Lisanna-sama!", riefen aufeinmal alle Drei mit einem anhimmelnden Blick, was Lisanna sofort zusammenzucken ließ. //S-S-SAMA?! O_O; Was zur Hölle..?!//, dachte Lisanna mehr als schockiert und seufzte dann nur Kopf schüttelnd. "Wenn euch das so sehr gefällt..." Sie wandte sich um und ging zu einem AUtomaten um sich etwas zu trinken zu holen. Noch bevor sie ihre Geldbörse herausholen konnte, steckte einer der drei Jungs Geld in den Automaten und lächelte sie freundlich an. "Es geht auf mich." Lisanna blinzelte verunsichert. "Uh.. Danke.", kam nur trocken aus ihr hinaus, während sie kurz nickte und auf den Knopf klickte, der das gewünschte Getränk rauswarf. Nachdem sie es geöffnet und daran genippt hatte, musterte sie die drei Jungen erneut. Wer waren die nur?
"Sagt mal, ...ich kennt mich ja anscheinend, aber wer seid ihr?" Die Jungs lächelten und antworteten ihr nahc der Reihe: "Also, wenn ich mich als Erstes vorstellen darf, mein Name ist Yoshibana Kakeru. Ich bin im selben Jahrgang und Klasse, wie Mike-kun." Der Junge daneben, der die Dose abbekommen hatte, stellte sich nun vor: "Mein Name ist Shindou Kazuki. Ich bin im selben Jahrgang wie du, Lisanna-sama. Allerdings geh ich in die C." Er strahlte sie mit sienen treudoofen Augen an, was Lisanna irgendwie an einen kleinen Welpen erinnerte und sie irgendwie echt putzig fand. Der dritte und letzte im Bunde verbeugte sich leicht und rückte seine Brille zurecht. "Len. Ich heiße Kanzaki Len. Selbe Klasse und Jahrgang wie Kazuki." Lisanna nickte nur kurz und trank weiter. Also im Grudne hatten sie ja keinerlei Verbindung, außer Kakeru, der ja in dieselbe Klasse wie Mike ging. Aber sie kannten Lisanna. Naja, kaum verwunderlich, seitdem sie das Amt der Managerin bekleidete. "Freut mich euch kennen zu lernen.", sagte sie kühl, trank den Rest der Dose aus und warf diese weg. "Und uns erst!", meinten alle Drei gelichzeitig und sahen sie mit einem Glanz in den Augen an, den sie bisher nur von Mikiya kannte, wenn sie etwas Leckeres gekocht hatte. "Wir würden gerne etwas über dich und die Band erfahren. Würdest du uns dairn eingie Antworten geben?" Lisanna seufzte. Und wieder Leute, die sich an sie wegen Privatinfos der Band wandten. Sie verschrenkte genervt die Arme vor der Brust und tippte ungeduldig mit einem Finger auf ihren Arm. "Dann shcießt mal los. Ich hab nicht viel Zeit." "Alsoo... Was ist an den Gerüchten dran, dass Sato und Mio ein Paar sind?" Lisanna seufzte. "Kein Kommentar." Die Drei taschten Blicke und nickten sich kurz zu. "Okay. Dann das: Wir haben seit eingier zeit bemerken können, dass Kirigaya-senpai sich verdächtig häufig mit Yagami-san trifft. Stimmt es, dass zwischen ihnen mehr läuft, als nur das Schülersprecherkollegiale Verhältnis?" An Lisannas Stirn bildete sich eine Vene des Zorns. War ja klar, dass sie DAS fragten. Deutlich verstimmt schritt sie einen Schritt auf sie zu, sodass die drei Jungs kaum mher wenige Zentimeter von lisanna trennten, ergriff Kazuki an der Krawatte, der die Frage gestellt hatte, und zog ihn zu sich ruckartig hinab. "Ich muss euch warnen: Fragt mich nocheinmal solche privaten Infos und ich werde dafür sorgen, dass ihr die Rüben von unten betrachtet. Wenn es euch soooooo sehr interessiert, was zwischen denen läuft, dann besorgt euch die Infos woanders. Bei der Schülerzeitung, bei Kirigaya-san persönlich oder sonst wie! Aber merkt euch, dass die Band und auch ICH keine einzige privaten Infos an Dritte weitergebe, selbst wenn ihr noch so sehr versucht charmant zu sein." Daraufhin schubste sie Kazuki leicht nahc hinten und warf ihm noch einen verächtlichen Blick zu, der aber sofort, genauso wie die anderen, die Hände abwehrend vor dem Oberkörper hielt. "Nein! Nein, so war das nicht gemeint. Wir sind einfach nur neugierig. Es geht hier shcließlich um die Band, die du vertrittst, lisanna-sama. Wir wollen nur nicht, dass sich eines deiner Bandmitglieder in einen shclechten Ruf bringt, das ist alles." Lisannas Gesichtszüge wurden weicher, dennoch mit einem gewissen Grad an Skepsis. "Lasst das mal meine Sorge sein. ...Aber danke, für euer Interesse." Sie wandte sich von ihnen mit zum ABschied erhobener Hand ab und ging zurück zum Proberaum.
"Sie... Sie..." "ist so...." "so...." "COOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL!!", kam aus allen drei Mündenr gleichzeitig, während sich in ihren Augen Hezrchen bildeten und Lisanna schwärmend hinterher sahen.

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Yuuko
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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Nov 24, 2012 2:52 pm

Lisanna kam gerade in den Proberaum als sie in der Tür stehen blieb und mit offenem Mund da stand und nicht wusste was sie sagen sollte. Sato stand da... mit hochgezogenem Hemd und die anderen standen um ihn herum und betrachteten seinen Oberkörper. Mio stand stolz neben ihrem Freund und sah Mike und Light an. "Muhahahaha... was sagt ihr jetzt? Ich hab doch gesagt das Sato mehr Bauch hat als ihr zwei" sagte sie und Light und Mike sahen sich gegenseitig an. "Das soll ein Scherz sein, oder?" meinte Light und zog sein Shirt hoch. "Wie man sehen kann ist mein Bauch durchtrainierter!" meinte er schnippisch und auch Mike hob sein Shirt hoch. "Ich mach viel Sport... mit meiner Schwester" sagte Mike und Mio hielt ihm den Mund zu. "Zu dem Sport den du mit deiner geliebten Onee-sama betreibst, wollen wir nun nicht kommen soooondern..." und da übernahm Sato das Wort. "Wir wollen entscheiden wer von uns im Musikvideo nur in Jacke und ohne Hemd drunter posieren soll und ich sage... der Blondi übernimmt es!" meinte Sato und Light und Mike sahen sich an. "Nix da.. der Leader" meinte Light und Mike erhob auch das Wort.. "Wenn dann.. der Drummer... weil ich den Rebellen darstellen soll, meinte K" sagte Mike und biss in in ein Stück Schokolade. "Ich singe in dem Lied, also denke ich das Sato es sein soll" meinte Mio und setzte sich hin. "Wenn du singst, dann kannst du doch auch gleich diese Rolle übernehmen und einfach ohne was drunter und nur mit offener Jacke ind em Video pos-" doch da hatte Light auch schon Mios Schuh im Gesicht. "Seid wann bist du so frech!!!" sagte Mio und switchte dem kichernden Mike ebenfalls einen Schuh ins Gesicht. Sato stand neben seiner Freundin und sah sie an. "Ich würde die Idee jedenfalls nicht schlecht finden Mio, immerhin sind deine Brüste ganz fluffig und weich und-" doch da hatte auch Sato etwas ins Gesicht bekommen, allerdings keinen Schuh, sondern Mios Faust... "S-Sorry..." kam es ihm über die Lippen und da bemerkte Mio endlich Lisanna, die mit einem genervten Gesicht in den Proberaum kam. Light sah sie weniger an... und auch Light sah nicht wirklich zu ihr. Als die Truppe anfangen wollte, kam Yuiko plötzlich in den Proberaum. "Light... ich muss dich was fragen..:" sagte sie und kam einfach schnell reingehuscht. "Ja?" fragte Light und widmete seine Aufmerksamkeit Yuiko zu. Lisanna, sah über den Notenblättern zu Light und Yuiko die lächelnd mit ihm sprach. Light lächelte freundlich zurück und die beiden schienen über irgendetwas zu tuscheln. "Ehm Lisanna... die Notenblätter" meinte Sato und Lisanna bemerkte, das sie an diesen irgendwie ein wenig zu doll herumzog, so dass bereits leichts Risse im Papier entstanden sind. "Oh... sorry" meinte sie und sah seitlich zu Yuiko, die seltsamerweise zu Lisanna schaute. Mit einem Lächeln, das Lisanna mehr als nur ankotzte sah sie ebenfalls zu Yuiko und was dann kam... ließ die junge Dame innerlich ein wenig explodieren. Yuiko neigte sich nach vorne zu Light und küsste ihn auf die Wange. Vom weiten könnte man das noch als freundschaftlicher Schmatzer auf die Wange sehen aber in den Augen von Yuiko, sah Lisanna eher... das es sich so anfühlte als würde sie Lisanna herausfordern (Mädchenthelepathie xD). "Bye Light und vergiss das nicht" sagte sie und Light sah sie... überrascht an und wank ihr hinterher. "Verdächtig..." sagte Mio... "Verdächtig" sagte Mike und "Verdächtiiiiiiiiiiiig" sagte Sato und die drei sahen zu ihrem Leader der irgendwie etwas überfragt war. "Ich finde Yuiko ist echt sexy... wie wärs Light? Nimm doch sie mal genauer unter die Lupe" sagte Sato mit einem breiten Grinsen und man spürte neben sich, die dunkle Aura in Lisanna aufsteigen. //Wenn du wüsstest...// dachte Light und seufzte. Sato sah verschreckt zu Lisanna, die ihn, mit leicht ausdruckslosen Blick ansah. "Achso? Soll er das?" fragte sie und Sato versteckte sich hinter Mio. "Mioooo.... Lisanna ärgert mich" sagte er wie ein kleines Kind und Mio seufzte nur. "Puhh... mensch Kinder... nun kommt mal wieder klar... ich meine... es gibt bald ein Musikvideo? Und wir haben diese verfluchte wer-ist-nackig-Szene noch nicht geklärt". Lisanna seufzte und machte sich daran, mit den anderen irgendwie eine Lösung zu finden. Mio kam mit Ideen wie... Muskelbefühlung, doch am Ende lief es auf ein normales Schere-Stein-Papier hinaus, das Light... gewann. "Wuhuuuuu" sagte dieser nur und Sato sah beleidigt zur Seite. "Dafür will ich heute eine Massage von dir Mio-chan" sagte er mit beleidigtem Unterton und Mio nahm ihn in den Arm. "Klaaaar" kam es über ihre Lippen und Sato grinste dabei.

Der Tag ging allmählich vorbei und Lisanna und Light fuhren zusammen, schweigend nach Hause. Die beiden schienen nicht gerade die beste Laune zu haben. Zum einen interessierte es Lisanna, was er denn mit Yuiko geplant hatte und zum anderen war Light angepisst, weil Lisanna so seltsam auf den Kuss reagiert hatte. Als die beiden auf ihre Handys schauten, musste der Bus plötzlich anhalten... "Sehr geehrte Fahrgäste, aufgrund eines Unfalls, können wir nicht weiterfahren. Wir bitten sie daher hier auszusteigen und die Taxis in der Nähe zu benutzen. Vielen Dank ihr Tokio Busteam" kam es aus dem Lautsprechern und Light seufzte. Er und Lisanna stiegen aus und gingen nebeneinander um nach einem Taxi ausschau zu halten. Doch... Pech gehabt. Denn alle waren entweder besetzt, weg oder man konnte erst gar keines finden. Die beiden entschiedenen sich, nach Hause zu laufen. Immerhin war es nun nicht all zu weit... das würden die beiden nun schon hinbekommen. Doch vorher wollte Light noch einkaufen gehen und so gingen er und Lisanna, die noch immer nicht besser gelaunt war... in die Innenstadt. Dort angekommen sah Lisanna eine hübsche Konditorei und einige leckere Törtchen im Schaufenster. "Wuhaaaa" sagte sie, als sie die süß verzierten Sachen sah. Ein Blick auf den Preis der Köstlichkeiten... und sie sah mit einem leeren Blick wieder auf die Törtchen. "Ehehehehe... wieso ist sowas so teuer?" fragte sie und seufzte. Light ging einfach in den Laden und Lisanna sah ihm verwirrt hinterher. "Er wird doch wohl nich..." sagte sie leise und ging ebenfalls rein. Eine dickliche aber liebreizened ältere Dame stand vor Light und dieser... kaufte wirklich alle Törtchen die da im Schaufenster waren. "Oh mein junger Mann... sie haben einen wunderbaren Geschmack. Ein Geschenk für jemanden?" fragte sie und Light lächelte. "Ja... für meine Freundin" sagte er und Lisanna schwirrte erstmal nur ein Gedanke im Kopf herum - Yuiko. War Yuiko doch seine Freundin? War sie nicht mehr sein Liebling? Und wieos dachte sie darüber nach? War der Kuss von ihm ernst gemeint? Oder rächt sich Light gerade, weil sie so... mit ihm gespielt hat? Lisanna schaute Light von hinten an und ging dann einige Schritte auf ihn zu. "Hier bitte junger Mann. Bar oder mit Karte?" fragte sie und Light zückte eine schwarze Kreditkarte aus dem Portmornee. Lisanna staunte nicht schlecht. Anscheinend war Light finanziel wirklich sehr gut behütet. Aber wenn man das Geld schon bekam... wieso sollte man es nicht nutzen. Light kaufte also diese überaus teuren Törtchen und ging mit Lisanna nach draußen. "Du... Light ich" sagte Lisanna doch da hatte Light auch schon eines der Törtchen im Mund und leckte sich die Sahne mit der Zunge von der Lippe. Er sah zu Lisanna, die ihn... mit leicht hungrigem Blick ansah. "Hier..." sagte er und hielt ihr das angebissene Törtchen hin. "In meinem Shoujo würde man das einen indirekten Kuss nennen" sagte er grinsend und Lisanna lächelte ihn an und biss von der anderen Seite ab. "Das auch?" fragte sie neckisch und Light lächelte sie wieder mit seinem altbewährten Lächeln an. "Siehst du... ein Törtchen und du bist wieder so süß wie immer" meinte er und ging mit ihr weiter. "Hey... du bist auch komisch" sagte sie und ging weiter neben ihm. "Soll ich etwa fröhlich sein weil du Mikiya genommen hast und das ohne mir etwas zu sagen? Und raus rennst wenn ich dich küsse... dabei hatte ich das Gefühl das du es recht toll fandest" sagte er locker und Lisanna musste aufpassen das Törtchen nicht wieder auszuspucken. "L-L-Light! Ich bin überrascht sowas aus deinem Mund zu hören" sagte sie und kicherte. "Wieso? Hättest du nun erwartet ich sage sowas wie... - Ich weiß das du mich magst... aber ich lasse meinem kleinen Bruder den vortritt... immerhin... muss ich als sein großer Bruder doch nur sein bestes wollen-" sagte Light und Lisanna kicherte als sie Lights alberne Art, das zu sagen hörte. "Nun... für einen Moment könnte man das denken" sagte sie und Light sah sie von der Seite an. "Nein..." meinte er und als die beiden an eine Seitengasse vorbei kamen, drückte er Lisanna und sich hinein und presste sie leicht gegen die Wand und hielt ihre Hände nach oben mit einer Hand und fasste ihr mit der anderen ans Kinn. Seine Augen verfingens ich in ihren und er grinste sie an. //WOW WOW WOW!!! Ist da Light Yagami?// dachte Lisanna und merkte wie Light schnell näher kam. "Hör zu... ich werde dich niemals aufgeben... weil ich mich in dich verliebt habt. Etwas das mein Bruder und ich sicherlich gemeinsam haben ist unsere... Dickköpfigkeit und glaube nun bloß nicht das ich die Finger von dir lassen werde... denn das... ist für mich, unmöglich. Immerhin wohnst du bei mir... ich bin... genau neben dir im Zimmer und wenn ich möchte kann ich Sachen zu dir sagen oder machen... die deine Meinung über mich ganz schnell ändern werden. Ich kann der liebe Light sein oder jemand zu dem du dich hingezogen fühlen würdest... und der so ist, wie mein Äußeres es zu vermuten scheint" sagte er und leckte Lisanna über die Lippe, um ihr ein Stück Sahne abzulecken. "Lecker..." meinte er grinsend und leckte sich über die Lippen. Lisanna war knallrot und ihr Herz schlug plötzlich so schnell. Light ließ sie dann los und schnappte sich ihre Schultasche, sowie seine und die Törtchen. "Komm... gehen wir. Mikiya hat heute seinen Lieblingsesstag, also heißt es wir brauchen wieder irgendwas fettiges, was dieser Kerl in sich hineinstopfen kann" sagte er und Lisanna, sah ihm nur schweigend hinterher. "Ehm--- ja" sagte sie und folgte Light. Die beiden gingen in den Supermarkt und kauften das Essen für den Abend. Auf dem Heimweg jedoch... merkte Lisanna das sie sich etwas schwindelig fühlte und musste sich für einen Moment auf die Bank setzen. Light war los gegangen um ihr etwas Wasser aus einem der Getränkeautomaten zu kaufen und kam wieder. "Hier..., gehts dir langsam besser?" fragte er und setzte sich neben sie. "Komm mal her..." meinte er und legte seine Stirn an ihre. "Mhh... Fieber hast du nicht" sagte er und Lisanna spürte wie ihr Herz in seiner näher wieder einen Sprung machte. //Was ist mit Light passiert? Dieser Körperkontakt... wieso?// fragte sie sich innerlich und Light sah sie fragend an. "Was ist?" fragte er und Lisanna grinste. "Ich frage mich nur, was aus dem süßen, schüchternen Light-kun geworden ist der immer nervöser wird wenn man mit ihm spricht und der Körperkontakt zu nahe wird" sagte sie kichernd und Light lächelte. "Ich trainiere, das sagte ich doch... immerhin will ich das du dich in mich verliebst. Du bist villt gerade an Mikiya gebunden aaaaber... ein weiterer Yagami ist auf Jagdtour und glaube nicht das meine Shoujomangas keine gute Lektüre waren. Diese Szene mit dem Sahne ablecken... hat doch super gefruchtet, oder?" fragte er und hatte diesen hundeartigen Siegesblick drauf, als wenn er sich total über seine Taten freuen würde. "Ehm.... ja" sagte Lisanna und musste innerlich nur denken, das Light volle Kanne recht hatte. Seine Zunge auf ihren Lippen... bzw. leicht darüber... wuhaaaa >///<

Light musste Lachen. "Du bist einfach zu süß Lisanna..." sagte er dann und sah ihr in die Augen. "Sag... wieso hast du Mikiya genommen? Aus Mitleid, wie ich mitbekommen habe oder... hat das ganze einen anderen Grund?" fragte er und Lisanna sah ihn an und schaute dann zur Seite. Ihre Finger waren nervös und sie spielte mit ihnen herum und suchte nach einer plausiblen Grund, den sie Light nun auftischen konnte. Sie begann zu erzählen (dein Part)

Die beiden waren also auf dem Weg nach Hause und da Lisanna sich immer noch etwas seltsam fühlte (sie braucht ihre Tabletten) entschied Light sich dafür sie auf dem Rücken zu tragen bis sie wieder Zuhause sind. "Vergiss es Light... was wenn man mir unter den Rock schauen kann" sagte sie und Light sah sie an. "Dann bind dir mein Jacket noch um die Hüfte, dann wird es verdeckte -.-" sagte er nur und Lisanna und er diskutierten noch einen Moment, ehe sie merkte das sie gegen Light nicht ankam, jedoch sein Jacket nahm und sich auf seinen Rücken setzte. So nah war sie Light noch nie gewesen... sie spürte seine Wärme und sein Haar roch nach seinem Shampoo... auch wenn Lisanna nicht wollte, roch sie an seinen Haaren und wurde leicht rot. //Was bin ich?!! Eine Perverse Oberschülerin die einem Jungen an den Haaren riecht und deswegen Herzklopfen bekommt??!!// fragte sie sich und merkte, das ihr Herz wirklich einen Sprung gemacht hatte. //Ja... bin ich...// dachte sie und seufzte. "Was ist?" fragte Light und Lisanna lenkte schnell von ihren Gedanken ab. "Ach nix.." sagte sie und lächelte. "Danke... Light" sagte sie und sah ihn lächelnd an. Von der Seite her, konnte sie ebenfalls ein Lächeln von ihm erhuschen und freute sich, das Light wieder so... so war, wie immer. Doch die Gedanken an diese Yuiko machten sie immer noch rasend. Die beiden gingen den Weg zum Haus der Familie weiter und als sie dort angekommen waren, schloss Light die Tür auf und ein... recht schlecht gelaunter Mikiya, wartete im Anzug und... lockerer Krawatte auf dem Sofa und der Anblick von Lisanna auf Lights Rücken schockte ihn den ersten Moment. Doch da war er auch schon aufgesprungen und ging auf die beiden zu. "Wisst ihr wie spät es ist?!" fragte er gereizt und Light sah auf die Uhr im Wohnzimmer. "Ja.. es ist 19:30 Uhr..." sagte Light und Mikiya sah ihn genervt an. "Spiel nicht den Dummen, was habt ihr gemacht und wieso ist sie auf deinem Rücken. Lisanna alles okay? Und wieso grinst du so Light? Was ist passiert? Und Lisanna, wieso antwortest du nicht auf meine SMS?" fragte Mikiya und konnte garnicht aufhören die beiden mit Fragen zu überschütten und wie ein bissiger Hund zu seinem Bruder zu schauen. "Ganz ruuuuuhig Mikiya" sagte Light udn tätschelte ihm am Kopf. "Onii-chan war nur ein wenig... unterwegs mit Lisanna... und zwar..." und er kam näher an Mikiyas Ohr "...und zwar gaaaaanz Privat" sagte er und grinste dabei. Mikiya ballte die Hände zu Fäusten und sah zu seinem Bruder und wollte ihm erst seitlich eine rein hauen, als dieser elegant auswich und lachte. "Haha... ich geh Duschen. Mikiyaaaa, sei nicht so zickig.. das steht dir garnicht. Nur weil Onii-chan mal fröhlich ist" sagte Light und ging pfeifend und zufrieden die Treppe rauf. Mikiyas Blick fiel auf Lisanna, die.... nunja... etwas abwesend zu Mikiya schaute und sich nicht traute ihm in die Augen zu sehen. "Madaaaaaaaaame" sagte Mikiya und Lisanna sah zu ihm. "Hehe, jaaa?" sagte sie und Mikiya kam auf sie zu und setzte sich mit ihr auf die Couch und legte sich quasi über sie. "Hat mein geliebter großer und toller Onii-chan etwa etwas mit dir gemacht?" fragte er mit einem leicht gereizten Unterton. "Was? Wieso denkst du das?" fragte sie und sah Mikiya an. "Und was soll der Anzug?" fragte sie und Mikiya sah sie böse an. "D-A-T-E?!" fragte er und Lisanna sah ihn mit Knopfaugen an. "Huch?" fragte sie und Mikiya seufzte. "Nun... ich wollte mit dir ein romantisches Date und das... geht ja nun nicht das der Tisch weg ist und Light mich eh nun sauer gemacht hat" sagte er und setzte sich beleidigt auf die andere Couch. Lisanna sah ihn an. "Tze" meinte Mikiya nur und verschrenkte bockig die Arme voreinander, wie ein kleines Kind. "Zur Strafe... rede ich nicht mit dir" sagte er und Lisanna sah in mit den Augen rollend nur an. "Mikiya..." seufzte sie und Mikiya sah zu ihr. "Wenn du die Bestrafung aufheben willst... musst du schon etwas machen was Mikiya-sama zufrieden stellt" meinte er und sah sie an. Lisanna hatte hierbei natürlich nichts Gutes für sie im Kopf. "Sicherlich soll ich etwas machen... was deine pupertierenden Gelüste zufrieden stellt, was?" fragte sie und seufzte. "Ich bin ein Junge Lisanna... was erwartest du?" sagte er und Lisanna musste Lachen. "Ein einfacher Kuss ist hierbei nicht getan... ich will..." sagte Mikiya und Lisanna spitzte die Ohren. "...das du nun jeden Abend mit mir in meinem Bett schläfst" sagte er und Lisanna stand mit offenen Mund da. "Wie meinen?" fragte sie und Mikiya grinste sie an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Nov 25, 2012 12:32 am

Lisanna erstarrte, als Light sie auf den Grund ansprach, weswegen sie Mikiya gewählt hatte. Der gesamte Tag alleine verlief bereits etwas... schräg. Erst zickten die Beiden sich unaufhörlich an, dann küsste Light sie ohne Vorwarnund, dann bgab es auf dem Nachhauseweg irgendwo einen Panne, weswegen sie aus dem Bus steigen und zu Fuß laufen mussten, dann kaufte Light Törtchen für seine FREUNDIN, von der Lisanna glaubte, dass es sich um diese elende Yuiko handelte, die ihn heute bei den Proben auf die Wange geküsst hatte und dann waren sie irgendwie wieder ganz wie früher. Wobei, bei Light musste man wirklich anmerken, dass er wesentlich offensiver geworden war und keineswegs mehr schüchtern. Das verwundete sie doch sehr, auch wenn es nicht gerade negativ war. Nein, im Gegenteil. Es freute sie und doch... irgendwie vermisste sie teils den unsicheren und süßen Light, den sie so gerne aufgezogen hatte.
Doch, dass er nun wirklich ihr Gespräch, nachdem sie merkte, wie sich ein Anfall langsam einschlich, in diese Richtung lenkte, überforderte sie leicht. Was sollte sie denn jetzt sagen? Dass sie erst wirklich bemerkt hatte, wie wichtig Mikiya ihr war, als sie er die Wahrheit über sie erfuhr und nicht vor ihr zurückwich und sie im Stich ließ? Sie keinen einzigen Moment anders behandelte, als davor und er sie trotz der Krankheit weiter lieben würde? Dass ihr diese Tatsachen zeigten, wie tief und ehrlich seine Gefühle für sie waren und wie sehr er sie damit berüht hatte?
Lisanna seufzte. "Ich... Ich weiß, dass du eine Antwort auf diese Frage verdient hast, Light. Allerdings ist das nicht so einfach." "Wieso nicht?", fragte er nach und sah ihr dabei eindringlich ins Gesicht. "Weil... es dabei um eine Sache geht, die ich unmöglich offenbaren kann." Light hob skeptisch eine Augenbraue an. "Ach? Aber Mikiya konntest du diese offenbaren oder was? Oder habt ihr etwas gemacht, was du mir nicht sagen kannst?!" Lisanna schüttelte entschieden den Kopf. "Nein. Da liegst du falsch. Wir haben nichts dergleichen gemacht. Es geht um eine Sache über mich, die er ohne mein Zutun in Erfahrung gebracht hat. Eine Sache, die ich niemals jemandem anvertrauen würde. Es.. Es ist im grunde auch egal. Es ist nur, dass... dass ich wegen der Reaktion, die er daraufhin zeigte, mich für ihn entschieden habe, da ich glaube, dass kaum jemand anderes, auch du, so reagiert hätte." "Versuchs. Dann wirst du sehen, egal um was es sich handelt, dass ich sicherlich genauso stark sein werde." Lisanna seufzte traurig. "Light... Es gibt Gründe, weswegen ich diese Sache nie erwähnt habe. Erstens: Rede ich selber so selten wie möglich darüber. Versuch es sogar zu vergessen. Und zweitens: Habe ich berechtigte Befürchtungen, dass ihr Probleme haben könntet, damit klar zu kommen." Light runzelte die Stirn. "Mikiya hat es doch geschafft, oder nicht? Wieso sollte ich es also nicht?" "Light, bitte! Es... Ich kann es nicht, okay. Ich kann es nicht sagen. Ich kann dir nur eines sagen: Es war nicht aus Mitleid, dass ich mich für ihn entschieden habe. Ganz und gar nicht. Ich.. Ich habe dadurch nur noch mehr erkannt, dass ich mich in ihn verliebt habe, das ist alles." Schnippisch sah Light weg und ließ nur ein "Tz." erklingen, was Lisanna leicht verwundert zu ihm hinüber sehen ließ. "Du glaubst vielleicht, dass du ihn mehr liebst als mich, aber das ist nicht wahr und das weißt du. Du liebst mich mit Sicherheit genauso, oder wenigstens fast so viel. Das beweist ja alleine deine enorme Eifersucht auf Yuiko bereits. Ich bin dir nämlich nicht so egal, wie du zu zeigen versuchst. Und genau darum.." Er sah wieder zu ihr rüber und grinste sie neckisch an. "werde ich alles daran setzen, dass du am Ende erkennst, dass du mit mir glücklicher wärst. Und dann.. dann wirst du mir deine Liebe gestehen und nicht Mikiya. Dann wirst du mit mir zusammen sein wollen und nicht mit ihm." Lisanna seufzte erneut. "Mit anderen Worten, du willst mich deinem Bruder einfach so ausspannen?" "Ja.", antwortete er bestimmt und und strich ihr einige ihrer Haarsträhnen hinter das Ohr. Sie sah mit ihren rotbraunen Augen zu ihm herüber und traf seinen liebevollen und warmen Blick. "Das würde ich ohne mit der Wimper zu zucken. Denn ich liebe dich und was ich will, das nehme ich mir einfach." "Seit wann?", fragte sie mit einem sarkastischen Unterton und streckte ihm dabei leicht die Zunge heraus. "Seit dem ich weiß, dass ich dich will." "Ach? Willst du das, ja?", kam es aus ihr heraus, als ihr das Bild von Yuiko durch den Kopf shcoss, die ihn zuvor einfach auf die Wange geküsst hatte. "Ja. Wieso fragst du das?" Lisanna sah kritisch auf dei Tüte mit den übrigen Törtchen und sah weider shcnippisch weg. "Darum. Schließlich hast du ja auch Kuragaya-san-san die Törtchen gekauft." Erschrocken sah er sie an. "Was? W-Wie kommst du denn darauf?", gab er ein wenig nervös von sich. Wusste sie es? Wusste sie, was Yuiko und er taten? Wie hatte sie es erfahren? Wussten es die anderen auch? Nein. Das war egal! Wenn Lisanna es wusste, wäre es das Schlimmste, was passieren könnte! Sie wäre die Einzige, der er es vermutlich niemals sagen würde. Nicht, wenn er sie schließlich gewinnen wollen würde! "Also habe ich recht. Sie sind für sie. Und in Wahrheit willst du auch eigentlich nur sie. ...Dann war das alles eigentlich nur ein Schauspiel gewesen, oder? Du wolltest dich mit all dem eigentlich nur an mir rächen oder?" Light riss ungläubig die Augen auf. Er verstand nicht recht, was gerade in ihrem Kopf vorging. Warum dachte sie, dass er sich nur an ihr rächen wollte? Er liebte sie schließlich! Aber... Moment. Sie war eifersüchtig auf Yuiko, ja. Sie dachte, dass er etwas von ihr wollte und nur mit Lisanna spielte um sich an ihr zu rächen, dafür dass sie sich für Mikiya entschied?! "Nein!", kam es sofort aus ihm raus, als er erahnte, welche Richtung ihre Gedanken einschlugen. "Ich wollte mich nicht an dir rächen und ich will auch nichts von Yuiko. Darum... Die Törtchen sind nicht für sie. Kein Einziges. Sie sind... nur für dich.", antwortete er mit festem Blick und ergriff dabei ihre Hand. Lisanna stockte und sah ihn aus großen Augen an. "M-M-Moment! Du hast aber gesagt, dass... dass die Törtchen ein Geschenk für d-deine Freundin sein würden!" Light grinste belustigt über ihre niedliche Art und nickte. "A-Aber ich ...ich bin nicht deine Freundin.", gab sie kleinlaut wieder und senkte dne Kopf. "Ich bin mit Miki zusammen." "Das ist mir egal. In meinen Augen bist du meine Freundin, da es eh nur eine Frage der Zeit ist, bis es soweit ist. Wie vorhin shcon gesagt: Ich gebe nicht auf und werde alles dran setzen, dich ihm zu... entreißen." Lisanna sah wieder einmal verwundert zu Light hinüber. Was war nur in ihn gefahren? Ja, er liebte sie vielleicht, aber dass er eine solche Änderung durchlebte.. Naja, vielleicht kannte sie eine Seite Lights wirklich noch nicht und diese erwachte vielleicht erst, nachdem er erfahren hatte, für wen sie sich entschieden hatte. Ähnlich wie bei Müttern, die ungeahnte Kräfte entwickelten, um ihr Kind aus einer Gefahrensituation zu befreien. Lisanna fuhr sich durs Haar und hielt sich leicht an den Kopf. Ihr Schwindelgefühl wollte einfach nicht weggehen und jetzt, da ihr Kopf von all dem so belastet wirkte, hatte sie das Gefühl, dass er auch jeden Augenblick in Stücke zerrissen würde. Besorgt strich Light ihr kurz über das Haar. "Du siehst gar nicht gut aus." "Danke sehr. Dito.", gab sie in einem gespielt gereizten Tonfall zurück und grinste frech, doch da shcoss ihr shcon ein stechender Schmerz durch die Schädeldecke, der sie kurz aufjaulen ließ. "L-Lisanna?", fragte Light und hatte einen von Sorge gezeichneten Gesichtsausdruck. "M-Mir gehts gut. Ich... würd' nur gerne langsam nach Hause." Light nickte und sie gingen nahc Hause. Dabei bot er ihr an, dass sie auf seinem Rücken reiten sollte, was sie strickt ablehnte, da sie ja nur einen kurzen Rock trug. Nach einigem hin und her, dass sie sich ja das Jacket von ihm um die Hüfte binden sollte, sodass ihr Hintern ausreichend bedeckt wäre, tat sie ihm den Gefallen. Naja, deswegen, weil er nicht aufzugeben schien und weil ihr kurzzeitig Schwarz vor Augen wurde. Und so hob er sie sich auf den Rücken und trug sie im Huckepack nach Hause, wobei sie noch einmal feststellen musste, wie shcön es sich anfühlte so dich an seinem Körper zu sein, seinen Geruch einzuatmen und seine Wärme zu fühlen. Es war anders als bei Mikiya und doch ähnelte es sich sehr. Sie lehnte ihren Kopf ihrendwann an seine Schulter und schloss für die kurze Zeit die Augen. Wie würde es nur weiter gehen? Sie hatte sich für Mikiya entschieden, aber wollte von Light auch keineswegs loslassen. Wie lange würde sie das durchstehen? Sie dachte wirklich, dass sie aus dem Zwiespalt endlich rausgekommen wäre, aber in Wahrheit war sie noch lange nicht draußen. Sie hatte es noch lange nicht hinter sich gelassen.

Nachdem sie daheim ankamen, trafen sie auf einen äußerst gereizten Mikiya, der die beiden in der Position, in der sie sich befanden, nur ungläubig anstarrte, bevor Light Lisanna sachte wieder auf ihre Füße abstellte. Und da ging es auch shcon los. Mikiya ging auf sie beide, besonders aber auf Light, los, wie ein wütender Hund, den man mehrere Male in den Magen getreten hatte. Ja, er kläffte sie regelrecht an und zeigte nur zu deutlich, wie sehr er es verabscheute, dass er die beiden zusammen sah und das auch noch SO! Aber Light schien das keineswegs zu stören. Er lachte nur und shcien Mikiya sogar noch zu provozieren, während Lisanna sich lieber im Hintergrund hielt. Zum Einen, weil ihr das alles shcon sehr unangenehm war und zum Anderen, weil ihr wirklich gar nicht gut war und sie ein wneig Halt an der Kommode suchte, an der sie sich mit dem Hintern angelehnt hatte und bemüht war einen neutralen Gesichtsausdruck zu wirken.
Nachdem Light lachend die Treppe hinauf ging um zu duschen, ging nun Mikiya auf Lisanna zu, die seinem Blick beschämt auswich. Schließlich hatte sie ihn ja irgendwo betrogen. Und dass sie sich wieder in den Zwispalt zurückgeworfen sah, machte die Situation auch nicht gerade besser. Unshculdig lächelnd schaute sie zu Mikiya herüber. Die Symptome ihrer Krankheit waren weider shcwächer geworden. Nur wie lange? Solange sie ihre Tabletten nicht nahm würde es dauernd ein auf und ab sein, bis es sogar total ausartete und sie es vor Light kaum noch verheimlichen könnte, außer man würde ihn aus dem Haus jagen, bevor es soweit wäre. Lisanna lächelte kurz über die Vorstellung, wie er darüber wohl schauen könnte und wie sich Mikiya mit ihm dann in die Haare bekam.
Daraufhin setzte sich Mikiya mit ihr auf die Couch, drückte sie ein wenig runter und legte sich leicht über sie, was sie etwas verwunderte. Seine Stimme klang gereizt, da er wohl wirklich bereits befürchtete, dass mehr zwischen Light und Lisanna vorgefallen war, als dass sie sich ledglich unterhalten und versöhnt hätten. Dabei fiel ihr erstmal auf, wie Mikiya gekleidet war und fand nahc Nachfragen heraus, weshalb. Er hatte vor mit ihr auf ein Date zu gehen. Sie.. Sie hatte ja keine Ahnung! Wieso plante er auch so etwas, ohne ihr Bescheid zu geben? Okay, es war wirklich süß, da er sie überraschen wollte! Wirklich unglaublich süß!! Nur war das heute alles irgendwie aus dem Ruder gelaufen..
Sie sah ihn ein wenig traurig an, als er sich beleidigt auf die andere Couch setzte und sie sich aufsetzte. "Es tut mir leid, hörst du. Hätt' ich es gewusst dann.." Aber von Mikiya kam nur ein beleidigtes schnalzen mit der Zunge und das Kommentar, dass er nicht mit ihr reden würde, es sei denn sie würde Etwas machen, was ihn weider zufrieden stimmen würde. Dennoch hätte sie niemals damit gerechnet, dass er diese Beidngung stellen würde! Dass er wirklich erwartete, dass sie ab jetzt jeden, wirklich jeden Abend in seinem Bett shclaf würde. Mit IHM zusammen!! Lisanna saß ihm nur noch mit aufgerissenem Mund gegenüber. "N-Nein!", kam es aus ihr heraus, während er sie irgendwie niedlich angrinste. "Ich werde sicher nicht bei dir schlafen!" Sie stand auf und wollte auf ihn zugehen, als ihr plötzlich ein stechender Shcmerz durch den Kopf sauste und sie auf die Knie zusammen brach. Dabei hielt sie sich unter schmerzendem Gesichtsaudruck den Kopf mit beiden Händen fest. Sofort sprang Mikiya auf und kniete sich zu ihr, wobei er seine Arme stützend um sie legte. "Lisanna! Hey, was ist mit dir?" Lisanna legte ihn mit zittrigen Fingern eine Hand auf einen Arm und atete tief ein und aus, während sie das starkpulsierende Pochen versucht ezu ertragen. "M-Meine Tabletten. Ich brauche sie." Mikiya nickte nur und nahm Lisanna ohne zu überlegen auf die Arme und trug sie hoch in sein Zimmer. Dort legte er sie auf das Bett und streichelte ihr zärtlich über das Gesicht. "Wo sind sie denn?" "Im Bad. In meinem Schmuckkästchen." Mikiya nickte erneut und ging shcnellen Schrittes ins Bad, in dem Light gerade aus der Dusche stieg und seinen Bruder kritisch musterte. "Schon einmal was von anklopfen gehört?" Mikiya zuckte nur mit den Schultern. "Als wenn ich es nötig hätte dir IRGENDETWAS abzugucken. Ist schließlich bei mir genügend vorhanden.", gab Mikiya nur zickig wieder und griff nach Lisannas Schmuckkästchen, was Light mit einer hochgezogenen Augenbraue musterte. "Was wird denn das jetzt?", fragte er, woraufhin Mikiya ihm nur einen kurzen Blick zuwarf und sich nur wneig später ein freches Katzemngrinsen auf seinem Gesicht bildete. "Ach, weißt du... Das ist nur unser kleines Kondomversteck. Also, wenn du mich jetzt entshculdigst. Meine Anwesenheit wird erwünscht.", antwortete er nur mit einem kecken Zwinkern, verließ das Zimmer und ließ den verdatterten nackten Light im Bad zurück.
Bei Lisanna angekommen, setzte er sich sofort an das Bett, nachdem er die Tür zu gemacht hatte, und öffnete die Schmuckkassette. Darin war neben diversem Schmuck wirklich ein silbernes Döschen für Tabletten. Sofort öffnete er es und sah sie fragend an. "Wie viele?" "E-Eine..", kam aus Lisanna kleinlaut heraus, während sie mit leicht blassem Gesicht zu Mikiya sah. Er holte seiner Freudnin eine heraus und führte sie zu seinem Mund. Ohne zu zögern öffnete sie diesen und schon führte er die Tablette hinein.
Danach verschloss er die Schatulle wieder und strich ihr erneut über das Gesicht. Ihr Atem war hastig, aber shcien sich langsam wieder zu beruhigen. Die Medizin shcien allen Anscheins gute Wirkungen zu haben. Erleichtert atmete Mikiya ein und aus, lächelte Lisanna an und wollte gerade das Zimmer verlassen, als auf einmal dei Tür auf geschmissen wurde und Light - angezogen - im Türrahmen stand. Jedoch schien er wohl etwas gänzlich Anderes hier zu erwarten, als der Anblick, der sich ihm bot. "...L-Lisanna?!", kam aus ihm heraus und ging an Mikiya vorbei zu ihrem Bett. Er legte wieder seine Stirn an ihre. Sie shcien kein Fieber zu haben, dennoch sah sie gar nicht Gesund aus. "Was ist mit dir?" "Nichts. Mir gehts gut..." "Genau. Und ich bin der nächste Ozzy Osborn. Ich seh doch, dass was nicht sti--" Doch da wurde er von Mikiya etwas grob von ihr weggezogen. "Lass sie. Es geht ihr nicht gut. Sie muss sich ausruhen." Light riss sich los und sah Mikiya giftig an, der immer noch dieses Schmuckkästchen, in dem sich angeblich Kondome befinden sollten, in den Händen hielt. "Was ist mit ihr?! Was hast du mit ihr gemacht?!" Mikiya riss kurz die Augen auf und sah seinen Bruder entgeistert an. Dachte er allen Ernstes, dass er dafür verantworlich war?! Grimmig zog er die Augenbrauen zusammen, sah gereizt weg und zuckte nur mit den Schultern, bevor er trocken antwortete: "Sie hat ihre Tage, das ist alles." Sowohl Light als auch Lisanna wurden knallrot. "M-MIKIYA!!", fauchte Lisanna lediglich mit einem gewissen Maß an Schwindel, weshalb sie weider zurück in das Kissen fiel. Light sah verlegen zu Lisanna und dann wieder zur Seite. "V-Verstehe..", kam nur aus ihm heraus und shcien sich aber nahc einifer Zeit langsam wieder zusammen zu reißen. Er sah zu Mikiya. "Und warum liegt sie dann jetzt bitte in DEINEM Bett?!" Mikiya grinste. "Na, weil wir ein PAAR sind, darum." "Als wenn ich zulassen würde, dass ihr zwei alleine in einem Raum die Nacht verbringt." Seufzend richtete sich Lisanna auf und taumelte auf die beiden zu. "Ich hatte eh nicht vor hier zu shclafen..", meinte sie mit gereizten Blick zu Mikiya, der sie ohne zu fragen eifnach her gebracht hatte und ging an den beiden vorbei. In ihrem Zimmer legte sie sich erst einmal hin und shclief sofort ein. Doch nicht lange. Sicher nach 3 Stunden wachte sie weider auf. Es war fast Mitternacht. Ihre Schmerzen waren verflogen, aber die Schuldgefühle Mikiya gegenüber konnte sie einfach nicht verdrängen. Sie befielen sie sogar in den Träumen. Langsam richtete sie sich auf und sah zu dem Fensten, aus dem sie in den dunklen Sternenhimmel schauen konnte. Sie überlegte einige Minuten, bis sie shcließlich lächelnd aber unsicher zu einem Entshcluss kam.
Und so stand sie auf, zog sich ihre Shclafkleidung an, da sie zuvor nicht die Kraft hatte sich umzuziehen und ging zögernd zu Mikiyas Tür. Sie klopfte an und öffnete diese. Mikiya war noch wach, shcien sich aber auch gerade hinlegen zu wollen, da er seine Schlafkleidung von dem Vorabend trug. Verwundert blickte er Lisanna an, die verlegen zur Seite schaute. "Ich... Ich bin einverstanden. Also... Ich meine, wegen dem Versprechen, dass ich ab jetzt immer bei dir schlafe und so.." Verlegen verschränkte sie einen Arm vor den Körper und hielt sich mit dessen Hand am anderen Arm fest. "Allerdings nur unter der Bedingung, dass du Light damit nicht aufziehst. Es... Es ist schon schwer genug für ihn.."

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Zuletzt von Caramel am Mi Nov 28, 2012 8:17 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Nov 25, 2012 4:06 am

Mikiya sah überrascht zu seiner Tür, als er Lisanna dort stehen sah... leicht verlegen aber mit dem Entschluss bei ihm schlafen zu wollen. In seinem Herz machte es ein weiteres mal Bumm-Bumm und er lächelte sie liebevoll an und kam vom Bett runter, auf das er sich gerade gesetzt hatte. "Versprochen... ich werde Light damit nicht aufziehen..." sagte er und nahm sie in den Arm. Lisanna konnte den Herzschlag von Mikiya förmlich spüren... war alles okay mit ihm? Oder ging gerade der verliebte Junge mit ihm durch? "M-Mikiya, alles okay?" fragte sie und versuchte irgendwie bei der Umarmung von ihm, seitlich in sein Gesicht zu schauen. "Mhh... alles okay" sagte er und umarmte sie noch ein wenig fester. "Und nun.... aleeeee Hopp!" sagte er und hatte Lisanna plötzlich in seinen Armen. In seiner Ritter-Position und Lisanna in seinen Armen, grinste er sie frech an und Lisanna wurde rot. "Was wird das denn nun?" fragte sie lächelnd und Mikiya grinste. "Na was wohl? Wir gehen schlafen..." sagte er frech und legte sie behutsam in sein Bett. Er ging ebenfalls unter die Decke und erzählte Lisanna irgendeine seltsame Geschichte, was heute in seiner Schule los war. Kichernd lagen die beiden in dieser Position da und Mikiyas Augen fielen mit einem Mal immer öfter zu... bis er ganz weggepennt war. Lisanna sah ihn sein schlafendes Gesicht und lächelte. Das was heute mit Light passiert war... sollte eine ehemalige und einzige Sache sein. Sie liebte Mikiya zu sehr, als wenn sie... als wenn sie ihn verletzen könnte. Er war kindisch, leicht zickig, besitzergreifend und gerne auch mal sehr aufdringlich aber trotzdem... war er auch lieb, süß, ehrlich und immer für Lis da. Sie musste Light irgendwie dieses idiotische Treiben was er vor hatte ausreden. Es ging hier doch darum das alle glücklich waren... und wenn Light nun Lisanna von Mikiya wegziehen würde... dann wäre Mikiya sicherlich sehr traurig. Sie erinnerte sich an den weinenden Mikiya am Grab, der den Tod seiner Mutter noch immer nicht verkraftet hatte. "Ich... beschütze dich..." sagte Lisanna leise und strich mit ihren Fingern über seine blonden Haarsträhnen und... kam seinen Lippen langsam näher. So wie er gerade schlief, würde ihm diese eigene Aktion von ihr doch eh nicht auffallen und sie selbst hatte doch auch gerade das Bedürfniss so etwas mit ihm zu machen... sie... konnte einfach nicht anders. Mit einer kurzen Pause, legte sie zärtlich und vorsichtig ihre Lippen auf die von Mikiya und kuschelte sich danach ein wenig an ihn heran und schlief ebenfalls ein.

Der nächste Morgen!
Lisanna wachte verschlafen auf und spürte den leisen und ruhigen Atem von Mikiya. Unten hörte sie bereits das Geräusch vom Herd und wie Light etwas in eine Pfanne gab. Er war also schon wach. Langsam kroch Lisanna aus dem Bett um sich im Bad fertig zu machen. Mit einer warmen Dusche und neuen Klamotten ging sie, noch immer leicht verschlafen, nach unten zu Light. Dieser war natürlich mal wieder perfekt gestylt, bereits fertig und wirkte auch ganz und gar nicht verschlafen. Aber... und das ließ Lisanna kurz erschrecken, er telefonierte. "Mhh, denkst du das wirklich? Haha... na wenn du meinst? Aber wenn Yuuki-kaijou echt so drauf ist, was soll ich denn dann sagen?" meinte er und Lisanna versteckte sich hinter der Wand zur Tür. Wieso eigentlich? Hatte sie immer noch Bedenken das zwischen ihm und Yuiko etwas lief? Sie lauschte weiter und sah auf ihre Füße. //Was wenn Yuiko wirklich in ihn verliebt ist und er es... mal wieder nicht checkt?// fragte sie sich und hörte dann wie Light den Namen von Yuiko erwähnte. "Also... ich gehe gleich los. Lisanna und Mikiya schlafen noch aber ich wecke sie gleich. Was? Und wann? Dir ist hoffentlich klar Yuiko das die ersten Prüfungen bald anstehen, oder? Klar kann ich das aber... immerhin will ich Sato und so helfen. Zusammen? Klar, wieso nicht? Das könnten wir am Wochenende machen, willst du auch kommen?" fragte er und Lisanna biss sich auf die Lippe. //Wieeeee die kommt hierhher?// fragte sie sich und hörte weiter zu. "Und jaaaa... ich habs so gemacht wie du gesagt hast. Den Rest besprechen wir gleich in der Schule, ebenso wie deine nächte Trainingseinheit. Okay... bis nachher" sagte er und legte auf. //Trainingseinheit? Was soll das denn sein?// fragte Lisanna sich und wurde auf einmal von jemanden von hintern überrascht. "Buh!" machte Mikiya und Lisanna ließ einen kurzen Schrei heraus. "Was ist passiert?" fragte Light der schnell aus der Küche gekommen war. Als er Mikiya so sah wie er Lisanna von hinten umarmte, änderte sich seine gerade noch so fröhliche Stimmung und er seufzte nur. "Also Mikiya, an deinem Auftritt solltest du noch arbeiten. Wenn Mädchen sich sogar vor dir erschrecken..." sagte er und Mikiya ließ ein genervtes "Tzz" heraus. "Frühstück ist fertig... also beeil dich Mikiya, du hast heute immerhin eine der Prüfungsvorbereitenden Stunden" sagte Light und Mikiya eilte schnell nach oben. Das hatte er wohl mal wieder total vergessen. "Du bist wirklich wie eine Mutter" sagte Lisanna kichernd und setzte sich an den Tisch. "Ich glaube du wirst mal ein toller Vater werden... sicherlich so einer der liebe kocht, und einkaufen geht und stattdessen die Frau das macht was der Mann machen sollte" sagte sie und Light setzte sich an den Tisch. "Denkst du, ja? Ich glaube ich werde ein recht komischer Vater. Sicherlich verwöhne ich meine Kinder und am Ende bekomme ich eine Hand voll Mikiyas" sagte er und lachte dabei kurz mit Lisanna. Lisanna sah ihn schweigend an, als sie etwas Rühei in den Mund nahm. //Mhhh... wenn Light Kinder bekommen würde, sagen wir mal eine Tochter... wie sie wohl aussehen würde?// dachte sie und stellte sich ein Mädchen mit langen schwarzen Haaren vor und eisblauen Augen. //Wuhaaaa, sie wäre die totale Schönheit... denke ich// dachte sie und grübelte noch über etwas anderes nach... //Und wenn Mikiya und Ich... sagen wir eine Tochter hätten?// dachte sie und stellte sich ein ebenso süßes Mädchen vor und grinste dabei. //Wuhaaa... die wäre auch echt süß. Sicherlich nur wegen ihrem Papa// dachte sie und sah wie Light in seinem Handy (Iphone) rumspielte. "Solltest du das beim Essen nicht wegpacken?" fragte sie und nahm einen Happen Toast in den Mund. "Geht nicht, ich muss die Aktien der Yagami Cop. im Auge behalten" sagte Light und Lisanna sah ihn überrascht an. "Was?" fragte sie und ließ die Stäbchen sinken. "Jaaa... mein hat mir 3 Millionen seiner Aktien geschenkt. Wenn ich es schaffe das Geld in 2 Monaten zu versechsfachen... dann kann ich jeden Wunsch bei ihm äußern" sagte er und Lisanna sah ihn mit offenen Mund an. //V-V-Versechsfachen. Soll das heißen er hätte dann... 18 Millionen ehm... Dollar? Euro? Yen? Egal, das wäre bei allem echt viel!!// dachte sie und sah Light an. "U-Und was ist dein Wunsch?" fragte sie vorsichtig. "Das Mikiya den Namen Yagami ablegen darf" sagte Light und Lisanna hob eine Augenbraue. "Wieso?" fragte sie und Light legte das Handy auf den Tisch. "Solange Mikiya diesen Namen hat... kann mein Vater über ihn bestimmen, sprich er hat das Sorgerecht über uns beide. Ich will das er Mikiya los lässt... und er den Namen unserer Mutter annehmen kann. Dann ist er aus alles was mein Vater so aushekt draußen. Immerhin kann er über niemanden bestimmen... zu dem er nicht eine Verbindung hat und diese letzte Verbindung zwischen den beiden, will ich beenden. Lisanna sah Light mit großen Augen an. "Ja... du bist wirklich ein toller Bruder" sagte sie und merkte wieder wie sie das Gefühl hatte, sich durch den Wunsch von Light noch weiter zu entfernen. Sie konnte sich Light wohl doch eher als Geschäftsmann vorstellen als als Rockstar. Light war intelligent... ehrlich und sorgte dafür das alles gerecht ablaufen würde. Villt wäre er als hohes Tier an der Börse oder allgemein wirklich besser aufgehoben. "Was ist?" fragte er Lisanna, die ihn veträumt anstarrte. "N-Nix" sagte sie und aß weiter. Als auch Mikiya nach unten kam. "Light... wäre echt lieb wenn du mal wieder Wäsche waschen würdest" sagte Mikiya und Light sah ihn an. "Mach ich doch... nur bin ich nun Abends öfters weg... da kann ich das nicht so schnell und nebenbei bist du auch noch da, also lern es" sagte Light gereizt und Mikiya sah ihn bissig an. "Als wenn ich Wäsche waschen würde" sagte Mikiya und setzte sich neben Lisanna an den Tisch und aß sein Frühstück. Die drei aßen zusammen auf und gingen dieses Mal sogar zusammen zur Schule. Lisanna stand in der Mitte während sich Mikiya und Light recht und links von ihr befanden. Mikiya erzählte irgendeine Geschichte und Light war ins ein Handy vertieft. Lisanna lächelte Mikiya an... schaute jedoch ab und an auch zu Light, der sich wirklich etwas geistesabwesend befand. Sollte sie ihm sagen das er nicht die ganze Zeit sich so viele Gedanken um dieses geschäft mit einem Vater machen sollte? Nein... das wäre wohl zuviel. Gerade als die drei zum Bus gingen kam eine hübsche junge Dame auf sie zu und stand in einer recht eindringlichen Chef-Pose vor den dreien und rief laut. "LIGHT!". Als sein Blick nach oben wanderte sah er Yuiko und seufzte. "Wow... wer ist das?" fragte Mikiya und Lisanna sah ihn bissig an. "Ehm... ich meine, uaaaargh wer isn das?" sagte er und Lisanna hob nur eine Augenbraue hoch und seufzte. "Yuiko... du bist ja doch schon da" sagte Light und Yuiko stellte sich vor ihm. "Na klar und guten Morgen ihr zwei" sagte sie zu Mikiya und Lisanna. "Morgeeeeeen" sagte Mikiya und grinste, wobei Lisanna nur ein leises "Morgen" aus sich raus brachte. "Light, wir haben ein Problem. Dieses faule Arschloch/Yuuki-kaijou ist in Venedig!" sagte sie und Light riss die Augen auf. "In Venedig?" fragte er und Yuiko nickte. "Ja... dieses faule Dreckstück wagt es tatsächlich, das wir den Ausflug alleine machen... den ganzen Stress und das ganze... und wir... nunja, er sagte mir gestern wir kriegen das schon gebacken und sollen einfach Ersatzleute mit auf den Trip nehmen" sagte sie und Light seufzte. "Erwartet der wirklich das jemand mit uns in ein Onsen geht um dort zu arbeiten?" fragte Light und Mikiya trat hervor. "Klar! Wir beide kommen mit!" sagte er und nahm Lisanna in den Arm. "Was?" fragte Lisanna doch da übernahm auch Yuiko schon wieder das Wort. "Wirklich? Oh das wäre fantastisch!!" sagte Yuiko und Light und Lisanna seufzten. "Gerne doch Yuiko-san, oder?" sagte Mikiya und grinste. "Jaaaa, genau. Ich bin wirklich froh das Light-kun solch einen tollen und toleranten Bruder hat" sagte sie und und sah zu Light. "Und Lisanna-san, es ist mir eine Freude dich ebenfalls auf dem Ausflug begrüßen zu dürfen. Immerhin entscheidet dieser Ausflug darüber... ob Ligth oder Ich, der nächte Schülersprecher werden!" sagte sie und schaute Light dabei zielstrebig an. "Ich sagte bereits... du kannst es ruhig werden" meinte Light als die vier weiter gehen. "Neeeein, nein nein nein! Light... du solltest mehr kämpfen. Immerhin musts du bedenken was passiert wenn du Schülersprecher bist. Du bräuchtest niemanden mehr wegen eurem Club zu fragen, sondern entscheidest frei Haus was ihr machen dürft. Das wärs doch, oder?" sagte sie und Light seufzte. "Wenn du meinst Yuiko ich hab trotzdem andere Sachen zu tun" sagte er und Yuiko sah Lisanna an. "Achso... stimmt ja" sagte sie und Lisanna fragte sich ob Yuiko von der Beziehung der beiden etwa wusste. Mikiya verabschiedete sich als sie in den Bus stiegen und ein paar Stationen fuhren. Die drei fuhren anschließend weiter, auch wenn das ganze etwas schweigend von statten ging. Beim austeigen und dem betreten zur Schule, musste Light noch schnell in Lehrerzimmer, weswegen er die Damen alleine ließ. "bye Light" sagte Yuiko und sah zu Lisanna. "Was is?" fragte Yuiko und bemerkte anscheinend Lisannas etwas... genervte Haltung ihr gegenüber. "N-Nix" meinte Lisann und Yuiko hielt sie am Rock fest so dass sie anhielt. "Spinnst du? Zieh nicht dran!" sagte Lisanna und Yuiko seufzte. "Hast du was gegen mich?" fragte Yuiko und Lisanna sah sie verwirrt an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Nov 28, 2012 12:10 pm

Lisanna hob skeptisch eine Augenbraue und sah Yuiko fassungslos an. Was bildete sie sich ein, sie einfach an ihrem Rock festzuhalten? Und warum interessierte es sie derart, ob sie etwas gegen sie hatte?
Lisanna schnalzte in Gedanken mit der Zunge. Ja, natürlich hatte sie was gegen sie. Nicht vielleicht als Mensch, da sie wie eine starke und selbstbewusste junge Frau wirkte, aber die Tatsache, dass sie Light so nahe stand, brachte Lisanna jedes Mal aufs Neue zur Weißglut. Ein wenig verächtlich shcnaufte Lisanna aus. "Ob ich etwas gegen dich habe?" Sie grinste Yuiko shcief an. "Wow. Ich habe ja gehört, dass du wirklich intelligent bist, aber dass du deinen klugen Kopf eingesetzt hast, nur um am Ende den falschen Schluss zu ziehen, ist ja doch recht enttäuschend." Sie wischte sich das Grinsen aus dem Gesicht und erwiederte Yuikos Blick nur kühl. "Aber um deine Frage zu beantworten: Nein. Nicht grundsätzlich. Schließlich kennen wir uns ja nicht einmal. Was also hätte ich deiner Meinung nach für einen Grund, dich nicht ausstehen zu können? Bild dir nicht zu viel darauf ein, dass ich dich anders behandle, als Light, die Band oder Mikiya. Denn außer zu den Leuten, die mir nahe stehen, verhalte ich mich immer so. Du bist damit also keine Ausnahme. Und jetzt.." Sie entfernte die Hand Yuikos und lächelte ein wenig grimmig. "wenn du mich entshculdigen würdest, ich würde gerne noch pünktlich in den Unterricht. Denn im gegensatz zu dem verehrten Schülerratteam werden bei uns NORMALOS keine Ausnahmen bei Verspätungen gemacht." Mit einem letzten abschätzenden Blick über Yuikos Körper, wandte sie ihr den Rücken zu und geht zu ihrem Klassenraum, ohne der dunkelhaarigen Schönheit auch nur die Gelegenheit zu geben, zu antworten. Es war ihr egal, was sie zu sagen hatte. Denn egal, was es war, Lisanna wollte es nicht hören. Woltle nicht hören, dass zwischen Yuiko und Light doch mehr laufen könnte, oder gar dass sie für ihn mehr empfand. Das wäre für Lisanna, auch wenn sie Mikiya noch so sehr liebte, unerträglich gewesen.
Die Stunden gingen relativ schleppend voran. Ständig hörte man von allen Seiten über den Klassenausflug, der bald anstehen würde. Lisanna hörte bei dem Thema jedoch nur mit einem Ohr zu, da sie nicht einmal wüsste, ob sie überhaupt mitgehen sollte. Wenn sie einen ihrer Anfälle bekam, würde es nicht nur Light und Sato erfahren sondern gleich alle Jahrgänge, die mitgehen würden. Nein, das wäre wirklich zu demütigend. //Ja. Ich bleibe besser daheim. Zudem... brauchen sie die EInwilligung meiner Eltern und da sie nicht da sind, hat sich die Sache eh gegessen. Außerdem würde Miki vermutlich am Rad drehen, wenn ich dort mitfahren würde, mit dem Wissen, dass er Nichts unternehmen könnte, um Light davon abzuhalten mir zu nahe zu kommen..//
Währedn des Unterrichts vibrierte ihr Handy einen Moment. Sicher, dass der Lehrer damit beschäftigt war eine AUfgabe an der Tafel anzuschrieben, las sie die Nachricht. Natürlich war sie von niemand anderem, als Mikiya. Lisanna lächelte über seine Worte (die Sms schreibst du) und antwortete ihm sogleich, darauf bedacht unauffällig zu bleiben.

>>Hey Miki. Hm... vermisse ich dich? Vielleicht. Vielleicht auch nicht ;p
Aber sag mal... wollen wir unser verpasstes Date vielleicht später nachholen? Es muss ja nichts Schickes sein.
Andernfalls machen wir uns irgendwie anders einen schönen Abend, ja? =)
Und neeeeeeeein ich meinte damit nichts Zweideutiges! -dir wohlwissend, was du dachtest auf den Kopf hau-
Also.. egal, für was du dich entscheidest, ich bin dabei.

Ps: Findest du das wirklich eine gute Idee, dass wir Light und diese Kuragaya zu dem Onsen begleiten..?
Ich bin mir da nicht so sicher.
Die müssen dort shcließlich arbeiten und ich glaube nicht, dass es gut wäre, wenn du Light dort auch noch reizt.
(und ja, du weißt genau, was ich meine >.< )
Lg Lis
...
♥<<
(kannst dir vorstellen, dass sie das herz mit total verlegenem blick dazugefügt hat und mit sich mehr oda weniger gerungen hat, ob sie es machen sollte oda net xD; )

Nach dem Unterricht gingen Light und Lisanna zusammen etwas später als die anderen zum Dach um zu Mittag zu essen. Light hatte noch eine Besprechung im Lehrerzimmer und so hatte Lisanna fu ihn gewartet.
Die Stufen erklimmend, sah sie imemr wieder zu Light herüber. "Sag mal..", begann sie irgendwann und blieb auf den Stufen stehen. Light tat es ihr nahc wenigen Schritten nahc und sah das Mädchen, das ihm so sehr den Kopf verdrehte, fragend an. "macht es dir auch Nichts aus? Also die Sache mit dem Onsen meine ich." Sie rieb sich unsicher einen Arm und sah zur Seite. "Schließlich weißt du doch, wie Mikiya ist. Er.. Er lässt sich bestimmt keine Gelegenheit entgehen, um die Situation dort auszunutzen. Ich könnte mir vorstellen, dass dir das nicht so recht wäre. Also ich... ich an deiner Stelle fände die Vorstellung sicher nicht so prickelnd.." //Schon alleine bei dem Gedanken, dass die beiden sich dort näher kommen könnten, raubt mir den letzten Nerv!!//, dachte sie leicht gereizt, was sie sich so gut es ging nicht versuchte ansehen zu lassen. Doch ein entrüstetes auf die Unterlippe beißen und Schnauben konnte sie sich dann doch nicht unterdrücken.


Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Nov 30, 2012 2:03 pm

"Mikiya-kun, wollen wir villt ein Team bilden?" fragte ein hübsches dunkelhaariges Mädchen dem veträumten Blonden, der auf seinem Platz saß und aus dem Fenster starrte. "Mhh?" fragte er und fand wieder zu sich zurück. "Oh.. das Wissenschaftsprojekt, meinst du?" fragte er und das Mädchen nickte. "Sorry... aber ich bin schon mit Kenta in einem Team" sagte er und das Mädchen dampfte etwas traurig davon. //Ich brauch dringend einen männlichen Partner. Ich glaube Lis sieht es nicht gerne, wenn ich mit einem Mädchen an einem Projekt arbeite// dachte er und sah wieder aus dem Fenster. Gerade in diesem Moment kam ihm die Idee, Lisanna einfach eine SMS zu schreiben. Mit einfachen Gedanken, stürzte er sich auf sein Handy und fing an die SMS zu schreiben:

Yo Lisanna, was treibst du so? Nein... sag es nicht! Du vermisst mich schrecklich, oder? ;)
Ich bin gerade, wie du dir denken kannst, in der Schule und denk schon die ganze Zeit darüber nach... was ich heute zu Essen essen soll. Hehe, dachtest du nun jetzt kommt sowas wie "Ich denke nur über dich nach.. du gehst mir einfach nicht aus dem Kopf und sowas?" Haha, naja... ich denke eh immer an dich... und außerdem bin ich von der gestrigen Nacht noch immer recht befriedigt. Ich freue mich darauf diese Nacht wieder mit ihnen zu verbringen Miss Turner...

<3 Miki


Abgesendet und fertig. Mikiya setzte ein breites Grinsen auf und gähnte dabei und lehnte sich auf dem Stuhl zurück. Die Gedanken an Light kamen trotzdem wieder in ihm hoch. Sein Bruder hatte sich verändert... irgendwie... war er schon cool, doch irgendwie fand er die Entwicklung von Light nicht gerade prickelnd. Wer war Light? Light war in Mikiyas Augen... sein Mutterersatz. Er war so lieb wie sie, konnte alles was sie konnte und sorgte für ihn. Was konnte er für seinen Bruder tun? Ihn nerven... und einfach in den Wahnsinn treiben. Aber sollte sich das ganze wirklich so entwickeln? Ja. Mikiya war nicht mehr der kleine Junge der sich hinter seinem großen Bruder versteckte und Light war der Mann geworden, der er werden wollte. Das Trauma... hatte er allen Anschein nach überwunden und das Dank Lisanna. Seine Phobie vor Frauen war um einiges besser geworden als es sonst immer war. Dennoch, würde er sicherlich nicht seinem großen Bruder nun für alles freie Bahn geben. Er war in Lisanna verliebt also bekam er sie auch. Innerlich tobte in Mikiya ein Kampf um Bruderliebe und der Liebe zu Lisanna. Noch dazu... kam die Tatsache das Light in Gefahr war. Mikiya war nicht dumm und ahnte bereits was hinter den Kulissen gespielt wurde. Light hatte eine Verlobte... und diese hatte es klar auf ihn abgesehen udn Mikiya musste zugeben, das er ein Hinderniss für diese Verlobte war. Wäre Mikiya weg, dann würde Light wohl zusammebrechen und dieser Frau verfallen. So einfach war das. Das sein Vater da mitspielen würde, war ihm ebenfalls klar. Seufzend merkte Mikiya das sein Handy wieder vibrierte und er freute sich über die SMS die er von Lisanna bekam. "Haha... typisch.." sagte er leise und fing wieder an zu tippen.

Werte Lisanna, du verstehst mich hoffentlich nicht falsch. Ich will immerhin das die beiden zusammen kommen. Schau dir Yuiko mal an! Meine Güte, was für eine heiße Schnitt!!! Ehm... natürlich bist du viel hübscher :3
Was ich meine ist, das Light jemanden braucht. Du gehörst mir... und das für immer aber da ich natürlich der liebe, kluge und tolle Mikiya-sama bin, denke ich das diese Yuiko die richtige Wahl für Light sein wird und wir beide werden sie miteinander verkuppeln, ja? Zu dem Date... wie wäre es wenn wir heute einfach in einen Club gehen? Ich kenne da einen ganz netten der mir durch einen Arbeitskollegen empfohlen wurde. Achja... ich hatte ürbigens fürs WE einen Teilzeitjob abgenommen. Was es ist wird dir sicherlich gefallen.
Liiiiiiebe dich <3


Mikiya grinste auf sein Handy und verschickte die SMS. Light dagegen, war gerade mit Lisanna in einer etwas seltsamen Situation. "Bist du eifersüchtig?" fragte Light völlig direkt und Lisanna sah ihn verwirrt an. "Du redest davon, das irgendwas mit Mikiya ist aber so wie Mio das vorhin zu mir meinte... komme ich zu dem Schluss das du denkst ich will etwas von Yuiko" sagte Light und Lisanna sah ihn mit großen Augen an. //MIO!!!!// dachte sie und seufzte. Seine blauen Augen sahen wieder in ihre und er kam die Treppe nach oben. EIne Stufe... und noch eine und legte seine Hand auf die von Lisanna die auf dem Geländer ruhte. Sein Gesicht kam an ihr rechtes Ohr näher und er hauchte ihr etwas hinein. "Ich gebe nie auf... und villt wird das Onsen unsere Gelegenheit... etwas... frecher zu werden" sagte er und schaute ihr dabei in dieser Position direkt in die Augen. "Küsst du mich?" fragte er und Lisanna drehte ihr Gesicht weg. "Gute Antwort... aber ich bin gespannt wie lange es anhält bis du freiweilig zu mir sagt, küss mich" sagte er und nahm sein Gesicht weg. "Gehen wir.." meinte er und Lisanna sah ihm angespannt hinterher. Was war aus dem schüchternen jungen Mann geworden der so gerne Shoujos gelesen hat. "Waaaaah Sato mach das endlich aus!!" sagte Mio und Light und Lisanna kamen gerade in den Raum als sie das bekannte Chartlied "Gangnam Style von PSY" hörten, welches Sato laut auf seinem Handy angemacht hatte. "Und ich sag dir es stimmt. Wenn man was trinkt und dieses Lied hört wird man total anders!" sagte Sato und Mio und Mike sahen ihn an. "Spinn nicht rum, was soll denn da bitte passieren wenn man dieses Lied hört?" fragte Mio und Sato grinste. "Um es auf gut deutsch zu sagen. Man wird total rollig und das was man sieht, will man vernaschen! Glaub mir das, ich hab das in den Nachrichten gelesen!" meinte Sato und Mio sah ihn nur genervt an. Dann hören wir dieses Lied einfach nicht. "Komm schon Mio, wir wollten heute Abend feiern. Immerhin gibt K uns die Erlaubniss und wann haben wir Gelegenheit in dem Club meines Cousins zu feiern. Der ist nur für Highclassmitglieder und iiich hab Karten gekriegt das wir da rein können. Mio sah Light und Lisanna an, die gerade in den Raum gekommen waren. "Was ist hier los?" fragte Lisanna und ging bei Light etwas auf Abstand. "Ach... Sato will, das wir heute feiern gehen... er hat Karten für den "Geckos" dieser Club indem nur reiche und schöne Menschen rein dürfen" sagte Mio und Lisanna dachte nach. Reiche Leute, tolle Clubs... irgendwie... war sie überrascht das die männlichen Kollegen in diesem Raum noch nicht dort waren. Ob Mikiya ihn kannte? "Nunja Lisanna, jedenfalls wollen wir heute mal feiern und als unsere tolle Managerin, sehe ich es nicht ein wenn du nicht mitkommen würdest also... feierst du mit!!" sagte Sato und reichte ihr eine Karte. "Achjaaa... natürlich darf Mikiya auch mit. Von Mike weiß ich das er eh heute mit dir in einen Club wollte. Aber da Sato-sama es nun so hingebiegt hat... gehen wir zusammen hin!" sagte er und Light haute seinem Freund auf den Rücken. "Klasse Sato... du bist ein Genie!" meinte Light mit einem Lächeln auf den Lippen. "E-E-Echt?" fragte Sato und sah Light mit Kulleraugen an. "Der große Light Yagami-sama sagt ich bin ein Genie? Das ist einer dieser Träume ich weiß es! Und nun Mio zieh dein Neko-Outfit an!" sagte Sato und Mio sah ihn mit errötetem Gesicht an. "Was träumst du eigentlich!!" sagte sie und trat ihm gegen das Schienbein. "Auaaa" >.< sagte Sato nur und hielt sich das arme verwunderte Schienbein fest. "Achja Light, Mikiya meinte ich solle auch Yuiko einladen... sie kommt und wahahahahahaha... ich wette das ihr beide euch heute dann näher kommen werdet und dann können alle friedlich leb- AUA!" machte Sato wieder, da Light ihm einen kräftigen Klapps auf den Hinterkopf gab. "Tzz" machte er nur und sah zu Lisanna, die ihn mit verengten Augen anstarrte. //Irgendwie muss ich Lisanna dann heute Abend klar machen das ich der bessere für sie bin und nicht Mikiya...// dachte er und Sato sah abwechselnd zu Lisann und Light. "Ihr liebt euch doch?" fragte er dann plötzlich und Lisanna und Light sahen ihn an. Lisanna sichtlich genervt. "Ich bleib gleich Zuhause" sagte sie und sah zu Mio. "Könntest du deine Nervensäge von Freund mal bitte abstellen Mio?" fragte sie und Mio kicherte. "Tja... er hat halt nicht so den Überblick in eurem Beziehunsdreieck wie ich" sagte sie und Lisanna sah zur Seite. "Naja scheiß drauf... auf jeden Fall treffen wir uns um 21 Uhr vor dem Geckos, verstanden? Light ich denke du kommst mit Lisanna und Mikiya, oder? Benutz die Kreditkarte von deinem Papi und komm in deiner Limosine, klar!" meinte Sato und Light hob eine Augenbraue. "Du weißt ich fahr nicht gerne mit dem protzigen Ding" meinte Light nur und Sato sah zu Lisanna. "Lisanna, würdest du nicht auch gerne mal in einer tollen Limo fahren? Die Beine lang machen und mit zwei Bishounen darin sitzen die dich anhimmeln?" fragte Sato Lisanna. Sein Hundeartiger Blick durchdring sie und Light seufzte nur, während Mike erwartungsvoll auf Lisannas Antwort wartete und Mio sich ersteinmal setzen musste. "Also ich würde es echt unglaublich finden... ich mein, eine Limo? Hallo? Sowas hab ich noch nie von innen gesehen.." meinte sie und machte dabei ein süßes und neugieriges Gesicht. "Wir nehmen die Limo!" meinte Light plötzlich und Mio musste auflachen. "Haha, Lisanna... wenn du in Zukunft was von Light willst, musst du nur so schauen" sagte sie und Lisanna sah zu Light.

Der Abend ging los und Lisanna, Light und Mikiya waren dabei sich fertig zu machen. "Alter Light wie lange duscht du noch!!" sagte eine gestresster Mikiya der nur in Boxershorts vor dem Badezimmer stand. "Ruhe da draußen!" meinte Light und Mikiya hämmerte gegen die Tür. "Pack den Playboy weg und lass mich rein, verdammt!" meinte Mikiya und Light haute gegen die Tür. "Klappe, h-h-hier gibts keine Playboys!" meinte er und Mikiya trat genervt gegen die Tür. "Schneeeeeeller!!!" sagte er und Lisanna kam gerade in ihrem Outfit in den Flur. Ein Pfeifton kam über Mikiya Lippen und er ließ von der Tür ab und ging auf Lisanna zu. "Du bist wunderschön" sagte Mikiya und nahm Lisanna mit seiner Hand sanft am Kinn und sorgte dafür das sie direkt in seine Augen schaute. "Und du gehörst mir" sagte er und küsste sie. Ein, wie von Mikiya zu erwartender, heißer und inniger Kuss. Als er von ihr ab ließ sah er sie grinsend an. "Pass heute Abend auf, ich... alias dein Wachhund, werde jeden anbellen der sich meiner Liebsten nähern will" sagte Mikiya und küsste Lisanna auf die Hand, wie ein echter Gentleman. In diesem Moment kam Light aus dem Badezimmer. Top gestylt in seinem Outfit. Lisanna sah Light einen Moment an und fand auf Anhieb das ihm das was er da auf seinem Körper trug, perfekt stand. "Tzz... Kindergeburstag oder was?" fragte Mikiya und sah seinen Bruder an. "Tz... wenigstens weiß ich wie man sich anzieht im Gegensatz zu meinem halbnackten Bruder" sagte Light und ging an Mikiya vorbei und direkt auf Lisanna zu. "Du bist wie immer hübsch und süß zugleich... ich freue mich schon mit dir zu feiern" sagte Light und küsste ein paar von Lisannas Haarsträhnen und ließ sie wieder fallen. Er ging in Richtung seines Zimmers und Lisanna errötete. Mikiya sah sie fragend an und sah seinem Bruder hinterher. "Wieso das rote Apfelgesicht?" fragte Mikiya etwas launisch. "D-Das bildest du dir ein!" sagte sie und ging die Treppe nach unten. Sie sah aus dem Fenster und traute ihren Augen kaum. Draußen stand wirklich eine lange, schwarze Limousine und wartete darauf das die drei einsteigen würden. Es dauerte ein paar Minuten, da war auch schon Mikiya fertig und bereit in seinem neuen Outfit los zu ziehen. Lisanna achtete dabei auf die Tattoos, dieses mal so gut zu sehen waren. "Wie lange hast du die eigentlich schon?" fragte sie und Mikiya sah sie an. "Oh... die hab ich mit der Zeit machen lassen. Sie haben alle verschiedene Bedeutungen" sagte er und zog sich einen dunklen Mantel über. Ebenso wie Light und Lisanna und ging aus dem Haus. Noch das Licht ausgemacht und schon waren sie auf dem Weg zum Wagen. "Yagami-sama" meinte der Fahrer nur und hielt den dreien die Tür auf. Lisanna und der Rest traten hinein und sahen das protzige Innenleben der Limo. Was zu trinken, Snacks, Musik... alles war da. Beinfreiheit wie Sato es meinte ebenso. Was für ein Anblick. Die Fahrt dauerte ein paar Minuten und schon hielten sie vor dem Club. Ein Mitarbeiter des Clubs öffnete die Tür und Light ging als nächter hinaus und hielt Lisanna seine Hand hin. "Bitte.. nach dir" sagte er und Lisanna ergriff seine Hand und ließ sich von ihm rausziehen. Ein grummiger Mikiya alias Wachhund, beobachtete das ganze und stieg ebenfalls aus. Von hinten sah Lisanna bereits Mio, Mike und Sato (der mit dem Eis). "Wuhaaa Lisanna, du siehst klasse aus und dabei seh ich dich nur im Mantel" sagte Mio und kam händchenhaltend mit Sato auf die drei zu. Mikiya tat es Sato gleich und nahm Lisanna an die Hand. "Komm... gehen wir" meinte Mikiya und Mike hielt seinen Kumpel mit einer Drehung in die andere Richtung auf. "Stop" meinte Mike und Mikiya sah ihn an. "Yuiko kommt noch" sagte Mike und die Blicke trafen Light. "Was?" fragte Light und sah seine Freunde an. "Bin ja mal gespannt, wie sich das heute so entwickelt" sagte Mio und kicherte. Es dauerte nur wenige Minuten, da sah man auch wie Yuiko in einem dunklen Auto zum Club gefahren wurde. Die Tür wurde geöffnet und man sah Yuiko, die über ihrem Kleid noch eine dunkle Jacke trug. Light ging auf sie zu. "Hey" meinte er lächeln und Yuiko erwiderte sein Lächeln. "Hi" sagte sie nur und nahm Lights Arm. "Ich denke... ich buche dann dich" meinte sie und sah zu Lisanna. "Was dagegen Lisanna-chan?" fragte Yuiko und Light sah fragend zwischen den beiden. Die Freunde gingen in den Club und ließen ihre Jacken an der Garderobe. Drinnen staunten sie nicht schlecht. Es waren wirklich nur schöne Menschen hier... und vorallem reiche. Ein Blick auf die Karte genügte und Mio und Lisanna fielen fast in Ohnmacht. "Siehst du das auch Lisanna-san?" fragte Mio und Lisanna nickte. "Ja Mio-san... du auch?" sagte sie und Mio nickte. "4500 Yen für.... ein einfaches Getränk und es steigt immer höher" sagte sie und sah in ihre Brieftasche. "Ich hab an die 3000 Yen mit... ich dachte das reicht" sagte sie und Lisanna nickte. "Dito" meinte sie nur und mit einem Mal kamen die Jungs mit ihren Kreditkarten hinter den Damen hervor. "Alles was die Damen bestellen geht auf unsere Karten" sagten Mike, Sato und Light. Die beiden sahen sich an und grinsten. "Na dann" meinte Mio und bestellte sich sogleich einen Cocktail. "Achja Lisanna... achte darauf das Light nichts mit Alkohol zu sich nimmt" sagte sie und nahm ihr Getränk entgegen. Auch Lisanna bestellt ihr Getränk und setzte sich mit Sato und den anderen auf eine der privaten VIP Couch. Der Club war voll... und es wirkte echt edel. Die Musik war cool und man konnte perfekt dazu tanzen. Mit einem Mal ergriff Mikiya die Hand von Lisanna. "Tanzen wir?" fragte er und die beiden fingen an auf der Tanzfläche zu tanzen. Er ganz normalen und dann immer enger... wobei Mikiya nichts unversucht ließ Lisanna in irgendeiner Weise anzumachen. Nach knappen 20 Minuten, die sich aber angefühlt hatten wie nur 2 Minuten, gingen sie wieder zurück auf die Couch doch seltsamerweise waren alle da... bis auf einen dunkelhaarigen jungen Mann. "Wo ist Light?" fragte Mikiya sofort und Sato zuckte mit den Schultern. Er war leicht angetrunken, das merkte man... denn er und Mio konnten kaum die Finger von einander lassen. Diese saß im übrigen auf seinem Schoß. "Eeeeey, das ist das Hypnolieeed" meinte Sato, als er das Gangsam Style Lied hörte. Lisanna war sich der Sache noch unsicher und wollte Light suchen. Immerhin hatte Mio gesagt das er kein Alkohol zu sich nehmen darf. Als sie sich etwas umsah und versuchte einigen Typen aus dem Weg zu gehen, sah sie ihn... umzingelt von Mädchen die ihn in irgendeiner Art und Weise anmachten. "Light-kuuun, willst du nicht mit Mi-chan und mir zu uns nach Hause kommen, mhh?" fragte ein süßes Mädchen und kam seinem Gesicht etwas näher. "Tzz... nein danke... immerhin..." und er sah Lisanna "...will ich nur mit einem Mädchen was machen" sagte er und stand auf. Die Mädchen sahen ihm hinterher und Light kam direkt auf Lisanna zu. "Na..." sagte er nur und legte seinen Arm um ihre Taille. "Light?" fragte Lisanna und sah ihn an. "Hast du was getrunken?" fragte sie und Light kicherte. "Villt" meinte er und drückte Lisanna an seinen Körper. "Light... was machst du da?" fragte sie verwirrt und Light sah ihr in die Augen. "Ich will dich... jetzt" sagte er und Lisanna wurde knallrot. "W-W-W-was?" fragte sie und sie merkte das Light keinen Spaß machte. "Was ist? Willst du mich noch mit Mikiyagelaber foltern? Komm schon... er ist nicht hier, was solls? Er wirds eh nich erfahren, wenn wir hier gerade ein wenig Spaß haben" sagte er und und küsste sie intensiv. Sie Musik um sie herum erfüllte den ganzen Club und Mikiya, der sich auf die Suche nach Lisanna gemacht hatte sah sich um. "Wo ist sie nur?" fragte er sich und sah sich weiter um. Lisanna hingegen musste gerade aufpassen nicht von dem älteren Yagami verspeist zu werden. Denn dieser hatte sie auf die Tanzfläche gezogen und an sich gepresst. "Sagmal... wenn ich nicht lieb zu dir bin... wird mich die werte Frau Managerin dann bestrafen?" fragte Light neckisch und sah in Lisannas Augen. Diese war einfach nur verwirrt von Drunken-Light und hoffte innerlich das Mikiya sie nun nicht sehen würde. "W-Was redest du denn da?" fragte sie nur und Light grinste wieder und küsste sie den Hals entlang. "Du riechst so gut" sagte er und küsste Lisann auf einer STelle etwas länger. Als er von ihr abließ grinste er sie an. "Hehe, nun hab dich fürs erste markiert" sagte er und Lisanna fasste sich an die geküsste Stelle. //Verdammt, ein Knutschfleck!// dachte sie und sah zu Light. "Was? Böse auf mich? Angst das Mikiya böse wird?" fragte er und sah sie an. "Mir egal... wenn, dann komm zu mir... ich würde dich nicht so einsperren wie Mikiya es tut" sagte er und kam wieder auf sie zu. Er nahm sie in den Arm und drückte sie etwas weg von der Tanzfläche, gegen die Wand. "Light... es ist okay... du solltest nach Hause und.." sagte sie doch da küsste Light sie wieder. Von hinten merkte sie wie jemand den Reißverschluss ihres Kleids langsam aufmachte. "L-Light" versuchte sie zu sagen, doch Light übernahm vollständig das Kommando. //Shit... was mach ich nur?// fragte sie sich und schaute um Light herum ob villt irgendwo Hilfe zu sehen war. Durch die Dunkelheit sahen die anderen Gäste nicht was Lisanna und Light da trieben und wenn... war es eh nicht so schlimm, immerhin war sowas dort Gang und Gebe. "Ich liebe dich..." sagte Light und küsste sie immer und immer wieder. Als er ihren Hals küsste... ging er weiter nach unten und zog dabei ihr Kleid langsam nach unten, was durch das öffnen des Reißverschlusses nun natürlich auch leichter war. "L-Light" sagte sie doch dieser hörte nicht, sondern machte weiter. Als sie im BH so vor ihm stand, schloss sie ihre Augen und spürte wie Light Lippen ihren Bereich berührten. Langsam merkte sie wie Light auch ihren BH aufmachte. //Nein!// dachte sie und sah Light an. "Light, lass das! Ich will das nicht!" meinte sie doch Light hörte wie zu erwarten nicht sondern öffnete den BH. "LIGHT!" sagte sie und knallte ihm eine. In diesem Augenblick sah Mikiya was in der Ecke gerade vor sich lief und kam sofort auf sie zu und schubste Light zur Seite. "Lis, alles okay?" fragte er und sah seinen Bruder wütend an und nahm ihn am Kragen. "Sagmal spinnst du?!" fragte er und schubste Light nach unten. "Tzz.." meinte Light nur und stand wieder auf. "Was soll das Mikiya? Denkst du etwa, dein süßes Ich-bin-ja-so-ein-lieber-Freund-Ding zählt was? Ich weiß genau das du Lis mit der nächstbesten betrügen wirst. So wie alle anderen die da waren. Wieso ist Lis was besonderes, weil ich sie auch mag, mhh?" fragte er und Mikiya sah ihn sauer an. "Light... du kommst nach Hause... du hast zu viel getrunken" sagte Mikiya und nahm seinen Bruder am Handgelenk. "Tzz halt Maul... als wenn ich mir von DIR was sagen lassen würde. Mein kleiner armseliger Bruder... den ich dauernd helfen muss und immer wieder den Arsch retten muss. tzz" meinte er nur und grinste. "Light, was ist hier los?" fragte Yuiko die nun ebenfalls auf der Suche nach den anderen war. "Yuiko.."meinte Light und sah sie an. "Light, hast du etwa getrunken?" fragte sie und sah ihn an. "Ihr zwei seid lächerlich" meinte Light und sah zu Lisanna. "Und ich verschenke meine Herz an ein Mädchen das mit zwei Typen gleichzeitig rummacht, haha... ich Idiot" sagte er und Lisanna wollte gerade etwas sagen als Mikiya dazwischen ging. "Nimm das nicht ernst... er hats morgen wieder vergessen" sagte er und musste sich richtig zurück halten. "Komm Yuiko... machen wir das was wir immer machen wenn wir uns entspanne" sagte er und riss Yuiko an sich und küsste sie. Mikiya und Lis stehen mit offenen Augen davor und wissen nicht was sie sagen sollen. "L-Light..." sagte Mikiya nur, nahm Lisanna und ging mit ihr aus dem Club. Es war aller höchste Zeit für frische Luft. "Arrrgh!!! Ich fass es nicht!" sagte Mikiya und trat gegen einen Mülleimer. "Was sollte das. WAS?!" fragte er und sah zu Lisanna. "Hat er dir was angetan? Noch was außer... das da?" und er zeigte auf den Knutschfleck.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Dez 02, 2012 11:55 am

Lisanna zog sich, als Mikiya dazugestoßen war, das Kleid hoch und hielt dabei gleichzeitig ihren Bh flüchtig fest, der ihr andernfalls hinab gerutscht wäre. Die nächsten zwei Minuten vergingen für sie viel zu shcnell. Dennoch waren sie klarer, als sie es vermutlich gewollt hätte. Umso erleichterter war sie, dass Mikiya sie aus dem Club hinaus zog, wo er sich erst einmal Luft machte und Lisanna erst einmal ihre regelmäßige Atmung wieder finden musste.
Das war alles nur ein Alptraum. Ja, bestimmt. Light und Yuiko konnten unmöglich... Und das, was er ihr versucht hatte anzutun, das... das war auch gar nicht passiert. Nein. Es durfte einfach nicht wahr sein!
Bilder schossen ihr in Millisekunden ABständen durch dne Kopf. Bilder von Ren, als er sie rücksichtslos in eine Kammer drückte und ihr die Kleidung vom Körper riss. Bilder von demselben Ren nur älter, als er sie vor kurzer Zeit in dem Cafe bedrängte und ihr eine Heidenangst einjagte. Und Bilder von Light, der genauso wenig rücksicht auf ihre Gefühle nahm. Dem es egal war, was sie wollte und was sie bei dem, was er tat empfand. Ja, er war vielleicht betrunken, trotzdem! Trunkenheit war nicht Grund genug derart ignorant auf ihren Gefühlen herumzutrampeln!
Sie erschauderte bei den Gedanken, die sie immer wieder heimsuchten und schaute mit einem gequälten Gesicht zur Seite, als Mikiya sie ansprach und sie geradezu ershcorcken zu ihm sah. Es war, als würde sie jetzt erst wirklich bemerken, dass er hier war. Als wäre ihr jetzt erst klar geworden, dass er sie vor einer schlimmen Erfahrung bewahrt hatte. Mal wieder. Neulich auch erst.. Es schien, auch wenn sein Timing manchmal echt übel war, dass er immer wieder zu ihrer Rettung erschien.
Auf seine Frage hin fuhr ihre Hand blitzshcnell zu der Stelle, auf die er deutete und an der sie wusste, dass Light ihr ein Knutschfleck hinterlassen hatte. Das Zittern, das diese Erfahrung mit sich gebracht hatte, ließ sich allerdings nicht so einfach abstellen. Dennoch schüttelte sie entshcieden und mit zusammengepressten Lippen den Kopf. Wenn sie ihm die Wahrheit sagen würde, dann wäre Mikiya sicher schrecklich sauer. Und was sie am wenigsten wollte, war eine Fehde zwischen den Brüdern zu schüren. Auch wenn sie selbst mehr als geschockt, enttäuscht, verängstigt und sauer auf Light war. Sie wusste nicht mehr wirklich, was sie von ihm halten sollte. Mikiya seufzte, zog seinen Mantel aus und legte ihn ihr über die Schultern, bevor er sie zu der Limo führte und sie sich beide hinein setzten, nachdem der Fahrer ihnen die Türe geöffnet hatte. Mikiya sah Lisanna forschend an, während diese verbissen versuchte neutral zu wirken. Doch er kannte diese Haltung bereits an ihr. Dieselbe, die sie immer zeigte, wenn sie jeden Glauben machen wollte, dass alles in rdnung sei, obwohl das Gegenteil der Fall war. Schließlich war er nicht erst seit gestern in sie verliebt. Er hatte genug Zeit mit ihr verbringen und Dinge über sie in Erfahrung bringen können um Wahrheit von Täuschung, Trauer von Schmerz, Angst von Überraschung und Ähnliche Aspekte zu unterscheiden.
"Beharrst du weiter drauf, dass er dir nichts getan hat?", fragte er plötzlich und Lisanna sah ihn überrascht an. Nach einem kurzen Nicken kam von ihr nur ein leises "Mh.", bevor sie wieder zur Seite sah. Mikiya seufzte und furh sich mit einer Hand durch die Haare. "Lisanna. Ich bitte dich. Lüg mich nicht an. Ich sehe doch, dass es dir nicht gut geht, seitdem ich dich von Light weggeholt habe. Du zitterst am ganzen Körper und deine Gesichtszüge und deine gesamte Gestik allgemein... Meinst du ernsthaft, dass ich es nicht erkenne, wenn du mir etwas vormachst?" Lisanna biss sich auf die Lippen und schaute mit einem gequälten Gesichtsausdruck auf ihre Knie, während sie die Hand, die sowohl Büstenhalter als auch das Kleid hielt, ohne dass man es auf den ersten Blick erkennen konnte, feste gegen ihren Brustkorp drückte. "E-Es ist nichts. Wirklich. Ich bin einfach nur müde.", antwortete sie unsicher und krallte mit den Fingern der freien Hand in den Stoff ihres Kleides.
Mikiya blickte sie ernst an. "Lisanna.. Wenn ich dir vertrauen soll, dann sagst du mir jetzt, was geschehen ist. Ich meine, ich kenne Light. Er kann wenn er besoffen ist, sich ziemlich seltsam verhalten. Ich meine, es gibt den lieben, nüchternen Light und den besoffenen Light. Obwohl, wenn er besoffen ist, unterscheidet sich sein Verhalten auch noch einmal gewaltig. Der Witzigste ist der einfach-nur-besoffene-Light. Da lacht er nur und macht sich total zum Affen. Und der Light, den wir eben gesehen haben, war eben der fiese Light. Derjenige, der sich gerne mit anderen anlegt und dabei auch ziemlich heftige Schläge unterhalb der Gürteillinie austeilt. Klar, dass ich dann denke, dass er dir mehr angetan hat, als nur diesen Knutschfleck, wenn du derart am Schlottern bist und ich dir offensichtlich ansehen kann, dass du Etwas vor mir verheimlichst. Obwohl zutrauen könnte ich es ihm auch irgendwie so gar nicht.. Ich meine, es ist schließlich Light. Was ist also zwischen euch passiert? Hat er dir was fieses gesagt oder so?" Lisanna sah ausdruckslos zu Mikiya, während sie seine Frage Wahrheitsgemäß beantwortete: "Der eben war also der fiese Light, der gerne austeilt, ja? Wie würdest du dann den Light bezeichnen, der die Freundin seines Bruders, GEGEN ihren Willen, rücksichtslos vor aller Manns Augen auszieht? Hm?" Stille breitete sich in der Limousine aus, als Mikiya sie nur wie erstarrt ansah. "...Wie bitte? Das ist ein Scherz oder?" Und genau in dem Moment, als Mikiya dies sagte, ließ sie sowohl Kleid als auch Büstenhalter los, sodass beides hinabglitt und der BH sogar auf dem Boden der Limousine landete. "Sieht das hier vielleicht wie ein Scherz aus?" Jegliche Farbe entwich aus Mikiyas Gesicht, als er den vollkommen entblößten Oberkörper seiner Freundin erblickte und sie mit beschämtem Gesichtsausdruck und körperlichem Zittern, die Arme vor den Brüsten verschrenkte.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Dez 05, 2012 1:32 pm

Mikiya sah auf den Boden und legte seine Hand über ein Gesicht. "Sowas... hat er gemacht?" fragte er und sah zu Lisanna, die traurig, genervt aber auch verängstigt zu ihm schaute. Was dachten die beiden in diesem Moment wohl gerade? Wenn man den Namen Light hörte, dann sahen beide innerlich sicherlich den schüchternen, liebevollen schwarzhaarigen Jungen der ab und an etwas streng wirkte aber dennoch liebevoll, verlässlich und mit einem Lächeln durchs Leben ging. Dieser Junge hatte gerade etwas so schreckliches getan... das beide kaum verstanden ob das was gerade passiert war, wirklich die Realität war. "Lisanna ich... ich weiß nicht was ich zu Lights Verhalten sagen soll. Das was er getan hat war scheiße... mehr als scheiße, ich glaube ich habe gerade innerlich auch gerade das Bedürfniss ihm ein paar mal kräftig in die Fresse zu schlagen aber... ich lasse es. Dennoch..." und er kam einen Augenblick auf Lisanna zu und kniete sich vor sie hin. "...kann ich nicht einfach wegsehen wenn es dir so schlecht geht und das was er getan hat war sicherlich das Schlimmste was er je getan hat. Ich glaube..." und er lächelte "das ich Light dafür erstmal eine Zeit lang das Leben schwer machen werde" sagte er und sah zu Lisanna nach oben. "Ich glaube übrigens das ich deine Oberweite noch nie so in voller Pracht sehen durfte" sagte er neckisch und Lisanna fasste sich etwas enger um ihre Brüste, als gerade in diesem Moment die Autotür aufging und Mio hineinging. "Oh..." sagte sie als sie Lisanna, mit freiem Oberkörper und Mikiya sah. Lisanna wurde rot und Mikiya... sah mit einem recht trotzigen Gesicht zu Mio. "Tz... immer wenn es romantisch wird" sagte er und Mio schnalzte mit der Zunge. "Achso? Stören wir etwa? Wir können auch gerne eine andere Limosine nehmen wenn ihr... hier euren Spaß haben wollt" sagte Mio doch Lisanna verneinte das Ganze natürlich schnell und Mio kam mit einem Lächeln ins Auto. Hinter ihr gleich Sato der zu Lisanna blickte. "Holla.... wann zum Geier wurde ich so betrunken das ich Lisanna halbnackt sehe?" fragte er und Lisanna hob ihr Kleid nach oben. Als nächstes kam Mike in den Wagen, der Light auf seinen Schultern trug. "So... er ist zusammengeklappt... aber er hat echt lange durchgehalten" sagte Mike und schmiss Light in die Mitte des Wagens. So lag er auf dem Boden und die andere konnten quasi ihre Beine auf seinen Körper stützen. "Lisanna setzte ihre Füße natürlich mit einem genervten Geischtsausdruck auf seinen Kopf. Mikiya auf die andere Seite. "Ehm... aber euch gehts gut, ja?" fragte Mio mit hochgezogener Augenbraue und sah die beiden fragend an. "Alles gut" sagte Lisanna und Mio konnte ihr das nicht so ganz abkaufen. In diesem Moment kam noch eine Person in den Wagen. Es war Yuiko die sich neben Lisanna setzte und die anderen ansah. "Okay... das war defintiv der seltsamste Abende den ich je gesehen habe" sagte sie und sah zu Lisanna. "Was?" fragte sie und Lisanna sah sie an. "Nichts... ich frage mich nur, ob du es genossen hast von Light so bedrängt zu werden." sagte sie und Yuiko lächelte. Sato hob eine Augenbraue und sah zu Mio. "Wieso zicken die beiden sich an?" fragte er und Mio schüttelte nur den Kopf. "Keine Ahnung, anscheinend stehen beide auf Light und-" dochd a untebrach Mikiya die Unterhaltung. "NIEMAND STEHT AUF LIGHT!" sagte er und Mio sah ihn skeptisch an. "Also ich mag Light" sagte sie und Sato und Mikiya sahen sie überrascht an. Auch Lisanna und Yuiko sahen mit großen Augen zu ihr. "A-Also jetzt nicht lieben. Naja, also ich liebe ihn wie einen großen Bruder aber das wars auch schon" sagte sie und versuchte sich aus der Affäre zu ziehen. "Mio.. ich bin enttäuscht. Ich glaube ich... werde dich eine Zeit lang ignorieren" sagte Sato und Mio seufzte. "Dann darfst du mir erstmal nen Monat nicht an die Wäsche" sagte sie und Sato machte große Augen. "Neeeeeein!!! Alles nur das nicht! Ich bin doch auch nur ein Mann mit Bedürfnissen!!!!" sagte Sato und Mio verdrehte die Augen. "Wer wollte mich grad noch ignorieren, weil er mir nicht folgen konnte?" fragte sie und Sato sah sie an. "Tut mir Leid" gab er kleinlaut von sich und Mio gab ihm einen Kuss. "Mach doch nur Spaß" sagte sie und sah ihm in die Augen. "WUHA!! AUF NACH HAUSE!!!" sagte Sato und nahm Mio in den Arm. Yuiko lächelte und widmete sich wieder Lisanna. "Also, was wolltest du mir sagen?" fragte sie und Lisanna sah sie an. "Sowas wie dich, hat Light sicherlich nicht verdient" sagte sie und Yuiko lachte kurz auf. "Achja, aber etwas wie dich? Eine blinde Schönheit die mit zwei Brüdern spielt und die Gefühle der beiden einfach so mit den Füßen trampelt, ja? Ich bin zwar nicht eine der engsten Vertrauten von Light aber... ich glaube ich verstehe seine Liebe, die er dir gegenüber zeigt, wesentlich besser als du selbst" sagte Yuiko und sah ihr scharf in die Augen. "Dieser Junge, auf dessen Kopf du gerade deine Füße legst... ist ein Tollpatsch und Idiot aber auch ein Held und Romantiker. Wenn du ihn nicht willst, dann mach es ihm endlich klar und spiel nicht mit ihm herum. Denn im Gegensatz zu dir, die schon jemanden hat... irrt er noch immer in der Dunkelheit herum die er als Liebe bezeichnet und dessen Liebste er niemals erreichen wird" sagte Yuiko und machte die Tür auf. "Wo gehst du hin Kirigaya-senpai?" fragte Mike und sah sie an. "Ich geh zu Fuß, ich wohne nur ein paar Blocks entfernt. Das schaff ich auch so" sagte sie und Mio sah sie an. "Komm Yuiko, wir fahren dich lieber" sagte Mio und Yuiko lächelte nur. "Nein danke... ich denke die dicke Luft ist für niemanden hier gut" sagte Yuiko und schloss die Tür. Die Gruppe sah die Tür an und der Blick ging aus Lisanna über. "Deine Rivalin?" fragte Mio mit neckischem Unterton und Mikiya, der eigentlich die meiste Zeit eher still war, mischte sich sein. "Keine Rivalin, sondern meinetwegen die Freundin von Light" sagte er und zog Lisanna an sich. "Wann kapieren die Herschaften es bitte das sie" er zeigte auf Lisanna "zu mir gehört?" fragte er und seufzte. Die Gruppe lachte kurz auf und und sie fuhren nach Hause. Lisanna, Light und Mikiya wurden als erstes abgeliefert und Lisanna, die als erste ausstieg, sah zu Mikiya der zusammen mit Mike gerade den überaus betrunkenen Light aus dem Wagen hiefte. "Das sieht als als würdet ihr ne Leiche bergen und verstecken wollen" meinte Lisanna und Mikiya musste lachen. "Ich glaube das könnte man nicht nur so sehen" sagte Mikiya und nahm Light auf die Schultern. "Lisanna schließt du auf?" fragte er und Lisanna ging zur Tür, verabschiedete sich vorher aber noch von allen. Diese fuhren weiter und Mikiya, Lisanna und Light blieben alleine zurück. Lisanna schloss die Tür auf und ging mit den beiden hinein. Mikiya schmiss Light unsaft auf die Couch, der natürlichd avon nichts mitbekam sondern sich eher noch in die Couch einkuschelte. "Geschafft..." sagte Mikiya und sah auf seinen schlafenden Bruder. "Er... wirkt friedlich" sagte er und Lisanna nahm die Decke und schmiss sie über Light. "Mhh... besser er wacht garnicht auf" sagte sie und Mikiya grinste und nahm sie von hinten in den Arm. "So böse?" fragte er und küsste sie am Oberarm entlang. "Mikiya..." sagte sie und seufzte. "Sorry... auch ich hab ein wenig vom Alkohol genascht... allerdings hab ich dann das Problem, dass ich mich noch mehr in die verliebe" sagte er und sah zu Lisanna. "Schläfst du wieder bei mir im Bett?" fragte er und sah sie an. "I-Ich weiß nicht..." sagte sie und sah Mikiya an. "Ich weiß.... der Abend lief scheiße aber... wir beide können uns immer noch gegenseitig aufmuntern, oder?" fragte er und lächelte sie an. "Könnt ihr nicht einfach pennen gehen?"fragte Light plötzlich im Halbschlaf und Lisanna und Mikiya sahen ihn böse an. "N-Neeeeein Lisanna töte ihn nicht" sagte Mikiya und hielt sie etwas zurück. "Komm" meinte er und nahm sie auf den Arm. "Ich trage dich" sagte er und ging mit ihr die Treppen nach oben. "Und eins... und zwei..." sagte er bei jeder Stufe und Lisanna... die sich eigentlich gerade gegen diese Aktion wehrte... legte ihre Arme um Mikiyas Oberkörper und stützte ihr Kinn auf seine Schulter und schloss die Augen.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Dez 09, 2012 10:55 am

Just bevor sie das Zimmer von Mikiya erreichten, hauchte sie ihm ein leises "Danke.." ins Ohr und lehnte ihre linke Gesichtshälfte an seinen Hals. Mikiya grinste daraufhin nur kurz, öffnete die Türe mit einer umständlichen Bewegung, damit Lisanna ihm nicht herunterplumpsen würde, und betrat mit ihr das dunkle Zimmer. Er trat hinter sich die Türe zu und setzte seine Freundin mit den locker sitzenden Kleidern sanft auf das Bett ab. Dabei strich er ihr sanft durchs Haar.
Der Schein des Mondes war das Einzige, was den Raum ein wenig in Licht hüllte, sodass man spärlich die Umrisse und hier und dort einige Details erkennen konnte. Lisannas Gesicht konnte Mikiya dank dieses Lichtes ebenfalls gut genug erkennen, sodass er ihre Sorge, Angst und Trauer im Blick las. Seine Hand glitt aus ihren Haaren über das samtweiche Gesicht des torhaarigen Mädchens und verweilte an ihrer Wange - ihre Augen voller Sehnsucht und geprägt von ungestellten Fragen, die sie zu stellen sich niemals trauen würde, egal wie taff sie war. Er kniete sich vor sie nieder, sodass er ihr direkt in die Augen sehen konnte, ohne sich zu bücken. "Lissy. Du hast es schon wieder vergessen oder?" Verwirrt blinzelte sie in sein Gesicht. "Huh?", kam es nur aus ihrem Mund. Mikiya lächelte sie süß an und stupste ihr mit dem Finger gegen die Nasenspitze. "Also wirklich. Was habe ich nur für eine vergessliche Freundin. Ich rede von dem, was ich dir sicher schon viele Male gesagt habe." Er wartete einen Augenblick und passte dann den Moment ab, an dem sie die Grenzen ihres Gedächtnisses erfolglos durchgestöbert hatte. Er legte seine Hände um ihren Nacken herum und lehnte die Stirn an ihre. Seine smaragdgrünen Augen schauten Lisanna tief in die rotbraunen und er lächelte ihr liebevoll ins Gesicht. "Ich sagte, dass ich dich beschützen werde. Egal vor was. Egal vor wem. Ich werde dich immer beschützen. Ich werde immer für dich da sein. ...Merk es dir endlich mal, Baaaaaka.", schloss er mit einem Grinsen und dem Hervorschnellen seiner Zunge ab und leckte ihr neckisch über die Nase, was sie kurz zusammenschrecken ließ. Über das, was er zu ihr gesagt hatte und wie er es gesagt hatte, wurde Lisanna etwas rot im Gesicht. Sie fühlte sich bei ihm so unglaublich geliebt und wertgeschätzt, mehr als von irgendjemand anderem. Mehr noch, als von... von ...Light. Sie lächelte bitter in sich hinein. Was bedeutete das für sie und Light? Sie konnte ihn nicht loslassen, aber gleichzeitig wusste sie, dass sie nicht so viel für ihn empfand, wie für Mikiya. Zudem schien Light nicht zu der Sorte Mensch zu gehören, die einfach aufgaben. Zu mindestens hatte er das mehr als klar angesagt. Und verletzen wollte sie ihn auch nicht. Niemals. Verflucht! Wie sollte sie diese ganze Situation nur handhaben? Vor allem, nach dem heutigen Abend?
"Also..", ergänzte Mikiya noch und löste sich ein wenig von ihr - den Blickkontakt dabei nicht unterbrechend. "werde ich dich auch davor beschützen. Vor deinen Sorgen und Ängsten. Lade sie einfach auf mir ab. Und ich werde dir die Stärke geben, die du brauchst um wieder dein selbstbewusstes, freches und süßes Ich zu erwecken und es auch aufrecht zu erhalten." Lisanna sah ihn mit aufgerissenen Augen an - sprachlos, was sie darauf erwidern sollte. Mit erröteten Wangen wandte sie sich dann doch schnippisch ab. "W-Was redest du nur für eine Gülle?! Als wenn ich vor Irgendetwas Angst oder sonst Etwas hätte. Zudem.. nur weil wir zusammen sind, brauchst du dir nicht einbilden, dass ich mich immer bei jedem Pieps bei dir melde. Wie du ja schon sagtest bin ich selbstbewusst und demnach auch verdammt selbstständig. Als wenn ich mich auf einen Kerl verlassen würde, der nicht einmal seine eigene Wäsche waschen kann." Sie streckte ihm kurz die Zunge raus und versuchte weiterhin schnippisch zu wirken, was jedoch etwas schwer gelang, da ihr das erfreute Grinsen, das sich über ihr Gesicht stahl seitdem er ihr derart süße Dinge gesagt hatte, einfach nicht verschwinden wollte.
Mikiya seufzte. Immer das Gleiche mit diesem sturen Weibsbild. Aber naja, das war nun einmal sie, wie sie leibt und lebt. Und genauso liebte er sie. Mit einem Lächeln beugte er sich zu ihr vor und küsste sie sanft auf den Mund. "Gern geschehen, Lis♥ Und warum sollte ich meine Wäsche waschen, wenn du das eh eines Tages für mich erledigen wirst?" Lisanna stockte. "Was bitte?" Er grinste sie breit an. "Na, wenn wir irgendwann verheiratet und Eltern von zwei bezaubernden Kindern sind, wirst du vermutlich nicht drum herum kommen meine Wäsche mit zu waschen. Ansonsten würde es sich ja nur so stapeln und die gesamte von uns modern eingerichtete Villa würde dann danach muffeln. Und ich glaube nicht, dass du das so gerne hättest oder?" "W-W-W--", entfloh es Lisanna aus dem Mund, während sie mit knallrotem Kopf Mikiya ansah. "V-Villa? V-V-Verheiratet? K-K-K-K-Kinder???!!" Mikiya lachte amüsiert über den Gesichtsausdruck seiner Liebsten auf und drückte ihr gleich noch einmal einen Kuss auf den Mund, der jedoch intensiver war, als der vorige und er sie dabei leicht aufs Bett zurück drückte. "Natürlich.", antwortete er mit einem Glitzern in den Augen. "Schließich werde ich dich nie wieder gehen lassen. Und das soll ruhig jeder wissen. Zudem.. stell dir mal vor. Wir beide, die glücklichen Eltern von einem Jungen und einem Mädchen. Das Mädchen sieht Haargenau aus wie du und ist genauso niedlich wie du, während der Junge mein Ebenbild ist und seinem Onkel Light schön auf die Nerven geht." Lisanna betrachtete ihn einen Augenblick und sah dann verlegen zur Seite. "N-Nein. Ich fände, dass... dass ein Mädchen mit deinem Aussehen viel hübscher wäre.." Mikiya sah Lisanna mit großen Augen an, bevor sein Gesicht eine leicht rötliche Farbe annahm. Etwas, das Lisanna viel zu selten bei ihm bisher entdeckt hatte. Er wirkte dadurch so unglaublich niedlich in ihren Augen.
Er beugte sich zu ihr herunter und küsste ihr sanft auf die Nase. "Naja, was rauskommt, wird eh eine Überraschung, nicht wahr? Aber wir können für den Fall der Fälle gerne schon einmal üben." Er zwinkerte ihr mit einem frechen Grinsen zu und schob ihr, während er ihren Hals mit den Lippen liebkoste, mit der Hand das Kleid samt BH herunter, sodass beides am Ende auf dem Boden landete und sie nur noch in einem reizvoll wirkendem Höschen unter ihm lag. "M-Miki, bitte... Das ist nach heute Abend echt keine so prickelnde Idee.." Mikiya zog einen Schmollmund, wobei er zur Seite sah und die Zimmertür fixierte. "Ich überlege gerade diesen schwarzhaarigen besoffenen Frauen-Vergreifer mit einem Kissen zu ersticken, dafür dass du wegen ihm nun so distanziert mir gegenüber bist." Lisanna lachte auf. "Du bist einfach zu niedlich, wenn du nicht kriegst, was du begehrst." Sie legte ihre Hände an sein Gesicht, zog ihn zu sich hinunter und küsste ihn liebevoll. "Trotzdem. Lass uns heute bitte einfach nur schlafen ja..?" Mikiya seufzte erneut und richtete sich auf, sodass sie sich wieder hinsetzen konnte. Beschämt verdeckte sie ihren Busen, was er nur mit einem schelmischen Grinsen abtat. "Ich werde sie sowieso irgendwann tagtäglich sehen, also kannst du dich ja schon einmal daran gewöhnen. Aber... damit du nicht wieder frierst.. Moment.." Er stiefelte zu seinem Schrank und wühlte darin etwas herum, bis er fand, was er suchte. Dann ging er auf sie zu und grinste erneut. [color=#89D800]"Arme hoch, wenn ich bitten darf, Madame."]/color] "W-Was?! Nein!", entgegnete sie ihm empört. "Ach, komm. Stell dich nicht so an. Sie sind doch gleich bedeckt. Außerdem habe ich sie neulich doch bereits gesehen, wenn du dich noch erinnerst. Weißt du noch. Du und ich. Hier auf dem Bett. Ich ziehe dich aus und küsse deinen ganzen Körper entlang den Hals, dann massiere ich deinen Busen und... Ach, was rede ich. Entweder du machst die Arme hoch, oder wir fahren dort fort, wo wir letztes Mal aufgehört haben. So einfach ist das." Dabei streckte er ihr frech die Zunge raus und wartete ab, wie sie sich entschied.
Lisanna biss sich verkrampft auf die Unterlippe und sah verlegen zur Seite, während sie zögernd die Arme von den Brüsten entfernte und langsam in die Luft hob, damit er ihr das Shirt überziehen musste. Mikiya musste sich bei dem, was er da sah, sichtlich auf die Zunge beißen. Der Anblick war einfach zu verlockend. Diese geschmeidigen Kurven, der zierliche Körper und diese weiche Haut, die geradezu danach zu lechzen schienen, dass er sich mit ihnen vergnügte. Doch, nein. Das durfte er noch nicht. Es war noch nicht die rechte Zeit dafür. Erst dann, wenn Lisanna bereit war und heute... heute war sie das definitiv nicht. Er und seine anschwellenden Gelüste müssten sich in Geduld üben. Denn wer sich in Geduld übte, der würde am Ende auch reichlich belohnt werden und darauf könnte er sich schließlich freuen. Und so - seine Lust auf mehr im Zaum haltend - zog Mikiya seiner Freundin das Shirt über, das er aus seinem Schrank geholt hatte und betrachtete das Endresultat. Mit einem Grinsen nickte er eifrig. "Jap. Das kann sich doch sehen lassen. Um Missverständnisse vorzubeugen: Das ist mein Lieblingsschlafshirt. Darin durfte bisher noch kein einziges Mädchen und auch sonst niemand außer mir selber drin schlafen, geschweige es mal anprobieren oder so. Aber ab jetzt, außer wenn es gewaschen wird, will ich dass du es immer trägst. Entweder das, heiße Reizwäsche oder... nichts. Wobei mir das Letztere am liebsten wäre." Lisanna blinzelte ihren auf sich stolz grinsenden Freund verdattert an. "D-Danke..", sagte sie nur kleinlaut und krabbelte langsam ins Bett, in dem sie sich unter der Decke einwickelte. Mikiya nickte, drehte sich um und zog sich ohne Hemmungen komplett um. Hieß: Alle Kleidungsstücke, Unterhose mit inbegriffen, von sich werfend und nackig wie er war im Schrank nach Ersatz suchend. Als Lisanna das sah errötete sie von Kopf bis Fuß und zog sich beschämt die Decke über den Kopf. Durch die Decke hindurch fuhr sie ihn an: "Besitzt du keinerlei Schamgefühl, verdammt?!" "Nope.", antwortete er nur und zog ihr die Decke vom Kopf. Er stand in Boxershorts und einem schwarzen Tanktop vor ihr und streckte ihr frech die Zunge raus, bevor er sich zu ihr legte und sich dicht von hinten an sie heran kuschelte. Seine Arme hatten sich eng um ihren Körper gelegt, während seine Nase sich in ihren Haaren vergrub und sie lediglich den warmen Atem an der Spitze ihres Ohres wahrnehmen konnte. "Dein Haar...", haucht er ihr mit einer vermutlich unbewusst verführerischen Stimme ins Ohr, "riecht so gut.." Lisanna errötete erneut und ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, sodass es ihr nur schwer fiel sich darauf zu konzentrieren sich zu entspannen und zu schlafen. "M-Miki, ich.." Aber dann hielt Lisanna inne in ihrem Satz, denn sie bemerkte, dass Mikiya bereits eingeschlafen war. Einfach so. Von einem Moment auf den anderen. Mit einem Blick zurück, auch wenn es ihr ziemlich im Hals weh tat, wie sie sich verrenkte, erkannte das Mädchen wie friedlich der Blondschopf neben ihr schlief und dass ein sanftes Lächeln sein Gesicht zierte. Sie lächelte daraufhin ebenfalls, legte sich wieder in eine nicht verrenkte Position hin und schloss die Augen. Kurz bevor sie richtig einschlief, hörte sie nur noch Mikiyas leise, kaum wahrzunehmende Stimme, die voller Zuneigung "Lisanna.." seufzte.
//Ich liebe dich auch..//, dachte sie daraufhin nur und verlor sich in ihren Träumen.

>>Ihre Schritte hallen durch den aschfahlen, steril wirkenden Korridor. Die eine oder andere Person läuft an ihr vorbei, doch außer diffuse Konturen kann sie an ihnen nichts erkennen. Sie wirken mehr wie schattenhafte Gebilde, Geister, die sich in einer Ebene aufhalten, in die sie nicht mehr hinzugehören schienen. Ohne die Zielstrebigkeit in ihren Schritten zu verlieren, läuft Lisanna weiter – ganz genau wissend, wohin sie ihr Weg führen wird. Sie biegt um eine Ecke ab und öffnet eine schwere Stahltür, wie jede andere daneben auch - der Griff kalt wie Eis. Fluoreszierendes Licht scheint ihr entgegen, als sie den Raum betritt. Er ist größer, als jedes Wohnzimmer, das sie zuvor erblickt hat und wirkt trotz der vielen Möbelstücke recht kalt. Eine ausladende Couch steht unmittelbar vor großen von der Decke bis zum Boden reichenden Fensterscheiben, die die gesamte hintere Wand bekleiden. Da es jedoch schon spät in der Nacht ist, kann man dort nur, neben der tiefen Schwärze der Nacht und den kleinen leuchteten Sternen am Himmel, vereinzelte Schimmer der Stadtbeleuchtungen erkennen. Weder Dekorationen, noch Pflanzen oder Tiere befinden sich im Raum. Dafür ein großer Flies-Teppich aus Südostasien, der sich über fast dreiviertel der gesamten Bodenfläche zieht. Kalte und düstere Farben verschlingen sich darin. Und in Mitten des großen Teppichs prangt ein Raubtier ähnliches Auge, bei dem man das ständige Gefühl hat, beobachtet zu werden. Im Zimmer läuft eine für Lisanna anwidernde Musik, die jedoch in einer gedämmten Lautstärke die vier Wände beschallt. Der kalte Geruch von Tabak schlägt ihr entgegen, als sie die ersten Schritte auf den gläsernen Couchtisch zu geht, an dem eine männliche Person mit schwarzen Schulterlangen Haaren und diversen Ohrpiercings sitzt und seine Zigarette in einen skurrilen Aschenbecher ausdrückt. Sein Blick durchbohrt das Mädchen, wie der eines Geparden, der seine Beute ganz genau in Augenschein nimmt. Doch Lisanna lässt das wie immer kalt. Vor dem Tisch kommt sie zum Stehen und stemmt die Hände in die Hüfte. „Ren!!“, fährt sie den jungen Mann sauer an. „Was sollte das eben?“ Er zieht fragend eine Augenbraue hoch, während sein markantes Gesicht ein fieses Grinsen umspielt. Dieses Grinsen, das bei Lisanna schon immer eine unheimliche Gänsehaut über den Körper laufen lässt. Von Kopf bis Fuß betrachtet, ist der junge Sänger vor ihr eine wirklich äußerst attraktive Persönlichkeit. Er weiß, wie man sich kleidet, weiß wie man agiert um die eine oder andere von ihm berechnete Reaktion hervorzurufen und er weiß auch, wie verflucht gut er bei dem anderen Geschlecht ankommt. Zudem konnte er auch strategisch denken. Dumm war er demnach keines Falls. Und genau das macht ihn so unglaublich unvorhersehbar. Man musste bei ihm immer Vorsicht walten lassen. Denn er besitzt eine für Lisannas Geschmack tief schwarze Seele. „Hey, Lis.“, antwortet er nur mehr als zufrieden sie derart gereizt zu sehen. Ja, natürlich freut es ihn. Er ärgert und provoziert sie schließlich jedes einzelne Mal nur aus dem einen Grund, um sie aus der Fassung zu bringen, damit er sich am Ende ins Fäustchen lachen kann. So ist er schon immer gewesen, selbst als sie noch kleine Kinder waren und zu dritt im Sandkasten gespielt haben. Immer hat er sie damals getriezt, ihr Spielzeug zerstört und sie zum Weinen gebracht. Immer und immer wieder! Und heute... Heute kann er es ebenfalls einfach nicht lassen sie bis aufs Blut zu reizen. Wütend schlug Lisanna mit der flachen Hand auf den Glastisch, sodass dieser unter der Wucht, die sie hinein legt, erbebt. „Gib mir nicht den Scheiß und tu nicht so, als wüsstest du nicht, wovon ich spreche! Warum hast du das gesagt, huh? Warum hast du diesen Pressefutzis gesagt, dass was läuft, dass über das kollegiale Verhältnis hinausgeht?! Dazu hattest du kein Recht! Wegen dir wird sich jeder über uns das Maul zerreißen! Ist dir das bei deiner ach, so klugen Handlung eigentlich irgendwie in den Sinn gekommen?!“ „Klar.“, antwortet er schlicht, steht auf und ging mit fließenden Schritten um den Tisch herum, sodass er nun direkt Lisanna gegenüber steht. Diese drückt ihre Hand gegen seinen Oberkörper, als er droht sich ihr noch mehr zu nähern, und hält ihn so auf Abstand. „Warum auch nicht?“, fragt er mit einem belustigten Grinsen, während er in dem Abstand, den sie ihm vorgibt, zum Stehen kommt und die Hände in die Hosentaschen steckt. „Ich meine, wir sind ja schon Thema #1 im Business. Und da sich eh schon sicher 80% der ganzen Menschen, die uns wetteifern sehen, das Maul darüber zerreißen, ob zwischen uns mehr läuft, als nur Freundschaft, dachte ich mir, dass wir ihnen einfach mal geben, was sie verlangen. Ist doch nichts dabei. Zudem.. kannst du dich doch glücklich schätzen. Solange bist du schließlich schon in mich verliebt und nun gebe ich dir endlich die Chance die Gelegenheit am Schopf zu packen.“ Zur Untermalung seiner Worte legt er seinen Arm um sie und zieht sie ruckartig an seinen Körper. Das ging so schnell, dass sie ihn nicht einmal abwehren konnte und ihn nun nur noch geschockt ansieht. „L-Lass das! Lass mich sofort los, Ren!“ „Oder was?“, fragt er mit einer tiefen Stimme, die in ihrem Ohr zu vibrieren scheint, da seine Lippen sich verdächtig nahe an ihrer Ohrmuschel befinden. „Was willst du tun, wenn ich dir jetzt und hier das Vergnügen bereite zu erfahren, wie umwerfend es sich anfühlt, von mir ‚geliebt‘ zu werden? Schließlich warst du diejenige, die so bereitwillig in die Höhle des Löwen getreten ist. Niemand hat dich gezwungen hier zu sein. Und somit bist du für das, was in diesem Raum vielleicht passiert höchst persönlich selbst verantwortlich.“ Mit einem Schlag überkommt Lisanna eine Welle der Übelkeit, während seine freie Hand ihr Bein anhebt und er sein Unterleib gegen ihren drückt. Das Gefühl, wie seine feuchte Zunge ihren Hals entlang gleitet, wird sie wohl nie wieder vergessen. Es ist Etwas, das versucht so viel Wollust wie nur irgendwie möglich auf sie zu übertragen. Doch dies erfüllt Lisanna eher mit ungeahnter Furcht als mit der Begierde, die er bei ihr versucht zu erwecken. Sie versucht sich aus seinem Griff zu befreien, aber die Möglichkeiten sind nicht gegeben. Mit einem Mal wirft er sie sich über die Schulter und trägt sie zu seiner Couch. Ohne in der Bewegung inne zu halten, legt er sich sofort über sie – ihre Arme über dem Kopf mit einer einzigen seiner großen Hände festhaltend. Sein längeres schwarzes Haar fällt ihm in Strähnen an seinem Hals herab und kitzelt leicht ihr Gesicht. „REN! HÖR AUF!!“, brüllt sie ihn erbost und verzweifelt vor Angst und mit leicht zittriger Stimme an. Allerdings lächelt er nur amüsiert und presst seine Lippen auf ihre. Das Empfinden die gleiche Zunge, die zuvor über ihren Hals geglitten war, nun in ihrem Mund zu spüren, wie sie sich windet und ihr das Gefühl gibt nicht mehr atmen zu können, treibt ihr die Tränen in die Augen. Ihr ist schmerzlich bewusst, wie weit er zu gehen in der Lage ist. Egal, was sie sagt, egal, was sie tut, er würde alles machen, um genau dieses eine durch sexuellen Trieben angeheizte Ziel zu erlangen. Mit geschickten Fingergriffen entfernt Ren die Kleidungsstücke, die ihre samtene Haut bedecken, sodass sie am Ende nur noch in ihrer Unterwäsche unter ihm liegt – die Tränen in Strömen herausfließend. Mit Leichtigkeit, als wenn er nie Etwas anderes macht, löst er ihren Büstenhalter und bearbeitet ihre Nippel immer abwechselnd mit der Zunge, sodass diese sehr bald hart werden und sich sein Mund zu einem dreckigen Grinsen verzieht. „Immer wieder interessant, findest du nicht auch?“, bemerkt er, während er sich mit der freien Hand seinen Gürtel und die Hose öffnet. Danach schlingt er den Gürtel um ihre Handgelenke und verknotet es so fest, dass sie ihre Hände definitiv kein bisschen mehr bewegen könnte. So hat er nun wieder beide Hände, die er benutzen kann. Mit einem Finger einer Hand zieht er ihr Höschen zur Seite und bearbeitet ihr Innerstes mit zwei Fingern der anderen. Ihr gesamter Körper verkrampft sich und sie versucht die Beine zu schließen, doch zwecklos. Ohne Probleme konnt er ihre Beine offen halten und weiter dem nachgehen, was er sich in den Kopf gesetzt hat. Lisanna entflieht ein erregtes Stöhnen, während er ihr bereits feuchtes angeheiztes Innerstes bearbeitet. Rücksichtslos stößt er diese zwei Finger in sie ein, wobei er mit dem Daumen weiterhin ihren empfindlichsten Punkt massiert. Während er das tat, knaubt er neckisch in ihre Brustwarze, damit Lisanna bald eine Welle der Reizüberflutung erhalten würde, die es ihm wesentlich leichter macht mit ihr seinen Spaß zu haben. „R-REN! H-HÖR AUF!! ...B-Bitte.. Ich.. Ich bitte dich..!“ Plötzlich fährt sein Kopf hoch und er beugt sein Gesicht direkt über ihres, sodass sie ihm in die eisblauen Augen schauen kann. Eisblaue Augen..? Aber Ren besitzt doch gar keine blauen Augen. Er hat dunkelbraune. Wieso also...?
Und da geschieht es. Das Äußerste von Ren verändert sich. Die Haare werden kürzer und frecher und seine Gesichtszüge werden weicher, dennoch mit demselben hungrigen Blick. „Wieso nennst du mich Ren, verdammt?!“, fragt Light bissig und sah ihr feste in die Augen. Light, der Light, der ihr niemals Etwas antun würde, der die liebste und süßeste Person überhaupt ist, liegt über ihr mit dem Vorhaben sich zu nehmen, was seiner Meinung nach nur ihm gehören sollte. „Ich werde dir nun zeigen, wie falsch es war, dass du Mikiya gewählt hast. Und danach wird niemand mehr, außer mir, die Worte ‚Ich liebe dich‘ aus deinem Munde hören.“ Er presst seine Lippen auf ihre, während seine Finger weiterhin fleißig ihre vaginale Öffnung bearbeiten. „N-Nein! Light! Nein! Hör auf!!“
„Lisanna..“, hallt es sanft durch den Raum. „NEIN!“, schrie sie lauter und tritt nach Light. Doch sie erreicht ihn nicht. „Lisanna.“, sagt dieselbe fremde Stimme erneut. „NICHT!!“, brüllt sie verzweifelt und wirft ihren Kopf hektisch hin und her. „Lisanna!!“, schallt es plötzlich durch den Raum. Es war nicht Light, der ihren Namen ruft. Es war auch nicht Ren. Wer ist diese Stimme, die sie so verzweifelt zu rufen schien? Langsam verschwimmt alles vor ihren Augen. Light verschwindet, als wenn er nur ein schemenhaftes Abbild von sich selbst gewesen ist. Und auch der Raum scheint sich, wie durch übernatürliche Kräfte in sich selbst zu verschmelzen und Lisanna letztlich in einer Dunkelheit liegen zu lassen, die ihr nach all dem, was sie gerade erlebt hatte, so unglaublich friedlich vorkommt. „Lisanna..“, hallt es wieder durch die Luft - sanft und voller Zuneigung die Stimme. „Wer..?“ Eine Berührung, so warm, dass sie sich unglaublich geborgen fühlt, streifte ihre Haut. Wer oder was auch immer das ist, Lisanna denkt gar nicht erst daran dieses Gefühl verschwinden zu lassen. Sie braucht es so dringend, dass sie glaubt, ohne es nicht überleben zu können. Es macht sie einfach zu glücklich zu wissen, dass es jemanden da draußen gibt, der sie aufrichtig liebt und dem sie am Herzen liegt, wer auch immer das sein mag.
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Ruckartig riss Lisanna die Augen auf. Schweiß gebadet und das Gesicht verklebt von den Tränen, die ihr im Traum wohl hinab gelaufen waren, sah sie mit rasendem Atem in Mikiyas voller Sorge geprägtes Gesicht, während der Schein des Mondes die beiden einhüllte. „Lisanna..“, sagte er leise und strich ihr sanft über das Gesicht – einige Tränenspuren wegwischend. Es war seine Stimme, die sie die gesamte Zeit gerufen hatte. Seine Stimme, die als Einzige ihren Namen sagte, als sie sich in so großer Gefahr gesehen hatte. Er, der Einzige, der immer für sie da war, wenn es ihr schlecht ging.
Verzweifelt über das, was in ihrem Traum passiert war, drückte sie sich feste an seine Brust. "M-Mikiya...", kam es nur aus ihr heraus, während Bäche der Tränen erneut über ihr Gesicht liefen.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Dez 15, 2012 1:53 pm

Langsam aufwachend... bemerkte Mikiya wie Lisanna neben ihm anfing sich unsanft hin und her zu bewegen und dabei vergeblich versuchte um Hilfe zu rufen. Ihre Stimme war flach... sie schwitzte und ihr ganzer Körper zitterte. "Lisanna!" sagte Mikiya und versuchte sie aus ihrem Alptraum aufzuwecken, doch nur mit mehreren Versuchen gelang es ihm endlich. "Ey... Lisanna was ist passiert?" fragte er als er sich an seine Brust drückte. Ihr Puls raste und er wusste das sie warscheinlich gerade etwas geträumt hatte was ihre Gefühle und alles drum herum nur durcheinander machen würden. "Hast du... von Light geträumt?" fragte er und Lisanna schien es als könne Mikiya in sie hinein sehen. "N-nein..." sagte sie und biss sich auf die Lippe. "Bin... bin nur gefallen... in ein tiefes... tiefes... Loch" sagte sie und hielt Mikiyas Shirt fest und vergrub ihr Gesicht in seine Brust. Mikiya sah mit einem Blick nach unten zu ihr und musterte ihre Frisur, die nach diesem Schlaf recht verwirrt hin und her zu sein schien. "Okay" sagte er nur und wollte damit nicht länger nachhaken. Vermutlich würde sie es ihm eh nach einer Weile schon sagen. "Lisanna... du... solltest lieber aufstehen. Beruhige dich. Dusch ein wenig..." meinte er und stand auf. Lisanna ebenfalls. Sie sah ihn mit traurigen Augen an und Mikiya nahm ihre Hände und küsste sanft ihren Handrücken. "Mach dir nicht so viele Gedanken. Bitte. Was habe ich dir gestern noch gesagt?" fragte er und sah in ihre Augen. "Ich weiß." kam es aus ihr heraus und sie versuchte Mikiyas stechendem Blick auszuweichen. Doch Mikiya ließ nicht locker. "Hör zu... ich will nicht das es dir schlecht geht und aus diesem Grund, schwänzen wir heute die Schule und bleiben im Bett!" sagte er und Lisanna konnte garnicht so schnell erwidern was los war als Mikiya wieder mit ihr ins Bett sprang. "Wir machen heute blau und du schläfst dich aus, ja?" sagte er und lag mit leichtem Gewicht auf Lisanna und grinste sie frech an. "Mikiya, das geht nicht. Meine Noten! Deine Noten! Light wird dich töten wenn du die Schule schwänzt!" sagte sie und Mikiya sah sie frech an. "Ich denke Light hat eh nen dicken Kopf und kotzt gerade noch auf Toilette. Jedenfalls hört es sich so an" sagte er und Lisanna vernahm nun ebenfalls ein leises Kotzgeräusch. Und da das Badezimmer im selben Stockwerk war wie das Zimmer von Mikiya, wurde die Lautstärke nur imenser. //Na super...// dachte Lisanna und versuchte Mikiya von sich wegzuschieben. "Mikiya... lass mich. Ich denke ich kann in die Schule, und du solltest dort ebenfalls hin." meinte sie trocken und setzte sich aufrecht hin nachdem sie den Blondschopf weggeschoben hatte. "Tzz... ich dachte wir könnten uns mal nen schönen Tag machen" brummte Mikiya und legte seinen Kopf zurück ins Kissen. "Mikiya..." machte plötzlich das tiefe Brummen einer Person, die in der Tür stand. "Light?" fragte Mikiya und sah zu seinem Bruder. Light stand mit offenem Hemd von gestern, verwirrten Haaren und einem Gesicht in der Tür was sagte: Hilfe... ich hab nen Kater, Kopfschmerzen, musste grad literweise Kotzen, will pennen, muss aber in die Schule und mein kleiner Bruder soll aufhören mit Lisanna im Bett zu turteln! "Light... zieh ab. Lisanna und ich diskutieren gerade ob wir in die Schule gehen oder hier bleiben und... weiter Dinge machen, die du niemals machen wirst wenn du deinen Arsch nicht mal hoch bekommst" sagte Mikiya sichtlich angepisst. Lights Blick glitt zu Lisanna, die ihn gekonnt ignorierte. "Was zum Geier habt ihr zwar denn?" fragte er und ging aus der Tür. "Siehst du, er erinnert sich nicht" meinte Mikiya uns Lis sah wütend zur Tür und dann zu Mikiya. "Das ist nun nicht dein ernst, oder? DIESER- ARGH!!!" sagte sie und stand blitzartig auf und ging ins Badezimmer. Dort zog sie sich um etc. Mikiya dagegen... ging zu Light ins Zimmer der sich ein paar Tabletten eingeworfen hatte und auf einem Sitzkissen saß und an die Decke starrte. "Light..." sagte Mikiya und kam rein, schloss dabei jedoch die Tür. "Mhh?" fragte Light nur und sah langsam zu seinem Bruder. "Light... ich muss mit dir reden" sagte Mikiya und sah seinen Bruder ernst an. "Kann das nicht warten bis ich wieder nen klaren Kopf hab?" fragte Light sichtlich genervt und Mikiya biss sich leicht auf die Unterlippe. "Kann es nicht" meinte er und Light sah mit einem offenen Auge zu ihm. "Na dann schieß los" meinte Light und verdrehte innerlich die Augen. "Bitte... lass Lisanna in Ruhe" meinte er ernst und Light glaubte er höre nicht richtig und richtete sich auf. "Was?" fragte er genervt und sah seinen Bruder an. "Light... du hast verloren... gib es doch zu. Lisanna gehört mir... und du solltest, anstatt weiter um sie zu kämpfen wie ein Nebencharakter in einem Shoujo eher darauf konzentrieren... jemand anderen zu finden und außerdem-" doch da war Light auch schon aufgestanden und schubste Mikiya nach hinten so dass dieser auf seinem Hintern landete. Mit einem genervten Blick sah er Mikiya an und ließ ein "Tzz" aus seinem Mund heraus. Mikiya, der nur verdattert zu seinem Bruder sah stand wieder auf. "Light... hör auf damit. Ich weiß das du nicht der Typ bist der so ist, also versuch nicht den Macho zu miemen und..." doch da hatte Light Mikiya auch schon das Wort genommen. Er hockte sich dicht an Mikiyas Gesicht und sah ihn mit einem irgendwie leeren Blick an und verzog dabei keine Miene. "Misch dich nicht in meine Angelegenheit ein... Mikiya" sagte er und stand auf. Mikiya war wie erstarrt. War das gerade Light? Der Light den er eigentlich nur so, so, so oder so kannte? Mit einem seltsamen Gefühl in der Magengrube, sah Mikiya seinem Bruder - welcher gerade das Zimmer verließ - hinterher. //Liegt das noch am Alkohol?// fragte sich Mikiya und sah sich in Lights Zimmer um. Auch wenn die beiden unter einem Dach wohnten so... so war Mikiya nie oft in Lights Zimmer gewesen. Es war aufgeräumt und ordentlich. In seinem Regal standen sortier Shoujos und einerseits viele wichtige Bücher zum Lernen. Nichts lag auf dem Boden und der Schreibtisch von ihm war sauber und ordentlich. Light dagegen ging, reichlich genervt in die Küche. "Tzz... aufgeben, das ich nicht lache... dem geb ich gleich mal aufgeben... der kann sich sein kack Bento auch alleine machen. Heute bin ich eh zu genervt. Und Lisanna? Jaaaa.... die is natürlich bei Mikiya. Ich wette wenn ich seine Masche abziehe dann würde ich sie auch so rumkriegen. Boah... ich bin so genervt ey" sagte er leise und bemerkte nicht das Lisanna in die Küche kam, mit noch leicht nassen Haaren der Dusche. "Morgen" sagte sie genervt, und Light erwiederte dies ebenfalls mit einem leisen "Morgen". Die beiden gingen aneinander vorbei und Mikiya kam nun ebenfalls in die Küche und sah zu Light und dann zu seiner Herzdame Lisanna. "Du willst also doch in die Schule, ja?" fragte Mikiya und Lisanna seufzte nur. "Na klar Mikiya und du solltest dich nun langsam auch fertig machen" sagte sie und Light holte eine Schüssel für sich heraus und füllte diese mit einem Müsli und setzte sich nach draußen an den Essenstisch und schaltete den Fernseher ein. "Trapnests Tour geht weiter! Mit ihrem neuen Song Namae na nai Kaibutsu stürmte die Band erneut auf Platz 1 der Charts. Sängerin Yuzu und Bandleader Ren gaben uns ein kleines Interview." sagte der Nachrichtensprecher im Fernsehen und Light sah gespannt zum Fernseher. Auch Mikiya und Lisanna bekamen davon Wind und gingen ebenfalls mit ihrem Frühstück ins Wohnzimmer und setzten sich an den Tisch. "Yuzu-chan bei ihren männlichen Fans sind sie ja reichlich beliebt, oder? Haben sie denn aktuell einen Freund?" fragte der Nachrichtensprecher und Yuzu sah ihn niedlich und mit einem Lächeln auf den Lippen an. "Nein... aber ich hoffe das ich irgendwann jemanden finde... zu dem ich sagen kann - Ich liebe dich" sagte sie und Ren sah ebenfalls lächelnd zu seiner Schwester und ergriff das Wort. "Sie meint natürlich jemanden, der es auch mit ihrem Bruder aufnehmen kann" sagte er zwinkernd in die Kamera und der Moderator lachte. "Ren-kun, laut Umfragen sind sie gerade der mit begehrteste Jungeselle in Japan. Wie sieht es bei ihnen aus? Verliebt?" fragte der Moderator und Ren schloss kurz seine Augen. "Nun... verliebt bin ich natürlich in alle meine Fans. Immerhin unterstützen sie mich wo es nur geht aber... um ehrlich zu sein bin ich schon seid einigen Jahren verrückt nach einem Mädchen aber leider... bekomme ich von ihr immer mal wieder einen Korb. Erst letztens konnte ich sie... einfach nicht dazu bringen mir ihre ehrlichen Gefühle entgegen zu bringen und dass obwohl ich so... liebevoll bei ihr war" sagte er und schaute mit einem Blick in die Kamera, als wenn er nur Lisanna alleine gelten würde. Der Moderator stellte den beiden noch andere, musikalisch bezogene Fragen und Light verließ nach wenigen Minuten dann den Raum. Lisanna dachte an ihren Traum und nachdem sie Ren schon wieder im Fernsehen sehen musste, blickte sie zu Light auf den sie natürlich immer noch reichlich sauer war. Light ging nach oben und fing an sich seine Schuluniform überzuziehen und auch Lisanna tat es ihm nach einiger Zeit gleich. Auch Mikiya war in seinem Zimmer und machte sich nach langem hin und her endlich fertig. Unten angekommen, waren Lisanna und Mikiya in der Küche und machten die Bentos. Light kam ebenfalls nach unten und sah zu den beiden. "Light... deine Bento" meinte Mikiya etwas genervt und warf es Light zu. "Nein danke... keinen Hunger, ich kauf mir was in der Schule" meinte Light angepisst und Mikiya... der eigentlich gerade noch mit Lisanna den Plan hatte Light ein Mikiya-Bento zu geben, so dass ihm eigentlich nur schlecht werden konnte und er seine Lektion für gestern noch einmal lernen sollte, schaute genervt zu seinem großen Bruder. "Bye" meinte Light und ging ohne die beiden aus dem Haus. "Tzz... Lisanna, du nimmst das Bento mit und sorg dafür das er es auch isst. Immerhin ist das hier unsere Rache!!!" sagte Mikiya mit Feuer in den Augen. "Ehm... ich geb... mein bestes Mikiya" sagte sie und seufzte. Auch die beiden machten sich langsam fertig, packten die Bentos ein und gingen aus dem Haus. Als die beiden ein Stück gingen, nahm Mikiya überraschenderweise Lisannas Hand und ging mit ihr zur Bushaltestelle. "M-Mikiya..." sagte sie leise und Mikiya grinste sie an. "Was denn? So machen das Pärchen, du Trottel" sagte er und Lisanna sah ihn mit einem Schmollmund an. "A-Aber..." meinte sie nur und Mikiya blieb kurz stehen, zog sie an sich und küsste sie an der Ampel an der sie gerade standen. Ein paar der Leute um sie herum sahen sie an und Lisanna wurde total rot, als sie bemerkte das die anderen sie beobachteten. "M-Mikiya!!!" sagte sie und Mikiya lachte als sie sich von ihm wegdrehte. "Haha... du bist so ein Schisser" sagte er und ging vor, als die Ampel grün wurde. Lisann folgte ihm und sie setzten sich in den Bus. Mikiya stieg wie immer an der Haltestelle vorher aus und küsste Lisanna noch zärtlich zum Abschluss, was sie erneut rot werden ließ. Aus dem Bus heraus wank sie ihm hinterher und sah während der Bus losfuhr ihrem Prinzen hinterher. Lisanna kam wenig später ebenfalls in der Schule an und machte das Klassenzimmer auf und sah Sato und Mio die gerade an Mios Platz etwas diskutierten. "Mio... komm schon, das war echt nicht so gemeint" meinte Sato, doch Mio schien irgendwie... angepisst zu sein. "Oh, das war nicht so gemeint? Ja? Hör zu Sato ich verstehe es ja wenn eine Kerl einer Frau hinterhergafft oder so aber... das du... das du... das du meine Yaoigeschichten so fies ansprichst ist einfach zu viel!" sagte sie und legte den Kopf auf den Tisch. "MIO ES GEHT DARUM DAS DU MICH IN DEINE STORY MIT EINGEBRACHT HAST!!!" sagte Sato und blickte zu Lisanna, die gerade an ihren Platz ging und die beiden mit einem "Guten Morgen" begrüßte. "Lisanna, hilf mir!! Was hälst du denn davon? Mio schreibt wieder an ihren LightxMikiya-Yaois und nun... komme ich als Lights guter Kumpel in die Geschichte und verführe Light und will ihn für mich und... argh ließ einfach selbst!!!" sagte er und gab Lisanna, ohne das sie antworten konnte einen kleinen Ausschnitt aus Mios neustem Yaoi-Novel-Werk. "Mhh" meinte Lisanna und laß sich ein wenig von der Geschichte durch. ~Light und Sato saßen in Lights Zimmer und lernten in Ruhe für den kommenden Test in der Schule. Sato berührte ab und an die Hand von Light und Light errötete jedes Mal wenn Sato dies tat. Mit Absicht? Sato grinste Light an, als dieser verlegen wegschaute. "Light... sei nicht schüchtern. Wir sind alleine... wieso bist du so abwesend wenn du bei mir bist" fragte Sato und kam mit seinem Körper näher an Light heran. "I-Ich... ich weiß nicht Sato. Mein Bruder und-" doch da unterbrach Sato den gerade sprechenden Light wieder. "Dein Bruder? Light... ich wette dein Bruder kann dich nicht so lieben wie ich es tue, oder?" fragte Sato und küsste Light zärtlich. Lights Atem stockte. Sein bester Freund, küsste ihn... und ihn selbst machte der Gedanke das er und Sato gleich mehr voneinander bekamen immer mehr an~

Lisanna stockte und sah zu Mio und dann zu Sato. "Ehm..." sagte sie nur und Mio grinste breit. "Toll oder? Ich wette Sato bekommt viele Bonuspunkte und Feinde. Immerhin zerstört er das Glück von Mikiya und Light" sagte Mio und Sato blickte mit Tränen in den Augen zu Lisanna. "Sag etwas!!!!" flehte er Lisanna an und diese musste sich das Kichern wirklich verkneifen. Light kam nun in den Klassenraum. Natürlich noch immer mit mieser Laune... aber, das war man bei ihm irgendwie schon gewohnt. Die beiden begrüßten auch Light der sich... mit einem Gruß zurück an seinen Platz setzte. "Habt ihr euch gestritten?" fragte Mio und sah Lisanna an. "Nun... das von gestern... geht mit noch immer durch und durch" sagte Lisanna und ihre Augenbraue zuckte etwas. "Ehm... ooookay" meinte Mio und sah zu Light... der irgendwie... etwas markantes an seinem Nacken hatte. //Ein Knutschfleck?// dachte Mio und sah zu Lisanna. //Neeeein, sie würde das nicht machen. Oh weh... kann es sein das Light sich... gestern etwas zu viel geleistet hat?// dachte sie und überlegte. //Genau... diese Yuiko... sie... und Light? Villt? Oder war es nur meine Einbildung?// dachte sie und seufzte, da Sato ihr langsam mit seiner Art auf den Zeiger ging. Die erste Pause kam, doch dort mussten Light und Sato ins Lehrerzimmer, da sie mit ihrem Lehrer ihre Uni-Pläne besprechen sollten. Mio und Lisanna mussten das zum Glück erst nach dem Wochenende über sich ergehen lassen. Mio, Mike und sie aßen dieses Mal also alleine und am Ende trafen sich alle wieder wie gewohnt im Proberaum. Sato und Light waren bereits dort und Light und er übten gerade ein kleines Lied ein. "Mhh Light... sing etwas tiefer" meinte Sato und Light sang die Strophe etwas tiefer als Lisanna und Co. herein kamen. "Haaaay, mein Schatz" sagte Sato und gab Mio einen Kuss auf die Wange. "Bin noch immer sauer du Arsch" meinte Mio und setzte sich neben Light und kuschelte sich an diesen ran. "Miooooo" meinte Sato nur und sah zu Light. "Stört dich das nicht?!" fragte Sato Light und dieser schaute ihn nur verwirrt an. "Wieso denn? Mio ist wie eine kleine Schwester... sie darf das" meinte er und Mio steckte Sato die Zunge raus. "Ätsch" meinte sie und Sato sah zu Lisanna. "Willst du meine Schwester sein? Will auch jemanden knuddeln" meinte Sato und Lisanna sah ihn fragend an. "Als wenn Lisanna heute Späße verstehen würde" sagte Light und Lisannas Laune wechselte sofort wieder von fröhlich zu derbe genervt. "Light..." sagte sie leise und...

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Jan 19, 2013 12:48 am

Lisanna riss die Augen fassungslos auf, als sie die Dreistigkeit vernahm, mit der Light hier gerade sprach. Mit der Dreistigkeit, mit der er sich den ganzen Tag benommen hatte und wie unbekümmert er einfach glaubte über sie denken und reden zu können, ohne auch nur einen einzigen Gedanken daran zu verlieren, was er in seinem betrunkenen Zustand gemacht haben und ihr eventuell angetan haben könnte!! Wenn Mikiya nicht gewesen wäre, wenn er sich nicht schützend vor ihr aufgebaut hätte, wer weiß, was Light dann mit ihr getan hätte. Vielleicht wäre er wirklich soweit gegangen, wie das, was sich in ihrem Traum abgespielt hatte. Vielleicht würde er, wenn er getrunken hatte, wirklich zu einem zweiten Ren werden und sich ohne Rücksicht auf Verluste nehmen, wovon er glaubte, dass es ihm zustand. ...Das wäre unverzeihlich. Aber Lisanna wusste, sie hoffte, dass sie unrecht mit ihrer Befürchtung behielt. Dass das, was gestern geschehen war, nur ein Ausrutscher blieb. Denn schließlich war das da vor ihr LIGHT! Der Light, der keiner Fliege Etwas zu Leide tun könnte. Derjenige, der immer und immer und immer wieder ein Auge nach dem anderen zu drückte, seine Hand für jedem, der ihm nahe stand ins Feuer legte und der so naiv glaubte, dass die erste Liebe auch die Letzte sei. So jemand wie er durfte einfach nicht derart vom Weg abkommen. Erst recht nicht wegen ihr. Und doch... verzeihen, für das, was er ihr letzte Nacht angetan hatte, konnte sie ihm nicht so schnell. Dafür machte es ihr noch jetzt viel zu große Angst.
Sie ballte die Faust - der Blick gequält und voller Zorn auf Light gerichtet. "Light..", begann sie leise, wobei die Stimme wirkte, als würde sie die Luft zwischen ihnen zerschneiden. Ihre Augen durchbohrten den Körper des schwarzhaarigen Jungen regelrecht, während sie feste die Zähne zusammenbiss. "Anstatt so große Reden zu schwingen, solltest du lieber drauf aufpassen, dass man dir für deine nächste besoffenen Aktionen nicht den Hals umdreht." Sie shcnalzte verächtlich mit der Zunge und sah verachtend auf ihn herab. Sie würde es ihm nicht sagen. Nein. Auch wenn sie ihm zeigte und Andeutungen machte, dass er am vorigen Abend sich Etwas erlaubt hatte, was so gar nicht in Ordnung war, würde sie es ihm nicht sagen wollen. Denn egal, wie sauer sie auf ihn war, würde sie nicht riskieren, dass er am Ende wegen dem Wissen über diese Sache die Nerven verlieren könnte. Denn so, wie sie Light einschätzte, würde er es nicht heil überstehen können, ohne entweder in Ohnmacht zusammenzubrechen oder aber vollkommen auszuflippen.
"Häää? Besoffene Aktionen? Ich habe keine Ahnung was du da laberst? Ich hab Yuiko gebeten mir zu erklären was gestern so abgelaufen ist und das einzige was ich da in Erfahrung bringen konnte war die Tatsache das du und Mikiya euch mal wieder total toll miteinander beschäftigt haben! Ich sollte derjenige sein, der wütend ist weil ich andauernd dieses... dieses... Szenario vor meinen Augen habe!" sagte er und seine Stimme wirkte dabei sehr gereizt. Die anderen um sie herum schauten gebannt zwischen den Fronten, ehe Mio aufstand und endlich dazwischen ging. "Ihr beiden, nun ist aber auch mal gut. Hat keiner von euch heute gute Laune oder was? Ich glaube nicht das die Proben dafür da sind um sich gegenseitig irgendwelche Fehler vor Augen zu halten, oder? Klärt das doch nach der Schule, bei euch Zuhause!" sagte sie und auch Mio klang etwas... gereizt. Light sah zu Mio und dann wieder zu Lisanna. "Tzz... Zuhause kriegt sie ja nur wieder Verstärkung von ihrem... F_R_E_U_N_D" sagte Light und besonders das Freund, betonte er auf recht genervte Art und Weise.

Mit einem Mal stampfte Lisanna auf Light zu und ohrfeigte ihn so käftig, dass ihre Hand zu schmerzen drohte. "DU hast ein Szenario vor Augen? DUUUUH? Willst du mich verarschen oder was?" Sie biss deutlich die Zähne zu zammen und musste sich all die Wut, die sich gerade in ihr anstaute unterdrücken. "DU, mein Lieber, bist nicht derjenige, der letzte Nacht von Alpträumen gequält wurde! DU bist nicht derjenige, der vor allen möglichen Leuten von der Person, die ihm sehr sehr viel bedeutet gedemütigt wurde!! UND DU BIST NICHT DERJENIGE, DER SICH AUCH NOCH DIESE DOOFEN SPRÜCHE ANHÖREN MUSS, WEIL DIE PERSON, DIE DIR DAS ANGETAN HAT EINFACH ALLES VERGESSEN HAT!! ALLES!!!" Sie packte ihn am Kragen und zog ihn nahe an sich heran. "Los. Lauf doch zu DEINER Kurugaya-san und frag sie, was wirklich passiert ist. Frag sie, ob wirklich MIKIYA und ICH die Bösen in dem ganzen Szenario waren und du nur das kleine Unschuldslamm. Denn mir wirst du vermutlich eh nicht glauben, selbst wenn ich dich mit dem Gesicht drauf stoßen würde. Und wenn Mikiya es dir erklären würde, würdest du doch nicht einmal zuhören, wegen deiner paranoiden Eifersucht!!
Schließlich ist ja Kurugaya-san diejenige, mit der du dich ja so gerne öfters ENTSPANNST, nicht wahr?! Dann wird sie dir diese Frage neben weiterer Rumknutscherei sicher ohne Probleme beantworten können!!" Lisanna stieß ihn wütend von sich weg und biss sich auf die Zunge - den Schwall weiterer fiesen Verwünschungen unterdrückend.
Light hielt sich mit der rechten Hand gegen die Wange, die Lisanna gerade so energievoll geschlagen hatte. Auch Light konnte nicht glauben was hier gerade ab ging. Immerhin wusste er nicht wieso sich Lisanna so aufregte. Doch genug war genug, auch ein Light hatte mald ie Schnauze voll, sich dauernd rumschubsen zu lassen. Die Hand wieder nach unten gleitend sah er sie mit einem... ausdruckslosen aber dennoch traurigen Gesicht an. "Nagut... wenn du denkst ich sollte mit meiner paranoiden Eifersucht wegbleiben... dann ist das so" kam es aus seinen Lippen und er sah zu den anderen. "Ich geh..." sagte er und Mio versuchte Light, der gerade den Raum verließ hinterher zu gehen. "Ach shit..." meinte sie und folgte ihm. Sato und Mike sahen zu Lisanna. "Ehm... kann mich mal einer aufklären?" fragte Sato und kratzte sich mit dem FInger am Kopf. "Ist Light mit der scharfen Tussi zusammen? Hat er was schlimmes gemacht? Bist du eifersüchtig? Wieso habt ihr nun Streit und wieso zum Geier ist meine Mio da nun hinterhergerannt?"
Lisanna verschränkte die Arme vor der Brust und wandte sich ab. "Woher soll ich bitte wissen, warum Mio da hinterher ist? Du bsit doch ihr Freund, nicht ich.", antwortete sie noch immer leicht gereizt. "Und nein. Ich bin nicht eifersüchtig. Soll er mit ihr von mir aus machen, was er will. Ich hab ihn seit gestern eh mehr als sonst was gefressen. Soll er doch bleiben, wo der Pfeffer wächst!!" Lisanna lehnte sich mit dem Rücken an die Wand, als sie auf einmal einen ANruf bekam und sogleich ranging. Es war ein Gespräch, wegen dem sich ihre Laune nur zunehmend noch verschlechterte. Sie knirschte leicht mit den Zähnen - sich jedoch den freundlichen Ton dabei behaltend. "Ja, wir werden da sein. Bis später, Seguchi-san." Sie legte auf und feixte das Handy mit verengten Augen. //Klasse!! EINFACH TOLL!! Als hätte ich nicht shcon genug Probleme!!!//, dachte sie entnervt, während sie K eine Kurznachricht schrieb. //Dann werd ich mich heut Abend wohl in seinem Büro wiedersehen. ...5 Stunden habe ich noch. ...Boah, ich hab so einen Hals!!! Wehe der spricht mich auch nur einmal auf Ren an, dann werd ich zum Stier!!// Sie ließ das Handy nahc ABsenden der Nachricht wieder in ihre Jackentasche sinken und ließ sich auf den Stuhl hinter sich plumpsen - die Arme wieder vor der Brust verschränkt und das Bein nervös zappelnd über das andere geshclagen. //Wenn Light nicht binnen 15 Minuten wieder kommt, werd ich ihn künftig nicht einmal mehr mit dem Arsch ansehen!!// Ein leichtes Stechen drang durch ihren Kopf, was sie kurzzeitig zusammenzucken ließ. Jedoch verebbte es shcnell wieder, was sie innerlich erleichtert aufatmen ließ.
"Mhh... Salzstange?" fragte Mike und sah Sato an. Eine Packung Salzstange war in Mikes Hand zu sehen und Sato hob nur eine Augenbraue und lehnte dankend ab. "DU FAULES STÜCK SCHEIßE KOMMST DA NUN WIEDER REIN!!!" hörte man von draußen nur und Mike grinste. "Mio-senpai ist toll" sagte er mit einem Kindergesicht und aß weiter. Sato bekam eine Gänsehaut. Es war wirklich Mio die dort draußen schrie. Sato stand auf und machte die Tür auf und sah wie Mio Light am Arm ziehend die Treppe hochzog. "Lass mich!" sagte Light und versuchte sich loszureißen. "KOOOOOOOMM JETZT!!!" sagte sie und zog weiter an Light. "Ich will nicht!" sagte Light und Mio, wurde es wirklich langsam zu bunt. "Du dreckiges Stück scheiße, entweder bewegst du dich jetzt oder ich stelle die Fotos von dir und Mikiya hoch, als wir in der Mittelstufe diese Bilder gemacht haben!!" sagte sie und Light sah sie an. "D-Die hast du noch?" sagte er geschockt. "In 3 verschiedenen Varianten und als Posterformat, also los!!" sagte sie und Light sah sie schockiert an. Ihn am Arm ziehend kam sie mit ihm wieder in den Raum. "Leader... gefangen!" sagte sie und machte die Tür zu. Die anderen sahen verblüfft zu den anderen. "B-Bravo..." sagte Sato und sah zu seiner Freundin. "Mio-senpai ich bewundere dich" sagte Mike und lächelte Mio an. "Sato, du bist so ein lieber Kouhai" sagte Mio mit Engelsblick und blickte dann böse zu Light. "Hinsetzen..." sagte sie und Light setzte sich neben Lisanna auf den Stuhl, sie allerdings nicht anblickend. "So... weiter gehts, Lisanna... wir waren dabei das neue Lied einzusingen aber... wir haben Probleme denn... ich kann diesen text einfach nicht singen!"
Lisanna - Light ignorierend - sah Mio fragend an. "Und wieso kannst du ihn bitte nicht singen?" Innerlich suefzend und vollkommen mit der Allgemeinsituation überfordert, versuchte sie sich nun nur auf ihren Job zu konzentrieren. Egal sollte er ihr sein. Egal sollte alles, was er sagte udn tat ihr ab jetzt sein. Doch das rothaarige Mädchen ahnte, dass er das niemals sein würde. Egal wäre er ihr nie, selbst dann nicht, wenn er zu einem billigen Bankräuber werden würde und ein Mensch dabei sein Leben verlor. Selbst dann wäre er für sie immer noch Light. Der Junge, den sie neben Mikiya und all den anderen hier im Raum nie wieder in ihrem so kurz gehaltenen Leben missen wollen würde.
"Ehm wieso nicht fragst du? Hast du dir mal durchgelesen, wie das gesungen werden soll? Ich kann nicht so hoch singen! Bin doch kein kleines Mädchen!" sagte sie und biss sich dabei auf die Lippe. "Sing du das doch..."
Lisanna riss erschrocken die Augen auf. "Huh?!", kam nur aus ihrem Mund und sie blinzelte Mio mit Knopf kleinen Augen an. "I-Ich glaube... uhm... Kannst du das nochmal sagen? Ich glaube irgendwas stimmt mit meinen Ohren grade nicht..."
"DUUU SIIIINGST!!!!" sagte sie und sah Lisanna an. "Kannst ja mit Light-chii ein Duett singen, dann sind alle glücklich"
Ein Schweigen breitete sich einen Augenblick lang aus, bevor sie ganz klar "Nein." antowrtete. "Ich singe nicht mehr und ende. Sonst hätte es ja gar keinen Sinn gemacht aufzuhören und das weißt DU!" Sie verengte die Augen ein wenig gab damit Mio zu verstehen, dass sie sich gerade mehr erlaubte, als Lisanna durchgehen lassen würde, wenn sie weiter ihren Sturkopf versuchte durchzusetzen, nur um Light und Lisanna zu versöhnen. "Außerdem.", begann sie und lehnte sich grimmig in die Stuhllehne zurück. "Wenn du so sehr darauf bestehst, dass dieses Lied mit Light gesungen wird, dann mach es doch selbst. Das Lied ist nämlich nicht zu hoch für dich. Andernfalls hätte Sato es wohl kaum für dich geschrieben, nicht wahr?!" Sie räusperte sich und sah kurz zu Light, bevor sie ihren Blick wieder auf Mio richtete. "Ich bin die Managerin und keine Sängerin. Das seid nämlich ihr."
"Blaaablaaablaaa" sagte Light und sah zu Lisanna. "Kannst du auch was anderes als meckern? Bei Mikiya ist sie natürlich wieder total süß... oh ich weiß. Sato oder Mike küsste sie doch... villt wird sie dann wieder ganz lieb und schüchtern" meinte Light und Mio machte den Mund auf. "Light!" sagte diese und dieser verdrehte nur die Augen.
"Buhuuuuuu~ Nur weil der Herr Band-Leader es nicht ertragen kann, dass man ihm mal die Meinung geigt, brauch er nicht gleich die andren mit in das Schlachfeld mit reinziehen. Oder glaubst du etwa, dass du in dem Kampf zwischen uns verlieren würdest, hm? Denn dann hättest du das erste Mal den Nagel auf den Kopf getroffen. Schaffst du ja selten genug.
Aber naja, passt ja zu deinem neuen ach, so tollen Image. Kaum hat er Etwas, dass er nicht leiden kann, muss er mit allen Mitteln versuchen es zu zerstören. Und erst recht dann, wenn es nicht ihm gehört, damit er es weiter vor jedem bloßstellen kann." Mit grimmigem Blick schaute Lisanna Light in die Augen, bevor sie sich shcnippisch abwandte - hoffend, dass sie nicht zu viel gesagt hatte.
"Ist ja nett zu hören wie du über mich denkst..." sagte Light und sah sie an. "Ich glaube dann kannst du ja heute alleine nach Hause fahren und wenn es dich so viel stört das ich mit YUiko Zeit verbringe, dann ist es mir ehrlich gesagt egal. Ich-" doch da mischte sich mio wieder ein. "Genug! Ihr zwei... geht nach Hause, das ist ja nicht zum aushalten mit euch!"
"W-Was?!", fragte Light verdattert.
Lisanna shcloss die Augen und stand auf. "Schon okay. Ich gehe. Ich hab heute eh noch was Wichtiges vor..." SIe sah Mio entshculdigend an, da sie wusste, dass sie heute nicht wirklich eine Hilfe gewesen war. "Macht's gut.", sagte sie lediglich und machte sich auf den Weg.
Draußen hatte es bereits angefangen zu regnen, doch das störte sie nicht wieter, shcließlich hatte sie ihren Schirm dabei. Und bei Regen konnte sie sowieso immer viel besser nachdenken und alles noch einmal retour laufen lassen, was ihr am heutigen Tage bisher widerfahren war.

Die Wolken verdüsterten sich, so dass es wirkte, als wenn bereits der Abend angebrochen sei, obwohl es erst 15 Uhr war. Der Wind blies Lisanna ins Gesicht und drückte mit seiner enormen Gewalt gegen den Schrim, den sie mit aller Macht versuchte über ihr zu halten. Solches Unwetter hasste Lisanna. Wieso musste es zu dem Platzregen nur derart stürmen?
Gerade, als sie um eine Ecke in eine shcmale Gasse bog, fuhr durch ihrem Kopf ein unbeschreiblicher Schmerz, der sie dazu brachte reflexartig den Schirm loszu lassen und sich mit den Händen unter gequältem Gesichtsausdruck an den Kopf zu fassen - die Haare dabei raufend. Mit ohrenbetäubendem Schreien brahc sie auf die Knie zusammen - der Körper so stark zitternd, dass sie sich weder fortbewegen noch aufrichten konnte. Ein laut schriller Ton schallte durch ihren Kopf und das schnelle Schlagen irhes Herzens spürte sie sogar noch in ihren Halsschlagadern, während sie stoßartig nahc Luft versuchte zu shcnappen. Langsam rutschte sie von der knienden Position immer weiter, bis sie letztlich zusammen gekauert auf dem von Schlamm und Pfützen bespickten Boden lag - der Schirm nur wenige Zentimeter von ihrem gesicht entfernt hin und her kullernd. Mit bebenden Lippen und Gliedern versuchte sie mit letzter Kraft, bevor die Schwärze sie umhüllen würde, ihr Handy aus ihrer Jackentasche zu holen. Sie musste Hilfe holen. Sie musste jemanden rufen, der ihr ohne zu zögern helfen würde. Der.. für sie da war.. //Mikiya..//, dachte sie nur und tippte, während sie in ihren Gedanken seinen Namen als Mantra geradezu dutzende Male wiederholte, eine Zahl ein. Die Kurzwahl um ihn schnell zu erreichen. Allerdings verschwamm kurz davor ihre Sicht, sodass sie die Zahlen nicht mehr richtig erkennen konnte. Alle Zahlen vertauschten sich und sie wusste am Ende nicht einmal mehr wo oben und wo nun unten war. Sie hielt sich das Telefon zittenrd ans Ohr. Als sie vernahm, dass jemand abhob, keuchte sie, noch bevor ihr Gegenüber Etwas sagen konnte: "M-Mikiya... hilf mir.. bitte.." Weiter kam sie nicht. Die DUnkelheit umhüllte ihre Geist und das Handy rutschte ihr besinnungslos, wie sie nun war, aus der Hand und fiel auf den nassen boden - ihr Arm glitt kraftlos daneben und ihr Blick wirkte leer, als wenn man ihr jegliches Leben ausgehaucht hätte.
Anstelle von Mikiya, rief Lisanna allerdings eine andere Person an - Light. Als er ihren Anruf entgegennahm, war er bereits auf dem Weg mit Mio und Co zur Bahn zu gehen. "Tzz.. am besten ich nehm garnich ab." meinte er, ehe Mio in doch dazu drängen konnte sich den Anruf anzuhören. Als Light mit einem "Ja?" ranging, hört er die letzten Worte von Lisanna und riss die Augen auf. "Lisanna? Hey!" sagte er, doch da war diese auch schon wieder weggetreten. "Scheiße..." kam es aus Lights Mund und die anderen drehten sich zu ihm um. "Was ist los?" fragte Mio mit fragenden Gesichtsausdruck, doch da war Light auch schon weg. "H-Hey Light!" sagte sie ihm noch hinterher, doch er war weg. "Verdammt, was ist denn nun los?" fragte sich mio und sah sato und mike fragend an. Doch diese wussten natürlich nicht was los war. Light dagegen rannte einfach umherirrend durch die Gegend und versuchte mehrmals Lisanna noch einmal zu erreichen. //Verflucht wo steckst du?// fragte sich light udn rannte weiter durch die straßen. //Lisanna... Lisanna! LISANNA!!// kam es immer wieder durch seinen Kopf, ehe er stoppte und in einer Seitenstraße ihren leblosen Körper auf dem Boden entdeckte. "Lisanna!" sagte er und kniete sich vor sie. Sie war kalt und blass. Light rief sofort einen krankenwagen und hob sie leicht ins eine arme. "Lisanna... was hast du?" fragte er leise, doch ihr Bewusstsein kehrte nciht zürück. Nach wenigen Minuten war der Krankenwagen da und Light fuhr zusammen mit Lisanna ins Krankenhaus. Dort wurde Lisanna augenblicklich untersucht und wenig später in ein Zimmer gebracht. Light war die ganze Zeit bei ihr und am späten Abend... wachte diese langsam in ihrem Zimmer auf, Light schlafend neben ihr.

Als Lisanna langsam die Augen aufschlug, blinzelte sie unsicher in das gedämmte Licht des Raumes. Ein stetig erklingender schriller Ton erklang in ihren Ohren. Sie bewegte den Kopf langsam zur Seite und erkannte ein Gerät, von dem Kabel mit ihrem Körper verbunden waren und den Puls zu messen schienen. Sie wandte den Blick wieder ab und sah stur zur Decke. Sie war im Krankenhaus? Warum? Weshalbw ar sie hier..? Ein weiterer Wimpernshclag und es fiel ihr wieder ein. Sie war auf der Straße zusammengebrochen und hatte Mikiya versucht zu erreichen. Hatte er sie hierher gebracht? Ja, bestimmt sogar. Am Ende des Zimmers vernahm sie leises Flüstern von Mädchen. Stimmen, die sie nur zu gut zuordnen konnte. Doch ihr war nicht danach sich aufzurichten und die drei zu begrüßen. Irgendwie fühlte sie sich vollkommen ausgelaugt, schwach und unmotiviert auch nur ein Wort zu sprechen. Sie wollte einfach nur da liegen, die Umgebung in Augenschein nehmen und noch einmal tief durchatmen und erleichter feststellen können, dass sie wirklich noch nicht gestorben war. Dass man sie wirklich noch am Leben erhalten hatte. Sie nahm einen tiefen Zug der etwas zu sterilen Luft, wie sie fand, und atmete so tief durch, dass ihre Lungen einen Augenblick lang shcmerzten und sie begann einen Hustreiz zu bekommen. Sie lebte. Sie lebte und könnte weiterhin den Dingen nachgehen, die ihr Spaß machten. Könnte weiterhin Zeit mit ihren Freunden, Familie und Bekannten verbringen. Sie könnte weiterhin aus den tiefen ihres Herzens lachen und das Leben, das ihr noch blieb, auskosten.
Plötzlich bewegte sich Etwas auf ihrer Liege, sodass die Dekce, mit der sie eingepackt war, leicht raschelte. Vorsichtig bewegte Lisanna ihren Kopf in die andere Richtung und erblickte einen Jungen, der auf ihrem Bett zu schlafen schien. Aber anstatt Mikiya, den sie eigentlich erwartet hatte, lag dort Light. Der Light, den sie momentan so gar nicht sehen wollte. Und doch war er hier. Hier bei ihr. Und das obwohl er keine Ahnung hatte, weswegen sie überhaupt im Krankenhaus lag. //Was... macht er hier..? Wo ist.. Wo ist.. Mikiya..?//, dachte sie mit noch leicht benebeltem Geist, während sie das schlafende Gesicht Lights eindringlich musterte. Warum war er hier, wenn sie ihm doch egal war? Weshalb lag er hier auf ihrer Liege, wenn er nicht einmal versuchte zu verstehen, dass er ihr gestern mit Etwas sehr verletzt hatte? Okay, sie sagte ihm nicht alles, aber trotzdem.. trotzdem hatte sie gehofft, dass er nicht so vermauert reagieren würde.
Auf einmal ging die Türe auf und ein paar Ärzte udn Krankenschwestern kamen herein. Sie verteilten sich an den vershciedenen Betten, sodass ein Arzt und zwei Krankenschwestern auch vor ihrem Bett zum Stehen kamen und sie musterten. "Oh, Lisanna-chan. Du bist wach. Das ist gut.", meitne der blonde Arzt, der nicht nur in der Schule als Schularzt tätig war sondern auch die Stellung ihres Onkels bekleidete. "Keiji.. Was-?!", kam nur aus ihr heruas, als sie den mitleidigen Blick von ihm sah und die Schwestern sich gerade einige Notizen Anhand des AUsdrucks machten, den sie von der schrillen Maschine bekamen. "Was ist passiert? Erinnerst du dich an den genauen ABlauf?", fragte ihr Onkel, woraufhin ihr Blick zögerlich zu Light schweifte. "I-Ich... weiß nicht.." Keiji seufzte und verschrenkte die Arme vor der Brust. "Lisanna. Das ist nicht der richtige Zeitpunkt für deine Geheimniskrämerei. Spucks aus, andernfalls können wir keine vernünftigen Gegenmaßnahmen machen. Zudem schläft der Junge." Lisanna biss sich auf die Lippe. "Nur wie lange noch..", flüsterte sie mit gequältem Gesichtsausdruck. "Na schön.. Du hast recht, Onkel." Ihre Augen wanderten nun zu ihm und sie erklärte in Einzelheiten, wie sich der Ablauf der Schmerzen und ihre letztliche Besinnungslosigkeit zugetragen hatte. "Verstehe..", meinte Keiji Wakaouji und sein Blick spiegelte nicht gerade Positives wieder. "Hast du jetzt irgendwelche Beschwerden?" SIe nickte kurz. "Leichtes dröhnen und ab und zu kurzzeitige Taubheit in meinen Händen." Er seufzte schwer. "Okay. Ich werde das weitergeben und mit meinen Kollegen besprechen. Aber versprich mir bitte, dass du die Maßnahmen, die wir dir vorshclagen auch annehmen und mitmachen wirst, ja?" Lisanna verzog angewiedert das Gesicht. "Das ...Das kann ich nicht. Ich kann nicht ...SO leben. Das weißt du doch.." Er klappte sein Notizbuch feste zu, sodass die Krankenschwester und auch Lisanna zusammenzuckten. "Das ist mir jetzt egal. Dein Leben steht auf dem Spiel und wenn du meinst es riskieren zu können wegen deinem vermeintlichen Stolz, dann hast du dich geschnitten. Im Notfall benachrichtige ich deine Eltern und dann wirst du sehen, wie schnell sie hier sein und die nötigen Formulare unterschreiben werden." "A-Aber--!!", kam nur aus ihrem geshcockten Gesicht heraus, was ihr sonst immer lieber und lächelnder Onkel mit einem ernsten und gleichzeitig ausdruckslosen Blick erwiederte. "Man wird dir gleich Etwas zu Essen und zu Trinken bringen. ...Deinem Freund hier auch. Und versuch ihn nicht zu sehr anzulügen deiner Situation betreffend. Das hat er nicht verdient. Schließlich war er es, der dich gefunden und mit dem Krankenwagen hierher gebracht hat. Er ist seitdem nicht von deiner Seite gewichen. Das Mindeste, was du für ihn tun kannst, um dich zu bedanken, ist ehrlich zu sein." Daraufhin verschwand er mit seinen zwei Schwestern aus dem Zimmer. Auch die anderen Ärzte und Schwestenr beendeten ihre kurze Vesite, sodass die Patienten wieder unter sich waren. Lisanna nickte ihren Freundinnen von den letzten Besuchen mit einem kleinen Lächeln zu, bevor sie ihren Kopf wieder aufs Kissen sinken ließ und die Augen auf Light gerichtet hatte. //Er.. Er hat mich gefunden? Warum? Ich habe doch.. Ich habe doch Miki angerufen. Wieso ist er also erschienen und nicht Miki? Das kann doch gar nicht sein! Miki war immer derjenige gewesen, der zur rechten Zeit am rechten Ort war. Und nun... nun war Light derjenige gewesen, wegen dem ich jetzt überhaupt noch sagen und denken kann, dass ich lebe? Wo ist Miki..? Warum ist er nicht aufgetaucht? Warum ist er jetzt nicht hier? Warum? Warum?? Was geht hier bitte vor?!//, dachte sie verzweifelt, wobei ihr drei Tränen aus den Augen liefen, die sie sich sofort versuchte wegzuwischen. Irgendwie verrückt, wie abhängig sie shcon von seiner Anwesenheit war. Sie war so sehr shcon daran gewöhnt, dass er immer zur Stelle war, wnen sie ihn brauchte, dass sie es sich nicht mehr ausmalen konnte, sich in einer Situation zu befinden, in der sie ohne ihn zurecht kommen müsste. Es war seltsam...
Die Worte ihres Onkels shcallten erneut durhc ihren Kopf, die sie nachdenklicher machen ließen. Sollte sie Light wirklich die Wahrheit sagen? Immerhin schien sie ihm wirklich nicht vollkommen egal zu sein. Er war die ganze Zeit hier gewesen und das obwohl sie sich doch so sehr gestritten hatten. Vorsichtig hob sie einen ihrer Arme und fuhr langsam mit der Hand durch sein pechschwarzes Haar. "D-Danke..", hauchte sie leise in die Luft und biss sich traurigen Blickes auf die Unterlippe. Was sollte sie nur mit ihm und dieser ganzen Situation wegen machen?

"Light-kun, was wünscht du dir? Was du wünscht dir eine Insel? Hahaha keine Sorge Papa kauft dir eine tolle Insel. Mhh Mikiya? Ach, der kriegt eine Umarmung das reicht, immerhin bist du doch meine Nummer 1" sagte Lights Vater und tätschelte seinem Sohn den Kopf. "Mikiya? Mhh, nächtes Jahr schenke ich ihm was gaaanz tolles" sagte Lights Vater das Jahr darauf wieder. Stets wurde Mikiya ungereicht behandelt. Sein Vater interessierte sich nie für seinen Sohn. Nur Light war immer der, der wichtig war. Wieso eigentlich? Was hatte Light was Mikiya nicht hatte? War es das Aussehen was so viel ausmachte? Wenn Mikiya das Aussehen von Light hätte, würde er dann besser behandelt werden? Mikiya bekam nie etwas in seinem Leben und wenn... dann musste er es sich selbst hart verdienen oder Light musste ihm helfen etwas zu bekommen. Nun war der Spieß umgedreht worden. Light war nicht der, der bevorzugt wurde, sondern Mikiya. Nannte man sowas noch EIfersucht? War Light innerlich villt einfach zu verwöhnt?Was sollte das ganze eigentlich? Light bekam alles was er wollte, nur Lisanna... Lisanna konnte er nicht bekommen, aus dem einfach Grund das sein Bruder sie schon bekommen hatte. Hasste Light seinen Bruder nun? Durfte er ihn hassen? Aber er hatte doch einfach nur verloren... war es das, was Light störte? Dass er verloren hatte? Er? Der doch immer so perfekt in allem war, konnte er wirklich gegen seinen kleinen Bruder verlieren, der nie das bekam was er wollte? In seinen Gedanken merkte Light nicht das Lisanna schon aufgewacht war. Seine Augen öffneten sich langsam und er bekam leichte Stimmen mit. Er hörte einen Mann sprechen und dann wieder Lisanna. Schwere Worte schwirrten in seinem Kopf herum. "Meine Krankheit" und... "Light darf ich es nicht sagen" bekam er noch mit, ehe er langsam aufwachte. "Lisanna?" fragte er und machte die AUgen verschlafen auf. "Geht es dir besser?" fragte er sofort und sah zu Lisanna und nahm ihre Hände. "Du hast mir solch einen Schrecken eingejagt! Was soll denn sowas?" fragte er und sah sie mit einem strengen, wenn auch liebevollen Blick an. "Ich hab mir solche Sorgen um dich gemacht" sagte er und legte seinen Kopf in ihren Schoß.
Lisanna schreckte zusammen, als Light sie auf einmal ansprach und daraufhin ihre Hand nahm. Mit einem traurigem Blick erwiederte sie seinen strengen und liebevollen. Was sollte sie ihm denn jetzt bloß sagen? Die Wahrheit? Nein. Nein, das könnte Light sicherlich nicht verkraften. Er wirkte zwar stärker als Mikiya, aber irgendwie glaubte Lisanna, dass er solche Schicksalsschläge nicht so einfach wegstecken und verarbeiten könnte, wie es eben sein kleiner Bruder schaffte. Light war außer wegen dem Tod der Mutter an keinerlei tragische und in Mitleidenschaft ziehende Ereignisse gewohnt, wie Mikiya es shcon seit Jahren über sich ertragen musste. Mikiya war immer derjenige, der litt, während Light der 'Bevorzugte' war. Lisanna hatte zwar keinen so guten Durchblick und wusste, dass der Vater es nicht immer unbedingt gut mit Light meinte, auch wenn er das vermutlich von sich selber dachte, aber sie wusste wenigstens diese paar kleinen Stücke ihrer beiden Leben. Und obwohl die beiden Brüder waren, führten sie zwei total von einander unabhängige Leben. Es war mehr als traurig.
Nachdem Light seinen Kopf auf ihren Schoß gelegt hatte, legte sie sanft eine Hand, die sie von seinem griff befreite, auf seinen Kopf und streichelte ihn zaghaft durchs Haar. "Es tut mir leid, Light. Wirklich.. Ich wollte nicht, dass du dich um mich sorgst. Aber es geht mir gut. Ich hab nur shcon immer ein wenig mit meinem Kreislauf zu kämpfen gehabt, besonders wenn ich unter zu viel Stress stehe. Also sorge dich nicht weiter, ja?!", sagte sie in einem liebevollen Ton - krampfhaft versucht überzeugend zu klingen.
Light hob den Kopf und musterte Lisanna kritisch. "Lisanna, willst du nicht endlich reinen Tisch machen? Oder glaubst du allen rnstes, dass ich dir diese Kreislauf-Geschichte abnehmen?!", fragte Light und brach gleich mit der Tür ins Haus ein. "Light..." sagte sie und Light setzte sich seufzend auf den kleinen Hocker der neben ihrem Bett stand. "Sag es mir..." sagte er und blickte in ihre Augen. Lisanna biss sich auf ihre Unterlippe und sah in Lights blaue Augen. Er meinte es ernst. Wenn sie es ihm nicht sagen würde, dann würde er wohl für immer bei ihr bleiben, bis sie es ihm sagen würde. Welche Wahl hatte sie noch? Am Ende würde es Mikiya verraten oder villt sogar Mio. Dann eher von ihr selbst, immerhin vertraute sie Light... auch wenn... er sich noch vor wenigen Stunden wie der letzte Arsch aufgeführt hatte. "Light.... ich habe einen Tumor. Er sitzt direkt in meinem Gehirn und ist... schwer zu behandeln. Die Ärzte geben mir nicht mehr viel Zeit und... ich... ich wollte euch damit nicht verschrecken" sagte Lisanna und Light sah sie verdattert an. "Du hast einen Tumor?" fragte er und kam mit dem Hocker näher und nahm ihre Hand. "Wieso zum Geier sagst du das erst jetzt?" fragte er und berührte vorsichtig ihre leicht warme Hand. "Bitte Light... das ist, einfach zu kompliziert und Mikiya hatte schon so seine Probleme-" sagte sie, doch da unterbrach Light sie. "Mikiya wusste es?" fragte er und sah ihr in die Augen. "J-Ja..." sagte Lisanna etwas kleinlaut und drehte ihren Kopf zur Seite. Light ließ ihre Hand los und stand auf. "Du sagst es wäre schwer zu behandeln? Warst du bei Spezialisten? Ich könnte dir welche her holen! Das wäre ganz einfach, ich müsste nur meinen Vater anrufen! Ich könnte alles für dich bezahlen, dich retten! Lisanna!" sagte Light und wirkte aufgebrachter, beinahe schon so als würde er seelisch einen Anfall bekommen. "Light, nein. Stop!" sagte Lisanna und versuchte Light zu beruhigen. "Nix da! Lisanna du brauchst Hilfe! Ich kann dir alle Leute herholen die du willst. Ärzte, Professoren ja selbst irgendwelche Forscher die das Ganze untersuchen! Ich muss das nur mit meinem Vater besprechen. Ich bleibe dann einfach bei ihm... übernehme die Firma und bin steinreich! Ich kann dir alles holen was du willst. Ich verspreche es dir!" sagte er weiter und Lisanna merkte, wie die Augen von Light immer seltsamer wurden. Das Liebe in ihm... war weg... nun herschte nur noch etwas in ihm, was sie selbst nicht beschreiben konnte. "Light, hör auf! Du sollst dich wegen mir nicht verkaufen! Was wird aus Mikiya?" fragte sie und sah ihn ernst an. "Mikiya? Wenn ich erst reich bin... kann ich alles machen. Mikiya wird... Mikiya.... er wird... er wird..." sagte Light und versuchte klare Gedanken zu fassen. Genau? Was wird aus Mikiya? In seinem Kopf hatte er das Bild seines kleinen Bruders, der seine Hand am Grab seiner Mutter hielt und weinte. "Mikiya..." sagte Light und Lisanna bemerkte, dass er langsam wieder klar wurde. "Light..." sagte sie einfühlsam und streichelte seine Hand... "...bitte.. lass diesen Unsinn." sagte sie und Light ballte seine Hand zur Faust. "Unsinn?" fragte er. "Unsinn nennst du das? Ich will dich retten verflucht! Wieso... wieso lehnst du mich so ab?" fragte er und wurde innerlich langsam wütend. "Ich lehne dich nicht ab!" sagte Lisanna, doch Light konnte nicht mehr. "DU TUST ES! IMMER HEIßT ES MIKIYA, MIKIYA UND VERFLUCHT NOCHMAL MIKIYA!!!!" sagte er und schlug gegen den Hocker, so dass dieser umfiel. "Bin ich dir so egal?" fragte er und Lisanna ballte ebenfalls die Hände zu Fäusten. "Ob du mir egal bist? Das sollte wohl eher ICH fragen? Was sollte der Unsinn im Club? Wolltest du mich ernsthaft vergewaltigen?" fragte sie und Light erstarrte. "Was?" fragte er und seine Wut, war wie weggeblasen. "Du hast es sogar vergessen... dafür könnte ich dich persönlich windelweich prügeln" sagte sie und sah zur Seite. "Du warst so betrunken... du hast dich garnicht im Griff gehabt. Wäre Mikiya nicht gekommen dann..." sagte sie und brach ab. Light stand nur da... und sagte nichts. "Ich..." sagte er und blickte auf den Boden. //Was habe ich getan?// fragte er sich innerlich und sah zu der traurigen Lisanna. Er trat zur Tür und öffnete diese. Ohne ein Wort zu sagen... verschwand er....

Lisanna schaute Light traurig hinterher als dieser verschwand. Stille war das Einzige, das er zurückließ. Stille und ein Gefühl der Kälte. "Light..", sagte sie nur und schaute betrübt auf ihre Hände, die sie auf dem Schoß gefaltet hatte.
Es war schlimm, dass sie ihn mit all diesen Informationen geradezu bombadiert hatte. Vorallem ihre Krankheit schien ihn schrecklich zu belasten. Da war die fast Vergewaltigung lediglich das I-Tüpfelchen gewesen. //Wie geschaut hat vorhin.. Das war irgendwie ..so gar nicht Light gewesen. Er wirkte so kalt und gefühlslos, als hätte er nur dieses eine Ziel. Die Konsequenzen waren ihm egal und auch, was er dafür opfern müsste. Erst als ich Miki ansprach kam er wieder zu sich. Ich hoffe nur, dass er wirklich nichts Dummes anstellt. Ich könnte das einfach nicht zulassen.// Eine Träne kullerte ihr aus einem Auge die Wange herab, als sich in ihrem Kopf Szenen abspielten, die möglicherweise eintreffen könnten. Dinge, die die Schlinge um Lights Kehle nur noch enger zu schnüren würden.
Lisanna ballte die Fäuste. "Das darf einfahc nicht passieren..!"
Nach einer Weile kam eine Krankenschwester herein - Lisanna umshclungen von der Decke, sodass man nur den Ansatz ihres Kopfes erkennen konnte -, die Lisanna ihre Mahlzeit und etwas zu Trinken brachte. Doch Lisanna shcickte die Frau wieder weg mit der Begründung, dass sie keinerlei Appetit hatte und auch nicht in der Stimmung sei etwas zu sich zu nehmen. Die Krankenschwester ging zwar, aber ließ das Essen und Trinken an dem Bett, auf dem das Krebskrankemädchen lag, auf einem rollbaren Tisch stehen.
Eine Ewigkeit, wie Lisanna empfand, verging, in der alles einfahc nur in Stille getaucht war. Selbst ihre sonst so lebhaften 'Mitbewohner' des Zimmers waren so ruhig, als ob sie wussten, dass das rothaarige Mädchen es nun gar nicht gebrauchen konnte, wenn man lachte und laut redete. Dafür war sie ihnen sehr dankbar, denn trotz ihres Alters konnten sie sich vermutlich am besten in die Lage von ihr versetzen.
Immer wieder und wieder roltlen ihr Tränen über das Gesicht, da sie die Unterhaltung mit Light vergessen konnte. Weil sie Angst um ihn hatte. Ihr Schicksal war ihr nahc eingier Zeit damals shcon egal geworden, darum machte sie sich deshalb keine Sorgen, wie lange sie noch zu leben hatte. Viel Zeit hatte sie eh nicht mehr, wenn sie die Ergebnisse der letzten Untersuchung bedachte. Aber dass Light sich für sie vielleicht aufopfern würde, nur um sie länger am Leben zu behalten, das würde sie niemals wollen. Lieber würde sie sterben, als zulassen, dass ihr Leben um eine Winzigkeit verlängert wird und aber eine ihr sehr wichtige Person dafür kein wirkliches Leben mehr führen kann.
"Miki..", kam es nur leise aus ihr heraus, während sie sich noch tiefer unter der Decke und in ihr Kissen vergrub. Warum war er nicht hier? Sie hatte ihn doch angerufen, hatte ihn um Hilfe gebeten! Warum hatte er sie hergebracht und eifnahc wieder alleine gelassen? Das war doch sonst nie seine Art! Wieso zur Hölle war er jetzt nicht hier, wog sie in den Armen und stand ihr in dieser verflixten Situation zur Seite, wie er es sosnt immer tat? Hatte er vielleicht doch die Schnauze von ihr voll? Hatte er doch mittlerweile jemand Anderes gefunden, jemand Gesundes?
Gönnen würde Lisanna es ihm ja, er hätte es auf jeden Fall verdinet. Aber irgendwie... wollte sie das nicht. Sie wollte nicht, dass er sie einfach wegwarf. Sie wollte nicht einfahc so alleine gelassen werden? //Bitte.. Bleib wenigstens so lange bei mir, wie ich deine Nähe brauche.. Bitte Miki.. Bitte.....//, flehte sie innerlich und schlief nach einer Zeit mit weinendem Gesicht ein.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Jan 20, 2013 11:49 pm

"Yagami-kun, da wartet mal wieder so ne heiße Schnecke auf dich" sagte einer von Mikiyas Klassenkameraden und Mikiya, welcher gerade beim Basketballtraining war sah ihn fragend an. "Heiße Schnecke?" fragte er und dachte natürlich sofort an Lisanna. "Yay ♥" sagte er und schmiss einfach den Ball weg. "Ich mach ne Pause" sagte er und ging aus der Sporthalle hinaus und sah, zu seiner Überraschung nicht Lisanna sondern Yuiko. //Ist das nicht Light scharfe Brosche?// dachte er innerlich und sah zu Yuiko, welche nebenbei ein Buch laß. Als sie Mikiya bemerkte, klappte sie das Buch zu und ging auf ihn zu. "Yagami Mikiya-kun?" fragte sie und Mikiya bekam nur ein kurzes "Jawohl?" raus. "Ich bin wegen deiner Freundin Lisanna hier. Anscheinend liegt sie im Krankenhaus... Light hat es mir gerade erzählt und ich dachte mir... dass du es villt auch erfahren solltest" sagte sie und Mikiyas Blick verfinsterte sich. "Was?" fragte er mit einem strengen Unterton. "Hörst du schlecht, ich sagte-" doch da knallte Mikiya mit der Faust gegen die Tür der Sporthalle. "Wow, bist du verrückt? Du brichst dir noch die Hand!" kam es aus Yuiko heraus. "Wieso erfahre ich nicht als erster davon, sondern Light erzählt es dir? Kannst du mir das villt erklären, werte Kurugaya Yuiko-san?" fragte Mikiya und hatte einen finster werdenen Blick in den Augen. "Was weiß ich, villt weil Light grad derbe angepisst auf alles und jeden ist?" sagte sie, ein wenig agressiv und von Mikiya Art angepisst. "Egal... welches Krankenhaus? Ich geh sofort hin!" sagte er und ohne sich umzuziehen ging er, nachdem Yuiko ihm das Krankenhaus genannt hatte los. Es dauerte eine halbe Stunde und er stand vor dem riesigen Gebäude und fragte an der Rezeption wo Lisanna lag. Keine 5 Minuten später stand er vor der Tür, die zu Lisanna führte. Er klopfte kurz an und ging dann hinein. Als er ins Zimmer kam, sah er Lisanna schlafend in ihrem Bett liegen, sowie ihre drei Zimmerkameradinnen. "Pssst" sagte Mikiya lächelnd und ging auf Lisannas Bett zu. //Wieso hast du nichts gesagt?// dachte er und setzte sich auf den Hocker, auf welchen zuvor Light gesessen hat und streichelte ihren Kopf entlang ihrer Haare. Er küsste sie sanft auf die Stirn und sah das sie geweint hatte. //Lisanna...// dachte er und merkte diese langsam aufwachte und in Mikiyas Gesicht blickte. "Mi-" wollte Lisanna sagen, doch Mikiya hielt sich seinen Finger an den Mund, so dass Lisanna ruhig sein sollte und küsste sie auf den Mund.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Jan 21, 2013 12:12 am

Lisanna öffnete langsam die Augen, als etwas Warmes sie an der Stirn berührte. Es kribbelte leicht. Nachdem sie ein-, zweimal geblinzelt hatte, konnte sie das Gesicht Mikiyas ausmachen, der sie liebevoll ansah und noch bevor sie Etwas sagen konnte, ihr verdeutlichte ruhig zu sein und sie zärtlich auf den Mund küsste. Als er sich von ihr entfernte, sah sie ihm nur stillschweigend ins Gesicht. Er war endlich bei ihr, nachdem sie so sehr nahc ihm verlangt hatte. Aber warum erst jetzt, obwohl er sie doch hergebracht hatte? Warum war er nicht gleich bei ihr geblieben? War das alles vielleicht zu viel für ihn gewesen? Konnte er es nicht ertragen sie so zu sehen und musste sich die Beine vertreten? Ja, das wäre vermutlich mehr als verständlich, befand das schwächliche Mädchen und shcloss einen Augenblick lang die Augen. Er war shcließlich so oft shcon für sie da gewesen, aber er ahtte nie wirklich mit ansehen müssen, wie sie mitten auf der Straße einfahc zusammenbrahc und nicht mehr zu sich kam. Doch heute musste er es erleben und ahtte vermutlich erkannt, was das Zusammensein mit ihr bedeutete. Hatte er nun doch die Entscheidung getroffen sie lieber zu verlassen und nur noch Freunde zu bleiben? Wenn ja, dann... dann... wäre das vollkommen in Ordnung.
Lisanna biss sich unbemerkt auf die Zunge um den aufschwellenden Anmarsch an Tränen zu unterdrücken. Es war nämlich nicht in Ordnung. Sie wollte es nicht, aber.. sie konnte ihn shcließlich nicht zwingen bei ihr zu bleiben. Das dürfte sie nicht! Er sollte glücklich werden und das.. wnen nötig ....ohne sie.
Langsam öffnete sie wieder die Augen und sah ihm in die seinen, die so voller Zuneigung und Sorge waren. "Mikiya ich.. ich bin froh, dass du doch noch wieder gekommen bist. Ich weiß, dass das.. sicher nicht einfach für dich ist. Du kannst.. also.." Sie atmete tief ein und aus. Es fiel ihr nicht leicht das zu sagen, aber sie musste es. Sie musst eihm zeigen, dass es okay war, wenn er ihr Etwas sagen wollte, was sie vielleicht tief traf. Es war okay. "Wenn du mit mir über Etwas reden willst, dann mach es ruhig. Egal was es ist. Ich höre dir zu, versprochen." Dabei legte sie ihre Hand auf seine und lächelte ihn hingebungsvoll aber traurig an, in der Hoffnung, dass er es shcnell aber so schmerzlos wie möglich für sie beide hinter sich bringen würde. Sie drückte seine Hand etwas, da sie innerlich doch ein wneig Angst vor dem hatte, was er ihr sagen könnte. Doch da musste sie nun durch. Sie durfte ihn nicht aus egositischen Gründen festhalten. Sie müsse ihn loslassen, wenn er das wollte. Sie würde ihn bestimmt nicht zwingen das alles mit ihr künftig durchzustehen. Das wäre herzlos von ihr.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Jan 21, 2013 1:14 am

Mikiya war sichtlich verwirrt. "Ich war noch garnicht hier... anscheinend nur Light. Ich weiß garnicht was hier los ist. Yuiko kam in meine Schule und hat mir erzählt was passiert ist" sagte er und Lisannas Augen weiteten sich. "Ich bin so sauer auf Light. Das er Yuiko zu erst Bescheid gibt und diese dann erst zu mir kommt und es mir dann sagt" sagte er sauer und ballte seine rechte Hand zur Faust. Lisanna war verwirrt. Was war eigentlich los? Mikiya hatte sie doch hergebracht. Sie hatte ihn doch angerufen und nun? Wieso Light? Moment... hatte sie etwa ausversehen Light angerufen? Das würde Sinn machen, immerhin hießen beide mit Nachnamen Yagami und sie muss bei ihrem Anfall nicht auf den Vornamen geachtet haben... und Light angerufen haben. Also hatte Light sie so gesehen? Hergebracht? Und Mikiya wusste von alledem nicht? Sie sah in Mikiyas wütendes Gesicht und dieser nahm sanft ihre Hand und hielt sie sich an seine rechte Wange. "Ich bin so froh das es dir wieder ein wenig besser geht Lisanna... es tut mir Leid das ich nicht da war" kam es aus ihm heraus und er küsste ihre Hand. "D-Du kannst nichts dafür..." sagte sie und schaute nach unten. Die Wärme die von Mikiya ausging reichte sicherlich um ein ganzes Land, nein einen Kontinent wieder fröhlich zu machen. Er war so lieb... rücksichtsvoll aber trotzdem ein wenig zersträut. "Ah, bevor ich es vergesse." sagte er und setzte sich locker auf den Hocker. "Rate mal, wer bald das schönste Date aller Zeiten bekommt?" sagte er mit einem üblichen Mikiyagrinsen. Er wollte nicht das Lisanna sich an den Aufenthalt im Krankenhaus so runterziehen ließ. Deswegen unterließ er es auch, sie nach Einzelheiten zu fragen. Das könne er immerhin auch später noch machen. Mikiya erzählte Lisanna irgendwelche Dinge um sie abzulenken. Light erwähnte er nicht, zu wütend war er auf diesen. "Also, wann darf meine Liebste wieder nach Hause in mein Bettchen?" fragte er mit einem breiten Grinsen.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Jan 21, 2013 1:31 am

Lisanna lächerelte Mikiya an, als er ganz der Mikiya anfing zu reden und fast kein Ende mehr fand. Bei einigen Kommentaren kicherte sie oder tadelte ihn, doch irgendwie störte sie seine Anwesenheit kein bisschen. "Ich hoffe ja, dass ich diejenige mit dem Date bin.", lachte sie und streichelte mit dem zeigefinger über seinen handrücken und dann den Arm entlang ein wenig hiauf und wieder herab. "I-Ich weiß nicht. Vermutlich wird mein Onkel mich länger hier festhalten wollen." Sie seufzte. "...Vielleicht wird er sogar ..meinen Eltern Bescheid geben und dann.. wird das mit dem Bettch wohl gar nichts mehr werden. Du kennst ja meinen Vater. Aber mal abgesehen davon.. werd ich wohl noch einige Tests über mich ergehen lassen müssen." Ihr Blick wanderte zur Decke, als sie sich vorstellte, was das wieder für Torturen werden würden. "Miki..", sagte sie dann und sah ihn sehnsüchtig an. "Ich.. Ich hab mir vorhin wirklich Sorgen gemacht." Sie sah sein fragenden Gesichtsausdruck und lächelte traurig. "ALs ich wach wurde meine ich.. du warst nicht da und.. irgendwie hat mich das sehr traurig gemacht. Ich mein, du kannst ncihts dafür. Ist ja meine eigene Schuld, aber.. versprichst du mir was?" Lisanna umfasste seine Hand und schaute ihm shcon fast felehend in die Augen. "Bleibst du bei mir? Also.. ich weiß, dass ich dich nicht zwingen kann oder so, aber.. ich brauche dich einfach." Zweifelnd, ob es richtig war, das zu sagen, sah sie zur Seite. Sie wollte ihn nicht unter Druck setzen, aber es war das, was sie fühlte. Sie glaubte, dass sie, nahc all dem,w as gescheehn war, nun endlich wusste, was sie wollte. Und auch, dass derjenige, der nicht mit ihrer Situation fertig werden könnte, nicht derjenige sein konnte, mit dem sie zusammen sein könnte. Mikiya schaffte es und rbachte sie sogar noch zum lachen. Darum.. wollte sie ihn einfahc nicht verlieren. Nicht solange sie lebte. "Miki.. Nimm mich in den Arm, ja?", hauchte sie ein wneig zögerlich und schaute ihn auf eine Weise an, wie sie noch nie geschaut hatte. Ihr Blick und alles, was sie ausstrahlte wirkte schwach, zerbrechlich, ängstlich und flehend, dass man sie stützte, damit sie nicht den Boden unter den Füßen verlor.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Jan 21, 2013 2:16 am

Bei Lisannas Worten, wurde es in Mikiyas Magengegend herum ganz anders. "Lisanna..." sagte er, als sie sagt er solle immer bei ihr bleiben. "Natürlich bleibe ich immer bei dir..." sagte er mit einem Lächeln und als Lisanna wollte, das dieser sie in den Arm nimmt, konnte er ihr diesen Wunsch natürlich abschlagen und nahm sie zärtlich in den Arm. Langsam vergrub Lisanna ihr Gesicht in Mikiyas Oberkörper und hielt sich an seinem T-Shirt fest, welches er trug. Mikiya legte sanft einen Arm um sie und küsste sie auf den Kopf und schloss seine Augen. //Mit Light werde ich mich allerdings noch unterhalten müssen... was geht nur derzeit in ihm ab? Dreht er nun durch, oder was?// dachte er innerlich und sah wieder hinunter zu Lisanna. //Aber Lisanna leidet auch. Dieser verfluchte Tumor! Wenn ich könnte würde ich sie sofort retten! Doch bis ich das kann könnte sie villt schon- NEIN sowas darf ich nicht einmal denken. Nicht Lisanna! Ihr Lächeln wird für immer bei mir bleiben// dachte er weiter und hatte Lisannas glückliches Gesicht vor Augen. Die beiden verharrten sicherlich einige Minuten in dieser Position, bis Lisannas Onkel reinkam. "Oh, entschuldigt wenn ich störe" sagte er mit einem Lächeln. Lisanna war etwas rot und Mikiya grinste ihren Onkel munter an. "Ach was..." meinte Mikiya und stand auf. "Ich glaube ich werde nun erstmal mit meinem Bruder reden Lisanna. Ich komme dann spätestens heute Abend wieder, okay?" sagte er lächelnd und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Bis dann Mädels" sagte er zu Lisannas Zimemrkameradinnen und ging an Lisannas Onkel vorbei. Diese sah Mikiya noch hinterher.

Draußen konnte Mikiya nicht anders als zu Rennen. Was viel Light eigentlich ein? Wieso hatte er ihn nicht sofort angerufen? Das er als erstes davon erfahren sollte, war doch wohl klar! "Light du Arsch... wo steckst du?" sagte er leise und rannte durch die Stadt. An einem kleinen Fluß machte er halt, denn dort sah er Light mit dem Kopf zwischen den Knien und einer recht deprimierenden Miene. "LIGHT!" sagte Mikiya und gerade als Light nach oben sah, bekam er vom angerannten Mikiya knallhart eine geknallt. Light rutschte nach hinten und Mikiya setzte sich auf ihn drauf und schlug ihm mehrmals ins Gesicht. "Bist du bescheuert? Du verdammter... Idiot!" sagte er und Light machte nicht mal einen Mucks, wehrte sich auch nicht. Nach einigen weiteren Schlägen und der abgebauten Wut machte Mikiya, schwer atmend halt und sah seinen Bruder an. "Light.... sag doch was. Wieso zum Geier machst du nichts? Belehrst mich nicht? Was ist los?" fragte er seinen Bruder und Light blickte ihn, noch immer mit leerem Blick an. "Was soll ich denn machen?" fragte Light und sah in den Himmel. "Light... SIE MICH AN VERDAMMT!" schrie Mikiya und knallte mit seiner Stirn gegen die von Light. "Sei wieder wie immer... bitte...." sagte Mikiya und kniff die Augen zusammen. Light sah in die Augen seines kleinen Bruders. "Wo ist mein spießiger großer Bruder hin, der alles besser weiß und immer das letzte Wort haben muss?" fragte Mikiya. "Der auf mich aufpasst... mich kontrolliert und dafür sorgt das ich überhaupt am Leben bin" fragte Mikiya weiter und Light schloss für einen Moment die Augen und erinnerte sich an eine Szene aus der Vergangenheit der beiden.

~ "So Mikiya und Light, meint ihr ihr schafft das auch?" fragte die Mutter der beiden und gab Light eine kleine Einkaufsliste und Mikiya einen Beutel. Beide hielten sich an den Händen. Mikiya dabei etwas schüchtern. "Klar Mama, ich pass auch gut auf Mikiya auf. Bleib du erstmal im Bett und ruh dich aus, okay? Wir machen das schon!" sagte Light als 5-jähriger und ging mit Mikiya in die Stadt um etwas einzukaufen. "Onii-chan?" fragte Mikiya und schaute Light an. "Was denn Miki?" fragte Light und sah zu Mikiya. "Geht es Mama bald wieder besser?" fragte dieser und Light knallte mit der Stirn gegen die von Mikiya. "AUA!" schrie Mikiya und rieb sich kurz die Stirn, ehe Light selbiges wiederholte. "Schau mich an Miki. Mama hat nur Fieber und alles ist okay. Denk nicht immer so nen Unsinn!" sagte er und Mikiya sah seinen großen Bruder an. "O-Okay" sagte dieser mit einem Grinsen und zusammen gingen die beiden in die Stadt. Händchenhaltend und auf den anderen aupassend, gingen sie von Laden zu Laden. "Psst siehst du die beiden? Das sind doch diese Bastarde von dieser Hure, oder?" sagten ein paar Bewohner der Stadt und Mikiya konnte genau hören was die Leute da sagten, verstand aber nicht was sie redeten. Light dagegen schon... solche Worte lernte man hier auf der Straße recht schnell und er kochte bereits vor Wut. "Onii-chan?" fragte Mikiya und Light drehte sich zu den Leuten um. "Haltet euer Maul! Wer noch einmal unsere Mutter beleidgt... den... den bring ich persönlich um!" schrie Light und rannte mit Mikiya weg. "Light!" sagte Mikiya, wurde jedoch von diesem einfach hinterher gezogen. "Idioten! Idioten! Idioten! Idioten!" sagte Light und machte mit Mikiya nach 5 Minuten halt. Beide waren außer Puste und setzten sich beide ins Gras. "Light, was hast du? Haben die was böses über Mama gesagt?" fragte Mikiya und Light, der noch immer Mikiyas Hand hielt lächelte ihn an. "Ja, aber keine Bange. Meine Drohung war ernst gemeint! Ich pass immerhin auf euch beide auf!" sagte er und grinste. Mikiya grinste ebenfalls. "Genau!" kam es aus Mikiya heraus ~

Langsam beruhigte sich auch Mikiya wieder und Light sprach endlich wieder normal mit ihm. "Geh doch erst einmal runter von mir. So krieg ich doch gar keine Luft" sagte er und Mikiya ging von ihm runter und setzte sich neben seinem Bruder. "Du willst sicherlich wissen wieso ich dich nicht angerufen habe, oder?" fragte er und Mikiya sah ihn an. "Klar!" sagte er und wartete gespannt auf die Antwort seines Bruders. "Ich... Ich wollte der Held sein. Nur einmal aber, dass ist nun auch abgehakt. Lisanna hat mir erzählt was passiert ist. In dem Club... und was ich getan habe. Ich bin so ein Idiot" sagte er und Mikiya sah ihn an. "Das warst du... ja" sagte er und Light lächelte. "Ich hab verloren Mikiya..." sagte Light und reichte seinem Bruder die Hand. "Du gewinnst" sagte er und Mikiya sah ihn fassungslos an. "Wie meinen?" fragte er. "Lisanna liebt dich... nicht mich. Wenn ich es weiterhin versuche... glaube ich kaum das ich noch der Light sein kann der ich sonst immer bin" sagte er und Mikiya sah seinen Bruder an. "Light..." kam es aus Mikiya und er nahm Lights Hand. "Du warst ein großer Gegner... mein Bruder" sagte er und grinste. Auch Light grinste und irgendwie... fühlte er sich traurig aber auch erleichtert. Doch konnte er seine Liebe einfach so abstellen? Für Mikiya und Lisannas Zukunft? Würde er nicht immer traurig hinterherschauen? Gerne Mikiyas Platz einnehmen? Nein... er musste Mikiya das geben was er bekommen hatte. Aus Respekt...

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Jan 21, 2013 4:27 am

Als Lisanna so in Mikiyas Armen lag, den Geruch von ihm aufnahm und sich wünschte ewig so verharren zu können, lauschte sie dem stetigen, leicht beschleunigten Pochen seines Herzens und lächelte. Sie würde glücklich mit ihm werden, das war ihr klar. ABer.. was war mit ihm? Als sie das sagte, war es ihr auf einmal so egal gewesen, ob es gerecht für ihn war, ihn das versprechen zu lassen. Es war ihr egal gewesen, wie er irgendwann empfinden würde und ob er bald, sehr bald schweres Leid wegen ihr erfahren sollte. //Bin ich mittlerweile ein so schlechter Mensch geworden?//, dachte sie einen Augenblick lang und bereute es irgendwie Mikiya in diese Lage gebracht zu haben. Dennoch - sie liebte ihn doch. Durfte sie nicht einmal egoistisch sein und bekommen, was sie wollte, ohne es am Ende wieder aufgeben zu müssen? Sie wollte wirklich mit Mikiya zusammenbleiben, wenn möglich für immer. Aber wenn das nicht möglich war, wenn ihr Leben viel zu früh für beendet erklärt wäre, dann würde sie einen gebrochenen Mann zurücklassen, dessen Herz nie wieder wirklich gepflickt werden könnte. Und das wäre schließlich das Allerletzte, das sie wollte.
Gerade als Lisanna zu Mikiya aufschaute und sich irhe Blicke ineinander verfingen, öffnete jemand die Türe und Lisannas Onkel stand leicht grinsend im Raum. Mikiya verabschiedete sich, während Lisanna etwas verlegen zur Seite sah und von ihrem Herzallerliebsten noch einen Kuss auf die Wange bekam. "Mh.", kam es nur aus ihr heraus und sie shcaute Mikiya hinterher, bevor dieser aus ihrer Sicht verschwand. //Hoffentlich geht das gut.. Ich will nicht, dass sie meinetwegen wieder Streit haben... Das nimmt in letzter Zeit ja gar kein Ende.// Sie seufzte und merkte plötzlich, wie ihr jemand ind die Wange kniff. "Hey, Miss Träumerin. Ich rede mit dir." Lisanna blinzelte und sah ihren Onkel verwirrt an, während sie sich die Wange rieb. Dieser setzte sich auf ihre Liege und schaute das Mädchen forschen an. "Also.. Was läuft hier?" Lisanna zuckte nur mit den Achseln und setzte eine unwissende Miene auf. Daraufhin schnippte ihr Onkel ihr gegen die Stirn. "Das eben.. war das nicht der Junge von neulich? Der auch im krankenhaus eingeliefert wurde wegen einer Schlägerei? Derjenige, mit dem du kurze Zeit später fast nuuuur noch rumgehangen hast?" Lisanna senkte den Kopf etwas und nickte dann. "Möglich.." "Möglich?", hakte der Onkel mit hochgezogener Augenbraue nach und grinste etwas. "Also.. um es auf dne Punkt zu brignen, da ich hier ja irgendwie die Stellung deines Vaters vertrete, solange er weg ist: Nur Saversex, klar." Lisanna lief von Kopf bis Fuß knall rot an. "W-W-W-WAAAAS?! NEIN! Wir.. ALso ich meine... NEIN!! Wir sind nicht also... uhm..." Keji lachte laut los und tätschelte ihr dne Kopf. "Okay. Hab' verstanden. Deine Reaktion zeigt mir, dass ich mir also noch keine Sorgen machen muss meinem Bruder beizubringen, dass du eventuell in 9 Monaten definitiv unsere Patientin sein könntest." "W-W-Was laberst du da eigentlich?! UWAAAH!! Du bsit so peinlich, alss den Müll!", shcimpfte Lisanna und zog sich die Decke über den Kopf. "Ist ja shcon gut. Ich bin eh nur hier um dir das zu geben.", meinte ihr Onkel und hielt ihr ein Blatt vors Gesicht, als sie die Decke wieder runter zog - weniger peinlich berührt. Sie nahm das Blatt in die Hand und überflog es kurz. "B-Bist du sicher? Also.. ist das wirklich wahr, was da steht?" "Ja. Aber es ist endgültig. Überleg es dir also gut. Wenn sie befinden, dass du soweit bist, gibt es keinen Weg mehr zurück. Diese Behandlung sit shcließlich das Einzige, was du vermutlich nicht ablehnen würdest und was eventuell helfen könnte." Lisanna shcluckte. "Ich.. ich verstehe." "Bis dahin hast du ja noch ein wneig. Ich möchte, dass du mindestensbis morgen Abend hier bleibst, verstanden?" Sie nickte nur. "Warum so kurz?", fragte sie etwas skeptisch, da ihr das seltsam vorkam. Der Onkel grinste erneut, als er aufstand und zwinkerte ihr verspielt zu. "Ich glaube kaum, dass dich dein FREUND länger entbehren wollen würde, oder? Außerdem bist du nicht mehr in kritischer Situation. Die Infusion und deine Tabletten shclagen an. Aber geh es langsam an. Du darfst eine Woche nicht zur Schule oder sonst irgendwelche anstrengenden Arbeiten verrichten, verstanden?" Lisanna wurde ganz klein mit Hut, als sie verstand, dass der Onkel längst begriffen hatte, wie es zwischen ihr und Mikiya stand, aber war auch froh darüber. Denn im Gegensatz zu ihrem Vater hatte er Verständnis dafür, was sich hier nur allzu deutlich zeigte. "Ja, versprochen. Und danke." Er wuschelte ihr noch einmal durch die Haare und ging dann hinaus.
Das rothaarige Mädchen ließ sich ershcöpft in das Kissen fallen und musterte den Zettel. Sie las jedes Wort sicher dutzende Male durch, da sie glaubte, dass das, was sie da las, einfahc nicht der Wahrheit entsprechen konnte. "Wenn ich.. wenn ich das mache, dann.. Was wird Mikiya nur dazu sagen?" "Zu was?", fragte Mayuri, die mit Sarah und Betty endlich an ihr Bett getreten kam. "Dazu." Sie reichte ihnen den Zettel, den die drei kurz studierten und dann die Augen shcockiert aufrissen. "I-Ist das deren Ernst?!" Lisanna nickte. "Es scheint so.." "A-Aber das können sie doch nicht einfahc entscheiden! Ich meine du.." Lisanna shcüttelte dne Kopf und unterbrach damit die aufgebrachte Sarah. "Sie entscheiden nichts. Es liegt bei mir. Und ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr, was ich machen soll.." Die drie Mädchen wechselten die Blicke und reichten Lisanna dann den Zettel. "Besser du denkst gut darüber nach. Es verändert shcließlich viel." Lisanna nickte nur und ließ ihre Augen noch einmal über den Zetten schweifen, als erneut die Türe aufging und sie die Stimmen dreier Personen ausmachte, die sie sehr gut kannte. Schnell versteckte sie den Zettel unter ihrem Kissen und sah gespannt zur Tür. Mio, Sato und Mike kamen herein, jeder Etwas in den Händen, das sie ihr überreichen wollten. Mio hatte einen Blumenstraß, Mike Schokolade und das nicht wenig und Sato hatte ein großes Stofftier. Und wenn man groß meinte, dann war es genau das, denn es überragte ihn bei weitem und versperrte ihm nicht nur den Weg ein wneig sondern auch seine Sicht, sodass er leicht taumelte und Mike ihn am Arm festhalten musste, damit er nicht stürzte. "Oh.. gosh! Sagt mal, was shcleppt ihr mir da an?", fragte sie nur mit einem leicht geshcockten Grinsen, als Mio ihr bereits um den Hals fiel. "M-Mio?" "M-Mikiya hat uns Beshceid gesagt. Alles okay bei dir?" Lisanna nickte und flüsterte in Mios Ohr "Ja, es war nur ein etwas heftigerer Anfall, mehr nicht." Sie shcloss die Augne und shcob Mio etwas von sich weg. "Das ist so lieb, dass ihr mich besuchen kommt, aber das wäre echt nicht nötig gewesen. Mir gehts shcließlich prima." "Na, wenns dir prima geht, waurm bist du dann hier?", fragte Sato, als er den überdimensionalen Hund auf dem Boden absetzte und zu Lisanna trat. "Mikiya meinte, dass du auf der Straße zusammengebrochen bist, stimmt das?" Sie nickte nur, ohnen ihm in die Augen zu sehen. "Stress, Druck und.. naja... Es wurde mir wohl ein wneig zu viel besonders die Sache mit Light und so.. Mein Kreislauf hat da nicht mehr mitgespielt." Sie zuckte nur mit den Schultern und sah entshculdigend zu den andern, wobei Mio und Lisana kurz vielsagende Blicke austauschten.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Jan 21, 2013 6:19 am

"Schokolade?" fragte Mike und reichte Lisanna die Schokolade. "Mike du Idiot, lass das! Das Mädchen muss gesunde Krankenhauskost zu sich nehmen!" sagte Mio und Lisanna, Betty, Sarah und Mayuri bekamen eine Gänsehaut. "Ja... die gute Krankenhauskost" sagte Lisanna mit einem gespielten Grinsen. "Oh man, bei dir passiert aber auch echt viel Lisanna" sagte Sato und schaute sie fragend an. "Was genau hast du? Ich meine im Krankenhaus liegen sehe ich schon als... hardcore" sagte er mit einem stechenden Blick. Mio sah ihn seufzend an. "Ehm..." machte Lisanna und Mio sah zu ihr und Sato gleichzeitig hin und her. "Also, Lisanna... ich denke das Sato, dieser Dummkopf einfach nicht versteht wenn jemand sagt, dass der Kreislauf zusammengebrochen ist" sagte sie und da leuchtete es Sato ein. "Achjaaa stimmt ja, dass sagtest du ja" sagte Sato lachend und sah Mike an. "Lisanna. Zwischen dir und dem Chef alles wieder okay?" fragte Mike und Lisanna sah ihn an. "Chef? Oh du meinst Light..." sagte sie und Mio sah sie mitfühlend an. "Was ist da eigentlich an dem Tag genau passiert? Mein Kopf ist noch immer voll leer, außer der Teil bei mir Zuhause als ich Mio an Bett fes-" doch da knallte Mio ihm schon ihre Faust in die Seite. Lisanna kicherte. "Nun... Light war zu betrunken, er erinnert sich an nichts mehr... und er. Nunja ich weiß nicht ob es daraus entstanden ist weil ich nun mit... naja mit Mikiya zusammen bin aber hat mich derbe angemacht. Es ging sogar so weit das... er... mich beinahe vergewaltigt hat" sagte sie und alle drei ließen den Mund offen stehen. "Was?" "Wie?" "Dein ernst?" sagte jeder der Drei jeweils. Lisanna nickte. Die drei sahen sich an und Mio knallte mit dem Fuß auf den Boden. "SO! AB SOFORT GIBT ES KEINEN, ICH WIEDERHOLE!!! NICHT DEN KLEINSTEN SCHLUCK ALKOHOL FÜR LIGHT YAGAMI!!!!" schrie sie schon beinahe so dass Sato sich sein rechtes Ohr zuhalten musste. Mike sah Lisanna an. "Und dann kam Mikiya, oder?" sagte er und Lisanna nickte wieder. "Wir hätten besser aufpassen sollen Lisanna, verzeih uns" sagte Sato und Lisanna wedelte mit den Händen vor ihrem Körper. "N-Nein, dass ist doch nicht eure Schuld! Ich glaube... eher das es meine ist. Light ist so eine liebe Person und ich... ich hab das Gefühl ich trampel seine Gefühle einfach nieder" gab Lisanna von sich und seufzte. "Ach Quatsch Lisanna!" sagte Mio und klatschte ihr herzhaft auf den Rücken. "Light ist ein großer Junge, der kommt drüber weg außerdem hab selbst ich eingesehen das Mikiya und du ganz gut zusammenpasst. Villt braucht Light auch jemanden der... dominanter ist" sagte sie und Sato sprang auf. "Boaaaah etwa seine scharfe Kollegin da aus dem Schülerrat?" fragte er und Mio sah ihn mit finsterer Miene an. "Oh? Scharf ist sie also, ja?" fragte sie und Sato wurde klein wie eine Maus. "Du bist so schöööööön Mio-sama" sagte er und küsste sie auf die Wange. Lisanna musste bei dem Schauspiel wieder Lachen."Also Chefin, wann darf man dich denn wieder außerhalb dieses Gefängnisses bewundern?" fragte Sato und setzte sich auf den Hocker und signalisierte Mio das sie sich auf seinen Schoß setzen solle, was diese aus Scham natürlich nicht tat. "Haha, morgen Abend werde ich entlassen" sagte Lisanna mit einem Lachen und sah zu ihren Freunden. Ja, sie waren wirklich ihre Freunde. Ihre alberne Art... ihr Mut, ihr Vertrauen und ihre Liebe. Lisanna hatte sich dies von den dreien reglich verdient. "So, ihr Idioten geht mal bitte und holt mir und der Dame was zu trinken!" sagte Mio im Befehlston und Mike und Sato konnten nicht anders als los gehen. "Für mich, das was ich immer trinke Sato" sagte Mio noch hinterher. Als die beiden weg waren setzte sich Mio neben Lisanna auf den Hocker und strich sich mit der Hand durch die Haare und sah zu ihrer Freundin. "Madame... ich will nun eine ehrliche Antwort wieso du hier bist. Außerdem hab ich Neuigkeiten zu Light und Mikiya, über die du dir sicherlich gerade den Kopf zerbrichst, oder?" sagte sie mit einem Grinsen und Lisanna machte große Augen. "Woher-" fragte Lisanna, doch da hielt ihr Mio die Hand vors Gesicht. "Stoooooop~ Mio spricht!" sagte sie und begann zu erklären. "Erstmal ich... also, zu Light und Mikiya." Mio holte ihr Handy heraus und zeigte Lisanna ein Foto welches sie von Light als MMS geschickt bekommen hatte. "Wie du siehst haben sich die beiden geprü- ehm ich meine ausgesprochen und... nunja, Light überlässt nun doch Mikiya deine Liebe. Er gibt auf. Er sagt das du dich schon zu sehr in ihn verliebt hast als dass er das zerstören möchte und deswegen... bricht er den Kampf um deine Liebe ab" sagte Mio und Lisanna griff nach dem Handy und schaute sich das Bild an. Die beiden sahen wirklich süß aus so... irgendwie wie kleine Kinder die sich gerade auf dem Spielplatz gegen andere Kinder gewehrt haben um ihre Sandburg zu beschützen. Lisanna lächelte aber die Sache mit Light... war auch für sie seltsam.

"Nun bist du dran" sagte Mio und Lisanna fing an zu erzählen. Von der Sache mit dem Anfall, wie Light sie hergebracht hatte und sie dachte das Mikiya sie fallen gelassen hat weil er nicht hier war. Mio hörte währenddessen gebannt zu und und sah Lisanna an. Weiter ging es dann zur Sache die Mio schon seid einiger Zeit beschäftige. "Mikiya weiß von deiner Krankheit... wieso?" fragte sie Lisanna und diese sah Mio nur etwas verdattert an. "W-Wie? Woher weißt du das?" fragte sie und Mio seufzte. "Ich kenne diesen Idioten Mikiya und seinen Idiotenbruder Light. Kennst du den einen, kennst du den anderen... Light hat es mir am Telefon gesagt.... und dabei war Mikiya neben ihm, der es bereits wusste. Also... wieso?" fragte sie und Lisanna seufzte und erzählte Mio wie es dazu kam. Damals als Mikiya verprügelt wurde... und im Krankenhaus war indem zufällig aus Lisanna war und wie es zwischen den beiden ordentlich anfing zu knistern und wieso sie deswegen Mikiya gewählt hatte. "Mhhh... so ist das also. Da hat Mikiya ja echt Glück gehabt, oder?" fragte Mio und Lisanna sah sie fragend an. "Glück? Wieso?" fragte Lisanna. "Naja... was wenn Light anstelle von Mikiya im Krankenhaus gewesen wäre, anstatt Mikiya?" fragte sie und sah Lisanna an. "Trotzdem Mikiya, oder hättest du dann Light genommen?" fragte sie und in diesem Moment, ehe Lisanna antworten konnte kamen Mike und Sato wieder rein... mit ungefähr 10 verschiedenen Dosen Trinkbarem. Lisanna und Mio sahen etwas... verwirrt zu den Beiden. "Wieso so viel?" fragte Mio und Sato stellte die Sachen auf Lisannas Bett ab. "Naja... wir wussten nicht was Lisanna trinkt, deswegen haben wir zur Sicherheit alles geholt... außer den gesunden Kram" sagte Sato und grinste. Mio hielt sich die Hand vors Gesicht und seufzte und Lisanna musste lachen. "Wirklich lieb von euch" sagte sie und sah auf den Haufen Getränke in ihrem Bett. "Ihr Idioten, sie braucht etwas gesundes. Ich mach das. Ihr bleibt hier und unterhaltet Lisanna" sagte Mio und ging nach unten um etwas ordentliches für Lisanna zu hören. "Alsoooo" sagte Sato und er und Mike waren dicht mit ihrem Hocker an Lisannas Bett gerückt, worauf diese etwas zurück schreckte. "Also?" fragte sie. "Wie ist das mit dir und Mikiya?" fragte Sato und grinste. (hör das während du liest. Es passt perfekt xDD) "Mit mir und Mikiya?" fragte sie und sah Sato an. "Ja! Er meint zwar immer er könne problemlos mit dir schlafen aber... du bist noch immer so schüchtern, stimmt das?" fragte Sato und er und Mike sahen Lisanna an. Auch Betty, Mayuri und Sarah sahen gebannt zu den dreien und vorallem zu Lisanna die knallrot im gesicht wurde. "W-Was sagt er?" fragte sie, da sie dachte sie habe sie da verhört. "Naja... Mike, sag du es ihr" meinte Sato und ließ seinem Freund das Wort. "Mikiya sagt... du wärst so niedlich wenn du bei ihm im Bett liegst aber mehr als streicheln..." und die Mädchen fingen an leise "uwaaaaah" mit erröteten Gesichtern zu sagen. "...küssen..." Doppel-Uwaaaaah "... und kuscheln ist da nichts" sagte Mike und Lisanna zuckte sogar ein wenig mit dem Auge. Wieso plaudert Mikiya so aus dem Nähkästchen??? Dieser verfluchte Playboy!!! Als wenn das ihre Schuld wäre!! "Und? Aber keine Bange... Mikiya sagt auch immer das du total niedlich bist. Was war das was er letztens meinte Mike? Achja, er dachte er wäre kurz vorm Durchbruch... er hatte dein Oberteil und deinen BH schon weg und-" doch da mischten sich die Mädchen ein. "Lisanna ist das wahr? Der heiße Blonde von vorhin? So weit bist du mit ihm schon? Und wieso bist du noch nicht bereit? Ich würde alles mit mir machen lassen wenn er es ist" sagte Betty und hatte Herzchenaugen. Sato hustete kurz, ein Zeichen das er weiter erzählen wollte. "-wie ich bereits sagte und naja... dann meinte er das du wohl an deinem Limit angekommen wärst" beendete Sato und alle sahen Lisanna an. "Stimmt das? Oder warst du nur zu schüchtern weiter zu machen? Mikiya meinte ja, dass er... wenn er gewollt hätte es schon ein paar mal mit dir hätte tun können aber er aus Rücksicht zu dir sich immer beherscht hat". "Mikiya-san ist wirklich eine nette Person" sagte Mayuri und die anderen nickten... außer Lisanna natürlich, denn in ihrem Kopf war gerade das Gesicht von mikiya, wie er mit glitzerndem Zähnen vor ihr stand und den Daumen hoch hielt. "Muhahaha ich bin der Superplayboy" ließ sie ihn in ihrer Wahnvorstellung sagen und noch dazu trug er ein T-Shirt mit der Aufschrift "Playboy". "L-Lisanna?" fragte Sato und sah, dass diese bereits die Hände zu Fäusten geformt hatte. In diesem Moment kam Mio wieder. "Tada... ein leckerer Jasmintee für Lis..a...n..n..a?" sagte Mio und sah wie genervt Lisanna aussah. "Eh?"

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Jan 21, 2013 10:02 am

Lisanna hörte ihren Freunden zu und nahc einer Weile, da sie so geshcockt war, was Mikiya alles so aus dem Nähkästchen geplaudert hatte, schwieg sie nur noch - der Körper bis zm Zerreißen angespannt. "Uh.. Lisanna?", fragte Mio, als sie gerade mit einem Jasmintee hereintrat und auf das Bett zuschritt. "Alles okay?" Lisanna biss sich auf die Zunge, um nicht sofort loszubrüllen. "Ja. Alles. Prima. Spitze. Superklasse!", sagte sie mit einem scharfshcneidigen Ton, der die Anwesenden etwas unsicher Blicke austauschen ließ. "Wie könnte es mir shcließlich nicht gut gehen, wenn ich erfahre, dass sich Mikiya KEIN Stück geändert hat und immer noch der alte Player ist, der mit seinen Taten prahlen und angeben muss!!", sagte sie mit einem gefährlich strahlenden Lächelnd, sodass die drei Mädchen vor Schreck sofort viele Schritte zurückwischen und einander umklammerten. "Lisanna.. kohai..", entfloh es nur ihren Mündern, während auch Sato sich hinter Mio versuchte zu verstecken. "Wie bitte?", hakte Mio nahc und blickte gereizt auf Sato und Mike herab. "Was habt ihr beiden Lisanna in meiner Abwesenheit gesteckt, hm?!" Sato shcluckte und wusste gerade nicht hinter wem er sich jetzt verstecken sollte, wenn sowohl Lisanna als auch Mio extrem beängstigend wirkten. "Wir haben ihr nur die Wahrheit über unsre Gespräche erzählt, das ist alles.", beantwortete Mike mit einer ruhigen Stimme, während er an einer Schokolade knabberte. "Und da sbeinhaltet bitte WAS?!", fuhr Mio nun Mike an und ballte ebenfalls die Fäuste. "Dass..", begann Mike, doch Lisanna fuhr stattdessen fort. "Dass er mich mit Leichtigkeit hätte flachlegen können, wenn er nicht soooooooooooooooo großzügig gewesen wäre, mich zu shconen. Ja, am Besten verleihen wir ihm für seine Güte und rücksichtsvolle Seite einen Pokal! ABer naja, hauptsache ich bin ja soooooooooooooooooo schrecklich niedlich, shcüchtern und viel zu verklemmt, was?! BITTE! Kann er haben!! Ich werd ihm zeigen, was Enthaltsamkeit für ihn bedeuten wird! PAH!!" Lisannas Lächeln verschwand und wurde ersetzt durch eine düstere Miene, die alles andere in den Schatten stellte, während sie erbost die Arme vor der Brust verschrenkte. Mio, Sato udn Mike tauschten Blicke, als auf einmal die Türe aufsprang und ein Freude strahlender Mikiya mit vereinzelten Schrammen udn Pflastern hereintrat. "Wo ist meine Herzensdame?", rief er aus und Mio schlug sich die Hand vor das Gesicht. Sato sah kurz zu Lisanna und dann zu Mikiya, bevor er Mios Hand ergriff und mit den Worten "Uh wir sind dann mal. Bis morgen Lisanna-chan.. Und lass ihn möglichst heil.." Mike sah mit in den Nacken gelegten Kopf zu den zwei Flüchtigen und dann zu Lisanna udn Mikiya und seufzte. "Joa.. ich geh dann auch mal. Bis morgen und.. ich lass dir die Schokolade hier." Er stand auf und ging an Mikiya vorbei, wobei er ihm noch kurz auf die Schulter klopfte und wenig später ebenfalls aus der Türe verschwand. "Hab ich was verpasst?", kam es aus Mikiyas Mund und er sah etwas verwirrt von der Türe zu Lisanna, die ihn mit einem leicht genervten Gesichtsausdruck betrachtete. "Sauer? Hat Sato wieder rumgesponnen?", lachte Mikiya und kam mit einem breiten Grinsen auf sie zu - die Arme die gesamte Zeit hinter dem Rücken versteckt. Er beugte sich leicht zu ihr vor, als er am Bett ankam, woraufhin sie ein Stück zurückwich. "Ich hab Etwas für dich♥" Lisanna blinzelte verwirrt. //Er hat Etwas für mich.. N-Nein! Fall nicht drauf rein Lisanna!!// Gerade als sie den Kopf schüttelte, holte er hinter dem Rücken einen Picknickkorb hervor und stellte ihn auf Lisannas Bett ab. "Ich dachte mir, dass ich dich mal ein bisschen verwöhne. Hab das Essen sogar selbst zusammengestellt - unter Anleitung von Light, aber er hat nichts angerührt!" Dabei hob er stolz das Kinn an und grinste über das gesamte Gesicht. Mit hochgezogenen AUgenbrauen öffnete sie den Picknickkorb udn fand vor.. eine Sammlung an Sandwichs und Fertiggerichten. Sie biss sich auf die Zunge um den anschwellenden Lachanfall zu unterdrücken. Mit einen leichten Shcmunzeln sah sie zu dem gespannten Mikiya auf, der darauf wartete, dass sie ihn mit Lobeshymnen übershcüttete. Doch genau dann, als sie Etwas sagen wollte, konnte sie es nicht mehr unter Vershcluss halten. Sie lachte so laut, dass die drei Mädchen, die neugierig näher gekommen waren, zusammenzuckten und aufquiekten. "Oh nein!", lachte Lisanna weiter, hielt sich den Bauch und strampelte mit den Füßen. "Das ist zu geil!!" Mikiya schaute sie total geknickt an. "..Nicht gut?", fragte er mit großen weinerlichen Kulleraugen, während Lisanna sich versuchte zu beruhigen. "Doch, doch. Sehr sogar. Ich freu' mich. Ich war nur verwundert, was da jetzt auf mich zu kommt. Aber dass du dir die Mühe gemacht hast, überhaupt soetwas herzurichten, ist mehr als alles andere wert." Dabei lächelte sie ihn liebevoll an. "Wirklich?", fragte er mit glänzendne Äuglein und es ershcien Lisanna als wenn jeden Moment wei Hundeohren aus seinem Kopf und eine Rute aus seinem Hintern erscheinen würden, mit denen er seine unermessliche Freude zum Ausdruck brachte.
Ohne weiter zu zögern, beugte sich Mikiya zu ihr vor, stützte dabei die Arme seitlich von ihr am bett ab und kam mit seinem gesicht immer näher zu ihrem - die drie Mädchen hörte man nicht weit entfernt leise quieken, bis Lisanna ihn bestimmt von sich weg drückte. Verwirrt blinzelte er sie an. "Was denn? ..Es gefällt dir doch nicht oder? Die Überraschung.." "Doch sehr.", entgegnete sie kurz und deutete ihm an sich auf den Stuhl neben ihr zu setzen. "Was dann?", fragte er mit einem deutlichen Shcmollmund. "Hey! Brauchst gar nicht anfangen jetzt 'ne Schnute zu ziehen! Hast du dir shcließlich selbst eingebrockt." "Huh? Wie meinen?" Lisanna verzog das Gesicht missbilligend und tippte mit den Fingern auf den Arm, als sie diese erneut vor der Brust verschrenkte. "Du hast Anfass- und Küssverbot! Heißt: Du lebst ab jetzt enthaltsam und ich hege nicht das Bedürfnis dich davon so bald zu erlösen." Mit einem Mal sah man, wie Mikiyas Gesicht regelrecht zusammenfiel. "Nicht.. Kü.. Anfa.. Warum?!", krächzte er nur mit einer piepsigen Stimme heraus und es wirkte, als ob ihm die Tränen in die AUgen steigen würde. "Überleg mal, vielleicht kommst du ja von alleine drauf!"

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Jan 21, 2013 11:44 am

Mikiya saß da und wusste nicht was genau Lisanna nun eigentlich wollte. Sie war happy aber dennoch sauer auf ihn? Was hatte er denn nun wieder für Scheiße gebaut und dann auch noch SO EIN Verbot? Das war ja wohl mal garnicht fair. Er hatte sich immerhin die größte Mühe mit seinem Geschenk gemacht und dann sowas... "Also... mal überlegen, eigentlich hab ich das Gefühl, dass ich nichts gemacht hab" sagte er mit treulosem Blick und Lisanna bekam eine kleine Zornfalte auf der Stirn. "Oh... und was hast du da für interessante Männergespräche mit Sato und Mike über... dein Liebesleben?" fragte sie und Mikiya zuckte zusammen. "Hahaha.... ach daaaas? Ach Lisanna weißt du.. ich mein, eigentlich labern alle Männer über sowas. Ihr Mädel labert über Hundebabys, Makeup und Popstars und wir.... ehm... über Sex?" sagte Mikiya kleinlaut und sah wie Lisanna schon eine bösartige dunkle Aura bekam. "A-Aber komm schon Lisanna ich nehm immer Rücksicht auf dich... oder willst du das ich dich zu gewissen Dinge zwinge, mhh?" fragte er und die drei Mädels quiekten wieder. Lisanna jedoch blieb eisern und ließ sich davon nicht beeindrucken. //Oh ihr kleinen Mistkerle sobald ich dieses Krankenhaus verlasse....// dachte Mikiya und setzte sich auf Lisannas Bett und hielt mit einem Mal ihre Hände über ihren Kopf mit nur einer Hand fest und küsste sie. "Kyaaaaaaaaaaaaaaaaaah wie dominant!" sagte Mayuri und wurde rot. Lisanna dagegen war völlig überrascht. "M-M-M-Mikiya!" sagte sie und dieser grinste sie nur frech an. "Du gibst mir ein Anfass-Verbot?" fragte er und grinste sie frech an. "Ganz recht... und du bist selbst Schuld!" sagte sie und schaute zur Seite. "Mhhh... ich sags mal so..." kam es aus ihm heraus und er küsste sie den Hals entlang, was den drei Zuschauerin bereits Blut in die Nase schießen ließ. "...wenn ich mich enthalten soll... dann... du auch!" sagte er und biss zärtlich in ihr Ohrläppchen. "Eh?!" fragte sie und sah Mikiya an. Dieser ließ von ihr ab und setzte sich brav auf seinen Hocker. "Aye! Ich fass dich nicht an... und... musst deine schmachtenden Blicke auch abwenden. Und weißt du... ich kann bei sowas auch echt fies sein" gab er lächelnd von sich und Lisanna lächelte nur gelangweilt. "Komm schon Mikiya, ich kann sicherlich wiederstehen" kam es stolz aus ihr heraus. "Na dann...." sagte er und zog sein Shirt aus und setzte sich wieder locker auf den Hocker. "Eh? M-Mikiya... was soll da?" fragte sie mit einem seufzenden Gesichtsausdruck und hielt die Hand vor ihrem Gesicht. In diesem Moment kam eine Krankenschwester ins Zimmer und sah den etwas freizügen Mikiya auf dem Hocker sitzen. "Oh, guten Tag" sagte dieser lächelnd und die junge Dame wurde etwas rot. "Brauchen sie Hilfe?" fragte Mikiya und stand auf um der Krankenschwester ein Tablett mit Medikamenten abzunehmen. Dabei berührte seine Hand leicht ihre und sie sah ihm in die Augen. "D-Danke..." sagte sie völlig errötet und Mikiya lächelte sie an. Die beiden verharrten kurz in dieser Position und die Krankenschwester, sowie die drei Damen schauten Mikiya mit Sternchenaugen an. Mikiya Blick ging zu Lisanna, die alles mit einer angespannten Augenbraue beobachtete. "Ehm... meine Damen... bitte begleiten sich mich kurz. Ihre Eltern sind da" sagte sie und nahm die drei Mädels mit, so dass Lisana und Mikiya nur noch alleine im Raum waren. "Das... liebste Lisanna war der Mikiya-Sexapeal-charme. Sicher das du dem wiederstehen kannst?" fragte er und kam wieder an ihr Bett heran. "Das... war grad mega unnötig" sagte Lisanna etwas schnippisch und blickte Mikiya an. "Und wie lange..." sagte er und kam wieder auf ihr Bett und stützte sich mit beiden Händen link und rechts von Lisanna ab und hatte ein Knie auf der Matratze. "...soll dein Verbot andauern?" fragte er und sah ihr in die Augen.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Jan 21, 2013 12:38 pm

Lisannas Herz shclug ihr bis zum Halse, als Mikiya derart über sie gebeugt war und nachhakte, wie lange dieses Verbot andauern sollte. SIe shcluckte. Warum musste er auch noch auf diese erotische Art und Weise reden und agieren. Da war es klar, dass es Lisanna nicht so leicht fallen würde. Aber trotzdem würde sie nicht kleinbei geben! Er woltle Krieg? Den konnte er haben!
Lisanna lächelte Mikiya bezaubernd an und legte dne Kopf leicht schief. "Wie lange? Hm... Sagen wir solange, bis du deinen Fehler eingesehen hast und ich deine Strafe als verbüst betrachte." Sie richtete sich etwas auf, sodass er ein Stück zurück rutschte und ihr Lächeln zu einem breiten grinsen wurde, bevor sich ihre lippen zu seinem Ohr bewegten, aber ohne dieses zu berühren. "Aber glaube nicht, dass nur du derjenige bist, der Sexappeal weiß einzusetzen, mein Lieber.", hauchte sie ihm hinein und drückte kurz darauf auf einen Knopf, der neben dem Bett auf einen kleine Tishc lag. Ein paar Sekundne später erklang eine weibliche Stimme, die fragte, was Lisanna fehlte und diese antwortete mit gekünzelt schwacher Stimme. "I-ich weiß nicht. Mein Bein.. Es fühl sich so taub an. Könnten Sie bitte Dr. Arizawa vorbeischicken?" Die Schwesternstimme stimmte zu, woraufhin Lisanna ihren leicht verdutzten Freund triumphierend ansah.
Nur wneige Minuten später, in denen es Lisanna irgendwie wieder geschafft hatte, dass sich Mikiya wieder Etwas überzog und sich auf den Stuhl setzte, ershcien auf einmal ein wirklich gutaussehender Arzt im Raum. (der mit den weißen haaren nur halt mit weißem kitel ^.<)
"So, Lisanna-chan♥ Dein Bein ist taub, ja?" Sie nickte nur mit einem süßlichen Lächeln, währen er sich auf ihr Bett setzte und fragend von einem Bein zum anderen sah, die sie leicht aufreizend halbwegs freigelegt hatte. "Uhm... Also, welches?" Sie beugte sich leicht vor und legte ihm eine Hand an den Arm, wobei sie ihm einen flehenden Blick zuwarf, den man verschieden auffassen könnte. "Das rechte Shinji..", sagte sie, wobei sie einen kurzen WImpernshclag zu Mikiya herüberwarf, dem sie geradezu ansah, wie ihm sein selbstsicheres Auftreten gerade abfiel. Der Arzt kniete sich auf den Boden vor das Bett und nahm das Bein in die Hände, dabei tastete er eingie Stellen ab. "Spürst du das?" Sie shcüttelte nur den Kopf und so fuhr der Arzt mit dem ABtasten fort, bis er eine Stelle des Oberschenkels erreichte, bei der Lisanna errötete und einen schauspielerischen Laut der Lust von sich gab, woraufhin Mikiya die Kinnlade runterfiel und der Arzt nervös von ihr abließ. "Uhm.. Verzeih. ich.. Ich wollte das nicht, wirklich." Lisanna shcüttelte verlegen den Kopf. "Mhm. Schon... Schon okay..", kam es nur leise aus ihrem Mund, während sie dem Arzt einen eindeutigen Blick zuwarf, sodass der Arzt ruckartig aufstand und unsicher sagte: "Uhm... Also ich werde dir Medikamente zukommen lassen. E-Es ist soweit ich das beurteilen kan.. nichts... nichts... Dramatisches. Also.. bis dann." Und mit diesen Sätzen rauschte er geradewegs aus dem Zimmer die beiden Jugendlichen alleine zurücklassen. Daraufhin wandte sich Lisanna Mikiya zu und grinste breit. "So.. Und jetzt Mikiya..", meinte sie, während sie aufstand und auf Mikiya zuging und sich breitbeinig auf seinen Schoß setzte, ohne dabei seine Arme, Gesicht oder Oberkörper zu berühren, "würde mich interessieren, ob du glaubst, wirklich am längeren hebel zu sitzen. Besonders wenn ich das hier mache.." Sie beugte sich vor und leckte langsam, sehr langsam über seinen Hals hinauf, während sie mit einem Strick, dem sie den Arzt zuvor unbemerkt entwedet hatte, Mikiya am Stuhl festband. Grinsens schaute sie nun auf ihn herab und legte dne Kopf leicht shcief. "Hm.. Was mach ich jetzt nur mit dem böööööööösen Miki~?", lachte sie und schaute ihn grübelnd an. "Ja, genau. Ich hab die perfekte Lösung für unser kleines Problem der Strafe wegen. Es wird dir hoffentlich genauso viel Spaß machen, wie mir." Daraufhin siteg sie von seinem Schoß ab und ging zu dem Tisch, auf dem ein Radio stand. Sofort stellte sie die Musik auf eine gedimmte Lautstärke ein und zog einen Vorhang zwischen der Tür und ihrem Bett und der der anderen, sodass, wnen jemand reinkommen würde, man sie beide nicht sehen könnte. Langsam begann sie sich im Takt der Musik zu bewegen, umkreiste den Stuhl, auf dem Mikiya saß und machte die einen oder anderen erotischen bewegungen, bevor sie begann reizvoll ihr erstes Kleidungsstück auszuziehen - eine Bluse. Ein Knopf nahc dem anderen musste daran glauben, bis sie die Bluse allmählich herabfallen ließ und am Oberkörper nur noch ihren Büstenhalter trug. Der Tanz ging weiter und sie rieb ihren Hintern nicht selten an seinem Schoß, wobei sie Mikiya ansah, wie sehr sie ihn an die Grnezen brachte. Grinsend ließ sie nun ihren Rock in rhythmischen Bewegungen herunterrutschen und stand nun nur noch in Unterwäsche da. Mit stark betonten Hüftschwüngen, bewegte sie sich auf Mikiya zu, beugte sich langsam zu ihm herab und hauchte ihm über dne Hals. "Und jetzt stell dir vor.. ich bin soooo grausam, dass ich dir das alles verwehre und dabei.. bin ich noch nicht einmal fertig mit meiner Strafe." Mikiya shcluckte, als er das hörte und sie nur wenig später auch ihren BH zu Boden fallen ließ, sie sich auf seinen Schoß setzte und sich an seinen Körper presste. "Naaa.. Schaffst du mehr, oder ergibst du dich lieber? Doof, dass du mich so falsch eingeschätzt hast. Ich bin vielleicht in gewisser Weise schüchtern, ja. Aber man sollte mich niemals provozieren, merk dir das, Miki. Denn ich weiß.." Dabei leckte sie ihm zärtlich im Ohr entlang. "genau, wie man Männer weichkochen kann, auch wenn man es mir niemals zutrauen würde." Sie grinst eihm frech ins Gesicht. "Ich rate dir also, dass du dir dieses gefühl lieber gut einprägen solltest, denn vorerst wirst du wohl nicht mehr von mir bekommen, als das, was du hier und jetzt spürst."Amüsiert streckte sie ihm daraufhin die Zunge heraus.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Jan 22, 2013 5:36 am

W-Wie? Wo? Was? Träumte Mikiya gerade oder was es wirklich Lisanna die hier gerade anfing vor seinen Augen die Hüllen fallen zu lassen. //Wow, wow wooooow// dachte Mikiya und konnte das sabbern kaum abstellen. //Ich mach so vieles.... will sie verführen, küsse sie und mache sonst noch irgendwelche Sachen um sie aus dem Konzept zu bringen und was passiert? NIIICHTS und nun ist Lisanna ein wenig zickig und will sich als sturerer Sturkopf behaupten und macht nun das mit mir? Aber nagut, meine Süße... das Spiel ist sicherlich noch nicht vorbei und ich werde dich schon noch verlieren lassen und dann... muhahahahaha ist Schluss mit dem Verbot// dachte Mikiya und lächelte. Als Lisanna anfing sich sogar ihren BH auszuziehen, klappte es Mikiya beinahe aus den Schuhen. Mit offenem Mund saß er da, mit gefesselten Händen an den Armlehnen und konnte seine männlichen Triebe allmählich nicht mehr unterdrücken. "Lisanna... ich wusste garnicht dass du so wild sein kannst" sagte er neckisch, als sich diese auf seinen Schoß setzte und langsam seinen Hals entlang leckte, was bei Mikiya eine Gänsehaut am gesamten Körper. //Woooow, so langsam wirds eng// dachte er und sah in Lisannas Augen, als diese direkt in seine blickte. "Du sagtest doch, dass der erste der nachgibt verloren hat, ja? Und das Verbot ist danach auch aufgehoben, oder?" fragte Mikiya mit einem frechen Grinsen. "Klar..." sagte sie und mit einem Mal... merkte sie das sie zusammen mit Mikiya nach hinten viel. Mikiya ließ den Stühl nach hinten kippen und in diesem Moment und durch den Druck der Schwerkraft, küsste sie Mikiya ausversehen auf dessen Lippen. Ein fataler Fehler... denn Mikiya wäre nicht Mikiya Yagami, wenn er diese Situation nicht ausnutzen würde. Selbst mit gefesselten Händen und nur den Berührungen von Lisannas Händen auf seiner Brust und ihrer Lippen auf seinen, konnte er alles so hindrehen das Lisanna mal wieder im 7. Himmel schweben konnte. Playboy Mikiya eröffnete das Feld und der Kuss, den Lisanna da bekam, war einer den sie zuvor von Mikiya noch nie bekommen hatte. Intensiv, impulsiv, dominant, lustvoll und verlangend. Alles in diesem einen... feuchten und verschlingenden Zungenkuss. Lisanna kam kaum dazu richtig Luft zu bekommen, denn Mikiya ließ einfach nicht locker. Als er endlich von ihr abließ, leckte er ihr nich leicht über die Oberlippe und schaute sie neckisch an. "Du... hast mich geküsst. Ich hab nur erwiedert. Und... " und er kam mit dem Kopf an ihr Ohr. "..wo das herkommt... gibt es noch viel viel besseres. Mikiya-sama zeigt dir Morgens, Mittags, Abends und sogar Nachts sein Potential... Ich bin zwar auch ein Kuscheltyp wie Light es sicher auch ist aber... ich kann auch wilder sein... noch wilder als klein Lisanna-chan es je sein wird. Ein Kuss auf Lisannas Wange und diese sah ihn mit offenen Augen an. "So... und nun binde mich wieder los, denn ich glaube deine Freundinnen kommen auch gleich wieder und ich wette die drei rasten aus, wenn sie uns so sehen, oder? Und nun beeil dich... ansonsten werde ich zum Hulk und vernasch dich gleich hier auf der Stelle" sagte Mikiya neckisch und Lisanna willigte wiederspenstig ein.

Etwa eine halbe Stunde später, waren beide angezogen und gesittet wieder auf Bett und Stuhl und sah Mikiya zu Lisanna und stand auf. "ich freu mich schon wenn du heute Abend wieder bei mir bist.... natürlich, schläfst du auch bei mir, oder?" fragte er und küsste ihre Hand. "M-mal gucken..." sagte Lisanna und schaute Mikiya von der Seite her kurz an. Ihr Gesicht war noch immer etwas gerötet und der Kuss von Mikiya spukte noch immer in ihrem Kopf herum. "Aber nun kann ich sagen, dass du vor mir gestrippt hast" sagte Mikiya mit einem breiten Grinsen und Lisanna schaute ihn mit großen Augen an. "Was?!" fragte sie und Mikiya grinste frech. "Keine Bangeeeee, ich hab meine Lektion gelernt Lisanna" gab er von sich und stand auf. "So aber nun wollen wir das leckere Essen genießen was ich dir mitgebracht habe... und nicht zu vergessen.... DAS HIIIIER" sagte er und zeigte Lisanna eine Sektflasche und zwei edle Champagnergläser. "Ich weiß zwar... man sollte nichts trinken wenn man im Krankenhaus ist aber... du darfst auch nur einen gaaaanz kleinen Schluck trinken, okay?" sagte er und ließ den Sekt in die Gläser ein. Er setzte sich mit auf Lisannas Bett und holte aus dem Korb sogar noch eine Kerze mit kleinem Kerzenständer heraus und zündete diese am kleinen Betttisch an. "So, romantisches Candle-Light-Dinner ist serviert!" sagte er und holte noch die Sandwiches heraus. Die beiden fingen an zu Essen und beiden schien es auch zu schmecken. "Lecker oder? Zwar kein Chefkoch Light Essen wie wir es gewohnt sind aber ich finde... ich könnte auch gut alleine überleben. Ich sollte wirklich lernen sowas auch alleine hinzubekommen" sagte Mikiya und aß das letzte Stück Sandwich auf. "Achja.... apropo Light... ich denke der Idiot wird sich nochmal bei dir entschuldigen wollen Lisanna..." sagte Mikiya und blickte in Lisannas Augen. "Bist du ihm denn noch sehr böse?" fragte er und Lisanna schaute kurz auf ihre Hände und dann wieder zu dem auf eine Antwort wartenden Mikiya.



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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Jan 22, 2013 9:27 am

Sie hatte verloren. Sie hatte tatsächlich verloren! Und das nur, weil Mikiya mit unfairen Methoden gekämpft hatte! Schließlich hätte sie ihn nie geküsst, wenn er sich nicht so hinterlistig mit dem Stuhl zurück gefallen lassen hätte! Das war nicht fair!! Mit einem leicht schmollenden Gesichtsausdruck saß sie auf dem Bett - das Gesicht leicht errötet vom Kuss. //Trotzdem.. dieser Kuss.. der war shcon irgendwie ....berauschend.//, dachte sie rückblendend, als ihr die Art und Weise, wie dieser Kuss abgelaufen war durch den Kopf shcoss und sich tief in ihrem Inneren an einem Ort festsetzte, von dem man diese Erinnerung nie wieder loseisen könnte. Dabei biss sie von einem Sandwich ab und probierte ein Rührei, während sie hin und wieder an dem Sekt nippte. Es war shcon irgendwie skuril, so ein romantisches Picknick im Krankenhaus zu veranstalten. Allerdings.. war es auch verflucht süß von ihrem Freund gewesen. Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet. Sie schaute ihn mit einem leicht verträumten Blick an. //Irgendwie.. sind unsere Zweisamkeiten in Krankenhäuser nie ganz normal, kann das? Das letzte Mal war es doch die Übernachtung unterm Sternenhimmel auf dem Dach und jetzt ein romantisches Dinner im Krankenbett mit Kerzenschein und alles, was dazu gehört. Naja, das hab' ich eben davon, wnen ich mir so einen verrückten Trottel an Land ziehe.//, dachte sie nur in sich hineinlächelnd, als Mikiya sie auf einmal auf Light ansprach und das Lächeln von ihrem gesicht verschwand.
Lisanna seufzte schwer und sah dann von ihren Händen auf zu Mikiya. "Miki ich.. Ich bin ihm schon lange nicht mehr böse. Ich vertraue Light, denn ich kenne ihn ja mittlerweile ein bisschen. Ich weiß, dass er das nicht mit böser Absicht machte. Trotzdem.." Ihr Blick wurde traurig und stahlhart zugleich. "kann ich ihm das, was er getan hat, noch nicht verzeihen. ich weiß nicht einmal, ob ich es ihm jemals nachsehen kann. Denn Alkohol alleine bewerkställigt nicht das, was wir Menschen tun. Es beeinflusst uns, aber.. wir sind immer noch diejenigen, die diese Dinge machen. Da kann man die Schuld noch so sehr auf den Alkohol schieben." Lisanna biss sich auf die Unterlippe, als ihr der Traum von neulich wieder durch den Kopf shcoss. Ihre FInger krallten sich in die Bettdecke und sie shcloss einen Augenblick die Augen. "Miki.. Ich weiß, dass es Light vermutlich sehr leid tut. Ich weiß auch, dass er im tiefsten inneren es sicher niemals soweit kommen lassen wollte. Aber.. du hast keine Ahnung wie es sich angefühlt hatte. Wieviel Angst ich hatte. Ich hatte das Gefühl, dass das vor mir einfahc nicht mehr Light ist, sondern irgendein Fremder, dem es egal ist, wie sehr ich ihn anflehe, dass er es sein lassen sollte und der einfach nur seinen trieben freien lauf lassen wollte. Du hast keine AHnung wie hilflos ich mich gefühlt habe. Wenn du nicht aufgetaucht wärst, dann... dann.. dann würde ich im besten Fall Light vermutlich auf ewig hassen." Mikiya schaute traurig zu seiner Angebeteten und legte seine Hand auf ihre, während er leise "Lisanna.." sagte. "Es tut mir leid, dass ich nicht eher da war." Aber sie shcüttelte daraufhin nur den Kopf. "Es ist okay. Du bist gekommen und hast mich vor dem Schlimmsten bewahrt. Zudem.. kannst du Nichts dazu. Light war in dem Moment halt einfahc nicht er selbst, auch wenn das Nichts verzeiht. Und du musst mir shcließlich nicht immer auf Schritt und Tritt folgen. Einen zweiten Schatten brauche ich immerhin nicht auch noch. Mir reicht der eine." "Das sagst du.", bemerkte er grinsend, was sie mit einem zaghaften Lächeln erwiederte. "Aber mal ehrlich Lissy.. Ich meine, ich bin auch verdammt sauer auf ihn gewesen, aber er bereut es und ich denke, da er ja nicht mehr gemacht hat, sollten wir ihm doch irgendwie verzeihen, hm?" Lisanna wandte dne Blick ab. "Mikiya.. Zwing mich nicht dazu. Ich will dich nicht erklären müssen, warum es einfahc nicht geht. Ich bitte dich..." Er blinzelte Lisanna verwundert an, bevor sich seine Miene verdüsterte. "Was ist passiert?" Lisanna shcüttelte hastig dne Kopf. "Nein, bitte. Ich--" Doch da packte Mikiya sie an den Schultern und drehte sie so zu sich, dass sie ihm direkt in die Augen sehen musste. "Lisanna. Ich meins ernst. Was.ist.passiert?!" Lisanna schaute ihn aus aufgerissenen Augen an, bevor sie die Augenlieder ein wneig senkte und auf das Muster der bettdecke sah. "Es.. es ist shcon zwei Jahre her. Ich habe es so gut es geht verdrängt, also lass es dabei." Sein Griff an ihren Schultern wurde fester, aber so, dass er ihr nicht wehtat. "Lisanna..", sagte er plötzlich flehend und ließ seine Hände von ihren Schultern fast kraftlos sinken. Verwirrt schaute sie zu ihm hoch und erkannte die Besorgnis und die Traurigkeit in seinen Augen. "Mikiya...", sagte sie leise und legte eine Hand an sein gesicht - sanft seine Wange streichelnd. Sie shcloss die Augen und seufzte erneut. "O-Okay.. Ich erzähls dir. Aber.. es ist shcon lange her. Ich kann mich kaum mehr an alles erinnern und möchte es auch nicht wirklich.." Mikiya legte seine Hand auf ihre, die an seiner Wange ruhte und schaute ihr liebevoll in die Augen. "Ich werde schweigen und zuhören." Sie nickte und begann zu erzählen: "Also.. Es war so. Vor zwei Jahren wurde ich beinahe vergewaltigt. Ich.. ich weiß nicht, wer es war oder warum er es tat, aber er hätte es fast geschafft. Und er ging damals viel gnadenloser zu, fesselte mich und machte mich bewegungslos, zerriss meine Kleidung und... Sagen wir mal so, er war wohl kurz vorm ...Einlochen, als mich damals K, mein damaliger Manager, vor dieser Bestie gerettet hat. ..Ich wachte im Krankenhaus auf und fühlte mich mehr als elend. Ich war ja davon überzeugt, dass er es geschafft hatte, da ich zu Ende das Bewusstsein verlor, doch die Ärzte und Ka bestätigten, dass er.. also dass ich..." Lisanna stockte und senkte den Kopf, während sie verushcte mit geshclossenen Augen sich zu konzentrieren. "E-Er hat es nicht geschafft. Und als ich das erfuhr war ich so erleichtert. Trotzdem.. das seltsame Gefühl, als er mich anfaste, wie er mich ansah und wie er sich anfühlte, wenn er mich in irgendeiner Weise berührte und küsste.. das werde ich nie vergessen. Das kann man nicht. Niemals. Darum... am Abend, als Light.. Ich hatte, obwohl ich es irgendwo verdrängt hatte, das Gefühl, dass sich das Szenario wiederholen würde. Und auch in der Nacht, als ich träumte.. lief mir das alles noch nach." Lisanna sah Mikiya entschuldigend an, da sie zu der Zeit ihn angelogen hatte. "Es tut mir leid, dass ich es dir nicht gesagt hatte, als du mich gefragt hast. Aber ich wollte nicht darüber reden. Ich wollte es so shcnell wie möglich vergessen. Schließlich.. ist es Light, über den wir reden. Er ist nicht so ein Monster, das weiß ich schließlich." Mit leicht verschwommenen Augen wandte sie dne Blick von Mikiya ab. "Ich hoffe.. du verstehst es jetzt."

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Jan 23, 2013 11:59 pm

Mikiya sah zur Seite und wusste erst nicht, wie er auf Lisannas Gesagtes reagieren sollte. Vergewaltigung? Light? Das ganze passte natürlich nicht zusammen und sie sollte das auch wissen, aber ihre Vergangenheit war schon gezeichnet, deswegen konnte er ihre Art zu denken dann doch etwas nachvollziehen. Dennoch, ging es hier um seinen Bruder und da konnte er es nicht so belassen wie es nun war. Light war eine herzensgute Person und auch wenn Lisanna meinte, dass man nicht nur dem Alkohol die Schuld geben sollte, sondern ein Stück auch der Person die es getrunken hat, konnte Mikiya nicht verstehen wie sie so denken konnte. Light war einfach so schwach bei Alkohol... und seiner Meinung nach war es schon eher die Schuld dessen was passiert ist und nicht Lights. Doch das konnte er Lisanna nun unmöglich sagen. Er ging auf sie zu und küsste sie auf die Stirn und gab nur ein "Mhh" von sich und umarmte sie. "Ich beschütze dich... versprochen" sagte er und drückte Lisanna ein wenig mehr an sich. Auf einmal kam ein Arzt ins Krankenzimmer herein und sah zu den beiden. "Entschuldigung, aber ich muss ihnen nun leider sagen das die Besuchszeiten vorüber sind. Bitte kommen sie morgen wieder Herr Yagami" sagte der Arzt und Mikiya stand auf und sah Lisanna an. "Dann komme ich morgen wieder um dich abzuholen, ja?" sagte er mit einem Lächeln und gab ihr einen Kuss. Zur Tür gehend drehte er sich noch einmal um und sah zu ihr. "Light ist eine liebe Person... das weißt du, oder?" fragte er und ging dann aus dem Zimmer.

Währendessen war Light nicht Zuhause sondern, bei Yuiko. Auf ihrem Bett liegend, schaute er an die Decke und dachte nach. Über alles was geschehen war. Lisannas Krankheit, sein Benehmen, die beine Vergewaltigung etc. Bis Yuiko in schließlich aus seinen Gedanken zerrte. "..ight? Light!" fragte sie und dieser sah zu ihr. "Na endlich hörst du mich. Ich mach mir langsam sorgen..." sagte sie und streichelte Light durch seine schwarzen Haare und blickte in seine traurigen blauen Augen. "Yuiko..." sagte er leise und berührte ihre Hand, mit welcher sie langsam über sein Gesicht strich.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Jan 24, 2013 1:02 am

Lisanna schaute ihm ein wenig traurig hinterher. Natürlich wusste sie, dass Light eine liebe Person war. Eine herzensgute Person. Doch was erwartete Mikiya von ihr? Dass sie das alles einfach vergaß? Dass sie so tat, als ob Nichts geschehen war, obwohl ihr das alles immer noch durchs Mark ging? Ja, er liebte seinen bruder über alles und wollte nicht, dass man schlecht von ihm dachte und redete. Soweit verstand sie es. Und sie wollte auch nicht ein Keil zwischen den beiden treiben, nur weil es ihr dabei nicht gut ging. //Nein... Ich muss mich zusammenreißen. Wenigstens für Miki.. Irgendwann werde ich das, genauso wie die Sache mit Ren verdrängen können... Niemand wird es mehr erwähnen und alles ist gut..//, dachte sie lediglich und stand auf, nachdem der Arzt sie darum gebeten ahtte ihr zu folgen, um noch einige Untersuchungen durchzuführen. //Für Miki..//
Während sie dem Arzt folgte, nahm sie noch shcnell ihr Handy und rief bei der Person an, die für den heutigen ABend ein Treffen organisiert hatte, um dieser abzusagen. Nahc einigem hin und her, ohne der anderen Person zu erklären, dass sie ihm Krankenhaus lag, verinbarte sie, dass sie am morgigen Abend gegen 22 Uhr bei ihm auftauchen würde - in Begleitung von K. Glücklicherwiese erhielt sie die Zustimmung und konnte das Handy wieder wegpacken - unter dem grimmigen Blick des Arztes, der Telefonieren im Krankenhaus so gar nicht guthieß und ihr erst einmal eine kräftige Standpauke hielt.

Die Nacht brach für Lisanna erst spät heran, weshalb sie den gesamten Vormittag verschlief und erst gegen 13 Uhr wach wurde, als eine Krankenschwester ihr Frühstückstablett wegbrachte und dafür die Mittagsmahlzeit auf den rollbaren Tisch abstellte. Lisanna blinzelte gegen die weiße Zimmerdecke. Das blau-fluoreszierende Licht schien auf Lisanna herab, was sie jedes Mal aufs Neue verunsicherte, wo sie sich denn nun eigentlich befand. Langsam richtete sie sich auf und rieb sich den Schlaf aus den Augen. "Ah. Lis!!", rief eines der Mädchen und die drei strahlten sie freudig an. "Mh?", kam nur aus ihr, bevor sie sich schlaftrunken aus dem Bett in Richtung Bad begab und nur ein gemurmeltes "Moregeeeen.." von sich gab. Wenig später vernahm man die Duschbrause und die drei Mädchen unterhielten sich angeregt weiter, bis Lisanna nur mit einem Handtuch um den Körper wieder zurück kam und dann ihre Kleidung zurecht legte. Mit nasstropfenden Haaren setzte sie sich auf ihr Bett und gähnte kräftig, während sie einen Blick auf das Essen warf. Sie nahm an, dass es sich um irgendeinen Bohneneintopf handelte. Sie hasste Bohnen und wirkte shcon alleine beim Anblick angeekelt. //Warum haben Miki und ich gestern nur alles aufgegessen..? Ich hab' so 'nen Kohldampf! ;-; //, dachte sie mit einem wehleidigen Blick auf das, in ihren Augen, wiederlich aussehende Essen. Sie seufzte und zog sich ihre Kleidung vom Vortag an, bevor sie wieder ins Bad ging um sich die Haare zu föhnen. Als sie zurück kam shcüttelte sie die Bettwäsche auf, wobei sie völlig den Zettel unterhalb ihres Kissens vergessen hatte, der bei der Schüttelaktion durch das Zimmer flog. Lisanna schaute dem Zettel erst verwundert hinther, bis sie, als sie die Erkenntnis einholte, erschrak und den schwebenden zettel versuchte einzufangen, da die Fenster kurzzeitig geöffnet waren und sie befürchtete, dass er fortfliegen könnte. Die drei Mädchen beobachteten das Schauspiel kichernd, da Lisanna mehr stolperte und gegen Dinge stieß, als dass sie erfolgreich war. Ein Windstoß kam auf und der Zettl flog in kreisenden Bewegeungen immer näher auf das Fenster zu. Lisanna sprang hoch und gerade, als er beinahe das Fenster erreichte, erwischte sie den 'Ausreißer'. Erleichtert, aber nach Luft schnappend, atmete sie aus und drückte den zettel fest an ihre Brust, als eine belustigte Stimme, die ihr sehr wohl bekannt war, im Zimmer erklang. "Was machst du denn da?" Lisanna fuhr herum und starrte die Person erst verwirrt an, bevor sie schnell den Zettel auf einen nahe gelegenen Tishc unter einigen anderen unterlagen verstaute. "A-Ach nichts.", kam es nur aus ihr heraus und lächelte die ihr sehr vertraute Person an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Jan 25, 2013 3:20 am

Mikiya stand in der Tür und musste bei Lisannas kleinem Schauspiel gerade kichern. Als sie den Zettel endlich bekommen hatte, hielt sie diesen fest an ihrer Brust gedrückt und war froh ihn wieder zu bekommen. "So ein wichtiger Zettel?" fragte Mikiya und kam in den Raum. Er begrüßte kurz die drei Mädchen und ging dann zu Lisanna und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Zeit nach Hause zu fahren" sagte Mikiya liebevoll und nahm bereits ihre Tasche die auf dem Bett stand und warf sie sich über die Schulter. Lisanna sah ihre Freundinnen an und verabschiedete sich von diesen und ging hinter Mikiya her. Unten musste Lisanna natürlich auch an der Rezeption Bescheid sagen das sie nun weg ist. Beide stiegen draußen in ein Taxi, welches Mikiya natürlich bezahlte. "Also Lisanna, das Haus ist in einem tiptoppen Zustand. Light kam gestern noch nach Hause... und hat aufgeräumt mit mir zusammen" erklärte Mikiya der zuhörenden Lisanna und sah das sie etwas abgelenkt wirkte. "Hörst du mir auch zu?" fragte er und kam näher an sie heran. Oder träumst du schon von den Dingen die wir heute Abend tun werden?" fragte er und Lisanna wurde rot udn sagte Mikiya das er doch still sein sollte, da der Taxifahrer alles hören konnte. Mikiya lachte und grinste frech zu seiner Freundin und sah aus dem Fenster. Als die beiden an einer Ampel hielten, hielt neben den beiden eine riesige Limousine. Als Lisanna zum Fenster sah, konnte sie ein hübsches Mädchen mit langen blonden Haaren sehen, welche kurz zu ihr rübersah und sie anlächelte. Mikiya sah aus dem Fenster von Lisanna und pfiff. "Süß irgendwie, wie eine Puppe" sagte Mikiya und Lisanna sah mit schmolliger Unterlippe zu ihm. "Aber du bist natürlich um einiges besser und außerdem würde ich es schätzen wenn du deinen Hüftschwung heute wieder so präzise ausführen würdest" kam es neckisch aus ihm hervor. Lisanna sagte dazu nichts, sondern war froh als die Fahrt zu Ende war und die beiden vor dem Yagami-Haus standen.

Streckend, ging Mikiya auf die Tür zu. Über der Schulter noch immer Lisannas Tasche. "Endlich Zuhause" sagte er und schloss die Tür auf. Als die beiden hineingingen lag Light auf der Couch und schaute Fernsehen. Er sah zu den beiden und aus seinem Mund kam nur ein "Hi" heraus, welches Mikiya ein Seufzen aus dem Körper holte. "Light..." sagte er seufzend und ging mit Lisanna ins Haus. "Light hast du vorhin noch den Vermieter angerufen wegen-" doch da konnte Mikia nicht weiterreden denn... Yuiko Kurugaya kam, nur in einem Hemd von Light, die Treppe nach unten. "Oh, Hallo Mikiya-kun" sagte sie und sah zu Lisanna. "Hi Lisanna-san" sagte sie weiter und setzte sich neben Light auf die Couch. Die beide sahen zu Light und Yuiko und Mikiya blieb der Mund halbwegs offen stehen. Etwa eine Stunde später.... hatten Lisanna und Mikiya sich umgezogen und saßen zusammen mit Light und Yuiko am Esstisch. Es gab Curry und die vier saßen sich direkt gegenüber. Irgendwie war die Luft zum durchschneiden dick. Mikiya fing an zu Husten und versuchte die Stille zu durchbrechen. "Also Yuiko---chan, was genau machst du hier und wieso... ehm trägst du nur ein Hemd?" fragte er und versuchte nicht auf ihren üppigen Ausschnitt zu schauen. "Wieso?" fragte sie und sah Light an. "Light war ein wenig seltsam die letzten Tage und ich... wollte... ihn... aufmuntern..." sagte sie und betonte die einzelnen Wörter mit einem erotischen Unterton. "A-Achso..." sagte Mikiya und sah zu Lisanna. "Lecker oder?" fragte er und meinte damit natürlich das Curry. "Und wo schläfst du heute Yuiko?" fragte Mikiya weiter und Yuiko sah ihn verwirrt an. "Na bei Light im Zimmer" kam es aus ihr heraus und Lisanna, die gerade etwas trank prustete es wieder aus.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Jan 26, 2013 12:11 pm

Lisanna konnte es nicht fasssen. Light und.. Yuiko?! War das möglich? Naja, shcon irgendwie.. SIe hatte es ja oft genug geahnt, aber.. war es dafür nicht zu früh? Light war noch vor weniger als 3 Tagen in sie velriebt gewesen. Und das Hals über Kopf! Konnte er sie so schnell eifnahc abhaken? Sie wischte sich mit einer Serviette dne Mund ab, während sie versuchte ein unberührtes Pokerface beizubehalten und aß weiter. Doch ihre Gedanken übershclugen sich geradewegs, sodass sie das restliche Gespräch nicht mehr mitbekam. Naja, im Grudne konnte Lisanna es ja egal sein, ob er nun mit Yuiko oder sosnt wem etwas am Laufen hatte. Sie wollte schließlich, dass er sie vergaß. Sie wollte, dass er glücklich werden könnte und das ohne immer nur an sie und Mikiya oder ihre Krankheit zu denken. Ihr Blick wanderte kurz zu Mikiya, der sie liebevoll anlächelte. Sie erwiederte das Lächeln zögernd und aß weiter. Doch hieß das, wenn er so shcnell von ihr auf Yuiko springen konnte, dass sie ihm in Wahrheit nie viel bedeutet hatte? Lisanna stand schweigend auf, nachdem sie den letzten Bissen verdrückt hatte, und ging zur Spülmaschine, in der sie ihr und das Geschirr der anderen drei, soweit sie ebenfalls zu Ende gegessen hatten, einräumte. Hatte Light sich nur eingebildet, mehr für sie zu empfinden? Hatte er sie gar benutzt, um.. Sie schüttelte den Kopf. Nein, so war Light nicht. Vermutlich.. ließ Yuiko ihn einfahc machen, was er wollte. Außerdem hatte Yuiko, soweit sie den Gerüchten der Schule glauben durfte, wesentlich mehr Erfahrung und würde Light niemals zurückweisen, wenn er solche Dinge, wie die im Club, mit ihr anstellen würde. Ja, vermutlich würde sie es sogar noch anmachen vor aller Augen mit Light ..oder irgendwen, den sie gerade anziehend fand, zu shclafne... NEIN! Schluss! Aus! So schlecht von einem Menschen zu denken war doch nicht Lisannas Stil! Sie brauchte Abstand - sofort!!
Sie wandte sich, als sie die Geschirrspülmaschine anwarf, den anderen zu und lächelte entschuldigend. "Sorry, aber mir gehts' noch nicht so besonders. Ich geh' rauf in mein Zimmer, ein wenig schlafen." Daraufhin wanderte ihr Blick zu Yuiko und sie verneigte sich leicht. "Schön zu sehen, dass du dich so gut mit Light verstehst, Kurugaya-san." Daraufhin ging sie am Tisch vorbei in den Flur und sah nur noch einmal kurz zurück. "Bis morgen." Dann schritt sie die Treppen hinauf, ging kurz in Mikiyas Zimmer ihre Tasche holen und verschwand dann in ihrem Zimmer, in dem sie sich sogleich auf ihr Bett fallen ließ. //Was ein Scheiß.. Warum gehts mir bitte nur so beshcissen?!//, dachte sie sich, während sie merkte, dass es ihr wirklich nicht so gut ging und ein leichtes Flimmern vor den Augen erschien. "...Verdammt!", fluchte sie leise, richtete sich auf und ging schwankend zu ihrer Tasche, aus der sie sofort eine Tablette nahm und etwas Sprudel hinterher spülte. Dann setzte sie sich an den Schreibtisch und telefonierte einen AUgenblick mit K, als auch schon Mikiya, der zu erst in seinem Zimmer nahc ihrsehen wollte, mit genervtem gesichtsausdruck ihr Zimmer betrat - die Arme vor der Brust verschrenkt. Er shcmiss die Türe zu und lehtne sich dagegen, was ihm nur einen verständnislosen Blick von Lisanna einbrachte. "Yeah.. Genau. Um 22 Uhr, genau. Halb? ..Okay. Kein Thema. ..Yeah I'm fine. Don't worry, K.", sprach sie in gebrochenem 'Denglisch', wie man es oft umgänglich bezeichnete, bevor sie dann auflegte und Mikiya ansah. "Hätte das nicht auch leiser gehen können?" "Leiser? Weshalb?" Lisanna schaute den anscheinend angepissten Jungen verwirrt an. Was war denn nun los mit ihm? "Mikiya..! Was ist los, verdammt. Wenn du auf schnippisch machst, versteh ich es trotzdem nicht, was in deinem Oberstübchen abgeht." Daraufhin trat er auf sie zu und lehtne sich an den Tisch, vor dem sie saß. "Das Zimmer hier.. ist nicht mehr dein Zimmer, shcon vergessen?", erinnerte er sie, woraufhin sie aber nur verwundert anblinzelte. "Nicht? Uh.. Aber wo da--" "MEIN Zimmer ist UNSER Zimmer! Glaubst du allen Ernstes, dass ich dich jetzt einfach wieder ausdwandern lasse?" Lisanna seufzte schwer und sah zur Seite. Okay, das war von ihr nicht miteingerechnet. Sie musste in einigen Stunden weg und wollte das, ohne Aufsehen und ohne, dass Mikiya sie sah, machen. Wie könnte sie ihn also jetzt loswerden? "Uhm... Miki. Ich sagte doch, dass es mir nicht gut geht. Ich brauch meine Ruhe heute, wirklich." "Nein.", antwortete er trotzig und zog einen leichten Schmollmund. "Mikiya!", fuhr sie ihn nun leicht gereizt an. "Hör auf dich wie ein Kind zu verhalten und akzeptier es einfahc, dass ich heute mal nicht bei dir im Zimmer shclafen möchte. Ich bin K.O und brauch einfach mal Zeit für mich, ist das so schwer zu verstehen?" Mikiya sah sie blinzelnd an. "Achsooo..", kam es nur aus ihm heruas. "Okay." Daraufhin ging er mit einem Lächeln aus dem Zimmer. Lisanna blinzelte ihm nach. Das ging jetzt irgendwie viel zu shcnell und viel zu einfach. War er einsichtiger geworden oder nahm er einfach Rücksicht, da sie erst aus dem Krankenhaus herauskam? Naja, wie auch immer. Sie war ihn los und das war mehr als positiv für ihr heutiges Vorhaben noch.
Jedoch ahtte sie die Rechnung mal wieder ohne Mikiya gemacht. Denn nur zwei Minuten später stand er wieder in der Tür - unter sienen Armen Bettdecke, Kissen und einen schwarzen Plüschhasen. Lisanna schaute ihn nur verdattert an. "Uh... Was zur..?!" Grinsend warf Mikiya die Türe hinter sich zu und ließ sich auf Lisannas Bett fallen, samt der Mitbringsel. "Na, du sagtest doch, dass du nicht in meinem Zimmer shclafne willst heute. Und da dachte ich mir, dass ich ausnahmsweise heute mal zu dir umsiedel. Ist zwar nur halb so groß das Zimmer und der Fernseher ist nur son Standteil, aber egal! Hauptsache ich kann mit dir zusammen sein♥" Lisanna starrte Mikiya ausdruckslos an. //Das hätte mir klar sein müssen. Mikiya dreht doch immer alles so, dass es ihm genau in den Kram passt. Ich bin auch doof!! Ich muss bei ihm doch bei solchen Dingen genau drauf achten, was und wie ich es sage, ansosnten bin ich die Gearschte! Verflucht! Was mach' ich denn jetzt?! ;___; // Ein schweres Seufzen entfloh ihrem Mund, bevor sie resignierend mit den Achseln zuckte. "Ja, was solls'. Mach, was du nicht lassen kannst." Mikiya verzog das Gesicht. "Oh~ Diese Begeisterung. ich spüre die Liebe geradezu.." LisannasMundwinkel zuckten einen Moment lang auf. "Sorry. Ich sagte ja, dass ich noch nicht wieder so richtig da bin." Daraufhin ging sie auf ihn zu und setzte sich neben ihn auf das Bett. Eine Hand legte sie sanft an sein gesicht und streichelte es zärtlich. "Ich freue mich, darüber sehr. Danke." Mikiya grinste breit und zog Lisanna an sich - die Gesichter nur einen Zoll voneinander entfernt. "Du kannst dich anders bei mir bedanken. Und zwar, in dem wir.. " Er kam ein Stück näher, sodass er jetzt nur noch sein Gesagtes hauchte. "da weiter machen... wo wir gestern.. gezwungener Maßen.. aufhören mussten." Lisanna errötete, wie eine überreife Tomate und wollte das Gesicht von ihm abwenden. Aber Mikiya ließ das natürlich nicht zu, denn shcon hatten sich seine Lippen auf ihre gelegt. Dabei teilte er wieder das selbe Verlangen, die gleiche Leidenschaft und das identische Bedürfnis, wie am Vorabend. Er raubte ihr den Atem mit der Inbrunst, die er während des Kusses an den Tag legte. Dabei, ohne dass sie es wirklich bemerkte, legte er sie rücklinks auf das Bett - er direkt an ihrem Körper gelehnt. Eine Hand strich ihr durchs Haar, während die andere entlang ihrer Hüfte streichelte. Lisanna wurde schwindelig, als Mikiyas Zungenkuss noch dominanter und fordender wurde, sodass sie sich shcon fast hilflos an seinem Hemd festkrallte. Mikiya lächelte in den Kuss hinein und ließ seine Hand unbemerkt unter ihre Bluse gleiten, unter der er schwaubs den Büstenhalter geöffnet hatte. Als Lisanna das bemerkte, riss sie erschrocken die Augen auf. Doch durch die Intensivität des Kusses, schloss sie sie sogleich wieder. Es war, als wenn er es damit schaffte alle Gedanken und jegliche Zweilfel, die sie deswegen haben könnte, einfach davon zu spülen. In der Zwischenzeit hatte er ihre Bluse aufgenpft, sodass sie nur noch seitlich an ihr herabhing und er mit Leichtigkeit den Büstenhalter beseitigen konnte. Er entfertne sich einen Augenblick von ihrem Mund und sah hinab auf ihren entblößten Oberkörper, wobei er sich auf die Unterlippe biss. "Aus der Nähe.. sieht es noch viel atemberaubender aus.", kam es nur aus ihm mit einem verschmitzten Grinsen heraus, bevor er sich sogleich über ihren Hals hermachte. Dabei begann er in sanften bewegungen eine ihrer Brüste zu massieren und eins seiner Beine mit betontem Druck gegen ihren Schritt zu bewegen. Mit der freien Hand öffnete er ihren Rock und streifte diesen von den Beinen, sodass sie nur noch in Höschen unter ihm lag. Natürlich war er großer Fan von Gleichberechtigung. Und so zog er sich, nachdem er sich von ihrem Körper ein Stück erneut entfernt hatte, das Hemd aus und warf es in die nächste Ecke, woraufhin auch seine Jeans dem Beispiel folgte. Langsam legte er sich wieder auf Lisanna und wickelte eine ihrer Haarsträhnen um den Finger. "Ich.. weiß nicht, wie es dir ergeht, aber ich will jetzt noch nicht aufhören.", grinste Mikiya seine leicht benommene Freundin an. "I-Ich..", begann sie deutlich verdattert und sah zur Seite. Er verzog den Mund enttäuscht, aber das minderte seine Laune und sein bedürfnis auf mehr noch lange nicht. "Wir machen weiter. Zu mindestens solang, bis du.. 'Nein' sagst und auch, dass du das, was ich mit dir mache, wirklich NICHT willst." Lisanna fuhr erschrocken zu Mikiya herum. Doch dieser hatte bereits begonnen, seine Ankündigung in die Tat umzusetzen. Denn nur wenig später spürte sie seine feuchte Zunge in kreisenden Bewegungen über ihre Brustwarze gleiten, was ihr ein leises Geräusch der Lust entfliehe und ihren Körper leicht erzittern ließ. Beschämt hielt sie sich eine Hadn vor den Mund und lehnte den Kopf wiede rzur Seite - die AUgen fest zugekniffen. Während Mikiya mit der Zunge die eine Brust bearbeitete, verwöhnte er die andere mit einer seiner Hände, während die andere freie Hand, über die sich die Tattoos bis zu seiner Schulter hochzogen, ihre Hüfte enlang streichelte, bis sie an der Innenseite ihrer Beine ankam und über ihre türkis-schwarz verzierte Hotpants strich. Lisannas Körper zuckte zusammen und sie zog eines der Beine leicht an, um Mikiyas Hand von dort zu vertreiben. Mikiya grinste über diesen Versuch nur amüsiert. Einen Yagami Mikiya vertrieb man nicht so leicht, wenn er sich ein Ziel gesetzt hatte. Und solange sie die Zauberformel nicht aussprach und mehr als genießend wirkte, würde er auch nicht aufhören zu machen, was ihm sein Trieb riet. Darum, um ihr zu zeigen, dass er das, was er sagte, auch ernst meinte, strich er den Rand ihres Höschens zur Seite und strich zärtlich, aber mit einem gewissen Druck, ihr aufgeheiztes Inneres entlang, wobei er ihre Brüste und den restlichen Oberkörper mit von Leidenschaft geprägten Küssen übersähte. Diesesmal entfloh ihr unüberhörbar ein erregter Laut und sie verkrampfte sich vollkommen.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Jan 26, 2013 2:09 pm

Ein breites Grinsen kam über Mikiyas Lippen. Endlich konnte er das machen, was ihm schon seid einigen Wochen verwehrt blieb. Er konnte richtig die Sau raus lassen und seine innerlichen Gefühle genauer zeigen. Genug mit Gekuschel und Geknutsche... nun würde er Lisanna endlich mal etwas zeigen, weswegen ihm so viele Mädchen den Hof machten. Ein Yagami kann mehr als nur süß herumreden... sie können auch ganz anders. Seine grünen Augen stachen richtig hervor unter seinem blonden Haar und mit seinem oberfreien Körper, den Muskeln die Lisanna sah und dem allgemeinen Gesamtpaket, war auch sie mehr als zufrieden. "Du bist so niedlich..." sagte Mikiya leise in ihr Ohr hauchend und küsste sie wieder zärtlich und lustvoll. Als sich Mikiya nach vorne beugte um Lisanna einen Kuss zu geben, spürte sie, wie Mikiya mehr als nur erregt zu sein schien. Lisanna sah in seine Augen und die beiden verfingen sich ineinander und sie schienen den Appetit auf den jeweils anderen, immer mehr zu zeigen. "Kannst du denn wirklich so lange darauf verzichten Lisanna?" fragte Mikiya und kitzelte sie leicht an der Hüfte. Mikiya grinste sie an und küsste sie wieder. "Ich frag mich was ich heute alles noch mit dir machen kann..." sagte er grinsend doch da merkte er wie Lisanna die Arme um ihn legte und ihn in seine Richtung drehte. Sie setzte sich mit einem Mal auf ihn und sah in seine Augen. "Was wird denn das jetzt?" fragte Mikiya überrascht und sah in Lisannas Gesicht. "Denkst du wirklich ich lasse dich die ganze Arbeit machen.... s-schau einfach nur zu, ich ü-übernehme ab jetzt" sagte sie schüchtern und fing damit an Mikiya zu küssen. Langsam seinen Hals entlang, wollte sie ihm genau das selbe Gefühl geben, wie er es gerade bei ihr aufkommen ließ. Sie war nervös, das gab sie innerlich zu, doch sie konnte Mikiya nicht andauernd die ganze Arbeit machen lassen. Sie musste ihm zeigen, dass sie es genauso drauf hatte und das er als ihr Freund nicht denken solle, dass sie so unerfahren war. Als Lisanna in das Gesicht von Mikiya sah, konnte sie sehen dass es ihm anscheinend gefiel. Er hatte die Augen geschlossen und ließ sich ganz von Lisana verwöhnen. Er schaute weder nach ob Lisanna Hilfe brauchte sondern ließ sie so machen wie sie es für richtig hielt. Irgendwie auch süß von ihm. Doch als Lisanna auf die Uhr an ihrer Zimmerwand schaute, machte sie große Augen. Sie musste doch los! Sie sprang von Mikiyas Schoß und dieser erhoffte sich natülich eher sowas wie, das Lisanna nun erotisch ihr Höschen fallen ließ... doch falsch gedacht. Lisanna zog sich nämlich wieder an! "Was wird das denn nun?" fragte Mikiya überrascht und kratzte sich am Hinterkopf. "I-ich muss los Mikiya" sagte Lisanna und Mikiya hob eine Augenbraue. "Los? Willst du mich verarschen? Was hast du denn bitte um diese Uhrzeit noch zutun?" kam es über seine Lippen und er stand ebenfalls auf und ging ins Lisannas Richtung. "N-Noch was mit K" antwortete Lisanna nur stumpf und Mikiya fühlte sich irgendwie ein wenig... verarscht. "Sicherlich gehst du nicht weg" sagte Mikiya und Lisanna sah ihn genervt an. "Miki, jetzt nicht. Ich muss los... es ist wichtig" sagte sie und Mikiya verdrehte die Augen. "Denkst du wirklich ich lasse meine Freundin, die GERADE HEUTE aus dem Krankenhaus rausgekommen ist nun in der Nacht irgendwo hingehen, und dass alleine? Sicherlich nicht! Du bleibst hier und Ende!" sagte Mikiya und beendet damit das Gespräch indem er Lisanna einfach auf den Arm nahm und wieder ins Bett mit ihr ging. "Also Lisanna... lass uns lieber da weiter machen, wo wir gerade aufgehört haben..." sagte er lächelnd und sah in ihr genervtes Gesicht.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Jan 27, 2013 4:56 am

Als hätte Lisanna es nicht geahnt. Mikiya stand ihr und ihrem Vorhaben gerade voll im Weg. Sie musste weg und das dringend! Doch Mikiya schien das egal zu sein. Er wollte sie nicht gehen lassen und sie ahnte, dass daran besonders das Blut schuld war, das sich shcon lange nicht mehr in seinem Kopf befand. "Mikiya! Ich meins ernst! Ich muss los. Es ist echt wichtig! Ich hab den Termin erst vershcoben, wegen meinem bescheuerten Zusammenbruch. ich kann nicht schon wieder absagen, raff' das doch mal!" Dabei schob sie ihn von sich weg und stand auf. "Es geht nur noch heute, andernfalls hab' ich ein echtes Problem an der Backe!" Mikiya stand mit leicht gerieztem Gesichtsausdruck ebenfalsl auf und kam auf Lisanna, die sich gerade fertig angezogen hatte und sich etwas Shcminke auflegte, zu. "Und welches Problem könnte das sein, für das du dich sogar so aufbrezelst?!", ließ er ungehalten aus sich verlauten und betrachtete ihr Geschminke im Spiegel, wobei er nun nur noch einen Schritt von ihr entfernt stand. Sie verdrehte die Augen. "Ich werde wohl kaum so, wie ich normalerweise rumlaufe bei Touma erscheinen." "T-Touma?! Eben sagtest du doch, dass du einen Termin mit K hast!" "Ja, hab' ich auch. Einen Termin mit K bei Touma im Büro." Sie schaute dem Spiegelbild von Mikiya in die Augen lächelte ein wenig. "Seguchi Touma. Sagt dir der name etwas? Nein? ..Er ist der Direktor von NG." Mikiya riss die Augen ungläubig auf. "NG?! W-Warte mal! NG ist doch diese riesen Agentur, von der Light oft schwaffelt! Also die, wo dieser Ren und Yuzurina unter Vertrag sind!" "Ganz genau.", stimmte Lisanna ihm nickend zu und machte weiter. "Und genau daurm kann ich nicht einfach als Normalo Lisanna gehen.. Da fällt mir ein, ich muss mich noch umziehen! Verdammt!", entfuhr es ihr, als sie sich im SPiegel betrachtete und kurz darauf in ihrem Kleiderschrank wühlte, bis sie ein Kleid herauszog und es sofort mit dne passenden Schuhen und einem passenden Haarreif anzog. Darüber zog sie sich ein dünnes Jäckchen und hing sich irhe Tasche über, als auch shcon ihr Handy ging. "Ja?", sagte sie, als sie dran ging und noch einmal irh Aussehen im Spiegel überprüfte. "Ja, ich bin gleich unten. Okay. ...Uh Glaub' 5 Minuten mehr brauch ich nicht. Okay, bis gleich K." Dann legte sie auf und schaute Mikiya, dem das alles so gar nicht zu passen schien, entshculdigend an. "Ich muss dann. Uhm.. bleib nicht wach, ja? Wird vermutlich später. Mit Touma hat man oft das Vergnügen, dass man nicht nur über das eine Thema redet. Ich denke, dass wir uns morgen früh wieder sehen, okay?!" "NEIN!", fuhr er sie auf einmal an, weshalb sie kurz zusammen zuckte und er sie letztlich an seine nackte Brust presste. "Ich lass nicht zu, dass du gehst. Nicht HEUTE! Sag ihm, dass ihr euch in ein paar Tagen trefft, ja?" "Mikiya..! Das geht nicht! Touma stellt die Bedingungen nicht ich! Ich hätte beinahe einpacken können, wenn ich ihm nicht erklärt hätte, dass ich im Krankenhaus lag. Bitte lass mich gehen." "..Lisanna bitte. Ich bitte dich. Du.. du bist noch nicht ganz auf der Höhe, das hast du selbst gesagt! Ich möchte nicht, dass du dich gleich wieder Soetwas aussetzt.", meinte Mikiya, während er ihr besorgt ins Gesicht sah und eine verirrte Strähne hinter ihr Ohr strich. "Verzeih..", sagte sie nur leise und drückte sich von ihm weg. "Ich weiß, dass du dich sorgst, aber das musst du nicht. Ich hab meine Tabletten dabei, für alle Fälle. Zudem bin ich nicht alleine. Mir passiert shcon nichts." Daraufhin stellte sie sich auf ihre Zehenspitzen, gab ihm einen zärtlichen Kuss auf die Lippen und rauschte durch die Türe die Treppe hinunter. Mikiya sofort hinterher, sodass er sie vor der Einganstüre festhalten konnte. "Hey, warte! Nur weil du deine Medizin dabei hast, heißt das nicht, dass NICHTS passiert. Immer.. Immer wnen ich nicht dabei bin, passiert dir Irgendwas, darum.. KOMM ICH MIT!" Lisanna starrte ihren Freund unglaubwürdig an. "W-Was bitte?! Dein Ernst?" "Na, was glaubst du denn! Ich zieh mich nur noch shcnell an und dann.." Daraufhin hielt Lisanna ihm zwei ihrer Finger auf seinen Mund. "Mikiya, nein. Das ist zwar total lieb, aber vollkommen Sinnlos. Du kannst nicht ins Gebäude rein, da du eine 'unbefugte' Person bist. Nur K und ich dürfen rein. Du gehörst weder zur Band noch sonst wie. Du bist nur mein Freund und auch wenn das für mich eine weit aus größere Bedeutung hat, als es gerade geklungen hat, ist denen das total egal. Ob Freund, Mann, COusin oder sosnt was. Niemand, der nicht erwartet wird oder dazu gehört, darf das Gebäude betreten. Mit anderen Worten müsstest du die gesamte Zeit im Wagen von K bleiben und das vielleicht mehrere Stunden lang. Das willst du bestimmt nicht. Vorallemn da du morgen im Gegensatz zu mir wieder zur Schule musst." Sie legte ihre Hände an seine Brust und sah ihn voller Zuneigung in die Augen. "Wenn du brav auf mich wartest, verspreche ich dir, dass wir die gesamte Woche, in der ich von der Schule frei gesprochen bin, viele tolle Dinge unternehmen, ja? U-Und ..Und vielleicht also.. führen wir auch das zu Ende, was wir vorhin... angefangen haben..", schloss sie mit rotem Gesciht und immer leiser werdender Stimme. Mikiya grummelte etwas, wobei der Vorshclag, den Lisanna machte, auch nicht ganz abwegig erschien. Er seufzte schließlich und presste seiner Freundin einen intensiven Kuss auf den Mund, der sie zwar nicht so umhaute, wie der vor noch einer halben Stunde, aber dennoch sprachlos machte, da sie damit so ruckartig nicht gerechnet hatte. Er ließ von Lisanna langsam ab und lehnte seine Stirn an ihre, während seine Arme ihre Hüfte umshclingen. "Fürs Protokoll: Ich war und bin dagegen!" Sie lächelte ihn an, bevor er die AUgen shcloss und sie einfahc nur an sich gedrückt hielt. "Ich weiß das doch Miki.", hauchte sie ihmn leise eintgegen, bevor sie ihm mit den Fingerspitzen der einen Hand über die Schulter fuhr. "Aber ich werde warten, versprochen. Ich werd dir nicht auflauern und auch keine Szene machen. ABer.. du meldest dich zwischendurch, okay?" Lisanna nickte kurz. "Versprochen." Daraufhin küsste sie ihn erneut auf den Mund, entfernte sich von ihm und verschwand mit einem letzten Lächeln aus dem Haus. Mikiya stand seufzend da und starrte nur die Türe an, während er sich gegen den Türrahmen der Küche lehnte. //Hoffentlich passiert ihr nichts..//, dachte er nur gedankenverloren und merkte gar nicht, dass Light die Stufen herunter kam und zu ihm stieß. Er schaute Mikiyas freizügige Bekleidung an und rollte nur mit den Augen. "Zieh dir was an, oder du erkältest dich.", kam nur aus Light heraus, der seinem Bruder einen kleinen Klaps auf den Hinterkopf gab, was Mikiya sofort aus seinen gedanken riss. "Au! ..Oh! Hey Light.." Light sah kurz zu ihm zurück, bevor er sich aus dem Kühlschrank eine große Flasche Sprudel nahm. "Was machst du hier unten eigentlich? Müsstest du nicht bei deiner Freundin sein und sie versorgen und verwöhnen und all das..?", fragte Light mehr genervt von dem Gedanken, weshalb Mikiya so angezogen war, und schaute den Blondschopf nur skeptisch an. "Ah.. Warum? Ja, weil Lissie.. noch weg musste und ich sie grad verabschiedet habe.", kam etwas frustriert aus ihm heraus, während er sich shclurfend an den Tisch setzte. Als Mikiya das aussprach, spuckte Light das Wasser, so wie Lisanna beim Essen zuvor, im hohen Bogen weider aus und hustete kräftig. "W-Was bitte?! Sie ist weg?! Jetzt noch?! ..Sie ist doch erst aus dem Krankenhaus raus! Warum bitte ist sie weg?" Mikiya zuckte nur mit den Schultern. "Kein Plan. Nur, dass sie anscheinend einen wichtigen Termin mti K und dem Direktor von NG hat oder so.." Light blieb der Mund sperrangelweit offen stehen. "N..NG?! DIE NG CORP., DIE JEDE BAND UND JEDEN SÄNGER GROß RAUSBRINGT?!?!?!" Mikiya nickte nur und ließ deprimiert dne Kopf auf den Tisch sinken. "W-Was? Warum ist sie dort?" "Woher soll ich das wissen? Hat vemrutlich wieder irgendwas mit eurer Band zu tun. Hat es shcließlich immer!", gab Mikiya nur eingeschnappt wieder und zog einen Schmollmund, weshalb Light ihn nur verwirrt ansah und dann durch ein Kofpfshcütteln versuchte wieder klar zu denken. "Also.. Nochmal zusammengefasst. Lisanna ist erst vor ein paar Stunden aus dem Krankenhaus raus. Ist mitten in der Nacht mit K zu nem Treffen mit dem Direktor von NG gegangen und.. du hast sie nicht aufgehalten?!", fragte Light verärgert und stieß die Flasche auf den Tisch. Mikiya fuhr ruckartig hoch und warf dabei den Stuhl, auf den er saß um. "Was hätte ich denn tun sollen?! Ich hab doch alles versucht, dass sie bleibt! Ich kann sie ja schlecht einsperren!" "Was zur Hölle bist du für ein Freund, wenn du deine totkranke Freundin mitten in der Nacht, bei der Kälte und das nur in Begleitung von irgend so einem verrückten manager weggehen lässt, ohne dass du weißt umw as es genau geht oder gar wann sie zurück kommt. Oder weißt du wenigstens das, hm?!" "Verflucht, Light! Hör auf mich ansushcnauzen! Nein, ich weiß nicht, wann sie wiederkommt. Sie wusste es ja slebst nicht!" Light raufte sich die Haare und shclug mit einer Hand auf den Tisch. "Wie kannst du nur... so gleichgültig, so verantwortungslos sein?! Du weißt von ihrer Krankheit und doch.. scheint es dir total egal zu sein, was mit ihr passiert!" "WAS BITTE?!" Mikiya ging auf Light zu und packte ihn am kragen. "Mir ist Lisannas Schicksal keines Wegs egal!! Sie ist mir wichtiger, als du vielleicht denkst! Aber sie brauch dieses ganze Bemutterungszeug nicht! Es tut ihr gut, dass ich ihr ihren Freiraum lasse, also mache ich das!! Aber du kannst du an irhe Krankheit denken! Genau das brauch' sie nicht! Darum reden wir so selten wie möglich darüber, außer es ist nötig! Unterstell mir nicht, dass sie mir gleichgültig ist und das, was mit ihr passiert.. oder ... oder passieren könnte.." Sein Griff wurde lockerer und er senkte den Blick - der Blick voller Schmerz. Er könnte es nicht ertragen, wenn sie wirklich starb. Und jetzt, da sie erst im krankenhaus lag und so schwach und zerbrechlich aussah, wurde Mikiya erst wirklich die Auswirkung ihrer Krankheit bewusst. Wie konnte er nur glauben, dass er sie retten könnte? Er war ein Träumer und das wusste auch Lisanna. Doch sie sagte nie etwas. Es freute sie, dass er an dieser Hoffnung festhielt, auch wenn es in ihren Augen nichts gab, was einer Hoffnung auf ein längeres Leben zustimmen könnte. Light sah, wie sehr es Mikiya angeblich mitnahm, wie traurig es ihn innerlich machte, auch wenn er es die meiste Zeit wohl nicht versuchte zu zeigen. Wie lange er es wohl schon wusste? Wie lange er die Angst, sie zu verlieren, für sich behielt, um Lisanna nicht noch mehr Sorgen zu bereiten und sie traurig zu machen?
Light kniff die Augen kurz zu, da ihm der See der Trauer, durch den Mikiya gerade watete, mehr als bekannt vorkam. Er zog Mikiya in sich, so wie er es früher immer getan hatte, wenn Mikiya als Kind weinte und sich mit seinen Problemen an Light wandte. Light hatte nicht verstanden, weshalb er in Lisannas Gegenwart immer so viel lachte, herumalberte und versuchte so zu tun, als wenn die Krankheit Lisannas gar nicht existent wäre. Doch jetzt, auch wenn er vermutlich nie so handeln könnte, wie sein kleiner Bruder, begriff er es langsam. Er wollt Lisanna einfach nicht bedrängen und ihr zeigen, dass er sich Tag ein udn aus sorgen um sie machte. Er wollte für sie da sein und sie stützen, so gut es ging, selbst wenn er sich dabei selbst hin und wieder verstellen musste. Seit wann war Mikiya eigentlich derart stark geworden? Hatte Light einfahc übersehen, wie sehr sich Mikiya in der Zeit, seitdem sie Lisanna kennenlernten, verändert hatte?

Nach eingien Stunden, es war bereits nach 4 Uhr morgens, furh K mit seinem Jeep vor. "Are you sure about his terms for the deal?" Lisanna nickte nur auf K's Frage. "Ja, mehr als sicher. Es ist das Mindestes, was ich für sie tun kann." Er räusperte sich. "Wenn es dat is.. what you want.. Ich hoffe nur, dass es nicht zum Schlimmsten kommen wird." "Ich auch..", antwortete Lisanna und öffnete die Türe. "Danke, dass du mitgekommen bist. Bis morgen." Er sah sie fragend an. "Na, auch wnen ich keine Schule habe, werde ich wenigstens kurz bei den Proben dabei sein." "Okay, Princess♥ See ya tomorrow." SIe nickte und stieg aus dem Jeep aus. Nachdem K wegfuhr, ging Lisanna ins Haus hinein und stieg leise die Treppe hinauf. Bevor sie ihr Zimmer erreichte nieste sie kräftig und fror ein wenig. //War vielleicht doch keine kluge Idee so frishc angezogen raus zu gehen..//, dachte sie nur, da es draußen bereits shcon länger Herbst war und es langsam auf den Winter zu ging. Auf leisen Sohlen trat sie in ihr Zimmer ein und entdeckte in ihrem Bett Mikiya liegen, der sich ihre Decke geshcnappt und diese, als wenn die Decke Lisanna wiederspiegeln sollte, an sich drückte. Lisanna lächelte über den ANblick, zog sich um, sodass sie nur ihre Nachthemd trug und legte sich neben ihn hin, wobei sie versuchte ihm vorsichtig die Decke zu entrießen. Keine Chance. Seufzend blieb sie einfach ohne Decke neben ihn liegen und betrachtete sein gesicht, während aus seinem Mund auf einmal ein leises "Lisanna.." herauskam und sie kurz errötete. //Träum nicht von mir, du Trottel! >////> //, dachte Lisanna nur, bevor sie ihn verträumt anlächelte und ihm ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht und dann sanft über seine Haut strich.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Jan 28, 2013 3:45 am

In dem Moment, in dem Lisanna ins Zimmer kam und Mikiya wenig später die Haarsträhnen aus dem Gesicht strich, wurde der Junge wieder wach und mit seinem Arm, welcher gerade noch die Decke umgarnte, hatte er im Hand um drehen Lisanna in seinen Armen liegen. Diese wurde an seine Brust gepresst und Mikiya küsste sie auf den Kopf. "Ganz schön spät..." kam aus seinem Mund heraus und Lisanna sah hoch zu ihm. "Tschuldige... hat doch ein wenig länger gedauert" sagte sie trotzig und Mikiya sah zu ihr runter. "Dir ist hoffentlich klar das meine Eifersucht Amok gelaufen ist und ich dich die ganze Zeit über verfolgt habe... sogar deinen unglaublich peinlichen Vorfall hab ich dort gesehen" sagte er und Lisanna machte große Augen. "Hä? Du bist mir gefolgt und... was für eine peinliche Aktion?" fragte sie irritiert und Mikiya musste Lachen. "Haha... ich hoffe doch das es nur ein Witz war" sagte sie und sah zur Seite. "Ja... keine Bange. Ich wollte dir zwar folgen aber Light-onii-sama hat mich natürlich ritterlich davon abgehalten. Ich bin echt froh das du wieder da bist. Es ist echt unfair zu sehen wie ein Mädchen mit meinem Bruder rumflirtet und ich selbst nichts hab das ich drücken, küssen und anfassen kann" sagte Mikiya und drückte Lisanna ein wenig enger an sich. Lisanna spührte plötzlich wie Mikiyas warme Hände ihren Rücken entlang gingen und mit einem KLICK ihren BH öffneten. "M-Mikiya..." sagte sie überrascht und hielt sich die Hände nach hinten. "Komm schoooon, du meintest doch das du und ich... weiter machen wo wir aufgehört hatten" sagte er und machte einen Schmollmund und legte sich so hin, das Lisanna auf seinen Schoß sitzen konnte und den liegenden Mikiya in die Augen schauen konnte. "M-Mikiya..." sagte Lisanna errötet und sah zur Seite. "Lisanna... küss mich..." sagte Mikiya und blickte sie mit einem, ihrer Meinung nach, verflucht erotischen Blick an. "I-Ich weiß wie das ausgeht und ich glaube kaum das es so gut ist das jetzt zu machen wenn Light genau neben uns liegt" sagte sie und wurde nervöser. "Light knutscht doch auch rum... wir können es auch nur beim Knutschen lassen, ich richte mich wie immer nach dir..." sagte er und Lisanna dachte sie höre nicht richtig. "L-Light knutscht rum?" fragte sie und sah Mikiya ungläubig an. Er verarschte sie hier doch gerade, oder? "Wieso schaust du mich so skeptisch an?" fragte Mikiya und grinste. "Ja... selbst ein Light Yagami erwacht mal zu Mann. Diese Yuiko weiß aber echt wie man mit ihm umzugehen hat. Kaum zu glaube wie geübt Light ist" sagte er weiter und sah beeindruckt zur Seite. "Sie schläft doch auch nebenan" sagte er weiter und Lisanna machte große Augen. Wurde sie hier gerade ersetzt? Aber... wieso interessierte sie das? War doch schön wenn Light jemanden gefunden hatte... aber... so schnell? Oder lief das schon länger? Und wieso hieß es hier das Light gut küssen konnte? "Erde an Lisanna... hier unten liegt ein gutaussehender junger Mann der möchte das du ihn küsst" sagte Mikiya und Lisanna grinste ihn an. "Du sollst eher deinen süßen Kopf nach unten legen, anstatt mich anzugrinsen" sagte Mikiya und wurde ungeduldig. Er stand ein wenig auf und ließ Lisanna dennoch auf sich sitzen und küsste sie auf den Mund. Mehrmals und immer wieder anders. Mit seinen Händen ging Mikiya langsam Lisannas Hüfte nach oben und kitzelte sie sogar ein wenig. Mikiya grinste und Lisanna lächelte ihn an. Die beiden waren wirklich wie frisch verliebte. Am rumalbern und dennoch sprühten die Funken nur von so überall. "Ich liebe dich..." sagte er dann und küsste Lisanna wieder. "Willst du mich eigentlich die Tage mal auf meiner Arbeit besuchen?" fragte Mikiya und sah wie ein kleiner Hund in Lisannas Augen. "Dein Hostjob, da?" fragte sie skeptisch und Mikiya seufzte. "Ich mach nix... ich bin nur lieb zu den Damen" sagte er weiter und lächelte sie an. "Nur lieb" versprach er und Lisannas sah ihn skeptisch an. "Komm, ich zeig es dir und dann siehst du es auch anders" kam es weiter aus seinen Lippen als die Tür plötzlich auf ging. Yuiko stand mit Light im Türrahmen, beide angezogen und das nicht gerade schlecht. "Stören wir?" fragte Light und sah Lisanna, die gemütlich auf Mikiyas Schoß saß. "Neeee" meinte Mikiya sarkastisch und sah seinen Bruder an. "Wo geht ihr hin?" fragte Mikiya und Light schmiss Mikiya einen Briefumschlag zu. "Da ist Geld für die nächsten Tage drin, ich geh zu Yuiko..." sagte er und Yuiko wank kurz ins Zimmer. "Lisanna-chan ich wusste ja garnicht das du so verliebt bist" kam es über ihre Lippen und sie schaute Light an. "Gehen wir Light, das Taxi wartet" sagte sie weiter und Light nahm seine Tasche und ging die Treppen nach unten. "Bye" sagte er und sah Lisanna kurz an und schloss dann die Tür. "Wetten die wollen alleine sein damit sie Sachen machen können wie wir..." sagte Mikiya scherzhaft und Lisanna sah Light dann doch etwas traurig hinterher. "Lisanna? Sag jetzt nicht das mein Bruder dich doch verzaubert hat..." sagte er ein wenig mies gelaunter.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Jan 28, 2013 11:17 am

Lisanna fuhr ruckartig zu Mikiya herum und sah ihn einen Augenblick lang ausdruckslos an, bevor sie shclicht den Kopf shcüttelte. "Nein, das ist es nicht." "Was ist es dann?", fragte er nahc und strich Lisanna dabei durch das rotglänzende Haar. Sie lete eine Hand auf seine und lehnte dabei das Gewicht ihres Kopfes mehr dagegen - die Augen schließend. "Es macht mich irgendwie.. traurig. Es ist nicht so, dass ich mich nicht für ihn freuen würde, weißt du.. Es ist nur, dass ich das Gefühl habe, dass ich mir viel zu viele Sorgen um seine Gefühle gemacht habe. Dass ich ihm im Grunde gar nicht so viel bedeutet habe und das alles nur Gerede war. ...Es ist kein schönes Gefühl von einem Tag auf den anderen derart mitansehen zu müssen, wie schnell man jemanden abhaken kann. Ich hoffe sehr, dass du mich niemals so einfach abhaken wirst.." Daraufhin zog Mikiya Lisanna feste an sich und vergrub sein Gesicht in ihren Haaren. "Versprochen. Das werde ich niemals machen." Mikiya war klar, weshalb sich Light so verhielt. Aber sagen wollte er es Lisanna nur ungern. Im shclimmsten Fall würde sie wieder Gefühle für Light entwickeln und das war schließlich das Letzte, was er wollte. Er wusste, dass sie ihn liebte. Und doch war Light immer ein gewisser Störenfried gewesen, da er ihre Gefühle einfach vollkommen über den Haufen werfen konnte. Und das mit den kleinsten und unwichtigsten Gesten!
Mikiya entfernte sich einige Zoll von ihr und lächelte sie an. "Wie könnte ich das schließlich bei dem Mädchen, das einfach mal mein Herz gestohlen und nicht vor hat es jemals wieder herauszurücken?" Dabei zwinkerte er ihr frech grinsend zu, woraufhin sich Lisanna vorlehnte und ihm sanft auf die Lippen küsste. Perplex sah er sie an und lächelte schließlich glücklich. "Na, das war doch schon einmal ein guter Anfang. ...Weiter gehts..", hauchte er ihr die letzten Worte ins Ohr und begann sie erneut auf eine verführerische Art udn Weise zu küssen, wobei er langsam seine Hand unter ihr Hemd schob. "M-Mikiya..", begann sie nur, nahcdem sie den Kuss abgerbochen hatte und sah ihn missmutig an. Dieser zog daraufhin einen Schmollmund. "I-Ich sagte, dass wir es fortführen, aber.. aber nicht jetzt okay? Ich bin wirklich total müde.." Er seufzte nur und zog seine Hand wieder zurück. "Von mir aus. Aber wir haben ab jetzt das Haus für uns.. und die nächsten Tage auch. Das werden wir also nicht unausgenutzt lassen, okay?" Sie shcluckte, stimmte jedoch zögerlich zu. Was war shcließlich groß dabei? SIe liebte Mikiya überalles und wusste, dass, wenn einer es sein würde, sollte es nur er sein. "A-Aber heute Abend.. also wenn du zu deinem Job musst.." Sie verzog leicht dne Mund, da sie von der Idee ihn auf Arbeiut zu besuchen gar nichts hielt. "werde ich dich gern besuchen kommen, einverstanden? ...Essei denn du hast was dagegen, dass ich dir heute zusehe, wie du diese 'Damen' umgarnst...." Mikiya grinste. "Ganz und gar nicht. Im Gegenteil! Ich freu mich sehr, dass du kommst." Sie nickte nur und sagte dann: "Und nachher, also wnen du nichts dagegen hast, dann komm ich dich von der Schule abholen, okay? Mich würde wirklich interessieren, wie sehr sich die Schule von unserer unterscheidet. Außerdem würde ich gern' deine Freunde kennenlernen. ...Und danach kochen wir was Leckeres, ja?" Man erkannte an seinem Gesicht sofort, dass ihn dieser Vorschlag mehr als begeisterte. Sie holte ihn von der Schule ab! Und sie würde ABends bei seiner Arbeit vorbei schauen!! Wenn sie sich jetzt noch zu einem Quicky überreden ließe... Aber nein, diesen Versuch würde er vielleicht lieber doch ein anderes Mal unternehmen, da er doch an seinem ungeschändeten Gesicht hang und er ahnte, dass es, nachdem er diese Worte ausgesprochen hätte, definitiv einen riesen großen leuchtend roten Handabdruck aufweisen würde. Und darauf wollte er dann doch lieber verzischten. "Das klingt prima! Du weißt gar nicht, wie sehr ich mich bereits darauf freue!!" Er legte seine Hände um ihre Hüfte, da sie immer noch auf seinem Schoß saß und drückte sie enger an sich. "Und jetzt noch eine gaaaaaaaaaanz lange Runde küssen♥", sagte er und begann sogleich Lisanna seine heißen innigen Küsse aufzudrücken, wobei er sich wehleidig immer wieder in Erinnerung rufen musste, dass heute Abend definitiv nicht mehr laufen wird, als das. //Dieses Frauenzimmer ist aber auch 'ne Nuss. Dabei hatte ich sie vorhin fast soweit.. FAST!! Und dann musste sie zu diesem blöden Treffen mit dem noch blöderen Co-Manager.. Aber ich schaff es shcon noch. Sie ist soweit, ich spüre es. Es fehlt nur noch der richtige Augenblick und die richtige Atmosphäre und die werd ich ihr in ihrer Auszeit von der Schule definitiv verschaffen. Und dann kann sie sich meinen Charme nie wieder entziehen! MWAHAHAHAH//, dachte er innerlich nur, während er mit seiner Zunge ihre betastete und nur zu deutlich sein Verlangen nahc ihr verdeutlichte.
Als es nahc einiger Zeit, als sich Lisannas Mund shcon fast taub anfühlte, auch Zeit für Mikiya wurde, dass er aufstand um sich für die Schule fertig zu machen, stand Lisanna mit ihm auf. Allerdings nur, um ihm ein Bento zu machen, damit sie sich danahc endlich aufs Ohr hauen könnte, um den verlorenen Shclaf nahczuholen. Als sie alles fertig gestellt hatte, bemerkte sie, dass sie, ganz gedankenverloren, wie sie war, da sie nur an Mikiya, seine Küsse und seine Berührungen dachte, mit dem Essen auf dem Reis ein großes Herz kreiert hatte. Sie stockte und wurde knallrot. Gerade, als sie diesen Fehler sofort korrigieren wollte, da soetwas einfahc viel zu peinlich war, sah Mikiya über irhe Schulter und seine Augen glitzerten förmlich, als er das erblickte. "Oh Lissie♥ Das sieht toll aus!", meinte er nur und shcnappte es sich aus ihren Händen, verschloss es und blickte sie Raubtierhaft an, während er das Bento feste an seine Brust presste. Sein Blick sagte nur eins: 'MEINS!' Und er würde wohl kaum zulassen, da er es zu ahnen shcien, dass Lisanna dieses kleine für ihn erschaffene Kunstwerk vernichtete. Lisanna seufzte nur. "Okay, wenn du darauf bestehst, dich zu blamieren.." Mikiya grinste dagegen nur. "Damit blamiere ich mich nicht! Es wird mich wohl eher jeder darum beneiden!" Lisanna ging Kopfshcüttelnd auf Mikiya zu und legte ihre Hände auf seine. "Du bsit ein Trottel, ernsthaft." Sie legte ihm ihre Arme um den hals und gab ihm einen sanften Kuss, woraufhin sie ihn liebevoll anlächelte. "Aber es macht mich glücklich, wenn dieser eine ganz spezielle Trottel sich über das, was ich sage und tue derart freut." Und wieder landete ein sanfter Kuss auf seine Lippen. "Bis heut' Mittag. Und versuch dich mal ausnahmsweise auf den Unterricht zu konzentrieren, ja? Schließlich sind bald wieder wichtige Prüfungen und die willst du doch bestehen, oder irre ich mich da?" Er seufzte nur und legte sein Kinn auf ihren Kopf. "Jaaah, ich weiß.. Trotzdem bescheuert. Du bist eine ganze Woche hier zuhause und ich muss zur Schule. Dabei könnten wir sooooooo viele shcöne Ding ezusammen machen." Lisanna piekste ihn in den Bauch und sah hinauf ins ein gesicht. "Das können wir auch so. Halt ab Mittags. Und da du ja eh Nachtaktiv bist, bezweifel ich, dass ich Abends früh schlafen gehen kann." Daraufhin lachte Mikiya und wuschelte ihr noch einmal durch die Haare, bevor er seine Stirn an ihre legte, ihr tief in dei Augen sah, sie anlächelte und hauchte: "Ich liebe dich.." Sie erwiederte das Lächeln verlegen, nickte und antwortete nur "I-Ich dich auch..", woraufhin er mit einem freudestrahlenden gesicht das Haus verließ und zur Schule ging. Lisanna hingegen shcleppte sich völlig fertig in ihr Zimmer zurück und shcmiss sich isn Bett, in dem sie auch shcon nach wenigen Minuten einschlief und bis zum Mittag so liegenblieb und träumte.
Dabei holte sie das Gespräch mit Touma ein. Mit Touma und dem anwesenden, den sie niemals erwartet hatte, Jinguichi Ren! Ein Gespräch ahtte seinen Verlauf genommen, dass für Lisanna keineswegs gut ausging. Für die Band Crow jedoch schon, solange Lisanna mitspielte. Doch bei diesem Spiel würde Lisanna mehr riskieren, als nur ihre körperliche Verfassung. Sie hatte dabei das Gefühl gehabt, sie wäre einen Pakt mit dem Teufel eingegangen und hätte dabei das Kostbarste eingesetzt, das sie besaß: Ihre Seele.

Schweißgebadet wachte sie gegen 12 Uhr mittags auf und fasste sich an die Stirn. Ihr Puls raste und es hämmerte in ihrem Schädel, als wenn eine Herde Büffel hindurchgalloppieren würden. Taumeldn stand sie auf und ging ins Bad, in dem sie sogleich nahc ihrer Tablettenschachtel griff, sich eine einwarf und diese mit viel Wasser herunter spülte. Schwer ein- und ausatmend stand sie über dem Waschbecken gebeugt.
Wenn es so weiter gehen würde, wüsste sie nicht, wie lange sie Mikiya noch vorgaukeln könnte, dass sie überleben würde, bis er ein Arzt sei. Sie bezweifelte ja sogar, dass sie es überhaupt die nächsten 5 Jahre überstehen könnte.
Sie duschte, zog sich an - Hunger hatte sie keinen -, und ging in Richtung Schule. Nicht die, von Mikiya. Sei woltle, bevor sie Mikiya abholte noch bei Mio, Sato, Mike und Light vorbeischauen und wie die Bandproben liefen. Danach würde sie sofort zu Mikiyas Schule gehen und dort auf ihn warten.
In der Schule angekommen, ging sie durch die Menge an Schülern auf direktem Wege zum Proberaum und öffnete diese einen Spalt. Drinnen erblickte sie die gesamte Band, die von K mal wieder traktiert wurde. Sie lächelte vor sich hin. //Es läuft gut, wie es scheint..//, dachte sie nur, als sie eingie Stücke spielen hörte und mehr als zufrieden darüber war. Sie entfertne sich ein Stück, drehte sich um und wollte gehen, als sie auf einmal mit Yuiko zusmamenstieß und zu dieser verdattert hochsah. "Ah.. Verzeih, Kurugaya-san." Sie verneigte sich kurz und lief dann wieder von dem Schulgelände, auf direktem Wege zu Mikiyas Schule. Lisanna wusste zwar nicht weshalb, aber sie mochte diese Yuiko einfahc nicht. Sie war ihr viel zu dominant und herrisch. Mit so jemandem kam sie nicht klar. Und vielleicht lag es auch daran, dass gerade der liebe und sanftmütige Light sich so blendend mit ihr zu verstehen schien. Dass gerade ER sich wegen ihr derart verändert ha......... Lisanna blieb kurz vor der Bushaltestelle stehen - wie erstarrt. Denn jetzt hatte sie es erst begriffen. Er hatte sich nie alleine nur wegen Lisanna verändert. Yuiko war der wirkliche Grund gewesen. Sie alleine hatte es geschafft, dass Light draufgängerischer wurde!
Lisanna ballte die Hände zu Fäusten. Also war sie Light von Anfang an nie wichtig genug gewesen! Sie war ihm nie so wichtig, wie Yuiko es jetzt war! Und dabei hatte sie ihm geglaubt. Sie hatte ihm geglaubt, dass NICHTS zwischen ihnen lief! Hatte versucht zu vergessen, dass er meinte, dass er mit ihr immer 'entspannte' und wie das dann aussah! Sie wollte die Wahrheit nicht wahr haben. Doch jetzt sah sie alles glasklar. Und sie wusste, dass es Zeit war, endlich loszulassen. Endlich zu vergessen. Light war ab jetzt nicht mehr als Light. Ein Freund. Nein. Neben Mike, Mio, Yuzu und Sato ihr bester Freund. Aber nicht mehr. Der Einzige, wegen dem sie jemals wieder eifersüchtig werden wollte, wegen dem sie shclechte Laune bekommen wollte, wegen dem sie weinen wollte, war von jetzt an bis sie ..diese Welt verlassen würde niemand anderes als Mikiya.
Kurz darauf hielt der Bus an der Haltestelle an, sie stieg ein und fuhr sogleich zu der Schule Mikiyas, an dessen Tor sie sich nur 10 Minuten später lehnte und mit vor dem Körper verschränkten Händen auf ihren Traummann wartete. Sie hätte jedoch nicht damit gerechnet, dass im laufe von wenigen Minuten dutzende von Jungs sich nahc und nahc versammeln würden und sie ausfragen würden, woher sie käme, auf wen sie wartete, ob sie nicht mit ihnen Karaoke machen würde und ähnliche Dinge. Anfangs ahtte sie noch wie immer zu Fremden etwas abwertend geantwortet, aber nahc und nach, da es immer mehr wurden und sich keiner abzuwimmeln schien, wurde sie immer ruhiger und in sich gekehrter. Sie mochte diese ganze Aufmerksmakeit überhaupt nicht. Sie wollte doch nur Mikiya abholen, nicht mehr und nicht weniger. Doch diese Kerle schienen ihr nicht einmal zuzuhören und sie einfahc immer mehr zu bedrängen! "Piss off..!", zischte sie nur zu ihnen heraus, was die Jungen allesamt zu amüsieren schien und sie daraufhin versaute Andeutungen machten.
Hoffentlich tauchte Mikiya bald auf, denn noch länger würde sie diese pupertierenden Jungs nicht ertragen.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Feb 01, 2013 5:18 am

"Mikiya-kun, würdest du eventuell heute noch mit uns zum Karaoke gehen wollen?" fragte ein süßes Mädchen den gerade packenden Mikiya, der auf dem Weg nach Hause war. "Oh sorry aber meine Freundin holt mich heute ab und wir machen uns einen schönen Tag zusammen" sagte er und lächelte das Mädchen und ihre beiden Freundinnen die hinter ihr standen liebevoll an. Alle drei machten große Augen und sahen ihn an. "D-Du hast eine Freundin?" fragten sie und Mikiya nickte. "Na klar, eine besonders niedliche noch dazu" fügte er hinzu und die Mädchen wirkten wie versteinert und auch die Klasse war plötzlich sehr ruhig und die Mädchen starrten in Mikiyas Richtung. Diesem fiel das natürlich nicht sonderlich auf, sondern er ging fröhlich aus dem Klassenzimmer. Währendessen wurde Lisanna zwar mit den nervigen Anmachversuchen der Jungen aus Mikiyas Schule genervt, doch ihr entging es nicht das einige Mädchen aus der Schule hinaus gingenund fröhlich lächelten. "Kihihihi Mikiya-kun hat heute die Partnerarbeit mit mir gemacht. Ich hab extra ein paar Fehler gemacht damit Mikiya sich mehr mit mir unterhält. Er ist soooo süß und lieb und kyaaah ich wette seine Freundin ist eine richtige Schönheit." sagte sie und ihre Freundin nickte. "Bestimmt! Zu Mikiya passt nur ein richtiges Model oder sowas. Sicherlich glitzert sie richtig wenn man sie sieht" sagte sie und die beiden gingen in verliebtem Gequatsche nach Hause. Einer der Jungs drehte sich kurz nach hinten und bekam das Gerede mit. "Tzz dieser Aufreißer von Yagami denkt auch das er sich alles erlauben kann" sagte er und sah zu seinen Kumpels die mit der Zunge schnalzten. "Ach vergiss Yagami, der Typ ist eh ne Niete und wen hat er sonst außer den Mädchen, haha. Die Jungs hassen diesen Angeber doch eh" sagte er und lachte. Die Jungs lachten zusammen und Lisanna wurde davon nur gereizter und entfernte sich von den widerlichen Typen. Doch was sie da redeten... hatte Mikiya denn wirklich niemanden in der Schule? Sie nahm an das Mikiya mehr als beliebt wäre. Klar, bei den Mädchen schien er das auch zu sein aber... hatte er wirklich keinen einzigen Freund? Mike war klar, aber dieser ging ja nicht auf seine Schule. Sie hatte mit Mikiya, wenn sie so drüber nachdachte eigentlich nie wirklich von seiner Schule gesprochen. Doch ehe sie sich darauf konzentrieren konnte, wurde sie von hinten umarmt und ihre Augen wurden liebevoll zugehalten. "Weeer bin ich?" fragte die vertraute Stimme von Mikiya und Lisanna drehte sich zu ihm. Sofort waren die Schüler der Schule auf die beiden fixiert. Die Mädchen standen mit offenen Mündern vor den beiden und die Jungs konnten nicht fassen, dass die süße Maus die Freundin von Mikiya war. "Mikiya..." sagte Lisanna und lächelte. Wie ein Hund schien Mikiya mit den Ohren zu wackeln und das Schwänzchen hin und her zu schwingen. "Haha, du scheinst ja ziemlich beliebt zu sein wie ich gemerkt habe" sagte Lisanna lächelnd und Mikiya grinste. "Neidisch? Ich wette sogar das ich beliebter als Light bin" sagte er und Lisanna dachte kurz drüber nach. Light war allerdings bei den Jungs ebenfalls recht beliebt. Erst letztens beim Schulfest hatte sie das mitbekommen. Beim Aufbau oder der Organisierung übernahm Light die meisten Aufgaben und jeder war mit seinen Entscheidungen zufrieden. Auch während der Pausen war es offentsichtlich das Light eine Menge Freunde hatte. Mikiya dagegen... war wohl wirklich nur bei den Damen beliebt, bei den Männern jedoch verhasst. Woran lag das?

"Wer ist die Kleine? Etwa seine neue Uschi?" fragte einer der Jungs und sah wie lieb Mikiya sich ihr gegenüber verhielt. "Ich hab gehört das ist deine feste Freundin" sagte einer der Jungs und die anderen sahen ihn verwundert an. "Mikiya Yagami hat eine feste Freundin? Das wäre ja wohl das Lustigste was es dieses Jahr zu sehen geben würde" sagte einer und alle lachten. Als Mikiya die anderen ansah, zuckten sie kurz zusammen. "Tzz... verschwinden wir" sagte der eine und ging mit seinen Freunden los, Richtung dickes Auto. "Ah ich hab meine Unterlagen für die Prüfungsvorbereitung vergessen" meinte Mikiya plötzlich und sah Lisanna an. "Kommst du mit?" fragte er dann und Lisanna nickte und zusammen gingen die beiden durch seine Schule. Sie war wirklich ganz anders als die Schule auf die Lisanna und der Rest gingen. Alles war modern, neu und roch nicht so muffig wie es bei ihnen der Fall war. Was Lisanna aber noch auffiel, war die Tatsache das alle Mädchen die sie trafen Mikiya begrüßten. "Bis morgen Yagami-kun" oder ein "Hab einen schönen Tag Mikiya-kun" gab es fast von jeder Seite. Und freundlich wie Mikiya nunmal war, verabschiedete er sich auch von den anderen. Lisanna wollte es nicht aber irgendwie... war sie wirklich ein wenig eifersüchtig. Klar Mikiya war beliebt aber... er sollte trotzdem nicht so nett zu den anderen Mädchen sein. "So, dass ist mein Klassenraum" sagte Mikiya dann und Lisanna befand sich eher in einem Hörsaal einer Uni als in einem Klassenzimmer. "O-Oh... beeindruckend" sagte sie und sah sich um. "Y-Yagami-kun!" sagte plötzlich ein eher schmächtig wirkender Junge (der mti der Brille) und kam auf Mikiya zu. "Ah Yoshino, was gibst?" fragte Mikiya und sah ihn an. Der Junge, den Mikiya gerade Yoshino nannte sah ihn nervös an. "H-Hier dein Buch. D-Danke das du es mir geliehen hast" sagte Yoshino und sah zu Lisanna. "D-Deine Freundin?" fragte Yoshino nervös und Mikiya sah ihn lächelnd an. "Na aber sowas von. Du weißt garnicht wie toll sie ist" sagte er und Lisanna hörte sein Gespräch und wurde kurz rot. "W-W-Waaas? Deine Freundin? S-S-Sie hat den unglaublichen Playboy Mikiya Yagami-dono gezähmt?" kam es aus Yoshino heraus und Lisanna sah ihn verwirrt an. //D-Dono?// fragte sie sich innerlich und Mikiya musste Lachen. "Tjaaa Lisanna, kann vieles. Nur von mir kann sie auch ne Menge lernen" sagte er stolz und Lisanna wurde wieder rot. Schon wieder machte er irgendwelche perversen Äußerungen die nur sie verstand. Yoshino dagegen machte große Augen und sah zu Lisanna. "L-Lisanna-dono, ihr seid unglaublich! Wie habt ihr es geschafft das Yagami-kun so... so brav wurde?" fragte Yoshino und sah Lisanna mit großen Augen an. "Haha, was denn hier los?" sagte plötlich ein recht großgewachsener Junge und unterbrach die beiden. "Tzz, was willst du Mahiro?" fragte Mikiya und sah zu dem Jungen der die Treppen nach oben ging um an seinen Tisch ranzukommen. "Nichts besonderes nur könntest du deinem Bruder, der ja eigentlich hier hergehört sagen das er zu meiner Party eingeladen ist die nächstes Wocheende ist" kam es über Mahiros Lippen und Mikiya sah ihn verärgert an. "Tzz als wenn mein Bruder zu deiner Party gehen würde" sagte Mikiya und grinste ein wenig arrogant. Doch Mahiro sollte man nicht unterschätzen. "Dein Bruder... lieber Mikiya hat es verdient hier zu sein und nicht du. Du bist jemand den niemand wollte und nur wegen Lights netter Ader nun einen Platz im Leben sucht. Was denkst du warum dich alle hassen? Wir alle kennen Light aus der Elitegrundschule und dann kamst du und hast ihm einfach seinen Platz hier geklaut. Sei froh das du ne halbwegs nette Visage hast, ansonsten wärst du auch bei den Ladys unbeliebt. Aber wie ich sehe hast du ja noch den Superstreber Yoshino. Der wird sich freuen mit dir Versager rumzuhängen, was?" sagte Mahiro locker und schmiss seine Tasche über die Schulter und ging an Lisanna vorbei. "Mhh, Versager und Versager gesellt sich wohl gerne zueinander, was? Mikiya und das Mädchen das gerne mal ein Star geworden wäre... wirklich. Ein Haufen Versager hier, ich denke ich werde mich entfernen. Nicht das ich eure Luft noch mehr einatme" doch ehe Mahiro die Treppen weiter nach unten gehen konnte, traf ihn ein Faustschlag auf die rechte Wange. Mikiya stand hinter ihm, bzw. vor Lisanna und sah mehr als verärgert aus. "Beleidige Lisanna noch ein einziges Mal... und ich brech dir auf der Stelle deine verflixten Beine" sagte Mikiya und trat Mahiro zur Seite. "Tzz... soll ich vor dir nun Angst haben? Du bist jemand der nicht erwünscht ist. Wieso verziehst du dich nicht einfach und gibst Light das Leben zurück was du ihm gestohlen hast..." sagte Mahiro doch da bekam dieser wieder einen Tritt in den Magen. "Sei still..." sagte Mikiya und trat nochmal zu. "Sei still! Sei still... SEI STILL!" schrie er dann und er Lisanna die ihn von hinten festhielt.... konnte ihn langsam aus der Extase befreien. "Mikiya beruhige dich..." sagte sie und Mikiya kam langsam wieder zu sich. Yoshino versuchte ebenfalls Mikiya irgendwie aufzuhalten. Doch in diesem Moment... kamen drei weitere Leute aus der Klasse in den Klassenraum und sahen das Szenario. "Wow, wow wooow was ist denn hier los" sprach ein Junge und kam die Treppen nach oben und kniete sich vor Mahiro. "Yagami, schon wieder ein Angriff? Was soll das?" fragte der Junge und nahm Mahiro am Arm und zog ihn nach oben. "Keine Sorge Mahiro, wir gehen ins Krankenzimmer" sagte der Junge und warf Mikiya einen gereizten Blick zu. "Typisch..." sagte er noch und ging mit den anderen raus. Yoshino blieb bei Mikiya stehen und sah Lisanna an. "L-Lisanna-dono... ich glaube es wäre das Beste wenn ihr nun geht" sagt er und Lisanna nickte. Sie nahm Mikiya an der Hand und ging mit ihm vom Schulgelände. Mikiya sprach nicht und erst als die beiden im nahegelenden Park auf einer Bank saßen, brach das Eis. "Tut mir Leid..." sagte Mikiya und Lisanna sah ihn an. "Mikiya, das ist nicht deine Schuld. Der Kerl hat die provoziert... das ist normal" sagte sie weiter und Mikiya nahm sein Handy heraus. "Na toll... nun muss Light das wieder klären. Mal wieder..." sagte Mikiya und Lisanna sah ihn fragend an. "Was meinten diese Kerle?" fragte sie und Mikiya grinste. "Genau das, was dieser Mahiro meinte. "Light war früher mit dem Kerl und den anderen in der Grundschule. Mein Vater hat Light da hingeschickt und... tja, wie mein Bruder halt so ist... perfekt und so... hat er sich ne Menge Freunde gemacht. Anders als ich... mit dem sie dann auf eine Schule gingen. Klar... Light ist im Nachteil, immerhin hab ich die bessere Schule bekommen aber... naja ihm macht das nichts aus. Diesen Typen schon, denn sie waren eng mit Light befreundet und auch jetzt noch. Immer wenn ich mich mit ihnen anlege, laufe ich Gefahr von der Schule geschmissen zu werden. Light ist der einzige der da immer was drehen kann. Immerhin ist unser Vater Ryuuji Yagami... so ist immer ein kleiner Bonus drinne" sagte Mikiya und Lisanna nahm seine Hand. "Du bist trotzdem du und das sollten sie verstehen. Du bist nicht schlechter als Light... du bist so freundlich und hilfsbereit. Wieso sehen sie das nur nicht?" fragte sie und Mikiya zuckte mit den Schultern. "Weil ich halt.. ein unerwünschtes Kind bin. Stell dir vor... wie es wäre wenn Light nie einen Zwilling gehabt hätte...." sagte er und Lisanna... dachte wirklich kurz darüber nach. "Dann wäre Light sicher nicht so wie er jetzt ist..." sagte sie und Mikiya sah sie überrascht an. "Ohne dich... wäre er sicher ein verwöhnter und arroganter Kerl, so wie dieser Mahiro" meinte sie und lächelte ihn an. "Ohne dich, wäre er nicht der Light den alle mögen" sagte sie und hielt Mikiyas Hand fester. "Du bist ein wesentlicher Teil seines Charakters. Light ist dein Bruder. Dein Bruder der für dich alles tun würde, der hilfsbereit, streng, lieb, trottelig, scheu aber auch motovierend sein kann. Dein Bruder... der dich liebt so wie du bist" sagte sie weiter und Mikiya lächelte sie an.

"So, nun aber... hab ich das Gefühl das wir unser Date nachholen sollten" sagte Mikiya und sah sie lächelnd an und stand auf. Er ließ ihre Hand nicht los und sah sie an. "Hier in der Nähe ist gerade ein Fest, wieso gehen wir nicht dort hin?" fragte sie und Lisanna nickte. Zusammen gingen die beiden zu einem kleinen Fest, ganz in der Nähe. Es gab kleine Buden, leckeres Essen und gute Laune. Das Wetter spielte auch mit und was Lisanna auffiel, es gab eine Menge Pärchen oder Familien. "Tadaaaaa eine Schokobanane für meine Lady" sagte Mikiya als er mit etwas zu Essen wiederkam. Lisanna verdrehte die Augen und nahm die Schokobanane. "Und nun einmal aaaaaaaaabbeißen" sagte Mikiya und leckte sich über die Lippen. "L-Lass das, du Perversling!" sagte Lisanna und drehte sich um und stopfte sich die Banane in den Mund. "Hahaha, was soll das denn? Du hast hier die perversen Gedanken" sagte Mikiya lachend und Lisanna, die mit dicken Backen rot geworden war, sah zur Seite und ein, mit vollem Mund gezwungenes "Baka" kam heraus. Die beiden gingen Hand-in-Hand weiter und bei einem Stand, konnte man durch das Schießen auf eine Zielscheibe etwas gewinnen. Lisanna sah zu einem süßen Plüschlöwen und Mikiya trat voran. "Natürlich gewinne ich den für dich" sagte er und Lisanna lächelte. "Das will ich sehen" sagte sie und Mikiya nahm das Gewehr und zielte... schoss... und verlor. Nach dem 15. Versuch sagte Lisanna jedoch Stop. "Mikiya... " sagte sie und Mikiya, der ein wenig erniedrigt wirkte sah sie seufzend an. "Sorry... ich habs nicht so, bei solchen Spielen" sagte er und sah sie an. Doch da nahm Lisanna das Gewehr in die Hand und beim 2. Versuch... hatte sie den Hauptpreis gewonnen. Mikiya und der Mann hinter dem Stand sahen mit offenen Mund zu ihr. Lisanna lächelte triumphierend und sah Mikiya an. "Gewonnen..." sagte sie leise und grinste. Mikiya machte große AUgen und der Besitzer des Standes, gab Lisanna den Löwen, welchen sie Mikiya gab. "Für dich, Sweety" sagte sie und machte auf einen Jungen der seiner Freundin ein Plüschtier gewonnen hatte. "D-Danke..." sagte Mikiya und nahm den Löwen. "W-Wie hast du?" fragte er und Lisanna grinste. "Nun... ich hab sowas früher oft mit Yuzu gemacht" sagte sie und die beiden gingen weiter. Nachdem Mikiya für beide noch etwas Warmes geholt hatte, setzten sie sich auf eine Bank und aßen ihr Essen. Mit einem Mal hörte Mikiya nur ein "Aaaaaah" von Lisanna und sie hielt ihm ein Takoyaki hin. Mikiya sah verwundert zu Lisanna, die auch ein wenig rot war und Mikiya grinste und nahm das Angebotene in den Mund. "Du bist wirklich süß Lissy" sagte er und Lisanna sah zur Seite. Als sie weiter gingen, sahen sie einen Fotoautomaten mit Rummel-Motiv im Hintergrund. "Komm, wie wäre es mit einem romantischen Foto an diesen besonderen Tag?" fragte Mikiya und zog Lisanna in die viel zu enge Kabine. "M-Mikiya... wo fässt du mir hin?!" fragte Lisanna und Mikiya gab nur ein kleines "Sorry, nicht meine Schuld" von sich. Der Automat begann damit Fotos zu machen. Auf dem einen Bild grinsten die beiden wie Schulkinder, dann machten sie Grimassen und als letztes... küsste Mikiya Lisanna romantisch. Lisanna sah Mikiya überrascht an und dieser grinste sie nur frech an. Als die Fotos fertig waren, sahen Mikiya und Lisanna sich diese an. "Ich glaube ich mache von dem Kussfoto eine Großaufnahme und hänge sie mir übers Bett" sagte Mikiya und Lisanna sah ihn überrascht an. "W-Wie bitte?" fragte sie und konnte Mikiya das Ganze sogar zutrauen. "Haha, war nur ein Scherz aber einen Ehrenplatz in meinen Zimmer wird es sicher bekommen" sagte Mikiya und die beiden gingen, natürlich Händchenhaltend, weiter. Dann blieb Mikiya jedoch stehen und... sah seinen Bruder inmitten der Menge. "Light?" fragte er und Lisanna sah nach vorne in die Richtung in die Mikiya sah. Tatsächlich. Light stand dort mit einem Softdrink in der Hand und wartete auf jemanden. Als die beiden näher kommen wollten, bliebensie stehen. Denn ausgerechnet Yuiko kam um die Ecke und sah Light lächelnd an. "Wo warst du so lange?" fragte Light und Yuiko sah ihn grinsend an. "G-e-h-e-i-m-n-i-s-s" sagte sie nur und hielt sich einen Finger auf die Lippen. Light seufzte und Yuiko hakte sich bei ihm ein. "Also, was als nächstes?" fragte er und Yuiko sah sich um. "Ich weiß, ich weiß Light... du würdest am liebsten in ein Love Hotel aber neeeein das machen wir jetzt nicht" sagte sie und Light wurde rot. "W-Was redest du denn da?" fragte er und Yuiko kicherte. "Wie rot du wirst... und sowas nennt sich Mann?" fragte sie und Light sah sie mit errötetem Gesicht an. "Du solltest da ein wenig feinfühliger sein, immerhin bist du ein Mädchen" sagte er und Yuiko nickte. "Ja... da hast du Recht, ich sollte meine pervsersen Neigungen langsam in den Griff bekommen und ein wenig Schulmädchenhafter sein" sagte sie und Light seufzte. "Allein schon der Gedanke ist unheimlich" sagte er und Yuiko musste Lachen. "Du bist ein Kind Light-chan" sagte sie und Light schmollte mit den Lippen. "Ah sie nur Light, ein Schießstand!" sagte Yuiko und Light sah zu dem Schießstand an dem auch Lisanna und Mikiya waren. "Kyaaaah der Bär ist aber süß" meinte Yuiko und sah zu Light. "Na dann... ich denke es ist so, das ich gewinnen muss" sagte er und ging mit Yuiko zu dem Stand und bezahlte. Die Waffe stand Light irgendwie sogar sehr gut. "Du siehst aus wie ein Agent aus einem Film der einem vom weiten den Gnadenstoß gibt" sagte Yuiko lächelnd und Light grinste. "Mhh, villt bin ich das auch und du Kurugaya Yuiko bist die Doppelagentin die sich an mich heran macht" sagte er und Yuiko musste kurz Auflachen. Der erste Versuch.... und schon hatte Light gewonnen. Mikiya, der mit Lisanna zusammen die beiden beobachtete... sah schmollend zur Seite. //Verdammt...// dachte Mikiya und sah wie Light den Bären für Yuiko gewonnen hatte. "Kyaaah, danke" sagte sie und drückte den Bären. "Hier, deine Belohnung..." sagte sie und stellte sich auf die Zehenspitzen und gab Light einen Kuss auf die Wange. Lisanna und Mikiya sahen fassungslos zu den Beiden. "Ein wirklich süßes Paar sind sie beide" sagte der Standbesitzer zu Yuiko und Light und beide sahen zur Seite. "P-Paar kann man nun auch nicht sagen" sagte Light und sah verwirrt umher. Yuiko dagegen hakte sich wieder bei Light ein. "Danke" sagte sie und die beiden gingen weiter. "H-Hey seht ihr das Pärchen dort" meinte ein Mädchen zu ihren Freundinnen, die ganz in der Nähe von Mikiya und Lisanna standen. "Wow, die sehen aus wie zwei Models. Der Typ ist echt scharf... sie nur wie cool er wirkt" sagten sie und schwärmten. "Ja aber das Mädchen ist voll hübsch, schau nur ihre langen Haare und ihre Figur. Wow, ich würde auch gerne so aussehen" sagte die andere und Mikiya und Lisanna sahen zu sich. "E-Ehm... noch ne Schokobanane?" fragte Mikiya, ein wenig gereizt. "Gerne.." antwortete Lisanna ebenfalls gereizt. Dieses ganze Traumpärchen-Zeug ging ihr echt auf den Leim. Sie mochte Yuiko einfach nicht und Light... was sollte das?

So langsam wurde es auch dunkel und ehe die beides es gemerkt hatten, hatten sie Yuiko und Light auch schon aus der Sicht verloren. "Ein Feuerwerk?" fragte Mikiya einen Arbeiter des Festes. "Echt in ein paar Minuten sogar? Cool, na dann lohnt es sich sogar noch hier zu bleiben" sagte er und ging zurück Zu Lisanna, die gerade von der Toilette kam. "Lust auf ein romantisches Feuerwerk?" fragte Mikiya und nahm Lisanna in den Arm. "Ein Feuerwerk?" fragte sie und sah Mikiya an. "Haha, extra für dich bestellt" sagte er und Lisanna machte große Augen. Sowas konnte man Mikiya glatt abkaufen aber natürlich erklärte er ihr wenig später das Feuerwerk. Zusammen setzte sich die beiden unter einen Baum und warteten darauf das es losging. Da Lisanna allerdings nicht wusste das sie so lange unterwegs sein würde, hatte sie auch keine Jacke mitgenommen. Mit einem Mal, spürte sie die warme Jacke von Mikiya auf ihren Schultern. Er selbst saß im Hemd neben ihr und grinste. "D-Danke.." sagte sie und wurde rot. "Lisanna... danke wegen vorhin" sagte Mikiya und sah in den Himmel. "Ich bin ehrlich, wenn ich dich nicht hätte... dann wäre es mir nie der Jemand geworden, der ich heute bin" sagte er weiter und Lisanna lächelte. "Ach was..." sagte sie und Mikiya nahm ihre Hand. "Ich habe mich so sehr in dich verliebt... schon damals im Supermarkt... fand ich dich einfach nur niedlich und du bist mir nicht aus dem Kopf gegangen." sagte er und die Erinnerungen an das erste Treffen kamen in den Köpfen der beiden vor. Lisanna lachte. "Ja... das war etwas besonderes... dieses Treffen" sagte sie und grinste Mikiya an. Mit einem Mal... kam Mikiya näher und küsste Lisanna liebevoll auf die Lippen. Lisanna, welche die Jacke an ihren Schultern festhielt, verkrampfte ein wenig und sah Mikiya in die Augen. Er strich ihr mit der Hand über die rechte Wange und sah sie an. Ihre Blicke trafen sich wenig später und er ließ von ihr ab. "Setz dich auf meinen Schoß" sagte er und Lisanna... sah ihn errötet an. Irgendwie... konnte sie sich nicht wehren udn tat was er wollte und setzte sich auf seinen Schoß, zog dabei seine Jacke richtig an und wirkte wie ein kleines Kind mit einer übergroßen Jacke. "Küss mich" sagte er, in einem leichten Befehlston und Lisanna stockte kurz... tat dann aber was er wollte. "Nochmal..." sagte er und wieder küsste sie ihn. Seine Hände liefen um ihren Körper und er berührte sie an den Hüften, was Lisanna ein wenig nervöser machte. Mikiya saß so locker im Gras und sie auf ihm. Er an den Baum gelehnt und sie mit ihren Händen um seine Schultern und seinen Hals. Mikiya grinste. "Du küsst besser als vor ein paar Wochen" sagte er dann und Lisanna wurde rot. "W-Wer weiß woher das kommt" sagte sie und Mikiya drückte sie an sich. Er küsste sie ihren Hals entlang und Lisanna zuckte für einen Moment zusammen. "M-Mikiya.. nicht hier" sagte sie und merkte wie etwas in ihr aufstieg, dass sie sich nicht selbst erklären konnte. Es war das Verlangen nach Mikiya, seinen Küssen und seinen Berührungen. "Sei lieber leise... sonst hören dich noch die Leute die da vorne stehen. Wir sind nur wegem dem Grünzeug hier so gut versteckt" sagte er kichernd und Lisanna hielt sich an seinem Hemd fest.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Feb 03, 2013 11:46 am

Lisanna hatte das Gefühl in Mikiyas Armen dahinzushcmelzen. Sein Duft, seine Küsse, seine Berührungen.. alles an ihm erweckte ein derart tiefes verlangen in ihr, das sich kaum in Worte fassen ließe. Während er ihren Hals entlang liebkoste, hielt sie sich fester an seinem Hemd und hatte dabei die Augen nur leicht geöffnete, wobei ihre Pupillen das Bisschen, was sie von seinem Gesicht erblicken konnte, genau beobachteten. "M-Mikiya..", begann sie leise und dieser brummte nur ein nur halbbeteilgites "Mh?", während er über ihr Schlüsselbein leckte, nachdem er die Jacke leicht geöffnet hatte. "I-Ich ..Als ich finde.. Wir sollten das nicht... nicht hier machen.." Mikiya grinste nur in sich hinein und sah ihr mit seinen stechenden Smaragdgrünen Augen in die Ihrigen. "Angst?", fragte er belustigt und leckte sich kurz über die Lippe. "Uh... Uhm... Nein, das nicht, a-aber.. D-Das ist wirklich nicht.. der richtige Ort und ich meine.. also... Was ich sagen willl ist, dass.." "Dass du dir einen viel zu großen Kopf machst, oder?", fragte er mit einer hochgezogenen Augenbraue auf Grund ihres starken Gestammels. Sie sah mit erröteten Wangen zur Seite. Mikiya lächelte und strich ihr zärtlich über die Wange. "Lissie.. vertrau mir, ja? Ich mache nichts, was dich demütigen oder bloßstellen oder verletzen würde. Und.. solange du darin noch nicht so geübt bist, wie im Küssen, werden wir diese Sache auch noch nicht in der Öffnetlichkeit machen.", gluckste er, woraufhin sie wie eine knallrote Tomate anlief. "W-Was?!", hakte sie verdattert nach. Er würde es tatsächlich in der Öffnetlichkeit mit ihr... Aber da würden doch alle möglichen Leute zusehen! Wie kam er nur auf diese seltsame Vorstellung?! "D-Du schaust zu viel Pronos!", entfuhr es ihr nur mit einem grimmigen Blick und sie wandte sich ab, woraufhin Mikiya lachen musste und eingie umstehenden leute zu ihnen hintersahen. "Du bsit echt zu knuffig♥", bemerkte er, zog sie wieder dicht an sich und küsste sie leidenschafltich. Lisanna ließ sich von seiner Wildheit führen, die er in den Kuss miteinbrachte. Wie so oft machte er nur allzu deutlich, dass er sie mehr als nur einfach begehrte. Er wollte das, was sie jetzt waren und wollte es noch um ein Vielfaches steigern. Er woltle sie beide auf das nächste Level aufsteigen lassen. Er wollte, dass sie beide mehr voneinander erfuhren, ihre Herzen endgültig miteinander vershcmelzen würden und sie ein so enges Band erschaffen könnten, das keiner mehr schaffen sollte zu durchtrennen. Und Lisanna musste sich selbst shcon seit eingier Zeit eingestehen, dass.. er nicht der Einzige war, der sich wünschte weiter zu gehen. Sie wollte so viel von Mikiya kennenlernen, so viel berühren und so viel noch lernen, dass ihre Nervosität deswegen, sie irgendwie doch sehr behinderte. Sie hatte Angst und gleichzeitig ein so starkes Bedürfnis nach ihm, dass es ihr beinahe den Verstand raubte.
Als sich ihre Lippen langsam voneinander lösten und sie sich tief in die AUgen sahen, lächelte Lisanna den grinsenden Mikiya an und stieß behutsam ihre Stirn gegen seine. "Ich.. Ich bin so glücklich. Nur mit dir an meiner Seite... Das ist das Schönste und Wunderbarste, das mir im Leben jemals wiederfahren ist." Sie pausierte kurz, als sei seine Hand an ihrer Wange spürte und sie dabei die Augen shcloss. Als sie ihre AUgen wieder öffnete, schaute sie ihm wieder in seine sehnsüchtigen Augen. "Miki, ich... ich li--" Doch genau, als sie es aussprechen wollte, was ihr Herz gerade so in Wallungen brachte, ertönten einige pfeifende Geräusche hinter ihr und kurz darauf einige laute Knälle, die in shcillernden Farben am Himmel erstrahlten und Lisanna zum Stocken brachten. Sie fuhr herum und erblickte das wunderbare Feuerwerk am Himmel. Die skurilen wie asiatsich typischen Formen, die am Himmel ihre Wege zogen. Lisanna war zwar betrübt, dass sie es nicht sagen konnte, aber was machte das shcon. Sie würde es shcon schaffen. Er wusste zwar, was sie empfand, aber es störte sie in letzter Zeit immer mehr, dass sie es ihm bisher noch nicht direkt sagen konnte außer ein "Ich dich auch.." Allerdings würde die Gelegenheit shcon noch kommen. Sie hatten schließlich mehr als genug Zeit noch, in der sie es ihm sagen könnte.
Lisanna drehte sich auf seinem Schoß leicht um, sodass sie das Feuerwerk beobachten konnte und kuschelte sich dabei an ihren Liebsten heran, der seine Arme um ihre Hüfte geschlungen und an ihrem Bauch seine Hände mit ihren verschränkt hatte.

Eine weitere Stunde hatten sie sich das Feuerwerk angesehen, bis es letztelich erlischte und sie sich auf den Weg nahc Hause machten. "Und du komsmt ganz sicher, ja?", fragte Mikiya noch einmal mit einem hoffnungsvollen Dackelblick. Lisanna grinste und wedelte mit der Visitenkarte seines Hostclubs, die er ihr erst vor wenigen Schritten gereicht hatte, damit sie ohne Probleme dort hin finden würde. "Ja, versprochen. Aber ich werde Mio mitnehmen." Mikiya schüttelte nur lachend den Kopf. "Satos Gesicht will ich sehen, wenn du sie fragst. Wie shcon gesagt: Ich glaube nicht, dass sie mitkommen darf, geschweige denn Lust drauf hätte." Lisanna schmollte. "Doch. ich schaff das shcon. AUßerdem.. Was Sato nicht weiß.." Mikiya sah seine kichernde Freundin nur fassungslos an. "Lissie.." Er grinste schließlich. "Man merkt, dass du vieeeeeeeeel Zeit mit mir verbringst." Ein Lahcen entfloh den jungen Blondschopf und er zog sie an der Hüfte dichter an sich heran. "Aber gut so. So sieht man wenigstens auch, dass wir verflucht nochmal zusammen gehören, ne!" Lisanna stimmte in das Lachen von Mikiya ein und lehnte ihren Kopf beim Gehen an seine Schulter.
Zuhause angekommen zog sich Mikiya nur noch shcnell um, bevor er auch shcon das Gebäude, nach einem sinnlichen Kuss mit Lisanna, freudestrahlend verließ. Lisanna seufzte, als Mikiya weg war und sah auf die Uhr. Es war 21.25 Uhr abends. Seine Schicht ging von 22 Uhr bis 1 Uhr. Das hieße, dass sie sich mit Mio auf jeden Fall noch in den nächsten Minuten in Verbindung setzen müsste. Und so sprang sie schnell unter die Dusche, zog sich etwas Schickes an und machte sich auf direkten Weg zu Sato, bei dem Mio sich laut SmS-Tausch gerade befand.
Ungefähr eine viertel Stunde später stand sie vor seinem Haus und klingelte an der Haustür. Nur wenig später öffnete ein Butler die Türe und verneigte sich höflich vor Lisanna, bevor er sie hereinbat und sie hinauf durch das riesige Anwesen zu Satos Zimmer führte. Er klopfte kurz an, wobei er den verdatterten Blick Lisannas ignorierte. "Sato-sama. Ihr Besuch ist soeben eingetroffen." Dabei deutete er auf die leicht benommen wirkene Lisanna, die nur zögerlich an dem alten Herren vorbei ging. Die Türe wurde hinter ihr geschlossen und sie sah Satou und Mio blinzelnd an. "K-Kleiner als ich dachte..", bemerkte Lisanna nur und Satou grinste nur, während Mio sie strahlend in Empfang nahm und noch in ihr Ohr flüsterte: "Gehts dir wieder besser?" Lisanna nickte und sagte zu beiden: "Mikiya hat mir sehr geholfen, dass es mit mir wioeder so schnell Bergauf ging." Sie setzte sich auf eines der viel Sitzkissen und sah in die Runde. "Ich war mit Miki heut auf dem Stadtfest." "Ah. Ja, da gehen wir am Wochenende hin.", kicherte Mio fröhlich und merkte, wie sich Sato an sie kuschelte. "Ich hab Light und Yuiko dort gesehen. ...Sie sahen wirklich.. glücklich aus." Ein trauriges Lächeln umspielte ihre Lippen, bevor sie sich seufzend nach hinten auf ihre Hände gestützt lehnte und zur Deke starrte. "Lisanna..", sagte Mio nur traurig, doch Lisanna schüttelte sogleich den Kopf. "Nein. Ich bin nicht eifersüchtig oder so. Ich hab schließlich den tollsten Freund überhaupt. Es ist nur.. ich glaube Light und ich werden nie wieder so gute Freunde sein können, wie vor seinem Liebesgeständnis. Ich wünsche mir halt irgendwie dire alten Zeiten zurück, wisst ihr. Aber.. die werden wohl bald in Vergessenheit geraten, was." Sato und Mio tauschten kurz Blicke, woraufhin Sato aufstand und verkündete, dass er mal kurz auf die Toilette müsst. Mio schaute nun Lisanna eindringlich an. "Du hast in der Sms geschrieben, dass du mich um was bitten willst. Um was gehts? Um Light?" Lisanna shcüttelte nur den Kopf und beugte sich wieder vor und lächelte verlegen. "Naja.. es ghet um Mikiya. Er hat doch so einen Job, weißt du?!" "Ah.. Sein Host CLub Ding, von dem Mike erzählte." Lisanna nickte. "Ja. Und er will, dass ich ihn dort besuchen komme. Das Problem ist, ich.. ich will da nicht alleine hin und ich habe ihm versprochen, dass ich heute hingehen würde. Kommst du bitte mit?" Mio riss die Augen auf. "S-Spinnst du?! Nein. Ich.." Mio shcüttelte hastig den Kopf. "Das geht nicht! Sato würde das Gebäude einrennen, wenn er es weiß." "Dann sag es ihm morgen, wnen alles vorbei ist. Und erzähl ihm, wie doof du es fandest." Mio blinzelte. "Ich soll..?! Und was bitte sollen wir ihm sagen?" Lisanna zuckte mit den Achseln. "Irgendwas von wegen, dass du glaubst, dass es mir mit Light doch näher ging und du mit mir beim trinken gehen oder so ein Weibergespräch führen willst. Soetwas würde ich zu mindestens jetzt machen." Mio seufzte. "Muss das sein?!" Lisanna nickte. "Und dafür erzähl ich dir auch gerne Dinge, die du wissen willst. Egal was." "Bist du über Light wirklich hinweg?", kam es sofort aus Mios Mund, wobei sie keine Miene verzog. Lisanna sah zur Seite. "Großteils." Das rosahaarige Mädchen seufzte. "Ich meine.. Er wäre nicht der Richtige für mich. Er ist zwarlieb, trottelig und man muss ihn einfach gern haben, aber... so wie er Vorgestern reagiert hatte.." Lisanna seufzte, während sie überlegte, wie sie das sagen sollte, was für sie immer mehr Gewissheit bekommen hatte. "Wenn Light derjenige gewesen wäre, wie du neulich gesagt hast, hätte das Nichts geändert. Außer eines: Dass ich mir gewünscht hätte, dass er es niemals erfahrne hätte. Er.. Er schien mit der Information viel zu überfordert gewesen zu sein. Was zwar verständlich ist, aber.. Ich kann niemanden an meiner Seite akzeptieren, der mit mir und meiner Situation nicht zurecht kommt. Ich brauche keine Panik, kein Mitleid oder sonst was! Ich brauche Mikiyas Fröhlichkeit, sein positives Denken und seine Natürlichkeit. Wir reden kaum über meine Krankheit und wenn dann auf neutraler Ebene. Er ...lässt mich nicht schwanken, wenn ich am ABgrund stehe. Er reißt mich an sich und will alles, was er ist, für mich aufbauen. Für uns. Light hingegen.. vertraut auf die Macht seines Vaters und auf die Macht, die er irgendwann besitzen wird. Er versteht nicht, dass.. wenn er das, was er sagte, wirklich mahcne würde, ich lieber sterben würde, anstatt ein so verächtliches Leben zu führen!" Lisanna verampfte sich und sah zur Seite, als wenig später die Türe mit einem gähnenden Sato aufging. "Man tat das gut~", kam es nur von ihm, als Mio aufstand und in einem seiner Schranktüren herumwühlte. "Mio?", fragte er verwirrt. "Ich ghe mit Lisanna noch für ein oder zei Stundne aus. Andre Gednaken bringen und so. Ah!" Sie zog ein hübsches, aber nicht zu aufreizendes Kleid heraus und zog es vor Lisanna udn Sato an. Danahc lächelte sie Sato, der immer noch nicht ganz verstand, liebevoll an und gab ihm einen sanften Kuss auf den Mund. "Ich komm später wieder, also wehe du shcmollst. Kommst du Lisanna?" Daraufhin stand Lisanna lä#chelnd auf, drückte Sato noch einmal zum Abschied und folgte Mio hinaus. Draußen liefen sie erst einmal einige Schritte schweigend, bevor Mio das Eis brach. "Light.. packt Dinge anders an, als Mikiya, da hast du vermutlich recht. Und wenn du glaubst, dass Mikiya dich glücklicher macht, dir trotz deiner Situation hilfreich sein kann und dir zur Seite steht, was auch immer kommen mag, dann reicht mir das als Antwort. Und wie ich shcon neulich sagte: Selbst ich habe eingesehen, dass ihr eignetlich sogar ein recht süßes Paar seid. Also versaubeutel es nicht, Madame~" Dabei zwinkerte Mio ihrer Freundin ur zu, die sie neckisch kurz in den Schwitzkasten nahm und sie breit angrinste. "Haaaai ~", kam es nur noch lachend aus Lisanna heraus, die wirklich mehr als froh war, in Mio eine so gute Freundin gefunden zu haben.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Feb 03, 2013 1:17 pm

Den Anzug angezogen, die Haare ordentlich gerichtet und noch einmal in den Spiegel geschaut. Schnell noch ein paar Tropfen Aftershave drauf und zack, Mikiya Yagami war bereit für die Arbeit. Als er gerade in der Umkleide fertig geworden war, kam ein als Frau verkleiderter Mann in den Raum und sah Mikiya strahlend an. "Mikiiii-chiiiii" sagte er und kam auf Mikiya zugerannt. "Ah, Ojou" sagte Mikiya und sah lächelnd zur Transe. "Miki-chii ich kann es kaum glauben aber du hast ooordentlich Kundschaft! Die Mädchen rennen uns hier fast die Bude ein, weißt du? Würdest du villt morgen ein paar Überstunden machen?" fragte er und sah Mikiya liebevoll an. "Klar, kann ich machen" sagte Mikiya locker und sah sich nochmal im Spiegel an. "Mikiya-kun" sagte ein rothaariger Junge und kam gerade in den Raum. "Mhh, oh Sorata, was gibts?" fragte Mikiya und sah zu dem jungen Mann, der wie er einen Anzug trug. Die ernste Miene von dem Jungen blickte in die fragende Gesicht von Mikiya, ehe es zu einem breiten Grinsen wurde und er um Mikiyas Hüften klebte. "Kyaaaah Mikiya-senpai, ich freu mich das du da bist!" sagte Sorata und Mikiya seufzte und tätschelte seinen Kopf. "Hai Hai, ich bin ja da... du hast mich wohl vermisst, was?" fragte Mikiya und sah Sorata, der ihn noch immer fest knuddelte, an. "Senpai, ich hab das Gefühl du bist seid Jahren nicht bei meiner Schicht dabei geween. Ich bin so dankbar das die Ojou mich nun mit dir in eine Schicht gesteckt hat!" sagte Sorata mit einem freudigen Tonfall und Ojou, der Chef des Hostclubs sah mit einem breiten Lächeln zu den beiden. "Wie schön das Sorata-kun so niedlich ist. Zu den Kundinnen bist du immer so kühl aber bei Miki-chii wirst du zum süßen Jungen der du eigentlich immer sein sollst" sagte die Ojou, die stets wie eine junge hübsche Dame angesprochen werden wollte. Info: Die Typen auf dem Bild sind die Mitglieder des Host-Clubs.

Nun endlich war es soweit. Mikiya ging zusammen mit Sorata in den warmen, dunklen Bereich in dem bereits die Mädchen warteten. Sie saßen an runden Tischen beisammen und erzählten sich die ein oder andere Geschichte. Die meisten wurden bereits bedient, doch da Mikiya den Raum betrat, wurde es plötzlich still und alle sahen zu ihm. "Mikiya-kun!" sagte ein junges Mädchen mit langen blonden Haaren und winkte dem jungen Mann zu, der natürlich sofort zu ihr hin eilte und ihre Hand küsste. "Ojou-sama, ihr seht wie immer bezaubernd aus. Darf ich euren Mantel nehmen?" fragte Mikiya höflich und liebevoll und ließ die junge Dame sichtlich erröten. "G-Gerne..." sagte sie und ließ sich von Mikiya den teuren Mantel ausziehen, welcher von ihm in die Garderobe gebracht wurde. Danach kam er sogleich wieder und brachte das Mädchen an den Tisch. "Was darf es für euch sein, Ojou-sama?" fragte er und lächelte sie mit seinem charmantesten Lächeln an. Sie grinste und sah in seine Augen. "Ich nehme einen Orangensaft und... das Mikiya-Special-Paket" sagte sie und lächelte ihn dabei verspielt an. Mikiya lächelte zurück und verbeugte sich kurz vor ihr. "Wie ihr wünscht Ojou-sama" sagte er und brachte ihr wenig später einen Orangensaft und setzte sich zu ihr. "Das Mikiya-Special-Paket wird natürlich sofort in Kraft treten sagte er und fing langsam an ihre Schultern zu massieren. Die junge Dame sah von der Seite her zu Mikiya und lächelte ihn an. "Ihr riecht wirklich wunderbar.." sagte er und kam an ihren Hals heran. Die junge Dame wurde rot und sah zur Seite. "M-Mikiya-kun..." sagte sie leise und Mikiya fing auch an zu flüstern. "Wieso flüstern sie denn, Ojou-sama? Wussten wie nicht dass... wenn man flüstert, etwas unsittliches dabei heraus kommt?". Gerade in diesem Moment, kam Lisanna in den Laden, zusammen mit Mio. Mio sah sich das Szenario mit nur leicht beeindrucktem Blick an. Lisanna suchte sofort nach Mikiya und wurde sofort fündig. Als er sah, wie dieser mit dem Mädchen recht nah und flüsternd in der Ecke saß, sammelte sich in ihr ein richtiger Wutbatzen und sie ballte die Hände zu Fäusten. "L-Lisanna?" fragte Mio und sah ihre Freundin an. "Mhhhh?" sagte Lisanna im ernsten Tonfall und drehte sich leicht zu Mio. "Alles, okay?" fragte Mio und Lisanna nickte etwas steif mit dem Kopf. "Setzen... " sagte Lisanna und ein junger Mann brachte sie an ihren Tisch. "Bitte habt einen Moment Geduld Ojou-sama, hier unsere Karte. Bitte suchen sie sich den aus, den sie haben möchten" sagte ein junger Mann mit Brille. Mio öffnete die Karte und sah etwas verpeilt zu Lisanna. "Wo ist das Essen? Auf der Karte sind Typen!" sagte sie und Lisanna sah verwirrt zu ihr und dann auf die Karte. Tatsächlich, da waren doch überall Bilder von den Jungs die hier arbeiteten. "Was zum..." sagte Lisanna und sah das Bild von Mikiya, unter dessen Foto das hübsche Wort Prinz stand. "Mikiya... ist... der Prinz-Typ?" fragte Mio und musste sich das Lachen verkneifen. "Mit Mikiya-kun, erlebst du das Gefühl wie eine echte Prinzessin behandelt zu werden. Seine leibevolle Art lässt dich wie das schönste Mädchen der Welt wirken" sagte Lisanna und laß den Text vor. "Mhhh... irgendwie passend" sagte Mio und sah eine etwas kleinere Karte, die wohl als Speisekarte fungierte. "Ah, die haben hier Red Bull" sagte Mio und blätterte durch die Karte. Lisanna sah zu Mikiya, der gerade mit dem Blondchen am Kichern war. "Tzz... die sieht doch viel zu..." sagte Lisanna als Mio sie unterbrach. "...heiß aus?" fragte Mio grinsend und sah Lisanna an. "Klappe... sieh sie dir an... wie sie da mit Mikiya kichert" sagte Lisanna als sie von einem jungem Mann unterbrochen wurde. "Ojou-sama?" fragte er und sah sie an. Es war wieder der Brillentyp der auf die Bestellung von Lisanna und Mio wartete. "Wir nehmen einen RedBull-Cola und... ehm, nen Saft für die junge Dame" sagte Mio und der Kerl schaute zu Lisanna. "Haben sie einen Host gewählt, Ojou-sama?" fragte er und Lisanna sah kurz zu ihm. "Ehm, wir nehmen den hier..." sagte sie und zeigte auf den rothaarigen Jungen, Sorata. "Oh, sie wollen Sorata-kun, sehr wohl" sagte er und nach ein paar Minuten, kam Sorata mit den Getränken zu den Beiden. "Hier, ihre Getränke" sagte er und stellte die Getränke ab und setzte sich zu den beiden. "Danke.." sagte Mio und nahm ihr Getränk. "Wie kommt es, dass ihr zwei hier seid" fragte Sorata und blickte in Lisannas Gesicht. "Aus Bock..." sagte Lisanna und sah kurz zu Sorata. Sorata war wirklich hübsch, er hatte etwas ausländisches an sich. "Bist du ein Half?" fragte Mio und sah in Soratas Gesicht. "Ich bin Halbfranzose, deswegen dieses ausländische. Ich wette genau daran hast du gerade gedacht, oder?" sagte Sorata grinsend und Mio wurde rot. //Wieso errötete ich bei diesem frechen Typen?// dachte sie und sah zu Lisanna, die völlig auf der Mikiya-Welle schwamm. //Idiot... Idiot... Idiot, waaaah wo fässt du ihr hin?!// dachte Lisanna und konnte ihre Fäuste nicht lockern. Sie war so voller Wut und Eifersucht und konnte kaum glauben was sie da wieder sah. Da fasste diese Tussi doch Mikiya tatsächlich an die Brust und fühlte seinen Bizeps. "Du bist wirklich durchtrainiert Mikiya-kun" sagte sie und sah in Mikiyas Augen. "Und deine Augen... sie sind so wunderschön" sagte sie weiter und plötzlich wurde sie von Mikiya am Kinn angefasst und sah direkt in sein Gesicht. "Aber du bist noch viel schöner, als alles andere auf dieser Welt. Schon als du in den Club gekommen bist, dachte ich nur, wow... was für eine Schönheit, ich hoffe ich darf sie heute bedienen" sagte er und Lisanna, welche hinter ihm saß, er sie jedoch nicht sehen konnte, schlug auf den Tisch, da sie jedes Wort genaustens hören konnte. "Lissi, alles okay?" fragte Mio und sah ihre Freundin an. "Mhhhhhhh" sagte Lisanna in einem wütenden Ton und schaute weiter an den Tisch. "M-Mikiya-kun sagmal... würdest du, eventuell, mich mit dem Eis füttern, was du gerade gebracht hast?" fragte das Blondchen und Mikiya grinste sie an. "Natürlich Ojou-sama, wenn ihr das wünscht. Heute bin ich euer treuer Diener und ihr dürft alles mit mir machen, was ihr wollt" sagte er und das Blondchen wurde wieder rot. Mikiya nahm den Löffel und hielt ihr diesen an den Mund. "Ahhhhh" sagte er und als diese den Mund aufmachte, leckte sich Mikiya über die Lippen und sah ihr in die Augen. "Wirklich süß, wie ihr die Sahne ableckt" sagte er und sah wie das Blondchen ein wenig Sahne an der Lippe kleben hatte. Mit seinem Finger wischte er dieses von ihrer Lippe und leckte sich über den Finger. "Köstlich... aber nur wegen euch" sagte er liebevoll und Lisanna, welche hinter ihm saß, hatte bereits eine merklich dunkle Aura. "M-Mikiya-kun... du schmeichelst mir" sagte sie nervös und Mikiya nahm ihre Hand... und führte diese langsam zu seinem Mund. Mit diesem küsste er ihren Handrücken zärtlich und leckte ein wenig mit der Zunge darüber und sah, mit einem erotisch, liebgewonnen Blick in ihre Augen. Lisanna war das zu viel und stand hinter Mikiya auf. Das Blondchen jedoch... konnte nicht mehr. Das war zuviel Sexappeal und so viel sie in Ohnmacht. Mikiya grinste. "Ojou, wir brauchen hier mal wieder jemanden der eine junge Dame abholt" sagte er und die Transe kam wieder nach draußen. "Och Mikiya-kun, hast du schon wieder ein junges Mädchen in Ohnmacht fallen lassen. Du Schlingel, du" sagte die Ojou und telefonierte. Das Mädchen wurde nach hinten gebracht und in dem Moment, in dem Mikiya aufstand, fasste jemand seine Krawatte und zog ihn brutal auf Augenhöhe. Es war Lisanna, die böser nicht hätte sein können. "Lissi!" sagte Mikiya und Lisanna grinste gezwungen. "Mikiya..." sagte sie und Mikiya sah sie treudoof an. "Jaaaa? Wie findest du es hier? Ist es nicht toll? Hast du mich gesehen, bin ich nicht toll. Mhh?" fragte er und Lisanna grinste weiter. "Mikiya... bist du immer so?" fragte sie noch im ruhigen Tonfall. "Na klar, manchmal sogar noch ein wenig frecher" sagte er und Lisanna packte ihn ein wenig härter an der Krawatte. "Oh Lissy... heute so wild" sagte er und merkte wie die anderen Mädchen um ihn herum sie ansahen. "Lissy, ehm... vor den Kundinnen solltest du sowas nicht machen" sagte er und sah sie an. Mit einem Mal, zog sie Mikiya weiter nach unten und küsste ihn... eigenständig auf den Mund. Mio und die anderen im Club sahen fassunglos zu Lisanna. Sorata stand mit offenen Mund daneben und Mio, die fing an zu Lachen. Als der Kuss vorbei war, sah Mikiya überrascht zu seiner Freundin. "L-Lisanna?" fragte er und Lisanna grinste und sah zu den Mädchen und leckte sich dabei die Lippen. "Siehst du Mikiya, die Lippen deiner FREUNDIN schmecken am besten, oder?" sagte sie triumphierend und Mikiya stand einfach... mit treudoofen Blick neben ihr und nickte. "J-Ja..." sagte er und der Club, sah direkt zu den beiden.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Feb 04, 2013 12:38 am

Die Ojou des Host Clubs hatte das ebenfalls mitangesehen und trat zu den beiden. „Miki-chii könntest du und deine Freundin freundlicherweise mitkommen?“ Dabei hatte die Transe einen leicht gereizten Blick, während sie sie versuchte verkrampft freundlich wirkend zu lächeln. Mikiya sah immer noch verdattert zu seiner Freundin, bevor er sich kurz zur Besinnung rief und nach kurzem Zögern mit Lisanna seinem Chef in die hinteren Räumlichkeiten folgte.
Dort hielt die Transe dem jungen Mann erst Mal eine kräftige Standpauke. „MIKIYA! Was sollte das?! Willst du mir alle spendablen Kundinnen vertreiben, die hauptsächlich wegen DIR hier ihr ganzes Vermögen lassen? Willst du mich ruinieren oder was?“ Mikiya sah beschämt zur Seite und hörte sich die sich hinziehende Schimpftirade stillschweigend an, während Lisanna in der Nähe stand und sich kein Stück dafür schämte, was sie tat. Es war, so fand sie, schließlich ihr gutes Recht sich zu nehmen, was ihr gehörte, und dies auch jedem Einzelnen von den aufgetakelten Weibern unter die Nase zu reiben. „Man bringt in unseren Club keine Freundinnen mit, die nicht damit umgehen können und so eine Szene aufführen!“ Lisanna schluckte und biss sich leicht auf die Wange, um den Drang Mikiyas Boss etwas entgegenzusetzen zu unterdrücken. //Von wegen Szene.. Hätte ich ‚ne Szene gemacht, wäre jetzt kein einziger Gast mehr im Club!//, dachte sie nur leicht eingeschnappt und tat sich das Geschimpfe des als Frau verkleideten Mannes einfach weiter an, bis dieser anscheinend zum einen langsam seine weibliche Stimme und zum anderen die Argumente verlor, da er sicher alles eingesetzt hatte, was sein Schimpfarsenal zu bieten hatte. Dann wandte er sich, als er sich kurz auf einen Stuhl setzte und sich eine Zigarette angezündet hatte an Lisanna und durchbohrte sie geradezu mit seinem Blick. „Ich hoffe, dass du dich bei deinem nächsten Besuch etwas zurückhalten kannst und deinen lieben Freund hier nicht erneut derart um den Hals fällst und jedem unter die Nase reibst, dass ihr ein Lovey-Dovey-Pärchen seid. Ansonsten kann ich den Laden bald schneller schließen, als mir lieb ist, da es sonst die Runde macht, dass Großteils meiner Mitarbeiter in festen Beziehungen stecken.“ Lisanna blinzelte den ausgelaugten Mann mit der etwas schief sitzenden Perücke an. „Und ja, ich hoffe doch, dass du uns wieder besuchen kommst.“, ergänzte er mit einem breiten Grinsen, das darauf schließen ließ, dass er nicht mehr ganz so verstimmt war. „Uhm..“, kam es nur aus ihr heraus und sie schaute fragend zu Mikiya, der einfach nur etwas gezwungen lächelte. „Ja, ich denke schon.. irgendwann zu mindest.“, antwortete Lisanna und sah unsicher in die glasklaren Augen Mikiyas Chefs. Dieser lächelte ihr freundlich zu. „Weißt du, Liebes.. Ich führe keinen Betrieb, für den man sich schämen müsste. Keiner der Jungs darf weiter gehen, als sie es selbst für richtig halten. Am Anfang des Arbeitsvertrages legen wir auch ein paar bestimmte Richtlinien fest. Wer keine Probleme damit hat auch auf Tuchfühlung zu gehen, der darf das gerne in unseren privaten Hinterzimmern machen. Wer jedoch nicht weiter, wie unser lieber Miki-chii hier, als über das Schmeicheln, Umgarnen und unschuldiges Verwöhnen hinausgeht, wobei seine Blicke schon oft alleine genügen, um seinen Kundinnen den Verstand zu rauben, der macht auch nicht mehr als das. Heißt jeder hier weiß von vorneherein, dass Mikiya und einige andere niemals eine Kundin küssen oder mehr würden. Sei also nicht zu hart mit dem Kleinen.“ Daraufhin stand er auf, klopfte Mikiya kurz aufbauend auf die Schulter und ließ die zwei alleine im Raum zurück.
Sille breitete sich zwischen den beiden aus, während Lisanna sich gegen die Wand gelehnt und die Arme vor der Brust verschränkt hatte. Mikiya sah unsicher zu Lisanna herüber. „Uhm Lissi.. ich..“ „Setzen.“, sagte sie kühl und deutete auf dem Stuhl, auf dem Mikiyas Boss zuvor gesessen hatte. Mikiya schluckte und setzte sich mit ein wenig hängenden Kopf auf diesen, wobei er aus den Augen dennoch zu Lisanna, die nur wenige Schritte von ihm entfernt stand, hochschielte. Sie atmete tief ein und aus, bevor sie ihm eisig in die Augen sah und dann ein gefährliches Lächeln aufstzte, das Mikiya schreckhaft zusammenfahren ließ. „L-Lisanna..?!“ „Du bist noch viel schöner, als alles andere auf dieser Welt!“, begann Lisanna mit harter Stimme, woraufhin Mikiya zusammenzuckte, als er das, was er vor Kurzem zu der Kundin sagte, nur zu deutlich wieder erkannte. „wow... was für eine Schönheit! Wenn sie ja so eine tolle Schönheit ist, kannst du ja demnächst sie darum bitten, sich nachts an dich zu kuscheln, dir deine Bentos zu machen, deine nervigen Albernheiten zu ertragen und dir denen Müll hinterher zu räumen! Ich wette so ein kleines verwöhntes Püppchen wie sie hat sicher auch genug Kohle. Kannst ja bei ihr einziehen und dich wie ein kleiner Hausaffe von ihr tressieren lassen!“ Sie schnalzte mit der Zunge, wobei Mikiya nur ein kleinlautes „Es ist doch nur mein Joooob..“ herausbekam, bevor sie auch schon weiter schimpfte. „Hat es dir wenigstens Spaß gemacht? Ich meine ist schließlich bestimmt entspannend bei der Arbeit abends sich mit dutzenden und aber von dutzenden Frauen zu amüsieren, nicht wahr? Keine olle kleine verklemmte Freundin, die dir ja eh nur auf den Senkel geht, da sie sich nicht ran lässt, nicht wahr?“ Mikiya schaute geschockt zu Lisanna. „W-Was?! Nein! So ist das doch nicht! E-Es ist wirklich nur mein Job, Lissie. Du weißt doch, dass ich dich niemals gegen eine andere austau--“ Doch da unterbrach Lisanna schon wieder. „Was würdest du dazu sagen, wenn ich so einen Job hätte und mich auf dem Schoß von irgendwelchen Männern reiben würde und genau dasselbe tun würde, was du vorhin getan hast? Wärst du dann nicht sauer? Nicht eifersüchtig? Nicht verletzt?!“ Mikiya stockte und blinzelte Lisanna nur verdattert an. „W-Wie meinen?“, kam es nur aus ihm heraus, woraufhin Lisanna nur seufzte und ein paar Schritte zuging und vor ihm in die Hocke ging. „Mikiya..“, begann sie und sah dem Jungen dabei verständnisvoll in die Augen. „Weißt du eigentlich, was du in mir ausgelöst hast, als du das vor meinen Augen gemacht und gesagt hast? Überleg bitte ganz genau, ob du es tatsächlich nicht nachvollziehen kannst, was in meinem inneren vorging, als ich dich dabei beobachtet habe. Wärst du nicht auch aufgestanden und hättest jedem im Raum gezeigt, dass ich DIR gehöre und niemand anderes seine Finger an mich legen darf? Ich bezweifle stark, dass du es kühl über dich ergehen lassen hättest.“ Mikiya sah ihr in die rotbraunen Augen und glaubte darin einen Funken aus Schmerz, Trauer und Angst zu erkennen. Er verstand. Er hatte mit dem, was er so unbedacht tat, sie schwer verletzt. Er streichelte ihr sanft über die Wange und zog sie kurz danach an sich – die Arme sie eng umschließend. „Es tut mir leid. Ich wollte dir nicht wehtun, wirklich nicht. Ich.. Ich wollte dir nur zeigen, wie gut ich in meinem Job bin und wollte, dass du stolz auf mich bist und dich für mich freust. Ich hatte ja keine Ahnung, dass es dich derart ...treffen würde.“ Lisanna vergrub ihr Gesicht an seiner Schulter, als sie hörte, dass er meinte, dass er die Arbeit ihr zu Liebe aufgeben würde. Sie riss die Augen auf und biss sich auf die Unterlippe, bevor sie sich von ihm wegdrückte und ihm in die Augen sah. „Nein. Mach das nicht, Miki.“ Verwirrt schaute4 dieser seiner Freundin ins Gesicht. „Wie jetzt? Ich dachte, es stört dich, darum..“ Aber Lisanna schüttelte nur ihre rote Mähne hin und her. „Ich wollte nie mit meinen Worten erreichen, dass du deinen Job aufgibst. Du magst es hier, das merkt man. Und der Beruf liegt dir. Bist eben schon immer ein elender Aufreißer gewesen.“, kicherte sie und zwickte ihm dabei kurz in die Nase. „Behalte deinen Job und verdien massig Kohle, mit der du mich demnächst mal richtig schick ausführen kannst, ja? Aber bitte.. erwarte von mir nicht, dass ich dich jetzt gaaaaaanz oft hier besuchen oder so komme. Vielleicht, wenn ich mich dran gewöhnt habe, aber für jetzt habe ich doch die Schnauze voll dich mit irgendwelchen hübschen Weibern zu sehen, die mich, was Aussehen betrifft, locker in die Tasche stecken könnten.“ Mikiya grinste sie breit an, hob ihr Kinn schließlich an und küsste sie inbrünstig. Dabei klammerte sie sich an seinem Hemd fest. Als sie von einander abließen, lächelten sich beide glücklich an. „Du bist die Allerbeste, Lissie♥“ „Und du der Bescheuertste, Miki.“, antwortete Lisanna ihm die Zunge herausstreckend und grinste schief, woraufhin er sie nur feste an sich drückte und begann zu kitzeln. Sofort brach sie in schallendes Gelächter aus und versuchte ihn von sich abzuwehren, aber ohne Mikiya. „UWAAAAH! MIKI HAHAHAH LASS DAS! HAHAHAH“ Sie strampelte und schlug wild um sich, doch Mikiya wich immer ohne Probleme aus und triezte seine Freundin weiter. Kniff hier und biss mal dort. Alles nur, um sie vollkommen aus der Puste zu bringen.
Nach einer Weile hing sie halb ausgelaugt in Mikiyas Armen – den Kopf an seinen Brustkorb gelegt – und schnappte hin und wieder noch nach Luft, während Mikiya ihr mit einem liebevollen Blick ein paar verirrten Haarsträhnen aus dem Gesicht strich. „Ich weiß nicht, was du hast. Ich finde du bist viel schöner, als alle Frauen, die mir je über den Weg gelaufen sind.“ Lisanna Mundwinkel zuckten belustigt auf. „Ich bin viel schöner, als alles andere auf der Welt, jaaaah?“, gab sie nur ironisch wieder, weshalb sich Mikiya beschämt glucksend an der Wange kratzte. „Na bei dieser Blondine war es gelogen, aber auf dich trifft es immer zu. Selbst wenn du einmal uralt mit schneeweißen Haaren und Stützstrumpfhosen vor mir stehst, wirst du es trotzdem immer bleiben.“ Verwundert schaute sie ihm in die Smaragdgrünen Augen. „Selbst wenn ich aufgehe wie ein Heizluftballon und überall Warzen am Körper bekomme und so?“ Mikiya lachte. „Ja, selbst dann.“ Lisanna grinste breit und schmiegte sich noch dichter an ihn – die Augen dabei schließend. Plötzlich vernahm man ein vernehmliches Räuspern im Zimmer und beide Verliebten schauten in die Richtung, aus der es kam. Sorata, der Junge, der Lisanna und Mio zuvor bedient hatte stand mit zwei weiteren Hosts im Raum und schaute zu den beiden herüber. „Hey~“, kam es nur fröhlich aus Mikiya, der die drei breit angrinste. „Schön, dass du dich wieder mit deiner Freundin vertragen hast, aber wir haben trotzdem noch Kundschaft, die bedient werden möchte.“, meinte Sorata ernst und bedachte Lisanna nur mit einem undefinierbaren Blick. „Mensch, Mikiya! Ich hatte ja keine Ahnung!“, entfuhr es einem Jungen mit schwarzhaarigen Jungen, der seine Haare wild gestylt hatte und kam auf die beiden Turteltäubchen zu. Er beugte sich herunter und grinste besonders Lisanna breit an. „Niedlich. Aber sie kommt trotzdem nicht an meine Freundin heran.“, lachte er und wuschelte Mikiya kurz durch die Haare. „So. Ich hab jetzt glücklicherweise Feierabend und geselle mich zu meiner BILDHÜBSCHEN und WUNDERBAREN HEIßEN Freundin. Du darfst meine Kundin übernehmen, Mikiya. Sie freut sich schon riesig.“ Er zwinkerte dem Blondschopf, der nun leicht schmollte, da er die Zweisamkeit mit Lisanna nicht verebben lassen wollte, zu und ging an ihnen vorbei in die Umkleidekabinen. Lisanna, noch bevor Mikiya Etwas sagen konnte, löste sich schließlich von ihm und stand auf. „Ich glaub‘ sie haben Recht. Ich hab‘ hier eh viel zu viel Zeit verbracht. Bis später Miki.“ Er stand ebenfalls auf und sie gab ihm noch einen sanften Kuss, bevor sie ihm ins Ohr noch flüsterte: „Ach ja, als Retourkutsche für mein heutiges ‚Trauma‘ wirst du die Nacht auf der Couch schlafen. Wenn du‘s machst, verzeihe ich dir. Wenn nicht.. werde ich dir zeigen, was es bedeutet die kalte Schulter gezeigt zu bekommen.“ Mikiya riss die Augen auf. War das.. ihr Ernst? Er sollte tatsächlich auf der Couch schlafen? So ganz allein und das ohne ihre Wärme? Das konnte sie ihm doch nicht antun! Doch gerade, als Mikiya darauf Etwas entgegnen wollte, wandte sie sich bereits mit einem fröhlichen Lächeln ab, verabschiedete sich bei den anderen und ging durch die Tür hindurch. Mikiya stolperte ihr geradezu panisch hinterher. An dem Türrahmen jedoch angekommen, musste er erkennen, dass Lisanna bereits bei Mio im Saal angekommen war und sich die beiden zum Aufbruch fertig machten. //NOOOOOOOOOOOOOOOIN!! ;o; //, dachte Mikiya nur mit kleinen Tränchen in den Augen, woraufhin der Chef, der die ganze Zeit an der Wand neben der Tür gestanden hatte, ihm tröstend auf die Schulter klopfte. „Couchverbannung?“ Mikiya nickte betrübt und ließ den Kopf hängen. „Da musst du jetzt wohl durch. Immerhin schien es doch, dass ihr euch versöhnt habt und sie doch mit ziemlich guter Laune gegangen war. Also positiv denken!“ Mikiya nickte erneut, nicht wirklich aufgeheiterter und machte sich, kurz nachdem er sich wieder gefangen hatte, wieder an die Arbeit.

Lisanna wachte irgendwann gegen 2 Uhr nachts auf, als sie im Hause einige Schritte hörte, die nach kurzer Zeit dann verstummten. //Mikiya..?/, dachte sie nur und rieb sich müde die Augen. Er zog es wirklich durch? Lisanna lächelte darüber und sah nur zur Bettseite, auf der er bisher immer geschlafen hatte, da sie in seinem Zimmer wieder schlief. Langsam strich sie darüber und ein wehmütiges Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab, bevor sie schwer seufzte und sich dann mit aller Mühe aus dem Bett herausquälte.
Langsam ging sie gähnend die Treppenstufen hinab und traf dort auf den auf der Couch liegenden Mikiya, der sich mehr wälzte, als es ihm gut tun würde. Sie legte ihm, ohne dass er ihr Näherkommen bemerkt hatte, die rechte Hand auf die Schulter, woraufhin er zusammenschreckte und ihr mit großen Auen ins Gesicht sah. Sie lächelte ihn liebevoll an. „Na komm schon.“ Sie hielt ihm ihre Hand einladend hin, die er mit einem freudigen Grinsen nahm und sich von ihr auf die Beine ziehen ließ. Daraufhin folgte er ihr bis zum ersten Treppenabsatz, an dem er Lisanna ohne zu fragen einfach auf die Arme hievte und sie wie eine Prinzessin hinauf in sein Zimmer trug. Dabei hatte sie ihre Arme um seinen Hals gelegt und schaute ihm voller Zuneigung ins Gesicht, bis er sie in seinem Bett ab- und sich direkt auf sie drauflegte. Er strich ihr durchs Haar und gab ihr einen sanften Kuss auf die Nase, dann auf den Mund und dann viele Weitere den Hals entlang, wobei seine Hand unter ihr Schlafshirt wanderte und es hochzog. Da sie nachts keinen Büstenhalter trug, war ihr Oberkörper damit freigelegt. Er begann ihren Bauch zu liebkosen, was Lisanna mit geschlossenen Augen und entspannter Körperhaltung mehr als genoss. Erst als er ihren Busen sowohl mit der Hand als auch mit der Zunge erreichte, stöhnte sie auf und zuckte zusammen. „M-Miki..ya... D-Du musst.. Du musst schlafen...“ „Glaub mir..“, meinte er, als er seine Zunge kurzfristig wieder einrollte, „gerade habe ich weniger ein Verlangen nach Schlaf, als nach dir, Lissie.“ Und so teilte er mit ihr wieder diesen einen gewissen leidenschaftlichen und impulsiven Kuss, der ihr schon vor kurzem beinahe den Verstand genommen hätte. Er legte so viel Lust in diesen feuchten ineinander verschlungenen Zungenkuss, dass sie, als er von ihrem Mund abließ, nach Luft schnappen musste, da sie kurzzeitig den Atem angehalten hatte. Daraufhin umspielte er mit seiner Zunge weiter ihre bereits verhärteten Brustknospen. Dabei krallte sie sich im Bettlaken fest – ihr gesamter Körper zum Zerreißen nah angespannt. Denn mit jeder Berührung sowohl seiner Finger als auch seiner Zunge und jeder Sekunde, die verging, wuchs in ihr das Bedürfnis mehr von ihm zu spüren. Mehr von ihm zu erfahren.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Feb 05, 2013 8:49 am

Home sweet Home alá Light & Yuiko

"Aua Aua Aua Aua Auuuuuuaaaaa" schrie Light verzweifelt, als Yuiko sein Bein weiter nach hinten bog. "Und jetzt noch einmal bitte, Freundchen" sagte Yuiko mit genervten Gesichtsausdruck und saß noch immer auf Light Rücken und zog das Bein von diesem immer mehr zu sich hin. "Ist ja guuuut, ich geb auf. Es tut mir Leeeeid" sagte er und Yuiko ließ ihn los und stand auf. Light lag da auf ihrem Boden und sah zu ihr hoch. "Du bist grausam..." sagte er und setzte sich hin. Yuiko dagegen setzte sich auf ihr Bett und verschränkte die Arme voreinander. "Und du bist gemein... wie kann man sowas zu einem Mädchen sagen" meinte sie schmollend und sah zur Seite. "Ich sagte doch das es mir Leid tut" meinte Light und sah zu Yuiko hoch. "Pah" meinte Yuiko nur und drehte sich von ihm weg. Light seufzte und stand auf. Er kratzte sich am Kopf und sah zu den Keksen die Yuiko gebacken hatte. Sie schmeckten nicht gerade... gut, ehrlich gesagt scheußlich, doch Light... ehrlich wie er war, hatte ihr das auch noch ins Gesicht gesagt. Yuiko dagegen, die noch immer mit dem Gesicht von Light weggedreht auf ihrem Bett saß, krallte ihre Nägel in ihre Decke und legte den Kopf auf ihre Knie, die sie an ihrem Körper gezogen hatte. //Blödmann, das war das erste mal das ich für jemanden Kekse gemacht hab und du kritisiert sie gleich// dachte sie und Light sah zu Yuiko, dessen Rücken er nur sah. Er nahm den Teller mit den Keksen und setzte sich vor Yuiko. Sie sah zu ihm hoch und blickte auf seine rechte Hand. Er nahm einen Keks nach den anderen und aß ihn. Schnell und nur wenig kauend, da er den Geschmack nicht unbedingt erneut schmecken wollte. Yuiko sah ihn lächelnd an und musste kurz Lachen. Beim letzten Keks angekommen, schluckte Light diesen ebenfalls runter und grinste sie dann an. "Mit ein wenig Übung, werden sie noch besser als sie jetzt schon sind" sagte er und Yuiko musste Lächeln und wurde leicht rot. //Idiot...// dachte sie und sah zu Lights Hand, die sie aus irgendeinem Grund nun unbedingt halten wollte. "L-Light ich..." sagte Yuiko, doch da klingelte das Handy von Light. "Oh, wer ist das denn? Uff, Sato..." meinte Light und ging ran. "Na, was gibts?" fragte Light fröhlich und gut gelaunt und telefonierte ein wenig mit Sato. Er ging dafür auf den Balkon und Yuiko, ließ sich auf ihr Bett seitlich fallen und seufzte. "Menno... wieso krieg ich das nicht auf die Reihe. Ich mach solche und solche Sachen mit Light aber... ich krieg es nicht auf die Reihe ihn zu fragen ob wir.. NEIN Moment! Was rede ich denn da? Nein, nein neeeein ich bin nicht verliebt!" sagte sie und rollte sich im Bett hin und her. Als sie auf dem Rücken lag, schaute sie zur Decke und dachte nach. Sie hatte das Gesicht von Light im Kopf und berührte mit ihrem Finger ihre Lippen. Ihr Herz klopfte ein wenig schneller und Yuiko wurde rot. "Ich... hab mich wohl wirklich in ihn verliebt" sagte sie und lächelte. "Light Yagami, du stiehlst einer Frau das Herz und merkst es nicht einmal. Ist das etwas böses an dir? Oder etwas gutes?" sagte sie leise und sah zum Balkon auf dem Light gerade telefonierte und dabei lachte. Yuiko lächelte und stand auf. //Ob du dich auch in mich verliebst?// dachte sie und ging in die Küche um sich einen Tee zu machen.

Home sweet Home alá Mike

"Mike-sama... s-sind sie sicher, dass dies nicht genug ist?" fragte ein Butler und sah zu Mike, der gerade in eine Badewanne aus Kakao lag. "Mhh... doch, eigentlich schon" sagte er locker und machte ein zufriedenes Gesicht. "Ist meine Schwester schon Zuhause?" fragte Mike und der Butler räusperte sich wieder. "Jawohl, Amy-sama ist vor etwa einer halben Stunde Zuhause angekommen" meinte er stattliche Butler mit schwarzem Kurzbart und sah Mike an. Dieser war an seinem Handy zugange und der Butler, der seinen Schützling seid seiner Geburt kannte, wusste dass es ab hier nichts nütze mit ihm zu sprechen. "Ich ziehe mich dann zurück Mike-sama" sprach der Mann und wie er es sich denken konnte, antwortete Mike nicht. "Nee-chan, komm ins Bad" schrieb Mike auf sein Handy und schickte die SMS an seine Schwester Amy. Amy schrieb zurück, mit den Worten "Nö, ich muss ne Hausarbeit schreiben, nerv nicht!". Mike hob eine Augenbraue und schrieb erneut etwas. "Komm schon ;( Ich vermiss dich doch so" schrieb er und schickte es ab. Natürlich bekam er auch wieder eine Antwort. "Mike... ich will LERNEN" schrieb sie und Mike seufzte. "Ich bin mit einer Maid dann eben in der Wanne" schrieb er ihr zurück. Doch dieses Mal kam eine Antwort. Mike hörte Schritte und lächelte bereits. Ein hübsches Mädchen mit dunklen Haaren betrat das Bad. Umschauend schaute sie auf ihren kleinen Bruder, der sie angrinste. "Lügner..." sagte sie schmollend und Mike zeigte ihr mit dem Finger das sie zu ihm kommen sollte. "Mikeeee... ich muss doch lernen und- moment, ist das etwa Kakao?" fragte Amy und schaute sich die Wanne näher an. "Exactly right" meinte Mike und zog Amy an der Hand in die Wanne. Ein PLATSCH machte es und schon saß sie in den Armen ihres Bruders, die Klamotten klatschnass und der Blick etwas genervt. "Du bist so frech..." sagte sie und seufzte. Mike grinste gab ihr einen Kuss. "Wie wäre es, wenn du deine Klamotten ausziehst Amy?" fragte Mike und Amy lächelte. "Idiot..." sagte sie setzte sich ordentlich auf seinen Schoß....

Home sweet Home alá Mio & Sato

"Mioooooooooo" sagte Sato und Mio, welche schon mehr als genervt war sah wütend zu ihm. "WAS DENN VERDAMMT?!" fragte sie und sah Sato, der an einem Aufsatz saß an. "Ich kann das niiiicht" sagte er und sah hilfesuchend zu Mio. "Und wieso fragst du da mich? Ruf Light an, der kann das für dich machen" sagte sie und Sato gab nur ein beleidigtes "Tzz" von sich und stand auf. Mio sah zu ihm, wie er beleidigt aus dem Zimmer ging. Sicherlich würde er Light anrufen. Mio stand auf und wollte sich in der Küche von Sato etwas zu Trinken holen. Bei der Gelegenheit, ging sie durch den Flur und sah ein Zimmer auf Satos Etage, dass sie selbst noch nie betreten hatte. "Mhh, was ist das denn?" fragte Mio und machte die Tür auf. Als sie das Zimmer sah... wusste sie nicht was sie sagen sollte. Alles war voll mit Cosplay-Klamotten, Perrücken etc. Mio stand mit offenen Mund da, als Sato um die Ecke kam und einerschrockenes "Waaaah Mioooo" sagte Sato und sprang in das Zimmer. "S-Sato-san... was ist das?" fragte Mio und schaute sich um. "C-C-Cosplays..." sagte Sato und schaute auf den Boden, wie ein Kind was man gerade bei etwas erwischt hatte. "Ich wusste garnicht das du auf so etwas stehst" meinte Mio und sah sich interessiert um. "Aber wieso, sind das nur Frauensachen?" fragte sie undschaute direkt und etwas entsetzt zu Sato. "N-NEEEIN was denkst du denn da? Ich trag das nicht, sondern... m-meine Freundin soll so etwas tragen" kam es kleinlaut aus seinem Mund und Mio wurde rot. Wenn sie sich so umsah, sah sie einige recht freizügige Sachen und sah zu Sato der gerötet zu ihr sah. "W-Wieso schaust du so?" fragte sie und sah Sato an. "M-Mio würdest du villt-" fragte Sato doch da kam aus Mio ein lautes "NEIN" und Sato seufzte. Mio war knallrot. Sie würde niemals so etwas tragen können. "Machen wir es einfach so, wenn du das mal trägst dann, gebe ich mir bei dem Aufatz ordentlich Mühe" sagte Sato und Mio seufzte. "Das nennt man Erpressung" sagte sie und ging an ihm vorbei. "Ich... hol mir was zu Trinken" sagte sie und Sato sah ihr hinterher und schloss die Tür vom Zimmer. "Menno" sagte er und ging in sein Zimmer und setzte sich an den Aufsatz. Mio stand in der Küche und hatte sich ein Glas mit Orangensaft aufgefüllt und dachte an Sato. //Er war echt traurig...// dachte sie und wurde wieder rot. "Moooooooooooo ich kann sowas doch nicht anziehen" sagte sie etwas lauter, so dass eine Maid auf sie aufmerksam wurde. "Mio-sama, alles in Ordnung?" fragte sie lieb und Mio sagte ihr das alle okay sei und ging wieder in Richtung von Satos Zimmer. Bevor sie an der Tür war, hielt sie inne und ging noch einmal ins Cosplayzimmer und sah sich um. Alles wirkte so teuer und wunderschön. Sicherlich hatte Sato ne Menge dafür ausgegeben. Dann dachte sie daran, wie Sato sie schon immer aufgemuntert hatte. Seine kleinen Witze, Taten und seine Art sorgten immer dafür, dass sie sich besser fühlte. Sie konnte sich noch genau daran erinnern, wie sie Sato kennen gelernt hatte. Sie war mit Light befreundet und dieser meinte, dass er ihr seinen besten Freund vorstellen wollte. Mio, die damals noch recht schüchtern war, da sie aufgrund der Mobbingsattacken noch immer Probleme hatte, Kontakte zu knüpfen war mehr als nervös. Zusammen gingen die beiden in ein kleines Restaurant in der sich viele Schüler nach der Schule trafen. Beide waren in der Mittelstufe und Sato war in einer anderen Schule. Als die beiden das Restaurant betraten, sah Mio Sato der dabei war am Handy eine SMS einzutippen. Light begrüßte ihn und Sato, der bereits ein liebevolles Lächeln im Gesicht hatte sah zu Mio. "Und du bist also Mio-chan, ja?" fragte er und Mio versteckte sich hinter Light. "M-Mio ist okay..." sagte sie nervös und wurde rot. "Mio ist etwas schüchtern bei anderen Leuten" sagte Light und setzte sich neben Mio. Diese schaute abwechseln zu Boden und mal zu Sato, der sie breit angrinste. "Also Mio, du gehst mit Light in eine Klasse, ja?" fragte Sato und Mio nickte nervös. "Ich geh eben auf die Toilette" sagte Light und ging kurz. Mio sah zu ihm und wurde noch nernöser. Nun war sie alleine mit einem Jungen den sie nicht kannte. Noch dazu sah er echt gut aus und war so... anders. "Light hat mir deine Geschichte erzählt" meinte Sato und Mio sah ihn an. "Stehst du auf ihn?" fragte Sato und grinste sie neckisch an. "W-Was, natürlich nicht!" sagte sie und wurde rot. "Mhh? Seltsam.. ich dachte, so wie du an ihm klebst, stehst du auf ihn" sagte er und Mio sah ihn schief an. "L-Light ist eine Art großer Bruder für mich. Außerdem hat er mir geholfen, wie kann ich da in ihn verliebt sein" meinte sie etwas schnippisch und schaute auf die Speisekarte. //Gott ist der neugierig// dachte sie und Sato lachte. "Achso? Du bist echt niedlich Mio" sagte er und Mio sah ihn an und wurde rot. "T-Tzz" sagte sie und versteckte ihr Gesicht hinter der Karte und lächelte. //N-Niedlich..// dachte sie und freute sich, dass ein Junge sie so nannte. Das war der Moment in dem sich Mio in Sato verliebte. Dieser freche Kerl, mit den blonden Haaren der sie als erster Junge niedlich genannt hatte. Danach verbrachte Mio sehr viel Zeit mit Light und Sato und wurde offener und Sato gegenüber auch frecher. Mit dieser frechen Art, wollte sie jedoch nur verhindern, dass Sato merkte wie verliebt sie in ihn war. Nun... zwei Jahre später, war sie mit ihm zusammen. Mio seufzte, als sie darüber nachdachte und erblickte in dem Raum ein Cosplay, was Sato sicherlich gefallen würde. Es war... sehr freizügig aber... da Sato sie immer aufheitern konnte und wenn er sich nun einen Mülleimer über den Kopf ausschütten musste, damit sie wieder lachte, war es an der Zeit das sie das selbe tat. Sato war beinahe am verzweifeln, die Laune war im Keller und wo zum Geier war Mio. Als er den Kopf auf den Tisch legte, merkte er wie die Tür aufging. Ohne auf die Tür zu schauen, sagte er beleidigt "Na... Saft geholt?". Mio war ein wenig rot und sagte nichts. "Du kannst mir auch ruhig antw-" wollte Sato sagen, als er Mio anschaute, die eines seiner Cosplays trug. Sato wurde rot und sah Mio nur mit offenen Mund an. "Z-Zufrieden?" fragte sie und blickte ihn kurz an. "M-Mio... du siehst... total hübsch, heiß, süß, niedlich, sexy, hammeraffengeil und waaah du bist bildschööön" sagte Sato und sprang auf. "I-Ich weiß... es ist keine Weihnachtszeit aber... ich dachte mir, dass du es trotzdem magst und es dich... m-motviert" sagte sie und schluckte. "Du bist so niedlich, wenn du so nervös bist" sagte Sato und küsste sie liebevoll. "Bevor ich aber weiterarbeite, möchte ich mein frühzeitiges Geschenk aber auspacken" sagte er und nahm Mio auf seine Arme und küsste sie. Er legte sie behutsam auf die Couch und stützte sich an dieser mit seinen Händen ab und sah ihr ins Gesicht. "Ich liebe dich Mio..." sagte er und Mio wurde erneut etwas rot und lächelte. "Ich dich auch, Sato..." sagte sie und küsste ihn...

Home sweet Home alá Lisanna & Mikiya

Mikiya war happy. Nicht nur, weil er nicht auf der Couch schlafen musste, sondern auch... weil Lisanna heute so... mhhh willig war? Ein tolles Gefühl mit ihr ein wenig dies und das zu machen. Ihre Haut war so sanft und ihr Geruch, war so lieblich und angenehm. Mikiya merkte wie das Gefühl, Lisanna immer wieder zu Küssen, zu Berühren und weiter ihn einfach nicht ruhig werden ließen. So hatter warlich noch nie bei einem Mädchen gefühlt. Als er in das Gesicht von Lisanna sah, die ebenfalls ihre Lust kaum zurückhalten konnte, stellte er sich vor ihr auf und war mit dem Gesicht wieder bei ihrem. "Ich finde dein Gesicht so niedlich, wenn du mir damit sagen willst -Bitte mach weiter Mikiya-sama-" sagte er lächelnd und Lisanna sah überrascht zu ihm und drehte sich weg. "D-Du Idiot, als wenn ich das ausdrücken will" sagte sie und Mikiya lachte kurz und küsste sie denn den Rücken entlang nach oben an den Hals. Seine Nase brührte leicht ihre Haut und Lisanna lag da und ließ es sich gefallen. Mikiya war so geübt in solchen Sachen, anders als sie. Sie wusste zwar den ein oder anderen Kniff aber... wenn Mikiya erst richtig in Fahrt kommen würde, was sie ihm irgendwie nicht erlaubte, dann würde es sicherlich noch viel viel schöner werden. "M-Mikiya... willst du mit mir schlafen?" fragte sie und Mikiya sah fragend zu ihr. "Ehm... nun, was soll ich darauf antworten? Was denkst du denn?" fragte er und musste grinsen. "I-Ich denke das du es total gerne willst" sagte sie und ihre Stimme wurde leiser. "Haha, da kennst du mich also gut" sagte er lachend und kuschelte sich an sie. "Ich liebe dich... sooooooooo sehr" sagte er spielerisch und legte einen Arm um die seitlich liegende Lisanna. Mikiya glitt mit seinen Fingern über ihren Oberarm und langsam nach unten. Es kitzelte und Lisanna musste Lächeln. "Ich schlafe mit dir, wenn ich denke das du dem gewachsen bist Lisanna. Du glaubst es villt nicht aber... ich bin sehr geduldig" sagte er und kuschelte sich von hinten an sie heran. Er roch an ihren Haaren und sie konnte den Atem von Mikiya an ihren Hals spüren. Ehe sie sich versah... war Mikiya jedoch eingeschlafen. Lisanna drehte sich zu ihm und kuschelte sich an seine Brust. Er war so warm und roch so... nach Mikiya. Sie sah von oben in sein schlafendes Gesicht und sah auf den Arm, den er um sie gelegt hatte. Sie hätte so für immer liegen können. Mikiya war so lieb, so ehrlich, so trottelig aber dennoch so... lebensfroh. Nach dem was er schon hinter sich gelassen hatte, nahm sie an, dass er irgendwo noch eine Seite an sich hatte, die er nichts gerne zeigte. Doch bisher, war dem noch nie so. Lag das villt an Light, der stets auf ihn so aufgepasst hatte. Light... wie es ihm wohl gerade ging. Ob er auch so mit Yuiko im Bett lag. Ob Lisanna mit ihm je wieder normal reden konnte? Fragen über Fragen kamen in ihren Kopf und sie schlief langsam ein. Der nächste Morgen war da und Lisanna wachte auf. Neben ihr lag jedoch niemand. Huch, wo war Mikiya? Als sie verschlafen aus ihrem Zimmer ging, sah sie wie ein Junge, nur bekleidet im Handtuch in sein Zimmer ging. Es war Mikiya. Lisanna ging leise nach unten. Mikiya im Handtuch? Das würde gefährlich enden... Sie ging die Treppe nach unten und sah plötzlich den kleinen Hund von Light, der es sich auf der Couch gemütlich gemacht hatte. "Morgen Kuro" sagte sie und der Hund knurrte sie an. "Du magst mich wohl immer noch nicht, was?" sagte sie grinsend und streckte Kuro die Zunge heraus. Selbst zu Mikiya war Kuro recht eigen. Nur Light konnte alles mit ihm machen. Wie fast jeder. Lisanna machte sich daran etwas zu Essen für Mikiya zu machen. Mikiya war noch immer oben und zog seine Schuluniform an. Fertig umgezogen, kam er nach unten und sah wie Lisanna gerade letzte Hand an sein Bento legte. "Morgen..." sagte er sanft und umarmte sie von hinten und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Morgen..." sagte sie und lächelte. "Wieso bist du so früh auf, und das eigenstädnig?" fragte sie und sah Mikiya an der zum Kühlschrank ging und sich einen Energydrink rausnahm. "Mhh, ich muss zu nem Lehrergespräch, es geht um die Uni-Pläne und die jeweiligen Testtermine um dort hinzukommen" sagte er und nahm einen Schluck. "Die Uni, mhh" sagte Lisanna und sah auf das Bento. "Was willst du nach der Schule machen?" fragte Mikiya sie und Lisanna sah ihn fragend an. "Mhhh... die Band deines Bruders groß rausbringen?" sagte sie lächelnd und Mikiya seufzte. "Light wird damit eh aufhören... glaub mir" sagte er trocken und sah zu ihr. Lisanna sah ihn fragend an. "Wieso glaubst du das?" fragte sie und Mikiya legte die Dose in den Pfand-Korb. "Weil mein Vater nie erlauben würde, das sein kostbarer Sohn Musiker wird. Wollen wir wetten?" fragte er Lisanna lächelnd aber Lisanna wusste nicht wieso er dabei lächelte und sah zu Mikiya. "Wieso sagst du sowas?" fragte sie. "Weil ich weiß, dass ich Recht hab" sagte Mikiya und nahm seine Tasche. "Ich bin erst spät Zuhause, also mach heute irgendetwas spannendes, ja? Geh zu Mio oder so" sagte er und küsste sie auf die Stirn und ging aus dem Haus. Lisanna machte sich Frühstück und setzte sich auf die Couch. Kuro bellte sie kurz an aber mit einem Bellen aus Lisannas Mund, war der Zwerg auch schon wieder Still. Sie schaute auf ihr Müsli und schaltet den Fernseher ein. Morgens, alleine zu sein konnte wirklich langweilig sein. Nach ein paar Stunden, einer Dusche und neuen Klamotten, ging sie zur Schule. Immerhin wollte sie doch mit Light und so reden und der Band bei den Proben zuschauen. "Huhu" sagte sie, als sie den Raum betrat. Die Jungs waren alleine, auch K war nirgends zu sehen. "Lisanna-chii" sagte Sato und stand auf. "Light will mit dir reden" meinte er und schubste Light in Lisannas Richtung. "Ey..." meinte Light und kratzte sich am Kopf. Lisanna sah ihn mit großen Augen an. "Go Light" meinte Mike und Sato zeigte von hinten seine beiden Daumen nach oben. Light seufzte und nahm Lisanna an die Hand und führte sie nach draußen zu den Getränkeautomaten. "Geht es dir besser?" fragte er und sah in Lisannas Gesicht. "Mhh, jap" meinte sie und hielt ihre Coladose fest. Light setze sich neben sie auf die Bank und lehnte sich nach hinten. "T-tut mir Leid" meinte er schüchtern und schaute zur Seite. Lisanna sah ihn an und wusste nicht recht was sie sagen sollte, deswegen ließ sie ihn ausreden. "Es tut mir Leid was ich in der Bar getan habe. Yuiko hat es mir erzählt. Alles... genaustens. Ich bin so ein Idiot, ich... ich wollte das nicht. Nun... ich meine. Klar, ich wollte das du mich nimmst und ich war sauer als du es nicht getan hast aber... es war nie meine Absicht dich zu verletzten Lisanna. Du bist... etwas besonderes für mich" sagte er und Lisanna lächelte ein wenig. Da war er wieder, der süße, schüchterne Light. Kein böser Light der sie... anfasste oder sie zu etwas zwang. "Light ich-" "Lass mich ausreden" sagte er und Lisanna sah ihn überrascht an. "Es tut mir Leid das ich im Krankenhaus auch so ein Idiot war. Ich... war verwirrt. Was war richtig, was war falsch. Bin ich der Idiot? Ist es Mikiya? Bist du es Lisanna? Ich... sah nur eine Möglichkeit dich zu retten und das sofort und das war eben das. Yuiko hat mich dafür fast zu Tode gefoltert" sagte er lächelnd und Lisanna biss sich auf die Unterlippe. Schon wieder Yuiko... war er mit ihr zusammen? Liebst du nun sie? So viele Fragen gingen ihr durch den Kopf, dabei... sollte sie so etwas garnicht denken. "Nun... sie meinte das ich der Idiot bin. Das ich dich verletzt habe und meinen Stolz wegwerfe wie ein Taschentuch. Ich sollte wieder ein Mann sein" meinte er und sah Lisanna an. "Lisanna... ich will von nun an, auf dich aufpassen. Versprochen" meinte er und nahm ihre Hand. "...als ein Freund" fügte er hinzu und lächelte sie mit seinem Light-typischen Lächeln an. Da war es wieder, das Gefühl das alles okay ist. Light war... wieder Light. Mikiya war Mikiya und alles andere war toll. Naja, bis auf die Sache mit Yuiko, der Lisanna immer noch nicht traute aber... ihre Art, wie sie Light zurechtgewiesen hatte war schon... cool. Sie kannte Lisanna nicht aber... sie wusste das Light scheiße gebaut hatte. Dennoch... fragen konnte sie Light zu ihr keine stellen. Es war wie eine Mauer die es Lisanna verbot etwas zu sagen. "Sollen wir zurück?" fragte Light und stand auf und schmiss die Dose weg. Lisanna trank schnell aus und stand ebenfalls auf. Sie nickte und zusammen gingen sie wieder in den Proberaum.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Feb 07, 2013 1:22 am

Kurz vor dem Proberaum jedoch hielt Lisanna Light am Ärmel zurück und sah auf den Boden. „Lisanna..?“, fragte Light verwundert und schaute auf sie herab. „Light es.. es tut mir leid. Dass das alles passiert ist.. ist ganz und gar meine Schuld. Ich.. Ich glaube, dass das, was du im Club gesagt hast, gar nicht so falsch war, auch wenn ich das nie beabsichtigt habe. Aber am Ende habe ich glaube ich genau das gemacht.“ „Huh?“, kam es aus Light nur heraus, der das rothaarige Mädchen nur verwirrt anblinzelte. „Von was redest du? Was habe ich denn gesagt?“ Lisanna zögerte einen Augenblick. Sie schluckte. „‘Und ich verschenke meine Herz an ein Mädchen das mit zwei Typen gleichzeitig rummacht, ... ich Idiot‘ ...Das waren deine Worte. Ich glaube, dass das Gefühl, dass ich nur mit dir gespielt habe.. berechtigt ist, nach allem was geschehen sit. Ich wollte weder dich noch Mikiya verletzen.. und bitte glaube mir, wenn ich dir sage, dass ihr mir beide so, soooo viel bedeutet. Ich.. ich habe nicht gezögert, um einen oder beide von euch absichtlich zu verletzen – erst recht nicht dich! Ich habe es getan, weil.. weil ich dachte, dass ich niemals mit einem von euch zusammen sein könnte, meiner Krankheit wegen. Ich dachte, dass Mikiya es bald vergessen wird, dass du jemand Besseres finden wirst und dass ihr beide erkennt, dass.. ich nur eine Freundin bin. Eine gute Freundin und nicht mehr. Doch.. umso mehr Zeit ich mit euch verbracht habe, desto weniger wollte ich, dass es passiert. Desto weniger wollte ich, dass ihr eure Gefühle für mich vergesst. Ich hatte.. Angst, dass ich das Gefühl, was ihr mir gegeben habt, nicht wieder empfangen könnte. Dass ich einsam in einer Ecke stehen würde, während ihr euch weiter von mir entfernt und irgendwie, auch wenn das in meinen Gedanken total egoistisch von mir war, wollte ich, dass es ewig so weiter geht ohne dieses ganze Drama Drumherum. Einfach, auch wenn es noch so lächerlich klingt, dass wir drei die nächsten Jahre einfach überglücklich sein könnten. Doch tief im Inneren wusste ich, dass das niemals funktionieren würde.“ Sie seufzte schwer und schaute Light mit leicht verschwommenem Blick ins Gesicht. „Ich hatte nie vorgehabt mich für einen von euch zu entscheiden. Ich dachte einfach, dass wir Freunde bleiben und viel Spaß zusammen haben würden. Doch dann im Krankenhaus... als Miki mich irgendwie erwischt hat und die Wahrheit von mir wissen wollte, ...wollte ich abhauen. Ich wollte aus eurem Leben verschwinden, weil ich Angst hatte. Angst, wie ihr reagieren könntet. Wie ihr mich künftig behandeln würdet. Was es in euch auslösen würde. Ich wollte nicht, dass ihr meine Situation mit.. einem anderen tragischen Ereignis aus eurem leben in Zusammenhang bringt. Und ich dachte, wenn ich wieder zuhause leben und ganz normal weiterleben würde, ohne Kontakt zu Mikiya zu suchen, aber euch noch zu helfen.. könnte ich es schaffen, euch davor zu bewahren.“ Sie lächelte gezwungen, als ihr eine Träne übers Gesicht lief. „Doch Mikiya.. war stur. Er hat es herausgefunden und mich damit konfrontiert. Und... Und das Schockierenste daran war nicht, dass er mit mir darüber so direkt sprach, sondern.. wie er es aufgefasst hatte. Er hatte es verstanden, akzeptiert und.. wollte nicht zulassen, dass ich aus seinem Leben verschwinde. Auch wenn er nicht die Mittel hat, wie du, zeigte er mir in dem Moment nur zu deutlich, wie sehr er mich liebt. Und dass er sein künftiges Leben total danach aufbaut um mein Leben zu retten.. das... das hat mich so sehr ergriffen. Ich wusste nicht, was ich als Erstes tun sollte. Sollte ich ihn anbrüllen, schreiend weinen, lachen oder einfach schlichtweg den Verstand verlieren. Und da begriff ich auch, dass es Zeit war meinen Gefühlen eine Bedeutung zu geben. Und auch wenn ich mich wenig später für Miki entschieden habe, hast du meine Welt danach immer noch so sehr Kopf gestellt. Du hast mich gerettet, als ich beinahe dem Tode nah war, du bist so aufrichtig, lieb und trottelig.. Du hast mich verwirrt, mich überrascht und mich vollkommen aus der Fassung gebracht, woran, soweit ich es mittlerweile begreifen konnte, Kurugaya nicht ganz unschuldig war.“ Lisanna hielt seine Hand fester und lächelte ihn mit traurigem Blick an, wobei ihre Tränenspuren allmählich verebbten. „Doch mir ist bewusst, dass ich nicht so starke Gefühle für dich empfinden kann, wie ich sie für Miki empfinde. Light.. ich liebe dich. Aber eben nicht so stark, wie ich Miki liebe. Darum..“ Sie hob seine Hand und führte sie zu ihren Lippen. „hoffe ich so sehr für dich, dass du glücklich wirst. Und egal, was noch passiert. Egal, wie unterschiedlich unsere Lebenswege gehen, vergiss eines nie..“ Sie schaute ihm direkt in die Augen. „Ich bin immer für dich da. Ich werde es solange sein, wie ich am Leben bin. Ihr alle, Mio, Sato, Mike, Mikiya und auch du.. seid für mich meine Familie. Und ich möchte niemals auch nur einen Einzigen von euch verlieren. Also versprich mir bitte auch, dass du wegen mir, nur weil es mir nicht so gut geht oder so, niemals deinem Vater noch mehr in die Falle läufst. Denn, ich weiß nicht ob du es merkst oder nicht, umso mehr du dich auf seine Hilfe verlässt, desto enger legt sich diese bedrohliche Schlinge um deinen Hals. Und dann.. seid ihr alleine. Irgendwann, wenn du in den Klauen deines Vaters vollkommen gefangen bist und ich.. ich nicht mehr da bin, dann ist sowohl Mikiya als auch du alleine und unendlich traurig. Und das will ich nicht. Denn ihr braucht einander, mehr als irgendjemand sonst. Und Light.. bitte bedenke eines: Wenn ich sterben sollte, dann.. wird es Mikiya förmlich zerbrechen. Ich bin schließlich nicht blöd. Er sagt immer, dass alles gut wird und so.. und ich sage nichts darauf, da ich ihm sein schönes Bild, das er sich immer von uns in 10 oder 20 Jahren vorstellt, nicht zerstören will, aber ich weiß besser, als jeder andere hier, dass das eine Vorstellung ist, die niemals in Erfüllung gehen kann. Bitte.. ich weiß, dass Miki nicht der Einzige ist der Leiden wird. Aber bitte schließ ihn aus deiner Trauer nicht aus. Wenn dann trauert gemeinsam, aber überlass ihn nicht sich selbst damit. Zudem.. mache ich mir auch sorgen, dass wenn ihr nicht zusammen seid, einer von euch beiden Dummheiten begeht. Und Light.. das lasse ich nicht zu. Und wenn es heißt, dass ich dich oder Mikiya dann als böse unruhige Seele heimsuchen muss!“ Sie kicherte kurz, bis sie merkte, dass Light ihre Hand fester heilt und sie mit einem gequälten Gesichtsausdruck ansah. „I-Ich weiß. Ich hätte es vermutlich nicht so erwähnen sollen. Tut mir leid, Light. Aber ich dachte.. ich müsste es sagen.“ Light schluckte. „Bitte.. sag das nie wieder. Du darfst nicht sterben. Du wirst es nicht. Weder Mio, Mikiya noch Sato, Mike oder ich werden das zulassen. ...Aber ja, ich verspreche es dir. Ich werde für Mikiya da sein..“ Lisanna schüttelte den Kopf und zog mit der anderen Hand sein Gesicht zu ihr herab, sodass seine Stirn an ihrer ruhte. „Ihr müsst beide.. für einander da sein. Glaube nicht, dass ich vergesse, dass es dir sicher genauso nahegehen wird. Und ich denke, dass wenn ihr zwei zusammen seid, weder du noch Miki Dummheiten macht, für die ich euch sonst den Arsch aufreißen würde.“ Sie grinste Light an und dieser lächelte zögerlich, während er direkt in ihre Augen sah. Sie fuhr mit ihrer freien Hand unter ihre Bluse am Kragen und holte die silberne Kette hervor. „Danke. Danke für deine unglaublichen Gefühle. Ich werde nie vergessen, wie stark sie sind. ...Denn du liegst mir auch sehr am Herzen Light. Vergiss das niemals, ja?“ Er nickte nur, bevor sie sich wieder voneinander entfernten und in den Proberaum schließlich hineingingen.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Feb 10, 2013 3:25 am

"So ist das also..." sagte Light leise als Lisanna fertig war sich endlich zu äußern. "Endlich verstehe ich, wieso du Mikiya gewählt hast" sagte er und durchfuhr mit seiner rechten Hand seine dunklen Haare. Als er die Kette sah, welche er Lisanna geschenkt hatte, lächelte er sanft und sah ihr ins Gesicht. "Du wirst... auf ewig meine erste Liebe sein" sagte er noch und ging dann in den Proberaum und war wieder wie immer. "Sato, nun beweg dich endlich" meckerte er und Sato sah zu Light. "Was? Komm schon, ich wollte doch nur den zweiten Accord üben" meinte Sato etwas muffelig und machte einen Schmollmund. In diesem Moment, kam K in den Raum und sah... recht verschwitzt aus. "Was ist K?" fragte Lisanna und sah zu ihrem langjährigen Freund. "Nun... wie soll ich es beschreiben? Ich hab gerade die ersten Demons von einigen Kandidaten des Kontest in die Hände bekommen. "W-W-WAAAAAS?!" schrien alle gleichzeitig und K zuckte zusammen und rückte seinen Sonnebrille wieder richtig auf die Nase. "Ich hab bis jetzt nur 5 Bands aber... sie sind allesamt der Wahnsinn, wir müssen eine Menge üben und proben, die Zeit drängt. In 3 Wochen geht es immerhin los. Das Musikvideo steht noch nicht und die Songs wurden bei uns auch noch nicht gewählt. Kinder... bzw auch Lisanna, es ist dein Job Entscheidungen zu treffen und ich weiß... ihr seid jung aber dennoch, Liebe und Geschäft müssen immer streng getrennt werden, verstanden?" meinte K streng und die Band sowie Lisanna sahen zur Seite. //Woher weiß er das...?// dachten sie ale gleichzeitig und sahen ihn wieder an. "Also haben sie da richtige Musikvideos, der Kandidaten?" fragte Sato und K nickte. "So ist es... wenn ihr wollt... sehen wir sie uns sofort an, dann seht ihr was ich meine" sagte er und alle nickten. Der Fernseher im Proberaum war perfekt geeignet und einen DVD-Player gab es dort sogar auch. Alle setzten sich in einem Halbmond um den Fernseher und sahen zu als K den Play-Knopf drückte.

Die erste Band bestand aus einem Mädchen und 2 Jungs. Das Mädchen war eine hübsche Türkishaarige die sofort herausstach. Man merkte schon an den Jungs, dass sie sehr geübt im Umfang mit den Gitarren waren. Ihr Song traf die Band wie ein Donnerwetter. Er hatte einen echt coolen Rythmus und noch dazu... wirkte einfach alles hammermäßig. Diese Band die sich, "True" nannte, wäre sicher ein heißer Gegner für die Band. "Meine Fresse" sagte Sato nur und musste Luft holen. "Die sind der Wahnsinn" sagte Light und sah mit strengem Blick in den Monitor. Auch Lisannas Augen klebten an dem Monitor und sie biss sich auf die Unterlippe. //K hat Recht, die sind echt gut... wie werden wohl die restlichen vier?// dachte sie nur und kaute leicht auf ihem Daumennagel. Nun der nächste Song der ausgerechnet von Yuzu kam. "Nimmt Trapnest auch am Kontest teil?" fragte Light sofort und K nickte. "Ja, ich weiß nicht wieso aber ihr anderer Leader Ren bestand darauf und... dies wird ihr Eröffnungssong" sagte K und Light sah zu Lisanna. "Nun kommt einer der größten Favoriten" sprach K an und der Song lief. "Wow... die Kerle sind heiß" sagte Mio und Sato sah sie schmollend an. "Mio hat Recht Sato.." sagte Light und sah auf den Bildschirm. "...schaut nur wie sie auftreten... der Song hat Erinnerungswert und er ist cool, die haben das Thema einfach getroffen" meinte er und K nickte. "Scharfsinnig wie immer Mister Yagami" so ist es. Das Thema lautet immerhin "Verbundenheit" und genau das hat die Band erreicht" erklärte er und die anderen nickten. "Und wir wissen noch immer nicht welchen Song wir nehmen" meinte Mike und die anderen sahen ihn an. "Ruhe, es geht weiter" meinte Light und die anderen sahen wieder auf den Monitor. "Nun kommt eine Band, die vorallem jetzt schon recht beliebt ist, der es aber noch für den Durchbruch ein wenig fehlt. Der Song der Band "Fullmetal" sorgte bei Light für eine Gänsehaut. "Ich mag es... es trifft genau meinen Geschmack" meinte er und Mio nickte. "Die hören sich hammermäßig an" staunte sie nur und Sato und Mike sahen mit ernster Miene zu. "Wie gesagt, dass sind Kandidaten die bereits mehr Erfahrung haben als ihr. Und nun... kommt mein persönlicher Favorit" sagte K und spielte das Video ab. "Wie ihr seht ist die Stimme von ihr etwas schriller aber... es passt perfekt zu dem was sie sein wollen" erklärte er und Light und die anderen sahen auf den Monitor. Die Band war sehr bunt und schräg gekleidet, doch man sah, dass es sich hier um wunderschöne Frauen handelte. "Eine reine Frauenband" meinte Sato nur verblüfft und Mike sah zu den anderen. "Die sind echt heiß" meinte er trocken und Light und Sato nickten. Mio und Lisanna dagegen sahen etwas genervt zu den Jungs. dann ging Lisanna auf die Bands ein. "Wir haben also 5 eiskalte Gegner" sagte sie und seufzte. "Wie ihr wisst Kinder, müssen wir in drei Wochen vor der Jury sowie den anderen Bands vorsingen, dass soll sozusagen zeigen, was wir drauf haben" meinte K und Lisanna sah ihn an. "W-Wir sollen vor den allen vorspielen?" meinte Mio nervös und schluckte. "Mio, wenn du willst singe ich bei dem Eröffnungssong" meinte Light und legte seiner Freundin eine Hand auf die Schulter. "Das wäre auch meine Meinung Light, es ist besser wenn du singst immerhin bist du der Leader und jeder soll wissen, dass du sozusagen das Glied der Band bist" meinte K und Light nickte. "Lisanna, das Musikvideo werden wir dieses Wochenende aufnehmen, die Zeit eilt und ich möchte dass du in den nächste 3 Tagen einen Song auswählst. Du musst nicht alle auswählen aber wenigstens den Eröffnungssong" meinte K auch zu ihr ein wenig strenger. Sie nickte und sah zu den anderen. "Sato, bitte spiele Lisanna noch einmal alle Song vor, die wir letztens als Eröffnungssong gesammelt hatten" meinte K und Sato setzte sich nach hinten an seinen Laptop und fing an eine CD einzuwerfen. "Ich brenne dir dir 4 Lieder einfach auf eine CD Lisanna und dann kannst du entscheiden welchen du am besten findest, ja?" sagte Sato und Light setzte sich neben ihn. "Mio, ich möchte dass du weiterhin deine Stimmübungen machst" mahnte K sie und Mio nickte. "Hai" sagte sie nur und sah zu Mike.

Da die Schule bereits aus war, war Mikiya bereits auf der Arbeit, als ein hübsches Mädchen mit langen blonden Haaren und blauen Augen das Geschäft betrat. Selbst die Hosts sahen ihr hinterher und erröteten bei dm Blick der ausländischen Schönheit, die sich an den Tisch setzte, ihre Sonnenbrille abnahm und die Karte mit den Hosts ansah. "Einmal Mikiya bitte" sagte sie zuckersüß und sah den Brillenhost, der schon von Lisanna bekannt war an. Mikiya kam an den Tisch und auch er war verblüfft über die blonde Schönheit. Mit seinem charmanten Lächeln, setzte er sich natürlich zu ihr, mit einem Jasmintee für sie in der Hand. "Hier Ojou-sama" sagte er und das Mädchen kicherte. "Niedlich Mikiya-kun" meinte sie und Mikiya lächelte sie sanft an. "Ich habe solch eine Schönheit wie euch noch nie hier gesehen, seid ihr aus dem Ausland?" fragte er charmant und das Mädchen sah ihn mit ihren blauen Augen durchdringlich an. "Ja, ich komme aus Frankreich" sagte sie und nahm einen Schluck von ihrem Tee. Mikiya beobachtete, wie anmutig sie trank. Als hätte sie es perfekt gelernt. "Ihr scheint wie eine Prinzessin zu sein" meinte Mikiya scherzhaft und das blonde Mädchen sah ihn lächelnd an. "Wie lautet euer Name?" fragte er höflich und die Blondine legte die Tasse auf den kleinen Teller und blickte in Mikiyas grüne Augen. "Ich? Mein Name lautet Viola Eclair" sagte sie und Mikiya bekam ein komisches Gefühl bei ihrem Blick. "Mich wundert es, dass du überhaupt noch so scherzhaft arbeiten kannst Mikiya-kun" sagte sie und Mikiya sah sie fragend an. "Nachdem du doch den Unfall hattest, nahm ich an, dass du ein wenig vorsichtiger wärst" sagte sie und Mikiya schluckte. "W-wer-" sagte er doch da sah Viola in wieder so an. "Setzen" meinte sie streng aber denoch in einer zuckersüßen Art und Weise. Mikiya setzte sich hin. //Verdammt... also war sie das?// dachte er und sah sie an. "Was willst du?" fragte er und ballte die Hände unter dem Tisch zu Fäusten. "Deinen Bruder" sagte sie und Mikiya machte große Augen. "Oh? hat es dir Light noch nicht verraten? Ich bin seine Verlobte..." sagte sie mit einem fiesen Lächeln und nahm noch einen Schluck Tee. "W-Was?" fragte Mikiya udn sah sie an. "Bevor ich Light bekomme, möchte ich natürlich das er sein Leben auslebt. Bis er 23 ist, darf er deswegen machen was er will. Doch... ich mag keine Störenfriede, die Light auf die schiefe Bahn bringen. Er hängt zu sehr an dir, das nervt mich. Was soll Light mit einem Jungen machen... mit dem er eigentlich garnicht verwandt ist" sagte sie und Mikiya machte große Augen. "Was sagst du da? Nicht verwandt? Light ist mein Zwillingsbruder!" meinte er und Viola kicherte. "Deine Mutter... war eine Hure... und eine Diebin" sagte sie Mikiya biss die Zähne zusammen und haute auf den Tisch. "NIMM DAS ZURÜCK!" schrie er und die Gäste und die Hosts sahen zu ihm. Mikiya sah sich kurz um und ihm entsprach ein "Entschuldigung". Er setzte sich wieder und sah zu Viola die amüsiert kicherte. "Light... ist der Sohn von Ryuuji Yagami, du der Sohn von Megumi Toshiro. Du willst die Wahrheit über dich und Light wissen?" fragte sie und legte ihren Ellenbogen auf den Tisch ab und stützte sich mit der Hand ab. Mikiya war verwirrt. Was ging hier ab? Light und er waren nicht verwandt? Was sollte das? Was sollte dieses Gefühl in ihm? Er hatte das Gefühl... sich noch weiter von Light zu entfernen... es war, als würde Light vor ihm gehen doch er könnte ihn nie wieder einholen. "Willst du es wissen, Mikiya-kun?" fragte Viola mit einem fuchähnlichen Grinsen und sah in den verwirrten und nervösen Mikiya. Er nickte...

Ein paar Stunden später, lag Mikiya auf der Couch. Lisanna schlief schon, doch Mikiya... konnte nicht nach oben. Noch immer dachte er an dass was Viola ihm gesagt hatte, die Wahrheit über ihn und Light. Langsam schlief er ein und träumte. Er sah sich als kleines Kind... das seinen Bruder vom weiten sah. "Onii-chan!" rief Mikiya und rannte auf Light zu. Doch dieser hörte ihn nicht. Noch dazu... hielt er die Hand von seinem Vater und lächelte. "Hahaha Light, du bist mein Sohn" sagte Ryuuji und Mikiya rannte auf ihn zu. "L-Light-nii-chan!" schrie er doch Light hörte ihn nicht. "Lass mich nicht alleine Onii-chan!" schrie Mikiya und streckte seine Hand nach Light aus. "Du bist ein Nichts Mikiya" sagte eine andere Stimme und Viola erschien hinter ihm. "Du bist kein Yagami... und wirst niemals an deinen Bruder herankommen. Er ist klüger.." und eine zweite Viola erschien vor Mikiya. "...er ist liebevoller..." und eine dritte erschien "...und er ist der Bessere von euch beiden". Immer mehr erschienen um Mikiya herum und zählten auf, in was Light besser war. "Mikiya" meinte plötzlich die warme Stimme von Light, der ebenfalls wieder als 6 Jähriger zu sehen war. "Onii-chan" sagte Mikiya glücklich und lief auf seinen Bruder zu und umarmte ihn. "Mikiya.." meinte Light und streichelte Mikiyas Kopf als dieser ihn umarmte. "Mhh Light?" sagte Mikiya und sah in Lights Gesicht. "Verschwinde..." meinte Light und hatte ein böses Lächeln im Gesicht. Mikiya schreckte auf und schrie nur noch "LIGHT!" als er die Wärme von Lisannas Händen auf seinen Wangen spürte. "Mikiya.." meinte sie sanft und saß auf ihren Knien neben Mikiya. "L-Lisanna..." meinte er nervös und atmete schnell ein und aus. "Hast du einen Alptrum gehabt?" fragte sie ihn und Mikiya nahm Lisanna einfach in den Arm. "M-Mikiya?" fragte sie und merkte, das er total nass war. "War es so schlimm?" fragte sie und Mikiya nickte, so dass sie es spürte. "Was ist passiert?" fragte sie und Mikiya biss sich auf die Lippe. "H-hab nur geträumt das ich meinen Job verliere" meinte er und Lisanna sah fragend zu ihm. "Und was hat Light damit zu tun?" fragte sie und Mikiya sah sie nur nervös an. "W-Weiß nicht..." meinte er und Lisanna lächelte ihn an und nahm seine Hand. "Du gehst unter die Dusche und ziehst dir etwas frisches an und dann kommst du zu mir ins Bett, ja?" meinte sie liebevoll und Mikiya sah sie an. Sie würde ihm keiner wegnehmen. Lisanna gehörte ihm... nur ihm. Das mit Light... muss er geheim halten. Niemand durfte es wissen. Diese Viola, sie hatte ihm das doch nur erzählt damit er ein anderes Bild von Light bekam. Nein, er war sein Bruder. Die Wahrheit durfte nie ans Licht kommen. (Info: Hab das, was Viola ihm erzählt hat extra geheim gehalten, damit man es später spannender machen kann xDD Pech für diiiich D)

Achja, dass sind die Songs für Lisanna, aus denen sie den Eröffnungssong auswählen muss:

1. In my world (das Video is irgendwie schneller, weil es sonst gesperrt wird. Stell es dir etwas langsamer vor xD) Klick
2. Howling Klick
3. Chain Klick
4. Love Song Klick
5. Das ist ein Song für Mio, den er heimlich zusammen mit ihr aufgenommen hat - is ne Überraschung für Lis KLICK


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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Feb 10, 2013 8:13 am

Lisanna lag, nachdem Mikiya sich gedushct und umgezogen zu ihr gelegt hatte, noch eine ganze Weile wach im Bett. Sie sah an die Decke, Kopfhörer ihres CD-Players im Ohr, der die gesamte Zeit die 5 Lieder abspielte, die Sato ihr aufgenommen hatte. Der Tag heute ließ ihr eifnahc keine Ruhe. Sie hatten kaum mehr Zeit, um zu proben und das nur wegen ihren störigen Beziehungsdramen. Dazu kam, dass sie oder auch Light nicht gerade selten ausgefallen waren. Und was Mikiya anging - Lisanna blickte zu dem schlafenden Blondschopf, der ihre Hand feste gedrückt hielt, besorgt herüber -, nahm sie ihm seine Geschichte von vorhin so gar nicht ab. Sie wusste, dass er von etwas Anderes geträumt hatte. Etwas, das sich um Light drehte. Aber sie würde ihn nicht zwingen es ihr zu erzählen. Irgendwann würde er es freiwillig tun und dann wäre sie für ihn da, um ihm zuzuhören und ihn so zu stärken, wie er es immer bei ihr tat.
Irgendwie kam gerade alles auf einmal auf sie zu. Seufzend schaute sie wieder an die Decke. //Aber dass Ren darauf bestenden hat mit an dem COntest teilzunehmen... das wurmt mich! Da is' was kräftig faul! Oberkräftig!!// Sie biss sich beim Grübeln über diese eine Tatsache des Öfteren auf die Zunge und sog die Luft hin und wieder scharf ein. Das war mehr als eifnahc nur ärgerlich! Es war eine schiere Belästigung! Dass Ren Am Contest teilnahm, dass sie IHM gezwungener Maßen ERNEUT über den Weg laufen würde und dass sie auch noch, da es eine öffentliche Institution war, gezwungen war NETT zu ihm zu sein, ließ sie fast die Galle hochkommen. "Ätzend..!", zsichte sie nur leise vor sich hin, während sich irhe Miene mehr als verfinsterte.
Der nächste Morgen lief wie immer ab, seitdem Lisanna von der Schule freigestellt war. Sie stand mit Mikiya zusammen auf, wobei sie ihn heute mal wieder wecken musste. "Mikiiiiiiiii~", hauchte sie liebevoll in sein Ohr, doch außer ein leichtes Lächeln auf seinem gesicht, bekam sie keinerlei Reaktion. "Miki, komm schon.. Du musst zur Schule." Ein verstimmtes Brummen dran aus seiner Kehle und er drehte Lisanna den Rücken zu - die Decke sogleich bis über seinen Kopf gezogen. Lisanna verzog den Mund. "Na, warte Freundchen!", kündigte Lisanna nur mit einem breiten Grinsne an und sprang sogleich mit einem kräftigen Hobs auf Mikiyas Körper drauf, der sogleich seine gesamte Luft mit einem schmerzenden Stöhnen ausstieß. Lisanna nagelte ihn am Bett fest und lächelte ihn unschuldig an, wobei er sowohl Arme als auch Beine nit mehr wirklich bewegen konnte. Er blinzelte nahc dem Schock nur die über ihn knieende und leicht bekleidete Lisanna nur überrascht an. "L-Lissie..?!", fragte er und begann sogleich zu grinsen. "So wild am frühen morgen?" Ein genervter Blick wurde ihm sogleich entgegengeworfen. "Komm ja nicht auf dumme Gedanken, i--" Doch shcon ahtte sich Mikiya befreit, einen Arm um ihre Hüfte gelegt, sie runter an seinen Körper gedrückt und sinnlich geküsst. Gegen Mikiya, slebst wenn sie glaubte, ihn unbeweglich gemacht zu haben, kam Lisanna einfahc nicht an. Und abgeneigt gegen das, was er tat, war sie shcließlich auch nicht wirklich.
Noch weitere zehn Minuten genossen sie diese Zweisamkeit, bevor sie sich widerwillig voneinander lösen mussten und langsam aufstanden. Dabei wuschelte Mikiya ihr noch einmal durch das sowieso shcon wirre Haar, was ihm einen missbilligenden Blick einbrachte und Lisanna grummelnd ins Bad stapfte. Dort angekommen kämmte sie erstmal ihre Haare - duschen würde sie, wenn Mikiya außer Haus war - und putzte sich die Zähne. Während sie ihr Spiegelbild betrachtete, musste sie schmachtend seufzend an Mikiya denken. Irgendwie ..fand sie es unglaublich schön neben ihm einzushclafen, aufzuwachen und sich morgens derart verliebt zu verhalten. Dass während irher Gedankengänge die Türe aufging udn Mikiya mit Wechselkleidung eintrat, bemerkte sie nicht einmal. Er schaute sie forschend an und lächelte in sich hinein. Sollte er..? Wie zur Bestätigung seiner eigenen gedanken grinste er nun bis über beide Ohren und begann sich ohne weiter zu zögern auszuziehen. Erst als er das letzte Kleidungsstück in den Wäschekorb beförderte und Lisanna fragte: "Wäschst du heute eigentlich? Der Korb sieht shcon verflucht voll aus.." drehte sie sich zu ihm um. Ihr wären vor Schock vermutlich, wnen sie nicht angewachsen wären, die Augäpfel herausgefallen so weit riss sie die Augen auf, als sie seinen gesamten NACKTEN Körper erblickte. Die Zahnbürste fiel ihr aus den Mund, als Lisannas Körper just im sleben Augenblick von Kopf bis Fuß tomatenrot anlief. "M-M-M-M-M-M-M-Mikiya!!! ... n-n-n-n-n-nackt!! W-Was?! Warum! Kyaaaaaaaaaaaaah!" Sie wandte ihm den Rücken zu und kniff die AUgne zusammen. "D-Du ..Du kannst d-dich d-doch nicht e-einfach..." Mikiya musste sich bei der Reaktion Lisannas deutlich einen heraufschwellenden Lachanfall unterdrücken und biss sich auf die Zunge. "Wieso? Du wirst das alles sowieso sehr bald kennenlernen und als Paar ist das schließlich.." Er shcritt näher auf sie zu, sodass er nun direkt hinter ihr stand und seinen Körper nur leicht gegen den ihren lehnte - seine Hände auf ihre Schultern legend. Lisanna schreckte zusammen, da sie durch das bisschen Kleidung, das sie trug, alles, wirklich ALLES genauestens spürte. "ganz normal sich voreinander auszuziehen und ...gewisse Dinge gemeinsam zu machen.", hauchte er in ihr Ohr und leckte verspielt an ihrem Ohrläppchen. Sie erschauderte, dennoch schaffte Mikiya es, dass sie alleine durch das Bisschen, was er tat, shcon beinahe in seinen Händen dahinschmolz. Mikiya grinste, als er merkte, wie nervös seine entblößte Gegenwart seine Freundin machte. "Sag mal..", begann er erneut in ihr Ohr hauchend, wobei er seine Stimme noch einen Tick erotischer verklingen ließ, "willst du nicht mitduschen? Genug Platz gibt es schließlich. Außerdem.. komm ich sicher besser an bestimmte Stellen heran, als du." Okay, jetzt wusste Mikiya, dass das eindeutig zu viel für Lisannas Gemüt war, denn sie shcien, in seinen Augen, kurz davor zu sein jeden Moment wie eine heißgelaufene alte Teekanne brodelnd zu dampfen und pfeifende Töne von sich zu geben, da ihr Blick alles andere als entspannt wirkte. Mikiya ließ von ihr mit zusammengepressten Lippen, die zu einem unterschwelligen Grinsen verformt waren, ab, woraufhin Lisanna taumelnd und leicht orientierungslos die Flucht ergriff - die Türe laut hinter sich zushclagend.
Mikiya lehnte sich über das Waschbecken und gluckste so leise es ihm vermag vor sich hin, da er ahnte, dass sich Lisanna, wenn sie es hören würde, sonst gekränkt fühlen würde. "Sie ist einfach hahahaha so niedlich hahahah" Kurz darauf duschte er und kam wenig später sogar ausnahmsweise MIT Schulkleidung tragend heraus und überraschte Lisanna, die immer noch wie benebelt das Frühstück machte, in der Küche, als er sie einfahc mal von hinten hochhob und auf die Arbeitsplatte setzte - er direkt zwischen ihren beinen. "Erinnerst du dich?", fragte er grinsend, wobei Lisanna nur verlegen wegsah. "A-An was?" "Na, komm schon. Du weißt es. Schau dich um und dann uns an.", meinte Mikiya mit einem leicht shcmollenden Blick. "Lisanna sah langsam mit einer fragenden hochgezogenen Augenbraue zu ihm. "Du benimmst dich manchmal echt.. verrückt." "Ich weiß.", grisnte er. "Na, los sag shcon. An was erinnert dich das?" Lisanna seufzte, sah sich um, wie Mikyia es gemeint hatte udn begutachtete dann sich und ihn, bis es ihr wie Schuppen von den Augen fiel und sie ihn nur Kopfschüttelnd angrinste. "Baaaaaaka." Es war dieselbe Pose, in der Mikiya sie damals gesetzt ahtte, als Light krank daheim war, sie für Light gekocht, sich dabei verletzt und Mikiya sie verarztet hatte. Exakt dieselbe Pose an derselben Stelle. Lisanna lehnte ihre Stirn an die Mikiyas und lächelte ihn liebevoll an. "Dass du dich an so Etwas erinnerst." Er grinste triumphierend. "Na, klaro~ Schließlich.. haben wir uns hier das erste Mal geküsst, sowas vergesse ich doch nicht!" Lisanna beugte ihr Gesicht zu ihm vor und küsste ihn sanft auf die Lippen. "...Das werde ich wohl auch nie. Schließlich hast du damals das erste Mal mein Herz gerührt, auch wenn es nur ein wenig war. Und das als Erster." Sie zwinkerte ihm zu und deutete ihm kurz darauf an Platz zu machen damit sie weiter machen konnte.
Nachdem er sein Frühstück gegessen und das bento erhalten ahtte, verabshciedeten sich die beiden voneinander und Lisanna vertiefte sich in die Songauswahl der Gruppe. Am Nahcmittag, kurz bevor sie zur Bandprobe gehen würde, hatte sie sich dann entschieden. In der Schule bei den anderen angekommen, strahlte sie jeden an und zeigte einen DinA4 Zettel in die Höhe auf denen ganz groß die Worte: "IN MY WORLD" stand. Zu K wandte sie jedoch noch etwas ein, was sie vorerst noch geheim halten wollte, bis es soweit war. "Ich möchte, dass der letzte Song, der von Mio ist. ich finde, dass das ein gutes Ende gäbe. Meinst du, dass du das arrangieren kannst?" K grinste sie breit an. "No problem, my dear~", flüsterte er ihr ebenfalls zu, bevor die Proben fortfuhren.



(ich dachte mir das sie bis zum we mit musikvideo durchhält dnach aba bricht sie zusammen ja? ich denke mal das das zusammentreffen mit ren net so gut läuft und sie sich vollkommen unwohl fühlt und sie darum bisl mehr an tabletten nimmt, als normal ;) )

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Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]
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