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 Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]

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Caramel

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BeitragThema: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Sep 30, 2012 11:52 pm

Atashi... omoi wa
honto no..
daisuki dai yo, zutto~



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LET'S ROCK IT!! *O*

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 01, 2012 12:20 am

"Nein, nein, neeeeeeein" schrie Mio und ihre Stimme erfüllte den kompletten Raum des Clubs indem die Band Crow probte. Ihr eigener kleiner Club mit einigen Rockpostern, einem Schlagzeug in der Ecke und diversen Gitarren. Ein Regal voller kitschiger Shoujomangas und ein Tisch mit verschiedenem Knabberkram. "Mio, ich glaubs nicht. Wieso schon wieder so mürrisch?" fragte Sato und sah genervt zu dem Mädchen mit den langen pinken Haaren. "Nunja, villt weil ein gewisser Jemand mal WIEDER nicht weiß ab welcher Stelle wir abspringen!" sagte sie in einem sehr gereizten Tonfall und mustere den blonden Jungen der am Keyboard stand. "Zeit für ne Pause" sagte Light plötzlich und stellte seine Gitarre auf den passenden Stände und setzte sich zusammen mit seinem jüngeren Mitschüler Mike an den Tisch und aß ein paar der leckeren Knabbereien. "Ich fass es nicht! Sogar du Light!" sagte Mio und seufzte als auch Sato sich zu den beiden setzte. "Nagut, machen wir ne Pause" sagte Mio missbillig und setzte sich zu den Jungs. Die Band Crow sorgte in der Schule immer für viel Wirbel. Nicht nur wegen ihrer Rockmusik, sondern auch aufgrund der recht gutaussehenden Personen die dort mitspielten. Light war der Bandleader, ein mit dunklen Haaren und unfassbar blauen Augen gesegnter Junge, der die Rolle des Sängers einnahm und dabei auch Gitarre spielte. Daneben war Sato, sein bester Kumpel aus Kindertagen und Co-Leader. Er war fürs Keyboard zuständig, sowie für die Komposition ihrer Stücke. Man könnte ihn schon als gute Laune Paket ansehen, denn ein Lächeln zierte die meiste Zeit sein Gesicht. Daneben Mike, der Austauschschüler aus Amerika. Er ist groß, muskulös und wirkt wie ein Student. Daneben Mio, das einzige Mädchen der Gruppe. Süß, niedlich und mit viel Feuer gesegnet und bei dem Haufen von Männern die die das Sagen hatte - indirekt. Die Pause schoss sich ziemlich in die Länge und Light entspannte mit einem seiner heißgebliebten Shoujomangas in der Hand. "Light, der wievielte Band ist das eigentlich schon?" fragte Mio genervt und trank einen Schluck Tee. "Der 46." sagte Light still und nahm den Blick vom Buch nicht ab. "Du bist ein Idiot... diese Geschichte hört doch nie auf" sagte Mio und lehnte sich am Stuhl zurück. "Naund... eine endlose Liebesgeschichte ist toll" sagte er und ein Lächeln zierte seine Mundwinkel. "Sagte der Junge der noch nie ein Date hatte" kam es Sato hervor und die neckische Ader von diesem zeigte sich Light gegenüber wieder. "Tzz" sagte Light nur und schaute wieder in seinen Manga. "Ich geh auf Klo" kam es plötzlich aus Light heraus und er stand auf und ging durch die Tür. "Good Luck" sagte Mike nur und holte sich noch einen Schokoriegel. "Hey Mike, das ist meiner!" sagte Sato sofort, doch da war dieser auch schon in Mikes Mund verschwunden.

Draußen warteten bereits ein paar Mädchen darauf das jemand von Crow rauskommen würde und BINGO es war wie ein Jackpot im Lotto, denn da kam der Leader raus! Sofort kamen sie auf Light zu und sahen ihn schüchtern an. "Yagami-senpai" sagte eine, die anscheinend eine jüngere Mitschülerin zu sein schien. "Mhh?" fragte Light und sah sie an, worauf sie errötete. "Ich ehm, bitte nimm das hier an!" sagte sie und reichte Light ein kleines Geschenk und rannte mit ihren Freundinnen im Schlepptau weg. "Er sah das Geschenk an und machte es auf. "Ein Glückbringer?" fragte er leise und sah das... Ding an, welches anscheinend selbst genäht war. "Niedlich" sagte er und sah es sich genauer an. //Denoch frag ich mich was das ist// dachte er und musste schmunzeln. Mit einem Summen ging er Richtung Toilette und als er damit fertig war ging er gerade aus der Tür als er mit jemanden zusammenstieß (Lisanna). Er hielt sie noch am Arm, ehe sie auf den Boden fiel und sah ihr dabei in die Augen. "S-Sorry, alles okay bei dir?" fragte er vorsichtig und hielt sie noch immer fest. Sofort ließ er sie jedoch los als er merkte das er sie gerade etwas zu sehr berührte. "S-Sorry" sagte er und die Röte schoss ihm ins Gesicht. "Also, alles okay? Tschuldige ich hab nicht aufgepasst, ich hoffe bei dir ist alles okay!" sagte er freundlich und seine Augen sahen in ihre.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 01, 2012 2:17 am

"Bis heute Abend, Darling~", sagte eine jugendlich gehaltene Frau mitte 30 zu ihrem Mann, als sie ihm einen Abschiedskuss gab. Wie jeden Morgen musste sich Lisanna, ein rothaariges und ziemlich schnell genervt wirkendes Mädchen auch heute diese Schnulzenkomödie antun. Wie konnte man nach 20 Jahre Ehe nur noch so vernarrt in einander sein und dauernd herum turteln. Selbst ihr etwas spießigerer Vater, der jedes männliche Wesen, dass es VIELLEICHT auf seine einzige und älteste Tochter abgesehen haben könnte, auf Teufel komm raus davon jagte, wirkte zu Zeiten wie diesen wie ein frisch verliebter Teenie, der ihre Mutter auf Händen tragen würde.
Seufzend vershclang sie so shcnell es ging ihr Frühstück, das hauptsächlich aus gesunden Nährstoffen bestand, und machte sich dann nach kurzer Verabschiedungsqual der Mutter und der nervtötenden Kommentare ihrer kleinen Zwillingsbrüder auf den Weg.
Nicht etwa auf direkten Wege zur Schule. Nein. Sie machte jeden Morgen, wie auch heute, einen Abstecher in einer Pizzeria oder McDonalds. Denn die Meinung, dass dieser "Öko-Frass", wie Lisanna es gerne nannte, gesund halten würde und man mit anderen Lebensmitteln nur seinen Körper vergiftete, teilte das Mädchen weiß Gott nicht. Sie aß alles, wann und wie sie wollte. Jedoch tat sie irher Mutter den Gefallen und ließ sie im Glauben, dass sie sich ausschließlich gesund ernährte.
Während sie, wie immer, im Bus fuhr und las, obwohl dieser wie immer um diese Uhrzeit mehr als überfüllt war, vernahm sie das Geschwätz einiger Schülerinnen, die ihrer Kleidung nach aus Schulen aus der unmittelbaren Umgebung ihrer eigenen Schule stammten.
Und wie es der Zufall so wollte, redeten sie über nichts anderes als über "Crow" und ob die Band, da sie ja nur eine Schülerband sei eine direkte Konkurenz für "ASK" werden könnte, die seit fast 1 1/2 Jahren auf Platz eins der beliebtesten, talentiertesten und berühmtesten Bands stehen. Lisanna lächelte bitter, als sie den Namen des Bandleaders hörte: Jinguichi Ren. Er war ein Trottel und ein Frauen verachtendes Arschgesicht, in ihren Augen. Doch die Welt liebte ihn. //Blinde Naivität, sag ich dazu nur.//

Der Schultag verlief wie eh und je. Es war ein Tag voller Langeweile. Naja, wenigstens behelligte man sie nie wegen Nichtigkeiten. So konnte sie sich wenigstens nicht noch unbeliebter machen, als sie es eh shcon wegen ihrer rauen, ruppigen, sarkastischen und kühlen Art war.
In der Mittagspause aß sie wie immer alleine in der Bibliothek und hörte dabei entspannend Musik. Als sie sich etwas zu Trinken aus ihrer Tasche heraus holen wollte, griff sie allerdings ins Leere. Sie hatte heute früh vollkommen vergessen sich etwas einzupacken. Naja, sie tat es eh nie. Meist tat es ihre Mutter. Diese bitteren Öko-Tomaten- oder Karottensäfte. Tja, da musste sie wohl heute an den Schulautomaten, der ihrer Meinung nahc viel zu überteuert war, und sich dort ein "Soft-Drink" holen.
Seufzend packte sie ihr Buch in die Tasche, hing sich diese um die Schulter und machte sich auf den Weg - die Kopfhörer immer noch in den Ohren. Auf dem Weg bemerkte sie eine Traube Mädchen, die sich um den Proberaum der Schulband versammelt hatten. Ja, sie machten wirklich gute Musik, das musste der rothaarige Lockenkopf ehrlich zu geben. Dennoch auch nicht besser, als die meisten Amateurbands.
Plötzlich, ohne dass sie mit etwas Böse hätte rechnen können, stieß jemand oder etwas mit ihr zusammen, sodass sie das Gleichgewicht verlor und drohte hinzufallen. Aber im letzten Moment wurde sie noch festgehalten, wobei einer ihrer Kopfhörer herausfiel und sie den Missetäter missbilligend ansah. Es war ein gut aussehender dunkelhaariger Junge mit Eisblauen Augen. Er ging in ihre Klasse und wurde von fast jedem Mädchen angehimmelt. Eindringlich musterte sie ihn von Kopf bis Fuß und blickte ihm dann wieder in die Augen, nachdem sie mit einem Blick verdeutlichte, dass er sie länger berührte, als sie es ihm gestattete. //Sitzt der nicht irgendwo vor mir? Ja, ich glaube shcon... Wie war noch sein Name? Lake? Nein.. Ach, ist ja auch unwichtig.//, dachte sie etwas genervt und rückte ihre Tasche an ihren Platz. "Mir gehts gut." Sie zupfte ihre Kleidung zurecht und sah aus den Augenwinkeln zu ihrem Mitschüler herüber. "Aber vielleicht sollte der Herr Träumer demnächst besser aufpassen, wo er hingeht, ansosnten shclägt er demnächst irgendeinem seiner Fangirls mit einer Tür die Nase ein, bekommt eine Anzeige und findet sich am Ende in eine skurillen Situation wieder, in der er sich dann Jahrelang um jemanden kümmern muss, die seine Tollpatschigkeit gnadenlos ausgenutzt hat." Daraufhin zuckte sie nur mit den Schultern, wandte sich von ihm ab und nahm Kurs auf den Getränkeautomaten nur wenige Meter entfernt. Als sie davor stand grübelte sie einen Augenblick lang, was sie nehmen könnte. Auf jeden Fall irgendetwas Ungesundes!
//Fanta oder Sprite oder Cola? Hm... Ja, ich glaub ich nehm' 'ne Cola. Fördert den Kreislauf, Mum :p //, dachte sie innerlich neckend, als wenn sie es ihrer Mutter heimzahlen wollte und drückte auf den Knopf für Cola, bevor sie in ihrer Geldbörse nach dem Kleingeld kramte.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 01, 2012 2:54 am

//Was war das denn grade?// fragte sich Light und sah dem Rotschopf hinterher. //Die geht doch in meine Klasse, ehhhm irgendwas mit L. Achja Lisanna hieß sie!// dachte er und schaute ihr hinterher. //Träumer, was für ne nette Begrüßung// dachte er und verdrehte die Augen. Als sich Lisanna jedoch auf dem Weg zum Getränkeautomaten machte, sah er ein paar Mädchen aus seiner Klasse die ihr kichernd hinterher gingen. //Mhh?// dachte er und ging hinterher. Draußen angekommen war Lisanna noch am Automaten um das Kleingeld herauszukramen, als eines der Mädchen ihr von hinten den Geldbeutel aus der Hand schlug, wodurch das ganze Geld auf dem Boden landete. "Hey Lisanna, naaaaa gehts dir gut? Oder musst du schon wieder ins Krankenzimmer, mhh?" fragte eines der Mädchen und die vier Damen stellten sich um Lisanna herum. "Hör zu, an deiner Stelle würde ich mit dieser Mitleidstour mal aufhören. Jeder ist total genervt von dir. Und dann auch noch deine dummen Bemerkungen. Ich würde es besser begrüßen wenn du dumme Kuh mal etwas runterfährst und uns nicht auf den Wecker gehst." sagte sie und schubste Lisanna gegen den Automaten. "Ich finde, das Lisanna-chan uns nun mal was ausgeben sollte" sagte das Mädchen und nahm das auf dem Boden liegende Geld und kaufte sich davon eine Cola. "Obwohl... viel zu schade das zu trinken wenn man auch sowas damit machen kann" sagte sie und öffnete die Dose und war kurz davor das Getränk auf Lisanna auszuschützen als jemand sie plötzlich am Arm nahm. Es war Light. Die Mädchen zuckten zusammen und Light sah sie mit seinem üblichen (wirkt allerdings böse) Blick an. "Ehm... oh, wenn das nicht Light-kun ist" sagte die blonde Ziege und ging einen Schritt zurück. "Was solls das?" fragte er und stellte sich schützend vor Lisanna. "Hat sie euch was getan? Ich denke nicht. Also verschwindet, klar" meinte er kühl und sah von der Seite raus zu Lisanna. "Gehen wir..." sagten die Mädchen und sahen Lisanna kurz an, verschwanden dann jedoch aufgrund von Lights Anwesenheit. "Komm ich helf dir" sagte er zu Lisanna und half ihr das Geld, was auf dem Boden gefallen war, aufzuheben. "Bei dir alles okay? Haben sie dir wehgetan?" fragte er und reichte ihr das zusammengesammelte Geld und lächelte sie an. "Ich glaube wir sind in einer Klasse, oder? Ich bin Light, Light Yagami" sagte er freundlich und stand mit ihr zusammen zeitgleich auf. Er selbst war sicherlich einen Kopf größer als sie und als seine Hand ihre berührte, merkte sie wie kalt diese war. "Passiert sowas öfter?" fragte er plötzlich und sah sie besorgt an.

Mit einem Mal war die ruhige Stimmung verschwunden als Mio wütend auf Light zustampfte. "Light Yagami! Wo warst du? Einmal kurz auf Klo? Ich war sogar im Jungsklo und hab einige von denen verschreckt und du warst natürlich NICHT da! Willst du mich verarschen? Ich alleine mit Sato und Mike? Soll ich beide villt auf der Stelle umbringen?" sagte Mio, deren Temperament nicht zu zügeln war. Dann bemerkte sie Lisanna und lächelte diese an. "Oh... ehm, hi - ehhm Lisanna-chan, oder? Hat dieser Idiot dir was angetan?" sagte Mio grummelig und ihr Blick fiel wieder auf Light. "W-Was soll ich denn gemacht haben?" fragte Light und wurde rot. "Tzz, also bei dir ruhiger Seele weiß man ja nie. Wie lautet der Spruch? Stille Wasser sind tief, mhh?" sagte sie lächelnd und zwinkerte ihm zu. "Vergleich mich hier nicht mit meiner anderen Seite" sagte Light grummelig und deutete damit auf seinen jüngeren Zwillingsbruder Mikiya hin. Mios Blick wanderte wieder zu Lisanna. "Also Lisanna-chan, entschuldige uns... ich muss Mister Bandleader endlich dazu bringen seine Arbeit zu machen" sagte sie lachend und nahm Light an die Hand. "Nun komm, du sollst die Stelle nochmal singen. Sato hat grad nochmal geübt. Nun sollte es klappen" sagte sie barsch und ging mit Light Richtung Gruppenraum. Light sah Lisanna noch einmal hinterher und wank ihr zu. "Bye Bye" sagte er noch und wurde dann um die nächste Ecke gezogen.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 01, 2012 3:38 am

Noch bevor sie sich das Kleingeld herausholen konnte, wurde die Geldbörse grob aus ihrer Hand geschlagen. Sie musste nicht einmal hzurücksehen, um zu wissen, um wen es sich dabei handelte. Eine Gruppe von Mädchen aus ihrer Klasse, die sich irgendwie gegen sie verschworen hattten. Jeden Tag mussten sie ihr auf den Wecker gehen, egal ob sie mal den Mund hielt und keine abfälligen Bemerkungen los ließ oder sie sich eifnahc nur nicht wohl fühlte. Selbst wenn sie einfahc nur las, war das für diese Mädchen wohl shcon ein grund auf ihr herum zu hacken. Unerträglich, ernsthaft!
Als sich die Gruppe Mädchen um sie herumstellte und auf ihre ganz eigene Weisen redeten, was für Lisanna auf einer viel zu hohen Frequenz stattfand und viel zu eingebildet wirkte, seufzte sie innerlich. Was würde wohl dieses Mal kommen? Würden sie ihr die Mülltonne, die nur ein Schritt entfernt war, über den Kopf shcütten? Würden sie ihr das Geld wegnehmen und sich davon dann Schmuck oder Ähnliches in der Stadt holen? Egal, was es wäre, überraschen könnten sie Lisanna nicht mehr.
Kurz darauf wurde sie, wie nicht anders zu erwarten, wenn sie nicht auf ihre Kommentare reagierte, mit dem Rücken gegen den Automaten geschubst. Sie seufzte. Wie nervig. So sehr ging ihr sonst wirklich niemand gegen den Strich, aber diese Weibsbilder shcafften es, dass sie sich alle Mühe geben musste, ihnen nicht in die Gesichter zu spucken oder Schlimmeres zu machen.
Eine der Mädchen hob etwas von dem Geld auf, gerade so viel, dass sie sich eine Cola kaufen konnte. Jedoch hatte sie nicht vor diese zu trinken. Sie wollte den Inhalt Lisanna über den Kopf shcütten. //Wie einfallslos...//, dachte das rothaarige Mädchen Augenrollend und würde es sich notgedrungen über sich ergehen lassen. Doch die Anführerin der Ziegen hielt inne, als ihr Arm von jemandem festgehalten wurde. Lisanna sah verwundert auf und musterte den Jungen. //Was macht er denn hier?// Es war der Junge von vor wenigen Minuten. Derjenige, der sie willentlich oder nicht beinahe Krankenhausreif gestoßen hätte.
Abwartend begutachtete sie das Geschehnis vor ihr, bis die angriffslustigen Mädchen nun mit eingezogenem Schwanz das Weite suchten. //Tja, gegen ihren Schwarm heben sie wohl nicht die Stimme.. Feiges Pack.// Fassungslos kniete sie sich auf den Boden und begann das Geld einzusammeln. Was sie allerdings überraschte war, dass dieser Junge ihr dabei half. Misstrauisch beobachtete das Mädchen ihn einen Moment. "Mach dir mal keinen Kopf.", meinte sie nur und stand mit ihm auf, als er sich ihr vorstellte. //Light? Ah, ja ...irgendwie so etwas.// "Ja, ich weiß wie du heißt. Weiß schließlich die ganze Schule.", antwortete sie recht kühl und schreckte kurz darauf vor seiner Berührung zurück. Seine Hände waren so.. so warm im Vergleich zu ihren. Über seine Frage jedoch musste sie unwillkürlich grinsen. "Was denn, was denn? Wir sind mittlerweile 1 Jahr in ein und derselben Klasse und du hast es bisher nicht einmal mitbekommen, dass ich der Außenseiter No.1 und Mobbingziel schnelcht hin bin? Was ein Schock." Sie kicherte kurz. "Aber mach dir mal darum keinen Kopf, Träumer. Ich bin härter im Nehmen als man denken mag."
Kurz darauf, noch bevor er etwas hätte erwiedern können, stieß auch shcon eine andere Klassenkameradin zu ihnen. Ihren Namen wusste Lisanna auch nicht. Im Grudne kannte sie keinen einzigen Namen. Es war ihr eigentlich auch egal.
Minder interessiert lauschte sie dem Redeschwall des Mädchens. Ihre Art war... bizarr, aber auf jedenfall keine, von der Lisanna behaupten würde, dass sie sie vom ersten Moment an nicht leiden könnte. Es war sogar shcon fast amüsant ihre Stimmungsschwankungen mitanzusehen.
Als die beiden Bandmitglieder gingen - das Mädchen Light mehr oder wneiger wegzerrte -, sah sie ihnen einen Augenblick lang blinzelnd hinterher. Auf das "Bye Bye" von dem Jungen reagierte sie dennoch nicht. Warum auch? Nur weil er sie von den Weibern gerettet hatte, hieß das nicht sie sei ihm in irgendeiner Weise etwas schuldig geschweige denn dass sie ihm dankbar war. Im Gegenteil! Er, einer der BELIEBTEN hatte sich eingemischt! Das hieß, dass diese elenden Zimtziegen sich noch shclimmere Tortouren einfallen lassen würden um sie zu quälen. Bestimmt würde dann auch noch so etwas kommen wie "Wage es nicht die gleiche Luft, wie Light-sama zu atmen" oder Ähnliches. //Oh, ja. Ich bin ihm ja so dankbar, dass er mein ödes normales Mobbingdasein auffrischt, in dem er mich RETTET und meinem künftigen Mobbingalltag mehr Pfiff verleiht.. Elender Träumer!! ò__ó //
Sie kaufte sich eine Cola, trank sie aus, warf den Rest in die kleine Mülltonne und machte sich auf direkten Weg zurück in den Klassenraum, da es in 10 Minuten klingeln würde und sie keinerlei Lust verspürte diesen Weibsbildern noch irgendwo auf dem Schulgelände außerhalb der Klassenräume zu begegnen.

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Zuletzt von Caramel am Mo Okt 01, 2012 5:20 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 01, 2012 4:25 am

Im Gruppenraum wieder angekommen, machte Crow sich daran endlich nochmal richtig zu proben. Da dies ihr schulisches Projekt war, durften sie sich hierbei auch frei nehmen und mussten nicht zum Unterricht kommen. Die letzten Stunden verbrachten die vier also damit zu proben. Als es endlich vorbei war, setzen sich Mike und Sato gleichzeitig auf den Boden und sahen der gerade seufzenden Mio entgegen. "Ihr seid aber auch ein paar Waschlappen" sagte Mio und setzte sich auf einen Stuhl. Light laß sich ein paar Noten durch und korrigierte mit einem roten Stift einige stellen. "Stimmt was nicht?" fragte Sato und sah zu Light. "Mhh.. irgendwie passt die Textstelle nicht zu diesem Akkord" sagte Light und Sato verdrehte die Augen. "Und wieso ändern wie dann nicht den Text?" kam es aus Sato heraus, doch da flog auch schon die Stiftkappe auf ihn zu. "Was zum?" fragte Sato und sah Light an. "Du weißt doch Sato, Light brauch seine bestimmten Rituale zum Texte schreiben und wenn... dann passen sie auch" sagte Mio und kicherte also Sato der Stiftkappe auswich. Mike schaute dem Schauspiel wie immer zu und aß mal wieder ein paar Bonbons dabei. "Machen wir für heute Schluss, ich schreib morgen noch ne Aufnahmeprüfung an ner Uni und sollte nochmal lernen" sagte Light und fasste sich an die Schläfe. "Ach stimmt ja, Mister Yagami will ja nächstes Jahr an die große Shichiko-Uni" sagte Mio und lehnte sich zurück. "Was ist mit dir Sato?" fragte Mio und sah zu Sato. "Mhh? Naja, ich soll wohl an die Teiko-Uni und danach muss ich das Geschäft meiner Eltern übernehmen" sagte er und sah an die Decke. "Waaaah, ein Einkaufscenter leiten wird sicherlich total cool" sagte er genervt und seufzte. "Mike?" fragte Mio. "Ich flieg nächstes Jahr nach Amerika und studiere dort" sagte Mike und Mio schaute etwas enttäuscht auf den Boden. "Und du Mio?" fragte Light und legte die Noten zur Seiten und sah seine Freundin an. "Ehm ich... nunja, alsooo ich wollte eigentlich versuchen mich in einer Agentur als Sängerin zu bewerben" sagte Mio schüchtern und wurde rot. "Wirklich?" fragte Sato und kam auf Mio zu, so dass diese natürlich in purer Röte wieder zusammensackte. "Mio, wie cool ist das denn? Du willst das echt durchziehen?" fragte Sato und stand auf. "Stellt euch das vor, wir sehen Mio irgendwann mal auf riesiegn Postern und alles!" meinte Sato und war Feuer und Flamme. //Eigentlich wollte ich ja mit euch zusammen eine Karriere im Musikgeschäft anfangen// dachte sie innerlich und lächelte. "Du wirst das sicherlich schaffen Mio, du hast eine tolle Stimme und Talent, noch dazu bist du total hübsch. Du kommst sicherlich gut an" sagte Light und lächelte sie an. Mike nickte, da er aufgrund der vielen Bonbons im Mund nicht antworten konnte. Ja ja, auf ihre Jungs konnte sich Mio verlassen, auch wenn sie gerne eine andere Antwort gehört hätte.

Als der Unterricht vorbei war, gingen die Vier zum Tor. Light sprach mit Sato und Mio und Mike unterhielten sich über die bekannte Band "Ask", ihre Vorbilder. "Ich hätte nicht gedacht das ASK so einen großen Hype hinlegt" sagte Mio und schaute sich eine Zeitschrift an, in denen der Leader der Band ein Interview gibt. "Irgendwie mag ich den Kerl nicht" sagte Mike und steckte sich einen Lolli in den Mund. "Wen? Ren?" fragte Sato und sah über Mios Schulter direkt in die Zeitschrift, was diese etwas rot werden ließ. "Mhh, er wirkt falsch" sagte Mike und leckte an dem Cola-schmeckenden Lolli herum. "Aber er singt fantastisch und weiß wie man in dem Geschäft überlebt" sagte Light von der Seite und die Blicke wanderten zu ihm. Die Vier erregten in der Schule wie immer recht viel aufsehen. "Oh schaut nur, da drüben ist Mio-senpai! Ist sie nicht hübsch?" sagten einige Mädchen und die Jungs schauten ihr hinterher. "Aber Sato-senpai ist sowas von cool, und immer so witzig!" meinte eine andere und sah ihm schmachtend hinterher. "Tzz, Mike ist der Coolste immerhin ist er derjenige der immer mit seiner Art die Menge fesselt!" sagte ein Junge und sah zu dem hochgewachsenen Mike. "Tzzz tzzz tzzz der Star der Band ist immernoch Light Yagami. Der Badboy mit den eisigen Augen" sagte ein Mädchen, mit einer recht teueren Kamera um den Hals. Sie war von der Schülerzeitung und speziell auf die Band Crow angewiesen. "Ohne diese Stimme von unserem Light, wäre Crow nicht das was sie ist." sagte sie und die Vier, die fast jedes Wort hörten waren schon recht genervt. "Könnten die das mal lassen?" fragte Mio und versteckte sich hinter Mike. "Keine Bange Mio, das hört auf... glaube ich" sagte Light und auch er konnte das Gelaber nicht mehr hören. "Musst du noch einkaufen Light?" fragte Sato und sah seinen Freund an. "Jup, Mikiya schreibt die Woche Klausuren, das heißt er braucht sein spezielles Lern-Essen" sagte er seufzend. "Du bist ein toller großer Bruder Light" sagte Mio zynisch und zwinkerte ihm zu. "Ich glaube jeder hätte Light gerne als großen Bruder. Er macht den Haushalt, kocht, kontrolliert deine Hausaufgaben, macht dein Frühstück, wäscht deine Wäsche und und und" sagte Sato und musste Lachen. "Danke, Satoshi Jirou" sagte Light und sah in Satos Richtung. "Du weißt, ich hasse es wenn du meinen ganzen Namen sagt" sagte Sato und schubste Light etwas. "Tja, tjaaa" sagte Light und ging in die andere Richtung. "Also Leute... bis morgen" sagte Light und die drei gingen in die andere Richtung. Auf dem Weg zum Supermarkt telefonierte Light mit seinem kleinen Bruder Mikiya. "Oh Light? Jup, die erste Prüfung wäre geschafft aber für heute Abend brauch ich auf jeden Fall nochmal das Super-Mathe-Steak" sagte Mikiya am anderen Ende und Light seufzte. "Alles klar, bis heute Abend" sagte Light und legte auf. Auf dem Weg zum Supermarkt, schienen die Blicke der Frauen, förmlich an ihm zu kleben. Im Park, durch den Light gehen musste sah er das Mädchen von vorhin wieder - Lisanna. //Wohnt sich bei mir in der Nähe?// fragte sich Light und ging an ihr vorbei. "Hey" sagte er im vorbeigehen und lächelte sie an. //Sie ist immer die meiste Zeit mürrisch drauf, was? Naja, warscheinlich mag sie mich nicht. Da ist sie ja auch nicht die Erste// dachte Light und ging Richtung Supermarkt.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 01, 2012 9:34 am

Lisanna überlebte die Schulstunden glücklicherweise ohne weitere Vorkommnisse. Das eine oder andere boshafte Kommentar ignorierte oder konterte sie problemlos. Das Schulgebäude verließ sie, wie so oft, als Letzte. Als Letzte hieß: Kein Gedränge, kein Menschenauflauf und keine nervtötenden Weibsbilder, die ihr auf den Zeiger gehen würden. Und so war es auch. Langsam schritt sie aus über den Hof, als ihr Handy klingelte und ihre Mutter an der anderen Leitung war. "Mum? Was gibt's?" Stille. "Mum?" Ein Schnaufen war zu hören. "Du hast es allen Ernstes vergessen oder?" Lisanna blinzelte und blieb stehen. Wovon sprach sie nur? "Keine Ahnung. Sag mir, was ich vergessen haben soll und ich sag dir, ob ich es vergessen habe oder nicht." "Du hältst mich wohl auch für hohl, was? Ich rede von Naru und Ryuu! Du solltst die Zwei heute DIREKT nach der Schule abholen! Ich habs dir heut' morgen gesagt. Wie kann man nur so vergesslich sein? Wo bist du? Schaffst du es in 10 Minuten bei der Kita zu sein?" Das rothaarige Mädchen blickte gen Himmel. //Ah.. Da war ja was. Sie hat recht. Ich hatte es wirklich vergessen.// "Nein, natürlich hab ich's nicht vergessen. Ich bin überpünktlich da.
Mensch, und ich dachte es sei etwas Wichtiges. Noch irgendetwas, das du mir ausrichten willst?"
Wieder herrschte Stille. "Gut. Okay, ich verlass mich drauf. Ach und geh bitte noch einkaufen und koch euch was Feines. Mami is heute Abend mit eurem Vater schick essen und verbringt die Nacht in einem shcicken Hotel. Kyaaaah, wie sehr ich mich drauf freue!" Entnervt hielt Lisanna das Telefon außer Reichweite ihres Ohres. Nicht nur wegen der schrillen Lautstärke, die irhe Mutter zu Tage brachte, sondern auch die Infos, die sie nun erzählen würde, nicht Etwas sei, das sich eine Tochter wünschte von den Eltern zu erfahren.
"Ist gut, Mum. Ich hab verstanden. Musst du dich nicht noch für deinen aufregenden Abend mit Pops fertig machen?" "AH! Ach, du meien Güte! Du hast recht! Ich muss los. Also, vergiss nicht. Abholen, einkaufen, kochen, sie zum Zähne utzen bringen und sie sollen nicht nach 19 Uhr im Bett sein, EGAL WIE!" Dann hatte die Mutter auch shcon aufgelegt. Seufzend betrachtete Lisanna das Handy. Na ganz große Klasse. Jetzt durfte sie einen Weg finden irgendwie rechtzeitig in der Kita aufzutauchen, ohne dass ihre Mutter Wind davon bekommen würde, dass sie gelogen hatte. Sie shcluckte. //Oh je, das wird nun stressig. Ich brauch minimum eine halbe Stunde bis dort hin.. Und ich bin weiß Gott nicht sportlich.// Kurz den Kopf schüttelnd, packte sie ihr Handy weg, festigte ihren Griff an der Tasche und begann in Richtung Innenstadt zu rennen.
Völlig aus der Puste - sich an dem Türrahmen lehnend - kam sie genau 10 Minuten zu spät an der Kindertagesstätte an. Die Erzieherin stand mit vor der Brust verschränkten Armen nur zwei Schritte vor ihr und tippte mit einem Fuß unaufhörlich auf dem Boden. "14 Uhr. Keine Minute später. Ansonsten muss ich Ihnen Gebühren berechnen. Das habe ich Ihren Eltern gesagt. Also.." Sie streckte mit einem eindeutigen Blick die Hand mit den Innenseite nahc oben zu Lisanna aus. "5 Euro." Das Mädchen blinzelte die Hand und dann die dazugehörige Person verdutzt an, als sie wieder zu Atem kam. //5 Euro?? Das ist Wucher!!//, dachte sie nur und biss sich kurz auf die Zunge. Nein, sie würde jetzt nicht zu viel riskieren, allerdings, wenn sie ein gutes Blatt hätte, könnte sie um eine bessere Gewinnchance hoffen. "7 Euro und Sie behalten es für sich, dass ich zu spät kam. Einverstanden?" Die Erzieherin grinste Lisanna hässlich an. "15 und wir sind quitt." "15?! Das ist doch.. Ach, verflucht!!" Grimmig zückte sie ihren Geldbeutel, holte 15 Euro raus und drückte der hinterlistigen Erzieherin das Geld in die Hand. Diese drehte sich nicktend um und wies Lisanna an ihr zu folgen. Nur wenige Schritte entfernt spielten ihre Zwillingsbrüder "Schwarzer Peter". Allerdings wirkte es von der Situation her mehr, als würden sie Pokern. Es lagen Süßigkeiten und Spielzeuge als Wetteinsatz auf dem Tisch und ihre" Gegener" brachen durch die Worte der Zwillinge entweder in Wut oder in Tränen aus. Die beiden Jungs sahen gleichzeitig von ihren jeweiligen Blättern auf und sagten, wie aus einem Mund: "Unser Gewinn bitte." Die Erzieherin reichte ihnen von der erworbene Summe 10 Euro, womit sie nun lediglich das Geld für Lisannas Verspätung behalten konnte, was nicht einmal ihres war. Seufzend wandte sie sich ab und shclurfte den Gang hinab.
Lisanna verzog das Gesicht zu einer Grimasse. "Das ist nicht euer Ernst, dass ihr drum gewettet habt, dass ich zu spät kommen würde!" "Siehst du doch. Naja, das und die Tatsache, dass du dir ihre Verschwiegenheit erkaufen würdest.", sagten sie und gewannen in nur zwei weiteren Zügen, wobei sie eine Menge an Süßigkeiten und teurem Spielzeug absahnen konnten.
An den Ohren langziehend, bewegte sie die beiden Jungs dazu aufzu stehen und sich mit ihr auf den Heimweg zu machen. Das Spielzeug und die Süßigkeiten durften sie behalten, da es, wie sie es sagte "ehrlich erworbene Eigentümer", seien und sie kein recht hätte es ihnen abzuschwatzen. "Doch den Süßkram verdrückt ihr, bevor Mum morgen antanzt. Da ich heute noch kochen muss, werdet ihr mit dem Kram warten, biss ihr was vernünftiges im Magen habt. Es sei denn ihr habt keine Lust auf.." Sie wandte ihnen mit einem breiten Grinsen das Gesicht zu, als sich die zwei gerade zwei Marsriegel in den Mund stecken wollten. "Pizza Calzone." Ein Strahlen in den Augen der Jungs erschien, weshalb sie die Marsriegel sofort fallen ließen und ihre Schwester freudig umarmten. "Yay! Yay! PIZZA!!", riefen sie voller überdrüssiger Glückseeligkeit.
Auf dem Heimweg, da sie noch einkaufen mussten, machten die Drei einen kurzen Abstecher durch den Park, da es der kürzeste Weg war.
An einem kleinen Teich, auf dem Gänse, Enten und Schwäne shcwommen, hielten sich die Jungs zu Lisannas Bedauern länger als nötig auf. Vermutlich dachten sie sich wieder einmal irgendwelche Weltübernahme-Pläne aus, in denen sie diese Federgetiere gebrauchen konnten.
Seufzend wandte sie sich ab und streckte sich kurz gähnend. //Wie ätzend. Ich habe allen Ernstes Geld an meine kleinen Brüder verloren! Wie peinlich ist das denn? >.< //, dachte sie mürrisch und schnaufte leicht, als sie plötzlich von irgendwem gegrüßt wurde. Verwundert sah sie auf und blinzelte in das Gesicht Lights. Sie nickte nur und wollte sich shcon wieder zu ihren Brüdern begebn, als diese bereits aufgetaucht und nun genau neben Light stehen geblieben waren. Eindringlich musternd starrten sie ihn aus ihren hinterhältig wirkenden Augen an. Der Bruder der rechts stand meinte: "Bruder, ich wette mit dir..." "...dass das der Freund von...", ergänzte derjenige, der links von ihm stand. "von unserer Schwester ist..." "...oder noch wird..." "... ohne dass sie es ahnen!", beendeten sie ihre Ausführung klatschten in der allseitsbekannten "High-Five"-Stellung in die Hände, wandten sich ab und stolzierten selbstzufrieden in Richtung Supermarkt.
Mit aufgerissenen Augen und Mund starrte Lisanna ihren Brüdern hinterher. //Das.. Das... habe ich gerade geträumt! Ja, ganz genau. Das kann gar nicht wirklich passiert sein! Unmöglich!// Sie shcluckte und ging ein paar Schritte weiter. Als sie jedoch an dem etwas verdatterten Light vorbei gehen wollte, blieb sie unwillkürlich stehen. Seufzend blickte sie zu ihm und sagte: "D-Das waren meine Brüder. Ein Tipp: Nimm nichts, was sie sagen für bare Münze. Ansonsten treiben sie einen ins Verderben." Sie warf ihm noch einen etwas kühlen Blick zu, wandte sich dann ab und folgte ihren Brüdern.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 01, 2012 2:17 pm

"W-Was?" sagte Light leise als die Brüder von Lisanna da gerade ihren Satz sagten. //Was sind das bitte für Kinder?// fragte Light sich innerlich und sah den beiden, die hundsgemein kicherten hinterher. Als Lisanna so vor ihm stand und versuchte ihm zu erklären das die beiden eh nur Schwachsinn redeten konnte er sich ein Lachen nicht verkneifen. Die Art wie Lisanna ihn versuchte zu beruhigen war unglaublich niedlich. "Na wenn deine Brüder öfter mit sowas recht haben, hab ich auch nix dagegen" sagte er und sah sie an, ehe sie hinter ihren Brüder hinterher ging. Light betrat etwa zur selben Zeit wie Lisanna den Supermarkt der sich in der Einkaufsstraße Tokios befand. Mikiya wollte also sein Lieblingssteak essen, also musste Light zur Fleischabteilung. Mit einem Einkaufswagen bewaffnet schlenderte er durch den Laden und packte einige Sachen ein. Als er sich das Fleisch holte sah er Lisanna mit ihren Brüdern und musste bei dem Anblick der beiden, die gerade dabei waren zu entscheiden welche Süßigkeit sie mitnehmen würden, schmunzeln. Das Szenario erinnert ihn irgendwie an die Zeit als er noch in dem Alter war und mit Mikiya und seiner Mutter einkaufen war. Doch die Tagträume waren vorbei denn nun ging es zur Kasse. Als Light an einen der Monitore im Supermarkt vorbei ging, sah er plötzlich den Superstar Jinguji Ren, den Sänger von ASK im Fernsehen und blieb sofort stehen. "Ren!" sagte er mit einem Glitzern in den Augen, das an einen kleinen Jungen zu Weihnachten erinnerte. Das Lied von Ren, mit dem Titel "Tell me this" ist seid Wochen Platz 1 in den Charts. Überall sieht man Ren und überall liest man etwas von ihm. Lights Vorbild seid er vor einem Jahr richtig mit der Musik angefangen hatte. Er hörte sich den Song in Ruhe an und bewegte zu dem Takt seine Beine und lehnte sich an den Einkaufswagen an. Sein Summen zum Text war nicht zu überhören und als der Song vorbei war, nahm er die Beine in die Hand und schlenderte zur Kasse. Dort kaufte er, wie fast jeden Tag noch einen Speziel-Schoko-Riegel mit der Aufschrift "Speeeeek" - Lights Lieblingssüßigkeit. Doch wer stand hinter ihm in der Kasse? Es war Lisanna, die dabei war ihre Brüder zu zähmen. "Oh, du schon wieder..." sagte er mit einem Lächeln und schaute sie an. "Ist es Schicksal das wir uns nun schon zum Vierten mal begegnen?" fragte er neckisch und ging mit dem Wagen ein wenig nach vorne. Als er die beiden Brüder von Lisanna anschaute und diese nur ein seltsames Grinsen ihm gegenüber zeigten wurde Light jedoch etwas mulmig. Die Sache von vorhin machte ihn immernoch etwas perplex. //Seltsame Kinder... als wenn ich mit ihr, zusammen kommen würde...// sagte er und schaute sich Lisanna seitlinks etwas an. Sie war hübsch, wirkte entspannt (na gut grad villt nicht) aber ihr Gesicht strahlte etwas warmes aus. Irgendwie und irgendwo in Light hüpfte sein Herz auf und ab. //Wow, was zum?// dachte er und sah zur Seite. Plötzlich hörte man von der Seite ein lautes "Oniiiiiii-chaaaan" und ein hübscher Junge mit blonden, leicht gewellten Haaren kam auf Light zu. Es war Mikiya sein jüngerer Zwillingsbruder. "Mikiya?" fragte Light und sein Bruder stellte sich zu ihm. "Siehst du was für ein toller Bruder ich bin. Ich komme dich sogar abholen" sagte er stolz und Light seufzte. "Wieso rufst du nicht einfach an?" fragte er und nahm einen anderen Schokoriegel aus dem Regal und packte ihn auf die Kassenablage. "Yay, ich weiß doch das du bei sowas immer geizig bist" sagte Mikiya, voller Freude das sein großer Bruder ihm den Riegel gekauft hatte. Sein Blick wanderte hinter Light wo er Lisanna sah. Sein Gesicht änderte seine Mimik. Was gerade noch recht kindisch wirkte, war nun unglaublich sexy und charmant. "Hey" sagte er und sprach, über Lights Schulter hinüber mit Lisanna. "Flirtmodus, ja?" fragte Light seinen Bruder genervt und schubste ihn leicht nach vorne, was diesen wieder aus der Fassung brachte. "Ach Light..." sagte Mikiya und seufzte. "Mein armer jungfräulicher großer Bruder der einfach nicht aufhören kann diese ganzen Shouj-" doch da wurde Mikiya auch schon der Mund von Light zugehalten. "Klappe oder ich töte dich. Hier. Auf der Stelle. Klar?" fragte er und die Röte war in seinem Gesicht zu sehen. Mikiya grinste, wusste jedoch das mit seinem Bruder nicht zu spaßen, war wenn ihm etwas peinlich war. "Achja, Saya kommt nachher noch" sagte Mikiya und sah zu Lisanna und zwinkerte ihr zu. "Wie läufts mit der Band? Hab gehört Sato hat euch an einem Contest angemeldet, was?" fragte Mikiya und schaute in das, weiß gewordene Gesicht von Light. "W-Was?" fragte er diesen perplex und sank auf die Knie, irgendwie... fiel Light einfach um. "L-Light!" sagte Mikiya verwirrt und versuchte seinen Bruder wachzukriegen der irgendwie das zeitliche gesegnet hatte. "Light!!! Erde an Liiiiiight!" sagte Mikiya und die Leute schauten sie schon an. "C-C-C-C-C-C-C-Contest...." kam es nur aus Light heraus. "Hey du, Süße!" sagte Mikiya plötzlich und sah zu Lisanna. "Entschuldige mich aber ich muss meinem Bruder helfen" sagte er und nahm Lisanna an der Hand und schmiss sie regelrecht auf Light. Mit einem Mal lag Lisanna auf Light und... nunja das Bild war wirklich sehr seltsam. Die anderen Kunden sahen dem spektakel nur erfreut zu und kicherten. "Keine Bange Jungs, eure große Schwester soll mir nur kurz helfen." sagte Mikiya lächelnd zu den Zwillingen. "C-C-C-Contest..." kam es wieder aus Light heraus doch da vernahm er den lieblichen Duft von Blumen. Langsam realisierte er wieder was los war und sah nach oben. Über ihn lag Lisanna, deren Gesicht dem von Light gleichte. Das beste an der Sache war allerdings die Pose in der sie sich befanden. Denn Mikiya, der wie ein zufriedener Hundetrainer neben ihm stand hatte Lisanna irgendwie so zu ihm geschmissen, dass seine rechte Hand genau ihre linke Bruste berührte. "S-S-S-S-S-Sorry!!!!!" sagte er und setze sich aufrecht hin. Ebenso wie Lisanna. Knallrot und voller Angst, Überraschung und irgendwie auch Freude schaute er Lisanna an. "T-Tut mir Leid, ich, ich wollte das nicht und ich..." kam es aus ihm heraus und Mikiya musste kichern. //Irgendwie muss er ja mal Erfahrungen sammeln// dachte Mikiya und sah zu den Beiden.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 01, 2012 11:05 pm

Im Supermarkt angekommen, steuerte Lisanna sofort auf die Theken, an denen sie die Zutaten für die Pizza besorgen könnte. Doch gerade als sie so geschätzt die Hälfte im Einkaufswagen liegen hatte bemerkte das Mädchen, dass es viel zu friedlich und ruhig war. Skeptisch drehte sie sich um und.. ihre Brüder waren fort. Mit einem genervten Blick schaute sie ins Leere. Sie wusste, dass die Zwei nicht einfach abhauen würden, wenn sie nicht total aufgelöst wären. Also gab es nur eine Möglichkeit, wo sie sich nun befanden. Bei den Süßigkeiten. Naja, dort oder bei schmutzigen Zeitschriften. Seltsamerweise besaßen die Zwei eine ziemlich skurille Art der Frühreifheit, die jeden Erwachsenen vermutlich erschaudern lassen würden. Nicht nur, weil sie sich bereits für das weibliche (ausgewachsene) Geschlecht interessierten, auch wenn nicht unbedingt so, wie es ein Erwachsener tat, sondern weil ihre Persönlichkeit und Art zu reden einem nicht selten Gänsehaut über den Rücken laufen ließen. //Naja, man hat ja shcon öfter gehört, dass Eneiige-Zwillinge seltsame Verhaltensweisen an den Tag legen. Die Beiden sind in der Thematik bestimmt nicht einmal so außergewöhnlich, nur halt in den Augen von "normalen" Menschen. Aber was ist heute shcon noch normal..?!//
Ohne lange zu suchen, fand sie die zwei Taugenichtse auch vor dem Regal von Süßigkeiten - die Arme bereits vollgepackt mit massenhaft von den Zucker beinhaltenden Produkten. Grummelnd stampfte sie auf die beiden zu und verpasste jedem von ihnen eine kräftige Kopfnuss.
Zeitgleich mit einem lauten "OW!" ließen die beiden ihre ergatterte Beute los. "Was glaubt ihr treibt ihr hier? Ihr habt bereits mehr als genug Süßigkeiten vorhin gewonnen, vergessen? Helft lieber die Sachen für die Pizza einzukaufen!" Beide Jungs sahen Lisanna mit einem emotionslosen Gesichtsausdruck an, wechselten miteinander Blicke und wandten sich dann von ihr ab. "Hast du gehört Bruder? Schwester ist.." "..extrem geizig. Und zickig noch dazu." "Ich hab sogar gehört, dass sie einem armen Bettlerjungen.." "..brutal in den Hintern getreten hat, nur.." "...nur weil er sie ansprach. Was ein oller.." "...Geizkragen sie doch ist, obwohl sie ja eigentlich genug.." "..Taschengeld von Mutter und Vater bekommt." Daraufhin drehten sich die beiden wieder zu ihr um, ein gehässiges Grinsen im Gesicht, und sagten lauter, sodass wirklich ejder in unmittelbarer Nähe sie hören würde mit tonloser Stimmen: "Schämen sollte sie sich, oh ja~"
"Oh, und wie ich mich schäme. Schrecklich, schrecklich... So! Schluss mit eurer Schmierenkomödie und Psychogelaber. Ich falle darauf nicht rein und es ist mir ziemlich egal, wie sehr ihr meinen Ruf mit diesen Geshcichten beshcädigt. Im Gegensatz zu anderen Menschen durchschaue ich eure kleine Tricks, das solltet ihr wissen." Stille herrschte zwischen den Dreien, bevor, ohne dass die beiden Jungs sich hätten austauschen müssen, die Zwillinge ansetzte: "Bruder es ist wahr. Schwester ist einfach.." "..viel zu shclau für unsere Spielchen. Vielleicht sollten wir.." "...zur Abwechslung einfach mal tun, .." "...was das Beste ist. Wir sollten.." "Mutter erzählen, dass sie uns mit Giftmüll hat füttern wollen.." "...gegen unseren Willen. Und da wir ja noch so klein und.." "klein und unschuldig sind, konnten wir uns gegen sie nicht zur Wehr setzen." "Wir bemitleidenswerte Kinder mit der Schwester.." "..ohne Herz!" Lisanna ballte die Hände zu Fäusten, während sie ihren Körper straffte. Die beiden erpressten sie nicht gerade wirklich! Obwohl, doch. Es passte zu ihren hinterhältigen Persönlichkeiten Druck auf die Schwester auszuüben, wenn sie nicht bekämen, was sie wollten. Sie shcnalzte verächtlich mit der Zunge. "Habt ihr nichts Besseres auf Lager? Ich dachte eigentlich, dass ihr kreativer wärd." Naru und Ryuu grinsten so kurz, dass man es mit dem flüchtigen Augen kaum hätte erkennen können. "Ja, du hast recht. Es ist wirklich.." "viel unkreativer, als Mutter zu sagen, dass.." "..du die Erzieherin bestochen hast, weil.." "weil du sie belogen und dich verspätet hattest,.." "BAKA!", antwortet sie am Ende wieder aus einem Mund und streckten ihr die Zunge heraus, wohl wissend, dass sie Lisanna in die Enge getrieben hatten.
Ergebend seufzte sie und sagte: "Aber nur 3 Stück JEWEILS. Nicht mehr! Ihr habt noch genug Zocker-Beute. Und jetzt kommt, wir müssen weiter." //Das Schicksal! Ja, das hat mich mit diesen unseeligen Plagegeistern bestraft! Es will mir eine Lektion erteilen, bestimmt sogar!! Aber für was?! T__T//
Mit leicht gesenktem Kopf sammelte sie die restliche Ware ein - ihre Brüder sich über die nächste Albernheit unterhaltend -, wobei ihr Blick auf Light fiel, der gerade vor einem Fernsehbildschirm stand, in dem Jinguichi Ren mit seinem neusten Song abgespielt wurde, und er tief versunken mitsummte und -wippte. //Wie ich ja schon sagte Träumer..// Ihr Blick schweifte hoch zu dem Musikvideo und sobald sie das Gesicht des Sängers erblickte, verfinsterte sich irhe Miene. "Elender Heuchler. Dir würde es recht geschehen, wenn du von irgendwem eine Bleikugel ans Bein gekettet bekommen und in die Tiefen des Meeres versenkt werden würdest!", fluchte sie leise vor sich hin, wandte sich ab und besorgte mit beshcleunigten Schritten, die von der Gereiztheit her rührten, diese Person im Fernsehen wieder gesehen zu haben, die restlichen Waren. Naru und Ryuu sahen ihr etwas verwundert nach, zuckten mit den Schultern und begaben sich wieder in ihre tiefsinnigen Gespräche über Streiche.
An der Kasse angekommen, bemerkte sie zunächst nicht einmal, dass Light vor ihr stand, bis dieser sie ansprach. Überrascht sah sie zu ihm auf, wobei die Zwillinge ihn neugierig, ohne ein Wort zu sagen, anstarrten und auf eine Weise angrinsten, wie nur sie es konnten.
"Schicksal?", fragte sie kühl und musterte ihn eindringlich. //Wenn es das selbe Schicksal ist, dass mich mit diesen Bälgern bestraft, hat es wirklich viel Sinn für einen sarkastischen Humor.// Doch noch bevor sie hätte etwas sagen können, ertönte aus der Nähe eine melodische männliche Stimme, dessen Ursprung sich sofort zu Light gesellte. Es war ein, sogar in Lisannas Augen, sehr attraktiver Junge mit einer blonden leicht welligen Frisur und einem gut gebauten Körper. //Sein Bruder? Sehen sich nicht mal ähnlich..//, fragte sie sich, während Naru und Ryuu den Neuzugang neugierig musterten und miteinander tuschelten. Sein Charakter wirkte auf Lisanna erfrischend, irgendwie. Nicht so erzwungen erwachsen, wie die meisten anderen es versuchten. Doch als dieser Junge plötzlich seinen Blick auf sie richtete, änderte sich sein Verhalten, was sie innerlich sehr enttäuschend fand. Also täuschte er der Welt auch eine andere Seite vor, um sich Beliebtheit zu verschaffen. Und dann auch noch, um Frauen aufzureißen. Und das im SUPERMARKT! //Ich glaube echt, dass dieses ironische Spiel, das sich Schicksal nennt, aus mir einen Narren machen will.. Wenn in meiner Gegenwart noch einmal jemand dieses Wörtchen in den Mund nimmt, verpass ich der Person einen deftigen Schlag auf den Hinterkopf, das schwör' ich!//
Seufzend folgte sie den zwei Jungs, die weiter vor gingen, als die Schlange langsam abnahm. Worüber die zwei Jungs redeten, ignorierte sie. Allerdings konnte sie, slebst wnen sie es gewollt hätte, ihren Blick nicht dauernd von ihnen abwenden. Und so kam es, dass dieser selbstverliebte Bruder Lights ihr genau in dem Moment zuzwinkerte, als sie zu ihm herüber sah. Leicht ershcrocken zuckte sie zusammen, zog die Brauen grimmig zusammen und wandte sich fix von ihm ab. Was bildete er sich eigentlich ein? Glaubte er, dass er leichtes Spiel bei ihr hätte? //AAAAAAAAAARGH! Wie ich Aufreißer wie ihn hasse! Der ist sicher fast so shclimm wie..R-E-N!! Ò_Ó//, dachte sie erbost und versuchte sich stattdessen auf etwas Anderes zu konzentrieren, während ihre Brüder das Geschehen, besonders aber den Blondschopf, aufs Genauste beobachteten.
Nur wenig später, aus ihr unbekannten Gründen, brach Light vor aller Manns Augen zusammen, während sein Bruder mit aller Kraft versuchte ihn wieder wach zu bekommen. Perplex sah sie zu der Szenerie, ließ den Wagen los und wollte helfen. Irgendetwas tun, da diese Situation ihr so bekannt vorkam. So bekannt, dass es ihr eine riesige Angst machte. //Wieso bricht er eifnach zusammen? W-Was ist nur mit ihm? Ist er etwa auch krank?//, überlegte sie fiebrig, während sie die ersten ein bis zwei Schritte vorging. Doch bevor sie sich hätte erkundigen können, sprach der blonde Junge sie an, was sie etwas verwirrte, da das was er sagte in ihren Ohren nicht viel Sinn ergab. Nicht, bis er sie an die Hand nahm und auf Light geradewegs schmiss.
Naru und Ryuu verfielen in lautes Gelächter. "Hast du das gesehen Bruder? ..." "Er hat sie einfach auf ihn drauf geschubst und das.." "..ohne zu zögern oder zu fragen," "ob es ihr überhaupt recht sei!" "Und die ganze Zeit eben.." "hat er eine Ausstrahlung gezeigt, die.." "...wir uns unbedingt aneignen müssen!" "Er ist einfach.." "..fantastisch! Der perfekte NII-CHAN!", quasselten die beiden so shcnell und durcheinander, dass nur sie sich selbst hätten verstehen können, während sie große Sternchen in den Augen funkeln hatten.
Lisanna fühlte sich unwohl. Nein, das war noch milde ausgedrückt. Am liebsten wäre sie aufgestanden und hätte dieser elenden "Blondine" eine reingehauen, aber der Umstand, dass sich Lights Hand an einer Stelle ihres Körpers befand, die sie nicht gut heißen wollte und sie total lächerlich machte, veranlasste ein gewisses Ärgernis auch auf ihn. Wie konnte er es nur wagen ihre Brust anzufassen? Niemand durfte das shcließlich! Und nun.. nun..
Das Mädchen errötete von Kopf bis Fuß, als Lights Hand begannen ihre Brust zu massieren, während er wieder zu sich kam. Ihr Körper wirkte stocksteif, auch noch, als er ihren Körper nicht weiter berührte und sich entshculdigte. Langsam setzte sie sich erst einmal auf. Seine Worte gingen in den Tiefen ihres Unterbewusstsein unter. //Er hat mich berührt. Hat mich entstellt. Hat mich befleckt... Und an allem ist nur dieser Kerl schuld!! Er und dieses elende Drecksweib, dass sich Schicksal schimpft!//
"Also, dass du es NICHT wolltest, kann ich dir leider Gottes nicht abnehmen, dafür ist dein Grinsen zu verdächtig, wie das von jedem andren Perversling, der das Vergnügen hatte ein Mädchen unsittlich zu berühren.", antwortete sie kalt, während sie aufstand und Lights Bruder einen finstren Blick zuwarf. "Wenn du das nächste Mal einen Sündenbock brauchst um deinen Bruder wachzubekommen, von was auch immer, dann such dir eine andere. SInd shcließlich genug Frauen, die euch anhimmeln, anwesend.
Ansonsten kann ich künftig nicht versprechen, dass ich nicht dafür sorge, dass du eine ganze Weile das Ding, das zwischen deinen Beinen baumelt nicht mehr benutzen kannst, klar so weit?!"

Se ging an ihm vorbei zurück zu ihrem Wagen, wobei die Zwillinge sich zu Light in die Hocke versetzten und ihn ausdruckslos ansahen - jeweils einen Müsliriegel knabbernd. "Also, dass der Freund.." "oder zukünftige Freund.." "unsrer Schwester so pervers ist, hätten wir.." "..nun wirklich nicht gedacht. Ich bin ja dafür.." "...dass wir unsere Meinung von vorhin revidieren. Hey, Bruder! Vielleicht ist er ja.." "...einer dieser perversen Lustmolche, von denen man immer im Fernsehen hört." "Diejenigen, die unshculdigen Schülermädchen in unbeobachteten Momenten.." "..an die Wäsche gehen. Ja, bestimmt macht er das Tagtäglich. Welch.." "ein Jammer. Seit Schwesters Brustwachstum durften wir.." "diese kein einziges Mal mehr berühren, egal.." "wie oft wir sie gebeten und unsere Chance genutzt hatten. Und dieser Lustmolch.." "schafft es doch glatt, in dem er einfahc.." "..in Ohnmacht fällt. Ich glaube," "...das sollten wir auch anwenden, dann hätten wir unsere Chance sicher auch wieder." "Aber vorher sollten wir vielleicht.." "die Polizei über sexuelle Belästigung im Supermarkt.." "...in Kenntniss setzen, bevor er sich das nächste unwissende Naivchen schnappt und.." "und ungeschoren davon kommt." "Glücklicherweise machen wir für solche Fälle.." "..immer eine gewisse Anzahl an Beweisfotos." Und das ahtten sie tatsächlich, denn nun zeigte einer von ihnen Light den Display seines Handys, auf dem ein Foto abgebildet war, das Light in eine missliche Lage brignen würde, da es aus einem Blickwinkel geschossen wurde, der jeden, der es sieht, glauben lassen würde, dass der schwarzhaarige Rocker, Lisanna willentlich in diese Position gebracht und damit belästigt hatte.
Auf beiden Gesichtern zeichnete sich jeweils ein breites Grinsen ab, das gerade zu ausschrie: "Wir haben ein neues Spielzeug~". Doch bevor es häte lustig werden können, rief Lisanna, die innerlich über das, was sie Light gesagt hatten, geradezu feierte. In solchen Momenten vergötterte sie die Persönlichkeit ihrer Brüder, da sie sich selbst nicht einmal die Hände shcmutzig machen rbauchte, um jemandem kräftig eine reinzuwürgen.
Enttäuscht suefzend, begaben die beiden sich brav zu ihrer Schwesterund verschrenkten synchron die Arme hinter dem Kopf, während sie nörgelten, dass ihnen langweilig sei.
Allerdings ließen sie dabei weder Light noch seinen für sie höchst interessanten Bruder aus den Augen.

Nachdem Light und Mikiya gezahlt und alles eingepackt hatten und gerade Lisanna am eintüten ihrer Waren war, während ihr der Preis genannt wurde, rannte die Zwillinge zu den davon schreitenden Jungs und hielten den Blonden beide so hastig an der Jacke, dass er strauchelte. Verwirrt sah er die beiden an, die ihn bis über beide Ohren angrinsten und sagte: "Nii-chan! Wie heißt du?" Verwirrt, aber lächelnd antwortete er nur: "Mikiya." und wuschelte ihnen beiden über die Köpfe. "Mikya-onii-chan?", wiederholten beide fragend und wechselten die Blicke. Ihre Augen wanderten daraufhin von Light zu Mikiya und daraufhin zu Lisanna, bevor sie breit grinsten und sagten: "Ich glaube wir.." "werden in Zukunft noch vieeeeeeeeel Spaß haben. Wir dürfen.." "...ab jete Nee-chan nicht mehr aus den Augen lassen, sonst entgehen uns noch die wichtigsten Details! Aber der Top-Kandidat ist.." "Ja, niemand andres, außer Nii-chan!" "Ja, ja!", prappelten sie kichernd und sahen leicht schelmisch zu Lisanna zurück, die sie gerade eingeholt hatte und ihnen sogleich ein Paar weitere Kopfnüsse verpasst hatte. "Wie oft noch? Haut nicht einfahc ab, ohne ein Wort zu sagen! Ich glaube, wir müssen uns noch mal ernsthaft unterhalten!" Die Jungs hielten sich beide mit shcniefender Nase den Kopf und folgten ihr hinaus - jeweils eine Tüte tragend -, nur wenige Schritte nahc Light und Mikiya.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 02, 2012 3:45 am

"Wieso immer ich?" fragte sich Light als er mit Mikiya die Einkäufe einpackte. "Komm schon Nii-chan, ich fand lustig!" sagte Mikiya mit einem Grinsen und schaute zu seinem, leicht depressiv wirkenden Bruder. "DAS IST MIR KLAR DAS DIR DAS GEFALLEN HAT!" sagte Light wütend und ein genervte Blick traf Mikiya. Mikiya kannte das bereits. Egal wie man es sah, sein Bruder war in Mikiyas Augen eine totale Tsundere. Einerseits in seine Arbeit vertieft und zielstrebig und im nächsten Moment wieder total schüchtern und niedlich. "Ganz ehrlich Light, wenn du ein Mädchen wärst, dann glaube ich würdest du voll meinen Geschmack treffen. Ich mag Tsunderes" sagte Mikiya und trug die beiden Tüten. "Und wenn ich ein Mädchen wäre und dich sehen würde, dann würde ich gleich das Weite suchen!" sagte Light genervt und brachte den Wagen weg. Er sah Lisanna noch hinterher und wurde wieder etwas rot. Diese Zwillinge waren beides kleine Teufel und er würde sie sicherlich noch irgendwie, irgendwann zu Schweigen bringen. Aber... was gerade passiert war, tat ihm schon Leid. Er wollte Lisanna wirklich nicht so berühren. Es war mal wieder alles die Schuld von seiner schlechteren Hälfte die dort hinten schon wieder ein Mädchen im Blumenladen anmachte. "Mikiya!" sagte Light genervt und Mikiya gab der jungen Dame gerade einen intensiven Kuss, als Light zu ihm hinüber sah. "W-Was zum..." sagte er und seufzte. Wieso konnte Mikiya so leicht sowas tun. Der Kuss eines Mädchens war doch sowas wertvolles und er sackte die ein wie ein Postbote die Briefe die er anschließend verteilt. "Bin da" sagte Mikiya, der sich die Lippen leckte. "Hehe... Erdbeere" sagte er triumphierend und Light dachte sich dabei natürlich nur wieder, das er den Lippenstift meinte. "Achja, Saya kommt gleich, sie holt uns ab" sagte Mikiya locker und ging hinter seinem Bruder her. "Mhh... okay" sagte Light, der noch immer mit seinen Gedanken kämpfte. Er hatte also gerade das erste mal in seinem Leben die Brust eines Mädchens berührt. Gut Saya zählt nich aber... irgendwie machte in seinem Herzen ein kleiner Junge die ganze Zeit einen Salto. Seine erste Erfahrung hatte er in Sachen Mädchen gemacht. Mit einem Lolli im Mund wartete Mikiya bereits draußen und sah auf die Straße. Es hatte ziemlich doll angefangen zu regnen und noch dazu schien sich ein richtiges Gewitter aufzubauschen. "Na klasse" meinte Light nur und schaute ebenfalls zur STraße. Wo blieb Saya mit ihrem riesigen Auto? Das schrille Rot konnte man selbst in der Nacht bestens erkennen. Mikiya sah zu Lisanna die mit ihrem Brüdern ebenfalls noch am unterstellen war. "Mhhh" sagte er leise und sein Blick ging zu Light der auf seine Handyuhr schaute. "Hey du!" sagte Mikiya plötzlich und kam auf Lisanna zu. "Iss mit uns!" befahl er quasi schon und grinste dabei. Klar das Lisann das sofort mit einem "Nein" abblockte. Doch Mikiya ließ nicht locker. "Willst du echt so nach Hause? Wir werden mit dem Auto abgeholt, du und deine Brüder sollten lieber nicht bei dem Wetter noch draußen rumschwirren. Immerhin sind sie so klein, sie haben sicherlich Angst bei so einem Gewitter" sagte Mikiya mit einem breiten Grinsen udn zwinkerte den Zwillingen zu.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 02, 2012 5:48 am

Als die Geschwister aus dem Gebäude traten, staunte Lisanna nicht schlecht. Es hatte innerhalb der wenigen Minuten - vielleicht geschätzte 15 Minuten - doch tatsächlich angefangen zu shcütten und sich der Himmel derart verdüstert, dass jeder Laie wusste, dass sich ein Gewitter anbahnte. Das vereinzelte Donnern war hier und dort bereits zu hören und auch der eine oder andere Blitz erhellte zwischendurch den bewölkten Himmel.
Das rothaarige Mädchen seufzte, während ihre Brüder bereits ihre selbst getragenen Tüten am Boden absetzten. "Und nun~?", fragten sie in einer eintönigen Stimmlage gleichzeitig und sahen ihre Schwester mit diesem für sie typischen Blick an, der sowohl ausdruckslos, als auch gelangweilt wirkte. "Nun", begann sie leicht genervt und setzte auch ihre Tüten am Boden ab, "warten wir, bis es aufhört. Oder habt ihr Regenschirme und -Kleidung in euren Hosentaschen versteckt? Nein? Jetzt überrascht ihr mich aber.", beendete sie ihre Antwort mit einem leicht ironischen Unterton und streckte sich kurz. Ein viel zu anstrengender Tag war das. Erst die Begegnung mit Light in der Schule, was ihr auf die Zukunft gesehen, nichts als Ärger bringen würde, dann der Marathon zur Kita, die verlorene Wette, das Wiedertreffen im Supermarkt, das Kenenlernen dieses Jungens, der der Bruder Lights war und den ihre Brüder geradezu vergöttern, dann dieser... ärgerliche Vorfall und nun das.
Bestimmt würde gleich noch die nächste Katastrophe herbei eilen, darauf wettete sie. Und als wäre dieser Gedanke noch nicht wirklich zu Ende gedacht gewesen, stand plötzlich das Anbetungsgeshcöpf der Zwillinge neben ihr und befahl ihr regelrecht bei ihnen zu Abend zu essen. Natürlich gab es darauf, auch wenn sie etwas perplex war, nur eine Antwort: "Nein." Allerdings gab er nicht so leicht auf. Seufzend ertrug sie seine Begründungen, warum sie es sich nochmal überlegen sollte und wollte gerade ansetzen zu einer kurzen und kanppen Erwiederung, die keine Fragen und weiteres Bohren offen lassen würde, als sich plötzlich die Zwillinge einmischten. Denn das Zwinkern des Bruders, dessen Name Lisanna immer noch nicht wusste und es sie ehrlich gesagt auch nicht wirklich interessierte, verstanden Naru und Ryuu nur auf eine Weise. Sie sollten mitspielen und zwar so gut, wie vorhin auch shcon. Und dies, darüber waren sie mehr als überzeugt, konnten sie shcließlich am allerbesten! Wer sonst könnte Menschen so gut manipulieren, wie sie selbst?
Beide Jungen grinsten hinterhältig, nickten Mikiya unbemerkt zu und wandten sich dann einander zu. "Zu schade, Bruder.." "dass wir uns nicht bei Mikiya-nii-sama aufwärmen können. Dabei.." "ist uns so bitterlich kalt." Beide umfassten gleichzeitig ihre Körper und zitterten etwas übertrieben. "Aber wenn Nee-chan >>Nein<< sagt, dann.." "heißt das auch >>Nein<<. Allerdings.." "würde sich ein Klatschblatt, wie die Bildzeitung," "..die ja sicherlich seit längerer Zeit keine derart tragische.." "und mitreißende Schlagzeile mehr ablichten durften. Sie werden sich bestimmt über ein Bild.." "von uns beiden im Regen, triefnass, zusammen gekauert und Schlamm besudelt sehr freuen. Vielleicht bekommen wir dann.." "sogar Besuch von einigen Reportern, denen wir dann Haarklein die "Wahrheit" über unsere.." "Herzversteinernde Schwester und die Dinge, die sich.." "...ab der Kita-Abholung zugetragen haben, erzählen müssen. Bestimmt erfreut es sie auch zu hören, dass.." "..sie auf hinterhältige Art und Weise die Erzieherin bestach, den anderen Kindern.." "...das Spielzeug und die Süßigkeiten wegnahm, nur um zu zeigen, wie schwach wir im Gegensatz zu ihr sind." "Ja, sie ist so grausam.. Aber wir geben uns unserem Zweck liebend gerne hin, wenn.." "wenn es das ist, was sie möchte." Ryuu holte sein Handy heraus und reichte es Mikiya. "Würdest du ein Foto von uns machen, sobald wir richtig trief nass sind, ja?", fragte Ryuu freundlich, aber grinste dabei Mikiya triumphierend zu. Sowohl Naru als auch er wussten, dass Lisanna es niemals so weit kommen lassen würde und dass sie vermutlich jetzt shcon der Verzweiflung derart nahe stand, dass sie jeden Moment klein Bei geben würde. Dafür war ihre Schwester, auch wenn sie oft das Gegenteil behaupteten, einfahc ein viel zu Herzens guter Mensch.
Nur wenige Millisekunden später schwirrten Sterne um die Köpfe der Zwillinge, nachdem Mikiya das Handy nahm und zugestimmt hatte. "SAGT MAL, SPINNT IHR JETZT TOTAL?! 1. habt IHR den Kindern das Spielzeug und die Süßigkeiten abgezockt! 2. braucht ihr nicht so zu tun, als wenn ich euch so shclimm behandeln würde und ihr darum Angst vor mir haben bräuchtet und 3. ..........." Sie seufzte, verschränkte die Arme auf der Brust und sah grimmig von den Zwillingen zu Mikiya und dann kurz zu Light, bevor sie wieder zu Mikiya sah. "Da ich die beiden zu gut kenne, als dass ich ihnen NICHT zutrauen würde so weit zu gehen, wie sie gerade angedroht haben, gebe ich mich wohl vorerst geschlagen. Aber nur unter der Bedingung, dass wir sobald es aufgehört hat zu regnen und wir gegessen haben, wir auch wieder gehen. Kein Gezanke, kein Diskutiere und.. was für dich und Light gilt: Keine Überzeugungsversuche." Sie hob ihre Tüten und drückte sie Mikiya in die Hände. "Hier. Oder bist du nicht so ein Charmbolzen, wie du es vorhin versucht hast rüber zu bringen? Wenn doch, dann kannste mir ja mal zur Hand gehen." Ohne darauf zu achten, ob es ihm passte oder nicht, wandte sich Lisanna shcon von ihm ab, nahm den Zwillingen deren Tüten aus den Händen und schritt zu Light. Dabei warf sie noch einmal einen Blick zu Mikiya zurück, der von den Zwillingen begleitet wurde. Sie lächelte amüsierte. Bestimmt konnte er mit Frauen, die den Ton angaben und ihm nicht gleich um den Hals sprangen nichts anfangen und würde sie deshalb vielleicht sogar in Ruhe lassen. //Ja, bestimmt sogar. Ein Problem weniger. Denn so ein Kuss, wie das Mädchen im Blumenladen will ich nun wirklich nicht so einfach an ihn verlieren. Schlimm genug, dass ich meinen ersten Kuss längst auf eine demütigende Weise verloren habe! Dann muse der Zweite nicht auch noch dran glauben..//, dachte sie nur und schaute nun zu Light auf. Er war groß. So groß, wie sein Bruder, aber dennoch irgendwie beeindruckender, wenn er auf diese Art und Weise neben einem stand. "Wir essen bei euch. Falls es dir nicht passt.. Kannst dich bei deinem Bruder und meinen zwei Satansbraten dafür bedanken. Ich hab mein Glück shcon versucht, aber.. da die Drei sich irgendwie verschworen haben, liegt die Gewinnchance auf umgerechnet.. 0,01%. ...Naja, dann mal viel Erfolg.", meinte sie mit einem abshcließenden Lächeln und tätschelte ihm die Schulter.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Okt 03, 2012 1:57 pm

Mikiya wusste nun auch nicht, wie er das ganze verdauen sollte aber hey... immerhin hatte es was gebracht und Lisanna sowie Naru und Ryuu aßen nun bei ihm und Light zu Abend. Villt wäre für ihn ja noch ne kleine Mitternachtsnummer mit Lisanna drinne aber... so wie er sie hier gerade einschätzen konnte, hatte er das Gefühl er würde mit einem Dino ins Bett gehen. Dennoch, das machte die Sache immerhin interessanter, den Aufgeben gehörte sicherlich nicht zu Mikiyas Schwächen. Als Lisanna zu Light hinüber kam, der lieber etwas Abstand vom Geschehen nahm und mit ihm redete schaute Mikiya mit einem eher erfreuten Blick zu den Beiden hinüber. //Mhhh... villt passen die beiden ja doch ganz gut zusammen.// dachte er kurz und schaute dann zu den Zwillingen. "Naaaa, soll Nii-chan euch nachher mal meine Lieblingssammlung an hübschen Ladys zeigen?" sagte er und setzte die Tüten auf den Boden ab.

"Tut mir Leid wegen meinem Bruder" sagte Light, als Lisanna anfing mit ihm zu Sprechen. "Mikiya ist ein Dummkopf, beachte seine Handlungen also nicht" sagte er weiter und sah zu Lisanna. "Das mit vorhin tut mir auch Leid. Es war wirklich nicht meine Absicht aber natürlich kannst du auch weiterhin sauer auf mich sein. Dazu hast du sicherlich jedes Recht" kam es weiter aus ihm hinaus und er schaute auf die Straße. Sein Blick wirkte irgendwie etwas ausdruckslos und da er sich nicht komplett untergestellt hatte, waren seine Haare leicht nass. Auf der einen Seite wirkte Light immer recht schüchtern und verdammt unerfahren doch dann... kamen wieder Momente wie diese wo er etwas an sich hatte was irgendwie auf ein Geheimniss in ihm hinwies. Ein anderer Light von dem warscheinlich nur sein Bruder etwas wusste. Seine blauen Augen wirkten in diesem dunklen Wirrwarr aus Wolken, Gewitter und Regen noch viel schöner als sonst. Sie stachen richtig heraus. "Yooooohooooooo!" kam es plötzlich um die Ecke geschossen und ein schicker flotter roter Sportwagen hielt direkt vor Lisanna und Light. Eine hübsche rothaarige junge Dame saß am Steuer und senkte das Autofenster nach unten. "Light, Mikiya! Zeit zum nach Hause fahren und Onee-chan was zu Essen machen" sagte sie mit einem Lächeln und Mikiya kam in diesem Moment mit Naru und Ryuu an. "Saya, das sind Naru und Ryuu... wegen dem Gewitter dachten Light und ich uns, das die beiden und ihre große Schwester-" er zeigte mit dem Finger auf Lisanna "-nicht bei uns Essen könnten" sagte Mikiya und grinste Saya an. "Ohhh wie süüüüüüüß, die beiden erinnern mich an euch zwei als ihr klein wart" sagte Saya und war schon aus dem Wagen gestiegen um Naru und Ryuu eine Runde zu knuddeln. "Also schön, dann rein mit euch" sagte Saya und stopfte mit einem Mal die ganze Bande ins Auto. Mikiya saß vorne und Light saß zusammen mit Lisanna, Ryuu und Naru hinten. Irgendwie hatten die vier es geschafft sich nach hinten zu quetschen. Saya fuhr demnentsprechend auch los und nach 10 Minuten hatten sie das recht üppige Haus von Mikiya und Light erreicht. Ein liebevoller Eingang mit Blumen in allen Farben zierte den Eingangsbereich und Saya parkte. Schnell gingen die sechs ins Haus und Light half Lisanna aus ihrer Jacke und hing diese über die Heizung damit sie trocken werden würde. Mikiya kümmerte sich derweil um Naru und Ryuu die beide jeweils ein Shirt von ihm anziehen konnten. Die Klamotten der Beiden wurden gerade noch recht nass weswegen Light sie in die Waschmaschine und anschließend in den Trockner schmiss. "Soll ich deine auch noch waschen?" fragte Light Lisanna. "Ich könnte dir ein paar Sachen von mir leihen, auch wenn sie etwas groß sind" meinte er locker und stand in Jogginghose und Muskelshirt vor ihr. Sie betrat dabei sein Zimmer. Recht ordentlich war es. Alles jedoch eher in dunkleren Tönen gestaltet. Einige Pokale und Medaillien waren aus Sportwettkämpfen und sogar verschiedenen Intelligenzwettkämpfen zu sehen. Gitarren, Notenblätter und einiges anderes noch. Ein kleines und einziges Familiefoto war auch zu sehen. Es zeigte Light und Mikiya mit einer Frau. Vermutlich die Mutter der beiden, doch das Bild wirkte wirklich recht alt. Die beiden waren mindestens erst 5 Jahre auf dem Bild. Als Lisanna sich das Bild so intensiv ansah stand Light plötzlich hinter ihr und sah ihr über die Schulter. "Das ist meine Mutter... sie lebt jedoch nicht mehr..." sagte er und kippte das Bild um. "Also... wolltest du dich aufwärmen? Das Bad ist frei, du könntest also reingehen wenn du willst. Wie gesagt was zum Anziehen würdest du von mir bekommen" sagte Light und sah sie an, als diese sich umdrehte. Plötzlich lächelte Light und schmunzelte etwas... "Du bist wirklich hübsch, weißt du das" sagte er plötzlich ohne in irgendeiner Weise daran zu denken das es für Lisanna villt merkwürdig klingen könnte. Aber Light war nun mal ehrlich und durch die ruhige Stimmung un den direkten Blickkontakt, musste das einfach mal gesagt werden....

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Okt 03, 2012 9:17 pm

Die beiden Brüder grinsten Mikiya voller Vorfreude an und nicktne eifrig, als sie neben ihm zum Stehen kamen. "Hat Nii-sama eigentlich.." "...schon viele - wie nannte Papa das neulich? - uhm.." "..ich glaube es waren >>Won Neid Sdänds<< oder sowas in der Art.. Hatte Nii-sama.." "...auch shcon viele gehabt? Und was.." "...machst du dann mit ihnen? Erzählst du es uns? Wir.." "Wir wollen einfahc alles wissen!" Abwartend sahen sie ihn aus ihren großen Kinderaugen an. Doch bevor er darauf hätte etwas antworten können, brauste bereits ein Wagen mit voller Geschwindigkeit um die Ecke, der direkt vor ihnen anhielt und eine vollbusige Frau mit roten lange Haaren offenbahrte.

Währenddessen hatte Lisanna den Worten Lights gelauscht, auch wenn eher minder interessiert, was seinen Bruder anging. Schließlich hatte sie den Blondschopf bereits als rolligen Packesel abgestempelt, der zwar wirklich alles und ohne Hemmungen anspringen würde, aber sich auch gut zu andere Zwecke nutzen lassen könnte. Wie das Beispiel zeigt, dass er ihre Einkaustüten trug. Natürlich war ihr bewusst, dass er sich dabei vermutlich erhoffte ihre Gunst zu gewinnen, doch da hoffte er vergebens.
Sie sah Light neugierig an, während er so in die Ferne sah. Irgendetwas hatte er in diesem Moment an sich, das sie unglaublich faszinierte. Leicht shcmunzeln tat sie es ihm gleich und sah ebenfalls gen Himmel, wobei sie jeden Regentropfen auf ihrem Gesicht spürte, der nicht von der Überdachung abgehalten wurde. "Wozu sauer sein? Was bringt es mir? Im Grunde nichts außer ein Magengeschwür und darauf kann ich liebend gerne verzischten. Vorallem.. da du es nicht vorsätzlich getan hast. Also Schwamm drüber.
Nur wenn dein Bruder das nochmal macht, kann der erleben, wie ernst ich es mit meiner Drohung bezüglich seiner Weichteile gemeint habe!"

Nur wenig später breschte ein Wagen heran, hielt ruckartig vor ihnen an und darin befand sich eine hübsche, junge Dame mit langen rötlichen Haaren. Lisanna musterte sie kurz. War das die Person, die die beiden und nun auch sie und irhe Brüder abholen wollte? Irgendwie hatte sie sich eine ältere Person vorgestellt und nicht eine, die vielleicht Mitte 20 war. Aber naja, schien als wenn die Beiden noch eine ältere Schwester hatten, auch wenn sie ihnen kein Stück ähnelte. Aber soll ja vorkommen. Sie sah Naru und Ryuu auch kein bisschen ähnlich und doch waren sie, laut Blutanalyse - Ja, das hatte sie voriges Jahr wirklich gemacht -, direkt miteinander verwandt.
Als die zwei Kinder die Frau bemerkten und und aufs Genauste musterten, sahen sie sich an, grinsten und ließen sich kurzer Hand von der herbeistürmenden Saya, wie Mikiya sie nannte, umarmen. Dabei nutzten sie die Chance direkt aus ihre Köpfe an ihren Busen zu shcmiegen, der in ihren Augen überwältigend war. Nachdem die kurze Knuddel-Orgie, auch wenn die beiden Jungs es zu tiefst innerlich bedauerten, vorbei war, stopfte die Rothaarige die ganze Bagage ins Auto. Zu Anfang bockten die Zwillinge zwar etwas, da sie darauf bestanden BEIDE vorne neben der jungen Frau Platz nehmen zu dürfen, ließen sich am Ende allerdings breitschlagen, da Mikiya sich vorne hinsetzte und sie ihm diesen tollen Platz nicht streitig machen würden.
Seufzend ließ sich Lisanna neben die Zwillinge an die linke Seite nieder, sodass sie direkt aus dem Fenster sehen konnte, wie auch Light, der auf der anderen Seite war.
Sie fuhren los und sofort begannen Naru und Ryuu zu tuscheln. Was genau sie von sich gaben, verstand Lisanna nicht. Nur irgendwelch Wortfetzen konnte sie aufshcnappen. Doch einen Zusammenhang aus "Chance ergreifen", "Taktiken verraten" und "Mikiya-nii-sama ist perfekt für" konnte sie nicht erkennen.
Seufzend verdrehte sie nur die Augen und sah auf die von AUtolichtern beshcienene und mit Pfützen übersähte Straße. "Hey, ihr zwei.", sagte sie nahc einiger Zeit zu den beiden Pläne schmiedenden Jungs, die kurz darauf zu ihr herüber sahen. "Ihr wisst shcon, dass es jetzt, da wir bei ihnen essen, keine Pizza mehr gibt und es vermutlich lange Zeit keine mehr geben wird, nicht wahr?" Als Lisanna zu den beiden rübershcielte um sich an ihren geschockten Gesichtern zu erfreuen, wirkte deren Reaktion eher ernüchternd. Sie grinsten, zuckten gleichzeitig mit den Schultern und meinten: "Das macht nichts. Hauptsache wir.." "...verbringen viel Zeit mit Nii-sama und Nee-san." Dann wechselten sie vielsagende Blicke und tuschelten weiter. //Was zur Hölle??! O.o Was geht denn hier vor? Wieso versuchen die mich nicht auf hinterhältige Weise zu überzeugen, dass ich total falsch liege und dass... dass.. Warum reagieren sie nicht so schräg und bösartig wie sonst? Da stimmt doch was nicht!!! ...Irgendwie machen die Zwei mir gerade mehr Angst, als wenn sie auf übliche Art und Weise handeln würden.. Ich bekomm sogar schon Gänsehaut!//, dachte sie verunsichert und rieb sich leicht frierend die Arme.

Angekommen rannten sie alle so shcnell es geht ins Haus. Mikiya hatte den Zwillingen zwei seiner Shirts gegeben, die ihnen zwar bis zu den Knien hingen, aber sie ihnen so sehr gefielen, dass sie aus einem Mund sogleich fragten: "Dürfen wir die behalten Nii-sama?" Lisanna shcüttelte darüber nur den Kopf und gab Light, der es anbot, ihre Jacke. Diese häöngte er sofort über eine Heizung auf und schmiss die Waschmaschine mit den Kleidungsstücken der Kinder an.
Auf seine Worte hin, dass er ihre Kleidung auch waschen könnte und sie von ihm etwas zu Anziehen bekäme, folgte sie ihm zu nächst nur stillschweigend. Irgendwie, auch wenn das Haus sehr ordentlich wirkte, shcien auf sie etwas Wichtiges zu fehlen. Light machte ohne zu zögern die Wäsche, schien auch nachher zu kochen, wenn sie das richtig verstand und.. irgendwie wurde sie das Gefühl nicht los, dass er eine Person im Haushalt damit ersetzen versuchte. Eine Mutter.
In seinem Zimmer angekommen sah sie sich etwas um. Es war, wie der Rest des Hauses, ziemlich ordentlich. Nur hier und da flogen vereinzelte Notenblätter und CD's herum. Auf ein paar der CD-Cover erkannte sie das bekannte Gesicht Jinguichi Rens und seufzte nur. Wie konnte man diesen Trottel nur der Art anhimmeln? Sie verstand diese Menschen einfahc nicht.
Gerade als sie sich anschickte ihm auf seine Frage zu antworten, fiel ihr Blick auf ein Foto. Das einzige Foto im gesamten Raum. Sie trat näher und betrachtete es. Darauf waren Light und vermutlich sein Bruder abgebildet - es war schlecht zu erkennen, ob sie es waren, da die zwei Jungs auf dem Foto gerade mal so alt aussahen, wie Ryuu und Naru es momentan waren. Und mit ihnen auf dem Foto war eine attraktive Frau, die wie ungefähr Ende 20 oder Anfang 30 schien. Es war ein Bild, das sehr viel Wärme ausstrahlte.
Gerade, als sie sich fragte, warum gerade dieses Bild hier stand, war Light hinter ihr aufgetaucht und klappte das Bild mit der Frontseite um, nachdem er ihre nicht ausgesprochene Fragen beantwortet hatte.
Darum war er derjenige, der sich kümmerte. Darum wirkte das Haus, als hätte es die Wärme einer Mutter verloren. Und nur darum hatte er dieses eine Bild auf den Tisch gestellt, ohne dass es von irgend einem anderen überschattet wird.
"Das mit eurer Mutter.. das tut mir leid.", sagte sie nur und ließ den Kopf leicht sinken. Sie war tot. Und das vermutlich shcon seit langer Zeit, wenn er ein so altes Bild aufgestellt hatte. Vermutlich litt er.. Nein. Vermutlich litten alle sehr unter dem Verlust. Es war wirklich traurig. Niemand verdiente es den Verlust eines geliebten Menschen zu bedauern. Niemand sollte zu früh von dieser Welt gehen, mit dem Wissen, dass man nichts als Leid hinterlässt.
"Es muss schwer für euch gewesen sein. ..Ich kann mir kaum vorstellen, wie es ist einen geliebten Menschen zu verlieren. Und dass du, wenn ich das vorhin richtig verstanden habe, dann noch die Kraft aufbringst und den Alltag so gut meisterst und dass neben deiner Musik und dem Lernen.. dass ist bewundernswert." Sie schwieg einen Augenblick und verweilte in ihren Gedanken, bis sie sich dann zu ihm umdrehte und entschuldigend lächelte. "Aber ich glaube nicht, dass du gerade dieses Thema vertiefen willst. Verzeih bitte. Es geht mich nichts an.
...Das Angebot mit dem Bad nehme ich dennoch gerne an, wenn es noch zur Verfügung steht."
Dabei trafen ihre Augen seine. Ja, seine Augen konnten, neben seinem eh shcon blenden Aussehen, eine Frau wirklich um den Verstand bringen. Das und die Tatsache, dass er sehr charmant sein konnte. Doch Lisanna würde definitiv nicht darauf einlassen und dahinshcmelzen, wie Eiscreme in der sommerlichen Mittagssonne. Dachte sie zu mindestens, denn das, was sie als nächstes hörte, warf sie urplötzlich aus der Bahn und shcickte sie auf eine Achterbahnreise der Emotionen, dass ihr Kopf sich anfühlte, als würde er nicht nur jeden Moment explodieren sondern auch überlaufen wie ein brodelnder Vulkan, dessen Hitze ein Messgerät zersprengen lassen könnte.
"W-Was?", kam es aus ihr nur heraus, während sie ihn mit verblüffter Miene ansah. Noch bevor sie jedoch hätte ein weiteren Ton sagen können, hörte sie das Knuspern von Süßigkeiten und die eintönigen Stimmlagen ihrer Brüder, die direkt neben den beiden standen und sie diese mit ihrem üblichen Blick musterten, der es immer wieder aufs Neue vollbrachte, dass man ihnen die Hinterhältigkeit ins Gesicht geshcrieben stehen lesen konnte. "Hast du gehört Bruder? Er.." "...hat ihr ein Kompliment gemacht. Meinte nicht.." "Meinte nicht Nii-sama, dass.." "...wenn man einer Frau ein Kompliment macht, man eigentlich.." "...nur auf das eine hinaus will und es dann auch leichter bekommt?" "Vermutlich shcmilzt sie gleich dahin, fällt.." "...ihm um den Hals, küsst ihn und dann.." "...bekommen wir endlich mal einen nicht jugenfreien Live-Porno zu sehen, den.." "...wir shcon immer sehen wollten. Wir sollten auf jedenfall Mikiya-nii-sama Bescheid geben, dass wir.." "...dringend Popcorn-Nachschub brauchen und er es sich.." "...um keinen Preis entgehen lassen darf." Daraufhin knabberten sie weiter an deren Popcorn herum, die sie sich aus den kleinen Tütchen in den Mund steckten.
Ein Kichern war aus dem Türrahmen zu hören, als Lisanna mit hoch rotem Kopf die zwei Kinder rausschicken wollte. Ihr Blick wanderte dort hin und blieb an genau demjenigen hängen, von dem sie bereits ahnte, dass er nicht weit von den Zwillingen sein könnte: ...Lights Bruder, dessen Name sie nicht weiß!
"Ich glaube, dass das nicht mehr nötig sein wird Jungs.", meinte er nur und grinste in Richtung Light und Lisanna, wobei er sich genüsslich die Lippen leckte. "Außerdem muss ich euch glaube ich enttäuschen. Light würde wohl niemals so weit gehen. Dafür ist er einfach zu.. unschuldig. Aber.. Ich stelle mich jederzeit gerne zur Verfügung." Er zwinkerte Lisanna zweideutig zu. "Wenn ich es richtig verstanden habe, willst du baden? Ich zeige dir gerne persönlich, wo es ist, Süße."
Sie biss sich unbemerkt auf die Zunge, während dieser blonde Kerl, der selbstsicherer wohl kaum hätte sien können, sie verführerisch angrinste.
Sowas Ärgerliches. Nicht nur, dass sie sich mit ihren nervigen kleinen Pestbeulen herumshclagen musste, nein. Sie hatte zudem das Vergnügen die Gesellschaft dieses Kerls ab jetzt miteinzurechnen, solange Naru und Ryuu an ihm Gefallen hatten. Das rothaarige Mädchen funkelte den blonden Jungen etwas grimmig an. "Sind die zwei Plagegeister dir bereits zu viel geworden oder warum folgst du nun ihnen, anstatt anders rum?" Seufzend wandte sie sich von Light ab, ging ohne ein Wort an die Zwillinge vorbei und blieb direkt vor dem kichernden Etwas stehen. "Wenn du shcon mit solchen Quälgeistern nicht klar kommst, wundert es mich doch sehr, dass du all die Frauen, die sich vermutlich um dich shclagen müssen, um als Erste dran zu kommen, denen du shcöne Augen machst und eine halbwegs pasable Nacht bietest, die man sich aber auch locker von einem Nerd verschaffen lassen könnte, der vermutlich sogar mehr Geschick in diesen Dingen aufweist, als du, unter einen Hut bekommst.
Respekt. Ich glaube es gehört shcon verdammt viel ...NIVEAU dazu Frauen zu erobern, die sich wohl jedem penner hingeben würden, der ihnen Aufmerksamkeit schenkt. Versuch doch mal zu Abwechslung jemanden mit so etwas wie... - wie nennt man das noch gleich? Ach, ja! Stolz. - ..mit so etwas wie Stolz zu überzeugen, dass du jemand bist, der es würdig sein könnte von ihr beachtet zu werden. Aber glaube mir, ich wette mit dir um alles in der Welt, dass dieser Fall niemals eintreten wird, solange du so selbstgefällig jedes Weib flahclegst, dass sich vor dir blicken lässt. Denn warum jemand an sich ran lassen, der schon in mehr Bahnhöfe geparkt hat, als er sich noch erinnern kann? So jemand ist doch... total langweilig und uninteressant. Ist zu mindestens meine Meinung.
Aber mahc ruhig weiter so. Ich wette, dann bist du den beiden hier-"
Lisanna deutete mit dem Daumen über ihre Schulter, "-nicht nur ein tolles Vorbild sondern hast dir auf jeden Fall shcon einmal eine tolle Zukunft als Langzeit-Casanova geebnet. Kannst ja mal Huge Heffner fragen, ob er nicht dich als Nahcfolger einstellen will. Du hättest deinen Spaß, die anderen auch und würdest zufrieden von einem Pferd zum nächsten hopsen, bis du einsam und alleine in deinem Sarg liegst. Und das Letzte, was du dich fragen wirst ist: "War das alles, was meinem Leben Sinn gegeben hat?" Ich hoffe für dich auf jeden Fall, dass du die Zeit genießen wirst.
Ach ja, falls du dich fragst, warum ich dich so zutexte: Ich kann dich nicht ausstehen.
Und jetzt entshculdige mich."
, beendete sie ihren Wortschwall und war im Begriff sich in Richtung Bad zu begeben.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Okt 03, 2012 11:30 pm

Light war irgendwie glücklich das Lisanna so sanft mit den Worten umging aber... sie hatte schon Recht, denn sich darüber zu unterhalten wollte er nun wirklich nicht. Light hatte eh immer das Gefühl das, wenn er über seine Mutter sprach das Fass zum überlaufen gebracht werden würde und der andere Druck ihn immer mehr fertig machen würde. So war er also recht erleichtert als sie bei der Reaktion auf sein Kompliment so niedlich reagierte. "Süß..." sagte Light mit einem Lächeln doch da kamen auch schon zwei nervige kleine Kinder in den Raum, die die Stimmung ruinierten. //W-W-Was?!!// dachte Light nur als die Zwillinge darüber redeten das Männer Frauen nur Komplimente machten um sie im nächsten Moment für sich zu haben. "W-W-W-W-Waaas?" sagte Light nur mit erheblich mehr Röte im Gesicht. Doch wie durch ein Wunder kam Mikiya gerade in den Raum. "Yoooo" sagte er locker und tätschelte die Köpfe der Zwillinge. Seine Annmachtour bei Lisanna, hatte aber nicht den gewünschten Effekt wie er es erhofft hatte, was ihm allerdings auch nichts machte. Immerhin hatte er nun ihre volle Aufmerksamkeit! Ihre Worte jedoch waren für den Anfang noch okay doch allmählich ging es auch für Mikiya unter die Gürtellinie. Und als sie im Begriff war das Zimmer zu verlassen nahm er sie an den Hünden und drückte sie gegen die Wand. "Du weißt nichts über mich.." sagte er in einem plötzlich ernsten Tonfall. "Du magst mich nicht, ja? Wie schön dass das auf gleichheit beruht. Ich kann dich auch nicht leiden. Mir gefällt deine Hochnäsige Art nicht auf andere Leute hinab zuschauen. Stempelst du jeden so schnell an, mhh?" fragte Mikiya und sah ihr in die Augen. Mikiya wirkte verletzt anscheinend war Lisanna mit ihrer Aussage wirklich zu weit gegangen. "Dennoch, werde ich dich solange nerven bis meine Casanova-Schiene auf bei dir funktioniert" flüsterte er in ihr Ohr. "Wenn das soweit ist... bin ich gespannt wie du reagieren wirst, Süße..." sagte er erneut und ließ von ihr ab. "In diesem Moment erwischte Mikiya eine Kopfnuss im Lisanna-Stil. Es war Saya, die mit einem mehr als genervten Gesichtsausdruck hinter ihm stand. "Saya..." meinte Light und hielt seinen Bruder zurück. "Meine Güte Mikiya, wie gehst du denn mit unserem Gast um, mhh? Tut mir Leid Lisanna-chan, dieser Idiot ist in Sachen Gefühle leider ein totaler Looser" sagte sie locker und sah Mikiya mit einem etwas traurigen Gesichtsausdruck an. "So, aber nun möchte ich das gekocht wird!" sagte sie wieder recht fröhlich und Light wusste das dies sein Stichwort war. "Aye... geh schon" sagte er und ging mit Mikiya in die Küche. Naru und Ryuu folgen den beiden und setzten sich solange auf die Couch. "Komm Lisanna-chan, wenn du magst können wir gleich zusammen Baden" sagte Saya und schubste Lisanna ins recht große Bad der Yagami-Jungs. Die beiden zogen sich aus, wuschen sich (hierbei sogar jeder den Rücken des jeweils anderen) und gingen dann in die warme und wonnige Badewanne. Saya stieß vor Entspannung einen lockeren Laut aus und grinste. "Ich hoffe es gefällt dir trotzem Lisanna-chan. Meine beiden Jungs sind leider etwas tollpatschig und eigen aber dennoch haben sie beide ein gutes Herz" sagte Saya und ihre Augen trafen auf Lisannas.

"Wieso hast du sie grad so angemacht Mikiya?" fragte Light seinen Bruder der am Esstisch mit dem Stuhl hin und her kippelte. "Mhh weiß auch nich. Ihre Art hat mich genervt, das ist alles" sagte er und schaute an die Decke. "Mhhh" sagte Light nur und öffnete den Reiskocher. Er deckte den Tisch ein und sah dabei zu Mikiya. "Nun mach dir mal keine Sorgen Light, mir gehts klasse" sagte Mikiya und strubbelte seinem Bruder durch die Haare. "Nagut... du hast mich nur ein wenig an letztes Jahr erinnert" sagte Light trocken und Mikiya schaute zur Seite. "K-Komm schon, das ist vorbei" sagte Mikiya hastig und wechselte dann das Thema, auf welches Light sich einließ. Saya und Lisanna kamen nach einiger Zeit aus dem Bad. Lisanna mit den Klamotten von Light bekleidet. Ein dunkles Shirt und eine lange graue Jogginghose mit kuscheligen Sportsocken. Das Essen war serviert und Light stellte Mikiya sein Special-Prüfungs-Steak und den anderen die verschiedensten Dinge zur Verfügung. Reis, Misosuppe, Hähnchen, Fisch, Pizza und gebratenes Gemüse. "Yieppie!!!!" sagte Mikiya und fing an zu Essen, wie auch der Rest der Truppe. Light setzte sich, als ers eine dunkelblaue Schürze abgelegt hatte, ebenfalls zu den anderen und aß in Ruhe seinen Reis und die Misosuppe. "Sicher dass das reicht LighT" fragte Saya und sah Light an. "Jaaaaaahaaa ich hab heute schon genug wegen Sato und den anderen gegessen" sagte Light und Mikiya musste Grinsen. "Ist Mio-chan eigentlich gut drauf in letzter Zeit? Letztens hatte ich ihr ne SMS geschrieben ob sie nicht vorbeikommen möchte und als Antwort bekam ich nur ein >Verpiss dich<" sagte Mikiya und Light musste grinsen. "Typisch Mio, sie mag dich noch immer nicht" sagte Light und schlürfte die Misosuppe runter. "Also, zu dem Contest" sagte Mikiya und Light sah ihn an. "Wir werden teilnehmen. Ich hab mit Sato drüber gesprochen vorhin. Er hat uns wirklich einfach so angemeldet aber das Gute ist das wir so wenigstens mehr proben." sagte Light und Mikiya musste Grinsen. "Was?" fragte Light genervt. "Ich stell mir grade dich mit so nem Cover vor auf dem du von sexy Mädels umgarnt wirst" sagte er und Light wurde bei diesem Satz rot wie ein kleines Mädchen. "B-B-B-Bist du bescheuert? Als wenn ich so ein Cover zulassen würde!" sagte er und Mikiya musste Lachen, ebenso wie Saya. "Oh Light ich frage mich wann der Schmetterling aus dir rauskommt und du dir etwas mehr in diesem Gebiet zutraust" sagte Saya und ihr Blick viel auf Lisanna. "Also Lisanna-chan, du kennst Light also aus der Schule, ja? Seid ihr Freunde?" fragte Saya und Light sah zu Lisanna. "Freunde nicht... aber... naja, Bekannte" sagte er und Mikiya, der seinen Kopf mit seiner Hand abstütze, sah zwischen den Beiden. "Ich denke mehr als Freunde ist auch nicht drin. Mein armer Nii-san würde ja ansonsten einem Hai zum Fraß vorgeworfen werden" sagte Mikiya und lachte dabei. "Mikiya..." sagte Light genervt und stand auf. Plötzlich klingelte es an der Tür. "Mhh?" fragte sich Light und ging dort hin. "Vor der Tür standen Mio, Sato und Mike. Alle hatten sie ihre Regenschirme dabei und wurden schnell ins Haus gescheucht. "Wuaaaaaa was für ein Wetter" sagte Sato und sah die fröhliche Runde am Tisch sitzen. "Yo!" sagte Saya und nippte an ihrem Glas mit Bier. "M-I-O...." kam es aus der Ecke von Mikiya und Mio zuckte zusammen. "Ekel.." sagte sie und versteckte sich hinter Light. "Entschuldige die Störung Light aber Sato hat uns gerade wegen dem Contest Bescheid gegeben" sagte Mike und setzte sich auf die Couch - ebenso wie Mio und Sato. "Echt unglaublich das du das gemacht hast!" sagte Mio und sie sah zu Lisanna, die die Gruppe ansah. "Oh, du... ahm achja Lisanna-chan! Wieso ist sie bei dir Light?" fragte sie Light und die Blicke durchbohrten ihn. "Ohooo, hat Light-dono etwa doch eine Freundin?" fragte Sato und Mikiya musste Grinsen. "Nein Sato... denn wenn das passiert wäre dann würde es draußen Frösche regnen und Blut käme aus den Wasserhähnen" sagte er neckisch und Light verstand wirklich nicht wieso ihn alle damit aufzogen. "Aber auf jedenfall, hier das Stück was ich geschrieben habe" sagte Sato und gab es Light. "Oh... gefällt mir" sagte er als er die Noten so durchlaß. "Hahahaha Sato-sama kann eben keiner das Wasser reichen" sagte Sato und Mio und Mike seufzten. "Am besten wir gehen in mein Zimmer, dort können wir dann alles weitere besprechen" sagte Light und ging mit seiner Truppe nach oben. "Light, ich bring dir nachher was zu Essen ja. Du hast immerhin kaum was angerührt" meinte Saya doch Light antwortete darauf garnicht mehr. "Mikiya, achte darauf was Light isst. Ich mach mir etwas Sorgen was seine Gesundheit angeht!" sagte sie ernst und Mikiya sah sie an. "Aye, aye..." kam es über seine Lippen und er aß weiter. "Und Lisanna-chan... bist du auch an Musik interessiert?" fragte Saya und sah Lisanna mit einem Lächeln an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Okt 04, 2012 6:35 am

Dass Mikiya sie so grob an die Wand drückte und die Dinge,die er zu irh sagte, überraschten sie etwas. Okay, sie wollte ihm eine Lektion erteilen und dafür sorgen, dass er sie endlich in Ruhe lassen würde, aber vielleicht hätte sie die Sache mit dem Sarg nicht erwähnen sollen. Schließlich hatte sie eben von Light erzählt bekommen, dass ihre Mutter verstorben sei.
Vielleicht lid Mikiya sogar noch mehr unter diesem Verlust, wie die anderen. Aber warum verhielt er sich dann Frauen gegenüber so verachtend, wenn er sie doch eigentlich respektvoll behandeln sollte?
In seinen Augen spiegelte sich der Schmerz einen Moment lang wieder, den sie ihm mit ihren Worten verursacht hatte. Reue flammte in ihr auf. //Erst zeige ich mich Light gegneüber total mitfühlend und dann das! Verflucht noch eins! Wieso lass ich mich auch so shcnell von diesem Hirnie provozieren??!// Doch noch bevor sie eine Entschuldigung auch nur aussprechen hätte können, tauchte Saya und schickte die Jungs samt der beiden Zwillinge hinunter in die Küche, während sie mit Lisanna ein langes Bad nahm. Dabei nahmen die Schuldgefühle, die sie gegenüber dem blonden Jungen hatte, nicht wirklich ab, weshalb sie kaum bis gar nicht mit Saya redete. Sie hörte ihr lediglich zu und half ihr den Rücken zu waschen.
Sie hatte die gesamte Zeit sich das Gehirn zermartert, wie sie sich irgendwie entshculdigen oder es wieder gut machen könnte, selbst noch während sie sich abtrocknete und in die frische Kleidung Lights shclüpfte.
Unten angekommen wurde bereits ein Menu präsentiert, dass Lisanna beinahe aus den Latschen kippen ließ. //Wie hat er das alles in so kurzer Zeit bewerkstelligen können?? Ich kann zwar auch kochen, aber soooo? Niemals..//, dachte das rothaarige Mädchen und shcluckte, bevor sie sich gegenüber von dem draufgängerischen Casanova hinsetzte. Ihre zwei Brüder saßen direkt neben ihm und beobachteten wirklich alles mit Argus Augen. Als alle begannen zu essen, starteten die Gebrüder Yagami eine Konversation, der Lisanna nicht so ganz folgen konnte. Auch ihre kleinen Geschwister shcienen wohl nicht ganz zu verstehen, um was es ging, bis es um ein Cover mit sexy Mädchen ging, woraufhin die beiden begierig grinsten und wohl mehr Informationen darüber erfahren wollten.
Lisanna hörte nur mit einem Ohr zu, da sie in Gedanken bereits auf dem Heimweg war. Doch dass Light total verlegen wegen dem Thema wurde, fiel ihr shcon noch auf und sie musterte ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue und shclürfte dabei genüsslich ihre Suppe weiter. Wieso er derart überreagierte verstand sie nicht ganz. Er wirkte dabei shcon beinahe, wie jemand, der noch nie eine Beziehung hatte, geschweige denn ein Mädchen angefasst.
Sie lachten alle plötzlioch über etwas, dass Lisanna wohl nicht mitbekommen hatte, da sie zu sehr mit ihren gedanken beshcäftigt gewesen war und sah nun verwirrt in die Runde. Sogar Ryuu und Naru kicherten vor sich hin, nur Light lief puderrot an. //Was geht denn nun hier vor??//, fragte sie sich einen Moment, bis Sayas Augen auf ihre trafen und sie sich danach erkundigte, ob sie udn Light Freunde seien. //Freunde? Wohl kaum... Ja, Bekannte trifft es wirklich eher..//, dachte sie nur und stimmte Lights Kommentar nur mit einem kurzen unbeteiligtem Nicken zu, bevor ihr Blick zu Mikiya schweifte, der sie unverblühmt anschaute und eine so freche Antwort servierte, dass Lisanna all ihre guten Absichten ihm gegenüber sofort vergaß.
Sie war also ein Hai, der diesen Möchtegern-Rockstar mit einem Habs auffressen würde und man ihn vor ihr lieber in Schutz nehmen sollte? Nur weil sie ein wneig Gift spritzen konnte hieß das doch nicht, dass sie jedem ohne Grund etwas Hässliches und Gemeines entgegnete! Eingeschnappt wandte sie sich von ihm ab und aß weiter, auch als es an der Türe shcellte und Besuch in Form der restlichen Truppe Lights Band eintraf. Über Mios Reaktion - Lisanna shcnappte dne Namen von dem vorlauten Blondschopf auf -, auf das Rufen ihres Namens musste sie amüsiert shcmunzeln. Es war eine echte Erleichterung, dass sie nicht die Einzige war, dir diesen Kerl nicht ausstehen konnte, auch wenn er vielleicht nicht durch und durch mies war. Er besaß einfahc eine Persönlichkeit, die ihr so total gegen den Strich ging, egal was er sagte und tat. Schon alleine im selben Raum mit ihm zu sein, veranlasste sie, dass sie ihn des Öfteren ansehen musste. Vermutlich lag es einfahc an seinem Aussehen, das man einfahc nicht übersehen konnte. Doch immer wenn sich ihre Blicke mal trafen, strafte sie seinen mit einem ihrerseits Grimmigen.
Als die restlichen Neuzugänge mit Light sich einen Augenblick auf die Couch setzten und irgendwie, warum auch immer, darauf kamen, dass Lisanna nun Lights Freundin sein könnte, musste sie nun doch langsam die Augen verdrehen. Wie oft würde sie das wohl noch zu hören bekommen? Sie passten nicht einmal zusammen und zudem hatte sie keinerlei Interesse an ihm, geschweige denn an seinem.. Hobby.
Light verabshciedete sich mit den Worten, dass sie oben Weiteres bereden würden, nachdem er die Notenblätter betrachtet hatte, die Sato auf ein Schmierblatt gekritzelt hatte. Auch Lisanna hat von ihrem Standpunkt einen kurzen Blick drauf werfen können. Dabei war ihr das eine oder andere aufgefallen, doch... das war nun nicht mehr wichtig. Es würde nie wieder eine Bedeutung haben, also sollte sie aufhören darüber nahczudenken, selbst wenn es mit ihr direkt nichts zu tun hatte.
Sie stach in ihren Fisch und stopfte sich das Stück gerade in den Mund, als Saya sie etwas fragte, dass Lisanna etwas überrumpelte. Aber nein, sie durfte sich nichts anmerken lassen. Sie musste sich einfahc an ihren selbst errichteten Plan halten und dann würde es shcon irgendwie gut gehen und sie würde diese Personen hier vielleicht auch nie wieder treffen - mit viel Glück auch diese Nervensäge, die sich ja eingeschworen hatte Lisanna betören zu können.
Sie schwieg solange, wie es dauerte den Fisch herunter zu shclucken und warf Saya dann einen recht gleichgültigen Blick zu. "Nein. Im Gegenteil. Ich hasse Musik aus tiefstem Herzen."
Als sie die überraschten Mienen am Tisch sah - ihre Brüder ausgeshclossen -, aß sie seelenruhig weiter. Allerdings, wenn sie geglaubt hatte, dass das Thema hiermit erledigt war und man sie in Ruhe lassen wrde, hatte sie die Rechnung ohne die Zwillinge gemacht. Die beiden tauschten wie immer Blicke und grinsten hinterhältig in Lisannas Richtung, wobei sie jeweils - so wie ihr großer Nii-sama zuvor - ihre Köpfe leicht schräg auf ihre Handflächen gestützt hielten.
"Huuuuuuuuuuuh...", kam aus beiden Mündern gleichzeitig und durchbohrten Lisanna geradezu mit ihren durchdringenden Blicken. "Hast du das gehört Bruder? Sie sagt doch.." "...tatsächlich, dass sie Musik hasst! Dabei hat sie doch.." "...seitdem sie ein Kleinkind war.." "...von nichts anderem geträumt eine Sängerin zu werden, hat..." "..an Wettbewerben dran genommen, Gesangsunterricht gehabt, .." "...war für einige Jahre unter Vertrag bei der selben Agentur, die momentan auch..." "..ASK managed. Ich meine ist doch seltsam, dass nur weil ein bisschen.." "...was shcief gelaufen ist in der Vergangenheit sie gleich ihre Leidenschaft..." "..einfahc so verleumdet. Dabei habe ich sie heute früh unter der Dusche noch singen hören und das wie immer.." "...viel zu gut, als dass sie es geheim halten sollte. Schließlich hat sie.." "...nicht gerade wenige Konzerte gegeben, CD's verkauft und sogar in Werbesendungen mitgewirkt. Schon schade, dass sie..." "..ihr Talent einfahc so wegwirft, wo sie doch so viel draus machen könnte. Und dann meint sie sogar, sie.." "...würde Musik hassen und kein Interesse daran haben. Ich meine, man..." "..gibt doch nicht einfahc auf, was man liebt, nur weil man kr--!" Da knallte mit einem scheppernden Laut Lisannas Gabel auf den Teller, sodass sie den Wortschwall der Kinder unterbrach und sie diese so finster ansah, dass sie erschrocken zusammenzuckten. "Genug! Es reicht! Noch ein Wort und ihr werdet es bitter bereuen!"
Ryuu udn Naru shcluckten. Sie wussten, sie waren zu weit gegangen. Und beinahe soweit, dass sie sie bloß gestellt hätten und das wäre für das Mädchen eine extrem große Demütigung gewesen. Sie senkten beiden den Kopf und murmelten ein kleinlautes: "Sorry, wir.." "...haben übertrieben. Aber.." "...die Wahrheit ist es trotzdem! Und wir.." "...fanden, dass sie es wissen sollten. Besonders.." "...Mikiya-nii-sama. Denn bisher hast du dich nur.." "...von deiner shclechten Seite gezeigt. Wir wollten, dass er sieht, dass.." "...du auch richtig tolle Seiten hast. Außerdem.. sollte man nicht..." "..verleumden was man mehr liebt, als sein Leben."
Lisanna shcloss die Augen. "Da irrt ihr euch." Sie öffnete sie wieder und sah sie ernst an, wobei ein Funken kurzer Traurigkeit darin aufleuchtete. "Ich liebe sie nicht mehr als mein Leben. Und ihr wisst genau, dass es so ist.
Aber ja,..."
Das Mädchen seufzte kurz und lehnte sich im Stuhl zurück. "..ihr habt recht. Ich liebe die Musik. Aber gleichzeitig hasse ich sie. Denn nur das, was man wirklich liebt oder geliebt hat, ist man im Stande zu hassen. Denn ansosnten wäre es einem gleichgültig. Ohne Liebe kein Hass. Klar soweit ihr zwei?" Sie lächelte die beiden mitfühlend an und dankte ihnen innerlich dafür, dass sie sie so gut verstanden und eigentlich genau wussten, was in ihr vorging. jedoch hätten sie sich einen besseren zeitpunkt dafür aussuchen können, als diesen. Sie sah zu Saya - den Blick des Blondschopfs ignorierte sie auffällig - und zuckte nur mit den Schultern. "Ich habe meine Gründe, weswegen ich sage, dass ich die Musik hasse. Ich werde auch nicht darüber reden. Aber um deine Frage mal ganz im Sinne der Ehrlichkeit zu beantworten.." Ihr Blick wurde sanfter und sanfter. So sanft, dass sie sich fühlte, als wenn sie jeden Moment davon schweben würde, während sie daran zurückdachte, wie sie auf der Bühne stand, das Scheinwerferlicht auf ihr ruhte und sie eine ganze Halle mit ihrer Stimme zu erzittern und die zuschauenden Menschen zu weinen brachte. "Ich liebe die Musik sehr. Und daran wird sich vermutlich nie etwas ändern. Aber ich bitte dich mich nie wieder danahc zu fragen, denn es ist ein Thema, über das ich nur ungern oder gar nicht sprechen möchte." Mit dem Ende des letzten Wortes verfiel sie wieder in ihre Ausgansposition und hatte erneut diesen ausdruckslosen Blick aufgesetzt, bevor sie weiter aß und hoffte, dass dieser provokante Kerl hr keinen dummen Spruch rein drücken würde.


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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Okt 04, 2012 9:47 am

Mikiya und Saya waren überrascht von Lisannas plötzlichem Gefühlsausbruch auf das Thema Musik. Als die Zwillinge zusammenzuckten und Lisanna anfing zu reden, verengten sich die Augen von Mikiya und er hörte ihr zu. Als sie das Thema für beendet erklärte sah Mikiya zu Saya und diese schüttelte leicht den Kopf. "Du bist... verdammt seltsam..." sagte Mikiya plötzlich und sah sie an. "Keine Ahnung was da damals mit dir passiert ist aber... sind es nicht auch viele schöne Erinnerungen die du da im Kopf hast. Wenn du es wirklich so sehr hasst, wieso singst du dann noch unter der Dusche? Ich glaube... du bist dir selber nicht ganz klar was du eigentlich zu dem Thema halten sollst. Oberflächlich gesehen sagst du, ich hasse es. Aber innerlich denke ich das du dir nichts sehnlicheres wünscht als wieder zurück zukehren..." sagte Mikiya leise und lies sein Besteck fallen. "Ich geh lernen. Saya kümmerst du dich um den Abwasch? Ich denke Onii-chan wird das heute nicht mehr in seinen Terminplaner kriegen" sagte Mikiya als er hoch ging. "Bis dann ihr zwei..." meinte Mikiya und wuschelte die Haare der beiden nochmal durch ehe er die Treppen rauf ging.

Saya sah zu Lisanna und ihr Blick verriet ihr das Mikiya anscheinend doch einen weichen Punkt getroffen hatte. "Lisanna-chan, nimm dir Mikiyas Worte nicht so zu Herzen. Du musst verstehen, auch wenn er ein recht lieber Junge ist, ist er in seinem inneren noch immer das einsame Kind von dam- oh sorry ich plapper soviel. Also wer will einen Nachtisch, mhh?" fragte Saya und holte ein prächtiges Dessert in Form von Straciatella, Erdbeeren und Schokostreuseln hervor. Die Jungs strahlten und Saya verteilte die Köstlichkeit. "Soll ich euch gleich nach Hause fahren?" fragte Saya liebevoll und setzte sich wieder hin. "Oder wollt ihr villt hier übernachten?" fragte sie darauf noch, doch die Antwort von Lisanna konnte sie sich denken. Von den Jungs kam nur Light noch einmal runter. "Oh, ihr wollt schon gehen?" fragte Light und sah wie Lisanna gerade ihren getrocknen Mantel anzog. "Sorry dass das so schnell ging. Ich hoffe ich hab dir deinen Abend wegen der Aktion nicht irgendwie vermiest" sagte er locker und hielt ihr ihre Tasche hin. "Bis dann... ihr Zwei..." sagte Light zu Naru und Ryuu, die die beiden recht seltsam ansahen. //Die sind wirklich unheimlich...// dachte Light und bekam irgendwie eine leichte Gänsehaut. Saya ging mit den Dreien aus der Tür und Lisanna setzte sich nach vorne zu Saya. Naru und Ryuu durften hinten Platz nehmen, schliefen dann jedoch mit der Zeit ein. Lisanna wohnte recht weit weg vom Yagami-Haus, immerhin lebten die beiden in einer der High-Society-Gegenden. "Also Lisanna-chan, ich hoffe das es dir Spaß gemacht hat. Ich würde mich freuen wenn ich dich des öfteren bei uns begrüßen dürfte" sagte sie mit einem Lächeln. Als Saya vor dem Haus Lisannas anhielt, half sie Lisanna noch ihre Brüder ins Haus zu bringen und in ihre Betten zu legen. "Puh, geschafft" sagte Saya mit einem Lächeln. "Also meine Süße, viel Spaß in der Schule morgen und mach dir nicht so viele Gedanken um Mikiya, ja? Wie gesagt er ist nur ein kleiner frecher Junge" kam es aus ihrem Mund und sie ging raus, stieg ins Auto und fuhr zurück.

"Mooooooooooooooooooo!!!" kam es aus Sato heraus und er schmiss sich in Lights Bett. "Sato! Benimm dich!" sagte Mio und kam gerade in ihrem Schlafanzug in Lights Zimmer. "Mio... du hast dich verknopft" sagte Mike plötzlich und zeigte mit dem Finger auf Mios etwas falsch geknöpftes Oberteil. "Kyah!" machte Mio und ging aus dem Raum, als sie plötzlich mit Mikiya zusammenstieß. "Olala~ wen haben wir denn da? Wolltest du dein Hemd schonmal für mich aufma-" doch weiter kam Mikiya nicht, denn Light haute ihm von hinten mit der gerade Hand auf den Kopf. "Itai!" sagte Mikiya und ging in die Hocke. "Mach dich nicht dauernd an Mio ran" sagte Light launisch und Mio trat Mikiya nochmal auf den Rücken. "Perversling!" kam es aus ihren Lippen und sie ging ins Bad. "Haha, irgendwann krieg ich Mio-chan schon" sagte Mikiya und er sah zu Light. "Mhh... und ich bin der nächste Playboy.." sagte Light ernst. "Stimmt... es ist unmöglich Q.Q" kam es aus Mikiya. "Lern lieber noch ein wenig" sagte Light und schloss die Tür hinter sich. Mikiya stand alleine im Flur und setzte sich hin. "Wie fies... Onii-chan..." sagte er leise und seine Mundwinkel gingen nach unten. In diesem Moment kam Mio wieder aus dem Bad. Mit richtig zugeknöpften Oberteil. "Kyaaah, du lauerst ja immer noch da!" sagte sie mit einem Schreck als sie Mikiya im Dunkeln erkannte. "Mio... sagmal, bin ich eine schlechte Person?" fragte Mikiya plötzlich und Mio hob eine Augenbraue. "Natürlich!" sagte sie ernst und kniete sich neben ihn. "Eine schlechte Person die dauernd versucht mich anzugraben und dabei nicht zurückschreckt gewisse Dinge zu tun die ich mehr als peinlich finde!" sagte sie mit einem Lächeln und kniff in Mikiyas Wange. "Aber... du bist auch eine gute Person, die ehrlich ist und der man vertrauen kann" sagte sie und Mikiya sah sie an. "Und nun kusch kusch ab zum Lernen, oder willst du deine Zukunft nicht in trockenen Tüchern für Light haben?" sagte Mio lächelnd und zwinkerte Mikiya zu ehe sie ins Zimmer von Light ging. Mikiya sah ihr hinterher. Er sagte es zwar ungern aber Mio... Mio war seine erste große Liebe, die er... allerding niemals erreichen konnte. Mit einem Lächeln ging er in sein Zimmer und legte sich in sein Bett. "Scheiß auf Lernen... ich packs sowieso" sagte Mikiya und sah an die Decke. "Aber diese Lisanna... war wirklich interessant. Sie erinnert mich ein wenig an mich..." sagte er leise und schloss die Augen.

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Okt 04, 2012 11:49 am

Lisanna erstarrte, als Lights Bruder zu ihr sprach. Alles, was er sagte, traf genau ins Schwarze. Sie wünschte sich wirklich nichts sehnlicher, als wieder zurück auf der Bühne zu stehen und zu singen. Aber das ging nicht mehr. Nie mehr! Sie musste es sich einreden, wie sehr sie das Singen hasste, da es sonst nur noch mehr weh tun würde. Denn etwas, das man liebt, nicht mehr machen zu können, weil man dabei sein Leben vielleicht sogar riskierte, ist es nicht wert weiter auszuüben. Denn am Ende würde es nichts bringen, wenn man, auch wenn man glücklich dabei war, dabei sein Leben verlieren könnte. Naja, wenn es das nur wäre, würde sie vermutlich anders handeln.
Sie könnte nicht zulassen, dass ihre Familie, wegen ihrer Trotzigkeit, darunter lid. Da opferte sie liebend gerne mehr als nötig, hauptsache sie würden sie nicht mit diesen traurigen Blicken ansehen, die sie versuchten vor ihr zu verstecken. Denn das könnte Lisanna nicht ertragen. Mit dem Wissen zu leben, dass ihre Familie wegen ihr schreckliche Qualen durchleben müsste.
Darum sagte sie nichts. Denn es gab nichts mehr zu dem Thema zu sagen. Sie wollte nichts mehr dazu sagen. Schließlich wurde sie oft genug - tagtäglich - damit konfrontiert.
Als er verschwunden war, schaute sie in Sayas Richtung. Ihren Worten nach zu beurteilen schien Lisanna nicht wirklich gut ihre Gefühle verbergen zu können. //Was sie wohl damit meint, dass er in seinem Inneren immer noch das einsame Kind von damals ist? Auf mich wirkte er nicht wirklich einsam, aber..//, überlegte sie, wobei ihr Blick in Richtung Flur schweifte, in dem er eben erst verschwudnen war. //...vielleicht versucht er diese Seite auch nur zu überspielen.. Genauso, wie ich es tue. Hmm....
Sind wir ..uns am Ende vielleicht sogar ähnlicher, als uns lieb ist? Das wäre dann ja irgendwie fast ein ironisches Spiel des Schicksals.. Zu doof, dass ich an dieses Etwas, das man Schicksal nennt, nicht glaube.//
Seufzend legte sie den Kopf in den Nacken und betrachtete aus den Augenwinkeln ihre Brüder, die den Nachttisch geradezu in sich reinschlingen. Ja, das war schon ein Festmahl für sie, das sie sobald nicht mehr wieder erleben werden. Sollten sie es ruhig genießen und dann würde es ab nach Hause gehen, egal wie sehr sich die beiden sträubten.
"Nein, wir gehen lieber gleich, sobald die beiden aufgegessen haben.", antwortete sie nur auf Sayas Frage, allerdings ohne sie anzusehen.

Nach einigen Manipulationsversuchen, die Lisanna dieses Mal jedoch eiskalt ließen, zogen sie sich an, um gleich von Saya nach Hause gefahren zu werden. In dieser Zeit tauchte Light noch einmal kurz auf und sie nickte ihm nur zustimmend zu, als er fragte, ob sie bereits gehen würden. "Es wird Zeit. Die beiden müssen schlafen gehen und außerdem würden wir euch sonst nur noch länger zur Last fallen.
Was den Abend angeht.. Wenn ich ihn mit den beiden alleine hätte verbringen müssen, dann wäre er echt miserabel geworden. Aber das heute.. war eine passable Lösung. Also nein, du hast ihn mir nicht vermiest."
, antwortete sie mit einem sanften Schmunzeln und nahm dankbar ihre Tasche an, die er ihr hinhielt. Als er sich von den Zwillingen verabschiedete, sahen diese ihn nur skeptisch an, woraufhin sie ihren Blick einen Moment auf Lisanna schweifen ließen. Irgendwie sah man ihnen auf den ersten Blick an, dass sie Light nicht wirklich mochten, denn ihre Augen durchbohrten ihn geradezu. Weshalb sie ihn nicht leiden konnten, wusste Lisanna beim besten Willen nicht. Irgendwie, nachdem er sie einfach angefasst hatte - die Schuld ihres ach, so sehr vergötterten Playboys -, hatten sie ihn buchstäblich gefressen. Vielleicht sogar schon vorher, es war ja im Grunde auch egal. Tatsache war nur, dass sie ihn wohl in Zukunft noch des Öfteren Schwierigkeiten bereiten würden.
Seufzend shcob das rothaarige Mädchen ihre Brüder zur Tür und sah noch einmal zurück zu Light. "Nehm's net persönlich. Die verstehen sich kaum mit jemandem anderen, außer sich selbst. ...Dein Bruder stellt da, ehrlich gesagt, eine ziemlich große Ausnahme dar." Daraufhin wandte sie ihm den Rücken zu und verschwand mit Saya und den Jungs durch die Türe.
Im Auto nahmen die beiden sogar diesesmal freiwillig hinten Platz - plapperten gähnend irgendetwas vor sich hin, was für Lisanna nicht wirklich viel Sinn ergab. Allerdings tauchten alle paar Sätze der Name "Mikiya-nii-sama" auf. Augen verdrehend lehnte sie sich in dem Beifahrersitz zurück und sah hinaus. //Also Mikiya heißt er, ja? ..Vielleicht sollte ich mir den Namen doch mal einprägen, da ich irgendwie befürchte, dass ich ihn nicht das letzte Mal gesehen habe, auch wenn ich hoffe, dass meine Befürchtung sich nicht bewahrheitet..//
"Mh. Mal schauen. Allerdings.." Lisanna sah zurück und erkannte, dass Ryuu und Naru auf dem Rücksitz seit der letzten Abbiegung eingeschlafen waren. "..glaube ich, dass ich schon alleine wegen denen dort nicht das letzte Mal bei euch war. Die beiden werden mir bestimmt shcon spätestens morgen in den Ohren liegen, dass sie ihren ach, so tollen 'Nii-sama' wiedersehen wollen.." Sie shcüttelte nur den Kopf lächelnd und sah wieder hinaus.
"Die beiden sind shcon sehr unterschiedlich..", meinte sie dann nahc einigen Minuten und sah wenig später Saya an. "Light und Mikiya meine ich. ..Wie Tag und Nacht, habe ich das Gefühl. Und shclau werde ich aus keinem von ihnen.." Gähnend hielt sie sich die Hand vor dem Mund und rieb sich einen Augenblick lang die Augen.
Es dauerte noch eine Weile, doch dann kamen sie endlich bei ihnen zu Hause an. Saya half Lisanna die shclafenden Zwillinge in die Maisonetten Wohnung zu tragen und in irhe Betten zu legen, bevor sie sich von ihr verabscheidete. Dabei brachte sie die junge Frau noch zur Tür. "Danke. Dir auch einen shcönen Tag morgen. Und danke, dass du uns extra hergefahren hast. ...An Mikiya würde ich keinen Gedanken mehr verlieren, selbst wenn die Welt drohte unter zu gehen. Allerdings.. hat er recht. Ich kenne ihn nicht und shcließe verdammt shcnell Schlüsse. Also kann ich mir eigentlich keine Beurteilung über ihn erlauben, aber eines weiß ich: Mit ihm im selben Raum und das alleine werde ich niemals verbringen. Da wäre es vermutlich sicherer in einem Käfig reudiger und unter Drogen stehender Chimpansen, die mich für ihre Brutpartnerin hielten." Auflachend zuckte sie nur kurz mit den Schultern. Die Vorstellung war durchaus amüsant, aber mögen würde sie diesen Kerl, egal für wie 'lieb' ihn einige hielten, wohl niemals. Light dagegen.. //...ist anders. Er ist echt nett und.. Ich glaube gegen etwas wie eine Freundschaft hätte ich vermutlich bei ihm nichts. Da brauch ich wenigstens auch keine Angst haben, dass er mir mit einem Mal die Kleidung vom Leib reißt, zudem.. strahlt er etwas aus, dass mich druchaus fasziniert. Und da wäre auch noch das Geheimnis seines Zusammenbruchs wegen. Ich würde zu geren wissen, was es damit auf sich hat. Hoffentlich.. ist er nicht auch krank...... Saya meinte ja heute beim Essen, dass sie sich um seine Gesundheit sorgen würde...//
Gähnend streckte sie sich kurz und machte sich Bettfertig, bevor sie sich shclagskaputt auf ihr Federbett fallen ließ.
Die Gesichter der zwei viel zu unterschiedlichen Brüder tauchten vor ihren Augen auf, bevor sie in die Traumwelt dahinglitt.

Am nächsten Morgen stand Lisanna sehr früh auf, da sie heute ihre Geschwister zur Kita bringen musste. Darum herrschte am Morgen etwas Hektik, da die beiden shcon um halb 7 in der Früh ihr in den Ohren lagen, dass sie zu ihrem "Nii-sama" wollten. Wegen der Nerverei hatte sie shcon die eine oder andere Kopfnuss verteilt, aufgehört hatte es trotzdem nicht.
Seufzend packte sie ihre Bentos für den Kindergarten ein, packte sie in ihre identischen Rucksäcke, warf sich ihre Schultasche über die Schulter und ging mit ihnen zusammen - nachdem sie sich die Ruckscäke übergeworfen hatten - zum Kindergarten, der nicht weit von ihrer Schule entfernt war, weshalb sie einen Großteil der Strecke mit dem Bus fahren mussten.
Igrendwann, als shcon eine gefühlte Ewigkeit verstrichen war, stiegen Personen in den Bus, die Lisanna sofort erkannte. Es waren Light, Mio, Mikiya, Sato und der Junge, dessen Name sie ebenfalls noch nicht wusste, der aber gestern Abend auch bei Light zu Besuch war. Lisanna schluckte und hoffte, da die drei ziemlich weit hinten saßen, sie von der Gruppe nicht bemerkt werden würde.
Gerade als sie dachte, sie hätte Glück und sie hatten sie nicht entdeckt, schaute sie erleichtert zu ihren Brüdern. Doch diese waren fort. Erschrocken schaute sie hastig hin und her und stand ruckartig auf. Ihre Namen musste sie allerdigns nicht rufen, da sie sie bereits entdeckte. Sie standen neben Mikiya und deuteten beide mit dem bloßen Finger in Lisannas Richtung.
"Ja, Schwester ist auch hier. Sie.." "...bringt uns zur 'Arbeit'.", meinten sie nur, kurz bevor Lisanna bei ihnen ankam und ihnen jeweils eine Kopfnuss verpasste. "Wie oft soll ich euch eigentlich noch erklären, dass ihr nicht ohne ein Wort abhauen dürft, verflucht!" Daraufhin nickte sie der Runde von fünf Leuten grüßend zu, wobei ihr Blick einen Moment länger auf Light ruhte.
Trotzig schauten die beiden Rotznasen zu ihr hoch und erwiederten: "Weil du Mikiya-nii-sama nicht einmal erkannt hast,.." "...hätten wir ihn vermutlich verpasst!" Genervt sah sie zu den beiden herunter. "Ich bitte gnädigst um Verzeihung, dass ich mir nicht jedes X-beliebiges Alleweltgesicht einpräge. Ich hoffe die Hoheiten sind mir nicht allzu lange böse..", antwortete sie mit einer Menge gefährlichem Sarkassmus, der bei einer erneuten Provokation nicht gut enden würde. Die Zwillinge shcienen es jedoch nicht zu merken. Stattdessen grinsten sie das Mädchen breit an, verschränkten die Arme vor den Brustkörben und nickten zufrieden. "Solange du deinen Fehler bemerkt hast, verzeihen .." "...wir dir noch dieses eine Mal. Aber lass es nicht.." "...zur Gewohnheit werden." Lisannas Augenbraue zuckte, während sie ihre Faust ballte und sie böse anlächelte. "Wiederholt das doch bitte nochmal ihr Biester!" Naru und Ryuu tauschten Blicke und grinsten verstohlen, bevor sie ihr frech die Zunge rausstreckten und daraufhin quer durch den Bus rannten - Lisanna hinterher. Der Busfahrer shcimpfte und auch die Fahrgäste beschwerten sich über die zwei Plagegeister. Doch diese zeigten ihnen nur, wie gut sie das Wörtchen "Ignoranz" verstanden und wussten gezielt einzusetzen.
Als sie auf dem Rückweg waren, traten sie Mios Tasche so um, dass sie genau im Weg lag, Lisanna dies aber nicht bemerkte, darüber stolperte, das Gleichgewicht verlor und mit einem erschrockenem Laut zur Seite kippte.
Die Zwillinge, als sie sahen, wo und wie ihre Schwester gelandet war, klatschten sich via "High 5" in die Hände, musterten belustigt das Schauspiel und setzten sich auf die freien Plätze hinter Mikiya und Mike, um der Ausführung ihres Plans sehr nahe zu sein und im Notfall nötige Eingriffe zu leisten, um alles ganz nach ihren Vorstellungen ablaufen zu lassen.
Lisanna öffnete die Augen, die sie vor Schreck geshclossen hatte. Mit ihrer Hand spürte sie, dass sie auf etwas weichem gelandet war, aber auf was konnte sie shclecht beurteilen. Langsam erkundigte sie mit ihren Augen die Stelle, auf der sie lag. Es waren Kleidungsstücke einer vornehmen Uniform. Sie hob den Kopf etwas, bis ihre Augen in die eines blonden Jungens starrten. Es war niemand anderes als Mikiya! Dass sich ihre Gesichter einander so nahe befanden, machte sie innerlich extrem nervös. "...S-Sorry.", kam aus ihr heraus, während sie versuchte sich von ihm zu entfernen. Denn sich länger als nötig eine Berührung mit ihm teilen, wollte sie nun echt nicht. Am Ende glaubte er noch, dass sie dies absichtlich getan hatte!


Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Do Okt 04, 2012 11:08 pm

Der Morgen bei Familie Yagami und deren Besucher war mehr als nur anstrengend. Jeder wollte unter die Dusche, Light bekam Ausraster bei der Essensverteilung und Mikiya wurde wild, weil ihm bestimmte Zettel für die Klausur heute fehlten. "Wieso muss ich von euch allen eigentlich die Bentos machen?" fragte Light genervt und sah in die Runde. "Weil du der einzige bist der kochen kann.." kam es von der Menge zurück. Da Light und Co. noch proben wollten, wollten sie dementsprechend früh in der Schule sein. Doch Mikiya hatte da eher einen anderen Grund. Seine Schule begann schon immer ne Stunde früher, weswegen er auch unglaublich schnell da sein musste. Als die Bentos bereits waren und jeder sich noch ein Special-Light-Brötchen nehmen konnte, gingen sie im Gänsemarsch Richtung Bus. "Ich finde wir machen einfach etwas richtig cooles noch dazu" meinte Sato auf dem Weg. "Was cooles? Als wenn die Band mit euch Bishounen nicht schon genug Coolness hat" seufzte Mio und lehnte sich an die Bushaltestellte. "Mhh, villt etwas was dann die männlichen Zuschauer anspricht?" fragte Sato. "Mio ist sehr hübsch, wieso nehmen wir nicht sie?" fragte Mike plötzlich und Mio gab ihm, mit errötetem Gesicht einen Klaps auf den Hinterkopf. "A-A-Als wenn ich mir irgendwas aufreizenden Anziehen würde" sagte sie und versteckte sich wieder hinter Light. "Tzz, Light du Glücklicher immer sucht Mio-chan bei dir Schutz" zischte Mikiya von der Seite. "Weil er auch der einzige Normale hier ist" sagte Mio und versteckte sie weiterhin hinter ihm. Wenig später kam der Bus auch schon und die Truppe, die mal wieder für Aufmerksamkeit sorgte, stieg ein. Mikiya wurde sofort von den Zwillingen in Beschlag genommen und mit einem Lächeln begrüßte er die beiden und wuschelte ihnen durch die Haare. "Na ihr Zwei, gehts euch gut?" fragte Mikiya mit einem breitem Grinsen und sah dann in Lisannas Richtung, die gerade angestampft kam. "M-Morgen Lisanna-chan" sagte Mio und lächelte sie an. Lisanna war wirklich genervt von ihren Brüdern aber was sollte man machen... sie hatten halt ihren eigenen Kopf, der voller Unsinn war.

Auf das nette Kompliment mit dem Alltagsgesicht, wirkte Mikiya etwas genervt. //Also wenn ich ein Alltagsgesicht habe dann sieht Light wie jeder x-beliebige Japaner aus!// dachte er innerlich und lehnte sich etwas zurück. Genau in diesem Moment wurde jedoch Mios Tasche etwas manipuliert so dass Lisanna mit einem Mal über diese stoplterte und direkt in Mikes Arme geschleudert wurde als der Busfahrer Gas gab. "Na holla~ du musst dich doch nicht gleich so an mich kuscheln Lisanna-chan. Wenn du willst das ich dich im Arm halte, musst du es nur sagen. Sei nicht schüchtern... ich bin es immerhin auch nicht ♥" kam es aus seinen Lippen und ohne das die anderen es wirklich bemerkten, hauchte er ihr kurz ins Ohr was für eine vollkommende Gänsehaut bei Lisanna sorgte. Natürlich riss sie sich schnell wieder los und Mikiya sah sie mit einem Grinsen an. Light hatte sich zusammen mit Mio hingesetzt. Die restliche Busfahrt war durch dieses kleine Ereigniss eher ruhig geworden. Light schien sich nur für den Contest zu interessieren (im übrigen trägt er eine Brille wenn er sich die Notenblätter etc anschaut) und auch die anderen wirkten noch recht verschlafen. Vorallem Mio die ihren Kopf an Lights rechter Schulter abstützte. Die anderen Fahrgäste waren recht entzückt von den beiden, die wie ein lerneifriges Pärchen aussahen. "Tzz" sagte Mikiya schnippig und schaute zur Seite. "Bist du eifersüchtig?" fragte Mike Mikiya plötzlich und dieser schaute zu ihm. "N-E-I-N!" sagte Mikiya und betonte dabei jeden einzelnen Buchstaben. "Klingt richtig gelogen" sagte Mike nur und grinste. "Du hast selbst Schuld das du es dir bei Mio versaut hast." sagte Mike und Mikiya dachte kurz nach. Vor etwas einem Jahr, als Mio und Light richtig gute Freunde wurden, war Mikiya in der Blüte seiner Playboyzeit und hatte sich auf den ersten Blick in die rosahaarige Schönheit verliebt. Mio war rabiat und möchte Mikiya auf der Stelle nicht. Light gegenüber war sie allerdings sehr vetraut und zutraulich. Auch bei Light war es seltsam, da er ja doch so schüchtern bei Mädchen war. Naja um es auf den Punkt zu bringen, dachte Mikiya das Mio keine Frau ist sondern ein recht süßer Typ der sich als Mädchen verkleidetet hatte. Als er dies zu Mio sagte... nunja... sagen wir es so: Er konnte einen Monat lang nur im Bett liegen. Die Beziehung zwischen ihr und Light war dennoch ein Mysterium das Mikiya irgendwann aufdecken würde. Mio war also ein Mädchen, ein süßes noch dazu aber leider war dadurch sein Ansehen bei ihr mehr als nur gesunken und sie zeigte ihm nur noch die kalte Schulter. Nach dieem Jahr hat sie die Sache allerdings leicht beruhigt denn immerhin spricht sie nun wieder mit ihm.

Es war an der Zeit auszusteigen und so verabschiedete sich Mikiya von der Truppe, gefolgt von Naru, Ryuu und Lisanna. Was diesen sehr überraschte. Doch die Kita der beiden war in der Gegend. Mike ahnte das zwischen den beiden eh dicke Luft brennte, deswegen folgte er Lisanna als Begleitschutz. "Bis nachher dann" meinte Sato zu Mike und wank den vieren hinterher. Mikiya ging mit den Zwillingen voran, die jeweils eine Hand von diesem Namen und glücklich die meiste Zeit in seine Richtung sahen. "Ne, ne Mikiya-nii-sama..." "...willst du uns nicht auch besuchen kommen?" "Wir haben auch eine tolle Sammlung wie du..." "...die aber noch nichts im Vergelich zu deiner ist" sagten die beiden und Mikiya musste Grinsen. "Ich denke aus euch werden mal tolle Playboys, aber wie gesagt. Achtet immer auf euer Training und eure Bildung, sonst wird das nix" sagte er mit strenger Miene. "Mikiya-nii-sama du bist so wahnsinnig" "...cooool. Am liebsten würden wir wollen das" "..du und Nee-chan ein Paar werdet und uns dann immer besuchen kommst" sagten sie und Mikiya schaute zu Lisanna nach hinten. "Mhh, villt wird das ja auch bald war aber eure Schwester ist ne harte Nuss und recht stolz ist sie auch. Das wird eine Herausforderung" sagte Mikiya und sah wieder nach vorne. "Wenn du willst Nii-sama..." "...dann bringen wir dir peinliche Dinge unserer Schwester" "Die kannst du benutzen um sie willig zu machen. Wovon sie niemals genug kriegen kann ist zum Beispiel" "...Schokolaaaade!" sagten sie und Mikiya drehte sich wieder zu Lisanna. "Hey Lisanna, wenn ich dich mit Schokolade einschmieren würde... dürfte ich dich dann ablecken?" fragte Mikiya plötzlich obwohl ihm klar war wie Lisanna reagieren würde. Aber ein errötetes Gesicht mehr von ihm würde ihm sicherlich den Tag versüßen. Selbst die Zwillinge waren von der Idee mehr als angetan. Als sie an der Kita vorbeigingen, brachte Lisanna die Satansbraten schnell rein. Mikiya wartete draußen auf sie, immerhin konnte er sich so noch mit Mike unterhalten. "Soso... nett das du mir das sagst, ich denke das wird Sato recht interessieren" meinte Mike und lächelte. "Ach echt Mike... du brauchst Zucker, geh in den Laden und hol die Lollis oder so" meinte Mikiya und Mike ging los. Er war wirklich unterzuckert.... Im Moment als Mike wegging, sah Mikiya Lisanna zurückkommen, die sichtlich erleichtert wirkte diese Last von sich zu haben. "Also Lisanna-chan, ich denke ich sollte auch langsam gehen" meinte Mikiya und ging an ihr vorbei. "Bye bye" sagte er charmant, doch da... hielt Lisanna ihn an seinem Jacket fest und sah ein weni zur Seite. "Mhh?" fragte Mikiya und sah sie an. "Kommt nun ein Geständniss?" fragte er grinsend und Lisanna schüttelte nur den Kopf. "Was dann?" fragte Mikiya neugierig und kam mit dem Gesicht näher an ihres, wobei sie allerdings wieder etwas Sichterheitsabstand nahm. Als Mikiya in ihre Augen schaute, hörte er aus ihr ein Entschuldigung für letzte Nacht. Zwar nicht für alles aber für die Sache mit dem schnell urteilen über ihn, obwohl sie ihn garnicht kennt. Mit diesen Worten schwieg sie dann auch und wartete auf Mikiyas Antwort. "Also schön, ich verzeihe dir allerdings..." sagte er und nahm mit seiner rechten Hand ihr Kinn leicht hoch. "...will ich das nicht nochmal erleben müssen, sonst... zeig ich dir meine weniger charmante Seite" sagte er und sah sie ernster an. "Ich liebe Frauen aber... ein paar Dinge sind mir dann doch wichtiger" sagte er und ließ sie los. "Man sieht sich Süße" sagte er und ging die Straße entlang. Mike kam gerade zurück, mit einer großen Tüte voll Süßigkeiten. "Wo ist Mikiya?" fragte er überrascht und bekam von Lisanna nur ein "Er ist schonmal vorgegangen". Die beiden gingen den restlichen Weg zur Schule zusammen. Da es zu Fuß recht schnell ging nahmen sie die sportliche Methode. Mike war recht still, anscheinend sprach er eh nie viel. "Du magst also Musik?" fragte Mike plötzlich und Lisanna wurde aus ihrer Trance rausgeholt. Anscheinend hatte Mikiya geredet. "Ich hab gesehen wie du gestern auf die Notenblätter geschielt hast. Hattest du was auszusetzen?" fragte Mike ehrlich und sah sie an. "Musst nicht antworten aber ich würde es cool finden wenn du nach der Schule zu uns kommen würdest um uns villt ein paar Tipps zu geben" sagte er locker und nach 10 Minuten hatten sie das Schultor erreicht. "So, ich muss mich beeilen. Ah hier, für dich!" sagte er und gab Lisanna eine ganze Packung Kaugummi. "Bis dann... Lisanna-senpai" kam es aus seinen Lippen und nun erst realisierte Lisanna das Mike die Krawatte für die untere Jahrgangsstufe trug (jeder Jahrgang hat seine Farbe). Dieser Riese, der soviel erwachsener wirkte wie die anderen war also jünger? Himmel! Sato, Light und Mio waren derweil bereits im Proberaum und Light und Mio spielten auf ihren Gitarren eine bestimmte Sequenz. "Mhhh... ja, ja, jaaaaa das war schon gut aber ich denke wenn ich die Szene ne Oktave höher lege wäre es besser, oder?" fragte Sato der völlig in seinem Element war. "Aye find ich auch" meinte Mio und sah zu Light. "Eine Oktave höher wäre nicht schlecht, ist auch besser zu spielen und wirkt nicht so verwirrend" sagte er und setzte sich hin. In diesem Moment kam Mike in den Raum. "Yo!" meinte er nur locker und setzte sich zu den anderen.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Okt 05, 2012 12:47 am

Lisanna runzelte die Stirn bei Mikiyas Worten und wollte auch shcon gerade ansetzen Etwas darauf zu entgegnen, als er auf die fantastische Idee kam ihr ins Ohr zu hauchen. Es war ein Gefühl, das sie noch nicht kannte. Ein Gefühl, das ihren gesamten Körper zum Kribbeln brachte und dafür sorgte, dass sich Gänsehaut auf ihr ausbreitete. Mit erröteten Wangen raffte sie sich sofort auf und stapfte ohne ein weiteres Wort auf einen freien Platz hinter den Zwillingen, die dauernd irgendetwas von sich gaben, wobei in jedem zweiten Satz die Wörtchen "Nii-sama" oder "Mikiya-nii-sama" mehrere Male drinne vorkamen. Dass sie einen derartigen Narren an ihm gefressen hatten, wollte sie shclichtweg nicht verstehen. Okay, er war vielleicht nicht soooooo ein schlechter Kerl, aber trotzdem. Ein Ekel war er dennoch.
Nach einer Weile kamen sie an der Station an, an der sie aussteigen mussten. Allerdings nicht nur die Zwillinge und sie. Auch Mikiya hatte sich erhoben und von der restlichen Truppe verabschiedet. Erstaunt vielleicht sogar etwas entsetzt sah sie Mikiya einen Augenblick lang an, wobei die Zwillinge sich freudig anlächelten. Auch Mikiya shcien überrascht und so sagte sie kurz angebunden, als der Busfahrer die Türen öffnete: "Die Kita der beiden ist hier. ..Aber dass du auf diese Bonsenschule in der Gegend gehst, hätte ich nun echt nicht vermutet." Daraufhin sah sie noch einmal zu dem Rest zurück und stieg dann mit den anderen aus - spontan gefolgt von Mike, der meinte ihr lieber als Begleitschutz behilflich sein zu müssen. Oder doch eher Mikiya? Lisanna lächelte über die Vorstellung, wie sich Mike schützend vor Mikiya aufbaute und sie, einen gefräßigen Hai, wie Mikiya sie ja bezeichnete, versuchte abzuwehren.
Den Weg zur Kita gingen sie mehr oder wneiger in Zwergruppen. Mikiya mit den Zwillingen ungefähr zwei Meter vor ihr und Mike. Mike sprach nicht wirklich viel. Im Grunde eigentlich kaum. Er beobachtete mehr die Gegend und schaute neugierig den dreien vor ihnen zu, bis Mikiya sich plötzlich umdrehte und etwas zu Lisanna meinte, die dadurch puderrot anlief, unsicher stehen blieb und shclucken musste. "W-Was zur Hölle laberst du da?! Natürlich NICHT!" Leicht verkrampft sah sie zur Seite und hörte dann das lautstarke Lachen ihrer Brüder. //Da haben sie irhe Finger im Spiel gehabt, ganz klarer Fall!! WOAH!//, dachte sie gereizt, allerdings schweiften ihre Gedanken ab. Denn das Wort Schokolade löste in ihr aus, dass sie ab jetzt eine ganze Weile Appetit darauf haben würde, bis sie diesen gestillt hätte, da sie daheim Zuckerverbot hatten. //Warum mussten die ihm ausgerechnet sagen, dass ich Schokolade mag... Naja, mögen, lieben... süchtig sein x__X Ist ja fast dasselbe..//
"Nii-sama, Nii-sama! Das is.." "..eine fabelhafte Idee! Wenn du uns besuchen kommst und.." "..Nee-chan vielleicht nicht mehr ganz so stur ist, dann.." "...kannst du ja versuchen sie damit zu verführen. Sie würde alles..." "..dafür tun, sobald man sie ihr unter die Nase hält." "Naja, alles außer zu singen, aber das ist ein anderes Thema.." "...und sie würde Hackfleisch aus uns machen, wenn wir es auch nur versuchen würden. Aber bei allen anderen Dingen kann man.." "...sie recht gut damit weichkochen. Damit haben wir oft shcon dafür gesorgt, dass.." ".. wenn Mama und Papa nicht da waren, sie uns die hlabe Nacht Horror- und Psychofilme gucken ließ. Dabei.." "...erlebst du ja selbst, dass sie sonst immer total die.." "...Spaßbremse ist. Ja, ich glaube, dass das ein guter Plan ist! Nur müssen wir es vorher.." "...es irgendwie schaffen, dass sie vertrauen zu dir shcöpft und dich leiden kann." "...Nur wie stellen wir das an? Ich glaube darüber.." "...machen wir uns heute bei der 'Arbeit' Gedanken und shcmieden Pläne. Wir.." "...berichten dir dann sobald es geht und du sagst uns dann, wie weit es mit dir und ihr bereits steht, ja?" "Nii-sama, Nii-sama? Wir sehen uns bald wieder ja?", fragten sie dann am Ende gleichzeitig, wofür sie von ihm nur ein amüsiertes Lächeln und eine Bestätigung erhielten, bevor er ihnen durch die Haare wuschelte, da sie gerade an dem Kindergarten angekommen waren.
"Danke, dass du sie belustigt hast.", meinte Lisanna nur trocken und shcob die beiden, da sie sich wieder einmal mit ihrern manipulativen Tricks versuchten zur Wehr zu setzen, in den Kindergarten rein.
Drinne angekommen seufzten bereits die Kindergärtner und auch ein paar andere Eltern, die ihre Kidner gerade verabschiedeten, verdrehten nur die Augen. "Mensch, ihr seid ja echt beleibt ihr zwei.", meinte sie leicht amüsiert und shcnippte jedem von ihnen gegen die Stirn. "Seid brav heute, ja? Mum und Pops kommen erst heut Abend wieder, als reißt euch ein bisschen am Riemen. Ich versuch heute pünktlich zu sein, versprochen." "Aber Mama und Papa.." "..kommen doch erst morgen wieder nahc Hause." Verdutzt sah sie die beiden an. "Nein, Mum sagte mir, dass sie--" Aber die Zwillinge unterbrachen sie mit der sleben Tonfrequenz und sagten: "Das Auto hatte eine Panne, darum müssen sie länger in den bergen bleiben." Verwirrt blinzelte sie die beidne an. "Was redet ihr da?" Daraufhin grinsten die beiden nur hinterhältig und sagten: "Darum können wir heute Abend wieder zu Mikiya-nii-sama gehen, nicht wahr? Dann musst du dich nicht.." "...einmal um das Essen kümmern. Mikiyas Küchenhilfe macht das doch sicher gerne." Es folgte eine Reihe von Kopfnüssen. "Light ist nicht siene Küchenhilfe merkt euch das endlich. Und nein, selbst wenn sie nicht heute Abend heim kommen, gehen wir nicht wieder dahin. Ende."
Mit einem Blick, der nichts gutes verheißen ließ, betrachteten sie ihre Schwester. Es war ihr typischer "wir führen etwas im schilde und so leicht schaffst du es nicht uns von usnerem Vorhaben abzubringen"-Blick, der Lisanna leicht frösteln ließ. Sie richtete sich aus der Hocke auf, grinste shcief und verabschiedete sich shcnell von den beiden, bevor sie das Gebäude auch shcon verließ.
Sie war heilfroh, dass sie die beiden nun endlich los war. //Heute Abend wieder bei Mikiya-nii-sama... Wenn ich diese Bezeichnung nur höre!! Nur weil wir keinen großen Bruder haben, müssen die doch nicht in ihm..//, überlegte sie leicht genervt, während ihre Schritte sie immer näher auf den gutaussehenden Jungen zusteuerten, der allen Anscheins auf sie gewartet hatte. Naja, für so zwei kleine Kinder könnte er wohl wirklich wie ein großes Vorbild wirken. Er sah gut aus, kam bei den Frauen an und empfand von vornerein viel Spaß an den zwei Rackern. Ein sanftes Lächeln zierte ihr Gesicht, als er sich gerade verabshcieden wollte.
Ohne darüber nahczudenken packte sie den Zipfel seiner Jacke und hinderte ihn am Gehen. //Verflucht! Was mahc ich hier? Ich... Ach, scheiße verdammt! Oklay. Ruhig Blut.. Warum hat mein Arm sich selbstständig gemacht? Warum will ich nicht, dass er geht? ....Ah.. Jetzt fällt es mir wieder ein.. Es ist wegen diesem mulmigen Gefühl, das mich zwischendurch wegen ihm befällt...//, grübelte sie und seufzte innerlich.
Auf seine Frage, ob sie ihm jetzt ein geständnis - vemrutlich Liebesgeständnis - abliefern würde, shcüttelte sie nur den Kopf und sah daraufhin dann zur Seite. Es war peinlich und ungewohnt, dass sie sich bei jemandem aufrichtig dafür entshculdigte, dass sie verletzend sein konnte.
Als Mikiya ihr auf einmal sehr nahe kam, ging sie vorsichtshalber auf Sicherheitsabstand. "E-Es ist nicht immer das, was du denkst, okay?! Ich.. Ich willte mich für mein Verhalten gestern entshculdigen. Naja, mehr dafür, dass ich dich verurteilte, bevor ich dich wirklich kannte. Das war nicht fair von mir. Vorallem weil.. ich es nicht einmal gemacht habe, weil ich dich hasse oder sonst etwas. Sondern mehr, weil.. du mich an jemanden erinnert hast, den ich von Grund auf verabscheue. ...Aber egal. Die Zwillinge mögen dich und das ist weiß Gott keine Häufigkeit, dass sie sie jemand anderen als sich Aufmerksamkeit in der Art udn Weise schenken. Sie haben eine Art... Antenne in Sachen Menschenkenntniss. Allerdings picken sie sich diejenigen raus, die sie besonders toll finden. Bisher bsit du halt der Erste.
Was ich jedenfalls sagen wollte, bevor ich noch weiter um den heißen Brei rede.." Lisanna sah mit einem etwas gequälten Gesichtsausdruck zu ihm hoch, da sie sich nun wirklich keine Schwächen vor ihm erlauben wollte, diese Situation es aber verlangte und sie ihn keines Wegs verletzen wollte. "Es tut mir ehrlich leid und ich... woltle dir mit meinen Worten nicht zu nahe treten. Denn ich weiß, dass wen mal etwas unter die Gürtellinie geht, es sich nicht gerade gut anfühlt." Daraufhin atmete sie erstmal tief ein uns aus. Es war getan. Dann fehlte jetzt nur noch eines. Ihre Lippen zogen sich zu einem schiefen Grinsen und sie sagte: "Auch wenn du vielleicht kein shclechter Kerl bist, heißt das jedoch keines Wegs, dass ich dich nicht für einen Weiberhöschen nachjagenden Trottel halte, klar soweit?" Sie streckte ihm die Zunge raus und wartete auf eine Reaktion, die sie postwendent erhielt. Er nahm ihre Etshculdigung an und verzieh ihr, wobei er ihr Kinn leicht mit der rechten Hand anhob und ihr tief in die Augen sah. Sie hörte, was er noch zu sagen hatte und verstand nur zu gut, worauf er hinaus wollte. Denn sie würde bestimmt nicht anders darauf reagieren. Wenn man jemand nicht kennt, sollte man keine voreiligen Schlüsse ziehen, aber seine Persönlichkeit vorderte es geradezu heraus.
Aber wenn sie ihn kennen würde, dann könnte ihr dieser Fehler im Prinzip ja nicht mehr wiederfahren. Nur würde sie ihn richtig kennen lernen wollen, so als Mensch? Interessant war er alle Mal.
"Ciao..", kam es nur aus Lisanna raus, als er sich verabschiedete und sie ihn dieses Mal wirklich gehen ließ. Da nur wneig später Mike zu ihr stieß, war sie nicht lange alleine und so gingen sie gemeinsam zu Fuß zurück zur Schule.
Ihre Gedanken schwebten immer noch um die Frage, ob man Mikiya auf menschlicher Basis besser kennen lernen könnte, ohne dass er sich einbilden würde, dass mehr laufen könnte, als sie auf einmal durch Mikes Worte aus den Gedanken gerissen wurde.
Verdattert starrte sie den groß gewachsenen Jungen an. "Uhm..", begann sie, als ihr klar wurde, das Mikiya geredet haben muss und sie seufzte nur, während sie sich mit der Hand über das Gesicht fuhr. "Musik.. Weißt du, Musik ist etwas, mit das ich vor langer Zeit abgeshclossen habe. Und im grunde will ich auch nichts mehr davon wissen. ...Aber um deine Fragen zu beantworten: Ja, ich hatte was zu bemängeln und nein, ich werde nicht zu eurem Proberaum kommen, der von kreischenden Weibsbildern nur so belagert wird. Bitte. Zieht euer Ding durch, aber lasst mich da einfach raus. Es ist nicht mehr die Welt, in die ich gehöre. Und ich ...ich will es auch gar nicht mehr.
Allerdings.. könnt ihr mich in Notsituationen gerne aufsuchen und um Ratschläge bitten.", antworte sie mit einem vernehmlichen Seufzen, als sie das Schultor erreicht hatten. Mike drückte ihr eine Packung Kaugummis in die Hand und verschwand in Richtung des Teils des Gebäudes, in dem sich unter anderem deren Proberaum befand. "S-Senpai?", dachte sie laut, als Mike davon eilte. Seine Krawatte stach jetzt erst in ihre Augen. Sie war gelb! Nicht blau! GELB! Er, der Riese, der alle anderen in ihrem Jahrgang überragte, war JÜNGER! //Wie krass ist das denn??! O_o//
Kopf shcüttelnd stopfte sie sich eines der Kaugumis in den Mund und schritt langsam, da sie nicht recht auf die Zeit geachtet hatte, in Richtung Schulgebäude. Da sie jedoch shcon fast über 10 Minuten zu spät war, kam es, wie es kommen musste.
Sie stand nur wenig später vor ihrem Klassenraum mit zwei gefüllten 5 Liter Wassereimern und musste die Strafe eine ganze Doppelstunde über sich ergehen lassen. "Wie demütigend.." Frustriert ließ sie den Kopf hängen, nichts ahnend, dass es bald wesentlich shclimmer werden würde.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Okt 05, 2012 2:04 am

Die anderen mussten Kichern als Lisanna so vor ihnen in der Klasse stand. Light war noch immer in die Notenblätter vertieft und in den Text den er verfassen sollte. Nach den beiden Doppelstunden, kam Mio zu Lisanna und half ihr die schweren Eimer endlich loszuwerden. "Also echt... der Kerl spinnt doch mit seinen Altertümlichen Methoden" sagte sie seufzend und sah Lisanna an. "Lisanna-chan, magst du nicht mit uns was zum Frühstück essen? Ich geb dir auch was vom Special-Light-Bento" sagte sie grinsend und nahm Lisanna einfach an die Hand und ging mit dieser den Flur entlang, die Treppe nach oben und setzte sich zu den anderen aufs Dach die bereits dort waren. "Professor, ich finde ja sie sollten sich eine Pause gönnen" sagte Sato zu Light und sah diesen an. "Mhhh jup, mach ich ja gleich" sagte er ruhig und nahm die Brille ab und verstaute sie in seiner Tasche. Erst jetzt bemerkte Light Lisanna die sich neben Mio setzte. "Light, ist Cola okay?" fragte Mio und holte ein paar Getränkedosen aus einem Beutel. "Klar!" sagte Light und machte diese auf als Mio sie ihm reichte. "Lisanna-chan, für dich eine Schokomilch" sagte Mio lächelnd un reichte diese Lisanna. Mike nahm eine Erdbeermilch und Sato einen schwarzen Kaffee in der Dose. Mio nahm eine normale Milch. "Tja Mio-chan als wenn das jetzt noch was bringen würde" sagte er doch da hatte er schon eine Faust von Mio am Kopf. "Trietz Mio nicht wegen ihrer Oberweite" meinte Mike ruhig und biss von seinem Schokobrötchen. "Hört auf damit!" meinte Mio und hielt sich schützend ihre Hände vor die Oberweite. Die Stimmung war wie immer gut. Light fing an sein Bento zu essen und die anderen taten es ihm gleich. Es sah wie immer total lecker aus. "Wohooooo Light-chi, wenn du ein Mädchen wärst würde ich dich glatt sofort heiraten" meinte Sato als er das bento von Light probierte. "Welch ein Kompliment.." sagte Light seufzend. "Nein schau mal, du bist intelligent, zielstrebig, kannst toll den Haushalt machen, Kochen, rücksichtsvoll und liebenswürdig und, nicht zu vergessen genauso schüchtern wie eine Jungfrau!" sagte Sato und Light bekam eine wahre Stressader an der Stirn. "Gleich setzts was!" sagte Light mit errötetem Gesicht und sah zur Seite. "Amüsierst du dich ein wenig Lisanna-chan?" fragte Mio und sah sie mit einem Grinsen an. "So, da wir nun alle da sind, denke ich das es Zeit ist das wir anfangen, oder Mio?" fragte Sato und grinste diese an. "Mhh, was habt ihr zwei?" fragte Light und setzte sich leicht nach hinten. "Lisanna-chan, willst du unsere Managerin werden?" fragte Sato plötzlich und Light sah diesen verwirrt an. "Hä?" fragte Light und sah abwechselnd zu Lisanna und Sato. "Hoo, du kennst dich mit Musik aus?" fragte Light und sah sie überrascht an. "Aye! Sehr gut sogar!" sagte Mio mit einem Lächeln. "...außerdem, wisst wir wer beim Contest teilnehmen wird?" sagte Mio mit aufgerissenen Augen. "Wer?" fragten Light, Sato und Mike gleichzeitig. "Yuzurina!" sagte Mio und die Jungs hatten ein Glitzern in den Augen. Yuzurina war derzeit ein gefeierter Star im Musikbereich. Sie war cool, süß und machte einen unglaublich talentierten Eindruck. Mit ihrem derzitigen Hit Asurano brach sie alle Rekorde. Ähnlich wie Ren Jinguji war sie bereits in den Top10, blieb jedoch immer hinter diesem. Als Model war sie ebenso berühmt. Foto von ihr

"Waaaaah zusammen mit Yuzurina-chan auftreten, das wärs doch!" meinte Sato verträumt und stand auf. "Ich denke mit Crow werden wir sowas von abrocken, oder? Wenn wir uns alle Mühe geben und kräftig proben, wird das schon was!" sagte er sicher und Light musste Grinsen. Doch da merkte Light das Lisannas Laune, seid dem Thema Musik in den Keller gesunken war. "Alles okay Lisanna?" fragte Light vorsichtig und sah sie an. Kurz vor dem Klingeln, mussten sie jedoch ihre Sachen zusammenpacken und nach unten in die Klasse. Mike verabschiedete sich von der Truppe und so gingen sie zu Viert weiter in ihre Klasse. Lisanna ging neben Mio die sie nach dem Musikdown in Ruhe ließ. In der Klasse angekommen, gingen Sato und Mio nochmal auf Toilette und Light setzte sich in der Klasse schonmal auf seinen Platz. Ein paar Mädchen kamen auf Lisanna zu und führten sie am Arm mit nach draußen. Aufgrund der Größe der Gruppe konnte Lisanna auch nichts anderes als mitkommen. Draußen angekommen knallte eines der Mädchen Lisanna unsanft gegen die Wand. Es war die selbe Tussi von gestern. "Also Lisanna, anscheinend lungerst du noch immer bei Yagami-kun rum, was? Schämst du dich nicht seine Aura mit deiner Anwesenheit zu beschmutzen?" fragte sie arrogant und knallte ihre Hand gegen die Wand, direkt neben Lisannas Kopf. "An deiner Stelle hälst du dich nun fern von ihm, ansonsten setzt es was, verstanden?" fragte sie arrogant und ging dann wieder in die Klasse. Im selbem Moment kam Mio gerade von der Toilette und sah nur wie ein paar Mädchen aus ihrer Klasse wieder in die Klasse gingen und Lisanna alleine stehen ließen. "Lisanna-chan, alles okay?" fragte Mio und kam auf sie zu.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Okt 05, 2012 3:43 am

Nachdem die Doppelstunde des Martyriums vorbei war, schien Lisanna egelrecht erleichtert, dass Mio ihr half die schweren Kübel loszuwerden. "Jah. Ich dachte shcon mir brechen gleich die Arme ab.. Danke." Dabei rieb sich das Mädchen die Arme und schaute Mio an, wobei sie die kichernde Menge und deren verachtende Blicke einfach mal eiskalt ignorierte. "Ach, weißt du, eigentlich habe ich gar kei--!" Doch noch bevor Lisanna hätte vernünftig antworten können, ergriff Mio sie auch shcon an der Hand und zog sie einfach hinter sich her. Aus Lisannas Mund kam nur noch ein empörtes "Hey!", allerdings hatte das keinerlei Wirkung. Denn kurze Zeit später fand sie sich auf dem Dach wieder, auf dem der Rest der Gruppe sich aufhielt und ihr Essen zu sich nahmen. //Irgendwie... habe ich das Gefühl, dass mir Mike vorhin irgendwie die Worte im Mund verdreht hat oder warum haben die sich hier auf dem Dach anstatt wie sosnt im Proberaum versammelt und MICH dazugerufen? ..Oh, bitte! Bitte, bitte, bitte lass es sich nich um Musik drehen! Bitte!!//, dachte sie nur, als sie sich neben Mio auf den Boden setzte und etwas von ihrem Bento mitaß, was wirklich köstlich war. So wie shcon das Abendessen des vorherigen Tages. Als sie von Mio die Schokomilch nahm, strahlte sie diese fröhlich an und bedankte sich, bevor sie daraus die ersten großen Schlucke nahm.
Sie lauschte den Gesprächen und Neckereien der Einzelnen und musste hin und wieder lächeln, da diese Gruppe ein zusammengewürfelter Haufen von verrückten Träumern war, mit dem man einfach gerne Zeit verbrachte.
Allerdings hielt die Freude bei Lisanna nicht lange an. Denn plötzlich änderte sich das Thema schlagartig, als Sato sie direkt ansah und bat die Managerin ihrer Band zu werden. Sie starrte ihn blinzelnd an, bevor ihre Augen kurz zu Mike schwankten. //Verräter..//, dachte sie nur und senkte dann den Blick. Was sollte der Mist? Sie wollte keine Managerin sein! Sie wollte ja nicht einmal mit Musik zu tun haben! Zudem machten sie das alles nur aus Spaß und nicht weil sie ernsthaft daran interessiert seien berühmt zu werden. Und wenn, dann nur aus irgendwelchen egoistischen Gründen, die niemanden etwas bringen würden außer ihnen selbst.
Wieso hatte Mike nur Teile ihrer Bemerkung weitergegeben? Warum nicht "Ich habe mit der Musik abgeshclossen" oder so etwas in der Art? Aber nein, waurm sollte man ja auch? Hauptsache sie würde einfahc mal irgendwie sie managen ohne dass man Rücksicht auf IHRE Bedürfnisse nahm! //Das ist das Letzte!//, dachte sie empört und wollte gerade etwas sagen, als der Name von einer berühmten Sängerin und Schauspielerin in ihrem Alter fiel: Yuzurina. Sie kannte diesen Namen sehr gut. Besser, als wohl jeder sonst auf dieser Welt - mit Ausnahme ihrer Eltern. Traurig blickte sie zur Seite. Dafür, dass sie diese Person so gut kannte, sogar liebte wie eine Schwester, hatte sie seit Jahren keinen Konakt mehr mit ihr. Sie müsste Lisanna inzwischen hassen. Sie hatte sie einfach ohne ein Wort im Stich gelassen und dabei wollten sie doch gemeinsam groß rauskommen, wollten gemeinsam zusammen feiern, einen Freund finden und als beste Freunde alt und grau werden.
Auf Lights Frage hin, da sie den Rest des Gesprächs nicht mehr mitgehört hatte, schreckte sie kurz hoch. "Uh.. Ja, alles ok.", sagte sie kühl und stand mit den anderen auf um zurück in die Klassen zu gehen. Nachdem Mike in seine Klasse ging und MIo und Sato noch einmal zur Toilette gingen, tänzelte Light shcon fast vor lauter Vorfreude in die Klasse hinein. Lisanna hingegen wurde von einer Gruppe Mädchen abgefangen und im Flur gegen eine Wand geshcubst. Mit ausdruckslosem Gesicht sah sie den Mädchen in die Gesichter. Dieses Weibsbild von gestern - diese Amber - hatte doch echt Nerven! Gerade jetzt, wenn Lisannas Laune fast nicht tiefer sinken konnte, tauchte dieses Mädchen auf und schaffte es doch glatt, dass ihre Laune noch tiefer sank. Als wenn sie mit ihrem Auftauchen ein Loch im Erdboden erscheinen ließ, in den alles hineingesaugt würde.
Sie wollte, dass sie sich von Light fernhielt? Sie meinte, dass sie seine Aura mit ihrer Anwesenheit beshcmutzen würde? Naja, ganz falsch lag sie damit vermutlich nicht einmal. Dennoch. Sie konnte ihr doch nicht einfahc drohen und damit davon kommen!! ..Aber das tat sie. Sie und irhe Gruppe kamen immer davon und Lisanna hatte ehrlich gesagt keine Lust in den letzten Jahren sich größere Feinde zu machen, als es ihr die Gesundheit erlauben dürfte.
Nachdem die Mädchen weg waren, seufzte sie schwer und erschrak sichtlich, als Mio auftauchte und sich nahc ihrem Befinden erkundigte. Lisanna musste unwillkürlich sachte auflachen. "Mio..." Sie legte dne Kopf in den Nacken und betrachtete die schmutzige Flurdecke. "Ich lehne ab. Sucht euch bitt jemand anderen, aber... ich bin definitiv nicht die Geeignete für diese Aufgabe." Daraufhin stieß sie sich von der Wand ab und ging zurück in die Klasse.
Ja, wenn sie die Idee sie als managerin haben zu wollen, aufgeben würden, würde sie vielleicht auch nicht mehr Kommentare an den Kopf geshcmissen bekommen, dass sie Lights Aura ruinierte. Lächerlich.
Gerade als sie sich auf den Stuhl setzte, wurde sie kreidebleich, wobei einige Mädchen - die aus der Gruppe von eben - herzaft kicherten. Ein stechender Schmerz drang durch ihren Körper. Sofort stand sie wieder auf und kippte dabei den Stuhl um. Dabei fielen dutzende Reißzwecken zu Boden. Mit aufgerissenen Augen starrte sie darauf herunter. //Verflucht.. es hat bereits begonnen....//, dachte sie mit einem gequälten Gesichts ausdruck und torkelte halb aus der Klasse - an Mio vorbei - hinaus, da sie ihren Hintern vor lauter Schmerzen kaum noch spürte. Draußen stieß sie gedankenverloren wie sie war mit Sato zusammen. Den Kopf shcüttelnd sah sie kurz zu ihm hoch - ihr Blick liecht verschwommen. Nein, sie durfte nicht weich werden. Sie würde eifnahc nur nachschauen, dass keine dieser Nägel in ihrer Kleidung mehr steckte und dann würde sie mit erhobenem Hauot zurück kehren! Sie fertig machen? Da müssten diese Weiber ernsthaft früher aufstehen! Allerdings musste sie auch zu geben, dass die Schmerzen höllisch waren und sie ihren Körper shclecht vorgaukeln konnte, dass sie lediglich gestreichelt wurde. "Sorry.", sagte sie nur zu Sato und ging weiter an ihm vorbei.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Okt 05, 2012 4:06 am

"Lisanna-chan..." sagte Mio nur leise und wusste das irgendwas nicht stimmte. Dennoch ließ sie diese ziehen und folgte ihr dann in die Klasse. Doch dort bot sich schon die nächste Überraschung. Lisanna stand sofort wieder auf uns verließ das Klassenzimmer. Mio konnte die Reisnadeln auf ihrem Sitz sehen und nun ging ihr endlich ein Licht auf. //Sie wird gemobbt!// dachte sie und ging zu Light der noch immer in die Zettel vertieft war. "Light, wir müssen Reden!" sagte Mio und nahm ihm am Kragen und zerrte ihn aus dem Klassenzimmer. Sato war derweil gerade auf dem Weg in die Klasse. "Ach... der gute alte Toilettengang" sagte der Blodnschopf und stief im selben Moment mit Lisanna zusammen. "Oy..." meinte Sato nur und sah das Lisanna wirklich nicht gut aussah. //Weint sie gleich?// dachte er und nahm sie an die Hand. "Komm mit!" sagte er und ging mit ihr ins nächstegelegende freie Klassenzimmer. "Lisanna-chan... was ist passiert?" fragte er und sah an ihrem Rock einige Reiszwecken hängen. "Was zum..." fragte er und ging in die Knie. "Keine Bange, ich, ich mach sie nur weg, okay?" sagte er und kuschte mit der Hand über ihren Rock und versuchte die Reiszwecken dabei zu entfernen. "So, scheint als wären alle draußen. Wer war das? Etwa eine von diesen Zicken die Light so verehren?" fragte Sato und sein sonst so fröhlicher Gesichtausdruck veränderte sich sofort. "Tut es sehr weh...? Ehm natürlich tut es das..." sagte er nahm sie an die Hand. "Lass uns in Krankenzimmer gehen!" meinte er und eilte mit Lisanna aus dem Klassenzimmer Richtung Krankenzimmer. Die Schulärztin war nicht da aber da Sato sich hier recht gut auskannte holte er zwei Eispacks für Lisannas Hinterteil. "Hier, setz dich mit dem Handtuch drauf" meinte er und legte ein Handtuch über den Stuhl. "Haha, schon seid einem Jahr her das ich hier was raussuchen musste" sagte er mit einem Grinsen und sah Lisanna dann wieder ernst an. "Lisanna-chan, hör zu... diese Mädchen haben es auf dich abgesehen oder? Hör zu! Sag es uns gleich! Wir machen was dagegen! So ein Problem gab es letztes Jahr schonmal! Wir wollen nicht das es wieder so ausartet wie damals, also raus damit!" sagte er und vorallem die letzten Worte klangen recht streng und laut. Seine Augen schaute direkt in die von Lisanna. "V-Vor einem Jahr war Mio das Opfer weißt du... Die Band gab es zu der Zeit noch nicht aber Light war, wie du dir sicher denken kannst, schon immer der Beliebteste in der Klasse. Mio war neu und Light und sie kamen gut zurecht, dann begannen diese Mobbingattacken von denen Mio uns aber nie etwas sagte. Letzens Endes wurde Mio Angriff einer so starken Mobbingattacke das sie ernsthaft verletzt wurde. Keine Ahnung ob du sie schon gesehen hast aber... Mio hat eine Narbe an der Stirn. Man sieht sie nicht wegen ihres Ponys aber... wegen diesen verfluchten Mistschlampen ist das damals passiert. Mio hatte Glück das ihr nichts schlimmeres passiert war aber seid diesem Zeitpunkt nunja... da sind wir drei Typen echt ausgerastet und... haben die Freunde dieser Mädchen echt übel zusammengeschlagen. Immerhin schlagen wir keine Frauen aber irgendwie wollten wir uns rächen. Seitdem lassen sie zwar Mio in Ruhe aber hängen seltsamerweise noch immer an Light. Keine Ahnung was in deren gestörten Köpfen vorgeht aber... ich will nicht das dir auch sowas passiert. Hör zu... lass uns dafür sorgen das diese Zicken von der Schule fliegen. Letztes Mal hatten wir keine Beweise aber wenn wir sie zusammen mit einem Lehrer dabei erwischen dann bist du frei!" sagte er und hielt Lisannas Hand. "Bitte, wir beschützen dich auch!" sagte er mit einem intensiven Blick in ihre Augen. Er wirkte wie ein süßes Hündchen dem man einfach keinen Wunsch abschlagen konnte. In dem Moment in dem er Lisannas Hand hielt kamen Light und Mio in den Raum. "Sato bist du hie-" sagte Mio und schreckte auf als sie das Szenario sah. "O-Oh Lisanna-chan.." sagte sie und lächelte. "Sato.." sagte Light und sah ihn an, dabei ließ Sato die Hand von Lisanna los. "O-Oh da seid ihr ja!" sagte Sato und sprang auf und erklärte die Situation. "Also Lisanna-chan, was hälst du davon?" fragte Light und sah sie an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Okt 05, 2012 7:04 am

Das Sato plötzlich ihre Hand schnappte und einfach in ein anderes freistehendes Klassenzimmer zg, erschreckte sie einen Augenblick. "Was los ist? Nichts ist..-" Doch da hatte Sato die Risse in ihrem Rock bereits gesehen und auch die dazu gehörigen Reißnägel. Er kniete sich hin und sorgte dafür, dass sie nach ein paar mal drauf klopfen die Nägel herausfielen. Dabei war er weder aufdringlich noch unverschämt. Er war einfach nur hilfsbereit und freundlich und irgendwie war das rothaarige Mädchen ihm dafür sehr dankbar. "Danke...", kam es kleinlaut aus ihrem Mund, bevor er nachhakte, wer dafür verantwortlich war. Allerdings ahnte er es bereits, weswegen Lisanna sich nicht verpflichtet sah ihm auf diese Frage zu antworten. Bei der Frage, ob sie Schmerzen hatte, musste sie allerdings, trotz dem fiesen Stechen, Ziehen udn Brennen an ihrem Hintern, auflachen. Irgendwie fand sie seine gerade unsichere Art äußerst drollig. Ganz anders, als man von ihm gewohnt war und sie waren shcließlich shcon seit einem Jahr in der selben Klasse. "Also es.. es geht schon irgendwie." Dennoch beachtete der blonde Junge dieses Kommentar wohl nicht, da er einfach wieder einmal ihre Hand nahm und meinte, dass er sie ins Krankenzimmer bringen würde.
Hinterher hetzend sah sie auf ihre Hand herab, die von ihm gehalten wurde. Es war, so weit sie sich erinnerte, das erste Mal seit einer Ewigkeit, seitdem jemand - ihre Familie ausgeschlossen - ihre Hand genommen hatte. Und heute schon zwei Mal. Erst Mio und nun Sato. Wer käme als nächstes? Mikiya, der um die Ecke springt und nur hier ist umm ihre Hand zu halten? ...Okay, ihre Fantasie ließ sie gerade irgendwie im Stich, denn ihre Vorstellungskräfte waren schon einmal besser gewesen. Aber was erwartete man bitte von ihr? Sie hatte tierische Schmerzen und würde am liebsten nur alleine sein und weinen, gerade jetzt, da Sato sich so nett um sie kümmerte. Am liebsten würde sie einfach nur loslassen von dem Druck, loslassen von der Fassade, die sie dauerhaft aufrecht halten muss, selbst in Situationen wie diesen.
Im Krankenimmer angekommen holte Sato, da die Schulschwester nicht da war, zwei Kühlpackungen hervor, was zeigte, dass er sich nicht das erste Mal hier befand. Das Mädchen wickelte die Kühlpackungen in das Handtuch ein, das Sato auf den Stuhl geworfen hatte und setzte sich damit auf den Stuhl, sodass ihr Hinter dadurch sogleich gekühlt wurde.
Sie sie lächelte ihn kurz an und sah dann weg, als er versuchte ihr klar zu machen wie ernst die Lage sei. Dachte er, dass sie das für ein Spiel hielt und sich dem Ernst der Lage nicht bewusst sei? Das war doch sowieso alles nur deren Schuld! Zuvor wurde sie zwar bereits ein Jahr lang gemobt, aber wenn es shclimmer werden würde, dann doch nur, weil sie wollten, dass sie die Managerin wird! Weil sie Kontakt mit IHR suchten! Dennoch... Sie wusste ja eigentlich, dass sie keinerlei Schuld trafen. In Wahrheit waren es diese Zimziegen, die eine gehörige Abreibung verdienen würden, allerdings war Lisanna kein großer Fan von dieser Idee. Sie wollte nicht, dass jemand zu Schaden kommt, nur weil sie enfach das perfekte Ziel abgab und sich manchmal in der Nähe dieses Träumers aufhielt. Auch nicht diese Mädchen.
Sie sah Sato gerade fest in die Augen, als er wieder ihre Hand nahm und versprach sie zu beshcützen. Ein trauriges Flimmern erschien in irhen Augen. Diesen Satz hörte sie äußerst ungern. Denn das hieße, dass jemand viel mehr für sie riskierte, als sie es wollen würde. Doch bevor sie darauf hätte antworten können, wurde die Tür aufgerissen, in der Light und Mio erschienen. Etwas verwundert, dass Sato unsicher seine Berührung von ihr löste, betrachtete sie ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue und sah dann zu den anderen beiden, die von Sato gerade erfuhren, was er wusste, was im Grunde genommen nicht wirklich viel war.
Lisanna seufzte, als Light nachfragte, ob sie mit Satos Vorschlag einverstanden sei, und sah daraufhin aus dem Fenster. Es vergingen Minuten, in denen sie einfach nur da saß und nichts sagte. Und irgendwann schien es shcon fast, als wenn sie gar nicht mehr antworten würde. Doch dann, total unerwartet, erfüllte ihre Stimme - leise und sanft zugleich - den Raum, allerdings ohne, dass sie den Blick von der Fensterscheibe nahm. "Ich.. danke euch. Aber das wird nicht nötig sein." Ihre Augen verloren sich in dem blassen Spiegelbild, das von der Mittagssonne durchstrahlt wurde. "April... April letzten Jahres, da hörten die Angriffe auf Mio auf, nicht wahr?" Sie hörte eine Stimme, wessen wusste sie nicht, die knapp zustimmte und fuhr dann fort. "Seitdem werde ich jeden Tag gemobbt. Es ist also nichts Neues für mich. Und das mit den Nägeln.. das war bereits shcon zum - lasst mich überlegen.. - 7. Mal passiert. Aber du hast recht Sato, wenn du sagst, dass es shclimmer werden kann. Genau deswegen.." Nun wandte sie ihren Blick, der kühl und ausdruckslos wirkte, zu den anderen um, die sie voller Sorge betrachteten. "..habe ich vorhin Mio gesagt, dass ich es ablehne eure Managerin zu werden. Naja, deswegen und wegen etwas anderem. Aber das spielt hier keine Rolle. Ich weiß nur, dass wenn ich mit dem Träumer da keinen Kontakt mehr habe, sie wieder in das normale Mobbing-Schema zurückfallen, was das typische einfallslose Getue ist, das mich ja shcon fast langweilt.
Zudem möchte ich nicht, dass.."
Lisanna sah kurz zur Seite und biss sich auf die Unterlippen. Nein, wenn sie das jetzt sagte, würden sie sie für verrückt erklären. Welches Mobbingopfer verteidigte schon seine Mobber? //Ich glaube damit stelle ich die große Ausnahme dar, was? hehehe^^// Sie schüttelte nur lächelnd den Kopf. "Ich möchte nicht, dass ihr oder sonst jemand Probleme bekommt. Nicht wegen mir. Das ist es nicht wert. Also.. vergesst die Sache einfach, auch das mit dem Manager-Ding. Und ab jetzt.. wäre es angebrachter, dass ihr mich so ignoriert, wie ihr es davor auch getan habt. Denn ihr wollt doch nicht, dass einer von euch, besonders Mio, erneut das Ziel von ihnen ist, nur weil ihr mir geholfen habt. Nein, das wäre falsch.
Ich hab mich bereits an dieses Leben gewöhnt und es wäre doch verdammt grausam und egoistisch von euch mir meine Lebensgewohnheiten entreißen zu wollen, nicht wahr?"
, antwortete sie mit einem breiten Grinsen und stand auf. "Danke trotzdem für deine.. für eure Hilfe." Sie gab Sato das Handtuch mit dem Kühlpack zurück in die Hand und schickte sich an zu gehen.
//Sobald ich aus der Tür trete und diese Menschen hier zurück lasse, ist der Alltag wieder das normale Leben für mich. Kein Gerede mehr über Musik und keine eifersüchtigen Weiber, die dauernd über ihre Idole reden müssen und dafür sorgen wollen, dass ich ihnen ja auch fern bleibe. Und besonders werden sie meinen Namen bald vergessen, so wie auch ich die Ihren.. Bald...//, dachte sie, während sie auf die Tür zu steuerte und hielt gerade, als sie im Begriff war die Tür zu öffnen, inne. Ihre Hand zitterte und in ihren Augen sammelten sich Tränen, die nicht herauskommen durften. Bilder erschienen in ihrem Kopf. Bilder von dem gestrigen Nachmittag im Supermarkt mit den Zwillingen, die peinliche Szene als Mikiya Light auf sie drauf geschubst hatte, der gemeinsame Abend, der sowohl shcön als auch nervig und anstrengend war, der Morgen im Bus, die kurze Zeit, als sie sich bei Mikiya entshculdigte und ein kleines Gespräch mti Mike führte und dann... dann noch die Zeit auf dem Dach. DIe Zeit, in der sie wirklich viel Spaß hatte und glaubte, dass sie es genießen könnte, jeden Tag mit ihnen zu verbringen. Und das, obwohl sie sie doch gar nicht kannte. Sie waren für sie da, obwohl sie zuvor kaum ein Wort miteinander gesprochen hatten. Sie wollte und konnte einfahc nicht loslassen. Sie wollte dieses Glücksgefühl nicht einfahc wieder verlieren! In Wahrheit nämlich.. würde sie nichts lieber wollen, als viel, sehr viel Zeit mit ihnen zu verbringen. So, wie sie es damals mit Yuzu, wie Lisanna sie immer nannte, getan hatte. Verzweifelt biss sie sich auf die Unterlippe und kämpfte mit den Worten, die sie verkrampft versuchte zurückzuhalten. Doch irgendwann verlor ihr Mund die Kraft diese Worte davon abzuhalten auszubrechen und ließ sie einfach gewähren.
"Schule... Das, was ich sagte.. das gilt nur, solange wir in der Schule sind, okay?!" Ohne eine Antwort abzuwarten, riss sie die Tür auf und stürmte hinaus. Schnellen Schrittes lief sie geradewegs zum Bad, riss die Tür auf und beugte sich über das Waschbecken, dessen Wasserhahn sie sofort anmachte. Kühles frisches Wasser spritzte sie sich ins Gesicht, um ihren Kopf zu beruhigen und, falls jemand reinkäme, dass diese Person nicht erkannte, dass einige Wasserspuren in ihrem Gesicht in Wahrheit Tränen waren.
Wieso machte es sie nur derart fertig? Warum hing sie an ihnen, wenn sie sie nicht einmal kannte? Nein, sie brauchte diese Leute nicht. Sie wollte nicht abhängig von ihnen sein, nur um am Ende dafür zu sorgen, dass es ihnen richtig, richtig mies ging. Schließlich würden sie sie verlieren. Sie würden nichts von ihrer Freundschaft haben. Nicht lange. Und das wollte und konnte sie ihnen keines Wegs antun..
Ja, es wäre gelogen, wenn sie behauptete, dass sie sich nicht danach sehnen würde Freunde zu haben und Zeit mit ihnen zu verbringen. Aber sie durfte es einfach nicht. Sie durfte nicht zulassen, dass wegen ihr noch mehr Leid verbreitet würde. Niemals wieder..
"Oh, was hab ich nur getan..?", schluchzte sie und ließ eine Träne nach der anderen ins Waschbecken tropfen. "I-Ich.. wollte das doch nie..", ergänzte sie nochund kniff die Augen zusammen, während sie ihr Gesicht herab senkte. //Ich habe zugelassen, dass ich ihnen nicht mehr egal bin. Ich habe zugelassen, dass wir Spaß hatten! Ich habe zugelassen, dass... meine Gefühle meinen Kopf einfach ausgeschlatet haben!! Verflucht!!//
Sie spritzte sich erneut Wasser ins Gesicht. Wieder und wieder, klatschte sich ein, zwei Mal an die Wangen und starrte dann ihr mit den rot unterlaufenden Augen Spiegelbild direkt an. "Gosh! Siehst du scheiße aus.", fluchte sie leise zu sich selbst und seufzte, als sie gerade bemerkte, wie eine Tür sich shcloss und jemand auf sie zu trat. Jemand war gut. Es waren: Mio und Sato - Lights Haarschopf hatte sie am Türeingang gesehen. Genervt sah sie die beiden an. "Ich nehme mal an, dass ihr noch nicht lange hier wart oder? Weil, wenn doch, dann muss ich euch leider töten." Ein hinterhältiges Grinsen zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab, womit sie die Beklommenheit, die sie innerlich umgab, versuchte wie immer mit ihrem üblichen Sarkassmus zu überspielen.


Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Okt 05, 2012 11:11 am

Mio sah Lisanna an und konnte die Tränen und die roten Augen deutlich erkennen. Auch wenn sie diese gerade versuchte mit Wasser wegzuwaschen. "Lisanna..." sagte Mio nur und kam direkt mit großen Schritten auf sie zu und knallte ihr mit der flachen Hand direkt ins Gesicht. Im selben Moment, umarmte sie sie von vorne und schling ihre Arme leicht um ihren Hals und berührte mit ihren Händen ihren Kopf. "Du Dummchen... lauf nicht weg und lass dir nichts gefallen!" sagte Mio und drückte sie fester an sich. "Mio..." sagte Sato leise und sah die beiden an. "Wir werden dich beschützen! Du musst nicht bei dieser Aktion mitspielen aber bitte... lass dir nichts mehr gefallen, ja? Bitte... tu es für mich... immerhin bin ich Schuld das es so gekommen ist" sagte sie und eine Träne kam ihre Wangen hinunter. Mio wusste genau wie Lisanna sich fühlen musste. Innerlich war sie total verwirrt aber genau so war Mio auch. Sie wollte nicht um Hilfe bitten doch eines Tages war es schon zuspät und die einzigen die ihr halfen waren besagte Jungs aus Crow. "Manchmal... weißt du, brauchen wir einfach eine helfenden Hand" sagte sie und schniefte weiter. "Oh Lisannaaaaaaaaa! Ich weiß wir kennen uns kaum aber bitte, sei meine Freundin!" sagte sie und knuddelte sie weiter. "Ehm... meine bitte auch" sagte Sato und grinste sie an. Plötzlich kam ein Klopfen von der Tür. "Meine auch!" sagte Light und räusperte sich. Mio ließ von Lisanna ab und sah sie mit ihren verweinten Augen mit einem Lächeln an. "Aye?" fragte Mio und hielt dabei Lisannas Hand. "Somit wäre es also geklärt! Ich ernenne Lisanna-chan zu unserer neusten Freundin!" sagte Sato und nahm eine seltsame Pose ein. "Hat Sato wieder die Heroman-Pose eingenommen?" fragte Light draußen. "Aye!" sagte Mio mit einem Lachen und sah Sato an. "Komm Lisanna-chan!" sagte Mio und die beiden gingen Hand in Hand nach draußen, wo Light auf sie wartete. Mike kam ebenfalls angerannt, da Light diesen angerufen hatte. In seiner Hand waren für jeden eine Dose Cola. "Auf uns!" sagte Mike und war jedem eine Dose zu. "AYE!" sagten alle und tranken gleichzeitig aus ihrer Dose.

Ein paar Tage vergingen und die Belagerung Lisannas hatte begonnen. In ihrem Clubraum saßen Sato, Mike, Mio und Light um einen Tisch herum, wobei Sato Platz am Tisch einnahm. "So, nach einstimmiger Abstimmung sind wir zu einem Ergebniss gekommen oder?" fragte Sato und sah zu Light. "Jup, wir machen Lisanna zu unserer Managerin weil sie sich unglaublich gut im Musikgeschäft auskennt. Wenn das passiert ist steuern wir zum Contest hin!" sagte Light und sah in die Runde. "Sehr gut, Light-taichou sie kennen ihre Aufgaben sagte Sato und setzte sich eine Sonnenbrille auf. "Wieso die Sonnenbrille?" fragte Mio und verdrehte Augen. "Na weils cooler ist..." sagte Sato und Mio seufzte. "Also los gehts!" sagte Light und stand zeitgleich mit den anderen auf. Gerade als Lisanna auf dem Weg zur Toilette war... wartete Mio auf sie und hielt sie fest. "Willst du unsere Managerin werden?" fragte sie mit einem engelsgleichen Lächeln. Bekam jedoch ein Nein. Der nächste war Sato. Er wartete auf sie als sie auf dem Weg zu Sportunterricht war. "Willst du unsere Managerin sein, Lisanna-sama?" fragte er auf Knieen und sah sie mit Glitzeraugen an. Doch sie ging an ihm vorbei. Der nächste war Mike. Als Lisanna dabei war ihre Schuhe auszuziehen wartete dieser plötzlich hinter ihr auf sie und hatte einen riesigen Schokoriegel dabei. "Bitte... sei unsere Managerin" sagte er stumpf und wirkte mit seinen treulosen Augen wie ein Hundebaby. Ebenfalls kein Erfolg. "Tzzzz! Sie ist hartnäckig!" sagte Sato bei der nächsten Bandkonfi. "Dann eben noch mehr!" sagte Mio und die Vier waren einverstanden. "Lisanna-chaaaan!" sagte Mio doch diese lief wie zu erwarten bereits weg. "Lisanna-chan, willst du villt Schlaffotos von Mikiya? Oder Light?" fragte Sato und hielt sie auf dem Weg zum Klassenzimmer auf. Schau nur wie niedlich Light schläft!" sagte Sato und hielt ihr ein paar Abzüge hin. "Lisanna... hier!" sagte Mike im nächsten Moment und eine riesige Schokoladentorte mit der Inschrift "Manage uns!" war zu Sehen. Wieder kein Erfolg....

"Dann eben Plan C!" sagte Light und ein weiterer Tag begann. Mio spielte in dem Proberaum so schrecklich das man sich wirklich schon die Ohren zuhalten musste. "Wääääääääääääh" sagte sie nur und hatte Tränen in den Augen. Lisanna hörte dies und kam in den Proberaum. "Lisanna-chan, hilf mir... ich weiß nicht wieso sich das so kacke anhört?" fragte sie mit Glubscheraugen. Sie zeigte ihr ein komisches Blatt was Sato gezeichnet hatte. "Wieso?" fragte Mio mit Engelchenaugen und Lisanna konnte nicht anders als dieses Schundblatt zu korriegieren. In der nächsten Szene, hatte Lisanna etwas im Klassenzimmer vergessen also ging wie wieder zurück. Sato lag auf dem Boden, natürlcih rannte sie sofort zu ihm und fragte was los sei. "H-Hilf mir... ich-" sagte er nur und Lisanna sah ihn mit großen Augen an. "-ich krieg die Noten nich hin, damits gut klingt" sagte er mit Tränchen in den Augen. Lisanna war genervt, korrigierte auch dieses. Als nächstes war Mike dran. Irgendwie.... war es bei ihm wohl das seltsamste was man hätte glauben können. Er hatte einen Eimer auf dem Kopf und nahm diesen nicht ab. Er lief andauernd gegen Wände. Türen etc. "Schau mal... ob das so richtig ist, ansonsten... setz ich ihn nie wieder ab! Wenn mir was passiert gebe ich dir die Schuld" sagte er und ein Grinsen war unter dem Eimer zu erkennen. Auch hier konnte Lisanna nicht Nein sagen, immerhin wollte sie nicht das Mike etwas passiert. Lisanna war sichtlich geschafft. Mit Herzklopfen stand er an der Tür und sah wie Lisanna auf ihn zukam. //Okay Yagami! Stell dich nicht so an. Die anderen geben ihr Bestes und ich... ich auch!// sagte er mit einem Schlucken und atmete tief ein und aus. "L-Lisanna!" sagte er etwas lauter und sie drehte sich in seine Richtung. Er stampfte förmlich auf sie zu. "L-Lisanna... tut mir Leid..." sagte er und auf einmal nahm er Lisanna in seine Arme und setzte legte sie auf einen vorbereiteten Boden (sein Jacket liegt da). Er sah sie an und seine Röte war förmlich zu sehen. Mit einem Mal... zog er ihr Oberteil leicht nach oben so dass ihr Bauch zu sehen war. "Bitte hass mich nicht!" sagte er und auf einmal prustete er kräftig auf ihren Bauch mit seinen Lippen. So dass Lisanna durch Lights Lippen gekitztelt wurde. Ein Glück waren die Schüler nicht da, da es große Pause war und diese meistens in der Cafeteria verbrachten. Light hörte nicht auf und prustete immer wieder auf Lisannas Bauch, so dass diese in lautem Gelächter ausbrach. "Bist du unserer Managerin?" hörte sie Light fragen und er machte bei jedem NEIN immer weiter. "Ich kann nicht glauben das Light das macht" sagte Mio mit großen Augen die zusammen mit Mike und Sato hinter der Wand das Szenario beobachteten. "Tjaaa. ich hab Light erpresst" sagte Sato und grinste. "Eh?" fragte Mio. "Hier kennst du die Bilder?" fragte Sato und zeigte Mio ein Bild von Light, wie er damals von Sahne vollgespritzt war. "Was zum?" fragte Mio und sah mit Glitzeraugen auf das Bild. "Kyaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah ♥ Light im Yaoimodus!!!!!" sagte Mio und konnte ihr Sabbern kaum unterdrücken. Da war sie wieder... Mios Boys Love Seite... "Wenn er sich geweigert hätte, hätte ich das Lied an die Schülerzeitung geschickt. Ist Light Yagami etwas schwul?" sagte Sato mit einem fiesen Unterton... "Sato..." sagte Mio mit einem Schlucken. "Der Arme..." sagte Mike und seufzte. "Also Lisanna... hast du genug?" fragte Light und sah sie an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Okt 05, 2012 2:37 pm

Lisanna starrte einen Moment lang geschockt zu der rechten Seite, in die sie durch den Schlag Mios nun gezwungen wurde zu sehen. Aber noch bevor der Schock überhand nehmen konnte, wurde sie auch schon umarmt und konnte Worte hören, die sie erzittern ließen. Warum tat sie das nur? Warum konnte sie sie nicht einfach in Ruhe lassen? ...Wieso schaffte sie es, dass sich mit den Worten, die das rosahaarige Mädchen von sich gab, Lisannas Innerstes mit einer wohltuenden Wärme füllte?
Lisanna schloss die Augen und legte auch Mio die Arme um den Körper. Sie war ihr unendlich dankbar. Dankbar, dass sie für sie da war, dass sie sie so gut verstand und dass sie sie nicht einfach ignorieren würde, so wie Lisanna es eigentlich von ihnen verlangt hatte. Aber die Worte der Dankbarkeit kamen ihr nicht über die Lippen. Das Einzige, was sich änderte, war ein zufriedenes und sanftes Lächeln, wobei einige weitere Tränen das Gesicht hinab liefen und sie ihr Gesicht an das von ihr lehnte.
Dann, ohne dass sie damit gerechnet hätte, vernahm sie Worte aus Mios Mund, die sie vollkommen überrumpelten. Sie wollte mit ihr befreundet sein! Sato und Light taten es ihr sofort gleich - jeder auf seine eigene Art und Weise. Lisannas Mund öffnete sich leicht und starrte Sato, der direkt in ihrem Blickwinkel stand, nur fassungslos an. Sie wollten wirklich alle drei mit ihr befreundet sein? Mit ihr? Das konnte doch nicht ihr ernst sein, oder etwa doch? Nein, warum sollten sie lügen? Sie waren so nett zu ihr. Nein, sie durfte ihnen jetzt einfach nicht misstrauen. Sie hatten ihr bisher keinerlei Anzeichen dazu gegeben, dass sie ihnen nicht vertrauen sollte. Aber wäre Freundschaft eine so gute Idee? Sie würden in ein paar Jahren wegen ihr großes Leid ertragen müssen. Wollte sie ihnen das wirklich zumuten? Im Grunde war die Antwort klar: Nein. Allerdings.. konnte sie auch nicht verleumden, dass sie es sich wünschte. Dass sie es sich mehr als alles andere auf der Welt wünschte, Freunde wie sie zu haben und jeden Tag mit ihnen zusammen lachen zu können. Durfte sie es riskieren? Konnte sie ihnen wirklich zutrauen, dass sie diese Last tragen könnten, wenn sie erst einmal davon wüssten? ...Selbst wenn dem nicht so wäre, wünschte sie sich innerlich sehr, dass sie es konnten. Nein, sie versuchte sich verbissen einzureden, dass sie es könnten. Denn dann und nur dann könnte sie mit ihrem Gewissen vereinbaren, dass sie Freunde würden. //..Ja, sie.. Ja, sie schaffen das! Sie schaffen das unbedingt! Ich.. Ich glaube daran. Ich glaube fest daran!//, dachte sie schon fast verzweifelt und sah Mio, die sich von ihr entfernt und ihre Hand genommen hatte, mit einem freundlichen Lächeln und einem zustimmenden Nicken, das die Bestätigung ihrer Freundschaftsanfrage war, zu.
Daraufhin wurde sie von Sato mit einem offiziellen "Heroman"-Posen-Gruß als Freundin aufgenommen, bevor die drei das Bad verließen und, so wie wenige Sekunden später auch Mike, zu Light stießen. Jeder bekam von dem bereits unterrichteten Mike eine Cola Dose zu geworfen, mit denen sie alle auf ihr gemeinsames Wohl tranken und damit diese neue Freundschaft schlussendlich besiegelten. Lisanna war noch ziemlich unsicher, was diese neue Position von ihr in Wahrheit bedeutete und wie sie sich verhalten sollte, da sie irgendwie aus der Übung war, was soziale Kontakte anging. Aber sie schwor sich, auch wenn es vielleicht nicht auf Anhieb klappen würde, dass sie wieder versuchen würde ihr altes ich herauszukramen. Und wenn sie für den Anfang weniger zickig sein oder mehr lachen würde, wäre das ja schon wenigstens Etwas. Auf jeden fall wollte sie ihnen zeigen, dass sie nun wirklich eine Freundin dazu gewonnen hatten, die sie in ihrem Leben kein zweites Mal antreffen und nicht mehr missen wollten. //..Naja, nicht mehr wissen wäre vielleicht etwas zu viel des Guten, da sie es bestimmt irgendwann werden...//, dachte sie leicht betrübt, allerdings wollte sie sich dadurch nicht ihre jetzige relativ gute Laune vermiesen lassen und so schüttelte sie diese Gedanken einfach wieder ab.

Die nächsten Tagen - trotz einiger Mobbing-Attacken - verliefen recht friedlich. Lisanna verbrachte jede Pause und jede Zeit, die ihre neuen Freunde für sie aufbringen konnten, mit ihnen und hatte so viel Spaß, wie schon seid vielen Jahren nicht mehr. Niemals im Leben hatte sie so viel gelacht, wie jetzt. Es war einfach wunderbar zu wissen, dass man irgendwo dazu gehörte und dass nicht aus Mitleid, sondern weil sie einen wirklich mochten und man frei und ohne Hemmungen seine Meinung aussprechen konnte.
Jedoch ahnte sie seit einem Tag, dass irgendetwas Seltsames vorging, da sie sich öfters unterhielten, ohne dass sie es mitbekam und sie danach nur belustigt angrinsten. Auch wenn sie wusste, dass es vermutlich nichts Schlimmes war, so hatte sie doch ein flaues Gefühl im Magen, was deren Geheimniskrämerei anging.
Tja und heute.. Heute erfuhr sie, was es mit ihren bedenken des letzten tages auf sich hatte. Denn an jeder Ecke, sei es auf dem Weg zur Toilette, zum Weg zum Sportunterricht oder beim Wechseln der Schuhe; und mit jeder nur auszudenkender Methoden, sei es mit ganz fieser Schokoladenbestechung, Schlaffotos von Mikiya und Light oder einfach nur das typische süße Generve; tauchten die 4, obwohl eigentlich nur 3 von 4, auf und versuchten sie zu überzeugen, ihre Managerin zu werden. Hatte sie nicht gesagt, dass es noch einen anderen Grund gab, weshalb sie es nicht machen wollte? Aber naja, wenn es ihnen Spaß machte. Lisanna zuckte über diese Gedanken nur mit den Schultern und lächelte vor sich hin. Es war schon irgendwie witzig, wie sie sich anstrengten, um sie zu überzeugen. Und kreativ waren sie allemal.
Innerhalb von zwei tagen hatten sie versucht sie mit allem Möglichen zu überzeugen zu zu stimmen und ihnen zu helfen, doch jedes Mal trugen sie den selben Erfolg davon: Gar keinen.
Und so, am dritten Tag, hatten sie sich dann etwas ausgedacht, womit sie Lisanna austricksen könnten, damit sie ihnen helfen würde, in dem sie etwas von ihrem Musik verstehenden Können mit ihnen teilte. Entweder eine ausrastende Mio, die aus den Noten, die Sato schrieb, nicht schlau wurde, oder ein am Boden zusammengebrochener Sato, der Lisanna verzweifelt um Hilfe bat, da er an seinen Noten verzweifelte, oder ein desorientierter Mike, der einen Eimer auf den Kopf hatte und gegen alle möglichen Dinge lief, bis sie ihm half das Problem zu lösen. Diese ganzen Dinge sollte das rothaarige Mädchen dazu bringen, dass sie einschritt und helfen würde. Und es funktionierte. Für Mio und Sato schrieb sie die Noten um beziehungsweise fügte welche ein und Sato nahm sie den Eimer vom Kopf. Ihrer Meinung nach ging das langsam echt zu weit. Es nervte sie schrecklich, aber wie schon erwähnt, fand sie es gleichzeitig äußerst belustigend, zu wie viel Einfallsreichtum sie neigen konnten, wenn sie etwas unbedingt wollten. Nur seltsam, dass Light noch keinen einzigen Versuch gewagt hatte, um sie zu überzeugen. Aber er schien ihr auch nicht wie jemand, der solche drastischen Maßnahmen ergreifen würde.
In der kommenden Mittagspause - Lisanna war fix und fertig mittlerweile - ging sie, in einem Buch lesend, durch den Korridor des Schulgebäudes. Dabei steuerte sie auf die Schulbücherei zu, da sie hoffte dort ihre Ruhe für eine Weile zu haben, da sie seit Tagen nichts mehr anderes taten, als dieses "Katz und Maus - Spiel". Nicht einmal mit ihnen Essen konnte sie in Frieden, da sie die bohrenden Blicke von ihnen spürte, die geradezu wie Blitze in sie eindrangen und alle riefen: "Werd unsre' Managerin!"
Lisanna seufzte und sah gerade über ihr Buch hinaus, wobei sie die Statue Lights erblickte, der direkt an der Tür neben der der Bücherei lehnte. Mit einem kurzen Lächeln ging sie an ihm vorbei und wollte bereits in den Raum hinein, als er ihren Namen… als er ihren Namen rief. Sie hob den Kopf, lächelte vergnügt und schloss das Buch, bevor sie sich zu ihm umdrehte. Was er sich wohl ausgedacht hatte? Sie war wirklich gespannt. "Na, was gibt's, Träumer?", fragte sie, während Light sichtlich nervös auf sie zu kam. Sie hob fragend eine Augenbraue hoch, als er sich entschuldigte und war unsicher, ob sie immer noch wissen wollte, was er denn gleich machen würde. Doch bevor sie irgendwie reagieren konnte, hatte er sie bereits in die Arme genommen und sogleich auf den bereits von ihm vorbereiteten Boden gelegt, auf dem sein Jucket lag. "H-Hey! Was soll das Light? Wenn das auch zu der Masche gehört, mich zu überzeugen, dann ist das... definitiv der falsche Weg..", sagte sie erbost und wollte sich bereits wieder aufrappeln, als er mit puderroten Gesicht ihr Oberteil ein Stück hochzog und mit einem flehenden Blick meinte, dass sie ihn nicht hassen sollte. Auch Lisanna wurde rot und wollte seine Hand sofort von ihrem Oberteil lösen, um ihren Körper wieder zu bedecken, als er sich auch schon runterbeugte und.. sie mit dem, was er tat schrecklich zum lachen brachte. Er prustete auf ihren Bauch, sodass es sie fürchterlich kitzelte und sie sogar begann mit den Beinen zu strampeln, während sie lauthals lachte. Alle paar Minuten verlangte er dabei die Zustimmung, dass sie Managerin werden würde, denn nur dann schien er damit aufzuhören. Doch jedes Mal pfefferte sie ihm mit einem melodischen Lachen als Untermalung ein "Nein", sodass er fortfuhr.
Es verging eine ganze Weile, in der er sie einfach nur mit dieser Art zu Kitzeln folterte und so kam es wie es kommen musste. Lisanna sah ihn immer noch vor sich hin kichernd und nahc Luft schnappend an und fluchte kurz. "Gosh! ..hah... Ihr seid echte ...hah hah .. Plagegeister." Nachdem sich nach einigen Minuten ihre Atmung beruhigt hatte, lächelte sie Light schief an. "Ich bekomme jeden Tag eine Ration Schokolade! Und ihr unterschreibt mir ein paar Vorschriften, an die ihr euch ohne Ausnahme halten müsst. Und egal welche Bedingungen ich stellen werde, ihr werdet sie akzeptieren. Dazu kommt noch, dass du mir alle paar Tage eines von deinen leckeren Bentos machen musst. Und... einmal in der Woche essen die Zwillinge und ich bei euch zu Abend. Die gehen mir nämlich echt auf die Nerven, wegen deinem Bruder. Dann wäre da noch, dass jemand von euch mit mir shoppen gehen muss und zwar einer der Kerle, da es viel zu schleppen geben wird. Außerdem verlange ich, dass egal, wie hart mein Manager-Dasein sein wird, ihr eure schulischen Leistungen und Pflichten nicht vernachlässigt. Und.... ich will von euch in den nächsten Tagen eine Antwort auf folgende Frage haben: Warum wollt ihr Musik machen und an dem Contest teilnehmen?
Lasst euch mit der Antwort Zeit, denn entsprechend, wie mir eure Antwort gefällt, werde ich entscheiden, ob es sich lohnt oder eben nicht."
Langsam rappelte sie sich mit Lights Hilfe auf und klopfte sich den nicht vorhandenen Dreck von der Kleidung. Die anderen kamen jubelnd aus ihrem Versteck gerannt. Mio fiel ihr um den Hals und Sato ließ einige selbstlobende Sprüche verlauten, da er es war, der Light mit diesem Plan auf sie angesetzt hatte. Light schien auch sehr erleichtert und fröhlich, während Mike nur vor sich hin grinste. Lisanna kratzte sich an der Wange. "Na, ob das eine gute Entscheidung war..", murmelte sie nur und schüttelte lächelnd den Kopf, während sie neckisch in Mios Wange kniff. Verspielt streckte sie dieser die Zunge raus, als sie Lisanna gespielt empört ansah.

Am nächsten Tag hatte Lisanna bereits die Papiere vorbereitet, von denen sie gesprochen hatte und hoffte, dass sie mit dem frühen Bus, mit dem sie schon einmal gefahren waren, auch heute fahren würden. Sie wollte das Thema möglichst bald abschließen und zwar bevor all die anderen Groupies der Gruppe auftauchen würde. Allerdings hatte sie nicht damit gerechnet, dass sie ihre Geschwister erneut zum Kindergarten bringen würde. Nicht etwa, weil ihre Eltern erneut einen romantischen Ausflug machten, sondern eher, weil Ryuu und Naru von ihren Plänen einen Bus eher zu nehmen Wind bekommen hatten und ihre Eltern solange malträtierten, bis sie die beiden in ihre Obhut gaben. Warum sie das taten, war Lisanna natürlich bewusst gewesen. Sie hofften selbstverständlich, dass sie ihren ach, so tollen "Nii-sama" wieder sehen und sie vermutlich wieder einmal blamieren könnten. Seufzend starrte sie nur aus dem Fenster hinaus. Es regnete mal wieder in Strömen. Wie sie den Herbst mit diesem "Seattle"-Wetter verabscheute. Es trieb einem die eigentliche gute Laune in den Keller, da halfen noch so viele Gedanken über romantischer Regenspaziergang oder witzig mit anzusehende Fußballspieler, die auf dem Feld dahin rutschten, keines Wegs.
Nach einer dreiviertel Stunde hielt der Bus endlich an der Haltestelle, an der ihre Freunde einsteigen würden, wenn sie denn so früh dran waren. Und das waren sie. Jeder Einzelne stieg, genau wie vor einer knappen Woche, in den Bus ein. Sato schüttelte sich wegen dem Regen, so wie auch Mikiya, auf den die Zwillinge sofort zusteuerten. Mio und Light schlossen ihre Regenschirme, während sie Mike nur einmal kurz durch die nassen Haare fuhr. Als die Gruppe die Zwillinge bemerkte, die mit einem lauten "NII-SAMA!!" Mikiya an den Oberkörper sprangen und sich feste an ihn drückten, wanderten ihre Blicke durch den Bus, bis sie auf Lisanna ruhten, die zum Gruß die Hand hob. Mio lief als Erste auf sie zu und setzte sich sofort neben sie, nachdem sie sie mit einer liebevollen Umarmung begrüßt hatte. Light und Sato setzten sich, da Lisanna und Mio sich auf zwei Plätze eines Vierersitzes niedergelassen hatten, ihnen genau gegenüber und Mike - gefolgt von Mikiya und den Zwillingen - hinter die beiden. "Morgen.", sagte Lisanna in die Runde, wobei sie auch Mikiya mit einschloss, den diese ungewöhnlich freundliche Begrüßung - und das mit einem Lächeln untermalt - wohl freudig überraschte. Allerdings sollte er sich nicht zu viel Hoffnungen machen, denn bei jedem anzüglichen Kommentar würde sie ihm ohne zu zögern wieder ihre sture und sarkastische Seite zeigen.
Die Zwillinge hatten es derweilen irgendwie geschafft die älteren Herrschaften, die sich neben Mikiya und Mike befanden, davon zu überzeugen, dass es für sie auf der gegenüberliegenden Seite sicherer wäre, in dem sie ihnen eine Horrorgeschichte erzählten, in der man erst kürzlich ein abgetrenntes Körperteil unter einer dieser Sitze in genau diesem Bus gefunden hatte.
Ob sie wegen der Geschichte flohen oder weil es 6jährige waren, die so etwas mit einer Trockenheit von sich gaben, dass es einem eiskalt den Rücken herunter lief, konnte man schlecht beurteilen. Fakt war: Sie hatten ihre begehrten Plätze bei ihrem Mikiya.
Lisanna seufzte nur und sah kurz zu Mike und Mikiya zurück. "Ich frage mich echt, was du machst, dass sie so einen Narren an dir gefressen haben.." Skeptisch blickte sie von den zwilichten Kindern zu dem notorischen Frauenheld. "Obwohl.. Ich glaube Gleich zu Gleich gesellt sich gerne. Und da ihr drei allesamt ...aus der Reihe fallende Menschen seid, passt das vermutlich ganz gut." Sie shcielte kurz zu Mike und grinste, bevor sie sich wieder den anderen zuwandte, die in ein Gespräch über den Contest versunken waren beziehungsweise über Yuzu. Lisanna sah sich das Cover an, das Mio in den Händen hielt und auf das alle drei wie gebannt drauf starrten. "Also.. bevor ihr überhaupt dran denkt, im selben Contest wie Yuzu-unni mitzumachen, solltet ihr euch vielleicht erst einmal nachher ansehen, was ich euch mitgebracht hab. Und zuhören, was ich euch zu sagen habe.
Danach können wir immer noch darüber spekulieren, ob ihr irgendwann in der selben Liga spielen werdet, wie Yuzu-unni, einverstanden? Aber bis es soweit ist.. Hat jemand meine Schokoladenration? Ich vergehe gleich vor Appetit darauf und ich brauch das Zeug, bevor ich diese Quälgeister gleich noch den ganzen Weg zur Kita bringen und abgeben muss."
Mit einem Dackelblick erster Klasse, den sie beherrschte, wie kaum ein Zweiter, sah sie flehend in die Runde, in der Hoffnung, dass man sie nicht vergessen hatte.

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Fr Okt 05, 2012 10:44 pm

Die Freude war groß als Lisanna endlich zustimmte die Managerin zu werden! Das ganze wurde natürlich mit einer weiteren Cola-Party gefeiert! Light war recht erleichtert, immerhin hatten seine Lippen ihren kompletten unteren Bereich bereich berührt. //Bin ich froh, das es vorbei ist...// sagte er und seufzte, stieß aber mit den anderen auf die neue Managerin an. Doch die Nachricht das Lisanna die neue Managerin sei, verbreitete sich in der Klasse wie ein Laubfeuer! Lisanna ist die neue Managerin! Meine Güte, ihr Ansehen stieg damit aufs Unermessliche. Diese Zicken konnten den Mund kaum offen halten und alle anderen bemerkten sie erst jetzt wirklich. Somit hatte Crow ein weiteres Mitglied. Eine knallharte Managerin die wusste was man machen müsste um diesen bunten Haufen auch zu dem zu machen, was sie wollten!

Der nächste Tag startete mit einem regnerischen Wetter. Die Fünf standen an der üblichen Bushaltestelle und warteten auf den Bus. Dieser kam natürlich wie immer superpünktlich und mit leicht nassen Klamotten, gingen sie hinein. Mikiya wurde sofort von den Zwillinge belagert, die er aber mit einem frechen Grinsen und einem durchstrubbeln ihrer Haare liebevoll begrüßte. Die anderen sahen natürlich Lisanna und setzten sich sofort zu dieser. "Waaaas für ein Wetter!" stöhnte Sato und setzte sich neben dem an Fenster sitzenden Light, der direkt gegenüber von Lisanna Platz nahm. Mikiya und Mike nahmen auf einem 2-er Sitz Platz und die Zwillinge belagerten Mikiya natürlich und quetschten sich in diese kleine 2-er Reihe. "Naru, Ryuu wollt ihr mal sehen wen ich mir als nächstes Ziel ausgesucht habe?" fragte Mikiya mit einem Grinsen und zeigte auf seinem Handy ein Mädchen mit hübschen langen Haaren und glasklaren blauen Augen. "Ist das nicht was? Ich nenne sie meist Light in weiblich!" sagte er mit einem Lachen und Light drehte sich zu ihm um. "Lass das! Wie kannst du mich mit einem Mädchen vergleichen?" fragte Light fassungslos. "Naja, sie hat so deine typischen Merkmale, natürlich ohne Muskeln und den Gesang aber vom Charakter her, könnte es du sein" sagte Mikiya lachend und sah zu Lisanna. "Wenn ich Lisanna in männlich finden würde... villt wäre das dann ja was für dich Mio" sagte Mikiya und sah dann zu Mio. "Klappe Hund!" sagte Mio kalt und Mikiya machte ein seltsames Hundegeräusch, ähnlich einem Jaulen. "Mio-chan ist wie immer streng und fies!" sagte er seufzend und drehte sich wieder um. Mike gab Lisanna währenddessen die Schokoladenration die sie verlangte. "Bitte Lisanna, die Beste Schokolade die ich auftreiben konnte. Sie kommt aus der Schweiz und ich hab sie heute morgen erst einfliegen lasse" sagte er trocken und reichte sie Lisanna. "Ohooooo~" meinte Sato und sah auf die unglaublich lecker aussehende Schokolade die eher einer wunderschönen Skulptur ähnelte. Viel zu schade zum Essen. Light sah zu Lisanna und reichte ihr dann einen Zettel. "Hier, das sind unsere Wünsche wieso wir mit Crow berühmt werden wollen!" sagte Light und reichte Lisanna den Zettel. "Ich hoffe du bist damit zufrieden Lisanna-chan" meinte Mio und grinste sie an. "Das Special-Bento von Light haben wir auch dabei!" sagte Sato und schaute sie an. Die Vier waren wirklich mit Hundeaugen auf sie fixiert wie Tiere die ihren Trainer suchen. Mikiya fand das ganze Recht lustig und sah sie an. "Du bist ja ganz schön beliebt Süße..." meinte er und sah das die Station zum aussteigen da war. "Gehen wir, ihr Zwerge?" fragte Mikiya und sah Lisanna an. "Na kommst du, Miss?" fragte er und Lisanna stieg zusammen mit ihm aus. Die anderen mussten vorher noch zu einem Lehrer, weswegen niemand mitkommen konnte. Das Schulfest stand an und CROW sollte auftreten. Auf dem Weg zur Kita gingen Naru und Ryuu etwas vor und Mikiya und Lisanna liefen anfangs noch schweigend nebeneinander. "Freust du dich auf euer Schulfest?" fragte Mikiya plötzlich und sah sie an. "Ich hab gehört Crow tritt ebenfalls auf. Noch dazu darf sogar ich mitmachen" sagte er stolz und sah sie an. "Mich würde es freuen wenn ich dich in einem von deiner Klasse gemachten Cafe irgendwie als süße Maid sehen könnte" sagte er plötzlich und blieb stehen. Er glitt mit seinen Finger durch ihre Haare und küsste ihre Haarspitzen und sah dabei mit dem typischen Mikiya-Anmachblick zu ihr. "Keine Ahnung ob dir das schon jemand gesagt hat Lisanna-chan aber... ich finde dich... unglaublich süß!" sagte er plötzlich und ging wieder vor. "Oy, Naru... Ryuu seid vorsichtig da vorne!" schrie er von hinten und die beiden kamen auf ihn zu. Ja ja... da war er wieder... der Yagami-charme...

Die beiden brachten Naru und Ryuu also weg und Mikiya verabschiedete sich von Lisanna in dem er ihre Hand ritterlich küsste und verschwand. Er wusste wirklich was er machen musste um Mädchen irgendwie, wenn auch nur ein wenig... weichzukochen. In der Schule angekommen... wurde Lisanna allerdings Zeuge eines seht seltsamen Klassenbildes. Light lag beinahe tot auf seinem Stuhl, Mio hatte Glitzeraugen und Sato stand auf dem Tisch... was war los?

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Okt 06, 2012 10:44 am

Lisanna lauschte der Unterhaltung zwischen Mikiya, Light und Mio eine Weile, bis Mike ihr die gewünschte, allerdings unerwartete Schokoladenrsation reichte. Unerwartet in dem Sinne, dass die Schokolade aus der Form einer wundershcönen 10 Zentimeter großen Skulptur bestand und sie sicherlich nicht billig war. //Meinte er das etwa ernst, dass er sie aus der Schweiz hatte? Nein, bestimmt nicht. Zu mindestens nicht extra einfliegen lassen. Bestimmt gibt es nur ein Geschäft, das solche Schokoladenfiguren beziehungsweise Skulpturen kreierte und verkaufte. ...Trotzdem, billig scheint es mir nicht..//, überlegte Lisanna eine Zeit lang, während sie jede Kante, Rundungen und feinen Schwingungen und Formen betrachtete. Nur wenig später reichte Light ihr einen Zettel, auf dem er meinte, dass ihre aller Wünsche drauf standen, weshalb sie mit der Band groß raus kommen wollten. Mit einem Nicken nahm sie den Zettel an. Dabei mekrte sie, nachdem Sato noch das Special-Bento von Light erwähnte, wie sie alle das rothaarige Mädchen fixierten. Irgendwie machte sie das etwas nervös. Ja, okay. Sie hatte eingewilligt ihre Managerin zu sein und hatte auch Ahnung, gar keine Zweifel. Allerdings, machte es ihr die Situation, dass sie nun für sich verantwortlich sei und dass man in Zukunft alles, was sie taten ob Fehler oder Glanzleistung auf sie zurückführen würde und man sie bei Problemen die Ansprechpartnerin war, nicht gerade leichter. Sie müsste ab jetzt immer für ihre Taten geradestehen! Kein Wunder, dass diese Aussicht sie mit Mischung der starrenden Blicke nicht gerade eine war, auf die sie besonders 'scharf' sei.
Umso erleichterter war sie dann doch, als Mikiyas Stimme sagte, dass sie aussteigen müssten. Denn vor lautem Grübeln hätte sie diese wohl fast verpasst. Wacklig, da der Bus etwas holprig fuhr, stand sie auf und hangelte sich an den anderen vorbei. Mit einem letzten Blick meinte sie nur: "Ich schau es mir später durch und sag euch bescheid. Bis dann. ...Und danke hierfür." und deutete auf die Schokoladenskulptur, während sie Mike kurz angrinste und dann Mikiya und den Zwillingen hinaus folgte.
Draußen angekommen warteten die Zwillinge ungeduldig auf sie. Verwirrt blinzelte sie die beiden an, als die Türen hinter ihr geshclossen hatten und der Bus davon fuhr. Beide hielten ihre Hände ausgestreckt ihr entgegen. "Scho-ko-la-de.", sagten sie eintönig und schauten ihr abwarten in die rotbraunen Augen. Seufzend sah sie zu den zwei Nervensägen und sagte lediglich ein stricktes "Nein.", bevor sie sich shcickte an ihnen vorbei zu gehen. Doch diese holten daraufhin ihr Handy heraus und shcossen sogleich ein Foto von Lisanna, die die Schokoladenskulotru in den Händen hielt und meinten nur: "Huuuh.. Ich glaube, Bruder, wir.." "...müssen Mutter unbedingt dieses Foto shcicken, als Beweis, dass.." "...die ach, so gehorsame Tochter sich nicht an die gesunde Ernährung hält, mit der.." "...Mutter so verzweifelt versucht unser Imunsystem aufrecht zu erhalten." Beide Jungen sahen sich grinsend an und schauten dann zu Lisanna, die sich stocksteif umgedreht hatte. "Echt schade um diese Leckerei, findest du nicht auch Bruder?" Lisanna verpasste den Zweien sofort jeweils eine Kopfnuss, brach dann ein Viertel der Skulptur ab und überreichte sie ihnen. "Bitte sehr, ihr Teufel. Und jetzt ab Marsch. Ich will nicht shcon wieder zu spät kommen." Trium phierend grinsend nahmen sie die Schokolade an, wandten sich ab und gingen bereits ein paar Schritte vor - gefolgt von Mikiya und Lisanna, die nebeneinander her liefen. Da Lisanna den Wunschzettel der Band überflog, während sie liefen, blieb es erst einmal still zwischen ihnen. Aber das wäre es vermutlich ohnehin, da sie sich nicht wirklich viel zu sagen hätten.
Die Wünsche der Einzelnen waren irgendwie zu erwarten gewesen, besonders wenn man bedachte, dass sie nicht einmal ein wenig länger darüber nach gedacht sondern nur shcnell aufgeschrieben haben, was ihnen als erstes in den Kopf shcoss. Seufzend shcüttelte sie nur den Kopf und las Mios Teil, der, wie Lisanna fand, wirklich das war, was sie sich von allen erhofft hatte. Etwas Ehrliches und tief Empfundenes. Nicht einfach das, was man im Moment über Musik dachte und machen wollte. Sondern das, was man tief im Inneren für die Musik empfindet und damit anstellen wollte. Zufrieden nickte Lisanna und kam nun zu Lights.
Lights Antwort war.. wenn man es mal milde ausdrücken dürfte, für Lisanna leicht.. erzürnend. Wie konnte man sich auch nur diesen elenden Lackaffen als Vorbild nehmen? Er war ein Frauen verachtendes Arschloch, ihrer Meinung nach, der keinerlei Empfindung für Musik hatte, außer dass es dem Zweck diente, damit Geld zu verdienen! //Der Träumer will also eine andere Lösung finden, um seinen Problemen zu entkommen? Und er will so werden wie er, weil er glaubt, dass Ren das selbe durchgemacht hat? .......Freundchen da bist du bei mir an der vollkommen falschen Adresse!!//, dachte sie gereizt, zerknüllte das Papier und stopfte es in ihre Jackentasche. Dass Mikiya diese Aktion sicher seltsam finden würde, war ihr gerade ziemlich egal. Allerdings ging er glücklicherweise nicht darauf ein, sondern begann von dem anbahnenden Schulfest zu reden. "Ah.. Stimmt ja, da war ja was..", antwortete sie lediglich und sah ihren geschwistern hinterher, die die Schokolade aufgeteilt und shcon zum Großteil aufgefuttert hatten. Überrascht, als Mikiya meinte, dass er ebenfalls mitmachen würde, sah sie ihn an. "Wie du darfst mitmachen? Du gehst doch auf eine völlig andere Schule.." Aber sie bekam als Antwort von ihm nur ein breites Grinsen, weshalb sie sich mit einem leichten Seufzer wieder abwandte. Besonders, da ihr die darauffolgende Frage von ihm nicht wirklich passte. In einem Cafe mitmachen, das von ihrer Klasseorganisiert wurde? Ja, irgendwie sagte ihr das was, aber.. mitmachen würde sie da wohl kaum, besonders da sie sich erinnerte, gehört zu haben, dass man dann irgendwelche knappen Outfits tragen müsste, um den Männern eine bessere und amüsantere Aussicht zu bieten. Nein, in so ein Teil würde sie sich niemals reinzwängen, nicht einmal wenn man sie zwingen würde!
Noch bevor sie hätte antworten können, war Mikiya von einem Moment auf den anderen stehen geblieben und war ihr durch die Haare gefahren, sodass er am Ende die Spitzen ihrer lockigen Strähnen küsste und sie dabei verführerisch ansah. Das jedoch war nicht das, was sie kurz darauf rot werden ließ. Es waren seine Worte gewesen, auf die sie keines Wegs vorbereitet gewesen war, da sie doch eigentlich eine vollkommen andere Richtung von Gesprächsthemen eingeschlagen hatten. Gerade als sie ihren Kopf shcüttelte, um wieder Fassung zu bewahren, hatte er sich bereits von ihr abgewandt und war dne Zwillingen hinterhergestiefelt, die sofort auf ihn zugerannt kamen. //Ich habe doch glatt meine Deckung fallen gelassen! Sowas darf mir nicht passieren. Nicht bei dem oder sosnt einem anderen Kerl!! >.< //, fluchte sie innerlich und folgte den dreien bis zur Kita, in der sie die Zwillinge sofort reinbrachte, sich verabschiedete und dann wieder nahc draußen zu Mikiya trat. Als sie mit einem einfachen Aufwiedersehen verschwinden wollte, ergriff er noch ihre Hand und verabschiedete sich auf SEINE Weise. Er gab ihr einen Handkuss, ganz ritterlich sogar! Lisanna stockte, aber ließ diesmal keine einzgie Emotion überschwappen, wie Verlegenheit oder Überraschung oder gar Rührung. Nein, diese Dinge würde sie ihm nicht so leichtfertig zeigen, beziehungsweise nicht wieder. //IDIOT!!//, dachte sie nur, als er fort ging und trat wütend gegen einen Stein. Daraufhin ging sie ebenfalls alerdigns in entgegengesetzte Richtung - zu ihrer Schule. Da sie den Bus noch erwischte, war sie diesesmal mehr als pünktlich. Naja, gerade so pünktlich, denn es waren keine Schüler mehr auf dem Hof zu sehen. Mit shcnellen Schritten ging sie in Richtung Haupteingang, als nur Milimeter vor ihrem Gesicht etwas herabshcoss und am Boden zersplitterte. Dadurch taumelte sie ershcrocken zurück und fiel auf ihren Hintern. Mit erhöhtem Herzschlagen und zittrigen Knien sah sie hastig atmend zu dem Objekt. Es war eine alte Blumenvase - nun zerstört - mit Erde und einer Pflanze darin, die jetzt allerdings nur noch den Mülleimer zieren würde. Doch im Moment lag alles in einem großen Scherben- und Erdhaufen vor ihren Füßen. Langsam richtete sie ihren Blick nahc oben, da sie sich fragte, wie das hätte passieren können und erkannte nur noch, wie ein Fenster von einer blondhaarigen jungen Frau geshclossen wurde - auf ihrem Gesicht ein boshaftes Grinsen - und daraufhin verschwand. //War das A-Amber? ...Ich konnte sie kaum erkennen.
......
...Naja, ist ja nichts passiert.. Besser ich erzähl den andren also nicht davon, ansosnten interpretieren sie da viel zu viel hinein. Japp.//
Langsam richtete sie sich wieder auf und klopfte den Dreck von der Kleidung, bevor sie sich ihre Tasche shcnappte und ins Gebäude hineinrannte. Nur wneige Minuten später - der Flur war bereits Menschenleer - kam sie am Klassenzimmer an und öffnete die schwere Tür. Ein etwas wunderliches Bild bot sich ihr dort. Light lag mit dem Oberkörpoer fix und fertig auf seinem Tisch, während Sato wieder seine Heroman-Pose vollführte. Diesesmal jedoch stand er dabei auf einem Tisch drauf. Mio schien mitten in ihrem Element, da ihre Augen wie kleine Sterne wirkten und sie voller Eifer versuchte etwas umzusetzen. Die anderen Mitshcüler sahen dem Geschehen belustigt zu oder waren slebst mit ihren Aufgaben beschäftigt. Naja, die Mädchen sahen dem Geschehen fast alle schwärmend zu. Etwas verwirrt schloss Lisanna die Türe hinter sich, wobei sie den Lehrer, der auf einem Stuhl direkt in der Ecke saß, an der sie gerade vorbei gehen wollte, nicht bemerkte und er sich kurz räusperte. Erschrocken fuhr sie zu ihm herum und er machte mit einem breiten grinsen einen Strich auf seiner Anwesenheitsliste. Dieser Strich diente jedoch nicht dem Guten. Denn dieser besonders schmierige Lehrer schrieb jeden Schüler auf, der zuspät kam und ließ den dann ab einer bestimmten Anzahl von Zuspätkommen in SEINEM Unterricht nahc belieben nachsitzen. Glücklicherweise kam sie nicht zu oft zu spät, sodass es bisher keine Auswirkungen auf sie haben dürfte.
Mit einer lautlosen Begürung ihm gegenüber schritt sie sofort zu Light und bückte sich zu ihm. "Alles okay mit dir?", fragte sie ernsthaft besorgt, aber bevor er antworten konnte, erklang bereits Mios Stimme. "Ach was, Lisanna-chan. Mach dir keine Sorgen. Ihm geht's prima. Er muss sich nur mehr anstrengen." Sie kicherte und gign auf Lisanna udn Light zu, dem sie mit einem kleinen Buch auf dem Kopf shclug. "Stell dich nicht so an und mach es nicht shclimmer, als es ist. Ich habe diese Szenen udn Charaktere perfekt auf euch zugeshcnitten. Und da Sato sich gut in deine bessere Hälfte hineinversetzen kann, dürfte das Ausführen meiner Bücher keinerlei Problem darstellen. Zudem.. ist es doch für einen guten Zweck, Light." Verwundert schaute Lisanna auf das Buch in ihrer Hand. "Um was geht es denn in dem Buch?" Mit glitzernden Augen fuhr Mio zu dem rothaarigen Lockenschopf herum und ergriff eine ihrer Hände, damit sie mit der anderen gestikulieren konnte. "Lisanna! Oh, hör genau zu! Es geht um eine verbotene Liebe. Liebe zwischen Geschwistern, die sich einander so sehr hingezogen fühlen, dass sie diese Last kaum mehr ertragen können. Aber als wenn der Fakt, dass sie Geschwister sind, nicht shclimm genug wäre! Sie sind zudem beide vom sleben Geshclecht und Zwillinge noch dazu! Die Zwillingsbrüder Yagami!
Ihrer Liebe werden Freudne und Familie entgegentreten und unerwartete Hindernisse werden auftauchen, die sie alle überrennen müssen! Und dann, wenn sie einmal Ruhe finden, haben sie Zeit Zärtlichkeiten miteinander auszutauschen und ihren gefühlen freien Lauf zu lassen!
Du musst es unbedingt lesen! Du wirst begeistert sein! Außerdem wirst du vielleicht, da ich die beidne ja ziemlich gut kenne, mehr über ihre Persönlichkeiten erfahren. Dinge, die sie vielleicht nie laut aussprechen würden. Ein kleiner Einblick direkt in die Seele, wenn man so will."
Mio drückte Lisanna eines ihrer Exemplare in die Hände und sprach mit einem Jungen ganz in der Nähe, um für eine bessere Atmosphere zu sorgen, damit Light sich etwas entspannen könnte und vernünftig spielte. Lisanna blätterte etwas in dem Buch, wofür sie sich einen Stuhl nahm und sich direkt zu Light setzte. //WOW! O___O//, dachte sie nur, als sie eine etwas unanständige Szene las und dabei leicht errötete. //Auf was für Ideen sie kommt. ich bin beeindruckt! Sie könnte glatt Drehbuchautorin werden mit dieser Art zu schreiben!// Nachdem sie genug herumgeblättert und überflogen ahtte, richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf Light, der irgendwie unmotiviert aussah. Mit einem schiefen Lächeln zog sie neckisch an seiner rechten Wange. "Nicht aufgeben. Das wird shcon.", sagte Lisanna freundlich und ließ seine Wange wieder los. Den Kopf shcief legend, musterte sie ihn neugierig. Irgendwie zweifelte sie ja daran, dass er es schaffen würde so etwas zu spielen. Schließlich hatte sie shcon mitbekommen, dass er trotz seines Aussehens einen vollkommen anderen Charakter hatte. Er war zu shcüchtern, als dass er vor einem riesen Publikum eine erotische Liebeszene spielen könnte. Und dann auch noch mit seinem Bruder, als schwuler Masochist. SIe stützte ihr gesicht auf der Hand ab und blickte ihn nur mit ihren rotbraunen Augen an. "Meinst du echt, dass du das hinbekommst? Ich meine, vor so viele Leuten und dann mit jemandem wie.. Mikiya? Das wird die reinste Tortur für dich." Sie lächelte ihn mitfühlend an und kramte dann aus ihrer Jackentasche das Stück Papier, dass sie zuvor zerknüllte. Sie glättete es mit einem Seufzen wieder, faltete es auf, legte es in Lights Nähe und deutete darauf. "Du willst nicht, dass ich es so akzeptiere.", bemerkte sie knapp und ließ sich in die Lehne zurück sinken. "Als ich sagte, dass ich will, dass ihr mir eure Wünsche aufschreibt in bezug, was ihr mit eurer Band erreichen wollt, habt ihr glaube ich eine vollkommen falsche Vorstellung von dem gehabt, was ich meinte. Darum werde ich auch so tun, als hätte ich dieses Schreiben nie in den Händen gehalten, denn ansosnten müsste ich euch hier und jetzt absagen." Sie bemerkte wie Sato und Mio auch zu ihnen traten. Sie seufzte. "Das einzige Kommentar, was ich gelten lassen würde, wäre ihres." Dabei deutete sie mit einem Nicken auf Mio. "Der Rest ist... Naja, eigentlich müsste ich nicht einmal erklären, was mir nicht passt. Ihr müsstet es selbst erkennen, besonders du Sato und Mike. Das war ja wohl kaum euer Ernst gewesen!
Aber naja, für den Fall, dass ihr es, wie es den Anschein hat, wirklich nicht auf Anhieb verstanden habt, um was es mir ging, drücke ich mich gerne noch einmal etwas deutlicher aus."
Sie schwieg einen Moment und sammelte die Gedanken in ihrem Kopf, um es genau und ruhig zu erklären, was sie von ihnen wollte, ohne aber zu viel zu verraten. Dabei wechselte die Art wie sie redete. Sie redete nicht mehr, wie eine kleine Highschoolshcülerin, die einfahc nur irgendwie singen konnte. Sie redete nun, wie eine Erwachsene, die wusste, was sie wollte und dies den anderen so unterbreitete, dass sie es akzeptieren würden und das ohne wenn und aber. "Die Aufgabe, die ich euch gegeben habe, war nicht einfach irgendetwas, was man in der Schule aufbekommt und einfach mal so dummdideldei aufs Papier klatschen kann. Ich wollte es euch nicht sagen, da ich hoffte, ihr würdet mich vielleicht überraschen, aber es scheint, dass es nicht anders geht.
Diese Aufgabe ist ein Test an euch. Ein Test, um für mich, als eure Managerin sehen zu können, was ihr eigentlich mit eurer Musik bezwecken wollt. Was ihr für Ziele habt und ob diese Ziele welche sind, auf die man aufbauen kann und aus denen man Kraft shcöpft.
Ich mein, was sind das bitte für Wünsche??"
Lisanna beugte sich zu Light nahmd as Blatt zur Hand und las alle, bis auf Mios vor: "Sato: Ich will natürlich die heißeste Freundin dadurch bekommen und von allen geliebt werden!!
Mike: Ich will einfach ein bisschen Spaß..
" Das Mädchen shcüttelte nur den Kopf. "Das geht so nicht, ernsthaft! Und was den Träumer hier angeht.." Sie sah ihm mit einem prüfenden Blick ins Gesicht und seufzte dann erneut, bevor sie auch seinen vorlas.
'Ich war seid meiner Kindheit ein großer Fan von Jinguji Ren. Ich wollte schon immer so werden wir er. Ich hatte meine eigenen Probleme und dank Ren wurde mir immer klar das es eine andere Lösung gibt. Ich will so werden wie er, weil er er beinahe das selbe wie ich durchgemacht hat.' ...Ganz ehrlich, die anderen Kommentare waren echt einfallslos, aber deiner.. hat mich an euren Absichten zweifeln lassen. Denn du shceinst echt nichts von Ren zu wissen, wenn du so etwas schreibst. Naja, das verlangt ja auch keiner, aber.. Ich sage dir eines vorweg: Wenn du so werden wilslt wie er, genauso, dann kannst du mich als Managerin vergessen. Da mahc ich nicht mit. Nicht, weil ich es nicht toll finde, dass du dir ein Vorbild nimmst und er dir, wie auch immer das möglich sein soll, bei deinen Problemen geholfen hat. Sondern einfach aus dem Grund, weil ich diesen Frauen verachtenden heuchelnden Abschaum des Showbiz' kenne und ich bin weiß Gott alles andere als stolz darauf!" Sie shcnalzte verächtlich mit der Zunge - ihre Gesichtszüge hart. "Er hat eine gute Stimme das verlemde ich nicht. Keines wegs. Aber glaube mir, wnen ich dir sage, dass ihm die Musik scheiß egal ist. Er singt nur, weil es ihm zum Zweck dient Geld anzuscheffeln und ansosnten nur faul in irgendeiner Drogenbar rumzuhängen und sich während einer Orgie mit Frauen von vorne bis hinten verwöhnen zu lassen. Ich wette der hat mittlerweile sogar einen Angestellten, der ihm den Arsch abputzt!
Zudem behandelt er alle Frauen wie Dreck. Schon damals hat er es geliebt Frauen zu erobern, sie zu erniedrigen, dann fallen zu lassen, nur um ihnen wenig später wieder Hoffnungen zu machen, damit sie ihm ja zur Auswahl blieben, falls ihn seine sonst so langweilige Freizeit anödete..
Wie gesagt, nimm ihn dir was stimmlich angeht gut und gerne als Vorbild, aber bitte nicht mehr. Denn es gibt wesentlich mehr Personen, die berühmt sind und das, was sie tun auch lieben. Yuzu-unni ist eine davon. Sie..
" Lisannas Gesichtszüge wurden weicher und sie begann sanft zu lächeln, während sie sprach. "Sie liebt das, was sie macht sehr und gibt alles dafür. Sie holt das Letzte aus sich raus und versucht es immer allen recht zu machen. Sie behandelt alle immer sehr respektvoll und ist trotz ihrer Berühmtheit mehr als bodenständig geblieben. Niemals käme sie auf den Gedanken ihren egoistischen Wünschen nachzugehen, selbst wenn man es ihr mal gönnen würde. Zudem ist sie ein hezrensguter und liebenswürdiger Mensch, der von wirklich jedem gemocht wird, sobald man auf sie trifft." Sie sah langsam wieder zu den anderen auf und stockte. Hatte sie zu viel geredet? Vermutlich. Beklemmend schaute das Mädchen zur Seite. "Worauf ich... eigentlich hinaus wollte ist, dass ich möchte, dass ihr mehr mit dem Herzen denkt, wenn ihr mir das gebt. Ihr könnt euch auch gerne ein paar Tage Zeit lassen. Aber bis zum Schulfest möchte ich sie wissen und dann... dann entscheide ich, wie ich weiter vorgehen werde.
Ach, ja.. und schriebt dazu, wie ernst euch das Singen sit. Weil, wenn ihr das nur als Hobby macht, was ihr nach dem Schulabshcluss wieder aufhört, dann wäre das, was ich mit euch machen würde, vermutlich nur Zeitverschwendung.
Ich bitte euch also, denkt genau darüber nach. Über alles, was ich sagte und euch geraten habe."
Lisanna streckte sich etwas, entspannte ihre gesamte Haltung wieder und gähnte kurz - ganz auf Art und Weise der üblichen Lisanna. "Gosh! So viel zu reden macht müde.." Sie nahm sich ihre Schokoladenskulptur, brach ein Stück - wehleidig - ab und aß es. Das tat gut.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Okt 06, 2012 12:39 pm

Gespannt schaute die Gruppe, woraufhin Mike noch immer fehlte, zu Lisanna und hörten ihren Worten zu. Auf die Antwort von ihren Wünschen waren sie dann doch etwas geknickt. Naja... bis auf Mio, mit der Lisanna ja zufrieden war. "Heeeißt, ich muss also nicht was neu machen. Yay!" sagte sie mit einem Lächeln und setzte sich auf ihren Platz. "Mhhh... also sollte ich mir Ren nicht zum Vorbild nehmen, sagst du?" fragte Light mit einer hochgezogenen Augenbraue. "Dabei ist Ren so coooool!" meinte Sato und schaute zu Lisanna. "Aber guuuut Lisanna-chan, damit wir hier auch weiterkommen werde ich meinen Wunsch nochmal überdenken!" sagte Sato und setzte sich ebenfalls auf seinen Platz. Light drehte sich nach vorne, irgendwie war ihm nicht klar wieso er Ren, den er ja die ganze Zeit schon so bewundert hatte, einfach so fallen lassen sollte. Nunja... die Stunde ging weiter und Light überlegte wie er seinen Wunsch wohl irgendwie umformulieren konnte. Dabei schwebte in seinem Kopf aber auch die Idee von Mio, zum wohltätigen Zweck der Schule indem er mit seinem jüngeren Zwillingsbruder ein paar Szenen aus Mios Yaoi-Manga zeigen solllten. //Ich weiß echt nicht ob ich das packe...// dachte er innerlich und seuzfte. Die Stunde ging also los. Leider mit Mathe... keines der Lieblingsfächer der anwesenden Schüler. Naja... bis auf Light, der eh in jedem Fach gut war. Mio war nach der Stunde völlig am Ende. "Ich haaaaasse Mathe mit Sakamoto-sensei" sagte sie und streckte sich. "Ich hab das Gefühl die Prüfungen werd ich total verkacken. Light-senseiiii krieg ich Privatunterricht?" fragte sie und stupste Light an. "Haaaaai... kriegen sie Mio-chan" sagte Light nur und drehte seinen Kopf zu ihr. "Yay ♥" sagte sie nur und stand auf. "Zeit zum essen! Ich würde sagen: ab aufs Dach!" sagte sie und Sato stand ebenfalls auf, genauso wie Lisanna. "Yagami-kun würdest du noch einen Moment ins Lehrerzimmer kommen" sagte plötzlich der Lehrer und Light sah diesen nur fragend an. "Ehm... na klar" meinte Light nur und die anderen gingen schon mal vor, während Light mit Sakamoto-sensei ins Lehrerzimmer ging. Mio und Lisanna gingen zusammen hoch, denn Sato sollte die Getränke holen. Mike war noch in der Klasse und so kamen die Damen ganz alleine oben an. Lisanna setzte sich mit Mio auf den Boden und Mio holte ihr Bento raus. "Yay, meine Mama weiß was ich mag ♥" sagte sie und sah das lieb angerichtete Bento ihrer Mutter an. "Sagmal, Lisanna-chan... wieso bist du bei Ren Jinguji vorhin so abgegangen?" fragte sie und sah ihn an. "Ich weiß ja nich was du von ihm hälst aber von Light ist er echt ein ganz schönes Vorbild." meinte sie und ein Windstoß durchfloß die beiden. Dabei konnte man einen flüchtigen Blick auf Mios Narbe an ihrer Stirn werfen. "Weißt du was ich eigentlich noch auf den Zettel schreiben wollte? Das Light mein Grund für die Musik ist. Dir ist doch sicherlich aufgefallen das Light und Ich und recht nahe stehen oder? Ich knuddel ihn, verstecke mich hinter ihm oder mache andere Sachen mit ihm. Ehm aber nix perverses oder so!" sagte sie noch schnell. "Light hat mich damals... nunja, richtig gerettet. Um ehrlich zu sein hab ich ihn sofort bewundert. Er war so lieb, freundlich und hilfsbereit und sein Traum Sänger zu werden ist auf mich abgefärbt. Allerdings... musst du bei Light eines wissen: Er will auf jeden Fall Sänger werden aber... aufgrund seiner Familie hat er leider eine festgedruckte Zukunft. Du musst wissen, aber sag es nicht Light. Er gibt seinen Traum auf Sänger zu werden nur um Mikiya zu beschützen!" sagte Mio ernst und sah Lisanna an. "Weiß nicht ob ich das sagen soll oder ob du es von Light oder Mikiya erfahren solltest aber, die beiden haben einen echt grausamen Vater. Du weißt sicher schon das die Mutter der beiden verstorben ist oder? Der Mistkerl ist die einzige Person die sich um die beiden kümmern kann und das macht er nur in der Form von Geld. Light hat mit seinem Vater jedoch einen Vertrag, so das Mikiya von diesem in Ruhe gelassen wird" sagte Mio und sah in den Himmel. "Diese Yagami-Zwillinge sind mysteriöser als du denkst" sagte sie mit einem Lächeln. "Aber der Rest, den wirst du selbst erfahren müssen." sagte sie dann mit einem Grinsen und einem Finger auf den Lippen. Im selben Moment kamen Sato und Mike aufs Dach. "Moiiin" meinte Sato und kam auf die Ladys zu. Mio lächelte die beiden an. "Na ihr Helden, wo ist euer Leader?" fragte Mio und Sato und Mike sahen sie an. "Noch immer bei Sakamoto-sensei... anscheinend gibt es ein Problem mit Lights Uni" meinte Sato und sah sie an. "Was?" fragte Mio überrascht. "Jup, Light wird wohl nicht angenommen" meinte Sato und seufzte. "Wie kann das sein? Light hat die besten Noten der Schule?!" sagte sie fassungslos und nahm die Cola in die Hand die Sato grad mitgebracht hatte. "Keine Ahnung, deswegen ist der Sensei ja auch überfragt. Light hat sicherlich gleich megaschlechte Laune" meinte Sato und seufzte. "Verständlich..." meinte Mike und trank ebenfalls etwas. "Also Lisanna-chan" meinte Sato dann. "Her mit deiner Handynummer!" sagte er plötzlich und die anderen schauten ihn an. "Oh ja stimmt, her damit" meinte Mio und holte ihr handy raus, Mike ebenso. "Wir brauchen deine Nummer!" meinte Sato mit einem Lächeln!

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Okt 06, 2012 1:37 pm

Oben auf dem Dach lauschte Lisanna Mios Worten und seufzte nur. Er war also in so einer schrecklichen Familie? Sie hatte ja keine Ahnung. Obwohl, irgendwie geahnt, dass irgendwas im Busch war, ahtte sie shcon. "Ja, man merkt Light an, dass er die Sache ernst nimmt. Niemand sonst würde shcon am frühen Morgen sich so sehr in die Notenblätter vertiefen." Sie lächelte kurz und strich sich dann ein paar längere Strähnen des Ponys hinter das Ohr. "Versteh mich nicht falsch, ich... wollte ihn damit nicht verletzen oder so. Und ich kann verstehen, dass, wenn man Jahrelang ein Vorbild hat, nur ungern hört, dass es falsch wäre sich nahc dieser Person zu richten.. Ach, ich weiß doch auch nicht. Ich soll eure Managerin werden, aber das kann ich eben nur unter meinen Vorstellungen. Ren ist nicht der Weg, den ich euch zeigen will. Ren ist ein Arsch und.. das sage ich nicht aus reiner Vermutung. Er.." Das rothaarige Mädchen sah gequält zur Seite. "Stell dir einfahc vor ein Mikiya nur um das 100 .. Nein, 100000000000mal schlimmer versucht sich an dir zu vergreifen. Und das nur, damit sein Bild auf allen Titelblättern ist, weil du bei allen bekannt und beliebt bist und er nur die Nr. 2 ist. Dabei sind ihm alle Mittel recht. Nicht etwa, weil er etwas mit der Musik, die er macht bezwecken will, sondern einfahc nur, weil er es toll findet und sich darin badet, wenn Fans seinen Namen schreien und ihm vor die Füße fallen.
...Er ist Abschaum. Aber ja, ich hätte es vllt anders ausdrücken sollen, was Light angeht, schließlich kann er nichts dafür, dass er eben ihn und niemand anderen anhimmelt und sich zum Vorbeild nimmt.
Aber.. verstehst du mich, wenn ich dir sage, dass ich vielleicht genau deshalb angst habe, dass er sich irgendwann zu einem zweiten Ren entwickelt. Irgendwann, falls ihr soweit kommt, werdet ihr vermutlich Kontakt mit ihm haben und dann, wenn er zu viel Einfluss auf euch hat, könntet ihr euch selbst verlieren. Light.. ist einfach zu nett, um dann, wenn es so weit wäre, ihm mit Misstrauen entgegenzutreten. Ich glaube eher, dass er dann alles, was ich ihm über diesen Arsch gesagt und ihn gewarnt habe, wieder vergessen hat und lieber die Gesellschaft von diesem Kerl genießt, da er ja sooooo coooooooooool ist.."
Genervt seufzend ließ sie sich zurückfallen, sodass sie mit angewinkelten Beinen auf dem Boden lag und in den Himmel sah. "Kann.. Kann man den beiden nicht irgendwie helfen? Sie können doch nicht für immer unter der Kontrolle ihres tyrannischen Vaters stehen..", bemerkte Lisanna und sah fragend zu Mio hoch. Da diese Stellung jedoch zu schweirig war, um ihr Gesicht erkennen zu können, setzte sie sich wieder auf und sah ihr nun direkt ins Gesicht. Doch da wurde auch shcon die Türe aufgeworfen und Sato und Mike kamen beide mit Getränke in den Händen zu ihnen spaziert. Die Nachricht jedoch, die sie mitbrachten, war keine erfreuliche. Die Universität, auf die Light gehen wollte, hatte ihn abgelehnt. Und das trotz guter, nein. Trotz fabelhafter Klausuren! "Uhm.. Auf welche Uni wollte er denn? War das eine Besondere? Ich meine, es gibt shcließlich viele Verschiedene." Fragend sah sie in die Runde, als sie das Getränk von Sato dankend annahm. Doch, bevor sie auf ihre Frage eingehen wollten, fragten Sato kurz und knapp nach ihrer Handynummer, woraufhin sich die anderen sogleich anshclossen. Erst geschockt schaute sie die kleine Gruppe an und nickte dann lächelnd. " Uh.. Klar." Sie begann in ihrer Schultasche zu wühlen und holte ein dunkelviolettes Samsung raus, das an der Seite zwei kleine Anhänger baumeln hatte - beide von der Marke "Dark Dudes". Sie suchte einen Moment und dann, als sie ihre Nummer endlich fand, digtierte sie ihnen diese. Als sie fertig war, rief einer nach dem anderen sie kurz an, was sie beim ersten Mal vorläufig erschreckt hatte. Verwirrt sah sie nun auf ihre Anruferliste und war nun wirklich glücklich neue Nummern in ihr Telefonbuch abspeichern zu können, mit denen sie vielleicht öfter Kontakt haben würde, als mit ihrem Hausarzt.
Nachdem sie alle drei ihre Namen zugeordnet hatte und abspeicherte, ging die Tür auf und ein gereizter Light kam zu ihnen gelaufen. Schlecht gelaunt, wie nicht anders zu erwarten, setzte er sich zu Sato und nahm sich die letzte Cola Dose. Lisanna trank ebenfalls aus ihrer Cola und sah schweigend zur Seite. Irgendwie.. würde sie seine Nummer auch gerne wissen, aber ihn zu fragen, würde sie sich nicht trauen. Erst recht nicht jetzt, da er sicher andere Dinge im Kopf hatte, als ihre belanglose Nummer.
Aus den Augenwinkeln sah sie hin und wieder zu ihm, bevor ihr eine Idee kam. "Uhm..",begann sie, woraufhin alle Blicke auf ihr lagen und sie sich deshalb etwas unwohler fühlte nun weiter zu reden. Aber natürlich versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen. "Hättet ihr lust, wenn.. wir heute Abend zusammen in eine Karaoke Bar gehen? Irgendwie.." Sie stockte kurz und überlegte, ob das jetzt vielleicht doch der falsche Zeitpunkt sei. Vermutlich machte sie sich gerade vollkommen lächerlich, da sie ja auch so shcon singen und sicher keine Lust hätten in einer billigen und stinkigen Bar in einem Raum zu hocken und sich einen abzuträllern, was shclimmer klingt als wenn man es mit Mischpult und ähnlichen Geräten machte. "Uh... vergesst es wieder. War ne doofe Idee..", shcloss sie nur und sah verlegen zur Seite. Sie hatte wirklich irgendwie Lust mit ihnen zusammen Karaoke zu machen. Schon alleine deswegen, weil sie Light helfen wollte, dass er sich wieder entspannen würde und weil sie alle von ihnen einfach besser kennen lernen und ausgelassen erleben wollte. Und... vielleicht auch weil.. sie selbst auch wieder singen wollte. Wenn sie es sich shcon sosnt nicht gestattete, würde sie es sicher genießen wenigstens ein Lied zu singen. Ein einziges Lied, mehr bräuchte sie nicht.
Lisanna seufzte und sah kurz zu Light. Ihre Blicke trafen sich.
Ja, er hatte selbst jetzt, mit dieser schlechten Laune, immer noch wirklich schöne Augen. Sie lächelte ihn an. //Hoffentlich schafft er es seinen Traum zu erfüllen und sich aus den Fängen seines Vaters zu befreien. Er hat etwas Besseres verdient, als das, was ihm bevorsteht, wenn er in den Fängen dieses Kerls bleibt..//

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Okt 06, 2012 3:57 pm

Die Tür schon beinahe auftretend kam Light aufs Dach und sah genervt in die Runde. "Schon gehört Light, gehts dir gut?" fragte Mio und sah in das Gesicht ihres Freundes. "Tzz... mein Alter hat das wohl eingefädelt" meinte Light genervt und setzte sich hin und nahm seine Coladose. "Dein Vater?" fragte Sato und sah Light fragend an. "Jup, anscheinend will dieser Kerl alles daran setzen mich nicht auf meine Favorit-Uni gehen zu lassen" sagte er seufzend und blickte dann in das Gesicht von Lisanna, die innerlich immer noch am überlegen war ob sie Light nun nach seiner Handynummer fragen würde oder nicht. Als diese jedoch anfing etwas von einem Karaokeabend zu erzählen, waren Sato und Mio sofort Feuer & Flamme. "Kyah! Na Klar machen wir das!" sagte Mio sofort und Sato stimmte dieser natürlich ebenfalls zu. "Klar, wieso nicht? Sowas lockert uns alle immerhin ein wenig auf" sagte Light, als plötzlich sein Handy anfing zu vibrieren. "Mhh?" fragte er und am anderen Ende konnte man den keuchenden Mikiya hören. "Light-onii-samaaaaaaaaa" sagte er nur und Light ließ einen großen Seufzer aus sich heraus. "Was?" fragte er nur und lehnte sich etwas nach hinten. "Sagmaaaaal, wie würdest du die gesamte japanische historische Geschichte im Jahr 1557-1652 beschreiben? So sagen wir mal in... ehm 2500 Wörter?" fragte Mikiya mit einer zuckersüßen Stimmlage. "Also echt..." sagte Light nur und während die anderen über den bald bevorstehenden Abend redeten, fing Light wie ein Geschichtsbuch an... Mikiyas Frage zu beantworten. "Oh Onii-sama, dafür werde ich dich mit mindestens 15 Mädchen beglücken" sagte Mikiya und nach einigem Hin & Her legten die Brüder wieder auf. Die restliche Zeit in der Schulzeit verflog ganz gut. Sato und Mike überarbeiteten in aller Arbeit ihr Wunschzettel und Light schrieb den ein oder anderen Satz dazu. Am Ende gaben die Jungs brav die neuen Zettel bei Lisanna-sama ab. In der letzten Stunde, hatten die Schüler eine reine Freistunde, das bedeutet: nix tun! Lisanna konnte sich hierbei also die Zettel der Jungs durchlesen. Mio hatte währenddessen damit weitergemacht ihre Regiesseurrolle im Yaoi-Drama mit Mikiya und Light weiter auszubauen und nahm diesen mit um zu Proben. Sato war auf dem Tisch eingepennt. Also... zu den Zetteln:

Mike: Was erwarte ich von meinem dasein als Schlagzeuger? Nunja, zu allererst möchte ich sagen das mit das Musikintrument seid meiner Kindheit enorm wichtig ist. Da ich ursprünglich aus Amerika komme, bin ich mit der Musik quasi besonders doll aufgewachsen. Mit meinen Freunden aus Japan habe ich vor groß rauszukommen um weiter mit der Musik zu machen, weil sie mir besonders viel Spaß macht und ich dadurch an meine Freunde in Japan gekommen bin. Light, Mio und Sato sind mir enorm wichtig und wenn es möglich ist möchte ich soviel Zeit wie nur möglich mit ihnen verbringen!

Sato: Ist doch ganz klar *und diesmal will ich kein Gemecker hören Lisanna-chan* ich will mit meinen Freunden zusammen bleiben und den Menschen unsere tolle Musik zeigen! Meine Stücke sollen die Menschen berühren und glücklich machen! Durch Mios tolle Arbeit an der Gitarre, Light großartiger Stimme und Mikes toller Leistung am Schlagzeug... bin ich mir sicher das wir den Menschen das größte Glück der Erde bescheren könnten.

Light: Nun... villt war meine erste Art dir zu sagen wieso ich Musiker werden will nicht gut genug. Aber ich hab natürlich noch mehr. Ich will Musiker werden um meinen kleinen Bruder zu beschützen. Natürlich auch um mit meinen Freunden zusammen zu bleiben , stark zu bleiben, Menschen glücklich zu machen und meinen Spaß zu haben. Ich würde sagen, das ganze kann man mit einander verbinden... Ende

Endlich war Schulschluss. Light wartete bereits am Tor, da er früher mit Mio fertig wurde. Er hatte noch immer Gänsehaut immerhin waren die Szenen mehr als schlimm. Mio hatte ihn mehrmals gezwungen Mikiyas Namen in verschiedenen Stimmlagen zu sagen. Von schüchtern, bis niedlich und gar erregt. Light hatte es satt... er war fertig und dieses Stück war der größte Fehler seines Lebens! Mio kam zufrieden mit einem Päckchen Milch in der Hand auf ihn zu. Sato und Lisanna kamen zusammen zum Tor und Mike verabschiedete sich gerade von einem Mädchen und ging ebenfalls zur Gruppe. "Auf geeeeehts!" sagte Sato mit einem breiten Lächeln und die Gruppe marschierte in die Karaokebar. Da die Freunde des öfteren mal in die Karaokebar gingen, war es ein leichtes eine passende zu finden. Nach einer halben Stunde waren sie mitten in der Stadt in einer schicken kleinen Karaokebar die recht sauber und ordentlich wirkte. Die Fünf suchten sich ihren Raum aus, setzten sich rein und konnten von da auch gleich bestellen. "Ui ui und vergess die Chicken Wing nicht!" rief Sato und zog seine Jacke aus. Light setzte sich auf die Couch und sah sich das Buch mit den Songs an. "Wer will anfangen?" fragte Light und sofort ging Satos Hand in die Luft. "Ich! Ich! Ohhh biiiiitte bitte ich!" sagte Sato und Light sah ihn an. "Mio, wie wärs mit dir?" fragte Light mit einem Grinsen und Mio nahm das Mikro. "Muhahahaha gerne!" sagte diese und Sato setzte sich beleidigt auf die Couch. Mio suchte sich ein Lied aus und fing an dieses Lied zu singen. Die Jungs kannten Mios Stimme natürlich schon und sahen ihrer Freundin lächelnd hinterher. "Mio-chan! Mio-chan!" schrie Sato und als der Refrain erklang gab Mio alles und die Punkte kamen nur so auf ihr Konto. Ihre Stimme war wirklich wundervoll. Als nächstes kam endlich Sato dran. "Yes, lets rock it!" meinte er nur und sein Song wurde gespielt. Das Lied passte wirklich zu Sato. Es war rockig, hatte aber auch dieses Gefühl von Freiheit und wirkte locker, so wie Sato war. Es passte wie die Faust aufs Auge. "Sato wird wirklich besser" sagte Mike und schlürfte aus seiner Cola und biss in seine Pommes. "Aye!" meinte Mio und hatte Glitzeraugen. Sato sah wirklich cool aus, ganz anders als in seiner Trottel-phase. Als nächster war Mike dran. "Mhhh, ich denke ich nehm den hier" sagte er locker und ging mit dem Mikro nach vorne. Als Light den Titel hörte musste er schmunzeln. "Mike, das ist ein Kinderlied..." meinte Light nur und Mike fing schon mit seinem Song an. Alle mussten auf einmal in hellem Gelächter ausbrechen. Mike und der Tomato-song? Um Himmels Willen! Nach dieser bahnbrechenden Comedynummer war Light an der Reihe. "Lets go Leader, hol dir den Rekord!" sagte Sato und Light suchte sich einen Titel aus. "Hey, kommt das Lied nicht aus dem Anime?" fragte Mio und sah sich das ausgewählte Lied an. "Light und seine Animes..." meinte Sato nur und Light fing an mit seinem Lied. Es war schon seltsam, als das Lied anfing konnte man fast glauben das der schüchterne Light vorerst verschwunden war. Seine Stimme klang genial, sein Auftreten war cool. Er wirkte wirklich wie ein richtiger Rockstar. Die andern sahen ihn nur mit großen Augen an. "Er gibt sich ganz schön Mühe, sonst nimmt er das immer so locker..." meinte Mio. "Villt weil die Frau Managerin da ist" meinte Sato und zwinkerte Lisanna zu. "Aye..." meinte Mike. Als Lights Lied zuende war sah er zu den anderen. Wie zu erwarten hatte Light den derzeitigen Rekord zu diesem Lied gebrochen. "Und?" fragte er und sah Lisanna an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Sa Okt 06, 2012 8:47 pm

Sie sagten zu. Sie sagten tatsächlich zu! Lisanna konnte es noch gar nicht fassen und starrte nur etwas verwirrt in die Runde, bis sie ihnen zufrieden zu nickte und weiter an ihrer Cola nippte - die Augen dabei auf Light fixiert, der sie ebenso ansah. Die Situation mit seinem Vater war wirklich nicht einfach. Er manipulierte sogar die Wahl seiner Universitäten! Er stellte sich ihm in den Weg und.. Verflucht!
Während die anderen über den Abend redeten und auch Lisanna hin udn wieder einbezogen, bekam sie am Rande mit, dass Light telefonierte und jemandem an der anderen Leitung wichtige Dinge aus der Geschichte herunter leiherte, als wenn er sie gerade irgendwo ablesen würde. Sie schmunzelte. Schon seltsam dieser Light.. Er schien wirklich in fast allem perfekt zu sein. Selbst seine Unsicherheit und Schüchternheit hatte ihren Reiz, da er dadurch äußerst niedlich wirkte. In jeder anderen beziehung war er ebenfalls nicht wie die anderen Jungs. Er jagte den Mädchen weder hinterher, noch war er auf den Kopf oder gar auf den Mund gefallen.
Wenn er mal ein Mädchen seine Freundin nennen würde, dann wäre die wohl etwas ganz Besonderes. Intelligent, wundershcön und mit einem tollen Charakter.
Plötzlich stach ihr etwas in die Brust und sie zuckte erschrocken zusammen. Was war das für ein seltsames Gefühl? Es war, als ob sich irgendetwas in sie rein gebohrt hätte und sich immer tiefer und tiefer graben würde. Verbissen versuchte sie den Impuls zu unterdrücken sich an die Brust zu fassen, als der Schmerz auch shcon wieder verschwunden und es wirkte, als ob niemals etwas geschehen war. //Ob das ein neues Symptom meiner Krankheit war? Am besten ich frag nachher mal Wakaouji-sensei. Nicht dass ich noch zu viel riskiere..//, überlegte sie etwas nervös und rieb sich einen Arm.
Der restliche Tag ging ziemlich shcnell um. Allerdings, während Light, Mike und Sato ihre Wünsche überarbeiteten, entshculdigte sie sich kurz bei dem Lehrer um sich "frisch zu machen". In Wahrheit jedoch steuerte sie direkt auf das Schulkrankenzimmer zu, in dem sich heute Ausnahmsweise einmal der Schularzt mit Schulschwester befanden, die gerade dabei waren einem Jungen das Bein zu verbinden, der sich im Sportunterricht verletzt hatte. "Ah. Lisi!", rief der blonde Arzt aus und kam direkt auf sie zu. "Hallo Onkel.", meinte sie nur trocken und sah besorgt zu dem Jungen, der von der Schulschwester hinaus begleitet wurde, da er gleich abgeholt werden würde. Währenddessen hatte ihr Onkel sie in die Arme genommen und feste an sich gedrückt. "Ich habe gehört, du warst neulich hier gewesen. Mit ein paar Mitshcülern, hab ich recht?" Sie betrachtete ihn skeptisch. "Woher..?" "Tja, tja.. Das bleibt mein geheimnis. Also, was führt dich zu mir? Du komsmt doch sosnt nie ohne Grund her." Er bedeutete ihr sich auf einen Hocker zu setzen, wobei er sich auf seinen etwas größeren Chefsessel niederließ. Ohne Wiederspruch setzte sich sich vor ihm hin. Sofort begann er ihren Kopof abzutasten und stellte ihr ein paar Standartfragen, die sie shcon in und auswendig kannte.
Am Ende der Untersuchung seufzte er erleichtert und lächelte sie an. "Alles wie gehabt. Aber wenn es das nicht ist, weswegen du hier bist, weswegen dann?" Lisanna krallte ihre Finger in den Rock und sah den jungen Arzt unsicher an. "Ich habe vorhin.. so ein seltsames Gefühl in der Brust gehabt. Und ich dachte, dass es vielleicht ein neues... neues Symptom sien könnte." Er kräuselte die Stirn und kam ihr etwas näher. "Erklär mir wann es passiert ist und lasse nichts aus.", sagte er ernst und lauschte ihrer Erläuterung auf dem Dach.
Nachdem sie geendet hatte musterte er sie eindringlich. "Kann es sein, dass du, kurz bevor der Schmerz eintrat, etwas bestimmtes gedacht hast?" Verwirrt sah sie ihn an und nickte. "Ja. Ich habe über Light nachgedacht. Ich fand, dass er ein seltsamer Kautz ist, aber dass er sicher irgendwann einmal ein tolles Mädchen als Freundin bekommen würde und dann.. dann trat der Schmerz ein. ...Ich verstehe das nicht. Haben meine Gedanken diesen Shcmerz ausgelöst, da der Tumor ja in meinem Kopf sitzt?" Doch eine Antwort bekam sie nicht. Nein, stattdessen lachte sich ihr Onkel so herzhaft kaputt, dass er beinahe shcon von dem Stuhl gefallen wäre. "W-W-W-Was? Was ist los? Wieso lachst du denn?" Die Angst und Verwirrung waren dem Mädchen ins Gesicht geschrieben, als sich der Arzt die Tränen aus den Augen wischte und sie mit viel Zuneigung ansah. "Oh je, nach all der Zeit, die du shcon aus den Windeln raus bist, fragst du das ernsthaft? Du verstehst wirklich nicht, was dieser Schmerz zu bedeuten hat? Bringen dir mein Bruder und meine Schwägerin denn nichts bei?" "Ich verstehe nicht.." Lisannas Onkel winkte nur ab und shcüttelte den Kopf. "Nein, es würde nichts bringen, es dir zu erklären. Du musst es selbst herausfinden. Aber eines kann ich dir versichern. Dieser Schmerz in deiner Brust war keiner, der von einer Krankheit her rührte. Er ist.. etwas, das wohl jedem Menschen irgendwann einmal oder öfter wiederfährt. Ich spürte es auch des Öfteren bereits. Es ist demnach also nichts Gefährliches. Allerdings... wenn du willst, dass es aufhört, würde ich dir raten, dass du ab jetzt deine Zeit am Besten nutzt, in dem du viel davon mit diesem.. Light, oder wie der hieß, verbringst. Und jetzt ab mit dir!", meitne er nur, ergriff seine Nichte liebevoll an den Schultern und shcob sie sanft hinaus. An der Tür winkte er ihr noch kurz, als sie sich in Bewegung gesetzt hatte und verschwand kurz darauf wieder hinter der Tür.
Okay, nun war sie nicht wirklich schlauer, außer der Tatsache, dass es nicht an ihrer Krankheit lag. Aber woran nun wirklich, verstand sie immer noch nicht. Aber vielleicht würde sie es herausfinden, wenn sie die Anweisungen von ihm folgen würden und sich an Light hielt. Aber was das bringen sollte, war ihr etwas unbegreiflich, da Light ja nichts mit ihrem körperlichen Empfinden zu tun hatte. Aber es war ja keine Krankheit, was könnte sie dann in Lights Gegenwart darüber hinausfinden, wenn es fast jeder ab und zu empfinden würde?
"WAAAAH! Das is' mir echt mal zu hoch!!", fluchte sie, während sie mit den Händen in der Luft über ihrem Kopf herumwirbelte. Enttäuscht, da der Arztbesuch nicht wirklich etwas gebracht hatte, ging sie wieder zurück in die Klasse und setzte sich auf ihren Platz. Am Ende der Stunde gaben Light, Mike und Sato ihr die überarbeiteten Wunschzettel ab, die sie in der letzten Stunde, die eine Freistunde war, durchlas.
Es überraschte sie etwas. Denn mit einer so shcnellen Rückmeldung hatte sie nun eigentlich nicht gerechnet und vorallem, wenn sie bedachte, dass das, was sie las wirklich akzeptabel war. Während sie las, erschien auf ihrem gesicht ein grinsen, das besonders breit bei Satos Kommentar wurde und zu einem zufriedenen Nicken bei Lights Post umschlug.
Ja, so und genauso wollte sie es lesen. //Scheint, dass sie doch lernfähig sind.// Kichernd packte sie die Zettel in ihre Tasche und sah auf ihre eigenen Papiere herab, die sie heute extra mitgenommen hatte. Nein, sie würde sie heute noch nicht unterschreiben lassen. Aber morgen könnten sie ihr nicht mehr entwischen! Definitiv nicht!

Nach Schulschluss ging Lisanna mit Sato, da der Rest sich anderweilig aufhielt, gemeinsam aus dem Gebäude hinaus. Am Tor trafen sie bereits auf Light und Mio. Mike kam nur wenig später auch dazu. Sato, der wie immer sehr enthusiastisch war, ließ einen fröhlichen Aufschrei los, bevor sich die Gruppe auf den Weg in die Innenstadt und damit in die nächste Karaokebar machten. Es dauerte nur eine halbe Stunde bis sie eine gefunden hatten und sich in einem privaten Raum niederließen. Nachdem die Getränke und die Chicken Wings herein gebracht wurden, begann Mio sofort zu singen, was Sato einen kleinen Dämpfer verpasste, da er als Erstes wollte.
Lisanna hatte sich derweilen zwischen Light und Sato gesetzt und beobachtete Mios Leidenschaftlichkeit beim singen, wobei sie der Jubel Satos nicht einmal großartig störte. Man hörte Mio immer noch fabelhaft.
Es erstaunte das rothaarige Mädchen doch sehr, dass die Bassistin eine derart tolle Stimme an den Tag legte und sogar nicht einmal so viele falsche Töne udn Einsätze darbot, als die meisten anderen es vermutlich machen würde. Danach kam Sato dran, der ein Lied anstimmte, das perfekt auf ihn zugeshcnitten schien. Er war nicht sonderlich ein Ass im singen, aber auch keine Niete. Daraus knnte man sicher etwas machen, wenn er das denn wollen würde. Nachdem auch er sich wieder entspannt in seiner Lehne zurück gelehnt hatte, tätschelte Lisanna ihm die Schulter und grinste ihn neckisch an. "Das wird schon wieder. Du hättest eben letzte Nacht nicht so lange rumstöhnen sollen. Und streite es ja nicht ab, denn deine Laute waren nicht zu überhören." Lisanna lachte kurz auf und streckte ihm frech die Zunge raus, als sie seinen Gesichtsausdruck sah. Allerdings fiel ihr der Blick Mios auf, die neben rechts neben Sato saß. Es war ein ...seltsamer Ausdruck, wenn Lisanna es in ein Wort zusammen fassen müsste. Doch sofort lächelte sie Lisanna wieder an und shcien, als wenn nie etwas gewesen wäre. Merkwürdig..
Dann kam Mike auch shcon dran. Mike nahm ein etwas.. unkonventionelleres Lied. Ein Lied namens "The delicous Tomato". Light wies ihn noch daraufhin, dass es ein Kinderlied sei, doch es war wohl beabsichtigt. Und damit vermutlich auch der Lachanfall, der jeden Einzelnen von ihnen befiel. Lisanna hielt sich den Magen und strampelte sogar mit den Beinen vor lachen. Das war einfahc zu komisch!
Das Gelächter der Freunde hielt an, bis Mike das Lied für beendete erklärte und ziemlich locker wieder auf seinen Platz zurück gekehrt war. Lisanna, die eine Weile brauchte um sich zu beruhigen, shcüttelte nur fassungslos über Mikes Liedwahl den Kopf. Es war wirklich mehr als erfrischend in der Gegenwart dieser Leute und sie wusste, dass sie ihre Entscheidung niemals bereuen würde, ihnen beigetreten zu sein.
Nun stand Light auf. Selbstsicher ging er nach vorne, nahm sich das Mikrophon, setzte ein Lied fest, das seine Freunde aus einem Anime kannten, und begann zu singen. Nicht einfahc irgendwie. Nein. Er sang mit einem feuer in den Augen, das Lisanna vermutlich lange nicht mehr gesehen hatte. Das letzte Mal war es, als sie vor dem verhängnisvollen Konzert vor dem Spiegel nocheinmal mit voller Elan übte, damit sie ja keinen Fehler machte.
Die Anspielungen von Mio, Sato und Mike entgegenete sie nur mit einem knappen Nicken, da sie sich keinesfalls von dem Gefühl lösen wollte, das er mit seinem Lied in ihr auslöste.
Zudem bewegte sich der schwarzhaarige Junge mit den eisblauen Augen, während er sang äußerst gezielt und strahlte eine Liebe zur Musik aus, die sie gut nachvollziehen konnte. Es war dieselbe Liebe, die sie hoffte, dass sie sie der Band vermitteln und einverleiben könnte. Ein gefühl erwachte in ihr. Ein Gefühl aufzuspringen, sich neben ihn zu stellen und einfach mit genauso viel Hingabe mitzusingen, sodass ihre beider Stimmen miteinander vershcmelzen und sie für den Moment lang eins würden.
Doch bevor etwas in dieser Richtung geschehen konnte, kam das Lied auch shcon zum Ende und die Musik verklang. Lisanna schluckte und begegnete Light dann mit einem Lächeln, als er sie abwartend ansah und sich von ihr eine Reaktion erhoffte. "Du willst wissen, wie ich es fand?", fragte sie mit leicht schräg gelegtem Kopf. Sie grinste, stand auf und ging auf ihn zu. "Gut, ich verrat es dir. Aber nur unter der Bedingung, dass ich bei meinem Lied schlechter abschneide als du." Mit einem frechen Grinsen ging sie an ihm vorbei, woebi sie ihm im Vorbeigehen das Mirkrophon aus der Hand nahm und sich nur wenige Zentimeter von Light entfernt hinstellte, der sich nun auf seinen Platz begab.
Da sie das Lied, das sie singen wollte, in und auswendig kannte, musste sie nicht einmal auf den Liedtext sehen, sodnern schloss zu Anfang die Augen, als die Melodie zu ihrem Lied abspielte. Sie wusste nicht, wie gut sie war und ob sie nicht sogar aus der Übung war. Sie wollte nur zeigen... Nein, in Wahrheit wollte sie nicht einmal etwas beweisen. Außer vielleicht sich selbst. Sie wollte sichergehen, dass sie noch singen konnte, wenn sie sich Mühe gab, ohne dass sie zusammenbrach oder gar einen Anfall bekam. Sie wrde es schaffen! Sie müsste einfach! Sie wollte noch so oft mit ihnen in dieser Umgebung singen und Spaß haben, ohne zu dneken, was sie vielleicht dabei riskieren könnte. Lisanna reichte es nämlich. Dauernd an ihre Krankheit erinnert zu werden sobald sie singt, also das tat, was sie liebte, das wollte sie einfahc nicht mehr!
Ohne dass sie es bemerkte, rauschten die Punkte in die Höhe. Nicht nur das. Sie zeigte beim Singen, während sie in ihrem Inneren mit den Emotionen kämpfte, so viel Gefühl und Offenheit, wie sie es sicher vor niemandem seit Jahren getan hatte. Und vor ihren neuen Freunden nun zum ersten Mal. Aber davon bekam sie nichts mit. Nicht einmal, als die Melodie verklang und sie einen Augenblick lang wie in Trance auf einen Punkt im Raum schaute - die Hand, die das Mikrophon hielt, herabsinkend - und eine einzelne Träne aus dem linken Auge heraus fließend.
Tief ein und ausatmend schloss sie kurz die Augen und wischte sich mit einer Hand die Träne weg, in der Hoffnung, dass man es nicht gesehen hatte. Allerdings ahnte sie, dass sie es nicht vertuschen konnte, so benommen, wie sie von ihren Gefühlen war. Sie legte das Mikrophon auf den Tisch und stellte sich mit einem entshculdigenden Lächeln vor Light, bevor sie meinte: "Ich sag's dir trotzdem.", was auf ihren eindeutigen Sieg bezogen war und bückte sich zu ihm herunter, sodass nur noch wenige Zentimeter ihre Gesichter von einander trennten. "Du bist gut. Und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit euch." Daraufhin gab sie ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange, bevor sie sich wieder aufrichtete und zur Tür ging. "Ich bin gleich weider da.", bemerkte sie kurz und trat mit einem Lächeln auf den Lippen hinaus. Als sie die Tür hinter sich geshclossen hatte, lehnte sie sich mit zittrigen Beinen dagegen. Ihr wurde Schwarz vor Augen und ihr gesamter Körper drohte nachzugeben. //Ich.. schaffe es doch nicht mehr.. mit voller Kraft zu singen. ...Keine langen Lieder mehr... nie wieder..//, dachte sie verzweifelt und tastete sich an der Wand entlang, bis sie die Tür zum Bad fand und sich hinein shcleppte. Am Rand des Waschbeckens hielt sie sich verzweifelt fest, als plötzlich ein Blitz vor ihren Augen erschien. Noch einer und noch einer und viele darauf folgende Blitze mit einem entstehenden schrillen Laut, der sich mittels hämmernder Kopfschmerzen, wie ein Bohrer durch ihre Schädeldecke drückte und sie shcließlich auf dem Boden zusammenbrechen ließ. Verzweifelt kauerte sich das Mädchen zusammen und krallte die Finger in ihre rote Haarmähne, sodass sie sich leicht in die Haut bohrten. Aber diese Schmerzen nahm sie nicht einmal wahr. Dafür waren die anderen viel zu deutlich und quälend.
Nach einigen Minuten klangen die Symptome ihres Tumors ab, doch ihr Herz raste so shcnell, dass sie es noch in ihrem Hals schlagen spürte, als sie sich kriechend gegen eine Wand setzte und hastig nach Luft shcnappte. Der Schweiß lief ihr von der Stirn und eigentlich wünschte sie sich in jenem Moment nichts sehnlicher, als einfach nur nach Hause zu gehen. Aber nein. Sie würde es überstehen, denn gleich ging es ihr wieder gut. Gleich wäre der tiefsitzende Schock vorbei und auch die Angst davor, dass sie einem erneuten Anfall bevorstehen würde, verblasste allmählich.
Doch bevor all dies verschwand, ging die Tür des Bads auf und Mio trat ein, die sich nahc Lisanna erkundigen wollte, da sie shcon einige Zeit verschwunden war. Als sie die auf dem Boden sitzende und leicht zitternde Lisanna erblickte, schritt sie voller Sorge im Blick auf sie zu. //...Was nun?//


Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 07, 2012 2:02 am

Als Lisanna das Mikrofon in die Hand nahm und anfing ihr Lied zu Singen, waren die anderen mehr als nur Baff. "Wie schöööön~" sagte Mio und sah Lisanna mit Glitzeraugen an. Die Jungs konnten dem Kommentar nur ein Nicken mit offenen Mund zugeben und sahen Lisanna an. Besonders Light war verblüfft. Das Lied passte perfekt zu ihr und ihre Art beim Singen hatte so etwas wunderschönes und dennoch trauriges. //Wow...// dachte Light nur und lächelte. Als Lisanna mit ihrem Lied zuende war, gab sie Light endlich eine Antwort auf seine vorherige Frage und... einen Kuss! Zwar nur auf die Wange aber es reichte um in dem jungen Mann ein gefühl auszulösen das weit aus mehr als nur leichte Röte in seinem Gesicht auslöste. "Oh, er hat das Bewusstsein verloren..." meinte Sato und kicherte ein wenig, da Light irgendwie auf der Couch lag. "Haha, sehr gut Lisanna-chan, nun hatte er endlich mal richtigen Kontakt mit einem Mädchen" sagte Mio und trank aus ihrer Cola. Doch da verschwand Lisanna kurz aus dem Zimmer um auf die Toilette zu gehen. "Wer hätte gedacht das sie so toll singen kann?" fragte Sato und nahm sich von den Pommes. "War doch klar! Immerhin hatte sie lange mit Musik zutun!" meinte Mio und auch Light war wieder anwesend. "Sie ist schon echt unglaublich... ich find sie echt cool" meinte er nur und Mio, Sato und Mike sahen ihn mit einem katzenähnlichen Grinsen an. "Lisanna und Light... sitzen auf dem Baum und knut-" doch da übertönte Light den Gesang der drei auch schon mit einem kurzen Aufschrei und suchte sich das nächste Lied aus! "Ich hol Lisanna, und dann können wir anfangen..." meinte Mio und ging zu der schon etwas länger weggebliebenen Lisanna, die noch immer im Bad war. Doch als sie Lisanna vorfand, bekam Mio einen riesigen Schreck. "Lisanna!" fragte sie und kniete sich zu ihr. "Alles okay?" fragte sie sie und bekam von Lisanna nur die Antwort das alles okay sei, sie nur etwas müde sei. "Wirklich?" fragte Mio und versuchte nachzuhaken. Doch Lisanna ließ sich davon nicht aus der Fassung bringen und ging mit Mio zurück ins Zimmer. Dort angekommen war zwischen den Jungs ein wahrer Krieg ausgebrochen. "Ehhhm...." meinte Mio nur und sah wie Sato und Mike Light festhielten und ihm das Hemd auszogen. "Jungs... ehm, Jungs... was macht ihr da?" fragte Mio und sah dem Schauspiel geschockt zu. "Light meinte er hat ein Muttermal auf dem Rücken was aussieht wie ein Blatt, das wollten wir mal sehen!" meinte Sato und Lighte versuchte sich von den beiden loszureißen. "Lasst das! Ich zeigs euch ja, aber ihr müsst mich doch nciht gleich ausziehen!" sagte Light nur und versuchte die beiden von sich loszureißen. "Yaaay" meinten die beiden Jungs und Light zog sein Jacket und dann sein Hemd aus. "Tolle Fotos!" meinte Mio nebenbei, als sie mit ihrer Handykamera Fotos machte. "Die verkaufen sich sicher toll" meinte sie nur und Light ließ einen genervten Seufzer aus und zeigte auf seinem oberen rechten Schulterblatt das Muttermal, das aussah wie ein Blatt. "Woooow" meinte Sato nur und berührte es. "Stocher da nicht so rauf"meinte Light genervt und die vier sahen sich das Muttermal genauer an. "Hat Mikiya das auch?" fragte Mike und Light zog sich derweil wieder an. "Nein, Mikiya hat kein Muttermal" meinte Light trocken, "Wenn er das hätte dann wäre sicherlich er nun in meiner Situ- ach egal" meinte Light nur und zog sich das Hemd wieder ordentlich an. Als Light zu Lisanna blickte, wurde er wieder rot im Gesicht und drehte sich weg. "D-Danke für dein Kompliment übrigens..." meinte er nur und setzte sich wieder hin.

Nach fast 3 Stunden waren sie jedoch fix und fertig. Es war Zeit nach Hause zu gehen, noch dazu jammerte Mikiya aller 5 Minuten via Anruf an Light das er nach Hause kommen solle und Essen machen soll, sonst würde er noch verhungern. "Ich mach mich dann mal auf den Weg" sagte Light und rannte zum Bus der gerade gekommen war. Mio, Sato, Lisanna und Mike standen an einer anderen Bushaltestelle. "Was meinte Light vorhin nur mit der Situation?" fragte Sato und sah fragend in den Himmel. "Ist das nicht klar?" meinte Mike. "Mhh?" fragte Sato. "Lights und Mikiyas Vater brauch nur einen Erben für sein Imperium. Light hat dieses besagte Muttermal weil sein Vater es höchstwarscheinlich auch hat. Mikiya nicht. Demnach ist Mikiya für seinen Vater nur der Abschaum von seiner Geliebten" meinte Mike trocken und biss von seinem Brötchen ab was er sich noch gekauft hatte. "Was?! Aber, sowas geht doch nicht!" meinte Sato sauer und Mio sah zur Seite. "Light meinte das sein Vater wohl übernächste Woche kommen würde... zum Besuchen" meinte sie dann und lehnte sich an die Säule vor der sie standen. "Wohnt Mikiya dann wieder bei dir?" fragte Sato Mike und dieser nickte nur. "Jup, ich denke kaum das es ratsam wäre ihn das nochmal wie vor einem halben Jahr durchstehen zu lassen" meinte Mike und trank von seiner Schokomilch, die er sich ebenfalls gerade gekauft hatte. "Oh Lisanna-chan tut mir Leid... du kennst dich damit garnicht aus und wir labern die ganze Zeit davon" meinte Mio und sah zu Lisanna, die die drei eher fragend anblickte. "Du hast ja sicherlich schon bemerkt das Lights und Mikiyas Vater das größte Arschloch auf diesem Planeten ist, oder?" meinte Sato und sah zu Lisanna. "Er hat total viel Kohle, schert sich aber einen Dreck um seine Söhne. Naja zu Light will er gerne ein gutes Verhältniss haben aber Mikiya nimmt er nicht mal wahr. Er bezeichnet ihn dauernd als Müll oder wertlos... das macht Mikiya innerlich total fertig. Aber die beiden brauchen die Unterstützung von ihrem Vater, weswegen Light ür Mikiya den ganzen Kram erträgt. Um ehrlich zu sein. Eigentlich hätte Light auf diese Privatschule gehen sollen aber... die beiden haben geschummelt damit Mikiya auf die Schule geht um es zu was zu bringen. Die beiden wollen nicht mehr von ihrem Vater abhängig sein aber solange sie es sind... muss Light mitspielen und den tollen Sohn vormimen." sagte Sato und lehnte sich etwas nach hinten. "Die traurige Geschichte der Yagami-Zwillinge, ich denke darüber kann man ein Buch schreiben" meinte Sato. "Allerdings... denke ich kaum das jemand Light nachspielen kann. Immerhin ist er sowas von entschlossen." sagte er leise und erzählte den anderen von damals als Light und Mikiya noch Kinder waren. Sato kannte die beiden schon seid sie 5 Jahre alt waren. Als die beiden 8 Jahre alt waren, verstarb die Mutter der beiden aus unerklärlichen Gründen. Sato erinnert sich noch genau an die Szene am Grab. Light hatte den weinenden Mikiya an der Hand, weinte jedoch selbst nicht. Sein Blick wanderte geradeaus zu seinem Vater. Die Worte von Lights Vater wird Sato ebenfalls nie vergessen. "Was? Alle beide? Sei nicht lächerlich! Ich nehme Light, der andere ist wertlos und kann meinetwegen ins Waisenhaus oder so. Light ist mein Sohn, das sieht man. Ein zweites Kind von einem Hausmädchen brauche ich sicherlich nicht!" meinte Lights Vater zu dem Zeitpunkt, so dass Mikiya und Light es hören konnte. Als Sato einen Blick zu Light und Mikiya warf, die beide die Worte ihres Vaters mitbekommen hatten konnte Sato nicht fassen was er da sah. Light hatte Mikiya in den Arm genommen und beruhigte diesen, weinte dann jedoch auch langsam. "Keine Sorge Miki.... ich beschütze dich. Sie nehmen dich mir nicht weg. Du und ich wir bleiben zusammen. Onii-chan... beschützt dich... jetzt wo..." eine Träne nach der anderen lief Lights Gesicht runter "...jetzt wo Mama im Himmel ist..." sagte er und Mikiya drückte sich an seinen Bruder.

"Kyaaaah" meinte Mio nur und hatte Tränen im Gesicht. "Sowas ist passiert?" fragte Mike und schaute zu Sato. "Jup, meine Eltern waren gut mit Lights und Mikiyas Mutter befreundet. Wir hätten die beiden auch aufgenommen aber der Vater der beiden war strikt dagegen. Irgendwie wurde sich dann auf das jetzige Vermächtnis eingelassen. Allerdings... war Light damals echt cool. Als Kind hab ich ihn eh schon bewundert. Er war cool, mutig und hat jeden beschützt. Mikiya dagegen war schüchtern, versteckte sich andauernd hinter seinem großen Bruder und traute sich nicht viel. Schon cool wie sich die beiden nun gemausert haben. Auch wenn Light eigentlich immer noch so ist wie damals, nur halt das ihn das Thema Frauen so... nunja, schwer beschäftigt" sagte Sato lachend. Mio sah auf den Boden. Sie erinnerte sich an das Bild von Lights Schreibtisch. Das letzte Familienbild der Familie. Als sie das erste Mal bei Light war und sich dieses ansah... nahm er es, ähnlich wie bei Lisanna, aus der Hand und legte es mit der Frontseite nach unten. "Wieso machst du da?" fragte Mio und sah ihn dabei an. "Das ist Vergangenheit... ich kriege sie eh nicht wieder..." meinte Light damals nur und Mio ließ ab da dass fragen nach seiner Familie sein. Es war schon wirklich recht spät geworden und plötzlich wurde Mio von Lisanna gefragt ob die beiden nicht bei ihr übernachten wollen. Mit Freuden stimmt Lisanna dem zu und die beiden gingen, nachdem Mike und Sato den anderen Bus nahmen, ebenfalls nach Hause. Bei Lisanna angekommen, sah man das warme Verhältniss der Familie. "Kyaaah, g-guten Abend. Mein Name ist Mio T-Takahiro" meinte sie nur schüchtern und stellte sich Lisannas Vater und ihrer Mutter vor, die beide in der Küche saßen. Nach einer kleinen Begrüßung und der Tatsache das es bald Abendessen gab, gingen die zwei in Lisannas Zimmer und von dort bekam Mio nur einen kleinen Einblick in das Zimmer der Zwillinge, die irgendwas schauten. "H-Hi"meinte Mio nur als sie von den beiden bemerkt wurde. Danach ging sie also in Lisannas Zimmer. Es war wirklich hübsch eingerichtet. Garnicht Mädchenlike wie bei den meisten von Mios Freundinnen sondern schlciht und hübsch, ähnlich wie bei ihr. "Waaah was für ein tolles Zimmer" meinte Mio nur und setzte sich auf den Boden. "Muhahahaha ich denke die Jungs sind richtig neidisch weil ich bei dir bin. Immerhin waren sie vorhin so begeistert von dir und deinen Gesangskünsten" meinte sie und öffnete ihr Jacket. "Also Lisanna-chan... nun aber eine Erklärung. Das war doch nicht einfach ein Anfall von Müdigkeit. Was war da los?" meinte sie plötzlich in einer verdammt ernsten Stimmlage!

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 07, 2012 4:16 am

Lisanna nickte und meinte, dass sie nur etwas übermüdet sei. Auch auf die Nachfragen, ob das wirklich die Wahrheit war, hielt sie an ihrer Aussage fest und rappelte sich lansam auf. "Verzeih, dass ich dir Angst gemacht habe." Sie lächelte Mio an und ging mit ihr gemeinsam wieder zurück, als sie merkte, dass es ihr wieder gut ging. Als die beiden wieder im Raum ankamen, bot sich ihnen ein Bild, das Mio wenig später mit ihrem Handy festhalten musste. Light machte den Oberköper frei, nachdem er von den Jungs bedrängt wurde, und zeigte eine Stelle an seinem Schulterblatt, an der sich ein Blatt förmiges Muttermal befand. Neugierig näherten sich alle, einschließlich Lisanna, die es genau betrachteten, bis er sich weider anzog und Lisanna unsicher ansah. "Kompliment? Ah... das. Nein, ich mache nie Komplimente. Es war die Wahrheit.", antwortete sie ziemlich trocken und lächelte ihn danach freundlich an. "Aber gern geschehen."
Daraufhin verbrachten sie weitere 3 Stunden in der Bar und sangen, lachten und amüsierten sich ausgelassen, bis sie den Abend - auch wenn es noch sehr früh war - für beendet erklärten, da Mikiya seinen Bruder shcon fast terrorisierte.
Als er in einen Bus eingestiegen und verschwunden war, stand die restliche Gruppe an einer anderen Haltestelle und unterhielten sich über Lights und Mikiyas Situation. Lisanna verstand nicht wirklich alles, weshalb sie den anderen dankbar waren, als sie die Situation aufklärten. Doch die Geschichte am Grab von Sato berührte sie am meisten, sodass sie sich auf die Unterlippe beißen musste, um nicht jeden Augenblick in Tränen auszubrechen. "Kann man... Kann man sie da nicht irgendwie rausholen? Das ist.. ist doch nicht zumutbar!", bemerkte Lisanna mit einem gequälten Gesichtsausdruck und sah zur Seite.
Nach einer Weile, gerade als ihr Bus einfuhr, drehte sich Lisanna zu Mio um und fragte sie mit einem Blick, der fast shcmollend wirken könnte, sie aber shclicht und einfahc nur verlegen war: "Ich.. ich weiß es kommt kurzfristig, aber.. hätttest du vielleicht Lust heute bei mir zu übernachten, Mio?" Dass Mio mit Freuden zustimmte und die etwas neidischen Jungs an der Bushaltestelle zurück ließ, um mit Lisanna zu ihr zu fahren, erstaunte das rothaarge Mädchen doch etwas. Sie wanken den Jungs am Fenster noch zu, bis sie außer Sichtweite waren.
Lisanna sah zu Mio rüber und grinste. "Freut mich, dass du mitkommst. Ich hoffe nur, dass Ryuu und Naru dir nicht zu sehr auf den Wecker gehen. Wenn doch einfahc ignorieren oda ihnen deine Überlegenheit unter Beweis stellen oder... wie ich es oft mache, da mir das Diskutieren mit ihnen zu doof ist, ihnen eine Kopfnuss verpassen."
Wenig später kamen sie auch shcon bei ihr zu Hause an. Es war ein mehrstöckiges Haus, in dem sie eines der vielen großen Wohnungen beherbergten. IIm dritten Stock putzten sie sich auf einer Fußmatte die Schuhe ab, bevor Lisanna die Türe aufshcloss und hereinschritt. Am Eingang zogen sie ihre Schuhe aus und wurden sogleich von der Mutter und dem Vater begrüßt, die sich wie immer um diese Uhrzeit gerade in der Küche in den Armen lagen und turtelten.
"Ah. Mio-chan, ja? Freut uns wirklich sehr.", begrüßte die Mutter das rosahaarige Mädchen und lächelte sie herzlich an. "Schön, dass wir endlich wieder Besuch von Freunden Lisannas empfangen dürfen. besonders auch noch so eine Schönheit.", ergänzte der Vater, woraufhin dieser einen leichten Ellbogenschlag in die Seite von seiner Frau bekam.
Bevor sie Mio hätten irgendwelche indiskreten Fragen stellen können, nahm sie diese an der Hand und führte sie nahc oben. Dort mussten sie zunächst an dem Zimmer der Zwillinge vorbei, die gerade bei offener Tür ein Videospiel spielten und einen kurzen Blick auf Mio warfen, die sie begrüßte. Danach tauschten die Geschwister Blicke, grinsten und zockten dann mit unverständlich durcheinander redeten Geplapper weiter.
In ihrem Zimmer angekommen, ließ Lisanna ihre Schuklsachen in die nächsten Ecke fallen und seufzte. "Entshculdige. Meine Familie ist... ungewöhnlich. Ich musste dich von ihnen wegbringen, ansosnten wäre es vemrutlich für uns beide mehr als unangenehm geworden. ...Obwohl ich kann noch froh sein, dass du ein Mädchen und kein Jugne bist. Da mein Vater.. Naja, sagen wir so: Kein Kerl ist gut genug. Aber darüber müsste er sich nun echt keine Sorgen machen. Aber typisch Eltern. Nervig, aber ohne geht's auch nicht." Sie lächelte Mio an und schritt an ihr vorbei zu ihrem Kleiderschrank, in dem sie ihre Jacke aufhängte. Dabei konnte sie, auch wenn sie es gewollt hätte, nicht überhören, was Mio als Letztes gefragt hatte. Irgendwie hatte Lisanna ja bereits geahnt, dass Mio ihr die Geschichte nicht so einfach abgekauft hatte. Schließlich war die Situation mehr als seltsam gewesen. Aber sagen konnte sie es ihr doch auch nicht eifnahc. Nicht einfahch so aus heiterem Himmel!
Innerlich seufzend, sah sie zu Mio und lkächelte diese erneut an. "Du hast sicher Durst. ich hol uns etwas. Ist Saft okay? Wir haben leider nichts anderes. Höchstens eine Apfelschorle. Ich bring dir eine Apfelschorle, ja?" Ohne auf eine Antwort zu warten, schritt das Mädchen aus dem Zimmer, ging hinunter in die Küche und holte sich und Mio etwas zu trinken. Ihre Mutter gab ihr sogar ein Tablett mit kleinen... Knabbereien, wenn amn es so nennen wollte. Denn das, was ihre Mutter als Knabbereien betrachtete, würde man in anderen Haushalten als strenge Diät und Beilage für eine warme Mahlzeit betrachten. Rohe Paprika, Karotten, Äpfel und viel anderes gesundes Zeug. //Gosh! Wenn ich ihr das vorsetze, wird sie mich vemrutlich nie wieder hier besuchen, da sie glaubt, dass wir Vegetarier oda so etwas sind. Oder shclimmeres...//
Oben angekommen stellte sie das Tablett und die Getränke, die sie irgendwie shcaffte zu balancieren auf den Boden vor Mio ab. "Mum meint, dass es in einer halben Stunde Abendessen gibt. ...Und sorry, aber wir haben nur dieses gesunde Zeug. Hoffentlich stört es dich nicht. Aber meine Mum sit total der 'Bio-Fraß'-Fanatiker. Nie gibt es etwas süßes oder fettiges oder sonst irgendetwas leckeres im Haus. Ich ess darum auch oft morgends noch beim Mc's oder in einer Pizzeria, da mir dieser Naturfraß echt aus Nase und Ohren hängt." "Nein, es stört mich nicht. Aber..", begann Mio und in ihrem Gesicht breitete sich etwas Sorge aus, da sie sehr wohl bemerkte, wie Lisanna demThema aus dem Weg ging. So, als ob es ihr zu schwer fallen würde darüber zu reden. Als ob sie Angst vor etwas hätte. Nur vor was konnte Mio sich nciht erklären. Sie ergriff Lisannas Hand und sah ihr feste in die Augen "...du weichst meiner Frage aus. Was ist da vorhin mit dir los gewesen? Oder.. vertraust du mir nicht?" Lisanna shcüttelte hastig den Kopf, wärhend sie sich neben ihrer Freundin niederließ. "Das ist es nicht. Ich vertraue dir und den anderen. Ja, sehr sogar." "Dann erklär es mir. Was war los? Wieso fällt es dir so schwer es mir zu sagen, wenn du mir doch vertraust?" Lisanna seufzte und entfernte ihre Hand aus Mios Griff. Die Beine an ihren Körper anzioehend, shclang sie ihre Arme darum und legte das Kinn auf die Knie. "Es.. Es ist nicht einfach für mich darüber zu reden.", meinte sie nur und schwieg eine Weile. "I-Ich freue mich sehr, dass wir Freunde sind, aber... kannst du dir denken, warum ich mich freiwillig in eine Situation gebracht habe, damit mich alle meiden und ich keinen oder kaum Kontakt mit anderen hatte? Das hatte einen guten Grund. Ein Grund, der mit meiner aufgegebenen Gesangskarriere, meiner Vershclossenheit und meinem... wie Pops immer gerne sagt ...Mysterium zu tun hat." Sie seufzte erneut. "Ich glaube nicht, dass du schon so weit bist, es zu erfahren. Wir kennen uns noch nicht lang genug. Wir haben noch kein so starkes band, wie das zwischen dir und den anderen besteht. Und das dauert schließlich seine Zeit und.." "Jetzt hör aber auf! Wir sind Freunde. EGal, ob man erst seit ein paar Tagen oder seit Jahren befreundet ist. Freundschaft ist Freundschaft. Schluss. Punkt. Und aus! Light, Sato und Mike sind für mich zwar die wichtigsten Personen, aber... DU auch! Und wenn es dir shclecht geht möchte ich dir helfen. Ich würd ezudem gerne selbst entscheiden, für was ich bereit bin und für was nicht. Schließlich müsste ich mich doch ziemlich gut kennen, nciht wahr? Also bitte, vershcließ dich nicht weiter. Bitte Lisanna-chan.." Das rothaarige Mädchen sah zu Mio rüber, als diese ihr eine Hand auf die Schulter gelegt hatte. Mit traurigem Blick wandte sie sich ab und vergrub das Gesicht zwischen ihren Armen. "Okay..", murmelte sie hindurch und hob den Kopf leicht, aber ohne sie dabei anzusehen. "Ich sage es dir, aber... versprich mir, dass du es den anderen nicht verrätst. Noch nicht.. Irgendwann werden sie es erfahren und zwar früh genug, aber es ist einfach noch zu früh." Mio verzog das Gesicht, aber sie stimmte zu. Sie mochte es nicht Geheimnisse vor den anderen zu haben, die vielleicht wichtig sein könnten und die jemand, der einem nahe stand, belasteten.
Lisanna schwieg wieder eine Weile - ihr Blick auf ein Kissen gerichtet, das unachtsam auf dem Boden lag. Nach einer Weile stand sie seufzend auf, schritt langsam auf ihren Schreibtisch zu und holte dort zwei Dinge hervor. Einen kleinen Notizblock, auf dem sie 10 Dinge notiert hatte und ein Heft. Mit sorgfältig langsamen Schritten ging sie zu Mio zurück und setzte sich neben sie in den Schneidersitz. Sie blätterte eine Weile in dem heft, in dem nur irgendwelches ärtztliches Kauderwelch drinne stand, bevor sie in der Mitte eine Seite aufschlug und sie Mio hinhielt. Dort waren Diagramme von dem Abmessen ihrer Hirnaktivität und ein Röntgenbil ihres Kopfes. "Das ist mein Kopf. Nicht besonders groß, aber er ist es..", begann sie etwas leise und sah zur Seite. "Dort.. an der oberen Stelle des Kopfes, wo sich das Gehirn langzieht, ist ein dunkler Fleck. Siehst du ihn?" Mio nickte abwesend und starrte mit zittrigen Lippen auf das Bild, da sie glaubte zu verstehen, was Lisanna ihr sagen wollte. "...Dir sagt der Name Wakaouji-sensei was?" Mio nickte nur. "Er ist nicht nur der Schularzt. Er ist mein behandelnder Arzt und er hat die Stelle dort nur angenommen, um in meiner Nähe zu sein und shcnell zu reagieren, wenn etwas passieren sollte." Lisanna senkte den Kopf. Dann wandte sie sich Mio zu und nahm ihre Hand in ihre eigene. "Mio..", sagte sie leise und mit einem gequälten Gesichtsausdruck. "Der Grund, weswegen ich nicht eure Mangerin werden wollte, weswegen ich das Mobbing weiterhin ertragen, mit niemandem etwas zu tun haben wollte und weswegen ich heute im Bad zusammengebrochen bin, ist, weil ich schwer krank bin. Ich will niemandem Leid zu fügen und gehe darum vielen Leuten aus dem Weg, mit denen ich eigentlich Kontakt knöpfen könnte und.. verstelle mich, damit ich eben nicht gemocht werde. Denn wenn man mir zu Nahe kommt, dann... Mio, ich.. Ich werde sterben." Und damit hatte Lisanna die Bombe platzen lassen. Wie Mio es aufnehmen würde und damit umgehen könnte, wusste das rothaarige Mädchen nicht. Sie wollte sie auch nicht verletzen und traurig machen, aber... was blieb ihr übrig? Sie wollte sie nicht länger belügen. Nein, das könnte sie einfach nicht mehr! Schließlich war Mio ihre Freundin. Eine verflucht gute sogar!
Lisanna senkte dne Kopf. "Es tut mir leid, wenn ich dir damit den Boden unter den Füßen weg ziehe. Aber ich.. hab shcleißlich noch Zeit. Es wird nicht heute oder morgen passieren. Mein Onkel, Wakaouji-sensei, meint... ich hätte noch mit viel Glück 3 Jahre. Allerdings nur, wenn sich der Tumor weiterhin so langsam fortschreitet und wenn ich... über mich eine Krebsbehandlung ergehen lassen würde. Aber ich will nur eine einzige Behandlung machen und die gibt es eben nicht hier, da es hier keine Ärzte gibt, die sich auf dem Gebiet auskennen. Nur in Amerika gibt es jemand. ...Mein Onkel versucht sich das Wissen anzueignen und will, sobald er es geschafft hat, mich nahc Amerika bringen und dort operieren, da die Vorraussetzungen der Technik wegen wesentlich besser sind. Und auch eine Überlebenschance höher ist.." Mit leicht verschwommenem Blick sah Lisanna zur Seite. //Allerdings ist die Chance dennoch 51 : 49. 1% entscheidet, ob ich überlebe oder eben nicht. Und ich befürchte, dass ich es eben nicht schaffe. Nur sagen kann ich ihr das wohl shclecht. Sie aht shcon genug zu verdauen...//
Tränen liefen Mio übers Gesicht, als sie Lisanna an sich zog und feste drückte. "Das.. Das darf nicht sien. Das kann nicht... kann nicht wahr sein!", shcluchzte sie voller Trauer und und weinte eine ganze Weile weiter, während Lisanna ihr über den Rücken strich. Sie jedoch weinte nicht. Sie sah nur ausdruckslos die gegenüber liegende Wand an. "Psssh.. Psssssh..", meitne Lisanna nur und shcloss kurz die Augen. "Weine nicht um mich Mio, bitte. Ich habe mich mit meinem Schicksal lange abgefunden. Es ist okay.." Sie schwieg einen Moment, bevor sie wieder die Augen öffnete und leise "Danke.." ind das Ohr ihrer Freundin hauchte.

Der restliche Abend ging vorüber, ohne weitere Vorkommnisse, allerdings verhielt sich Mio nun weswentlich ruhiger als zuvor, weshalb sich Lisanna ein wenig mies fühlte. Doch ihre Eltern schienen beim Abendessen davon nichts mitzubekommen und so behielt das rothaarige Mädchen irhe Gedanken für sich.
Oben im Zimmer, nachdem sie sich frisch gemacht und umgezogen haben - Lisanna hatte Mio ein kurzärmliges violettes Shirt gegeben mit einem lustigen neongelben Logo drauf und einer schwarzen Jogginghose, die Mio jedoch einen kleinen Tick zu kurz war - legten sie sich in Lisannas Bett, das gerade Platz genug für die beiden hatte. Sie schwiegen eine ganze Weile, bis Lisanna das Eis brach. "In wen bist du denn nun eigentlich verliebt? Sato oder Light? Irgendwie werd ich daraus nicht schlau.. Oder ist es gar Mikiya und du versuchst nur allen etwas vorzuspielen, damit wir nicht erkennen, dass du in Wahrheit ihn magst?" Lisanna wandte sich der geshcockten Mio zu und streckte ihr frech die Zunge heraus. "Grübel weniger und lach mehr. Glaub mir das tut dir sonst nicht gut. Ich... habe genug für uns alle zusammen gegrübelt und geweint, da bringt mir deine Traurigkeit leider nichts mehr. Auch wenn es mich wirklich sehr rührt." Sie knuffte Mio in die Seite und lachte auf. "Nein, jetzt mal ernsthaft. Ich merke doch, dass da irgendwie zwischen euch etwas funkt. Nur zwischen welchen Parteien ist mir noch so unklar. Looooooooooos erzähls' mir! Ich bin total neugierig.
Ach, und du musst das geheimnis lüften.. warum Light dauernd ohnmächtig wird. Ich glaube das war jetzt das 2. oder gar das 3. Mal, dass er vor meinen Augen einfach zusammenbrach. Muss man sich sorgen machen oder ist das einfahc nur ein 'habbit' von ihm?"


Während Mio sprach, der sie aufmerksam zuhörte, erklang in Lisannas Kopf das Lied, was sie am heutigen Abend am meisten gefesselt hatte. Beziehungsweise die Stimme und die dazugehörige Person. Lights Stimme. Im Inneren wiederholte sich sein Lied immer wieder aufs Neue, bis sie sich innerlich vorstellte, wie sie wirklich neben ihm stand und mitsingen würde. Er hatte einfach so eine wunderbare und klare Stimme. //Irgendwie shcon toll, dass ich ihre Managerin bin. So kann ich Lights Stimme tagtäglich hören, auch wenn er noch viel üben muss. Talent hat er ohne Zweifel! *-* //
Und während sie allmählich ins Land der Träume versank, summte sie so, dass es Mio, wenn sie noch wach war, bestimmt hören konnte, immer und immer wieder die Melodie, wobei aus ihrem Mund zum Ende ein leises gemurmeltes "Shizuka ni.." entwich.



WICHTIG! ;p:
 

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   So Okt 07, 2012 11:59 am

Die Tatsache das Mio nun die Wahrheit von Lisanna erfahren hatte, machte sie auf der einen Seite total stolz aber auf der anderen auch total traurig. Lisanna war also krank... sehr sogar und ihr Traum, den konnte sie nun auch nicht mehr weiterverfolgen. Das einzige was sie tun konnte war CROW zu helfen und hierbei villt einen Teil ihres Traumes weiterzuträumen und genau das hatte Mio im Kopf. Sie wollte innerlich für die Menschen singen und nun... hatte Lisanna in ihr einen besonderen Platz. Sie würde dafür sorgen das Lisanna glücklich wird. Das ihre Musik sie begeistern wird und das sie stolz auf sie und die Jungs sein kann. Nach einer Weile des Schweigens, brach Lisanna jedoch das Eis und mit einem Mal holte sie Mio wieder auf die Erde zurück. "V-V-Verliebt?" fragte sie und wurde rot. "Mikiya...? LIGHT?!" fragte sie und musste plötzlich lachen. "Nunja... ich denke bei Mikiya kann ich dir gut und sicher versichern das ich nicht in ihn verliebt bin. Um ehrlich zu sein... konnte ich ihn ne ganze Zeit lang nicht ausstehen. Aber nun... ist es ganz okay. Ich sehe ihn zwar nicht als engen Freund an aber... ein normaler Freund ist auch okay, immerhin kenne ich ihn ja auch schon eine Weile" meinte sie und drehte sie zu Lisanna. "Light..., joa Light ist wirklich was spezielles. Wie du weißt hat er mit damals besonders geholfen, noch dazu war er auch derjenige der mich damals gerettet hat als ich diese Narbe..." sie hob ihr Pony hoch so das man den langen seitlichen Einschnitt auf ihrer Stirn sehen konnte "...hier bekommen hab. Ich weiß nicht wieso aber... er ist für mich sowas wie ein großer Bruder und ich glaube er sieht mich auch wie seine kleine Schwester... ist jedenfalls ne Vermutung meiner Seite. Ich darf Light knuddeln, mich sogar auf seinen Schoß setzen etc. Ihm macht das natürlich nichts aus. Außerdem, ist Light die einzige Person der ich alles erzähle. Du glaubst es zwar nicht aber Light kann ganz schön böse werden wenn man Leuten die er mag etwas Böses antut. Ich weiß z.B noch den einen Tag an dem ich diese Narbe bekommen hab. Light hat mich jeden Tag im Krankenhaus besucht, trotz der Situation bei ihm Zuhause und auch wegen seinen schulischen Leistungen. Eines Tages... da hat er mich, während ich in meinem Krankenhausbett so rumgejammert hab mich einfach in den Arm genommen und gesagt: Ich beschütze dich. Koste es was es wolle! Das fand ich persönlich sowas von cool und männlich. Haha ich dachte schon fast das ich mich da in diesen Trottel verliebt hab aber... das war nicht so. Denn eigentlich..." und nun wurde Mio rot im Gesicht "...hab ich mich in Sato verliebt." sagte sie und drehte ihr Gesicht leicht ins Kissen. "Sato ist immer fröhlich und süß. Hat Köpfchen und ist manchmal etwas bekloppt aber genau das... macht ihn so besonders find ich. Als ich wie gesagt im Krankenhaus war, hat er mich auch oft besucht und versucht mich zum Lachen zu bringen. Light ist mein Beschützer, Sato mein Licht und Mike ist die Wand an die ich mich abstütze wenn es mir schlecht geht. Und Mikiya... der ist... mhhh wie kann ich ihn nur nennen? Villt sagen wir es so ist Mikiya die Stimme die mich aufbaut wenn es mir schlecht geht. Mhh da fällt mir was ein. Als ich damals diesen Angriff hatte, hat sich Mikiya schrecklich geprügelt danach hatte Light mir gesagt. Er hat also auch seine Prügel-Seite" meinte Mio lachend. "Achja und zu Lights Ohnmachtsanfällen. Da musst du dir echt keine Gedanken machen. Wie du weißt ist er gerne mal total überfordert mit verschiedenen Situationen und dann dreht sein Verstand einfach mal ab und BUMS er ist kurz ohnmächtig. Hat aber nix mit einer Krankheit oder so zutun. Das ist halt... der Light-Stil" meinte sie kichernd. "Und duuuuu Miss? Wie schauts mit Light aus? Oder doch eher Mikiya? Du scheinst ja beiden ganz gut zu gefallen" meinte Mio, grinsend wie ein Katze und schaute Lisanna an. Dsa Spiel der beiden ging weiter bis die beiden letzendlich einschliefen und Mio noch den letzen Satz von Lisanna wahr nahm. "Gute Nacht... Lisanna" sagte sie nur und lächelte. //Verdreh nicht allen Frauen den Kopf... baka~// dachte sie und dachte dabei an Light, der bereits Zuhause war und mit Mikiya über die derzeitige Situation sprach. "Okay... ich werde dann bei Mike wohnen" meinte Mikiya nur und sah Light, der zusammen mit diesem auf dessen Bett saß an. "Mach dir keine Sorgen Light... ich werd mich von dem schon nicht unterkriegen lassen" sagte Mikiya stolz und stand auf. "Mikiya..." sagte Light nur und sah seinen kleinen Bruder an. "Hör zu, dieser alte Sack ist zwar unser Vater aber bald sind wir frei... wir müssen nur noch ein Stück durchhalten hörst du" sagte Mikiya und Light lächelte ihn an. "Du hast Recht... noch ein Weilchen und dann bist du- ich meine dann sind wir, frei..." sagte er und die beiden grinsten sich wie kleine Jungs an. "Sonntag kommt er, ja?" fragte Mikiya. "Jap..." meinte Light nur. "An ihrem Todestag also..., so ein Pisser das macht der doch absichtlich damit du nicht zum Grab gehen kannst" meinte Mikiya und sah Light an. "Schon okay... ich besuche das Grab sowieso noch an anderen Tagen. Mama verzeiht mir da bestimmt" meinte Light und sah Mikiya an. "Mach dir nicht so viele Gedanken, sonst schneidest du bei der nächsten Prüfung wieder so schlecht ab und nun ab ins Bett" sagte er und Mikiya ging ebenfalls ins Bett. Als Light alleine in seinem Bett lag, sah er an die Decke und erinnerte sich an das Gespräch von vorhin mit seinem Vater. "Guten Morgen Vater" sagte Light höflich und bekam prompt eine Antwort. "Oh Light mein Lieber, wie geht es dir? Alles gut? Was macht die Schule?" fragte de ältere Männerstimme und Light sah mit leeren Augen gegen die Wand. "Läuft alles ausgezeichnet, wie du es zu erwarten hast" sagte Light nur und sah in den Spiegel der im Flur hing. "Wie schön mein Sohn, ich werde dir diesen Sonntag einen Besuch abstatten und dir eine tolle Nachricht verkünden, also sei gespannt. Ich habe im übrigen das Geld für dich und den Hund auf dein Konto übertragen. Falls du noch etwas möchtest Light dann scheue nicht davor zurück es zu sagen, du kriegst natürlich alles was du willst" sagte mit ältere Männerstimme und Light bedankte sich nur und legte nach einigen Smalltalkszenen auf.

Mit diesen Gedanken schlief Light letzendlich ein und der nächste Tag brach an. Der Morgen war fertig und die übliche Gruppe war nach einiger Zeit im Proberaum. Lisanna hatte anscheinend eine weitere wichtige Botschaft zu verkünden. Als diese den Raum betrat wurde sie Schauspiel eines seltenen Ereignisses. Sato saß mit einem breitem Grinsen auf dem Tisch während Light auf ihn zukam und mit knuddeligen Augen ansah. "M-Mikiya... wieso... wieso tust du dauernd sowas mit mir? Du weißt genau das ich... dein Bruder bin also waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa----" machte Light als er Lisanna an der Tür sah. "CUT!" schrie Mio und haute Light mit einer Zeitung auf den Kopf. "Idiot, du warst grad so gut in der Szene!" meinte sie wütend und Light fasste sich an den Kopf. "Tschuldige..." meinte er nur und Sato brach endlich in lautem Gelächter aus. "Hahahahahahahahaha ich glaube bei Light würde ich niemals schwul werden" sagte Sato und Mike schmunzelte dabei. "Was zum?!" sagte Light und setzte sich in die Ecke. "Light, komm raus da!" meinte Mio und zog ihn förmlich am Kragen aus der Ecke. "Also Lisanna-chan, was gibst?" fragte Mio mit Kulleraugen, sowie die anderen die erwartungsvoll hofften was passieren würde.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 08, 2012 1:16 am

Der nächste Tag war irgendwie... seltsam. Sie kam mit ihren Freunden gemeinsam in die Schule und nachdem sie sich voneinander trennten und Lisanna ihren Spind öffnete, um ihre Bücher herauszuholen, fielen ihr Dutzend unschuldig wirkende Mädchen Slips entgegen. Die umherstehenden Schüler lachten herzhaft, während sie sich nur fragte, wie diese Gruppe von hirnlosen Mobbing-Tussis das bewerkstelligt hatten. Seufzend ignorierte sie also den Berg Unterwäsche vor ihren Füßen, kramte ihre Schulsachen heraus, schloss den Spind wieder und ging in ihre Klasse. Daraufhin passierten weitere merkwürdige Dinge. Eines seltsamer, als das andere. Zum Beispiel hatte sich in ihre Schultasche eine Art Eidechse verlaufen, dann wurden ihr Klassen-Ordnungsdienste zugetragen, die etwas ungewöhnlich waren, wie zum Beispiel, dass sie den Dreck vom oberen Ende des Bücherschranks säubern sollte und die Glühbirnen der Deckenlampen wechseln sollte. Aber dass dauernd irgendwelche Missgeschicke auf ihre Kosten passierten, nervte das rothaarige Mädchen nun wirklich gewaltig, da sie an Zufälle nicht mehr wirklich glauben konnte.
Ansprechen würde sie das Thema aber auch nicht, da es keinerlei Beweise gab, dass irgendwer mit Vorsatz versuchte, sie fertig zu machen und so ignorierte sie es entweder oder zog diese kindischen Foltermethoden ins Lächerliche.

Am späten Mittag besuchte sie mit einer gewissen Absicht im Hinterkopf ihre Freunde. Ja, sie nannte sie sogar in Gedanken mittlerweile Freunde. Es war seltsam, aber jedes Mal, wenn sie die Wörter „meine Freunde“ sagte oder dachte, breitete sich in ihrem Körper eine wohlige Wärme aus und so nahm sie sich vor es immer und immer und immer wieder zu denken.
Doch als sie die Tür zu dem Proberaum öffnete, sah sie etwas fassungslos zu, wie Light gerade mit größter Mühe aber unter noch größeren Anstrengungen versuchte eine romantische Szene aus dem Drehbuch Mios zu spielen, die er aber dann bei Lisannas Anblick sofort mit einem schallenden Laut abbrach. Daraufhin bekam er von Mio sofort eine mit dem Buch verpasst, während Sato in schallendes Gelächter ausbrach. „Oh je.. Der arme Light. Mio, meinst du nicht, dass du dir lieber etwas anderes einfallen lassen solltest? Light ist für so etwas einfach nicht geschaffen, das merkst du doch..“ Dabei schloss sie die Türe hinter sich und erkannte schon, wie einige Mädchen mit gierigen Blicken in den proberaum hineinsah um ein Blick auf ihre Idole werfen zu können. Seufzend verschloss sie die Tür und ging zu den anderen. „Ich meine, es gibt so viele schwarzhaarige Jungs, die anders als Light sicher keine Probleme mit dem Stück hätten. Naja, vielleicht nicht alle mit diesen schö.. ungewöhnlichen Augen, allerdings kann man demjenigen sicher mit farbigen Kontaktlinsen aushelfen.
Okay, vielleicht wäre nicht jeder begeistert SO EINE Rolle mit Mikiya zu spielen – die naiven Frauchen mal ausgenommen -, aber es würde sicherlich mit jemand anderem wesentlich schneller gehen.“
Dabei schüttelte sie nur den Kopf und bedeutete Sato, als sie am Tisch ankam, herunter zu gehen. „Runter Freundchen oder ich versohl dir den Hintern.“, meinte sie mit einem kecken Augenzwinkern und wartete bis er sich hinunter bewegen würde. Dass er dies nicht ohne ein anzügliches Kommentar vollbrachte, war ihr bewusst, aber wenigstens wusste man bei ihm, dass er es nur aus Spaß sagte und nicht wie.. eine gewisse andere Person, die nicht verstand, was das Wörtchen „Nein.“ Bedeutete.
Nachdem Sato vom Tisch gesprungen war stellte sie ihre Handtasche ab und sah zu Light. „Du kannst dich freuen. Ich unterbreche deine wahnsinnig begabten schauspielerischen Proben vorerst mit dem für dich bestimmt seeeeeehr lästigen Thema: Musik.“ Kichern streckte sie ihm die Zunge heraus, als sie sah, dass er ihren Sarkasmus sehr wohl bemerkt hatte und sichtlich erleichterter wirkte.
Lisanna holte aus ihrer Tasche einige Unterlagen und verteilte sie an jeden Einzelnen. „So. Kommen wir erst einmal zum bürokratischen Teil. Das sind die.. naja, nennen wir sie mal Verträge. Es stehen darauf nur die Pflichten, Regeln und wichtige Informationen, deren Bedeutung ihr kennen solltet. Und ja, es wäre vom Vorteil, wenn wir ein Team sein sollen, dass ihr sie auch einhaltet.“ Mit einem kurzen Hopps setzte sie sich auf den Tisch und überschlug die Beine übereinander. „Ich werde euch jeden Punkt vorlesen und erklären. Danach könnt ihr mir Fragen stellen und ich werde sie euch gerne beantworten, solange ich mich nicht wiederholen muss. Denn das, und ich sage es euch im Voraus, mache ich äußerst ungern. Aber das werdet ihr spätestens dann merken, wenn wir richtig durchstarten und ihr nicht die Dinge so umsetzt, wie ich es will.“ Die rothaarige Managerin sah mit einem ernsten Blick zu ihrer Truppe, die wohl alle bemerkt hatten, dass dies nun kein Scherz war und sie dieses Thema auch keines Wegs spaßig sah. „So. Fangen wir also an:
1. Pünktlichkeit. Andererseits muss damit gerechnet werden, dass es Folgen für die betreffende Person mit sich zieht.
2. Anweisungen ohne Genörgel Folge leisten. Eigene Meinungen werden dabei gestattet, allerdings nur bei guter Begründung auch miteinbezogen.
3. Anwesenheit. Körperlich wie seelisch. Ausnahmen sind Krankheiten oder auf Nachfrage auch in besonderen Fällen.
4. Kollektivitätsverständnis. Keine eigenmächtigen Handlungen und Abschottungen. Bei Problemen, miteinander kommunizieren.
5. Flexibilität. Sich auf neue Dinge einlassen und sie akzeptieren.
6. Abmachungen einhalten.
7. Ehrlichkeit. Bei Lug und Betrug liegen schlimme Vertragsbrüche vor und werden demnach auch als ein solcher behandelt.
8. Motivation bei der Arbeit. Andernfalls wird das Vorhaben abgebrochen.
9. Zielstrebigkeit, Beharrlichkeit, Vertrauenswürdigkeit, Menschlichkeit, Loyalität und Besonnenheit sind Eigenschaften, die man mit der Zusammenarbeit mit der Managerin, Lisanna Turner, besitzen sollte, da sie anderenfalls das Recht besitzt diesen Vertrag sofort als nichtig zu erklären ohne jegliche Frist oder Ankündigung.
10. Weitentwicklungsmöglichkeit und Spaß an der Arbeit. Beim Gegenteil ist eine Unterredung mit der Managerin erwünscht.
11. Bei Abwesenheit der Managerin wird eine andere professionelle Person als Vertretung agieren, die von der Managerin persönlich ausgesucht und vorher dem Team vorgestellt wird, sodass diese sich keine Sorgen machen müssen, dass sie nicht mit ihnen vertraut wäre.
Das wären diese Punkte. Bitte, unterschreibt nicht, bevor ihr nicht genau wisst, was alles bedeutet und auch einverstanden ist.
“, meinte Lisanna nur und sah jeden genau an. Die meisten von ihnen überflogen noch einmal, wobei Mio bereits die Hand hob, um eine Frage zu stellen. „Uhm Miss Managerin..“, sagte sie mit einem leichten Schmunzeln und fuhr fort. „Welche neuen Dinge sind denn genau gemeint?“ Lisanna grübelte kurz. „Naja, zum Beispiel, dass, wenn ich sagen würde..“ Ihr Blick fiel auf Sato und sie grinste. „dass sich Sato seine Haare bis zum Hintern wachsen lassen soll, da es mehr zum Style passt, er das ohne Wiederspruch anzunehmen und auch zu machen hat. Und nein, das darfst du nicht.“ Da sie das breite Grinsen von Sato erkannte, musste sie es sofort klarstellen, bevor er noch auf unkluge Ideen käme. „Wir wollen aus euch ja eine Rockband machen und keine schnulzige Hippieband alá Kelly Family.. Also weiter im Text. Ihr müsst nicht nur euch auf Veränderungen einlassen können, sondern auch Abrufbereit sein. Heißt, wenn ich euch mitten in der Nacht anrufe und sage, dass ihr in 2 Stunden einen Gig habt, dann heißt, dass auch, dass ich erwarte, dass ihr sofort aufspringen, euch fertig machen und vor meiner Tür erscheinen werdet. Noch irgendwelche Fragen?“
Sie wartete einen Augenblick, wobei ihr Blick auf Light ruhte, der nachzudenken schien. //Ob ich in ihn verliebt bin??//, dachte sie plötzlich, als Mios Worte von letzter Nacht in ihrem Kopf wiederhallten. //Geschweige denn in… MIKIYA! Keiner von denen hat ein derartiges Interesse an mir und ich... ebenfalls nicht..// Da trafen sich auf einmal ihre Blicke, was Lisanna so sehr erschrak – ihrer Gedanken wegen -, dass sie sofort in eine andere Richtung sah und sich nun lieber auf Mike fixierte. Da bemerkte sie plötzlich, dass Mio bereits neben ihr stand und einfach schon unterschrieb. „Was zur..?! Mio! ich sagte, erst alles klären und dann..“ „Ach, papperlapapp. Du bist unsere Freundin und ich vertraue darauf, dass du alles daran setzt uns groß rauszubringen, ganz egal, wie drastisch deine Methoden vielleicht sein werden. Du willst die-- unseren Traum in Erfüllung gehen lassen und dafür bin ich dir sehr dankbar, weshalb ich ohne Bedenken sagen kann: Ich bin froh, dass gerade du unsere Managerin bist und habe keinerlei Bedenken.“ Mit leicht verlegenem Gesichtsausdruck sah Lisanna zur Seite und kratzte sich an der Wange. „So ein Blödsinn..“ Mio jedoch lachte lediglich und war einfach nur glücklich, dass sie mit Lisanna zusammen die Erfolgsleiter bald hochklettern könnten.

Nur wenig später unterschrieben auch die restlichen Leute der Gruppe, nachdem sie erklären musste, dass Loyalität auch in Sachen Unterschrift und mündlichen Verträgen gemeint war, dass sie aus privaten Gründen öfter fehlen und dabei eine vertrauenswürdige Person einstellen würde, die sie vertreten könnte und sie diese Person bald zu Gesicht bekämen, dass mit Vertragsbruch nicht gleich Auflösung des Vertrags gemeint war, sondern lediglich ein ernstes Gespräch und Warnung, dass bei Wiederholung es durchaus zu einem Auflösen des Vertrags kommen könnte und vieles mehr noch.
Zum Ende, als alle Parteien unterschrieben hatten und sie versprach für jedem einzelnen eine Kopie zu machen, packte sie die Blätter in die Tasche und sah den Jungen und dem Mädchen in die Augen. „Es gibt da noch einen Punkt, der jedoch nicht schriftlich Bestandteil des Vertrags ist, da er sich im Laufe der Zeit wandelt.“ Oh, wie sie die Fragezeichen in den Gesichtern erkannte. Sie lächelte ihnen sanft zu. „Kennt ihr das Wort Liebschaft? Bestimmt. Also es geht darum: Solange ihr noch nicht berühmt seid und unter Vertrag bei einer richtig guten Agentur steht und sogar Gesprächsthema Nummer eins seid und euer erstes Album verkauft habt und euer Name immer wieder in den Charts auftaucht, muss ich euch mitteilen, dass es euch nicht gestattet ist, euch in mich zu verlieben.“ Lisanna sah in etwas... - ja, was war es? - seltsame Gesichtsausdrücke auf jeden Fall. „Oh ja, ich sehe schon, wie ihr es bedauert.“, meinte sie lachend. „Nein, ernsthaft. Ich weiß, es wird niemals dazu kommen, aber tut mir trotzdem den gefallen. Es ist zu eurem persönlichen Wohl, da Außenstehende sonst behaupten könnten, ihr hättet euch mit Hilfe der Person, die verliebt ist, hochgeschlafen. Dann würden in den Schlagzeilen über euch keine Wörter über euer Talent und Können stehen, sondern nur, wie ihr euer Aussehen dafür benutzt die Managerin flachzulegen und dass diese euch dann einfach mal zu eine der berühmtesten Bands machte. Und dieser Ruf wird euch bis zum Ende verfolgen. Natürlich ändert es sich, sobald ihr euch einen Ruf gemacht habt. Aber naja, das wird eh ewig dauern und bis dahin ist es eh unrelevant geworden.
So, da ich jetzt nicht mit einem Geständnis rechne diesbezüglich, gehen wir weiter zu Punkt 3.“
, ergänzte sie und sprang mit einem Lächeln, ohne auf eine Antwort zu warten, vom Tisch und verteilte jedem einen einzelnen Zettel. „Das sind eure... Stundenpläne, wenn man so will. Ihr werdet sie einhalten und befolgen, ohne Meckerei.“ Alle sahen sich die Plänen an und man sah auf jedem einzelnen Gesicht, wie sie nach und nach erblassten. Besonders stark bei Sato, erschien es Lisanna. Dieser fragte natürlich auch sofort nach, ob sie sich nicht vielleicht verschrieben hätte, was die Zeiten anging. Dies verneinte sie strikt und sah ihn ernst an. „4 Uhr morgens beginnen die Proben. Über die Räumlichkeiten müssten wir uns noch unterhalten, aber ich habe da zwei Ideen. So, danach gehen wir zur Schule. Normaler Schulalltag folgt, in denen ihr wie momentan eben auch probt. Nach der Schule habt ihr 2 Stunden Zeit für schulischen Kram. Heißt, wir werden uns ALLE zusammensetzen, da es dann viel schneller und einfacher geht. Dabei verlange ich, dass ihr das ernst nehmt und keine Albernheiten treibt... Besonders du Sato.“ Das rothaarige Mädchen pausierte einen Augenblick, bevor sie fortfuhr. „Gegen 16 Uhr werden wir wieder zu der Räumlichkeit gehen, in der wir uns dann – Essens- und Trinkenspausen miteingerechnet – bis 23 Uhr aufhalten werden. In Ausnahmefällen werde ich andere Aktivitäten und andere Räumlichkeiten vorbereiten, die wir dann entweder angekündigt oder spontan angehen werden. Und nein, Sato. Ich lasse nicht mit mir um die Uhrzeit feilen. Also vergiss am besten jedes Argument, dass du dir sorgfältig überlegt hast, um mich davon zu überzeugen, dass es doch so viel besser wäre länger zu schlafen, wenn man doch so lange aufbleibt, denn dann würde ich dir sagen: Vergiss es. Jeder angehende Musiker muss Opfer bringen. Und wenn es bedeutet, dass ihr in eurer Freizeit eben nur schlafen könnt, dann ist es ebenso. Wenn ihr das Lernen in den zwei Stunden schulisches Arbeiten nicht unterbringen könnt, dann macht es später, während ihr was trinkt, esst oder sonst etwas. Und wenn ihr glaubt, dass ich sie nicht mehr alle hab. Bitte, dann glaubt das. Nur deswegen mögt ihr mich doch überhaupt.“ Sie streckte ihnen frech die Zunge entgegen, lehnte sich mit dem Hinterteil gegen den Tisch und verschränkte die Arme vor der Brust. „Ihr müsst euch damit abfinden. Allerdings.. räume ich euch den Sonntag als freien Tag ein, den ihr zu eurem Belieben verbringen könnt. Egal, ob Date, mit euren Hobbies oder sonst was.
Ganz ehrlich, ich wäre damals froh gewesen so viel Freizeit zur Verfügung zu haben, wie ihr s habt. Ich hatte damals nur eine Stunde Schlaf, wenn überhaupt und musste meistens im Auto lernen, während ich von einem Ort zum nächsten gegurkt bin. Freizeit gab es damals nicht. Meine Musik war meine Freizeit und so solltet ihr das auch sehen. Zudem... seid ihr ja nicht alleine. Ihr habt euch und das solltet ihr mehr als alles andere genießen, da es ja auch bei den Meisten von euch unter den Gründen stand, weshalb ihr mit der Musik weiter machen wollt.“

Das rothaarige Mädchen streckte sich kurz und seufzte dann erleichtert aus. „Also, ich hab meinen Teil für heute ausreichend erfüllt. Ich habe alles besprochen, was ich wollte. Nun ist es an euch, euer Bestes zu geben. Für heute jedoch.. lasse ich euch noch in Ruhe. Ab morgen früh geht es allerdings los. Und.. ach, stimmt ja. Ich habe gar nicht erwähnt, wo die außerschulischen Proben stattfinden werden. Sorry, total vergessen. Also. Es gibt folgende Auswahlmöglichkeiten. In einem gemieteten Raum, der jedoch.. einiges an Kohle kostet und wir viel anschaffen müssen, um dort vernünftig arbeiten zu können. Oder aber.. bei mir zu hause. Wir haben einen separaten großen Raum, der schalldicht und mit allen möglichen Schnickschnack aus meiner Zeit noch bestückt ist. Heißt: Anschaffungen gleich Null. Wofür stimmt ihr?“ Da sie es sich schon gedacht hatte, verwunderte sie es keines Wegs, dass alle einstimmig für den Raum in ihrer Wohnung stimmten und sie lächelte. „Gut. Dann morgen früh um 4 Uhr bei mir. Seid pünktlich, ansonsten erwartet euch eine Strafe alá Lisanna. Und wenn euch das nicht beängstigt, gebe ich gerne noch dazu, dass ich in gewissen Dingen meinen beiden kleinen Brüdern verflucht ähnlich bin.“ Ihnen die Zunge rausstreckend, schnappte sie sich die Tasche und setzte sich in Bewegung, als ihr noch was einfiel. „Ach ja, wenn wir wirklich durchstarten wollen und das sofort, dann wäre es nötig, dass Light nicht bei diesem amüsanten Schauspiel mitmacht, jedoch glaube ich, dass du darauf bestehst, oder Mio?“ Mit einem Grinsen, als wenn sie die Antwort schon ahnen würde, sah sie Mio abwartend an. Diese stemmte die Hände in die Hüfte und erwiderte: „Vergiss es, Lisanna-chan. Das Stück findet mit IHM statt und mit keinem anderen, als Ersatz.“ „Hm.. Sorry Light, ich hab’s echt versucht.“, meinte Lisanna zu dem schwarzhaarigen Jungen und zuckte entschuldigend mit den Mundwinkeln. „Gut, dann... werden wir zwar Frühs bereits anfangen, habt aber Nachmittagszeit um zu Proben. Allerdings ab 20 Uhr möchte ich, dass ihr euch für 3 Stunden bei mir einfinden werdet. Und sobald das Schulfest vorbei ist, werden wir so vorgehen, wie auf dem Stundenplan beschrieben.
So, ich mach mich dann mal zum Theater. Viel Spaß noch.“
Daraufhin wandte sie sich von den anderen ab und ging zu ihrer Theater AG, in der sie allerdings nur eine unwichtige Nebenrolle einnahm. Doch, dass sie ebenfalls auf dem Schulfest an der Aufführung teilnehmen müsste – am dritten Tag –, verärgerte sie ziemlich.
Das Theater war gerade vorbei, als sie vor der Tür von drei Mädchen aus ihrer Klasse fast schon überfallen wurde. Die Namen dieser Mädchen kannte sie nicht, aber miese Persönlichkeiten besaßen sie nicht. Nur, dass sie Lisanna ohne ein Wort einfach abgemessen haben – Taille, Oberweite und Größe -, verwirrte sie sehr. Noch mehr, als die drei mit einem kurzen „Danke“ schnellen Schrittes wieder verschwanden. „Was war das denn jetzt..?“, fragte sich das Mädchen laut und machte sich auf den Weg nach Hause. Da sie auf dem Weg mit Mio und dem Rest der Gruppe wieder zusammenstieß, bleiben die „heimlichen“ Mobbingattacken aus, worüber Lisanna sehr erleichtert war.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 08, 2012 2:16 am

"Ich werde sicherlich keine langen Haare bekommen" sagte Sato und hielt sich an seinen Haaren fest" die Reaktion von Lisanna war köstlich denn Satos Gesicht wurde bei dem Gedanken wirklich aschweiß. Weiter ging es und Lisanna ging den Knallharten Elitevertrag weiter durch. Die Sache mit dem Proberaum war eine gute Idee, doch ehe sie abgestimmt hatten wollten Sato und Mike gerade vorschlagen doch einen Raum zu mieten. Dennoch, Einstimmig wurde für Lisannas Haus gestimmt und so sollte es nun auch sein. Als alles geklärt wurde, unterschrieben die Mitglieder und Lisanna nahm die Verträge entgegen. Plötzlich klingelte das Handy von Mio. "Huch? Ja?" fragte sie und nahm ab. "Oh... wirklich? Alles klar, ich bin sofort da" meinte sie und sah zu den anderen. "Bin mal eben weg. Light, Sato, Mike Operation Deadline hat angefangen!" meinte sie mit einem ersten Blick. Die drei Jungs nickten nur und Light nahm Lisanna plötzlich an die Hand. "Ich begleite dich zur Theater-AG" meinte er plötzlich und ging Händchenhaltend aus einer kleinen Tür, die die vier extra aus Geheimausgang benutzen. Light ließ Lisannas Hand nicht los, was diese sicherlich mehr als verwunderte. Hatte er nicht so eine Panik davor Mädchen anzufassen. Seine Hand war warm... umschloss aufgrund der Größe schon fast die von Lisanna. Als sie vor der Theater-AG waren sah Light sie an und seine klaren blauen Augen trafen ihre. "Danke das du versuchst mich aus der Sache mit Mio rauszuhauen aber... ich habs Versprochen" meinte er und lächelte. "Danke das du im Vertrag das mit dem freien Sonntag erwähnt hast. Den brauch ich wirklich... und. Ich würde dir gerne Bescheid sagen das ich aufgrund meiner Familie villt öfter fehlen werde. Nicht das du denkst das interessiert mich nicht, es ist nur... ich kann da nicht so leicht raus" meinte er und sah dann auf seine Uhr. "Ich bin dann mal weg... viel Spaß" sagte er noch und ließ beim Laufen ihre Hand los.

Derweil hatten die drei anderen Bandmitglieder bereits ihr Gericht gestartet. Auf dem Lehrerpult saß´Mio, rechts und links von ihr saßen Mike und Sato und in der Mitte, die drei Hexen die Lisanna das Leben zur Hölle machten. "W-Was soll das Mio-san?" fragte die Mädchen und Mio sah mit kalten Augen auf die drei Mädchen. "Klappe..." sagte sie warf einen Plastikbecher mit Tafelwasser über die über die drei. "Ihhh!" meinten die Mädchen nur und Mio ging auf sie zu und nahm die Anführerin der drei an den Kragen und hielt sie dicht an ihr Gesicht. "Du bist wirklich erbärmlich... suchst dir ein anderes Opfer, ja? Ich werde dafür sorgen das du nie wieder Lisanna auch nur versuchst ein Haar zu krümmen, verstanden!" meinte Mio in einem bedrohlichen Tonfall und ließ den Kragen des Mädchens wieder los. Im selben Moment kam Light ins Zimmer. "Light-sama" meinten die Mädchen nur flehend doch auch Lights Blick wirkte kalt. "Light... hast du es dabei?" fragte Mio und Light warf dieser ein kleines Mäppchen zu. "W-Was ist das?" fragte Amber und sah zu Mio. "Euer Vertrag..." meinte Mio nur mit einem Grinsen und warf ihn Amber und ihren Freundinnen vor die Füße. "Solltet ihr Lisanna-chan nicht in Ruhe lassen, werden wir sehen ob ich es noch eine Woche schafft auf dieser Schule zu überleben..." meinte Sato und kam auf die Mädchen zu. "I-Ihr droht uns?" fragten die Mädchen und sahen zu der mit kühlen Augen blickenden Band. "Klar, ansonsten kommen wir hier wohl nie weiter." meinte Mio und setzte sich auf den Tisch. "Ihr lasst Lisanna in Ruhe, lasst ALLE Schüler in Ruhe und bleibt für euch. Sollten wir wissen das ihr etwas plant, tut oder sonstiges anstellt... werden wir euch mit all unserer Macht von dieser Schule schmeißen, VERSTANDEN!" sagte Mio und vorallem das letzte Wort wurde lauter ausgesprochen. Die Mädchen schluckten, denn anscheinend war es den Bandmitgliedern mehr als ernst. "Unterschreibt..." sagte Light trocken und warf einen Stift auf den Boden. Die Mädchen schauten sich gegenseitig an und nahmen den Vorschlag entgegen. Gegen CROW antreten? Waren sie wahnsinnig. Sie mussten es also wirklich sein lassen... Nachdem der Vertrag also unterschrieben war, gingen sie aus dem Klassenzimmer, mit leichten Tränen in den Augen als sie Light ansahen. "Puhhhh~ geschafft!" meinte Mio und setzte sich auf den Boden. "Haha, ich mag die böse Mio... es hat was dominantes an sich" meinte Sato und Mio wurde rot. "Klappe..." kam es aus ihren Lippen und man hörte das Seufzen von Light. "Was ist?" fragte Mike und sah Light an. "Hab nur Kopfschmerzen..." meinte Light und fasste sich mit der Hand an die Schläfe. "Du siehst wirklich nicht gut aus? Isst du auch noch was?" fragte Mio besorgt. "Jup, jup... alles gut" meinte Light und die Blicke seiner Freunde waren eindeutig. "Villlt solltest du heute etwas schlafen" meinte Sato. "Nicht das du dich überarbeitest" meinte Mio. "Ihr habt Recht, ich werde heute früh ins Bett gehen" meinte er lächelnd und sah die anderen an. "Keine Sorge... alles okay" versicherte er nochmal. Nachdem das Gespräch beendet war, gingen sie nach Hause. Zuhause angekommen kam Light gerade noch bis zur Couch und fiel sofort hinein. "Scheiße.... mein ganzer Körper... fühlt sich schwer an" meinte er nur und hoffte das Mikiya heute recht spät nach Hause kommen würde. "Trotzdem... ich muss diesen Text noch lesen" meinte er und angelte den Text für Mios Stück aus der Tasche. Er setzte sich aufrecht hin und laß jede Zeile dreifach durch. Es musste einfach perfekt sein - für Mio. Nach knappen 2 Stunden schlief Light jedoch auf der Couch ein als auch Mikiya rein kam. "Bin wieder daaa~" meinte er locker und sah seinen Bruder auf der Couch schlafen. "Mhh. Light?" fragte Mikiya und kam näher an diesen heran. Er schlief tief und fest, das Drehbuch von Mio umklammernd. Mikiya kam näher und legte dabei seine Stirn auf die seines Bruders. "Idiot... du hast Fieber!" meinte Mikiya nur und holte sofort an die 5 Decken aus einem Schrank und legte sie auf seinen Bruder. "So... das müsste dich warm halten..." meinte Mikiya und sah zu Light der weiterschlief und davon wenig mitbekam. Er kniete sich vor seinen großen Bruder und sah in sein leicht verschwitzes Gesicht. "Es muss schwer sein... so liebenswürdig zu sein" sagte Mikiya leise und nahm sein Handy. Es dauerte nicht lange bis Mio davon erfuhr und sie daraufhin Lisanna anrief. "Lisanna? Hier Mio. Light scheint hohes Fieber zu haben wie Mikiya meinte. Er schläft jetzt... ist allerdings wirklich geschafft. Er kommt wohl morgen nicht. Light meint jedoch das er zum Schulfest auf jedenfall kommen wird. Ich glaube er hat sich echt überarbeitet" meinte Mio kleinlaut. "Wenn ich ihm doch nur nicht auch noch dieses Stück aufgewälzt hätte" meinte sie und seufzte. Lisanna versicherte ihr jedoch das sie keine Schuld traf und das es Light sicher morgen schon viel besser gehen wird. So legten sie auf und Mio ging ebenso ins Bett. Mikiya hatte sich auf die andere Couch gegenüber von Light gelegt um bei ihm zu bleiben. "Gute Nacht, Nii-san" meinte Mikiya und schlief ein. Light bekam nichts mit doch auch er träumte etwas:

Light stand mit offenem weißen Hemd und schwarzer Hose an einer Klippe. Wunderschön und dennoch so gefährlich. Der Sonnenuntergang war zu erkennen und der kühle Wind war herrlich. Als er nach unten sah, konnte er sich selbst als kleinen Jungen mit seinem Bruder und... seiner Mutter sehen. Seine Mutter war eine wunderschöne Person mit langen blonden welligen Haaren, ähnlich wie die von Mikiya. "Mamaaaaaaaa!" meinte Light als Kind und rannte ihr hinterher. Mikiya war an seiner Hand und rannte mit ihm. Doch mit einem Mal endete die schöne Szene denn... auf einmal fand sich Light selbst in seiner Kinderform wieder und vor ihm... die blutüberströmte Leiche seiner Mutter. "L-L-Light..." machte sie nur und streckte ihre Hand nach ihm aus. Doch Light.... knallte ihr Hand angsterfüllt weg. "Du bist nicht meine Mama" schrie Light und erinnerte ihn an damals. Neben ihm weinte der kleine Mikiya und hatte sein Gesicht in Lights Rücken versteckt. "Nii-chaaaan" machte Mikiya immer wieder. "Light... pass bitte auf deinen Bruder auf... ich... liebe ...eu-" doch da konnte Light nichts mehr verstehen. Auf einmal wurde Light am Arm von einer kräftigen Hand von seinem Bruder und der Leiche weggezogen. "Light... du gehörst mir. Mach dir nichts aus diesem Abschaum" kam es aus einer Stimme und Light sah einen Mann mit einer Maske auf. Auf der einen Seite ein lachendes Gesicht, auf der anderen ein weinendes. "Du brauchst niemanden mehr... du bist mein Sohn, also musst du dir um nichts mehr Gedanken machen" sagte der Mann und Light stand plötzlich alleine in einem dunklen Raum. Mikiya stand vor ihm, noch immer als Kind. "Nii-chan... wieso lässt du mich alleine?" fragte Mikiya und sah ihn mit weinenden Augen an. "D-Das tue ich nicht Mikiya" meinte Light und stand auf und ging auf seinen Bruder zu, den er jedoch nicht erreichen konnte. "Mikiya! MIKIYA" schrie Light immer wieder doch sein Bruder drehte sich von ihm weg. "Ich hasse dich..." meinte Mikiya und verschwand. "Nein..." meinte Light nur und sackte auf die Knie. "Du wirst mich wegschmeißen... wie Mama und dann zu diesem Mann werden" sagte Mikiya und die Stimme verschwand. "Nein... ich werde nicht wie er... ich werde nicht wie er... ich werde nicht wie er... ich werde nicht wie er..." sagte Light immer wieder als er wieder in seiner jetzigen Form war und den kleinen Jungen sah. "I-Ich... bin keine Marionette" meinte Light und sah zu seinem kleinen Ich. "Denkst du das wirklich?" fragte das andere Ich und grinste. Ein hinterhältiges Lächeln war zu sehen. "Du wirst alle verraten. Das weiß ich. Denn du... bist genauso wie er" sagte der kleine Light und stand direkt vor Light. "Nein" meinte Light nur und sah auf den Boden. "Kihihihihihihi wirst du Mikiya auch sterben lassen.... so... wie... Mama?" fragte der kleine Light und mit einem Mal wachte Light mit einem lauten Schrei auf. Mikiya war durch seine Worte im Schlaf bereits wach geworden und kniete vor ihm. "Light! Light! Wach auf!" meinte Mikiya als er endlich die offenen Augen seines Bruders sah. "Mikiya?" fragte Light und sah seinen bruder an. "Alles okay, du has-" doch da hatte Light seinen Bruder auch schon im Arm. Er zitterte und Mikiya merkte es förmlich am eigenen Körper. "Light..." meinte Mikiya nur und sah zu seinem Bruder. "Wieder dieser Traum?" fragte Mikiya und Light nickte nur. "Keine Sorge Light... du weißt ich vertraue dir, du musst keine Angst haben" sagte Mikiya beruhigend und legte seine Hand auf seine schwarzen Haare.

Der nächste Tag brach an und Light erschien nicht in der Schule. Im Proberaum sah Mio zu den anderen. "Mhhh ohne Light fehlt es hier irgendwie an einer strengen Leaderführung" sagte sie scherzhaft. "Light hatte gestern wieder diesen Anfall" meinte Mike plötzlich und Satos, Lisannas und Mios Blick kamen zu ihm. "Wieder dieser Traum?" fragte Mio und sah auf den Boden. "Mhhh" meinte Mike und sah zu den Shoujomangas von Light. Mio erklärte Lisanna kurz die Situation. "Diese Träume hat er halt öfter. Meist wenn er völlig überarbeitet ist. Sie machen ihm schwer zu schaffen. Das ist zum einen auch der Grund wieso jeder darauf achtet das er gut isst. Er soll nicht überarbeitet wirken etc." meinte sie und schaute Lisanna an. "Mikiya meinte, wir könnten ihn nachher besuchen. Er schläft die meiste Zeit aber... etwas zu Essen würde nciht schaden, denn Light isst grad nichts. Und Mikiya kann nicht kochen" meinte Mike und sah zu den Mädchen. "Ehm... naja... ich kann nicht so gut Kochen" meinte Mio und sah zu Lisanna.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 08, 2012 4:55 am

Auf dem Heimweg dachte Lisanna einige Male ernsthaft nach, während sie ihre Hand, die Light festgehalten hatte, genau musterte. Seine Hand fühlte sich sehr war an und so.. ungewohnt. Es hatte ihr ein Kribbeln durch den ganzen Körper fließen lassen. Etwas unsicher, da sich ihr Innerstes begann seltsam zu agieren, shcüttelte sie die Gedanken ab und vergrub die Hand in ihrer Jackentasche. //...Aber irgendwie war seine Hand wirklich sehr warm.. Ob sie wohl immer so warm ist? Wenn ja, könnte man ihn im Winter glatt als persönlichen Wärmespender verwenden.// Kichernd über diesen Gedanken trat sie in die Wohnung und stiefelte sofort, nachdem sie ihre Familie begrüßt und sich den Schuhen entledigt hatte, in ihr Zimmer. Von ihrer Familie waren bereits die Mutter und die Zwillinge da, weshalb ein riesen Lärm herrschte. Dies ignorierend, schloss sie ihre Zimmertür hinter sich, schmiss die Schultasche in die nächst beste Ecke und warf sich auf das Bett. "Was ein Tag.. Naja, wenigstens haben sie mein Manager-Amt einigerma0en gut verdaut. Ich hoffe nur, dass sie das auch weiterhin werden.", sagte sie zu sich selbst und begann nach wenigen Minuten von einem Moment auf den anderen dümmlich zu grinsen, da ihr gerade die Worte Lights in den Kopf schossen. Er hatte sich bei ihr bedankt und war so nett ihr zu sagen, dass er nicht immer da sein würde. Und das alles, während er ihre Hand hielt und mit dieser liebevollen Stimme sprach und.. Erschrocken riss sie die Augen auf und rappelte sich auf die Knie. "Was denke ich denn da zur Hölle?!", fluchte sie etwas und shcüttelte hastig den lockigen Kopf. "Wird Zeit, dass ich meine Gedanken auf etwas Wichtiges konzentriere, verdammt!" Gesagt, getan. Lisanna sprang vom Bett auf, ging zu ihrer Tasche und holte ihre Schulsachen heraus. An dem Tisch hinsetzend breitete sie alles aus und begann ihre Hausaufgaben zu machen, als nach ein paar Stunden, nachdem der Abend eingebrochen und sie sich gerade gestreckt hatte, ihr Handy klingelte. Es war Mio, die von Lights Fieber berichtete. Mit aufgerissenen Augen sah sie auf ihre Aufgaben hinab. Light war krank? Hatte er deshalb so eine warme Hand gehabt? "Ja. Natürlich kann er dann morgen nicht kommen. Das ist gar kein Problem. Und nein, bitte mahc dir keine Sorgen. Du trägst daran keine Schuld. Er ist eben sehr rücksichtsvoll, aber ich denke, dass, wenn er sich erst einmal wieder auskuriert hat, wieder topfit ist. Bestimmt gehts ihm morgen wieder viel besser. Also mach dir keine Sorgen."
Sie legten auf und Lisanna sah noch eine Weile regungslos ihre Mathematikaufgaben an. Sie seufzte schwer, stand auf und ging hinunter zu ihrer Mutter, da sie glaubte ihr beim Vorbereiten des Abendessen helfen zu können. Irgendwie war ihr die Motivation für Hausaufgaben gerade ziemlich vergangen und bevor sie zu viel grübelte, wollte sie sich lieber nützlich machen. Natürlich nahm ihre Mutter diese Hilfe dankend an, wobei ihr allerdings auffiel, dass sich ihre Tochter anders verhielt als sonst und sah immer wieder aus den Augenwinkeln zu ihr herüber. "...Was hast du, Liebes?" Lisanna sah überrascht vom Schneidebrett, auf dem sie Paprika schnitt, zu ihr auf und blinzelte sie an. "Nichts. Was soll ich denn haben?" Lisannas Mutter zuckte nur mit den Schultern, während sie eine Karotte nach der anderen raspelte. "Du wirkst abwesend und benimmst dich... - wie soll ich es nur sagen? - freundlicher als sosnt. Naja, allgemein in letzter Zeit hast du dich etwas verändert, zum Positiven übrigens. Aber heute wirkst du so, als wenn dir etwas auf der Leber liegt." "Mit meinen Organen ist alles Bestens, danke für die Nachfrage.", antwortete Lisanna shclicht und warf die geshcnittenen Paprika in den vor sich hin köchelnden Topf. Ihre Mutter seufzte nur. "Früher hatten wir wirklich ein besseres Verhältnis. Ich meine, ich weiß ja, dass deine Situation es nicht leicht für dich macht mit anderen Menschen normal umzugehen, aber trotzdem! Ich bin doch.. deine Mutter. Eigentlich müsste ich diejenige sein, die dich aufbaut, wenn es dir shclecht geht und bei der du Rat suchst, anstatt dich total zurückzuziehen und nur noch das nötigste zu reden. Von deiner kühlen Art mal ganz zu schweigen." Die Mutter shcloss betont frustriert die Augen und seufzte. "Mum.." Die dunkelhaarige Frau schaute mit hoffnungsvollen Augen zu Lisanna rüber und man könnte shcon fast meinen, dass ihre Augen glitzerten. "mach dir bitte keine Sorgen. Ich liebe euch alle sehr und ich verspreche auch, dass ich wieder mehr mit euch reden werde, aber.. ich weiß selbst nicht, weshalb es mir heute so mies geht. Keine Ahnung. Es hat einfach auf einmal begonnen und ja.. Ich brauchte Ablenkung, deshalb steh ich hier und helfe dir." Lisannas Mutter nickte shclicht, froh, dass ihre Tochter ihr überhaupt etwas erklärt hatte und presste daraufhin eine Zitrone in einen Plastikbecher aus.
Am Abend ließ sich Lisanna fix und fertig in ihr Bett fallen, nachdem sie ihrer Eltern helfen musste diese zwei hinterlistigen Satansbraten in ihre Betten zu bekommen. "Ob es Light wohl wieder besser geht..?" Gerade, als sie die Augen shcließen und sich in das Reich ihrer Träume fallen lassen wollte, erschienen zwei dunkelhaarige Köpfe direkt an der Kopfkante ihres Bettes, sodass ihre Augen nur 5 Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt waren. Langsam bewegten sie die Köpfe über dne Rand, sodass man ihrendwann ihre ganzen Köpfe erkennen konnten. Die der Zwillinge!
Erschrocken wich sie japsend zurück und starrte die beiden fassungslos an. "Dem Nii-chan von.." "...Mikiya-nii-sama geht es schlecht?" "Was zur Hölle?! Ihr habt mir einen heiden Schrecken eingejagt!", fauchte Lisanna die beiden an, die sie mit ihren durchdringlichen Blicken ansahen. "Ja, verdammt. Es ghet ihm shclecht. Und, was kümmert es euch?" Sie blinzelten sie schweigend an, bevor sie aus einem Mund meinten: "Das selbe könnten wir dich fragen, Nee-chan." Verwirrt blinzelte sie die beiden an. "Bruder ich glaube.." "...sie maaaaaaaaag ihn." "Das wäre aber wirklich doof, denn.." "...schließlich ist Nii-sama derjenige, den wir.." "...favorisieren und nicht sein Nii-chan. Ich glaube, da müssen.." "....wir definitiv noch eingreifen. Schließlich sollte keiner..." "..der es nicht wert ist, mit unserer..." "..Nee-chan zusammen kommen." Daraufhin wandten sie sich ab und verschwanden - jeder eine Plätzchentüte in der Hand - wieder in ihrem Zimmer. "GOSH! Diese elenden Biester! Ich werde sicher NIEMALS mit diesem Frauenhelden zusammen kommen! Eher laufe ich auf glühenden Kohlen!", rief sie den beiden noch hintehrer, bevor sie sich ershcüpft wieder in ihr Kissen kuschelte und über die Worte Ryuus und Narus nachdachte. //Ihn mögen? Nein, unmöglich. Die spinnen ernsthaft!//

Am nächsten Tag im Proberaum war es etwas ruhiger als sonst. Light war zwar nie der Laute von ihnen, aber dennoch derjenige, um den sich immer alle sammelten und der mit jedem immer am unterhalten war. Nur strenge Leaderführung erschien Lisanna doch die etwas falsche Ausdrucksweise. Seine Wärme fehlte, fand das rothaarige Mädchen und biss in ihren Pausensnack, als Mike plötzlich etwas von einem Anfall erzählte und Mio ihr die Situation erklärte.
Nun appetitlos legte sie ihr Essen zur Seite. So shclimm stand es um ihn? So shclimm waren der Druck und die Angst, die auf ihm lasteten? //Er tut mir so leid..//, dachte sie voller Sorge und senkte leicht den Kopf.
Da erwähnte Mike, was äußerst wichtig war, dass Light nichts aß und sein Bruder nicht kochen könnte, er aber dringend was essen sollte. In die Runde blickend, fiel Lisanna schnell auf, dass vermutlich keiner von ihnen kochen konnte. Nicht einmal Mio traute es sich zu. Lisanna seufzte und kratzte sich an der Wange. "Naja, ich kann zwar nicht so gut kochen, wie der Träumer, aber es ist passabel genug, dass er etwas auf die Rippen bekommt und gesund genug, dass er wieder shcnell auf die Beine kommen würde." Sie zuckte mit den Schultern. "Ich kann das also gerne übernehmen. Gar kein Problem. Schließlich will ich ja unsren Topstar-Sänger bald wieder bei uns wissen." Sie lächelte freundlich in die Runde und alle schienen damit mehr als zufrieden, sodass sie sich direkt nach der Schule zusammen auf den Weg zu Light machten.
Beim Haus angekommen, klingelte Mio, woraufhin ihr nur wenig später von Mikiya aufgemacht wurde. Diesesmal jedoch hatte er seine Anzüglichkeiten auf ein Minimum reduziert. Lisanna vermutete, dass es an Lights Zustand lag und war erleichtert anzunehmen, dass sie vielleicht sogar in Ruhe gelassen werden würde.
Nachdem sie alle erst einmal in Lights Zimmer gingen, um nach seiner Verfassung zu sehen - er schlief tief und fest -, sprach Lisanna Mikiya an. "Ich werde Light etwas kochen. Zeigst du mir, wo alles ist?" Natürlich tat er das. Schon alleine, weil sie sich ja bereiterklärte Light zu helfen. Und so brachte der blone Junge sie in die Küche, während die anderen sich in Lights Zimmer aufhielten, um sich sofort um ihn kümmern zu können, wenn er wach werden würde. Unten angekommen zeigte Mikiya ihr alles ohne zu zögern. "Danke.", sagte Lisanna shclicht, krämpelte ihre Ärmel hoch und sah sich die Lebensmittel im Kühlschrank an. "Gut, dann werde ich daraus dann das machen und mit dem.. Ja, ich denke, das wird ihm shcmecken..", redete sie mit sich selbst und nickte, bevor sie dann viel Gemüse aus dem Kühlschrank holte, drei Töpfe - zwei gefüllt mit Wasser und einer mit Öl - zum Kochen aufstellte und dann begann das Gemüse abzuwaschen und zu shcneiden. Mikiya sah ihr dabei neugierig zu, was sie jedoch weniger störte. Vermutlich war er lediglich überrascht, dass sie etwas anderes konnte, als nur ihren Brüdern Kopfnüsse zu geben und ihm die kalte Schulter zu zeigen.
Sie wollte Light zum einen eine heiße Nudelsuppe machen und dann, wenn er es noch essen könnte, noch Reis mit Ratatouille, da dort viel Gemüse drin und sehr gesund und nahrhaft ist. Zudem bekäm er dann definitiv etwas auf die Rippen. "Mag dein Bruder Paprika? Oder gibt es etwas, was ich lieber weglassen sollte?", frage sie mit dem Blick auf Mikiya gerichtet, während sie nebenbei Lauchzwiebeln shcneidete und in die zwei Wassertöpfe jeweils eine Brise Salz gab. "Ach ja, es wird zwar nicht so viel, wie dein bruder neulich daher gezaubert hat, aber ich denke, es wird reichen, dass du und die anderen auch etwas davon essen könnt. Vorausgesetzt ihr vertragt meine minderwertige Kochkunst und mögt Gemüse-Ratatouille." Lisanna grinste belustigt, da sie genau wusste, auch wenn sie nicht so gut war, wie Light, sie dennoch nicht gerade shclecht kochte.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 08, 2012 9:32 am

Ein etwas verplanter Mikiya öffnete die Tür. Anscheinend versuchte er neben den häuslichen Pflichten auch ein wenig zu Kochen. Das ganze endete nicht gerade schön. Mio musste Lachen als sie denn etwas genervten Mikiya sah und klopfte ihm auf die Schulter. "Wie übernehmen ab jetzt, wo ist Light?" fragte Mio und Mikiya sagte nur mit einem kurzen Seufzer "Oben... und er schläft". "Wir helfen dir mit dem Haushalt und du ruhst dich etwas aus" sagte Mio und ging mit Sato und Mike die Treppen rauf. "Zeig Lisanna wo ihr euren Kram zu Kochen aufbewahrt klar" befahl Mio Mikiya und dieser willigte nur ein. Er ging mit Lisanna in die recht geräumige Küche und gab ihr das was sie brauchte. Auf einem Barhocker sitzend schaute er ihr neugierig bei ihren Taten zu. "Du kannst das also, ja? Und was wird das?" fragte Mikiya und sah wie Lisanna das Gemüse schnitt. "Ob er was nicht mag? Mhh, neee Light hat eigentlich nie wirklich ne Phobie gegen was. Er isst alles... naja außer Käse, das is nich so seins aber das machst du ja eh nich hier rein, oder?" fragte er grinsend und sah Lisanna weiter an. Sein Beobachter-Blick konnte allerdings auch ganz schön nerven, noch dazu durchlöcherte er sie mit Fragen wie z.B Was ist das? Wieso benutzt du das? Schmeckt das? Lisanna dachte sie hätte einen ihrer Brüder vor sich. Aufgrund der ganzen Bemerkungen passte Lisanna einen Moment nicht auf und -zack schnitt sie sich in den Finger. Es war nun keine große Wunde aber bluten tats trotzdem und sie schmiss mit dem Schreck das Messer kurz weg und ließ ein "Au" raus. "Alles okay?" fragte Mikiya und stand auf und ging zur ihr. Es blutete leicht und Lisanna sah sich ihren Finger nur seufzend an. "Warte, ich mach das schon" sagte Mikiya und mit einem Mal, spürte Lisanna das warme Gefühl seines Mundes an ihrem Finger. Seine Lippen legten sich langsam um Lisannas Finger und Mikiya leckte über ihre Wunde rüber. Lisanna wurde sofort rot im Gesicht und Mikiya grinste sie an. "Oh, Miss Managerin wird rot? Ist das etwa unangenehm?" fragte er und leckte nochmal über ihren Finger. Lisanna riss sich kurz von ihm los, doch da... hatte er sich schon im Arm. "Ich bin zwar nicht so gut im Kochen oder anderen Kram aber... verarzten kann ich schon ganz gut" sagte er leise und leckte Lisanne kurz übers Ohr und nahm sich auf den Arm. Er ging zu einer Schublade und holte ein Desinfiktionsspray + Pflaster heraus und setzte Lisanna auf den Tisch und ließ sie ihre Beine um Mikiyas Körper schlingen. "Schon besser" meinte er grinsend und nahm ihre Hand. "Pass auf, das brennt nun kurz" sagte er und sprühte etwas von dem Spray auf Lisannas Finger. Sie zuckte kurz zusammen und nach kurzer Zeit klebte er behutsam das Pflaster auf ihren Finger und sah sie grinsend an. "Kriegt Dr. Yagami nun einen Kuss?" fragte er sie und sah zu ihr. Da sie nun auf gleicher Augenhöhe waren, konnte Lisanna in Mikiyas grüne Smaragdaugen blicken. Sie waren anders als die von Light und das war nun nicht auf die Farbe bezogen. Sie strahlten einfach etwas anderes aus. Mit seinen Finger ging Mikiya langsam die Taile von Lisanna nach oben und kitzelte sie damit etwas, so dass sie erneut zusammenzuckte und dabei sogar ausversehen aus Reflex die Beine enger um ihn schlug. "Süß... wirklich" meinte er und legte seine Stirn an ihre. "Wenn ich dich küsse... was würdest du machen?" fragte er grinsend und mit einem Mal... küsste er sie leicht auf Lippe. Es war sanft und behutsam. Beinahe so als würde Mikiya etwas wertvolles mit seinen bloßen Lippen berühren. "Ich mag dich Lisanna... irgendwie... bist du ganz anders als andere Mädchen, das mag ich. Du bist herausfordernd. Genau mein Typ" meinte er weiter und glitt ihren Hals runter und küsste sie dort kurz. "Willst du nicht meine Freundin werden, mhh?" fragte er und sah sie wieder an. "Ich bin ein guter Freund... und weiß auch wie ich meine Freundin glücklich mache" sagte er lächelnd und ging mit seinen Lippen auf die von Lisanna zu. Er schloss die Augen und mit einem Mal hörte man nur das kurze Husten im Raum und Mikiya drehte sofort seinen Kopf in Richtung Tür wo Light - etwas geschockt, stand. "Was macht ihr da?" fragte er in einem etwas gereizten Unterton und sah wie Lisanna ihre Beine um Mikiya schlang. "Ist auch egal, ich hab noch dieses leichte Schwindelgefühl und irgendwie hab ich grad echt das Kotzen bekommen, ich geh wieder ins Bett" meinte er und Mikiya musste kurz lachen. "Ups.." meinte er und sah grinsend zu Lisanna. "Der König ist böse" sagte er und ließ von Lisanna ab. "Überlegs dir Lisanna... willst du mit mir ausgehen?" fragte er und sah sie, die immer noch auf dem Tisch saß, erwartungsvoll an.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 08, 2012 11:40 am

"Das wird Ratatouille. Halt Reis, Gemüse, Tomatensoße und das alles. ...Und nein, Käse kommt da nicht ran. Das würde ja abartig shcmecken.",antwortete sie ihm nur und warf Zwiebeln und eingies bereits geshcnittenes Gemüse in den brutzelnden Topf mit Öl und in einen der Töpfe mit Wasser. Das würde dann die Gemüsesuppe für Light geben, von der sie sich erhoffte, dass sie ihm gut tat. Die Küche konnte sie gut benutzen. SIe war groß und Teils aufgeräumt. Außer an den Stellen, an denen sich Mikiya wohbl als Koch versuchen wollte. Sie schmunzelte bei dem Gedanken an Mikiya als Koch und schnitt etwas Karotten zurecht, während Mikiya ihr gefühlte Tasuend Löcher in den Bauch fragte. Es schien tatsächlich, als wenn Ryuu oder Naru am Tisch saßen und sie mit argus augen beobachtend jede Kleinigkiet ausfragten. Genervt beantwortete sie jede Frage, bis sie plötzlich nicht richtig aufpasste und sich in den Zeigefinger shcnitt. Erschrocken ließ sie das Messer mit einem quietschenden Laut los und hielt kurz inne. Sie betrachtete den Finger, an dem das Blut herausfloss. //War ja klar, dass das passieren muss..//, dachte sie seufzend und wollte sich gerade umdrehen und ihn unter den Wasserhahn halten, als Mikiya bereits aufsprang und ihr anbot ihr zu helfen. Helfen! Die Art von Hilfe, auf die sie besser verzischten wollte. Doch natürlich dachte sie in jenem Moment nicht so weit. Denn schon hatte der blondhaarige Junge ihren Finger in seinem Mund und leckte mit der Zunge über die Wunde. Erschrocken zuckte sie zusmamen, starrte ihn fassungslos an und lief puderrot an. Er löste seinen Mund von ihrem Finger und grinste sie an. "W-Wa ..I-Ich werd nicht rot! Bild dir nicht imemr so viel ein!", fuhr sie ihn an, kurz bevor er noch einmal über ihre Wunde leckte und sie ihm darum diesen sofort entriss. "Lass das!" Jedoch wollte er nicht so, wie sie. Noch bevor sie auch nur eine weitere Bewegung hätte machen können, hatte er sie bereits an sich gedrückt und meinte, dass er ganz passabel in Sachen Verarzten sei. Daraufhin leckte er ihr an dem Ohr, was ihr eine Gänsehaupot von Kopf bis Fuß verabreichte. Natürlich wollte sie ihn von sich wegdrücken, aber da spürte sie bereits seine Hände an ihrer Taille und shcon hatte sie den Boden unter den Füßen verloren. "W-W-W-W-Was .. Was zur Hölle soll das? Lass mich runter! Hey!!", shcimpfte sie verlegen und verärgert zugleich. Er hatte sie doch glatt hoch gehoben! Und nicht nur das! Er hob sie so hoch, dass sie keine andere Wahl hatte, als ihre Beine um seine Hüfte zu shclingen! Dabei lief er durchs Zimmer, öffnete und shcloss eine Schublade wieder, ging wieder durch das Zimmer und setzte das rothaarige und erboste Mädchen auf den Tisch ab. Aber nicht so, dass sie ihre beine von ihm hätte entfernen können. Nein, er zog sie extra so dicht an den Rand des Tisches und stellte sich so dicht vor sie, dass sie im Grunde dieselbe Position hatten, wie eben, als er sie hochgehoben hatte.
Lisanna shcluckte und sah ihn sauer an, als er selbstgefällig grinste und dann ihre Hand nahm. Was hatte er jetzt schon wieder vor? Wollte er sie wieder ablecken? Nein, das würde sie nicht zulassen! Sie.. Doch anstatt das zu tun, was sie von ihm erwartet hatte, sagte er mit sanfter Stimme, dass es gleich etwas brennen könnte udn sprühte Desinfektionsspray auf ihren Finger. Der Schmerz zog ihr durch die gesamte Hand, sodass sie zusammenzuckte und des Brennens wegen die AUgen einen kurzen Augenblick zusammenkniff und sie die Luft scharf zwischen den Zähnen einsog. Nachdem er ihr dann behutsam ein pflaster über die Wunde klebte, sah sie ihn blinzelnd an. "Uh.. D-Danke..", kam nur aus ihr heraus und sie sah wieder - verlegen - auf den verarzteten Finger. //Er konnte ja sogar richtig nett sein, ohne irgendwelche Hintergedanken zu haben..//, dachte sie einen Moment lang zufrieden, was sich jedoch shclagartig erneut änderte, als er mit einem leichten Grinsen einen Kuss von ihr verlangte. "K-Kuss? Nein. Warum sollte ich? Mein 'Danke' muss dem Herrn Dr. Yagami vollkommen genügen und a-außerdem..", begann sie ihre Erwiderung hitzig, allerdings bemerkte sie sehr wohl wie shcnell gerade ihr Herz schlug. Warum wollte das nicht aufhören? Es nervte und machte sie unsicher und brachte sie vollkommen aus dem Konzept. So sehr, dass sie gar nicht mehr wusste, was sie gerade sagen wollte, was wohl auch an seinem intensiven Blick lag. Denn nun, da sie auf dem Tisch saß, waren die beiden auf direkter Augenhöhe und dies ließ sich eignetlich nur vermeiden, wenn sie von ihm loskommen würde, doch seine Hände lage um ihre Taille herum und so, wie er sie einschätzte, würde er sie nicht so bald gehen lassen. Verlfucht! Was könnte sie jetzt nur machen??
Plötzlich spürte sie, wie der Finger einer Hand langsam an ihrer Taille hochfuhr. Es kitzelte ein wneig, wodurch sie leicht zusammenzuckte und aus Reflex die die Beine enger um ihn shclang. Enger! Dabei würde sie sich am liebsten weit, weit weg von ihm befinden! Über das Kompliment, wenn es denn eines war, shcnalzte sie nur mit der Zunge. //Das kannst du jemand andrem sagen! Jemand, der es auch hören will und dir vielleicht sogar glaubt!!//, fluchte sie innerlich, da sie äußerlich keinen Ton mehr herausbekam. Besonders jetzt nicht, als er seine Stirn an ihre gelegt hatte und er ihr tief in die Augen sah. //Was ich tun würde, wenn er mich küsst? ich würde ihm eine reinhauen und ihn--// Aber weiter kam sie nicht, denn da hatte er sie bereits geküsst! Nur leicht, shcon fast zaghaft, aber seine lippen hatten vorsätzlich IHRE berührt! Allerdings... war das noch gar nicht die Spitze des Eisbergs. Denn der Kuss war, im Gegensatz dazu, was er sagte, noch ein Witz gewesen. Er sagte doch tatsächlich, dass er sie mochte und fragte, ob sie nicht seine Freundin werden würde! Dabei küsste er sie zärtlich am Hals, was ihre Haut erkribbeln ließ. //Er behandelt seine Freundinnen also gut, ja? Wenn es ihm ernst wäre, würde er nicht gleich so... so...// Mit beschämten Blick sah sie zur Seite. Sie wollte diese Dinge nicht aus seinem Mund hören. Sie wollte es aus keinem einzigen Mund hören! Keinem! Sollte er sie doch einfahc in Ruhe lassen! Er hatte shcließlich genug Frauen, mit denen er sicher glücklich werden würde. Glücklicher, als mit ihr, selbst wnen sie nicht diese Krankheit hätte. Er kannte sie shcließlich nicht einmal!
Dennoch shclug ihr das Hezr bis zum Halse, während er ihr so nahe war. Sie musste shcon beinahe Angst haben, dass ihr das Herz einfach so herausspringen würde. Natürlich wusste sie, dass das natürlich nie geschehen könnte.
Ein Duft drang in irhe Nase. Nicht der, der vom Herd her rührte. Es war Mikiyas Geruch, der ihr in die Nase drang. Es ließ ihre Gedanken und Sinne vollkommen verschwimmen, wobei sie jedoch genau wusste und mitbekam, was passierte. Aber ob sie es wollte oder nicht, wusste sie nicht mehr so recht. Sie wusste nur, dass ihr Körper schwach wurde, so intensiv, wie sein eigener Geruch in ihr eindrang und sich versuchte auszubreiten. Sie shcluckte, als er sich mit seinen Lipopen ihren wieder näherte und seine Augen dieses Mal sogar dabei geschlossen hatte. Wagen sich zu rühren, konnte sie nicht, da eh zu wenig Zeit dafür blieb. Nur noch Milisekunden trennten ihre Lippen voneinander, als plötzlich ein Räuspern im Raum erklang und Mikiya daran hinderte weiter zu machen. Mit angehaltenem Atem sah sie zu der Geräuschequelle und entdeckte... LIGHT! Das Mädchen erstarrte, als sich ein flaues Gefühl in ihrem Magen breit machte und sie wieder diesen seltsamen Stich im Hezren bemerkte, der sie sofort zusammenzucken ließ und sie, ohne zu wissen warum, mit einem gequälten gesichtsausdruck abwenden ließ.
Nachdem er wieder gereizt verschwand, ließ Mikiya mit einem kurzen Lachen von dem Mädchen ab. Allerdings nicht, ohne sie zu fragen, ob sie mit ihm ausgehen würde. Lisanna runzelte die Stirn. Endlich konnte sie weider klarer denken, jetzt, da ABstand zwischen ihnen war und sie nicht mehr seinen verführerischen Geruch in der Nase hatte. Ohne zu zögern sprang sie vom Tisch und schaute den Jungen gereizt an. "Spinnst du? Warum sollte ich bitte? ...Ich bin also dein Typ? Tja, tut mir leid für dich, aber du bist nicht meiner und das wird sich auch nicht ändern, also lass diese Anmachversuche ab jetzt. Es bringt dir nichts, außer dass du jedes Mal aufs Neue einen Korb von mir kassierst." Ihm den Rücken zudrehend, wandte sie sich ab und ging zu der Kochstelle, in der sie nun hastig versuchte das Essen fertig zu stellen. Sie wollte weg. Einfahc nur weg von hier und das so shcnell wie nur möglich. "Wenn du dich nützlich machen willst, da du ja sonst nur so rumstehst... möchte ich, dass du den Tisch deckst. Die anderen haben sicher auch hunger. Von dir mal ganz zu schweigen.", meinte sie nun wieder mit einer weniger gereizten Stimme. Sie hoffte ehrlich, dass er ihr nicht mehr nahcstellen würde und einfahc nur so etwas wie Freundschaft in erwägung ziehen könnte. Und so sagte sie zu ihm nach einigen Minuten, kurz nachdem er den Tishc zu ende gedeckt hat: "Ich.. Ich glaube, dass du ein guter Kerl bist. Aber mehr als Freundschaft kann und werde ich dir nicht bieten. Nimm es an oder lass es, aber.. mehr ist einfach niemals drin. ...Für niemanden." Lisanna schaute sich zu ihm um und blickte ihm ernst in die Augen, als er ihre Freundschaftsanfrage annahm. Mit einem Lächeln deutete sie ihm näher zu kommen. "Hier. Probier das und sag mir, ob da noch was fehlt. ...Wenn nicht, dann könntest du den anderen Bescheid geben, dass das Essen fertig ist und Light seine Suppe hochbringen, ja?", fragte sie, in dem sie den Kochlöffel ins Ratatouille getaucht und wieder hervorgeholt hatte. Nun jedoch waren dort einige Zutaten mit Soße drauf. Sie hielt ihn vorsichtig über ihre Handfläche und wartete mit einem freundlichen Lächeln darauf, dass er näher kommen würde. "Ach, und keine Tricks, Freundchen." Dabei zwinkerte sie ihm kurz mit herausgestreckter Zunge zu und shcmunzelte.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 08, 2012 1:12 pm

Mikiya sah Lisanna amüsiert an und auf ihre Antwort das sie nur Freunde sein könnten musste er innerlich schmunzeln, biss sich dabei jedoch auch leicht auf die Lippe. "Klar können wir einfach nur Freunde sein aber- glaub nicht das ich aufhöre um deine Gunst zu kämpfen, süße Lisanna" meinte Mikiya und küsste Lisanna ritterlich die Hand. Lisanna errötete dabei wieder leicht, ließ sich durch den flirtenden Mikiya aber nicht aus der Ruhe bringen. Die beiden oder eher Mikiya deckte den Tisch und legte behutsam das Geschirr auf den dunkelbraunen Tisch. "Was ist mit Light? Ich denke kaum das er hier mit uns essen wird oder? Außerdem denke ich das ich sowieso auf Gefahr rauslaufe das ich von ihm verprügelt werde, wegen der Aktion von grade" sagte er lachend und lehnte sich an den Tisch. "Obwohl ich ja sagen muss das du recht willig warst. Villt sollten wir das nächste mal in mein Zimmer gehen und da weiter machen" sagte er zwinkernd und packte den letzten Teller auf den Tisch. "Ich geh mal die wilde Rasselbande holen, die sicherlich um ihren König rumsitzt und ihn bejammern" sagte Mikiya und ging langsam die Treppe rauf und sah Mio, Sato und Mike neben Lights Bett sitzen. "Du bist der größte Idiot der Welt" sagte Mio und setzte sich neben Light der sie nur genervt ansah. "Schau mich gefälligst an du Idiot" meinte sie und nahm seinen Kopf in ihre Hände. "Miooooo" meinte Light nur und diese sah ihn nur streng an. "Haha, Mio-sama ist böse Light. Geschieht dir auch recht, weil du dich immer so überforderst anstatt mal zu sagen das es zu viel wird" meinte Sato und lehnte sich nach hinten. "So ihr... nun ist aber gut, ab nach unten ihr drei.. Lisanna hat Essen gemacht." meinte Mikiya und Light gab diesen einen leicht angepissten Blick. "Mhh? Alles okay zwischen euch?" fragte Mike und stand auf. "Ja jaaaaaa" meinte Mikiya und brachte die drei nach unten. Dort wartete bereits Lisanna auf die Meute und hatte das Essen serviert. Sato setzte sich brav an den Tisch und Mio half Lisanna das Essen zu verteilen. Auf einem Tablett bereitete Mio das Essen für Light vor. "Lisanna-chan, bringst du Light-chi sein Essen? Der Grießgram da oben ist verdammt schlecht drauf, wieso auch immer" meinte Mio und gab Lisanna das Tablett mit der Nudelsuppe. Lisanna ging also die Treppe nach oben und sah Light... der gerade wieder eingeschlafen war. Sein Oberkörper war frei und auf dem Boden lagen ein paar seiner Klamotten. Das sonst so aufgeräumte Zimmer wirkte irgendwie recht unordentlich. Villt hatte Mikiya allerdings auch nur für Chaos gesorgt als er seinen Bruder die Treppe rauf schleppte und versucht hat ihn auszuziehen. Light atmete etwas lauter, schnarchte aber nicht. Seine schwarzen Haare fielen in sein Gesicht und sein Mund war leicht geöffnet. Kaum zu glauben das er in diesen paar Minuten schon wieder so schnell eingeschlafen war. Lisanna schloss die Tür und stellte das Essen auf Lights Schreibtisch. Sein Laptop war an und es waren ein paar Zeitungsartikel zu Ren Jinguji zu sehen. Bei WORD hatte Light einen Text geschrieben "Wer ist Jinguji Ren eigentlich?" stand als Überschrift dort. Wollte Light sich die Worte von Lisanna zu Herzen nehmen und etwas über sein vermeindliches Idol herausfinden? Light amtete tief aus und öffnete langsam seine blauen Augen. "Lisanna?" fragte er und rieb sich die Augen...

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 08, 2012 9:57 pm

Als Mikiya sie nur wenig später auf die Hand küsste, nachdem er bekannt gab, dass er nicht aufgeben würde, um sie zu kämpfen, errötete sie ein wenig. Allerdings ließ sie sich nicht durcheinander bringen. Nicht wieder. Denn schließlich hatte sie schon damit gerechnet, dass er nicht aus seiner Art raus könnte. Naja, seine Art und die Tatsache, dass er es mochte, dass sie eine derartige Herausforderung an ihn darstellte. Seufzend richtete sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf das Essen, während sie Mikiyas Worten lauschte und beim letzten Satz fassungslosen Blicks herumfuhr. „W-Was? Bild dir mal nicht zu viel ein, Kleiner. Nur weil du es geschafft hast mich in eine Ecke zu manövrieren und in eine Situation, in der ich mich unmöglich hätte bewegen können, hast du es überhaupt geschafft mir so nahe zu kommen. Aber bitte... stärke dein Selbstbewusstsein, das ja noch nicht groß genug ist, mit der Einbildung, dass ich mich dir willig hingegeben hätte. Tagträumen soll ja bekanntlich einigen Menschen gut tun. Zwar dachte ich nicht, dass du dazu gehörst, aber naja.. Jeder hat so seine Eigenheiten, nicht wahr?“, antwortete sie mit einem schiefen Grinsen und wandte sich dann wieder dem Kochen zu. „Und wenn du so ein Problem damit hast, Light sein Essen zu bringen, kann ich das auch gerne übernehmen. Zumal ich echt nicht weiß, warum er dich verprügeln sollte. Schließlich ist es sicher nicht das erste Mal, dass du dich hier an irgendwelche Mädchen ran gräbst, die zu Besuch sind, selbst dann, wenn diese keinerlei Interesse an dir hegen. Aber naja...“ Daraufhin schmeckte sie das Essen ab und Mikiya ging Mio und den Rest holen, damit sie sich die Mägen vollschlagen könnten. Nachdem sie das Essen aufgefüllt hatte, kamen die 4 wieder herunter. Mike, Sato und Mikiya setzten sich an den Tisch, während Mio Lisanna half etwas auf ein Tablett von dem Essen zu füllen, damit sie es Light bringen konnte. Dankend nahm die Rothaarige das Tablett an und schritt die Treppe zu Lights Zimmer rauf. Drinnen angekommen, blinzelte sie verwirrt auf die Szene. Er schlief tatsächlich, dabei hatte sie angenommen, dass er mittlerweile wach sein müsste. Er lag mit halb aufgedeckten Körper und leise Atmend auf dem Bett. Lisanna starrte einen Augenblick auf seinen nackten, entblößten und muskulösen Körper. Dabei errötete sie leicht und wandte ihren Blick wieder ab. //Dass er nicht friert...//, dachte sie seufzend, schritt zum Schreibtisch und stellte das Tablett mit dem Essen und Trinken darauf. Dabei blieben ihre Augen auf dem Bildschirm seines PCs haften. Es schien, als hätte ihn das Thema, das sie neulich angeschnitten hatte tatsächlich sehr aufgewühlt. Nicht nur das. Er versuchte nachzuvollziehen, von was sie geredet hatte. Lisanna schmunzelte leicht, als sie auf einmal Lights Stimme in ihrem Ohr hörte und sich langsam zu ihm umwandte. „Hey..“, sagte sie nur und lächelte ihn an. „Ich hab dir etwas zu essen gemacht.“ Doch anstatt der erwarteten Freude, reagierte er nicht wirklich so, wie sie es erwartete. Zudem durchbohrte er sie geradezu mit einem Blick, der ihr das Gefühl gab, als sei sie nicht wirklich erwünscht. Sie zog eine Grimasse. Schien, dass es ihm wirklich nicht gerade gepasst hatte sie und Mikiya in dieser Situation gesehen zu haben. Und unangenehm war es ja wirklich irgendwie..
Sie kam auf ihn zu und setzte sich an die Bettkante seines Bettes – den Rücken ihm zu gewandt. „Sorry wegen vorhin.. Dass du das mitansehen musstest, war echt nicht gerade toll.“ Sie seufzte schwer. „Aber dein Bruder ist echt ganz schön aufdringlich. Und das Wörtchen ‚Nein‘ versteht er auch nicht. Ernsthaft... Er sollte sich echt eine Scheibe von dir abschneiden, dann wüsste er wenigstens, was wann angebracht ist und nicht einfach auf seine ART verarzten, die mich in eine Situation bringt, aus der ich nicht mehr entkommen kann..“ Lisanna biss sich auf die Unterlippe – deutlich verärgert. „Aber naja.. Ich will hoffen, dass er sich bald jemand anderes als ‚Gespielin‘ aussucht und ich in Ruhe mich auf euch konzentrieren kann.“ Daraufhin schwieg sie einen Moment, bevor sie sich zu ihm drehte und ihn anlächelte. Doch er schien ihr nicht ganz zu glauben, da es aus seiner Sicht wohl so ausgesehen hatte, als wenn sie es genossen hätte und sie geradezu an ihm geklebt hatte. Lisanna blickte den eingeschnappten Light mit einem ausdruckslosen Blick an. „Du glaubst mir also nicht, ja? Warst du jemals in so einer Situation?“ Natürlich wich er dieser Frage aus und so bildete sich in ihren Gedanken ein witziger Gedanke, der sie zum Grinsen brachte.
Sie drehte sich zu ihm um, sodass sie nun auf dem Bett kniete. Sie kletterte auf ihn drauf, sodass sich ihr Busen nur wenige Zentimeter über seinem Gesicht befand. Dann rutschte sie etwas runter und nun konnten sie sich direkt in die Augen sehen. Seinem Blick nach zu urteilen, war er von dieser Stellung mehr als geschockt. Wieder lächelte das Mädchen beugte sich zu ihm runter und biss ihm verspielt in den Hals. Kichernd ging sie an sein Ohr und meinte: „Sooo~ Und nun bin ich gespannt, wie du dich jetzt befreien willst.“ Dabei hielt sie seine Arme mit beiden Händen fest und hauchte ihm leicht verspielt ins Ohr. Sein Körper zitterte, das merkte sie genau und so richtete sie sich mit einem triumphierenden Blick wieder auf. Doch gerade, als ihr Gesicht wieder vor seinem war, merkte sie, dass er gerade das Bewusstsein verloren hatte. Mit einem lauthalsen Lachen krabbelte sie von ihm runter und hielt sich den Bauch. Sie wusste ja, dass er ohnmächtig werden würde, sonst hätte sie das vermutlich nicht einmal getan. Aber trotzdem, es war wie immer einfach zu köstlich.
Einige Zeit später wachte er wieder auf – Lisanna saß wieder auf seinem Bettrand – und musterte ihre4n Rücken. „Na~? Auch wieder wach?“, meinte sie, als sie zurück in seine blauen Augen sah. „Das nächste Mal überleg dir lieber zweimal, ob ich lüge oder nicht. Ich kann nämlich auch sehr.. direkt sein, wenn ich will. Aber glücklicherweise brauch ich bei dir keine Angst haben, dass du diese Situationen ausnutzen würdest, ansonsten hätte ich das wohl kaum getan, mein Lieber. Aber ich hoffe, wir haben geklärt, dass man in so einer Situation schlicht zu überrumpelt ist, um klar denken zu können geschweige denn einen Ausweg zu finden, der nicht einen ins Lächerliche zieht. Also hör auf so angepisst zu sein und..“ Sie ergriff beide seiner Wangen mit den Händen und verzog sein Gesicht zu einer Grimasse. „...lach wieder! Denn du hast echt ein tolles Lächeln und ich mag deine fröhliche Ausstrahlung sehr. Außerdem macht lachen gesund.“ Sie zwinkerte Light zu und ließ wieder von ihm ab, bevor sie aufstand und das Tablett mit Essen holte. „Und wenn der Herr König, wie dein bescheuerter Bruder dich nennt, sich wieder beruhigt hat, würde ich mich freuen, wenn du nun etwas essen würdest. Denn ansonsten werde ich dich mehr foltern, als dein Bewusstsein es ertragen könnte, klar soweit?“ Siegrinste ihm herausfordernd zu und ergänzte noch: „Natürlich kann ich dich natürlich auch gerne füttern, wenn dir das lieber wäre..“ Dabei sah sie ihn neugierig an. Da er jedoch stockte und eine Weile keine Antwort kam, außer, dass er sie nur mit großen Augen ansah, nahm Lisanna nur seinen Löffel, füllte etwas Suppe darauf, pustete vorsichtig und sagte: „Komm. Mach ‚Aaaah‘~..“, sagte sie nur und kam Light wieder näher, sodass sie ihn geradezu dazu herausforderte entweder den Mund zu öffnen, oder eben seinen Gedanken freien Lauf zu lassen.
Letztendlich, auch wenn es dauerte und er es mit extrem roten Kopf tat, ließ Light zu, dass sie ihn fütterte und so schaffte das Mädchen es, dass er nicht nur die Suppe sondern auch etwas Reis mit Ratatouille und viel Wasser zu trinken zu sich nahm. Zufrieden stellte sie das Tablett ab und zwickte ihm in die Nase. „Geht doch. Ich hoffe nur, dass du nachher auch weiterhin isst, ohne dass ich wieder vorbei kommen und dich dazu bringen muss. Schließlich wollen wir dich sehr bald wieder bei uns haben. Denn..“ Ihr Blick wurde weicher und sie lächelte ihn sehr sanft an. „...wir vermissen dich wirklich sehr. Ohne dich ist es irgendwie.. nicht dasselbe. Also wird bald wieder gesund, ja Träumer?“ Daraufhin beugte sie sich zu ihm rüber, nahm sein Kinn zwischen ihren Zeigefinger und Daumen und küsste ihn liebevoll auf die Stirn. Dann strich sie ihm kurz über diese Stelle. „Dein Fieber ist dank mir wieder etwas hoch gegangen. Tut mir leid.. Ich geh jetzt vermutlich besser. Sonst stress ich dich nur noch mehr und wir müssen noch lange auf dich verzichten. Außerdem ist es schon spät. Meine Familie drehen sonst noch am Rad. Gute Besserung, Großer.“ Sie stand auf und ging mit einem letzten freundlichen Lächeln zu Light, der wieder kurz vor einer Ohnmachtsattacke stand, was sie sehr belustigend fand, ging sie hinunter zu den anderen. „Na, hat‘s euch geschmeckt? Ich hoffe doch. Light hat fast alles aufgegessen, auch wenn es nicht leicht war, ihn dazu zu bringen. Der ist ein echter Sturkopf. Naja, achtet bitte darauf, dass er nachher noch etwas isst, egal was. Naja, wie dem auch sei.. Ich müsste dann jetzt auch gehen. Es ist schon spät. Wir sehen uns morgen, ne Leute. Naaaacht~.“ Sie schnappte sich ihre Tasche, zog sich die Schuhe und Jacke an und verschwand durch die Tür hinaus. Es war tatsächlich schon sehr dunkel, aber was wollte man erwarten? Sie war schließlich 4 Stunden mit kochen beschäftigt gewesen und 2 Stunden Light dazu zu bringen etwas zu sich zu nehmen und seine Stimmung wieder aufzubessern. Nun war es 21 Uhr und höchste Zeit nach Hause zu gehen. Ein Wunder, dass sich ihre Elter noch nicht gemeldet hatten, aber umso besser. Keine unnötigen Fragen, die sie noch bevor sie zu Hause ankäme, beantworten müsste.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mo Okt 08, 2012 11:27 pm

Als Lisanna das Zimmer von Light betrat, konnte er mit seinem Zickengehabe die sonst so muntere Lisanna doch ein wenig reizen. //Blablaaaablaaaaa// dachte er nur als Lisanna anfing davon zu erzählen das es ja Mikiyas Schuld sei. Die Szene kannte er schon des öfteren. Auch wenn Mikiya noch nie ein Mädchen hierher gebracht hatte, wusste er dennoch wie sein Bruder sich an andere Mädels ranmachte und wie es ihnen gefiel. Die Gesichtsausdrücke sprachen ja meist eh Bände. Doch auch mit Lisanna war die Geduld irgendwann zuende und sie entschied sich dem zickigen Light eine kleine Lektion zu erteilen. Als sie plötzlich mit den Knien in seinem Bett lag wurde dem sonst so ruhigen jungen Mann schon etwas unwohl. Als sie auch noch gerade zu auf ihn raufkletterte und ihre Brust direkt über seinen Kopf war, hatte er das Gefühl gleich in tausend Teile zu zerspringen. //Was zum... um Gottes Willen.. ich... ich...// dachte er leise und schaute nur geschockt zu Lisanna die ihren Kopf nun weiter nach unten verlagerte und Light so direkt in die Augen sehen konnte. "L-Lisanna..." meinte er nur, doch da biss die junge Dame ihm auch schon verspielt in seinen Hals und er hörte ihr freches Kichern dabei. "L-Lisanna, lass das..." sagte er bis auch Light seine Grenze erreicht hat und mit knallrotem Kopf sowie verdrehten Augen seine Niederlage eingestehen musste und für einen kurzes Augenblick ohnmächtig wurde. Wieso konnte sie mich einfach so festhalten? Ich würde glatt sagen ich bin stärker als sie... sagte Light sich selbst in seiner kleinen Bewusstheitsstarre und wachte dabei langsam wieder auf. Lisanna war noch immer im Zimmer und schaute ihn an. Light erwiderte ihren Blick und setzte sich aufrecht hin und seufzte. In diesem Moment fing Lisanna wieder an zu reden und fing mit einem Mal an in seinem Gesicht Grimassen zu ziehen, bzw. es zu versuchen. Auch wenn es Light unangenehm war das er wieder berührt wurde, so fand er Lisannas Versuch schon süß und fing dabei wieder an zu Lächeln. "Danke..." meinte er nur und berührte dabei ihren Arm. "Lisanna... wenn du, weiter so machst habe ich fast das Gefühl als würde ich mich noch in dich... verlieben" sagte er und sein Blick traf direkt den von Lisanna. Mit einem Grinsen, das er nun endlich gekontert hatte deckte er sich wieder zu. Auf einmal erwähnte Lisanna das Wort "Essen". Light hatte gerade wirklich keinen Appetit und wie ein kleiner Junge ließ er seinen Mund hierbei auch geschlossen und rührte sich nicht. Doch nicht mit Lisanna, denn diese konnte dem Spiel von Light natürlich nicht mit zusehen und setzte auf die andere Notlösung - dem Füttern. Light wurde rot. Er würde jezt ernsthaft von ihr gefüttert werden? Hatte diese Frau irgendwie einen an der Klatsche immerhin... und so sagen es die Shoujomanga - macht man sowas wenn als Pärchen, ganz romantisch wenn das Mädchen ein Bento für ihren Freund macht und ihn dabei füttern möchte und dann hören möchte wie ihr Freund sagt "Das schmeckt köstlich, du wirst mal eine gute Hausfrau" und sooooowas~
In Lights Kopf schwirrten viele Gedanken, verschiedene Mangaszenen und das Szenario indem sich er und Lisanna befanden war mehr als kritisch. //Gaaanz ruhig// dachte er und sah zu Lisanna die diesen nur anschaute. Mit einem Mal entschied sie sich wirklich für das Füttern und packte behutsam ein wenig Suppe auf den Löffel PUSTETE dann auch noch, was Light mehr als nur schockte und schob den Löffel behutsam in seinen Mund. Ohn Widerworte öffnte Light hierbei seinen Mund und probierte die Suppe. Sie war wirklich lecker. "D-D-Danke.." sagte er wie ein kleiner Junge und schaute leicht zur Seite. Doch bei der Suppe blieb es nicht, denn kaum hatte Light diese aufgegessen ging es weiter mit dem Ratatouille. Als Light alles aufgegessen hatte und sichtlich satt in seinem Bett lag, sah er Lisanna nur an. Seine strahlenden Augen waren nur ihr gewidmet und er beobachtete sie wie sie den Teller behutsam wieder aufs Tablett stellte. Mit einem Mal fing Lisanna wieder an zu Reden und ihre Worte berührten Light wirklich sehr. Sei es der Teil das er gesund werden soll oder der Teil das er vermisst wird. Es war ein tolles Gefühl gebraucht zu werden. Doch die größte Überraschung kam als Lisanna Light behutsam auf die Stirn küsste. Lights Gehirn verabschiedete sich und er viel erneut in eine kurze Bewusstlosigkeit. //Geküsst! Geküsst! Sie hat MICH GEKÜSST// dachte er immer wieder und konnte nach einigen Minuten wieder aktiv mit ihr reden. "Du bist nicht Schuld am Fieber..." sagte er und sah sie weiter an. "Du bist ein so wundervoller Mensch Lisanna... ich bewundere dich" kam es aus seinen Lippen und Lisanna ging mit einem zufriedenen Lächeln nach unten. Die Bande gab Lisanna ein "Roger" für die Anordnungen und so verließ diese das Haus. Im dunkeln war es wirklich etwas unheimlich und Lisanna stampfte alleine durch die Straße. Es war kalt und irgendwie... wirkte es ungemütlich so alleine zu sein. Mit einem Mal jedoch wurde Lisanna mit einem "BUH!" erschreckt und Mikiya tauchte hinter ihr auf. "Hahaha, hab ich dich erschreckt?" fragte Mikiya neckisch und ging neben ihr her. "Ich hoffe es macht dir nichts aus das ich mitkomme... immerhin... pass ich nur darauf auf das mein Schwarm nicht von irgendwelchen Zwielichtigen Typen angemacht wird. So hübsch und süß wie du bist kann das schon leicht passieren und außerdem würde ich in einer heldenhaften ritterlicher Rettungspose sicherlich dein Herz gewinnen" sagte Mikiya mit einem Lächeln und ging, mit den Händen in der Jackentasche weiter neben der etwas perplexen Lisanna. "Danke wegen heute... du hast Light sehr geholfen" sagte er dann in einem recht normalen und freundliche Tonfall. Von der Seite aus, sah Mikiya zu Lisannas freier Hand die neben ihm baumelte. Ohne ein Wort nahm er sie. Als Lisanna hochzuckte legte er seinen Finger seine Lippen und sah sie an. "Schhht.. du weckst noch unsere reichen Bonzennachbarn" sagte er mit einem Grinsen und ging mit Lisanna das Stück weiter. Hand in Hand gingen sie weiter. Mikiyas Hand war ebenfalls warm, allerdings nicht so sehr wie die von Light, aber dennoch angenehm bei dem kalten Wind. Durch eine Einkaufsstraße gingen sie weiter als ein junges Mädchen in Maiduniform den beiden einen Flyer überreichte. "Am Morgen sind in unserem Cafe Prächentage. Das bedeutet jedes Pärchen kriegt ein Menü, wobei nur für eines gezahlt werden muss. Ein so hübsches Pärchen wie sie sollte uns unbedingt besuchen kommen" sagte die süße Maid und ging weiter. "Sollten wir das ausnutzen? Lisanna? Hier steht als Eintritt und zum Beweis muss man sich nur Küssen, mein Spezialgebiet. Ich könnte dir bis dahin ein wenig Unterricht geben und du wärst sicherlich mehr als nur gut darin" sagte er grinsend und leckte sich kurz über die Lippen. "Oh da fällt mir ein, deine Handynummer... die brauch ich" meinte er direkt und Lisanna erwiderte dies mit einem NEIN. "Was? Wieso nicht?" fragte er und lief Lisanna, die seine Hand nun losgelassen hatte hinterher. Die ganzen Leute die um die beiden herum waren und warscheinlich auf dem Weg nach Hause waren, kamen Mikiya gerade gelegen. "Zeit... für meinen Spaß" meinte er lächelnd und sah zu Lisanna. "LISANNA! ICH LIEBE DICH! ICH LIEBE DICH WIRKLICH VON GANZEM HERZEN ALSO WIESO? WIESO LIEBST DU MICH NICHT? IST ES WEGEN MEINEM BRUDER? WIESO KANN ICH DEIN HERZ NICHT GEWINNEN?" schrie Mikiya durch die Straße und die Leute schauten zu ihm und Lisanna. Lisanna blieb stehen und konnte nicht fassen was hier gerade abging. Mikiya kam näher und nahm sie an die Hände. "Das war... eine ernstgemeinte Aussage von mir" sagte er leise in ihr Ohr und fasste mit seiner einen Hand langsam in ihre Jackentasche wo er ihr Handy vermutete. Und wie Recht Mikiya hatte, denn das Hand war wirklich in der Jackentasche und mit einem hohen Angelbogen holte er es heraus und hielt es triumphierend in seiner Hand. "Ich... gewinne. Das bedeutet. Mikiya hat bereist 10 Punkte und Lisanna noch immer 0" sagte er und streckte seine Zunge raus und rannte etwas weiter nach vorne. "Wenn du dein Handy wieder möchtest, musst du mir erst einen süßen Kuss von dir geben, ansonsten rufe ich Light von hier aus an und sage ihm das ich mit dir in einem Lovehotel bin" sagte Mikiya neckisch und Lisanna rannte dem Idioten hinterher. Irgendwie hatte Lisanna es geschafft zu ihm aufzuholen, rutschte dabei jedoch leicht aus und drohte hinzufallen. Doch gerade in diesem Moment war sie in Mikiyas Armen. "Hab dich" sagte er und umarmte Lisanna und sah sie an. "Deine Nummer... hab ich jetzt deswegen..." er gab ihr das Handy langsam in ihre Tasche zurück "...gebe ich es auch ohne Kuss zurück." meinte er und sein Blick fühlte sich liebevoll und fürsorglich an. "Perfektes Timing für einen Kuss, oder?" fragte er sie und sein Blick wirkte als würde er sie verschlingen wollen. "Aber... ich denke es wird einen besseren Zeitpunkt geben." meinte er und küsste sie behutsam auf die Stirn. "Lisanna..." hauchte er ihr ins Ohr. "...ich liebe dich..." kam es aus seinen Lippen und er umarmte Lisanna. Nach diesem... kleinen Abenteuer, brachte er sie behutsam nach Hause und freute sich darauf sie das nächste Mal zu sehen. "Lisanna... gute Nacht, ich liebe dich" kam es über seine Lippen und Lisanna huschte hierbei mit rotem Kopf ins Haus.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 09, 2012 3:50 am

Lisanna lief shcon ein, zwei Straßen entlang, als es ihr langsam unheimlich wurde. Überall war es still, nur die einzelnen Geräusche, wie eine auf dme Boden kullernde Cola Dose oder Tiere, die sich des Nachts ihre Nahrung suchten. Es fröstelte das Mädchen und sie rieb sich die Arme, während sie nervös hin und her schaute.Plötzlich, ohne dass sie damit gerechnet hatte, wurde sie von einer Stimme, die in einem lauteren Tonfall „BUH!“ rief, so sehr erschrocken, dass sie sich blitzartig umdrehte und shcon kurz davor war der Person ihre Tasche um die Ohren zu hauen. Aber noch rechtzeitig bremste sie ab und sah in das lachende Gesicht Mikiyas. „Was zur..?! Was ist das für eine doofe Frage? NATÜRLICH hast du mich erschreckt! Jeder wäre in so einer Situation erschrocken, verflucht!“, fuhr sie ihn an, bevor sie nahc Luft shcnappte, da sie diese vor Schreick mit einem Mal eingesogen ahtte. Dann drehte sie sich um und ging los – neben ihr der schlendernde Mikiya. Sie hörte, immer noch leicht gereizt, zu, was er sagte und verdrehte nur die Augen. „Wenn du das sagst... Tu, was du nicht lassen kannst.“ Sie mochte vielleicht schnell von ihm genervt sein, aber irgendwie war sie dennoch sehr erleichtert, dass er sie begleiten wollte. Es war ihr einfahc doch zu unheimlich.. Aber zugeben würde sie das natürlich nie.
Lisanna lächelte ihn kurz an. "Kein Thema. Light ist ein guter Freund und Freunden hilft man ja schließlich, wenn es ihnen shclecht geht. Insbesondere da deine Kochkünste allen Anscheins zu wünschen übrig lassen." Daraufhin wandte sie sich ab und konzentrierte sie sich weider auf die Straße, da sie das Gefühl hatte, wenn sie ihre Begleitung länger ansah, als nötig sei, er es wieder falsch interpretieren könnte. Sie hatten zwar abgemacht, dass sie Freunde seien, aber gleichzeitig hatte er ja auch angekündigt, dass er sie nicht so einfach fallen lassen würde. Sie seufzte. Und just in diesem Moment, hatte Mikiya es ausgenutzt ihre an ihrer Seite baumelnde Hand zu ergreifen. Ruckartig fuhr sie zu ihm herum. "Was soll das? La--" Aber er bedeutete ihr leise zu sein, da es shcon spät war und sie sonst die Nachbarn des Bonsenviertels wecken würden. Lisanna biss sich verärgert auf die Zunge und ließ den Blondschopf vorerst gewehren. Schließlich war es nur ihre... Hand. Die Hand - zuvor noch kalt -, die nun von seiner angenehm warm gehalten wurde. Den Fakt, dass sie es irgendwie genoss, ignorierte sie allerdings. Schließlich hatte sie in letzter Zeit bereits schon öfters mit jemandem Händchengehalten. Er war also nichts besonderes! Sowohl Mio, als auch Sato und auch Light hatten ihre Hand gehalten und waren so mit ihr durch die gegend gelaufen. Es sollte sie demnach also kein Stück kümmern, ob er nun ihre Hand hielt oder eben nicht!
Sie liefen ungefähr eine dreiviertel Stunde, bis sie ein Einkaufsviertel durchquerten und dort aus heiterem Himmel von einem Mädchen in Maiduniform angesprochen wurde, die etwas von Päärchen Angebot am Morgen redete. Dass Mikiya sich da so hineinsteigerte und sich Hoffnungen machte, dass sie zusammen hingehen würde, lies Lisanna nur genervt aufseufzen. //'Ein so hübsches Pärchen wie sie sollte uns unbedingt besuchen kommen' Ich glaub es hackt! Wir sind weder ein Paar noch passen wir in irgendeiner Weise zusammen! Und als Paar kann man nur zählen, wenn man gegenseitige Empfindungen füreinander besitzt, was bei uns weder einseitig noch sonst irgendwie der Fall ist..// Genervt von der Idee ihn erneut zu küssen und das sogar freiwillig nur um ein gemeinsames Essen zum halben Preis zu bekommen, sah sie ihn kühl an. Ernsthaft! In ihren Augen hatte er sie nun echt nicht mehr alle. Versuchte er ihr nun gerade anzubieten, ihr das Küssen beizubringen? Warum sollte sie ihn dafür überhaupt in Erwägung ziehen? Und woher wollte er wissen, dass sie nicht shcon längst Erfahrung auf dem Gebiet hatte? Schließlich war sie bereits 17 und damit sicher nicht mehr so kindlich, für das man sie auf den ersten EIndruck hielt.
Als er dann noch nach ihrer Handynummer fragte, reichte es Lisanna. Sie riss sich kurzer Hand von ihm los, antwortete deutlich: "Nein!" und lief weiter - Mikiya ihr nachrufend hinterher. Als dies jedoch bei Lisanna keine Wirkung zeigte, schien Mikiya einen anderen Plan gefasst zu haben. Und zwar, dass er vor dutzenden udn aber dutzenden von Menschen ihr laut hinterherbrüllt, dass er sie lieben würde und er nicht verstand, weshalb sie ihn nicht und noch einiges mehr. Geschockt drehte sie sich um - fassungslos ihre Miene. //Was.. Was sollte das grade? Wieso hat er gerade so eine Szene gemacht, nur wegen einer dämlichen handynummer? Das ist doch ... Oh Gott! Wie die alle starren! Ist das peinlich..!! >__> //, dachte Lisanna, während sie Mikiyas Gesicht erkundete, der gerade auf sie zu kam, ihre beiden Hände ergriff und ihr zuflüsterte, dass das, was er gerade sagte, wirklich meinen würde. Lisanna errötete und sah ihm verdattert in dieSmaragdgrünen Augen. //Das.. Das ist nicht sien ernst! Nein, unmöglich. Er konnte unmöglich etwas für mich empfinden nach der kurzen... Moment! Das hier ist Mikiya! Kein anderer, als Mikiya würde vermutlich jeder X-beliebigen Frau sagen, dass er sie liebte, nur um ihre Aufmerksamkeit zu erregen und ihr Herz für sich zu gewinnen! So ein elender--//, dachte sie angestrengt, als Mikiya, ohne dass sie es mitbekam, ihr das Handy aus der Jackentasche stibitzte und es nun triumphiernd mit einem breiten grinsen vor ihre Nase hielt. "W-W-- Was zur..?!", kam nur aus ihr heraus, bevor sie es sich schnappen wollte. Doch zu langsam. Mikiya hob es in die Lüfte über seinen Kopf, wo Lisanna niemals heran kommen könnte, und lief kurz darauf spielerisch eingie schnelle Schritte weiter, mit Worten die ihr förmlich eine Ohrfeige verpassten. //WIE BITTE??? WENN ICH IHN NICHT KÜSSE, BEKOMME ICH MEIN HANDY NICHT NUR NICHT ZURÜCK, SONDER WÜRDE ER AUCH LIGHT SAGEN, DASS ICH MIT IHM IN EINEM LOVEHOTEL WÄRE?! WAS IST DENN DAS FÜR EINE MIESE TOUR??????!!!
Und von wegen LIEBEN! Der hat das nur gesagt, um mich zu verunsichern udn mir mein handy wegzunehmen!! So ein riesen.. elender... AAAAAAAAAAAARGH!!//
Sofort jagte sie ihm natürlich nahc, in der Hoffnung ihm das Handy doch abnehmen zu können, ohne ihn zu küssen. Dabei rutschte sie aus und stürtzte. Allerdings, noch bevor sie den Boden wortwörtlich "küssen" würde, fing Mikiya sie auf und zog sie in eine Umarmung. Da der Schrecken ihr noch im Mark saß, musste sie sich erst einmal beruhigen. Dabei vernahm sie von dem draufgängerischen Yagami-Zwilling, dass er nun doch keinen Kuss verlangen würde, da er die Nummer nun besäße und legte das Handy wieder zurück in irhe Jakcentasche. Daraufhin sah er sie liebevoll an, fast shcon so, als ob die Gefühle, die er ihr eben vorgespielt hatte, echt seien. Ode rzu mindestens teils.. Dann, als sie glaubte, dass er die Situation shcamlos ausnutzen würde, um sie zu küssen und sie sich schon dafür bereit machte, ihn gnadenlos von sich zu schubsen, änderte er wohl sein Vorhaben, wss Lisanna etwas stutzig machte. Dann kam er mit seinem Mund ihrem Ohr sehr nahe und flüsterte mit einer sanften Stimme, dass er sie liebte und zog sie in eine enge Umarmung, in der die beiden einige Zeit verharrten. Selbst Lisanna war zu... überrumpelt und verwirrt, als dass sie sich von ihm los reißen hätte können. Shcließlich.. war er der Erste, der ihr die Liebe gestand, auch wenn sie nicht annahm, dass sie es ihm glauben könnte.

Nachdem er sie zu Hause abgesetzt hatte verabschiedete er sich wieder mit diesen drei Worten, die sie puderrot anlaufen ließen, sie das Gesicht verzog und einfach, ohne ein weiteres Wort, in die Wohnung rannte. Kaum drinnen angekommen rannte sie sofort hoch in ihr Zimmer und shcmiss die Türe hinter sich zu. Ihr Herz raste, wie nach einem Quer-Feldein-Marathon. Ershcöpft ließ sie sich auf den Boden und gegen die Tür sinken und holte sofort ihr Handy heraus. Die neue Nummer das erste Mal wählend wartete das Mädchen, dass die Person auch abnahm. Als diese ranging kam aus Lisanna nur ein "Mio.. Hilf mir.." Davon war das weibkliche Bandmitglied natürlich erstmal voll entsetzt, da sie das Schlimsmte befürchtete. Doch shcon erzählte Lisanna ihr alles. Von dem Kochen bei Light angefangen, über das Verlangen, dass Mikiya sie als Freundin wollte bis hin zu seinem Liebesgeständnis. "Was soll ich mit ihm machen? Du weißt als Einzige, in welcher Situation ich stecke. Ich kann niemanden noch näher an mich ehran lassen oder sie werden schrekclich verletzt. Zudem bin ich auf Mikiyas Liste nur eine von tausenden Figuren. Bitte... Mio, kannst du ihn nicht beschäftigen, sodass er mich nicht mehr belästigt und mir nahcstellt? Kannst du ihn mit irgendwem verkuppeln? Irgendwen, der dafür sorgt, dass er mich total vergisst. Bitte...", kam sofort aus ihr heraus und sie vergrub das Gesicht zwischen irhen Knien, während sie auf eine ANtwort wartete.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 09, 2012 6:27 am

"Chuchuchuuuu~" sang Mio im Badezimmer und föhnte sich ihre Haare. Plötzlich vernahm sie das Geräusch ihres Bruders der sie darauf hinwies das ihr Handy klingelte. Mit einem lockeren Gang in ihr Zimmer, holte Mio ihr Handy und nahm ab. "Oh Lisanna-chan, was geht ab?" fragte Mio und ging wieder ins Bad um sich eine Creme in ihr Gesicht zu schmieren. Als sie den vermeintlichen Hilferuf von Lisanna vernahm veränderte sich auf der Stelle ihre gerade noch freundliche Stimmlage. "WAAAAAAAAAAAAAAAAS?! Was ist passiert? Wurdest du von so nem Perversen angefasst?" fragte sie und stampfte mit dem rechten Fuß auf. Als Lisanna ihr die Situation erklärte sah Mio in den Spiegel. "Oh, dann hatte ich ja fast recht, Mikiya ist also der Übeltäter, ja?" sagte sie und setzte sich auf die Toilette um ihre Beine zu entspannen. "Ihn verkuppeln? Naja... ob das ein Problem ist, weiß ich nicht. Aber ich kenne seinen Typ nicht so ganz. Irgendwie... nimmt er mal alles. Villt weiß Mike in diesem Fall ja etwas mehr." meinte Mio und schaute auf ihre Füße. "Ich habs!" sagte sie plötzlich und stand auf. "Das Schulfest! Dank meines Theaterstücks wird Mikiya sicherlich für eine Menge Aufmerksamkeit sorgen, nicht wahr? Dort findet sich sicherlich ein Mädchen das ihn oder eher das er vernaschen wird!" sagte Mio und ging in ihr Zimmer und schmiss sich auf ihr Bett. "Zu den Sachen mit Light... ich finde das hast du klasse gemacht!!! Auch wenn er ein paar mal Bewusstlos war ich finde das war klasse, der Gute sollte einfach mehr Kontakt mit Frauen haben. Sei Frau das er dich wegen dem Fieber nicht doch angefallen hätte" sagte sie kichernd. "Was hättest du dann gemacht, wenn du plötzlich unten gelegen hättest?" fragte Mio mit einem etwas sarkastischen Unterton. "Dann wärst du das erste Mädchen das von Light Yagami in Beschlag genommen wäre" sagte sie und schaute an die Decke. Als Mio in den Fernseher schaute sah sie ein Musikvideo. "Ui Lisanna schalt MKZ-TV ein, Trapnests neustes Video ist zu sehen und hierbei ist Yuzurina nun wirklich wieder mit Ren in einer Band. Kyaaah sie singt ihr neues Lied und das Video ist einfach der Wahnsinn" schwärmte Mio und ihre Augen waren am Fernseherbildschirm angeklebt. "Hast du gehört das Trapnest ebenfalls beim Contest sein wird? Ich bin so aufgeregt, wir werden uns mit ihnen messen? Ich bin so nervös waaah meine Hände zittern schon" sagte Mio und schmiss sich aufs Bett. Die beiden unterhielten sich noch ein Weilchen, bis Mio dann auflegte und die beiden sich morgen sehen würden.

Der nächste Tag war angebrochen und Light stand bereits fertig in Schuluniform in der Küche und machte für sich und Mikiya ein Bento, hatte hierbei sogar noch alles sauber gemacht was gestern passiert war nachdem Sato und Co gegangen waren. Mikiya kam ebenfalls gerade die Treppe runter und sah seinen Bruder. "Du gehst zur Schule? Bist du bekloppt?" fragte er Light und Light zeigte schweigend auf seinen Hals. "Oh nein... deine... Stimme ist weg?" fragte Mikiya und ging auf Light zu, der auf dessen Frage nur nickte. "Und was ist mit dem Schulfest?" fragte Mikiya und ein... düsterer fast schon seelenloser Blick war in Lights Augen zu erkennen. "Oh, verstehe... das ist echt nicht gut? Und nun? Wollt ihr den Gig absagen?" fragte er und setzte sich an den Küchentisch. Ein Achselzucken zeichnete Lights Antwort und Mikiya fand es recht unterhaltsam das sein großer Bruder mal die Klappe hielt. Doch sicherlich würde das Lisanna und den anderen Sorgen bereiten wenn Light nicht Singen könnte. "Und was ist mit Mios Theaterstück?" fiel ihm noch ein und da sprach Light plötzlich. "Hör zu... ich kann nicht so sehr Reden das ich singen könnte aber für das Theaterstück wirds schon reichen" kam es kleinlaut aus seinem Mund. "Hawwwr, dann sollte ich wohl weiter an meinem "Onii-sama... sei nicht so schüchtern" weiterüben, ja?" fragte Mikiya mit einem Grinsen und Light drehte sich weg. "Tzz... ich hasse diese Idee" sagte Light leise und gab Mikiya sein Bento ehe die beiden zusammen los gingen. Auf dem Weg zur Schule, nahmen die beiden sogar eine Bahn eher und waren früher da als die anderen. Mikiya stieg wie immer früher aus und Light fuhr die eine Station weiter. Im Fernseher der Bahn war ein Video des Contest zu sehen. //Unglaublich... ob wir wohl auch so angehimmelt werden wie...// und schon wurde im Fernseher die Band Trapnest gezeigt. Diese Yuzurina war wirklich unbeschreiblich hübsch, ihre Stimme so rein und kräftig und der Rest der Band war ebenfalls unglaublich. Ren, der nicht nur Singen sondern auch Bass spielte, erfüllte die Menge mit seinem Spiel und Light wurde neidisch. Als er Ausstieg hörte er weiter Musik, die er schon seid Mikiyas Austieg in den Ohren hatte. Es waren verschiedene Rockstücke, dabei hatte er auch was von seiner eigenen Band raufgemacht. Bei seinem Weg zur Schule sah er eine junge Mutter die bei ihrem Kinderwagen etwas Hilfe brauchte die Treppen runter zu kommen. Light nahm die Kopfhörer aus den Ohren und ging zu ihr, das jeder sie zu ignorieren schien. "Brauchen sie Hilfe?" fragte er freundlich und die junge Frau wurde etwas rot im Gesicht als der dunkelhaarige Junge vor ihr stand, bejahte seine Frage jedoch und Light half ihr den Kinderwagen die Treppe hinunter zu tragen. Das kleine Mädchen, anscheinend die große Schwester des Babys schaute ihn mit großen Augen an. Light lächelte sie nur an und das Mädchen wurde ebenfalls etwas rot. "Danke Onii-chan~" sagte sie und auch die Mutter bedankte sich und ging mit dem Kinderwagen weiter. Light machte sie auf den Weg in die Schule und nach großem Drumm und Dran waren die Vorbereitungen auf das Schulfest im vollen Gange. Als er das Schulgelände betrat, sorgte der einsame Wolf mal wieder für aufsehen und ein Mädchen kam zu ihm hinüber. "Y-Yagami-kun du warst gestern krank hab ich gehört? Geht es dir nun besser?" fragte sie und sah ihn mit leicht gesenkten Blick an. "Klar, alles wieder okay... mach dir keine Gedanken" meinte er lächelnd und ging weiter. Das Mädchen strahlte bei seinem Lächeln und sah ihm hinterher.

Die Stunden begannen und Mio und der Rest kamen ebenfalls in die Klasse. Mio, Sato und Lisanna waren dennoch etwas überrascht das Light wieder da war. Ein Tag länger hätte ihm sicher nicht geschadet doch da... kam in der Pause die Hhyobs-Botschaft. LIGHT KONNTE NICHT SINGEN. Sato viel in Ohnmacht und wurde von Mike aufgefangen. "Sato... halt durch" meinte Mike und Mio sah zu Lisanna. "Und was sollen wir nun machen, Lisanna?" fragte Mio und schaute zu dem etwas traurigen Light. "Sorry..." sagte er und vergrub sein Gesicht auf den Tisch. "Wieso singt Mio nicht?" schlug Mike plötzlich vor und die Köpfe der anderen gingen nach oben und schauten Mio und dann Lisanna an. "I-Ich?" fragte sie und setzte sich hin. "Niemals--- ich kann das noch nicht!" sagte sie nervös und wedelte mit den Händen vorm Gesicht. Die Jungs sahen sie mit durchbohrenden Blicken an. "Komm schon Mio!" sagte Sato und sein Gesicht kam verdammt nah an ihres heran. "S-Sato..." sagte sie und wurde knallrot. //Zu naaaaah!// dachte sie innerlich und Sato blickte, trotz der Nähe zu Lisanna. "Was sagst du Lisanna? Du hast Mio gehört? Sie hat eine tolle Stimme!" meinte Sato und Mio wurde innerlich schrecklich heiß.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 09, 2012 8:45 am

Lisanna war erfreut eine Freundin wie Mio zu haben, die immer einen Rat für sie hatte, wenn sie ihn brauchte. "Mhm. Das klingt, als könnte es funktionieren. Okay, dann machen wir das so. Hoffentlich... Hoffentlich funktioniert auch alles so, wie du es dir vorstellst ehehe.." Danaach redeten sie noch viel. Besonders aber shcien Mio die Band Trapnest zu faszinieren. Wie sie Lisanna empfahl shclatete sie ihren Fernseher kurz ein. Es stimmte also. Yuzu spielte ernsthaft mit DIESEM KERL! Wütend knirschte sie mit den Zähnen und shcaltete den Fernseher sogleich weider aus. //Sie ist viel zu gut für diese Band..//
Einige Stunden vergingen, in denen sie einfach nur diese typischen Frauentelefonate führten, ohne eigentlich über etwas Wichtiges zu reden. Aber für sie persönlich waren es natürlich Welt bewegende Dinge, deren Wichtigkeit allerdigns niemand außer ihnen nachvollziehen könnte.
Als Mio aufgelegt hatte, legte Lisanna ihr Handy zur Seite und wollte sich gerade Bettfertig machen, als auf einmal in der offenen Tür ihre Zwillingsbrder standen, die jeweils an einer Karotte knabberten. "Hast du gehört Bruder? Nee-chan und..." "..Nii-sama kommen sich näher. Scheint, dass.." "...wir doch nicht mehr eingreifen müssten. Aber.." "Aber wir sollten dennoch immer..." "..ein Auge offen halten. Nur für alle Fälle. Zudem kommt..." "..Nii-sama auch auf das Schulfest. Vielleicht könnten wir da.." "...wieder etwas mehr in Erfahrung bringen." Beide machten zeitgleich auf dem Absatz kehrt und verschwanden. //WIe nervig.. DIe kommen auch?? Verflucht, können die nicht in der Kita bleiben? MOMENT! Das heißt ja... meine Eltern........!!!!!!!!// Sofort rannte sie hinunter ins Wohnzimmer und erschrak bei der Eile ihre Eltern ziemlich. "I-Ich hab gehört, dass die Zwillinge zum Schulfest kommen. Aber sie... sie kommen doch nicht alleine, oder??" Der Vater lachte. "Natürlich nicht. Keiji kümmert sich um sie. Wir können leider nicht, Liebes. Wir wären gerne gekommen. Sei uns nicht böse." Erleichtert atmete das Mädchen aus und lächelte dann in die Richtung der shcmusenden Eltern. Ihr Onkel also. Ja, mit dem Ergebnis konnte sie problemlos leben. "Nein, nein. Wo denkt ihr hin. Es gibt sicher noch ein anderes Mal. Okay... Nacht." Sie drehte ab und ging zurück in ihr Zimmer. "Gott.. sei.. DANK! Ich hatte echt shcon gedacht die beiden kommen auch. Das wäre sosnt echt enfach nur peinlich geworden.. So wie die beiden dauernd am rumturteln und uns am bemuttern sind.."
Den Abend ließ sie mit einer entspannenden Dusche ausklingen und schmiss sich dann in ihrem Nachthemd einfahc ins Bett. Es war so shcön gemütlich, warm und kuschelig. Sie öffnete die Augen leicht und sah in die Dunkelheit ihres Zimmers. "Ich muss ihn wohl bald kontaktieren..", dachte sie in einem Flüsterton, shcloss die Augen und shclief dann wenig später ein. Nich aber, ohne diese Worte Mikiyas in ihrem Kopof wiederhallen zu hören >>Ich liebe dich..<<
Daraufhin riss sie nochmal kurz die Augen auf, zog eine bittere Grimasse und drückte sich einen Augenbklick lang das Kissen auf das Gesicht und brüllte sauer hinein. An die verlogenen Worte dieses Kerls wollte sie eifnahc nicht denken und so versuchte sie lieber an den süßen Blick Lights zu denken, als sie ihn etwas quälte. Ein Lächeln breitete sich sofort auf dem gesicht Lisannas aus und nur wneige Minuten später shclief sie mit genau diesem ein - das Kissen mittlerweile auf dem Boden liegend.

Am nächsten Morgen traf Lisanna im Bus, wie so oft, auf Sato, Mike und Mio. Sie unterhielten sich noch über Lights gestrige Kondition und hofften, dass er bis zum Schulfest wieder auf dem Damm sein würde und diesen Tag noch einmal nutzte, um sich wieder richtig auszukurieren. Allerdings war diese Hoffnung ein Schuss in den Ofen, als zu mindestens Mio, Sato und Lisanna das Klassenzimmer betraten und den eigentlich im Bett liegenden Light entdeckten. "Das ist... jetzt ...nicht wahr!", kam es aus Lisanna nur heraus, fischte ohne zu zögern das Drehbuch Mios aus ihrer Tasche, rollte diese zusammen, während sie auf Light zu ging und shclug ihm damit heftig auf den Kopf. "Spinnst du eigentlich total? Ich hab mir gestern sicher nicht so große Mühe gegeben, dass du heute wieder auf der Matte stehen kannst und deine Gesundheit weiter gefärdest! Du gehörst ins Bett! Du musst dich auskurieren! Und was machst du?? Du denkst dir vemrutlich: Ach, wird shcon nicht so heftig sein, wenn ich mit Fieber, Kreislaufproblemen und haste nicht gesehen in die Schule gehe, mir wieder viel zu viel zu Mute und meinen Freunden schreckliche Sorgen bereite!" Wütend shclug sie nun mit dem Drehbuch auf den Tisch und beugte sich zu ihm vor. "Bitte! Bleib halt. Aber glaube nicht, dass, wenn du noch einmal zusammenbrichs,t von mir nicht die Kommentare kommen: 'Selbst Schuld' und 'Ich hab's dir ja gesahaaaaaagt.' Denn ich werde es dann richtig genießen, es dir unter die Nase zu reiben, Baka." Sie seufzte schwer und setzte sich kurz auf den Platz eines Mitschülers, lehnte sich mit den Armen auf Lights Tisch und sah ihn mit besorgter Miene an. "Versuch es wenigstens.. nicht zu übertreiben heute, ja?" Daraufhin stand sie auf und ging zu ihrem Platz zurück, nachdem sie Mio ihr Drehbuch wieder zurück gegeben hatte.
Allerdings war Lights Auftauchen nicht einmal das schlimmste aller Übel. Das shclimmste war vermutlich die Tatsache, dass seine Stimme im jetzigen Zustand nicht ausreichte, um auf dem Schuklfest singen zu können. Und das fand viel zu bald statt, als dass sie hoffen konnten, dass Light bis dahin wieder genesen wäre. Naja, Lisanna hatte das shcon irgendwie geahnt und jetzt, da er es bestätigte, gab es eh nur noch eine Möglichkeit des Schulfests wegen. Ihr Blick wanderte kurz auf ihre rosahaarige Freundin, die nur wenig später von allen belagert wurde, dass sie einspringen solle. Lisanna hielt sich aus diesen Angelegenheiten jedoch vorerst heraus, da sie annahm, dass Mio es nicht shcätzen würde, wenn sie eingriff, wenn Sato ihr gerade zu viel nahe Aufmerksamkeiot schenkte. Als sie dann allerdings doch miteinbezogen wurde, schmunzelte sie. Der Blick von Mio, den sie versuchte vor den anderne zu verbergen, für Lisanna aber mehr als sichtbar war, da sie wusste, was gerade in ihrem Kopf abging, war einfach mehr als köstlich. Nur was tun, um dieser Situation geshcickt auszuweichen und Mio eine gute Chance zu geben, Sato etwas näher zu kommen. Lisanna seufzte. Was eine blöde Situation. "Was fragt ihr mich? Ich hatte längst beshclossen, dass Mio singt, als ich hörte, dass es Light nicht könnte und du diene Ohnmachtattacke hattest.
Dass ihr erst mit den Kopf drauf gestoßen werden müsst, echt mal.. Allerdings, solange sie derart nervös ist, nützt sie uns leider nicht viel. Denn dann wird sie auch auf der Bühne versagen. Ich würde dir also raten vieeeeeeel und laaaaaaaange mit ihr zu üben Sato. Du hast abgesehen von dem Stimmenkrüppel dort.."
Sie deutete auf den frustrierten Light und furh dann fort. "noch die am akzeptabelste Stimme. Darum wäre es nur logisch, wenn du ihr hilfst selbstbewusster zu werden und die Songs zu üben, die ihr singen wollt. Außerdem müssen vermutlich eh andere Songs her. Lights passen wohl kaum dazu... Hm.." Sie sah kurz in die Runde und nickte dann, als würde sie ihren Gedankengängen zustimmen. Danach fixierte sie ihren Blick auf Mio udn lief wie ein Adler um sie herum, während sie diese von Kopf bis Fuß musterte. "Jah... hm... das .. ja... und vielleicht noch... hm...", überlegte sie laut und strahlte wneige Minuten später die neue Ersatzsängerin freudig an. "ICH HABS! Das sit perfekt!" Sofort machte sie auf dem Absatz kehrt, lief zu dem Tisch, an dem Light noch saß und schob ihn etwa szur Seite. "Stück mal ein Rück." Sie griff sich einen Stift und kritzelte auf Blättern herum. EIn Stapel mit Noten, die sie immer wieder vor sich hin summte und ein paar andere Blätter, auf der sie den Text schrieb, der ihr durch den Kopf ging. "SO! Fertig!", rief sie nahc 20 Minuten aus und grinste Mio fruedig an. "Ich hoffe es gefällt dir auch. Wenn nicht, sag es ruhig. Dann kann ich mir jederzeit etwas Neues überlegen." Kichernd fügte sie noch hinzu: "Tja, ihr könnt echt froh sein. Wenn ihr mich nicht hättet, ständet ihr jetzt in der Patsche. Aber da ich shcon immer viel Inspiration und ein Talent zum spontanen Umsetzen habe, gebe ich die gerne an euch weiter, sobald es von Nöten ist zu mindestens." Stolz hob sie etwas den Kopf. Ja, neben ihrem Gesang war es wohl das Liedtexte schrieben bzw einfallen lassen auf Kommando, worauf sie shcon immer große Stücke hielt und sie sich auch nicht von irgendeiner Krankheit kaputt machen lassen könnte!
Plötzlich klingelte Lisannas Handy und sie wühlte, während die anderen sich das lied und die Noten dazu ansahen, in ihrer Tasche. Als sie das Handy fand ging sie sofort drauf, als sie den Buchstaben 'K' las. "Ah. Hy, K. Yeah. ...Sure thing. Mhm... No, that's not right. It's Crow. C-R-O-W. Remember it, please! ...Yeah I miss ya too.. Yeah.. Yeah... Oh, really. No, I don't wanna remember that jackass. Yeah, I mean it. ...Mhm. Ah, no. That's bad timing.. What's about... Tuesday? Next week maybe? Yeah. Okay, see ya then. Bye.." Seufzend legte sie auf und sah in die Runde. Irgendwie wirkte dieses Bild... seltsam. Alle. Wirklich alle schienen Sternchen in dne AUgne zu haben und sie anzuhimmeln. Naja, bei Light und Mike war es weniger extrem. ABer bei Sato und Mio erinnerte es schon fast an einen kitshcigen Trickfilm, der fast ausschließlich Chibi-Figuren enthielt und die übertrieben emoptionale Züge aufwiesen. "I-Ich nehme mal an, dass es euch zusagt?" Sie nickten hastig, worüber Lisanna sich ein Lachen deutlich verkneifen musste. "Ihr seid echt niedlich. Freut mich auf jeden Fall, dass es euch zusagt. Gut, dann wäre das Problem gelöst. ich würde euch beidne ja raten, jeden Tag so viel wie möglich zu üben. Dafür braucht ihr natürlich nicht extra zu mir kommen. Ist shcließlich nur ein Schulfest. Aber ich würde an eurer Stelle meine Zeit dennoch nicht verplempern." Dabei sah sie Mio kurz an und zwinkerte ihr keck zu, bevor sie sich grinsend auf den Weg zurück in die Klassen machte, in der shcon lange keine heile Welt mehr stattfand. Alles war in heller Aufruhr wegen des Schulfestes und so rannten und brüllten sie alle quer durcheinander. Seufzend, da sie mit dem kram eh weniger am Hut haben würde, setzte sie sich auf ihren Platz und las in ihrem Lieblingsbuch, als plötzlich die Namen verlesen wurden, nachdem Light und die anderen auch dazustießen, wer sich alles für die Rolle einer Maid oder eines Hosts qualifiziert hatte. Dabei wurden die Personen natürlich nicht gefragt, sondern es wurde nach ABstimmung des Klassenrats entschieden. Lisanna rollte nur mit den Augen. So etwas bescheuertes hatte sie ja noch nie gehört. Aber auf so etwas knnte nur dämliche Highschool Shcüler kommen. Vorallem Schüler lediglich nach ihrem AUssehen zu beurteilen und dann den jeweiligen Rollen zuzuordnen. Da würden definitiv einige Hoffnungen und Träume zerstört. Naja, wenigstens wusste sie, dass sie nicht gewählt werden würde. Weshalb auch? Sie stach vom AUssehen nicht so hervor. Sie war normal. Und an normal waren die meisten ja nicht interessiert - zu ihrem Glück. Obwohl es sie shcon wunderte, dass gerade sie in letzter Zeit nur mit den 'Bishis' zu tun hatte und die irgendwie nicht von ihr lassen wollten - Light udn Co, inklusive seines nervigen Bruders.
Gerade als sie sich wieder in ihr Buch vertiefte, schreckte sie hoch, als man ihren Namen aufzählte. IHREN NAMEN als MAID!! Empört stand sie sofort auf. "Nein!", rief sie und sah entshclossen in die Augen der Schüler, die den Rat bildeten. "Nehmt jemand anderen. ich mach das nicht!" Allerdings ließen die nicht mit sich reden und so schnappten sie sich, als Lisanna beinahe einen extrem großen Wutanfall bekommen hätte, das Mädchen und zerrten sie raus, mit den Worten "Du wirst sehen, wie gut du ankommst als Maid. Komm, wir beweisen es dir."

Eine Weile verging, bis die drei Schülerinnen, die Lisanna heraus gezerrt hatten wieder auftauchten und Lisannas Erscheinung ankündigten. Allerdings... tauchte Lisanna nicht auf. Verärgert stapfte eine von ihnen ein paar Schritte in den Flur hinaus, aus dem man kurz danach die liebreizende und zeternde Stimme Lisannas hörte, bis man diese einfahc in die Klasse herein shcubste. Da stand sie nun. Lisanna in einem knappen und eng anliegendem Maid-Outfit, das ihr bei den lüsaternden Blicken der Jungs mulmig zu Mute wurde, sie sich sofort umdrehte und mit den Mädchen, die ihr das angetan hatten, meckerte. Allerdings, da sie nicht gewohnt war in solchen Schuhen zu laufen, stolperte sie, flog einige Schritte vorwärts, sodass ihr kurzer Rock in die Höhe flatterte und sie ihn sich erst verdecken konnte, als sicher jeder in der Klasse ihren roten Slip mit dem schwarzen Triplemuster hatte sehen können.
Lisanna drehte sich mit hochrotem gesicht um und fragte in die Runde: "Habt ihr es gesehen??" Allerdings verneinten die Meisten diese Frage. Die Einzigen, die nicht verneinten, sondern nur grinsten aren ihre Freunde. Naja, an Light konnte man es wohl am deutlichsten sehen, dass er es gesehen hatte. Er war ohnmächtig geworden. Mit Tomatenrotenkopf stampfte sie auf dem Boden auf, machte auf dem Absatz kehrt und sagte nur noch "VERGESST ES! ICH TRAG DAS TEIL NIEMALS!!"

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 09, 2012 9:45 am

Mio war mit der Gesamtsituation total überfordert. Was sollte das? Sie sollte nun CROW darstellen? Mit ihrer Stimme? Würden die Leute überhaupt kommen? Wollten sie nicht eigentlich Light hören? Viele Zweifel bauschten sich in der jungen Dame auf und das Sahnehäupchen kam natürlich in dem Sato sie weiter versuchte zu bedrängen das auch ja zu machen. Lisanna machte weiter mit ihrem Vorhaben und siehe da... sie war nicht nur im Zuhören ein Genie, NEIN sie konnte auch noch Songs schreiben und das einfach mal so. Sie schüttelte die Noten quasi aus dem Ärmel und das Gesamtprodukt konnte sich wirklich sehen lassen. Mio und Sato machten beide die kullersten Glitzeraugen der Welt und standen quasi in Chibiform vor ihrer Göttin und sahen den Text an. Mike und Light sahen sich die Noten ebenfalls an und waren innerlich auch beeindruckt von Lisannas unglaublicher Leistung. "Du bist ein Genie" sagte Light und lächelte Lisanna an. Mike reichte Lisanna ein Stück Schokolade. "Hier..." sagte er nur und reichte es ihr. Die restlichen Tage verbrachte die Band damit zu proben, proben und nochmal zu proben. Light - der hierbei nicht Singen konnte, übernahm im Gegenzug die Rolle von Mio an der Gitarre so das diese sich komplett aufs Singen konzentrieren konnte. Das komische Telefoat von Lisanna war für Light trotzdem recht seltsam. Er verstand zwar das es etwas mit der Band zutun hatte, doch der Gesamtzusmmenhang fehlte ihm.

Das Schulfest.... Tag 1!

Die Rollen wurden verteilt, die Maids und Hosts entschieden! Das Café der Klasse 3A konnte nur ein Erfolg werden. Die Mitglieder von CROW waren teilweise anwesend und noch dazu, waren die Klamotten unglaublich niedlich und sorgten für tolle Stimmung. Bei der Anprobe sorgte jedoch einiges für Wirrwarr und vorallem Lisanna, die sich eigentlich gegen eine Rolle als Maid gesträubt hatte, musste durch den kurzen Rock ein gewisses Chaos über sich ergehen lassen. Mit blutender Nase, lag Light auf dem Boden als er flüchtig einen Blick auf ihr Höschen riskieren konnte. "Ich hab nix gesehen" sagte Sato und grinste dabei etwas. Ein Schlag von Mio war hierbei seine gerechte Strafe. Mio trug ebenfalls die Maiduniform, hatte ihre langen und meist offenen Haare jedoch zu 2 Zöpfen gemacht. "W-Wie findet ihr es?" fragte sie als sie aus der Kabine kam und die Jungs sie anschmachteten. Gerade in diesem Moment kam Sato ins Klassenzimmer und blieb stehen. "M-M-M-Mio!!!!" sagte er und kam auf sie zu, das Gesicht leicht gerötet. "J-Ja Sato?" fragte sie und sah ihn an. "D-Du siehst aus wie das Maskottchen von Lady Mc Cafe!" sagte er und Mio sackte auf die Knie. Das Maskottchen des besagten Ladens war ein pinker Hase im Maid-Kostüm. "Wieso.... bin ich... ein Hase?" sagte sie leise und stocherte mit dem Finger auf dem Boden herum. Light kam ebenfalls aus der Kabine und trug ein typisches Butleroutfit. Seine sonst so wirren Haare waren ordentlich nach hinten gekämpft und der Schlips stand ihm ausgezeichnet. Man sah quasi schon sie sabbernden Gesichter der Mädchen. Mit einem Mal wurde es jedoch auf dem Flur recht laut und ein blonder hübscher Junge betrat das Klassenzimmer von Light und Co. Mikiya war angekommen. In 2 Stunden wäre nämlich sein Theaterstück mit Light (machen wir das mal am selben Tag) anfangen. "Naaa ihr!" sagte er mit einem breiten Grinsen und sah in die freudige Maidrunde. Bei Mio machte er Halt und pfiff ihr mit einem typischen "Wow-Pfiff" nach, was diese zunehemden nervig fand. Dann landete sein Blick bei Lisanna und er grinste. "Die schönste Maid ist natürlich du... Lisanna" sagte er als diese vor wenigen Minuten neben Light Platz gefunden hatte und dieser sich wieder beruhigt hatte. "Mikiya.... lass sie in Ruhe" meinte er etwas genervt und Mikiya kam seinem Bruder verdächtig näher. "Onii-sama... bist du böse auf mich" fragte er ihn und kam mit seinem Mund verdächtig nah an sein Ohr. Die Mädchen kreischten und wurden rot dabei. "Ist das ein kleiner Special-Service?" fragte die Maids und kamen um Light und Mikiya herum. "Dabei ist die Aufführung doch garnicht so lange hin" sagte sie und blcikten zu Mikiya und Light. Mio ging plötzlich dazwischen. "Oh nein, wer mehr sehen will sollte nachher Tickets kaufen und dann gehts weiter" sagte sie und blickte Mikiya böse an. "Tzz... dann eben nicht" meinte er und widmete sich Lisanna zu. "Am liebsten würde ich es ja haben wenn du nur für mich die Schürze tragen würdest. Wie wäre es damit? Ich buche Lisanna-chan" meinte Mikiya und sah lachend in die Runde. Die anderen Jungs waren etwas genervt, immerhin wollte jeder mal von Lisanna-chan bedient werden. Das nun dieser renomierte Schönling sie ganz für sich alleine haben sollte, war einfach inakzeptabel! Auch Light schien nicht gerade erfreut über die Idee zu sein, doch da kam auch schon die verehrte Klassensprecherin und sah zu Mikiya der ihr nur den Arm über die Schulter legte. "Ist das okay?" fragte er und sah ihr in die Augen. "N-Na klar... Lisanna-chan... bitte" sagte sie und Lisanna wurde somit zu Mikiyas Maid auserkoren. Wie ein kleiner Junge setzte er sich an den Tisch und wartete darauf das Lisanna im üblcihen Maid-Stil in Begrüßen würde. "Willkommen Mikiya-sama" oder sowas. Mit einem breiten Grinsen saß er da und wartete darauf das Lisanna loslegen würde. "Ein Erdbeerkuchen mit Sahne und... ich möchte gerne das du mich dabei fütterst ♥" sagte er mit einem schämischen Lachen und wartete auf Lisannas Antwort.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Di Okt 09, 2012 4:54 pm

Lisanna war überhaupt nicht begeistert nun als Maid in diesem zwar süßen aber viel zu knappen Outfit irgendwelche männlichen Gäste zu bedienen, die ihrem Cafe beiwohnen würden. Doch leider hatte sie kein Mitspracherecht. Und Mio hatte sie auch davon überzeugt ihr Schicksal anzunehmen und einfach hinter sich zu bringen und das würde sie nun auch. Sie würde sich die größte Mühe geben weder sich noch den Rest ihrer Klasse zu plamieren, da es für die beste Klassenveranstaltung des Schulfestes einen Preis gab und diesen wollte ihre Klasse unbedingt gewinnen. Es war ein Campingausflug in die Berge. Genaueres wusste sie darüber allerdings auch nicht, jedoch hörte es sich auf jeden Fall nach viel Spaß an.
Das Cafe hatte erst seit einer halben Stunde begonnen und doch war schon einiges an Betrieb. Lisanna und Light hatten auch shcon die einen oder anderen diversen Gäste bedient. Doch jetzt gönnten sich die beiden erst einmal eine Pause und saßen nebeneinander. Lisanna blickte zu Light und grinste. "Du siehst echt toll aus in deinem Butler-Outfit. Da könnte ich glatt neidisch werden auf die Mädchen, die dich beordern." Dabei nickte sie in Richtung Tür, an der einige viele Mädchen mit glitzernden Augen zu Light schauten. Das rothaarige Mädchen, die heute ihre Haare offen gelassen hatte udn diese ihr mit großen Locken über die Schulter fielen, kicherte kurz, als auf dem Flur ziemlich viel Lärm - kreischende Mädchen - veranstaltet wurde und sie fragend dorthin sah. Plötzlich, und sie hatte es doch glatt vergessen, kam Mikiya in den Klassenraum herein. Sie shcluckte. //Och nein, verdammt..!//, dachte sie nur und wandte ihren Blick ab. Es war zwar voll in dem Raum, weswegen die Mädchen nicht reinkamen um Light zu belagern, bis einige Gäste gehen würden, doch als Mikiya aufstand und ein paar Maids ihre Aufmerksamkeit anstatt auf die Gäste auf Mikiya richteten, verließen drei frustriert über diesen Schönling die Klasse.
Natürlich ging Mikiya sofort auf Flirtkurs. Denn nachdem er ersteinmal Mio anerkennend nachpfiff, was diese sichtlich genervt ignorierte, blieb sein Blick auf Lisanna hängen, der er einen verführerischen Blick mit einem Kompliment untermalt zuwarf. Sie jedoch ignorierte es und war innerlich froh, dass Light versuchte Mikiya zurecht zu weisen. Naja, zurecht weisen wäre zu viel gesagt, aber er bat ihn darum aufzuhören und das war immerhin auch schon etwas.
Dass dieser das jedoch sofort als Vorlage benutzte um sowohl den Gästen als auch den Maids eine kleine Show zu bieten, wie sich das Stück der beiden Jungs später zutragen würde, hätte Light vermutlich nicht gedacht und auch Lisanna war etwas verwundert. Nur überraschen tat es sie nicht wirklich. Das war nun einmal Mikiya und es wäre shcon erstaunlich, wenn er sich irgendwann einmal anders verhielt. Sie shcmunzelte und beobachtete amüsiert, wie Mio verzweifelt versuchte Mikiya in seine Schranken zu weisen und dem Rest zu erklären, dass es nicht mehr an Vorgeschmack auf das Stück der beiden geben wird. Währenddessen hatten zwei neue Mädchen darum geben, dass Light sich ihrer annehmen würde, allerdings.. konnte sie sich nicht einigen, wer als erste dran kommen würde, weshalb es zwischen ihnen zum Streit kam. Lisanna rollte nur mit den Augen. So etwas Albernes.
Da richtete Mikiya siene Aufmerksamkeit wieder auf das rothaarige Mädchen, was sie etwas aufhorchen ließ. Er wollte also, dass sie nur für ihn diese Schürze trug? Was meinte er damit? ...Allerdings ließ die Antwort nicht lange auf ihn warten. Denn nur wenig später sagte er laut und deutlich, dass er wünschte, Lisanna zu buchen, was einige - besonders aber die gewünschte Maid - sehr schockierte. In der Hoffnung, dass die Klassensprecherin, die ziemlich strikt war, dies nicht zulassen würde, hielt sich das Mädchen noch zurück und grinste vor sich hin. Schließlich nahm sie stark an, dass sein Wunsch nicht in Erfüllung gehen würde und so musste sie sich keine Sorgen machen. Als die verantwortliche Klassensprecherin jedoch von Mikiya gefragt wurde und das in einer Art, in der selbst diese strikte und spießige und langweilige und Nerv tötende Person dahinschmolz, war Lisanna klar, dass nun gleich ihre Folterei beginnen würde. DIe Bestätigung von der zuständigen Person erschütterte sie darum nicht im Gerinsten.
Mikiya setzte sich an den Tisch, während Lisanna auf stand und auf ihn zu ging. Sie verbeugte sich mit einem freundlichen Lächeln vor ihm und sagte: "Okaerinasaimase, Go-Shujin-sama." Als er seinen Wunsch mit einem schämischen Grinsen äußerte, verspannte sich alles in ihrem Inneren, doch ließ außenhin natürlich nicht erkennen, wie es sie verärgerte. Sie wollten diesen Preis und da shcon drei Mädchen mit ihrer Mikiya-Anhimmelei ihnen Minuspunkte verschafft hatten, musste Lisanna das nun irgendwie wieder reinholen. Zudem würde sie Mikiya sicher nicht die Genugtuung geben, dass sie ausrasten oder ihn beshcimpfen würde. Sie wäöre einfach nur eine Maid, die ihn bediente. Doch... sobald dieses Theater vorbei war, würde sie ihm die Meinung geigen. Das jedenfalls nahm sie sich vor.
Mit einem bezaubernden Lächeln nahm sie seine Bestellung an und ging mit einem "Wie Ihr wünscht. Bitte wartet einen Moment, Go-Shujin-sama." in Richtung der aufgebauten Theke, an der es sowohl Kuchen als auch warme Getränke gab. Sie bekam von einem Klassenkamerad, der sich um das Essen kümmerte, auf einem Teller schön dekoriert einen Erdbeerkuchen mit Sahne. Sofort brachte sie Mikiya das gewünschte Essen und ging dabei an Light vorbei, dem sie nur shcnell zuflüsterte: "Wenn in eurem Stück eine brutale Szene vorkommt, dann bitte nutz diese aus, um mich zu rächen.", bevor sie den Teller elegant vor Mikiya abstellte und sich dann neben ihn setzte - die Beine fest zusammen.
Sie nahm die Gabel, trennte ein Stück ab und führte es mit einem sanften Blick auf Mikiya gerichtet zu seinem Mund. Doch anstatt nur den Mund zu öffnen und es zu essen, umschloss er dabei auch noch ihre Hand und warf ihr einen verflucht eindeutigen Blick zu. Eindeutiger hätte dieser wohl kaum ausfallen können! Lisanna schluckte und sah genervt zur Seite. "Was soll dieses Spiel? Ich meine... Du willst mich doch nicht ernsthaft für den restlichen Tag reservieren, oder? Ihr habt nachher Aufführung, also geht das schon mal gar nicht und außerdem... außerdem.." Lisanna seufzte. War sie doch glatt gerade aus ihrer Rolel gefallen! Aber wenigstens war sie nicht ausfallend geworden, sondern einfahc nur etwas zu.... persönlich. Sie lächelte Mikiya wieder mit diesem bezaubernsten aller Lächeln an, während sie ihm das nächste Stückchen Kuchen abtrennte, es in Sahne tauchte und ihm dann zum Essen anbot. Dabei meintesie in einem übertrieben freundlichen Tonfall: "Verzeiht bitte, Go-Shujin-sama. Solche Dinge zu fragen und zu sagen, steht mir nicht zu. Kann ich Euch vielleicht als Wiedergutmachung etwas zu Trinken oder etwas Anderes anbieten? Mir... bedeutet nicht mehr, als... euch zufrieden zu stellen.." //GOSH! Ich bin so froh, wenn ich mich nicht mehr verstellen muss und ich mir dieses Teil vom Leib reißen kann!//, dachte sie leicht angenervt und schaute Mikiya abwartend an. Sie legte den Kopf leicht schief und lächelte. "Übrigens, Go-Shujin-sama... Heute..." //OH MEIN GOTT!! ICH KANN DAS NIIIIIICHT!! >_______< Okay, reiß dich zusammen Lis! DU schaffst das! Du musst das schaffen!! Er wird sich eh heute eine andere aus dem Tümpel fischen und gut ist..// "Ihr seid heute... wirklich... m-moe..", sagte sie nun und wurde dabei von Kopf bis Fuß knallrot. Hatte sie sich nun wirklich an diese blöden Mangas gerichtet, die Mike ihr gezeigt hatte - Lights Mangas. Da haben diese niedlichen Charaktere das auch immer gesagt, wenn sie einer attraktiven Person schmeicheln wollten. Nur irgendwie kam ihr das gerade verdammt lächerlich vor. Nein, eigentlich fand sie diese gesamte Maid-Cafe-Sache lächerlich. Sie senkte dne Kopf und sah beschämt zur Seite. Dass es ihr ein Bedürfniss war zu fliehen, würde nicht einmal Ansatzweise beschreiben, was sie gerade empfand. Als er meinte, dass er etwas trinken wollte, stand sie Blitzartig auf und ging nahc einer kurzen Verneigung zur Theke, an der er sein gewünschtes Getränk holte und wieder zurückkam. Natürlich war dies nicht alles, was er forderte. Doch was es genau war und wie er ab jetzt weiter handeln würde, stand in jenem Moment noch nicht fest. Allerdings wusste Lisanna genau, dass er ein zäher Hund war, der sich nicht so schnell geshclagen geben würde. Erst recht nicht dann, wenn er eine Art Freifahrtschein hatte und mit Lisanna tun und lassen konnte, was er wollte. Jedoch hoffte sie innerlich wirklich, dass es nur bis zu dem Zeitpunkt seiner Aufführung sei und sie danach und die nächsten Tage hauptsächlich ihre Ruhe vor ihm hätte. Sie sah kurz zu ihm auf und ihre beider Blicke trafen sich just in diesem Moment. Seine Smaragdgrünen Augen hatten wirklich etwas fesselndes. Wie die Augen einer Kobra, die einen geradezu mit ihrem Blick hypnotisieren konnte, wenn man leichtsinnig genug war, ihr zu nahe zu kommen.
Lisanna schmunzelte. Dieser Gedanke war irgendwie shcon fast zu treffend.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Okt 10, 2012 2:12 am

"Was ist falsch daran dich zu reservieren? Ich möchte einfach nicht dass das Mädchen das ich liebe anderen Männern schöne Augen macht" sagte er locker und zeigte mit dem Finger auf seinen Schoß. "Setz dich auf meinem Schoß und fütter mich von dort weiter" sagte er locker und die Mädchen im Raum erröteten als Mikiya das ansprach. Light dagegen ließ ausversehen ein Tablett fallen und zeigte seinem Bruder seinen kältestesten Blick. "M-I-K-I-Y-A" kam es aus seinem Mund und die Mädchen die er gerade bediente zuckten kurz zusammen. Doch ehe sie sich versahen war Light wieder der liebevolle Prinz von gerade eben. "Oh.. verzeiht werte Ojou-sama, ich wollte euch nicht erschrecken. Wie wäre es wenn ich euch noch einen Kaffee bringe?" fragte Light mit einem engelsgleichen Lächeln. Die beiden Mädchen nickten nur und sahen Light im hohen Bogen hinterher. Am Tresen stand auch Mio die gerade 6 Kuchen auf dem Tablett balancierte. "Sowas liegt dir wohl?" fragte Light sie und schaute die, in ihrem Element, stehende Mio an. "Na klar!" sagte sie zufrieden und brachte die Bestellung an den Tisch von ein paar Kerlen. Als diese zurück kam, sah sie das Lisanna wirklich auf Mikiyas Schoß Platz genommen hatte. Anscheinend konnte die Klassensprecherin sie mit irgendwas doch noch überreden. Als Mio kurz zu Light rüberschaute, merkte sie nur wie eine dunkle Aura den sonst so fröhlichen Jungen umgab. "Ehm Light, alles okay?" fragte sie zur Vorsicht. Doch Light reagierte nur mit einem gequälten Grinsen auf die Frage. //Eifersucht??// dachte Mio sofort und blickte wieder zu Mikiya und Lisanna. "Ahhhh ♥" machte Mikiya als Lisanna ihm erneut ein wenig Kuchen in den Mund steckte. Er leckte sich die Lippen und sah sie lächelnd an. "Siehst du? So schlimm ist das ganze doch garnich, oder? Ich bin zufrieden und du in deinem inneren sicherlich auch." sagte er stolz und schaute in die Richtung von Light und zwinkerte diesem nur kurz zu. Als Light sich darauhin leicht wegdrehte, sah er einige Mädchen mit einem Flyer in der Hand - zu dem Stück von Mio. Noch dazu waren das diese Aufnahmen von dem einen Tag in dem Light und Mikiya proben mussten. Light konnte bei dem Foto einfach nicht gut aussehen. Mio war schon regelrecht verloren doch dennoch konnte sich das Endergebniss sehen lassen. Mit diesem Bild waren nun also die Flyer bestückt und das Stück würde sicherlich - so lautete Mios Annahme - proppevoll werden. Mikiya sah weiter in Lisannas leicht gerötetes Gesicht. "Haha, du musst dich nicht schämen Lisanna. Wenn du willst können wir das bei mir Zuhause - in meinem Bett - ohne Klamotten (Mikiyas Vorstellung), etwas sanfter machen. Und natürlich ohne nerviges Publikum sagte er etwas leiser und küsste sie dabei auf die Wange. Plötzlich stand Light jedoch hinter den beiden und zog Lisanna vorsichtig an ihrer Hand von seinem Bruder weg. "Mikiya, geh!" meinte er nur und hielt weiterhin die Hand von Lisanna dabei. "Tzz... Nii-san du bist aber auch launisch." meinte Mikiya ja nur und zwinkerte Lisanna zu. "Wir sehen uns nachher und keine Sorge Nii-san, deine üble Laune werde ich nachher mit meinen Lippen wegzaubern" sagte Mikiya noch lachend und die Mädchen fingen wieder an zu kreischen. "Tzz... Idiot" meinte Light nur und sah zu Lisanna. "Alles okay?" fragte er und sah sie an.

Nach diesem kleinen Abenteuer jedoch musste auch Light langsam mit Mio gehen, denn in einer halben Stunde würde endlich das Theaterstück beginnen auf das sich Light NICHT freute. Mio war Feuer und Flamme und Lisanna, die alleine mit Sato zurückblieb sah ihn nur an. "Lisanna-chan, komm wir schwänzen die Schicht und gehen uns das Stück ansehen, ja?" meinte er und zog Lisanna ohne das sie antworten konnte einfach mit sich mit. Wie zu erwarten war selbst der Eingang so voll, das man kaum hindurch konnte. Die beiden quetschten sich allerdingsdoch irgendwie mit ihren Karten von Mio hinein. In der ersten Reihe nahmen sie ihre reservierten Plätze ein und wer saß noch dort? Saya, Mike, sowie Naru und Ryuu und ein Mann in den 40-igern der seine Snacks aß (Ihr Onkel). "Lisanna-chan, Sato-chan! Schön das ihr da seid!" meinte Saya und fiel mit ihrer aufreißenden Kleidung mehr als nur auf. "Seid ihr auch so gespannt wie ich?" meinte sie nur und Lisanna nahm neben ihr Platz. "Meine beiden Jungs... auf der großen Bühne" meinte sie und hatte ein Taschentuch am Auge. "Ich freue mich so ♥" sagte sie und Sato und Lisanna sahen sich nur an. "Sie weiß hoffentlich dass es sich hier um ein Yaoi-Stück handelt, oder?" fragte Sato Lisanna die dabei nur die Achseln zuckte. Die Lichter gingen plötzlich aus... und Mio trat auf die Bühne, der Vorhang hinter ihr war noch immer geschlossen. "Freut mich das so viele zu dem langerwarteten Stück gekommen sind. Endlich sind Mikiya und Light auf der großen Bühne zu sehen und hierbei möchte ich meinen beiden Musen wirklich danken das sie sich bereit erklärt haben hier mitzumachen!" sagte Mio mit einem Lächeln. "Nun, bitte ich um Ruhe - denn hier sind.... Mikiya und Light in ihrer Rolle der Geschichte "Onii-sama no pet!" sagte Mio und der Saal aplaudierte. Die ersten Kreischschreie wurden jedoch schon ausgelöst denn Mikiya stand mit freiem Oberkörper neben einer Couch und putzte sich die Szene. Sein Blick schwenkte durch den Raum und plötzlich hörte man das Geräusch eines Schlüssels. Eine Tür ging auf und Light kam im dunklen Mantel in den Raum. "Onii-sama, du bist wieder da" sagte Mikiya und Light legte den Schlüssel auf einen dunkelbraunen Schrank. "Tzz, Mikiya ich hab dir doch gesagt das du nicht dauernd in diesem Aufzug so rumrennen sollst" raunzte Light und schaute Mikiya mit einem genervten Blick an. "Onii-sama, bist du schon wieder böse auf mich?" fragte Mikiya und kam auf ihn zu. "Mikiya, lass das... n-nicht schon wieder. Du weißt wenn Mutter und Vater davon erfahren dann-" sagte Light und ging ein paar Schritte zurück. "Onii-sama, sie werden nichts davon erfahren, weil es ein Geheimniss zwischen uns ist" sagte Mikiya um kam immer näher, bis Light gegen die Couch gedrückt wurde und Mikiya seinen Kopf nach oben hielt. Vom Publikum sah es so aus als würde Mikiya Light küssen, da dieser mit dem Rücken zu ihnen stand, doch dem war natürlich nicht so. "M-Mikiya..." sagte Light nur und sein Gesicht war wie zu erwarten - total errötet. "YOSH Light, weiter so!" meinte Mio leise vom Bühnerand. "Onii-sama... dein Gesicht ist ganz rot. Dachtest du etwa wieder etwas unanständiges?" fragte Mikiya mit einem recht herrischen Lächeln und kam dem Reißverschluss von Light näher und nahm ihn in den Mund und zog ihn langsam nach unten. "M-Mikya.. was machst du da?" fragte Light und sein Blick wendete sich zur Seite. "Was, wohl?" fragte Mikiya und schubste Light auf die Couch. "Ich mache dich zu meinem " sagte Mikiya und legte sich mit einem Bein leicht auf Lights Körper. "Nii-sama... du bist so niedlich" sagte Mikiya und hauchte Light ins Ohr, worauf dieser kurz aufstöhnte. "Kyaaaah, habt ihr das gehört?" sagten ein paar Mädchen und Sato, sowie Mike waren ebenfalls total rot angelaufen. Sowas hatten sie noch nicht gesehen. "W-Was ist los mit mir?" fragte Sato und kniff sich in die Hand. "Gott, die sollen aufhören!" meinte Mike und hatte sich die Hände vor die Augen gemacht. "Die sind echt gut!" meinte Saya. "Wenn da nicht sogar ein männlicher Junge schwach werde würde, kehehehehe" sagte sie und sah zu Lisanna. "Gefällt es dir?" fragte sie Lisanna und grinste. Auf der Bühne ging es weiter rund, denn Light hatte nun Mantel, sowie Shirt ausgezogen und mit freiem Oberkörper lagen nun beide auf der Couch. Mikiya berührte die nackte Haut von Light und glitt mit seinen Fingern seinen Hals entlang. "Ich liebe dich... Onii-sama" sagte Mikiya und Light wurde rot. "M-Mikiya..." meinte er nur und fasste durch dessen blonde Haare. "Sag es auch, Onii-sama! Sag das du mich liebst!" sagte Mikiya und sein Gesicht landete genau vor dem Light. "I-I-Ich..." sagte Light und blickte zur Seite. "Onii-sama, wenn du dir noch so unsicher bist, dann werde ich dich einfach dazu zwingen es mir zu sagen" sagte Mikiya und Light drehte seinen Kopf zu ihm. "Mikiya... das stand nicht im Drehbuch" sagte er leise doch Mikiya grinste nur. Mikiya öffnete vorsichtig die Hose von Light und dieser merkte bereits das er da etwas übles über sich hatte. "M-Mikya" meinte er nur und versuchte seinen Bruder wegzustoßen. "W-W-Was ist das?" fragte Mio und sah sich das Drehbuch an. "Das steht nicht im Drehbuch... aber egal! Es ist heiß!" meinte sie und hatte etwas Blut an der Nase. "Mikiya, bitte, hör auf!" sagte Light und sah in die Augen seines Bruder. "Los... entschuldige dich bei mir das du mir nicht sagst das du mich nicht liebst. Und... ich habe gehört das du dich in jemanden verliebt hast." sagte Mikiya weiter und veränderte den kompletten Text. "V-Verliebt?" fragte Light und sah Mikiya an. "Ganz genau... in deinen neuen Kumpel Lisander" meinte Mikiya und schaute Light an. "Lisander? Lisan- Was? Nein ich..." sagte Light und wurde wieder knallrot. "Doch... immerhin wurdest du total eifersüchtig als ich ihn vorhin ein wenig Zuneigung gezeigt hatte" meinte Mikiya und sah ins Publikum. "Liebst du ihn etwa mehr als mich, Onii-sama?" fragte Mikiya und sah Light an. "Nein... Mikiya, ich--- ich liebe dich" sagte Light plötzlich und kam seinem Bruder mit einem Mal sofort ganz nahe, was diesen mehr als nur überraschte. "Dein Spiel geht auch zu zweit" meinte Light und legte seine Arme um Mikiya und sorgte dafür das nun Mikiya unten auf der Couch lag und er oben. "Kyaaaah der Seme und der Uke haben die Rollen getauscht" schrieen die Mädchen und Light kam mit dem Gesicht auf Mikiya zu. "Ich liebe nur dich, Mikiya. Du bist mein wertvoller kleiner Bruder dem ich alles gebe." sagte Light und sein Gesicht war niedlich gerötet und Mikiya lachte dabei. "Onii-sama... du bist... so süß" sagte er und als der Vorhang viel, konnte man noch knapp sehen wie Mikiya Light auf die Wange küsste. Das Publikum applaudierte und Light befreite sich hinter dem Vorhang sofort von Mikiya und haute diesem eine runter. "IDIOT! ARSCH! TROTTEL!!!" schrie Light und haute bei jedem Wort nochmal auf seinen Kopf. Mikiya lachte und sah zu Mio. "Zufrieden Chefin" fragte er und Mio strahlte. "Jaaaa~" sagte sie und umarmte die beiden. "Ihr wart klasse" meinte sie und in diesem Moment kamen Sato, Mike, Naru, Ryuu, Lisanna und Saya auf sie zu. "Der Geheimeingang ist spitze" meinte Sato zu Mike und dieser nickte daraufhin einfach.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Okt 10, 2012 8:50 am

Lisanna schluckte, als sie die Worte Mikiyas hörte und verkrampfte sich etwas. Wieso musste er dauernd und immer wieder diese Lügengeschichten erzählen? Von wegen LIEBEN! Er glaubte vermutlich nur, dass sie sich ganz nett als eine seiner vielen Trophäen in seinem Regal machen würde. Nicht mehr und nicht weniger. Sie war nur eine weitere Eroberung, die er wünschte zu gewinnen. Aber nicht mit ihr! Sie würde nicht auf seine billigen Anmachversuche herein fallen, auch wenn sie wegen ihm oft rot und nervös wurde. Nein, das alles hatte nichts zu bedeuten. Sie würde genauso reagieren, wenn Tetsu - ein Mitshcüler, der zwar sehr attraktiv aber überhaupot nicht ihr Typ war - die selben Dinge tat, wie er. Ergo brauchte er sich darauf nichts einbilden! Er war nichts Besonderes und einen besonderen Platz in ihrem Leben bestritt er auch nicht. Sie waren nur... Ja, was waren sie eigentlich? Die Freundschaftschiene ignorierte er ja irgendwie und trat dauernd auf Vollgas, um sie in Verlegenheit zu bringen und sie herumzubekommen.
Nah, war ja im grunde egal, was sie waren. Fakt war, dass er sich über alles, was sie zu ihm sagte hinwegsetzte und alles tat, um seinen Willen zu bekommen.
Und nun verlangte er sogar, dass sie sich auf seinen Schoß setzte und ihn von dort aus weiter zu füttern! Nein, das könnte er doch nicht von ihr verlangen! Da war es ihr egal, dass die ganzen Mädchen im Raum bei der Vorstellung sie könnten das sein kreischten. Ein Blick zu der Klassensprecherin genügte, damit diese sofort zu ihnen kam und Mikiya mit leicht verlegenm Blick ansah. "Ja, Lisanna? Gibt's Probleme?" Lisanna flüsterte ihr etwas ins Ohr und sah sie dann fragend an. "Natürlich. Gast ist Gast und die Wünsche unserer Gäste stehen an erster Stelle." Daraufhin wandte sie sich mit einem zaghaften Lächeln zu Mikiya von ihnen ab und ging zu einer anderen Baustelle. Lisanna seufzte und gerade also sie aufstannd und sich auf seinen Schoß setzen wollte, schepperte es laut. Erschrocken drehte sich das rothaarige Mädchen um und sah den außergewöhnlich kalten Blick Lights, der seinen Bruder geradezu durchbohrte und ihm dabei betont ernst mit dessen Name warnte, dass er sich zurückhalten solle. Verwundert darüber blinzelte Lisanna ihn einen Augenblick an, bevor sich Light abwandte und wieder der freundliche und bezaubernde Gastgeber war, der er sein sollte. Das Mädchen runzelte die Stirn. Was war denn das gerade? Light wurde doch sosnt nie ausfallend und war immer der besonnene, geduldige und liebenswerte Junge, der ab und zu auch zickig sein konnte. Aber so ein warnender Tonfall und Blick hatte sie von ihm nun echt nicht erwartet.
Tja, wie es shcien, kannte sie ihn wirklich noch gar nicht. Aber das würde sie bei zeiten schon noch. Jeden von ihnen würde sie bald besser kennen lernen und sie auch Lisanna.. Nur ob das Kennenlernen von ihr die Bande sonderlich erfreuen würde, wagte sie zu bezweifeln.
Plötzlich spürte sie, da sie immer noch wie angewurzelt da stand und immer noch in Lights Richtung sah, der gerade zum Tresen zurück gegangen war, wie sich eine Hand um ihren Arm legte. Das Mädchen sah zur Seite und schaute in zwei wunderbare grüne Augen. "Oh..", kam es von ihr, als sie bemerkte, dass sie ihn und diese Schoßsituation vollkommen vergessen hatte. "Verzeiht, Go-Shujin-sama. Der Lärm hatte mich etwas erschrocken." Daraufhin setzte sich tatsächlich seitlich auf seinen Schoß - innerlich dagegen sträubend. Sie nahm etwas von dem Kuchen auf die Gabel und führte es Mikiya in den Mund. Diese Nähe zwischen ihnen und die Berührungen, die sie teilten, wühlten das Mädchen innerlich sehr auf, was sie sich jedoch nicht anmerken ließ und so fütterte sie ihn einfach weiter, der dieses Verwöhnen wohl sehr genoss. Ähnlich wohl, als wenn er König wäre und von seinen Gespielinnen Weintrauben in den Mund gesteckt bekommen würde. //Na klasse. Dann kann ich mich nun wohl - in mittelalterlichen Zeiten bedacht - auch zu ihnen zählen.. Ganz große Klasse, echt mal..!// Nachdem er sich den Mund nahc einem besonders großen Stück ableckte, sah Mikiya Lisanna grinsend an und meinte zu ihr, dass er zufrieden sei und glaubte, dass sie genauso empfinden würde in ihrem Inneren. "Na, da bist du dir ja ganz schön sicher... uh... uhm .. Go-Shujin-sama.." Sie senkte frustriert dne Kopf. Sie hasste es. SIe hasste es wirklich! Warum konnte sie nicht einfahc normal reden, aber neeeeeeeeein man verlangte von ihr, dass sie sich ihrem Gast - MIKIYA - unterordnete und ihn als ihren Herr und Meister beschrieb und sich ihm gegenüber auch so verhielt. Mit einem verkrampften Lächeln schaute sie zu ihm und sagte: "Wie könnte ich mich auch anders... fühlen, wenn ich ....Eure gesamte Aufmerksamkeit ... erhalten darf......." Sie shcluckte. Irgendwie wurde ihr übel. Warum er? Warum sie? Warum überhaupt das alles? Hilflos schaute sie in die Menge und traf dabei auf Mios Blick, die die beiden wohl neugierig zu mustern shcienen. Hilfesuchend sendete sie ihr mit den Augen eindeutige Signale, dass sie ihr zur Hilfe eilen sollte, doch natürlich... verstand sie diese nicht. Wieso auch? Sie waren ja nicht seelich miteinander verbunden. Daraufhin seufzte sie nur und fütterte Mikiya weiter. Jedes Mal, wenn er ihr dabei so feste und eindringlich in die Augen sah, errötete sie sehr. Irgendwie shcämte sie sich sehr, zumal ihr wirklich nicht gerade wenige Leute zusahen. Es war schrecklich! Und doch... irgendwie war es auch... nicht nur ..schlimm. Was genau es war, wusste sie nicht. Aber, dass sie sich extrem unwohl fühlte konnte sie wohl kaum abstreiten. Das würde man ihr auf den ersten Blick ansehen. Und wie es shcien hatte es Mikiya sogar als Erstes bemerkt. Er begann zu reden und Lisanna lauschte ihm mehr desinteressiert. Doch als er auf die Sprache mit dem ... sie wusste nicht genau, was es war, auf das er hinaus wollte... gemeinsamen Wiederholen in seinem Zimmer und das nackt kam, schreckte sie kurz hoch und fuhr zu ihm herum. "Was zur..?! Nein! Wieso glaubst du, dass ich... das wir überhaupt irgendwann so weit gehen würden?! Nein! Schlag dir das aus den Ko--" Doch mitten in ihrer Widerspruchs-Tiarde küsste der blodne Junge sie shclicht weg auf die Wange, was bei ihr einen kleinen Schockmoment auslöste und sie verstummen ließ.
Noch bevor sie wirklich wusste, was ihr geschah, packte jemand ihre Hand und zog sie behutsam von Mikiyas Schoß herunter. Es war Light. Und er verlangte von Mikiya nicht gerade freundlich, dass er gehen solle. Dabei hielt er Lisannas Hand weiterhin fest. Als Mikiya gegangen war, erkundigte sich Light wieder in dem üblichen Light-Tonfall nach ihrem Befinden. Sie lächelte ihn dankbar an. "Ja, alles okay. Danke. Echt. Du hast mir damit gerade einen riesen Gefallen getan, aber... das gibt uns jetzt ziemlich Minuspunkte.. Tut mir leid..", meinte sie nur leicht frustriert und seufzte deutlich. "Dein Bruder.. er ist echt eine Pestbeule, wenn er sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt hat."

Es war nun Zeit für das Theaterstück, weshalb Mio und Light sich bereits auf den Weg machten. Sato und Lisanna blieben alleine zurück. Slebst die Gäste waren ausgeflogen, da sich wohl fast alle diese Aufführung ansehen würden. Lisanna und Sato tauschten grinsend Blicke. Dass sie sienen Vorshclag nicht ablehnte, war demnahc selbstverständlich. Schließlich wollte sie das Stück mindestens genauso brennend sehen, wie jeder andere auch. Als sie den Klassenraum verließen, hängte sie noch ein Schild an den Knauf "Be right back ♥" und ging zusammen mit Sato zur Aufführung. An der Menschenmenge vorbei gezwängt liefen sie zur ersten Reihe, da Mio extra dafür sorgte, dass nur bestimmten Leuten diese Plätze zugeteilt wurden. Dort trafen sie neben Mike und Saya auch Lisannas Brüder und ihren Onkel. "Na, seid ihr auch schon aufgeregt?" Dabei schnippste sie den Zwillingen jeweils an die Stirn und grinste. "NATÜRLICH!", riefen beide überglücklich aus einem Mund. "Nii-sama wird da sein! Nii-sama wird spielen und wir dürfen zusehen!!"
Lisanna lächelte über die strahlenden Augen der Beiden nur und setzte sich kurzer Hand mit Sato neben Saya. Diese gab ihren überschwinglichen gefühlen nach und vergoss vor Glück, da Light und Mikiya auf einer Bühne auftreten würden, einige Freudentränen. Lisanna udn Sato blickten sich an, während sie sich fragten, ob Saya überhaupt klar war, um welche Art Stück es sich handeln würde. Aber slebst wnen nicht, würde sie es eh bald herausfinden.
Nur wneig später stand Mio auf der Bühne vor vershclossenem Vorhang und kündigte das Stück an, das kurz darauf begann. Mikiyas Aufzug, da sie zuvor - abgesehen von Light, der krank war zu der Zeit, weshalb das wohl kaum zählte - noch nie einen nackten Männeroberkörper gesehen hatte, ließ sie doch etwas ...einshcüchtern, könnte man fast behaupten. Denn schlecht gebaut war er WIRKLICH nicht. Er hatte einen Oberkörper, den sich so manch ein Junge erträumen könnte, mehr aber auch nicht. Doch dass Mikiya von Anfang an bereits so auftrat, hieß wohl einfach nur, dass Mio ihre Sache gut gemacht hatte. Denn das war Mikiya durch und durch. Er würde shcließlich alles tun, um die Person weich zu kochen, die er nicht mehr aus den Kopf bekäme. Und wenn das hieß jeden Tag sie oder ihn mit seinem prachtvollen Aussehen zu bezirzen, um zu bekommen, was er sich ersehnte, dann würde er das auch. //Hoffentlich geht er niemals so weit bei mir..//, dachte sie sich nur und konzentrierte sich lediglich auf das Stück. Zu erst schien es eine normale Alltagssituation aus irgend einer 'Schnulzenfilm' wiederzuspiegeln, doch zu Ende, besonders ab dem Moment, als Mikiya sich Light aufdrängte und ihn zum Stöhnen brachte, stand für Lisanna, die genauso rot angelaufen war wie der Rest der Bande, fest, dass es eindeutig so wurde, wie Mio es sich erhofft hatte. Lisanna fasste es nicht, dass man ihr überhaupt erlaubt hatte so etwas in einer Schule zu spielen! Während sie die Jammerei ihrer zwei Freunde hörten, dass sie nicht glaubte, was die beiden auf der Bühne bei ihnen auslösten und dass sie doch aufhölren sollten, lukte Lisanna zwischen zwei Lücken ihrer Hände zum Stück hinauf und beobachtete das Geschehen, trotz Verlegenheit, genau. An einem spannenden Punkt jedoch, wendete sich auf einmal das Blatt. Mikiya erwähnte, dass, weil Light ihm nicht die Liebe gestehen wollte, jemand anderes dahinter stecken würde. Jemand, den Light - aus dem Stück - mehr lieben würde, als ihn. Der Name war jedoch ziemlich unpassen gewählt, fand Lisanna. //Ich meine, was ist Lisander bitte für ein lächerlicher Name..? Kling wie Salamander..// Langsam ging es nun zum Ende zu, das wohl jeden im Saal überraschte, denn Light wandelte seine passive Rolle in eine aktive um, sodass nun er derjenige war, der die Zügel in den Händen hielt und über Mikiya lag. Wobei man anmerken sollte, dass beide ungefähr den selben Körperbau hatten.
Der Vorhang fiel, als Mikiya Light einen sanften Kuss auf die Wange ging. Alle klatschten und die Zwillinge standen auf ihren SItzen und jubelten in unbeschreiblicher Lautstärke für ihren großartigen 'Nii-sama'. Nur wenig später machten sich die sechs Besucher und engste freunde der 'Schauspieler' mittels eines Geheimdurchgangs auf den Weg zur Bühne. Lisannas Onkel wartete derweilen draußen, sodass er die Zwillinge wieder unter Kontrolle haben konnte, nachdem sie ihren großen Star bewundern konnten.
Bei den dreien - Mio, Light und Mikiya - hinter der Bühne angekommen, grinsten alle sie erst einmal an, wobei Light etwas ausgelaugt wirkte. Die Zwillinge rannten natürlich sofort zu ihrem Vorbild und blieben mit strahlenden Augen vor ihm stehen. "Das war ja so toll.." "...Mikiya-nii-sama! Auch wenn eine Frau.." "...als diene Partnerin wesentlich besser..." "..rübergekommen wäre. Dennoch du warst..." "..unvergleichbare spitzenklasse!!" Mikiya freute sich natürlich darüber und wushcelte dne beiden Sprösslingen kurz durch die Haare. Derweilen ging Lisanna zu Light und legte ihm eine Hand an den Arm, sodass er sie bemerken und sie ansehen würde. "Du warst echt gut. Ich bin beeindruckt. ...Hätte nicht gedacht, dass du das so toll meistern würdest. Besonders als du dich am Ende von dem Schüchternen zum... - wie nennt man das gleich noch mal... Sado?! - entwickelt hast." Light wirkte etwas geshcockt über das Kommentar, während die anderen belustig grinsten und Mikiya sogar auflachte. Verwirrt sah sie ihnen in die Gesichter. Mike beugte sich zu ihrem Ohr und klärte sie auf, dass sie eigentlich 'seme' meinte und das 'Sado' eine vollkommen andere Bedeutung hatte. Beschämt sah sie zur Seite und rkatzte sich an der Wange. "S-Sorry. ich meinte seme... Jedenfalls, fand ich, dass ..dass du das echt spitze gemacht hast!" Lisanna sah Light mit einem lieben Blick an, den er erwiederte. Es schien sogar fast, als würde für die Beiden die Welt um sie herum nicht mehr exisiteren, derart intensiv und gefühlvoll sahen sie sich einander in die Augen. Natürlich fand dieser Umstand nicht jeder toll. Doch bevor diejenigen hätten etwas sagen oder in irgendeiner Weise hätten eingreifen können, legte Mio Lisanna eine Hand auf die Schulter, die daraufhin ershcrocken zusmamenzuckte und zu Mio hoch sah. "Uh..", kam es aus ihr heraus und ihr Gesicht errötete leicht, da sie jetzt erst begriff, wie seltsam der gerade vergangene Moment abgelaufen war. "Ja?" Mit einem Lächeln bat Mio sie, Autogrammkarten der Band zu holen, die sie im Klassenzimmer liegen gelassen hatte und keine Zeit hätte sie zu holen, da sie gleich mit Light und dem Rest vor die Aula zu einem Stand müsste, den sie extra für die Autogrammstunde vorbereitet hatten. "Also... machst du es bitte?" Lisanna nickte kurz, während sie nebenbei bemerkte, dass sie sich eh umziehen wollte und wollte shcon gehen, als auf einmal Mikiya neben ihr auftauchte und mit großen Kulleraugen meinte, sie begleiten zu müssen, da es für ein so zierliches Mädchen eine viel zu schwere Last sei die Ladung an Papier - AUTOGRAMMKARTEN!! - alleine tragen zu müssen. Dabei zwinkerte er ihr mit einem derart Katzenähnlichem grinsen zu, dass sie sich sofort abwandte, um nicht aufzufliegen, wie sher ihr Hezr gerde einen Sprung deswegen gemacht hatte. Sie seufzte nur und antwortete: "Mach, was du nicht lassen kannst.", bevor sie sich bereits in Gang setzte und sie deshalb nicht einmal mehr mitbekam, wie Light, der sie, aus Gründen, die nur er verstehen könnte, ebenfalls begleiten wollte, zusammanbrach. Nein, ohnmächtig wurde er dieses Mal nicht. Ihn verließen shclicht siene Kräfte. Und so saß er nun mit einem angezogenen Bein an der Wand - der Blick ins Leere starrend -, während man ihn kaum mehr ansprechen konnte. Dieses Stück war wohl doch eindeutig zu viel für seine Nerven gewesen.

Derweilen liefen Mikiya und Lisanna nebeneinander durch das Schulgebäude her, wobei ihnen der eine oder andere Schüler über den Weg lief und ihnen bewundernd hinterherblickte. Vermutlich hielt man sie erneut für ein Paar, weswegen auch immer. Lisannas Meinung nahc passten sie keines Wegs zusammen! Er war der Schönling, der die Frauen einsackte, wie manch anderer Süßigkeiten an Halloween und sie ... Tja, was war sie? Sich selbst zu beschrieben fiel ihr immer sehr schwer. Aber sie shcätzte sich als eine unnahbare Person ein, die jedoch, wenn sie jemanden wirklich mochte auch offen lachen und zärtlich sein konnte. Ja, ungefähr so. Also im Grunde verband die beiden keinerlei Gemeinsamkeiten, weshalb sie glaubte, dass er sich vermutlich nach einiger Zeit mit ihr langweilen und sich ein neues Ziel suchen würde.
Sie sah aus den Augenwinkeln zu ihr herüber, worauf er anscheinend nur gewartet hatte, da er sie wie gebannt musterte und nun begann fröhlich zu lächeln. "Uuuuund? Wie fandest du mich?" Daraufhin zuckte sie mit den Schultern und sah ihn nicht wieter an. "Du kamst, wie du rüber. Also hat mich dein handeln nicht wirklich überrascht, zu mindestens wenn man sich anstatt Light eine Frau vorstellen würde." Er gluckste. "Meinst du damit etwa dich? Warst du eifersüchtig auf ihn? Wie shcon vorhin gesagt, wenn du willst können wir das alles und noch mehr gerne priat in meinem Zimmer nachstellen - nackt versteht sich." Genervt verdrehte Lisanna nur die Augen. "Träum mal schön weiter. Ich werde weder heute noch in Zukunft in deinem Bett liegen und meinen nackten Körper bekomsmt du auch nie zu Gesicht." Mikiya grinste das Mädchen frech von der Seite an und hauchte ihr sachte ins Ohr, nachdem er sich zu ihr rüber gebeugt hatte. Erschrocken blieb sie stehen und starrte ihn verdattert an. "Geb's doch zu. In deinem Inneren gefällt es dir, wenn ich dies oder das mit dir mache oder sage." "Ganz sicher nicht!" Er kam nun näher auf sie zu und beugte sich weit zu ihr herunter. "Ach, nein?" Lisanna wurde wieder stark rot und sah verlegen, aber eingeschnappt, zur Seite. Mikiya lachte. "Ich sag es doch. Und meine Maid warst du auch gerne, habe ich recht, meine Schöne?" Sie shcüttelte stumm den Kopf, warf ihm noch einen entnervten Blick zu und ging dann weiter. Natürlich begleitete Mikiya sie erneut und sah sie schämisch von der Seite an. "Würdest du es denn gerne länger sein? Ich weiß doch, dass du es genossen hast. Außerdem.. musst du doch zugeben, dass ich heute kein einziges Mädchen geküsst habe, obwohgl ich mehr als genug Gelegenheiten gehabt hätte. Aber bei dir.. bei dir würde ich mich nicht zurückhalten." Dabei nahm er ein paar ihrer lockigen Haarsträhnen und führte sie im Laufen an seinen Mund. Der Duft ihres Kirschblütenshampoos drang in seine Nase. Diesen Duft prägte er sich nur zu gerne ein. "Also für mich musst du dich nicht bei anderen Mädchen zurückhalten. Ernsthaft nicht. Schließlich sind wir weder zusammen noch glaube ich daran, dass deine Gefühle echt sind. Warum sollte ich auch? Du verteilst deine Liebeserklärungen sicher Dutzendweise täglich.
Weißt du eigentlich, was du den Mädchen, die wirklich ernsthaft etwas für dich empfinden und die du nur flachlegen willst, damit antust? Ich würde mir echt für dich wünschen, dass du irgendwann ein Mädchen triffst, die dich nicht nur umhaut sondern zu der du auch eine tiefe Verbundheit empfindest und sie niemals verletzen würdest. Jemand, den du in deinem leben - neben deinem Bruder - nicht mehr vermissen willst und zu der du wirklich aufrichtig und treu sein kannst. Denn wenn du das wirklich spürst, wahre und tiefe Liebe, glaube ich, dass du auch unabhängig von deinem Bruder glücklich werden kannst und ohne die vielen unendlichen Sexallüren. Ja, das wünsche ich mir wirklich für dich. Denn ein shclechter Kerl bist du echt nicht. Du solltest nur langsam anfangen dich richtig zu binden.
...Und zu deiner Frage: Nein. Ich würde sicher nicht länger deine Maid sein wollen. Dann würdest du nur irgendwelche Dinge von mir verlangen, die mich beschämen. Beispiel Maid-Cafe vorhin."
Daraufhin betraten sie das Cafe alá Klassenzimmer. Es war mittlerweile aufgeräumt und man konnte kaum mehr etwas von dem Cafe erkennen, dass vor wenigen Stunden noch stattgefunden hatte. Während Mikiya die Tür hinter sich shcloss, suchte Lisanna die Klasse ab, in der sich die vielen Autogrammkarten befinden sollten. Was jedoch in den nächsten Minuten geschehen sollte, das hätte sie sich zum jetzigen zeitpunkt noch nicht dneken können. Warum sollte sie das auch? Auf solche Ideen würde sie shcließlich niemals kommen. Aber Mikiya hatte, wir jeder weiß, eben seinen eigenen Kopf und wusste shcon immer ihn durchzusetzen.

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BeitragThema: Re: Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]   Mi Okt 10, 2012 10:26 am

Das Mikiya Lisanna helfen würde war mehr als nur angemessen. So konnte er immerhin ein wenig mehr Zeit mit ihr verbringen und das gefiel dem Blondschopf immerhin im besten. Er hatte schon so ein Gefühl als wenn ihn nun das schönste passieren würde, was dieses Schulfest je zeigen würde. Als sie auf dem Weg ins Klassenzimmer von ihr und den anderen waren, stellte Mikiya ihr einige Fragen, die Lisanna recht schnippisch beantwortete. Allerdings fand Lisanna das ganze auch recht amüsant, ebenso wie Mikiya. Als die beiden im Klassenzimmer angekommen waren, schloß Mikiya die Tür während Lisanna sich auf die Suche nach den besagten Autogrammkarten begab. Nach einer Weile hatte sie den Stapel, der an die 1000 Karten ausschaute auch endlich gefunden und legte ihn auf einen der Tische, so dass auch Mikiya seine Hälfte mitnehmen könnte. Doch in diesem Moment kam Mikiya auf sie zu, schnappte sich ihre Hand, wodurch ein paar der Karten auf den Boden fielen und riss sie leicht zu sich, so dass sie direkt in seinen Armen und an seiner Brust lag. Für ein paar Sekunden verweilten die beiden in dieser Position, ehe Mikiya das Eis brach und Lisanna zu ihm hochschaute. Sichtlich errötet. "Küss mich..." sagte Mikiya in einem sanften Ton und das warme Licht der Abendsonne schien durch den Raum, weswegen das ganze recht ruhig, angenehm und romantisch wirkte. Lisanna sah ihn nur etwas verdattert an und antwortete klar mit einem Nein. "Darf... ich dich Küssen?" fragte er dann und sah sie immer noch an, während sie den Blick schon zur Seite gedreht hatte. "M-Machen wir es so!" sagte Lisanna plötzlich. "Ich weiß das du nur mit den Herzen von Mädchen spielst und warscheinlich siehst du in mir eine Trophäe die du bald haben wirst, aber das wird nicht passieren!" sagte sie und Mikiya musste Lächeln. "Denkst du das immer noch?" fragte er und strich mit der einen Hand ein paar ihrer Strähnen aus dem Gesicht. "Lass uns doch einen Deal machen" sagte Mikiya und Lisanna drehte ihren Kop zu ihm zurück. "Einen Deal?" fragte sie und überlegte kurz. "Wenn du für ein ganzen Jahr lang nicht mit anderen Mädchen schläfst außer der Person die du liebst... dann gebe ich dir deinen Kuss aber... wie kann ich dir vertrauen?" fragte sie und schaute überlegend nach unten. "Vertrauen wird bei mir groß geschrieben, hör mal!" sagte Mikiya, etwas beleidigt. "Was ist das wertvollste was du hast!?" fragte Lisanna und Mikiya antwortete strikt "Mein Bruder". Lisanna sprach jeden seufzend weiter. "Etwas materielles, ein Ding" meinte sie und Mikiya überlegte. "Mein Bruder" kam es wieder aus ihm hervor. "Nagut villt auch mein Lebensechtens Poster von Yuzurina-chan" sagte er und hatte Glitzersternchen in den Augen und da ließ Lisanna mit einem kleinen "Hah" einen Plan in ihrem Köpfchen entstehen. "Versprich es mir und ich stelle sie dir eines Tages vor!" sagte sie mit einem Lächeln und Mikiya stand da und hatte den Mund offen. "D-Du kennst sie?" fragte er und sah Lisanna geschockt an. "Hi-mi-tsu" sagte Lisanna mit einem süßen Lächeln. Mikiya konnte es kaum glauben. "OKAY!" sagte er ohne auch groß zu denken das sie Lügen könnte. "Ich vertraue dir Lisanna... deswegen, gehe ich deinen Deal auch ein" meinte er und schloss die Augen. "Also... ich warte" meinte er und Lisanna stockte kurz und biss sich auf die Lippe. Mit seinem wartenden Gesichtausdruck sah er wirklich süß aus... das musste sie schon zugeben. "I-Ich komme dann jetzt" sagte sie und schloss ebenfalls ihre Augen und trat auf Zehenspitzen nach oben um ihm einen sanften Kuss auf die Lippen zu geben. Nach einigen Sekunden öffnete Mikiya die Augen und Lisanna ließ von ihm ab - mit errötetem Gesicht. "Das war deine Unterschrift für unseren kleinen Vertrag und nun... lass mich unterschreiben" sagte er und zog sie wieder an sich und übernahm diesmal die Führung mit seinem zweiten Kuss. Mikiya war zwar sanft, dennoch jedoch dominater und man hatte das Gefühl er würde Lisanna gleich hier und jetzt auffressen. Sein Drang nach ihr wuchs innerlich ins Unermessliche. Dieses Mädchen hatte ihm schlicht und einfach den Kopf verdreht. Der Kopf von Mikiya dauerte viel länger als der von Lisanna und seine Augen öffneten sich leicht dabei und er sah in ihr süßes, erötetes Gesicht. Als er von ihr abließ, legte er seine Arme um sie und seinen Kopf leicht auf ihre rechte Schulte. "Ich liebe dich..." sagte er wieder und umarmte sie dabei stärker. "Auch wenn du mir das vermutlich nicht glaubst aber... du bist das erste Mädchen bei der ich das Gefühl habe sie ganz für mich alleine zu wollen. Ich überlasse dich niemanden. Nicht meinem Bruder, nicht Mike oder Sato selbst irgendeinem Fremden würde ich dich nicht überlassen. Ich liebe dich und ich will das du das eines Tages auch zu mir sagst..." sagte er und löste die Umarmung langsam. "Lass das allerdings ein Geheimniss bleiben" sagte er und zwinkerte ihr zu. "Nun lass uns zu den anderen, gehen oder möchtest du villt noch ein wenig länger mir mir knutschen? Ich hätte jedenfalls nichts dagegen" sagte Mikiya in seinem typischen Ton und lächelte sie an.

Derzeit war Mio mit dem großen Verkauf der Onii-sama-Produkte beschäftigt. Mike, Sato und auch Light (mit dem Mädchen Fotos machten) mussten ihr hierbei helfen. Mit einem Mikro sorgte sie immer wieder für Stimmung indem sie etwas von Rabatt rief. "Eine Umarmung von Light für nur 2500Yen!!!!" schrie sie und die Massen kamen nur so auf den jungen Mann zu, hierbei musste man allerdings auch bemerken das es darunter auch viele 1. Klässler Jungen waren. "Light-senpai ist so cool, ich wünschte ich könnte ihn besser kennenlernen" meinte ein Junge zu einem Mädchen die ihm da nur beisprach. Light, der langsam wieder aktiv war ging seiner Pflicht nach und machte Fotos, dabei war der Kontakt zu Mädchen aber recht begrenzt, immerhin hatte Mio Grenzen aufgestellt. "BLEIBT ZURÜCK VON DEN FOTOS!" schrie Sato, der versuchte eine gewaltsame weibliche Menschemasse davon abzuhalten den Stand zusammenbrechen zu lassen. "Mike-kun... ich hätte gerne ein Date mit Light-senpai, ginge das?" fragte ein Mädchen mit Hundeblick. "Nein" meinte Mike stumpf und sah sie an. "Und ehm--- Mikiya-senpai?" fragte sie und sah Mike wieder an. "Nein" meinte Mike wieder stumpf und sah zu Sato, der sich mit einer etwas dickeren jungen Dame um einen Batzen Fotos stritt die sie wohl gerade entwendet hatte. "Waaah gib das her!!" sagte Sato und konnte sich kaum bremsen. "Danke für das Foto Senpai" sagte ein Mädchen, das gerade mit Light ein Foto gemacht hatte. Und Light lächelte ihr hinterher und schon kam auch schon das nächste Mädchen das mit ihm fotografiert wurde. //Was Lisanna wohl grad macht// dachte er in Gedanken und ließ sich weiter von Mios Ideen an den Stand fesseln. "Ich höre gerade hier wollen einige Kunden ein Oben-Ohne-Bild mit Light? So soll es SEIN! Light... ausziehen!" sagte Mio durch das Mikro und Light zuckte zusammen. Die sabbernden Gesichter der Mädchen waren nicht zu übersehen, sowie die gezückten Handys. "Aber.." meinte Light doch der böse und strenge Blick von Mio verriet alles. "O-Okay" sagte er kleinlaut und machte sein Hemd auf, das er gerade wieder angezogen hatte. Die Mädchen jubelten und das nächste Mädchen das sich mit Light fotografieren ließ. "Hahahahaha na wenn mein Onii-sama nicht der Held hier ist, weiß ich auch nicht" sagte Mikiya der gerade mit Lisanna ebenfalls erschienen war. "Kyaaaah Mikiya-kun!" sagte die Mädchen und Mikiya ließ seinen charmanten Blick freien Lauf und Light schaute mit einem seufzenden Gesicht zu seinem Bruder. "Was höre ich? Fotos mit beiden zusammen?" sagte Mio durch das Mikro. "Mikiya, Light! Zusammenstellen es geht weiter" sagte die derzeitige Königin der beiden und es ging weiter zu den Fotos. Lisanna half Sato und Mike. Hierbei war Sato völlig aus der Puste. "I-I-Ich leg mich kurz hin--" meinte Sato und sackte in dem kleinen Zelt indem die Sachen von Light und Mikiya verkauft wurden zusammen. "Okay" meinte Mike und sah mit Lisanna auf das Häufchen Elend was nun im Zelt lag. "Machen wir weiter?" fragte Mike und sah Lisanna kurz an. Diese nickte und machte sich mit Mike weiter an Furienreiche Verkaufen. Nach 2 Stunden lag Light mit Sato im Zelt. Mikiya strahlte noch immer wie vor ein paar Stunden (trug allerdings nun endlich ein Hemd) und Mike saß mit Lisanna und Mio an einem kleinen Tisch und aßen ein paar Sachen vom Schulfest. "Lief doch verdammt gut" sagte Mio und starrte auf den giganten Geldsack neben ihr. "Wir haben mächtig Profit gemacht" sagte sie und irgendwie hatte man das Gefühl Yenmarken in ihren Augen zu sehen. "Mio du liebst Geld, oder?" fragte Mike und sah sie an. "Klar... immerhin bin ich nicht mit einem Goldesel auf die Welt gekommen wie ihr" sagte sie und sah in die Runde. Mikiya und Mike sahen sich an. "Stimmt" meinten sie und neigten den Kopf leicht zur Seite. "Lisanna ist die einzige die mich versteht" sagte sie und umarmte diese. "Alles okay, wollen wir nachher noch was machen? Oder... naja, villt nicht immerhin muss ich für morgen Proben" sagte Mio und seufzte.

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Daisuki dai yo, zutto~ [Yuuko & Caramel♥]
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