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 Stilleben in Bewegung [Isi-Puschelchen & Minnie]

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Cube.

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BeitragThema: Stilleben in Bewegung [Isi-Puschelchen & Minnie]   Mo Aug 27, 2012 9:17 am


Stilleben

Warst du schon einmal in einer Kunstgalerie? Hoffentlich, denn genau dort spielen wir unsere Rundgänge. Vielleicht hat dir schon mal eine Führerin bei einem expressionistischen Bild dazwischen geredet und etwas ganz anderes sachlich erklärt, obwohl du etwas ganz anderes in dem Bild erkannt hast ? Oder vielleicht hast du wirklich überhaupt nichts darin erkannt ? Hier wird es dir mit Sicherheit anders ergehen! Du wirst Welten erkennen, die du bei anderen niemals sehen würdest. Du wirst diese Welten sehen, spüren und vielleicht, vielleicht wirst du auch darin eintauchen können... Aber unterschätze diese Bilder nicht. Nicht alles was du siehst, ist auch das, was das Bild verbirgt. Ein Stilleben kann einen Todeskampf darstellen, nicht nur ein kleines Dornröschen. Dennoch ist es immer ein aufregendes Erlebnis, wenn ein neues Bild seinen Platz an den Galeriewänden findet.

in Bewegung
Das Besondere an der Galerie ist, dass Nachts ein wundervolles Wandern beginnt. Nachts, erwachen die Bilder und die Tiere und Menschen die sie zeigen zu realen Personen. Sie leben in ihrer Welt, können Besuch erhalten oder selbst aus ihren Bildern klettern, durch die Galerie wandern oder in andere Bilder schlüpfen. Dabei verändern sie ihre Form nicht. Egal in welche Zeitspanne sie in dem Bild wandern, oder ob dort gerade der Weltuntergang stattfindet, der neumodische Mensch, bleibt in seinem Anzug , wenn er auch das Champagnerglas stehen hat lassen. Zum Morgen jedoch, müssen sie wieder in ihren eigenen Bildern sein, ansonsten gelten die Bilder als „gestohlen“. Sie verschwinden und die Person ist ausgelöscht. Das Bild löst sich in sich selbst auf und man kann es nicht zurückholen. Es passiert selten, aber es passiert.

Regeln
- Lass dir dein Bild , dein zu Hause nicht stehlen.
- Wieder in deinem Bild, bist du so, wie du es verlassen hast. Hast du dir Wunden zu getragen, verschwinden sie.
- Die Mindestpostregel ist einzuhalten.
- Am Tag „schlafen“ die Bilder und ihr Inhalt und verharren in der Position, in der sie zunächst gezeichnet wurden.
- Die Welt verändert sich nur, außerhalb des Sichtfelds der Bildbetrachter.

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BeitragThema: Re: Stilleben in Bewegung [Isi-Puschelchen & Minnie]   Mo Aug 27, 2012 9:34 am

Der Gong ertönte ohrenbetäubend wie immer und schallte in seinem Trommelfell unangenehm nach. In einer Welt in der die Ruhe so wertvoll war, dass man eher alles Leben auslöschen würde, als dafür auch nur etwas Lautstärke einzugehen war es unglaublich unerträglich, von diesem Gong Nacht für Nacht oder Tag für Tag, je nachdem welchen Blick man auf das Bild warf, erwachen zu müssen.
Das Metall drückte wieder auf seine Lippen, die Schlingen hingen an seinem Körper, wollten ihn an den Baum zerren, damit der kleine Chocho ihm noch den Körper kurz und klein schlagen konnte. Er riss sich mit einem heftigen und ruckartigen Schlag der Arme und einem nach vorne lehnen des Oberkörpers los und stolperte ein paar Schritte nach vorn, sich von dem Baum entfernend, dann langsam und vorsichtig um sich die Lippen nicht völlig abzureißen, entfernte er auch das Metall und sah schließlich zur Brücke. Er ging auf den Hauptweg, der weit genug von den Bäumen am Wegesrand entfernt lag, um ruhigen gewissens überleben zu können. Er setzte vorsichtig seinen Fuß auf die Brücke und balancierte gekonnt darüber um den ersten Stützpunkt zu erreichen. Ein Geländer hatte diese Brücke nicht, zumindest keins, auf das man sich verlassen konnte. Am Stützpunkt selbst jedoch erreichte er das Tor, dass ihn aus dieser jämmerlichen Welt würde schleusen können. Er fiel geradzu vor Eifer hindurch und kam mit einem dumpfen Ton auf den Fliesen der Galerie auf. In voller Größe präsentierte er sich nun dem dunklen Gang und sah sich um, ob ein weiteres Gemäldewesen sein Unwesen trieb.
Auf dem Gang selbst war aber keiner zu sehen, weshalb er in das nächst beste Gemälde hineinkletterte, hauptsache es war heller und ungefährlicher als sein eigenes. Das Licht blendete ihn gerade zu, was ihm entgegen schoss und er schloss zunächst die Augen, die Hand schützend davor hebend um sich einen Überblick über das zu verschaffen, was er hier bei seinem Besuch vortraf.

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BeitragThema: Re: Stilleben in Bewegung [Isi-Puschelchen & Minnie]   Mi Aug 29, 2012 10:32 pm

Ein starker Wind, mit dem Geruch von Blumen und den sich tragenden Blütenblättern kam auf Fill zu und er war im Turm von Anastasia, kurz Ana gelandet. Sie selbst saß auf dem Balkon und schaute sich die Umgebung an. Häuser die sich ganz sehen konnte, sondern nur ihre Dächer. Das bedrückende Gefühl von Einsamkeit und die Tatsache das sie die einzigste in diesem Turm war, machten sie traurig. Ihr Blick sprach Bände doch da bemerkte sie ein fremdes Gefühl in ihrer sonst so vertrauten Umgebung. Sie drehte sich nach rechts und sah Fill, der gerade in ihr Gemälde gekommen war. Sie hatte den Glockenschlag mitbekommen, doch wirklich getraut in andere Gemälde zu gehen hatte sie sich noch nie. "Wer... bist du?" fragte Ana und sah zu Fill. Ihr langen dunklen Haare wehten im Wind und ihr unschuldiges weißen Kleid flatterte ebenfalls leicht im Wind. Ihre Augen wirkten recht warm und sie kam näher auf Fill zu. "Kommst du etwas aus einem anderen Gemälde?" fragte sie interessiert und kam näher. Ihre Hand kam näher und sie berührte Fill an seiner Wange. "Unglaublich, du bist wirklich hier, ich träume nicht!" sagte sie und lächelte. "Willkommen in meinem Gemälde!" sagte sie freundlich und nahm seine Hände. "Ich bin Anastasia, du kannst mich aber Ana nennen!!! Und wer bist du? Aus welchem Gemälde kommst du?!" fragte sie ihn und schaute ihn mit großen AUgen an.

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BeitragThema: Re: Stilleben in Bewegung [Isi-Puschelchen & Minnie]   So Sep 02, 2012 3:10 am


Fill schloss zunächst einmal erschrocken die Augen, es war viel zu ungewohnt für diese einer solchen Helligkeit und Lichtdurchfluteten Stelle ausgesetzt zu sein. Sein eigenes Bild immerhin wählte den Weg, kaum Licht durch die Baumkronen zu lassen und das wenige, dass den Boden traf schien kaum real zu sein. Vielmehr beleuchteten die grimmigen Chochis mit ihren Unterschlüpfen den Waldgrund und Feuerwegen wie Phönixe, die sich zwar selten aber dennoch blicken ließen, erhellten den Himmel zu besonderen Anlässen wie dem Geburtstag ihres Künstlers.
Hier jedoch schien es sich um ein absolutes Tag Gemälde zu handeln, in dem keine Chochis unterkriechen würden und in dem sich auch keine Phönixe zeigen wollten, hier schien es lebhafter zu zu gehen, so konnte man doch wenn man genau hinhörte und sich nicht von seinen eigenen Gedanken übertönen ließ, einzelne Vögel ausmachen. Er öffnete vorsichtig die Augen wieder um sich umzusehen und an das Licht zu gewöhnen. Er schien etwas höher zu stehen, nicht auf dem Grund. Zudem schien er in einem Gebäude mit einem Ausblick auf Dächer zu sein, was den Schluss ziehen ließ, dass er sich in einem Turm befand und das in der Anwesenheit einer jungen Dame, in einem strahlend weißen Kleid und lilanen Haaren. Wenigstens sah sie menschlich aus, wer weiß welche Monster sich in anderen Bildern noch verstecken? Er beobachtete das Mädchen kurz, was einen ziemlich traurigen Blick auf dem Gesicht zu haben schien, ihn dann aber bemerkte und sich erhob um zu ihm zu treten. Ihm wurde etwas unwohl und er kam sich leicht überrumpelt vor. Einen skeptischen Blick aufsetzend betrachtete er sie, zunächst schweigend.
Sie kam wieder näher, berührte schließlich seine Wange und die Skepsis wich der Überraschung. War das hier so üblich, dass man gleich einmal jeden antatschte? Denn dabei blieb es schließlich nicht, sie ergriff auch gleich seine Hände nachdem dieser in eine kleine Schockstarre verfallen war und dem Lächeln und der dezenten Frage, die darauf schließen ließ, dass sie offensichtlich selten oder garkeinen Besuch empfing, durch seinen Blick den er kurz von ihr abwandte und sich wieder umblickte versuchte auszuweichen. Sah ziemlich nach vier Wänden aus, die ihn einfingen... Sein Blick wanderte wieder zu dem Gesicht des Mädchens, während seine Hände langsam wärmer als gewohnt wurden. "...Fill - Captivant Silence. Und wo bin ich hier?"

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BeitragThema: Re: Stilleben in Bewegung [Isi-Puschelchen & Minnie]   Sa Sep 08, 2012 2:27 pm

Der anfangs noch schweigsame junge Mann wurde von Ana regelrecht von oben bis unten gemustert. "Hi... Fill" sagte sie freundlich und kam weiter näher auf ihn zu. "Wow, ein anderes Gemälde, ich fass es nicht. Ich fass es nicht!" sagte sie lächelnd und ging um Fill herum, um ihn genauer anzuschauen. "Oh, ehm... mein Gemälde... das ist das wunderschöne Geschenk meines Malers, Leon Forca und der tolle Titel lautet Pulle Fortuna..." sagte sie und setzte sich auf eine Bank die sich in dem Raum befand. Eine hübsche dunkle Holzbank. Ana, die keine Schuhe trug und ihre langen Beine übereinander schlug schaute zu Fill und lächelte diesen an. "Also, wie bist du hergekommen? Du bist einfach hier reingekommen oder? Oh oh! Aus was für einem Bild kommst du?" fragte sie weiter munter drauf los und quasselte wie ein Wasserfall einfach drunter und drüber. "S-Sorry... ich rede viel zu viel, nur... ist es schon sooo lange her das ich jemanden in diesem Bild getroffen habe, ich finde es toll das jemand mir Gesellschaft leistet und dann auch noch jemanden von dem ich schon ein positives Gefühl habe" sagte sie leise und stand wieder auf und ging auf Fill zu. "Danke, das du hier bist, ich hab schon die Hoffnung aufgegeben und gedacht ich müsse immer alleine hier bleiben, ohne das ich die Chance habe jemanden kennenzulernen" sagte sie und ihre klaren Augen sahen Fill direkt an und ihre Haare wehten dabei im Wind. //Er macht einen sehr scheuen Eindruck. Mag er mich villt nicht?// dachte Ana kurz nach und spielte mit ihren Fingern, die ein wenig ihre Nervosität beruhigen sollten.

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BeitragThema: Re: Stilleben in Bewegung [Isi-Puschelchen & Minnie]   Fr Okt 05, 2012 3:05 am

Fill betrachtete das Mädchen, dass auf der Pirsch zu sein schien, wie sie um ihn herumschlich und ihn von oben bis unten betrachtete. Langsam die Beine voreinandersetzend, während das weiße Kleid in den sanften Böhen sich um ihre Beine schmiegte und das Haar den Rücken herabfallend bei jedem Schritt leicht erzitterte und mit den hinaufscheinenden Sonnenstrahlen nurnoch kostbarer wirkte. Aber sie war ein Gemälde wie er, nicht wahr? Er war in ihre Welt geplatz, auf einen Turm, der ihn zwar von all der Dunkelheit die bis eben um ihn herum wütete befreite, aber es war nichts, dass ihn entschädigte, oder? Wie hieß sie noch gleich, die kleine Turmprinzessin? Ana, wenn er sich recht erinnerte. Er betrachtete sie eine Weile lang ohne Kommentar und ohne die Stirn kraus zu ziehen, bis sie sich schließlich setzte und so scheinbar eine kleine Verschnaufbause für ihn schaffte. Er hörte ihr wie eben einfach nur zu und legte dann den Kopf etwas weiter schief. Hier würde er wohl mit einem kleinen Lächeln weiter kommen, als mit Muskelkraft und Stille. Gleich seinem Gedanken trat er also nach dem sie eine Weile wie ein winziger Bach plötzlich zu einem mörderischen Wasserfall werden kann drauf los und erschlug ihn förmlich mit den Fragen und Sätzen die auf ihn einprasselten. Aber er wollte es ihr verzeihen, denn nur weil er nicht viel sprach, was nun seine Gründe hatte, hieß das ja nicht, dass Ana nicht so viel sprechen sollen dürfte. Er musterte sie nun ebenfalls kurz, ehe er auf sie zu trat und sich neben sie auf die Bank setzte, den Oberkörper leicht vorbeugte und sich mit seinen Ellenbögen auf die Knie stützte. Dann hob er den Kopf etwas an und sah an den Blumenkästen vorbei auf die Stadt hinab. "...Du dankst mir, weil ich hier bin?!" Er war sich einen Moment nicht sicher, ob das nicht zu sarkastisch geklungen hatte, da seine Stimme rau und ruhig war, allerdings auch nicht zu laut, da er das einfach nicht gewohnt war. "Wieso wartest du hier? Gefällt es dir hier nicht?" Sie hatte auch nicht gefragt ob sie was fragen durfte... er nahm sich einfach die Freiheit aus der Gelegenheit. Wenn man schon einmal reden musste, dann durfte man auch fragen. Er drehte den Kopf langsam zu Anastasia und erstaunlicherweise, brachte er ein dezentes Lächeln...seine Mundwinkel hoben sich um vielleicht eineinhalb Milimeter an. Das dezente Lächeln widmete er nun also Ana und auch ohne, dass sie nicht wissen konnte, dass er schon sehr lange nicht mehr gelächelt hatte, konnte man erkennen, wie kostbar dieses Lächeln war, als das er es oft verschenken würde.

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BeitragThema: Re: Stilleben in Bewegung [Isi-Puschelchen & Minnie]   Di Jan 15, 2013 12:01 am

Ana sah Fill mit einem nichtssagenden Lächeln an. War sie fröhlich? Oder traurig? Er konnte in ihrem Gesicht keine wirkliche Emotion sehen. "Wieso ich hier warte fragst du? Hahahaha... das ist wirklich eine komische Frage. Beantwortet das nicht schon deine andere Frage?" sagte sie und kicherte. Sie stand auf und stand direkt vor Fill und blickte in seine Augen. "Ich kann nicht von hier verschwinden. Mein vater wäre sonst sehr traurig" sagte sie und senkte den Kopf nach unten. "Dein Vater?" fragte Fill und sah sie an. Sie sprach wohl von dem Mann der sie gemalt hatte. "Ich bin eine Erinnerung seines Herzens, die nicht verblassen darf. Sollte mir etwas zustoßen... verschwinde ich aus dem Bild und... er würde auf ewig in Trauer verweilen" sagte sie weiter und blickte wieder in Fills Augen. "Dann stelle ich die Frage auch an dich..." kam es aus ihrem Mund und trat einen Schritt näher. "...wieso hast du dein Bild verlassen? Magst du es dort nicht?" fragte sie und lächelte. "Mir scheint es eher so, als wenn der Kerl durch die Gegend gelatscht ist und zufällig dein Bild gefunden hat Ana" sagte eine kindliche Jungenstimme und auf Balkon saß ein kleiner Junge mit blondem Haar und strahlend blauen Augen. "Toki" sagte Ana und sah den jungen Mann an. "Da bin ich mal etwas später dran und schon hast du Besuch von irgendeinem Idioten" sagte Toki und sprang mit einem kleinen Hopser auf den Boden, des Turmes. Fill sah den Zwerg an, der gerade mal an einen 7 oder 8-jährigen erinnerte. "Oh, entschuldige das ich euch nicht vorstelle" meinte Ana und trat zwischen die beiden, die sich nun immens ansahen. "Fill, das ist Toki... er stammt aus dem Gemälde ~Das Rosenschloss~ und besucht mich ab und an. Und Toki.. das ist Fill, er stammt aus dem Gemäde ~Captivant Silence~" erklärte sie und sah zwischendurch zu den beiden. "Ach... dieses Trauerspiel, ja?" fragte Toki und sah Fill an. "Und? Was machst du hier?" fragte Toki und Ana seufzte. "Tut mir Leid Fill... Toki ist meist eher unhöflich aber im Grunde genommen ist er ein netter Kerl..." sagte sie und versuchte Toki in irgendeiner Art und Weise in ein gutes Licht zu rücken.

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BeitragThema: Re: Stilleben in Bewegung [Isi-Puschelchen & Minnie]   Fr März 01, 2013 5:19 am

Fill wandte das Gesicht leicht ab. Er war generell nicht wirklich gewöhnt anderen aus ihrer Mimik zu lesen und so versuchte er es erst garnicht wirklich. Er rätselte nichteinmal über ihre Worte, sah sie erst wieder an, als sie sich direkt vor ihn stellte. Es verwunderte ihn ein wenig, dass es ihr garnichts auszumachen schien, dass sie sich in die direkte Nähe eines Fremden begab. Sie erzählte etwas von ihrem Vater, weshalb Fill darauf schloss, dass er nachfragen sollte. "Dein Vater?" murmelte er also mehr gezwungen. Er war sich nicht sicher ob er alles verstehen würde, was das aufgedrehte Mädchen vor ihm sagen würde. Bis eben war sie noch so schwunghaft gewesen, jetzt war es schon fast ein wenig wie sein Bild. Dazu hatte er es nicht kommen lassen wollen. Das sie sich über diesen Schöpfer ihres Bildes solche Gedanken machte verbluffte ihn, er hatte sich nie darum gekümmert, was sein Maler sich bei ihm gedacht hatte. Er dankte ihm auch nicht und wenn ihm etwas zustoßen würde, war ihm das nur Recht. Ein Bild, dass die Figur gefangen hielt, war kein schönes Bild und die Welt brauchte mehr schöne Bilder. Sie fragte ihn, ob es ihm in seinem Bild nicht gefallen hätte, als ein kleiner Junge auf die Terasse zu ihnen trat. Er behauptete den Grund für Fill's Auftreten zu kennen, aber er war nicht dazu in der Stimmung zu widerreden und Ana seine Geschichte zu erzählen. Seine Geschichte war doch nicht von Bedeutung, wenn er nicht in seinem Bild war. Er betrachtete diesen Zwerg ein wenig, aber ohne dadurch wütend zu werden oder gar aufgebracht. Toki, wie Ana ihn nannte, würde schon seine Gründe dafür haben hier seines Weges zu schreiten. Genaugenommen hatte er getan was er wollte, er hatte das freundlich aussehende neue Bild betrachtet und es besucht, auch wenn er sich nicht ganz klar war, wie lange Toki hier schon herumspuken sollte, wenn Ana doch relativ neu in der Galerie war, aber es kam eben durchaus vor, dass er nicht der schnellste war. Er zuckte also nur mit den Schultern und hob eine Braue den kleinen weiter betrachten. "Was ich hier mache weiß ich nicht, schätze überleben. Wenn ich störe gehe ich gern." , sagte er ruhig und keines falls angegriffen oder beleidigt. Andere Bilder, andere Wesen, aber das Rosenschloss würde er wohl nicht besuchen. Solche Quälgeister waren nicht sein Fall, sie wollten immerzu, dass man redete und für alles eine Antwort hatte und die hatte Fill nicht, die hatte Fill, wenn er sie einmal gehabt hatte, nicht mehr, schon lange nicht mehr.

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