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 Persona - Die Masken der Freundschaft

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GBKanto

GBKanto

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BeitragThema: Persona - Die Masken der Freundschaft   Mo Sep 17, 2012 10:06 am

Vorab: Diese FanFiction baut auf dem Prinzip von Persona auf, doch hat sie nichts mit den Serien oder den Spielen zutun, weshalb zum lesen keine Vorkenntnisse nötig sind. Alles wird in der Geschichte möglichst genau und Userfreundlich erklärt. Außerdem wäre ich sehr froh, wenn die Leser eine Kritik hinterlassen würden, egal ob positiv oder negativ, hauptsache konstruktiv und fördernd. Dann viel Spaß beim lesen wünsche ich.

Kapitel 0 – Geschichten beginnen, wenn Geschichten enden…
Überall in der Stadt war Chaos ausgebrochen, während der grell gelbgolden glänzende Himmel die Erde beleuchtete und immer wieder große, hellblaue Blitze auf den Boden zu rasten. Das Knallen der Explosionen und die Schreie der Unschuldigen verbanden sich in einem schmerzhaften Klang für die Gruppen an Protagonisten, von denen euch erzählt wird. Gegenübersteht den Zehn Helden ein bestialisches Monster, Klauen so groß wie Menschen selbst, der Kopf in einer undefinierbaren Form aus verschiedenen, zusammengeschlagenen Geometrischen Formen, der Körper in die Länge ziehend. Hinter den 10 Helden waren ebenfalls 10 Monster zu sehen, doch sie waren nicht Feindselig. Es wirkte, als sein diese Kreaturen aus den Schatten der Menschen geboren. „Wir lassen dich keine Sekunde länger mehr dein Schandwerk verrichten, Abschaum!“, rief der Junge mit den dunkelbrauen Haaren zu und ließ die Kreatur, welche ihm scheinbar den Rücken deckte, auf den Riesenfeind hinzufliegen, welcher das Monster jedoch einfach mit einem lockeren Schlag zur Seite ausholte und den Krieger über den Boden schleuderte, bis dieser von einer anderen Kreatur aufgefangen wurde. Traute man dem ersten Blick, würde man klar vermuten, dass die 10 Helden vollkommen wohl auf wären, doch dieser Gedanke verfiel beim genaueren Blick. Alle hingen sie in den letzten Angeln, sich grade noch so auf den Beinen haltend, doch der Feind schien davon wenig beeindruckt. Schon griffen die Helden erneut an, ihre Schatten gemeinsam auf den Gegner losfliegen lassend, doch mehr als eine Staubwolke gab es nicht, bevor die Zehn Kreaturen aus dieser geschleudert wurden, die Helden von den Füßen reißend und mitzehrend. „Ihr wollt eure Realität retten? Solltet ihr euch nicht eher anstrengen, das macht ja nicht einmal mehr Spaß“, hallte es mit einem finsteren Echo über das Dach, auf dem sich die Streitparteien befanden, doch von den Helden hörte man nur gequältes Stöhnen, gefüllt von Pein und Schmerz. Weiterhin hörte man gequälte Schreie, als ein reines Blitzgewitter über dem Platz der 10 Helden entfachte und auf diese niederregnete. Die Staubwolke war noch knapp eine Minute zu sehen, bevor sie von den Sturmsögen anderer Explosionen zerfetzt wurde. Preisgegeben wurden die Blutüberströmten Körper der Helden, doch keiner von ihnen schien tot zu sein, lediglich schwer verwundert. „Das soll die letzte Bastion der Menschheit sein? Eine Fähigkeit, die nicht einmal einen Namen besitzt? Wollt ihr mich besiegen oder wollt ihr einfach nur sterben? Wenn es das zweite ist, das geht auch einfacher“, hallte die höhnisch lachende Stimme durch die Ebene der Stadt, die immer verwüsteter wurde. Aus der Gruppe der Helden schaffte es dann jedoch dem Anschein nach doch Jemand, wieder auf die Beine zu kommen, schwankend da stehend und sich den linken Arm an den Körper pressend, mit der Hand gegen die rechte Körperhälfte drückend, „Wegen so etwas geben wir doch lange nicht auf!“, brachte der Junge mit den dunkelbraunen Haaren von sich und hielt die eine Hand nach vorne. Ein mysteriöses blaues Leuchten entstand um ihn, bevor sich ein Kreis unter seinen Füßen bildete und dieser sich aus weitete. „THANATOS!“, kam der Ausruf des Jungen, bevor eine schwarze Gestalt mit einer groben Klinge in der Hand erschien, an einer Kette, die verbunden mit den Schultern des Wesens war, Särge aufgereiht, bevor dieses Wesen auch direkt vor dem Gegner erschien und ihn in Schläge einhüllte. Dieser schleuderte das Wesen jedoch nur zurück und spuckte auf den Boden, „War das alles?!“, rief das Monstrum und der Junge ließ erneut einen Kreis um sich herum erscheinen, „Es geht jetzt erst los… BEELZEBUB!“, rief er, als hinter ihm eine riesige Fliege mit einem großen Stab erschien. Als deren Augen einmalig kurz hellblau aufglühten, fing sich eine weiße Energiekugel vor der Fliege an zu bilden. „Ein Megidolaon… obwohl, nein, es ist stärker als ein Megidolaon!“, rief der kleine Junge mit den grünen Haaren, als der größte aus der Gruppe sich halbwegs in eine Sitzposition brachte, „Stärker als ein Megidolaon?! Willst du mich verarschen?! Es gibt keinen Angriff, der stärker als ein Megidolaon gibt!“, rief dieser, als der Junge mit den braunen Haaren nur seinen Kopf schüttelte, „Das ist die wahre Kraft unseres Potential. Die verschmolzene Arcana! Beelzebub…. Morning Star!“ Grad als die Energiekugel scheinbar ihre volle Ausdehnung erreicht hatte, zog sie sich direkt wieder zusammen und fiel als Murmelgroße Kugel auf den Feind, als diese plötzlich explodierte und ein weißer Strahl aus dem Himmel durch den Gegner rammte. Erneut eine Staubwolke, die auf einen schrillen Aufschrei aus der Richtung erfolgt war. Doch der Himmel färbte sich einfach nicht wieder normal. Dann knickte der Junge, der grade noch die Fliege hinter sich gehabt hatte nach vorne auf die Knie, das Monster hinter ihm verschwindend. Sein Blick lag auf seiner zitternden, rechten Hand, als er wieder den Feind erblickte, der zwar angeschlagen wirkte, aber deswegen nicht besiegt schien. //Was kann ich jetzt noch gegen ihn benutzen?//, fragte sich der Junge verzweifelt und hielt sich mit der linken Hand an den Kopf, als er plötzlich das Geräusch der stampfenden Füße vom Feind hörte, „Soll ich dein Leid hier und jetzt beenden?“, fragte dieser amüsiert, während er auf den braunhaarigen Jungen zukam. Dieser versuchte derweil nur wieder auf die Beine zu kommen. „Kaito, komm wieder auf die Beine!“, hörte der Junge plötzlich von hinten, als weitere Motivationsrufe erklangen. „Wenn ich es richtig anstelle, kann ich gewinnen“, flüsterte er zu sich selbst und schloss die Augen, als sich 5 Karten vor seinem inneren Auge vereinten. Wieder erschien das blaue Licht um ihn, bevor sich der ausgeweitete Zirkel unter seinen Füßen bildete. „Erscheine… MESSIAH!“, schalte der Ausruf von Kaito, als sich hinter ihm eine weiße Gestalt bildete, einen Speer auf dem Rücken und mehrere Sargketten am weißen Gewand, welches den Körper verdeckte. Dieser blickte zum Feind, als der plötzlich komplett in Eis eingefangen war und sich eine weiße Kugel vor dem weißen Wesen bildete, „Megidolaon“, kam es von Kaito, als die Kugel auf den Feind stürzte und dieser in kleinste Teilchen zerfetzt wurde, „Mahamaon!“, rief Kaito noch hinterher, als sich die schwarzen Schatten fetzen auflösten. Im nächsten Moment ging Kaito auch bereits wieder auf die Knie, hustend, „Hab ich es geschafft?“, fragte er noch, als laute Schreie zu hören waren. Da kommt was, da kommt was ausm Himmel!“, hörte man von der Straße, als Kaito, wie auch die Gruppe seinen Blick nach oben wendete, „Was zur…?“, fragte sich Kaito nur und die Reaktion der Gruppe war auch nicht viel besser, als plötzliche ein unmenschlicher Druck auf die gruppe ausgeübt wurde. „I-Ich kann mich nicht bewegen…“, kam es gequält von dem Mädchen mit den kirschroten Haaren, während der Druck auf allen gleich lastete und immer schwerer wurde. Bei einem Blick nach oben konnte Kaito etwas erfassen. Ein Mensch, jedoch bleich wie Kreide, mit Haaren länger als der gesamte Körper. Je näher der der Plattform kam, desto schwerer und schwerer wurde der Druck. „Ich bin gekommen, um mein Reich auszuweiten und ihr werdet mir alle als Schatten dafür dienen. Im Gegenzug dürft ihr weiter leben“, halte die helle und doch finstere Stimme durch die Stadt. Doch der Druck schien sich für Kaito plötzlich zu verändern, als direkt im nächsten Moment vor seinen Augen alles schwarz wurde, bevor er sich in einem blauen Raum vorfand. Es wirkte ein wenig wie ein Hotelzimmer, jedoch war alles strickt in Blau gehalten. „Fühlst du dich einsam?“, hallte eine Stimme durch den Raum, als zwei Frauen erschienen und zwischen ihnen ein kleiner Mann mit spitzer Nase, seine Augen schon fast aus den Augenhöhlen herausspringend. „Sag mir, fühlst du dich im Moment einsam, getrennt von deinen Freunden? Lass dir Zeit zum Überlegen, hier verläuft die Zeit nicht, wie ich es dir bereits bei unserem ersten Treffen mitgeteilt hatte.“ Ich konnte mich an das erste Treffen mit ihm schon kaum noch erinnern. Es war alles einfach irgendwie so normal, da machte es einfach keinen Unterschied mehr aus, ob es nun an einem normalen Tag war oder wie in einer Situation wie jetzt. Was jedoch entscheidend war, war Kaitos Antwort. Er brauchte nur die Atmosphäre vernehmen und schon stand seine Antwort fest. „Nein, ich fühle mich nicht einsam! Ich höre ihre Stimmen in meinem Kopf, wenn ich hier bin. Ich spüre, was für Schmerzen sie durchmachen. Ich muss irgendetwas unternehmen können, irgendetwas!“, rief er, als er sich plötzlich wieder in der normalen Welt wieder fand, seine Arcana vor ihm auf dem Boden zerstreut, seine Faust blau leuchtend. „jetzt kenne ich das Geheimnis, wie ich die Welten retten kann. Freundschaft ist der Schlüssel zum Sieg und diese Freundschaft lebt in den Herzen von jedem von uns, wird müssen sie nur richtig benutzen!“, rief er, als der Feind schon fast am Boden war, welcher aber einfach nur lachte. Grade als die Zehenspitzen des Gegners den Boden berührten, schlug Kaito einfach nur mit der Faust nach vorne, einen blau flackernden Strahl durch den Feind jagend. Als der Strahl sich auflöste, sackte dieser zusammen. „gut gespielt, wahrlich gut gespielt, aber das hier ist das Ende von uns Beiden, auch wenn du die Welt retten konntest“, meinte die weiße Gestalt und noch bevor Kaito sich auch nur bewegen konnte, bohrte sich ein großer, weißer Stachel durch seinen Brustkorb, bevor sich alles auflöste und er zusammen sackte, am Boden liegend und Blut spuckend. Die Erste Person, die richtig mitbekam, was da passierte, war das Mädchen mit den Kirschroten Haaren, welches trotz des Drucks irgendwie auf die Beine gekommen ist und dann bei Kaito ankam. Dort sackte sie auf die Knie und schlang ihre Arme um den Hals von Kaito. „Du darfst nicht sterben Kaito, du hast es versprochen!!!“, rief sie, die Tränen über ihr Gesicht laufend, als dann auch die anderen 8 langsam kamen und sich weinend um die Beiden stellten, doch das einzige, was Kaito zeigte, war ein zufriedenes Lächeln, während er versuchte, seine Hand auf den Kopf von dem Mädchen zu legen, „Entschuldigung Yuki-chan“, sagte er langsam, als sie ihm dann ins Gesicht guckte und ihm mit der rechten eine Ohrfeige verpasste, ihre Tränen auf sein Gesicht prasselnd, „Du bist so gut wie tot, hör auf so ne blöden Witze zu reißen“, sagte sie und bis sich auf die Lippe, „Du willst es noch ein letztes Mal hören, nicht wahr?“, fragte er langsam und der Wasserfall verschlimmerte sich nur noch mehr, „Nicht nur noch ein letztes Mal“, stotterte und krallte sich in seiner Jacke fest, „Jeden Tag aufs Neue, es darf jetzt einfach nicht vorbei sein!“, rief sie und schlug mit der Faust auf den Boden, während Kaito nur fröhlich zufrieden lächelte, „Wir Menschen müssen Kompromisse schließen, ist es nicht so?“, fragte Kaito und zog Yukinas Kopf zu seinem eigenen und ohne sich viel zu bewegen, küsste er dem Mädchen auf die Lippen, bevor er den Kuss löste und die Augen schwach schloss, „Ich liebe dich Yuki-chan“, konnte er nur noch knapp von sich bringen, bevor sein Körper dem ganzen nicht mehr stand hielt. Yukina brauchte aber auch nicht einmal eine Sekunde um zu verstehen was los war, aber wollte sie das glauben? Sicherlich nicht. Sie klammerte sich richtig an den Leichnam des Jungen, so stark weinend, wie sie es sicherlich noch nie in ihrem gesamten Leben getan hat. „Kaito? Kaito?! Kaito! Bitte wach wieder auf!! Mach deine Augen wieder auf!!! Ich will nicht dass du gehst! Ich will dich weiter bei mir haben…“, gab sie nur aufgelöst von sich, bevor ihr Schreien in einem gebrochenen Weinen endete, während es in der Gruppe auch nicht unbedingt besser aussah. „Warum? Warum? Warum? Warum? Warum?“, fing sie weiter an zu fragen, während die anderen einfach nicht wussten, was sie tun sollten.
Dies war der Moment, wo Shizuka flennend das Buch zu klappte, dass sie jetzt fast fertig hatte, aber einfach nicht weiter lesen könnte. Ihre Augen brannten ja jetzt schon und dabei hatte sie einfach nur einen Fantasy-Roman gelesen, mehr nicht. Das Buch legte sie zur Seite und schaltete das Licht in ihrem Zimmer aus, da es schon langsam spät wurde. Ihr Gesicht presste sie ins Kissen, den Tränen freien laufen lassen. //Sowas ist doch nicht fair! Wie kann man eine junge Liebe so herzlos zerstören//, dachte sie sich und warf ihr Kissen in Richtung Tür, was jedoch keine gute Idee gewesen war, da diese im nächsten Moment auch schon auf war und dort eine Person stand, die das Kissen direkt im Gesicht hatte. Erschrocken guckte Shizuka die Figur an, die das Kissen griff. „E-Entschuldigung, ich wusste nicht das Jemand kommt“, sagte sie, erst danach bedenkend, dass sie wegen des Weinens noch immer eine sehr zittrige Stimme hatte und hielt sich den Mund zu, als Ririko das Kissen fallen ließ und das Tränen durchflossene Gesicht von Shizuka vor sich sah. Direkt machte die blonde Lehrerin die Tür hinter sich zu und ging schnurstracks zu Shizuka ans Bett, sich zu ihr setzend und sie an sich drückend. „Hey, was ist denn los Shizu-chan, wieso hast du denn so geweint?“, fragte die Erwachsene Frau mit sanfter Stimme und streichelte dem Mädchen über den Kopf, „Unerfüllte Liebe? Mobbing? Hast du irgendwas Wichtiges Verloren oder ist irgendwas kaputt gegangen? Kann es sein, dass du dich hier bei mir und den anderen nicht wohl fühlst, Shizu-chan? Fühlst du dich Ausgegrenzt oder unbeliebt?“, fragte die Lehrerin den jungen Blondschopf nur aus, während diese sich am Blazer ihrer Lehrerin festhielt und den Kopf gegen die Schulter pressend. „Das Buch war so traurig“, stotterte sie, als Ririko anfangen musste zu lachen und wischte die Tränen aus dem durchnässten Gesicht, „Ach, das ist doch nur eine Geschichte, das wird schon noch gut ausgehen, schließlich haben alle Geschichten ein Happy End“, meinte Ririko, wo Shizuka dann aber protestierend den Kopf schüttelte, „Nein, das Liebespärchen wurde zerstört, der Junge ist gestorben und dann haben alle geheult und sind verzweifelt“, meinte Shizuka und Ririko schnappte sich Shizuka, den Kopf der Schülerin im Schwitzkasten haltend und ihr mit der Faust gegen den Kopf reibend, „Jetzt hör mal. Wir futtern jetzt was mit den anderen und danach liest du das Buch weiter. Wenn es ein Schlechtes Ende hat, dann darfst du bei mir im Zimmer schlafen, wenn es aber ein Happy End hat, dann musst du auf dem Sofa in der Lobby schlafen. Sollte das Ende neutral sein, dann dürfen die anderen 3 Entscheiden“, meinte Ririko, während Shizuka versuchte, sich aus dem Schwitzkasten freizukämpfen, als sie auch bereits aus diesem freigelassen wurde. Der Blondschopf rieb sich den Kopf, bevor sie ihrer Lehrerin durchs Haus folgte und im kleinen Esszimmer ankam, wo bereits der rothaarige Shinn, der schwarzhaarige Kira und die lilahaarige Yuuko saßen. Als sich die beiden gesetzt hatten, war die Wohngemeinschaft komplett. Shizuka Yukihara, die menschenoffene Blondine ist Schülerin der dritten Klassenstufe der Meiji-Hochschule. Rechts von ihr Shinn Kyosuke, ein recht lockerer Klassenkamerad von Shizuka, der meistens versucht, cool zu wirken, es aber nicht wirklich immer schafft. Auf der linken von Shizuka, Yuuko Shirahoshi, ebenfalls Mitglied der Klasse von Shizuka und Shinn. Sie legt einen gesunden Humor an den Tag und kann auch mal sehr frech werden, besitzt alles in allem aber eine sehr emotionale Art. Die Lehrerin, die grade mit Shizuka zu Tisch gegangen war, ist Ririko Hasegawa, eine der jüngsten Lehrer im Personal der Meiji-Hochschule und Gründerin dieser Wohngemeinschaft. Der letzte im Bunde ist der Lehramtsreferendar Kira Yamada, welcher der Assistenzlehrer der Klasse von Frau Hasegawa ist. Während seine Art eher locker und tollpatschig, aber enthusiastisch ist, ist Frau Hasegawa eine sehr engagierte Person, die sich immer um ihre Schüler sorgen macht und diese am Liebsten nicht alleine lassen würde. Shizuka wirkte immer noch ein wenig traurig, weshalb sie von Yuuko an der Schulter gerüttelt wurde, „Shizuka, was ist los?“, fragte sie und Shizuka lachte ein wenig unbeholfen, „A-Ach nichts, es ist nichts“, war die Antwort, als Kira von der anderen Seite des Tisches lachte und sich schon mal seine Essstäbchen griff, „Stimmungsschwankung, ist da etwa jemand schwanger?“, fragte er neckisch, als Shizuka direkt errötete und empört den Kopf schüttelte, „Ich bin nicht schwanger, ich hab ja nicht mal nen Freund!“ „Sowas braucht keinen Freund, kann auch ne Bekanntschaft gewesen sein“, meinte dann Shinn, während er sich durchs Haar fuhr und Ririko guckte mit interessiertem Blick zu Shizuka, „Treibt sich unsere Musterschülerin etwa mit finsteren Gestalten rum?“, fragte die blonde Lehrerin, während Shizuka die Backen aufblies und die Luft in einem scharfen Zischen aus dem Mund heraus ließ. „Ihr seid so gemein ey!“, sagte sie dann und schniefte leicht, als es am Tisch in purem Gelächter eskalierte. „Die machen doch nur Spaß Shizu-chan, mehr nicht“, meinte Yuuko kichernd und streichelte dem Mädchen sanft mit der Hand durchs blonde Haar, „Außerdem sind Kira und Shinn doch nur beleidigt, weil sie nicht mit dir ins Bett dürfen“, fügte Yuuko weiterhin neckisch hinzu, während Kira und Shinn gleichzeitg mit einem lauten, „Gar nicht!“, antworteten, als Shizuka dann auf den Tisch klopfte, „Aufhören, jetzt lasst uns essen, ich muss noch ein Buch fertig lesen“, meinte sie die Blondine, als sie auch direkt anfing, ihr Essen zu futtern. Es waren zwar nur Instant-Nudeln, aber das störte das Mädchen keines Wegs. Alle saßen sie da mit ihrem Essen und fingen an zu schlürfen. Es brauchte auch nicht wirklich lange, als Yuuko als letzte auch bereits fertig war, sich den Kopf haltend, „Ich geh mal aufs Zimmer, mein Schädel brummt ganz schön“, meinte diese lächelnd, während sie aufstand, als Shizuka sie mit einem festen Griff ums Handgelenk am Gehen hinderte, „Soll ich mitkommen, damit du auch sicher ankommst?“, fragte die Blondine, doch Yuuko winkte einfach nur lächelnd ab, „ich schaff das schon und wenn, dann findet ihr mich ja auf dem Boden liegen.“
Mit den Worten hatte sich Yuuko dann auch schon verabschiedet. Lange würde es so oder so nicht dauern, bis Shizuka hinterher kommen würde, schließlich teilten sich die Beiden ja ein Zimmer, genauso wie Kira und Shinn sich ein Zimmer teilten. Nur Frau Hasegawa hatte ein Zimmer für sich alleine, aber warum sollte man Meckern, schließlich gehörte ihr das Haus ja und sie ist auch so freundlich, von jedem nur einen kleinen Teil zum Wohnen einzufordern, aber deswegen ist das Haus auch nicht wirklich etwas Besonderes. Es gilt lediglich die strickte Regel, dass Badezimmertüren geschlossen werden und morgens die Jungs vor den Mädchen ins Bad durften, da diese nie länger brauchten. Als Yuuko weg war, legte Shizuka den Kopf schief. „Shinn, hast du eigentlich schon deinen ganzen Kram für Morgen gemacht?“, fragte sie, als dieser im nächsten Moment stocksteif da saß und nicht mehr wusste, was er machen sollte, als er auch schon aufgestanden war. „Kira, kommst du kurz mit, ich bräuchte mal deine Hilfe“, meinte Shinn, bevor der den Assistenzlehrer auch schon vom Stuhl zog und mit diesem durch den Gang flüchtete, als man nur noch die zugeschlagene Zimmertür hörte. Während Shizuka sich ein Lachen verkniff, kicherte Ririko freudig, „Du hast deine Sachen sicherlich schon gemacht Shizuka, nicht wahr?“ „Ja, so gut wie, ich muss nur noch mal kurz rüber gucken, ob ich irgendwas vergessen habe“, meinte Shizuka als Antwort, als Ririko bereits aufgestanden war, „Dann hob ins Zimmer mit dir und mach das, ich räum hier solange auf“, meinte die blonde, ziemlich große Frau, als Shizuka aufgestanden war, nickend, bevor sie sich dann auch schon auf den Weg ins Zimmer machte, Yuuko bereits im Bett liegend sehend, welche sich den Kopf festhielt. „Ist alles in Ordnung Yuuko? Soll ich vielleicht doch etwas aus dem Badezimmer holen, schließlich haben wir ja vieles gegen Kopfschmerzen da“, meinte Shizuka, aber Yuuko lachte nur etwas unbeholfen, „Du Dummerchen, Aspirin sind Blutverdünnend und deswegen darf ich die bei dem bisschen Kopfschmerzen nicht nehmen. Das würde sich negativ auf meine Gesundheit auswirken.“ „Stimmt, hab ich vergessen, das ist ja chronisch“, meinte Shizuka, während Yuuko immer noch ein wenig lachte, „Ist doch kein Problem, das du es vergessen hast. Mach einfach möglichst bald das Licht aus, okay?“, fragte das lilahaarige Mädchen, welches bereits versuchte zu schlafen. Shizuka antwortete auch direkt mit einem Nicken, weshalb sie das große Licht im Zimmer abgeschaltet ließ und sich mit dem Kopf ans Fußende des Bettes setzte. Von da aus griff sie sich dann das Buch, in dem sie vorhin gelesen hatte, schlug die Seite mit dem Lesezeichen auf und setzte wieder an, weiter zu lesen.
Noch immer lag der Frust in der Luft, weil sich Yukina noch immer nicht vom Weinen abhalten konnte, als Suzaku, der Junge mit den langen, schwarzen Haaren bemerkte, wie urplötzlich die 9 verbliebenen Krieger sich anfingen, im blauen Licht aufzulösen und den ganzen Ort in tiefes, blaues Licht hüllend. In der blauen Sphäre breitete sich auf einmal ein angenehm warmes und sicheres Gefühl aus, welches sogar Yukina kurz von ihrem Trauer löste, als diese sich explosionsartig ausbreitete, dem Himmel seine normale, momentan dunkelblaue Farbe schenkend und die gesamte Zerstörung der Stadt umkehrend. Als die Krieger plötzlich verschwunden waren. Das einzige, was zeigte, dass die Wesen da waren, zeigten die 21 blauen Karten, welche um den Leichnam von Kaito kreisten, seinen mittlerweile schon kalten Körper in blaues Licht hüllend. „W-Was passiert da?“, fragte Yukina, deren Stimme mittlerweile schon fast verschwunden war, als ein blaues Licht von den Herzen der 9 Helden ausging und auch 11 Leute aus der Stadt das gleiche bezeugen konnten, welche allesamt in Verbindung zu Kaito standen, als 20 der 21 Karten anfingen, in einem fast weißen Licht aufzuleuchten, nahezu so hell scheinend, wie es die Sterne taten, wenn man sie betrachtete, als sich die 20 Karten auflösten und nur noch die eine, nicht leuchtende Karte direkt über dem Herzen von Kaito schwebte. Ein extrem heller Schein ging von dieser aus, der alle 9 blendete und im nächsten Moment ein sanfter Klang durch die Ohren der 9 hallte. „Samsara“, kam es als Antwort von den Helden, als die Karte sich auf die Brust von Kaito legte und das Licht, welches ihn umhüllte, weiß färbte und sich die Wunde, die seinen Bauch durchlöchert hatte, anfing zu schließen. Die Augen von allen vergrößerten sich auf einen Schlag, als Kaito anfing zu husten und die Wunde sich nach gut 20 Sekunden vollkommen geschlossen hatte. Es dauerte einen Moment, als sich langsam die Augen von Kaito öffneten. „L-Leute“, kam es schwach von diesem, als sich Yukina direkt auf die Lippe biss, bevor sie sich um seinen Hals warf und ihr die Tränen nur so übers Gesicht liefen, während die anderen es ihr aus Freude gleich taten und sich alle 9 um Kaito knieten, während dieser immer noch in der festen Umarmung von Yukina steckte. „Du lebst Sensei, du lebst!“, rief Akira voller Freude auf, während Kaito etwas husten musste und unbeholfen anfing zu lachen, „Nicht mehr lange, wenn Yuki-chan ihn weiterhin so fest umarmt“, meinte Brandon, der Muskelprotz der Gruppe, doch Yukina würde jetzt nicht locker lassen, da sie einfach zu glücklich war. „Du lebst noch Kaito verdammt, sei dankbar dass du eine zweite Chance bekommen hast! Ich wäre vor Sorge fast gestorben!“, schrie sie, während sie ihn immer noch in einer festen Umarmung hielt. „Bitte… etwas lockerer, sonst sterbe ich wirklich noch“, sagte er lachend, als Yukina das auch tat und ihn mit dem Tränen überlaufenen Gesicht anblickte und er sich zu ihr hoch beugte, bevor er ihr gegen die Stirn schnippte. „Jetzt bin ich doch wieder da, also hör auf zu weinen und dann gehen wir allesamt zusammen nachhause, okay?“; fragte er lächelnd, als ihm Yukina einfach nur wieder um den Hals fiel und weiter weinte, während die Gruppe munter anfing zu lachen und die Beiden in eine Gruppenumarmung zerrten. Im nächsten Moment fand sich Kaito in seinem Geiste wieder in diesem blauen Hotelzimmer vor, dieser komplett leer, nur eine Nachricht auf einem Brief. „Du hast deine Reise mit all ihren Hindernissen und Freuden mit Bravur bestanden. Dies wird dein letzter Besuch im Samtraum sein. Bitte lege den Schlüssel dorthin wo du den Brief gefunden hast und verlasse den Raum. Dein Leben liegt nun mehr in deinen Händen und Leute brauchen dich in ihrer Welt als Freund, nicht mehr als Helden.“ Kaito legte den Brief zurück und den blauen Schlüssel auf diesen, als er sich bereits wieder in der Umarmung wieder fand und anfing fröhlich mitzulachen. So endete die Geschichte der 10 Helden, welche das Ziel hatten, die Welt zu retten und das alltägliche Leben begann für sie von neuem.
Das Buch zu klappend, legte Shizuka dieses weg, wieder am Weinen. „Wieso bringen mich solche Sachen immer zum Weinen?“, fragte das Mädchen quengelnd, als sie das Lachen von Yuuko hörte, „Ich hätte dir sagen sollen, dass das Buch sehr emotional ist, stimmt’s?“, fragte Yuuko und Shizuka guckte sie verdutzt an. „D-Du hast das Buch gelesen?!“, fragte die Blondine geschockt und kniff die Augen zusammen, während sie sich dann nach vorne warf, auf dem Bauch landend und mit dem Kopf im Kissen landend. „Gemeinheit, sag mir sowas vorher!“, meinte sie böse und Yuuko lachte weiter, „Du solltest dich fertig machen, bevor du schlafen gehst.“ „Wahh, hab ich ganz vergessen“, fiel dieser auf und schon war Shizuka aus dem Bett gesprungen. Ihren Schlafanzug zog sie schnell an und um Make-up hatte sie sich nicht wirklich zu kümmern. Dann huschte sie in dem Pyjama durch den Flur ins Badezimmer, sich die Zähne schnell putzend und noch die Spuren der Tränen wegwischend. Fertig gemacht, verschwand Shizuka auch wieder aus dem Bad, durch den Flur sprintend zurück ins Zimmer rennend, die Tür schließend und zum Bett gehend, als sie merkte, wie Yuuko am Weinen war und sich mit der einen Hand an den Kopf hielt. „Yuuko, was ist los?!“, fragte Shizuka besorgt und ging vor dem Mädchen in die Hocke, „Mein Kopf“, stammelte diese und Shizuka stand schnell wieder, „Warte hier, ich hol dir schnell Eis zum kühlen und dann versuchst du zu schlafen, okay?“, fragte sie und Yuuko nickte einfach nur, da war Shizuka bereits aus dem Zimmer gerannt. In der Küche ankommend, schnappte sich Shizuka einen Beutel voll Eis und rannte auch direkt wieder zurück ins Zimmer, den Eisbeutel an die Stirn von Yuuko pressend. Dabei setzte sich Shizuka auch aufs Bett und legte Yuukos Kopf auf ihren Schoß. Diese hatte aber immer noch die Kopfschmerzen, aber mehr als warten konnte man da auch nicht, weshalb Shizuka einfach leicht über Yuukos Kopf streichelte, während sie mit der anderen Hand den Eisbeutel an Yuukos Kopf presste. „Hilft es?“, fragte Shizuka und leicht nickte Yuuko, welche aber nicht wirklich besser aussah, „Das wird sicherlich gleich wieder gut gehen und dann kannst du auch schlafen“, meinte Shizuka und wartete noch eine Weile, bis sie merkte, dass Yuuko eingeschlafen war. Den Eisbeutel hielt sie jedoch noch gut 2 Minuten an die Stirn Yuukos, bevor sie den Kopf des Mädchens vorsichtig aufs Kissen legte und dann den Eisbeutel wieder in die Küche brachte, dort Kira mit einem Glaswasser stehend sehend. „Wollten nicht alle schlafen gehen?“, fragte Shizuka und Kira lachte, das Glas abstellend, „Wollte ich auch, aber ich hatte Durst und bin in die Küche gegangen. Shinn schläft schon und was Frau Hasegawa macht weiß ich nicht. Achja, wer von euch Beiden hat da vorhin eigentlich so lautstark geweint?“, fragte Kira und Shizuka ließ den Kopf hängen, „Yuuko hatte einen ihrer Kopfschmerz Anfälle, deswegen habe ich mich um sie gekümmert. Jetzt ist sie am Schlafen und ich wollte wieder zu ihr, aber vorher den Eisbeutel zurücklegen“, antwortete Shizuka und Kira lachte, „Na dann los jetzt, ich mach hier dann das Licht aus. Schlaf gut“, meinte Kira und Shizuka nickte nur, „Gute Nacht Sensei Yamada.“ Nach der Verabschiedung machte sich Shizuka auch bereits auf den Weg in ihr Zimmer. Dort angekommen, schloss sie die Tür und legte sich dann zu Yuuko ins Gemeinsame Bett. Der Grund für ein gemeinsames Bett? Es war billiger als zwei Betten, doch trotzdem war der Platz begrenzter. Kira und Shinn hatten unter dem gleichen Problem zu kämpfen, nur Ririko hatte ein Zimmer für sich alleine.

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Kemot

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Männlich

BeitragThema: Re: Persona - Die Masken der Freundschaft   Fr Sep 21, 2012 3:21 am

also ich fand mich richtig verarscht als ich zu dem satz gekommen bin wo sie das buch zuschlaegt XD
Hmm... also die geschichte ist schoen geschrieben und ich fand es toll wie du endlich aufgehoert hast "und und und und und und und..." zu schreiben.
Man sieht das du dir aufjedenfall muehe gemacht hast und die kampfsequenz war auch geil.
Diese Liebessequenz war zwar auch schoen, aber du haettest damit einbisschen abwarten sollen da niemand der dieses Buch gelesen hat nichts ueber diese Liebe kennt, da es sich aber um das Ende eines Buches handelt hast du so oder so recht dazu.
Du hast alles schoen beschrieben und nicht zu ueberschuessig. DAs einzige was ich eigentlich komisch fand war das du jeden chara so beschrieben hast
"Der Junge mit den dunkel-braunen haaren ;
Das Maedchen mit den Kirschbluetenfarbenen Haaren ;
Der kleine Junge mit den gruenen Haaren ;
Der Blondschopf ;
Die Blondhaarige Lehrerin ;
der rothaarige Shinn, der schwarzhaarige Kira und die lilahaarige Yuuko "
Also wie du immer die haarfarben beschrieben hast fand ich einfach nur komisch. ALs ob der Rest nicht wichtig sei. Jedenfalls sehe ich das du probleme damit hattest und das muesstest du eigentlich noch aendern.
Aber sonst: Tolle beschreibung und spannungsaufbau. Humor hat nicht gefaehlt, genauso wie die Originaellitaet (hab ich das richtig geschrieben ?)
Naja jedenfalls fand ich alles seht toll und warte gespannt wann sie ihren ersten Persona haben wird und wie der erste Kampf anfaengt.

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ScarletRain



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Männlich

BeitragThema: Re: Persona - Die Masken der Freundschaft   Sa März 30, 2013 6:48 am

Ganz großer Tipp!
Dann werden sich wahrscheinlich auch mehr Leute deinen Text durchlesen!
Absätze und kleinere Happen, den der Wall-of-Text tut mir schon auf den Augen richtig weh! :)

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