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 Die Prinzessin im Sklavengewand

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GBKanto

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BeitragThema: Die Prinzessin im Sklavengewand   Sa Sep 08, 2012 1:39 am

Jannick Steinherz
Es war mitten in der Nacht, die meiste Zeit über war es still gewesen, doch im Anwesen von Herrn Steinherz war keiner am Schlafen. Die Dienstmädchen und Dienstjungen waren allesamt außer Haus, da ihre Schichten Vorüber waren. Dies war der Grund, warum Jannick ganz allein in seiner großen Villa war, da er sich für noch kein Weib entschieden hatte. So saß der noch ziemlich junge Geschäftsmanns mit einem Glas Wein in seinem Bücherei-Zimmer, vor ihm die Bilanzen. Das Geschäft lief gut und die Steuern schrenkten ihn nicht ein. Auch wenn das Gesetz unfair war, es half ihn, da die Steuern nur sehr niedrig ausfielen. Eigentlich hatte er vermutet, dass der Abend ruhig ablaufen würde. Schon seit Tagen kommen Wachen vorbei und quetschen ihn nach der Tochter des Landsherrn aus. Sie soll seit ein paar Tagen bereits verschwunden sein, aber was brachte es ihm, etwas über sie zu verraten, selbst wenn er etwas wüsste. Nach einer geschlagenen halben Stunde hatte er das Glas geleert und seine Bilanzen fertig abgeglichen. Würde es so weiter gehen, würde er bald als sehr mächtiger Mann enden, aber das hatte Zeit. Nachdem er die Bilanzen versteckt hatte, ging der Mann durch das große Esszimmer in die Küche, da er von da aus in sein Schlafgemach kommen würde. Doch bevor er sich in die Richtung zu diesem drehen konnte, hörte er ein komisches Geräusch aus der Speisekammer. Es erschien ihm, als wäre dort irgendetwas zusammen gekracht. Er entzündete eine Kerze auf einem Kerzenhalter und ging mit der brennenden Kerze in die Speisekammer. Dort erblickte er auch einen Stappel von Kisten, in dem noch Obst gelagert war, welcher jedoch zusammengekracht war. Er ging zu diesem, als er plötzlich zwischen den Kisten eine Person entdeckte. Vorsichtig stellte er den Kerzenhalter ab, als er bemerkte, dass das Wesen zitterte.
//Fürchtet es sich vor mir und was es wohl ist? Ein Junger Herr, der zuflucht sucht oder eine junge Dame, die geflohen ist? Ein Sklave oder vielleicht sogar die entflohene Prinzessin//, fragte er sich und ging neben ihr in die Hocke, ihr leicht über den Kopf streichelnd, "Hast du Angst das ich dich rauswerfe, weil du hier eingebrochen bist?"

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Mo Sep 10, 2012 4:18 am

Elizabeth war in der Speisekammer und wollte etwas essen.Sie überlegte ob es wirklich richtig war sich hier zu verstecken,doch sie hatte einfach keine lust mehr sich anzuhören wie ihr Leben laufen soll.Sie wollte lieber selber entscheiden was sie tun sollte.Doch sie hatte auch riesen angst,dass wenn sie erwischt wird raus geworfen wird denn dann wird sie keine Chance haben können.Plötzlich hatte sie lust einen Apfel zu essen doch plötzlich stolperte sie und die Kisten fielen um.Auf einmal hörte sie seine schritte und musste heftig zittern.Sie sah ihn still an.Auch auf seine frage antwortete sie nicht sofort sie sah ihn erstmal an und nickte"Verzeiht mir...ich habe nur keine andere Wahl gehabt.Wie jede Prinzessin war natürlich nun die zeit zu heiraten doch ich wollte es nicht !!!! ich will mein leben selbst entscheiden können deshalb bin ich geflohen und habe mich hier versteckt..."langsam bekam sie tränen"Es tut mir so leid....sie können mich ruhig rausschmeisen"weinte sie ununterbrochen und zitterte immernoch"Ve...ve...verzeiht mir "murmelte sie wimmernt

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Di Sep 11, 2012 2:59 am

Jannick Steinherz
Als Jannick die Tränen des jungen Mädchens sah, während diese erzählte, blickte er verletzt zur Seite. Er mochte es nicht, wenn Menschen weinten, auch wenn viele dies in diesen finsteren Zeiten taten. Er wartete darauf, dass sie fertig sprach, bevor er sie mit einem kurzen Schwung auf den Armen liegen hatte, sein einer Arm unter ihrem Rücken, diesen stützend, während der andere bei den Kniekehlen war. Ein charmant freundliches Lächeln legte sich auf seinen Lippen nieder, "Du bist aber wirklich aufgelöst wie ein kleines Mädchen, dass nicht weiß, wo es ist", meinte er und ging erst einmal mit ihr aus der Speisekammer heraus, "Aber du brauchst nicht wirklich Angst haben. Abends schmeiß ich erst Recht Niemanden aus meinem Anwesen heraus, der hier herein gekommen ist." Im Anschluss machte sich der junge Mann dann auch auf den Weg zu seinem Schlafgemach, das Mädchen vorsichtig tragend, damit sie sich nicht den Kopf stoßen würde oder so. Dort angekommen, ließ er das Mädchen auf dem Bett nieder und ging durch das Zimmer, sich einen Hocker ergreifend und mit diesem zum Bett gehend, sich neben das Bett setzend und das Mädchen interessiert anguckend, "Du bist also von zu Hause weggerannt? Ich hab irgendwie das Gefühl, dass ich weiß, wer du bist. Achja, ruh dich heute einfach hier aus, wir sehen morgen weiter, wie es weiter gehen soll", meinte der schwarzhaarige und lehnte sich etwas zurück, sich mit der Hand durchs Haar fahrend, "Es macht dir doch sicherlich nichts aus, später etwas Platz zu machen, ich habe selten Gäste, also auch kein Gästezimmer", sagte er freundlich und gähnte leicht, da er nun schon ein paar Stunden lang wach gewesen war.

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Mi Sep 12, 2012 5:36 am

Elizabeth wurde plötzlich von ihm aufgehoben und in sein eigenen Gemach gebracht"Oh...das ist aber sehr herzlich von ihnen...vielen dank..."meinte sie und schämte sich leicht.Denn sie war es nicht gewohnt von jemandem getragen zu werden.Sie wurde dann auch schon in das Bett gelegt und nach paar Minuten schlief sie ein und hörte dadurch nur die Hälfte davon was der junge Herr ihr erzählte.Sie war wirklich erschöpft und kuschelte sich in die warme decke,da es im Speisesaal ziemlich kalt war.Sie würde sich aber jedoch dringend auf was gefasst machen.Denn wenn sie wirklich hier bleiben wolle müsse sie sich ändern KOMPLETT von dem Kopf bis zu den Füßen und das würde sehr weh tun.Doch sie nahm die Herausforderung an lieber das,als jemand fremden zu heiraten.Das wusste sie nun!Und dies würde sich auch nicht ändern.Sie musste sich nur einen Namen überlegen aber dies schaffte sie bestimmt auch mithilfe des freundlichen Herrns.

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Fr Sep 14, 2012 11:40 am

Jannick Steinherz
Jannick bemerkte nach dem reden erst auf den zweiten Blick, dass das noch junge Mädchen bereits im Reich der Träume versunken war. Auf ihrem Gesicht konnte der schwarzhaarige Mann einen zuckersüßen Blick erkennen. //Woran sie im Moment wohl denkt?//, fragte er sich, sich mit der linken Hand leicht am Hinterkopf kratzend, als ihm plötzlich eine Frage zwischen seine Gedanken funkte, //Wahrscheinlich wird sie hier bleiben wollen, zumindest für eine Weile, aber ich kann sie nicht einfach so lassen, wie sie im Moment ist. Ich will gar nicht wissen, wie sie reagiert, wenn ich sie mitten in der Nacht aufwecken muss, nur um ihr weh zu tun und sie zu verändern. Aber ich darf nicht vergessen: Erst muss ich ihr die Haare bleichen und dann schneiden, damit es möglichst schmerzlos verläuft. Aber egal, das hat noch genug Zeit, erstmal muss ich auch etwas schlafen//, dachte er sich leicht gähnend, bevor er sich dann sein Nachthemd überzog und die anderen Sachen zurück in den Schrank legte, bevor er dann zum Bett ging und sich auf der anderen Seite des Bettes neben der geflohenen Prinzessin nieder ließ, ihr noch einmal sanft über die Wange streichelnd, //Ich hoffe sie wird morgen nicht zu viel weinen, aber ganz unterdrücken wird sie es wohl kaum können. Hellere Haare mit Bleichmittel, dunklere Haut mit Färbungsmitteln und Schmutz, Verletzungen, die ihre Sklavenschaft bezeugen durch Geißelung. Eigentlich will ich ihr das ja nicht antun, aber was sein muss, muss sein//, grübbelte der Geschäftsmann noch, bevor er einschlief, jedoch nur unruhig schlafen konnte. So schlief er ein paar Stunden, bevor er dann aufstand, die Sonne noch nicht aufgegangen, aber die ersten Schimmer erkennbar. Entschlossen stand er auf und rüttelte vorsichtig an der Schulter des jungen Mädchens, "Wir müssen uns beeillen, um dich zu 'verwandeln', wenn du hier bleiben willst", sagte er dabei vorsichtig.

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Fr Sep 14, 2012 9:24 pm

Elizabeth konnte sehr gut schlafen.Besser als bei sich zu hause wo sie nicht die nervigen Gespräche ihrer Eltern hören musste.Hier war es eher ruhig,bis sie plötzlich leicht gerüttelt wurde.Sie öffnete ganz langsam die Augen und bemerkte das es schon hell war"Oh es ist ja schon früh.."gab sie von sich und schluckte als sie ihn sah"Wir...können von mir aus beginnen aber...erstmal muss ich ein Bad nehmen.."gab sie freundlich von sich und stand auf. Sie hatte noch ihre Klamotten vom gestrigen Abend an.Also sah sie ihn an"Haben sie vielleicht Kleidung für Damen ?"sie sah sich um und bemerkte Dienstkleidungen//Verstehe...ich werde hier das Dienstmädchen sein...//Dachte sie und drehte sich zu dem netten herrn um"Ich nehme die mit damit ich die nach dem Baden anziehen kann.."gab sie von sich und ging auch schon los.Beim Baden brauchte sie nicht so lange und war auch schon mit Dienstkleidung raus gekommen und wieder in das Zimmer gegangen"V..V..von mir aus könne wir anfangen"meinte sie leicht zitternd da sie wusste das es sehr schmerzen würde ihre haare und ihre blasse haut zu ändern.Sie sah leicht lächelnd zu ihm"Bitte...könnten sie sofort anfangen ? ich möchte die Schmerzen so schnell wie möglich hinter mich bringen....."murmelte sie und schluckte.

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Mi Sep 19, 2012 9:54 pm

Jannick Steinherz
"Es war keine sonderlich gute Idee, das du dich gewaschen hast. Es macht es zwar einfacher, dir die Haare zu frisieren, aber mehr auch nicht", meinte er, bevor er das Mädchen auf einen Holzhocker setzte, ihr mit einem roten Tuch die Augen verbindend und ihr ein längliches Holzstück zwischen die Zähne drückend, auf welches sie beißen solle, wenn es schmerzte. Natürlich verriet Jannick ihr dies auch, damit sie nicht anfangen müsste zu schreien, "Ich fange da an, wo es am einfachsten ist, weil die Zeit sonst nicht reicht. Normalerweise müsste ich dir die Haare bleichen, wenn sie noch so lang und voll sind, aber dafür reicht die Zeit absolut nicht aus, deswegen schneide ich sie kürzer und bleiche sie, was aber doller schmerzt."
Gesagt, getan. Schon machte sich Jannick mit provisorischer Schere und Messer an die Arbeit, die Haare des Mädchens auf eine nicht all zu kurze, aber auch nicht zu lange Länge schneidend. Als dies fertig war, griff er nach dem Fläschchen neben sich, in welchem eine weiße, aber auch leicht gelbliche Flüssigkeit enthalten war. Vorsichtig tröpfelte er diese auf den Kopf von Elizabeth, als er dann anfing, die Mixtur ordentlich in Elisabeth Haare einzureiben. Das unschöne daran; Je kürzer die Haare, desto mehr brannte es auf der Kopfhaut, da die Flüssigkeit nicht unbedingt sehr freundlich zum Menschen war, aber anders ging es nicht. Nachdem er diese dann ungefähr 10 Minuten ziehen ließ, wischte er die Mixturreste vorsichtig mit einem feuchten Lappen aus ihrem Haar und wiederholte die Prozedur erneut, um ihre Haare in den richtigen Farbton einzutönen, welche zwischen silbergrau und weiß lag. Als dies fertig war, wusch er sich in einem Bottich voll Wasser die Hände ab und löste die Augenbinde von Elisabeth.
"Deine Haut einzufärben, das solltest du selbst übernehmen, schließlich sollte eine Jungfrau ihren Körper nicht jedem entblößen", meinte der Schwarzhaarige Mann und setzte sich aufs Bett, "Die Kohle ist zum verdunkeln und die Erde, um es authentisch wirken zu lassen. Doch wir müssen das Einfärben der Haut einmal in ein paar Tagen wiederholen, da du dich nicht die ganze Zeit nicht waschen kannst."

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Sa Sep 22, 2012 9:04 pm

Elizabeth biss feste in das Holz und weinte,es war ein unbeschreiblicher schmerz voraem weil es immer mehr wehtat wenn die haare kürzer wurden.Ihr wurde das Tuch von den Augen abgenommen und sie waren total rotvor lauter weinen.Sie nahm die kohle in die hände und ging zum Bad,als sie dort ihr gesicht sah erkannte sie sich kaum wieder,Es war wie als würde sie jemand anderen sehen"Das..ist ja wahnsinn!"dachte sie undwar schockiert das sie sich so verändert hatte.Ihre haare waren schneeweiß und auch schulterlang.Ihre ganzen langen haare waen verschwunden.Sie zog sich aus und drückute die kohle an ihren köper und tat es so,wie der freundliche herr es ihr erklärt hatte.Sie spürte dabei schon wiede schrecklichen schmerz doch sie machte trotzdem weiter.Letzendlich war sie fertig und kehrte zum Zimmer zurüch er war nicht mehr da.Vermutlich war er unten also konnte sie sich inruhe umziehen und eine Dienstkleidung anziehen.Als sie dann runter zu ihm kam lächelte sie"Vielen dank herr....sie sond so freundlich ich konnte mich selbst kaum wieder erkennen ich danke ihnen vom ganzen Herzen"meinte sie und verbeugte sich vor ihm dann lächelte sie"Ich muss nur noch meinen namen ändern..."meinte sie nachdenklich und sah ihn an"Haben sie vielleicht eine idee ?"dann fiel es ihr ein."Ich bin von nun an nicht mehr Elizabeth Swan sonder Lizzie Davis.."sie verbeugte sich das 2.mal und lächelte"Was kann ich für sie tun herr ?"

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Mo Sep 24, 2012 5:45 am

Jannick Steinherz
"Wegen deinem Namen", setzte Jannick an, seine Hand an die Stirn haltend, "Im Normalfall haben Sklaven keinen Familiennamen und wenn man nach dir sucht, geht man wahrscheinlich nach dem einfachsten Verfahren vor und kontrolliert, ob dieser Name bei der letzten Volkszählung dabei gewesen war. Zwar sind Sklaven in die Volkszählung nicht mit einbezogen, aber ein Familienname lässt die Wachen misstrauisch werden. Am besten versuchst du dich auch etwas eher von deinem Vornamen zu lösen, aber wenn du Lizzie als Namen willst, dann behalt ihn." Als Jannick fertig gesprochen hatte, guckte Jannick etwas durch den Raum und seufzte ein wenig. "Hmmmm, am besten guckst du dir etwas das Haus an und lässt dich dann von einem der anderen Dienstmädchen hier unterweisen. Aber beachte, verhalte dich wie eine Sklavin. Kriegst du eine Aufgabe, dann erfüllst du sie, weil ich dir und deinem Körper nicht noch mehr Schaden zufügen möchte, als das ich es heute getan habe und bevor ich es vergesse: Betritt niemals den Keller, verstanden?" Der Blick des Mannes war ernst, als er sich dann seinen ganzen Notizen und Billanzen zu wandte. "Ich bin heute ziemlich beschäftigt, also mach dich einfach nützlich und sei zu allen freundlich, ja?" Ein Lächeln schenkte der Kerl dem Mädchen noch, bevor er sich dann auch schon seiner Arbeit widmete, was sicherlich eine ganze Weile dauern würde. Die ersten Angestellten würden noch etwas brauchen, bis sie ankommen würden, da die Beiden ja schließlich sehr früh aufgewacht sind. Trotz allem schien die Sonne nun bereits und die meisten würden nur noch alltäglichen Pflichten nachgehen, bevor sie sich zu ihren Arbeiten begeben würden.

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Fr Sep 28, 2012 4:21 am

Elizabeth,die von nun an Lizzie heißt und es auch nicht ändern würde,hörte dem freundlichem herr zu"Ich habe verstanden sir...."sagte sie verbeugend und ging dann in die Küche um dort erstmal zu putzen.Nachdem sie dies tat und die anderen zimmer durchging bemerkte sie das auser die Küche alles sauber war,doch da fiel ihr ein das sie im Lagerraum ziemlich Chaos angestellt hatte.Also ging sie hin und räumte es auf. Mittlerweile waren auch die anderen gekommen und halfen mit beim aufräumen.Nachdem Lizzie wirklich vieles erledigt hatte ging sie zum herrn,den sie nun sir nannte.Sie klopfte an seinem büro und sagte mit einer ruhigen stimme"uhm....sir....die zimmer sind fast alle aufgeräumt und ich wollte fragen ob ich ihnen noch helfen kann da sie ja meinten sie hätten viel zu tun..."meinte sie und würde erst in sein büro eintreten,wenn er es ihr sage würde.

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   So Okt 07, 2012 4:25 am

Jannick Steinherz
Den ganzen Tag arbeiten, die meisten würden es als stressig oder langweilig ansehen, doch Jannick hatte damit kein Problem. Die Arbeit hatte einen guten Zweck und Profit brachte sie auch ein. Das er die Prinzessin, nach der so hektisch gesucht wird, in seinem Besitz hatte, dies blendete er aus, Konzentration lag auf dem ganzen Papierkram, der zu erledigen war. Doch nach einigen Arbeitsstunden, hörte er plötzlich ein leichtes Klopfen, gefolgt von einer eher zurückhaltenden Stimme. Sich mit den Händen vom Tisch abstützend, machte er sich auf den Weg zur Tür und öffnete Lizzy die Tür, sie an der Hand ins Arbeitszimmer ziehend und die Tür hinter ihr schließend.
"Ach, es wäre praktisch, könntest du die Fenster etwas sauber wischen, es ist hier oben schon dunkel genug, da wäre das eine Große Hilfe", meinte er lächelnd und streichelte dem Mädchen sanft über den rechten Arm, "Aber eigentlich solltest du dich nur ein wenig umgucken. Hast du die ganze Zeit den anderen Bediensteten geholfen, ihre Arbeit zu verrichten? Weil wenn, dann brauchst du dich nicht wirklich um etwas zu kümmern. Was hier in meinem Zimmer abläuft, das interessiert die wenigsten, also kannst du dich auch in einen der Sessel setzen, stören tut es nicht sonderlich."

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Mo Okt 08, 2012 8:12 am

Lizzie sah ihn an"Gut ich beginn dann !!"meinte sie und wichte den Fenster "JJa ich habe den anderen bediensteten geholfen....ich mag es gerne anderen zu helfen von daher macht es mir nichts aus..."Meinte sie und lächelte.Dann putzte sie gründlich die Fenster weiter"Und außerdem bin ich ihnen was schuldig...sie haben mir soo geholfen"Sagte sie freundlich und war mit der ersten Fensterseite schon fertig.Dann fing sie mit der anderen an"Woher kommen sie eigentlich wenn ich fragen darf ?? ich meine...ihre Eltern sind ja nicht hier..also wohnen sie allein oder ?"fragte sie ihn mneugierig und sah ihn von der Seite an.Die Augen Lizzies glitten über den Körper neben sich, machten nun genau das, was sie vorhin noch als so befremdlich empfunden hatte: Beobachten.

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Sa Okt 13, 2012 7:55 pm

"Technisch gesehen von der Gosse", antwortete Jannick kurz und knapp auf die Frage von Lizzy, welche ihren Blick auf ihm hatte, während sie die Fenster putzte, "Meine Eltern hatten sich immer mit ihrer Situation abgefunden, aber ich hab mich entschieden, etwas zu ändern und etwas zu erreichen und hier bin ich nun." Den Kopf leicht zur Seite winkelnd, während er die Papiere durchging, seufzte er ein wenig. "Man hat zwar Geld, aber viel zu viel langeweile. Wäre ich ein reisender Händler geworden, hätte ich zwar nicht so viel, doch wäre das Leben aufregender und auch irgendwie aktiver, als so", meinte er leicht enttäuscht und stand auf, die Stapel links liegen lassend und auf Lizzy zukommend, ihr die Hand an die Wange legend und ihre Hand vom Fenster nehmend, "Aber sag, wie ist dir die Flucht so leicht gelungen? Hattest du Hilfe von deinen Untergebenen oder hast du sonst irgendwelche Hilfsmittel benutzen müssen?" Seine Neugier mit den Fragen, nicht aber mit dem Blick und seinem Sprechen ausdrückend, guckte er dem Mädchen einfach nur in die Augen, "Oder hat dich die Abenteuerlust getrieben? Das Verlangen, neues zu Entdecken und kennen zu lernen, hat das dich so weit aus deiner Heimat getrieben?", fragte der Kaufmann.

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   So Okt 14, 2012 2:30 am

Lizzie wurde plötzlich von ihm gehalten und hörte seine fragen,daraufhin musste sich lächeln"Nun ja...nein.Bei meiner Flucht war keiner an meiner seite...ich war auf mich allein gestellt....."sie seufzte und sah vom Fenster"Ich hatte es einfach satt immer jemand zu sein der ich eigentlich nicht bin....Ich hatte keine lust mehr zu tun was andere von mir erwarteten...."sie sah dann jannick an"Ich bin geflohen um endlich ich selbst zu sein...um mein eigenes ding durch zu ziehen!"meinte sie und sah ihm auch in die Augen.Sie waren sehr strahlend,dies beruhigte sie sehr"Ich bin geflohen....und dank ihnen hatte ich erfolg...jeder andere hätte mich rausgeschmissen und meinem Vater verraten und sich garnicht erst die mühe gemacht,wie sie, mich zu ändern...und dafür bin ich ihnen auch sehr dankbar....."sie lächelte ihn freundlich an und löste sich von seinem Griff"Ich sollte das Fenster weiter putzen..."meinte sie und setzte ihre arbeit fort.

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Di Okt 23, 2012 5:17 am

"Wahrlich ein seltener Vorfall", sagte Jannick lächelnd und wandte sich dann etwas von Lizzy ab, in den Raum hineinstarrend, "Die meisten, die das Versuchen, haben weniger Glück als du und das sogar mit komplizierten Plänen. Ich hab schon von Königstöchtern gehört, die von ihren eigenen Vätern als Hexen gebrandmarkt wurden, um nach ihrer misslungenen Flucht direkt auf dem Scheiterhaufen zu landen. Es ist eine Schande, das so viele Versagen, aber ein erleichternder Lichtblick, das es auch welche wie dich gibt, die aus dieser Misere herausgelangen."
Seufzend streckte sich Jannick etwas und ging durch den Raum, mit seinem Blick über die Bücherregale schweifend. "Die meisten Menschen geben sich ja wie niedere Kreaturen ihrem Schicksal hin, doch ich bin der Meinung, dass das nicht der richtige Weg ist, die Dinge anzugehen. Hmmm, Sag mal, wieso wischst du eigentlich immer wieder die gleichen Stellen? Kann es sein, das du nicht ganz bei der Sache bist? Ich hab dir gesagt, das du nicht unbedingt noch was machen musst Heute. Du kannst dich auch die Couch legen, das stört nicht."

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BeitragThema: Re: Die Prinzessin im Sklavengewand   Di Okt 23, 2012 6:14 am

Lizzie hörte ihm still zu"Ja...das mit dem Scheiterhaufen,ist mal einer Freundin von mir passiert..sie hatte leider nicht gut überlegt wie sie flüchten soll..."meinte sie und hörte ihm weiter zu dann schüttelte sie den Kopf"Ach was ich habe noch genug energie,ich will so gerne was für euch noch tun..dafür das sie mich SO verändert haben und mir sehr hilfreich waren..."sagte sie und hörte auf zu putzen da beide fensterseiten nun sauber waren.Langsam kam sie ihm näher und blieb neben ihm stehen.Dann sah sie auch zum Bücherregal"Sie lesen wohl viel....dafür das hier so viele Bücher stehen"gab sie ruhig von sich und sah dann zu ihm,verbeugte sich und lächelte dann"Kann ich noch was für sie tun,Sir ?"fragte sie höflich wie es sich für eine Sklaven schickt und wartete geduldig und immer noch freundlich lächeln auf seine Antwort.

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