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 Lost in the Echo (Ahrize&Miko)

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Ahrizé

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BeitragThema: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Di Aug 28, 2012 5:13 am

L o s t in the E c h o


The fairy Tale of Brotherhood: Retribution

Was ist passiert ?
Die Schlacht der Eiswüste am Nordpol wurde von den Helden Mayura, Maria, Hel, Cloud und Akinari sowie Belton bestritten.
Es war der erste Krieg gegen den Lichkönig in jener sich die Kirche mit den Untoten verbündet hat.
An sich war der Kampf an Härte nicht zu überbieten, die Kirche stand Seite an Seite, Schulter an Schulter mit den Untoten, sie kämpfen was ihre Körper an Ausdauer hergaben
um Cloud und Maria genug Zeit zu verschaffen.
Doch der Schlachtverlauf war alles andere als positiv, denn in jenem Moment als Cloud und Maria den Lichkönig in seinem Palast angriffen befahl ihr Taktiker den vollständigen Rückzug aller Truppen,
da er bereits 70% aller Soldaten und Soldatinnen verloren hatte.

Im finalen Kampf besiegen normalerweise die Guten die Bösen, doch nicht hier: Akinari verlor gegen den Lichkönig ihr Leben. Die schwarze Dekanin Hel wurde mit einem Fluchsiegel
in die ewige Hölle des blauen Feuers verbannt, was eine andere Dimension neben der echten Hölle darstellt.
Da sie allerdings ihr Leben nicht verloren hat kann in unserer Welt weder eine neue schwarze Dekanin ernannt werden noch hat irgendwer die Kontrolle über das Reich der Toten.

Für Mayura gab es nur einen Weg diesen hoffnungslosen Kampf zu Gewinnen: Sie musste ihren göttlichen Status anerkennen und während sie zur Göttin aufsteigt ihre Kraft nutzen
um den Lichkönig endgültig zu vernichten.

Was ist aus unserer Welt geworden ?
Mit der Verbannung Hels in die ewige Hölle des blauen Feuers zerbrach die Allianz der Untoten auf Amerika, es stellte sich ein mittelalterlicher Zustand in jenem die einzelnen Vampirlords regierten wieder her.
Währenddessen vereinigte die neu gegründete Kirche der Azuniten gesamt Europa mit Asien zu der Republik des Himmels mit der gefallenen Mayura als oberste Ikone, Heilige und Göttin.
Als Respektierung gegenüber der Hilfe der Untoten und Hels Opfer bot die Kirche Amerika einen Nichtangriffspakt an, obwohl sie die zerstreuten Regierungslosen Vampire locker vernichtet hätten können.

Die letzten Überlebenden des Massakers: Nakhar, Maria und Cloud wurden erstmalig nach 14 Jahren wieder in der Welt erblickt, doch anstatt als Helden für den Weltfrieden gefeiert zu werden
verloren in den ersten 24 Stunden ca. 140.000 Menschen im jetzt ehemaligen zerstörten Frankreich ihr Leben, das Militär, die Kirchlichen Truppen zerschlagen, die Politiker getötet und die Infrastruktur
vernichtet war die Nation verloren.

Niemand wusste wirklich was los war, biss auf eine kleine Geheimorganisation der Azuniten Kirche, sie wussten was los war.
Cloud, Nakhar und Maria waren selbst dem Fluch des Lichkönigs verfallen und strebten nach dessen verlorener Macht.
Doch auch ohne die verlorene Macht des Lichkönigs, gab es kein Wesen was auch nur annähernd mit einem der 3 Legenden hätte aufnehmen können, es dauerte nicht lange bis Cloud sein altes schwarzes
Blut wieder erweckte und Amerika mit brutaler Gewalt unter sich vereinigte - sich selbst zum neuen Dekanen Krönend.


Die Kirchen Organisation welche sich zur Aufgabe gemacht hatte Hel aus der blauen Hölle zu befreien wurde von Belton mit dem Namen "L o s t in the E c h o" vor 14 Jahren gegründet.

Einführungspost:


Europa - Frankreich - Paris - Heilige Kathedrale des Lichts, eine Hauptbasis von Lost in the Echo im Kirchenkerngebiet - 8.44 Uhr

Die Lichtkathedrale war ein wirklicher Augenschmaus der Kirche, ein Relikt aus dem ersten Kirchenreich vor über 4000 Jahren.
Das besondere an dieser Festung war das sie damals von einem Heiligen auf den Wolken errichtet worden war, frei von jeder Magie, erfüllt von purer Göttlichkeit.
Selbst Heute weiß man nicht wie oder mit was für einer Art der Energiequelle das Schloss sich im Himmel hält,
alles was die Wissenschaftler herausgefunden haben ist, dass das Gestein der Anlage die Wolken wirklich wie festen Boden benutzen kann.
An sich hat die Lichtkathedrale 19 Stockwerke und umfasst eine Anlage von einem guten Quadratkilometer, man könnte es also schon fast eine kleine Wolkenstadt nennen.
Belton, der Anführer von Lost in the Echo hat für Heute hier eine Sitzung aus seinen stärksten Mitgliedern einberufen, zu jenem auch Loki eingeladen ist.
Der Grund für das Treffen ? Der amtierende schwarze Dekan, Nakhar der Graf von Dracula möchte das Schloss für ein diplomatisches Treffen besuchen.
Die Anwesenheit von Ranghohen Lost in the Echo Mitgliedern dient hier rein der Sicherheit, vor und für den Gast.

Belton stand auf der großen Plattform im hohen 17. Stock, es war eine große schön verzierte und eingerichtete Plattform welcher der Aussicht über der Anlage und dem Himmel selbst diente.
Man fand hier die ganzen Mönche, Nonnen und Krieger welche Entspannung und Ruhe suchten. In der Luft sah man einen Lilafarbenen schillernden Magiestrom welcher ein allgemeines Wohlbefinden
versprühte, was eine der vielen Gimmicks der alten magie der Festung verkörperte.
Seine Brust hatte eine ruhige tiefe Atmung und Belton verspürte seit Monaten das erste mal ein völlig sorgenfreies entspanntes Gefühl.
Der jetzt schon in die Jahre gekommene Mann saß auf einer großen Steinbank am Rande der Plattform, von jener man einen Super Ausblick auf das Meer hatte.
Neben ihm lag ein Pinbrett mit lauter Zetteln seiner To-Do-Listen für die Sicherheitsvorbereitungen, was immer auch Nakhar vorhatte, es war nichts Gutes.
Seit Belton vor 14 Jahren ihn nicht mehr gesehen hat seinem urplötzlichen Verrat hatte er tausende Fragen an seinen ehemaligen Kampfgefährten, doch dafür war wie immer überhaupt keine Zeit.
Das Hauptproblem Beltons lag eher darin, das der Graf von Dracula das erste mal seit es ihn auf dieser Welt gibt um ein diplomatisches Treffen mit der Kirche bittet, was ganz Europa in Aufregung gebracht hat.
Sollte Nakhar das Schloss zerstören wollen, so könnte er es, auch wenn Lost in the Echo und tausende Kirchensoldaten anwesend waren, gab es niemand außer Hel der ihm das Wasser reichen konnte.
Doch wie soll man jemand aus der "blauen Hölle" befreien ?!" bis vor 14 Jahren wusste noch niemand das es so etwas überhaupt gibt, noch wird es in irgendeiner Schrift oder irgendwas anderes auch nur erwähnt.

Belton lässt sich nach Hinten fallen und schaut hoch in den Wolkenlosen Himmel über den Wolken, es war etwas entspannendes auch mal die Leere zu sehen.
Während er hier auf der Plattform der Heiligkeit auf die anderen Mitglieder von Lost in the Echo wartete viel ihm überhaupt nicht auf das ihm seine Augen zu vielen und er in einen Traumlosen Schlaf überging.

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Loki kann jetzt gerne zur Lichtkathedrale reisen/ankommen und auf Belton treffen, danach wird Nakhar sich mit dem Lichbündniss treffen

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Di Aug 28, 2012 8:47 am

- Hel -


Flammen leckten über die marmorne Haut, der gefangenen, schwarzen Dekanin.
In Ketten um ihren Körper geschlungen, sowie an Armen und Beinen über dem tiefsten Abgrund der blauen Hölle gehängt. Nicht gewillt sich zu bewegen oder ihre Kräfte freizusetzten.
Das pechschwarze Haar ihrer demonischen Seite hängte über ihrem gesenktem Kopf und ihre Flügel in den Ketten verfangen. Dennoch war in dieser elender Lage ein unheimlich, beinahe verrücktes Kichern durch ihr Vorhang aus Haar zu hören. Die Ketten raschelten und ihr ganzer Körper schüttelte sich. "Ich sehe eure Schritte, eure Seelen. Die Hölle nimmt mir meine Magie, dennoch bin ich weiterhin da und beobachte euch!" Ihr Gekicher wird lauter und wird zu einem höhnischen, lauten Lachen. Ruckartig warf sie ihren Kopf zurück und lachte weiter. Die blauen Flammen schlugen um sich, die verbannten Todesbringer in dem segenden Flammenmeer tief unter ihr stimmten mit einem ohrenbetäubenden Gebrüll ein und schon bald herrschte ein unglaubliches Chaos. Langsam, alle Knochen knackend, reckte Hel den Kopf zurück. Ihr langes Haar legte sich wieder über ihr Gesicht, doch ein blutrotes leuchtendes Auge war durch einen kleinen Spalt zu sehen. Das Gebrüll hielt weiterhin an, als sie flüsternd weitere Worte sprach, mit einer honigsüssen, verführerischen Stimme, welche aber bis tief in die Träume von Belton ragten: "Komm mich holen, Belton."



- Loki -

Der von der Sonne beschienenen Nebel teilte sich langsam auf der ewigen Brücke der Kathedrale. Seine lange Robe flatterte im Wind, während er seinen Weg schritt. Bald schon duchbrach er eine magische Barriere, konnte aber ohne jegliche Probleme weitergehen. Als einer der höchsten Mitglieder Lost Echos war es ihm möglich das riesige Gebäude, welches als Hauptbasis des Lichts benutzt wird ungehindert zu betreten.
Während er seinen Weg ging, flog ein kleines Viech um den schlafenden Belton umher. Mit einem Scanner erkannte es, den mächtigen Magier und teilte durch eine magische Bindung mit, wo Lokis Ziel sich befand. Kaum zehn Minuten später waren Belton und Loki auf der selben Plattform. Mit ausdruckslosem Gesicht stand Loki wenige Meter hinter der Steinbank entfernt, sagte aber kein Wort und bewegte sich auch kein Stück. Das kleine Monster setzte sich auf seine Schulter und verpuffte auch schon im nächsten Moment. Als ein Zucken durch dessen Körper ging, räusperte sich der Marionettenspieler und begann zu sprechen. Weiterhin waren keine Gefühlsregungen in seiner Mimik zu erkennen, es wäre als hätte man eine Puppe vor sich. "Wie sie es einberufen hatten, bin ich nun hier. Ich grüsse Sie, Belton." Loki legte eine Hand auf seine Brust und verbeugte sich leicht vor ihm, um seinen Respekt zu zeigen.

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Di Sep 04, 2012 7:22 am

Kathedrale des Lichts - Belton
Loki war wirklich ein viel versprechender Mann, er hatte eine kalte abweisende Aura doch irgendwie spürte man in seiner Nähe eine gewisse Sicherheit,
die Sicherheit das man sich auf ihn verlassen kann. Belton erwidert den Gruß mit einem leichten Kopfnicken und schaut hoch zum höchsten Turm der Kathedrale,
von jenem hunderte Fäden der Magie sich über die Festung zogen. Natürlich gab es einen Grund warum so ein Ranghohes vielversprechendes Mitglied der Weltpolizei hier anwesend war,
es war die Pflicht welche sie am besten beherrschten: die absolute Liquidation von jeder Bedrohung.
"Meine Informanten haben mir mitgeteilt das unser Lichbündniss, einen Anschlag auf die Lichtkathedrale plant, wir rechnen damit das sie es so aussehen lassen
wollen wie Nakhar einen Angriff geplant hat,
wir werden also die Festung und ihn Beschützen müssen, nebenbei müssen wir Beweise für seine Schuld oder Unschuld finden. Da wir uns ein offizielles einmischen nicht Leisten können habe ich dich,
den Meister der Puppen ausgewählt. den nur der Puppenspieler kann kämpfen ohne selbst in Erscheinung zu treten."

Belton schaut auf die weiße Marmorbank, welche kalt und glatt war, darauf lag ein kleiner Ordner welchen er Loki gab.
"Ich habe die Vermutung das sich die Gezeichnete des Mondes zeigt, Maria.
Sie war hier 4 Jahre als oberste Hohepriesterin stationiert und ihr wissen über die Macht der Sonnenfestung sind mit Göttin Mayuras zu
vergleichen, allerdings verfügt sie hier nur über eine begrenzte Mondmagie wegen der vielen Sonne......"
Belton kann sich ein leises Seufzen nicht verkneifen bevor er weiter redet. "Sollte Maria sich wirklich hier zeigen verlange ich das du sie mit deinen Puppen so lange in Schach hälst wie nur möglich,
ohne selbst in Erscheinung zu treten.... Verstanden ? Halt dich zurück und Spiel dein Puppenspiel, Loki."

In dem Ordner waren alle gesammelten Daten über Maria kurz zusammengefasst, sie war eine Magie Assassine und hatte bereits 14 Basen von Lost in the Echo zerstört, darunter auch 3 Ranghohe Offiziere.
Was man auch unbedingt über sie wissen musste war das alle ihre Zauber und Fähigkeiten instant waren,
also ohne jegliche Vorbereitung egal welcher Stärke, sie konnte auch ultimative Zauber ohne Vorbereitung zünden. Allerdings kann sie auf der Lichtfestung keine Magie regenerieren.

Reich der Untoten - Trümmer von New York
Nakhar nahm einen tiefen Atemzug der frischen Luft, welche mit einem kalten Wind durch die Stadt wehte. Er hatte seinen Anzug mit dem schwarzen Umhang welcher im Wind wehte dazu an.
Mit den dünnen weißen Händen hatte er seinen Gehstock fest im Griff die Straße berührend. Der Vampir hatte ein Lächeln im Gesicht und genoss einfach die Sekunde des Moments.
"Was hindert dich daran dich zu zeigen, Cloud ? Ich weiß das du dich in meinem Umfeld mit einem Trick der Illusion verborgen haltest. Ich kann trotz aller Magie dein Blut wahrnehmen.
Du solltest dir langsam abgewöhnen mich ständig zu bewachen oder überwachen zu lassen, denn das könnte dir eventuell mal den Kopf kosten... "

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Noch deine Antwort oder Reaktion dann gehts los mit der Action *_*

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Sa Okt 20, 2012 2:24 am

- Loki -


Mit resigniertem Blick nahm er jedes Wort Beltons in sich auf. Er hatte geahnt, das soetwas auf ihn zukommen würde. Ein Nicken zeigte Belton, das Loki verstanden hatte. Gewiss war es aber keine Freude zu hören, dem Grafen einem unheiligem Wesen das Betreten der Hauptbasis zu gewehren. Immer noch war er ein Teil des Lichbündnisses. Vielleicht glaubte Belton, den Vampiren auf seiner Seite zu wissen, nach der langen Zeit, in der sie zusammen gekämpft hatten, doch für Loki war dies nicht der Fall.
"Ich werde tun was ich kann. Bin einverstanden mit dem Ziel auch den Grafen zu schützen, dennoch würde ich Sie bitten vorsichtig zu sein. Er schmiedet sicherlich eigene Pläne, welche irgendwann auch uns Verlust bringen werden. Deswegen wäre Missvertrauen, während seiner Anwesenheit in der Kathedrale mehr als angebracht." Loki verstummte und fixierte den Ordner in Beltons Hände. Seine langen behandschuhten Finger umschlossen den kleinen Ordner und öffneten ihn sogleich. Trotzdem verweigerte er sich einen genaueren Blick auf die Akten zu werfen, als Belton sprach. Er kannte die Daten dieser Frau, hatte alle einzelne studiert und kannte sie nun in- und auswendig. Pure Verabscheuung hegte er für die Gezeichnete des Mondes, doch nichts war in seinem Gesicht zu erkennen, als Belton auf sie zu sprechen kam. Weiterhin stand er gerade da mit seinem starren Gesicht, es war, als fühle Loki nichts. Maria war gefallen, war dem Fluch des Lichkönigs verfallen, hatte die Kirche verraten. Einst hatte er zu Göttin Mayura und auch Ihr aufgesehen, doch jetzt war sie nicht mehr als eine Sündnerin. Sie brachte Leid über die Menschheit und verhöhnte die Gesetze der Kirche. Auch eine Spur von Trauer konnte er für sie aufbringen. Eine Enttäuschung die Hohenpriesterin an das Böse verloren zu haben und nun musste die Kirche gegen dieses einstige Mitglied kämpfen. "Verstanden." Natürlich war ihm bewusst, was für Kraft Maria verfügte, dennoch war er bereit sich Ihr in den Weg zu stellen. Er wollte seine erhaltene Mission erfüllen und die Heilige Kathedrale und die Anhänger Lost in the Echos von Angriffen dieser Kriegerin schützen. Loki verbeugte sich erneut um sich zu verabschieden. Er wollte sich schnellst möglich für sein Puppenspiel mit der Gezeichnete des Mondes vorbereiten.

- Freya -


Wie zu nahe war die junge Frau für ihren Geschmack dieser Bestie. Sie hasste es Andere auf Aufträg von Cloud überwachen zu müssen. Viel lieber wäre sie jetzt ganz nahe bei ihm. Freya liebte seine Nähe, seine starke Aura, seine Haltung einfach alles! Doch jetzt fühlte sie sich wegen ihrer Magie ausgenutzt. Beleidigt versteckte sie sich hinter Trümmern und verschränkte sogleich sie Arme vor der Brust um ihrer Empörung mehr Ausdruck zu verleihen. \\Mir ist egal was die Anderen sagen, ich weiss genau das mich Cloud auch mag.//
Vorsichtig drehte sich Freya um und sah durch ihr Fernglas. Weil es ihr möglich war, ihre Luft so zu verändern, dass es nicht mal Nakhar möglich war sie und ihr geliebtes Blut zu richen, wurde sie damit Beauftragt den gefürchteten Vampiren zu beobachten. Sie zwirbbelte eine Haarsträhne um ihren Zeigefinger und kaute auf ihrer Unterlippe rum. Sie war sichtlich nervös, denn schon seit ihrer Kindheit, als ihr von grässlichen, blutsaugenen Vampiren erzählt wurde, hatte sie Angst von diesen Wesen. \\Aber wenn ich lebend zurückkomme, wird Cloud stolz auf mich sein// Sie malte sich ihre Belohnung aus... ein zärtlicher oder vielleicht auch wilder Kuss auf ihre rosa Lippen... wie er sie stürmisch an sich drückt.. \\WAAAH!// Freya musste sich einen lauten Aufschrei verkneifen, ihre Vorstellungen warfen sie immer wieder aus dem Konzept. Sie schüttelte ihren Kopf und sah erneut durch ihr Fernglas. Nakhar bewegte sich endlich.

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Mo Okt 22, 2012 10:05 am

Reich der Untoten - Trümmer von New York
Nakhar wirft seinen Gehstock leicht 30 Zentimeter nach oben und fängt ihn Horizontal wieder,
worauf ein hell grüner Blitz vor ihn in den Boden kracht und Cloud sein Illusionszauber sich aufzulösen beginnt.
"Verarsche mich nicht Cloud, du hast das Kind wieder mitgebracht. Ich sie weder spüren noch riechen dennoch kenne ich dich lange genug um zu wissen das du sie für mich einsetzt......
Ruf sie her oder gib ijhr ein Symbol as sie was zu sehen bekommt."

Cloud welcher jetzt zu sehen war klatscht in beide Hände worauf sich Runen neben Freya in den Boden brannten, welche sie darüber informierten.
Nakhar nimmt wieder sein Gehstock und wirft ihn gute 5 Meter über sich in die Luft.
"Khera zur katesch neragh kritschan. Öffne dich Portal zur Hölle und offenbare mir den schlimmsten Triumph Wagen aller Verdammten."
Der Stab verlängert sich ins unendliche und öffnet ein Höllentor über New York, aus jenem ein riesigen uraltes Luftschiff das Licht der Welt erblickt,
erst nachdem sich das Tor hinter dem Luftschiff geschlossen hatte streckt Nakhar seine linke Hand über sich aus um seinen Gehstock zu fangen.
"Cloud und Freya ihr werdet mich in die Lichtkathedrale begleiten, ihr seit meine einzigsten Gefährten denen ich soweit vertrauen kann...
Und die einzigsten welche mit dem ekligen Licht klarkommen... Und noch was Cloud, dein Serum damit ich die Lichtfestung betreten kann ohne sofort zu Staub zu zerfallen
schmeckt doch absolut mit Absicht nach total vergammelter Pizza... Arschloch.... Wir ihr wisst frisst das Serum 70% meiner Kraft also aufpassen ihr auf mich müsst. "


Cloud kann sich hier das Lachen nicht verkneifen während er Freya das Signal gibt um mit den beiden an Bord des Schiffes zu gehen,
damit der Kapitän endlich die Segel in Richtung Paris zur Kathedrale des Lichtes setzen konnte.

Kathedrale des Lichts - Aussichtsplattform
Belton schaut noch kurz wie Loki sich total in Gedanken verloren auf seine Aufgabe konzentriert und eilig davon huscht.
Lässig lässt er sich nach Hinten fallen und streckt sich erst mal. Da er nur 10 Stunden geschlafen hatte brauchte er unbedingt etwas Erholung.
Was konnten seine Feinde schon tun ? Nakhar war ein Vampir welcher sich in seine Bestandteile auflösen würde bei einer Verwandlung.
Cloud war mächtig ja, wie auch der unverwandelte Nakhar, doch es waren nur 2. Loki, er selbst und tausende Soldaten sowie 10 hochrangige Kardinäle waren in der Kathedrale.
Wer könnte also angreifen ? Wer könnte überleben ? Dazu kommt das kein Untoter oder niemand welcher selbst Kardinal war Zutritt zur Kathedrale hatte.
In unbekanntem Gebiet völlig ohne Karte oder dergleichen war taktisch völlig dumm, das müsste auch Nakhar wissen.
Belton sein Kopf platzte förmlich vor Überlegungen, doch eines war sicher: Ein Angriff der Untoten Delegation war der reine Selbstmord,
was bedeuten würde das jemand unabhängiges die Rolle des Angreifers übernehmen würde, jemand der die Kathedrale bereits kannte.
In den Archiven des Vatikan waren alle Wesen verzeichnet welche je die Kathedrale betreten hatten, dort wird entschieden wer Zutritt in die Kathedrale hat.
Einzig allein der amtierende Papst bestimmt bis in welche Sicherheitszone jedes Individuum gehen darf, leider gab es nur eine einzige Person auf der gesamten Welt
welche die Kathedrale besser wie der Papst selbst kennt: Maria.
Lost in the Echo war nur wegen ihr hier stationiert, dass der Papst ihren Kopf rollen sehen möchte hatte er bewusst Loki verschwiegen.
Ein Soldat der Kirche verneigt sich vor Belton
"Sir die Delegation wird in 3 Stunden eintreffen. Wir haben die Überwachungen verdreifacht und sind auf maximaler Sicherheitsstufe, wie Befohlen hat die Kathedrale nun eine
Stärke von 25.000 Soldaten aus allen Nationen der heiligen Kirche. Wir sind bereit."


Gerade als der Soldat seinen letzten Satz beendet hatte und Belton noch im Halbschlaf war spritze massenweise warmes rotes Blut über seinen ganzen Körper als eine Mondsichel den
Soldaten in der Mitte in 2 Teile zerschnitt.
Maria zog ihre Sichel quer durch den Körper bevor sie ihre andere Hand zur Faust ballte und eine Druckwelle die Körperteile des Soldaten in den Himmel schleuderten.

Rein reflexartig zog Belton sein massives Schwert aus der Saya an seinem Gürtel und stieß sich von der Bank ab, doch sein Schlag ging ins Leere, Maria war weg, wie sie nie da war.
Auf dem Boden landend das Schwert wieder in die Saya packend flüstert er vor sich hin "Doppelgänger..."

Belton holt einen kleinen grünen Kommunikationskristall aus seiner Gürteltasche um Loki zu rufen "Loki du hast grünes Licht für alles was du machen willst, Maria ist bereits in der Kathedrale
und ich habe keine Ahnung was sie vor hat. Wir müssen alles tun um sie möglichst schnell und leise zu beseitigen, das Treffen mit den Untoten muss stattfinden. Belton out."


Maria stand auf einer Turmspitze in der Nähe der Aussichtsplattform, ihre blutige Sichel neben sich haltend.
"Belton.... Würdest du nach oben schauen würdest du mich sehen... Nur wie immer bist du viel zu klein geistig um in der oberen Liga mitzuspielen.... "
Sie schaute noch ihm nach wie er in den Eingang zur Kathedrale verschwand mit einem enttäuschten "Tsche.."
"Ich hoffe das du um einiges besser bist wie dein Kommandant, mein kleiner süßer Puppenspieler."
Sie zuckt langsam mit den Schultern. "Gib mir ruhig alles was du hast, mit allen deinen Puppen."
Maria wusste allerdings nicht wirklich was der Puppenspieler konnte noch was seine Puppen für Fähigkeiten hatten, ihre Berichte waren hier sehr ungenau,
was bedeuten würde das sein Arsenal genauso groß wie tödlich war. Auch über sein eigentliches echtes Aussehen wusste niemand wirklich richtig Bescheid.

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Di Okt 23, 2012 9:41 am

- Loki -

Völlige Dunkelheit umschloss Loki, den Puppenspieler.
Verschanzt hatte er sich in einem leeren Raum. In der Mitte stehend und die Arme leicht von seinem Körper wegstreckend. Langsam schloss er seine Augen und begann. Loki atmete ein - Fäden schlängelten aus seinen Finger über den ganzen Boden. Lautlos fädelte es sich vorwärts, als würde es die Umgebung einnehmen wollen. Trotz der Bewegungen, war nichts als Stille zu hören. Ein kleines Licht in Form eines Kristalles erschien im hintersten Teil des Raumes und brachte dem Magier Beltons Stimme und dessen Anweisungen her.
Er atmete aus und brachte mit seinen Fäden Leben.
Zum selben Zeitpunkt erschien seine erste Puppe. Es war schneeweiss, rund und besass bloss ein Maul. Ein leichtes Zucken von Loki und es öffnete sein riesiger Schlund. Ein unheimliches Hauchen war zu hören, während es Nebel über und um die ganze Kathedrale verteilte. Dicht legte es sich und erschwerte nicht bloss die Sicht, sondern blockierte den Schein des Mondes. Die Hauptbasis sollte so wenig wie möglich zerstört werden, weswegen er Maria so gut wie möglich schwächen wollte.
Plötzlich schoss eine riesige Puppe aus dem Boden. Knapp 40 Meter war es hoch und breit wie ein Riese. Arme waren mit riesigen Stacheln aus bestem und härtesten Material versehen. Ein Ungetüm, ein Beschützer, ein Zerstörer.
Beinahe hätte es Maria, wegen ihrer kurzen Unachtsamkeit getroffen und gewaltsam zu Boden geschleudert, doch knapp konnte sie unter dem riesigen Arm verschwinden. Sofort wandte die Puppe den Kopf und holte erneut aus. Durch diese Bewegungen erzeugte er starke Windböe, dennoch blieb der Nebel unerbittlich über der Kathedrale liegen. Der Arm knallte zu Boden und löste eine enorme Druckwelle aus, Gestein schoss kilometerweit. Kaum wurde Maria fixiert, schossen Stacheln auf sie zu, bereit sie zu zerfetzen.
Bei Loki war es immer noch Still. Bis jetzt konnte man keine Anzeichen für Erschöpfung erkennen. Unermüdlich spielte er sein Puppenspiel, um Maria abzulenken. Würde Licht den Raum füllen, könnte man das Ziehen der Fäden, das Zucken seiner Finger und die Raschen Armbewegungen Lokis sehen. Zugleich fazsinierend als auch erschreckend.

- Freya -

Durch das Fernglas erkannte das Mädchen, wie langsam der Zauber Clouds bröckelte. Es war ein atemberaubendes Bild, als ihr Meister Stück für Stück wieder zu sehen war. Sie lächelte zufrieden und heftete ihren Blick nur noch auf ihn. Neben ihr war das Zischen von sich in den Boden brennenden Runen zu hören. Freya liebte dieses Geräusch, weshalb sie besonders hinhörte. Mit dem Finger fuhr sie den Runen nach und hüpfte sogleich auf die Beine. Zwar mochte sie den Vampiren nicht, dennoch sah es wieder einmal aus, als hätte sie keine andere Wahl. Während Freya runter hastete und Trümmerhaufen auswich, konnte sie sich nicht so recht entscheiden, ob jetzt Furcht oder Freude ein passendes Gefühl wäre. Zum einen wäre der Graf und zum anderen der gut aussehende Cloud. Ehe sie weiter ungeschickt über das Chaos lief und vielleicht noch umgefallen wäre, packte plötzlich etwas andere ihre gesamte Aufmerksamkeit. Völlig erstaunt starrte sie zu Himmel hoch. Ihre Unterkiefer klappte nach unten, als ein riesiges Luftschiff einen gewaltigen Schatten auf die mickrige Person ihrer selbst warf. Als würden ihre Beine selbst handeln lief sie weiter, immer starr den Blick nach oben. Sie stolperte, fing sich aber noch rechtzeitig und kam neben Cloud zum stehen. Verlegen strich Freya ihr Kleid glatt und liess ein langer Pfiff aus ihrem Munde erklingen. "Au weiaah, das nenne ich mal was Praktisches. Wenn das jeder könnte, müsste niemand mehr auf eine Mitfahrgelegenheit warten." Freya lachte und ging unbekümmert weiter. Ein klarer Pluspunkt für den Vampiren!
Sobald sie auf dem Schiff war, strich sie über das alte aber dennoch stabile Holz des Geländers. \\Luftschiffe sind was Gutes, solange sie nicht abstürzen.//

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Zu Freya: Zu kindisch oder bescheuert? Dann kann ich sie auch etwas anders spielen, falls sie dich zu sehr aufregt.

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Mi Okt 24, 2012 10:56 am

Lichtkathedrale
Ein dicker undurchdringlicher schwerer weißer Nebel begann still und tödlich die gesamte Kathedrale, die Sonne und den Mond zu verschleiern.
Maria schaute auf den Nebel und zu der ersten weißen Ballpuppe mit dem Megamaul welche auch gleich selbst im Schleier unterging.
Es war ein Bruchteil der Sekunde an Unachtsamkeit welcher Maria das lautlose Erscheinen der Zerstörer Puppe nicht vermerken,
allein dank ihrem reflexartigem Blitz Kurzstrecken Teleport wurde sie nicht von der Faust zertrümmert.
Ihr blieb keine Sekunde für einen Gegenangriff, denn die andere Faust krachte sofort auf den Boden und ließ neben dem Steinhagel ein riesiges Loch mit einer enormen Druckwelle zurück.
Maria wurde von der Druckwelle brutal gute 10 Meter nach Hinten geschleudert und kracht mit ihrer Dunkelgrauen Panzerung durch einen dünnen Turm welcher sofort mit seiner
Arbeit des Einstürzens beginnt, um nicht von der Kathedrale selbst zu fallen rammst sie ihre Mondsense tief in das Gestein.
Der Kampf hatte gerade erst begonnen und sie war bereits dreckig vom Staub und verschwitzt, dazu flogen Stacheln mit der Größe von Werbesäulen auf sie zu.
Es war eine bewusste Kampfpause des Puppenspielers, auch wenn zwischen ihrer Reaktion und dem Auftreffen der Stacheln wenn überhaupt nur eine halbe Sekunde lag war es für beide
eine halbe Ewigkeit.
Maria packt ihre Mondsense und reißt sie mit einer vergleichbaren Druckwelle in den Himmel worauf die Stacheln im Flug sich in ihre Bestandteile auflösen und nicht einmal Staub zurückbleibt.
//Die Puppe hat eine Magietech Legierung mit reiner massiver Kraft dahinter... Selbst meine Schattenmondrüstung steckt davon keine 3 Treffer weg...
Um dem Ding schaden zu können brauch ich massive Magie oder noch stärkeren Angriffsschaden und das ohne Sonne oder Mond...
Intelligent, ein Mülleimer voller Power gegen ein kleines Magierchen.... Wollen wir doch mal sehen wie schnell das Teil ist.//

Mit der Mondsense in der Hand verschwindet Maria in einem Teleport und erscheint ein paar Meter über der riesigen Turmhohen Puppe, die Sense war voll aufgeladen und entlud
einen massiven Lichtstoß in tausenden kleinen Strahlen der Puppe entgegen stoßend, doch die Puppe spürte kein Schmerz, sie zuckte nicht zusammen, schrie nicht, heulte nicht,
bevor Maria ihren nächsten Teleportzauber auslösen konnte packte sie eine riesige Hand und rammte sich mit Maria durch 2 Etagen der Kathedrale und presste Maria mit aller Gewalt
in den Boden. Unfähig sich zu bewegen beginnt die Mondsense zu glühen worauf die Puppe anfängt von innen heraus zu explodieren. Die Strahlen wurden von der Legierung absorbiert
worauf sich der Magiefluss der Puppe begann zu entzünden und Kettenreaktionsartig zu explodieren begann.
Einzig allein die Explosionen hinderten die Puppe daran Marie zu zerquetschen, dennoch war der Schaden an ihr nicht gerade leicht. Die Rüstung war zerkratzt, am linken Arm zerrissen
sowie blutüberströmt, an ihrem Tattoo auf der Stirn zog sich eine rote Narbe eines Splitters durch den Halbmond.
Außer Atem mit riesengroßen Augen versucht sie langsam aufzustehen sowie leicht zitternd ihre Sichel welche neben ihr lag aufzuheben.
//Was für eine brutale Kraft... Diese Puppe war eine leere Hülle, gefüllt mit Magie ohne Seele.. Schlimmer wie die Untoten selbst so ein Teil.... //
Ihr Blick geht zu der ebenfalls riesigen weißen Puppe mit dem unendlich großen Maul, aus jenem immer noch Nebel strömte.
//Was will er ? Mir die Energie abkapseln oder sich selbst verstecken ? Beides ? Haben diese Puppen irgendwie eine Ladekabel bzw. Datenkabel oder laufen die per Fernsteuerung ?
Zur Hölle damit ich bin keine Wissenschaftlerin.... Wo würde ich mich verstecken um in der Nähe zu sein aber auch sicher vor Druckwellen und so ? //

Maria reißt mit der rechten Hand ihre Mondsichel dem "Himmel" entgegen worauf 14 gelbe Bälle aus der Sichel zischen und sich zu verteilen beginnen.
"Area Search, Standartzauber Süßer... Deine nächste Puppe muss mich schneller Töten wie ich dich finden kann...."
Nun es war beiden klar warum Maria auf die Suche von Loki selbst zurückgreifen musste, sie wurde durch die erste Puppe bereits Verletzt, sie konnte sich keine Spielchen mehr erlauben.
Ihre Rüstung war bereits am linken Arm gesplittert und Blut tropfte davon dem Boden entgegen. Ihr Brustpanzer war mit tiefen Kratzern und Dellen überseht. Am Rückenpanzer sah man
das ein richtig heftiger starker Schlag sie bereits getroffen hatte. Dazu kommt das eine rote Linie sich durch ihr Gesicht zog. der Nebel raubte ihr nicht nur die Magieverbindung mit dem Mond
sondern auch die Fähigkeit der Regeneration durch Heilzauber oder Mondsiegel. entweder war das sauber durchgeplant und berechnet oder ein verdammter Zufall.

New York, auf dem Luftschiff zur Kathedrale
Nachdem Nakhar das Schiff betreten hatte und es fahrt aufnahm schaute er zu Freya herab, als er neben ihr an der Reling stand.
"Cloud ich weiß das du nie etwas unüberlegtes machst und immer mindestens 3 doppelte Böden in deinen wahnsinnigen Plänen besitzt...
Aber warum ziehst du schon Kinder in solche Sachen rein ?"

Mit einem starren kalten Gesichtsausdruck stellt er sich auf die andere Seite neben Freya und hält sich mit beiden Händen an der Reling fest, nach Vorne in den Himmel schauend.
"Freya gehört zur neuen Generation von Magiern und Kriegern Nakhar..." Cloud schaut jetzt zu Nakhar rüber
"Sie wird erwachsen sein wenn wir alte Hasen nicht mehr sind, das ist unser Krieg, unser Blut unsere Soldaten und unsere Verantwortung...
Hast du unsre Stundengläser in den Katakomben des Todes in New York gesehen ? Sie sind mit Sand gefüllt, Tod hat unsere Zeit mit dem ende dieses Krieges beendet... "

Cloud stoßt sich von der Reling ab dem Eingang zu den unteren Decks entgegen laufend.
"Weißt du Cloud, ich sage dir das nicht als Vampir, als oberster schwarzer Dekan oder als Soldat sondern als Freund, du musst endlich von Mayura loslassen und dich damit abfinden...."
Cloud reagiert überhaupt nicht auf Nakhars Aussagen als er die Stufen hinunter schlendert, er tat so wie er den Vampir vollkommen ignorieren würde.

Nakhar schaut zu Freya als sein Gehstock mit einem "Klack" gegen die Reling tockt.
"Na los auf die Schiffsmesse mit dir, trink mit Cloud nen Bier oder so was wir haben noch Zeit bis wir bei der Kathedrale sind, des weiteren kann ich es riechen das ihr beide "gute Freunde" seid...."

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Achwas , Freya lockert das ganze auf mit ihrer Art :afro:

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Do Okt 25, 2012 8:36 am

- Loki -
Aus der eingerissenen Decke blickte die Puppe auf Maria herab. Durch einen einzigen Hieb brachte er 2 Etagen zum einstürzen und hatte die Magierin unter seiner Hand begraben. Loki erkannte das schwache Glühen der Mondsichel, doch da war es schon zu spät. Mit einem Ruck riss Loki die gewaltige Hand der Puppe hoch, da hatten sich aber die Explosionen schon über dessen Körper verteilt. Der Puppenspieler versuchte nicht die Puppe zu retten, sondern liess sie wie von den Explosionen vorhergesehen in sich zusammenfallen. Als die Fäden rissen und sich Lokis Puppe langsam auflöste, zuckten lediglich seine Augenbrauen und er sah wieder in die Dunkelheit des Raumes. "Beeindruckend" Ein weiteres Mal sanken seine Lider und er erhob seine Arme.
Ihre Regeneration wüsste verlangsamt oder gar geraubt sein, falls er seinen Planungen vertrauen konnte. Dies sollte aber kein Grund sein, ihr noch mehr Zeit in ihrer Einsamkeit zu gewehren.
Ein langgezogenes, dumpfes Klirren ging durch die ganze Halle, in der sich Maria befand. Lange war es zu hören, ohne dass man genau wusste, woher der schreckliche Klang kam. Dann erschien die nächste Puppe Lokis. Gehüllt in einer zerfetzte Robe, mit einer leicht gebückten Haltung. In der Hand ein riesiges Breitschwert, am Boden entlangziehend. Die Puppe mit der Statur eines Menschen lief ihr mit schleppenden Schritten entgegen. Die orange glühenden Augen hoben sich merklich von der vollkommen schwarzen Gestalt ab. Dessen Atem war laut zu hören, als es abrupt stehen blieb. Sekunden verstrichen...
Doch plötzlich sprang es mit lautem Gekreische hoch in die Luft! Die Augen weiteten sich erschreckend weit als es zum Angriff überging. Gekonnt schwang er das Schwert und liess es auf Marias Haupt niedersausen. Wie erwartet wich sie aus und mit einem lauten Knall schlug das Schwert auf dem Boden auf. Ein Loch blieb zurück und das Gekichere dieser Puppe. Durch Lokis Befehl hin, glitt es auf allen vieren zu Boden. Unnatürlich wurde der Rücken gekrümmt, voraufhin ein Mark erschütterndes Knacken erklang. Es dauerte keine Sekunde, als auch schon eine Hand aus dem Rücken glitt und nach ihm folgend ein Kopf mit ebenso glühenden Augen. Es verrenkte sich gewaltig, beim Versuch sich vollkommen von der ersten Puppe zu befreien.
Nun schossen die Puppen mit einer bemerkenswerten Geschwindigkeit auf sie zu. Wieder duckte sich die Kriegerin weg und liess die Schwerter in den Boden krachen. Sofort setzten die schwarzen Gestalten nach. Der eine warf sein Schwert, vorauf der andere hinter flog. Maria musste sich mächtig anstrengen um der Schwertersalve zu entkommen, dennoch gelang es der Puppe ihr einen tiefen Schnitt am Bauch zu verpassen. Das Blut, welches ihnen ins Gesicht spritzte wurde genüsslich abgeleckt. Wieder war das schaurige Gekicher in der Kathedrale zu hören. Zeitgleich legten sie den Kopf schräg, verstummten und musterten ihre Feindin. Es war als dürsteten sie nach mehr Blut. Der eine verschwand und tauchte hinter Maria auf, auf den Hals zielend.

- Freya -

Verspannt blieb das Mädchen an der Reling stehen, als sich Nakhar ihr näherte. Scheu wollte sie nicht zeigen, weswegen sie einen genervten Gesichtsausdruck aufsetzte. Jeder Idiot allerdings hätte ihre falsche Miene erkannt. Nur schon die sich nähernden Schritte Clouds liessen ihre Gesichtszüge weicher wirken. Voller Erwartung starrte sie ihn an, als er neben ihr zum stehen kam. Zu ihrer Enttäuschung sah dieser aber gegen Himmel. Wie ein Kind verschrenkte sie empört die Arme vor der Brust. Das Gespräch verfolgte sie dennoch, indem sie immer wieder den Kopf zum sprechenden drehte. "Hallo?! Ich stehe doch direkt neben euch! Ihr wisst, dass ich jedes einzelne Wort mitkriege!" Cloud wandte sich dem Gehen zu, was sie nur noch gereizter machte. "UND AUSSERDEM -! " Mit einer schwungvollen Bewegung, welches ihr Kleid so schön in Szene setzte, widmete sie sich Nakhar. Zusätzlich hielt sie schon den Droh-Finger in der Luft, doch kaum blickte Freya in die kalten Augen des Grafens verstummte sie. Ihr Finger krümmte sich, denn ihr Mut war dahin. Unsicher lachte sie und kratzte sich am Kopf. Bevor sie weitersprach, trat Freya ein Schritt zurück. Distanz bei so jemand Gefährlichem war schliesslich wichtig. "... bin ich kein Kind mehr.", ein tiefer Atemzug und schon zeigte ihr Blick den neu erworbten Mut. "Ich bin schliesslich schon 19 Jahre alt, also nenn mich nicht Kind! Ausserdem ver... verbiete, Jawohl! Ich verbiete dir Cloud zu sagen, dass er mich nicht dabei haben soll." Aus purer Gewohnheit bliess sie eine Weile lang ihre Backen auf, solange bis ihre Verärgerung verschwand. Erst jetzt begriff Freya, dass Cloud wirklich verschwunden ist, was sie traurig machte. Eine Weile blieb es still. Sie sah zur Seite, das Wort aber immer noch für Nakhar geltend. Erstaunlich wieviel Freya mit diesem Vampiren sprach. "Wieso kann er diese Mayura nicht loslassen? Wie nahe standen sich die zwei? Was hat sie.. Was hatten sie für eine Beziehung zueinander?" Nein, ein Bier wollte sie garantiert nicht trinken. Am liebsten wollte sie alles von Mayura erfahren. Zwar hatte Freya schon etwas von ihr gehört, aber so richtig wurde sie aus der neuen Göttin nicht schlau.

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Fr Okt 26, 2012 4:26 am

Atlantischer Ozean, Luftschiff "Eternity" auf dem Weg zur Lichtkathedrale
Nakhar nimmt seinen Gehstock von der Reling weg und setzt ihn wieder auf dem Boden ab.
"Nun Mayura, die heutige Göttin des Lichts wird zwar weltweit von der Kirche angebetet doch ihre Geschichte oder ihre wahre Geschichte wurde unter die strengste Geheimhaltung gestellt
und man hat das Volk mit den üblichen Sagen um einen Gott gefüttert, deswegen weiß niemand wirklich viel über sie. Wo soll ich anfangen ? Geboren wurde sie im Dreck als
kleine unbedeutende Diebin mit dem Talent für Lichtmagie, welches ein mächtiger Erzmagier und Dekan der magischen Universität feststellte, Zeref war sein Name.
Das interessante dabei war, dass Zeref bereits Cloud als Schüler hatte, weswegen sich die beiden seit Kinderjahren kannten. Sie kämpften, trainierten und töteten gemeinsam viele Jahre lang
bis zu jenem Zeitpunkt als Cloud ein Geheimprojekt mit dem damaligen Papst schmiedete, man nannte es "Projekt Eclipse". Ziel war es den Krieg zwischen den Untoten und der Kirche zu beenden,
weshalb Cloud eine künstliche Göttin berührt vom Licht und der Dunkelheit erschaffen wollte, eine Göttin des Zwielichts sozusagen.
Dazu wurde er der schwarze Dekan und Mayura die Mutter Gottes, bis zu jenem Zeitpunkt als sie zur künstlichen Göttin aufstieg um den Lichkönig ein für alle mal zu töten.
Um das wesentliche zu Beantworten, die beiden waren ein inoffizielles Pärchen würde ich mal sagen. Normalerweise kann Cloud alle Magie mit seinem Archiv Analysieren und kopieren,
deine allerdings nicht, er kann sie weder berechnen noch kopieren deswegen bestand er darauf das du dabei bist, nebenbei. Noch irgendwelche fragen Freya ??? "

Kein Gefühlszucken, kein Lachen keine Veränderung in der Stimme, der Vampir war nicht nur kalt sondern auch total Langweilig.

Lichkathedrale
Der Puppenspieler hatte nicht nur Monster große Zerstörer Puppen sondern auch kleine welche aus irgendeinem Horrorfilm abgehauen sind,
dazu noch dieses hohle Gefühl eines Gefäßes mit Magie, hier keine Angst zu bekommen oder nicht zu schreien war wirklich eine Kunst für sich.
Maria durfte nicht über die Puppen, das Gelächter oder das schrille Klirren der Schwerter nachdenken, denn es war absolut schaurig und Angst einflößend.
Der Puppenspieler hatte sie bereits analysiert, er wusste das sie sich nicht regenerieren konnte und ging auf Nahkampf und Geschwindigkeit.
Ihre Rechte Hand hielt ihre Mondsichel während die andere am Bauch mit der Schnittwunde war, eine Puppe attackierte sie von Hinten,
die andere wartete vor ihr auf eine Angriffsmöglichkeit - Intelligent. Keine Zeit für langes Nachdenken, Zauber oder Kombos, ein Sofortzauber musste her!
In jener Sekunde als die Puppe hinter ihr seine Puppe ihrem Hals entgegen schwingt verschwindet sie und erscheint neben der Puppe, worauf die Puppe
einen voll aufgeladenen Schlag in die Seite bekommt und durch die dadurch entstandene Druckwelle durch die nächste Wand weg geschleudert wird.
Sofort ohne eine Pause oder Zeit dazwischen packt sie ihre Mondsichel und will sie tief in den Boden rammen,
doch bevor die Klinge das Gestein berührt verschwindet sie einfach in einem Teleportationszauber.
Die Klinge der Mondsichel kracht vor Loki in seinem geschütztem dunklen Raum in den Boden seine Fäden zerschneidend.
"Weißt du was dich verraten hat Puppenspieler ? Deine riesige Nebelpuppe verbraucht derartig massiv Magie das du für sie viele kleine Fädelchen mit Magie dauerhaft benötigst,
es verrät mit der Zeit deine Position.... "

Maria zieht ihre Sichel wieder aus dem Boden und schnallt sie sich auf den Rücken "Eine Frage noch... Ablenkung oder töten, was war deine Mission ? "
Was sie wissen wollte war klar, war das nur zum warmwerden oder war das alles vom Puppenspieler ?

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Sa Okt 27, 2012 9:27 am

- Loki -
Der Puppenspieler spürte wie sich die Luft vor ihm veränderte, spürte wie fremde Magie in diesen Raum drang. Loki trat einen Schritt zurück und genau in diesem Augenblick sauste die Mondsense an ihm knapp vorbei zu Boden. Die Fäden wurden zerschnitten, doch er machte sich nicht die Mühe weitere zu ziehen. Gelassen senkte er seine Arme und blickte in das Gesicht Marias. Nun hatte es also doch jemand geschafft den Mann hinter dem Puppenspiel zu finden. Stumm und mit einem typischem Pokerface stand er nun da und hörte sich das an was Maria zu sagen hatte. Es wirkte falsch wie Loki dastand, ohne jegliche Angst, als hätte er nichts zu bedenken.
Stille legte sich über beide, da sich Loki weigerte ihr sofort zu antworten. Langsam senke er seinen Kopf und plötzlich schossen aus allen Seiten des Raumes Eisenstangen. Sie umgaben Maria und mit einem lauten Klang, wie das schliessen einer riesigen Eisentür verschmolzen sie an den Enden zusammen und hinterliessen ein Käfig. Es war, als wäre sie ein kleiner, gefangener Vogel.
Wieder blickten seine unergründlichen Augen in die Stahlgrauen der einstigen Hohenpriesterin. Loki streckte dem Käfig eine Hand entgegen, voraufhin seine Fingerspitzen kurz bläulich leuchten. 4 gelbe Puppen erschienen, die die Form einer schwebenden Kugel besassen, mit kleinen dürren Ärmchen. Wie von Magneten angezogen, schossen sie auf den Käfig zu und wickelten ihre Ärmchen um die Eisenstangen. Ihre ganze Blitzenergie liessen sie auf den Käfig los in dem Maria steckte. Die Puppen sorgten jeder einzel dafür, dass die Blitze nicht umgeleitet werden, sondern unbarmherzig auf die Gezeichnete des Mondes niedersausten. Ein gequälter Schrei entfuhr ihr, als sie die Kräfte der kleinen Winzlinge zu spüren bekam. Nach einigen Sekunden genügte es Loki und liess seine Puppen verschwinden. Maria sank zu Boden und verlor das Bewusstsein, wie geplant. Einen Schritt trat er näher auf sie zu und sah auf sie hinab. Kleine Rauchschwaden stiegen von ihrer Haut in die Höhe und ihre Finger zuckten von den Stromstössen noch eine ganze Weile. "Beseitigen"
Es war ein ausgeklügelter Plan. Zuerst nahm er ihr die Regenerationsfähigkeiten, liess sie mit einem seiner ersten Puppen Bekanntschaft machen, setzte dann auf Nahkampf und führte sie zu sich. Loki vernahm die Schritte Beltons und warf einen Blick über die Schulter, als dieser am Türrahmen stand und verblüfft auf die ohnmächtige Maria starrte. "Mission ausgeführt." Ehe er verschwand kniete er sich vor Maria hin und liess eine weitere Puppe erscheinen. Sie war vollkommen weiss und wand sich um den Kopf der Frau als seine Hand durch die Eisenstangen schob. Kleine Blitze gingen auch von dieser Puppe aus, doch schmerzen spürte sie keine. Es war eine Massnahme um nicht gesehen zu werden. Genauer gesagt: dise Puppe liess etwas aus deinen Erinnerungen entfernen, in diesem Falle sein Gesicht. Würde sich Maria an den Moment erinnern wollen, an dem sie glaubte den Puppenspieler gesehen zu haben, würde sie ihn nicht sehen können. Eine Art blinder Fleck, ein Erinnerungsleck. Loki wurde von seinen Feinden nie gesehen, auch heute nicht.
Ein Puppenspieler blieb im Hintergrund.

- Hel -
Lange schon lag Maria bewusstlos am Boden. Unfähig sich wegen des mysteriösen Puppenspielers zu bewegen und zu ihrer selbst zu finden. Hel ergriff diesen Moment und nahm sich ihre Seele um so ein Zugriff in ihr Bewusstsein zu schaffen. Alles war schwarz, nur das laute Klimpern der schweren Ketten an Hels Leib war einige Male zu hören. "Maria" Wisperte Hel mit zuckersüssen Stimme. "Du willst mich doch nicht enttäuschen." Irgendwo in der Dunkelheit schoss Feuer in die Höhe und liess ein Zischen durch die Hölle ziehen. Es war beängstigend, dass es Hel an diesem Ort gelang mit ihr zu sprechen. Und noch beängstigender war, dass Marias zur Zeit schwache Seele in ihrem Besitz war. Ein schockierend, hysterisches Kichern war laut zu hören und dann bekam sie für eine Blitzsekunde das Gesicht Hels zu sehen. Untote brüllten als Hels teuflische Augen glühend rot aufleuchteten und sich dieser Blick in Maria verfestigte. "Du sollst mich nicht vergessen. Ich bin hier. Hole mich... meine alte, alte Freundin."
Und dann wurde ihre Seele mit einer starken Druckwelle in den Körper zurückgeworfen.


- Freya -

Freya nickte immer wieder aufgeregt, als Nakhar ihr die Geschichte erzählte. So etwas hatte sie nie erwartet. Es war wirklich unglaublich, man erzählte von einer glänzenden Person, doch tatsächlich war sie früher in Kindertagen nicht besser als eine Ratte gewesen. Aber das so eine Person es zur Göttin geschafft hatte, war noch beeindruckender. Wieso bettete sie nicht Mayura an? Warum war Freya die Böse und gehörte nicht der Kirche an, wenn sie Mayura jetzt so bewunderte? Ach ja, da war der unbeschreiblich tolle Cloud.
"Ja da wäre noch eine Frage -" Mit einem Lächeln sah sie zu Nakhar hoch, doch das Lächeln verschwand tatsächlich so schnell wie es gekommen war. Dieses Gesicht... es war so ein typisches, in das du am liebsten auf die Wangen tätschen würdest, nur um zu sehen ob wirklich alles so leblos war. Stille - und eine verwunderte Freya. \\So verlockend... vielleicht braucht er nur jemanden der ihn tätschelt.// Ohne ein Wort zu sagen, aber mit immer wieder veränderten Gesichtszügen musterte sie Nakhar. Mit einem Seufzer schüttelte sie den Kopf. "Ach, lassen wirs lieber. Du würdest mir nur die Hand abbeissen oder so ähnlich." Sagte Freya eher zu sich selbst und wandte sich dann vom Vampiren ab. Sie hatte Sehnsucht nach Cloud, viel zu lange hatte sie ihn alleine gelassen. Hüpfend schlug sie den gleichen Weg ein, welcher auch ihr Meister vorher genommen hatte. Ob er schon betrunken war? Oder wieder still schweigend vor sich hinstarrte? Wenigstens müsste sie sich nicht mehr den Kopf zerbrechen, an was er wohl dachte. Denn es würde wohl immer Mayura sein.

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Mo Okt 29, 2012 2:18 am

Lichtkathedrale
Es war wie immer Marias Arroganz über ihren Gegner dominieren zu können, welche ihr auch hier den Sieg kostete.
Anstatt den Puppenspieler direkt anzugreifen dachte sie bereits jetzt das der Kampf vorbei gewesen wäre.
Sie sah die Eisenstangen nicht kommen und ehe sie ihre Mondsense wieder vom Rücken gezogen hatte kamen diese Ballpuppen welche lähmende Blitze von ungeheurer
Energie in den Käfig entluden. Maria konnte nichts tun, keinen Zauber keine Regenartion keine Kraft des Mondes nichts. Sie war in der Falle ohne irgendeine Chance.
//Das wars... Ich kann meinen Körper nicht bewegen, die Sichel nicht benutzen und habe weder Zugriff auf die Kraft des Mondes noch sonst was....
Der Puppenspieler hat den ganzen Kampf von Vorne bis hinten durchgeplant und ich bin wie eine Anfängerin in eine nach der anderen Falle rein getapst...//
Langsam spürt Maria wie sie das Gefühl in ihren Körper verliert, ihre Mondsense für sie langsam klirrend auf den Boden gegen die Gitterstäbe kracht und in der Mitte bricht,
der weiße Kristall am ende des Griffs klirrt dazu und zerbricht in tausende Scherben, ihr Tattoo mit dem Sichel Mond verliert seinen Glanz und wird matt Schwarze.
Maria schloss langsam ihre Augen, bereit von diesem Leben loszulassen, sie hatte getan was sie konnte. Immerhin verlor sie ihr Leben im Kampf, was sich jeder Krieger wünschte.

Alles war schwarz, eine riesiger schwarzer Raum in jenem man keine Wände oder decke sah, auch der Boden war Mattschwarz. Alles war Schwarz.
Maria kniete auf dem Boden in ein rein weißes Gewand mit goldener Verzierung gehüllt, der Blick und das Gesicht leer. Es war ihr Dienstgewand als Hohepriesterin.
Ihre Hände geleiteten langsam über den seidenen Stoff während sie an ihre Zeit bei der Kirche dachte, sie hatte viel zu viel erlebt, Mayura, Cloud, der Große Krieg.
Sie hatte die Kirchliche Schule in Rom besucht und im Vatikan selbst Studiert, den Status der Hohepriesterin hatte sie sich erarbeitet ohne Talent oder Magie.
Mitten in ihren Gedanken schwebend zuckte eine alte Vertraute Stimme durch jede Pore ihres Körpers, dazu das rasseln verfluchter blauer Ketten.
"Du sollst mich nicht vergessen. Ich bin hier. Hole mich... meine alte, alte Freundin."
Jeder einzelne Buchstabe brannte sich langsam und schmerzhaft in Marias Seele, sie lag schreiend im Nichts, ohne die Kraft des Mondes war sie Hels Kraft Schutzlos ohne jegliche Abwehr
ausgesetzt, Marias Tattoo auf der Stirn brannte sich zu einem goldenen Vollmond, die linke Seite Weiß für die Schattenmagie und die Rechteseite Goldenen für die reflektierte
Lichtmagie des Mondes. "Hel...? Kann nicht einmal die blaue Hölle deine Kraft zurückhalten ? Bist ja dickköpfiger wie ich... "
Als der letzte Buchstabe von Hels Worten in Marias Seele gebrannt wurden war der Vertrag besiegelt: Maria die gezeichnete des Mondes war eine Dienerin Hels,
der mächtigsten schwarzen Dekanin welche je in allen Zeiten existiert hat. Nicht einmal das Gefängnis der Götter konnte ihre Kraft vollständig verschließen.

Belton betrat den Raum als Loki den Käfig auflöste und Maria die Erinnerung an sein Gesicht nahm.
"Nicht schlecht nicht schlecht Loki, du hast es geschafft eine Hohepriesterin zu töten... " Er kniet sich neben Marias Körper und nimmt die gebrochene Mondsense in die Hand.
"Das Schlimme an Maria ist das du gegen eine Puppe gekämpft hast Loki" Er wirft vor Loki die Mondsense auf den Boden auf jener jetzt hunderte magische rote Runen erscheinen.
"Der magische Forscher und Ex-Dekan hat es geschafft mit dieses Sense eine Hohepriesterin in ein Monster des Mondes zu verwandeln und wie du deine Puppen Fernzusteuern,
sollten wir ihm begegnen Pass genau auf welche Puppen du bei ihm verwendest...."


Mitten im Satz packt eine Hand in eine rein weiße Plattenpanzerrüstung mit goldener Verzierung die Sense, welche sich sofort zu einer golden verzierten anmutigen Ritualwaffe repariert.
Marias Wunden heilten sich wie ihre Rüstung in Sekunden schnelle während ihr Vollmond Tattoo den ganzen Raum mit seinem glühen in ein fahles goldenes Licht legt.
Am Himmel war ein riesiger Vollmond mit einem starken magischen Druck durch den Nebel und das Licht der Kathedrale gerückt.
Belton sprang nach Hinten sein Schwert ziehend und Loki in den Schatten schubsend, sie durfte sein Gesicht nicht sehen egal um welchen Preis.
Marias kurz strecken Teleport ging nur bei Personen dessen Gesicht sie kannte. Belton zeigte mit seiner Klinge Maria entgegen während er Loki das Handzeichen zum Rückzug und Vorbereitung gab.
Er würde Loki ein bisschen Zeit verschaffen seine Fäden und Puppen in ruhe vorzubereiten.

Maria legt ihren Kopf schief worauf ein goldener Schild Gottes sich um sie aufbaut und das gesamte Gebäude indem sie sich befanden in einer riesigen Explosion zu Staub zerfallen lässt,
bevor Belton von dem enormen Druck weg geschleudert wird packt sie ihn am Handgelenk und rammt ihm ihre komplette Mondsense durch den Oberkörper.
"Geheiligt durch den Segen Gottes soll das Licht seiner Herrlichkeit über deine Sünden richten, Belton der Juggernaut! "
Goldenes Licht begann sich um Belton zu sammeln und seinen Körper, seine zellen langsam aufzulösen.
"In dir, in jedem der Zauber in DEINEM GANZEN KÖRPER SIND IMMER NOCH PARTIKEL DER HÖLLENMAGIE, BELTON DER DIENER DER HÖLLE!!! "
Maria rastet total aus und reist Belton mit der freien Hand die Maske vom Gesicht, worauf sich ein vernarbtes gezeichnetes Gesicht eines Untoten zeigte.
"Die Maske hat die Fähigkeit das selbst Untote Diener des Lichkönigs sich in der Welt des Lichtes aufhalten können, BELTON!"
Belton zerfiel vollständig zu Staub durch das richtende Licht Gottes, ausgelöst von der Hohepriesterin und Gezeichneten des Mondes Maria.

Bevor Loki oder Maria aufeinander reagieren konnten ging in der Lichtkathedrale eine Sirene los gefolgt mit einer Durchsage
"Alle Lost in the Echo Mitglieder bitte umgehend im Thronsaal melden, Anweisung des soeben eingetroffenen Papstes."

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   So Nov 11, 2012 2:54 am

- Hel -

Einige Sekunden war es Still, als die schwarze Dekanin die Wiederauferstehung Marias durch eine schwebende Glaskugel betrachtete. Wie aus dem Nichts erklang Hels herzhaftes Lachen und am liebsten würde sie in die Hände klatschen, so begeistert war sie von ihrer Tat. "Herrlich! Einfach grandios!" Vor lachen schüttelte sich die Gefangene und plötzlich.. brach einer der schweren Ketten, welche Hel über dem Abgrund hielten. Sie verstummte und sah sich die Anderen an. Je 3 Auf jeder Seite hielten sie über dem Abgrund, nun waren es auf der Linken Seite nur noch 2. 2 magische Ketten, welche ihre Magie blockieren sollten, schlangen sich um ihren Körper. Weitere 2 hielten ihre weiten Flügel gebändigt. Und an den meisten sah man schon Risse.
Hel grinste böse über beide Ohren. "Nicht mehr lange..."

-Loki -

Plötzlich konnte Loki nichts mehr sehen. Das gleisende Licht, brachte ihn dazu seinen Arm schützend vor seine Augen zu halten, dennoch war er zu stark geblendet, weswegen er auch Belton nicht bemerkte. Wie ein im Wege stehendes Kind wurde er weggeschubst. Verwundert blickte er zu Belton, welcher ihm sofort mit einem Handzeichen seinen Befehl mitteilte. Leider konnte Loki nicht mehr reagieren, das göttliche Schild wurde bereits aufgebaut und im nächsten Moment flog alles in die Luft. Die gewaltige Druckwelle schleuderte ihn aus dem Turm, in dem sie sich befanden. Seine Fäden, die er noch auswarf, konnte er glücklicherweise noch am verbliebendem Turm anheften. Loki schwang zurück und hielt sich, ehe seine Fäden verblassten am Rande fest. Langsam spähte er hoch und voller Schock musste er Beltons Niederlage erkennen. Marias Worte hallten in seinem Kopf wieder, ihr Geschrei kroch ihm bis ins Mark. Das Schauspiel endete indem Belton nun nicht mehr als ein Haufen Staub zu Boden rieselte. Völlig konfus hing er immer noch am Turm und starrte auf die neue Maria. Sie sah so vollkommen und glorreich aus... so perfekt, wie eine seiner.. Puppen. Loki kam es so vor, als sehe er die Fäden eines viel mächtigen Puppenspielers, der Maria nun sein eigen nennen konnte. Wie konnte das sein? "unglaublich.." wisperte Loki.
Eine Sirene erklang und riss ihn aus seinem Staunen. Er hörte auf zu Atmen, als ihm klar wurde, was er gerade gehört hatte. Der Papst höchst persönlich hatte sich hier her bewegt. Er blickte nach unten zur Brücke und erkannte eine Garde mit der Kleidung der Kirche. Befehl ist Befehl... Ein letztes Mal sah Loki zu Beltons Überresten, wie schwer es ihm fiel, ihn zurückzulassen. Er hatte nichts dazu beigetragen Belton zu helfen. Was für eine Schande.
Loki schloss die Augen und liess los. Unglaublich schnell fiel er gegen Boden, doch bevor er Aufschlug, kam das Maulmonster angeflogen und öffnete seinen riesigen Schlund. Loki fiel hinein und verschwand.
Keine Sekunde später befanden sie sich ihm Thronsaal und der Puppenspieler kugelte aus dessen Puppe. Das Monster verblasste, als Loki seinen Umhang glatt strich, einige Schritte nach vorne machte und vor dem Papst in die Knie ging.

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Do Nov 22, 2012 11:54 am

Der Thronsaal der Lichtkathedrale
Maria schnallte sich ihre Mondsichel auf den Rücken während sie den Thronsaal betrat, eine Zofe kam zu ihr und übergab ihr ein Päckchen.
Sie dankte ihr mit einem Nicken und packte eine weiße Maske aus, Maria warf die Maske Loki wie eine Frisbee entgegen.
Das Teil blieb in der Luft stehen und zuckte ruckartig Loki ins Gesicht bevor der Papst sein Gesicht sehen konnte.
"Die "Heimitmaske" verdeckt deine Identität, sieht stylisch aus und erlaubt dir den Sofortzauber "Augen der Hydra" welche deine Gegner in 10 Metern Entfernung
versteinern und dein Gesicht vergessen lassen. Außerdem übernimmt die Maske einen Teil deiner Fäden Steuerung, was bedeutet sie steuert deine Puppen
auf Geheiß automatisch im Hintergrund was dir mehr Puppen gleichzeitig ermöglicht. Der Nachteil ? Sie geht nicht mehr ab. "


Der Papst erscheint mit einem simplen Teleportzauber über dem goldenen Thron und plumpst direkt darauf.
Sein Stab fest in der Hand mit dem gepanzerten Handschuh, mit einem kurzen Atemzug kracht der Stab laut auf den Boden und eine Seele erscheint in blauem Leuchtfeuer vor Loki,
die Seele wurde von magischen Ketten von dem Stab des Papstes ausgehend an die Welt gebunden.
Der Papst steht von seinem Thron auf und packt mit seiner anderen Hand die Seele, sie mitten in den Raum werfend.
Bevor das blaue etwas die Mitte des Thronsaales erreicht schießt er mit seinem Stab einen roten Strahl der Seele entgegen.
"Niemand verlässt die Dienste der Kirche, nicht mal im Tod endet deine Pflicht als Soldat, Belton....."

Die Seele explodiert und Belton erscheint auf dem Boden liegend, voller Blut in Fetzen gewickelt.
"Belton... Maria.... Puppenspieler... Meine stärksten Krieger... Ihr steht ab heute meinem Befehl... "
Sein Stab kracht erneut auf den Boden wobei diesmal ein Windhauch seiner Macht entweicht und eine starke Druckwelle entfacht.
Loki, Maria und Belton werden gewaltsam gegen das riesige Eingangstor quer durch die Luft geschleudert, während der Papst 4 Meter vor ihnen erscheint den Stab auf sie gerichtet.
Aus dem blau Schimmernden Kristall an der Spitze zischen 4 "Stacheln" aus reiner Magie die 3 Helden durchbohrend.
Durch jeden der 3 zischt ein Bruchteil der Kraft des Papstes und Manifestiert sich in einer zerstörerischen neuen Aura. Der Papst richtet seinen Stab nach der Prozedur wieder der Decke entgegen
"Jeder von euch 3 hat einen Teil meiner Macht erhalten.... Der Puppenspieler soll 145 Fäden so stark wie das stärkste Titanstahltau einsetzen können,
Belton soll über alle Arten von Waffen und Schwertern verfügen und sie mit seinem Willen beherrschen können, die gezeichnete des Mondes soll die Sonne nutzen können... "

Er ballt seine freie Hand zur Faust worauf sich das Thor des Thronsaales öffnet und man das riesige Schlachtschiff der Untoten an die Kathedrale Andocken sieht.
Der Papst zuckt leicht mit der linken Schulter während in der blauen Hölle eine weitere Kette zerbricht.
"Kümmert euch um unsere Gäste, verhandelt mit ihnen zum Wohle der Kirche... Ich werde eine alte bekannte Besuchen und zu euch stoßen.... "
Mit einem weiteren Schwung des Stabes verschwindet der Papst.

Lokis neue Heimitmaske

-------------

Ankunft der Untoten
Freya, Cloud und Nakhar waren an Deck auf der Aussichtsplattform als ihr riesiges Schlachtschiff an eine Kathedrale andockte wogegen das Schlachtschiff nichts weiter als ein
kleiner unbedeutender Staubkorn war. Der Andockport konnte 1200 Schlachtschiffe und über 3000 Kriegsschiffe umfassen und war für das menschliche Auge in seiner Größe kaum
ohne den Kopf zu drehen zu fassen. Auffällig war das alles gelb, orange und weiß in warmen hellen Farben gehalten war. Die Sonne erhellte alles perfekt augenschonend
und man fühlte sich in der Nähe der Kathedrale sofort wohl, sogar als Untoter. Die Luft bestand hier nur aus reiner magischen Kraft, welche somit für alle Lichtmagier einen unbegrenzten
Manavorrat zur Verfügung stellte. Wenn man sich die Architekturen genauer anschaute sah man sehr viel Marmor und uralte Kristallverzierungen, basierend auf unleserlichen Runen.
Cloud hatte zwar schon tausende Bücher und Schriften zur Hauptbasis der Kirche gelesen, dennoch nahm ihm der Anblick jeglichen Atemzug.
"Man sagt Gott hat die Lichtkathedrale als seinen persönlichen Sitz errichtet.. Von hier aus hat er die Welt, das Universum und die Magie sowie die Zeit selbst erschaffen...
Laut den Legenden soll hier der erste schwarze Dekan und der erste Papst von Gott selbst bestimmt worden sein... "

Riesige Andockarme umschlossen das Schiff und ein goldener Laufsteg besetzt mit den erlesensten Diamanten und Kristallen verband sich mit dem Schlachtschiff.
Eine Spalier aus den besten Elitesoldaten der Kirche stand salutierend da, bereit die Gäste zu Empfangen und in den Thronsaal zu geleiten.

Die blaue Hölle
Der Papst erscheint in einem riesigen zerfallenen Torbogen aus blauen sich langsam auflösenden Kristallen in der blauen Hölle.
Die blaue Hölle bestand aus riesigen Inseln vollkommen aus Manakristallen bestehend schwebend im Nichts, eine Dimension rein aus Magie.
Aufgrund Hells enormer Macht war es der Hölle nur noch Möglich 98% ihrer Macht zurückzuhalten Möglich, was den schleichenden Zerfall der Dimension erklärte.
Der Papst mustert langsam gute 3 Minuten die Beschaffenheit der Dimension, wobei einen leisen Seufzer von sich gibt, er lässt das Ende seine Stabes auf den Boden krachen
und erscheint wenige Meter vor dem riesigen Gefängnisses Hels.
Hel war an eine riesige blaue Kristallplatte gekettet welche über dem Abgrund des Nichts schwebte, das Gefängnis war so ausgelegt das wenn die Ketten zerstört werden sie
in den Abgrund stürzte. Theoretisch brachen die Ketten bei einer Siegel stärke von 95% .
"Ich habe dich hier einsperren lassen damit du dich aus den Geschehnissen der realen Welt raus halltest Hel, nicht damit du meine Krieger nach deiner Pfeife tanzen lässt.
Dennoch muss ich zugeben das deine Vorgehensweise dennoch inspirierend ist, sie hat etwas von Cloud ja. Ihr seit euch ähnlicher als ihr zugeben wollt.
Egal... Ich wollte nur mal sagen das ich dich besuchen wollte um dich zu vernichten, oder besser gesagt werde ich während du in Ketten liegst einen Großteil deiner Kraft
auf jemand anders verlagern. Nicht schlecht oder ? "

Er richtet seinen Stab gegen Hels Kopf bevor er in ihren Bauch durch die Kristallplatte rammt, die Länge des Stabes hatte sich mit der Attacjke auf gute 10 Meter verlängert.
Auf der restlichen Kristallplatte um Hel erscheinen schlagartig schwarze rot glühende Runen, es waren jene Runen die sie selbst benutze um jemand als einen Diener aufzunehmen.
Die Augen glühten Hell weiß und waren weit geöffnet während sein Lachen die ganze Dimension einhüllte.
"Was will die stärkste Magiern aller Zeiten in Ketten gelegt machen ?! NICHTS! Du braucht deine gesamte Kraft um dich mit mir messen zu können nicht nur poplige 2 Prozent. "
Die Runen brannten sich tief in ihre Seele und hinterließen rote Pentagramme auf ihrem Körper zurück, Hels Kraft wurde von den Runen bis auf 10 % für sie unerreichbar versiegelt.
Mit einem Ruck reist er sie von der Kristallplatte worauf alle Ketten brechen und Hel laut auf der Kristallplatte aufkommt, der Papst verkleinert seinen Stab wieder und lasst ihn auf den
Boden krachen. Eine schwarze unheilvolle Aura umgab nun den Papst, es war eine Aura der absoluten Zerstörung und des Hasses, es war Hels Aura.
"Mir gehören 90 % deiner Kraft Hel, du hast deinen Sinn erfüllt. Cloud hat seinen Teil des Packtes eingehalten... Sobald dieser dreckige Vampir tot ist gehört mir auch das Reich der Toten."
Er zeigt mit seinem Stab auf Hel worauf ein gewaltiger Strahl aus grüner untoter Todesmagie sie durch die ebene durch die blaue Hölle auf die Erde ballert,
es war derartig viel Magie das sie durch die Dimensionen und die Zeit selbst geschleudert wurde.

Hel krachte auf die Erde, mitten durch ein Haus in London bis in den Keller.
Sie hatte derartig viel Magie verloren das alle Ranghohen Zauber wie Teleport, Fliegen oder Kommunikation nicht mehr möglich waren.
Außerdem war London eine Hochburg des magischen Lichtuniversitäten mit vielen Erzmagiern der Kirche.

Der Papst schaut durch das Loch in der blauen Hölle auf die erde zur Hells ungefährer Flugbahn.
"Mal sehen was du drauf hast ohne wirklich viel Magie Hel.... Deine übriggebliebene Kraft sollte so stark sein wie die eines Hauptmannes der Lichtbrigaden,
was bedeutet wenn dich der Erzmagier von London erwischt wars das mit dir.... Good luck have fun......"

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Sa Nov 24, 2012 8:09 am

- Loki -

Loki kniete bereits zu Boden, da wandte er seinen Kopf nach rechts und augenblicklich schoss ihm etwas Weisses entgegen. Es knallte gegen sein Gesicht und warf ihn zu Boden. Die Heimitmaske legte sich wie ein zweites Gesicht über sein richtiges. Ausgestreckt lag er auf dem marmornen Boden und betastete dieses fremde Ding, während Marias Stimme in der Halle erklang. Der Puppenspieler sagte kein Wort, nicht mal sein Atem war durch diese Maske zu hören. Langsam, ja schon selber wie eine Puppe wirkend kam er wieder auf die Füsse. Er legte den Kopf schräg, sah zu der wunderschönen Maria und nickte. Es war alles andere als angenehm, von dieser unheimlichen Fratze angestarrt zu werden.
Ein Plumpsen war zu hören und der Papst erschien auf dem goldenen Thron. Loki trat einen Schritt zurück, empfand es aber nicht mehr für notwendig sich zu verbeugen. Ein Zittern ging durch den Boden, als der grosse Stab des Heiligen zu Boden sauste.
Ein Seelenfeuer flammte vor seinen Füssen auf und spuckte eine grosse Seele aus. Der Puppenspieler wusste sogleich, dass es sich um Belton handelte. Wie bei einem Sklaven schlossen sich Ketten um seinen Hals, Arm und Beine. Loki kniff unter der Maske seine Augen zusammen, ihm missfiel es, wie der Papst mit einer gefallenen Seele umging. Er liess Belton nicht ruhen… er holte ihn zurück. Wie aus dem Nichts befand sich nun der leibhaftige Kämpfer vor Lokis Füssen, blutend und leidend. Kaum wurde er zurück in die Welt geholt, da sprach der Papst auch schon weiter, als wäre nichts gewesen. Erneut sauste der Stab zu Boden und seine 2 Untergebenen krachten gegen das Tor. Schmerz fuhr beim Aufprall sofort durch seine Glieder, doch der Papst machte weiter und seine heilige Energie durchbohrte ihre Körper und setzte sich in ihnen fest. Vermischten sich mit den eigenen Kräften. Es wirkte falsch und fremd. Seine Hand fuhr dorthin, wo er ein Loch vermutete und krallte sich an seine Kleidung. Ein unangenehmes Gefühl breitete sich in ihm aus, er wollte diese Magie nicht, er wollte sie loswerden. Doch wie gewöhnlich entwich Loki kein einziges Wort. Wie eine Schlange stand er wieder auf und marschierte durch das offene Tor.
Zum ersten Mal überhaupt wünschte er einem Papst den Tod.

- Freya –

Während der ganzen Fahrt, hatte sie Cloud heimlich beobachtet. Sie konnte nicht anders, er zog sie magisch an, auch wenn er nur still vor sich hinvegetierte. Tags über war dies üblich. Nur Nachts, wenn die meisten sich bereits ins Traumland verabschiedet haben, dass heisst die, die überhaupt träumen konnten, sprich nur sie… was auch immer.
Eben nur dann machte Cloud irgendwelche unheimlichen Experimente. Doch er konnte nichts von ihr verheimlichen, sie spürte die zirkulierende Luft, bei seinen Tests.
Jetzt aber waren sie am Ziel. Wie ein erfreuter Hund hüpfte sie auf dem Deck auf und ab. Sie hörte Cloud nur mit halbem Ohr zu, denn sie machte sich schon bereit den Laufsteg runterzusausen. Mit einem leisen Ton verband sich der wunderschöne, kristallbesetzte Laufsteg mit dem modrigen Luftschiff. Mit freudigem Aufschrei rannte Freya runter. Bei jedem Schritt klimperten die Kristalle, was ihre Stimmung noch mehr erhellte. „Endlich Boden unter meinen Füssen!“ Endlich hielt sie den Mund und liess den Anblick auf sich wirken. Ihr Mund formte sich zu einem grossen O, es war überwältigend, atemberaubend einfach unbeschreiblich schön, wie die Sonne auf das gewaltige Gebäude strahlte und die Luft zum glitzern brachte. Hier wollte sie nicht mehr weg.
Aufgeregt drehte sich Freya zu Cloud und Nakhar um, die Zunge rausstreckend. “Macht schon, ihr alten Säcke!“ Mit einem Hüpfer wandte sie sich erneut um und wollte ohne Bedenken zur Kathedrale spazieren, da stand aber plötzlich, mitten auf der Brücke ein junger Mann mit einer weissen Maske. Mit gestürzten Lippen betrachtete sie ihn, doch bei längerem hinsehen jagte ihr ein Schauer über den Rücken. //Jemand sollte ihm diese bescheuerte Maske, mit der noch bescheuerten Fratze abreissen! Verdammt unheimlich…//

- Hel –

Auf einmal war es totenstill. Die Untoten Geschöpfe verstummten, sogar die Flammen schienen nun ruhig vor sich hinzu brennen. Ein Seufzer, er war also gekommen.
Leicht hob die schwarze Dekanin ihren Kopf und blickte in das hässliche Gesicht des Papstes. Sie kicherte und überhörte bewusst den Vergleich mit Cloud. “Danke sehr, du kleiner Wicht. Wäre ich weniger Dame, würde ich für dich ehrenvollerweise beide Mittelfinger heben.
Spass beiseite, ich wusste, dass man dir den Rang als Papst gleich wieder streitig machen sollte. Deine Weste ist so gar nicht sauber, richtig dreckig sogar.“
Ihre Augen funkelten glühend rot und dann rammte er ihr den Stab in den Bauch. Komischerweise spürte sie nichts, doch eine Sekunde darauf, als ihr bekannte Runen sich auf der Kristallplatte und ihrem Körper brannte, streckte sie ihren Rücken voll durch. Hel warf den Kopf zurück, ihre Augen weiteten sich und Schreie wollten tief aus ihrer Kehle nach draussen, doch sie weigerte sich Schwäche zu zeigen. Trotz dieser Qualen, trieb sein elendes Lachen Wut in sie auf. Ihre Kraft schwand schnell, doch so leicht würde er es nicht haben! Hel riss ihren Mund auf und sprach die Worte eines entsetzlichen Fluches. Ihre Wut brachte ihre Zähne zum wachsen und messerscharf werden. Fingernägel wurden zu gewaltigen Krallen.
Ihre Stimme wurde einige Oktaven tiefer und ihre unbändige Wut, schoss wie eine Welle voller tödlicher Aura auf ihn nieder, schlitze seine Haut auf und nahm ihm für einige Sekunden die Luft. "ICH, DIE SCHWARZE DEKANIN IST DIE EINZIGE TRÄGERIN DIESER MAGIE! MEINE KRAFT WIRD DICH VERFLUCHEN, DEINE SEELE VERBRENNEN, DEINE SINNE RAUBEN UND DICH SCHLIESSLICH IN DEN TOD FÜHREN!! LEIDE!!!"
Hel schrie gequält auf und ihr Schrei brachte den ohrenbetäubenden Lärm der Höhle zurück.
Sie sackte zu Boden und durch ihre Benommenheit vernahm sie nichts mehr. Rauchschwaden stiegen von ihrem Körper, Zähne und Fingernägel bildeten sich zurück, die schweren Ketten lösten sich in Nichts auf.

Hel flog… nein sie raste mit einer ungeheuren Geschwindigkeit Richtung Boden. Die Luft sauste um ihre Ohren. Ihre Augenlider flatterten, so auch ihre unnützen Flügeln. Sie drehte sich, versuchte zu handeln. Ihr Hirn setzte immer wieder aus.
Vergeblich wandte sie einen Teleportzauber an.
Der letzte Funke Magie schien an ihren Fingerspitzen zu verpuffen. Sie merkte wie der Grund näher kam, doch ehe sie etwas tun konnte knallte sie mit enormer Kraft zu Boden.
Eine unglaubliche Druckwelle fegte das gesamte Haus weg. Schutt und riesige Felsbrocken schossen bei ihrem Aufprall in die Höhe und Sekunden darauf regnete es auf ihren Körper. Die Umgebung bis zu 10 Metern war vollkommen zerstört. Die Druckwelle liess Häuser und Bäume wie Zahnstocher abknicken und davonschleudern.

Kurz darauf legte sich Stille über die Zerstörung.
Wie eine Leiche lag Hel auf der Seite da. Ihre Flügel in einem unnatürlichen Winkel Geknickt und zerfetzt.
Der Staub setzte sich wie ein glänzender Film über ihre brennende Haut.
Ruhig lag sie einige Minuten da, ehe sie ihre letzten Kräfte verbrauchte um ihre Augen zu öffnen. Hel sah verschwommen, nichts konnte sie erkennen. Sogar ihr eigener Körper wirkte falsch. So viele grosse Splitter bohrten sich in ihre Haut, alles verbrannt und schwarz. Ihre Augenlider klappten vor Erschöpfung wieder zu. Weitere Minuten verstrichen…
Alles schien schwarz zu werden, doch dann flammte eine goldene Gestalt vor ihrem Inneren Auge auf. Sie trat näher, doch auch so hätte Hel sie erkannt. Diese beneidenswerte wohlige Aura besass nur eine Frau. //Mayura… Tu was du nicht lassen kannst//
Blendendes Licht umgab Hel, die zerstörte Umgebung, sogar der Papst konnte es sehen. Wie durch eine Explosion wurde der Papst von diesem hellen Licht zurückgeworfen, seine Sicht auf Hel wurde genommen. Er verlor sie, wusste nicht wo und was sie machte. Der Papst konnte die schwarze Dekanin nicht mehr sehen.

Schritte näherten sich dem riesigen Krater. Doch Hel war verschwunden.
Bloss ein kleines Mädchen, mit weissem welligen Haar lag wie eine schlafende Prinzessin, völlig unverletzt inmitten jenes Kraters.

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Di Nov 27, 2012 8:38 am

Lichtkathedrale - Ankunft der Untoten
Das Schlachtschiff der Untoten war ein Wunderwerk der Technik,
angetrieben von magischen Magietech Dampfmaschinen und ausgerüstet mit modernsten Strahlenlanzen war es ein Schiff was nicht mehr in das aktuelle Zeitalter passte,
sondern eines was in die Zeit der Dampfmaschinen und Magietech passte.
Auch wenn das Schiff riesig war, zahlreiche Stockwerke besaß und voll mit modernster Technik war so war es im Vergleich zur Lichtkathedrale nur ein Stecknadelkopf.
Der Hafen den die Untoten ansteuerten war der größte Militärlufthafen auf der ganzen Welt, in jenem die "Royal Navy" des Papstes stationiert war.
Es waren hunderte, wenn nicht tausende Schiffe in der Größe des Schlachtschiffes der Untoten, Cloud stand an der reling und aktivierte seine Archivmagie
worauf sich ein Bildschirm vor ihm in der Luft öffnete. Nakhar stellte sich neben ihn worauf Cloud auf eine rote Zahl zeigte.
"Wie kann der Papst uns zu einer "Friedenskonferenz" einladen wenn er über 10 Millionen Marinesoldaten und 25000 Kriegsschiffe in der Kathedrale stationiert hat...?
Halt die Augen offen Nakhar, das stinkt ganz gewaltig nach einem Hinterhalt von der feinsten Sorte... "

Das Schiff legt an dem Pier an worauf bereits eine Garde von Kirchen Soldaten in Paradeformation auf die Gäste wartet.

Freya hatte keinerlei bedenken, sogar gute Laune als sie auf den Steg zur Kathedrale hüpfte, wobei sie vor Loki stehen blieb.
Die Mondsense von Maria kracht neben Loki in den Steg worauf sie sich zur Sense Teleportiert und sie aus dem Boden zieht.
"Der Freak mit der Maske ist ein Langweiler, der redet kein Wort mit dir mach dir keine Hoffnung Kleine...."
Maria geht etwas in die Knie um Freya ins Gesicht schauern zu können, wobei sie erst jetzt das Funkeln einer Klinge neben ihrem Hals im Licht spiegelnd sieht.
Cloud schaut total angewidert zu Maria und ihrem kirchlichen Glanz "Wenn du nicht willst das Freya dich tötet Maria, geh lieber......"

Maria schaut zu Cloud und steht wieder auf, sie lässt von Freya ab und geht zurück. Cloud steckt sein Schwert zurück worauf auch schon Belton
alle Empfängt, dieser hatte im Gegensatz zu vielen äußerst gute Laune und war eine richtige Labertasche.
Belton brachte alle in den Festsaal des Palastes, in jenem alle an einen Tisch gesetzt wurden.

Der Saal war riesig, alles aus Marmor und Gold sowie Diamanten. Der Papst sparte überhaupt nicht wenn es ums Protzen und Prunk ging.
Auf dem Tisch waren verschiedene Kaffee und Teesorten, dazu alle Arten von Früchten und Säften.
Belton stand auf nachdem sich alle gesetzt hatten und die Zofen jedem etwas zu Trinken sowie Kekse oder Konfekt anboten.
"Teatime nennen wir es in Europa, Kaffee oder Tee mit etwas Süßem, Abendessen folgt danach. Viel wichtiger ist, das ich unseren Gästen einen Nicht-Angriffs-Packt
sowie Handelsabkommen vorschlagen will. Unsere Reiche festigen sich und uns steht ein harter Wandel in die Zeit der Technik bevor.
Das Volk steht auf und verlangt überall auf der Welt Mitsprache, Rechte und Wohlstand. Wir fürchten das der Adel nicht mehr lange standhält, da sonst Aufstände
unvermeidlich sind. Was ich damit sagen will sollte auf der Hand sein, wir sollten unsere Internationalen Streitigkeiten beilegen und uns National auf unsere Reiche konzentrieren.
Viele Länder und Nationen leiden sogar heute noch unter den Folgen der Lich-Kriege. "


Nakhar hörte wie immer auf jedes Wort genau und machte sich seine Notizen dabei, während Cloud vor Langeweile fast einschlief.
//Blablabla alles Lügen du Quarktasche.... Laber laber Lüg Lüg schön rede.... //
"Hat jemand Lust die Kathedrale zu besichtigen ? >Wenn wir schon hier sind kann Belton uns ja ein bisschen herum führen..."

Blaue Hölle
Während der Papst mit roher Gewalt aus Hel ihre Kraft zieht manifestiert sich eine grüne Schlange und wickelt sich um seinen rechten Arm,
auf jenem sich ein schwarzes Schlangen Tattoo einbrennt. In jenem Moment als Hel mit einer starken Druckwelle auf die Erde geschleudert wird
brennt sich die Todesmagie in die Seele des Papstes, zeichnet seinen Arm und verbrennt einen Teil seiner Seele.
Sein Körper war wie gelähmt, taub, hohl, sein Schädel platzte hingegen vor Schmerzen und seine Ohren dröhnten laut.
Langsam bewegt er sich zu dem riesigen Loch und Richtet seinen Stab auf Hels ungefähre Richtung, gegen London.
"Immer noch nicht Tod...? Dann BRENNE!!!"
Sein Stab ladet sich erneut auf und in jenem Moment als der Stab abgefeuert wird erscheint ein göttliches goldenes Licht was ihn explodieren lässt.
Der Papst landet nahezu bewusstlos weit von der Explosion entfernt auf einer Kristallplatte, der Körper zur Hälfte verbrannt und Tod.
Er wusste das er nicht mehr die Kraft hatte aufzustehen, so war sein letzter Zauber vor der Bewusstlosigkeit ein Teleportzauber in sein Gemach in der Lichtkathedrale.

London - 19 Uhr Abends
Bevor Papst Kalahira an die Macht kam war London eine blühende Metropole der Krone Großbritanniens. Freiheit und Demokratie war das Motto der Königin selbst.
Die Englische Flagge war als freie Handelszone bekannt, was bedeutete hier hatten alle Rassen alle Reiche Zutritt, niemand wurde die Türe zugeschlagen.
Man fand hier also stets die modernste Technik, die angesagten Zauber sowie den besten Schwarzmarkt der Welt.
Das einzigste Problem daran: Das war alles vor dem Papst, welcher die Königin entmachtet hat und GB unter die Führung der Kirche gestellt hat.
Wachmänner und Soldaten regierten jetzt, erhoben erfundene Steuern und terrorisierten das Volk wo es nur ging, schließlich unterstützte der Papst sie.
Am Tag ging alles seinen geordneten Gang, die Stadt pulsierte und machte Umsätze in Millionenhöhen, allerdings hatte das Kirchenmilitär eine neue Verordnung erlassen:
Ab 18 Uhr wird alles geschlossen und für das Volk gilt eine Ausgangssperre. Sich nach der Uhrzeit draußen erwischen zu lassen führte zu Gefängnis ohne Verhandlung.

Das gerade nach der Ausgangssperre also um 19 Uhr eine extrem laute Explosion eine Haus in Schutt und Asche zerlegt kommt gerade richtig,
denn die Nacht gehört den Anschlägen des Wiederstandes. Man plante gerade ein Kaufhaus zu sprengen während Hel das Haus als Ablenkung kaputt machte.

Mei floh gerade aus dem explodierenden Kaufhaus als schon die Sirenen der Wachen die Stadt mit Schall beschossen.
Doch den Wachen sowie dem Militär blieb keine Pause als dann auch noch ein Wohnhaus in die Luft flog, sie mussten ihre Truppen teilen was dem Widerstand mehr Zeit einbrachte.
Während der Flucht ruft Paul Mei per Funktech "Mei in dem Haus ist noch ein Lebenszeichen... Ein kleines Mädchen du musst es raus holen bevor die Wachen sie töten.."
Mei zeigt den Rebellen auf der Kutsche das Handzeichen zum Weiterfahren, bevor sie in ein Gebüsch sprang und sich abrollte.
Die Soldaten waren abgelenkt, sie konnte dem Krater ungesehen entgegen rennen und das Mädchen mitnehmen.

Zuhause bei den Sherningwoods legte Mei das Mädchen in ein Bett, zog ihr Schlafsachen an und wusch die Alten. Paul kam erst viel später nach Hause, als die beiden schon längst schliefen.

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   So Dez 09, 2012 2:25 am

- Loki -
Das Schiff der Verdammten war atemberaubend.
Es war erstaunlich, dass die Untoten ebenso die Mittel Verfügten etwas so derartig Faszinierendes herzustellen wie dieses Schiff. Trotz allem waren die Heiligen besser ausgestattet, keine Frage. Käme es zu einem Angriff, wäre das Schlachtschiff in Sekunden vollkommen zerstört und würde in den Einzelteilen zu Boden stürzten. Traurig, wenn man sich so ein Szenario vorstellte. Loki betrachtete noch einige Minuten das andockende Kriegsschiff, bis die ersten Passagiere sich auf den Boden der heiligen Kathedrahle bewegten. Ein junge Frau hüpfte unbekümmert herum, sie schien noch menschlich zu sein... höchst unnormal. Sie kam immer näher, urplötzlich blieb sie wie angewurzelt stehen und starrte ihn unverhohlen an. Er spürte wie ihr Unbehagen stieg. Sie sah in ihm ein Monster.
Eine Sense krachte wenige Zentimeter neben ihm zu Boden, woraufhin die schöne Maria erschien. Sie liebte wohl besondere Auftritte, oder wieso würde sie sonst ihre Sense immer unnötig zu Boden sausen lassen, bevor sie sich zeigte. Der Puppenspieler verstand nicht://Warum spricht sie von der Hoffnung?//
Ehe Loki begriff, glänzte auch schon bedrohlich ein langes Schwert am Halse der Gezeichnete des Mondes. Cloud, bekam er nun endlich zu Gesicht. Der bekannte und auch gefürchtete Wissenschaftler. Loki hörte seine Stimme und zog unter seiner Maske eine Augenbraue hoch. Dieses Mädchen sollte in der Lage sein, Maria zu töten? Mit diesem dummen und naiven Blick, wie ein Kleinkind, das die Wörter deren Eltern nicht versteht. Von weiter hinten erklang auf einmal das Lachen eines Mannes. Belton schien wieder guter Stimmung zu sein und gab dem ganzen Moment eine komische Note.

- Freya -
Was soll der ganze Mist?! Sie hatte sich wirklich gefreut endlich diese Kathedrale zu sehen und dann taucht dieser komische Typ und die noch komischere Frau auf. Was erlaubt sie sich Cloud so böse anzufunkeln! Nun steht sie also mitten ihn einem Anstarr-Wettbewerb und zusätzlich hielt Cloud der grossen Frau sein Schwert an die Kehle. Aber sie hatte es doch gerade erst poliert... würde er es jetzt mit ihrem Blut besudeln, wäre ihre Arbeit wirklich für die Katz gewesen. Freya zog einen Schmollmund und lief einfach ein paar Schritte von den Zweien weg, als bestünde überhaupt keine Gefahr. Kaum aber erklang Clouds Stimme drehte sie sich um und marschierte schnurrstracks zurück. Freya grinste ihn an, doch als die Worte sich zu einem Satz und einen Sinn ergaben, wandte sich Freya schockiert Maria zu. Wild wedelte sie mit ihren Armen, als könne sie so die Gesagten Worte wegwischen. "Ich? Nein, Nein Frau Maria! Cloud meint es nicht so! Er weiss genau, dass ich niemanden töten kann!" Freya lachte verunsichert und trat sicherheitshalber hinter ihren Boss. Klar, sie fühlte sich mehr als geehrt, dass er es ihr zutrauen würde. Sie würde sogar auf Wolke sieben schweben, wäre da nicht diese Frau.
Sie konnte von Glück reden, dass ein Neuer lachend dazu kam und verhinderte, dass ein Kampf ausbrach. Mit einem Lächeln sah sie zu Belton, was sogleich wieder verschwand. "Noch eine Maske? Wieso lauft hier noch einer mit so einem Ding herum?!" Ganz klar, ab jetzt verabscheute sie Masken. Langsam machten sich alle auf dem Weg und folgten Belton in das riesige Gebäude herein. Bevor Loki mitgehen konnte, hielt Freya ihn auf. Sie streckte die Hand nach der Maske aus und wollte sie wegnehmen um so das Gesicht dieses Mannes zu betrachten. Sofort schlangen seine Finger um ihr Handgelenk und drückten schmerzhaft zu. Komischerweise reagierte sie nicht auf den Druck, war nur auf seine Augen fixiert.
Grün vermischt mit einem geheimnissvollem Grau...
Irritiert zog sie ihre Hand zurück, woraufhin Loki sich umdrehte und ging. Einige Minuten blieb sie zurück, ehe sie wieder sie selbst war und zu den Anderen aufschloss.
Die Kathedrahle war wirklich wunderschön, überall glänzte es. Statuen füllten jede Ecke, die Decke war mit farbigen Glassplittern zu Bildern voller Engel und Heiligen zusammen gefügt worden. "Wow...."
Plötzlich blieb Freya stehen, hielt sich mit einer Hand an Clouds Arm fest und die andere drückte sie auf ihre Stirn. Wie aus dem Nichts überrumpelte sie höllische Kopfschmerzen. Alles drehte sich und ihr Körper zitterte, als friere sie. "Cloud... etwas ist gar nicht gut" Freya plumste auf einen Stuhl und sank in sich zusammen, ihr ging es überhaupt nicht gut. Die junge Frau biss sich auf die Lippen und schüttelte schwach den Kopf, als Zoffen kamen und ihr jegliche Süsswaren anboten, welche sie aber alle ablehnte. Wie beunruhigend, sie liebte nämlich Kekse. Freya starrte zu Boden und hielt Clouds Hand fest, all dieses Essen liess sie zu allem Übel noch schlecht werden.
Etwas war geschehen... Freya spürte es durch ihre Magie.

- Helena -

Es war so laut, überall um sie herum heulten Sirenen, explodierten Gegenstände, schossen Leute mit Waffen. Das kleine Mädchen, war zwar nicht bei Bewusstsein, vernahm dennoch wie sich jemand näherte und davon trug.

Tief in der Nacht öffnete Helena langsam ihre Augen, welche so schwarz wie die Nacht selbst war. Sie wagte es nicht zu atmen, jemand lag direkt neben ihr. Vorsichtig drehte sie den Kopf um und erkannte schwach das liebliche Gesicht einer Frau. //Mama..?//
Wo war sie? Was war geschehen? Wer ist sie? Und überhaupt wer war sie selber? Helena setzte sich auf und versuchte in dieser Schwärze etwas auszumachen. Eine Gestalt stand inmitten des Zimmers, und schien auch sie anzusehen. Das Mädchen machte keinen Ton und legte sich wieder hin. Ein Schleier legte sich über ihre Augen und liess sie schlafen.

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Di Dez 11, 2012 6:30 pm

London - 7 Uhr Morgens
Punkt 7 Uhr zog die Polizei weitgehend aus der Stadt ab und die Ausgangssperre wurde außer Kraft gesetzt.
Mei stand am Fenster im Wohnzimmer und schaute raus, das Haus ihrer Nachbarn war mit mit rotem Absperrband abgeriegelt.
Die Eingangstüre eingetreten und man sah gerade einen schwarzen Bus der heiligen Kirche davon fahren. Paul legt seine rechte Hand auf ihre linke Schulter wobei er sich neben sie stellte.
"Jetzt haben sie sogar schon die Robinsons abgeholt... "
Meis Stimme war leise und etwas erfüllt von Trauer, da sie sich mit ihren Nachbarn gut verstand.
"Wie soll das weitergehen...? Kalahira führt die Kirche nicht wie ein Papst, eher wie ein Tyrann, Geheimpolizei, Kirchliche Henker, Ausgangssperre.... "
Auf der Straße sah man wie ein Soldat der Kirche eine Familie der Ketzerei beschuldigt und exekutiert, völlig ohne Grund. Die Soldaten waren Richter und Polizist in einem.
Paul schaut in Richtung Schlafzimmer in jenem das Mädchen schlief. "Vielleicht ist das Mädchen ein Geschenk Gottes unseren Fehler wieder gut zu machen ? "
Wir können sie trainieren, unser Wissen mit ihr teilen um den Papst aufzuhalten... Lehre sie die Kunst der Drachenmagie Mei..."
"Die Drachenmagie funktioniert nur in China Paul, da die Jadekristalle in Peking eine begrenzte Reichweite haben, was bedeutet wir müssten es ihr dort lehren..."
Paul wendet sich von Mei ab und setzt seinen Visor auf, welcher wie eine futuristische Brille aussah.
"Ich werde uns eine Möglichkeit der Reise erschließen, Mei. Kümmere du dich solange um das Mädchen und finde ihren Namen heraus."
Paul drehte sich der Eingangstüre entgegen und Verlies das Haus, seine Tarnung aktivierend um nicht gesehen zu werden.

Mei bereitete ein Frühstück für das junge Mädchen vor, schließlich war der erste Eindruck das wichtigste.

Lichtkathedrale - Festsaal
Cloud sah sein sein Experiment Maria, welche seine Sense des Mondes gemeistert hatte und nun die Kraft des Zwielichts nutzen konnte.
Belton welcher die Maske des Juggernaut nutze um die Waffenvielfalt zu nutzen sowie den mysteriösen Puppenspieler.
Seine Archivmagie stellte versteckte Analysen über alle Anwesenden Personen an. Nakhar hinter ihm war nervös, auch wenn er es nicht zugeben wollte fehlten ihm 2 wichtige Personen.
Die eine sollte in der blauen Hölle gefangen sein und die andere war ihr eigentlicher Gastgeber, der Papst. Cloud hatte es bereits bemerkt das Hel befreit worden ist,
Nakhar fühlte das seine Vampirkraft zunahm, was bedeuten würde das er seiner Rolle wieder gerecht werden müsste. Eine Rolle welche so uralt war wie die Untoten selbst.
Als Gott die Toten zum Leben erweckte um das Gleichgewicht zu erschaffen erlaubte er nur dem Dekanen sowie seinen persönlichen Beschützern,
den Vampirlords Zutritt zu seiner Kathedrale des Lichts. Trotzdem hatte Nakhar ein sehr schlechtes Gefühl im Magen, es war wie seine Meisterin im sterben lag und sich nur sehr langsam erholte.
Es war das erste mal das der Anführer der Vampirlords seine Meisterin Hel nicht lokalisieren konnte, sie war da, aber nicht an einen Körper gebunden, es war wie ihr die Kraft zu existieren fehlte.

Am Tisch angekommen und Platz nehmend sah er aus dem Augenwinkel die Hand Freyas an seinem Ärmel. Ihr Bedenken war angebracht, die Aura von Maria, dem Puppenspieler und Belton
war nicht natürlich sondern aufgesetzt. Der Papst hatte irgendwas mit ihnen gemacht. Maria sollte die Kraft des Zwielichts erst in 4 Jahren eigentlich erlernen, doch irgendwie
ist ihre Kraft stark angestiegen, wie sie und die anderen künstlich gepusht wurden.

Das riesige Tor am Ende des Raumes öffnet sich und eine kleine Person in ein rein weißes Gewand mit roten Kreuzen verziert betritt den Raum,
der Papst hatte seinen Stab nicht bei sich, lediglich seine Hände waren in Panzerhandschuhe gekleidet.
"Willkommen meine Freunde aus Amerika, dem Land der Untoten. Ich bin erfreut das ihr meine Einladung angenommen habt.
Eine Frage möchte ich euch allerdings sofort zum Anfang stellen, warum seit ihr gekommen ?
Ist es nicht gefährlich im Herzen der Kirche ? Umgeben von tausenden Soldaten ? "


Cloud war überrascht über so einen Anfang, der Papst war wirklich eine schrullige Person. Sein Blick geht zu Maria während er Antwortet.
"Verehrter Papst und Anführer der heiligen Kirche, würdet ihr oder eure Diener hier in der heiligen Kathedrale des Lichts Morden wäre es die Pflicht der höchsten Hohepriesterin
euch im Auftrag Gottes zu richten und wegen Ketzerei zu töten. Marias Mondsichel ist in der Lage eure Magie zu absorbieren sobald sie Blut geleckt hat.
Ich habe sie extra in das heilige Reich der Kirche eingeschleust um euch davon abzuhalten uns einfach zu töten.
Belton würde im Zweifelsfall auf unserer Seite kämpfen, Nakhar würde euch beschäftigen und ich würde den Katalysator aktivieren."

Cloud schnippst mit den Fingern seines freien Armes "Als ehemaliger schwarzer Dekan sehe ich sofort das ihr noch nie Kontakt mit Gott hattet,
nicht mal bei eurer Amtseinführungszeremonie hattet ihr den Katalysator aktiviert....."


Der Papst kochte vor Wut, er hatte sich nicht auf den Wissenschaftler vorbereitet, ihn unterschätzt. Die grüne Schlange nährte und labte sich von der Wut des Papstes.
Sie fraß sich immer mehr in seine Seele und verderbte ihn. Niemand konnte sie spüren, messen oder wahrnehmen. Lediglich Freya hatte ein schlechtes Gefühl.

Cloud schaut auf den Tisch und zeigt auf die Mappe mit dem Nicht-Angriffs-Packt.
"Wir sind nicht unvorbereitet auf den Ernstfall, dennoch würde es die Delegation der Untoten bevorzugen wenn wir uns politisch annähern würden anstatt
wie seit tausenden Jahren sinnlose Kriege zu führen. Mit diesem Nicht-Angriffs-Pack biete ich euch auch eine Geheimhaltungspflicht über eure Vergangenheit an, heiliger Papst."


Der Papst nahm den Ordner und unterzeichnete die Verträge, mit seinem Siegel der heiligen Kirche abgesegnet.
"Ich bin überrascht über euch Cloud, langsam macht es selbst für mich Sinn wie aus den wilden primitiven Untoten eine Gesellschaft geprägt von Techmagie wurde.
Ihr habt die Vampire welche an ihrem Adelssystem festhalten mit moderner Technik und Demokratie überrollt,
die heilige Kirche ist überaus erfreut darüber das die Gefahr eines Krieges nicht mehr besteht. Die Armeen unserer Völker werden uns danken wenn sie endlich nach Hause dürfen. "


Cloud schaut zu Maria und nickt mit seinem Kopf zu Freya rüber. Maria kann sich das Grinsen nicht verkneifen und schaut kurz zum Papst rüber, welcher ihr ein kurzes Nicken als Zeichen gibt.
Maria steht auf und lauft hinter Freya, welche sie mit dem Zeigefinger am Hinterkopf an stupst. Ein Teil der göttlichen Magie der Lichtkathedrale zog in Freyas Körper
und nahm ihr das unangenehme. Erst jetzt war das junge Mädchen in der Lage die Lichtmagie zu sehen, wahrzunehmen und in einer angenehmen wärme zu fühlen.
"Wenn du möchtest Freya zeige ich dir ein bisschen von der Kathedrale. Es gibt echt schöne Orte und Aussichtsplattformen hier. "

Der Papst nimmt den Ordner und zeigt ihn einer Zofe, sie solle ihn kopieren und an die Bischöfe und Kardinäle weitergeben. Die Ankündigungen mussten vorbereitet werden.
"Nun ich denke es ist an der Zeit für eine Pause. Schaut euch die Kathedrale an, ihr seit hier überall Willkommen. Ich möchte dem Misstrauen entgegen kommen indem
die Kathedrale jederzeit ihre Tore für euch offen hält. Ab heute erkläre ich die Lichtkathedrale als einen Ort der Verbundheit, geführt vom schwarzen Dekanen und dem Papst zusammen.
Dieser Tempel des Lichts und der Dunkelheit gehört den Untoten genauso wie den Heiligen. So hat Gott dieses Gebäude erschaffen so soll es sein."


Nakhar verlässt mit dem Papst für weitere Besprechungen den Raum in Richtung Katalysator. Es war ihre Pflicht mit dem Vater in Kontakt zu treten.

Cloud schaut zu Lokis Maske, oder besser gesagt dem maskierten Puppenspieler.
"Sagt mir Puppenspieler, wie wäre es mit einem Deal ? Wenn ihr mir bei einem Puppenexperiment helft dürft ihr jene Puppe die ihr testet behalten.
Ich beherrsche die Puppenmagie nicht von daher bringt mir der Puppenprototyp nichts, dennoch bin ich darin interessiert ob sie funktioniert. Macht ihr mit ? "

Bevor Loki Antworten konnte legte Cloud ihm eine aufgeschlagenen Ordner vor die Nase:

Name: Monster Synergie Prototyp 1 "Asturias"

Bedienung:
Asturias ist eine Techmagische Puppe welche Lokis Magie als "Strom" nutzt und deswegen alle seine Fäden benötigt. Mit Asturias auf dem Feld kann er keine andere Puppen nutzen.

Magie/Fähigkeiten:

Die beiden riesigen grünen Krallen:
Es gibt nichts was diese Krallen nicht zermalmen können, ihre Brutale Kraft lässt selbst den stärksten Magier erzittern.
1-2 direkte Treffer sollten für jedes lebende oder tote Wesen ausreichen um sie zu zerfetzen.

Das Energieschwert:
Asturias seine stärkste Waffe ist zweifelsfrei dieses Schwert. Es ist die Weiterentwicklung von Marias Mondsense und erlaubt der Puppe über Loki eigenständige Zauber zu wirken.
Das Element der Puppe ist die Säure. Eine ätzende Flüssigkeit welche von allen Waffen der Puppe abgefeuert werden kann.
Sollte Asturias das Schwert mit einer der Krallen packen wird es zu einem verheerendem 12 Meter langem und 2 Meter dickem Zweihänder geschaffen um selbst die Wolken zu spalten.

Die Strahlenkanone:
Der erste Prototyp der untoten Strahlenlkanonen welche nur auf Kriegsschiffen in ungeheurem großem Aufwand zum Einsatz kommen.
Sie sind hochkompliziert, äußerst teuer und schwer zu reparieren. Clouds tragbare Strahlenkanone ist in der Lage ein Kriegsschiff mit 4 Treffern zu versenken.

Der Schweif:
Der Schweif dient im Flug als Ruder, im Nahkampf als Peitsche, im Fernkampf als Verteidigungswaffe und allgemein zur Dekoration.

Die Tanks auf dem Rücken:
Die Tanks auf dem Rücken bieten der Puppe einen eigenen Manavorrat sowie die Kraft zu fliegen, sie agieren als Jetpack oder Energiespeicher.

Aussehen:


"Kämpft gegen mich mit dieser Puppe und sie gehört euch. Abgemacht ? "

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BeitragThema: Re: Lost in the Echo (Ahrize&Miko)   Mo Apr 01, 2013 1:10 am

Happy Easter!


- Helena -

Wolken hingen am blauen Himmel und schimmerten golden. Helena blinzelte und versuchte nach den Wolken zu greifen, sie schienen so nah aber waren doch so unendlich fern.
Eine Glocke klingelte leise und schaffte dem kleinen Mädchen Gehör. Helena wandte sich nach rechts, wo sie den Klang vermutete und dann erblickte sie eine leuchtende, verschwommene Gestalt, nur das Glöckchen an dessen Handgelenk mit einem meerblauen Band befestigt, war gut zu erkennen. Helena trat erstaunt näher und auf einmal färbte sich ihre ganze Umgebung weiss. Es war, als befände sie sich in einem unendlich weiten, weissen Ort, indem weder Zeit noch Raum vorhanden war.
Die liebliche Stimme erklang:"Helena, du darfst Leben, doch erinnere dich zu jeder Zeit, wer dir dieses Leben gab. Schlage einen anderen Weg ein."

Ein kräftiger Duft von saftigem Speck stieg ihr in die Nase und lies sie erwachen. Etwas unbeholfen rieb sie ihre Augen und setzte einen Fuss nach dem anderen auf den Boden. Langsam schritt Helena vorwärts, die Umgebung war ihr nicht vertraut, dennoch fühlte sie sich sicher. Mit grossen Augen betrachtete sie das Haus. Es schien etwas älter und nicht sehr gross. Ein Laut entwich ihr, als sie das wundervolle Essen auf dem Tisch sah. Der Tisch war sehr schön gedeckt, ein Korb voller Brötchen, ein Krug mit Orangensaft und vielem weiteren. Mei, welche noch am Herd stand drehte sich zu ihr und wie alles vorher betrachtete das kleine Mädchen sie voller Bewunderung. "Mama?" Helena lachte erfreut und fiel ihr um den Hals. Sie drückte sich fest ansieh, als wolle sie sie nie mehr loslassen. "Helena hat dich vermisst."


- Freya -

Ihr war immer noch schlecht und bloss beim Anblick dieser kleinen, hässlichen Person namens Papst wurde ihr noch schlechter. Sie kniff die Augen fest zu, in der Hoffnung so etwas vom Papst sehen zu können, was die anderen vielleicht nicht sahen. \\Wieso sind sie alle so locker? Hier stinkt doch etwas gewaltig...//
Freya atmete mitten im Gespräch zwischen Cloud und dieser Person hörbar aus. Ihr ging es schlecht und sie war total genervt. Sie spinnte ganz bestimmt nicht! Irgendetwas war nicht so wie es sein sollte, aber niemand dieser ach so mächtigen Anwesenden schien etwas zu spüren. Waren sie alle schon so von sich selbst überzeugt, dass sie nicht mehr alles wahrnehmen wollen.
Ein weiteres mal atmete sie laut aus. Die Konferenz war vorbei und Maria war hinter sie getreten und stupste sie gegen den Hinterkopf. Eigentlich wollte sie etwas sagen, doch wie aus dem Nichts schien es ihr besser zu gehen. Verwirrt blickte sie sich um und nahm wirklich die gesamte heilige Magie, welche in dieser Kathedrale ruhte wahr. "huuuui ~ Ihr lebt wohl in Saus und Braus." Als Maria mit ihr sprach, sah sie zuerst zu ihrem Meister Cloud, wie gut dieser wieder aussah, so cool und stark. Er zeigte Freya zwar nicht die gleiche Bewunderung wie sie für ihn, aber er nickte ihr wenigstens zu und gab ihr zu verstehen, dass sie gehen durfte.

Gemeinsam lief Freya mit Maria durch die riesigen Hallen, geschmückt von oben bis unten voller teuren Sachen, doch Freya war nicht mehr so begeistert wie Anfangs. Es langweilte sie, alles sah gleich aus. Weiss aber es brachte sicherlich Geld. \\Vielleicht nehme ich mir ein Souvenir von hier mit.// Ging es ihr durch den Kopf, während sie neben der starken Frau her schlenderte. Freya grinste verdächtig und starrte Maria von der Seite an. "Stimmt es, dass du mal was mit Cloud hattest?" Kam es wie aus der Pistole geschossen. Sie sprach laut, weshalb sie von verwunderten Blicken der Wachen verfolgt wurden. "Er sieht sehr scharf aus, da kann ich es dir eigentlich nicht verübeln." Freyas Lachen hallte durch die Halle. Sie lachte zwar, aber so einiges nicht gerade freundliches ging durch ihren Kopf. \\Du hattest deine Zeit alte Schachtel, jetzt bin ich dran. Cloud ist mein Lover.//


- Loki -

Der Puppenspieler wollte nach dem Treffen gerade aufstehen und verschwinden, doch da hielt ihn eine Stimme auf. Ehe er Cloud ansah, blickte er dem Vampiren und dem Papst nach bevor diese hinter einer riesigen Tür verschanden. Er wusste nicht ob es gescheit wäre, diese zwei in einem Raum zu lassen. Nicht um die Sicherheit des Papstes hatte er bedenken, sondern um die des Vampir Grafen. Auch wenn er diese Untoten verabscheute, der Papst war nichts besseres. Wie der weltbekannte Wissenschaftler vorher gesagt hatte, diese kleine Gestalt war noch nie mit Gott in Kontakt getreten. Und bei diesem Gedanken schenkte er endlich Cloud seine Aufmerksamkeit.
Ohne einen Ton von sich zu geben, sank er wieder in den Stuhl und betrachtete ihn und den vor ihm liegenden Ordner. Loki liess sich ausserordentlich viel Zeit um den Ordner mit deren Daten zu studieren.
Es fehlten unzählige Berechnungen und Informationen über Steuerung und Bewörung einer solchen mächtigen Puppe, die aber wichtig waren für einen wie ihn. Doch dies waren seine Sorgen, er würde die richtige Formel schon entschlüsseln, schliesslich war er Meister seines Faches. Loki überflog die Daten ein weiteres Mal und fragte sich was Cloud für ein Ziel mit dieser Puppe verfolgte. Eine zweitrangige Frage, denn Loki würde ihm helfen, solange er seinem Ziel nicht in die Quere kam. Loki hebte seinen Kopf, starrte aber nicht zu ihm sondern zum grossen Tor, hinter Cloud.
Der Puppenspieler nickte bloss und stand auf, mit dem dicken Ordner in der Hand.

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Lost in the Echo (Ahrize&Miko)
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